Silber als Geldanlage: Entwicklung & Zukunft im Blick

Entdecken Sie die Preisentwicklung von Anlagesilber, aktuelle Trends und Prognosen – lohnenswert für Anleger und Edelmetallinteressierte.

Silber als Geldanlage: Entwicklung & Zukunft im Blick

Anlage Silber

Anlage Silber: Entwicklung, Rückblick und Zukunftsprognose
Silber hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht nur als gefragtes Industriemetall, sondern auch als beliebtes Anlagemetall etabliert. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten greifen Investoren vermehrt zu physischen Edelmetallen wie Silber, um ihr Vermögen gegen Inflation, Währungsabwertung und geopolitische Risiken abzusichern.

Historische Preisentwicklung von Silber
Die Preisentwicklung von Silber war in den vergangenen Jahren von starken Schwankungen geprägt. Besonders auffällig war der Silberpreis im Jahr 2011, als er kurzzeitig auf über 30 US-Dollar je Feinunze anstieg – ein Niveau, das zuletzt Anfang der 1980er-Jahre erreicht wurde. Diese Rally wurde jedoch durch Gewinnmitnahmen und gesunkene Nachfrage abgebremst, sodass der Preis in den Folgejahren wieder deutlich zurückging.

Zwischen 2014 und 2019 pendelte der Silberpreis meist im Bereich zwischen 14 und 18 US-Dollar pro Unze. Erst mit Beginn der Corona-Krise 2020 und den damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheiten stieg der Preis erneut stark an – teilweise über 28 US-Dollar im Hoch. Grund dafür waren neben der sicheren Anlagefunktion auch die steigende industrielle Nachfrage, etwa aus der Photovoltaik-, Elektro- und Medizintechnikbranche.

Aktuelle Situation (2025)
Im Jahr 2025 bewegt sich der Silberpreis stabil im Bereich von 26-30 US-Dollar je Unze. Analysten sehen vor allem das wachsende industrielle Interesse sowie das verstärkte Bewusstsein für Vermögenssicherung als treibende Faktoren für diese Entwicklung. Auch Zentralbanken und institutionelle Anleger beginnen vermehrt, physisches Silber als strategischen Bestandteil ihrer Portfolios zu betrachten.

Prognosen: Wie entwickelt sich der Silberpreis in Zukunft?
Für die kommenden Jahre gehen Experten von einer weiteren Aufwertung des Silberpreises aus. Hauptgründe hierfür sind:

Zunehmende industrielle Nachfrage, insbesondere in der Elektromobilität und Energiewende.

Anhaltende geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten fördern Investitionen in Sachwerte.

Rückläufige Minenproduktion, die mittelfristig zu Angebotsengpässen führen könnte.

Langfristige Prognosen sehen den Silberpreis bis 2030 im Bereich von 35 bis 50 US-Dollar pro Unze – je nach globaler Marktlage und Geldpolitik. Auch physisches Silber in Form von Barren oder Münzen dürfte weiter an Bedeutung gewinnen, da es anonym und inflationsgeschützt gehandelt werden kann.

Fazit: Silber bleibt eine attraktive Anlageform – sowohl für konservative Anleger als auch für Investoren mit Weitblick. Ob zur Diversifikation des Portfolios oder als Inflationsschutz: Silber überzeugt durch Flexibilität, Wertstabilität und stetige Nachfrage.

Tipp vom Juwelier Grützmacher in Berlin: Jetzt ist ein günstiger Zeitpunkt, um in Silber zu investieren – egal ob durch den Ankauf oder Tausch von Alt-in-Anlagesilber. Lassen Sie sich professionell beraten! Oder für weitere Informationen: altgoldankauf-berlin.de

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SOLIT Group AG: Raphael Scherer verstärkt als Chief Commercial Officer CCO das Führungsteam

Thomas Hellener wechselt in den Verwaltungsrat

SOLIT Group AG: Raphael Scherer verstärkt als Chief Commercial Officer CCO das Führungsteam

SOLIT Group AG: Raphael Scherer ist der neue Chief Commercial Officer CCO.

Tägerwilen, 03. Juli 2025 – Das Edelmetallunternehmen SOLIT Group AG erweitert seit Juni sein Managementteam mit Raphael Scherer in der Position des Chief Commercial Officer (CCO). Mit seiner langjährigen Branchenexpertise und strategischen Führungserfahrung wird er künftig die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten und das Wachstum im internationalen Edelmetallgeschäft gezielt vorantreiben. Der bisherige CCO und Mitgründer der SOLIT Gruppe, Thomas Hellener, wird als Managing Partner in den Verwaltungsrat wechseln. Damit bleibt er dem Unternehmen weiterhin eng verbunden und bringt seine langjährige Erfahrung künftig auf strategischer Ebene ein.

Scherer ist Diplom-Kaufmann und verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Luxus- und Edelmetallbranche. Zu seinen bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem die Geschäftsführung der philoro Edelmetalle GmbH, der Degussa Goldhandel GmbH sowie von Chopard Deutschland, Benelux und Skandinavien.

„Als CCO der SOLIT Group AG reizt mich die Aufgabe, eine starke Marke im Edelmetallsektor strategisch weiterzuentwickeln und das Wachstum in einem dynamischen, internationalen Marktumfeld nachhaltig mitzugestalten“, so Scherer. Das Produktportfolio der SOLIT reicht vom klassischen stationären Handel, über den Online-Handel GoldSilberShop.de, vielfach ausgezeichnete Sparpläne und diverse Lagerkonzepte bis hin zu digitalisierten Goldlösungen per flexgold-App – eine Bandbreite, die mit strategischer Führung große Chancen bietet.

Ein besonderes Augenmerk legt der neue CCO Scherer auf die Verbindung digitaler Effizienz mit persönlicher Kundenbetreuung: „Unser Leben wird in vielen Bereichen immer digitaler, aber trotzdem benötigen wir noch oft persönliche Beratung. Die Kombination verbindet Effizienz mit Vertrauen und moderne Erwartungen mit einem konservativen Produkt“.

Mit der Berufung von Scherer setzt SOLIT Group AG ein starkes Zeichen für die zukünftige Weiterentwicklung der Marke und die konsequente Ausrichtung auf Wachstum, Digitalisierung und Kundenorientierung.

Über die SOLIT Gruppe
Die SOLIT Gruppe steht seit ihrer Gründung im Jahr 2008 für reale Vermögenssicherung durch ein umfassendes Angebot an physischen Edelmetallanlagen, insbesondere in Gold und Silber – dem Kern ihres Geschäfts. Von anfänglich 5 Mitarbeitern ist das Unternehmen zwischenzeitlich auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Mit innovativen Lösungen wie der flexgold-App treibt die SOLIT Gruppe ihre Internationalisierung und Digitalisierung konsequent voran. Die Angebotspalette umfasst darüber hinaus Edelmetallsparpläne und maßgeschneiderte Lagerkonzepte, um den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die SOLIT Gruppe ist Mitglied der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM), des Berufsverbands des deutschen Münzenfachhandels e.V. und der renommierten London Bullion Market Association (LBMA). So bleibt die SOLIT Gruppe ein verlässlicher Partner für Vermögenssicherung und Edelmetallinvestitionen auf höchstem Niveau.

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Edelmetall-Ralley Generation Z: Jetzt sind wir dran!

Edelmetall-Ralley Generation Z: Jetzt sind wir dran!

Edelmetall-Ralley Generation Z- Jetzt sind wir dran – EM Global Service AG

Gold, Silber und Co. – Die Edelmetall-Revolution: Was steckt hinter dem Trend bei jungen Investoren? Die Generation Z entdeckt die goldene Chance – Edelmetalle als Schlüssel zu Sicherheit und Wachstum.

Edelmetalle sind wieder in aller Munde. Aber warum? Gerade in einer Zeit, in der wir über Bitcoin, NFTs und Krypto-Millionen sprechen, hat Gold plötzlich eine neue Bedeutung. Statt von „digitalen Währungen“ hören wir immer mehr von „Gold als Krisenschutz“ – und die junge Generation (zwischen 1996 und 2010 geboren) zeigt plötzlich Interesse an einer vermeintlich altmodischen Anlageform. Warum ausgerechnet jetzt? Wir fragen bei Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte der EM Global Service AG, nach und werfen einen Blick auf den aktuellen Trend. Denn das Internet ist voll von Diskussionen über den wiederauflebenden Hype um Edelmetalle – ein Phänomen, das sich längst nicht nur in der Wirtschaftspresse zeigt, sondern auch bei den jungen Investoren selbst.

Der überraschende Aufstieg von Gold: Warum jetzt?

Es gibt Trends, die so plötzlich kommen, dass man fast glauben könnte, sie wären immer da gewesen. So ist es mit der aktuellen Welle von Investitionen in Edelmetalle, die insbesondere von der Generation Z, also den unter 30-Jährigen, angeführt wird. Im Jahr 2023 war diese Gruppe die größte Käufergruppe von Gold und Edelmetallen weltweit. Und das nicht ohne Grund: Laut einer repräsentativen Umfrage der Steinbeis-Hochschule von 2024 sehen 71 Prozent der „Generation Z“ in Gold eine wertvolle Ergänzung zu anderen Anlageformen. Ein erstaunliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass diese Generation digital und mit modernen Finanzinstrumenten wie Kryptowährungen aufgewachsen ist.

Warum ist es also gerade jetzt, dass sich junge Menschen wieder dem „alten“ Wert von Gold zuwenden? Die Antwort liegt teilweise in den turbulenten wirtschaftlichen Zeiten, in denen wir uns befinden. Krisen wie die Finanzkrise 2008, die Eurokrise und die globale Pandemie haben das Vertrauen in traditionelle Finanzmärkte erschüttert. Doch nicht nur das – auch die aktuelle Inflationssituation und die geopolitischen Spannungen tragen dazu bei, dass immer mehr junge Investoren Edelmetalle als sicheren Hafen für ihr Kapital erkennen.

Die Erkenntnis: Gold ist mehr als nur ein Relikt der Vergangenheit

Dr. Riedi führt aus, dass Generationen wie die Baby-Boomer, die in den 60er Jahren aufwuchsen, eine andere Vorstellung von Wohlstand und Sicherheit hatten. Sie lebten in einer Welt, in der langfristige Sparpläne, Aktien und Immobilien als „die“ sicheren Investments galten. Doch die Generation Z hat einen anderen Blick auf die Dinge. Sie erlebte eine Vielzahl von Krisen, die sie in einem ständigen Zustand der Unsicherheit hielten. Sie waren Zeugen der DotCom-Blase, der Bankenkrise 2008 und den wirtschaftlichen Verwerfungen durch die COVID-19-Pandemie. Die Folge? Ein neues Interesse an stabilen und greifbaren Anlagen wie Gold.

Dr. Peter Riedi, der das Verhalten von Edelmetallinvestoren seit Jahren verfolgt, erklärt, dass die junge Generation besonders den stabilen Charakter von Gold schätzt. Es wird als Absicherung gegen die Unwägbarkeiten der Weltwirtschaft betrachtet als wertbeständiger Bestandteil eines diversifizierten Portfolios. „Junge Menschen, die in ihrer Jugend oft von Finanzkrisen geprägt wurden, erkennen, dass Gold einen stabilen Wert bietet, der über die Jahrhunderte hinweg konstant geblieben ist. Sie suchen nach einem stabilen Anker, und Gold hat sich immer wieder als Krisenwährung bewährt“, so Riedi.

Wissen verloren – aber die Rückkehr ist programmiert

Aber warum ist das Wissen über Edelmetallinvestitionen bei jungen Menschen so stark verloren gegangen? „Edelmetalle waren früher ein fester Bestandteil der Finanzbildung“, erklärt Dr. Riedi. Doch die zunehmende Digitalisierung und die Faszination für digitale Währungen wie Bitcoin haben dazu geführt, dass viele junge Menschen nicht mehr wissen, wie man in Gold oder Silber investiert. In der Steinbeis-Studie von 2024 geben 44 Prozent der jungen Generation an, dass sie nicht wissen, wie man in Edelmetalle investiert. Die Folge? Ein wachsendes Informationsbedürfnis. Händler und Finanzberater bieten mittlerweile vermehrt Goldsparpläne und kleine Münzen an, um der Generation Z den Einstieg in die Edelmetallwelt zu erleichtern. „Der Weg zurück zu den Grundlagen der Geldanlage scheint jedoch noch weit und erfordert eine neue Form der Aufklärung, die auf die digitalen Bedürfnisse der jungen Generation zugeschnitten ist“, gibt Dr. Riedi zu bedenken.

Gold vs. Bitcoin: Was ist der Unterschied?

„Bitcoin oder Gold?“ Diese Frage scheint ein ständiger Streitpunkt in der Finanzwelt zu sein. Für die Generation Z jedoch ist diese Frage weniger ein Entweder-oder, sondern vielmehr eine Frage der Diversifikation. Die jungen Investoren setzen auf beides, denn sowohl Bitcoin als auch Gold bieten unterschiedliche Vorteile. Bitcoin ist als digitale Währung flexibel, schnell und grenzüberschreitend, während Gold vorwiegend für seine Stabilität und seine historische Werterhaltung geschätzt wird. Die jüngste Entwicklung zeigt: Gold ist keineswegs „aus der Mode“, sondern wird zunehmend als wertbeständiger Bestandteil eines diversifizierten Portfolios verstanden.

Edelmetalle als Schutz gegen die Krise: Warum sie als Alternative zu traditionellen Anlagen immer wichtiger werden

Gerade in Zeiten hoher Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit bieten Edelmetalle eine stabile und verlässliche Möglichkeit, Vermögen zu sichern. Eine Studie des Edelmetallhändlers philoro aus dem Jahr 2024 zeigt, dass 43 Prozent der Schweizer Edelmetallinvestoren Gold als stabile Wertanlage und 31 Prozent als Schutz vor Inflation betrachten. Und die Nachfrage wächst: Immer mehr junge Menschen aus Europa und den USA investieren in Edelmetalle, und das nicht ohne Grund. Der Goldpreis hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht – von rund 409 US-Dollar im Jahr 2004 auf den aktuellen Höchststand von über 2.900 US-Dollar pro Feinunze. Ein echter Beweis dafür, dass Gold nicht nur ein „altes“ Relikt ist, sondern eine zukunftsfähige und stabile Anlageform.

Doch die große Frage bleibt: Was spricht gegen eine Investition in Edelmetalle? Der Hauptgrund, warum viele junge Anleger noch zögern, ist der hohe Einstiegspreis. Tatsächlich geben 44 Prozent der Befragten an, dass sie Edelmetalle als zu teuer empfinden. Doch wie die philoro-Studie zeigt, sind gerade kleinere Münzen und Goldsparpläne ein guter Einstiegspunkt für junge Investoren mit begrenztem Budget. Und auch die Lagerung von Edelmetallen ist heutzutage dank moderner Sicherheitslösungen kein Problem mehr.

Die Wiederentdeckung des „alten“ Wissens: Warum alles irgendwann wiederkommt

Ein weiteres spannendes Phänomen im Kontext der Edelmetalle ist der Gedanke, dass „alles irgendwann wiederkommt“. In einer Welt, in der digitale Innovationen und neue Technologien ständig die Finanzwelt verändern, kehren die jungen Generationen zu den Grundwerten der Finanzwelt zurück. Gold, das über Jahrtausende als wertbeständiger Wertspeicher galt, erlebt eine Renaissance, die als Reaktion auf die volatile und unsichere Finanzwelt verstanden werden kann. In gewisser Weise ist die Rückkehr zu Edelmetallen eine Rückbesinnung auf ein Wissen, das Generationen vor der digitalen Revolution weitergaben.

Der Aufstieg von Edelmetallen als wertbeständige Anlageklasse zeigt uns: In Krisenzeiten suchen Investoren nach verlässlichen Werten. Der Goldpreis mag Schwankungen unterliegen, aber seine historische Leistung gibt ihm eine herausragende Position in unsicheren Zeiten. Das bestätigt auch eine Studie der Schweiz von 2024, die zeigt, dass Edelmetalle besonders als Schutz vor Inflationsängsten und geopolitischen Krisen wahrgenommen werden.

Fazit: Edelmetalle sind mehr als nur Nostalgie – sie sind eine Zukunftsinvestition

Gold, Silber und andere Edelmetalle sind nicht nur ein Relikt der Vergangenheit. Sie sind zurück – und sie sind bereit, eine wichtige Rolle in der Finanzwelt der Zukunft zu spielen. Insbesondere die junge Generation erkennt zunehmend das Potenzial von Edelmetallen als wertbeständige Anlageklasse, die auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit eine sichere Investition darstellt. Dabei geht es nicht nur um die Rückbesinnung auf altes Wissen, sondern auch darum, dieses Wissen in einer modernen, digitalen Form zu vermitteln. Der Trend zu Edelmetallen ist nicht nur eine Modeerscheinung – er ist ein Zeichen für die Suche nach Sicherheit und Stabilität in einer unsicheren Welt.

Autor: Maximilian Bausch, Wirtschaftsingenieur B.Sc.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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3.000 Dollar oder mehr – wohin steigt der Goldkurs: Das ZukunftsForum Edelmetalle analysiert den aktuellen Edelmetallboom!

Final Call: Jetzt anmelden zum ZukunftsForum Edelmetalle 2025!

3.000 Dollar oder mehr - wohin steigt der Goldkurs: Das ZukunftsForum Edelmetalle analysiert den aktuellen Edelmetallboom!

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach präsentiert Ende März auf dem ZukunftsForum Edelmetalle die Top-Experten

Frankfurt, 14. März 2025 – Das ZukunftsForum Edelmetalle steht vor der Tür! Vom 23. bis 25. März 2025 treffen sich führende Experten, Investoren und Berater im Kongresszentrum Kap Europa in Frankfurt, um die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Edelmetallmarkt zu diskutieren.

„Die meisten Analysten haben schon nicht mehr die 3.000 Dollar Marke, sondern eher die 3.500 Dollar Marke im Blick“, so Edelmetallexperte und Initiator des Forums Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. „Auf den Edelmetallmärkten gibt es sowohl beim Gold als auch bei Silber im Augenblick nur eine Bewegung: Nach oben. Was das für Anleger und ihre Berater bedeutet, diskutieren wir u.a. auf dem ZukunftsForum Edelmetalle Ende März in Frankfurt.“ In unberechenbaren Zeiten ist der sichere Hafen wieder gefragt. Gold erreichte gestern ein neues Rekordhoch: Getrieben von starken Zentralbankkäufen, wachsender Konjunkturunsicherheit und der Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank Fed, stieg der Goldpreis gestern um rund zwei Prozent. Mit 2.994 US-Dollar je Feinunze markierte das Edelmetall ein neues Allzeithoch.

Mit hochkarätigen Speakern wie Chefvolkswirt Dr. Holger Schmieding von der Berenberg Bank, Ronald Stöferle, Fondsmanager und Managing Partner der Incrementum AG und Herausgeber der führenden jährlichen Edelmetallstudie „In Gold we trust“ und Ralf Schuster, geopolitscher Experte der Helaba bietet die Konferenz fundierte Analysen und spannende Einblicke zu Gold, Silber, Platin und den wirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Begleitende Podiumsdiskussionen und eine Fachmesse runden das Event ab.

Veranstaltet wird das ZukunftsForum Edelmetalle von der Fragold Connect GmbH, die vom Edelmetallexperten Wolfgang Wrzesniok-Roßbach mit dem Ziel gegründet wurde, die Vernetzung in der Edelmetallbranche zu fördern. Der Austausch zwischen der Branche und anderen Stakeholdern soll durch Formate wie das künftig jährlich stattfindende ZukunftsForum Edelmetalle und die geplante Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ weiter ausgebaut werden.

Veranstaltungsdetails:

Datum: 23. – 25. März 2025

Ort: Kongresszentrum Kap Europa der Messe Frankfurt, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

Themen: Gold, Silber, Platinmetalle, Bergbau, Recycling, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche und politische Entwicklungen, industrielle Anwendungen, Investment

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Webseite des ZukunftsForums: www.zukunftsforum-edelmetalle.de.

Über die Fragold Connect GmbH:
Die Fragold Connect GmbH wurde 2024 von Unternehmensberater und Edelmetallexperten Wolfgang Wrzesniok-Roßbach und Marketingberaterin Corinna Schmitz gegründet, um die Edelmetallbranche der DACH-Region durch innovative Veranstaltungen und Publikationen wie das ZukunftsForum Edelmetalle und die Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Hinter dem Unternehmen stehen zwei Branchenexperten, die auf jahrzehntelange Erfahrung und umfassendes Fachwissen in der Welt der Edelmetalle zurückblicken.

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Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Edelmetall-Anleger wird mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet

Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Edelmetall-Anleger wird mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet

Georg Wartenberg, Co-Founder und Managing Partner der SOLIT Gruppe, freut sich über die Auszeichnung (Bildquelle: @SOLIT Gruppe)

Tägerwilen – 26.02.2025 Die flexgold-App der SOLIT Gruppe für Investitionen in physische Edelmetalle wurde mit dem swiss made software-Siegel ausgezeichnet. Das Label kennzeichnet Schweizer Softwareprodukte, die in der Schweiz entwickelt wurden und hohe Qualitätsstandards in der Softwareentwicklung erfüllen.

Die flexgold-App gewährt ihren Usern maximale Sicherheit, höchste Präzision und intuitive Bedienung. Nutzer investieren in physische Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium – in Echtzeit und mit voller Kontrolle. Innovative Features wie detaillierte Sparpläne, Multi-Currency-Funktion, Live-Preise und eine transparente Order-Übersicht bieten viel Komfort für moderne Anleger.

Das swiss made software-Label kennzeichnet hochwertige Schweizer IT-Produkte und bewertet besonders die Qualität, Innovation und Präzision in der Softwareentwicklung. Georg Wartenberg, Co-Founder und Managing Partner der SOLIT Gruppe, freut sich über die Auszeichnung: „Durch die Partnerschaft mit swiss made software erhält flexgold quasi mit Brief und Siegel, was wir von Anfang an beabsichtigt haben. So gesehen das Tüpfelchen auf dem i für unsere Entwicklungsarbeit und ein weiterer Vertrauensgewinn gegenüber unseren Kunden.“

Hinter flexgold steht die im Jahr 2008 gegründete SOLIT Gruppe mit Sitz in Tägerwilen (Schweiz). Die Gruppe ist eines der führenden in Deutschland tätigen Edelmetall-Handelsunternehmen. Mit ihrem breiten Angebot, das von physischen Edelmetallen über diverse Lagerkonzepte und Edelmetallsparpläne bis hin zu sachwertbasierten Investmentfonds reicht, bietet das Unternehmen für viele unterschiedliche Arten von Kunden die passenden Lösungen.

Über swiss made software
Über 1000 Unternehmen sind stolze Träger der Label swiss made software, swiss hosting und swiss digital services. Zusammen beschäftigen die swiss made software-Unternehmen rund 25 000 ICT-Professionals und bieten über die Plattform www.swissmadesoftware.org über 800 Produkte und Dienstleistungen an. Damit fördert swiss made software den Schweizer ICT-Werkplatz als zukunftsträchtigen und strategischen Wirtschaftssektor, der für eine digital souveräne Schweiz steht.

Über die SOLIT Gruppe
Die SOLIT Gruppe steht seit ihrer Gründung im Jahr 2008 für reale Vermögenssicherung durch ein umfassendes Angebot an physischen Edelmetallanlagen, insbesondere in Gold und Silber – dem Kern ihres Geschäfts. Von anfänglich 5 Mitarbeitern ist das Unternehmen zwischenzeitlich auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Mit innovativen Lösungen wie der flexgold-App treibt die SOLIT Gruppe ihre Internationalisierung und Digitalisierung konsequent voran. Die Angebotspalette umfasst darüber hinaus Edelmetallsparpläne und maßgeschneiderte Lagerkonzepte, um den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die SOLIT Gruppe ist Mitglied der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM), des Berufsverbands des deutschen Münzenfachhandels e.V. und der renommierten London Bullion Market Association (LBMA). So bleibt die SOLIT Gruppe ein verlässlicher Partner für Vermögenssicherung und Edelmetallinvestitionen auf höchstem Niveau.

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ZukunftsForum Edelmetalle präsentiert Ende März hochkarätige Experten zu Themen rund um die Edelmetalle

Vom 23. – 25. März 2025: Neues Konferenzformat „ZukunftsForum Edelmetalle“ bringt interessierte Experten aus der gesamten DACH-Region an der Messe Frankfurt zusammen.

ZukunftsForum Edelmetalle präsentiert Ende März hochkarätige Experten zu Themen rund um die Edelmetalle

Zukunftsforum Edelmetalle: Geschäftsführer Wolfgang Wrzesniok-Roßbach freut sich auf den Start. (Bildquelle: @Fragold Connect)

Frankfurt am Main, 14. Januar 2025 – Mit dem „ZukunftsForum Edelmetalle“ findet vom 23. bis 25. März in der Finanzmetropole Frankfurt am Main zum ersten Mal eine neuartige b2b-Konferenz für Edelmetalle statt, die sich vor allem an professionelle Akteure im Bereich Edelmetalle aus dem gesamten deutschsprachigen Raum richtet.

Zu den Zielgruppen für die Veranstaltung zählen neben Investoren wie Family Offices, Privatbanken und Vermögensverwalter auch die edelmetallverarbeitende und -verbrauchende Industrie, Händler, Analysten, Banken, Finanzprodukt- und Serviceanbieter sowie Vertreter von offiziellen Stellen, Verbänden, von Forschung und Lehre und der Presse.

An zwei Tagen präsentiert die hochkarätige Veranstaltung dazu Expertenvorträge zu verschiedensten edelmetallbezogenen Themen und Trends und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zur tiefergehenden Vernetzung innerhalb der sehr breit gefächerten Gruppe von Interessierten. Das ZukunftsForum Edelmetalle will mit dem neuen Konferenzformat bewusst Türen öffnen und den Dialog zwischen den verschiedenen Stakeholdern in Gang bringen. „Obwohl Edelmetalle in Form von Gold eine zentrale Rolle im Investmentbereich spielen und in Form von Silber und den Platinmetallen in der Industrie als unverzichtbare Technologierohstoffe gerade auch im Bereich Nachhaltigkeit gelten, fehlte eine solche Plattform für Teilnehmer aus dem professionellen Umfeld im deutschsprachigen Raum bisher völlig. Und das, obwohl die DACH-Region weltweit eine zentrale Rolle beim Investment, bei der Verarbeitung und beim Recycling von Gold & Co. einnimmt,“ so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Edelmetallexperte sowie langjähriger führender Manager diverser Edelmetallunternehmen und Initiator des ZukunftsForums Edelmetalle.

Themenschwerpunkte und Programmstruktur

Das ZukunftsForum Edelmetalle erstreckt sich über zweieinhalb Tage und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und einer begleitenden Fachmesse. Der erste Konferenztag, der „Gold-Tag“, widmet sich vollständig dem populären gelben Metall und beleuchtet dessen Rolle in der Finanzwelt, als wertsicherndes Investment und in der Industrie. Am zweiten Tag, dem „Weißmetall-Tag“, rücken Silber und Platinmetalle in den Fokus, wobei insbesondere deren industrielle Anwendungen und ihr Potenzial in den nachhaltigen Technologien besprochen werden.

Neben den Vorträgen und Diskussionen bietet das Forum eine Fachmesse mit 16 Ausstellungsständen. Diese Stände geben Unternehmen eine hervorragende Gelegenheit, ihre Produkte und Dienstleistungen dem hochkarätigen Teilnehmerkreis aus den verschiedensten Interessengruppen zu präsentieren.

Hintergrund und Veranstalter

Das ZukunftsForum Edelmetalle wird von der Fragold Connect GmbH organisiert, deren Gründer und Geschäftsführer der Edelmetallexperte Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist. Ziel der Fragold Connect GmbH ist, die Vernetzung innerhalb der Edelmetallbranche zu fördern und deren Austausch mit anderen Stakeholdern durch Formate wie das zukünftig jährlich geplante ZukunftsForum Edelmetalle und die ebenfalls geplante, voraussichtlich zweimal im Jahr erscheinende neue Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ zu erhöhen.

Veranstaltungsdetails:
Datum: 23. – 25. März 2025
Ort: Kongresszentrum Kap Europa der Messe Frankfurt, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main
Themen: Gold, Silber, Platinmetalle, Bergbau, Recycling, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche und politische Entwicklungen, industrielle Anwendungen, Investment

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Webseite des ZukunftsForums:
www.zukunftsforum-edelmetalle.de (https://zukunftsforum-edelmetalle.de/).

Über die Fragold Connect GmbH:
Die Fragold Connect GmbH wurde 2024 von Unternehmensberater und Edelmetallexperten Wolfgang Wrzesniok-Roßbach und Marketingberaterin Corinna Schmitz gegründet, um die Edelmetallbranche der DACH-Region durch innovative Veranstaltungen und Publikationen wie das ZukunftsForum Edelmetalle und die Fachzeitschrift „Gold & Weiss“ nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Hinter dem Unternehmen stehen zwei Branchenexperten, die auf jahrzehntelange Erfahrung und umfassendes Fachwissen in der Welt der Edelmetalle zurückblicken.

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SOLIT Gruppe: Beteiligung an Relai AG zur Bitcoin Diversifikation – noch nie war HODL so Gold

SOLIT Gruppe: Beteiligung an Relai AG zur Bitcoin Diversifikation - noch nie war HODL so Gold

Robert Vitye, CEO der SOLIT Gruppe verkündet Beteiligung an Relai AG (Bildquelle: @SOLIT Gruppe)

Tägerwilen, 11.12.2024 – Die SOLIT Gruppe ist als strategisch orientierter Investor
in der dritten Finanzierungsrunde der Relai AG, einem in der Schweiz lizenzierten,
auf Bitcoin fokussierten Finanzdienstleister dabei. Ziel der Finanzierungsrunde ist
es, dem Unternehmen den Weg zur weiteren internationalen Expansion zu
ebnen, um das weitere Wachstum der Relai AG langfristig weiter zu befördern.
Damit stößt sie ihren eigenen klassischen Goldkunden neue Türen zu einfachem
Bitcoinhandel auf.

Ganze 12 Mio. USD schwer war die hochkarätige Investorenrunde und ging
erwartungsgemäß einher mit einer starken Überzeichnung. Bekannter Lead-
Investor war das in Austin/Texas beheimatete Ego Death Capital Team – einer
der führenden Venture Capital-Investoren im BTC-Ökosystem weltweit. Die US-
Amerikaner sind seit 2023 bei Relai investiert. Daneben haben an dieser dritten
Finanzierungsrunde weitere renommierte Investoren teilgenommen, darunter u.
a. der PLAN B Bitcoin Tech Fund und weitere internationale Bitcoin-Pioniere.

Ähnliche Basis, ähnliche Ziele: Geld-Demokratisierung & besserer Zugang

Mit ihrem Engagement will die SOLIT Gruppe die Relai AG insbesondere beim
aktiven Go-to-Market in der gesamten EU unter die Arme greifen, die dafür
notwendige MICA-Lizenz ist kurzfristig anberaumt. Einer der Hauptgründe für die
aktuelle Beteiligung ist das stark gestiegene Interesse im Kreise der SOLIT-
Investoren an einer Diversifikation in Richtung Bitcoin – zumeist als Beimischung
zu einem ausgeprägten physischen Edelmetall-Invest, wie es bis dato typisch ist
für die SOLIT-Lösungen. Der Innovationsführer nutzt diesen strategischen
Einstieg, um seinen Investoren einen qualitativ abgesicherten Weg zu BTC auf
möglichst einfache Weise zu ermöglichen. Darüber hinaus ist geplant, aufgrund
des ähnlich gelagerten Geschäftsmodells, wechselseitig diverse weitere
Synergien zu nutzen. Insbesondere im Zusammenhang mit der eigenen App
namens flexgold für einfaches Investment in physisches Gold. Für die SOLIT
Gruppe insgesamt ein folgerichtiger Schritt und weiteres Standbein im Bereich
„Sound Money“-Investments.

HODL & GODL: Gold UND Bitcoin gehört die Zukunft.

Waren Investmentkunden bisher meist entweder an Gold oder an Bitcoin
interessiert, so hat hier ein Umdenken stattgefunden. Dies weiß der Gründer &
CEO der SOLIT Gruppe, Robert Vitye, zu bestätigen: „Sound Money – also gutes
Geld mit intrinsischem Wert und ohne Inflations- bzw. Kontrahentenrisiko – ist
nicht die Abwägung Gold oder Bitcoin, sondern Gold UND Bitcoin. Die jeweilige
Anlagequote ist dann eine Frage der persönlichen Präferenz der Anleger und
bleibt eine ganz individuelle Entscheidung. Beide Welten basieren auf denselben
ökonomischen Überzeugungen und Prämissen, verankert in der Denkschule der
Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Währungswettbewerb und die
freie Wahl der Geldart durch die Geldnutzer ist hierbei eines der zentralen
Elemente – eine Sichtweise, die sowohl die Gold-Bugs als auch die Bitcoin-
Anhänger unterstützen. Diese Wahlfreiheit und somit die weitere
Demokratisierung des Phänomens Geld möchten wir den Anlegern ermöglichen.“

Über die Relai AG:
Relai wurde in der Schweiz von Julian Liniger und Adem Bilican gegründet, nachdem sie
Schwierigkeiten hatten, einen sicheren, unkomplizierten Ort für den Kauf von Bitcoin zu
finden. Die Bitcoin-App ist einfach und intuitiv gestaltet und ermöglicht es jedem in
Europa, innerhalb weniger Minuten Bitcoin zu kaufen und zu verkaufen. Unabhängig
geprüft und mit mehr als 500 Millionen USD, die über die Plattform investiert wurden,
gibt Relai seinen Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, neue Wege des Sparens
und Investierens zu erschließen.

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Über die SOLIT Gruppe
Die SOLIT Gruppe steht seit ihrer Gründung im Jahr 2008 für reale Vermögenssicherung durch ein umfassendes Angebot an physischen Edelmetallanlagen, insbesondere in Gold und Silber – dem Kern ihres Geschäfts. Von anfänglich 5 Mitarbeitern ist das Unternehmen zwischenzeitlich auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Mit innovativen Lösungen wie der flexgold-App treibt die SOLIT Gruppe ihre Internationalisierung und Digitalisierung konsequent voran. Die Angebotspalette umfasst darüber hinaus Edelmetallsparpläne und maßgeschneiderte Lagerkonzepte, um den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die SOLIT Gruppe ist Mitglied der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM), des Berufsverbands des deutschen Münzenfachhandels e.V. und der renommierten London Bullion Market Association (LBMA). So bleibt die SOLIT Gruppe ein verlässlicher Partner für Vermögenssicherung und Edelmetallinvestitionen auf höchstem Niveau.

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Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein - Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit, Steuervorteile & Diskretion – EM Global Service AG

Die Vorteile von Zollfreilagern in Liechtenstein

Inmitten der malerischen Alpen und des wirtschaftlich stabilen Fürstentums Liechtenstein verbergen sich Orte, die für vermögende Anleger von unschätzbarem Wert sind: Zollfreilager (ZFL). Diese Einrichtungen bieten nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch höchste Sicherheitsstandards und eine strenge Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, die als unabhängige Regulierungsbehörde das Vertrauen der Investoren stärkt. Die zunehmende Popularität von Zollfreilagern ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer strategisch wichtigen Entscheidung: Vermögenswerte, insbesondere Edelmetalle, diskret und geschützt zu lagern.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind extraterritoriale Verwahrungsmöglichkeiten, die ursprünglich zur Vereinfachung des internationalen Handels geschaffen wurden. Sie ziehen sich durch ihren besonderen Status aus, der es ermöglicht, Waren und Vermögenswerte sicher aufzubewahren, ohne dass Zollgebühren oder Mehrwertsteuer anfallen – solange die Waren nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt werden. Dies macht Zollfreilager für vermögende Investoren zu einer attraktiven Option, speziell für diejenigen, die in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium investieren wollen.

Steuerliche Vorteile und die Attraktivität von Zollfreilagern

Die steuerlichen Vorteile, die Zollfreilager bieten, sind beträchtlich. „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle zu investieren, ohne die Mehrwertsteuer von 19 Prozent tragen zu müssen“, erklärt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Experte im Bereich Edelmetalle. Diese Steuersparnis wirkt sich erheblich auf die Rentabilität von Investments aus und macht Weißmetalle zu einer noch attraktiven Anlageklasse. Vornehmlich in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit suchen Investoren vermehrt nach sicheren und rentablen Anlagemöglichkeiten – und Zollfreilager bieten hier einen einzigartigen Vorteil.

Sicherheitsaspekte: Hochsicherheitslager und FMA-Aufsicht

Neben den steuerlichen Vorteilen bieten Zollfreilager ein Höchstmaß an Sicherheit. Die EM Global Service AG, ein führendes Unternehmen in diesem Bereich, nutzt Hochsicherheitslager, die von international renommierten Sicherheitsunternehmen betrieben werden. Diese Lager sind speziell dafür ausgelegt, die physische Verwahrung von Edelmetallen auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG, betont: „Anleger können sicher sein, dass ihre Vermögenswerte in einem Zollfreilager bestens geschützt sind.“

Besonders hervorzuheben ist die Rolle der FMA Liechtenstein, die seit ihrer Gründung im Jahr 2005 als unabhängige Behörde die Aufsicht über Finanzmärkte und Lagerstätten im Fürstentum ausübt. Die FMA überwacht streng die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheitsstandards, um den Schutz der Anleger zu gewährleisten. Diese strikte Aufsicht durch die FMA ist einer der Hauptgründe, warum Zollfreilager in Liechtenstein so geschätzt werden.

Die Rolle der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein

Die FMA Liechtenstein spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Regulierung der Zollfreilager. Sie agiert als unabhängige Behörde, die sicherstellt, dass alle rechtlichen und sicherheitsrelevanten Vorgaben strikt eingehalten werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ist die FMA ein Garant für Transparenz und Rechtssicherheit im liechtensteinischen Finanzsektor. Der Präsident des Aufsichtsrates, Roland Müller, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die höchsten Standards für die Sicherheit und den Schutz der Anlegerinteressen zu wahren.

Diese strenge Kontrolle wird auch bei den Zollfreilagern umgesetzt, die im Besitz privater Betreiber sind. Die schweizerische Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist, führt regelmäßige Kontrollen durch und hat direkten Zugriff auf die Lagerbuchhaltung der Betreiber. Eine Bürgschaft muss vom Lagerhalter hinterlegt werden, um die ordnungsgemäße Durchführung aller Lagerprozesse zu gewährleisten. Dieses engmaschige Netz aus privater Kontrolle und staatlicher Aufsicht bietet den Anlegern die Sicherheit, die sie von einer solchen Anlageform erwarten.

Warum Liechtenstein? Ein Standort mit Mehrwert?

Das Fürstentum Liechtenstein genießt seit jeher den Ruf eines sicheren und stabilen Finanzplatzes. Gemeinsam mit der Schweiz bildet es eine Zollunion, was es zu einem attraktiven Standort für Zollfreilager macht. Neben den steuerlichen Vorteilen, die sich aus der Lagerung von Weißmetallen im Zollfreilager ergeben, verfügt Liechtenstein von seiner stabilen politischen und wirtschaftlichen Lage sowie seiner Anbindung an die Schweiz.

Für Investoren, die Wert auf Diskretion und Datenschutz legen, bietet Liechtenstein weitere Vorteile. Die Lagerhalter in den Zollfreilagern sind zwar verpflichtet, Bestandsaufzeichnungen einschließlich der Namen und Adressen der Eigentümer zu führen, jedoch werden diese Daten streng vertraulich behandelt. Heinz Muser von der EM Global Service AG erklärt: „Die personenbezogenen Daten unserer Kunden werden ausschließlich zur Verwaltung der Lagerbestände verwendet und unterliegen dem strengen Datenschutzgesetz Liechtensteins.“

Diskretion und Anonymität: eine letzte Bastion?

Nach dem Zusammenbruch des Bankgeheimnisses in vielen Teilen der Welt sind Zollfreilager zu einer der letzten Bastionen geworden, in denen Vermögen diskret und anonym verwahrt werden kann. Dies ist besonders für vermögende Privatpersonen attraktiv, die das Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Die Schweiz und Liechtenstein bieten Anlegern ein sicheres und stabiles Umfeld, in dem sie ihre Edelmetalle und andere Vermögenswerte lagern können, ohne dass diese in den offiziellen Statistiken erfasst werden. Dies verleiht Zollfreilagern einen besonderen Reiz für Anleger, die ihre Investitionen diskret halten wollen.

Fazit: Zollfreilager in Liechtenstein – Eine sichere und steueroptimierte Investition

Zollfreilager in Liechtenstein bieten Anlegern eine attraktive Möglichkeit, in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium zu investieren und dabei von erheblichen Steuersparnissen zu profitieren. Unter der strengen Aufsicht der FMA und mit der zusätzlichen Sicherheit durch Hochsicherheitslager können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestmöglich geschützt sind. Überdies genießen Sie die Diskretion und den Schutz ihrer persönlichen Daten, die in einem Zollfreilager gewährleistet sind. Heinz Muser und Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG sind überzeugt, dass Zollfreilager weiterhin an Bedeutung gewinnen werden – als sichere, steueroptimierte und diskrete Anlageform, die den Anforderungen der heutigen anspruchsvollen Anleger gerecht wird.

Zollfreilager in Liechtenstein sind somit nicht nur eine logische Wahl für Edelmetallinvestoren, sondern auch ein Symbol für Sicherheit, Diskretion und finanzielle Stabilität in unsicheren Zeiten.

Autor: Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Die Zukunft der Leitwährung: Der Dollar, neue Herausforderungen und Alternativen

Die Zukunft der Leitwährung: Der Dollar, neue Herausforderungen und Alternativen

Die Zukunft der Leitwährung Dollar – EM Global Service AG

Einführung: Ein Zeitalter der Veränderungen

Der US-Dollar hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine dominante Stellung als globale Leitwährung eingenommen. Diese Position basiert auf der wirtschaftlichen Stärke der Vereinigten Staaten, ihrem politischen Einfluss und der Stabilität des amerikanischen Finanzsystems. Doch angesichts der sich wandelnden geopolitischen und wirtschaftlichen Landschaft stellt sich die Frage: Könnte die Ära des Dollars als unangefochtene Leitwährung bald ausklingen? Immer mehr Länder suchen nach Alternativen, während der Aufstieg Chinas und die Rolle von Edelmetallen wie Gold und Silber in neuen monetären Systemen an Bedeutung gewinnen. Dr. Peter Riedi, Finanzexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG aus Liechtenstein, beleuchtet in diesem Artikel die historischen Wurzeln der Leitwährung und die möglichen Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte.

Bretton Woods: Die Geburt des Dollars als Leitwährung

Im Juli 1944 trafen sich die Delegierten von 44 Nationen im amerikanischen Bretton Woods, um eine neue weltweite Finanzordnung zu schaffen. Das Ergebnis war die Festlegung des US-Dollars als weltweite Leitwährung, gebunden an den Goldstandard. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügten die USA über die weltweit größten Goldreserven, und ihre Wirtschaft war die unbestritten stärkste. Dies bot den idealen Rahmen, um den Dollar als internationalen Anker zu etablieren. Gold spielte eine zentrale Rolle in diesem System – bis Richard Nixon 1971 die Goldbindung des Dollars aufhob, um den kostspieligen Vietnamkrieg zu finanzieren. Dies war ein Wendepunkt in der globalen Finanzgeschichte, da der Dollar zwar seine Golddeckung verlor, aber weiterhin als Leitwährung dominierte. Bis heute halten die Zentralbanken weltweit etwa 60 % ihrer Währungsreserven in US-Dollar.

Warum der Dollar weiterhin die globale Wirtschaft dominiert

Der Erfolg des US-Dollars basiert auf mehreren Faktoren. Einer der entscheidenden Gründe ist das Vertrauen in die USA als wirtschaftliche und politische Supermacht. Die USA haben ihre Schulden nie in der Geschichte des Landes nicht bedient – ein wichtiger Vertrauensanker für Investoren. Weiterhin agiert die amerikanische Zentralbank, die Federal Reserve (Fed), als Garant für die Stabilität des Dollars. Die Dollar-Dominanz ist auch eng mit den globalen Finanzmärkten verknüpft: Ein Großteil des weltweiten Handels und der internationalen Finanztransaktionen wird in Dollar abgewickelt.

Dennoch sind die Nachteile dieses Systems für die USA spürbar. Die hohe Nachfrage nach Dollar-basierten Vermögenswerten treibt die Immobilienpreise in die Höhe und trägt zum Leistungsbilanzdefizit der USA bei. Dies hat es den USA jedoch ermöglicht, über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse zu leben, indem sie mehr importieren als exportieren und dennoch ihre Währung stabil halten. Dr. Peter Riedi sieht in diesem System jedoch auch Risiken. Sollte das Vertrauen in den Dollar schwinden – sei es durch wirtschaftliche Instabilität oder politische Unsicherheiten -, könnte das globale Finanzsystem in Mitleidenschaft gezogen werden.

Chinas Renminbi: Eine ernsthafte Herausforderung?

Die globale Wirtschaftsmacht Chinas hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP), das in den kommenden Jahren die USA übertreffen könnte, ist China bestrebt, den Renminbi (RMB) zu einer ernst zu nehmenden Alternative zum Dollar zu machen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat den Renminbi 2016 in seinen Währungskorb für Sonderziehungsrechte (SZR) aufgenommen, was einen symbolischen Schritt zur Anerkennung Chinas als bedeutender Akteur im globalen Finanzsystem darstellt.

Doch trotz Chinas wirtschaftlicher Stärke bleibt der Renminbi aufgrund von Kapitalverkehrskontrollen und der mangelnden Transparenz des chinesischen Finanzsystems eine Herausforderung für internationale Investoren. Dr. Peter Riedi sieht jedoch langfristiges Potenzial im Renminbi, insbesondere für Handelsbeziehungen in Südostasien, wo Chinas wirtschaftlicher Einfluss bereits dominant ist. Viele dieser Länder könnten in den nächsten Jahrzehnten zunehmend den Renminbi für ihre internationalen Geschäfte nutzen, was die Rolle der chinesischen Währung stärken und zu einer multipolaren Währungswelt führen könnte.

Der Euro: eine verpasste Chance?

Auch der Euro hat Ambitionen, eine größere Rolle im internationalen Währungssystem zu spielen. Seit seiner Einführung im Jahr 1999 ist er zur zweitwichtigsten Reservewährung der Welt gestiegen, doch er bleibt weit hinter dem Dollar zurück. Etwa 20 Prozent der weltweiten Währungsreserven werden in Euro gehalten. Doch die Herausforderungen struktureller Schwächen der Eurozone, wie die Schuldenkrisen einiger Mitgliedstaaten und die Unfähigkeit der Europäischen Union, eine einheitliche fiskalpolitische Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen zu geben, haben das Vertrauen in den Euro als Leitwährung geschwächt.

Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), weist öffentlich darauf hin, dass die EU, wenn sie den Euro stärken will, tiefgreifende Reformen durchführen muss. Die Herausforderung besteht darin, die Heterogenität der Mitgliedstaaten zu überwinden und die Eurozone als einheitlichen wirtschaftlichen Block zu positionieren. Dr. Peter Riedi sieht im Euro zwar Potenzial, doch angesichts der bestehenden politischen Unsicherheiten in Europa bleibt die Währung auf absehbare Zeit eher ein regionaler Akteur als ein globaler Konkurrent für den Dollar.

Gold und Silber: eine Rückkehr zu Edelmetallen als Währungsbasis?

Angesichts der Unsicherheiten im globalen Währungssystem wächst das Interesse an Edelmetallen wie Gold und Silber als mögliche Deckung für eine neue Leitwährung. Historisch gesehen spielte Gold eine entscheidende Rolle als stabilisierender Faktor im internationalen Finanzsystem. Seit der Aufhebung des Goldstandards hat kein Land mehr eine Währung vollständig durch Edelmetalle gedeckt, doch in Zeiten wachsender Inflation und wirtschaftlicher Instabilität gewinnen Edelmetalle wieder an Attraktivität.

Dr. Peter Riedi sieht in Gold und Silber eine potenzielle Absicherung gegen Währungsrisiken. „In einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen und ihre Währungen schwindet, bieten Edelmetalle eine greifbare Alternative“, erklärt Riedi. Vor allen Ländern, die nach einer unabhängigen Währungsbasis suchen und sich vom Einfluss westlicher Finanzsysteme lösen möchten, könnten Edelmetalle als Grundlage für ihre eigenen Währungen in Erwägung ziehen.

Schlussfolgerung: eine Zukunft der multipolaren Leitwährungen?

Die globale Wirtschaftsordnung befindet sich im Wandel. Die Dominanz des US-Dollars steht vor neuen Herausforderungen durch aufstrebende Mächte wie China und durch alternative Ansätze, die die Rückkehr zu Edelmetallen in Betracht ziehen. Experten beobachten kritisch, ob der Dollar auch noch zeitnah die führende Währung bleibt. Einigkeit besteht darin, dass so lange die USA ihre wirtschaftliche und politische Stabilität befolgen, die Experten davon ausgehen, dass der Dollar in Führungsposition bleibt.

Dr. Peter Riedi geht jedoch davon aus, dass die Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten zunehmend von mehreren großen Währungsräumen dominiert wird, anstatt von einer einzigen Leitwährung. Diese Entwicklung könnte die Stabilität des globalen Finanzsystems stärken, da sie das Risiko mindert, das mit der Abhängigkeit von einer einzigen Währung verbunden ist. Eine Welt, in der der Dollar, der Euro, der Renminbi und vielleicht sogar durch Edelmetalle gedeckte Währungen nebeneinander existieren, könnte eine neue Ära der wirtschaftlichen Stabilität und Unabhängigkeit einläuten.

Autor:Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Weltweite Goldnachfrage steigt – Gold-ETFs feiern Comeback

philoro analysiert beim Bedarf an Goldmünzen & -barren starke regionale Unterschiede

Weltweite Goldnachfrage steigt - Gold-ETFs feiern Comeback

Zertifizierte Goldbarren von philoro EDELMETALLE

Die weltweite Nachfrage nach Gold nimmt weiter zu. Die Gesamtgoldnachfrage einschließlich Freiverkehrsmarkt (Over-The-Counter) stieg laut Branchenverband World Gold Council (WGC) im dritten Quartal im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 1.313 Tonnen. Der hohe Bedarf wirkte sich laut WGC auch auf den Goldpreis aus, der in letzter Zeit mehrere Allzeithochs erreichte. Eine Trendwende zeichnet sich bei den Gold-ETFs ab. Nach neun Monaten in Folge mit Abflüssen bei den börsengehandelten Goldfonds gab es im dritten Quartal einen starken Zufluss von 95 Tonnen. Die Barren- und Münzinvestitionen (269 Tonnen) gingen im Jahresvergleich um 9 Prozent zurück. Ein Grund für den Rücklauf beim physischen Anlage-Gold ist, dass die Händler derzeit viele Ankäufe verzeichnen und so weniger Neuware bestellen müssen. Das WGC misst nur den Bedarf an Neuware.

Bezüglich dem Bedarf nach Münzen und Barren gibt es geographische Unterschiede. In Europa nahmen die Käufe um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab (18 Tonnen). Dafür stieg die Nachfrage im Osten, allen voran in Indien mit 41 Prozent Zuwachs (77 Tonnen). Die starken Goldkäufe in Indien deuten auf die Hochzeitssaison hin und auf das Diwali-Fest, erklärt Tobias Kascha, Deutschland-Geschäftsführer bei philoro EDELMETALLE. Dass das World Gold Council in Europa einen Rücklauf beim Anlage-Gold verzeichnet, hat laut Kascha auch damit zu tun, dass die Händler derzeit viel Ware ankaufen und damit weniger neue Münzen und Barren bei den Prägestätten bestellen müssen. Der tatsächliche Bedarf an Münzen und Barren wird in der Statistik nicht erfasst, weil das World Gold Council nur die Nachfrage nach Neuware misst, erklärt Tobias Kascha.

Anleger verkaufen Gold aus Not oder für Gewinnmitnahmen
philoro verzeichnete beim Ankauf von Edelmetallen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr einen markanten Umsatzzuwachs von 160 Prozent. Der Verkauf von Edelmetallen verzeichnete ein Umsatzplus von 42 Prozent. Für die Gesamtaktivität (An- und Verkauf) ergibt sich ein Umsatzplus von 65 Prozent. Es ist sehr viel Dynamik im Markt, sagt der Deutschland-Chef.
Dass der Verkauf von Edelmetallen seitens der Kunden an Bedeutung gewonnen hat, hat einerseits mit der allgemeinen Teuerung, also der Inflation zu tun und andererseits mit dem hohen Goldpreis. Die Leute suchen nach Liquidität und tätigen Notverkäufe oder aber sie sichern sich Gewinnmitnahmen, so Kascha. Seit Jahresanfang hat der Goldpreis in Euro um 38 Prozent zugelegt.

In der gerade veröffentlichten Edelmetall-Studie 2024 der Universität St. Gallen (HSG) und von philoro SCHWEIZ zeigte sich, dass 43 Prozent der Studienteilnehmer ihr Edelmetall als Notverkauf veräußern und 35 Prozent, um Gewinnmitnahmen zu realisieren. Lediglich 15 Prozent verkaufen, weil sie eine größere Anschaffung planen.

Im dritten Quartal war bei philoro im Segment der Goldmünzen der Gold-Krügerrand als eine Unze besonders gefragt. Bei den Goldbarren waren zunehmend kleinere Stückelungen von 5 Gramm bis 100 Gramm Goldbarren am gefragtesten. Bei Silber wurde der Silber-Philharmoniker als eine Unze und der Silberbarren zu einem Kilogramm favorisiert. Bei beiden Edelmetallen wurden mehr Barren als Münzen verkauft.

Gold-Käufe bei Zentralbanken nach wie vor weit verbreitet
Laut World Gold Council verlangsamte sich das Tempo der Gold-Käufe bei den Zentralbanken (186 Tonnen) im dritten Quartal, aber die Käufe im Jahresvergleich entsprechen denen von 2022 und sind weiter weit verbreitet. Die Verwendung von Gold in der Technologie (83 Tonnen) wuchs von einer recht niedrigen Basis aus im Jahresvergleich um 7 Prozent. Der Verbrauch beim Goldschmuck (459 Tonnen) sank trotz des starken Wachstums in Indien um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gold-Recycling hat um 11 Prozent (323 Tonnen).

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat bei seine Tagung im Herbst in Washington kürzlich davor gewarnt, dass die Erhöhung der Staatsverschuldung in den Industrieländern stärker ausfallen könnte als erwartet. Bloomberg Intelligence zufolge steigt die G7-Verschuldung schneller als vom Fonds im April erwartet. Der Goldpreis ist 2024 um mehr als ein Drittel gestiegen auf zuletzt 2.780 Dollar.

philoro ist ein unabhängiger Edelmetallhändler & -produzent mit europaweiten Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Hongkong, New York. Das Unternehmen stammt aus der österreichischen Hauptstadt Wien, ist familiengeführt und hat sieben Filialen in Deutschland. Ziel: Jedem Kunden den einfachen Zugang zu Edelmetallen geben – im Onlineshop oder den Filialen. Unsere Dienstleistungen: An- & Verkauf von Edelmetallen, deren Lagerung, persönliche Beratung, Edelmetall-Recycling und Produktion in der eigenen Goldscheideanstalt namens GOLDWERK.

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