Syngenio veröffentlicht Whitepaper zu Green Software Design

Syngenio-Whitepaper erklärt Green Software Design, die Vorteile umweltbewusster Softwareentwicklung und gibt Unternehmen Hilfestellung bei der Umsetzung. Download unter https://bit.ly/GSDSyngenio

Syngenio veröffentlicht Whitepaper zu Green Software Design

(Bildquelle: Syngenio)

München, 15.11.2023 – Syngenio (https://syngenio.com/), ein führendes unabhängiges Beratungs- und Softwareunternehmen, veröffentlicht ein neues Whitepaper mit dem Titel „Green Software Design in die Praxis umsetzen – Software klimaschonend gestalten“.

Bereits vor der Pandemie verursachte die IT-Branche fast genauso viel CO2 wie die weltweite zivile Luftfahrt. Wäre die IT-Branche ein eigenes Land, stünde sie damit auf Platz sechs der Liste der größten CO2-Emittenten – vor Deutschland. Dabei sind noch nicht die Emissionen eingerechnet, die durch den Einsatz von IT in allen anderen Branchen entstehen.

Um CO2-Emissionen zu reduzieren, wurde bislang größtenteils darauf gesetzt, die Effizienz der Hardware zu verbessern. Die Erfolge in diesen Bereichen sind beeindruckend, die Potentiale inzwischen aber weitgehend ausgereizt. Zusätzlich steigen aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung die CO2-Emissionen, die durch den Einsatz von IT entstehen weiter an. So ist laut einer Untersuchung des Borderstep Instituts von 2010 bis 2020 der Stromverbrauch von Rechenzentren allein in Deutschland um 60 Prozent angestiegen. Damit rückt die Entwicklung nachhaltiger Software in den Mittelpunkt. Schließlich ist eingesetzte Software dafür verantwortlich, wie stark die Hardware beansprucht wird und wie viel Strom diese verbraucht.

Mit der Analyse und Optimierung von Software beschäftigt sich Green Software Design (GSD). Green Software Design ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem Anwendungen mit Blick auf den Ressourcenverbrauch gestaltet und optimiert werden. Auch die Langlebigkeit und der Nutzen der Software werden analysiert und fließen in die Analyse mit ein. Es geht also nicht nur um das reine Programmieren, sondern um eine Reihe weiterer Faktoren. GSD ist ein für alle Branchen unverzichtbarer Ansatz, um Ressourcen einzusparen, die CO2-Emissionen zu reduzieren und letztlich die IT klimaschonender zu gestalten.

Das Whitepaper – verfasst von den Syngenio-Experten Elmar Borgmeier und Stephanie Kamp – gibt, neben einer grundlegenden Einführung in die Thematik, einen tiefergehenden Einblick in die Vorteile von GSD für Unternehmen. Darüber hinaus beleuchtet das Whitepaper Aspekte der Regulatorik, gibt – anhand eines 5-Säulen-Modells – konkrete Tipps für die Umsetzung und zeigt auf, wie sich ressourcenschonende Software erkennen lässt.

Chancen für Unternehmen
Die Einhaltung von ESG-Zielen und Regulatorik rückt durch GSD näher. Denn regulatorische Anforderungen, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU, verpflichten Unternehmen, Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu definieren. Zusätzlich gibt es noch weitere Vorteile für Organisationen, die auf GSD setzen: So hilft ressourcenschonende Software dabei, Energiekosten einzusparen. Gleichzeitig wird weniger Hardware benötigt, was ebenfalls zu Kostensenkungen führt. Kunden, Mitarbeiter, Investoren aber auch junge Talente legen heutzutage viel Wert auf Klimaschutz. Von daher ist GSD ein Argument, um als Unternehmen insbesondere für junge Fachkräfte interessanter zu werden.

Nachhaltige Anwendungen werden auch in der Software-Entwicklung in absehbarer Zeit zum Standard werden. Unternehmen können sich bereits jetzt als Vorreiter positionieren und sich von Wettbewerbern abheben.

Studien, Untersuchungen oder Best Practices sind aktuell noch rar und werden erst in den kommenden Jahren vorliegen. Durch die noch dünne Studienlage ist es momentan schwierig, das konkrete Einsparpotenzial für Unternehmen zu beziffern. Unstrittig ist aber, dass der Einsatz von IT derzeit für einen bedeutenden Teil des weltweiten Stromverbrauchs und die zugehörigen CO2-Emissionen verantwortlich ist. Ohne einen anderen Strommix und Green Software Design werden diese Emissionen tendenziell weiter wachsen.

Vorreiter im Bereich Green Software Design
Die Syngenio AG zählt zu den Vorreitern im Bereich Green Software Design. So war das Unternehmen das erste europäische Mitglied in der renommierten Green Software Foundation und hat darüber hinaus mit der Green Software Community (https://www.greensoftwaredesign.com/green-software-community/) eine eigene Initiative gegründet, die zum Austausch von Erfahrungswerten und zur Hilfestellung genutzt werden kann. Darüber hinaus hat Syngenio ein eigenes GSD-Label (https://www.greensoftwaredesign.com/green-software-design-label/) eingeführt. Syngenio prüft Software auf ihren „Green“-Status hin und vergibt nach einem erfolgreichen Audit das Label. Der Vergabe-Prozess von Syngenio wurde eigens von TÜV Rheinland zertifiziert. Das Label eignet sich hervorragend, um Kunden, Lieferanten oder Partnern zu bestätigen, dass die eingesetzte Software ressourceneffizient und somit klimaschonend ist.

Das vollständige Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://bit.ly/GSDSyngenio

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Damit hilft Syngenio dabei, Payment- und Banking-Lösungen einfach und sicher zu gestalten. Im Bereich Green Enterprise IT begleitet Syngenio branchenneutral Unternehmen bei allen Phasen der nachhaltigen Software-Entwicklung und -Wartung. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Mit Standorten in Hamburg, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und München ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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Syngenio Webinar: Klimaschutz mit Software – Green Software Design in die Praxis umsetzen

Experten der Syngenio AG erörtern im kostenlosen Webinar das Potential von Green Software Design. Praxisnahe Darstellung für Umsetzung in Unternehmen.

Syngenio Webinar: Klimaschutz mit Software - Green Software Design in die Praxis umsetzen

(Bildquelle: Syngenio AG)

München, 4. Mai 2023 – Syngenio (https://syngenio.com/), ein führendes unabhängiges Beratungs- und Softwareunternehmen, informiert am 17.05.2023 um 10 Uhr im kostenlosen Webinar „Klimaschutz mit Software – Green Software Design in die Praxis umsetzen“ (https://syngenio.com/gsd-webinar) über die Möglichkeiten klimaschonender Softwareanwendungen und der praktischen Umsetzung in Unternehmen.

Mit Green Software Design (https://www.greensoftwaredesign.com/) (GSD) werden Anwendungen von Beginn an ressourcenschonend gestaltet. Denn nur was die Software fordert, muss die Hardware leisten. So entstehen klimafreundliche Lösungen bis hin zu nachhaltiger Software. GSD umfasst Best Practices für die Optimierung von Anwendungen und kann dabei helfen, Geschäftsprozesse und IT-Lösungen sinnvoll mit ökologischen Faktoren zu kombinieren. Unternehmen verringern damit Ihren CO2-Ausstoß und sparen gleichzeitig Ressourcen und Geld. Das verbessert neben der Klimabilanz auch die Unternehmensbilanz.

Je besser Unternehmen Green Software Design verstehen und anwenden, desto eher werden sie der Anforderung nach klimaschonenden Anwendungen gerecht. Als Gründer der GSD-Community und erstes europäisches Mitglied der weltweit tätigen Green Software Foundation, vermittelt Syngenio Cutting-Edge-Know-how, Analyse und Evaluierung sowie Handlungsempfehlungen und sofort einsetzbare Lösungen für Software-Architekten, Entwickler, Produkt- und Projektmanager.

Als Moderatorin und Referenten führen Stephanie Kamp (Green Innovation Managerin), Dr. Johannes Kenkel (Senior IT Consultant) und Elmar Borgmeier (Chief Innovation Officer) durch das Webinar. Die Expert*innen decken alle Themen rund um Green Software Design ab und erläutern, wie sich mehrschichtige Systeme sowie Unternehmensanwendungen ressourcenschonend entwickeln lassen. Auch gehen die Fachleute darauf ein, wie Unternehmen eine Standortbestimmung mithilfe eines Software-Carbon-Index vornehmen können.

Mit nahezu einzigartiger Fachexpertise in der Softwareentwicklung konzipieren die Beraterinnen und Berater von Syngenio wertschöpfende Lösungen für Unternehmen. Green Enterprise IT ist einer der drei Portfoliobereiche von Syngenio. Neben langjährigem und branchenspezifischem IT-Know-how hat Syngenio den Anspruch, nachhaltige Software zu entwickeln, die das Geschäft und die Geschäftsmodelle seiner Kunden bestmöglich unterstützt.

Interessierte können sich hier (https://syngenio.com/gsd-webinar) für das kostenlose Webinar anmelden.

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Syngenio ist spezialisiert auf Next Generation Banking, Payment-Lösungen und Green Enterprise IT. Ferner tritt Syngenio als Förderer und Entwickler für Start-Ups in der Technologiebranche auf und engagiert sich für Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Mit Standorten in München, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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Syngenio veröffentlicht Whitepaper zu Open Finance und modernen Payments

Syngenio-Whitepaper geht auf dominierendes Thema der Finanzbranche ein. Trend-Paper beleuchtet unter anderem regulatorische Sicht und erklärt, wie Banken am Open-Finance-Ökosystem teilhaben können. Download unter https://bit.ly/OpenFinanceSyngenio

Syngenio veröffentlicht Whitepaper zu Open Finance und modernen Payments

(Bildquelle: Syngenio AG)

Köln, München, 23.03.2023 – Syngenio (https://syngenio.com/), ein führendes unabhängiges Beratungs- und Softwareunternehmen, stellt sein neues Whitepaper vor: „Das Potenzial von Open Finance und wie es moderne Payment-Methoden fördert“. Open Finance ist seit dem vergangenen Jahr ein dominierendes Thema in der Finanzwelt. So ergab eine Studie von PwC beispielsweise, dass rund 95 Prozent der deutschen Banken bis 2026 ein eigenes digitales Ökosystem betreiben oder sich an einem beteiligen wollen. Doch die Zeit drängt und die Umsetzung ist alles andere als einfach.

Das Whitepaper – verfasst vom Syngenio-Experten Florian Barthel – gibt neben einer Einführung in die Thematik einen tiefergehenden Einblick in unterschiedliche Bezahlsysteme, wie diese durch Open Finance vereinfacht werden und dadurch einen Schub erleben. Darüber hinaus wird erläutert, wie große Teile der Finanzdienstleistungsbranche durch Open Finance grüner werden können.

Europäische Beschlüsse erwartet
Eine wichtige Rolle spielt unter anderem das Thema Regulatorik. Da hier in naher Zukunft auf europäischer Ebene einige Beschlüsse zu erwarten sind, ist es als Anwender wichtig, von Anfang auf einem aktuellen Informationsstand zu sein, um gesetzeskonform agieren zu können. „Open Finance ist zurzeit eine der spannendsten Entwicklungen im Finanzsektor“, sagt Florian Barthel, Principal Business Consultant bei Syngenio. „Dabei wird das bereits bekannte Modell des Open Banking weitergedacht. Ich verfolge dieses Themenfeld intensiv und bin gespannt, wie sich die europäische Kommission hierzu positionierten wird.“

Zukunft des Bezahlens ist digital
Einer der spannendsten Anwendungsfälle im Bereich Open Finance ist zweifellos der Payment-Bereich. Dabei wird die Zukunft des Bezahlens digital sein. Kunden wollen überall und jederzeit in der Lage sein Waren und Dienstleistungen sicher und reibungslos zu bezahlen – im Idealfall ohne Bargeld oder Karten. Neben Digital Payment wird hier vor allem der Bereich Open Payments interessant und bringt eine neue Dynamik in die Branche. Unter anderem A2A-Payments werden durch Open Banking und Echtzeit-Zahlungen zu einer Bezahlmethode, die in zahlreichen Branchen Anklang findet. Dabei wird die Zahlung direkt von der Bank des Bezahlenden an die Bank des Händlers oder Dienstleisters weitergeleitet. „Diese Methode könnte perspektivisch die Kartenzahlungen vollständig ablösen“, sagt Barthel.

Open Finance bringt zahlreiche Vorteile für Anbieter und Kunden mit sich. Allerdings benötigt es hierfür die passende IT-Infrastruktur. Um in Zukunft vom Open-Finance-Ökosystem profitieren zu können, sollten die Weichen hierfür rechtzeitig gestellt werden.

Das vollständige Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://bit.ly/OpenFinanceSyngenio

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Syngenio ist spezialisiert auf Next Generation Banking, Payment-Lösungen und Green Enterprise IT. Ferner tritt Syngenio als Förderer und Entwickler für Start-Ups in der Technologiebranche auf und engagiert sich für Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2021 einen Umsatz von 12 Millionen Euro. Mit Standorten in München, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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Syngenio Webinar: Geschäftskunden-Onboarding unkompliziert digitalisieren

Das Webinar zeigt Organisationen, wie sie unkompliziert und schnell digitale Antragsstrecken für das Geschäftskunden-Onboarding erstellen und warum digitale Antragsstrecken Kundenzufriedenheit und Effizienz entscheidend steigern

Syngenio Webinar: Geschäftskunden-Onboarding unkompliziert digitalisieren

(Bildquelle: Syngenio AG)

Köln, München, 14. März 2023 – Syngenio (https://syngenio.com/), ein führendes unabhängiges Beratungs- und Softwareunternehmen, informiert am 23.03.2023 um 10 Uhr in dem kostenlosen Webinar „Time to Sell – Geschäftskunden onboarden und verifizieren“ über das Thema digitale Antragsstrecken und wie diese schnell und einfach umgesetzt werden können. Als Referent*innen führen Sybille Schorn von Syngenio und Eike Müller von der Nect GmbH durch das Webinar.

Nahtlose Integration nötig
Kunden erwarten zunehmend, dass sie ihre Anliegen vollständig digital abwickeln können. Vom ersten Schritt über die Identifikation bis hin zur qualifizierten elektronischen Signatur erwarten sie eine nahtlose Nutzererfahrung. Umso wichtiger ist es, diesen Vorgang intuitiv zu gestalten und die Customer Journey zu verbessern. Dabei ist die Qualität der digitalen Antragsstrecken entscheidend für den Erfolg im Produktvertrieb. Haben Kunden ihr Anliegen erledigt, erwarten sie eine zügige Rückmeldung. Eine schnelle Rückmeldung ist nur möglich, wenn der komplette Prozess digitalisiert ist. Dafür ist eine nahtlose Integration der Antragsstrecke in die verarbeitenden Systeme der IT-Landschaft erforderlich.

Auch die die Telekommunikationsbranche profitiert von dem Potenzial der Digitalisierung. Trotz des fortschreitenden Digitalisierungsgrads gibt es in dem Bereich der Kundenschnittstelle bis hin zu online unterschriebenen Verträgen, noch einige Herausforderungen zu bewältigen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Dabei ist die Akzeptanz von digitalen Antragstrecken entscheidend um Effizienzsteigerungen zu erreichen.

Digitaler Baukasten
Doch wie erstellen Unternehmen schnell und unkompliziert digitale Antragsstrecken? Ein Baukasten-System auf Basis einer Low-Code-Plattform erlaubt es, mit geringem Aufwand innerhalb weniger Minuten eine zielgruppenspezifische Antragsstrecke zu erstellen. Vom Abfragen von Nutzungsgewohnheiten des Kunden, über das Einpflegen neuer Tarife, bis hin zur Verifizierung notwendiger Kundendaten mit integrierter elektronischer Signatur und Handelsregisterabgleich. Zusammen mit der Nect GmbH zeigt Syngenio in dem gemeinsamen Webinar – inklusive einer kurzen Live-Demo – wie dies mithilfe eines Partners effizient umgesetzt werden kann.

Der Antragsstreckenbuilder ist eine Lösung aus dem Portfoliobereich Next Generation Banking von Syngenio. Ziel des Bereichs ist es, Banken und deren IT-Organisationen bei der Digitalisierung zu beraten und zu unterstützen. Dabei entstehen moderne Mobile- und Web-Applikationen und digitale Kundenkanäle.

Interessierte können sich hier für das kostenlose Webinar „Time to Sell – Geschäftskunden onboarden und verifizieren“ anmelden: https://bit.ly/ASBWebinar2303

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Syngenio ist spezialisiert auf Next Generation Banking, Payment-Lösungen und Green Enterprise IT. Ferner tritt Syngenio als Förderer und Entwickler für Start-Ups in der Technologiebranche auf und engagiert sich für Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2021 einen Umsatz von 12 Millionen Euro. Mit Standorten in München, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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Syngenio erweitert Portfolio um Green Enterprise IT

Mit Beratung und Entwicklung rund um Green Enterprise IT unterstützt Syngenio Unternehmen dabei, durch IT verursachte CO2-Emissionen zu reduzieren

Syngenio erweitert Portfolio um Green Enterprise IT

Klimaschonende IT gelingt nur mit Blick auf das gesamte Ökosystem der Software (Bildquelle: Syngenio AG)

München, 02.03.2023 – Syngenio, ein führendes unabhängiges Beratungs- und Softwareunternehmen, räumt Nachhaltigkeitsaspekten mehr Raum ein und erweitert sein Portfolio. Syngenio bündelt im neuen Bereich Green Enterprise IT umfassende Expertise und zahlreiche Services rund um nachhaltige Software. Syngenio unterstützt damit insbesondere Banken, Payment Service Provider, Versicherungen, Energieversorger oder Telekommunikationsanbieter beim Design, in der Entwicklung und der Wartung von nachhaltiger, solider und sicherer Software. Der bisherige Bereich Enterprise IT geht in dem neuen Bereich Green Enterprise IT auf.

Software für mehr Nachhaltigkeit
Weltweit gesehen verursacht IT in etwa so viele Emissionen wie der gesamte Flugverkehr (Universität Lancaster). Bisher setzte man zur Verbesserung auf energieeffizientere Hardware. Die eigentliche Ursache der Emissionen liegt jedoch in der Software. Deren Anforderungen führen erst dazu, dass Hardware bereitgestellt und Strom verbraucht wird. Bessere Hardware kann daher nur die Folgen abmildern. Der eigentliche Ansatzpunkt ist die Software. „Der Beitrag von Software zu mehr Nachhaltigkeit ist enorm und muss in Anbetracht des Klimawandels zügig erschlossen werden“, sagt Jürgen Funke, Co-Vorstand bei Syngenio und verantwortlich für das Geschäft im Bereich Green Enterprise IT.

Syngenio legt seit mehr als zwei Jahren einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von nachhaltiger Software. Dementsprechend ist Green Software Design (GSD) integraler Bestandteil des neuen Portfolio-Bereichs Green Enterprise IT. Green Software Design steht für mehr als nur Green Coding, nämlich für einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, Software von Anfang an klimaschonender zu entwickeln. Dabei wird Software nicht nur in der Programmierung auf ihren Verbrauch hin untersucht und verbessert, sondern der gesamte Lebenszyklus der Software berücksichtigt. Dazu gehört beispielsweise die Langlebigkeit bzw. wie gut sich die Software modernisieren und an zukünftige Bedürfnisse anpassen lässt.

Mit seiner nahezu einzigartigen Fachexpertise im Bereich Green Enterprise IT begleitet Syngenio Unternehmen im Rahmen von IT-Projekten bei allen wichtigen Phasen der Softwareentwicklung. Dazu gehören Schritte wie Projektierung, Full-Stack-Development mit Green Software Design, Integration von Cybersecurity, Nutzungsmodelle via Cloud-native oder On-Premise, DevOps und agile Weiterentwicklung sowie die Betreuung des laufenden Betriebs via Managed Services.

„IT und insbesondere Software müssen Teil des Klimaschutzes werden“, sagt Funke. „Ich bin sicher, dass es in 2-3 Jahren geforderter Standard sein wird, Nachhaltigkeitsaspekte in Softwareentwicklungsprojekte einzubeziehen.“

Syngenio fördert nachhaltige Software durch Community und Stiftung
Syngenio nutzt den Nachhaltigkeitsaspekt in der IT nicht nur für Unternehmen, sondern treibt das Thema auch mit Initiativen voran. Für den Wissensaustausch rief Syngenio 2022 die GSD Community (https://www.greensoftwaredesign.com/gsd-green-software-design-community/) ins Leben und bietet zudem den Green Software Expertyzer (https://www.greensoftwaredesign.com/expertyzer/) an – ein Web-basiertes Expertensystem zur Bewertung des „Software Carbon Footprint“. Syngenio ist zudem 2022 als erstes europäisches IT-Unternehmen der Green Software Foundation (https://greensoftware.foundation/) (GSF) beigetreten und ist weltweit eines der ersten zwanzig Unternehmen, die diese Initiative finanziell und durch Mitarbeit in Working Groups und Projekten unterstützt.

Servicepalette im Banking- und Paymentumfeld
Darüber hinaus ist Syngenio in zwei weiteren Geschäftsbereichen langjährig aktiv: Digital Payment und Next Generation Banking. Schließlich ist Software und deren intelligenter Einsatz im Finanzwesen ein maßgeblicher Erfolgsfaktor.

Mit den Services aus dem Bereich Digital Payment richtet sich Syngenio an Banken, FinTechs und Service- oder IT-Provider in der Kreditwirtschaft. Das Leistungsangebot von Syngenio deckt alle Bereiche ab, die mit dem Zahlungsverkehr zusammenhängen. Hierbei unterstützt Syngenio mit IT-Know-how beim Aufbau moderner Paymentlösungen, die die gesamte Wertschöpfungskette bei Finanzdienstleistern oder Händlern abdecken. Die Experten von Syngenio entwickeln beispielsweise Komponenten für innovative Paymentlösungen unter der Berücksichtigung der dynamischen Entwicklungen im europäischen Zahlungsraum und schaffen die Balance zwischen Anwendererlebnis und Sicherheit.

Im Bereich Next Generation Banking kreiert Syngenio innovative, kundenzentrierte Lösungen, die auch in gewachsenen IT-Umgebungen im Bankenumfeld tragfähig sind. Diese Lösungen führt Syngenio bei führenden deutschen Banken und deren IT-Organisationen ein. Cybersecurity- und Compliance-Anforderungen werden dabei stets berücksichtigt. So entstehen mittels agiler Softwareentwicklung moderne Mobile- und Web-Applikationen, digitale Kundenkanäle und sogar neue IT-basierte Geschäftsmodelle.

Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München unterstützt Banken und Zahlungsdienstleister mit innovativen IT-Lösungen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Syngenio ist spezialisiert auf Next Generation Banking, Payment-Lösungen und Green Enterprise IT. Ferner tritt Syngenio als Förderer und Entwickler für Start-Ups in der Technologiebranche auf und engagiert sich für Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2021 einen Umsatz von 12 Millionen Euro. Mit Standorten in München, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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Syngenio bringt Green Enterprise IT auf die W-JAX 2022

Als Green Software Design Sponsor präsentiert sich das Beratungsunternehmen auf der Konferenz mit einem Stand sowie einem Vortrag des CIOs

Syngenio bringt Green Enterprise IT auf die W-JAX 2022

(Bildquelle: Syngenio)

Köln, München, 25. Oktober 2022 – Vom 7. bis 11. November findet die W-JAX 2022 in München statt. Seit 20 Jahren treffen sich Experten auf der Entwicklermesse rund um die Programmiersprache Java sowie Architektur- und Software-Innovation und vermitteln wertvolles Praxis-Know-How. Auch das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen Syngenio wird mit einem Stand sowie einem Speaking-Slot auf der diesjährigen hybriden Konferenz als Green Software Design Sponsor vor Ort vertreten sein.

Syngenio konzipiert und realisiert seit über 20 Jahren Lösungen und Prozesse für Unternehmen in den Bereichen Digital Payment, Next Generation Banking und Green Enterprise IT. Durch das gezielte Zusammenspiel von Software-Entwicklung, Methodenkompetenz, IT-Verständnis, Start-Up-Kultur und Unternehmertum, bündelt Syngenio eine nahezu einzigartige Fachexpertise, für die Finanzdienstleistungsbranche sowie Handel, Energie und Telekommunikation.

Highlight ist der Vortrag von Chief Innnovation Officer (CIO) Elmar Borgmeier zum Thema „Klimaschutz durch Software ist möglich“, am Donnerstag, den 10. November von 10.15 bis 11.15 Uhr. Borgmeier, ein anerkannter Vordenker der nächsten Generation des digitalen Bankings, ist darüber hinaus im Green-Enterprise IT-Team von Syngenio aktiv und treibt die Themen Digitalisierung und klimaeffiziente Software voran.

Green Enterprise IT: Solide, nachhaltig, sicher
Green Enterprise IT hilft bei einer effizienten und nachhaltigen IT-Strategie von Unternehmen. Mehr denn je ist es heute notwendig, Prozesse und Lösungen in einer sowohl wirtschaftlichen als auch ökologischen Art und Weise miteinander zu kombinieren. Mit der Initiative Green Software Design gestaltet Syngenio Anwendungen von Beginn an mit Blick auf den Ressourcenverbrauch. So entstehen klimafreundliche Lösungen bis hin zu klimaneutraler Software.

Unternehmen, die sich emissionsarm aufstellen und dennoch erfolgreiche IT-Projekte realisieren wollen, können auf der W-JAX auf die Branchenexpertise von Syngenio zurückgreifen. Neben dem Vortrag stehen Mitarbeiter*innen an dem Messestand für einen Austausch bereit.
Für mehr Informationen zur Syngenios Präsenz auf der W-JAX 2022: https://syngenio.com/klimaschutz-durch-software-ist-moeglich

Auf den Punkt gebracht: Die Syngenio AG mit Hauptsitz in München, optimiert die Geschäftsprozesse von Banken und Zahlungsdienstleistern durch innovative IT-Lösungen. An der Schnittstelle zwischen Fach- und IT-Abteilung entstehen Anwendungen für den modernen und digitalen Zahlungsverkehr. Syngenio ist spezialisiert auf Next Generation Banking, Paymentlösungen und Green Enterprise IT. Ferner tritt Syngenio als Förderer und Entwickler für Start-Ups in der Technologiebranche auf und engagiert sich für Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite. Das unabhängige Beratungs- und Softwareunternehmen wurde 2001 gegründet und wird geleitet von den Vorständen Jürgen Funke und Joachim Nübold. Die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2021 einen Umsatz von 12 Millionen Euro. Mit Standorten in München, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist Syngenio deutschlandweit vertreten.

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