1 von 3 Unternehmen bietet keine Cybersicherheits-Schulungen für Remote-Arbeit an

Trotz Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten

1 von 3 Unternehmen bietet keine Cybersicherheits-Schulungen für Remote-Arbeit an

Daniel Hofmann, CEO vom führenden Cybersicherheits-Spezialisten Hornetsecurity

1. Eine aktuelle Hornetsecurity-Umfrage zeigt, dass fast ein Fünftel der 925 befragten IT-Profis der Meinung ist, die Mitarbeiter seien nicht sicher, wenn sie remote arbeiten.
2. Fast drei Viertel der Remote-Mitarbeiter haben Zugang zu wichtigen Unternehmensdaten.
3. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dass ihr Unternehmen plant, den Anteil der Remote-Mitarbeiter in 2023 zu erhöhen.

Eine neue Studie des führenden Cybersicherheits-Spezialisten Hornetsecurity hat ergeben, dass 33 % der Unternehmen keinerlei Schulungen zum Thema Cybersicherheit für Anwender durchführt, die über Remote-Arbeitsplätze arbeiten. Die Studie zeigt auch, dass fast drei Viertel (74 %) der remote arbeitenden Mitarbeiter Zugang zu kritischen Daten haben, was in der neuen, vermehrt hybriden Arbeitswelt ein größeres Sicherheitsrisiko für Unternehmen darstellt.

Trotz des Mangels an Sicherheitsschulungen und der Tatsache, dass sich die Mitarbeiter schlecht ausgerüstet fühlen, gab fast die Hälfte (44 %) der Befragten an, dass ihr Unternehmen plant, den Anteil der Remote-Mitarbeiter noch weiter zu erhöhen. „Die Popularität von hybrider Arbeit und die damit verbundenen Risiken bedeuten, dass Unternehmen der Schulung und Fortbildung eine höhere Priorität einräumen müssen, um Remote-Arbeit sicher zu machen“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Herkömmliche Methoden zur Kontrolle und Sicherung von Unternehmensdaten sind nicht so effektiv, wenn Mitarbeiter an Remote-Arbeitsplätzen arbeiten und die Verantwortung auf den Einzelnen übergeht. Die Unternehmen müssen sich den Sicherheitsrisiken von Remote-Arbeitsplätzen bewusst sein und die entsprechenden Sicherheitsmanagementsysteme aktivieren sowie die Mitarbeiter befähigen, mit Risiken adäquat umzugehen und ihrer Verantwortung in Bezug auf die Daten- und Cybersicherheit gerecht zu werden.“

Herausforderungen und Risiken
Die unabhängige Umfrage, an der 925 IT-Fachleute aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen weltweit teilnahmen, hat auch die Herausforderungen für das Sicherheitsmanagement und die Risiken für die Cybersicherheit der Remote-Mitarbeiter aufgezeigt. So hat die Untersuchung zwei Hauptprobleme identifiziert, die zu Risiken führen: Auf der einen Seite haben Mitarbeiter Zugang zu kritischen Daten, auf der anderen Seite werden jedoch nicht genügend Schulungen zum Umgang mit der Cybersicherheit oder zur Verringerung des Risikos von Cyberangriffen oder einer Sicherheitsverletzung angeboten. „Die Erhöhung der Cybersicherheitsmaßnahmen für die Remote-Arbeit ist im derzeitigen Klima besonders wichtig, da Cyberkriminelle immer erfinderischer werden und nachlässige Remote-Anwender zu ihrem Vorteil nutzen. Wir beobachten eine Zunahme vor allem bei Angriffen auf Smartphones, da Hacker erkannt haben, dass Menschen ihre Arbeit auch auf privaten Endgeräten erledigen und diese sowohl private als auch auf berufliche Daten enthalten“, so Daniel Hofmann weiter.

Sicherheitsprobleme bei der Remote-Arbeit
Während sich die Unternehmen an die neuen Arbeitsformen angepasst haben, bleiben die mit der Remote-Arbeit verbundenen Cybersicherheits-Risiken vielfach weiterhin ungelöst. Fast ein Fünftel der IT-Fachleute (18 %) gibt an, dass die Mitarbeiter nicht sicher sind, wenn sie aus der Ferne arbeiten, jedoch haben drei Viertel der Mitarbeiter (74 %) Zugang zu wichtigen Daten. So überrascht es nicht, dass 14 % der Befragten angaben, bereits Opfer von Cybersicherheitsvorfällen geworden zu sein, die mit der Remote-Arbeit zusammenhingen. Remote-Arbeit wird nicht nur unter Fachleuten als problematisch eingestuft. Die Unternehmen und Menschen erleben leider auch die Auswirkungen mangelnder Schutzmaßnahmen und dem unzureichenden Management von Remote-Arbeitsplätzen.

Mangelndes Wissen verstärkt das Risiko
Die Studie hat ebenfalls gezeigt, dass es den Mitarbeitern an Verständnis, Vertrauen und Wissen in Bezug auf die Cybersicherheit mangelt, wenn sie an einem anderen Ort arbeiten. Fast die Hälfte (43 %) der IT-Fachleute stuft ihr Vertrauen in ihre Sicherheitsmaßnahmen für die Remote-Arbeit als „mäßig“ oder schlechter ein, wobei die Umfrage auch ergab, dass die „unkontrollierte Dateifreigabe“ eine häufige Ursache für Cybersicherheitsvorfälle ist (16 %).

Unternehmen können die mit der Cybersicherheit verbundenen Risiken durch Schulung und Trainingsmaßnahmen nachhaltig verringern. Das Security Awareness Training (https://www.hornetsecurity.com/de/services/cyber-security-awareness-training/) von Hornetsecurity zum Beispiel hilft Unternehmen, ihre menschliche Firewall zu stärken.

Einsatz von Endpunktmanagement
Starke Systeme zum Schutz der Mitarbeiter sind unerlässlich. Die Studie ergab, dass die Hauptursachen für Cybersicherheitsvorfälle kompromittierte Endpunkte (28 %) und kompromittierte Anmeldedaten (28 %) sind. Darüber hinaus gaben 15 % der Befragten an, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mit einer bestimmten Endpunktkonfiguration für die Remote-Arbeit verwenden. Dies macht deutlich, dass sowohl Schulungen und Trainings zum Sicherheitsbewusstsein als auch Investitionen in Endpunktverwaltungssysteme für eine ganzheitliche Remote-Cybersicherheit in Unternehmen unerlässlich sind.

„Schulungen wie unser Security Awareness Training (https://www.hornetsecurity.com/de/services/cyber-security-awareness-training/) für Endanwender tragen nicht nur dazu bei, die bestehenden Wissenslücken zu schließen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von erfolgreichen Angriffen auf Remote-Anwender zu verringern. Diese regelmäßigen Trainings in Verbindung mit einer zuverlässigen Endpunktverwaltung sind die beiden wichtigsten Schritte zur Verringerung von Risiken bei der Remote-Arbeit“, führt Hofmann aus.

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com/de (https://www.hornetsecurity.com/de) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Geschäftsprozesse automatisieren – Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

Geschäftsprozesse automatisieren - Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

tricoma AG

Wenn Sie die Prozesse innerhalb Ihres Unternehmens automatisieren wollen, kann dies durchaus zur Mammutaufgabe werden. Doch ist das Wert? Ein klares ja, wenn Sie die Effizienz Ihres Unternehmens steigern wollen.
Das passende ERP-System kann entscheidend zum Erfolg beitragen und die Lösung dafür sein, um das Maximum an Leistungsfähigkeit herauszuholen.

Doch was ist ein ERP-System überhaupt?

ERP steht für „Enterprise-Resource-Planning“. Es bezeichnet die Ressourcenplanung eines Unternehmens. Die Ressourcen sind hierbei vielfältig. Sie reichen von Kapazitäten, Personal, Material bis hin zu Kapital. All diese Prozesse unter einen Hut zu bekommen, kann eine große Herausforderung sein. Durch den Einsatz eines ERP-Systems, werden alle Ressourcen zentral verwaltet.

Welche Vorteile hat der Einsatz eines ERP-Systems?

Je mehr Prozesse Sie in Ihr ERP-System integrieren, desto effizienter arbeiten Sie. Durch eine umfassende Vernetzung ist eine einfache und schnelle Unternehmenssteuerung möglich.
Zudem arbeiten viele ERP-Systeme heutzutage cloudbasiert, also ist ein Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus immer möglich und fördern das mobile Arbeiten.
Ein ERP-System kann in der Regel mit verschiedenen Schnittstellen verbunden werden. So lassen sich im Handumdrehen verschiedene Artikel im eigenen Onlineshop und bei diversen Marktplätzen erfolgreich verkaufen.
Alle Mitarbeiter haben in Echtzeit Zugang zu den benötigten Daten im System. Produktinformationen oder Kundendaten lassen sich direkt anzeigen – dadurch wird die tägliche Arbeit deutlich vereinfacht. Aber auch abteilungsübergreifend wird die Zusammenarbeit verbessert. Die Kommunikation zwischen Lager, Einkauf und Produktion fällt leichter.

Am Ende eines Prozesses wird die Auswertung erleichtert, da alle Daten bereits vorhanden sind. Statistiken können direkt aus dem ERP-System gezogen werden. Auch nachgelagerte Prozesse, wie die Rechnungsstellung können automatisiert werden.
Zudem hat man einen Überblick über das Lager – dies ist wichtig für ein gutes Supply Chain Management. Worst-Case-Szenarien ohne ERP-Software: Die Artikel liegen im Lager und werden nicht bestellt oder es sind zu wenig vorhanden und sie gehen out of stock. Diese Risiken lassen sich mit einem ERP-System zumindest minimieren. Anhand der Lagerbestände, Verkaufszahlen und Lieferzeiten zeigt das System rechtzeitig an, wann und welche Menge nachbestellt werden muss.
Auch der Versand wird einfach gestaltet: Etiketten werden automatisiert gedruckt und die Software prüft die Bestellung auf Fehler.

Nicht nur die Arbeit im Lager wird einfacher, auch die in der Buchhaltung. Die Anzahl der Payment-Partner wird immer größer, somit steigt auch der Aufwand in der Abteilung. Mit einem ERP-System laufen die Prozesse automatisiert. Nach Fristen werden Mahnung automatisch verschickt und Daten können auf Knopfdruck an den Steuerberater weitergeben werden.
Nicht nur intern bringt ein ERP-System Vorteile, auch extern. Die Kundenbindung und Zufriedenheit wird extrem gesteigert, indem z.B. Rechnungen und Versandbestätigungen automatisch versandt werden.

Im Großen und Ganzen spart der Einsatz eines ERP-Programms gleichzeitig Zeit und Kosten, da die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisiert werden.

Braucht mein Unternehmen ein ERP-System?

Die Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da man das Ganze immer individuell betrachten muss. Dadurch, dass Prozesse ganzheitlich durch den Einsatz eines ERP-Systems automatisiert und optimiert werden, ist es durchaus sinnvoll.
Auch KMU profitieren bereits durch den Einsatz einer ERP-Software. Wenn Produkte über mehrere Channels, z.B. über den eigenen Onlineshop, eBay und Amazon verkauft werden, sollte eine Software gewählt werden, die offene Programmierschnittstellen für die Integration von Drittanbietern hat.

Ein ERP-System ist also Kür und keine Pflicht, aber durchaus eines der wertvollsten Werkzeuge, die ein Unternehmen besitzen kann.

tricoma bietet die All-in-One-ERP Lösung für Ihr Unternehmen

Die Firma tricoma hat es geschafft und vereint ein umfassendes ERP-System mit einer unglaublichen Usability. Die Benutzeroberfläche kann individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Egal ob man im Black- oder Whitemodus oder in der Produktivumgebung ohne Unterbrechungen arbeiten möchte – alles ist möglich. Das Fluent Design verstärkt die Benutzerfreundlichkeit der Software zusätzlich.
Viele Apps können über den hauseigenen tricoma Store eingebunden werden. Das Entwicklerteam entwickelt stetig neue Schnittstellen und erweitert so die Auswahl im Store. Es können nach Bedarf diverse Shopsysteme, Verkaufsplattformen, Logistikdienstleister und viele weitere eingebunden werden.

tricoma 5.0 ist eine Cloudlösung. Der Zugriff kann vom Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erfolgen – auch von jedem Betriebssystem. Das System ist sicher, stets überall verfügbar und wird regelmäßig gewartet und geupdatet.
Die automatisierten Prozesse garantieren ein effizienteres Arbeiten und das Interagieren zwischen den Abteilungen wird zur Leichtigkeit. Durch das integrierte Rückfragesystem ist ein schnelles Nachfragen, ohne den Kollegen aus der Arbeit zu reißen, möglich. Die intelligente Suche Maneta Search kann Dokumente in der Direktvorschau finden und die Mitarbeiter können sich den Tagesablauf dank AIM strukturiert planen. Effizienz? Ja – mit tricoma!

Das All-in-One-ERP-System von tricoma überzeugt durch die Usability und die Automatisierung der Geschäftsprozesse! tricoma 5.0 ist jede Investition wert. Zögern Sie nicht, unser Team zu kontaktieren und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot für Ihre wertvolle ERP-Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Zukunftsfähige Unternehmen sind dynamikrobust

Roman P. Büchler erläutert, was hinter dem Begriff dynamikrobust steht und was dieser heute für Organisationen im Unternehmenskontext bedeutet.

Zukunftsfähige Unternehmen sind dynamikrobust

Roman P. Büchler spricht über den Begriff dynamikrobust und seine Bedeutung im Unternehmenskontext.

Zum besseren Verständnis der Begriffe dynamisch und robust im Unternehmenskontext unternimmt Roman P. Büchler zunächst einen Exkurs in die Vergangenheit und beleuchtet das 19. Jahrhundert. In dieser Zeit war alles noch sehr dynamisch. Nehmen wir hier ein Handwerk als Beispiel. Kam ein Kunde zum Schuhmacher und wollte seine Schuhe reparieren lassen, reagierte dieser darauf und kreierte eine Lösung. Später in der Industrialisierung entstanden die ersten Unternehmen mit Mitarbeitenden. Ziel dieser war vor allem die Produktion und den Gewinn zu erhöhen und Kosten zu senken. In diesem Zusammenhang wurden Prozesse eingeführt und standardisiert. Die Menschen wurden den einzelnen Aufgaben im Prozess zugeordnet und die Organisationen dadurch immer robuster, ergänzt Roman P. Büchler. Dieses System habe so lange funktioniert, bis die Welt dynamischer, kurzfristiger und volatiler wurde.

Die grosse Herausforderung für Unternehmen bestehe heute darin, dass die Robustheit, die in der Vergangenheit aufgebaut wurde, auf immer mehr und schnellere Veränderungen trifft, mit denen es gelte klarzukommen. Um zukünftig am Markt erfolgreich zu sein, dürfen sich Organisationen von dynamischen Veränderungen nicht aus der Bahn werfen lassen, sondern müssen schnell und flexibel darauf reagieren. Dies gelinge allerdings nur, wenn sie neben dieser Dynamik auch eine Robustheit aufweisen, die eine stabile Leistungserbringung und Ausdauer garantiert. Es bedarf somit einer Kombination beider Ansätze.

Nach wie vor seien viele Unternehmen auf ein sehr robustes Handeln ausgelegt. Es wird genau vorgegeben, was Mitarbeiter Maier zu tun hat. Bekommt er Teil A, weiss er, dass er Teil B jetzt fünfmal anschrauben muss und damit ist sein Job getan, so Roman P. Büchler. Dieses System sei jedoch nicht darauf ausgelegt, mit Abweichungen umzugehen. Ein weiterer Aspekt sei, dass viele Menschen aus einem robusten Schulsystem kommen, welches genaue Lösungswege vorgibt, und daher oft nicht gelernt haben, dynamisch zu agieren. Dies mache es heute zur Herausforderung, neuen Kundenbedürfnissen, Lieferengpässen, fehlenden Rohstoffen, Fachkräftemangel und ähnlichem zu begegnen. Seit geraumer Zeit befassen sich vornehmlich grössere Konzerne damit, dynamische Elemente einzubringen. Hierzu führt Roman P. Büchler aus: Start-up Methoden werden eingeführt, scheitern aber schon nach kurzer Zeit an der robusten Organisation und können keine Wirkung erzielen. Also werden einfach Start-ups gekauft, die separat laufen und so ihren Mehrwert einbringen können, ohne von robusten Prozessen erstickt zu werden. Um die Probleme der immer dynamischeren Welt lösen zu können, brauche es Menschen, die damit umzugehen wissen. Oft seien diese in Start-ups zu finden, doch auch in einigen mittelständischen Unternehmen gäbe es solche Mitarbeitenden. Beim Aufbau einer dynamikrobusten Organisation rät Roman Büchler Führungskräften daher, einen genauen Blick in die eigenen Reihen zu werfen und das dort vorhandene Potenzial zu heben.

Da die heutige Businesswelt sowohl Dynamik als auch Robustheit erfordert, liege die Kunst in der Verbindung der beiden Elemente. So gelte es zu differenzieren, welche Teile dynamisch und welche robust bleiben und an welchen Stellen die beiden ineinander übergehen und in welcher Ausprägung das stattfinden soll.

Abschliessend geht Roman P. Büchler auf die Vorteile dynamikrobuster Organisationen ein: Sie können auf Veränderungen von aussen flexibler reagieren und Umständen wie dem Fachkräftemangel schon jetzt entgegenwirken.

In seinem Buch Die neue Leadership-DNA – Prinzipien für einen radikalen Umbau der Führung geht Roman Büchler noch näher auf dieses und weitere Themen ein. Das Buch kann über Amazon (https://www.amazon.de/Die-neue-Leadership-DNA-Prinzipien-radikalen/dp/3527511016/ref=sr_1_3?crid=20IFPYX50IOW9&keywords=roman+p.+b%C3%BCchler&qid=1662642316&sprefix=%2Caps%2C62&sr=8-3) bestellt werden.

Mehr Informationen und Kontakt zu Roman P. Büchler gibt es unter www.foran.ch
(https://foran.ch/)

Roman P. Büchler ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Leadership-Mentoring, Teamentwicklung, Strategieentwicklung und digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höheren Wirkungsebene zu unterstützen.

Der Experte für Leadership, digitale Transformation und Organisationsberatung begleitet mit FORAN Unternehmen zwischen 500 und 1.500 Mitarbeitenden. Er ist Sparringspartner und Zukunftsstratege für Top-Führungskräfte und ganze Geschäftsleitungs-Teams auf dem Weg der dynamischen Weiterentwicklung. Er übt Mandate in den Verwaltungsräten namhafter Unternehmen aus und übernimmt regelmäßig Interimsmandate in Führungsfunktionen. Damit stellt er seine innovativen und teils radikalen Thesen über erfolgreiche Führung selbst auf die Probe. Diese Verbindung zwischen innovativem Ideenreichtum und praktischer Anwendung schärft seine Sinne für das Wesentliche. Er sorgt so für neue Ansätze und kann diese neuen Strömungen schnell praktikabel anpassen.

Darüber hinaus ist er regelmäßig als Dozent in Universitäten und Weiterbildungszentren tätig. Als Autor hat er bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen digitale Transformation und strategisches IT-Management als Co-Autor herausgegeben.

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EU-Trilog einigt sich auf CBAM: gut gedacht, schlecht gemacht

– Klimazoll greift zu kurz: höhere Materialkosten und Exportnachteile für EU-Industrien
– Grundstoffproduzenten sind geschützt – Materialverarbeiter leiden
– Forderung WSM: CBAM muss die gesamte Wertschöpfungskette erfassen

EU-Trilog einigt sich auf CBAM: gut gedacht, schlecht gemacht

Christian Vietmeyer, WSM-Hauptgeschäftsführer

Düsseldorf/Hagen, 13. Dez. 2022. CBAM kommt: EU-Kommission, -Parlament und -Rat haben sich gerade vorläufig über den Carbon Border Adjustment Mechanism geeinigt – nun müssen EU-Botschafter und EU-Parlament ihn noch bestätigen. „Der Klimazoll ist gut gedacht, aber schlecht gemacht. Er schützt die Grundstoffproduzenten, wird aber die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Exportaktivitäten vieler deutscher Industrien belasten. Und Produktionen aus der EU heraustreiben“, befürchtet Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Der Verband fordert zudem den Einbezug der gesamten Wertschöpfungskette.

„Wir brauchen ein System, das die gesamte Lieferkette integriert“
Zulieferer ächzen bereits unter Material- und Energiepreisen, Coronafolgen etc. Nun kommt der CBAM noch obendrauf – er wird notwendige Grundstoffe verteuern. Und auch diese Mehrkosten werden die Betroffenen nicht oder kaum in der Lieferkette weiterreichen können. „Der CBAM schützt EU-Produzenten von Stahl und Co. vor internationalem Wettbewerb, der mit höherem CO2-Fußabdruck günstiger produziert. Das begrüßen wir. Aber dieser Schutz darf nicht zulasten der EU-Zulieferer gehen. Wir brauchen ein System, das die gesamte Lieferkette integriert. Wir brauchen Rabatte für Exportprodukte. Und wir brauchen letztlich eine weltweite Beteiligung am Klimaschutz“, moniert Vietmeyer. Sein Verband spricht für circa 5.000 Unternehmen mit rund einer halben Million Beschäftigten. Sie alle geraten weiter unter Druck.

Exportierende Unternehmen verlieren Wettbewerbsfähigkeit
Exportierende Zuliefererunternehmen verlieren auf dem Weltmarkt ihre Wettbewerbsfähigkeit. Hinzu kommt, dass andere Länder weltweit handelspolitische Gegenmaßnahmen in Betracht ziehen – das Stichwort Protektionismus steht im Raum. Das wäre für die deutsche Exportindustrie ein weiterer herber Rückschlag. Und würde wiederum viele Zulieferer treffen.

CBAM treibt Unternehmen aus der EU heraus: Klima und Arbeitswelt verlieren
Ziel des CBAM ist es, klimaunfreundlich produziertes Material aus der EU herauszuhalten und das Weltklima zu verbessern. In der aktuellen Form treibt er aber EU-Produzenten aus existenziellen Gründen aus der EU heraus – an Standorte mit weniger Auflagen. Laut EU-Kommission will man an Maßnahmen zur Vermeidung von Carbon Leakage bei Exporten weiter arbeiten. Das wäre extrem wichtig. Sonst wäre der Nutzen fürs Weltklima wieder dahin und die hiesigen Arbeitsplätze gleich mit.
Text 2.464 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert die Unterschiede zwischen Teams und Arbeitsgruppen und zeigt auf, welche Art der Zusammenarbeit wirkungsvoller ist.

Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert Unterschiede zwischen Arbeitsgruppen und Teams.

Ein wichtiger Aspekt der heutigen Arbeitswelt sei die Zusammenarbeit. Im Idealbild dieser würden Synergien genutzt, Wissen ausgetauscht und die jeweiligen Stärken kombiniert. Allerdings habe die Realität oft nichts mit diesem Bild zu tun, wie Christian Roth in seiner Arbeit immer wieder bestätigt wird: „Viele Führungskräften haben das Gefühl, dass ihre Mitarbeitenden keine starke Einheit bilden, sondern jeder sein Ding durchzieht und nur den eigenen Erfolg sieht.“
Häufig sei vielen Unternehmen gar nicht bewusst, ob die Mitarbeitenden in einer Arbeitsgruppe oder einem Team agieren, weshalb Christian Roth zunächst die beiden Begriffe genauer unter die Lupe nimmt, bevor er die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert. Eine Gruppe sei eine Ansammlung von Menschen, die sich aufgrund gemeinsamer Interessen oder Ziele zusammengeschlossen haben, sich gegenseitig jedoch nicht bedingen. Um deutlich zu machen, was damit gemeint ist, greift Christian Roth auf ein einfaches Beispiel zurück. So seien Menschen, die an einer Bushaltestelle stehen eine Gruppe, die das gleiche Interesse haben – und zwar mit dem Bus fahren. „Dennoch brauchen sie einander nicht, um ihr Ziel zu erreichen und jeder hat für sich selbst ein eigenes Ziel in Form einer bestimmten Haltestelle“, ergänzt Roth. Im Unternehmenskontext würden Gruppen meist über formelle Strukturen und aus administrativen Gründen zusammengestellt.
Im Kern sei auch ein Team eine Gruppe, die sich allerdings in einigen Punkten unterscheidet. So zeichne sich ein Team dadurch aus, dass es ein gemeinsames Ziel hat. Das zeige sich beispielsweise im Teamsport. Das gemeinsame Ziel ist hier der Sieg und dieser gelingt nur, wenn die einzelnen Mitglieder gemeinsam agieren. Für den Erfolg sei es somit ausschlaggebenden, dass ein kooperatives Miteinander erfolgt.
Damit noch klarer wird, wie die Menschen in Arbeitsgruppe und Teams zusammenarbeiten, vertieft Christian Roth das Thema weiter und führt aus: „Arbeitsgruppen werden meist befristet für einen bestimmten Zeitraum zusammengestellt. Die Aufgaben zeichnen sich durch einen ausführenden Charakter aus und haben selten einen kreativen Ansatz.“ Wie das in der Praxis aussieht, erklärt er mittels eines Beispiels. So werde in einem Unternehmen eine Gruppe zusammengestellt, die Weihnachtsgeschenke für die Kunden aussucht, bestellt, verpackt und verschickt. Der Vertrieb lege nun fest, welcher Kunde ein Geschenk erhält und in welcher Preisklasse sich dieses befinden soll. Daraufhin bestellt der Einkauf diese und gibt sie weiter, damit sie verpackt und anschließend versandt werden. Jedes Mitglied dieser Arbeitsgruppe arbeitet unabhängig voneinander und hat die Tendenz, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Erwartung sei, dass die Kunden am Ende ihre Geschenke erhalten und nicht, dass Arbeitsabläufe optimiert oder das Ziel der Aktion diskutiert wird. Sei alles erledigt, wird die Gruppe wieder aufgelöst. Ein Team sei hingegen auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt und verfolge ein gemeinsames Ziel. „Jedes Mitglied des Teams ist aufeinander angewiesen, um dieses Ziel zu erreichen. Meiner Meinung nach ist das Bestreben hinter der Teamarbeit, ein High Performance Team aufzubauen, das sich stetig weiterentwickelt und immer bessere Ergebnisse liefert“, so Christian Roth. Auch die soziale Weiterentwicklung habe in einem Team einen hohen Stellenwert, beispielsweise wenn es um die Bearbeitung von Konflikten geht. In einer Gruppe kommen diese oftmals gar nicht zur Sprache, während in einem Team nach Lösungen dafür gesucht wird.
Beide Modelle – ob Arbeitsgruppe oder Team – haben Vor- und Nachteile. Einige davon zählt Christian Roth auf: „In einer Gruppe wird meist effizient gearbeitet, was auch durch klare Vorgaben bedingt wird. Ergebnisse sind somit schnell zu erreichen. Auch besteht ein geringes Konfliktrisiko, da die Beziehungen in Arbeitsgruppen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Jedoch besteht in Gruppen das Risiko der Entfremdung, da jeder für sich arbeitet und keine Zeit in Teambuilding investiert wird. In der Folge führt das auch zu einem fehlenden Zusammenhalt, der sich insbesondere bei Krisen bemerkbar macht. Zudem bleibt in Gruppen die Kreativität außen vor, denn eine eigene Meinung ist kaum gefragt.“ Die Vorteile der Teamarbeit bestünden darin, dass die Bindung zum Unternehmen gefördert und eine stetige Weiterentwicklung angestrebt wird, da die Teammitglieder voneinander lernen. Zudem würden die Ziele in Teams oft schneller und besser erreicht, als es in Gruppen oder allein der Fall ist. Nachteile seien, dass mehr Zeit und Energie verloren gehen, da es zu mehr Abstimmungen kommt. Auch könne es durch eine höhere Abhängigkeit dazu kommen, dass die Teammitglieder sich in einigen Punkten, wie dem Qualitätsanspruch oder der Selbstorganisation, nicht einig sind.
Auf die Frage, was besser sei, Arbeitsgruppen oder Teams, gibt Christian Roth abschließend folgende Antwort: „Es kommt auf die jeweilige Situation an. Muss temporär schnell etwas erledigt werden, ist es ausreichend, eine Gruppe zusammenzustellen. Ich persönlich bin allerdings ein großer Fan der Teamarbeit, denn dort wird mehr Verantwortung übernommen und es findet eine größere Entwicklung statt. Daher ist aus meiner Sicht ein Team auf lange Sicht erfolgreicher als einzelne Arbeitsgruppen.“
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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ACMP BitLocker Management

Sicherer & komfortabler Schutz vor Datendiebstahl

ACMP BitLocker Management

(Bildquelle: Pixabay)

Soest, 12. Dezember 2022: Noch nie war die Unternehmens-IT so gefährdet wie heute. Aktuellen Studien zufolge wurden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 50 Prozent deutscher Unternehmen Opfer von Cyberkriminalität, und der jährliche Schaden, den die Firmen durch Cyberangriffe beklagen müssen, liegt allein in Deutschland bei über 200 Milliarden Euro – Tendenz steigend! Um den wertvollen, geschäftskritischen Datenbestand gegen Bedrohungen sowie Sabotage, Spionage und Datendiebstahl zu schützen, hat Aagon das ACMP BitLocker Management entwickelt. Die Lösung stellt sicher, dass sich Unternehmensrichtlinien einheitlich umsetzen sowie sicherheitsrelevante Verschlüsselungsmaßnahmen ganzheitlich verwalten lassen.

Mit dem BitLocker Management präsentiert Aagon eine innovative Lösung, die die Windows „Bordmittel“ nutzt, aber deren Leistungsspektrum deutlich erweitert. In diesem Fall ist es eine Management-Oberfläche für die Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Unternehmen vor Datendiebstahl, Sabotage sowie Spionage schützt. Die Microsoft-Lösung verschlüsselt System- und Datenlaufwerke sowie Wechseldatenträger und stellt somit sicher, dass die Daten bei Diebstahl oder dem physischen Entfernen einer Festplatte nicht lesbar sind.

Starke Funktionen sorgen für mehr Sicherheit

Das ACMP BitLocker Management erweitert die Microsoft-Lösung um wesentliche Features, die IT-Administratoren bislang vermissen. Dazu gehören Funktionen wie: zentrale Verwaltung der Festplatten-Verschlüsselung, Überblick über die BitLocker-fähigen Clients, verschlüsselte Festplatten und verwaltete Schlüsselschutz-Vorrichtungen sowie Monitoring- und Reportfunktionen für das Erstellen von Auswertungen. Zudem erlaubt die Aagon-Lösung die Auswahl der verschiedenen Verschlüsselungsmethoden- und stärken und stellt sicher, dass sich nur verschlüsselte Wechseldatenträger einsetzen lassen. Weitere wichtige Features sind das zentrale Zuweisen von individuellen Konfigurationsprofilen, Hardware-Tests zur Überprüfung von Schlüsselschutz-Vorrichtungen sowie regelmäßige Statusabfragen zu Schutzmaßnahmen.

„Das neue BitLocker Management ergänzt unser Sicherheitskonzept SOAR (Security Orchestration Automation and Responses) um ein weiteres leistungsstarkes Modul“, kommentiert Sebastian Weber, Head of Product Management bei Aagon. „Somit haben IT-Administratoren alle Sicherheitsbedrohungen im Blick, können automatisiert und zeitnah darauf reagieren und somit Cyberrisiken frühzeitig identifizieren und abwehren.“ Das Aagon SOAR-Sicherheitskonzept besteht aus den ACMP-Modulen Schwachstellenmanagement, Defender Management, Update- und Patch Management und dem neuen BitLocker Management.

Komfortables Management der MS-Tools BitLocker und Defender Antivirus via ACMP

Mit dem BitLocker Management hat Aagon nun – neben dem Defender Management – eine weitere Verwaltungsoberfläche für Windows-Tools im Angebot. Das ACMP Defender Management erweitert den Microsoft Defender Antivirus um eine komfortable Steuerung aller Clients und Server über eine einzige Oberfläche sowie um zusätzliche Funktionen, die IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern.

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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Online-Bewertung schädigt Unternehmen

Online-Bewertung schädigt Unternehmen

ABOWI – Online-Bewertungen

Online-Bewertungen und Online-Kommentare zerstören im Negativen nicht nur den Ruf, sondern üben große Macht aus. Eine schlechte Bewertung wiegt hundertmal schwerer als hundert Top Bewertungen – Woran liegt das?

Es reicht nicht mehr aus, das beste Unternehmen in seiner Branche zu sein, der langfristige Erfolg hängt neben der Fähigkeit Kunden zu erreichen und in Kontakt zu treten, vor allem von der guten Online Reputation mit guten Bewertungen, sagt ABOWI-Founder Maximilian Bausch, Unternehmer aus Litauen.

Die Digitalisierung verändert das Kunden- und Unternehmen-Verhalten nachhaltig. „Das Internet vergisst nie“ oder „Was im Internet steht, bleibt“ – davon berichten viele Betroffene“, sagt Startuper Maximilian Bausch, Geschäftsführer der ABOWI-Reputation UAB. Die Erfindung des Internets geht in die 1960er Jahre zurück und war eine Sensation. Durch die Verbindung von Computern entstand ein weltweites Netzwerk ohne Grenzen, das immer weiter wächst und sich den Herausforderungen anpasst. „Eine Welt ohne Internet ist für meine Generation zwar nicht mehr vorstellbar, aber die Welt vor dem Internet stelle ich mir wie eine Dorfgemeinschaft vor, in der ein perfektes Netzwerk unter den Bewohnern über Generationen geflochten war. Auch dort braucht jeder, der Anerkennung, Erfolg und von der Gemeinschaft partizipieren wollte, einen guten Ruf“, fügt Bausch hinzu.

Heute ist durch die Weiterentwicklung des elektronischen Handels beispielsweise und damit des Internets und seiner verschiedenen Kanäle es immer wichtiger, ein Image beziehungsweise einen guten Ruf über alle Marketingmedien hinweg zu entwickeln. „Ohne Online Präsenz haben Visionen, Ideen und damit Unternehmen es sehr schwer zu existieren. Heute treten Unternehmen in einen interaktiven Dialog mit ihren Kunden und benötigen aktive, digitale und netzwerkübergreifende Organisationen“, erklärt Bausch.

Schlechter Ruf ist zerstörerisch

Ein guter Ruf spiegelt sich in der allgemeinen öffentlichen Meinung über eine Person, ein Produkt oder eine Einrichtung, wie eine Marke, ein Unternehmen oder sogar eine Idee. Ein guter Ruf kann helfen, neue Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen, während ein schlechter Ruf das Vorankommen behindert beziehungsweise negative Folgen für zahlreiche Bereiche nach sich zieht. Maximilian Bausch gibt zu bedenken, dass damit nur eine negative Onlinebewertung für ein Unternehmen, eine Person oder eine Idee zu großen unüberwindbaren Problemen führen kann. Ein guter Ruf, der auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit beruht, ist die Grundlage für die Wertschöpfung eines jeden Unternehmens, die treibende Kraft.

„Die Art des Rufs, den jemand hat, bestimmt, wie dieser gesehen und beurteilt wird. Der Aufbau eines guten Rufs sollte nicht dem Zufall überlassen werden und tatsächlich ist er nie abgeschlossen“, so Bausch. Die Stakeholder brauchen Zeit, um sich ein Bild zu machen, und es bedarf neben ständiger Kommunikation und Interaktion, vor allem vertrauensvollen Quellen. Der Wert des Rufs eines Unternehmens ist erwiesenermaßen einer der besten Prädiktoren für eine erfolgreiche finanzielle Leistung. Der Ruf entscheidet über die unternehmerische Zukunft, wie Mitarbeiter, Kunden, Investoren bis hin zur Firmennachfolge beispielsweise.

Gute Reputation im Internet

Angekommen in der digitalen Medienwelt, die die Art und Weise der Kommunikation verändert. „Niemals war es einfacher zu suchen und zu finden, sich in der digitalen Welt austoben. Lebenslanges Lernen, Wissensvermittlung und Neuvernetzungen vom Sofa aus gehören zur Selbstverständlichkeit. Die Kommunikation scheint klar, kraftvoll und transparent. Digitale Inhalte verbreiten sich schneller als vorstellbar. Umso wichtiger ist der Schutz, um die Kehrseite dieser Medaille nicht aus den Augen zu verlieren“, erklärt Maximilian Bausch und fügt hinzu, dass das Thema Reputation nicht dem Zufall überlassen werden sollte.

Vorteile einer guten Reputation

Ein guter Ruf trägt dazu bei, dass Unternehmen, Ideen, Visionen, Verantwortliche einen Vertrauensvorschuss erfahren und als ein besseres, fortschrittliches und zuverlässiges Unternehmen wahrgenommen werden. Bausch weist darauf hin, dass durch die Digitalisierung in fast allen Bereichen die Reputation ein entscheidender Schlüssel für Erfolg ist. „Egal ob bei der Frage der Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder die Umsatzerhöhung, stimmt der eigene Internetauftritt nicht, um in der Geschäftswelt Erfolge erzielen zu können.Dies kann den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen Kunden anzieht oder unbemerkt bleibt.

Experten für Internetreputation, wie Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt aus Berlin, teilt die Erfahrungen, dass das Reputationsmanagement die beste Möglichkeit für ein Unternehmen darstellt, den Schaden einer Krise zu minimieren. „Unternehmen, die eine Krise gut bewältigen, leiden weniger Reputationsschäden als Unternehmen, deren Umgang mit einer Krise als unangemessen empfunden wurde“, erklärt Dr. Schulte, seit über zehn Jahren im Reputationsrecht tätig. Der Kern der Kommunikationsstrategie ist die Definition der Werte und der Positionierung eines Unternehmens. Sie bildet die Grundlage für die langfristige Kommunikation mit Mitarbeitern, potenziellen Mitarbeitern, Kunden, potenziellen Kunden und anderen Interessengruppen.

Das Internet – Bedeutung für die Reputation

Das Internet stellt ein Instrument von immenser Wichtigkeit und Schnelligkeit dar, um den Ruf und die Werte zu verbreiten, sowohl positiv als auch negativ. Wer kennt es nicht: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Aber diese Aussage stammt aus der Zeit vor dem Internet, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. „Früher musste jemand mit Rufschaden nur den Ort, die Stadt oder das Land verlassen, heute eilt das Internet jedem voraus. Produkte mit schlechtem Image oder Verantwortliche mit negativen Schlagzeilen oder Unternehmen mit schlechten Bewertungen verbreiten sich in sekundenschnelle und erleiden schweren Vertrauensverlust. Deshalb kann sich dies niemand mehr leisten“, fügt Dr. Schulte hinzu.

V.i.S.d.P.:

Chanel
Projektmanagerin & Bloggerin

Eigentlich ist Chanel Projektmanagerin für App-basierte Unternehmen, aber Ihre Leidenschaft ist das Bloggen und Veröffentlichen von Ideen, die die Welt bereichern und zu einem besseren Ort nachhaltig und langfristig machen. Seit 2022 schreibt Chanel für ABOWI und ist erreichbar unter contact@abowi.com.

Der Reputationsaufbau, der Internetauftritt gewinnt durch die Digitalisierung an Bedeutung. Egal ob Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder Umsatzerhöhung. Der eigene Internetauftritt muss stimmen, um Erfolge zu erzielen. Reputation entsteht nicht von heute auf morgen. Eine gute Reputation ist die Belohnung von viel Fleiß und harter Arbeit auf hohem professionellem Niveau. Dieser Professionalität hat sich ABOWI UAB verschrieben, weitere Informationen unter www.abowi.com.

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Reputation

Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte – Erste Conversational AI Deutschlands

Per App: KI-basiertes Leadership Mentoring für Führungskräfte - Erste Conversational AI Deutschlands

Leadership Mentoring – KI.mentor: Erste Conversational AI Deutschlands von KI Mentor Technology

Die KI Mentor Technology GmbH entwickelt mit KI.m ein auf Künstlicher Intelligenz basiertes Mentoring-Tool für Führungskräfte. Die Nutzung erfolgt dabei z.B. per App über das Smartphone. Für Unternehmen stellt die KI-Software damit eine neue, effiziente und kostenorientierte Lösung zur stetigen Optimierung der Führungsperformance bereit. Das preisgekrönte Startup startet zum 01.02.2023 die finale Pilotphase. Interessierte Unternehmen erhalten für ihre Teilnahme nach Markteinführung von KI.m deutliche Rabatte.

Das im August 2022 gegründete Leadership-Tech Startup KI Mentor Technology digitalisiert das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels selbstentwickelter Conversational AI. Zielsetzung ist es, mithilfe von Cutting-Edge Technologien allen Führungskräften den einfachen, preiswerten Zugang zu einem qualifizierten, vertrauenswürdigen Mentor zu ermöglichen. KI.mentor (KI.m) ist die erste Conversational AI Deutschlands, die zielgenaues Leadership Mentoring selbstständig durchführt.

Christian Krauter, Founder von KI Mentor Technology: „KI.m wird das Leadership Development revolutionieren und für die nächsten Jahre fit machen. Integriert sind dafür State-of-the-Art-Algorithmen sowie ein wissenschaftlich fundiertes Führungsmodell für das Mentoring. Der natürliche Dialog erfolgt per Chatbot über die Smartphone-App oder anderen digitalen Endgeräten.“ Im November 2022 sicherte sich KI Mentor Technology mit KI.m den zweiten Platz beim Startup BW Elevator Pitch Nordschwarzwald. Das Team um den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter setzte sich dabei gegen starke Konkurrenz durch.

Unternehmen profitieren mit Einsatz von KI.m von einer im Verlauf verbesserten Führungsperformance, -effizienz und -qualität bei reduzierten Fortbildungskosten. Durch die unmittelbare, situative Nutzung im Arbeitsumfeld verringern sich zugleich sonst anfallende Abwesenheits- und Rüstzeiten. Im Vergleich zu vorkonfektionierten Schulungsangeboten zeichnet KI.m sich neben den qualifizierten Mentoring-Methoden durch die hohe operative Intensität aus.

KI.m bietet Führungskräften den Zugriff auf ein jederzeit verfügbares, ortsunabhängiges Leadership-Mentoring. Im digitalen Dialog wird dabei vorrangig die emotionale Kompetenz und Intelligenz rundum die Kommunikation mit den Mitarbeitenden gefördert. Erlerntes lässt sich daraufhin umgehend im Arbeitsalltag anwenden, wie z.B. ein verbessertes Konfliktmanagement unter Einhaltung der Führungsprozesse. Das KI.m Mentoring-Ergebnis: Der Führungsalltag wird mithilfe des digitalen Mentors wesentlich erleichtert und die Führungsperformance deutlich gesteigert.

Die Finalisierung des Prototyps KI.m 2.0 ist für den 30.01.2023 vorgesehen, direkt im Anschluss startet die Pilotphase. Technikaffine Führungskräfte erhalten dann die Möglichkeit, KI.m in ihrem Führungsalltag ausgiebig zu testen. Als Gegenleistung gewährt KI Mentor Technology teilnehmenden Unternehmen einen Preisnachlass nach Rollout der KI-basierten Leadership Mentoring-Software.

Interessente Unternehmen können sich ab sofort für die Pilotphase über das Kontaktformular unter https://www.info.ki-mentor.com/impressum-kontakt oder alternativ per E-Mail an den Gründer und Geschäftsführer Christian Krauter ( Christian.Krauter@ki.mentor.com) anmelden.

Weitere Informationen unter https://www.info.ki-mentor.com

Über KI.m / KI Mentor Technology GmbH:
Die KI Mentor Technology GmbH ist ein im August 2022 gegründetes Leadership-Tech Startup, das Führungskräfte-Mentoring und -Coaching mittels der eigenentwickelten Conversational AI Software „KI.m“ digitalisiert. Vision ist es, allen Führungskräften – insbesondere im Mittelmanagement – den einfachen, ortsunabhängigen und kostengünstigen Zugang zu einem qualifizierten Mentoring zu ermöglichen, um die Führungsqualität in Unternehmen und so ebenfalls deren Wettbewerbsvorteile zu fördern.

Kontakt
KI Mentor Technology GmbH
Christian Krauter
Wachtelstraße 4
75245 Neulingen
+49-(0)176-60415870
christian.krauter@ki-mentor.com
https://www.info.ki-mentor.com/

Fünf No-Code-Trends in 2023

Vor allem in den Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung werden No-Code-Tools 2023 eine entscheidende Rolle spielen.

Fünf No-Code-Trends in 2023

Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow (Bildquelle: @Baserow)

Die No-Code- und Low-Code-Diskussion beruht auf der Prämisse, dass die Technologie die Innovation und die Entwicklung neuer Produkte konsequent fördern und beschleunigen sollte. Der No-Code- und Low-Code-Sektor ist seit der Pandemie schnell gewachsen. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der Anwendungen mit Low-Code- und No-Code-Tools erstellt werden, davon 80 Prozent von Mitarbeiter, die nicht täglich im IT-Bereich arbeiten. Die wachsende Bedeutung von Nicht-Programmierern und Geschäftsanwendern, die sichere und benutzerfreundliche benutzerdefinierte Tools erstellen können, ohne selbst Code schreiben zu müssen, bedeutet, dass No-Code-Anwendungen in modernen Unternehmen, die ernsthaft an Wachstum, Innovation und Effizienz interessiert sind, einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

Vor allem die Branchen Handel, Versicherungen, Bankwesen, Fintech, Gesundheitswesen und Herstellung profitieren von dieser Entwicklung. Sie können Dienste schneller bereitstellen und so besser mit Kunden, Partnern, Patienten und Bürgern in Kontakt treten. Sie integrieren die neuen Anwendungen in ihre bestehenden Altsysteme und sind damit in der Lage mit den Erwartungen der modernen Nutzer Schritt zu halten. Was können Unternehmen also von diesem Sektor im Jahr 2023 erwarten?

1.) Datensicherheit wird Priorität

Viele No-Code-Anbieter haben nur begrenzte Erfahrung mit der Komplexität von Unternehmensprozessen. Da die No-Code-Anwendungsentwicklung weiter an Fahrt gewinnt, müssen Unternehmen eine Governance aufbauen, um die Datensicherheit und die Qualitätssicherung der Anwendungsentwicklung durch Citizen Developer zu verwalten. Interessanterweise zeigt eine Umfrage von Dark Reading, dass 32 Prozent der befragten IT-Mitarbeiter angaben, dass es keine Kontrolle darüber gibt, wie diese Anwendungen auf die Daten zugreifen und sie nutzen. Dies ist eindeutig ein großes Problem in der Unternehmensumgebung.

„Immer mehr Unternehmen werden in Centres of Excellence (CoE)-Teams investieren, um die Entwicklung von No-Code-Anwendungen zu verwalten und sicherzustellen, dass die Vorteile von No-Code-Anwendungen im Unternehmen voll zum Tragen kommen. Das CoE-Team kann den Rahmen und die Kompetenzen entwickeln, die erforderlich sind, damit nicht-technische Benutzer Anwendungen sicher entwerfen und erstellen können. Sie können auch sicherstellen, dass die richtigen Datensicherheitsprotokolle vorhanden sind, um geschäftskritische Anwendungen und Arbeitsabläufe zu schützen,“ so Olivier Maes, Mitgründer und CRO von Baserow.

Darüber hinaus sind IT-Leiter und CoE-Teams besser in der Lage, klarer zu definieren, welche Anwendungen im Unternehmen für Low-Code-, No-Code- oder herkömmliche Softwareentwicklung geeignet sind, je nach Umfang, Geschäftskritik und Markteinführungszeit.

2.) End-to-End-Lösungen nehmen zu, Unternehmen müssen verstärkt zwischen Best-of-Breed- und Best-of-Suite-No-Code-Tools auswählen

No-Code-Anbieter werden ihr Angebot im Jahr 2023 weiter ausbauen. Da die Branche mehr End-to-End-Lösungen für die Digitalisierung von Unternehmensprozessen einführt, benötigen No-Code-Anwendungen die Fähigkeit zur nahtlosen Integration mit verschiedenen im Unternehmen eingesetzten Datenbanken und Tools. Im Jahr 2023 werden Datenbankanbieter Module für die Anwendungsentwicklung für Web- und mobile Anwendungen sowie für die Workflow-Automatisierung entwickeln, die Bestandteil von Web-Builder-Produktsuiten sind. Das bedeutet, dass Unternehmen die Kernfunktionen jedes No-Code-Anbieters bewerten und entscheiden sollten, ob ihr Team eher von Best-of-Breed- oder Best-of-Suite-Lösungen profitieren würde.

3.) No-Code-Tools, die erweiterbar sind und sich leicht in bestehende Software integrieren lassen, sind auf dem Vormarsch

Hier gibt es viel zu bedenken. So bleibt beispielsweise die Herstellerabhängigkeit ein hohes Risiko in der No-Code-Branche, da nur wenige Anbieter Open-Source-Geschäftsmodelle und echte Interoperabilität durch APIs und Plug-in-Funktionen anbieten.

No-Code-Tools werden dann in den Unternehmen angenommen, wenn sie interoperabel sind und sich problemlos in die vorhandene Unternehmenssoftware integrieren lassen. No-Code-Anbieter müssen sich auf umfangreiche API-Funktionen und Plugins konzentrieren, um die Integration schneller und einfacher zu gestalten. Dies würde auch bedeuten, dass künftige Tools offener sein müssen und Erweiterbarkeit eine Voraussetzung für künftige Benutzer sein wird. Es überrascht nicht, dass Tools, die weitreichende organisatorische Änderungen oder neue Arbeitsweisen erfordern, in den Unternehmen schwieriger einzuführen sind.

4.) Der Aufstieg der Citizen Developer

Da sich die Verantwortung für die App-Entwicklung auf mehrere Organisationen verteilt, wird der Bedarf und die Priorität für die Schulung und Ausbildung der Benutzer entsprechend steigen. Im Jahr 2021 hat sich die Nachfrage nach Softwareentwicklern gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, und es ist unwahrscheinlich, dass die Nachfrage in den nächsten 12 Monaten sinkt.

Infolgedessen werden sich Unternehmen No-Code- und Low-Code-Lösungen zuwenden müssen, um diese Lücke zu schließen, indem sie Nicht-Tech-Nutzer in die Lage versetzen, dringend benötigte Lösungen zu entwickeln – sie werden im Grunde zu Citizen Developern. Dies eröffnet Chancen für eine neue Generation von IT-Fachleuten, die die Logik der Softwareprogrammierung leichter begreifen, da No-Code in Textform und nicht in Codeform geschrieben ist. So lassen sich die erforderlichen Entwicklungskenntnisse viel leichter an die Nutzer weitergeben, die über keine Programmierkenntnisse verfügen.

„Es wird erwartet, dass die Demokratisierung von No-Code-Tools die nächste Generation von Citizen Developern hervorbringt. Künftige Talente werden lernen, Anwendungen mit No-Code-Lösungen zu entwickeln, anstatt diese zu Programmieren. Auf makroökonomischer Ebene wird dieser neue Wandel neue hochrangige Positionen in der IT- und Tech-Branche schaffen und gleichzeitig den Mangel an Entwicklern beheben,“ so Maes weiter.

5.) No-Code-Tools werden auf Skalierbarkeit ausgerichtet sein, um den geschäftlichen Anforderungen zu entsprechen

In dem Maße, in dem No-Code-Anwendungen an Bedeutung gewinnen, werden die Anforderungen an skalierbare Plattformen für die Erstellung externer Anwendungen steigen. Eine Forrester-Umfrage ergab beispielsweise, dass Kundenservice und -support an dritter Stelle der fünf wichtigsten Anwendungen für Low-Code-Anwendungen stehen. Unternehmen suchen nach No-Code- und Low-Code-Lösungen, um externen Mehrwert zu schaffen und Kundenanforderungen besser zu erfüllen.

Die meisten No-Code-Anwendungen werden heute für interne Zwecke oder als Minimum Viable Products (MVP, wörtlich ein „minimal brauchbares oder existenzfähiges Produkt“) entwickelt. Die horizontale Skalierung und die Automatisierung von Bereitstellungs- und Skalierungsprozessen werden für die Umstellung auf kritischere und unternehmenstauglichere Anwendungen unerlässlich sein. Auch die Preismodelle werden sich weiterentwickeln, um dem exponentiellen Wachstum von Nutzern, Datensätzen und einem sich verändernden Funktionsumfang gerecht zu werden.

Fazit

No-Code-Tools haben das Potenzial, die Leistung eines Unternehmens erheblich zu steigern und die Effizienz zu erhöhen – und das in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Ungewissheit eine umsichtige Haushaltsführung und innovatives Denken erfordert. Das macht No-Code- und Low-Code-Plattformen zu strategischen Werkzeugen, die Unternehmen dabei helfen, agiler zu werden und sich bestmöglich auf 2023 vorzubereiten.

Quellenangaben:
-https://devops.com/the-no-code-revolution-5-industries-that-will-win-big-in/
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-10-gartner-says-cloud-will-be-the-centerpiece-of-new-digital-experiences
-https://www.informationweek.com/whitepaper/cybersecurity/cloud-security/how-enterprises-are-securing-the-application-environment/437083
-https://pages.hired.email/rs/289-SIY-439/images/Hired_2022%20State%20of%20Software%20Engineers.pdf
-https://www.forrester.com/report/title/RES175362
-https://de.wikipedia.org/wiki/Minimum_Viable_Product

Über Baserow
Baserow ist ein Open-Source-Startup für No-Code-Datenbanken und -Plattformen mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Als API-first-Lösung kann die Open Source No Code kollaborative Datenbank-Plattform Baserow mit jedem Tool integriert werden, das für den Aufbau eines No-Code-Stacks benötigt wird. Das Unternehmen wurde 2021 von Bram Wiepjes gegründet und hat über 20.000 Nutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen: https://baserow.io/

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Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Randstad-ifo-Studie zur Personalstrategie

Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Pressegrafik – Gesundes Arbeiten in der Krise (Randstad)

Der Umgang mit Corona ist längst im Alltag von Unternehmen angekommen. Die Maßnahmen sind gesetzt, zeigt eine aktuelle Randstad Studie. Welche auch künftig wichtig bleiben, erklärt der Beitrag.

Eine weitere Corona-Welle im Winter? Der Großteil der deutschen Unternehmen ist gewappnet. Sollte die Inzidenz wieder steigen, reagieren Unternehmen laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2022) mit zwei Maßnahmen: Testen und Kontaktbeschränkung.

Unternehmen planen Gratis-Corona-Tests und mehr Homeoffice
So setzen 88% der befragten Unternehmen auf kostenlose Corona-Tests. Um Kontakte zu beschränken, ist in 72% eine Ausweitung des Homeoffice-Angebots geplant. Zudem konzentrieren sich 60% der befragten Personalleitenden außerdem auf ein striktes Besuchermanagement. „Unternehmen haben aus der Corona-Pandemie gelernt“, weiß Klaus Depner, Manager Health & Safety bei Randstad Deutschland: „Wer den aktuellen Infektionsstand genau im Blick hat und weitere Ansteckungen durch zielgerichtete und angemessene Maßnahmen wie z.B. Kontaktbeschränkung verhindert, vermeidet einen noch höheren Krankenstand und damit eine zusätzliche Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs.“ Eine Strategie, die dauerhaft sinnvoll ist, ist der Randstad Experte überzeugt.

Eine resiliente Belegschaft ist Voraussetzung für den Geschäftserfolg
Gerade in Krisenzeiten ist die Resilienz der Belegschaft entscheidend. „Corona hat hier für einen wichtigen Kulturwandel gesorgt. Weg davon, ständig präsent zu sein und auch krank zur Arbeit zu kommen, hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Krankheit“, betont Klaus Depner: „Wer seine eigene Infektion nicht richtig auskuriert oder andere ansteckt, schadet sich selbst und dem Unternehmen“, so Klaus Depner: „Es braucht Arbeitgeber, die Haltung zeigen und sensibel für das Wohlbefinden der Belegschaft sind. Und es braucht Mitarbeitende, die offen mit Krankheit und Belastung umgehen und auch umgehen dürfen.“

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Tipps für ein gesundes Arbeiten
Für ein agiles Gesundheitsmanagement, das auch in wechselhaften und belastenden Situationen funktioniert, braucht es einen offenen Austausch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden.

Mit diesen Tipps lässt sich das in der betrieblichen Praxis verankern:

Achtsamkeit für Krankheit und Belastung fördern
Corona hat das Thema Gesundheit in den Fokus gerückt. Arbeitgeber tun gut daran, auch weiterhin achtsam für Anzeichen von Überbelastung ihrer Belegschaft zu sein – und im Krankheitsfall die Beschäftigten zu bestärken, sich vernünftig auszukurieren. Wer sich nicht fit fühlt oder mit einem permanenten Leistungsabfall zu kämpfen hat, sollte zeitnah das Gespräch mit seiner Führungskraft suchen.

Mit Abstand und Rücksicht Infektionen vermeiden
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie klingen ab. Dennoch ist das Krankheitsrisiko nicht zu unterschätzen – insbesondere in der Grippe-Saison. Einer Infektionswelle kann vorgebeugt werden, indem Mitarbeitende die gelernten Hygiene-Regeln beachten: regelmäßig Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen und genügend Abstand halten. Für genügend frische Luft sorgt Stoßlüften.

Arbeitsplatz gesund gestalten
Ein Gesundheitsmanagement, das für jeden einzelnen funktioniert, muss an die individuellen Arbeitsbedingungen angepasst sein. Ein regelmäßiger offener Austausch mit den Mitarbeitenden zu bestehenden oder sich verändernden Arbeitsbedingungen kann helfen, Risikofaktoren aufzudecken. Das betrifft nicht nur die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Auch mental health und wellbeing spielen beim gesunden Arbeiten eine große Rolle. Wer sich in seinem Team wohlfühlt und Raum und Zeit für konzentriertes Arbeiten hat, leidet seltener unter Belastung.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2022, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im dritten Quartal 2022 bieten einen Einblick in die Notfall-Strategien von Unternehmen in der aktuellen Energiekrise und bei einer möglichen neuen Corona-Welle.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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