Selbständigkeit als Motor für Innovation und Demokratie

Mit dem Founder Journey-Angebot unterstützt Holger Hagenlocher auch im Jahr 2025 Existenzgründende und Startups

Selbständigkeit als Motor für Innovation und Demokratie

Existenzgründungen und innovatives Unternehmertum sichern den Wohlstand und stärken die Demokratie

Die Förderung von Unternehmertum ist nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern bildet auch das Fundament für gesellschaftliche Innovation und demokratische Stabilität. Mit diesem Leitgedanken baut Holger Hagenlocher, Unternehmensberater (https://www.holger-hagenlocher.de) und Inhaber der Digitalagentur iccento web solutions (https://iccento.de), sein Beratungsangebot für Existenzgründer:innen und Startups im kommenden Jahr weiter aus.

Selbständigkeit – Freiheit und Verantwortung vereint

Der Schritt in die Selbständigkeit ist mehr als nur der Aufbau eines eigenen Unternehmens – er bedeutet Freiheit, Eigenverantwortung und die Chance, eigene Ideen zu verwirklichen. Gleichzeitig leistet Unternehmertum einen wesentlichen Beitrag zur Gesellschaft, indem es Innovationen vorantreibt, Arbeitsplätze schafft und wirtschaftliche Stabilität fördert.
„Selbständigkeit erfordert Mut und Durchhaltevermögen, bietet jedoch auch die einzigartige Möglichkeit, aktiv die eigene Zukunft und die unserer Gesellschaft zu gestalten“, erklärt Holger Hagenlocher. „Gerade in Zeiten des Wandels ist Unternehmertum ein entscheidender Faktor für eine lebendige Demokratie.“

Unterstützung für Gründer:innen im Jahr 2025

Mit seinem Beratungsangebot unterstützt Holger Hagenlocher Existenzgründer:innen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Die Plattform Founder Journey (https://founder-journey.de) bietet umfassende Beratung, individuelle Coachings und praxisnahe Workshops. Von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung erhalten Gründer:innen professionelle Begleitung.
Besonderer Fokus liegt 2025 auf praxisorientierten Formaten wie den Founder Walks ( https://founder-walks.de ). Diese informellen Netzwerktreffen kombinieren Bewegung in der Natur mit wertvollen Impulsen und Erfahrungsberichten rund um das Thema Unternehmertum. Sie bieten eine ideale Plattform für den Austausch von Ideen und die Erweiterung beruflicher Netzwerke.

Founder Walks im Jahr 2025:
8. Mai 2025 – Überlingen
3. Juli 2025 – Überlingen
24. Juli 2025 – Singen/Htw.
25. September 2025 – Singen/Htw.

Weitere Founder Walks sind in Planung. Interessierte Kommunen können sich gerne mit Holger Hagenlocher in Verbindung setzen: E-Mail: info@founder-walks.de .

Kostenlose Gründungsberatung durch Gutscheine

Für Gründungsinteressierte aus Baden-Württemberg besteht die Möglichkeit, ein kostenloses Gründungspaket über den Gründungsgutschein-BW zu buchen. Darüber hinaus können Gründungsinteressierte, die momentan arbeitslos sind (Agentur für Arbeit) oder Bürgergeld beziehen (Jobcenter), ein kostenloses Gründungscoaching über die AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine) erhalten. Mehr Informationen hierzu gibt es im kostenlosen Erstgespräch ( https://founder-journey.de ).

Einladung zum kostenlosen Erstgespräch

Interessierte, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen oder ihr bestehendes Geschäft weiterentwickeln möchten, haben die Möglichkeit, ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren ( https://founder-journey.de) (https://founder-journey.de)). Hier können individuelle Herausforderungen besprochen und konkrete Ansatzpunkte für die Unternehmensentwicklung identifiziert werden.

Impulsnachmittage für Gründungsinteressierte

Als Existenzgründungskoordinator für Singen aktiv Standortmarketing organisiert Holger Hagenlocher regelmäßig Impulsnachmittage im Rahmen des Netzwerks Existenzgründung Singen. Diese Veranstaltungen bieten Gründungsinteressierten die Möglichkeit, praxisnahe Einblicke zu erhalten, Netzwerke zu knüpfen und wertvolle Impulse für die eigene Gründung zu gewinnen.

Selbständigkeit stärkt Gesellschaft und Demokratie

Unternehmertum ist nicht nur wirtschaftlich relevant, sondern auch ein gesellschaftlicher Stabilisator. Eigenverantwortliches Handeln fördert Innovationskraft und unternehmerische Freiheit. Es schafft Rahmenbedingungen, in denen demokratische Werte wie Meinungsfreiheit, Vielfalt und soziale Verantwortung gelebt werden.
„Gründer:innen sind Gestalter der Zukunft. Sie tragen durch ihre Innovationskraft und ihren Mut zur Veränderung entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei“, betont Hagenlocher.

Founder Journey – Startup- und Existenzgründungsberatung bietet ein kostenloses Online-Erstgespräch für Gründungsinteressierte sowie eine Existenzgründungsberatung und ein Gründercoaching, die an den Standorten Singen am Hohentwiel sowie Esslingen am Neckar durchgeführt werden.

Die Beratung orientiert sich bezüglich des Ablaufs an der „Gründungsreise“ (Founder Journey).

Kostenlose Beratungs- und Coachingangebote sind über den Gründungsgutschein-BW/Steinbeis-EXI und die AVGS der Agenetur für Arbeit und des Jobcenters möglich.

Firmenkontakt
Founder Journey – Startup- und Existenzgründungsberatung
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
+49 7731 7913362
+49 7731 7990346

Startseite

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
+49 711 82839939

Willkommen

easyVSOP: Die digitale Lösung für virtuelle Mitarbeiterbeteiligungen ist live.

easyVSOP: Die digitale Lösung für virtuelle Mitarbeiterbeteiligungen ist live.

easyVSOP

Die Plattform easyvsop.de ist online und bietet Unternehmen eine innovative Möglichkeit, ihre Mitarbeiterbindung durch virtuelle Beteiligungen zu stärken. easyvsop.de ermöglicht es, maßgeschneiderte VSOP-Verträge (Virtual Share Option Plans) einfach und effizient zu erstellen – ein entscheidender Schritt, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu motivieren.

Die Plattform überzeugt durch Benutzerfreundlichkeit und schnelle Anpassung: Unternehmen können wichtige Parameter wie Firmenname, Unternehmenswert und Vesting-Periode eingeben und innerhalb kürzester Zeit einen vollständigen und personalisierten Beteiligungsvertrag generieren. Dies spart wertvolle Zeit, reduziert die Notwendigkeit teurer rechtlicher Beratungen und stellt sicher, dass Unternehmen jeder Größe von den Vorteilen virtueller Mitarbeiterbeteiligungen profitieren können.

Warum easyvsop.de?

In einer Arbeitswelt, in der der Wettbewerb um talentierte Mitarbeiter intensiv ist, gewinnt die Einführung von VSOPs als Bindungsinstrument zunehmend an Bedeutung. easyvsop.de vereinfacht diesen Prozess durch eine benutzerfreundliche Plattform, die den Aufwand reduziert und den Zugang zu professionellen Verträgen erleichtert.

Funktionalität und Vorteile:

Einfache Bedienung: Eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht die schnelle Erstellung personalisierter VSOP-Verträge.
Zeit- und Kosteneffizienz: Spart Zeit und Geld, indem auf teure Rechtsberatungen verzichtet werden kann.
Flexibilität: Anpassbare Vertragsinhalte für die spezifischen Bedürfnisse eines Unternehmens.
Rechtliche Sicherheit: Gewährleistung, dass alle Dokumente den neuesten gesetzlichen Standards entsprechen. Bei Bedarf können Rückfragen an Rechtsexperten von *easyvsop.de* gestellt werden, bevor die Verträge verteilt werden, um zusätzliche Klarheit und Sicherheit zu gewährleisten.

Philipp Röhm von easyVSOP erklärt: „Unser Ziel ist es, Unternehmen ein leistungsstarkes Werkzeug an die Hand zu geben, um ihre Talente zu fördern und langfristig zu binden. Mit easyVSOP bringen wir Effizienz und Transparenz in einen Prozess, der oft komplex und zeitaufwändig ist.“

Verfügbarkeit:

Die Plattform ist ab sofort unter https://easyvsop.de erreichbar. Unternehmen können sich anmelden, ihre individuellen Daten eingeben und innerhalb kürzester Zeit einen fertigen VSOP-Vertrag erhalten.

Für weitere Informationen oder Presseanfragen kontaktieren Sie uns bitte unter:

Kontakt:
E-Mail: E-Mail
Web: https://easyvsop.de

Über easyvsop.de:

easyvsop.de bietet Unternehmen eine effiziente und rechtlich sichere Lösung zur Erstellung und Verwaltung von virtuellen Mitarbeiterbeteiligungen. Die Plattform wurde entwickelt, um den Prozess zu vereinfachen und Unternehmen zu unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben.

easyvsop.de ist eine innovative Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, virtuelle Mitarbeiterbeteiligungen effizient zu gestalten. Mit dem Fokus auf die Erstellung und Verwaltung von VSOP-Verträgen (Virtual Share Option Plans) ermöglicht es easyvsop.de Unternehmen, ihre Mitarbeiterbindung zu stärken und den administrativen Aufwand zu minimieren. Die Plattform bietet benutzerfreundliche Lösungen, die sowohl rechtliche Sicherheit als auch Flexibilität gewährleisten.

Kontakt
easyVSOP
Philipp Röhm
Sophienallee 20
20257 Hamburg
040 359 67 962
https://easyvsop.de

BITMi begrüßt WIN-Initiative der Bundesregierung zur Förderung von Start-ups: Potenzial von Scale-ups mitdenken

Mit der gestern auf dem Startup Germany Summit in Berlin von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) präsentierten WIN-Initiative (Wachstums- und Innovationskapital für Deutschland) zeigt die Bundesregierung ein klares Bekenntnis zu dem Potenzial von Start-ups und Scale-ups für Deutschland als Innovations- und Wirtschaftsstandort. Diesen Ansatz zur Förderung innovativer kleiner Unternehmen begrüßt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ausdrücklich. Denn damit wird direkt auf das Ziel der Digitalen Souveränität eingezahlt.

„Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wachstums- und Innovationskapital in Deutschland ist ein großartiger Hebel für die Förderung der Start-ups und Scale-ups, die mit ihren innovativen Lösungen einen wichtigen Beitrag zu unserer Digitalen Souveränität leisten“, kommentierte BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, der gestern ebenfalls bei der Präsentation der Initiative anwesend war. Insbesondere die konkrete Zusage einer Investition von insgesamt zwölf Milliarden Euro bis 2030 in die weitere Stärkung des deutschen Wagniskapital-Ökosystems, die Unternehmen im Rahmen der Initiative gemacht haben, sei ein großer Erfolg. Denn so könne verhindert werden, dass das hier geschaffene Intellectual Property an Investoren aus Übersee übergeht.

„Als Mittelstandsverband halten wir die Bundesregierung allerdings auch dazu an, neben Start-ups auch Scale-ups aus dem IT-Mittelstand und ihre entscheidende Rolle für unseren Digitalstandort und unsere technologische Unabhängigkeit mitzudenken. Diese sind oftmals bereits stabil im Markt aufgestellt und haben das wichtige Potenzial, schnell auch international wettbewerbsfähig zu werden. Auch an dieser Stelle braucht es Zugang zu Kapital“, so Grün.

Konkrete Stellschrauben zeigt der BITMi in seinem Positionspapier „Wachstumskapital für Scale-Ups im IT-Mittelstand“ (https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/2023-08-16_BITMi-Positionspapier_Wachstumskapital.pdf) auf.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Isabel Weyerts
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

Salespageninja: Verkaufsseiten, die alles an jeden verkaufen

Salespageninja: Verkaufsseiten, die alles an jeden verkaufen

Salespageninja.de

Successmedia OÜ freut sich, das neueste Projekt unter der Leitung von CEO Frank Schatz anzukündigen: Salespageninja (https://salespageninja.de). Dieses innovative Web-Projekt zielt darauf ab, Startups und Unternehmer zu unterstützen, die ihre Angebote online vertreiben möchten, aber wenig bis keinen technischen Background in den Bereichen Online Marketing, E-Commerce, Sales-Funnel und Landingpages haben.

Die Headline der Webseite lautet: „Du vertraust deinem Angebot. Deine Kunden auch?“

Bei Salespageninja (https://salespageninja.de) steht die Authentizität im Vordergrund. Die Mission des Projekts erklärt es klar: „Umsatzstarke Verkäufer müssen nicht manipulieren. Wir helfen, authentischen Verkaufsseiten so aufzubauen, dass Kunden ethisch von den Angeboten überzeugt werden.“

Frank Schatz, CEO von Successmedia OÜ, betont die Bedeutung von Vertrauen und Authentizität im Verkaufsprozess: „Unser Ziel ist es, Unternehmern dabei zu helfen, sich in ihrem Verkaufsprozess wohlzufühlen und gleichzeitig ihren Umsatz zu steigern. Eine authentische Verkaufsseite schafft Vertrauen und Begeisterung bei den Kunden.“

Salespageninja.de bietet praxisnahe und bewährte Methoden, um konvertierende Verkaufsseiten zu erstellen und Schulungen um die Conversion-Rate zu erhöhen. Unternehmer und Marketer können lernen, wie sie ihre Verkaufsbotschaften klar und überzeugend kommunizieren, um das Vertrauen und die Begeisterung ihrer Kunden zu gewinnen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://salespageninja.de oder kontaktieren Sie uns direkt.

SuccessMedia OÜ ist ein spezialisierter Anbieter von Wissen in Selbstlernkursen. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung in der IT und mehreren tausend zufriedenen Kursteilnehmern setzt das Unternehmen aus Estland neue Maßstäbe in der Weiterbildung. Angeführt von Frank Schatz, bietet SuccessMedia innovative Lernlösungen, die auf den Erfolg jedes Einzelnen ausgerichtet sind.

Firmenkontakt
SuccessMedia OÜ
Frank Schatz
Sepapaja 6
15551 Tallinn
+491788494116
https://salespageninja.de

Pressekontakt
SuccessMedia OÜ
Julia Moreno
Sepapaja 6
15551 Tallinn
+491788494116

Agilität neu denken. KI klug einsetzen. Produkte schneller verbessern.

BKV für Startups: Ein Werkzeug für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

BKV für Startups: Ein Werkzeug für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

In der schnelllebigen Welt der Technologie und Innovation sind Startups ständig auf der Suche nach Wegen, sich einen entscheidenden Vorteil im hart umkämpften Markt der Fachkräfte zu sichern. Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) (https://www.bkvital.de/betriebliche-krankenversicherung/) für Startups bietet hier eine herausragende Möglichkeit, nicht nur als innovatives, sondern auch als fürsorgliches Unternehmen wahrgenommen zu werden. Studien zeigen, dass über 60% der Arbeitnehmer Gesundheitsleistungen bei der Wahl ihres Arbeitgebers als entscheidend betrachten. Dies unterstreicht die Bedeutung einer bKV als strategisches Werkzeug zur Mitarbeitergewinnung und -bindung.
Für Startups kann die Implementierung einer betrieblichen Krankenversicherung weit mehr sein als nur ein weiterer Benefit für die Mitarbeiter*innen: Sie ist ein essenzieller Baustein für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Indem Startups ihren Mitarbeiter*innen Gesundheitsleistungen bieten, demonstrieren sie ihr Engagement für das Wohlergehen und die Zufriedenheit ihres Teams. Dies kann maßgeblich zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und -produktivität beitragen und gleichzeitig die Fluktuation reduzieren. Langfristig ermöglicht die bKV für Startups, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu halten, was in der dynamischen Wirtschaft von heute einen kritischen Wettbewerbsvorteil darstellt.

1. Wie eine bKV die Attraktivität für Startups auf dem Arbeitsmarkt fördert

Die Implementierung einer betrieblichen Krankenversicherung für Startups kann maßgeblich dazu beitragen, die Attraktivität junger Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Talentierte Fachkräfte suchen zunehmend nach Arbeitsplätzen, die nicht nur Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, sondern auch ein umfassendes Wohlfühlpaket. Eine bKV für Startups signalisiert, dass sich das Unternehmen um das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen (https://www.bkvital.de/betriebliche-krankenversicherung/bkv-fuer-arbeitnehmer/)kümmert. Dies ist ein entscheidender Faktor, um sich von anderen Startups abzuheben und als bevorzugter Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Durch solche Zusatzleistungen können Startups nicht nur Top-Talente anziehen, sondern auch deren Loyalität und Engagement langfristig sichern, was wiederum zu einer höheren Produktivität und besseren Unternehmensergebnissen führt.

2. BKV für Startups – Eine Investition in die Mitarbeitergesundheit

Eine betriebliche Krankenversicherung für Startups ist eine kluge Investition in die Gesundheit und das Wohlbefinden der Belegschaft. Junge Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen investieren, zeigen, dass sie ihre Angestellten als wertvollste Ressource betrachten. Dies verbessert nicht nur die Lebensqualität der Mitarbeiter*innen, sondern trägt auch dazu bei, eine positive Unternehmenskultur zu schaffen, die das Wachstum fördert. Zudem reduzieren gesunde Mitarbeiter*innen die Krankheitstage, was direkte positive Auswirkungen auf die Betriebseffizienz hat. Eine bKV für Startups bietet zudem maßgeschneiderte Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risiken der Branche zugeschnitten sind, wodurch das junge Unternehmen effektiv vor unvorhergesehenen Gesundheitskosten geschützt wird. Zur Ermittlung der Kosten, die einem Unternehmen durch einen Krankenstand entstehen, fallen in der Regeln 12-15 % der Jahreslohnsumme an. Berechnen Sie jetzt die potentiellen Einsparungen einer BKV mit unserem Vorteils-Rechner. (https://www.bkvital.de/#vorteilsrechner)

3. Wettbewerbsfähigkeit steigern durch Reduzierung von Krankheitstagen

Durch die Implementierung einer betrieblichen Krankenversicherung können Startups signifikant die Krankheitstage im Unternehmen reduzieren. Schneller Zugang zu medizinischer Versorgung und präventive Gesundheitsmaßnahmen sorgen dafür, dass Mitarbeiter*innen weniger oft und weniger lang krank sind. Dies ist besonders wichtig für Startups, bei denen jeder Mitarbeiter zählt und Abwesenheiten schnell spürbare Lücken hinterlassen können. Mit spezifischen Angeboten, wie regelmäßigen Gesundheitschecks und Impfaktionen, trägt die bKV dazu bei, die Gesundheit am Arbeitsplatz proaktiv zu managen. Dadurch können Startups ihre operative Kontinuität sichern und die Gesamteffizienz steigern, was einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellt.

4. Mitarbeiterproduktivität – Mit einer BKV ein positives Arbeitsklima schaffen

Eine betriebliche Krankenversicherung für Startups trägt wesentlich zur Steigerung der Produktivität bei. Mitarbeiter*innen, die sich gesund fühlen und wissen, dass ihr Arbeitgeber ihre Gesundheit unterstützt, sind engagierter, motivierter und weniger häufig abwesend. Dies hat viele Vorteile für Unternehmen (https://www.bkvital.de/betriebliche-krankenversicherung/bkv-fuer-arbeitgeber/), fördert das positive Arbeitsklima und wirkt sich direkt auf die Produktivitätszahlen aus. Startups, die in eine bKV investieren, zeigen, dass sie in das langfristige Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter*innen investieren möchten. Dies fördert nicht nur die individuelle Leistung, sondern stärkt auch das Teamgefüge und die Unternehmenskultur, was essenziell für das schnelle Wachstum und die Skalierung in der Startup-Welt ist.

5. Mit einer bKV die Schlüsseltalente langfristig binden

Die Bindung von Schlüsseltalenten ist für Startups entscheidend, um kontinuierliches Wachstum und Innovationskraft zu sichern. Eine betriebliche Krankenversicherung für Startups spielt hierbei eine zentrale Rolle. Sie ist ein starkes Signal an die Mitarbeiter*innen, dass das Unternehmen in ihre Gesundheit und ihr langfristiges Wohlergehen investiert. Dies erhöht nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit, sondern fördert auch die Loyalität und reduziert die Fluktuation. Indem Startups solche Zusatzleistungen bieten, unterscheiden sie sich von anderen Unternehmen, die möglicherweise keine vergleichbaren Vorteile bieten. Langfristig gesehen können diese Maßnahmen dazu beitragen, dass Schlüsselpersonal auch in herausfordernden Phasen dem Unternehmen treu bleibt.

6. Innovative Startups brauchen flexible Gestaltungsmöglichkeiten in der bKV

Die betriebliche Krankenversicherung bietet eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, die speziell auf die Bedürfnisse und Budgets von Startups zugeschnitten werden können. Von Basisabsicherungen bis hin zu umfangreichen Paketen kann jedes Startup die bKV so konfigurieren, dass sie optimal zu seiner spezifischen Situation passt. Dies ermöglicht auch kleineren Startups mit begrenzten Ressourcen, ihren Mitarbeiter*innen wertvolle Gesundheitsleistungen anzubieten. Die Flexibilität der bKV-Modelle erlaubt es, Leistungen wie z.B. Zahnbehandlungen, Sehhilfen oder psychologische Beratung je nach Bedarf hinzuzufügen oder wegzulassen. Diese Anpassungsfähigkeit macht die bKV besonders für Startups attraktiv, die ihre Ressourcen effizient einsetzen möchten. Falls die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, haben Sie auch die Möglichkeit Gruppen von mind. 10 Personen mit unterschiedlichen Leistungspaketen zu bilden. Weitere Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Gruppenbildung haben wir unter „Personalstrategie neu denken – Gruppenbildung in der bKV“ (https://www.bkvital.de/wissenswertes/betriebliche-krankenkasse-fuer-startups) für Sie zusammengefasst.

7. Steuerliche Vorteile einer bKV für Startups

Die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) für Startups kann erhebliche steuerliche Vorteile mit sich bringen, da sie nach §§ 43ff. des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) als Versicherung für fremde Rechnung gilt. Die Ausgaben für die bKV können somit, als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Diese steuerliche Absetzbarkeit senkt die Gesamtkosten für das Unternehmen erheblich und verbessert die finanzielle Effizienz. Startups, die in eine bKV investieren, profitieren nicht nur von einer verbesserten Mitarbeitergesundheit und Produktivität, sondern können auch ihre steuerliche Last reduzieren. Durch das strategische Management dieser Ausgaben können Startups ihre Ressourcen effektiver nutzen und gleichzeitig in das Wohlbefinden ihrer Teams investieren. Die Möglichkeit, bKV-Kosten als Betriebsausgaben abzusetzen, stellt einen bedeutenden finanziellen Anreiz dar, der die Einführung einer solchen Versicherung für Startups noch attraktiver macht. Außerdem besteht die Möglichkeit eine bKV als Sachbezug (§8 Abs.2 Satz11 EStG) zu nutzen. In diesem Fall kann das Unternehmen den bKV-Beitrag als Betriebsausgaben absetzen, muss aber keine Steuern darauf entrichten.

Finale Gedanken

Die Implementierung einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) bietet für Startups nicht nur eine Möglichkeit, als attraktiver Arbeitgeber zu glänzen, sondern auch steuerliche Vorteile zu nutzen. Durch die Anrechnung der bKV-Ausgaben als Betriebsausgaben gemäß §§ 43ff. VVG und eine mögliche Nutzung des Sachbezugs (§8 Abs.2 Satz11 EStG), können Startups ihre Kosten erheblich optimieren. In einer Unternehmenslandschaft, die zunehmend von Wettbewerb und dem Kampf um die besten Talente geprägt ist, erweist sich die bKV als unverzichtbares Instrument für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Bei der Auswahl des richtigen Partners für die betriebliche Krankenversicherung ist der Versicherungsmakler mit dem Schwerpunkt bKV (https://www.bkvital.de/) die einzig richtige Wahl. Er kennt alle Tarife, die der Markt bietet. Aus zahlreichen Terminen weiß er, welche Tarife in Unternehmen gut ankommen. Und last but not least weist Sie nur ein Makler daraufhin, wenn der Markt einen besseren Tarif bietet – ein Vertreter einer Versicherung wird Sie nicht informieren, wenn ein Konkurrenzunternehmen einen besseren Tarif herausgebracht hat.
Das Expertenteam der BKVital steht Ihnen mit seiner Erfahrung und individuellen Lösungen für Startups zur Verfügung. BKVital sorgt dafür, dass die Einführung einer bKV zu einer Erfolgsgeschichte in Ihrem Unternehmen wird.

Mit einer bKV wegweisende Standards für eine gesunde Unternehmenskultur setzen
Unsere Vision ist die Förderung von vitalen und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen – die einen dauerhaften Erfolg sicherstellen. Unser Ziel ist es, mit Hilfe einer maßgeschneiderten betrieblichen Krankenversicherung, heute und in Zukunft für eine herausragende Reputation Ihres Unternehmens zu sorgen. Wir möchten, dass Ihre soziale Verantwortung sichtbar wird, indem Sie sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter*innen und deren Familien kümmern. Denn eine soziale Unternehmenskultur ist für uns die Basis, um zukünftig die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter*innen zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit unserer Expertise aus Erfahrung, Empathie & Herzblut würden wir gerne gemeinsam mit Ihnen an der Zukunft Ihres Unternehmens arbeiten.

Firmenkontakt
LORTH GmbH & Co. KG
Andreas Lorth
Bühler Straße 26-28
66130 Saarbrücken
0681-30982627
https://www.bkvital.de/

Pressekontakt
pro-acct Consulting & Communication
Dieter Schrohe
Im Schloß 4
55278 Dexheim
0176-31311368
https://www.pro-acct.de

Neue Ära des E-Commerce: Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Neue Ära des E-Commerce: Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Vor allem heute gilt es, Kompetenzen zu bündeln und so seine Positionierung zu stärken. In einem wegweisenden strategischen Schritt fusionieren WETHEBRANDS und Mantaro Brands, um gemeinsam als starker Akteur im E-Commerce aufzutreten. Jener Wandel wird unter dem Dach der Marke WETHEBRANDS vollzogen.

„Nach einem umfassenden Prozess haben wir die Allianz identifiziert, die den aktuellen Herausforderungen unserer Branche gerecht wird. Wir positionieren uns als grundsolider, rein mit Eigenkapital finanzierter Akteur in einem Umfeld mit hohem Fremdkapitalanteil, sichern operative Exzellenz und gewährleisten die schnelle Integration neuer Unternehmen durch unsere Technologieplattform TAROx und kombinieren dies mit einer effizienten Produktinkubationsmaschine, um unser organisches Wachstum voranzutreiben“, erklärt Co-CEO Nicolai von Enzberg.

Diese synergetische Partnerschaft soll das Wachstum stimulieren und das neu formierte Unternehmen mit einem verdoppelten Umsatz und Marktanteil auf den Markt bringen. Mit dem gemeinsamen Integrationsprojekt im ersten Quartal 2024 sollen die Effizienz gesteigert und gleichzeitig operative Exzellenz bewahrt werden, um bedeutende Synergien freizusetzen.

Christoph Baumann, COO des Unternehmens betont dabei: „Unser Fokus auf operative Exzellenz ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Wir streben danach, unseren Betrieb zu optimieren und einen herausragenden Service für Verkäufer, Partner und Kunden zu bieten. Durch Effizienz und Kostenführerschaft sind wir bereit, eine führende Rolle in der Aggregator-Branche einzunehmen.“

Das Hauptziel dieses Zusammenschlusses ist die Förderung nachhaltiger Rentabilität sowie die Übernahme von weiteren E-Commerce-Aggregatoren sowie mittelgroßen Einzelmarken. Die Transaktion ist als Fusion auf Augenhöhe strukturiert, bei der zusätzliches Eigenkapital eingebracht und Anteile geschaffen wurden, um künftige Fusionen umzusetzen.

Das neue Management hebt den Wert der Fusion für alle Beteiligten hervor. „Dies ist nicht nur eine Fusion, sondern der erste Schritt in einer strategischen Weiterentwicklung des gesamten Geschäftsmodells. Wir sind entschlossen, weitere Fusionen anzustreben, die nicht nur unser Portfolio erweitern, sondern auch die Konsolidierung innerhalb der E-Commerce-Branche vorantreiben werden“, so Jaschar Hupperth, Co-CEO.

Investoren haben die Gelegenheit, im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde teilzunehmen, die Anfang 2024 startet und attraktive Konditionen bietet. Das fusionierte Unternehmen wird unter dem Namen WETHEBRANDS firmieren, mit Jaschar Hupperth und Nicolai von Enzberg als Co-CEOs und Christoph Baumann als COO. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin, Deutschland.

Weitere Informationen unter https://we-the-brands.com/ und https://www.mantarobrands.com/

Über WETHEBRANDS:
Die Geschichte von WETHEBRANDS begann mit den Gründern Jaschar Hupperth und Christoph Baumann. Mit Erfahrungen in Lieferketten, Finanzen und E-Commerce verfolgen wir das Ziel, Amazon-Marken zu erwerben und ihnen zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Unsere Expertise erstreckt sich von Betrieb über Produktion bis hin zu Marketing – alles, was nötig ist, um erfolgreiche Projekte zu vergrößern. Bei WETHEBRANDS geht es darum, Unternehmern die Möglichkeit zu bieten, die nächste Stufe ihrer Karriere zu erreichen und dabei für ihre harte Arbeit belohnt zu werden.

Über Mantaro Brands:
Mantaro konsolidiert E-Commerce-Unternehmen. Hierfür übernimmt Mantaro profitable und wachstumsstarke Produkt-Marken, die insbesondere bereits auf Amazon erfolgreich sind. Viele kleinere Unternehmen in diesem Bereich stoßen an natürliche Wachstumsgrenzen, da die Betreiber etwa den für weiteres Wachstum erforderlichen Kapitalbedarf, Warenverkehr oder den persönlichen Zeiteinsatz nicht aufbringen können. Mantaro erwirbt diese Unternehmen und skaliert diese mit einem professionellem Team, der nötigen Infrastruktur und den finanziellen Ressourcen zu weltweiter Reichweite.

Kontakt
WETHEBRANDS
Presse Team
EUROPEAN HQ – Im Mediapark 5
50670 Köln

https://we-the-brands.com/

Innovationen für Europa: Herausforderungen und Chancen für Frauen in der Startup-Branche

Innovationen für Europa: Herausforderungen und Chancen für Frauen in der Startup-Branche

EIC-Botschafterin Kerstin Bock (Bildquelle: Kerstin Bock)

Europa steht vor vielen Herausforderungen, um den Übergang zu einer gerechten, klimaneutralen, nachhaltigen und digitalisierten Wirtschaft zu bewältigen. An wissenschaftlichen und unternehmerischen Talenten, die dem gewachsen wären, fehlt es nicht. Doch nicht immer haben Innovatorinnen und Innovatoren die Möglichkeit, ihre Ideen zu verwirklichen. Frauen müssen bei der Gründung von Startups zusätzliche Hürden überwinden. Das führt oft dazu, dass ihre Unternehmen bereits in den frühen Phasen scheitern.

Zudem ist der Anteil von Gründerinnen mit Schwerpunkt auf technische Innovationen immer noch niedrig. Dafür gibt es viele Gründe wie etwa geschlechtsspezifische Stereotypen, eine ungleiche Verteilung von Ressourcen und Netzwerken, sowie Diskriminierung bei der Einstellung und Förderung.

Das geschlechterbezogene Ungleichgewicht beginnt bereits vor der eigentlichen Ideenentwicklung für die Gründung eines Startups. So zeichnet sich an den Universitäten in den sogenannten MINT-Studiengängen eine klare Genderdisparität ab. Laut dem Statistischen Bundesamt war im Studienjahr 2021/22 gerade einmal ein Drittel der MINT-Studierenden weiblich. In der Forschung ist der Anteil der Frauen mit fortschreitender akademischer Laufbahn rückläufig.

Besonders in Führungspositionen von Tech-Startups sind Frauen stark unterrepräsentiert. So stagnierten die CTO-Positionen (Chief Technology Officer) in diesen Unternehmen in den letzten drei Jahren bei nur einem Prozent weiblicher Besetzung. Der Anteil der Gründerinnen in deutschen Startups steigt zwar weiter an – zuletzt auf über 20 Prozent. Bis zur Parität ist es dennoch noch ein weiter Weg.

Genderbias in der Kapitalverteilung: Frauen erhalten weniger Investitionen für ihre Startups
Besonders in Bezug auf Investitionen in Technologieunternehmen gibt es in Europa eine starke Ungleichheit zwischen Gründerinnen und Gründern. Rein männliche Teams erhielten im Jahre 2020 mehr als 90 Prozent des aufgenommenen Kapitals.

Einer der Gründe dafür, warum Frauen es oft schwerer als Männer haben, Risikokapital für ihre Startups einzuwerben, besteht darin, dass auch auf Seiten der Kapitalgeber ein großer Gender Gap zu verzeichnen ist. Weniger als zehn Prozent der Risikokapitalgeber sind Frauen. Eine Studie aus dem Jahr 2019, durchgeführt von All Raise, einer Non-Profit-Organisation zur Förderung von Frauen im Risikokapital, ergab, dass nur etwa elf Prozent der führenden Risikokapitalunternehmen in den USA weibliche Gründungspartner haben. Nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen lässt sich das in etwa auch auf Europa übertragen.

Auch werden verschiedenen Studien zufolge Frauen bei der Vorstellung ihrer Geschäftsideen häufiger mit Fragen zu potenziellen Risiken und Verlusten konfrontiert. Dies steht im Kontrast zu ihren männlichen Konkurrenten, denen eher positive Fragen gestellt werden, die darauf abzielen, Chancen und Gewinnpotenzial zu erkunden.

Förderprogramme für bahnbrechende Innovationen: Der EIC Accelerator und der EIC Pathfinder im Überblick
Um Innovationen in Europa zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken, wurde der European Innovation Council (EIC) als Teil des Horizon 2020-Programms der Europäischen Union gegründet. Er soll innovative Startups und Unternehmen in Europa unterstützen, indem er Finanzierungsmöglichkeiten und den Zugang zu einem Netzwerk von Investoren und Innovatoren bereitstellt. Besonderer Schwerpunkt ist die Förderung von Frauen. Im Folgenden werden zwei Förderprogramme näher vorgestellt.

Der EIC Accelerator konzentriert sich insbesondere auf Innovationen, die einen technologischen Durchbruch („Deep Tech“) bedeuten würden. Bei ihnen sind oft über einen langen Zeitraum erhebliche Finanzmittel erforderlich, bevor Erträge erzielt werden können. Die Finanzierung und Unterstützung durch den EIC Accelerator soll es solchen Gründerinnen und Gründern ermöglichen, in kürzerer Zeit die volle Investitionssumme zu erhalten, die für ein Scale-up erforderlich ist.

Das übergeordnete Ziel des EIC Pathfinders für Spitzenforschung ist die Unterstützung bei der Entwicklung der wissenschaftlichen Grundlagen für bahnbrechende Technologien. Er bietet Unterstützung in den frühesten Phasen der wissenschaftlichen, technologischen oder technologieorientierten Forschung und Entwicklung.

Innovation für alle: So fördert der European Innovation Council die Teilhabe von Frauen an der Startup-Szene
Um die genannten Ungleichheiten in der Verteilung von Investitionsgeldern zu überwinden und gleichzeitig Frauen im Bereich der Spitzentechnologie besonders zu fördern, hat der European Innovation Council eine Reihe von Initiativen gestartet. Der EIC versucht eine Parität zwischen den Geschlechtern in allen Gremien herzustellen, die über Investitionszuschüsse entscheiden. So werden Anträge für die Förderprogramme von einer Jury aus Männern und Frauen bewertet. Unabhängig vom Geschlecht stehen drei Hauptkriterien im Vordergrund: Neuartigkeit, gesellschaftlicher Nutzen und Effizienz in der Umsetzung.

Um sicherzustellen, dass eine ausreichende Anzahl von EIC Accelerator- und Pathfinder-Anträgen von Frauen berücksichtigt wird, soll der Pool der zu konkreten Gesprächen eingeladenen Bewerberinnen und Bewerbern zu mindestens 25 Prozent aus Unternehmen bestehen, die von Frauen geführt werden. Bei Investitionsentscheidungen sind neben Renditeerwartungen auch Netzwerke und persönliche Faktoren relevant. Hierbei sind erfahrene Gründerinnen als Business Angel enorm wichtig, da sie Erfahrungen und Netzwerke mitbringen. Aktuell zeigt sich jedoch, dass Gründerinnen noch wesentlich seltener Business Angel sind. Deshalb ist ein wichtiger Faktor zur Stärkung von Diversität in der Startup Szene die Vielfalt auf Seiten der Investorinnen. Hierbei spielen auch die EIC- Botschafterinnen, zu denen ich gehöre, eine besondere Rolle.

Der EIC hat durch seine Investitionsstrategie, die nicht nur auf Gender-Ebene, sondern auch hinsichtlich Herkunft und geografischer Fairness, auf Diversität abzielt, europaweit Erfolge erzielt. Im Rahmen des Accelerator-Programms wurden bereits 20 Prozent der Finanzmittel für von Frauen geführte Unternehmen und im Rahmen des Pathfinder-Programms über 30 Prozent für Forscherinnen eingesetzt.

Die KaiserCommunication GmbH betreut u.a. Startups und Technologieunternehmen und ist in Vertretung der zyprischen Agentur Action Global Communications Pressekontakt für den European Innovation Council in Deutschland.

Firmenkontakt
KaiserCommunication GmbH
Guntram Kaiser
PSF 610365
10926 Berlin
030-84520000
www.kaisercommunication.de

Pressekontakt
KaiserCommunication GmbH
Guntram Kaiser
Postfach 610365
10926 Berlin
030-84520000
www.kaisercommunication.de

Steuer-App Zasta mit Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet

Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank honoriert weitsichtige Entrepreneure

Steuer-App Zasta mit Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet

Ralf Magerkurth gratuliert Dr. Michael Postada

Michelstadt, 9. März 2023 – Der Odenwälder Kleetaler blickt auf eine lange Tradition zurück, denn bereits seit gut 200 Jahren werden mit ihm mutige und fortschrittliche Unternehmer gewürdigt, die innovative Ideen Wirklichkeit werden lassen. In Neuauflage wird er seit zwanzig Jahren von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG (www.vvrb.de) verliehen – in diesem Jahr an das Fintech Startup Zasta. Das Unternehmen reiht sich damit in eine überschaubare Anzahl an Entrepreneuren ein, denen diese Ehre zuteilwurde. Denn bis heute wurde der neue Kleetaler erst viermal vergeben.

Volksbank-Vorsitzender Ralf Magerkurth begründet die seltene Vergabe: „Auch bei seiner Einführung im 18. Jahrhundert wurde der Kleetaler nur für wirklich herausragende Leistungen verliehen. Es war der letzte regierende Graf in der Region Odenwald, Graf Franz I zu Erbach-Erbach, der damals begann, mit dem Taler Menschen mit besonderem Innovationsgeist auszuzeichnen. Menschen, die bereit waren, Neuerungen zu folgen, und damit allen Zauderern als Vorbild dienen sollten. Genau das wollen auch wir mit der Verleihung unseres Kleetalers: unternehmerischen Mut belohnen und zum Nachahmen motivieren“.

Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG engagiert sich bereits seit einigen Jahren auch im Fintech-Bereich. Kooperationen wurden bereits mit verschiedenen vielversprechenden Startups eingegangen. Dazu zählten zuletzt der „Buy now, pay later“-Anbieter Ratepay, das Factoring-Startup Billie und die B2B Online-Zahlungslösung Mondu. Die Zusammenarbeit mit Fintech-Startups sieht die VVRB als wichtigen Baustein ihrer Zukunftsstrategie. Entstehen soll auf diese Weise ein Ökosystem-Banking. ZASTA ist aber das erste Fintech-Startup, das mit dem Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet wird.

Niederschwelligkeit und der große Wirkungsbereich waren ausschlaggebend

Im Februar nahm Zasta-Gründer Dr. Michael Postada die Auszeichnung im Rahmen einer Afterwork-Veranstaltung der VOBA-Azubis in Reinheim entgegen. Mit seiner Steuer-App macht das Startup die Steuererklärung für viele Menschen deutlich einfacher.

Dazu Postada: „Zasta ist sozusagen der Steuerberater für die Hosentasche: über sie kommt man ohne aufwändige Dateneingabe schnell zu einer professionellen Steuererklärung und noch dazu zu einer Steuersofort-Rückzahlung in Höhe von 75 Prozent. Für viele Menschen, die bisher gar keine Steuererklärung machen, fällt damit die große Hürde der Eigenleistung bei der Thematik weg. Dass dies mit dem Kleetaler eine solche Auszeichnung erfährt, freut mich außerordentlich.“

Die Niederschwelligkeit und der große Wirkungsbereich des Angebots gaben unter anderem den Ausschlag für die Entscheidung, das Unternehmen mit dem Kleetaler auszuzeichnen. So Ralf Magerkurth: „Zasta ist ein hoch innovatives Produkt mit einem enormen Nutzwert für Millionen von potenziellen Anwendern. So gut wie jeder Arbeitnehmer in Deutschland kann davon profitieren“.

Über Zasta
Die Zasta GmbH mit Sitz in Rostock wurde 2019 gegründet. Kern des Leistungsportfolios ist eine Steuerberater-Plattform in Form einer App, über die Nutzer ihre Steuererklärung von einem Steuerberater erstellen lassen, 100% digital und direkt auf dem Smartphone. Im Gegensatz zu konventionellen DIY Steuer-Tools verbindet Zasta seine Nutzer mit Experten und ermöglicht eine effiziente Prozessierung der Steuerfälle durch intelligente Software.
www.zasta.de

Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG entstand im Jahr 2016 aus dem Zusammenschluss der Volksbank Odenwald und der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg und ist eine der größten Genossenschaftsbanken in Süddeutschland. Die VVRB eG hat auch im Jahr 2022 eine sehr erfolgreiche Entwicklung durchlaufen und ist um deutlich über zehn Prozent auf eine Bilanzsumme nunmehr 4,2 Mrd. Euro gewachsen. Die Neuausleihungen betragen rund 1 Mrd. Euro. Den Unternehmenserfolg sichern über 400 Mitarbeiter und die rund 60.000 Mitglieder.

Kontakt
Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
Kirsten Gruber
Frankfurter Straße 1
64720 Michelstadt
06061 7010
www.vvrb.de

tricoma – Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma - Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma AG – Die Zukunft des eCommerce

Welche Perspektive hat der Onlinehandel? Diese Frage stellen sich derzeit sicher Einige. Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges sind überall zu spüren. Die Kaufkraft ist gesunken, Umsatzeinbußen sind die Folge. Diese Entwicklung macht auch in der Softwarebranche keinen Halt.

Es ist kein Geheimnis, dass Kündigungswellen über der IT-Branche hereinbrechen. Salesforce, SAP, Amazon – alle mussten Mitarbeiter entlassen. Da fällt es schwer zu glauben, dass es ein Unternehmen gibt, welches keine Mitarbeiter entlassen musste. Doch das gibt es! Während andere Unternehmen keinen anderen Ausweg mehr sahen, hat sich der ERP-Hersteller tricoma am Markt etabliert.
Das vollständig eigenkapitalfinanzierte Unternehmen setzt auf seine Software und Dienstleistungen rund um den eCommerce-Bereich. 30 Mitarbeiter unterstützen Unternehmen mit dem passenden Shopsystem von der Einrichtung, bis hin zum Versandhandel.

CEO Mario Alka und CTO David Selig von tricoma blicken zuversichtlich in die Zukunft des eCommerce. Wir haben beiden Geschäftsführern einige Fragen gestellt:

Wie haben Sie das Jahr 2022 aus Unternehmersicht erlebt?

„Wir wollen ehrlich sein – das letzte Jahr war nicht einfach. Die Auswirkungen der Krise haben tiefe Spuren hinterlassen. Eine Inflation war bzw. ist die Folge. Das erschwert alles. Jedoch haben wir uns nicht einschüchtern lassen und immer weiter gemacht. Den Kopf in den Sand zu stecken kam nie in Frage und wir haben immer 100% gegeben. Wir haben unser Ziel erreicht und mit dem Release von Maneta einen neuen Maßstab in der ERP-Softwarewelt geschaffen. Dennoch wird das Ganze von den geringeren Einnahmen als erwartet getrübt. Was jedoch kein Wunder bei der derzeitigen Inflationsrate und dem damit verbundenen Konsumrückgang ist.“

Im Vergleich zu den Vorjahren haben Sie also keine schwarzen Zahlen geschrieben. Wie haben Sie weiter gemacht?

„Natürlich haben wir wie immer weiter gemacht. Alle Abteilungen ziehen an einem Strang, um unsere Ziele zu erreichen. Letztes Jahr hat es leider nicht geklappt – Krisen sind nicht vorhersehbar. Wir sind gerade dabei die Jahresziele für 2023 zu definieren. In diesem Jahr werden wir uns wieder steigern und schwarze Zahlen schreiben. Auch wenn 2022 nicht das beste Jahr war, mussten wir keinen einzigen Mitarbeiter entlassen!“

Trotz Verlust haben Sie keine Mitarbeiter entlassen. Warum?

„Eine unserer großen Stärken ist, dass wir zu 100% eigenkapitalfinanziert sind. Dies schont natürlich die Liquidität. Also sahen wir uns nicht gezwungen, unsere Mitarbeiter zu entlassen. Warum? Weil die Ziele nicht erreicht wurden? Wir blicken in eine gemeinsame Zukunft mit besseren Zahlen. Wir arbeiten lösungsorientiert zusammen. Und wenn wir etwas schaffen, dann gemeinsam dieses Jahr noch besser zu machen und den eCommerce zu rocken!“

Wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln?

„Es wird mehr Wert auf Automatisierungsprozesse und die optimale Customer Journey gelegt werden. Diese findet mehr und mehr online statt, also wird es auch wichtig sein die passende Omnichannel-Strategie zu verfolgen. Es gibt viele Trends in diesem Jahr, die zeigen, dass es dem Kunden wichtig ist, dass er im Mittelpunkt steht. Aber auch für die Onlinehändler zeichnen sich Trends ab. Hier wird der Einsatz von KI enorm wichtig werden.“

Nennen Sie 3 Trends im eCommerce 2023, auf die Sie sich besonders freuen.

„Definitiv der weitere Einsatz künstlicher Intelligenz verbunden mit dem Machine Learning. Aber auch nicht nur das, sondern auch Kundenbindung. Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen und wir haben schon einige Success Storys geschrieben. Dieser Trend ist definitiv nicht kurzweilig und wir wollen ihn auch weiterhin verfolgen. Wenn wir uns noch einen dritten Punkt aussuchen, ist das Voice Commerce. Es macht zweifellos alles einfacher. Dies haben wir auch schon in unser ERP-System implementiert. Es ist einfacher, direkt die Diktierfunktion zu nutzen oder Sprachnachrichten zu versenden, als den Text händisch einzugeben. Das Feedback hierzu ist durchweg positiv – das bestärkt uns nochmal!“

KI ist also immer mehr auf dem Vormarsch – werden Sie als ERP-Softwarehersteller dann noch benötigt?

„Wir können natürlich nicht in die Glaskugel schauen, aber wir lehnen uns mal aus dem Fenster und sagen: Auf jeden Fall! Wir sehen es aktuell bei ChatGPT – diese künstliche Intelligenz kann einen Code schreiben. Aber sie ersetzt keinen Entwickler. Eine Software ist komplex, vielfältig. Wir sehen die KI als Chance, nicht als Bedrohung. Deshalb entwickeln wir tricoma stetig weiter und bauen Schnittstellen zu neuroflash oder ChatGPT in das System ein. Somit kann der Onlinehändler für seinen Artikel direkt eine automatische Produktbeschreibung generieren lassen. Man sollte sich nicht gegen die Entwicklung wehren, sondern mit ihr zusammenarbeiten.“

„Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um aufzuwachen und uns anzusehen, wo wir stehen und wohin wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen.“ Im YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“ spricht Mario Alka kurz über die Highlights des vergangenen Jahres, wirft einen Blick auf das Kommende und gibt einige Pläne für die Zukunft bekannt.

Die Geschäftsführer von tricoma sind wahrhaftige Technik-Fans. CEO Mario Alka hat tricoma aus dem Kinderzimmer heraus programmiert und ein Unternehmen gegründet, welches bereits seit 16 Jahren am Markt besteht. Zusammen mit CTO David Selig entwickeln Sie tricoma stetig weiter. Die Ideen und der Enthusiasmus des ganzen Teams machen tricoma zu dem, was es heute ist: eine feste Größe im Warenwirtschafts- und ERP-Bereich. Mit tricoma finden Händler eine All-in-One Business Software, die zu ihrem Unternehmen passt und mit ihnen wächst.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“: https://youtu.be/gLS3nxgXyXQ

.

Kontakt
tricoma AG
Presse Team
Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
09521 / 70 31 31-0
info@tricoma.de
https://www.tricoma.de

Admitad stellt sich mit der Dachmarke „Mitgo“ breiter auf

Investitionen bis 100 Millionen US-Dollar sind bis 2025 geplant.

Admitad stellt sich mit der Dachmarke "Mitgo" breiter auf

Mitgo ist eine neue Dachmarke für Admitad und alle andere Produkte und Lösungen des Unternehmens

– Mitgo übernimmt und entwickelt alle Lösungen und Dienstleistungen aus den Bereichen MarTech, FinTech, Smart Shopping und Startup-Förderung.
– Admitad“s Fokus liegt weiterhin in der Weiterentwicklung einer globalen Performance-Marketing-Plattform und IT-Lösungen im Bereich Partner Marketing.
Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat sich Admitad zu einem globalen Partnernetzwerk und Marktführer Performance Marketing entwickelt. Im Jahr 2022 generierten seine Dienste und Plattformen mehr als 130 Millionen Bestellungen für 35.000 Marken und Online-Händlern, die mit 100.000 Publishern zusammenarbeiten.

Die vergangenen fünf Jahre waren geprägt von starkem Wachstum und strategischen Akquisitionen – das Unternehmen hat mehr als 30 Millionen US-Dollar in verschiedene neue Projekte investiert.

Da viele dieser Projekte und erworbene Unternehmen aus dem natürlichen Marketingumfeld von Performance Marketing herausfielen, war die Umstrukturierung und Neu-Ausrichtung ein Schritt in die richtige Richtung.

Die Gründung von Mitgo, der neuen Muttergesellschaft der Admitad-Unternehmensgruppe, zielt darauf ab, die aktuelle Unternehmensstruktur zu vereinfachen und Admitad die Freiheit zu geben, sich unabhängig zu entwickeln – und weiterhin eine marktführende Position in dem Bereich Performance Marketing anzustreben.

Andere Plattformen der Gruppe wie etwa ConvertSocial (Lösungen im Bereich Influencer-Marketing) oder Univibes (Hochschulen-Netzwerk) werden sich auf die Weiterentwicklung eigener Inhalte und Angebote konzentrieren.

Alexander Bachmann, CEO und Gründer von Admitad, wird als CEO von Mitgo agieren. Bachmann erklärt, dass das Unternehmen bereits jetzt viel breiter aufgestellt sei als zuvor.

„Die Weltwirtschaft verändert sich rasant. Durch die Entwicklung eigener Produkte und Investitionen in neue Projekte wird Mitgo einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Branchen wie eCommerce, AdTech und MarTech leisten. Innovation ist das Rückgrat von Mitgo. Die neue Unternehmensstruktur wird uns noch mehr Flexibilität geben, in wegweisende Ideen zu investieren und diese zu einem nachhaltigen Business aufbauen. “ so Bachmann.

Mitgo wird als Startup-Inkubator für Gründer und Mitgründer sowie als Investoren- und Unternehmernetzwerk fungieren und vielversprechende neue Unternehmen unterstützen und entwickeln. Eine seiner Hauptprioritäten ist es, motivierte Projektgründer und aktive Co-Investoren zu gewinnen.

Admitad wird eines der Kerngeschäfte von Mitgo bleiben, und als eine globale Performance-Marketing-Plattform und ein Anbieter von IT-Lösungen auf dem Markt agieren. Das Unternehmen wird 2023 eine Reihe neuer, innovativer Produkte auf den Markt bringen. In Deutschland wird Admitad weiterhin als Partner Netzwerk mit Kunden und Partnern weiterhin eng zusammenarbeiten. Der generierte Umsatz der Plattform lag im Jahr 2022 in einem siebenstelligen Bereich; mit Services wie Instant Payout Pro verschaffte sich das Netzwerk einen Marktvorteil für Publisher und Advertiser auch hierzulande.

Unternehmen innerhalb der Mitgo-Familie (100-prozentiger Anteil) konzentrieren sich auf Native Advertising (TakeAds), Coupon- und Voucher-Werbelösungen (FairSavings), Influencer-Marketing-Lösungen (ConvertSocial), EdTech-Markt (Univibes) sowie Affiliate- und Referral-Tracking-Lösungen (Tapfiliate). Zu den Unternehmen innerhalb der Muttergesellschaft gehören LetyShops, Booknet und Manganum. Mehrere dieser Angebote wurden innerhalb von Mitgos eigenem Startup-Studio und Accelerator entwickelt und finanziert.

Mit Niederlassungen in mehr als 10 Ländern und einem Team von mehr als 700 Spezialisten, die in verschiedenen Regionen von LATAM bis APAC tätig sind, bietet Mitgo eine vollständige Infrastruktur zur Unterstützung langjähriger lokaler Partnerschaften auf der ganzen Welt.

Die Mission von Mitgo besteht darin, neue Unternehmen durch Investitionen und Akquisitionen zu gründen und zu skalieren. Zu diesem Zweck plant das Unternehmen bis 2025 weitere Investitionen zwischen 75 und 100 Millionen US-Dollar.

Mitgo ist daran interessiert, in lokale Projekte zu investieren – auch in Deutschland. Die Kunden, die bereits mit Admitad arbeiten, erhalten einen breiteren Zugang zu den Tools der gesamten Unternehmensgruppe.

Mitgo hat Hauptsitz in Deutschland (Neckarsulm) und bleibt dabei ein wichtiger Player der IT-Branche.

Der Gründer und CEO des Unternehmens, Alexander Bachmann, wurde von Forbes Magazine interviewt, und von OMR Online Marketing Rockstars als einer der „Top 50 Game Changer“ ausgezeichnet.

Mitgo ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf die Bereitstellung innovativer Lösungen und die Förderung des Unternehmertums konzentriert.
Mitgo bietet Lösungen und Services in den Bereichen MarTech, FinTech, Smart Shopping und IT-driven Startup Incubation.
Dazu gehören derzeit das Admitad-Partnernetzwerk, die native Werbeplattform TakeAds, die Coupon- und Gutscheinwerbelösungen FairSavings, die Influencer-Marketing-Plattform ConvertSocial, die Affiliate- und Referral-Tracking-Software Tapfiliate, das Bildungsnetzwerk Univibes.
Darüber hinaus fungiert Mitgo als Venture Builder für Start-ups und Einzelunternehmer sowie als Investorennetzwerk, das versucht, vielversprechende neue IT-Projekte zu unterstützen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm, Deutschland, beschäftigt über 700 Spezialisten in mehr als 10 Niederlassungen in den USA (Chicago), Europa (Amsterdam, Warschau, Kiew, Minsk und Tiflis), Brasilien (São Paulo), den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai), und Indien (Gurugram).

Kontakt
Mitgo
Natasha Binar
Heinz-Nixdorf-Str 6
74172 Neckarsulm
07131 1279952
n.binar@admitad.com
https://mitgo.com/