Industrie und Forschung zeigen Nutzung von Simulation und KI

CADFEM Conference am 7. Oktober präsentiert neue Methoden und Trends in der Produktentwicklung

Industrie und Forschung zeigen Nutzung von Simulation und KI

Künzelsau, 17. Juli 2025 – Simulation und digitale Zwillinge bilden immer komplexere technische Strukturen, Materialverhalten und Szenarien ab und liefern dadurch wichtige Einblicke in die Optimierung von Produkten und Prozessen. Auf der nächsten CADFEM Conference am 7. Oktober 2025 in Künzelsau präsentieren Forscher und Fachleute von führenden Unternehmen bewährte und neue Methoden für die Nutzung von Simulation in der Produktentwicklung, vor allem im Bereich Strukturmechanik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Einbindung von KI-Modellen. Es ist die siebte von insgesamt acht internationalen Konferenzen (https://www.cadfem.net/de/cadfem-informiert/veranstaltungen/cadfem-conference-series.html), die der Simulations-Spezialist CADFEM in diesem Jahr in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich ausrichtet.

Neben digitaler Produktentwicklung und strukturmechanischen Simulationen geht es im Oktober in der baden-württembergischen Hidden-Champion-Region auch um Automatisierung, Prozessintegration und Designoptimierung.

Auf dem Programm stehen über 30 Vorträge und Präsentationen unter anderem von Experten des Luftfahrt-Zulieferers Liebherr-Aerospace Lindenberg, des Logistikanbieters Jungheinrich, Ziel-Abegg, GEMÜ, ENERCON, Festo und ANSYS, dem Hersteller der gleichnamigen Simulations-Software, sowie von Forschenden der Universität der Bundeswehr München und von Fraunhofer. Die Konferenz dauert einen Tag und findet im Kultur- und Kongresszentrum „Carmen Würth Forum“ in Künzelsau statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen ab sofort unter: https://www.cadfem.net/de/cadfem-informiert/veranstaltungen/cadfem-conference-series/cadfem-conference-kuenzelsau-2025.html

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit über 600 Beschäftigten an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS und bietet über die Software hinaus Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit Schulungen zu über 100 verschiedenen Themen ist CADFEM zudem einer der weltweit größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Die einzelnen Ländergesellschaften betreuen in Europa, Indien und Südostasien mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zur CADFEM Group gehören außerdem Partner unter anderem in den Bereichen Autonomes Fahren, Virtuelle Städte, Personalisierte Medizin und Smart Factories.

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Mentalitätswechsel: Kampfmittelräumung mit Hilfe von Simulation

Virtual City Systems informiert bei ARD-Dokumentation in der Reihe „Wissen“

Mentalitätswechsel: Kampfmittelräumung mit Hilfe von Simulation

Berlin, 10. Juli 2025 – Bei der Entschärfung eines Blindgängers wie zuletzt in Köln kann computerbasierte Simulation den Aufwand bei der Vorbereitung und Evakuierung erheblich reduzieren. Mit Hilfe von Software können Druckwellen und der mögliche Splitterflug genau vorhergesagt und damit notwendige Sperrgebiete in vielen Fällen noch besser eingegrenzt werden. Darauf weist Stefan Trometer, Geschäftsführer von Virtual City Systems (https://vc.systems/) am Rande einer ARD-Dokumentation hin, die am 4. August ausgestrahlt wird. In dem Fernsehbeitrag erläutert er neben vielen anderen Experten das Vorgehen im Falle einer Sprengung oder Entschärfung.

Der bei einer Entschärfung oftmals festgelegte Sprengradius von 1.000 Metern sei ein konservativer Ansatz. „Mit Simulation kann es möglich sein, durch Berechnungen von Druckwelle und Splitterflug aus den Fragmenten der Stahlhülle je nach Ergebnissen auch einen stärker begrenzten Bereich einzuhalten“, sagt Trometer. Die Effekte können mit Hilfe zeitgemäßer Simulations-Technologie dargestellt werden, dadurch lasse sich im Falle einer Evakuierung der gesamte Organisations- und Kostenaufwand reduzieren.

Die ARD berichtet in ihrer Sendereihe „Wissen“ 45 Minuten lang über Aufgaben, Vorgehen und Risiken bei der Kampfmittelräumung. „Ziel ist es, dass ich basierend auf physikalischer Simulation realistischere Ergebnisse erhalte, die Situation schneller einschätzen und den daraus resultierenden Aufwand verringern kann“, so Trometer im Vorfeld der Ausstrahlung. Bezogen auf die Kampfmittelräumung sprach er von einem Mentalitätswandel. „Viele tun sich noch schwer, sich bei ihren Schritten von einem IT-System unterstützen zu lassen.“ Die Simulation erleichtere es Fachleuten jedoch, mögliche Folgen besser abzuschätzen und Entscheidungen leichter treffen zu können.

Die Virtual City Systems GmbH (VCS) gehört zur CADFEM Group, einem der weltweit führenden Spezialisten für die Nutzung von Simulationstechnologie. Bei ihren Berechnungen arbeiten die Experten von VCS mit einer Simulations-Software, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut EMI) entwickelt wurde.

Auch Hochwasser- und Klimaschutz mit Hilfe von Simulation

Notfall-Planungen auf Basis von Ergebnissen computerbasierter Simulationen gibt es seit längerer Zeit auch im Hochwasserschutz. So stellen viele aktuelle Hochwasserwarnkarten verschiedener Bundesländer Simulationen zur Verfügung, die nun auch in 3D-Karten anschaulich visualisiert werden können. Stefan Trometer: „Frühere Stadtklima-Analysen konnten nicht immer für eine aktuelle Städtebauplanung herangezogen werden, die zugrunde liegenden Daten und Modelle waren einfach veraltet.“ Durch Simulation lassen sich Modelle der Stadtentwicklung heute viel schneller umsetzen, so dass auch komplexe aktuelle Klima-Verhältnisse wie die Durchlüftung (Wind) der Innenstädte oder der Wasserverlauf im Fall von Hochwasser oder Starkregen schon in früher Planungsphasen berücksichtigt werden können.

Das Ziel ist es, mit Hilfe von Simulation schneller und für alle Beteiligten und Betroffenen verständlich informieren zu können. Beteiligte sind zum Beispiel Kommunalpolitik, Vermessungsverwaltung wie Landesvermessungsämter, Stadtplanung und Bauplanung, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch Katastrophenschutz. „Unser Ziel ist ein digitales System, das verschiedene Akteure und Systeme miteinander verknüpft, um Gefahren besser einschätzen und ihnen gemeinsam begegnen zu können“, betont Trometer.

So hat VCS unter anderem für das 1.700-Einwohner-Dorf Etteln in Ostwestfalen einen Digitalen Zwilling in 3D gebaut, der zum Beispiel für die Planung von neuer Bebauung unter Berücksichtigung von Klimaeinflüssen dienen kann. Etteln war Ende des vergangenen Jahres als weltweit beste „Smart City“ ausgezeichnet worden – noch vor Hightech-Metropolen wie Hongkong.

Die Virtual City Systems GmbH bietet Lösungen für Erstellung, Verteilen und Nutzen von 3D-Stadtmodellen und urbanen Simulationen an. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und unterstützt seitdem Städte und Gemeinden dabei, sogenannte Digitale Zwillinge – also digitale Abbilder von Städten – für die Analyse und Planung urbaner Räume einzusetzen, unter anderem für Städtebau und Stadtentwicklung, Simulation von Starkregen und Hochwasser, Solarpotenzial oder die Entschärfung und Sprengung von Blindgänger-Bomben. Ziel ist es, umfangreiche Geoinformations-Daten und darauf basierende Simulationen in offenen Anwendungen zur Verfügung zu stellen und die Zusammenarbeit verschiedener Arbeitsbereiche in der Stadtentwicklung zu verbessern. Virtual City Systems ist Teil der internationalen CADFEM Group.

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CADFEM Gesellschaften in Europa rücken näher zusammen

Matthias Alberts verantwortet ab 1. Juli 2025 europaweit das Ansys-Geschäft von CADFEM

CADFEM Gesellschaften in Europa rücken näher zusammen

Matthias Alberts verantwortet ab 1. Juli europaweit das Ansys-Geschäft von CADFEM

Grafing b. München, 1. Juli 2025 – Der Simulations-Spezialist und Ansys-Partner CADFEM verändert zum 1. Juli 2025 seine Organisationsstruktur in Europa. Dadurch werden insbesondere administrative und technische Synergien länderübergreifend besser genutzt. Gleichzeitig bleibt der lokale Fokus der Ländergesellschaften bei Vertrieb und Service rund um die Software Ansys erhalten. Verantwortet wird das gesamte Ansys-Geschäft von CADFEM in Europa künftig von Matthias Alberts.

CADFEM (https://cadfem.net)war vor 40 Jahren in Deutschland gegründet worden. Seitdem sind Gesellschaften in der Schweiz, in Österreich, Großbritannien und Irland sowie in Frankreich hinzugekommen, zudem bestehen Beteiligungen bei weiteren Ansys-Vertriebspartnern in Ost- und Südosteuropa. Auch in Indien und Südostasien ist CADFEM seit vielen Jahren präsent.

Zum 1. Juli 2025 werden die CADFEM Gesellschaften in Europa die Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Ressourcen intensivieren. Durch eine neue Organisationsstruktur („CADFEM Europe“) sollen Prozesse vereinheitlicht werden, zum Beispiel in administrativen Bereichen wie IT-Infrastruktur, Human Resources, Finanzwesen und Marketing. Außerdem können dadurch alle Kunden länderübergreifend auf die breitgefächerte technische Expertise der über 300 Simulationsspezialisten von CADFEM zugreifen.

Damit wird dem wachsenden Stellenwert von Simulation und Digital Engineering Rechnung getragen und das gesamte CADFEM Know-how international bereitgestellt. Alle CADFEM Ländergesellschaften erhalten dadurch den höchsten Ansys-Partnerstatus „Apex“.

Matthias Alberts wird Direktor für das Ansys Channel Partner Business in Europa

„Die Kundennähe der CADFEM Gesellschaften in den verschiedenen Ländern und ihr Verständnis für den lokalen Markt sind unsere Stärken, die wir auch bei einer engeren europäischen Zusammenarbeit weiter nutzen möchten“, betont Matthias Alberts, der mit Wirkung vom 1. Juli das gesamte Ansys-Geschäft von CADFEM in Europa verantwortet und koordiniert. Der 43-Jährige begann 2007 direkt nach seinem Maschinenbaustudium an der Hochschule Hannover und der University of South Wales bei CADFEM. Er hat früh Führungsaufgaben übernommen, auch international. 2014 wurde er Geschäftsführer der CADFEM (Austria) GmbH, 2022 zusätzlich Geschäftsführer der CADFEM Germany GmbH. Beide Funktionen gibt er zugunsten seiner neuen Rolle als Direktor für das Ansys Channel Partner Business von CADFEM in Europa ab.

Veränderungen in der Geschäftsführung in Deutschland und Österreich

Durch den Wechsel von Matthias Alberts übernimmt in Österreich Johannes Raitmair die alleinige Geschäftsführung, der er schon seit 2022 angehört. Die CADFEM Germany GmbH wird ab 1. Juli von zwei Geschäftsführern geleitet: Dr.-Ing. Matthias Hörmann verantwortet Technik und Infrastruktur, Josef A. Overberg die Bereiche Vertrieb und Marketing. Neben Matthias Alberts verlassen mit Dr.-Ing. Jürgen Vogt und Erke Wang zwei weitere Mitglieder die deutsche Geschäftsführung, die diese über Jahrzehnte geprägt haben. Ihr Ausscheiden erfolgt im Rahmen eines geplanten Übergabeprozesses, beide bleiben CADFEM in anderen verantwortlichen Funktionen erhalten.

Mehr als Ansys in Europa: Die CADFEM Group:
Die CADFEM Group ist ein international tätiger familiengeführter Unternehmensverbund im Bereich Simulation und Digitalisierung. Er betreut weltweit mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neben dem Ansys Partnergeschäft in Europa („CADFEM Europe“), Indien und Südostasien („CADFEM APAC“) gehören Spin-Offs und weitere Anbieter von digitalen Lösungen für aktuelle Industrie-Trends – u.a. in den Bereichen autonomes Fahren, Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz, Medizin – zur Gruppe. Darüber hinaus investiert sie in DeepTech Startups.

Die CADFEM Group ist ein international tätiger familiengeführter Unternehmensverbund im Bereich Simulation und Digitalisierung. Er betreut weltweit mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neben dem Ansys Partnergeschäft in Europa („CADFEM Europe“), Indien und Südostasien („CADFEM APAC“) gehören Spin-Offs und weitere Anbieter von digitalen Lösungen für aktuelle Industrie-Trends – u.a. in den Bereichen autonomes Fahren, Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz, Medizin – zur Gruppe. Darüber hinaus investiert sie in DeepTech Startups.

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Neuer Engineering-Blog: von Gentechnik über KI bis Datensicherheit

100 Beiträge zu Simulation und Technologie in Prozessen und Produktentwicklung

Neuer Engineering-Blog: von Gentechnik über KI bis Datensicherheit

Grafing b. München, 25. Juni 2025 – Wie können Unternehmen KI in der Produktentwicklung konkret einsetzen? Wie lassen sich Prozesse in der Medikamentenforschung beschleunigen, um seltene Krankheiten schneller und besser zu behandeln? Und wie lässt sich durch intelligente Strömungssimulation der hohe Energiebedarf von Industrie-Ventilatoren reduzieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefern jede Woche neue Beiträge im CADFEM Blog: Expertentipps und fundiertes Insiderwissen, Anwendungsbeispiele und praxisnahe Einblicke in die Welt der Simulationstechnologie. Über 100 Beiträge sind bereits online verfügbar und dienen als verlässliche Wissensquelle für Entscheider, Anwender und Medien.

Die Startseite des Blogs präsentiert sich unter https://blog.cadfem.net/de in zeitgemäßer Kachel-Optik. Jeder Beitrag erscheint mit Schlagzeile, Teaser und Vorschaubild. Die Inhalte umfassen nahezu alle Branchen, Tätigkeitsfelder und physikalische Domänen, in denen CADFEM involviert ist. Sie lassen sich gezielt nach Themenschwerpunkten wie „Strömung & Temperatur“, „Strukturmechanik“ oder „Optik & Photonik“ filtern. Hauptzielgruppen sind Anwender in Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Medienpartner sowie technisch Interessierte.

Der Blog ist in Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar und wird damit zur zentralen Anlaufstelle für die internationale Community rund um Simulation und Digital Engineering. „Mit diesem Angebot unterstreicht CADFEM seine führende Rolle als europaweiter Anbieter von Simulations-Software und als Partner in der Produktentwicklung“, erklärt Josef Overberg, Geschäftsführer der CADFEM Germany GmbH. „Die Beiträge zeigen die umfassende Expertise unserer Mitarbeiter. Wir haben eine Plattform geschaffen, auf der sich Kolleginnen und Kollegen aus allen Ländern, Märkten und Unternehmensbereichen aktiv einbringen können.“ Damit entstehe ein lebendiger Wissens-Pool mit relevanten Inhalten – egal, ob die Leserinnen und Leser in Cambridge, Paris oder Wien arbeiten.

„Wir möchten mit dem Blog echten Mehrwert bieten und unsere Leser inspirieren,“ erklärt Klaus Kuboth, der die Umsetzung des Projekts verantwortet hat. „Aktuell veröffentlichen wir wöchentlich neue Beiträge, darunter Tipps und Tricks rund um die gesamte Ansys Software-Suite, regelmäßige Gastbeiträge von Partnern und Kunden sowie Meinungsartikel, die den Stellenwert von Simulation und Digital Engineering in der Produktentwicklung beleuchten – von prozessualen Themen bis zum Business Case.“ Der Blog biete konkrete Antworten auf echte Fragen, außerdem auch neue Perspektiven, kreative Ansätze und fundiertes Insiderwissen zu technologisch relevanten Themen.

Der Blog ist kostenlos unter https://blog.cadfem.net/de erreichbar.

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADFEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit über 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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CADFEM feiert 40 Jahre Simulation in Deutschland, Europa und Asien

Vom Zwei-Mann-Betrieb zum weltweiten Digital Engineering Anbieter

CADFEM feiert 40 Jahre Simulation in Deutschland, Europa und Asien

Grafing b. München, 3. Juni 2025 – Das auf technische Simulation spezialisierte Unternehmen CADFEM (https://cadfem.net)feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. 1985 zunächst als Vertriebsbüro der damals noch neuen Simulations-Software Ansys gegründet, hat sich das damalige Zwei-Mann-Startup zu einem der international größten Anbieter von technischen Leistungen, Beratung und Schulungen rund um Simulation und Digital Engineering entwickelt. Heute betreut CADFEM weltweit über 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Themengebieten wie Antriebstechnik, Fahrzeugbau, Optik oder Maschinen- und Anlagenbau.

Ging es zunächst um Maschinenbau, Anlagenbau und Automobil-Entwicklung, werden heute nahezu alle Branchen und Technologien bedient, darunter auch Autonomes Fahren, Additive Fertigung, Verfahrenstechnik, Medizintechnik und vieles mehr. Aus Produktentwicklung und Forschung ist die Computer-gestützte Simulation nicht mehr wegzudenken. Vom neuen Smartphone, Mikroteile für Elektrofahrzeuge oder die Konstruktion und Simulations-basierte Nachweisführung und Zulassung von Schwimmbad-Rutschen bis zu Pumpen für den Kühlkreislauf von Weltraum-Satelliten – alle Funktionalitäten, Werkstoffe, Herstellung und Verarbeitung bis hin zur Entsorgung können heute virtuell anhand ihres digitalen Zwillings entwickelt und bis zur Marktreife getestet werden.

„Unsere Kunden können dadurch die Zeit bis zur Markteinführung wesentlich verkürzen, Entwicklungskosten senken, die Produktqualität steigern und die Produktkomplexität besser beherrschen“, betont Dr.-Ing. Matthias Hörmann, technischer Geschäftsführer von CADFEM. Unternehmen und Entwickler, die Simulation nutzen, könnten dadurch auch „in enormem Maße ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“. Studien zufolge können durch Simulation die benötigten Prototypen sowie die Kosten gegenüber herkömmlicher Entwicklung mit Versuchsaufbauten im Schnitt um fast 50 Prozent reduziert werden.

Simulation für zahlreiche Branchenführer – Kontinuität in der Zusammenarbeit

Zu den Betrieben, die mit Beratern und Technikern von CADFEM und der genutzten Simulationstechnologie von Ansys arbeiten, gehören zahlreiche Branchen-Marktführer, darunter der Schweizer Industriekonzern Dätwyler, die österreichische Schwarzmüller-Gruppe, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, die Firmengruppe Liebherr, BSH Hausgeräte, Gemü, der Ventilatoren-Hersteller ebm-papst und viele Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Zahlreiche Unternehmen – auch kleine und mittelständische Firmen und viele Startups etwa im Bereich E-Mobilität oder Industry of Things – arbeiten schon viele Jahre mit CADFEM zusammen.

Im Laufe der Unternehmenshistorie hat sich die Struktur des Simulations-Spezialisten gewandelt. Aus der von Günter Müller und Otto Jandl gegründeten Firma CAD-FEM (CAD = Computer aided Design, FEM = Finite Elemente Methode) wurde die CADFEM Germany GmbH, 1995 dann – vor 30 Jahren – wurde CADFEM auch in der Schweiz gegründet und noch einmal zehn Jahre später – 2005 – CADFEM in Österreich. Heute ist CADFEM international präsent und unterhält über 35 Standorte und Beteiligungen in mehr als 20 Ländern in Europa und Asien.

Die über 600 Beschäftigten der heutigen CADFEM Group beraten weltweit mehr als 5.000 Betriebe und Forschungseinrichtungen. Bei Bedarf erstellen sie auch entsprechende Simulationen oder passen bestehende Software für Simulations-Anwendungen an – ein großer Vorteil für Auftraggeber, die die nötige Kompetenz nur befristet oder in besonders komplexen Anwendungs-Fällen benötigen. Außerdem bietet CADFEM Schulungen zu mehr als 100 verschiedenen Simulations-Themen an und organisiert mehrere internationale Konferenzen. Studierende von Hochschulen und andere Nachwuchs-Ingenieur-Teams werden regelmäßig mit kostenlosen Workshops, Software-Lizenzen und Kommunikationsarbeit im Wert von jährlich über drei Millionen Euro unterstützt.

KI beschleunigt Simulation in der Entwicklung

In den vergangenen Jahren haben Maschinelles Lernen (ML) und KI zum weiteren Wachstum bei CADFEM beigetragen. Die Fachleute des Unternehmens kombinieren immer häufiger die Erfahrungen aus 40 Jahren Simulation mit den Vorzügen aktueller KI-Technologie. „KI ist effizienter im Sortieren, Verarbeiten und Auswerten der Daten“, sagt Matthias Hörmann. „Sie hilft uns, den Kreislauf von Entwicklung und Optimierung bei allen Produkten noch schneller zu machen.“ Dadurch werde die Entwicklungszeit bis zur Marktreife weiter beschleunigt und jedes Jahr mehreren Millionen Euro an Entwicklungs-Investitionen eingespart.

Zum Unternehmens-Jubiläum ist eine Chronik mit zahlreichen Praxisbeispielen aus 40 Jahren Simulation in Deutschland und Europa erschienen, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht: https://www.cadfem.net/40 .

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADFEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit über 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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KI im Simulations-Prozess schneller und einfacher integrieren

CADFEM berichtet auf dem NAFEMS World Congress 2025

KI im Simulations-Prozess schneller und einfacher integrieren

Crash-Analyse in 10 Sekunden statt in 10 Stunden mit dem trainierten KI-Modell (Bildquelle: CADFEM;Crash Analysis Center G.Washington Univers.)

Salzburg / Grafing b. München, 10. April 2025 – Beim Einsatz von KI in Entwicklung und Produktion stecken viele Unternehmen noch in der Orientierungsphase fest. „Obwohl sie gerne auf den KI-Zug aufspringen würden, fällt es ihnen oft schwer, wertvolle Anwendungsfälle zu identifizieren und greifbare Ergebnisse zu erzielen“, sagt Marc Vidal von der CADFEM Germany GmbH (https://cadfem.net) im Vorfeld des diesjährigen NAFEMS World Congress, der vom 19. bis 22. Mai in Salzburg stattfindet. In einem Vortrag dort wird Vidal anhand von Beispielen aus der Fluiddynamik und der Prozessautomatisierung erläutern, wie die Implementierung von KI im Simulationsprozess optimiert werden kann.

„Entscheidend ist es in der richtigen Reihenfolge vorzugehen, also beginnend mit einem soliden Business Case und der Auswahl der geeigneten Technologie“, sagt Vidal im Vorfeld. Ebenso wichtig sei eine „effiziente und nachvollziehbare Integration“ von KI-basierten Tools und Methoden in den bestehenden Entwicklungsprozess. Der Umgang mit einer nur begrenzten Anzahl von Trainingsdaten und verschiedenen Datenquellen seien weitere typische Herausforderungen.

„Von der Methode bis zur skalierenden Integration in den Entwicklungsprozess ist alles verfügbar und bereits im Einsatz etabliert“, so Vidal, der bei CADFEM als Architect Digital Engineering Solutions tätig ist. „Die Kombination von KI mit technischem Fachwissen führt zu erheblichen Fortschritten. Sie ermöglicht eine sicherere und schnellere Angebotsphase und erlaubt es, zeitaufwändige Entwicklungsschritte zu beschleunigen.“

Letztlich sei KI in der Simulation ein Schlüssel zu einem „Shift Left“-Ansatz, bei dem Tests früher im Entwicklungsprozess stattfinden und damit auch verschiedene Produkt- oder Prozess-Varianten früher untersucht werden. „Die Einbindung von KI bringt damit eine enorme Beschleunigung bei der Entscheidungsfindung mit sich und ist der Schritt, den wir benötigen um den aktuellen Herausforderungen an unsere Innovationskraft begegnen zu können.“

Der NAFEMS World Congress findet seit 1987 alles zwei Jahre international statt, zuletzt in Florida (USA). Mit über 300 technischen Präsentationen, Schulungen und Workshops sowie einer umfangreichen Ausstellung zum Thema Simulation gilt er als größte internationale Konferenz, die sich ausschließlich mit Engineering Simulation befasst. Er bietet eine Plattform für den internationalen Austausch von Software-Anbietern, Beratern, Akademikern, Industriebetrieben und Anwendern. CADFEM und Ansys sind mit einem großen Informationsstand vor Ort. NAFEMS wurde 1983 in Großbritannien gegründet und gilt als die führende internationale Gesellschaft zur Förderung der rechnerischen Simulation.

Weitere Informationen und Anmeldung zum NAFEMS World Congress 2025 unter https://www.nafems.org/congress/ .

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Stuttgarter Studierende: Experimente in minus 100 Grad Kälte

CADFEM unterstützt das Team bei Experiment mit Höhenforschungsrakete

Stuttgarter Studierende: Experimente in minus 100 Grad Kälte

Stuttgart, 25. Februar 2025 – Studierende der Universität Stuttgart schicken Anfang März von Schweden aus ein selbst entwickeltes Experiment an Bord einer Höhenforschungsrakete in die Atmosphäre. In 100 Kilometern Höhe testen sie das Verhalten sogenannter Ferrofluide, die unter anderem in der Raumfahrt eine wichtige Rolle spielen könnten. Bei ihren Experimenten werden die 20 Studentinnen und Studenten vom Technologie- und Beratungs-Unternehmen CADFEM (https://www.cadfem.net/de/) aus Grafing bei München unterstützt, das für die Simulation der Raumfahrt-Bedingungen kostenlose Software-Lizenzen und Expertenwissen bereitstellt.

Das Experiment in Schweden gehört zum Projekt FINIX (Ferrofluid Implementations for Next generatIon eXploration) der Studierenden, die seit über zehn Jahren als Hochschul-Team „KSat“ organisiert sind. Mit seinen Versuchen nimmt es am deutsch-schwedischen Studierendenprogramm REXUS/BEXUS (Rocket EXperiments for University Students) (https://rexusbexus.net/rexus/) teil, eine Kooperation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Nationalen Raumfahrtagentur (SNSA) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA.

Am 3. März machen sich die Studierenden auf den Weg zum europäischen Weltraumbahnhof Esrange in Nordschweden, wo sie zusammen mit anderen Hochschul-Teams verschiedene Experimente auf der Höhenforschungsrakete mitfliegen lassen können. Getestet wird unter anderem, wie sich die Ferrofluide in der Schwerelosigkeit sowie angesichts der starken Vibrationen und der Beschleunigung beim Start verhalten. Außerdem interessieren die Studierenden mögliche Auswirkungen durch die hohen Temperaturen von bis zu 200 Grad, die während des Flugs an der Außenhülle der Rakete entstehen. All das haben sie im Vorfeld mit Hilfe von Simulationen am Computer geprüft. Dazu kommt eisige Kälte vor Ort: im Norden Schwedens herrschen frostige minus 20 Grad am Boden, minus 100 Grad sind es in der Atmosphäre.

Die von den Studierenden eingesetzten Ferrofluide bestehen aus einer Trägerflüssigkeit und darin enthaltenen Eisenpartikeln, die sich mit Magneten bewegen lassen. Die Technologie könnte helfen, die Zahl verschleißanfälliger, beweglicher Teile wie Lager, Schalter oder Dichtungen in herausfordernden Umgebungen wie in der Raumfahrt zu verringern und damit beispielsweise die Lebensdauer von Satelliten zu verlängern. Der Verein KSat e.V. an der Universität Stuttgart existiert seit 2014, das studentische Raketenprogramm wurde bereits 1995 ins Leben gerufen.

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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Simulation beschleunigt Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung

Experten betonen bei Blueprint Live-Talk Möglichkeiten von Green Engineering

Simulation beschleunigt Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung

Blueprint Talk während der Live-Übertagung aus der CADFEM Firmenzentrale (Foto: marekbeier.com)

Grafing b. München, 14. November 2024 – Nachhaltigkeit spielt in der Produktentwicklung aktuell erst bei rund einem Viertel der Unternehmen eine zentrale Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Teilnehmern beim Blueprint Talk zum Thema Green Engineering, der diese Woche live aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen wurde. 35 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass Nachhaltigkeit zumindest teilweise schon berücksichtigt werde. Bei 13 Prozent spielt sie in der Entwicklung neuer Produkte noch gar keine Rolle. Insgesamt hatten sich mehr als 400 Interessierte zum Talk angemeldet.

Dass Nachhaltigkeit noch nicht mehr Bedeutung hat, hänge auch mit den Herausforderungen zusammen, die damit verbunden sind. Darin waren sich die die Gesprächspartner von Blueprint-Moderatorin Sarah Yvonne Elsser weitgehend einig. Bernd Vojanec vom Antriebe-Hersteller Wittenstein betonte, dass sich Nachhaltigkeit aus vielen Facetten zusammensetze. „Dazu gehören Reparierbarkeit eines Produkts, die längere Lebensdauer und ein optimales Design, das wiederum zu Abstrichen bei der Reparierbarkeit führen kann.“ Eine weitere Facette, darin waren sich Experten und Teilnehmende einig, ist der Energieverbrauch bei der Herstellung.

Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung (https://resources.cadfem.net/de/de-de/design-for-sustainability) sei auch deswegen eine Herausforderung, weil sie Expertise und Umdenken erfordere, sagte Therese Seiringer von Thyssenkrupp Automotive Technology. „Wo Prozesse über Jahre hinweg etabliert wurden, muss man Umschulungen machen, das Wissen intern aufbauen, und das bedeutet auch hohe Investitionskosten.“ Zudem sei Nachhaltigkeit ein sehr komplexes Thema: „Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, gehen damit auch immer soziale Aspekte einher.“ Dazu gehöre am Ende der Produktion auch die Frage nach dem Umgang mit überschüssigen Materialien, „die früher Abfall waren, die ich vielleicht weiterverwenden kann“.

Tsunami an Regulatorik hilfreich

Grundsätzlich bewerteten die Experten Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung als extrem wichtig. Stefan Gatersleben von Schaeffler sieht darin Chancen für einen Kulturwandel in der industriellen Produktion. „Das kann aber nur gelingen, wenn ich einen Überblick über die eingesetzten Werkstoffe habe.“ Die zum Teil umfassenden gesetzlichen Regularien seien dabei hilfreich, aber auch umfangreich. „Es ist eine Flut, ein Tsunami an Regulatorik, der zu ordnen und zu überblicken ist.“ Als Zulieferer sei Schaeffler „in einer Sandwich-Position“ zwischen Zulieferern und dem Kunden, der am Ende daraus ein Gesamtprodukt erstellt. „Regulatorik hilft unserer Firma. Wir möchten Vergleichbarkeit auch für unsere Lieferanten, dafür brauche ich Standards.“

Bernd Vojanec betonte, dass man für eine wirkliche Kreislaufwirtschaft wissen müsse, was konkret in welchem Produkt steckt. „Wenn keiner weiß, was genau drin ist, ist ein Recycling oder eine Wiederaufbereitung nicht möglich.“ Man bekomme Nachhaltigkeit nicht in den Griff, wenn man die Daten nicht im Griff hat. Auch hier sahen die Gesprächs-Experten große Vorzüge durch Digital Engineering.

Auch Stefan Kuntzagk von der Lufthansa Technik hob die Möglichkeiten von Digital Engineering hervor und verglich es mit einer Brille, die manche Details erst sichtbar macht. Bei Flugzeugen habe man durch numerische Simulation die Möglichkeit durch kleinste Änderungen zum Beispiel an der Außenhaut den Treibstoff-Verbrauch zu senken. „Kleine Änderungen, mit denen wir was bewegen können.“ Mit Hilfe der vielen Daten aus dem Flugbetrieb (Big Data Analytics) könne zudem etwa ein auffälliges Verhalten zum Beispiel bei Triebwerken frühzeitig erkannt und korrigiert werden, was am Ende positive Auswirkungen habe.

Von außen könne man oft nicht sehen, was passiert, wenn einzelne Parameter geändert werden. Digital Engineering zeige aber enorme Einsparmöglichkeiten auf, jedes Kilo weniger CO2 spare auch Geld. „Simulation macht das möglich.“ Sie helfe außerdem, so Bernd Vojanec, „die Entwicklungszeit zu verkürzen und auf Tests zu verzichten oder auf viel höherem Level in Tests einzusteigen“.

Nachhaltigkeit ist ein Teamplay

Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung ist aber nicht nur eine Frage der Simulations-Tools. „Bei Unternehmen unserer Größe geht es auch darum, sich der damit einhergehenden Verantwortung bewusst zu sein“, sagte Therese Seiringer. Wo es Sinn macht, müssten Nachhaltigkeitsziele in die Planung und den gesamten Entwicklungsprozess integriert werden. Das betreffe auch Gremienarbeit, da seien Abstimmungen mehrerer Units nötig, denn Entscheidungen zur Nachhaltigkeit „müssen ja auch in den jeweiligen Arbeitsalltag passen“. Nach Stefan Gatersleben ist Nachhaltigkeits- oder Sustainability-Management daher „nichts anderes als ein Teamplay von unterschiedlichen Einheiten des Unternehmens“.

Mit Blick auf den ab 2027 in der EU verpflichtenden Digitalen Produktpass rieten die Gesprächsteilnehmer zur Vorbereitung. Es sei wichtig, schon jetzt das Thema Nachhaltigkeit mit Hilfe digitaler Tools auszuprobieren und nach und nach umzusetzen. Dabei könne man Schritt für Schritt die eigene Expertise aufbauen und feststellen, dass auch niederschwellige Simulation viel bewirken kann. Das könne vor allem im Mittelstand auch gemeinsam in Kooperation von Firmen oder zusammen mit Branchenverbänden geschehen.

Der Blueprint Talk ist als Aufzeichnung online verfügbar unter https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-sustainable-engineering

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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Neue internationale Conference Series zu Digital Engineering

Neun Events in vier Ländern mit Fachvorträgen, Ausstellungen und Networking

Neue internationale Conference Series zu Digital Engineering

Grafing b. München, 12. November 2024 – Vier Länder, neun Städte, neun Veranstaltungen, unter anderem in Hannover, München, Salzburg und Paris: Um News aus der Welt der virtuellen Simulation (Digital Engineering) grenzüberschreitend zu erfahren und sich europaweit auszutauschen, bietet CADFEM als Premium-Partner der weltweit führenden Simulations-Software Ansys in 2025 eine neue Conference Series an. Sie soll über das gesamte Jahr hinweg an verschiedenen Orten Ingenieuren und Fachleuten im Bereich Simulation und Digital Engineering aktuelles Expertenwissen, Best-Practice-Beispiele und Möglichkeiten zum Networking bieten.

Die Events behandeln jeweils unterschiedliche Themen aus dem Ingenieur-Alltag und aus allen Bereichen der Physik wie zum Beispiel Strukturmechanik, Fluid- und Thermalmanagement, elektromagnetische Simulation, Scripting und Automatisierung sowie Künstliche Intelligenz (KI). Diskutiert werden auch gesellschaftliche und industriepolitische Fragestellungen, zum Beispiel digitale Transformation bzw. Industrie 5.0 und deren Auswirkungen auf die Arbeitsplätze der Zukunft.

Ebenfalls auf der Agenda: Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung und Reduzierung des CO2-Footprints, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa und Innovationsvorsprung durch Simulation und Digital Engineering. Jede Veranstaltung bietet einen Tag lang Keynotes, Fachvorträge sowie Fachausstellungen mit führenden Technologie-Partnern und die Möglichkeit zum Dialog. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ihren Ursprung hat die CADFEM Conference (https://www.cadfem.net/de/) in Deutschland. Mit dem internationalen Wachstum des Unternehmens kamen weitere Fachkonferenzen in einzelnen Ländern dazu, nun wird die Event-Reihe unter einer Dachmarke vereint. „Die CADFEM Conference ist seit 40 Jahren das Benchmark-Event für Simulation und Digital Engineering in Europa“, sagt Josef Overberg, Mitglied der Geschäftsführung von CADFEM. In einer vernetzten Welt werde das Digital Engineering aber auch zu einer internationalen Teamaufgabe, deswegen gibt es nun mehrere Events an den Standorten und Länderniederlassungen von CADFEM. „Wir freuen uns, dass wir jetzt mit der Conference Series unseren Kunden und Anwendern über das ganze Jahr verteilt Expertenwissen auf höchstem Niveau präsentieren, und zwar ganz nah vor Ort.“ Die neue Eventreihe biete die Möglichkeit, dass sich Experten aus Deutschland und ganz Europa vernetzen, ihre Expertise austauschen und so das Digital Engineering vorantreiben.

Die Termine im Überblick

Deutschland
– CADFEM Conference am 27. Februar 2025 in München
Themenschwerpunkte: elektromagnetische Simulation sowie Optik und Photonik
– CADFEM Conference am 7. Mai 2025 in Hannover
Themenschwerpunkte: Fluids & Thermal Management sowie Secure Systems, Digitaler Zwilling, Multiphysik und Systemsimulation
– CADFEM Conference am 7. Oktober 2025 in Künzelsau
Themenschwerpunkte: Strukturmechanik sowie Simulation in der Produktentwicklung, Automatisierung und KI

Österreich
– CADFEM Conference 4. November 2025 in Salzburg

Schweiz
– CADFEM Conference am 6. Februar 2025 in Lugano
– CADFEM Conference am 12. Juni 2025 in Rapperswil
– CADFEM Conference am 18. September 2025 in Lausanne

Frankreich
– CADFEM Conference am 5. Juni 2025 in Lyon
– CADFEM Conference am 10. Oktober 2025 in Paris

Mehr Informationen und Anmeldung unter https://www.cadfem.net/en/cadfem-informs/events/cadfem-conference-series.html

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Var Group integriert SMART Engineering GmbH: mehr Simulations-Expertise für effizientere industrielle Produktentwicklung

Die Var Group vertieft ihre Expertise bei industriellen Simulationslösungen mit SMART Engineering. (Bildquelle: Var Group S.p.A.)

München, 07.11.2024 – Mit der Merger & Acquisition (M&A) der SMART Engineering GmbH baut die Var Group, ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen, ihre Kompetenzen als 360° IT-Partner für die Produktentwicklung in der Industrie aus. Der Computer Aided Engineering (CAE) Spezialist bereichert das Portfolio der Var Group mit seiner speziellen Expertise im Bereich Simulation, weiteren Software-Lösungen sowie einem Fokus auf Consulting und Schulungen. Die Integration ist Teil der Strategie der Var Group, die vertikalen Kompetenzen zu vertiefen, um industrielle Unternehmen bei der Digitalisierung noch besser unterstützen zu können.

Ob Mikroelektronik, Mechanik oder Maschinenbau – die Produktentwicklung in der Industrie wird immer komplexer. Simulationen und CAE-Tools sind dabei nicht mehr wegzudenken, da sie den Entwicklungsprozess vereinfachen und beschleunigen. Mit der M&A der SMART Engineering GmbH erweitert die Var Group ihr Leistungsportfolio für Industriekunden und bietet nun die Simulationsmethoden Computational Fluid Dynamics (CFD) und Finite Elemente Methode (FEM) als Dienstleistung an, neben einem breiteren Angebot an Simulations-Software für die Produktentwicklung. CFD und FEM werden zur Analyse und Optimierung von Strömungen und Wärmeübertragung (CFD) sowie der strukturellen Festigkeit und Belastbarkeit von Materialien und Bauteilen (FEM) angewandt und kommen in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz – im Maschinenbau genauso wie in der Medizintechnik und im Automotive-Bereich. „In Verbindung mit den Siemens-Lösungen, die über unsere Tochterunternehmen PBU CAD-Systeme und Cadlog für die Produktentwicklung angeboten werden, ist SMART Engineering eine fantastische Ergänzung für unsere Kunden. Wir können den Bereich Simulation nun noch besser adressieren – und das aus einer Hand“, ordnet Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer bei Cadlog GmbH und PBU CAD-Systeme GmbH, den Zukauf ein. Kunden steht auch ein erweitertes Consulting- und Schulungsangebot in diesem Bereich zur Verfügung.

Das Portfolio der Var Group umfasste bisher Lösungen von Electronic und Mechanical Computer Aided Design (ECAD und MCAD) und Simulation für die Produktentwicklung über Computer Aided Manufacturing (CAM) bis hin zu Produktdaten- und Produktlebenszyklusmanagement (PDM und PLM) für die gesamte Fertigung. Die Integration ergänzt das Portfolio um spezialisierte Simulations-Expertise. Die Var Group bedient die Branchen (Mikro-)Elektronik, Mechanik, Maschinenbau, Anlagenbau, Automotive, Medizintechnik, Schiffsbau und Off-Shore.

Auch Siemens begrüßt den Zukauf

Die Var Group erwirbt 55 % der Unternehmensanteile der SMART Engineering GmbH mit Sitz in Buchholz in der Nordheide. Das im Jahr 1996 gegründete Unternehmen macht im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von etwa 2 Mio. Euro mit einer EBITDA-Marge von 12 %.

Der Softwareentwickler Siemens, Hauptlieferant der von den Tochterunternehmen vertriebenen Softwarelösungen, begrüßte den Zusammenschluss der Partnerunternehmen. PBU CAD-Systeme und Cadlog sind Siemens Expert Partner, SMART Engineering trägt das Label Siemens Solution Partner. Auch Bestandskunden befürworten die M&A, da sie vom Kompetenzzuwachs profitieren. Eine projektbezogene Zusammenarbeit zwischen der Var Group und SMART Engineering fand schon vor dem Zusammenschluss statt und hatte sich als erfolgreich erwiesen.

Integration ist ein weiterer Schritt der Wachstumsstrategie

Die M&A von SMART Engineering ist Teil der Unternehmensstrategie der Var Group, den IT-Markt im DACH-Raum zu erschließen. „Mit diesem Zusammenschluss bauen wir die Division Industrial & Manufacturing aus“, berichtet Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH. „Damit verfolgen wir unser Ziel, unsere vertikalen digitalen Kompetenzen in der industriellen Entwicklung zu erweitern, um die digitale Transformation von Unternehmen als ein führender 360° IT-Partner zu unterstützen.“ Nach den Zusammenschlüssen mit der PBU CAD-Systeme GmbH im Februar 2019, mit der Cadlog GmbH im Mai 2021 und zuletzt mit der TRIAS Mikroelektronik GmbH im Oktober 2023 wird auch SMART Engineering schrittweise in de Var Group integriert.

„Wir freuen uns, der Var Group beizutreten, um mit unserem Know-how zur Kompetenzentwicklung beizutragen und gleichzeitig unsere eigene Expertise zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag für den Fortschritt der Digitalisierung in der europäischen Industrie leisten können“, so Rolf Bröske, Gründer und CEO von SMART Engineering. Rolf Bröske wird weiterhin als Führungskraft im Unternehmen tätig bleiben – ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie der Var Group, bei übernommenen Unternehmen die Miteigentümer in die Pflicht zu nehmen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) und einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 3.850 hochqualifizierte Mitarbeitende in 13 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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