S-Public Services mit innovativen E-Payment-Lösungen auf der eXPO25

Fachausstellung der ekom21 zur Zukunft der Verwaltung ermöglicht Austausch zu aktuellen Herausforderungen des Public Sector. S-Public Services präsentiert neue Bezahlverfahren im E-Government.

S-Public Services mit innovativen E-Payment-Lösungen auf der eXPO25

S-Public Services präsentiert modernes E-Payment mit Apple Pay & Co.

Stuttgart, 27.05.2025 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services stellt auf der eXPO25 ihre E-Payment-Lösungen für den öffentlichen Sektor vor. Die Hausmesse der ekom21 gilt als wichtige Fachausstellung für die Zukunft der Verwaltung. Rund 50 Unternehmen präsentieren dort zukunftsweisende Technologien und wertvolle Impulse für die digitale Weiterentwicklung in Kommunen.

Darüber hinaus bieten mehr als 30 Workshops die Gelegenheit, Wissen zu aktuellen Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung zu vertiefen und sich dazu auszutauschen.

In einem Workshop mit dem Titel „Neue Bezahllösungen einsetzen – Überfallprävention gesetzeskonform bereitstellen“ präsentieren die Experten der S-Public Services den Teilnehmenden die Neuausrichtung des Kompetenzcenters für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe. Darüber hinaus geben sie Einblick in neue Bezahlverfahren wie Direktüberweisung, Apple Pay und Google Pay, die über die Multi-Bezahllösung GiroCheckout auch für Government-Kunden verfügbar sind und einfach angebunden werden können.

Einen weiteren Schwerpunkt des Workshops stellt das Thema Überfallprävention dar, das Kassen und Zahlstellen der öffentlichen Hand betrifft. Die S-Public Services erläutert in Kooperation mit der ekom21, wie die Überfallprävention gesetzeskonform und ohne große Aufwände umgesetzt werden kann.

„Unsere Services sind darauf ausgelegt, den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen einen einfachen und sicheren Zugang zu Online-Angeboten der öffentlichen Verwaltung zu bieten“, erklärt Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services GmbH und Experte für digitale Verwaltungsprozesse. „Wir freuen uns darauf, bei der eXPO25 unseres starken Partners ekom21 unsere innovativen Lösungen einem breiten Publikum vorzustellen.“

Die eXPO25 findet am 4. Juni im Congresspark Hanau statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier: https://www.ekom21.de/infocenter/veranstaltungen/expo25/

Weitere Informationen zu den E-Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren.
Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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Mitarbeiter schützen – Bargeld sichern

DGUV-Regel soll Überfallprävention verbessern

Mitarbeiter schützen - Bargeld sichern

Raubüberfälle mit dem Ziel Bargeld zu erbeuten, soll schwieriger werden. (Bildquelle: iStock-FotoDuets)

Hartmann Tresore AG (https://www.hartmann-tresore.de)Raubüberfälle im Handel, bei denen die Täter auf Bargeld aus sind, sollen mit der neuen Vorschrift der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung*) erschwert und somit unattraktiv werden. „Der Unternehmer hat zur Sicherung angenommener Banknoten geeignete Einrichtungen zur Verfügung zu stellen“, so heißt es im § 11 der Vorschrift 25. Das bedeutet konkret: Das Behältnis muss über eine verzögerte Öffnung von mindestens fünf Minuten verfügen und einen ausreichenden Schutz gegen Aufbruch gewährleisten. Täter, die Raubüberfälle verüben, stehen unter einem enormen Zeitdruck. Die Zeitverzögerung soll als Intervention dazu führen, dass ein Überfall abgebrochen wird, bevor sich das Zeitschloss öffnet und größere Summen ausgehändigt werden. Der Abbruch des Angriffs soll Mitarbeiter vor Gewalt, aber auch vor den traumatischen Folgen schützen. Dazu schreibt die DGUV ebenfalls vor, dass Mitarbeiter, die Umgang mit Bargeld haben, mindestens halbjährlich zu unterweisen sind.

„Wir wissen von unseren Handelskunden, dass die Berufsgenossenschaften bei Begehungen streng auf die Einhaltung der DGUV-Richtlinie aufmerksam machen. Die Nichtbeachtung ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem „empfindlichen“ Bußgeld geahndet wird“, weiß Dirk Schmitz, Vertriebsleiter für die Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen bei Hartmann Tresore. Für die Einhaltung dieser Maßnahmen gilt eine Übergangsfrist bis September 2023.

Das können Verkaufsstellen jetzt tun
In vielen Verkaufsstellen sind bereits Tresore vorhanden. Diese sind in den meisten Fällen mit einem Doppelbartschlüssel zu öffnen. Diese Tresore verfügen also nicht über eine Verzögerung. Unabhängig davon, welche Wertbehältnisse verwendet werden: Alle Tresore müssen sicher verankert sein.

Lösungen für den Handel zeigt Hartmann Tresore auf der diesjährigen EuroShop in Halle 4, Stand E27.

Tresor mit Doppelbartschloss umrüsten
Die technische Machbarkeit vorausgesetzt, kann ein vorhandener Tresor umgerüstet und mit einem elektronischen Zahlenschloss versehen werden, das über einen Zeitverzögerungsmechanismus verfügt. Hier können Kosten von 1.000 Euro und mehr entstehen.

Tresor für den Schlüssel anschaffen
Wer bereits über einen großen Tresor verfügt, der kann zur Einhaltung der Zeitverzögerung einen kleineren Tresor mit einem elektronischen Schloss verwenden. In diesem wird dann der Schlüssel aufbewahrt. Tresore für diesen Einsatz liegen bei circa 500 Euro.

Tresorschloss mit Verzögerungstechnik verwenden
Auf der sichereren Seite sind Verkaufsstellen, wenn sie in einen Tresor mit einem elektronischen Zahlenschloss mit verzögerter Öffnungstechnik investieren. Damit ein höherer Einbruchschutz auch über die Zeitverzögerung hinaus gewährleistet ist, empfehlen die Sicherheitsexperten von Hartmann Tresore einen Wertschutzschrank der mindestens der Sicherheitsstufe S2 entspricht. Hier starten die Investitionskosten bei circa 750 Euro. Bei der Neuanschaffung von Tresoren müssen diese zwingend die Voraussetzungen erfüllen.

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorten in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Verkaufsstellen müssen Bargeld zeitverzögert sichern

DGUV-Regel soll Überfallprävention verbessern

Verkaufsstellen müssen Bargeld zeitverzögert sichern

Verkaufsstellen müssen Bargeld zeitverzögert sichern. So soll die Herausgabe von Geld bei Überfällen (Bildquelle: Hartmann Tresore)

Seit dem 1. April 2022 hat der Verband DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung*) die Regeln zur Überfallprävention in der Vorschrift 25 für Verkaufsstellen, die mit Bargeld hantieren verschärft. Betroffen sind Spielstätten, der Einzelhandel, die Gastronomie, aber auch Banken sowie Kassen und Zahlstellen der öffentlichen Hand. Für die Einhaltung dieser Maßnahmen gilt eine Übergangsfrist bis September 2023.

Auch wenn branchenspezifische Unterschiede für die regelkonforme Anwendung der Richtlinie bestehen, so eint alle die Forderung der DGUV, dass größere Bargeldbestände in einem sich verzögert öffnenden und sicheren Behältnis untergebracht sein müssen. Die DGUV-Regel sieht eine Zeitverzögerung von mindestens fünf Minuten vor. So sollen Mitarbeitende bei Überfällen besser geschützt werden. Täter, die Raubüberfälle verüben stehen unter einem enormen Zeitdruck. Die Zeitverzögerung soll als Intervention dazu führen, dass ein Überfall abgebrochen wird, bevor sich das Zeitschloss öffnet und größere Summen ausgehändigt werden. „Wir wissen von unseren Handelskunden, dass die Berufsgenossenschaften* bei Begehungen auf die Einhaltung der DGUV-Richtlinie aufmerksam machen“, so Dirk Schmitz, Vertriebsleiter für die Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen bei Hartmann Tresore.

Das können Verkaufsstellen jetzt tun
In vielen Verkaufsstellen sind bereits Tresore vorhanden. Diese sind in den meisten Fällen mit einem Doppelbartschlüssel zu öffnen. Diese Tresore verfügen also nicht über eine Zeitverzögerung.

Tresor mit Doppelbartschloss umrüsten
Die technische Machbarkeit vorausgesetzt, kann ein vorhandener Tresor umgerüstet und mit einem elektronischen Zahlenschloss versehen werden, das über einen Zeitverzögerungsmechanismus verfügt. Hier können Kosten von 1.000 Euro und mehr entstehen.

Tresor für den Schlüssel anschaffen
Wer bereits über einen großen Tresor verfügt, der kann zur Einhaltung der Zeitverzögerung einen kleineren Tresor mit einem elektronischen Schloss verwenden. In diesem wird dann der Schlüssel aufbewahrt. Tresore für diesen Einsatz liegen bei circa 500 Euro.

Tresor mit Zeitverzögerungstechnik verwenden
Auf der sichereren Seite sind Verkaufsstellen, wenn sie in einen Tresor mit einem elektronischen Zahlenschloss mit Zeitverzögerungstechnik investieren. Damit ein höherer Einbruchschutz auch über die Zeitverzögerung hinaus gewährleistet ist, empfehlen die Sicherheitsexperten von Hartmann Tresore (https://hartmann-tresore.de)einen Wertschutzschrank der mindestens der Sicherheitsstufe S2 entspricht. Hier starten die Investitionskosten bei circa 750 Euro.

*Die DGUV ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme,
Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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