Schwacher Dollar – ist das Schlimmste bereits eingepreist?

Schwacher Dollar - ist das Schlimmste bereits eingepreist?

Die Märkte bleiben gelassen trotz neuer Eskalationen im US-Handelsstreit – iBanFirst sieht Zeichen für eine mögliche Trendwende beim Dollar. Was bedeutet das für den deutschen Mittelstand?

Trotz neuer Drohkulissen aus Washington – etwa durch angekündigte Mahnschreiben an Handelspartner – zeigen sich die internationalen Finanzmärkte unbeeindruckt. Der Volatilitätsindex VIX liegt mit 17,8 unterhalb der kritischen Schwelle von 20, der Dollar verliert gegenüber dem Euro auf Wochensicht rund 1,2 Prozent. Von Panik ist keine Spur. Doch wie lange noch?

„Wir sehen ein Marktumfeld, das den politischen Kurs der Trump-Regierung in weiten Teilen bereits vorweggenommen hat“, analysiert das FX-Team von iBanFirst. Viele Investor:innen haben den Dollar abgestoßen – in manchen Fällen so stark wie zuletzt während der Hochphase der Pandemie. Auch die Terminmärkte signalisieren: Der EUR/USD könnte bis Jahresende auf 1,23 steigen, langfristig sogar Richtung 1,30.

Besart Shala, Deutschland-Chef von iBanFirst, ordnet ein:
„Für den deutschen Mittelstand, insbesondere für importstarke Unternehmen, ist die aktuelle Dollar-Schwäche zunächst ein Vorteil – sie reduziert Einkaufskosten und kann Margen verbessern. Doch Vorsicht: Wenn alle auf einen schwachen Dollar setzen, könnte genau das die Wende einleiten. Unternehmen sollten jetzt ihre Währungsrisiken sorgfältig absichern und nicht auf kurzfristige Trends vertrauen.“

Technische Marke von 1,20 im Blick – aber wohin geht die Reise wirklich?
Ein Überschreiten der Marke von 1,20 EUR/USD könnte angesichts dünner Handelsvolumina in den Sommermonaten rasch Realität werden. Mittel- bis langfristig hängt die Entwicklung jedoch stark von US-Inflationsdaten und Kapitalströmen ab. Seit Mai fließt wieder mehr Kapital in US-Aktien – ein Stabilitätsfaktor für den Dollar. Auch politisch dürfte sich Washington ab Herbst vorsichtiger zeigen: Vor dem Hintergrund der Midterm-Wahlen 2026 haben die Aktienmärkte wachsende Bedeutung – immerhin machen sie fast die Hälfte des US-Privatvermögens aus.

iBanFirst, gegründet 2016, ist ein globaler Finanzdienstleister mit einer innovativen Plattform für das Fremdwährungsmanagement. Im Gegensatz zu Mitbewerbern bietet iBanFirst professionelle Unterstützung durch Devisenexperten, wodurch das Fintech insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die international tätig sind, ein zuverlässiger Partner ist. Für zusätzliche Transparenz sorgt der branchenweit einzigartige Payment Tracker, mit dem Unternehmen ihre Zahlungen in Echtzeit verfolgen können. iBanFirst ermöglicht Führungskräften und Finanzteams den direkten Zugang zu den Devisenmärkten, das Speichern, Empfangen und Versenden von Geld in über 30 Währungen sowie die Entwicklung individueller Absicherungsstrategien. Als von der Belgischen Nationalbank reguliertes Zahlungsinstitut ist iBanFirst in der gesamten Europäischen Union zugelassen. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und SEPA-zertifiziert verfugt iBanFirst außerdem über AISP- und PISP-Akkreditierungen gemäß PSD2.

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Fit für die US-Wahlen – mit dem US-Special vom Online-Broker LYNX

Fit für die US-Wahlen - mit dem US-Special vom Online-Broker LYNX

Der internationale Online-Broker LYNX will Tradern und Börseninteressierten die Möglichkeit geben, sich und ihr Depot optimal auf die bevorstehenden US-Wahlen vorzubereiten, und hat zu diesem Zweck ein umfassendes Special auf der Webseite sowie ein spannendes Webinar-Programm zum Thema zusammengestellt.

Die US-Wahlen stehen unmittelbar bevor, und egal, ob der nächste Präsident der Vereinigten Staaten Kamala Harris oder Donald Trump heißt, die Finanzmärkte werden auf das Wahlergebnis reagieren. Für Anleger bedeutet das, dass sie einen gründlichen Blick auf ihr Depot werfen sollten, um es fit für die kommenden Wochen und Monate zu machen. Wichtig dabei sind insbesondere das Verständnis dafür, wie die Wahl die Märkte beeinflussen könnte, und das Wissen, wie man mit Chancen und Risiken umgehen könnte.

Genau deshalb hat der internationale Online-Broker LYNX auf seiner Webseite ein umfassendes Special zur US-Wahl zusammengestellt. Interessierte Leser finden hier spannende Artikel, Einschätzungen und Analysen zu den aktuellen Geschehnissen an den US-Märkten, aber auch relevante Strategien, wie man sich in besonders volatilen Marktzeiten adäquat absichert. Darüber hinaus gibt es zwei kostenlose Webinar-Specials zum Thema. Am 29. Oktober um 19:00 Uhr zeigt Ronald Gehrt in „Die Uhr tickt… wie tradet man US-Wahlen?“ den richtigen Umgang mit der hohen Volatilität im Vorfeld der Wahl und am 07. November um 18:00 Uhr gibt Jörg Graichen eine Einschätzung, welche Auswirkungen das Wahlergebnis auf die Rohstoffmärkte haben könnte.

„Die Auswirkungen der US-Wahlen auf die Finanzmärkte sind natürlich immens und das gilt angesichts der beiden Kandidaten diesmal ganz besonders. Umso wichtiger ist es für Trader und Anleger, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu finden, um erfolgreich an den Finanzmärkten agieren zu können. Daher haben wir das Special zur US-Wahl zusammengestellt. Hier finden Interessierte alle wichtigen Informationen gebündelt an einem Platz“, erklärt Klaus Schulz, Chief Marketing Officer von LYNX. „Als Spezialist für den Handel an den US-Börsen sehen wir es als unsere Aufgabe, unseren Kunden auch das nötige Wissen zu vermitteln, um erfolgreich handeln zu können.“

Das US-Special des Online-Brokers LYNX ist unter https://www.lynxbroker.de/lp/p/die-us-wahl-2024/ ab sofort verfügbar. Hier erfolgt auch die Anmeldung zu den kostenlosen Webinaren. Ebenfalls auf der Webseite abrufbar sind Informationen zum Depot, das Tradern und Anlegern den direkten Zugang zum Handel mit Aktien, Optionen und Futures an den US-Börsen bietet.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an 150 Handelsplätzen in über 30 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Mittlerweile ist LYNX in insgesamt zehn europäischen Ländern aktiv. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).
Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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