Tech-Konferenz LEAP prämiiert beste Start-up-Ideen

Globaler Start-up-Wettbewerb während der Technologie-Konferenz LEAP in Saudi-Arabien lockt mit Preisgeldern in Höhe von 600.000 US-Dollar.

Tech-Konferenz LEAP prämiiert beste Start-up-Ideen

LEAP 2022 Technologie-Konferenz in Riad, Saudi-Arabien (1-3 Feb 2022) (Bildquelle: Bild: LEAP)

Weltweit sind Start-ups eingeladen, ihre Ideen auf dem Wettbewerb „Rocket Fuel Start-up Pitch“ während der Technologiekonferenz LEAP in Riad, Saudi-Arabien in der Zeit vom 1. bis 3. Februar 2022 zu präsentieren. Den Gewinnern winkt ein Anteil an einem Preisgeld in Höhe von 600.000 US-Dollar.

Insgesamt werden 90 Start-ups eingeladen, ihre Geschäftsideen während der LEAP-Konferenz live auf der Bühne zu präsentieren. Die Finalisten haben fünf Minuten Zeit, um ihre besten Pitches einer Jury aus internationalen und lokalen Investoren zu präsentieren. Die zehn besten Start-up-Unternehmer werden in die Finalrunde einziehen. Der Gewinner wird mit dem LEAP Award ausgezeichnet und erhält das höchste Preisgeld von 200.000 US-Dollar.

Die Finalisten konkurrieren außerdem um drei weitere Preise, darunter der „Shooting Star Award“ für das beste Start-up in der Frühphase, der mit 100 000 Dollar dotiert ist. Weiterhin werden der „Aviatrix Award“ für das beste von Frauen geführte Start-up vergeben sowie der „Technology for Humanity Award“ für das Start-up, das den Geist von LEAP – Technology for Humanity – am besten verkörpert. Die Gewinner dieser Preise erhalten jeweils ein Preisgeld von 150.000 US-Dollar.

LEAP hat eine hochkarätige Jury aus prominenten Investoren und Wirtschaftsexperten zusammengestellt. Dazu zählen unter anderem Steven Bartlett und James Caan, bekannt aus der BBC-Sendung Dragons‘ Den; Baroness Karren Brady, britische Geschäftsfrau und bekannt durch TV-Auftritte; Kelly Hoppen, eine bekannte britische Innenarchitektin und Autorin; Michael Salgado, ehemaliger Fußballspieler von Real Madrid und prominenter Investor; Dr. Nabeel Koshak, CEO und Vorstandsmitglied der Saudi Venture Capital Co, ein prominenter saudischer Unternehmer und Investor sowie Hattan Ahmed, Direktor für Entrepreneurship an der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudi-Arabien.

„Innovation und Unternehmertum sind das Herzstück des Technologiesektors, daher ist es nur passend, dass der Rocket Fuel Start-up Wettbewerb einige der besten Neugründungen weltweit im Rahmen von LEAP auszeichnen wird. Saudi-Arabien entwickelt sein eigenes boomendes Start-up-Ökosystem, das von der saudischen Regierung und privaten Investoren unterstützt wird, und wir freuen uns darauf, herausragende internationale Start-ups während der LEAP Konferenz in Riad begrüßen zu dürfen“, sagte S.E. Eng. Haitham Alohali, Vizeminister im Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie, Saudi-Arabien.

LEAP wird das weltweit größte Premieren-Technologie-Event sein. Teilnehmer erwartet eine globale Plattform für das gesamte Innovations-Ökosystem, das Pioniere und Innovatoren mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik sowie mit Investoren zusammenbringt, um die Technologien der Zukunft zu erleben.

Der Rocket Fuel Start-up Pitch Wettbewerb findet im Rahmen des LEAP-Investorenprogramms statt, das lokale und internationale VC-Investoren und Fonds durch eine exklusive Reihe von Matchmaking-, Networking- und Investitionsveranstaltungen zusammenbringt. Das Investorenprogramm umfasst Workshops, One-on-One-Meetings und After-Hour-Veranstaltungen, um VCs und Fonds aus dem Nahen Osten mit neuen technologieorientierten Investitionsmöglichkeiten in Kontakt zu bringen und lokale Start-ups dabei zu unterstützen, potenzielle neue Finanzierungsquellen außerhalb der Region zu erschließen.

Einsendeschluss für den Rocket Fuel Start-up Pitch Wettbewerb ist der 18. Januar 2022, die Registrierung erfolgt hier:
https://www.onegiantleap.com/en/program/Rocket-Fuel-Start-Up-Pitch-Competition.html

Weitere Informationen zu LEAP sind abrufbar unter: www.OneGiantLeap.com sowie auf den Social-Media-Kanälen @leapandinnovate auf Instagram, Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn und Snapchat.

LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert.

Kontakt
LEAP 2022 Konferenz (Riad, Saudi-Arabien)
Kai-Uwe Wahl
Darmstädter Landstr. 112
60598 Frankfurt
+49 69 97362 25
Kai-Uwe.Wahl@hkstrategies.com
http://www.OneGiantLeap.com

Schweizer Versicherungs-Start-up Emilian beschleunigt Software-Entwicklung mit OutSystems

Go-To-Market in nur drei Monaten, nach neun Monaten bereit für die Skalierung

Frankfurt am Main, 30. November 2021. Lieber auf Nummer Sicher gehen – nicht zuletzt aufgrund dieser Mentalität zählt der Versicherungssektor zu den Kernbranchen im DACH-Raum. Anders in Regionen wie Lateinamerika: Dort verfügt nur etwa jeder zehnte Bürger überhaupt über eine Versicherung. Eine Situation, der nun das schweizerische Start-up Emilian (http://www.emilian.io/) mit einer innovativen Geschäftsidee entgegenwirken will. Eine digitale Marktplatz-Plattform soll freie Versicherungsmakler und Versicherungen miteinander vernetzen und so dafür sorgen, dass Kundenanfragen schnell und individuell mit passenden Policen-Angeboten beantwortet werden können. Entwickelt wurde die Lösung in nur drei Monaten und konnte unterdessen getestet und optimiert werden. So ist sie nun bereit für den ersten Wachstumsschub – mithilfe der Plattform für moderne Applikationsentwicklung von OutSystems (https://www.outsystems.com/de-de/).

Die Idee zur Entwicklung einer digitalen Handelsplattform für Versicherungspolicen wurde unter anderem von Emilian-Mitgründerin und CEO Zulma Prieto vorangetrieben. Aufgrund ihrer kolumbianischen Wurzeln kennt sie den lateinamerikanischen Markt und den hohen Nutzen, den eine entsprechende Lösung für Versicherungs-Broker haben würde. Gleichzeitig werden jedoch auch im KMU-Bereich in der DACH-Region bis zu 90 Prozent der Versicherungen über Berater abgewickelt, sodass auch dieser Markt ein hohes Potenzial für die Emilian-Lösung bietet. Mit der Realisation der Idee begann Prieto gemeinsam mit drei weiteren Gründern im Herbst 2020, der Eintrag ins Handelsregister erfolgte im Februar dieses Jahres.

Software für Start-ups: Auf die Geschwindigkeit kommt es an

„Das zentrale Kapital eines Start-ups ist – neben den finanziellen Mitteln – seine Geschwindigkeit“, betont Stefan Wunderlich, Chief Technology Officer von Emilian. „Wer die entdeckte Marktlücke nicht schnell besetzt, läuft Gefahr, durch einen schnelleren Konkurrenten im Rennen um potenzielle Kunden überholt und abgehängt zu werden. Aus diesem Grund war es für uns entscheidend, unser Vorhaben unmittelbar in die Tat umzusetzen. Dazu galt es natürlich auch, das benötigte Software-Fundament schnellstmöglich zu entwickeln und bereitzustellen. Dazu haben wir uns für den Ansatz der modernen Applikationsentwicklung mit OutSystems entschieden.“

Der gedankliche Anstoss hierzu stammte von einem Technologieberater von Emilian, der die Plattform und ihr Potenzial bereits aus der Vergangenheit kannte. Im Gegensatz zur klassischen Software-Entwicklung erfolgt die Applikationserstellung in der OutSystems-Plattform über visuelle Modellierung: Die erforderlichen Funktionen werden durch vorgefertigte, aber umfassend konfigurierbare Bausteine in einer grafischen Oberfläche zusammengestellt. Auch komplexe Prozesse wie etwa die Anbindung von Datenbanken lassen sich dabei einfach und schnell realisieren. So kann der Zeitaufwand für die Entwicklungsprozesse deutlich verkürzt werden. Im Anschluss generiert die OutSystems-Plattform echten, auf Standards basierenden Software-Code, der bei Bedarf von den Entwicklern bis auf die Ebene der einzelnen Code-Zeilen angepasst werden kann.

In nur drei Monaten zum Live-Start

Um sich selbst von der OutSystems-Lösung zu überzeugen, nutzte Emilian zunächst das kostenlose “ Personal Environment (https://www.outsystems.com/de-de/free-edition/#sign-up)“ der Plattform, über das ein erster Prototyp erstellt wurde. Im November 2020 erfolgte dann der Umstieg auf die Enterprise-Version, Mitte Januar begann die Entwicklung des finalen Produkts. In Rekordzeit schufen die OutSystems-Entwickler das Backend für die Multi-Tenancy-Plattform von Emilian, die Versicherungs-Broker als Whitelabel-Lösung auf ihre Website integrieren können. Dort sind Interessenten dann in der Lage, ihre Anforderungen für gewünschte Versicherungspolicen einzutragen. Die Lösung durchsucht daraufhin die von den Versicherungen – etwa automatisiert per API – eingestellten Angebote auf die jeweiligen Kriterien hin und ermöglicht es dem Broker so, seinen Kunden unmittelbar die aktuellsten, passgenauen Verträge anzubieten.

„Mitte April sind wir mit unserer Lösung live gegangen. Von dieser Geschwindigkeit und der Flexibilität der Entwicklungsprozesse waren wir absolut verblüfft“, so Wunderlich. „Ich erinnere mich an einige Momente, in denen ich mit einem der OutSystems-Entwickler telefonierte, ihm eine neue Idee für die Plattform schilderte und dieser während des Gesprächs mit wenigen Klicks eine Vorschau der Funktionalität zusammenstellte. Für uns als Start-up ist diese Flexibilität genau das, was wir benötigen. Unser Geschäftsmodell entwickelt sich stetig weiter, Voraussetzungen und Gegebenheiten am Markt können sich jederzeit ändern. Darauf müssen wir bei Bedarf unmittelbar reagieren können. Und genau das ermöglicht uns OutSystems.“

Skalierbarkeit und Sicherheit auf Knopfdruck

Darüber hinaus ist mit OutSystems auch eine umfassende Skalierbarkeit zu jedem Zeitpunkt sichergestellt – ein weiterer zentraler Aspekt für das Start-up. Nach der Pilotphase wird die Lösung unterdessen von Kunden in der Schweiz und Kolumbien genutzt. Mit der geplanten Ausweitung der Geschäftsaktivitäten auf Zielmärkte wie Lateinamerika oder auch weitere europäische Länder kann für Emilian jedoch jederzeit eine rasche Skalierung der Lösung erforderlich sein – die sich dann mit der OutSystems-Lösung einfach realisieren lässt.

„Schliesslich profitieren wir auch von den umfassenden Security-Funktionalitäten, welche die OutSystems-Plattform nativ zur Verfügung stellt“, erklärt der CTO. „Als Lösungsanbieter im Versicherungskontext verarbeiten wir auf unserer Plattform hochsensible personenbezogene Daten, die wir mit den höchstmöglichen Standards schützen müssen. Besonders relevant für uns ist die ISO-Norm 27001. Im Team haben wir mit Dr. Tom Sprenger, strategischer Technologieberater, einen ausgewiesenen Security-Experten, und wissen, dass die Entwicklung nach Standards eine hohe Zeit- und Geldinvestition erfordert. Mit OutSystems ist Sicherheit jedoch leicht gemacht: Mit wenigen Klicks lassen sich die erforderlichen Schutzfunktionalitäten aktivieren, sodass unsere Lösung automatisch umfassend nach modernstem Stand der Technik geschützt ist.“

Für die Zukunft gerüstet

Auf dem modernsten Stand der Technik bleibt die Lösung nicht nur im Security-Kontext. Die OutSystems-Lösung wird auch um technologische Innovationen wie künstliche Intelligenz stetig erweitert, wodurch die entsprechenden Technologien für Kunden nutzbar gemacht werden. Auch bei Emilian bestehen bereits fortgeschrittene Überlegungen bezüglich eines künftigen Einsatzes von KI: Mit deren Hilfe wird es beispielsweise möglich, durch intelligente Auswertung der bestehenden Daten Angebote noch besser auf die Anforderungen der Kunden hin zuzuschneiden. Dazu lassen sich etwa individuelle Faktoren wie die Wohnlage des Kunden (wie auf dem Land, in den Bergen oder am Meer) und Kauftrends von einer vergleichbaren Kundengruppe automatisiert mitberücksichtigen, womit sich zum Beispiel im Bereich der Sachversicherungen eruieren lässt, ob sich die eine oder andere Police besser oder weniger gut eignet. So lässt sich mittelfristig die Kundenzufriedenheit noch weiter optimieren. Unterdessen hat sich auch ein Investor und Unternehmer aus dem Internet-of-Things(IoT)-Bereich an Emilian beteiligt, der vom grossen Potenzial dieser systematischen Datenauswertung im Versicherungsbereich überzeugt ist.

Weiterführende Informationen

Hochauflösendes Bildmaterial findet sich hier (https://dataspace.m-net.de/public/download-shares/OFhFpmbpvMvKCQRja2RZ86jJx895E5ye).

Über Emilian
Die Emilian AG ist ein SaaS-InsurTech mit Sitz in der Schweiz, das eine umfassende White-Label-Lösung für den digitalen Verkauf von Versicherungsprodukten über Maker und Versicherungsgesellschaften anbietet. Die Zielmärkte sind aufstrebende Märkte, wo die Erschwinglichkeit von neuester Technologie ein entscheidender Faktor ist. Das Gründerteam vereint mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Versicherungs-, Technologie- und Rechtsbranche.
Weiterführende Information finden sich auf: www.emilian.io (http://www.emilian.io/)

Über OutSystems
OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, mithilfe von Software jedem Unternehmen Innovationen zu ermöglichen.
Die hochproduktiven, vernetzten und KI-gestützten Tools der OutSystems-Plattform für moderne Applikationsentwickelung helfen Entwicklern dabei, in kurzer Zeit unterschiedlichste Applikationen zu entwickeln und überall bereitzustellen, wo ein Unternehmen sie benötigt.
Mit mehr als 525.000 Community-Mitgliedern, rund 1.700 Mitarbeitern, über 400 Partnern und aktiven Kunden in knapp 90 Ländern hat der Anbieter für moderne Software-Entwicklung und Low-Code-Pionier eine globale Reichweite erzielt. Er hilft Unternehmen aus über 20 Branchen dabei, die Art und Weise der Applikationsentwicklung zu verändern.
Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie im deutschsprachigen Blog unter www.outsystems.de/blog.

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Pitch um Investoren auf internationaler Bühne: Mediennetzwerk.NRW bringt junge Medienunternehmen zur Slush nach Helsinki

Montag, 29.11.2021 – Düsseldorf/Helsinki. Wenn sich ab Mittwoch die Türen einer der weltweit größten Start-up-Konferenzen „Slush“ in Helsinki öffnen, sind auch drei junge Medienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen dabei. In Begleitung des Mediennetzwerk.NRW können sich Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA auf der German Pitching Stage der Slush am 1. und 2. Dezember 2021 einem internationalen Publikum präsentieren und so das Interesse von Investoren wecken.

Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt mit dieser Aktion Gründer:innen und junge Kreative der digitalen Medienbranche, ihre internationalen Netzwerke auszubauen. „Europas renommierte Tech-Konferenz Slush ist dafür genau die richtige Adresse“, betont Sandra Winterberg, Geschäftsführerin des Mediennetzwerk.NRW. „Die Slush organisiert gezielt Gründungs- und Investorentreffen und bietet so für unsere jungen Unternehmer:innen eine ideale Bühne, sich mit der internationalen Start-up-Community auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

„Hei Slush!“-Boxen mit vorbereitenden Coachings verlost

Bis zum 31. Oktober 2021 konnten sich technologieorientierte NRW-Unternehmen um die Teilnahme an der Slush bewerben. Ausgelost wurden die Videospiel-Entwickler von Gamma Minus (Düsseldorf), das Unternehmen für Virtual-Reality-Software RAUM (Köln) und ROBIDIA (Köln) mit ihrem Konzept für autonome TV-Studios.

Die vom Mediennetzwerk.NRW ausgelobten „Hei Slush!“-Boxen beinhalten neben dem begehrten Konferenzticket und der Teilnahme an der German Pitching Stage auch mehrere Pitch-Coachings im Vorfeld der Reise. Die Pitch-Coaching-Seminare sollen helfen, die Unternehmer:innen optimal auf die Investorentreffen in Helsinki vorzubereiten.

„Durch die Zusammenarbeit mit den Coaches treffen wir beim Pitch noch besser den Nagel auf den Kopf“, resümiert Gamma Minus-Gründer Jeremiah Costello das vorbereitende Coaching. „Eine solide Idee zu haben, die gut strukturiert und durchdacht ist, ist die eine Sache, aber die Umsetzung ist alles.“ Auch für Simon Graw von ROBIDIA sind Pitch-Trainings wichtig: „Da sich unser Start-up täglich verändert, tut das auch unser Pitch Deck. Zudem ist es eine echte Herausforderung, alles Wichtige in drei Minuten zu verpacken.“ Das findet auch Michael Gairing, CEO bei RAUM: „Das Coaching war super gut – hat noch einmal aufgezeigt, worauf ich mich fokussieren muss und was man auch weglassen darf.“

Unsere Teilnehmer Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA im Kurz-Portrait

Gamma Minus (https://www.gammaminus.com/): Das unabhängige Videospiel-Entwicklungsunternehmen aus Düsseldorf wurde 2018 von Jeremiah Costello und Friedrich Klemme gegründet. Games, an denen die beiden sehr erfahrenen Entwickler schon mitgearbeitet haben: Killing Floor 2, Rage 2, Wolfenstein: Cyberpilot, Wolfenstein: The New Order, Youngblood, The Elder Scrolls Online, Prey, Fallout 4, Game of Thrones (RPG), Men of War.

RAUM (https://www.raum.app/): Das Kölner Start-up um CEO Michael Gairing entwickelt Virtual-Reality-Software, die echte Teamarbeit und soziale Interaktion für Remote-Teams ermöglicht. RAUM erschafft ein räumliches Ökosystem, in dem Dritte ihre Dienste auf einem Marktplatz anbieten können, damit Arbeit wie nie zuvor produktiv und innovativ wird.

ROBIDIA (https://www.robidia.de/): Das in Köln ansässige Start-up geht mit der Entwicklung des Kameraslider den Weg zum autonomen TV-Studio. Die Gründer Masih Jakubi und Simon Graw bauen mit ihrem patentierten Verfahren mobile, autonom arbeitende Lightweight Kameraoperator mit flexibler Fahrbasis. In Zusammenarbeit mit Industriepartnern arbeitet ROBIDIA an dem für 2022 geplanten Konzept für das autonome TV-Studio.

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Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der digitalen audiovisuellen Medienbranchen mit Fokus auf Games, VR/AR, Webvideo und Online-Audio. Es unterbreitet Gründerinnen und Gründern und jungen Kreativen ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Gemeinsam mit seinen Partnern macht es den digitalen Medienstandort NRW und seine Unternehmen bei Messen und Märkten im In- und Ausland sichtbar. Das Mediennetzwerk.NRW ist ein Projekt der Mediencluster NRW GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Film- und Medienstiftung NRW GmbH.

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Start-up statt etabliertes IT-Unternehmen

Alexander Stühl startet bei SWCode erfolgreich durch

Start-up statt etabliertes IT-Unternehmen

(Bildquelle: SWCode)

Soest, 21. Oktober 2021 – Als langjähriger Sales- und Marketing-Director von Aagon ist Alexander Stühl in der IT-Szene wohlbekannt. Vor kurzem stieg er in gleicher Funktion beim Soester Start-up SWCode ein. Der junge Lösungsanbieter entwickelt millionenfach genutzte Apps für Besucher-Management und Kontaktnachverfolgung. Das Portfolio der innovativen südwestfälischen Software-Schmiede reicht von leistungsstarken, mobilen Augmented-Reality-Anwendungen für die internationale Touristikbranche sowie für Städte und Kommunen (SpotAR) bis hin zu großen Plattformlösungen für die Gastronomie (GastIdent) und für das Gesundheitswesen (HealthIdent).

Die eigene Komfortzone verlassen, etwas ganz Neues ausprobieren, beim Aufbau eines jungen Unternehmens maßgeblich mitwirken sowie die gewonnene berufliche Expertise bestmöglich weitergeben – diese Aspekte empfindet Alexander Stühl als besonders reizvoll. „Auch der Spirit und die Begeisterung, die in diesem jungen Entwickler-Team herrschen, faszinieren und beflügeln ungemein“, so Stühl zu seinem neuen Arbeitsumfeld. Agile Tools und innovative Arbeitsmethoden kennen zu lernen sowie die Möglichkeit, ein neues, schnell wachsendes Unternehmen mitzugestalten, waren weitere Pluspunkte bei Stühls Entscheidung pro Start-up versus etabliertem Unternehmen.

Bevor Stühl zum Team das Soester Start-ups SWCode stieß, war er mehr als 20 Jahre als Director Sales and Marketing bei einem Client-Management-Spezialisten beschäftigt und hat dort die Geschicke sowie den Erfolg des Software-Unternehmen maßgeblich mitgeprägt. Die umfangreiche Erfahrung, die er in dieser Zeit sammelte, kann er nun gewinnbringend in das junge und schnell wachsende Unternehmen SWCode einbringen.

„Wir sind sehr froh, mit Alex einen Sales- und Marketing-Profi in unserem jungen, sehr agilen und kreativen Team zu haben“, so Viktor Waal, Mitgründer und Geschäftsführer von SWCode. „Erste Früchte dieser Zusammenarbeit sind die beeindruckenden Erfolge, die wir mit unserer digitalen Patientendatennachverfolgung HealthIdent verzeichnen können. Immer mehr Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen erkennen die Vorteile unserer Lösung, die gerade während der Pandemie für viele Healthcare-Einrichtungen unentbehrlich ist.“

Download Pressebilder: Alexander Stühl (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Alexander_Stuehl.jpg)

Über SWCode
SWCode ist eine erfolgreiche Software-Schmiede aus Soest. Das Unternehmen wurde 2018 von Viktor Waal, Dennis Wiosna und Viktor Gottfried gegründet und hat sich auf agile Software-Entwicklung spezialisiert. Das Portfolio des südwestfälischen Start-ups reicht von leistungsstarken, mobilen Augmented-Reality-Anwendungen für die internationale Touristikbranche sowie für Städte und Kommunen bis hin zu großen Plattformlösungen für den Gastrobereich und das Gesundheitswesen. Weitere Informationen zu SWCode gibt es unter

SWCode – Softwareentwicklung aus dem Herzen von Südwestfalen

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ALLES IST BEREIT FÜR DIE G20 INNOVATION LEAGUE. DAS EVENT, BEI DEM DIE 100 BESTEN START-UPS AUS DEN G20-LÄNDERN ZUSAMMENKOMMEN

Die Veranstaltung findet am 9. und 10. Oktober 2021 in Sorrento (Italien) statt.

ALLES IST BEREIT FÜR DIE G20 INNOVATION LEAGUE. DAS EVENT, BEI DEM DIE 100 BESTEN START-UPS AUS DEN G20-LÄNDERN ZUSAMMENKOMMEN

Das Potenzial internationaler Investitionen zu maximieren und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren bei Innovationen: das sind die Hauptziele der G20 Innovation League, die vom 9. – 10. Oktober in Sorrento (Italien) stattfinden wird. Gerne können Sie die Veranstaltung auch per Streaming oder persönlich verfolgen. In beiden Fällen ist es erforderlich, sich im speziellen Pressebereich zu registrieren: https://bit.ly/308Vect

Eine Sonderveranstaltung des italienischen G20-Vorsitzes, bei der die vielversprechendsten Start-ups mit Investmentfonds und internationalen Unternehmen in Kontakt gebracht werden sollen. Die Plenarsitzung wird durch institutionelle Statements des italienischen Außenministers Luigi Di Maio, des italienischen Ministers für Innovation, Vittorio Colao, des CEO von CDP Venture Capital SGR, Enrico Resmini, und des Präsidenten der italienischen Handelsagentur, Carlo Ferro, eröffnet. Hauptredner werden an den beiden Veranstaltungstagen unkonventionelle Einblicke in fünf große globale Herausforderungen geben. Das Event wird von Unterstaatssekretär Manlio Di Stefano abgeschlossen. Das vollständige Programm finden Sie unter https://www.g20innovationleague.com/

Die bevorstehende Veranstaltung kommentiert Außenminister Di Maio so: „Die internationale Gemeinschaft muss zusammenkommen, um langfristige, innovative und nachhaltige Lösungen für die komplexen Herausforderungen zu finden, mit denen die Welt heute konfrontiert ist – von der Covid-Pandemie bis zum Klimawandel. Italien ist der Ansicht, dass dieser Rahmen – die Zusammenführung von Investoren und Start-ups unter der Schirmherrschaft einer G20-Sonderveranstaltung – ein wertvolles „Aushängeschild“ ist, das weiter ausgebaut werden sollte. Zusammenarbeit, innovative Ideen, massive Investitionen und mutige politische Maßnahmen sind die Zutaten, um sicherzustellen, dass die nächsten Generationen eine nachhaltige, integrative und widerstandsfähige Zukunft genießen können.“

Die Initiative ist eine einzigartige Gelegenheit für Start-ups, ihre innovativen Lösungen und Technologien zur Bewältigung einiger der dringendsten Herausforderungen der Welt zu präsentieren:
-Künstliche Intelligenz
-„Saubere“ Technologien
-IoT-Technologie und „Wearables“
-Intelligente Städte und neue Mobilität
-Die Zukunft des Gesundheitswesens.

100 ausgewählte Start-ups aus den G20-Ländern (5 je Themengebiet) werden im Mittelpunkt der thematischen Sessions der Veranstaltung stehen. Risikokapitalgeber und große internationale Unternehmen werden zehn Start-ups mit den innovativsten Ideen auswählen, um globale Herausforderungen zu bewältigen und eine integrativere und nachhaltigere Zukunft zu schaffen.
Die Networking-Veranstaltungen bieten auch die Möglichkeit, neue Kontakte für die Start-ups zu knüpfen und B2B-Meetings mit Investoren und Unternehmen zu vereinbaren.

Weitere Informationen zum Event und Informationen zur Registrierung einer virtuellen Teilnahme an der Veranstaltung für Journalisten finden Sie hier: www.g20innovationleague.com. Auf der Website können Sie auch die Profile der teilnehmenden Start-ups besuchen und virtuelle Gespräche mit ihnen vereinbaren.

Materialien wie Videos, Fotos und weitere Einblicke in das Event finden Sie unter: https://drive.google.com/drive/folders/1RpZy_Fa2gMP0xQ_lyMe57GxAc7xKJNfA

Registrierung Presse: https://bit.ly/308Vect

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Gründerstipendium NRW für wohnsinn.com

Neue Plattform für Immobilien erhält Förderung des Landes NRW

Gründerstipendium NRW für wohnsinn.com

Felix Weiss und Christian Philippi erhalten das Gründerstipendium des Landes NRW für wohnsinn.com

Das Kölner Start-up wohnsinn.com wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Gründerstipendium bedacht.
Die Gründer des Unternehmens, Felix Weiss und Christian Philippi, erhalten das Stipendium für die Entwicklung ihrer neuen Internetplattform für Wohnungssuchende und Vermietende, die wesentlich über den Stand der heutigen Technik hinausginge, einen überzeugenden Kundennutzen habe und ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal zeige.
„Wir freuen uns unglaublich, dass wir die Jury von einem sehr komplexen Geschäftsmodell überzeugen konnten. Wir streben eine deutliche Verbesserung für zwei gänzlich unterschiedliche Zielgruppen an. Das bedeutet viel neues Denken im Detail und viele neue Ansätze, die nun von der Jury gewürdigt wurden“, unterstreicht Felix Weiss die Bedeutung des Stipendiums für die beiden Gründer.
„wohnsinn.com ist das Ergebnis von persönlichen Erfahrung, intensiver Recherche und viel Leidenschaft, um antiquierte Arbeitsabläufe zu verbessern und um das Leben von Menschen zu verbessern, die Wohnungen suchen. Das Stipendium ermöglicht uns nun, die Startphase von wohnsinn.com schnell umzusetzen. Wir brennen für unsere Dienstleistung und freuen uns auf die Monate des Starts“, ergänzt Christian Philippi.

Das Stipendium richtet sich an Gründende mit einer innovativen Geschäftsidee. Als neuartig gelten im Rahmen des Gründerstipendium.NRW die Entwicklung oder Verbesserung eines Produktes oder Verfahrens, sowie die Schaffung einer neuen Dienstleistung mit deutlichem Kundennutzen. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgte nach der Vorlage ihres Ideenpapiers und einer persönlichen Vorstellung durch eine spartenübergreifende Jury.

Neben einem monatlichen Stipendium in Höhe von 1.000 Euro je Gründendem, erhalten die beiden Gründer eine projektbegleitende Gründungsbetreuung durch Coaches. Hierbei werden die Gründenden individuell gecoacht und es werden jeweils auf die Geschäftsidee zugeschnittene Betreuungsfahrpläne erstellt.
Die beiden Wahlkölner reihen sich so bei den bisher knapp 1500 Gründungsstipendiat:innen in NRW ein.
„Das anhaltende Interesse hat uns positiv überrascht. Es freut uns, dass die Gründer trotz der Corona-Krise nicht den Mut verloren haben und ihre Vorhaben umsetzen. Einige Start-ups hat die Ausnahmesituation sogar erst zu ihrer Geschäftsidee inspiriert“, zeigt sich Mariann Ludewig, IHK-Existenzgründungsberaterin, begeistert.

Die Wohnsinn GmbH & Co. KG hat eine neue Plattform entwickelt, auf der Vermieter und Mieter schnell und serviceorientiert zueinander finden. Wohnungssuche neu gedacht!

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Wohnsinn GmbH & Co KG
Felix Weiss
Martinsfeld 12
50676 Köln
+49 221 95490428
presse@wohnsinn.com
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Das 18. Internationale Marken-Kolloquium 2021

Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen am 9. und 10. September im Kloster Seeon im Chiemgau zum offenen Austausch zusammen.

Das 18. Internationale Marken-Kolloquium 2021

Impressionen des 18. Internationalen Marken-Kolloquiums

Dortmund, 16.09.2021

Das Internationale Marken-Kolloquium wird volljährig: Zum 18. Mal kamen Unternehmer, Geschäftsführerinnen und Gründer unter der Schirmherrschaft der Mandat Managementberatung zum zweitägigen Kolloquium im Chiemgau zusammen. Den handverlesenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Industrie, Handel und Dienstleistung boten sich im Kloster Seeon branchenübergreifende Wachstumsimpulse, ein erstklassiges – in diesem Jahr sogar royales – Vortragsprogramm und die Gelegenheit für persönliche Gespräche in offener Atmosphäre. Die sechs Vorträge zeigten auf, warum Neues zu wagen der Weg zum Erfolg ist. Auch die vier Gründer, die in der Start-Up-Session ihren Weg zur Unternehmensgründung vorstellten, machten das diesjährige Leitthema anfassbar. Besonders erfreulich: 35 Teilnehmer haben sich direkt vor Ort für eine erneute Teilnahme am Internationalen Marken-Kolloquium im nächsten Jahr entschieden, 10 weitere Anmeldungen für 2022 standen schon vor dem Kolloquium fest – also sind bereits über die Hälfte der maximal 80 Teilnehmerplätze vergeben. Ein Statement für die Qualität der Veranstaltung und Güte der Gemeinschaft.
„Marke – Neues wagen“ lautet das Ziel: Die diesjährigen Referenten erzählen von ihren Wachstumswegen

-Prinz Luitpold von Bayern, Geschäftsführender Gesellschafter Schloss Kaltenberg Kgl. Holding und Lizenz KG, stellte sein unternehmerisches Gespür unter Beweis. In seinem Vortrag „Ein Königreich für eine Marke“ erläuterte er, wie wichtig es ist, die Balance zwischen dem Schutz des königlichen Familiennamens und seiner Positionierung im Sinne einer Marke zu finden, die ihren Kunden die beste Wahl verspricht.

-Sholpan Shynassylova, Gesandte der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland, gab in ihrem Vortrag „Eine Nation als Marke – Wachstumsland Kasachstan“ spannende Einblicke in die Kultur eines faszinierenden Landes und vermittelte einen Eindruck von dessen Zukunftsambitionen sowie Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen aus dem DACH-Raum.

-Peter Wiedemann, Vorstand Technik Rational AG, veranschaulichte in seinem Beitrag „Neu gedacht – Neu gemacht“, wie das Beschreiten von kreativen Lösungswegen stetige Innovationen ermöglicht. Wiedemann erklärte, wie der Fokus auf den maximalen Nutzen für Köchinnen und Köche auf der ganzen Welt sowie unterschiedliche kulturelle Besonderheiten und Essgewohnheiten zum Antrieb für beste Produkte auf stark komprimierter Fläche werden.

-Katharina Geutebrück & Christoph Hoffmann, Geschäftsführende Gesellschafter der Geutebrück GmbH, führen in zweiter Generation das Familienunternehmen. Sie haben gemeinsam „Neues gewagt“ und über ihre facettenreichen, positiven wie negativen Erfahrungen in der Realisierung einer strategischen Neuausrichtung gesprochen. Ihr Vortrag „Wandel versus Tagesgeschäft – Herausforderungen bei der strategischen Neuausrichtung eines mittelständischen Familienunternehmens mit 50 Jahren Historie “ begeisterte.

-Dr. Stefan Piech, Vorstand der Your Family Entertainment AG, ist diesjähriger Preisträger des Awards des Internationalen Marken-Kolloquiums. In seinem Vortrag „Content with Impact – Gutes populär und Populäres gut machen“ teilte er persönliche Einblicke in die TV- und Filmindustrie und erzählte davon, wie es ihm mit seinem Unternehmen gelingt, täglich gegen gewaltverherrlichende Inhalte zu kämpfen, um die Welt für die Jüngsten in unserer Gesellschaft sicherer zu machen.

-Mag. Katharina Schneider, Geschäftsführerin der MediaShop GmbH, ist stets auf der Suche nach kreativen Gründern und Innovationen. Das Plenum lobte ihren mitreißenden Vortrag „Was hat die Marke MediaShop mit Walt Disney zu tun?“ in dem sie auch ihre persönliche Unternehmerinnengeschichte beim harten und sehr erfolgreichen Aufbau von MediaShop zum Marktführer im DACH-Raum thematisierte.

-Im Rahmen einer moderierten Start-Up-Session sorgten die folgenden vier Gründer für einen regen Austausch und ließen die Zuhörer an ihren Erfolgsgeschichten und Tiefpunkten während der Gründungsphase teilhaben:
.Benjamin Eibisch & Timo Györi, Gründer und Geschäftsführer Apollon Biotech GmbH
.Andreas Martin, Gründer und Geschäftsführer der Flowers-Software GmbH
.Nicolas Kreyenkamp, Mitgründer und Geschäftsführer Talentmagnet Performance Recruiting GmbH

Der Award des Internationalen Marken-Kolloquiums
Den jährlichen Award des Internationalen Marken-Kolloquiums verlieh die Jury in diesem Jahr an Dr. Stefan Piech für sein unternehmerisches wie persönliches Engagement für kindgerechte, positive und gewaltfreie Inhalte in den Medien. Der Award wurde offiziell am Donnerstag, den 9. September 2021 im Rahmen eines festlichen Dinners verliehen, zu dem auch zahlreiche Nominierte aus verschiedensten Branchen zugegen waren. Die Jury bestand traditionell aus den Referenten des Vorjahres des Kolloquiums sowie langjährigen Medienpartnern.

Neues wagen
„Neues wagen“ – das bedeutet Mut beweisen, sich fokussieren und dranbleiben. Neues wagt man nur selten alleine – sondern mit der Unterstützung einer starken Mannschaft, die hilft, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Ohne den Mut, Neues zu wagen, lässt sich Wachstum dauerhaft nicht erreichen“, fasst Prof. Dr. Guido Quelle den Tenor der Veranstaltung zusammen. „Risikobereitschaft und Zuversicht bringen uns die Chance auf Innovationen, neue Gedanken und Ideen sowie neue Verfahren“, so der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung und Gastgeber des Kolloquiums. „Das Kolloquium zeigt, wie wichtig Austausch für richtungsweisende Entscheidungen und anhaltendes Wachstum in Unternehmen ist. Wir freuen uns, dass unsere Veranstaltung dazu einen Beitrag leisten konnte“, ergänzt Quelle nach erfolgreichem Abschluss des Kolloquiums.

Über Mandat Managementberatung
Die Mandat Managementberatung GmbH unterstützt Unternehmen dabei, gesund und profitabel zu wachsen. Sie begleitet ihre Klienten sowohl bei der Konzeption und Entwicklung als auch in der Realisierung von Wachstumsinitiativen. Das Team verfügt über branchen- und länderübergreifendes Wachstums-Know-how in den Leistungsfeldern Strategie und Marke, Prozesse und Organisation sowie Vertrieb und Expansion. Dabei kann Mandat auf mehr als 30 Jahre Beratungserfahrung zurückgreifen. In diesem Zeitraum wurden mehr als 600 Projekte für über 250 nationale und internationale Klienten in 19 Ländern realisiert. Schwerpunkt ist dabei der gehobene Mittelstand in der DACH-Region. Mandat hat seinen Standort in Dortmund und unterhält Büros in London und New York.

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SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

Bernhard Schindler, Gerold Wolfarth, Stephan Assmann, Jannis Brendel

SalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen.

„Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.“ So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

„Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: „Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.“

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

Feierliche Bestätigung des Investments

Corona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: „Nichts ist unmöglich“ lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen „Marktplatz für Innovation“ ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. „Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams“, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

Wird künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte die Marketing-Branche revolutionieren?

KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

neuroflash – der erste deutsche KI-Text-Generator mit Wirkungsvorhersage

Künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte werden die Marketing-Branche revolutionieren
Von Alexa bis Siri, vom Übersetzungsprogramm bis zu computergenerierten Texten – heute scheint es keine technischen Grenzen mehr zu geben. Dabei ist die Marketing-Branche laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey die Branche, auf die Künstliche Intelligenz den größten Einfluss haben wird. Wertschöpfungspotenzial von bis zu sechs Milliarden US-Dollar inklusive. Die Prognose des globalen Research Unternehmen Gartner überrascht daher nicht: bis 2022 werden mehr als 30 % der digitalen Inhalte mithilfe von KI-Technologie erstellt. Der Einsatz von KI wird die Produktivität und Werbewirksamkeit erhöhen, gleichzeitig aber auch den kreativen Prozess nachhaltig verändern und – das sei vorweggenommen – erleichternd. Denn tatsächlich fällt es 82% der befragten Markenverantwortlichen schwer, performante Werbetexte zu erstellen. Der Grund hierfür: der Mangel von Zeit, Personal oder Budget. Laut der von Dynata durchgeführten Studie planen mehr als ein Drittel (37 %) der befragten Marketingverantwortlichen in Künstliche Intelligenz zu investieren, um speziell Texte zu verfassen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen im persönlichen Kontakt, glauben 64 % der befragten Markenverantwortlichen, dass die Sprache wichtiger denn je ist um die Verbindung zu Kunden aufzubauen und erfolgreich aufrechtzuerhalten.

neuroflash ist überzeugt, dass KI-generierte Texte besonders im digitalen Marketing in Zukunft eine erfolgskritische Rolle spielen werden. Denn, mithilfe von KI können individualisierte, effektive Texte kosten- und zeiteffizient erstellt werden. Gerade kurze Werbetexte wie beispielsweise Überschriften, Produktbeschreibungen oder Newsletter-Betreffzeilen, müssen den Leser auf den ersten Blick überzeugen und erfordern daher besonders viel Kreativität. „Wer möchte“, sagt Henrik Roth, Co-Founder von neuroflash „wird in Zukunft kein weißes Blatt mehr vor sich haben.“ Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Tools die Marketeers ergänzen – also Texterstellung in Teamarbeit. KI wird die leere Seite füllen und Marketeers werden sie aufpolieren. Das Ergebnis: effektivere Werbetexte, die Marken nachhaltig stärken.

Was steckt hinter dem ersten deutschen KI Text-Generator von neuroflash
neuroflash“s Vision für die zukünftige Arbeit von Werbetextern stützt sich auf datenbasierte Entscheidungsfindung: weniger Bauchgefühl, dafür gesteigerte Erfolgssicherheit. Wie das funktioniert? Neben dem Text selbst gibt neuroflash jedem von der KI generierten Textvorschlag eine numerische Note. Diese Note auf einer Skala von eins bis 100 basiert auf historischen Daten und errechnet, wie gut der jeweilige Text im individuellen Anwendungsfall abschneiden wird. Mit anderen Worten: Werbetexter müssen sich nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen, um herauszufinden, welcher Text „am besten“ funktioniert.

In über 30 A/B Tests wurden die Betreffzeilen, die neuroflash für Migros Online (den grössten digitalen Supermarkt der Schweiz) generiert hat, auf die Probe gestellt. Aus „Migros Online nur mit dem Migros Login“ hat neuroflash „Migros Login – für Ihre Sicherheit wird hier gesorgt“ gemacht und erzielte damit eine 5 % höhere Öffnungsrate. „Die Zukunft liegt nicht in der Generierung. Die Zukunft liegt in der Kuratierung“, glaubt Dr. Jonathan T. Mall, Co-Founder von neuroflash. „Es geht darum, der Person zu helfen, eine Auswahl zu treffen und zu verstehen, welche dieser Millionen von Wörtern, die sie nutzen kann, tatsächlich funktionieren werden.“

Im Fall von Migros Online hat wohl das Wort Sicherheit den entscheidenden Unterschied gemacht. Nicht verwunderlich, denn die meisten Menschen assoziieren mit dem Wort Sicherheit ganz bestimmte Emotionen und werden daher eher dazu überzeugt, die E-Mail zu öffnen. Die Analyse und der strategische Einsatz von Assoziation waren auch der Ursprung von neuroflash und bilden noch heute die Basis für den KI Text-Generator des Start-ups. Vor dem Launch ihrer Software für automatisierte Werbetexte hat neuroflash eine KI entwickelt, die Assoziationen und Emotionen von Wörtern voraussagen kann. So berechnet neuroflash auf Basis von großen Datenmengen (bspw. auf Basis von Wikipedia-Einträgen sowie Twitter- und Facebook-Posts) die wahrscheinlichsten Assoziationen spezifischer Wörter. Anhand der Analyse von Wortfrequenz, Konkretheit und Interdependenz von Wörtern können die wahrscheinlichsten Assoziationen berechnet werden. Nehmen wir das Beispielwort „Sicherheit“: „Sicherheit – Schutz“, „Sicherheit – Stabilität“. Die Analyse und das Verständnis von Assoziationen können schließlich zu mehr Absatz führen, da Kaufentscheidungen in 70 bis 80% der Fälle unterbewusst getroffen werden. Entsprechend handeln Menschen häufig nicht rational, sondern aus der Gefühlsebene heraus – und dort spielen Assoziationen eine große Rolle.

GPT-3 als Basis-Technologie für den ersten deutschen KI Text-Generator
Die US-Firma OpenAI hat mit GPT-3 ein Sprachproduktionssystem entwickelt, das basierend auf gigantischen neuronalen Netzen und minimaler Vorgaben Texte ergänzen oder nahezu selbst verfassen kann. GPT-3 ist der größte Natural Language Processing (NLP) Transformer, der akkurat und effektiv menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduzieren kann. Die generierten Texte sind dabei so gut verfasst, dass Leser sie nicht mehr von Texten unterscheiden können, die von Menschen verfasst wurden. Seit GPT-3 2020 auf den Markt gebracht wurde, generiert es durchschnittlich 4,5 Millionen Wörter am Tag und wird von mehr als 300 Apps genutzt. GPT-3 wurde mit einem westlichen Textkorpus trainiert und kommt am besten mit der englischen und deutschen Sprache zurecht. neuroflash hat seit Dezember 2020 Zugang zu GPT-3 und integriert das Sprachproduktionssystem seit Januar 2021 in ihrer eigenen Software.

neuroflash begann bereits 2017 große internationale Marken wie Nivea, Volkswagen oder Telekom bei ihrer Kommunikationsstrategie durch innovative Big-Data Marktforschung zu unterstützen. Mit den gelernten Anforderungen großer Marken, launcht neuroflash nun den ersten deutschen KI Text Generator, mit einem ganz klaren Vorteil: „Kreative Marketeers nutzen unsere Software, nicht nur um sicherer zu sein, dass ihre neuen Inhalte gut ankommen, sondern auch um die Marke nachhaltig zu stärken“, sagt Co-Founder Dr. Jonathan Mall. 7 Teammitglieder arbeiten virtuell auf der Welt verteilt daran die digitale Kommunikation von Marken zu revolutionieren. Nach seiner Promotion in Neuropsychologie hat Co-Founder, Dr. Jonathan T. Mall im Bereich Big Data und semantischer Marketing Optimierung gearbeitet, bevor er im Microsoft Accelerator neuroflash gründete. Später stießen Henrik Büning und Henrik Roth hinzu, die das Gründungsteam komplettieren. Beide bringen langjährige Gründungserfahrung und Marketing-Expertise mit.

Kontakt
neuroflash GmbH
Henrik Roth
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