Splitter MAX von Peplink: Vitel erweitert Sortiment um kompakten PoE-Splitter

PoE-Stromversorgung von Geräten ohne eigene PoE-Unterstützung

Splitter MAX von Peplink: Vitel erweitert Sortiment um kompakten PoE-Splitter

Splitter MAX von Peplink

Unterschleißheim/München, 12. August 2025 – Die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, erweitert ihr Angebot um ein neues Peplink-Gerät: Der Splitter MAX ermöglicht die PoE-Stromversorgung von Geräten, die selbst kein PoE unterstützen. Bei Netzwerkgeräten, die nicht über einen integrierten PoE-Eingang verfügen, ermöglicht der Splitter eine flexible Integration von PoE ohne zusätzliche Verkabelung oder Netzteile.

Der Splitter MAX ist kompatibel mit allen Geräten, die mit 12 V betrieben werden und die weniger als 48 W Leistung benötigen. Zu den kompatiblen Geräten gehören unter anderem Router und Antennen. Dabei kann der Splitter MAX auch für die Stromversorgung mehrerer Geräte verwendet werden. Mit galvanisch getrennten Strom- und Ethernetleitungen schützt der PoE-Splitter Netzwerke vor elektrischen Störungen und optimiert die Performance.

Maximale Performance in rauen Umgebungen

Durch seine robuste Bauweise eignet sich der Splitter MAX auch für den Einsatz in industriellen oder mobilen Anwendungen. Zudem ist er für den breiten Temperaturbereich von -40 °C bis +70 °C geeignet, sodass Geräte unter allen Bedingungen effizient arbeiten können. Dank kompakter Bauform lässt sich der Splitter MAX auch in engen Umgebungen flexibel installieren. Außerdem verfügt er über einen integrierten Überspannungsschutz, der angeschlossene Geräte selbst in kritischen elektrischen Umgebungen zuverlässig vor Spannungsspitzen schützt.

„Der Splitter MAX von Peplink ist ideal für die Stromversorgung von Geräten wie Router, Access Points oder Antennen über PoE, auch wenn diese selbst keine PoE-Unterstützung bieten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Das Gerät senkt den Installationsaufwand erheblich und macht den Einsatz besonders flexibel – gerade in Umgebungen, in denen herkömmliche Stromzufuhr schwierig ist. Der Bedarf an Lösungen für die flexible und platzsparende PoE-Stromversorgung wächst, und mit dem Splitter MAX von Peplink in unserem Portfolio schließen wir genau diese Lücke.“

Im deutschsprachigen Datenblatt (https://vitel.de/wp-content/uploads/2025/07/Datenblatt_Peplink_Splitter_MAX_f.pdf) erfahren Sie mehr über den Splitter MAX.

Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value Added Distributor von IT-Lösungen für Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Seefahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

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Kleine Wunde, große Infektionsgefahr

R+V-Infocenter: kleine Wunden reinigen und desinfizieren

Kleine Wunde, große Infektionsgefahr

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 8. März 2023. Ob Schürfwunde am Knie oder Schnitt in den Finger: Auch kleine Wunden sollten immer gereinigt und sorgfältig desinfiziert werden, rät das Infocenter der R+V Versicherung. Sonst drohen Entzündungen und Wundinfektionen.

Kleine Wunden lassen sich in der Regel problemlos selbst behandeln. „Für solche Fälle sollte jeder ein antiseptisches Wundspray griffbereit haben“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung. Sie rät, damit auch kleine Wunden gründlich zu desinfizieren, um Entzündungen und Infektionen zu verhindern. „Wundinfektionen hemmen die natürliche Heilung und es gibt schneller Narben. Zudem können sie im auf gesundes Gewebe oder im schlimmsten Fall auf Sehnen und Knochen übergreifen“, erklärt die Ärztin.

Wunden vor dem Desinfizieren reinigen
Vor dem Desinfizieren müssen die Wunden unter Umständen erst gereinigt werden. Bei Schnittwunden passiert das ein Stück weit „automatisch“, wenn man sie kurz bluten lässt. „Die Blutung spült feinste Schmutzpartikel und Keime aus der Wunde“, erklärt R+V-Ärztin Kaiser. Ist die Wunde sauber, kann die Blutung mit einer sterilen Kompresse gestoppt und anschließend sorgfältig desinfiziert und mit einem Pflaster geschützt werden. „Wenn Schnittwunden sehr tief sind oder stark bluten, sollten Verletzte zur Sicherheit einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen“, ergänzt Kaiser.

Schürfwunden hingegen bluten meist nur wenig, eine körpereigene Wundreinigung findet nicht statt. Wenn die Wunde stark verschmutzt ist, etwa mit Erde oder Sand, sollte sie mit sauberem Wasser gereinigt werden. Fremdkörper wie Steinchen oder Splitter lassen sich vorsichtig mit einer Pinzette entfernen.

Mit Bissverletzungen sofort in die Arztpraxis
Ein Sonderfall sind Bissverletzungen, vor allem die von Katzen. Sie führen bei Menschen relativ oft zu schweren Infektionen – zum einen, weil die Zähne spitz sind und tief ins Gewebe eindringen, zum anderen, weil der Speichel gefährliche Bakterien enthält. Wenn diese in die Blutbahn gelangen, können sie schwere Wundinfektionen auslösen und zum Beispiel die Hirnhaut oder die Herzklappen befallen. „Viele Verletzte nehmen Katzenbisse nicht ernst, weil sie klein sind und kaum bluten. Ich empfehle aber dringend, auch kleine Bissverletzungen sorgfältig zu desinfizieren und dann direkt eine Arztpraxis aufzusuchen“, warnt Friederike Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer eine Wunde versorgt, sollte sich vorher gründlich die Hände waschen und eventuell zusätzlich desinfizieren oder sterile Einmalhandschuhe tragen.
– Medizinischer Alkohol ist zur Händedesinfektion geeignet. Beim Kontakt mit Wunden brennt er jedoch stark. Deshalb sind alkoholfreie Wunddesinfektionsmittel immer die bessere Alternative – besonders bei Kindern.
– Wenn kein Leitungswasser für die Wundreinigung verfügbar ist, ist Mineralwasser oder Kochsalzlösung eine Alternative. Salz wirkt zusätzlich desinfizierend und fördert die Wundheilung.
– Auch aus winzigen Insektenstichen kann sich eine Infektion entwickeln, vor allem durch Kratzen. Gegen den Juckreiz hilft Kühlen, zum Beispiel mit kalten, feuchten Lappen, Coolpacks oder Gels. Auch spezielle Cremes oder batteriebetriebene Stifte können Linderung verschaffen.
– Wenn sich an einer Wunde ein roter Strich bildet, sollte unbedingt eine Arztpraxis aufgesucht werden. Es könnte sich um eine beginnende Blutvergiftung handeln.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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