KI spart 49 Jahre Arbeitszeit im IT-Support

Freshworks Benchmark Report

Künstliche Intelligenz ist in der IT längst etabliert. Doch wenn es um den tatsächlichen Return on Investment geht, fällt das Ergebnis oft ernüchternd aus. Nach aktuellen Studien (https://newsroom.ibm.com/2025-05-06-ibm-study-ceos-double-down-on-ai-while-navigating-enterprise-hurdles) erreicht nur ein Viertel der KI-Projekte den erwarteten ROI, und lediglich 16 % werden unternehmensweit umgesetzt. Der neue Benchmark Report (https://www.freshworks.com/freshservice/benchmark-report-2025/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025aug) von Freshworks (https://www.freshworks.com/de/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025aug) zeigt jedoch das Gegenteil. Daten aus 10.000 Unternehmen und mehr als 157 Millionen Tickets in Freshservice zeigen, dass KI für IT- und Employee-Experience-Teams nicht nur messbare, sondern auch skalierbare Ergebnisse liefert.

Die Zahlen im Überblick:
-Mit KI verkürzen IT-Teams die Zeit zur Problemlösung um 76,6 %.
-KI-Agenten reduzieren das Ticketaufkommen um 65,7 %.
-KI spart mehr als 431.000 Agentenstunden ein. Das sind 49 Jahre Arbeitszeit, die Teams für andere Aufgaben nutzen können.

Der Bericht zeigt, dass KI die Effizienz und Servicequalität spürbar steigert, ohne die Qualität zu mindern. In einer Zeit, in der Führungskräfte den Nutzen von KI belegen müssen, sind solche Ergebnisse besonders wertvoll.

Hier (https://www.freshworks.com/freshservice/benchmark-report-2025/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025aug)geht es zum Download der Freshworks Studie.

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Sharp-Studie: Fehlverhalten in KMU bedroht IT-Sicherheit

Mehr Angst, aber kein Umdenken: 60 Prozent der Arbeitnehmer in deutschen KMU verstoßen nach wie vor heimlich gegen IT-Sicherheitsregeln

Ob dubiose E-Mails, ungesicherte WLAN-Verbindungen oder verdächtige Webseiten, eine der goldenen Regeln im Arbeitsalltag lautet: „Auf keinen Fall anklicken.“ Soweit die Theorie – die Realität jedoch zeigt, dass ein zunehmendes Bewusstsein für Cyberbedrohungen noch längst nicht bedeutet, dass Büroangestellte sich auch entsprechend vorsichtig verhalten.

So ergab eine von Sharp unter insgesamt 1.000 deutschen Arbeitnehmern in KMU durchgeführte Umfrage, dass fast zwei Drittel der Befragten (60 Prozent) im Arbeitsalltag riskante Verhaltensweisen in Sachen IT an den Tag legen, die sie vor ihren Vorgesetzen verheimlichen.

Die fünf am häufigsten genannten bedenklichen Verhaltensweisen sind:

– Unregelmäßiges Updaten von Firmen-Laptops (16 Prozent)
– Herunterladen nicht autorisierter Software auf Firmen-Laptops (14 Prozent)
– Öffnen von E-Mails mit Infos zu Postsendungen, an die man sich nicht erinnern kann (14 Prozent)
– Einloggen in ungesicherte WLAN-Netzwerke mit Firmen-Endgeräten (13 Prozent)
– Anmeldeversuche bei einer als verdächtig markierten Webseite (13 Prozent)

Da das Bewusstsein für Cyberbedrohungen insgesamt gestiegen ist, legen die Ergebnisse nahe, dass die Sicherheitsverstöße weniger aus Unwissenheit als aus Bequemlichkeit oder Gleichgültigkeit geschehen.

Die Umfrage zeigt zudem, dass Unternehmen am Freitagnachmittag besonders anfällig für Cyberangriffe sind, da rund jeder fünfte Befragte (21 Prozent) angab, am Ende der Arbeitswoche am wahrscheinlichsten einen Fehler in Bezug auf Cybersicherheit zu machen. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) gab Stress aufgrund hoher Arbeitsbelastung als Grund für erhöhte Fehlerwahrscheinlichkeit an.

Cybersicherheit? Machen doch die anderen!

Trotz der wachsenden Sorge vor Cyberbedrohungen sind viele der Befragten nicht der Meinung, dass es in ihrer Verantwortung liegt, die Cybersicherheit ihres Unternehmens zu gewährleisten. Tatsächlich sprechen sich 31 Prozent der befragten Angestellten in Deutschland dafür aus, dass die IT-Abteilung ihres Unternehmens – und nicht sie selbst – sich um alles kümmern sollte, was mit diesem Thema zu tun hat. Im Vergleich zu allen anderen im Rahmen der Studie befragten Länder ist dies der höchste Wert in ganz Europa. Neun Prozent der deutschen Angestellten gaben sogar an, dass es ihnen egal wäre, wenn ihr Unternehmen gehackt werden würde.

Insgesamt spricht anhand der Antworten einiges dafür, dass Mitarbeiter zusätzliche Motivation und Ressourcen benötigen, um Cybersicherheit in ihrem Arbeitsalltag im Blick zu behalten – insbesondere kurz vor dem Wochenende oder bei hoher Arbeitsbelastung.

Bewusstsein schärfen und trainieren

Laut IBM lagen die Kosten einer Cybersicherheitsverletzung im Jahr 2024 bei 4,88 Millionen US-Dollar – ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der bisher höchste Gesamtwert.* Angesichts dieser Risiken und Kosten müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Teams über die passenden Ressourcen und Kenntnisse verfügen, um ihre digitalen Ökosysteme zu schützen.

„Bei Cybersicherheit geht es nicht nur um den Schutz von Unternehmen, sondern auch um den Schutz der Menschen hinter den Unternehmensdaten“, sagt Kai Scott, Geschäftsführer Sharp Business Systems Deutschland. „Mitarbeiter müssen verstehen, dass sie selbst eine ganz entscheidende Rolle beim Thema Cybersicherheit in ihrem jeweiligen Unternehmen spielen, dass das Thema in der Verantwortung jedes einzelnen liegt, und dass sie deshalb sorgfältig agieren müssen. Unternehmen müssen ihre Angestellten dafür mit den richtigen Tools ausstatten und mit passenden Trainings unterstützen, damit sie Cyberbedrohungen frühzeitig als solche erkennen und wissen, wie sie angemessen damit umgehen. Die besten technischen Schutzmaßnahmen nützen wenig, wenn das Sicherheitsrisiko Mensch nicht umfassend mitbedacht und eingebunden wird.“

Weitere Informationen zu Cybersicherheit in KMU finden Sie hier: https://www.sharp.de/real-world-security

*IBM: Cost of a Data Breach Report 2024: https://www.ibm.com/reports/data-breach

Über die Studie
Die Befragung wurde von Censuswide im Zeitraum vom 30.10.2024 bis 08.11.2024 unter 11.003 Arbeitnehmern in europäischen KMU durchgeführt, davon 1.000 aus Deutschland. Die befragten Unternehmen stammen aus elf Märkten: Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Belgien.

Über Sharp Electronics Europe

Sharp Europe ermöglicht es KMU wie auch großen Unternehmen und Organisationen in ganz Europa, ihre Leistung zu steigern und sich durch eine Reihe von Business-Technologie-Produkten und -Dienstleistungen an den Arbeitsplatz der Zukunft anzupassen.

Mit Hauptsitz in London, bedient Sharp in Europa Kunden aus dem privaten und öffentlichen Sektor, dem Bildungswesen und der Regierung. Sharp bietet ein Portfolio, das von Desktop-Druckern über Multifunktionsdrucker, interaktive Monitore und Displays, die auf der weltweit modernsten Flachbildschirmtechnologie basieren, bis hin zu Kollaborationsplattformen und IT-Dienstleistungen reicht.

Als Teil der Sharp Corporation und mit der Unterstützung von Foxconn, investiert Sharp Europe in neue Technologiebereiche, die das Potenzial haben, die Welt zu verändern, und geht damit in der Branche mit gutem Beispiel voran. So entwickelte Sharp auch den weltweit ersten kommerziell erhältlichen 8K-Monitor und brachte 2019 das weltweit erste, von Microsoft für Skype for Business zertifizierte, Collaboration Display auf den Markt.

Mehr darüber, wie Sharp Europe die Zukunft der Arbeit verändert, erfahren Sie unter www.sharp.eu.

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Ergotopia Studie

500 Berufstätige sprechen über Bewegung am Arbeitsplatz

Ergotopia Studie

Ergotopia-Pro X-1 (Bildquelle: @Ergotopia)

Mehr Bewegung im Büroalltag: Neue Ergotopia-Studie zeigt Gesundheitsverhalten deutscher Arbeitnehmer

Darmstadt, Juni 2025 – Eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsunternehmens Ergotopia unter mehr als 500 deutschsprachigen Berufstätigen offenbart: Zwar wissen viele über die gesundheitlichen Risiken von Bewegungsmangel am Arbeitsplatz Bescheid, doch mangelt es häufig an der Umsetzung gesunder Routinen im Büroalltag. Die Ergebnisse zeigen unter anderem: 47 % der Befragten geben an, dass sie zu wenig Bewegung in ihren Arbeitsalltag integrieren. Nur 16 % nutzen höhenverstellbare Schreibtische (https://www.ergotopia.de/ergonomie-shop/hoehenverstellbarer-schreibtisch) – obwohl über 70 % deren gesundheitlichen Nutzen bestätigen.
Knapp die Hälfte der Teilnehmenden beklagt Verspannungen, Rückenschmerzen oder Müdigkeit im Zusammenhang mit sitzender Tätigkeit.

Homeoffice + Millennials+Gen Z = Bewegungsmangel.
Laut der Umfrage arbeiten 73% der unter 44-Jährigen aktuell im Homeoffice. Doch nur 50% von ihnen bewegen sich dabei ausreichend. Zum Vergleich: Bei den über 44-Jährigen sind es 61% im Homeoffice – und fast 59% von ihnen integrieren genug Bewegungspausen in den Arbeitsalltag. Schlussfolgerung: Die jüngeren Generationen sind zwar digital versiert, aber bewegungsscheu.

„Unsere Studie zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen Bewusstsein und Verhalten“, erklärt Ergotopia-Co-Gründer Richard Rupp. „Viele kennen die Vorteile von Ergonomie und Bewegung, doch in der Praxis fehlen oft Anreize oder die passende Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Viele Beschäftigte sehen Nachholbedarf auf Seiten ihrer Arbeitgeber, wenn es um Gesundheitsförderung geht. 59,5% der Befragten glauben nicht, dass ihr Arbeitgeber genug für ihr Wohlbefinden tut.

Doch nicht nur Arbeitgeber stehen in der Pflicht – auch jede und jeder Einzelne trägt Verantwortung für die eigene Gesundheit. Laut den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene mindestens 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche ausüben. Diese Maßnahme könnte, wenn sie flächendeckend in der EU umgesetzt wird, bis 2050 rund 11,5 Millionen Fälle schwerer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen verhindern, basierend auf Schätzungen von Gesundheitsstudien und Modellberechnungen.
Wer heute gezielt Bewegung in seinen Alltag integriert, handelt nicht nur für den Moment, sondern trifft eine präventive Entscheidung für die Zukunft. Prävention ist keine Reaktion, sondern eine bewusste Haltung.
Ein aktiver Lebensstil beginnt nicht „irgendwann“ – sondern genau jetzt.

Ergotopia ist ein in Darmstadt ansässiges Unternehmen, das sich der ganzheitlichen Gesundheitsförderung im Arbeitsalltag verschrieben hat. Mit ergonomischen Produkten, wissenschaftlich fundierten Inhalten und betrieblichen Gesundheitslösungen unterstützt Ergotopia Unternehmen und Privatpersonen auf dem Weg zu einem gesünderen Leben.

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Studie von Box: Der Status Quo von KI in Unternehmen

Bericht zeigt deutlichen Wettbewerbsvorteil durch den strategischen Einsatz von KI

Studie von Box: Der Status Quo von KI in Unternehmen

In seinem neuen Report „Box State of AI in the Enterprise“ (https://www.box.com/state-of-ai) untersucht Box, Inc. (https://www.box.com/de-de/home) den aktuellen Stand der KI-Einführung und Implementierung in Unternehmen jeder Größe weltweit. Zu diesem Zweck wurden weltweit über 1.300 IT-Führungskräfte befragt. Die Ergebnisse geben einen Einblick, wie Unternehmen auf die Herausforderungen einer KI-orientierten Welt reagieren.

Tag für Tag entstehen neue KI-Modelle, die schneller und effizienter als je zuvor arbeiten. KI verändert die Abläufe von Unternehmen in allen Branchen rasant, ermöglicht eine zunehmende Automatisierung von Arbeitsabläufen und prägt den Wettbewerb. Im Form von KI-Agenten ist sie in vielen Unternehmen bereits sinnbildlich zu einem neuen Mitglied des Teams geworden. Gleichzeitig ist wichtiger denn je, die Hoheit über sensible Informationen zu wahren.

Early Adopter profitieren überdurchschnittlich

Der Bericht zeigt: Mit dem strategischen Einsatz von KI verschaffen sich Unternehmen einen beträchtlichen Wettbewerbsvorteil. Zwar setzen bereits 94 % der Unternehmen eine Art von KI ein, aber nicht alle davon schöpfen ihr Potenzial schon voll aus. Während sich viele Unternehmen noch an grundlegende KI-Tools gewöhnen, erzielen fortgeschrittene KI-Anwender, die KI für Anwendungsfälle wie beispielsweise Prozessautomatisierung einsetzen, im Durchschnitt Produktivitätssteigerungen von 37 %. Damit liegen sie weit vor ihren Mitbewerbern. Insgesamt glauben 70 %, dass KI die kompetitive Landschaft ihrer Branche prägen wird.

KI-Agenten sind schon fast überall im Einsatz

Wenn Unternehmen künstliche Intelligenz einsetzen, dann meist unter anderem in Form von KI-Agenten. Bereits bei 87 % der Befragten ist eine zumindest grundlegende Spielart von Agenten im Einsatz. 41 % nutzen sie darüber hinaus für fortschrittliche, vollständig autonome Abläufe, welche zu deutlich höheren Produktivitätssteigerungen führen. Im Durchschnitt kommen in den Unternehmen dabei 2,3 Modelle verschiedener Anbieter zum Einsatz.

Damit verändern KI-Agenten die Arbeitsweise von Unternehmen schon jetzt erheblich. Ihr Nutzen geht über traditionelle Automatisierung hinaus, indem sie komplexe Aufgaben übernehmen und Unternehmen erlauben, organisatorische Arbeitsabläufe neu zu gestalten. Um ihre Teams auf den Einsatz von und den Umgang mit KI vorzubereiten, setzen die meisten Unternehmen (58 %) auf Upskilling-Maßnahmen.
Mit den neuen Tools kommen allerdings auch neue Sorgen. Für 74 % stellen Datenhoheit und Datenschutz bei der Einführung von KI den Aspekt dar, der am meisten Bedenken hervorruft. Auch deshalb nennen 73 % Datenschutz und Compliance als entscheidenden Faktor, wenn sie neue KI-Tools evaluieren und auswählen.

Mehr Einsatz von KI und Produktivitätsgewinne erwartet

Im Laufe des nächsten Jahres erwarten 90 % der Befragten eine Erhöhung der KI-Budgets ihrer Unternehmen. Sie planen mit einem immer breiteren Einsatz und streben einen höheren ROI an. Im Zuge dessen rechnen 60 % damit, innerhalb von der nächsten zwei Jahre eine KI-Transformation zu durchlaufen. Die Erwartung der Befragten ist, dass die KI in den nächsten Jahren zu Produktivitätssteigerungen von im Durchschnitt 30 % führen wird. Angesichts dessen ist ein möglichst rascher und strategischer Einstieg in die Arbeit mit KI der Schlüssel, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und diesen zu halten.

Alle Ergebnisse der Studie finden Sie unter Box State of AI Report 2025 (https://www.box.com/state-of-ai).

Über Box:
Box (NYSE:BOX) ist der führende Anbieter für intelligentes Content Management. Unsere Plattform ermöglicht es Unternehmen, die Zusammenarbeit zu fördern, den gesamten Lebenszyklus von Inhalten zu verwalten, wichtige Inhalte zu sichern und Geschäftsabläufe mit KI zu transformieren. Box wurde 2005 gegründet und vereinfacht die Arbeit für führende globale Unternehmen wie AstraZeneca, JLL, Morgan Stanley und Nationwide. Der Hauptsitz von Box befindet sich in Redwood City, Kalifornien, mit Niederlassungen in den USA, Europa und Asien. Besuchen Sie box.com, um mehr zu erfahren. Und besuchen Sie box.org, um mehr darüber zu erfahren, wie Box gemeinnützige Organisationen dabei unterstützt, ihre Aufgaben zu erfüllen.

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Selbstständige zufrieden – haben aber Zukunftssorgen

Randstad Arbeitsleben Studie zu Freelancern

Selbstständige zufrieden - haben aber Zukunftssorgen

Selbstständige sind zufrieden – blicken aber pessimistisch in die Zukunft

Eschborn, Mai 2025 – Viele Freelancer:innen sind selbständig aus Überzeugung, haben allerdings starke Sorgen mit Blick auf die generelle wirtschaftliche Situation – mit Auswirkungen für die eigene Auftragslage – und das Thema Altersarmut. Das geht aus den Ergebnissen der diesjährigen Randstad Arbeitsleben Studie (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsleben-studie/) hervor:

Über 80 % der Freelancer:innen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer selbstständigen Tätigkeit. Ein Großteil (84 %) schätzt die Unabhängigkeit dieser Arbeitsform.
68 % sind mit ihrem Stundensatz und Verdienst zufrieden oder sehr zufrieden.
Eine deutliche Mehrheit (84 %) zeigt sich dennoch besorgt über die aktuelle Wirtschaftslage.
Auch Altersarmut bereitet fast der Hälfte (48 %) der Teilnehmenden Sorgen.

Unabhängigkeit und Verdienst sind die Hauptmotivatoren

Die häufigsten Gründe, die aus Sicht der Befragten für die Selbstständigkeit sprechen, sind (Mehrfachnennung möglich): Unabhängigkeit (84 %), persönliches Befinden (74 %), besserer Verdienst (72 %) sowie flexible Arbeitszeiten (65 %) und Abwechslung (56 %). „Die Zahlen unterstreichen auch unsere Erfahrung als Personaldienstleister: Viele Freelancer:innen haben sich aus Überzeugung für die Selbstständigkeit entschieden“, sagt Michel Verdoold, CEO von Randstad Professional. „Darüber hinaus ist die breite Zufriedenheit mit dem eigenen Verdienst ein insgesamt gutes Zeichen – vor allem für jene, die aktuell darüber nachdenken, sich selbstständig zu machen.“

Bessere Rahmenbedingungen sind notwendig

Andererseits zeigt sich unter Freelancer:innen eine deutliche Verunsicherung über die eigene Rente sowie die allgemeine Wirtschaftslage. 30 % der Befragten etwa empfinden ihre Auftragslage als nur mittelmäßig – und obwohl die Hälfte (50 %) vor dem 70. Geburtstag in Rente gehen will, wird sie nach eigenen Schätzungen deutlich später in den Ruhestand gehen. Als Hauptgründe dafür geben sie intrinsische Motivation (73 %) und die eigene finanzielle Position (50 %) an (Mehrfachnennung möglich). Hinzu kommt eine verbreitete Sorge über die politischen Entwicklungen im Freelancing-Geschäft: 83 % betrachten diese zumindest teilweise als negativ.

„Die Antworten der Freelancer:innen zeigen die Notwendigkeit politischen Handelns – vor allem mit Blick auf die Rahmenbedingungen“, so Michel Verdoold. „Die Pläne der neuen Bundesregierung, auch Selbstständige zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenkasse zu verpflichten, löst leider keine Probleme. Viel wichtiger wäre der erleichterte Zugang zur Selbstständigkeit, da der administrative und rechtliche Aufwand nach wie vor abschreckend wirkt. Auch rechtssichere Prüfkriterien, ob eine Scheinselbstständigkeit vorliegt oder nicht, wären ein wichtiger Hebel, die Vertragsform Freelancing wieder attraktiver für Unternehmen zu machen.“

Über die Randstad Arbeitsleben Studie
Die Randstad Arbeitsleben Studie (vormals GULP Arbeitsleben Studie) gibt Auskunft über Überstunden und Verdienst, Arbeitsleben, Zufriedenheit, Anforderungen an Unternehmen sowie Trends. An der diesjährigen Studie nahmen 108 Freelancer:innen und 86 Arbeitnehmende teil, schwerpunktmäßig aus den Bereichen IT-, Engineering- und Life Science teil. Weitere Informationen unter: https://www.google.com/url?q=https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsleben-studie/?utm_source%3Ddownload%26utm_medium%3Dreferral%26utm_campaign%3Dtl%26utm_creative_format%3Dals%26utm_term%3Db2c&sa=D&source=docs&ust=1746776513451820&usg=AOvVaw1_fjHfBN__nYGTuZHHGOfh

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Randstad Deutschland
Bettina Desch
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Checkmarx Studie: Fast die Hälfte aller Entwicklerteams ist für Anwendungssicherheit verantwortlich

Obwohl der DevSecOps-Reifegrad weiterhin im Fokus steht, basieren laut CISOs nur 39 Prozent der Geschäftsprozesse auf sicheren Anwendungen

FRANKFURT, 13. Mai 2025 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=CISOStudyPressRelease), der Marktführer im Bereich Cloud-native Application Security, hat seine jährliche Studie “ A CISO’s Guide to Steering AppSec in the Age of DevSecOps (https://www.checkmarx.com/ciso-guide-to-steering-appsec-in-the-era-of-devsecops/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=CISOStudyPressRelease)“ vorgestellt. Aufsetzend auf eine Umfrage unter 200 Chief Information Security Officers (CISOs) aus verschiedenen Branchen und Regionen weltweit identifiziert die Studie zentrale Faktoren, die den Trend zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Entwickler- und Sicherheitsteams vorantreiben. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass 49 Prozent der CISOs angaben, Käufer berücksichtigten das Thema Anwendungssicherheit (AppSec) mittlerweile in ihren Kaufentscheidungen. In fast der Hälfte der Unternehmen, die softwarebasierte Produkte anbieten, liegt die Sicherheitsverantwortung inzwischen vollständig außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des CISOs.

Mit der zunehmenden Komplexität und Größe von Anwendungen – getrieben durch KI, Microservices und hybride Anwendungsarchitekturen – tragen Entwicklerteams verstärkt die Verantwortung, eine sichere und skalierbare Bereitstellung zu gewährleisten. Angesichts schnellerer Release-Zyklen und wachsender Code-Basen verlagern sich AppSec-Entscheidungen und -Budgets immer häufiger zu den Entwicklerteams, um Sicherheit frühzeitig und effizient im Entwicklungsprozess zu verankern.

„Wir erleben derzeit einen entscheidenden Wandel: AppSec ist heute ein Wettbewerbsvorteil, eine Budgetpriorität und ein Thema auf Vorstandsebene“, erklärt Jonathan Rende, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Während Entwicklerteams mehr Verantwortung übernehmen, müssen sich CISOs auf Governance, Strategie und Zusammenarbeit konzentrieren, um die angestrebten Sicherheitsziele nicht aus den Augen zu verlieren.“

Wichtigste Erkenntnis: Anwendungssicherheit spielt zentrale Rolle bei Kaufentscheidungen

CISOs aus Branchen wie Banken und Finanzwesen, Medien, Versicherungen, Software, Fertigung und dem öffentlichen Sektor bestätigten, dass robuste AppSec-Programme und -Praktiken nach wie vor ein Hauptkriterium für die Kaufentscheidungen ihrer Kunden sind. Die wichtigsten Datenpunkte im Überblick:

– 49 Prozent der Befragten gaben an, dass Käufer das Thema Anwendungssicherheit in ihren Kaufentscheidungen berücksichtigen
– 24 Prozent gaben an, dass Anwendungssicherheit bei diesen Entscheidungen immer eine Rolle spielt
– Dieser Trend ist in Europa am ausgeprägtesten, wo 58 Prozent der Befragten angaben, dass Sicherheit immer eine Rolle spielt, verglichen mit 33 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und nur 8 Prozent in Nordamerika

Die Checkmarx Studie ergab außerdem, dass Entscheidungsprozesse zunehmend dezentral stattfinden, wobei Entwicklerteams immer häufiger Sicherheitspraktiken beeinflussen und sogar Budgetverantwortung übernehmen:

– In Unternehmen, die softwarebasierte Produkte anbieten, ist die Sicherheitsverantwortung geteilt – 50 Prozent übertragen sie an CISOs, 43 Prozent an Entwicklerteams
– 56 Prozent der Unternehmen gaben an, dass der Großteil ihrer Entwicklerteams vollständig in AppSec-Programme integriert ist

Rende ergänzt: „Mit der Verlagerung der Sicherheitsverantwortung auf die Entwicklerteams verlagert sich auch die Finanzierung. Deshalb sind CISOs heute gefordert, mit strategischem Weitblick zu führen und klare Leitplanken statt Barrieren zu setzen.“

Die Rolle der Sicherheit auf Vorstandsebene bleibt uneinheitlich

Die Studie weist auf eine anhaltende Diskrepanz bei der Kommunikation von Sicherheitsfragen auf Vorstandsebene hin: Obwohl 62 Prozent der CISOs ihrem Vorstand AppSec-Kennzahlen vorlegen, konzentrieren sich die meisten dabei ausschließlich auf die Anzahl der Schwachstellen. Lediglich 25 Prozent setzen diese Risiken in Beziehung zu Geschäftsergebnissen wie Markenruf oder regulatorischen Risiken. Diese Diskrepanz unterstreicht die Notwendigkeit für CISOs, Sicherheit im Kontext von Geschäftsrisiken zu kommunizieren – eine Grundvoraussetzung, um nachhaltige Unterstützung auf Vorstandsebene zu sichern.

Interessierte Leserinnen und Leser finden die vollständige Studie hier (https://www.checkmarx.com/ciso-guide-to-steering-appsec-in-the-era-of-devsecops/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=CISOStudyPressRelease).

Methodik

In Zusammenarbeit mit Global Surveyyz befragten die Forscher CISOs in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 750 Millionen US-Dollar und Entwicklerteams mit mindestens 180 Mitgliedern. Die Teilnehmer stammten aus Schlüsselbranchen wie Banken und Finanzwesen, Versicherungen, Software, Technologie, Maschinenbau, Medien, Fertigung, Industrie und dem öffentlichen Sektor in den Vereinigten Staaten, Kanada, Westeuropa und der APAC-Region.

Über Checkmarx
Checkmarx unterstützt die weltweit größten Unternehmen dabei, Anwendungsrisiken zu minimieren, ohne die Entwicklung zu verlangsamen. Mehr Anwendungen, schnellere Pipelines und wachsende Bedrohungen tragen zu einem sprunghaften Anstieg des Risikos bei. Checkmarx macht dem Rätselraten bei der Identifizierung und Behebung der kritischsten Schwachstellen ein Ende. Von DevOps-Pipelines bis hin zur Developer Experience erhalten AppSec-Teams, was sie brauchen, und gleichzeitig können die Entwickler so arbeiten, wie sie es möchten. So verbessert Checkmarx die Zusammenarbeit zwischen Security- und Development-Teams – und das von einer einheitlichen AppSec-Plattform aus. Unternehmen vertrauen auf Checkmarx, wenn es darum geht, mehr als eine Billion Codezeilen pro Jahr zu scannen, den ROI zu verdoppeln und die Entwicklerproduktivität bei Security-Tasks um 50 Prozent zu steigern. Checkmarx. Always Ready to Run.

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F5 Studie: KI übernimmt – 96Prozent der IT-Entscheider vertrauen Algorithmen zentrale Aufgaben an

– KI übernimmt geschäftskritische Aufgaben wie Optimierung von Performance, Kosten und Sicherheit
– Herausforderungen bei Datenschutz, Automatisierung und Fachkräftemangel

F5 Studie: KI übernimmt - 96Prozent der IT-Entscheider vertrauen Algorithmen zentrale Aufgaben an

München, 12. Mai 2025 – Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen zum operativen Standard geworden: 96% der IT-Entscheider setzen laut F5″s aktuellem State of Application Strategy Report KI bereits in produktiven Umgebungen ein – ein drastischer Anstieg im Vergleich zu nur 25 % im Jahr 2023.Das zeigt derState of Application Strategy (SOAS) Report 2025 vonF5, in demweltweit rund 650 IT-Führungskräftebefragt wurden1.

Die Unternehmen setzen KI zunehmend für geschäftskritische Aufgaben ein: 72% wollen damit App-Performance verbessern, 59% Kosten senken und Sicherheitsregeln automatisiert anwenden, um etwa Zero-Day-Schwachstellen zu beheben. Bereits 50% nutzen KI-Gateways zur Anbindung von Anwendungen an KI-Tools; weitere 40% planen dies kurzfristig.Hauptziele der Gateways sind Schutz und Verwaltung von Modellen (62%), zentrale Steuerung (55%) und Vermeidung von Datenlecks (55%).

Die größten Herausforderungen
Trotz des zunehmenden Einsatzes von KI in Betriebsprozessen deckt der SOAS Report einige anhaltende Herausforderungen auf: 96% sorgen sich um Sicherheitsrisiken, 60% kämpfen mit manuellen Prozessen, 54% mit fehlenden KI-Fachkräften. 48% nennen hohe Kosten für KI-Workloads als Problem, gegenüber 42 % im letzten Jahr.

Ein steigender Anteil der Befragten sagt auch, dass sie keine skalierbaren Datenprozesse haben (39 % gegenüber 33 % im Jahr 2024) sowie den KI-Ergebnissen aufgrund möglicher Verzerrungen oder Halluzinationen nicht trauen (34 % gegenüber 27 %). Allerdings beschweren sich weniger über die Qualität ihrer Daten (48 % gegenüber 56 %).

APIs stellen ein weiteres Problem dar, so 58 % der Befragten. Einige IT-Teams verbringen bis zur Hälfte ihrer Zeit mit der Verwaltung komplexer Konfigurationen, die zahlreiche APIs und Sprachen umfassen. Als zeitaufwändigste Aufgaben bei der Automatisierung gelten der Umgang mit Anbieter-APIs (31 %), individuelle Skripte (29 %) und die Integration mit Ticketing- und Managementsystemen (23 %).

„Unternehmen müssen Abläufe vereinfachen und standardisieren“, erklärtLori MacVittie, Distinguished Engineer bei F5. „Dabei können KI-Systeme autonom Richtlinien entwickeln und bereitstellen oder Workflow-Probleme lösen. So hilft auch KI selbst mit, die Komplexität zu reduzieren.“

Hybride App-Bereitstellung setzt sich durch
Laut dem SOAS Report setzen 94 % der Unternehmen auf hybride App-Bereitstellung – verteilt auf SaaS, Public und Private Cloud, On-Premises, Edge und Colocation. Damit werden unterschiedliche Anforderungen an Skalierbarkeit, Kosten und Compliance erfüllt.

Entsprechend sehen die meisten Führungskräfte hybride Umgebungen als entscheidend für ihre betriebliche Flexibilität an. Als wichtigsten Vorteil der Nutzung mehrerer Clouds nennen 91 % die Anpassungsfähigkeit an wechselnde Geschäftsanforderungen, gefolgt von verbesserter Anwendungsstabilität (68 %) und Kosteneffizienz (59 %). Auch bei KI-Modellen setzt sich der hybride Ansatz durch: 51 % wollen sie sowohl in Cloud- als auch in lokalen Umgebungen nutzen.

Jedoch haben 79 % in letzter Zeit mindestens eine App aus der Public Cloud zurückverlagert – wegen Kosten, Sicherheit und Planbarkeit. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 13 % vor vier Jahren und unterstreicht die Bedeutung der Flexibilität. Als Herausforderungen bei hybriden Modellen sehen Unternehmen vor allem inkonsistente Bereitstellungsrichtlinien (53 %) und fragmentierte Sicherheitsstrategien (47 %).

Auf dem Weg zur programmierbaren, KI-gesteuerten Zukunft
Für die Zukunft empfiehlt der SOAS Report, dass sich Unternehmen auf den Aufbau programmierbarer IT-Umgebungen konzentrieren sollten, welche die Bereitstellung von Anwendungen und Sicherheitsrichtlinien standardisieren und automatisieren. Damit können sie das volle Potenzial von KI ausschöpfen.

Die Studie sagt voraus, dass KI bis 2026 von isolierten Aufgaben zur Orchestrierung von End-to-End-Prozessen übergehen wird. Dies ist eine Entwicklung hin zur vollständigen Automatisierung innerhalb von IT-Betriebsumgebungen. Plattformen mit natürlichsprachlichen Schnittstellen und programmierbaren Funktionen werden zunehmend traditionelle Management-Konsolen ersetzen und IT-Workflows mit neuartiger Präzision rationalisieren.

Weitere Informationen

Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen: 2025 State of Application Strategy Report (https://www.f5.com/resources/reports/state-of-application-strategy-report).

1Rund 650 IT-Führungskräfteweltweit haben am State of Application Strategy Report 2025 teilgenommen. Die jährliche Umfrage fand zum elften Mal statt. Die Teilnehmenden repräsentieren Unternehmen aller Größen, vorwiegend aus den Bereichen Technologie, Cloud und Finanzwesen. 65 % der Befragten besitzen eine leitende Funktion oder sind in der Geschäftsführung tätig.

Über F5

F5 ist ein Multi-Cloud-Anwendungsservice- und Sicherheitsunternehmen, das sich dafür einsetzt, eine bessere digitale Welt zu ermöglichen. F5 arbeitet mit den größten und zukunftsweisenden Unternehmen der Welt zusammen, um Anwendungen und APIs überall zu sichern und zu optimieren -vor Ort, in der Cloud oder am Edge. F5 ermöglicht es Unternehmen, ihren Kunden außergewöhnliche, sichere digitale Erlebnisse zu bieten und Bedrohungen stets einen Schritt voraus zu sein. Weitere Informationen finden Sie unterf5.com.(NASDAQ: FFIV)Sie können uns auch aufLinkedInundFacebookbesuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

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Gefahr für die Resilienz: Fehlende Finanzdaten und falsche KI-Strategien

Internationale Studie von BlackLine belegt, dass 32 Prozent der Unternehmen mit der Echtzeit-Transparenz ihrer Finanzzahlen hadern.

Frankfurt a.M. , 29. April 2025 – Die weltweit durchgeführte Studie von BlackLine zeigt, dass der Fachkräftemangel, die fortschreitende technologische Entwicklung sowie Unsicherheiten im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu den größten Belastungsfaktoren gehören. Gleichzeitig vertrauen die Unternehmen jedoch auf die eigene Innovationskraft und ihr Finanzgeschick.

Die größten Herausforderungen für Finanzabteilungen sind laut der Studie die mangelnde Investition in neue Technologien (37 Prozent), eine ineffektive digitale Transformation (33 Prozent) sowie unzureichende Echtzeit-Transparenz über Finanzdaten (32 Prozent). Jeweils 31 Prozent der CFOs beurteilen eine falsche KI-Strategie beziehungsweise Qualifikationslücken im Finanzbereich als kritische Faktoren, die das Wachstum und die Effizienz ihrer Abteilungen beeinträchtigen. Besonders relevant ist dabei die Anpassung an regulatorische Veränderungen, die von 28 Prozent der Befragten als herausfordernd bewertet wird.

Unternehmen versuchen mit eigenem Finanzgeschick mangelnde Transparenz auszugleichen
In Deutschland halten 30 Prozent der CFOs eine falsche KI-Strategie und 29 Prozent eine schlechte Realtime Visibility der Finanzdaten als potenziell gefährlich für die Unternehmensresilienz. In Bezug auf die unternehmerische Widerstandsfähigkeit bewerten die Verantwortlichen deutscher Organisationen das Finden neuer Mitarbeiter (37 Prozent), die Adaption neuer Entwicklungen und Technologien (36 Prozent) sowie die Risiken, die durch den Einsatz von KI entstehen (32 Prozent), als problematisch.

Dabei ist den Verantwortlichen durchaus bewusst, wie wichtig die Widerstandsfähigkeit ihres Unternehmens ist: Für 34 Prozent der befragten Unternehmen hat die Resilienz der Finanzoperationen oberste Priorität. Dahinter folgen Investitionen in skalierbare Technologien sowie die sichere Implementierung von KI, jeweils mit 33 Prozent. Die Ergebnisse der vom Markforschungsinstitut Censuswide durchgeführten Studie zeigen: Unternehmen sind bestrebt, ihre finanzielle Stabilität mit der digitalen Transformation zu verknüpfen.

Das positive Signal: Von den Herausforderungen lassen sich die Verantwortlichen nicht abschrecken, sondern sie halten mit ihren Stärken dagegen. 37 Prozent der deutschen Unternehmen beurteilen sich als innovativ und ordnen sich als führend in ihrer Branche ein. Zudem sehen 36 Prozent ihr ausgeprägtes Finanzgeschick in der Unternehmensführung als Wettbewerbsvorteil.

Über die Studie:
Im Rahmen der Umfrage befragte Censuswide in sieben Märkten (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) 1.337 Vorstände, Geschäftsführer und F&A-Fachleute aus Unternehmen mit den folgenden Mindestjahresumsätzen: USA: 150 Mio. USD, Kanada: 50 Mio. CAD, UK: 50 Mio. GBP, Frankreich: 50 Mio. EURO, Deutschland: 50 Mio. EURO, Australien: 20 Mio. AUD, Singapur: 20 Mio. SGD. Die Umfrage wurde zwischen dem 4. und dem 14. Oktober 2024 online durchgeführt.

Über BlackLine
BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das „Office of the CFO“, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt.
Die umfassende Plattform von BlackLine deckt geschäftskritische Prozesse ab, darunter Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Einblicke in Echtzeit durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt.Mit einer nachweislichen Erfolgsbilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com

BlackLine Forward-looking Statements
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Kontakt
BlackLine
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Neue Studie belegt sinkenden ROI bei Werbeausgaben

Neue Studie belegt sinkenden ROI bei Werbeausgaben

Copyright: Taboola

Fast 75 % der Performance-Werbetreibenden verzeichnen geringere Erträge aus Social-Media-Werbung; über 50 % erweitern ihre Kanäle über Social Media hinaus

Berlin, 24.04.2025 – Performance-Advertising in sozialen Medien wächst rasant – Prognosen (https://www.emarketer.com/forecasts/5d13a07a64fe7d034c2cc15a/5aab6b71a2835e0fdc2e7317/) zufolge werden die weltweiten Ausgaben für Werbung in sozialen Medien im Jahr 2025 239 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2026 sogar auf 273 Milliarden US-Dollar ansteigen. Der neue The Pulse of Performance Advertising: Diminishing Returns-Report (https://bit.ly/4iSxqNp) von Taboola (http://taboola.com), einem weltweit führendem Anbieter von skalierbaren Performance-Lösungen für Werbetreibende, zeigt jedoch, dass trotz der Dominanz von Social Media im Bereich der Performance-Werbung fast 75 Prozent der Werbetreibenden eine sinkende Rendite ihrer Investitionen in Social Media-Werbung verzeichnen.

Der Report basiert auf einer mit Qualtrics (https://www.qualtrics.com/) durchgeführten Umfrage, einem führenden Unternehmen im Bereich Experience-Management, das mit fast 20.000 Organisationen weltweit zusammenarbeitet.

Weitere wichtige Erkenntnisse aus dem Report „The Pulse of Performance Advertising: Diminishing Returns“:

– Die meisten der Werbetreibenden geben an, dass sich der Rückgang auf über 30 Prozent ihrer Werbeausgaben auswirkt.
– Werbetreibende mit Fokus auf Performance führen eine Zielgruppensättigung, steigenden Kosten und Werbeüberdruss in sozialen Medien als Grund für die abnehmende Rentabilität an.
– Mehr als 80 Prozent der Performance-Werbetreibenden setzen mehrere Taktiken ein, um den sinkenden Einnahmen entgegenzuwirken, wobei mehr als die Hälfte zusätzliche digitale Kanäle über Social-Media-Werbung hinaus nutzen.

„Obwohl Social Media einen großen Teil der Budgets für Performance-Werbung ausmacht, stoßen viele Werbetreibende an eine Grenze in Form eines sinkenden ROIs“, sagt Adam Singolda, CEO von Taboola. „Mehr Ausgaben führen nicht einfach zu besseren Ergebnissen. Die Erkenntnisse aus dem Report zeigen, dass es schwierig ist, die Performance über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, und dass Werbetreibende nach Lösungen suchen, um diese Grenze zu überwinden.“

Für den Report wurden über 300 Werbetreibende aus Unternehmen und Agenturen in den USA befragt.

Über Taboola

Taboola befähigt Unternehmen, durch Performance-Werbetechnologie zu wachsen, die über Search und Social Media hinausgeht und messbare Ergebnisse in großem Umfang liefert.

Taboola arbeitet mit Tausenden von Unternehmen zusammen, die direkt auf Realize, der leistungsstarken Werbeplattform von Taboola, werben und so über 600 Millionen täglich aktive Nutzer:innen über einige der erstklassigsten Publisher der Welt erreichen. Realize wird von Werbetreibenden wie Enpal, Peugeot, Babbel und About You genutzt.

Publisher wie BBC, Business Insider und Yahoo sowie in DACH u.a. Ströer Content Group, Bauer Media Group, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Funke Mediengruppe, kicker und krone.at, ebenso wie OEMs wie Samsung, Xiaomi und andere, nutzen Taboolas Technologie, um ihre Zielgruppenreichweite und Umsätze zu steigern. Dadurch ist Realize in der Lage, einzigartige Daten, spezialisierte Algorithmen und eine unübertroffene Skalierung zu bieten.

Erfahre mehr auf www.taboola.com/de und folge @TaboolaDACH auf LinkedIn

Haftungsausschluss – Zukunftsgerichtete Aussagen

In dieser Mitteilung kann Taboola (das „Unternehmen“) bestimmte Aussagen tätigen, die keine historischen Fakten sind und sich auf Analysen oder andere Informationen beziehen, die auf Prognosen oder zukünftigen Ergebnissen basieren. Beispiele für solche zukunftsgerichteten Aussagen sind unter anderem Aussagen über Zukunftsaussichten, Produktentwicklung und Geschäftsstrategien. Wörter wie „erwarten“, „schätzen“, „entwerfen“, „budgetieren“, „prognostizieren“, „vorhersehen“, „beabsichtigen“, „planen“, „können“, „werden“, „könnten“, „sollten“, „glauben“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ und ähnliche Ausdrücke sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. Sie sind jedoch nicht das einzige Mittel zur Kennzeichnung solcher Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit allgemeinen und spezifischen Risiken und Ungewissheiten behaftet, und es besteht das Risiko, dass die Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und sonstigen zukunftsgerichteten Aussagen nicht eintreten. Die Lesenden sollten sich darüber im Klaren sein, dass eine Reihe von Faktoren dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Schätzungen und Absichten abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, einschließlich der Risiken, die unter „Risikofaktoren“ in unserer Registrierungserklärung auf den Formblättern F-1 und F-4 und unseren anderen bei der SEC eingereichten Unterlagen aufgeführt sind. Das Unternehmen warnt die Lesenden davor, sich in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt ihrer Abgabe Gültigkeit haben/sich nur auf das Datum beziehen, an dem sie getätigt wurden. Das Unternehmen übernimmt oder akzeptiert keine Verpflichtung oder Zusage, Aktualisierungen oder Korrekturen von zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen, um geänderten Erwartungen oder geänderten Ereignissen, Bedingungen oder Umständen, auf denen diese Aussagen beruhen, Rechnung zu tragen.

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CEOs im Rampenlicht: Authentizität in Zeiten von KI

Der LinkedIndex’25 zeigt: Wer als CEO Vertrauen schaffen will, muss Persönlichkeit zeigen

CEOs im Rampenlicht: Authentizität in Zeiten von KI

Wer als CEO Vertrauen schaffen will, muss Persönlichkeit zeigen (Bild der Top 3 auf Anfrage)

Dass Vorstandsvorsitzende auf LinkedIn kommunizieren, ist keine Überraschung mehr. Was sie dort sagen, wie sie auftreten und was das über ihren Führungsstil verrät, sehr wohl. Der LinkedIndex’25 zeigt: Auf der digitalen Bühne werden Authentizität und Persönlichkeit zum strategischen Erfolgsfaktor.

-Markus Krebber von RWE ist zum dritten Mal Spitzenreiter.
-Resonanz entsteht durch Stakeholder-Relevanz und eine klar definierte Führungsrolle.
-Insgesamt professionalisiert sich die deutsche CEO-Kommunikation deutlich.

Der LinkedIndex der Agentur palmerhargreaves analysiert seit fünf Jahren das LinkedIn-Verhalten von CEOs deutscher HDAX-Unternehmen. Für 2025 wurden 2.566 Beiträge, 57.747 Eigeninteraktionen und rund 2,2 Millionen Publikumsreaktionen ausgewertet – von 57 aktiven CEOs. Bewertet wurden fünf Erfolgsfaktoren: Follower, Engagement-Rate, Beitragshäufigkeit, Audience Activity und Owner Interactions.

Krebber, Höttges, Grieder: Drei Stile, ein Ziel
Zum dritten Mal in Folge steht RWE-CEO Markus Krebber an der Spitze des Rankings. Mit Beiträgen zur Energiewende und Versorgungssicherheit positioniert er sich als Architekt der Transformation – sachlich, engagiert und lösungsorientiert. Auf Rang zwei folgt erneut Tim Höttges, CEO der Deutschen Telekom. Er nutzt die Plattform für technologiegetriebene Themen und gesellschaftspolitische Impulse. Seine Beiträge verbinden strategische Tiefe mit empathischer Sprache. Neu auf Platz drei: Daniel Grieder, CEO von Hugo Boss. Mit starkem Storytelling und internationalem Markenflair rückt er von Platz 21 aufs Treppchen vor und zeigt, wie Vorstandskommunikation heute auch als Lifestyle-Narrativ funktionieren kann. Der langjährige Geschäftsführer von Tommy Hilfiger und Calvin Klein interpretiert seine Führungsrolle dabei sehr konsequent als Markenarchitekt.

Neue Stimmen, starke Impulse
Mit Michael Sen (Fresenius), Markus Kamieth (BASF) und Dominik von Achten (Heidelberg Materials) rücken gleich drei neue CEOs in die Top Ten auf – jeder mit klarer Strategie und sichtbarem Profil. Sen punktet mit gesteigerter Publikumsaktivität; von Achten brilliert mit Interaktionstiefe; Kamieth zeigt, wie gute LinkedIn-Kommunikation auch bei einem CEO-Wechsel nahtlos weitergeführt werden kann. Auch ein Comeback gibt es: Carsten Knobel (Henkel) kehrt mit neuer LinkedIn-Strategie zurück in die Spitzengruppe. Sein Fokus: Unternehmenskultur, Diversität und soziale Verantwortung.

Stakeholder-Relevanz schlägt Lifestyle
Die reichweitenstärksten Beiträge im Sample zeigen: Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Relevanz für das eigene Publikum. Wenn Beiträge auf die Erwartungshaltung und die Interessen der Stakeholder zugeschnitten werden, können selbst trockene Themen starke Reichweiten erzielen. Christian Klein (SAP) erreicht deshalb mit zwei Beiträgen zur strategischen Partnerschaft mit AWS und NVIDIA die höchste Interaktion. Roland Busch (Siemens) folgt mit einem KI-Post zur AWS-Kooperation, der durch persönliche Einblicke und visuelle Nähe punktet. Alle drei Posts zeigen: Relevanz, Klarheit und Mehrwert schlagen algorithmenoptimierte, aber inhaltsleere Lifestyle-Postings.

Authentizität wird neu interpretiert
Die Studie betont dabei: Authentizität bedeutet auf LinkedIn nicht, sich privat zu zeigen – sondern sichtbar, persönlich und konsistent die eigene Führungsrolle zu gestalten. Vorstände, die ihre Rolle strategisch inszenieren und transparent kommunizieren, schaffen Vertrauen.

„Wir erleben einen Paradigmenwechsel: Vorstandskommunikation ist keine Kür mehr, sondern strategische Führungsaufgabe. In einer immer unübersichtlicher werdenden Welt nutzen CEOs die sozialen Medien verstärkt, um Nähe und Vertrauen aufzubauen. Dafür müssen sie allerdings Persönlichkeit zeigen – und auf Dialog und Transparenz setzen.“
(Dr. Iris Heilmann, Geschäftsführende Gesellschafterin)

Das LinkedIndex-Team hat deshalb auch die konkrete Ausgestaltung der Führungsrolle analysiert und den Content auf insgesamt acht Leadership-Bereiche untersucht: Vision, Strategie, Teamplay, Führung, Bewahrung, Wandel, Management und Gesellschaft. Das Ergebnis: Jeder CEO balanciert diese Aspekte in der Öffentlichkeit auf unterschiedliche Art und Weise.

„CEOs werden immer mehr zu Akteuren der digitalen Öffentlichkeit. Sie sind nicht mehr nur anonyme Entscheidungsträger, sondern differenzierte Persönlichkeiten mit Verantwortung gegenüber Gesellschaft, Mitarbeitenden und Märkten. In dieser Rolle müssen sie die Erwartungshaltung ihrer Stakeholder genau kennen und ihr durch offensive Kommunikation begegnen.“
(Daniel Jungblut, Director Executive Communications und Leiter der Studienreihe)

Neuer Hebel: Thought Leader Ads
Erstmals analysiert der LinkedIndex auch die Rolle von Thought Leader Ads – ein LinkedIn-Werbeformat für Personenprofile. Damit können CEOs ihre Inhalte gezielt ausspielen, etwa an Stakeholder außerhalb des eigenen Netzwerks. Beispiel: Salesforce-CEO Marc Benioff, dessen beworbener Beitrag über ein KI-System über 19.000 Reaktionen erzielte. Gesponserte Beiträge erhöhen Sichtbarkeit – und könnten in naher Zukunft das Spielfeld zugunsten von gut finanzierten und professionell geführten Profilen verändern.

Insgesamt breite Professionalisierung
Im gesamten Sample zeigt sich ein deutlicher Trend: Das Mittelfeld des untersuchten Samples wird sichtbar stärker. Immer mehr Vorstände posten regelmäßig, experimentieren mit neuen Formaten und suchen aktiv den Austausch mit ihren Netzwerken. Die Zahl der Beiträge blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant – doch Reichweite, Engagement und Dialogintensität steigen deutlich an. Das zeigt: CEO-Kommunikation auf LinkedIn wird zunehmend strategischer, geplanter und vielfältiger. Der Abstand vieler CEOs zur Spitzengruppe schrumpft – nicht, weil diese schwächer wird, sondern weil immer mehr die Potenziale der Plattform ausschöpfen. LinkedIn ist vielerorts zum festen Bestandteil moderner Führungskommunikation geworden.

Die komplette Studie mit Ranking, Insights und CEO-Steckbriefen steht unter www.linkedindex.de zur Verfügung.

Über palmerhargreaves
palmerhargreaves ist die Agentur für komplexe Themen und Transformationsaufgaben. Inhabergeführt und international präsent, bündelt sie Strategie-, Kreativ-, Content- und Digitalexpertise unter einem Dach und verbindet diese mit tiefem Branchen-Know-how. Wie keine andere Agentur nutzt palmerhargreaves schon heute alle Möglichkeiten der generativen KI, um die Kommunikation ihrer Kunden noch effizienter und effektiver zu machen. Die Agentur beschäftigt in Deutschland und England rund 200 Mitarbeitende aus 16 Nationen. Zu den Kunden zählen weltbekannte Marken wie Audi, Bayer, Deutsche Telekom, Ford, Henkel, Porsche und SAP.

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