ONMA begrüßt pen-congress2006.de in seinem digitalen Portfolio

Eine Brücke zwischen Tradition und Innovation

ONMA begrüßt pen-congress2006.de in seinem digitalen Portfolio

ONMA Online Marketing GmbH

Die ONMA Online Marketing GmbH verkündet stolz die erfolgreiche Integration der Domain pen-congress2006.de in ihr digitales Angebot. Die Webseite, einst eine zentrale Plattform für den internationalen Austausch unter Experten der Schreibwarenindustrie, wird unter der Ägide der ONMA eine Renaissance erleben. Ziel ist es, das Erbe und die Bedeutung des pen-congress2006 für die Förderung der Schreibkultur und -technik zu bewahren und in die digitale Zukunft zu führen.

Mit der Eingliederung von pen-congress2006.de (https://pen-congress2006.de) in das Portfolio von onma.de bekräftigt die ONMA ihr Engagement, die Verbindung zwischen der traditionellen Schreibwarenindustrie und den Möglichkeiten der digitalen Welt zu stärken. „Diese Integration ist ein Meilenstein für unser Unternehmen und unterstreicht unseren Anspruch, die digitale Transformation traditioneller Branchen voranzutreiben“, so der Geschäftsführer der ONMA.

Das Hypnoseinstitut hat ein spezielles Online-Archiv auf seiner Webseite eingerichtet, in dem die Inhalte von pen-congress2006.de nicht nur bewahrt, sondern auch mit einem neuen Fokus versehen werden. Durch diese Neuausrichtung wird die reiche Geschichte des Kongresses einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht und für Bildungszwecke nutzbar.

„Wir sind überzeugt, dass die Synergie zwischen der tiefgründigen Tradition des pen-congress2006 und unserem Know-how in der digitalen Welt neue Perspektiven eröffnet, die sowohl für die Akteure der Schreibwarenbranche als auch für die digitale Community von großem Interesse sind“, fügt der Geschäftsführer hinzu.

Die ONMA lädt alle Interessierten ein, das neue Archiv auf onma.de zu besuchen und die einzigartige Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft zu erleben. Diese Initiative ist ein Ausdruck der Philosophie der ONMA, stets an der Schnittstelle von traditioneller Branchenkompetenz und innovativen digitalen Lösungen zu arbeiten.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite unter onma.de (https://onma.de).

Pressekontakt:

ONMA Online Marketing GmbH
Herr Winfried Wengenroth
Kurt-Schumacher-Straße 25
30159 Hannover

Web: onma.de (http://onma.de)
Mail: info@onma.de

ONMA ist Ihr Partner für digitales Marketing, der durch innovative Strategien in SEO, Social Media und Webdesign Ihre Online-Präsenz stärkt.

Kontakt
ONMA Online Marketing GmbH
Winfried Wengenroth
Rühmkorffstraße 5
30163 Hannover
+49 511 / 62 66 85 00

Start

Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO)

Wie Sie vor Ort im Internet gefunden werden, erklärt die PR-SEO-Beratung Görs Communications

Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO)

Der erfahrene PR- und SEO-Experte Daniel Görs erläutert lokale Suchmaschinenoptimierung

Ein Thema, das beileibe nicht nur für Cafes und andere Gastronomieeinrichtungen von entscheidender Bedeutung ist: Wie schaffe ich es, dass meine Webseite bei Anfragen aus der räumlichen Nähe bei den Suchmaschinen ganz oben steht? Die Antwort hierauf lautet lokale Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als “ lokale SEO (https://www.goers-communications.de/lokale-suchmaschinenoptimierung-lokale-seo-local-seo/)“ (im Deutschen) oder „local SEO“ (im Englischen).

Was versteht man unter der lokalen Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO)?

Lokale Suchmaschinenoptimierung (https://www.goers-communications.de) (Local SEO) bezieht sich auf die Optimierung einer Website oder Online-Präsenz, um in lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu sein. Hier sind drei Definitionen von anerkannten Quellen:

Definition von Moz:
Quelle: Moz ist eine führende Plattform für SEO-Tools und Ressourcen.
Definition: „Local SEO is the practice of optimizing your online presence to attract more business from relevant local searches.“
Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist die Praxis, Ihre Online-Präsenz zu optimieren, um mehr Geschäft aus relevanten lokalen Suchanfragen anzuziehen.
Quellenlink: Moz – Local SEO

Definition von Search Engine Land:
Quelle: Search Engine Land ist eine renommierte Website für SEO- und Online-Marketing-Nachrichten.
Definition: „Local SEO is the process of making your company visible for geographically-related searches, specifically within Google“s Local Pack (or map listing).“
Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist der Prozess, Ihr Unternehmen für geografisch relevante Suchanfragen sichtbar zu machen, insbesondere innerhalb von Googles Local Pack (oder Kartenliste).
Quellenlink: Search Engine Land – What is local SEO?

Definition von HubSpot:
Quelle: HubSpot ist eine bekannte Plattform für Inbound Marketing und Vertriebssoftware.
Definition: „Local SEO is an effective way to market your business online. It helps businesses promote their products and services to a local target audience.“
Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist eine effektive Möglichkeit, Ihr Unternehmen online zu vermarkten. Es hilft Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen an ein lokales Zielpublikum zu bewerben.
Quellenlink: HubSpot – Local SEO: A Simple (But Complete) Guide

Diese Definitionen unterstreichen den Fokus von Local SEO darauf, Unternehmen in den lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu machen, um die Reichweite und Relevanz für die lokale Zielgruppe zu erhöhen.

Die lokale Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization = SEO) ist alles andere als einfach, es gibt unzählige Komponenten zu beachten, zum Teil stochern dort selbst die SEO-Profis (https://www.linkedin.com/in/goers/) im Dunkeln, aber dennoch ist es ein Thema, mit dem sich alle Unternehmen beschäftigen sollten – oder zumindest die, die übers Internet zielgerichtet gefunden werden wollen.

Der Grund hierfür ist einfach, viele Produkte oder Dienstleistungen sind vor allem in der räumlichen Nähe gefragt. Beispiel „PR-Beratung Lübeck“: Wenn ein Mitarbeiter eines österreichischen Unternehmens auf der Suche nach einer PR-Agentur ist und „PR Beratung“ in die Google-Suchmaske eingibt und anschließend auf der Webseite von Görs Communications landet, dann bringt das der Agentur vermutlich nichts, da österreichische Unternehmen sich in der Regel keine Agentur aus Lübeck nehmen – die räumliche Nähe spielt schließlich trotz Digitalisierung noch immer eine große Rolle. Und das lässt sich auf unzählige Wirtschaftszweige übertragen. Selbst beim B2B-Geschäft mit Maschinen spielt die räumliche Nähe hinein, und wenn es nur für die Wartungsaufträge ist. Deshalb ist es so enorm wichtig, immer auch Wert auf die lokale SEO zu legen.

Tipps für die lokale SEO

Lokale SEO ist nichts, was man mal eben lernen kann, dafür spielen dort zu viele Faktoren eine Rolle. Aber es gibt ein paar Tipps, die jedes Unternehmen beherzigen sollte, da damit die „low hanging fruits“ abgeerntet werden können. Sprich, mit einem geringen Aufwand können verhältnismäßig große Erfolge generiert werden. Folgende Tipps fürs lokale SEO geben wir deshalb mit auf den Weg:

„Google Places“ bzw. „Google Orte“ ist von größter Bedeutung. Jedes Unternehmen sollte sicherstellen, dass nicht nur der Hauptsitz, sondern auch sämtliche Unternehmensstandorte dort mit aktuellen Daten aufgeführt sind.

Ortsbasierte Bewertungsportale wie Yelp oder Swarm sind ebenfalls wichtig, da Google auch von dort Daten bezieht. Deshalb auch hier sicherstellen, dass das Unternehmen mit allen Standorten aufgeführt wird. Als hilfreich hat es sich zudem erwiesen, über viele (gute) Bewertungen zu verfügen.

(Online-)Branchenbucheinträge werden ebenfalls berücksichtigt. Zwar längst nicht so stark wie die internationalen Bewertungsportale, aber immerhin etwas. Daher gilt auch hier: Unternehmen mit allen relevanten Daten eintragen. Ein Vorgang, der zudem in keinem SEO-Maßnahmenplan fehlen sollte.

Lokale Keywords bei der Content-Marketing-Strategie berücksichtigen. Also nicht immer und immer wieder die Ortsnamen verwenden, sondern auch typische Sehenswürdigkeiten und umgangssprachliche Begriffe verwenden. Also beispielsweise im Falle von Hamburg auch mal ein „links der Alster“ oder „auf dem Kiez“ einfließen lassen.

An die Ortsnamen auch in der URL denken. Also nicht nur pr/beratung bei der URL verwenden, sondern auch pr/beratung/hamburg. Oder, noch besser, pr/beratung/hamburg/innenstadt.

Neben Google Maps gibt es noch etliche weitere Kartendienste, die zwar längst nicht so erfolgreich sind, aber aus SEO-Sicht durchaus interessant sind. Auch dort das Unternehmen mit der Webseite eintragen.

Eine gute generelle Suchmaschinenoptimierung betreiben. Seiten, die von Google gut gerankt sind, haben schließlich auch bei der lokalen SEO einen entscheidenden Vorteil.

Im Folgenden gibt die PR-SEO-Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) einen Überblick, wie eine Local-SEO-Strategie entwickelt werden kann.

10 Schritte zur Erstellung und Umsetzung einer lokalen SEO-Strategie

Google My Business (GMB) optimieren:
Praxisbeispiel: Ein Restaurant in Timmendorfer Strand sollte sicherstellen, dass sein Google My Business-Eintrag vollständig ausgefüllt ist, einschließlich korrekter Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Kategorisierung und ansprechender Fotos.

Lokale Keywords recherchieren und integrieren:
Praxisbeispiel: Ein Zahnarzt in Ratekau könnte lokale Suchbegriffe wie „Zahnarzt Ratekau“ in seine Website-Inhalte, Meta-Beschreibungen und Überschriften einbeziehen.

Online-Bewertungen verwalten:
Praxisbeispiel: Ein Hotel in Travemünde könnte auf positive Bewertungen reagieren, um die Kundenzufriedenheit zu zeigen, und aktiv auf negative Bewertungen reagieren, um mögliche Bedenken zu klären.

Lokale Backlinks aufbauen:
Praxisbeispiel: Ein lokales Kunststudio könnte Partnerschaften mit Schulen oder Gemeindeorganisationen eingehen, um Links von deren Websites zu erhalten, was die lokale Glaubwürdigkeit erhöht.

Mobile Optimierung sicherstellen:
Praxisbeispiel: Ein Einzelhandelsgeschäft in Lübeck sollte sicherstellen, dass seine Website für mobile Nutzer optimiert ist, da viele lokale Suchanfragen von mobilen Geräten stammen.

Lokale Inhalte erstellen:
Praxisbeispiel: Eine Autovermietung in Lübeck könnte Blog-Beiträge über lokale Veranstaltungen, Reisetipps oder Sehenswürdigkeiten in der Region erstellen, um lokale Nutzer anzusprechen.

NAP-Konsistenz gewährleisten (Name, Adresse, Telefonnummer):
Praxisbeispiel: Ein Rechtsanwalt in Bad Schwartau sollte sicherstellen, dass sein NAP konsistent auf der eigenen Website, in Verzeichnissen und bei anderen Online-Einträgen ist.

Lokale Schema-Markup verwenden:
Praxisbeispiel: Ein Fitnessstudio in Lübeck könnte Schema-Markup für seine Bewertungen, Öffnungszeiten und Veranstaltungen hinzufügen, um Suchmaschinen mehr Kontext zu bieten.

Lokale Social-Media-Präsenz aufbauen:
Praxisbeispiel: Ein Blumenladen in Stockelsdorf könnte regelmäßig lokale Ereignisse, florale Designs und Angebote auf seinen Social-Media-Plattformen teilen, um die lokale Gemeinschaft anzusprechen.

Lokale SEO-Analysen durchführen und anpassen:
Praxisbeispiel: Ein Elektronikgeschäft in Eutin könnte regelmäßig lokale Suchanalysen durchführen, um zu verstehen, welche Keywords am relevantesten sind, und dann ihre Strategie entsprechend anpassen.

Diese Schritte bilden eine umfassende lokale SEO-Strategie, die darauf abzielt, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen zu maximieren und die lokale Zielgruppe effektiv anzusprechen.

Sie interessieren sich für weitergehende Fragen zur lokalen Suchmaschinenoptimierung? Dann helfen wir Ihnen gerne weiter. Schließlich sind Sie wohl über eine Suchmaschine bei uns gelandet – und das Gleiche können wir auch für Ihre Internetseite leisten!

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und/oder Ihr Unternehmen oder Organisation mit lokaler SEO und Public Relations (PR) ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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So gelingt der Einstieg in digitale PR und Social Media Relations

Die PR Social Media Beratung Görs Communications verrät Praxistipps zur Onlinekommunikation

So gelingt der Einstieg in digitale PR und Social Media Relations

PR- & Social-Media-Experte Daniel Görs verrät, wie der Einstieg in digitale Social Media PR gelingt

Bevor Unternehmen, KMU, Unternehmer, Organisationen, Start-ups oder Soloprenuere mit digitaler PR ( Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/)) und Social Media Relations starten, sollten sie sich fragen: Was wollen wir überhaupt erreichen – und wie können wir das messen?

Ein Digital-PR- undSocial-Media-Monitoring muss die enorme Datenflut sowie die Relevanz- und Controllingproblematik im (Social) Web beherzigen. In Social Media verschmelzen Journalismus, PR, Kommunikation, Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) und Werbung. Das macht das Digital- und Social-Controlling, die Analyse und die Beurteilung so komplex und schwierig. Zudem fehlt auch im Jahr 2024 immer noch ein gemeinsamer technischer Standard und die eine zentrale Software, die alle Bereiche der Social Media und digitalen Kommunikation / PR sowie des Onlinemarketings (Kommunikation, Follwer-/Friend-Management, Distribution, Promotion, Controlling, Reporting, Optimierung etc.) abdeckt. Dennoch kommt heute niemand mehr an Digital Relations und Social Media vorbei. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) gibt im folgenden Fachartikel einen Überblick und gibt Tipps zum Start der erfolgreichen Digital-PR / Online-PR und Social Media Relations.

Digitale PR / Online-PR – worum geht es dabei?

Digitale PR, auch als Online-PR oder digitale Öffentlichkeitsarbeit (https://www.goers-communications.de) bezeichnet, ist eine Disziplin der PR, die sich auf die Nutzung digitaler Medien und Plattformen konzentriert, um die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke zu fördern, die Kommunikation mit Zielgruppen zu verbessern und relevante Inhalte online zu verbreiten. Hier sind drei Definitionen von digitaler PR:

Definition von PRSA (Public Relations Society of America):“Digitale PR bezieht sich auf die Anwendung von PR-Prinzipien in der digitalen Ära. Sie umfasst die Verwendung von Online-Plattformen, sozialen Medien, Blogs, Influencer-Beziehungen und anderen digitalen Kommunikationskanälen, um Zielgruppen zu erreichen, mit ihnen zu interagieren und Markenbotschaften zu verbreiten.“ (Quelle: PRSA, „Digital PR“)

Definition von Cision, einem Anbieter von PR-Software und -Dienstleistungen:“Digitale PR ist eine Strategie zur Verbreitung von PR-Inhalten und -Botschaften über digitale Kanäle wie soziale Medien, Unternehmenswebsites, E-Mail-Marketing und Online-Pressemitteilungen. Sie zielt darauf ab, die Sichtbarkeit einer Marke online zu erhöhen und mit der digitalen Zielgruppe in Kontakt zu treten.“ (Quelle: Cision, „What Is Digital PR?“)

Definition von Moz, einem Unternehmen für Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing:“Digitale PR kombiniert traditionelle PR-Praktiken mit SEO-Techniken und Online-Marketingstrategien, um hochwertige Backlinks, Markenbekanntheit und Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern. Sie konzentriert sich auf die Schaffung von hochwertigem, teilbarem Inhalt, um Medienberichterstattung und Verweise in der digitalen Welt zu fördern.“ (Quelle: Moz, „The New Era of Digital PR“)

Diese Definitionen verdeutlichen, dass digitale PR sich auf die Verwendung digitaler Kommunikationsmittel und -strategien konzentriert, um die Sichtbarkeit, Reputation und Interaktion einer Marke oder eines Unternehmens in der Online-Welt zu steigern.

Was sind Social Media Relations?

„Social Media Relations“ beziehen sich auf die strategische Verwaltung und Pflege von Beziehungen zwischen Unternehmen oder Organisationen und ihrer Zielgruppe in sozialen Medien. Diese Beziehungen werden in der Regel aufgebaut, um Vertrauen, Loyalität und positive Interaktionen zwischen der Marke und den Nutzern in sozialen Netzwerken zu fördern. Hier sind drei Definitionen von „Social Media Relations“:

Definition von Sprout Social, einem Unternehmen für Social-Media-Management-Software:“Social Media Relations sind der strategische Ansatz, mit dem Unternehmen soziale Medien nutzen, um Beziehungen zu ihren Zielgruppen aufzubauen und zu pflegen. Dies umfasst die Interaktion mit Followern, das Teilen relevanter Inhalte, das Beantworten von Fragen und die Schaffung von Community-Engagement.“ (Quelle: Sprout Social, „Social Media Relations: The Ultimate Guide to Building Better Connections“)

Definition von Social Media Today, einer Online-Plattform für Informationen über Social-Media-Marketing:“Social Media Relations sind die Praktiken und Aktivitäten, mit denen Unternehmen und Marken in den sozialen Medien Beziehungen zu ihren Zielgruppen aufbauen, aufrechterhalten und stärken. Dies umfasst das Teilen relevanter Inhalte, das Reagieren auf Kommentare, das Hervorheben positiver Kundenbewertungen und das proaktive Engagement in Online-Diskussionen.“ (Quelle: Social Media Today, „How to Build and Manage Relationships with Social Media“)

Definition von Hootsuite, einem Unternehmen für Social-Media-Management-Tools:“Social Media Relations beziehen sich auf die strategische Kommunikation und Interaktion einer Marke oder eines Unternehmens mit seiner Zielgruppe in den sozialen Medien. Dies umfasst das aktive Zuhören, das Beantworten von Fragen, das Lösen von Problemen und das Schaffen von positiven Erlebnissen für die Community.“ (Quelle: Hootsuite, „What is Social Media Relations?“)

Diese Definitionen verdeutlichen, dass Social Media Relations darauf abzielen, starke und positive Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen in sozialen Medien aufzubauen und zu pflegen, um Vertrauen, Loyalität und Engagement zu fördern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Social-Media-Strategie.

Top Ten digitaler Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Relations im Überblick:

1. Identität zeigen: Vollen Namen, Funktion, Arbeitgeber offenlegen, wenn professionelle (PR-) Inhalte hinterlegt werden (egal ob auf privaten oder professionellen Websites).

2. Verantwortung übernehmen für den hinterlegten Content: „Ich-Form“ statt „Wir-Form“/ „Der dargestellte Inhalt dieses/r Blogs oder Webseite reflektiert ausschließlich meine persönliche Meinung und nicht die meines Arbeitgebers“ (gilt nicht für gepostete Inhalte im Auftrag des Arbeitgebers in einem Corporate Account).

3. Offen sein, aber nicht zu persönlich: Die Öffentlichkeit ist (meist) nicht interessiert am Namen von Haustieren, Krankheiten oder Banalitäten. Wägen Sie sorgfältig ab, was Sie an wen in welchem Kanal kommunizieren.

4. Meinungen mit Fakten untermauern: Unterscheiden Sie sorgfältig zwischen Meinung versus Fakten. Überlegen Sie gründlich, was Sie hinterlegen, bevor Sie es hinterlegen. Verlinken Sie zu anderen guten Quellen mit ähnlichem Thema, die bereits im Web existieren. Würdigen Sie die Quellen, von denen Sie Infos ziehen, in angemessener Form.

5. Fehler zugeben und korrigieren: InSocial Networks ist es einfacher, Unehrlichkeiten zu entdecken. Um Ihre Integrität zu bewahren, speichern Sie original hinterlegte Inhalte und falls Textkorrekturen erforderlich werden, machen Sie diese sichtbar, indem Sie die Texte durchstreichen. Nehmen Sie sich Zeit, um Korrektur zu lesen und prüfen Sie die Fakten Ihrer Inhalte.

6. Veröffentlichen sie nur das, was Sie auch jederzeit persönlich sagen würden: Soziale Netzwerke geben uns eine Stimme, Emotionen zu vermitteln und versetzen uns in die Lage, unsere Frustration auszudrücken. Die Auswirkungen können allerdings fatal sein (Vorsicht bei „Late-Night-Tweets“ und anderen Postings zu später Stunde).

7. Sorgen Sie für Mehrwert: Wollen Sie das Interesse der Leser auf sich ziehen, sollten Sie Inhalte bieten, die korrekt, relevant und von Nutzen sind. Schreiben Sie über das, was Sie wissen und seien Sie sich darüber im Klaren, für wen Sie schreiben.

8. Respektieren Sie den Datenschutz und die Geheimhaltung: Sie sind rechtlich dazu verpflichtet, das geistige Eigentum, das Betriebsgeheimnis und finanzielle Informationen Ihres Arbeitgebers / Ihrer Kunden zu schützen.

9. Antworten Sie zeitnah und höflich auf Userkommentare: Soziale Medien sind dialogorientiert; antworten Sie daher auf Kommentare Ihrer Friends & Follower höflich und konstruktiv.

10. Konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigen Unternehmensaufgaben: Für die meisten Arbeitnehmer*innen gehört die Beteiligung in sozialen Netzwerken nicht zu den primären Aufgabenstellungen. Diese Betätigung erfordert Zeit und Energie für den Aufbau von Vertrauen und einer guten Beziehung mit den „Anhängern“, besonders in der Anfangszeit. Die dafür erforderliche Zeit und sonstigen Ressourcen unsollten in einer vernünftigen Relation stehen.

Social Media Relations und digitale PR: Viele Fragen, aber auch viel Potenzial

Unternehmen, Unternehmer, Organisationen, KMU und Solopreneure sollten sich zu Beginn ihrer Social Media und digitalen Public Relations einige Fragen stellen, beispielsweisezu folgenden Themenbereichen:

Argumente von Beratern/Agenturen für externe Social Media / Digital Relations

Einstieg in die Digital Relations: die wichtigsten Social Media Anwendungen

Anforderungen an und Profil der neuen Generation der PR 2.0-Manager /-Berater

Wie finde ich Follower/Friends? Aufmerksamkeit schaffen für eigene Social Media Präsenz

No Spam, please: Öffentlichkeitsarbeit in Foren & Gruppen

Googlejournalismus & PR: die neue Recherche-Wirklichkeit

Public Relations,Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Public Relations und Social Media Optimierung (SMO)

Produkt-PR & vertriebsunterstützende PR im Social Web / Social Shopping

Blogsund Blogger Relations: Kommunikation mit den neuen Meinungsmachern

Was bringt“s? Messbarkeit und Effizienz (inkl. KPIs)

Social Media & Interne Kommunikation

Social Media im B2B-Bereich

Krisen-Intervention und Krisenkommunikation im Web 2.0

Die Entwicklung einer geeigneten Digital Public Relations und Social Media Strategie und des daraus abgeleiteten PR- und Social-Media-Plans benötigt Zeit und Ressourcen. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications berät und unterstützt Sie dabei gerne. „Online- und Social-Media-Veteran“ und -Experte Daniel Görs verfügt verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung im Digital-,Marketing- und Kommunikationsbereich und hat als Berater und Coach schon vielen Unternehmen und Organisationen, KMU, Start-ups, Unternehmern und Solopreneuren dabei geholfen, ihren eigenen Weg im „Digitalen Dschungel“ zu finden und erfolgreich zu gehen.

Zur Online-PR- und Social-Media-Strategie in 10 Schritten

Das Entwickeln einer effektiven Online-PR- und Social-Media-Strategie erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung. Hier sind 10 Schritte mit Praxisbeispielen, um zu einer erfolgreichen Strategie zu gelangen:

Zielsetzung und Zielgruppenbestimmung:

Definieren Sie klare Ziele, z. B. die Steigerung der Markenbekanntheit, die Lead-Generierung oder die Verbesserung der Kundenbindung.

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe(n), z. B. durch die Analyse von Demografie, Interessen und Verhaltensweisen Ihrer aktuellen Kunden.

Wettbewerbsanalyse:

Analysieren Sie die Social-Media-Aktivitäten Ihrer Wettbewerber, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht.

Identifizieren Sie Lücken und Chancen, die Sie nutzen können.

Content-Strategie:

Entwickeln Sie eine Content-Strategie, die relevante und ansprechende Inhalte für Ihre Zielgruppe(n) bietet.

Planen Sie verschiedene Arten von Inhalten, z. B. Blog-Beiträge, Videos, Infografiken oder Kundenbewertungen.

Content-Kalender:

Erstellen Sie einen Content-Kalender, der den Zeitpunkt und die Häufigkeit Ihrer Beiträge auf verschiedenen Plattformen festlegt.

Beachten Sie saisonale Ereignisse und Feiertage, um relevante Inhalte zu erstellen.

Auswahl der Plattformen:

Wählen Sie die Social-Media-Plattformen aus, die am besten zu Ihrer Zielgruppe passen. Zum Beispiel, wenn Ihre Zielgruppe eher beruflich orientiert ist, könnte LinkedIn eine gute Wahl sein.

Legen Sie die Art der Inhalte fest, die auf jeder Plattform geteilt werden sollen.

Branding und visuelle Identität:

Gestalten Sie Ihr Profilbild, Ihr Titelbild und Ihren Social-Media-Auftritt so, dass sie einheitlich und gut erkennbar sind.

Verwenden Sie Ihr Logo und Ihre Unternehmensfarben, um eine konsistente visuelle Identität zu schaffen.

Interaktion und Engagement:

Planen Sie Zeit für Interaktion und Engagement ein, um auf Kommentare, Fragen und Nachrichten von Followern zu antworten.

Nutzen Sie automatisierte Tools zur Planung von Beiträgen, aber seien Sie flexibel, um auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können.

Monitoring und Analyse:

Verwenden Sie Analysetools, um den Erfolg Ihrer Social-Media-Beiträge zu messen. Zum Beispiel, verfolgen Sie die Anzahl der Likes, Kommentare, Shares und Klicks.

Analysieren Sie diese Daten, um Ihre Strategie kontinuierlich zu optimieren.

Krisenkommunikation:

Erstellen Sie einen Krisenkommunikationsplan, um auf mögliche negative Ereignisse oder Kommentare in den sozialen Medien vorbereitet zu sein.

Zeigen Sie Empathie und reagieren Sie professionell, wenn unerwartete Probleme auftreten.

Anpassung und Weiterentwicklung:

Nehmen Sie regelmäßig Feedback an und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.

Bleiben Sie auf dem Laufenden über neue Entwicklungen und Trends in den sozialen Medien, um Ihre Strategie ständig zu verbessern.

Diese Schritte und Praxisbeispiele können Ihnen helfen, eine fundierte Online-PR- und Social-Media-Strategie zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Es ist wichtig, kontinuierlich zu überwachen und anzupassen, um sicherzustellen, dass Ihre Strategie effektiv bleibt.

Fazit

Der Einstieg in Digitale PR und Social Media Relations erfordert eine strategische Herangehensweise und die Bereitschaft, sich kontinuierlich mit den sich entwickelnden Trends und Technologien auseinanderzusetzen. Zusammengefasst könnte der Einstieg in Digitale PR und Social Media Relations wie folgt erfolgen:

1. Verständnis der Grundlagen:

Bevor Sie mit Digitaler PR und Social Media Relations beginnen, ist es wichtig, die Grundlagen zu verstehen. Dies umfasst die verschiedenen Plattformen, Zielgruppen, relevanten Kennzahlen und Best Practices.

2. Festlegung von Zielen:

Definieren Sie klare Ziele für Ihre Digitale PR und Social Media Aktivitäten. Möchten Sie die Markenbekanntheit steigern, das Kundenengagement verbessern oder den Website-Traffic steigern? Die Ziele sollten messbar und auf die Gesamtstrategie Ihres Unternehmens abgestimmt sein.

3. Zielgruppenanalyse:

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und verstehen Sie ihre Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen in den digitalen und sozialen Medien. Dies ist entscheidend für die Entwicklung relevanter Inhalte und die Auswahl der richtigen Kanäle.

4. Erstellung einer Content-Strategie:

Entwickeln Sie eine Content-Strategie, die qualitativ hochwertige, ansprechende und relevante Inhalte für Ihre Zielgruppe bereitstellt. Dies kann Blog-Beiträge, Grafiken, Videos oder andere Formate umfassen.

5. Auswahl der richtigen Plattformen:

Identifizieren Sie die Social-Media-Plattformen, die am besten zu Ihrer Zielgruppe und Ihren Zielen passen. Jede Plattform hat ihre eigenen Merkmale und Nutzerdemografien, daher ist es wichtig, die richtigen Kanäle auszuwählen.

6. Aufbau einer Online-Präsenz:

Erstellen Sie oder optimieren Sie Ihre Profile auf den ausgewählten Social-Media-Plattformen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Profile professionell und ansprechend sind und dass sie die Werte Ihrer Marke widerspiegeln.

7. Implementierung von Social-Media-Monitoring-Tools:

Nutzen Sie Social-Media-Monitoring-Tools, um Gespräche über Ihre Marke und relevante Branchenthemen zu verfolgen. Dies ermöglicht es Ihnen, auf Feedback zu reagieren, Trends zu identifizieren und Ihre Online-Reputation zu managen.

8. Interaktion und Engagement:

Fördern Sie die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe. Beantworten Sie Kommentare, stellen Sie Fragen, und beteiligen Sie sich aktiv an Unterhaltungen. Dies trägt dazu bei, eine Gemeinschaft aufzubauen und das Engagement zu steigern.

9. Influencer-Marketing:

Erwägen Sie die Zusammenarbeit mit Influencern, die in Ihrer Branche oder Nische aktiv sind. Influencer können dazu beitragen, Ihre Reichweite zu vergrößern und Ihr Publikum auf eine authentische Weise anzusprechen.

10. Messung und Analyse:

Implementieren Sie geeignete Analysetools, um den Erfolg Ihrer Aktivitäten zu messen. Analysieren Sie Kennzahlen wie Reichweite, Engagement, Konversionen und Social-Media-ROI, um die Effektivität Ihrer Strategie zu bewerten und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

Denken Sie daran, dass Digitale PR und Social Media Relations kontinuierliche Anpassungen erfordern, um mit den sich wandelnden Trends und dem Nutzerverhalten Schritt zu halten. Seien Sie flexibel, testen Sie verschiedene Ansätze und optimieren Sie Ihre Strategie basierend auf den Ergebnissen.

Kontaktieren Sie Daniel Görs Communications für (Erst-)Bratung, (Tages-) Coachings und -Worskhops, PR-, Marketing- und Digitaloptimierung – auch als Projekt- oder Interim-Manager, um mit Digitalisierung, Kommunikation und Optimierung erfolgreich durchzustarten.Rufen Sie kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications.de

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Suchmaschinenoptimierung für Kleinunternehmen und Mittelstand

PR SEO Experte Daniel Görs erklärt, warum gerade kleine Unternehmen und der Mittelstand (KMU) mit konsequenter Suchmaschinenoptimierung mehr Reichweite, bessere Sichtbarkeit, neue Kunden und so mehr Erfolg und Gewinn erzielen können

Suchmaschinenoptimierung für Kleinunternehmen und Mittelstand

Daniel Görs, Experte für Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Kleinunternehmen und Mittelstand (KMU)

SEO für KMU

SEO ( Suchmaschinenoptimierung (https://www.goers-communications.de)) wird heute noch überwiegend von großen Unternehmen mit großen Marketingbudgets betrieben. Doch gerade kleine Unternehmen und der Mittelstand (KMU) können mit konsequenter Suchmaschinenoptimierung mehr Reichweite, bessere Sichtbarkeit, neue Kunden und letztlich mehr Erfolg und Gewinn über Google und andere Online-Suchmaschinen gewinnen, rät die PR SEO Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de).

SEO steht für „Search Engine Optimization“ und bezeichnet Strategien, Praktiken und Techniken, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit einer Website und/oder eine Marke in den organischen (also den nicht bezahlten) Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo zu verbessern. Das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung ist es, eine Website, Landingpages oder Social Media Accounts (SMO; Social Media Optimierung) so zu optimieren, dass sie in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint, wenn Nutzer nach relevanten Begriffen (Keywords“, Phrasen (Keyword-Kombinationen) oder Fragen suchen.

Den größten Anteil der Klicks gibt es in den Top 3 der Suchergebnisse der Suchmaschinen. Außerhalb der Top 10 wird es sehr schwierig, Klicks (= Websitebesucher) zu generieren. Deshalb ist es für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) besonders wichtig, ihre Nische zu besetzen und ihre individuelle Kompetenz suchmaschinengerecht auszuspielen.

Vorteile der Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Suchmaschinenoptimierung bietet zahlreiche Vorteile für kleine Unternehmen:

Erhöhte Online-Sichtbarkeit: SEO hilft kleinen Unternehmen, in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Dies bedeutet, dass potenzielle Kunden eher auf Ihre Website aufmerksam werden, wenn sie nach relevanten Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Kosteneffektivität: Im Vergleich zu bezahlter Werbung (z.B. Pay-per-Click-Anzeigen) kann SEO langfristig kostengünstiger sein. Sie müssen zwar Zeit und Ressourcen in die Optimierung investieren, aber wenn Sie in den Suchergebnissen gut abschneiden, erhalten Sie konstanten Traffic, ohne für jeden Klick zu zahlen.

Zielgerichteter Traffic: Durch die Optimierung für spezifische Keywords können Sie gezielt Besucher ansprechen, die nach genau dem suchen, was Ihr Unternehmen anbietet. Dies führt zu qualifiziertem Traffic und höherem Umsatz. Allerdings dauert es – abhängig vom Bekanntheitsgrad des Unternehmens und dem Alter der Website – mindestens mehrere Monate bis zu einem Jahr, bis in der SEO Erfolge sichtbar werden.

Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit: Unternehmen, die in den organischen Suchergebnissen hoch platziert sind, werden oft als vertrauenswürdiger angesehen und gewinnen so an Bekanntheit. SEO kann das Image Ihres Unternehmens stärken und Vertrauen bei potenziellen Kunden aufbauen, da SEO nicht aufdringlich ist, sondern ein Unternehmen nur sichtbar macht, wenn man aktiv nach Lösungen sucht.

Wettbewerbsvorteil: Wenn Ihre Konkurrenten SEO vernachlässigen, können Sie einen Wettbewerbsvorteil erlangen, indem Sie in den Suchergebnissen besser abschneiden. Dies kann dazu beitragen, Marktanteile zu gewinnen. Außerdem können Sie von Wettbewerbern und ihren Strategien lernen.

Langfristiger Erfolg: Während bezahlte Werbung sofortige Ergebnisse liefern kann, ist SEO eine langfristige Strategie. Wenn Sie kontinuierlich an Ihrer Website arbeiten, können Sie langfristigen, nachhaltigen Traffic und Erfolg erzielen.

Lokale Sichtbarkeit: Lokale SEO ist besonders wichtig für kleine Unternehmen mit physischen Standorten. Es hilft dabei, Ihre Präsenz in lokalen Suchen zu stärken und potenzielle Kunden in Ihre Geschäfte zu bringen.

Messbarkeit und Analyse: SEO-Tools wie Google Analytics oder die Google Search Console ermöglichen es Ihnen, den Erfolg Ihrer Bemühungen zu messen und zu analysieren. Sie können sehen, welche Keywords am besten funktionieren und wie sich Ihre Website entwickelt.

Internationale Reichweite: Wenn Ihr kleines Unternehmen internationale Kunden ansprechen möchte, kann SEO Ihnen dabei helfen, Ihre Website für internationale Suchen zu optimieren und ein globales Publikum zu erreichen.

Verbesserte Benutzererfahrung: Eine gute SEO-Praxis beinhaltet oft die Verbesserung der Website-Geschwindigkeit, Navigation und Benutzerfreundlichkeit (Usabilty). Dies kann die Kundenzufriedenheit steigern und zu höheren Konversionsraten führen.

SEO kann also gerade kleinen Unternehmen / KMU helfen, sich online zu etablieren, mehr Traffic zu generieren, Kunden zu gewinnen und langfristig erfolgreich zu sein. Es ist eine Investition in die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Wie funktioniert SEO für kleine und mittelständische Unternehmen?

Elementar für klein- und mittelständische Unternehmen ist, dass SEO laufend betrieben und optimiert wird und nicht nur auf Projektbasis. Ohne eine kontinuierlichen Optimierung der Website, dem permanenten Ausspielen der eigenen Stärken wie etwa die geballte Kompetenz des Unternehmens auf einem bestimmten Fachgebiet darzustellen und der kontinuierlichen Backlink-Generierung ist kein grundlegender SEO-Erfolg möglich.

So kann eine grundlegende SEO-Strategie für kleine und mittelständische Unternehmen aussehen:

1.: Zielsetzung und Zielgruppenanalyse

SEO-Ziele sind spezifische, messbare und erreichbare Ziele, die im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verfolgt werden, um die Online-Sichtbarkeit zu verbessern und die Website-Leistung in den Suchergebnissen zu steigern.
Definieren Sie also klare Ziele für Ihre SEO-Aktivitäten. Möchten Sie Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen verbessern (welche Position? Top 3? Top 10?), mehr Traffic / Besucher auf Ihre Website leiten oder Ihre Conversion-Rates steigern? Verstehen Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse? Erstellen Sie im Rahmen Ihrer Content Creation und Ihres Content-Marketings Inhalte, die als nützlich und hilfreich bewertet werden?

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können die folgenden SEO-Ziele besonders relevant sein:

Verbesserung der Sichtbarkeit in lokalen Suchergebnissen:
Für KMU, die lokal tätig sind, ist es entscheidend, in den lokalen Suchergebnissen gut sichtbar zu sein. Das Ziel könnte darin bestehen, für lokale Keywords in den oberen Positionen zu ranken.

Erhöhung der organischen Website-Besucher:
Das Ziel könnte sein, die Anzahl der organischen (nicht bezahlten) Besucher auf der Website zu steigern. Dies könnte durch die Verbesserung des Rankings für relevante Keywords erreicht werden.

Steigerung der Konversionsrate:
Neben der Erhöhung des Traffics ist es wichtig, die Conversion-Rate zu verbessern. Das Ziel könnte beispielsweise darin bestehen, die Anzahl der Leads oder Online-Verkäufe zu erhöhen.

Optimierung für mobile Suche:
Angesichts des zunehmenden mobilen Internetverkehrs könnte ein Ziel sein, die Website für mobile Geräte zu optimieren und in mobilen Suchergebnissen besser platziert zu werden.

Aufbau von lokalen Backlinks:
Das Ziel könnte darin bestehen, qualitativ hochwertige Backlinks von lokalen Websites und Branchenverzeichnissen aufzubauen, um die lokale Autorität zu stärken.

Stärkung der Marke online:
Durch die Verbesserung der Sichtbarkeit und Reputation online – vor allem auch durch Online Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (Online-PR) – kann das Ziel sein, die Marke eines KMU zu stärken und sie als vertrauenswürdige Autorität in ihrer Branche zu positionieren.

Verbesserung der User Experience (UX):
Das Ziel könnte darin bestehen, die User Experience auf der Website zu optimieren, um Besucher länger auf der Seite zu halten und die Absprungrate zu reduzieren.

Ausweitung auf neue Märkte:
KMU könnten sich das Ziel setzen, ihre Sichtbarkeit in neuen geografischen Regionen zu erhöhen, um ihre Dienstleistungen oder Produkte einem breiteren Publikum anzubieten.

Erhöhung der lokalen Kundenbewertungen:
Das Sammeln von positiven Kundenbewertungen auf Plattformen wie Google, Yelp oder anderen lokalen Bewertungsseiten könnte als Ziel dienen, um das Vertrauen der Kunden zu stärken.

Anpassung an lokale Suchtrends:
Das Ziel könnte sein, sich an sich ändernde lokale Suchtrends anzupassen, wie z.B. die verstärkte Nutzung von Sprachsuche oder die Integration von lokalen Suchbegriffen in der Online-Suche.

Es ist wichtig, dass SEO-Ziele spezifisch auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele eines KMU zugeschnitten sind. Die Festlegung klar definierter Ziele ermöglicht es, den Fortschritt zu verfolgen und die SEO-Strategie entsprechend anzupassen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

2.: SEO-Online-Wettbewerbsanalyse

Analysieren Sie, wie Ihre Mitbewerber online auftreten, und passen Sie Ihre SEO-Strategie entsprechend an. Wo erscheinen Ihre Mitbewerber in den Google-Suchen? Woher erhalten Ihre Mitbewerber ihre Backlinks?

Eine SEO-Online-Wettbewerbsanalyse ist entscheidend, um zu verstehen, wie gut eine Website im Vergleich zu ihren Wettbewerbern in den Suchergebnissen abschneidet. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei einer SEO-Online-Wettbewerbsanalyse geachtet werden sollte:

Keywords und Ranking:
Identifiziere die Schlüsselwörter, für die sowohl deine Website als auch die Wettbewerber ranken. Analysiere die Positionen in den Suchergebnissen, um Stärken und Schwächen zu ermitteln.

Inhaltsqualität und Relevanz:
Untersuche die Qualität und Relevanz des Inhalts auf der Website deiner Konkurrenten. Analysiere die Art und den Umfang des Inhalts, um herauszufinden, welche Themen abgedeckt sind.

Backlink-Profil:
Schau dir das Backlink-Profil der Konkurrenten an, um zu verstehen, woher ihre Backlinks stammen und welche Qualität diese haben. Dies kann dazu beitragen, Potenziale für den eigenen Linkaufbau zu identifizieren.

On-Page-Optimierung:
Überprüfe die On-Page-Elemente der Konkurrenz, einschließlich Meta-Tags, Überschriften, URL-Struktur und interner Verlinkung. Finde heraus, wie gut diese Elemente optimiert sind.

Technische Aspekte:
Analysiere technische Aspekte wie Ladezeit, mobile Optimierung, SSL-Verschlüsselung und andere technische SEO-Faktoren. Vergleiche diese mit den eigenen Website-Techniken.

Social-Media-Präsenz:
Betrachte die Social-Media-Präsenz der Wettbewerber. Achte auf die Anzahl der Follower, Engagement-Raten und die Art des Inhalts, der geteilt wird.

Lokale SEO:
Wenn lokal relevante Suchanfragen wichtig sind, analysiere die lokale SEO-Performance der Wettbewerber. Schau dir ihre Google My Business-Profile, lokale Backlinks und Kundenbewertungen an.

Conversion-Strategien:
Untersuche, wie die Konkurrenten ihre Websites nutzen, um Conversion-Ziele zu erreichen. Analysiere Call-to-Action-Elemente, Formulare und andere Faktoren, die die Conversion beeinflussen können.

Markenbekanntheit und Reputation:
Beurteile die Markenbekanntheit und Online-Reputation der Konkurrenten. Analysiere, wie oft ihre Marke online erwähnt wird und welche Art von Feedback sie erhalten.

Strategische Initiativen:
Untersuche, ob die Konkurrenten strategische Initiativen verfolgen, wie beispielsweise die Einführung neuer Produkte, die Teilnahme an Events oder die Nutzung neuer Technologien. Dies kann Einblicke in ihre langfristigen Pläne geben.

Es ist wichtig zu betonen, dass eine Wettbewerbsanalyse nicht nur dazu dient, die Fehler der Konkurrenten zu identifizieren, sondern auch, um zu verstehen, was sie gut machen. Diese Erkenntnisse können genutzt werden, um die eigene SEO-Strategie zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

3.: Keyword-Recherchen

Führen Sie gründliche Keyword-Recherchen durch, um herauszufinden, nach welchen Begriffen und Begriffskombinationen Ihre Interessenten und (potenziellen) Kunden suchen.
Nutzen Sie Tools wie den Google Keyword Planner oder Keyword-Recherche-Tools von Drittanbietern. Priorisieren Sie Keywords, die relevant, konkurrenzfähig und für Ihr Geschäft wichtig sind.
Die Keyword-Recherche ist für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von entscheidender Bedeutung, da sie einen Einblick in die Suchgewohnheiten ihrer Zielgruppe bietet und es ermöglicht, die Website-Inhalte so zu optimieren, dass sie besser in den Suchergebnissen erscheinen. Hier sind einige

Gründe, warum Keyword-Recherchen wichtig für KMU sind:
Verbesserte Sichtbarkeit:
Durch die Identifizierung von relevanten Keywords können KMU ihre Website-Inhalte optimieren, um in den Suchergebnissen für diese Begriffe besser sichtbar zu sein.
Zielgerichteter Traffic:
Die Verwendung der richtigen Keywords zieht gezielt Besucher an, die nach den Produkten oder Dienstleistungen eines KMU suchen, was zu qualifiziertem und zielgerichtetem Traffic führt.
Konkurrenzanalyse:
Die Keyword-Recherche ermöglicht es KMU, die Keywords zu identifizieren, für die ihre Konkurrenten gut ranken. Dies bietet Einblicke in den Wettbewerb und hilft, eine effektive SEO-Strategie zu entwickeln.
Content-Optimierung:
Die Kenntnis der relevanten Keywords ermöglicht es KMU, ihre Website-Inhalte so zu gestalten, dass sie den Erwartungen der Benutzer und den Anforderungen der Suchmaschinen entsprechen.
Besseres Verständnis der Zielgruppe:
Durch die Analyse von Suchanfragen erhalten KMU ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse, Fragen und Anliegen ihrer Zielgruppe.
Lokale Optimierung:
Für KMU, die lokal tätig sind, ist die Identifizierung von relevanten lokalen Keywords entscheidend, um in den lokalen Suchergebnissen gefunden zu werden.
Effektivere Werbekampagnen:
Die Auswahl der richtigen Keywords ist auch für bezahlte Werbekampagnen wichtig, da dies zu einer höheren Qualität der Anzeigenzielgruppe führt.
Wie können KMU Keyword-Recherchen durchführen?
Brainstorming:
Beginne mit einem Brainstorming, um grundlegende Keywords zu identifizieren, die mit den Produkten, Dienstleistungen oder Themen des Unternehmens zusammenhängen.
Kundenbefragungen:
Befrage bestehende Kunden, um herauszufinden, welche Begriffe sie bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen verwenden würden.
Wettbewerbsanalyse:
Analysiere die Keywords, für die die Konkurrenten gut ranken, um zu verstehen, welche Begriffe in der Branche relevant sind.
Google Autocomplete und Related Searches:
Nutze Google Autocomplete, um automatisch vervollständigte Suchvorschläge zu erhalten, und scrolle ans Ende der Suchergebnisse, um verwandte Suchanfragen zu finden.
Google Trends:
Überprüfe Google Trends, um saisonale Trends und Veränderungen im Suchvolumen für bestimmte Keywords zu identifizieren.
Keyword-Tools:
Verwende Keyword-Tools wie Google Keyword Planner, Ubersuggest, SEMrush oder Ahrefs, um Keyword-Ideen zu generieren, Suchvolumen abzuschätzen und den Wettbewerb zu analysieren.
Social-Media-Analyse:
Schau dir auch die Verwendung von Hashtags und Keywords in sozialen Medien an, um zusätzliche Einblicke in die Sprache deiner Zielgruppe zu erhalten.
Kundenbewertungen und Feedback:
Analysiere Kundenbewertungen und Feedback, um herauszufinden, welche Begriffe Kunden verwenden, wenn sie über Produkte oder Dienstleistungen sprechen.
Welche Tools können KMU bei Keyword-Recherchen nutzen?
Google Keyword Planner:
Ein kostenloses Tool von Google Ads, das Keyword-Ideen, Suchvolumen und Wettbewerbsdaten liefert.
Ubersuggest:
Ein einfaches und kostenloses Tool für Keyword-Recherche und Wettbewerbsanalyse.
SEMrush:
Ein umfassendes Tool für Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse, Backlink-Analyse und mehr.
Ahrefs:
Ein leistungsstarkes SEO-Tool für Keyword-Analyse, Backlink-Profile und Website-Audit.
AnswerThePublic:
Ein Tool, das Fragen zu einem bestimmten Keyword sammelt und damit Ideen für Content-Entwicklung liefert.
Google Trends:
Ein Google-Tool, das Einblicke in die zeitliche Entwicklung von Suchanfragen bietet.
KeywordTool.io:
Ein einfach zu bedienendes Tool für die Generierung von Keyword-Ideen aus verschiedenen Quellen, darunter Google, YouTube und Bing.
Moz Keyword Explorer:
Ein Tool, das detaillierte Keyword-Analysen, Volumendaten und Wettbewerbsinformationen liefert.
Durch die sorgfältige Durchführung von Keyword-Recherchen und die Nutzung geeigneter Tools können KMU ihre SEO-Strategie effektiv gestalten.

4.: On-Page-Optimierung

Worauf ist bei der SEO On-Page-Optimierung für KMU zu achten?

Die On-Page-Optimierung ist ein wesentlicher Bestandteil der SEO-Strategie für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei der SEO On-Page-Optimierung für KMU geachtet werden sollte:

Optimieren Sie Ihre Website für die zuvor recherchieren und ausgewählten relevanten Keywords:
Integriere relevante Keywords, die die Zielgruppe wahrscheinlich verwendet, in den Titel, die Überschriften, den Text und die Meta-Tags der Seite. Keyword-Platzierung: Integrieren Sie Ihre Keywords in den Content, ohne dabei jedoch zu spammen. Achten Sie auf eine natürliche Integration.
Einzigartiger, qualitativ hochwertiger Content:
Erstellen Sie hochwertigen, relevanten und einzigartigen Content, der die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe anspricht. Erstelle einzigartigen, qualitativ hochwertigen Content, der die Bedürfnisse der Benutzer anspricht. Vermeide Duplicate Content und sorge für eine klare, verständliche Sprache.
Meta-Tags optimieren:
Optimieren Sie Title Tags und Meta-Descriptions für relevante Keywords. Verwenden Sie aussagekräftige Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, die die Hauptinhalte der Seite zusammenfassen und Benutzer dazu ermutigen, darauf zu klicken.
Header-Tags verwenden:
Strukturiere den Inhalt mit Header-Tags (H1 bis H6), um die Hierarchie und Bedeutung von Überschriften klar zu kommunizieren.
Optimierte URL-Struktur:
Gestalte die URLs benutzerfreundlich und suchmaschinenfreundlich. Verwende klare, lesbare Wörter, um den Inhalt der Seite widerzuspiegeln.
Bilder optimieren:
Komprimiere Bilder, verwende aussagekräftige Dateinamen und Alt-Tags, um sicherzustellen, dass sie für Suchmaschinen verständlich und für Benutzer zugänglich sind. Bildoptimierung: Verwenden Sie aussagekräftige Dateinamen und Alt-Tags für Bilder.
Interne Verlinkung:
Setze interne Links ein, um relevante Seiten miteinander zu verknüpfen. Dies erleichtert nicht nur die Navigation für Benutzer, sondern hilft auch Suchmaschinen, den Seitenkontext zu verstehen.
Mobile Optimierung:
Stelle sicher, dass die Website für mobile Geräte optimiert ist, um eine positive Benutzererfahrung und eine bessere Positionierung in den mobilen Suchergebnissen zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website auf mobilen Geräten gut funktioniert und responsive ist.
Schnelle Ladezeiten:
Optimiere die Ladezeiten der Seite, da schnelle Seiten nicht nur die Benutzererfahrung verbessern, sondern auch von Suchmaschinen bevorzugt werden.
SSL-Verschlüsselung:
Implementiere eine SSL-Verschlüsselung, um eine sichere Verbindung zwischen dem Benutzer und der Website herzustellen. Dies ist nicht nur wichtig für die Sicherheit, sondern kann sich auch positiv auf das Suchmaschinenranking auswirken.
Schema Markup:
Verwende Schema Markup, um Suchmaschinen zusätzliche Informationen über den Inhalt der Seite zu geben und möglicherweise Rich Snippets in den Suchergebnissen zu aktivieren.
Inhaltsaktualisierung:
Halte den Inhalt der Website regelmäßig aktuell und füge bei Bedarf neue Informationen hinzu. Suchmaschinen bevorzugen frische und aktuelle Inhalte.
Call-to-Action (CTA):
Implementiere klare Call-to-Action-Elemente, um die Benutzer dazu zu ermutigen, gewünschte Aktionen durchzuführen, wie beispielsweise Kontaktformulare auszufüllen oder Produkte zu kaufen.
Lokale SEO-Optimierung:
Falls das Geschäft lokal tätig ist, optimiere die Website für lokale Suchanfragen, indem du lokale Keywords, Google My Business-Einträge und lokale Backlinks einbeziehst.
Analytics und Messung:
Setze Analysetools wie Google Analytics ein, um den Website-Traffic zu überwachen, das Benutzerverhalten zu analysieren und den Erfolg der On-Page-Optimierung zu messen.
Die On-Page-Optimierung ist ein fortlaufender Prozess, der regelmäßige Überprüfung und Anpassung erfordert. Durch die Implementierung dieser On-Page-Optimierungspraktiken können KMU ihre Online-Sichtbarkeit verbessern und die Benutzerfreundlichkeit ihrer Website steigern.

5.: Technische SEO / SEO Website Audit

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website technisch einwandfrei ist. Führen Sie ein SEO-Audit durch und prüfen Sie beispielsweise die

– Ladezeiten: Optimieren Sie die Ladezeiten Ihrer Website, da dies die Benutzererfahrung verbessert.
– Mobile-Freundlichkeit: Gewährleisten Sie, dass Ihre Website auf Mobilgeräten gut funktioniert.
Sitemap und Robots.txt: Erstellen Sie eine XML-Sitemap und eine Robots.txt-Datei, um Suchmaschinen beim Crawlen Ihrer Website zu unterstützen.

Technisches SEO bezieht sich auf den Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO), der sich auf die Optimierung der technischen Aspekte einer Website konzentriert, um deren Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Im Gegensatz zu inhaltlichem oder auf der Seite befindlichem SEO, das sich auf den eigentlichen Inhalt der Webseite konzentriert, bezieht sich technisches SEO auf die Struktur und den Aufbau der Website sowie auf technische Elemente, die die Suchmaschinenleistung beeinflussen können. Hier sind einige Schlüsselelemente des technischen SEO:
Crawling und Indexierung:
Stellt sicher, dass Suchmaschinen-Crawler die Website effizient durchsuchen können und dass alle relevanten Seiten indexiert werden. Dies umfasst die Verwendung von Robots.txt-Dateien, XML-Sitemaps und die Vermeidung von Crawl-Fehlern.
Website-Geschwindigkeit:
Eine schnelle Ladezeit ist entscheidend, da langsame Websites die Benutzererfahrung beeinträchtigen und von Suchmaschinen abgestraft werden können. Optimierung von Bildern, Browser-Caching und Minimierung von HTTP-Anfragen sind Beispiele für Maßnahmen zur Verbesserung der Website-Geschwindigkeit.
Mobile Optimierung:
Angesichts des wachsenden mobilen Internetverkehrs ist es wichtig, dass eine Website für Mobilgeräte optimiert ist. Dies kann dazu beitragen, die Position in den Suchergebnissen zu verbessern, da Suchmaschinen mobilefreundliche Websites bevorzugen.
SSL-Verschlüsselung:
Die Implementierung von SSL-Zertifikaten gewährleistet eine sichere Verbindung zwischen dem Benutzer und der Website. Suchmaschinen bevorzugen verschlüsselte Websites und markieren unsichere Websites möglicherweise als solche.
URL-Struktur:
Klare und lesbare URL-Strukturen erleichtern nicht nur den Benutzern die Navigation, sondern auch den Suchmaschinen das Verständnis der Hierarchie und Relevanz von Seiten. Vermeidung von dynamischen URLs und Verwendung sprechender, suchmaschinenfreundlicher URLs sind bewährte Praktiken.
Canonical Tags:
Canonical Tags werden verwendet, um Suchmaschinen mitzuteilen, welche Version einer Seite als Hauptversion betrachtet werden soll, insbesondere wenn es verschiedene URLs mit ähnlichem Inhalt gibt. Dies hilft, Duplicate Content-Probleme zu vermeiden.
Strukturierte Daten (Schema Markup):
Die Implementierung strukturierter Daten hilft Suchmaschinen, den Inhalt einer Seite besser zu verstehen und spezielle Suchergebnisfunktionen wie Rich Snippets zu aktivieren. Dies kann die Klickrate in den Suchergebnissen verbessern.
Robots-Meta-Tags:
Durch das Festlegen von Robots-Meta-Tags können bestimmte Bereiche einer Website für Suchmaschinen gesperrt oder erlaubt werden. Dies ist nützlich, um bestimmte Seiten aus dem Index auszuschließen oder Crawler davon abzuhalten, sensible Bereiche zu durchsuchen.
Serverkonfiguration:
Die richtige Konfiguration des Servers, wie z. B. die Verwendung von 301-Weiterleitungen für Weiterleitungen, ist entscheidend für die SEO-Performance.
Barrierefreiheit:
Die Berücksichtigung von barrierefreien Prinzipien erleichtert nicht nur Menschen mit Behinderungen die Nutzung der Website, sondern kann auch die Suchmaschinenfreundlichkeit verbessern.
Die technischen Aspekte des SEO sind entscheidend, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen die Website effektiv verstehen, interpretieren und indexieren können, was letztendlich zu einer besseren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen führt.
Was beinhaltet ein SEO Website Audit? Warum benötigen vor allem KMU einen SEO Website Audit?
Ein SEO Website Audit ist eine gründliche Überprüfung einer Website, um ihre Suchmaschinenfreundlichkeit zu bewerten und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren. Es ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und beinhaltet die Analyse verschiedener Elemente, um sicherzustellen, dass die Website den besten Standpunkt in den Suchergebnissen erreicht. Hier sind einige Schlüsselelemente, die in einem SEO Website Audit berücksichtigt werden:
On-Page SEO:
Analyse der Meta-Tags, Überschriften, URL-Struktur, internen Verlinkungen und der allgemeinen inhaltlichen Relevanz, um sicherzustellen, dass die Seite für bestimmte Keywords optimiert ist.
Technisches SEO:
Überprüfung technischer Aspekte wie Crawling und Indexierung, Website-Geschwindigkeit, mobile Optimierung, SSL-Verschlüsselung, Serverkonfiguration und Einsatz von strukturierten Daten.
Off-Page SEO:
Bewertung von Backlinks und der allgemeinen Online-Reputation der Website. Dies kann die Überwachung von Backlink-Profilen, Bewertungen und Erwähnungen in anderen Online-Medien umfassen.
Keyword-Analyse:
Identifizierung und Analyse von relevanten Keywords im Zusammenhang mit dem Geschäftsfeld des Unternehmens. Dies umfasst die Überprüfung von Suchvolumen, Wettbewerb und der aktuellen Position in den Suchergebnissen.
Content-Qualität:
Bewertung der Qualität, Relevanz und Einzigartigkeit des Website-Inhalts. Dies schließt die Überprüfung auf Duplicate Content und die Anwendung von Best Practices für Content-Erstellung ein.
Benutzererfahrung (UX):
Analyse der Benutzerfreundlichkeit der Website, einschließlich Navigation, Seitengeschwindigkeit, mobile Optimierung und insgesamt angenehme Nutzererfahrung.
Conversion-Optimierung:
Überprüfung von Elementen, die die Conversion-Rate beeinflussen, wie Call-to-Action-Platzierung, Formulare und Checkout-Prozesse.
Lokale SEO:
Überprüfung der lokalen SEO-Faktoren, insbesondere für KMU, einschließlich Google My Business-Optimierung, lokale Backlinks und Online-Bewertungen.
Wettbewerbsanalyse:
Vergleich der SEO-Performance mit Wettbewerbern, um Chancen und Schwächen zu identifizieren.
Analyse von Analytics-Daten:
Auswertung von Webanalyse-Daten, um Einblicke in den Website-Verkehr, Benutzerverhalten und den Erfolg von Marketingbemühungen zu gewinnen.
Warum benötigen KMU einen SEO Website Audit?
Effektive Optimierung:
Ein SEO Website Audit identifiziert spezifische Bereiche, die verbessert werden können, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu steigern. Dies ermöglicht es KMU, ihre begrenzten Ressourcen gezielt und effektiv einzusetzen.
Wettbewerbsvorteil:
In einem wettbewerbsintensiven Umfeld ermöglicht ein SEO Audit KMU, sich von Mitbewerbern abzuheben und besser auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe einzugehen.
Verbesserte Benutzererfahrung:
Ein Audit hilft, die Benutzererfahrung zu optimieren, was nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung, sondern auch für die Kundenzufriedenheit und die Konversionsraten entscheidend ist.
Anpassung an Veränderungen:
Die Algorithmen von Suchmaschinen ändern sich ständig. Ein SEO Audit ermöglicht es KMU, sich an diese Änderungen anzupassen und sicherzustellen, dass ihre Website auf dem neuesten Stand ist.
Maximierung des ROI:
Durch die Identifizierung von Optimierungsmöglichkeiten können KMU sicherstellen, dass ihre SEO-Bemühungen maximalen Return on Investment (ROI) erzielen.
Ein SEO Website Audit ist also ein entscheidendes Instrument, um sicherzustellen, dass die Online-Präsenz eines Unternehmens auf soliden Grundlagen steht und stetig verbessert wird, um den sich wandelnden Anforderungen der Suchmaschinen gerecht zu werden.

6.: Lokale Suchmaschinenoptimierung

Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist lokale SEO ein entscheidender SEO-Faktor.
Lokale Suchmaschinenoptimierung (Local SEO) ist für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von entscheidender Bedeutung, da sie dazu beiträgt, die Sichtbarkeit in lokalen Suchergebnissen zu verbessern. Hier sind zehn Gründe, warum lokale SEO für KMU besonders wichtig ist:

Lokale Auffindbarkeit:
Viele Menschen suchen online nach lokalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale SEO hilft sicherzustellen, dass KMU in den lokalen Suchergebnissen erscheinen und von potenziellen Kunden gefunden werden.
Google My Business-Optimierung:
Erstellen Sie ein Google My Business Konto und optimieren Sie es mit korrekten Geschäftsdaten. Die Optimierung des Google My Business-Eintrags ist entscheidend für lokale SEO. Ein vollständiger und optimierter Eintrag verbessert die Sichtbarkeit in der Google-Suche und auf Google Maps.
Lokale Backlinks:
Der Aufbau von Backlinks von lokalen Websites, Branchenverzeichnissen und lokalen Nachrichtenquellen stärkt die lokale Autorität und verbessert die lokale Suche. Bauen Sie lokale Backlinks von Branchenverzeichnissen und inhaltlich relevanten Websites aus ihrer Region und Branche auf.
Bewertungen und Rezensionen:
Positive Bewertungen und Rezensionen auf Plattformen wie Google, Yelp und anderen lokalen Bewertungsseiten haben einen großen Einfluss auf die lokale Suchleistung und das Vertrauen potenzieller Kunden.
Lokale Keywords:
Die Integration von relevanten lokalen Keywords in den Website-Inhalt und Meta-Tags verbessert die Chancen, in den Suchergebnissen für lokale Anfragen gefunden zu werden.
Gezielte lokale Werbung:
Lokale SEO ermöglicht es KMU, ihre Zielgruppe gezielt in ihrem geografischen Gebiet anzusprechen, um effektive lokale Werbekampagnen durchzuführen.
Mobile Optimierung für Lokale Suche:
Da viele lokale Suchanfragen über mobile Geräte erfolgen, ist die mobile Optimierung der Website für eine lokale SEO-Strategie entscheidend.
Lokale Social-Media-Präsenz:
Aktive Teilnahme an lokalen Social-Media-Plattformen stärkt die lokale Sichtbarkeit und ermöglicht die Interaktion mit der lokalen Gemeinschaft.
Lokale Events und Aktionen:
Die Förderung von lokalen Veranstaltungen, Aktionen und Angeboten durch lokale SEO-Maßnahmen steigert die Aufmerksamkeit und Teilnahme aus der Umgebung.
Standortbezogene Seiten auf der Website:
Die Erstellung von standortbezogenen Seiten auf der Website, die spezifische Informationen über Dienstleistungen, Mitarbeiter und Kundenbewertungen vor Ort enthalten, trägt zur lokalen Relevanz bei.
Insgesamt bietet lokale SEO KMU die Möglichkeit, ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen, die Sichtbarkeit in der lokalen Gemeinschaft zu steigern und sich gegenüber der Konkurrenz in der Region zu positionieren. Es ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von KMU, insbesondere wenn die Mehrheit ihrer Kunden lokal ansässig ist.

7.: Lokales Feedback und Kundenbewertungen

Fordern Sie Kunden dazu auf, Bewertungen auf Plattformen wie Google oder Yelp zu hinterlassen. Gutes Kundenfeedback kann Ihre lokale SEO verbessern.

8.: Social Media

Nutzen Sie soziale Medien, um Ihre Website und Inhalte zu bewerben. Dies kann den Traffic steigern und zur Steigerung Ihrer Online-Sichtbarkeit beitragen. Social Media in PR und SEO sind aber so komplex, dass dies den Rahmen dieses Blog-Artikels sprengen würde.

9.: Content-Marketing

Erstellen Sie hochwertigen, nützlichen Content, um Ihre Autorität in Ihrer Nische zu steigern. Dies kann durch Gastbeiträge, Infografiken oder Social-Media-Marketing erreicht werden. Auch Content-Marketing ist ein eigenes Thema für sich und zu komplex, um in diesen PR SEO Artikel näher beschrieben zu werden.

10.: Monitoring, Anpassung, Optimierungskreislauf

Überwachen Sie regelmäßig Ihre SEO-Performance mit Tools wie Google Analytics und Google Search Console. Passen Sie Ihre Strategie basierend auf den Ergebnissen an. Seien Sie geduldig, da SEO Zeit braucht, um Ergebnisse zu zeigen.

Marathon statt Sprint: Suchmaschinenoptimierung ist eine langfristige Strategie, und es kann einige Zeit dauern, bis Sie sichtbare Ergebnisse sehen. Viele SEO-Maßnahmen benötigen bis zu sechs Monate, bis sie ihren vollen Impact entwickeln. Konsistenz und kontinuierliche Anpassungen und Optimierungen sind entscheidend. Beachten Sie auch, dass die SEO-Landschaft sich ständig ändert, daher ist es wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich regelmäßig weiterzubilden. Deshalb ist es sinnvoll, sich an einen erfahrenen und auf KMU spezialisierten SEO Berater wie Daniel Görs zu wenden, der die SEO-Aktivitäten vertrauensvoll begleitet.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von großer Bedeutung. Hier sind zehn praktische Beispiele, warum sich SEO für KMU lohnt:
Erhöhte Sichtbarkeit: Durch eine optimierte Website und Inhalte können KMU in den Suchergebnissen besser gefunden werden, was zu einer erhöhten Sichtbarkeit und einer größeren Reichweite führt.
Kostenersparnis: Im Vergleich zu kostenpflichtigen Werbemaßnahmen bietet SEO eine kosteneffiziente Möglichkeit, potenzielle Kunden anzusprechen und Traffic zu generieren.
Lokale Präsenz: Lokale Suchmaschinenoptimierung ermöglicht es KMU, in den lokalen Suchergebnissen gut platziert zu werden, was besonders wichtig ist, wenn Kunden vor Ort gesucht werden.
Vertrauenswürdigkeit: Websites, die in den organischen Suchergebnissen gut abschneiden, werden oft als vertrauenswürdiger wahrgenommen. Eine gute Positionierung kann das Vertrauen der Nutzer stärken.

Bessere Nutzererfahrung: SEO beinhaltet oft die Verbesserung der Website-Struktur und -Performance, was zu einer insgesamt besseren Nutzererfahrung führt.
Konkurrenzvorteil: Wenn die Konkurrenz SEO vernachlässigt, bietet dies KMU die Möglichkeit, sich durch eine starke Online-Präsenz von anderen abzuheben.
Langfristige Ergebnisse: Im Gegensatz zu kurzfristigen Werbekampagnen können die langfristigen Ergebnisse von SEO dazu beitragen, konstanten Traffic und potenzielle Kunden zu generieren.
Anpassung an Suchtrends: Durch die laufende Optimierung können KMU auf aktuelle Suchtrends reagieren und ihre Inhalte entsprechend anpassen.
Messbare Ergebnisse: Mit Tools wie Google Analytics können Unternehmen den Erfolg ihrer SEO-Bemühungen messen und ihre Strategien entsprechend anpassen.
Mobile Optimierung: Mit dem wachsenden Anteil von mobilen Suchanfragen ist eine mobile Optimierung der Website entscheidend. Dies trägt nicht nur zur besseren Auffindbarkeit bei, sondern verbessert auch die Benutzererfahrung für mobile Nutzer.

Insgesamt kann eine gezielte SEO-Strategie dazu beitragen, die Online-Präsenz von KMU zu stärken, potenzielle Kunden anzusprechen und langfristig positive Geschäftsergebnisse zu erzielen.

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Wettbewerbsvorteil sichern: In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld können Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) und SEO den entscheidenden Unterschied ausmachen. Unternehmen, die sich aktiv um positive PR und eine starke Online-Sichtbarkeit bemühen, heben sich von der Konkurrenz ab und gewinnen das Vertrauen der Verbraucher.

Wie können KMU ihre PR und SEO optimal kombinieren?

Synergien zwischen PR und SEO erkennen: Identifizieren Sie Schlüsselmomente, in denen PR-Aktivitäten die SEO-Bemühungen verstärken können. Zum Beispiel kann die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über wichtige Unternehmensereignisse nicht nur die Medienberichterstattung fördern, sondern auch wertvolle Backlinks für die SEO generieren.

Keyword-Optimierung in PR-Materialien: Integrieren Sie relevante Keywords in Ihre Pressemitteilungen, Blogposts und Social-Media-Beiträge. Dies hilft dabei, die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern und die Reichweite Ihrer PR-Bemühungen zu erweitern.

Gezielte Content-Erstellung: Erstellen Sie hochwertigen, informativen Content, der sowohl für Medien als auch für Suchmaschinen ansprechend ist. Ein gut durchdachter Inhalt kann organisch geteilt werden und so sowohl die PR- als auch die SEO-Ziele unterstützen.

Lokale Suchoptimierung: KMU können von einer gezielten lokalen Suchmaschinenoptimierung profitieren. Verifizieren Sie Ihren Google My Business-Eintrag, sammeln Sie positive Bewertungen und sorgen Sie dafür, dass Ihre Unternehmensinformationen online konsistent und korrekt sind.
Monitoring und Anpassung: Kontinuierliches Monitoring der PR- und SEO-Metriken ist entscheidend. Analysieren Sie, welche Aktivitäten die besten Ergebnisse liefern, und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.

Wie kann eine integrierte PR- und SEO-Strategie für KMU aussehen?

Die Integration von Public Relations (PR) und Search Engine Optimization (SEO) ist eine leistungsstarke Strategie, um die Sichtbarkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) online zu steigern.

Hier sind wesentliche Elemente und Maßnahmen für eine integrierte PR- und SEO-Strategie für KMU:

Keyword-Recherche und Integration:
Führe eine umfassende Keyword-Recherche durch, um herauszufinden, nach welchen Begriffen deine Zielgruppe sucht. Integriere diese Keywords dann organisch in deine PR-Inhalte, wie Pressemitteilungen, Blog-Beiträge und Website-Inhalte.

Optimierte Pressemitteilungen:
Verfasse Pressemitteilungen mit SEO-optimierten Elementen, einschließlich relevanter Keywords im Titel, in den Überschriften und im Text. Verlinke auch auf relevante Seiten deiner Website.

Hochwertiger Content:
Erstelle hochwertige und informative Inhalte, die sowohl für die Zielgruppe als auch für Suchmaschinen relevant sind. Dies könnte Blog-Content, Gastbeiträge, Infografiken oder Videos umfassen.

Social-Media-Integration:
Teile PR-Inhalte über Social-Media-Plattformen und optimiere sie für die jeweiligen Kanäle. Social-Media-Signale können sich positiv auf das SEO-Ranking auswirken.

Linkbuilding-Strategie:
Implementiere eine nachhaltige Linkbuilding-Strategie, um hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen zu erhalten. Dies könnte durch gezielte Outreach, Gastbeiträge und Partnerschaften erfolgen.

Online-Reputation-Management (ORM):
Überwache und pflege deine Online-Reputation. Reagiere proaktiv auf Kundenbewertungen und Kommentare, um eine positive digitale Präsenz aufzubauen.

Lokale SEO-Optimierung:
Optimiere deine Website und PR-Inhalte für lokale Suchanfragen. Dies ist besonders wichtig für KMU, die sich auf lokale Märkte konzentrieren.

Multimediale Inhalte:
Integriere multimediale Inhalte wie Bilder, Videos und Infografiken in deine PR-Strategie. Diese können nicht nur die Benutzererfahrung verbessern, sondern auch die SEO-Performance steigern.

Google My Business-Optimierung:
Wenn dein Unternehmen lokal tätig ist, optimiere dein Google My Business-Profil. Das hilft bei der lokalen Auffindbarkeit in den Suchergebnissen.

Messung und Analyse:
Setze Tools wie Google Analytics ein, um die Leistung deiner PR- und SEO-Maßnahmen zu überwachen. Analysiere Daten, um festzustellen, welche Strategien am effektivsten sind, und passe deine Strategie entsprechend an.

Fazit Public Relations und Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Integration von PR und SEO ermöglicht es KMU, eine kohärente Online-Präsenz aufzubauen, die sowohl die Bedürfnisse der Zielgruppe als auch die Anforderungen von Suchmaschinen berücksichtigt. Durch die gezielte Verknüpfung dieser Strategien können Unternehmen ihre Sichtbarkeit steigern, die Reichweite erhöhen und ihre Online-Präsenz stärken. „Die optimale Kombination von PR und SEO stellt für kleine und mittelständische Unternehmen einen wesentlichen Schlüssel zum Erfolg dar. Durch die gezielte Integration beider Strategien können KMU ihre Sichtbarkeit steigern, Vertrauen aufbauen und sich nachhaltig im Markt positionieren. Mit einer klugen Herangehensweise und einer ständigen Anpassung an die sich entwickelnde digitale Landschaft können auch Unternehmen mit begrenzten Ressourcen eine starke Präsenz im Online-Bereich aufbauen“, betont PR- und SEO-Berater Daniel Görs.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch die Kombination von PR und SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Performance Suite GmbH präsentiert innovative SEO Marktanalyse-Funktion

Performance Suite GmbH präsentiert innovative SEO Marktanalyse-Funktion

Performance Suite

Die Performance Suite GmbH, eines der führenden Tools im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), hat eine bahnbrechende Marktanalyse-Funktion vorgestellt. Mit dieser Funktion können Nutzer fundierte SEO-Marktanalysen für ihre Keywords durchführen und so entscheidende Einblicke in ihre Online-Präsenz gewinnen.

Die Hauptfunktionen dieser Neuerung sind:

– Datengestützte Identifikation von entscheidenden Wettbewerbern und neuen Marktteilnehmern.
– Automatische Ermittlung potenzieller Partner sowie Quellen für den Linkaufbau, Display, Affiliate und vieles mehr.
– Detaillierte Konkurrenzvergleiche ermöglichen eine Bewertung der eigenen Domainperformance im Marktumfeld.
– Umfassende Analysen bieten tiefere Einblicke als der Sichtbarkeitsindex, einschließlich Daten zu Suchvolumen, rankenden Keywords und Durchschnittsposition.
– Action Icons ermöglichen die Anlage von Backlink-Analysen, direkte Kontaktaufnahme mit Domains und das Hinzufügen zur Überwachungsliste.
– Täglich aktuelle Auswertungen – individuell für die eigenen Keywords.

Florian Müller, Geschäftsführer der Performance Suite GmbH, kommentiert: „Mit unserer neuen Marktanalyse-Funktion bieten wir unseren Nutzern eine noch nie dagewesene Tiefe und Breite an SEO-Daten. Dies gibt unseren Kunden den entscheidenden Vorsprung in einem immer kompetitiveren Online-Markt. Wir sind stolz darauf, an vorderster Front bei technologischen Neuerungen in unserer Branche zu stehen.“

Interessierte können die Möglichkeiten der neuen Funktion in einem Video ansehen, das Analysen für über 11.000 SEO- und Online-Marketing-Keywords zeigt. Das Video ist unter diesem Link verfügbar: https://vimeo.com/864794887

Auch im komplett kostenlosen Free Account gibt es bereits eine Marktanalyse. Richten Sie sich hier einen Free Account ein. (https://www.performance-suite.io/kostenloses-seo-tool/?utm_source=pr&utm_medium=text&utm_campaign=marktanalyse)

Seit 2012 wird die KI-basierte „Performance Suite“ entwickelt: ein All-in-One SEO-Tool, das so gut wie alle SEO-Daten sammelt, aufbereitet und zahlreiche Vorgänge automatisiert. Damit können Unternehmen auch selbst im SEO und aktiv werden.
Die Performance Suite GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Online Solutions Group GmbH (OSG).
Die OSG ist eine der ersten Agenturen in Deutschland, die ihr Geschäftsmodell digitalisiert hat. Ziel ist es SEO einfacher, schneller und performanter zu gestalten.

Die 2008 gegründete Online Solutions Group GmbH (OSG) ist ein innovativer Online-Marketing-Anbieter mit Sitz in München. Zu den Leistungen gehören unter anderem SEO, SEA, Social Advertising, Display Marketing sowie weitere performanceorientierte Online-Marketing-Lösungen.

Weitere Infos unter https://www.onlinesolutionsgroup.de/ und https://www.performance-suite.io/

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85521 Ottobrunn
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Der Dreiklang von Webdesign, Marketing und SEO

Digitaler Aufstieg: Mit Webdesign, Marketing und SEO zur Spitze. Lernen Sie die perfekte Harmonie kennen.“

Der Dreiklang von Webdesign, Marketing und SEO

Im Zeitalter der Digitalisierung, in dem unsere Aufmerksamkeitsspanne schrumpft und der erste Eindruck oft entscheidend ist, wird Webdesign eine nie zuvor gekannte Bedeutung erlangt. Dabei reicht der Besitz einer ästhetisch ansprechenden Website jedoch nicht aus. Die schönste Internetpräsenz nützt wenig, wenn sie nicht gefunden wird oder die dahinterstehende Marketingstrategie als unzureichend erachtet wird. In einer solchen Situation wird die langjährige Erfahrung der tpi Media GmbH maximal genutzt: Die kritischen Elemente des Webdesigns, einer integrierten Marketing Agentur und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) (https://www.onlinemarketingagentur.de/suchmaschinenoptimierung-seo) werden zu einem harmonischen Ganzen vereint.

Webdesign: Mehr als nur eine schöne Fassade

Einer der wichtigsten Aspekte einer Website ist das Design und die Technik. Hier geht es nicht nur um Farbschemata oder Schriftarten, sondern um die gesamte Benutzererfahrung. Das Webdesign (https://www.webdesignagentur.de/webdesign) beeinflusst, wie lange Besucher auf Ihrer Website verweilen und ob sie überhaupt erst auf Ihrer Seite landen. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Design einer Website wird mehr als nur als „Schmuck am Nachthemd“ betrachtet. Es handelt sich um eine strategische Entscheidung, die auf zahlreiche Variablen wie Zielgruppe, Branche und Markenimage abgestimmt sein muss.

Marketing Agentur: Die strategische Linse

Es wäre ein schwerwiegender Fehler, Webdesign isoliert von anderen Marketing-Bestrebungen zu betrachten. Letztendlich ist jede Website ein Marketing-Tool, und die Konzeption sollte in enger Zusammenarbeit mit Marketingexperten erfolgen. Als Marketing Agentur (https://www.onlinemarketingagentur.de/) wird die Website von der tpi Media GmbH nicht nur als Einzelprojekt angesehen, sondern als integraler Bestandteil Ihrer Gesamtstrategie. Zielgruppen, Konkurrenz und Vertriebskanäle werden von uns analysiert, um ein maßgeschneidertes Konzept zu entwickeln.

Suchmaschinenoptimierung: Der Pfad zum Finden und Gefunden werden

Aber wie ist der Wert einer optisch perfektionierten, strategisch geplanten Website zu bemessen, wenn sie in der endlosen Weite des Internets untergeht? Hier kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. SEO sorgt dafür, dass Ihre Website bestmöglich in Suchmaschinen wie Google erscheint. Wussten Sie, dass 75% der Nutzer nie über die erste Seite der Suchergebnisse hinausgehen? Bei tpi Media GmbH werden SEO-Best Practices nicht nur als nachträglicher Zusatz implementiert, sondern von Anfang an in das Webdesign und die Marketingstrategie integriert.

Das perfekte Zusammenspiel

Webdesign, Marketing und Suchmaschinenoptimierung sind wie die drei Musketiere des digitalen Zeitalters: einer für alle, alle für einen. Eine schicke Website bringt wenig, wenn sie nicht durch eine gut durchdachte Marketingstrategie und effektive SEO-Maßnahmen unterstützt wird. Umgekehrt wird selbst die ausgeklügeltste Marketingkampagne an Effizienz verlieren, wenn sie auf einer unattraktiven oder schwer auffindbaren Website basiert.

Bei tpi Media wird für ein nahtloses Ineinandergreifen dieser drei Elemente gesorgt. Ein Team aus Designern, Strategen und SEO-Experten (https://tpi.info/) arbeitet Hand in Hand, um ganzheitliche Lösungen zu bieten, die mehr sind als die Summe ihrer Teile. Die Konvergenz von Webdesign, Marketing und SEO stellt sicher, dass Ihre Marke nicht nur gesehen, sondern auch gehört und bevorzugt wird.

Deshalb wird von der tpi Media GmbH ein echter Mehrwert geboten: Verstanden wird, dass im heutigen digitalen Ökosystem kein Bereich isoliert erfolgreich sein kann. Die integrierte Herangehensweise ist nicht nur sympathisch, sondern vor allem effizient und zukunftsorientiert.

Für Unternehmen, die in der digitalen Welt erfolgreich sein wollen, ist die Wahl des richtigen Partners entscheidend. Mit der tpi Media GmbH haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, der die Kunst des Möglichen versteht und sie in greifbare Ergebnisse umsetzt. Der Wegbereiter im Dschungel des digitalen Marketings wird gefunden. Denn am Ende des Tages zählt nicht nur, wie gut Sie aussehen, sondern vor allem, wie gut Sie gefunden werden. Und bei uns wird alles unter einem Dach gefunden.

Was vor vielen Jahren mit der Idee gute Keyworddomains in Businessmodelle zu wandeln begann, ebnete den Weg der Agentur. So machte tpi Media erste Erfahrungen in eigenen Projekten und baute ihre Infrastruktur auf.

Heute profitieren sie von genau diesen Erfahrungen und geben diese an ihre Kunden weiter. Sie entwickeln mit Spaß am Detail neue Ideen für die breiten Geschäftsmodelle der Auftraggebenden und freuen sich auf stetig neue Herausforderungen!

Kontakt
tpi Media GmbH
Vladimir Kifer
Schreinerstr. 31
10247 Berlin
030 / 629 33 92 90
http://tpi.info

SEO Schnittstellen im Unternehmen

Warum viele Unternehmens- und Organisationsbereiche Schnittstellen mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) aufweisen und warum bei SEO eng zusammengearbeitet werden sollte

SEO Schnittstellen im Unternehmen

Görs Communications über die SEO-Schnittstellen im Unternehmen

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen eines Unternehmens bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist wichtig, da SEO eine multidisziplinäre Strategie ist, die auf vielen verschiedenen Bereichen des Unternehmens Einfluss hat. Görs Communications als Public Relations (PR) und SEO Beratung (https://www.goers-communications.de) hat einige Gründe zusammengestellt, warum die Abteilungen in Unternehmen eng bei der Suchmaschinenoptimierung zusammenarbeiten sollten.

Bei folgenden Bereichen in Unternehmen und Organisationen sind die Schnittstellen zur Suchmaschinenoptimierung (https://www.goers-communications.de/seo-schnittstellen-im-unternehmen/) (SEO) besonders ergiebig:

Keyword-Recherche und Content-Erstellung: Die SEO-Abteilung benötigt relevante und nützliche Keywords für die Website-Optimierung und die Erstellung von Inhalten. Die Marketing- und Vertriebsabteilungen können wertvolle Einblicke in die Kundenbedürfnisse und -anforderungen liefern, die für die Keyword-Recherche und die Erstellung von relevanten Inhalten von entscheidender Bedeutung sind.

Website-Struktur und -Navigation: Die IT-Abteilung ist für die Struktur und Navigation der Website verantwortlich. Eine benutzerfreundliche Website ist ein wichtiger Faktor für die Suchmaschinenoptimierung. Die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung kann sicherstellen, dass die Website-Struktur und -Navigation für die Nutzer und Suchmaschinen optimiert ist.

Online-Reputation: Die Public-Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/)-Abteilung ist für die Online-Reputation des Unternehmens verantwortlich. SEO kann dazu beitragen, die Online-Reputation des Unternehmens zu verbessern, indem es positive Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen platziert. Die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung kann sicherstellen, dass die Online-Reputation des Unternehmens positiv beeinflusst wird.

Tracking und Analyse: Die Analyse der Website-Performance und der Nutzerdaten ist für die SEO-Strategie von entscheidender Bedeutung. Die Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung und der Marketingabteilung kann sicherstellen, dass die relevanten Daten erfasst und analysiert werden, um die SEO-Strategie kontinuierlich zu optimieren.

Social Media und PR: Die Social-Media-Abteilung und die PR-Abteilung können dazu beitragen, dass positive Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen des Unternehmens angezeigt werden. Durch die Veröffentlichung von relevanten Inhalten und die Förderung der Teilnahme an Online-Communities kann die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung dazu beitragen, dass das Unternehmen in den Suchmaschinenergebnissen (SERP) höher platziert wird.

Insgesamt kann die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation sicherstellen, dass die SEO-Strategie erfolgreich umgesetzt wird und das Unternehmen in den Suchmaschinenergebnissen besser sichtbar ist.

Diese konkreten SEO Schnittstellen gibt es im Unternehmen

SEO (Search Engine Optimization) hat also verschiedene Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen. Im Folgenden werden die Zusammenhänge der einzelnen Unternehmens-Abteilung mit der Suchmaschinenoptimierung näher skizziert.

Marketing

SEO ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings. Es hilft dabei, den Traffic auf der Website zu erhöhen und die Sichtbarkeit der Marke zu verbessern. SEO-Experten arbeiten oft eng mit Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Teams zusammen, um Strategien zu entwickeln, die den Umsatz steigern und das Markenimage stärken.

Es gibt zahlreiche Schnittstellen zwischen SEO und dem Marketing eines Unternehmens. Hier sind einige Beispiele:

Keyword-Recherche: SEO-Experten (https://www.linkedin.com/in/goers/) wie Daniel Görs können bei der Identifizierung von relevanten Suchbegriffen und Keywords helfen, für die das Unternehmen in den Suchmaschinen gut ranken möchte. Diese Informationen können auch für die Entwicklung von Marketing-Strategien und -Kampagnen genutzt werden.

Content-Marketing: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert qualitativ hochwertige und relevante Inhalte auf der Website. Diese Inhalte können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise für Social-Media-Kampagnen oder als Teil einer E-Mail-Marketing-Strategie.

Linkbuilding: Backlinks, also Links von anderen Websites auf die eigene, sind ein wichtiger Ranking-Faktor für Suchmaschinen. SEO-Experten können dabei helfen, Backlinks zu generieren, indem sie relevante Websites identifizieren und eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Diese Beziehungen können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise für gemeinsame Kampagnen oder Partnerschaften.

Suchmaschinenwerbung: SEO und Suchmaschinenwerbung (SEA) sind eng miteinander verbunden. SEA-Kampagnen können dazu beitragen, relevante Keywords zu identifizieren und die Performance von SEO-Kampagnen zu verbessern. SEO-Experten können auch bei der Optimierung von SEA-Kampagnen helfen, indem sie Empfehlungen zur Keyword-Recherche und Anzeigengestaltung geben.

Tracking und Analyse: SEO-Experten nutzen Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console, um wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten und die Performance der Website zu gewinnen. Diese Informationen können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise zur Identifizierung von Zielgruppen und zur Entwicklung von Marketing-Strategien.

Public Relations (PR)

Es gibt sehr viele Schnittstellen zwischen SEO und der Public Relations-Abteilung eines Unternehmens (siehe auch SEO-PR und PR-SEO). Dies sind einige der wichtigsten Schnittstellen:
Linkbuilding: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, hochwertige Backlinks aufzubauen, um die Autorität der Website in den Suchmaschinen zu erhöhen. PR-Experten können dabei helfen, indem sie die Website und das Unternehmen aktiv bewerben und dabei potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten identifizieren und nutzen.

Branding: Eine gute SEO-Strategie hilft dabei, das Markenbewusstsein zu steigern und die Marke auf relevante Keywords in den Suchmaschinen zu positionieren. Die PR-Abteilung kann dabei helfen, indem sie die Marke in verschiedenen Online- und Offline-Kanälen promotet und somit das Bewusstsein der Zielgruppe erhöht.

Krisenmanagement: Wenn ein Unternehmen in eine Krise gerät, kann dies sich negativ auf die Online-Reputation auswirken und die Suchmaschinenergebnisse beeinflussen. SEO-Experten und PR-Profis können gemeinsam eine Krisenmanagementstrategie entwickeln, um das Image des Unternehmens zu schützen und negative Auswirkungen auf das Ranking in den Suchmaschinen zu minimieren.

Content-Erstellung: PR-Experten sind oft für die Erstellung von Pressemitteilungen, Blog-Posts und anderen Inhalten verantwortlich, die das Unternehmen promoten und Nachrichten verbreiten. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie sicherstellen, dass der Content auf der Website suchmaschinenoptimiert ist und somit eine bessere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erzielt.

Social Media: PR-Abteilungen sind oft für die Pflege und Überwachung der Social-Media-Kanäle des Unternehmens zuständig. Eine gute SEO-Strategie kann dabei helfen, die Sichtbarkeit von Social-Media-Beiträgen zu erhöhen, indem relevante Keywords und Hashtags verwendet werden.

Informationstechnologie (IT)

Die Implementierung von SEO erfordert technisches Know-how, insbesondere wenn es um die Optimierung der Website-Struktur, die Verwendung von Markup-Sprachen und die Einbindung von Tracking-Tools geht. IT-Experten können dabei helfen, technische Herausforderungen zu meistern und sicherzustellen, dass die Website gut funktioniert. Wichtige Schnittstellen zwischen SEO und der IT-Abteilung eines Unternehmens sind unter anderem:

Website-Struktur: Die Struktur der Website ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie Empfehlungen zur Optimierung der Seitenstruktur, Navigation und Benutzererfahrung geben. Die IT-Abteilung kann diese Empfehlungen umsetzen und sicherstellen, dass die Website technisch einwandfrei funktioniert.

Ladezeitoptimierung: Die Ladezeit einer Website ist ein wichtiger Faktor für die User-Experience und die Suchmaschinen-Rankings. SEO-Experten können Empfehlungen zur Ladezeitoptimierung geben, indem sie beispielsweise die Komprimierung von Bildern und Dateien oder die Minimierung von CSS- und JavaScript-Dateien empfehlen. Die IT-Abteilung kann diese Empfehlungen umsetzen und die Ladezeit der Website optimieren.

Implementierung von Tracking-Tools: Um den Erfolg der SEO-Strategie zu messen und zu analysieren, müssen Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console korrekt implementiert und konfiguriert werden. Die IT-Abteilung kann bei der Implementierung und Konfiguration dieser Tools helfen.

Website-Sicherheit: Die Sicherheit der Website ist ein wichtiger Aspekt, der sowohl für die User-Experience als auch für das Suchmaschinen-Ranking relevant ist. Die IT-Abteilung kann dabei helfen, indem sie die Website regelmäßig auf Schwachstellen und Sicherheitslücken überprüft und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ergreift.

Technische SEO: Technische SEO ist ein wichtiger Aspekt einer erfolgreichen SEO-Strategie. Die IT-Abteilung kann dabei helfen, indem sie sicherstellt, dass die Website den technischen Anforderungen von Suchmaschinen entspricht und beispielsweise URLs, Meta-Tags, Canonical Tags und XML-Sitemaps korrekt implementiert sind.

Redaktion und Content-Entwicklung

Hochwertiger und relevanter Content ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten arbeiten oft mit Redakteuren und Content-Entwicklern zusammen, um sicherzustellen, dass die Inhalte auf der Website suchmaschinenfreundlich sind und die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen. Aber es gib noch zahlreiche weitere Schnittstellen zwischen SEO und der Redaktion / Content-Abteilung eines Unternehmens oder einer Organisation, wie z. B.:

Keyword-Recherche: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, relevante Keywords zu identifizieren, für die das Unternehmen in den Suchergebnissen gut ranken möchte. Redakteure können dabei helfen, indem sie Themen recherchieren, die für die Zielgruppe relevant sind und für die das Unternehmen ranken möchte.

Content-Optimierung: Hochwertiger und relevanter Content ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten arbeiten oft mit Redakteuren zusammen, um sicherzustellen, dass der Content auf der Website suchmaschinenfreundlich ist und die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllt.

Content-Planung: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert eine gut durchdachte Content-Planung, um sicherzustellen, dass relevanter und ansprechender Content regelmäßig auf der Website veröffentlicht wird. Redakteure können dabei helfen, indem sie Ideen für neue Inhalte liefern und die Produktion des Contents koordinieren.

Headline-Optimierung: Die Überschriften der Artikel und Blog-Beiträge sind ein wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie die Headlines optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant sind und auf die Zielkeywords abgestimmt sind.

Content-Promotion: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert auch die aktive Promotion des Contents, um Backlinks und Social Shares zu generieren. Redakteure können dabei helfen, indem sie den Content in verschiedenen Kanälen und Netzwerken promoten und somit die Sichtbarkeit und Verbreitung erhöhen.

Vertrieb

Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, neue Leads zu generieren und den Verkauf zu steigern. SEO-Experten können Vertriebsteams dabei helfen, potenzielle Kunden durch die Optimierung von Landing Pages und anderen Verkaufsseiten zu überzeugen. Weitere Schnittstellen von SEO und Vertrieb sind:

Keyword-Recherche: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, relevante Keywords zu identifizieren, für die das Unternehmen in den Suchergebnissen gut ranken möchte. Der Vertrieb kann dabei helfen, indem er Einblicke in die Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppe gibt, die bei der Keyword-Recherche berücksichtigt werden können.

Lead-Generierung: Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, qualifizierte Leads zu generieren, die von der Vertriebsabteilung weiter bearbeitet werden können. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie die Sichtbarkeit der Website in den Suchmaschinen erhöhen und relevante Zielgruppen ansprechen.

Conversion-Optimierung: Die Optimierung der Conversion-Rate ist ein wichtiger Aspekt des Vertriebsprozesses. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie sicherstellen, dass die Website suchmaschinenfreundlich ist, benutzerfreundlich und die Besucher leicht zu Conversions führen kann.

Kundenfeedback: SEO-Experten können wertvolles Feedback von den Besuchern der Website sammeln, indem sie die Daten aus den Analysetools auswerten. Diese Daten können dem Vertrieb dabei helfen, die Bedürfnisse der Zielgruppe besser zu verstehen und das Vertriebsangebot entsprechend anzupassen.

Cross-Selling und Up-Selling: Die Vertriebsabteilung kann mithilfe der SEO-Daten wertvolle Einblicke in das Kaufverhalten der Kunden gewinnen und darauf basierend Cross-Selling- und Up-Selling-Strategien entwickeln, um den Umsatz und den Kundenwert zu steigern.

Kundenservice

Suchmaschinenoptimierung kann dazu beitragen, dass Kunden die Website und die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens leichter finden und verstehen. Ein gutes Verständnis der SEO-Strategie kann auch dazu beitragen, Kundenanfragen schneller und genauer zu beantworten. Die Besucher-/ Nutzer-/ Kundenerfahrungen mit der Website, die so genannte User Experience (UX) ist ein wichtiger Faktor für SEO sowie den Kunden selbst. Der Kundenservice / Interessentenservice startet also im Moment des ersten Besuchs auf der Website. Weitere SEO-Schnittstellen mit dem Kundenservice (Customer Service) sind:

Content-Optimierung: SEO-Experten können helfen, Inhalte auf der Website zu optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant, nützlich und ansprechend für die Zielgruppe sind. Kunden, die die Website besuchen, sollten durch die Inhalte eine positive Erfahrung machen und auf ihre Fragen und Bedürfnisse eine Antwort finden.

Keyword-Recherche: Die Keyword-Recherche ist ein wichtiger Bestandteil der SEO-Strategie. Dabei werden relevante Suchbegriffe identifiziert, für die das Unternehmen in den Suchmaschinen gut ranken möchte. Der Kundenservice kann dabei helfen, indem er Einblicke in die Sprache und Bedürfnisse der Kunden gibt, die bei der Keyword-Recherche berücksichtigt werden können.

Online-Reputation: Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, die Online-Reputation des Unternehmens zu verbessern und das Vertrauen der Kunden zu stärken. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie positive Kundenbewertungen und Empfehlungen auf der Website und anderen Online-Plattformen hervorheben. Der Kundenservice kann ebenfalls dabei helfen, indem er sich um die Zufriedenheit der Kunden kümmert und auf negative Bewertungen und Beschwerden reagiert.

FAQ- und Support-Bereich: Der Kundenservice kann bei der Erstellung von FAQs und Support-Bereichen auf der Website helfen, indem er häufig gestellte Fragen und Probleme identifiziert und darauf basierend Inhalte erstellt. SEO-Experten können diese Inhalte dann optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant, nützlich und ansprechend für die Zielgruppe sind.

Tracking und Analyse: SEO-Experten können mithilfe von Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten und die Bedürfnisse der Kunden gewinnen. Der Kundenservice kann diese Daten nutzen, um den Service und die Kundenbetreuung zu verbessern und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.

FAZIT

SEO- und PR-Experte Daniel Görs fasst zusammen: „Die Suchmaschinenoptimierung hat sich längst von einer „Geheimwissenschaft“ zu einer interdisziplinären Managementfunktion gewandelt. Unternehmen und Organisationen, die SEO isoliert betrachten und nicht in sämtliche Unternehmens-/Organisationsbereiche mit einbeziehen, verschenken erhebliche Potenziale.“

Görs Communications (DPRG) kennt die SEO-Schnittstellen in Unternehmen und Organisationen bestens und ist erfahren darin, wie die Synergien der Suchmaschinenoptimierung und anderen Unternehmensbereichen und -funktionen zu erschließen sind. Görs Communications (https://www.goers-communications.de) bietet deshalb Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand.

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Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

Phase Zwei PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

PR SEO Marketing Beratung Görs Communications gibt Tipps zur Kommunikationskonzeption

Wenn die Entscheidungsträger aufgrund der Problemanalyse Handlungsbedarf erkennen, geht es darum, die Situation in strategischer Weise zu erfassen und zu einer Lösung zu gelangen. Wie kann das Kommunikationsproblem effektiv gelöst werden? Konkret müssen Sie in dieser Phase festgelegen, welche Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/), Marketing und Kommunikationsziele angestrebt werden und welche Dialoggruppen hierfür herangezogen werden sollen. Die zentrale Frage lautet: „Was will ich bei wem erreichen?“ In der Strategiephase wird alles über die Stakeholder, also die Ziel-, Dialog- und Bezugsgruppen, die eine Rolle für das Unternehmen spielen, in Erfahrung gebracht. Das reicht von demografischen und beruflichen Aspekten über das Medienverhalten bis hin zum Konsum- und Freizeitverhalten. Im Prinzip kann jeder Mensch ein Stakeholder sein (also auch Influencer, Investor, Markenbotschafter uvm.).

Analysieren Sie die Sprache, die Kommunikation und das Medien(nutzungs)verhalten der Bezugsgruppe / Zielgruppe / Dialoggruppe, um diese zielgerichtet ansprechen zu können. Formulieren Sie bei Ihrer strategischen Recherche Fragen und Hypothesen. Bei der Recherche können Sie selbst Daten erheben oder auf vorhandenes Material zurückgreifen. Achten Sie bei eigenen Datenerhebungen auf Praxisnähe und darauf, dass der Aufwand nicht den Ertrag übersteigt. Fragen Sie sich stets, welche Daten für das Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) und die Unternehmenskommunikation tatsächlich relevant sind und welchen Nutzen sie für die geplante Kampagne bringen.

Beim PR- und Kommunikationskonzept kommen sozialwissenschaftliche Analysemethoden, Inhaltsanalysen, Medienresonanz- und Social-Media-Analysen zu Einsatz. Bei den letzten beiden legen Sie fest, welche Medien in welchem Zeitraum unter welchen Kriterien beobachtet werden. Die Analyse liefert wertvolle Informationen darüber, wer was in welchem Medium schreibt / veröffentlicht (online und offline, in klassischen wie sozialen Medien). Außerdem erfahren Sie, welche Themen mit dem Unternehmen verbunden werden, und Sie gewinnen einen Überblick über die öffentliche Meinung.

Nachdem Sie die Bedeutung der gesammelten Informationen für das konkrete Projekt bewertet haben, können Sie mit der Strategieplanung beginnen. Dazu legen Sie Ziele und Zielgruppen, Kernmaßnahmen und Kerninhalte Ihrer Kampagne fest.

Ziele

Ausgangspunkt jeder Strategie eines Kommunikationskonzepts ist die Klärung des Kommunikationsziels. Definieren Sie nun die Zielvorgaben für die künftige Unternehmenskommunikation. Doch Vorsicht: Es geht nicht darum, nur die Aufgabenstellung zu wiederholen. Ziele sind keine Verallgemeinerungen, sondern genaue Beschreibungen dessen, was Sie erreichen möchten. Sie enthalten notwendigerweise Veränderungen des Status quo und sind damit eine konstruktive Kritik des bisherigen Kommunikationsverhaltens. Letztlich sind das Wichtigste jeder Kommunikationskonzeption klare, logisch eindeutig nachvollziehbare, begründete Empfehlungen und Entscheidungen.
Erfolgreiche Unternehmen – egal ob innovativ oder nicht – haben ein scharfes Profil.
Kommunikation muss die Biografie des Unternehmens klar umreißen und darstellen.
Interne Probleme können langfristig nicht schöngeredet werden.
Anschließend gilt es, zentrale Themen zu identifizieren, mit denen das Unternehmen in Berührung kommt. Dabei kann es sich um historische Themen handeln, aber auch um aktuelle Themen. Es wird beachtet, welche Themen auch bei Partnerunternehmen und Konkurrenten relevant sind und Meinungsführer auf diesem Gebiet ausgemacht. Diese können später in der Kampagne als Influencer oder Testimonials dienen.

Positionierung: Unternehmen brauchen Profil und eine Story

Der Schlüssel zum Erfolg von Kommunikationsmaßnahmen (https://www.goers-communications.de/category/services/) ist die Positionierung. Angesichts der heutigen Informationsflut ist es keine leichte Aufgabe, Ihr Unternehmen als positiv und einzigartig darzustellen. Aber ein solcher Alleinstellungsanspruch ist erfolgsentscheidend.
Natürlich wäre es für jedes Unternehmen ideal, mit einem völlig neuartigen Produkt oder einer konkurrenzlosen Dienstleistung aufwarten zu können, aber die Realität sieht meistens anders aus. Wahrscheinlich unterscheidet sich Ihr Angebot an Ihre Kunden in Qualität und Leistungsumfang nicht so stark von dem Ihrer Mitbewerber, dass Sie damit allein schon die erfolgsentscheidende Aufmerksamkeit auf dem Markt erlangen. Aber auch ohne bahnbrechende Innovationen können Unternehmen erfolgreich sein. Solche Unternehmen zeichnen sich vor allem durch eine Eigenschaft aus: Sie haben ein scharf umrissenes Profil.
Unternehmen sind soziale Organisationen, die wie einzelne Menschen im Lauf der Zeit eine Biografie entwickeln. Es entsteht eine Firmenkultur mit Ritualen, Mythen, ungeschriebenen Regeln und Werten. Das Problem ist, dass diese Biografie, sofern sie nicht durch PR gesteuert wird, das Bild des Unternehmens für die Außenwelt schwammig und nichtssagend erscheinen lässt. Die Aufgabe der PR ist es deshalb, dem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen ein klares und positives Profil zu verschaffen.

Positionierung im Wettbewerb der Argumente

Nun folgt die Positionierung: Setzen Sie den (problematischen) Ansichten der Dialoggruppen Ihre eigenen entgegen. Sie können direkt widersprechen, relativieren oder eine neue Perspektive anbieten. Wenn die „Problemmeinung“ fest im öffentlichen Bewusstsein verankert ist, empfiehlt es sich, mangels Glaubwürdigkeit auf direkten Widerspruch zu verzichten. Positionierungen müssen zwar keine ausgefeilten Werbeslogans sein, doch Konzeptioner können hier einiges von den Kollegen in der Werbeindustrie lernen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Aufmerksamkeit für ein Low-interest-Thema oder -Produkt erhöht werden soll.
Zuletzt formulieren Sie in diesem Teil des Konzepts eine passende Strategie, d. h. eine allgemeine Handlungsanweisung, die die Kommunikationsmaßnahmen steuert. Im Fußball ist dies z. B. der Satz: „Wir spielen auf Angriff.“ Anders als im Sport gibt es in der Kommunikation leider keinen Strategienkatalog, aus dem Sie sich eine passende heraussuchen könnten. Jedes Problem erfordert eine neue Handlungsanweisung. Dennoch eignen sich einige Strategien für bestimmte Kommunikationsprobleme besser als andere. Provokation funktioniert z. B. gut bei der Einführung neuer Produkte: Indem Sie die Konkurrenz auf subtile Weise herausfordern, erregen Sie Aufmerksamkeit

Kommunikationsstrategie auf die Ziele ausrichten

Die Erkenntnisse, die in den bisherigen drei Schritten der Konzeptentwicklung herausgearbeitet wurden, bilden die Basis für die konkrete Entwicklung der Kommunikationsstrategie. Sie ist die Hauptaufgabe des Kommunikationsberaters, für die er von den Unternehmen engagiert wird und die seinen entscheidenden Mehrwert darstellt. Bei der Entwicklung der Kommunikationsstrategie geht es darum, die zentralen Entscheidungen zu fällen im Hinblick auf Zielgruppe, Kommunikationsziel sowie psychologische Positionierung und damit auf die strategische Ausrichtung der kommunikativen Aktivitäten insgesamt. Berücksichtigen Sie bei diesen Entscheidungen immer auch, wie die Reaktionen der Konkurrenz auf Ihre Kommunikationsmaßnahmen aussehen könnten.

Kommunikative Wirkung erzielen bedeutet, bei einer Zielperson die Einstellung zu verändern, die einer bestimmten Handlung von ihr zugrunde liegt. Natürlich wünscht sich jeder Auftraggeber, dass die anvisierte Zielgruppe die Botschaft wahrnimmt und dass ihr Interesse geweckt wird. Bei wem soll also direkt etwas erreicht werden? Bestimmen Sie sogenannte Bedarfsträger, die unterschieden werden in direkte Bedarfsträger – etwa Kunden – und indirekte Bedarfsträger wie Journalisten, Mitarbeiter oder Interessenvertreter. Machen Sie sich dann die spezifischen Informations- und Kaufentscheidungsprozesse der Bedarfsträger bewusst, um deren Motive und Interessen herauszufinden. Sie schaffen Übersichtlichkeit, wenn Sie die jeweiligen Zielgruppen und deren Interessen zu Clustern zusammenfügen und diesen Namen geben, sie also typisieren.

Damit in Zusammenhang steht die Beantwortung der Frage, was genau erreicht werden soll. Da Kommunikation das Handeln und Verhalten allenfalls indirekt beeinflusst, ist die genaue Bewertung der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen schwierig. Darüber hinaus stehen Kommunikationsmaßnahmen häufig in Wechselwirkung mit anderen Marketinginstrumenten, was eindeutige Zusammenhänge nur schwer erkennbar macht. Trotzdem hat kommerzielle Kommunikation stets zum Ziel, Einstellungen zu ändern. Jede Einstellung besteht aus einer emotionalen, kognitiven sowie einer aktivierenden Komponente. Maßnahmen sollten bei einer dieser Komponenten ansetzen. Beachten Sie stets, dass in der Praxis nur selten mit einer Kommunikationsmaßnahme mehr als zwei Zielgruppen gleichzeitig erreichbar sind.

Die psychologische Positionierung ist entscheidend

Ist das Angebot hinsichtlich der Bedarfsträger und des Kommunikationsinhalts hinreichend bestimmt, heißt es, Mittel und Wege zu finden für die psychologische Positionierung. Mit ihrer Hilfe verankern Sie das Angebot gezielt und wirksam in den Köpfen der Zielgruppe. Hierfür bieten sich zwei grundsätzliche Strategien an:

Me-too: Hier entspricht das eigene Angebot in Eigenschaft und Nutzen denen der Mitbewerber. Sie können das Angebot etwa über starke kommunikative Maßnahmen differenzieren oder es bewusst an den Maßnahmen der Konkurrenten ausrichten.

Differenzierung: Unterscheidet sich das Angebot maßgeblich von dem des Wettbewerbers, kann eine sogenannte Kommunikationslücke besetzt werden. So lässt sich beispielsweise konkret auf das Design hinweisen. Möglich ist auch, Leistungsvorteile zu fokussieren oder hierbei sogar einen direkten Bezug zum Wettbewerbsangebot herauszustellen.

Zielgruppen / Dialoggruppen

Das Unternehmen hat meist eines oder mehrere der folgenden Beziehungsprobleme mit seiner Zielgruppe: geringe Aufmerksamkeit, mangelnde Akzeptanz aufgrund rationaler Erwägungen, fehlende Emotionen/schlechtes Image bei der Zielgruppe, Nachteile gegenüber gleichwertigen Wettbewerbern, mangelndes Vertrauen und fehlende Glaubwürdigkeit.
Gerade die Bestimmung der Ziel- oder Dialoggruppen ist nicht einfach. Zum einen müssen interne Unternehmensvertreter für das neue Kommunikationskonzept gewonnen werden. Dazu gehören die Eigentümer und die Geschäftsführung, aber auch gewöhnliche Mitarbeiter. Strategische Unternehmenskommunikation kann nur funktionieren, wenn diese Gruppierungen dahinterstehen. Danach gilt es, Mittler wie Fachmedien und andere relevante Medien von der Unternehmensbotschaft zu überzeugen. Schließlich sind noch andere Interessengruppen von Bedeutung. Wie stehen etwa die Gewerkschaften zum Unternehmen? Ist die Firma für Hochschulabsolventen als potenzieller Arbeitgeber von Interesse?

Bei den Zielgruppen muss beachtet werden, dass jede ihre eigenen Kommunikationsregeln, sprachlichen Codes und Medien hat. Deshalb sollten möglichst viele Informationen zum Medien-, Konsum- und Kommunikationsverhalten der potenziellen Kunden gesammelt werden. Fragen Sie sich, mit welchen Mitteln Sie sie ansprechen und zum Kauf motivieren können. Jede Zielgruppe hat eine eigene Sprache, in die es die Unternehmensbotschaften zu übersetzen gilt. Menschen innerhalb einer Dialoggruppe sind oft unterschiedlicher Herkunft, aber einer Meinung.

Stellen Sie die Meinungen dieser Dialoggruppen der Meinung des Unternehmens bzw. der Organisation gegenüber. Wollen Sie eine problematische Meinung ändern, ist Relativieren meist besser als Widersprechen. Behaupten Sie also nicht: „Schokolade ist gesund“, sondern: „Schokolade ist Genuss“.

In der strategischen Kommunikation geht es um Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund wurde auch der Begriff „Zielgruppe“ durch „Dialoggruppe“ ersetzt. Denn Public Relations sind keine propagandistische Gehirnwäsche. Vielmehr muss der Kommunikationsstratege die Menschen über den Dialog überzeugen. Soziodemografisch definierte Zielgruppen sind hier nur bedingt hilfreich.

Menschen schließen sich heutzutage unabhängig von Bildung, Einkommen und Wohnort in so genannten „Communities“ zusammen, die zu bestimmten Themen eine Meinung haben und den gleichen Handlungsbedarf sehen. Ein Beispiel hierfür sind Bürgerinitiativen. Es ist völlig sinnlos, Dialoggruppen mit irgendwelchen Botschaften zu bombardieren. Stattdessen müssen Sie in ihr Netzwerk eindringen und sich als Ansprechpartner anbieten. Differenzieren Sie die Gruppen nach Interessen und Handlungshintergründen und spüren Sie ihren jeweiligen Sprachcode auf.

Beziehen Sie auch die internen Dialoggruppen, d. h. das Management und die Mitarbeiter, in diesen Prozess ein. Schließlich sind sie maßgeblich für den Aufbau von Ansehen und Vertrauen verantwortlich.

Im vierten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Drei der Konzeptionierung: „Die strategische und kreative Umsetzung“

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

Phase Eins der PR- und Kommunikationskonzeption: Die Analysephase

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

PR SEO Beratung Görs Communications rät: Keine PR- und Kommunikationskonzeption ohne Analysephase

Unternehmen loben meist ihre Produkte, belegen deren Güte mit Fakten und beklagen sich bitter über ihre „unfaire“ Behandlung durch die Medien. Es geht also zunächst darum, kritische Bereiche, Schwächen und Probleme aufzudecken und nicht schon die Inhalte einer späteren Kampagne zu skizzieren.

Jedem PR- und Kommunikations-Konzept und jeder Kampagne sollte eine gründliche Recherche vorangehen. Ein gutes Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) und Kommunikations-Konzept beruht auf Recherchen und Analysen. Zum Start muss der Ausgangspunkt des PR- und Kommunikationskonzeptes geklärt werden. Fragen Sie sich, welches Ziel genau mit dem zu vermarktenden Angebot erreicht werden soll und was der Anlass für das Handeln ist. Es ist für die Entwicklung von Kommunikationsstrategien und -maßnahmen wichtig, die Hintergründe zu verstehen.

Handlungsanlässe können beispielsweise darin bestehen, dass der Marktanteil erhöht oder ein neues Angebot eingeführt werden soll oder dass schlechte Nachrichten kommuniziert werden müssen. Ausschlaggebend für den späteren Erfolg ist ebenso, auch verborgenen Ziele zu erkennen und herauszuarbeiten. Eventuell soll durch eine PR- und Kommunikationsstrategie (https://www.goers-communications.de/category/services/) eine unbefriedigende Ertragssituation stabilisiert oder eine Schwäche der Konkurrenz ausgenutzt werden. Bei der Recherche werden alle Informationen über das Unternehmen gesammelt. Dazu zählen neben der Firmengeschichte wichtige Strukturen, Prozesse und Traditionen. Auch kritische Themen und Schwächen des Unternehmens sollten ausfindig gemacht werden.

Eine wichtige Aufgabe ist es zu Beginn auch, bei Interessenten und beim Kunden entweder einen Mangel bewusst zu machen oder ein Bedürfnis zu wecken, das mithilfe des eigenen Angebots befriedigt werden kann. Je klarer und eindeutiger die Angebotsmerkmale in Nutzenform kommuniziert werden, desto leichter kann ein potenzieller Käufer den Wert eines Angebots erkennen – und desto positiver wird er das Angebot in der Regel auch einschätzen.
Vor diesem Hintergrund ist de Aufgabe, die Ausgangslage zu bewerten, indem eine zentrale Frage beantwortet wird: Warum ist ein neuer Kommunikationsansatz notwendig?

Zur Entwicklung einer strategischen, integrierten Kommunikation, die den neuen Kommunikationsansatz wirksam unterstützt und umsetzt, müssen drei Analyseebenen durchlaufen werden: Problemanalyse, strategische Analyse und Umsetzungsanalyse.
In der Analysephase einer Kampagne entwickeln Sie ein Wunschszenario und verschiedene Handlungsmöglichkeiten, um an Ihr Ziel zu gelangen. Dem Wunschszenario können Sie näherkommen, indem Sie sich mit relevanten Ziel- bzw. Dialoggruppen wie z. B. Journalisten, (kritische) Kunden, Mitarbeiter und NGOs austauschen.

Es gilt zu Beginn, die aktuelle Kommunikationssituation zu analysieren. Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um allgemeine Probleme im Unternehmen, sondern um kommunikative Defizite. Vielleicht spüren oder wissen Sie, dass die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen nicht erfolgreich waren, aber können nicht sagen, wieso. Genau darum geht es bei diesem ersten Analyseschritt: abzuklären, was bislang nicht optimal funktionierte und warum. Diese Analysephase schließt zwei wichtige Schritte mit ein: Die SWOT-Analyse: Analog zur allgemeinen strategischen Planung sollte auch im Kommunikationsbereich abgeklärt werden, wo konkret Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren liegen. Das semantische Differenzial: Informieren Sie sich, wie wichtige Zielgruppen (darunter das Management, die Mitarbeiter, Kunden und Journalisten) Ihr Unternehmen einstufen. Stichwörter sind hier etwa „zukunftsorientiert“, „sympathisch“, „hohe Qualität“.

Vom Status quo zur Vision – in der Problemanalysephase untersuchen Sie im ersten Schritt detailliert die Marktposition und das Image des Unternehmens und leiten daraus ein Wunschszenario ab. Eine Möglichkeit hierzu sind Meinungsumfragen innerhalb der wichtigen Dialoggruppen (z. B. Journalisten und Kunden). Identifizieren Sie hierfür die Zielgruppen, deren Meinungen und Handlungen für das Unternehmen relevant sind. Dann listen Sie mit Problemen behaftete Sachverhalte auf.

Im zweiten Schritt prüfen Sie, welche Handlungsalternativen das gewünschte Szenario wahrscheinlicher machen. Die zugrunde liegende Frage lautet: Welche Faktoren wirken sich auf die Problemlösung aus? Aus der Gesamtmenge möglicher Handlungen filtern Sie dann maximal drei lösungsorientierte und machbare Alternativen heraus. Dieses deduktive Vorgehen mag umständlich und arbeitsintensiv erscheinen. Es ist jedoch eine bewährte Methode, um die Komplexität vieler Kommunikationsprobleme zu bewältigen. Wenn Sie sich von Anfang in eine einzige, kreative Idee verlieben, könnte das den Blick auf andere Möglichkeiten verstellen.
Alle Probleme, die durch falsche oder mangelnde Kommunikation ausgelöst wurden, können durch ein überzeugendes Kommunikationskonzept auch wieder behoben werden.

Nach der Problemanalyse ist der nächste Schritt einer professionellen Konzeptentwicklung, alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und Angebot zusammenzutragen. Diese sollten Sie analysieren und auswerten – stets mit der Frage im Hinterkopf, welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation ergeben. Ebenso sollten Sie die weiteren Kommunikations- und Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Instrumente wie die Preis-, Produkt- und Distributionspolitik berücksichtigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Werbung, Verkaufsförderung, einen Messeauftritt oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit handelt. Sämtliche Kommunikationsdisziplinen müssen vorurteilsfrei betrachtet werden.

Im zweiten Schritt erfolgt ein kritischer Blick auf die Konkurrenz, um dann ein differenzierendes Angebotsprofil zu erstellen. Dafür arbeiten Sie direkte und indirekte Merkmale der Produkts oder der Dienstleistung heraus. Diese können technischer, funktionaler, ästhetischer bzw. immaterieller, wirtschaftlicher und ökologischer Natur sein. Beachten Sie zudem den Marketingmix: Darunter fällt beispielsweise ein cleveres Vertriebskonzept oder ein günstiges Finanzierungsangebot. Entscheidend ist auch, den Markt und die Wettbewerber zu kennen. Klären Sie, wie die Struktur des Marktes genau aussieht und ob auf dem jeweiligen Markt eigene Gesetze und Spielregeln gelten, welche anderen Marktteilnehmer es gibt und wie groß das Potenzial des Marktes ist.

Im dritten Schritt übersetzen Sie die Merkmale in den genauen Nutzen, den der Kunde durch das Angebot hat. Vor allem bei technischen Angeboten konzentrieren sich Unternehmen häufig auf Produktmerkmale oder -eigenschaften, statt die Vorteile für den Kunden herauszustellen und kaufentscheidende Argumente zu liefern. Die Auflistung reiner Angebotsmerkmale sind aber aus Sicht der Kunden oft schwer verständlich. Sie werden ohnehin schon mit Reizen und Informationen überflutet und nehmen sich kaum Zeit, komplexe Botschaften zu entschlüsseln.

Im dritten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Zwei der PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

Diesen und weitere Fachbeiträge rund um PR, SEO, Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

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