DPE veräußert Elatec: Bereit für die nächste Wachstumsphase

DPE veräußert Elatec: Bereit für die nächste Wachstumsphase

DPE Deutsche Private Equity

Deutsche Private Equity (DPE) hat die Beteiligung an Elatec, dem führenden internationalen Entwickler und Anbieter einer Reihe von sicheren physischen und digitalen Zugangslösungen, gemeinsam mit Summit Partners an SGT Capital veräußert. SGT Capital ist ein globales Private-Equity-Unternehmen, das in mittelgroße, marktführende Unternehmen investiert und bestehende Management-Teams unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ambitionen für eine beschleunigte internationale Expansion.

DPE beteiligte sich 2016 an Elatec und entwickelte das Unternehmen in kürzester Zeit erfolgreich weiter: Umsatz und Mitarbeiterzahl wurden innerhalb von nur zwei Jahren nahezu verdoppelt, die Marktführerschaft in Europa gestärkt, die Präsenz in den USA ausgebaut, eine asiatische Wachstumsbasis in China und Japan geschaffen und weitere Kundengruppen erschlossen. Bereits 2018 läutete DPE daher die nächste Entwicklungsstufe ein und gab die Mehrheit an Elatec ab an Summit Partners, einem internationalen Wachstumsinvestor mit umfassender Expertise bei der globalen Expansion wachstumsstarker Technologieunternehmen.

„Elatec hat sich mit DPE hervorragend entwickelt und nach der Beteiligung von Summit Partner konnten die gesteckten Ziele durch unsere hervorragende Zusammenarbeit noch viel schneller erreicht werden als geplant“, so Dr. Frank Müller, Geschäftsführer und Partner bei DPE. „Mit SGT Capital wird das Tempo für die weitere internationale Expansion von Elatec jetzt noch weiter erhöht. Damit wird das Unternehmen auch dem Bedarf an erhöhter physischer Cybersicherheit gerecht.“

Derzeit beschäftigt Elatec weltweit mehr als 150 Mitarbeiter und unterstützt mehr als 60 RFID-Kartentechnologien sowie BLE und NFC. Die Produkte des Unternehmens sind in 110 Ländern zertifiziert und ermöglichen eine End-to-End-Verschlüsselung. Mit der Beteiligung von SGT Capital soll das Wachstum noch beschleunigt und Innovationen in den Bereichen Elektromobilität, Smart Business, Smart Office und Smart City vorangetrieben werden.

Über DPE Deutsche Private Equity:
DPE Deutsche Private Equity („DPE“) ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft, die mittelständische Unternehmen auf ihrem Wachstumspfad unterstützt. In den letzten 15 Jahren hat sich DPE zu einem der größten Wachstumsinvestoren in der DACH-Region entwickelt und verwaltet derzeit ein Gesamtvermögen von über 3 Milliarden Euro. Der Kern der DPE-Investitionsstrategie liegt in den Bereichen Digitalisierung/Software, Gesundheit, Industrietechnik, B2B-Dienstleistungen, Energie und Umwelttechnik. Innerhalb dieser Sektoren konzentriert sich DPE auf etablierte Unternehmen, die eine starke Marktposition mit einem führenden Produkt- oder Dienstleistungsangebot innehaben und ein erhebliches Wachstumspotenzial für die Zukunft bieten. DPE konzentriert sich auf mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und investiert in der Regel 50 bis 200 Millionen Euro Eigenkapital pro Unternehmen.Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.dpe.de .

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80539 München
+49 (0)89 2000 38 290
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Besserer Schutz vor Cyberangriffen

Infoblox bringt Netzwerkmanagement- und Security-Teams zusammen

Besserer Schutz vor Cyberangriffen

Thomas Gerch, Sales Director Central Europe bei Infoblox (Bildquelle: @Infoblox)

– Infoblox vereinfacht und vereint Netzwerkmanagement und -Sicherheit in den verschiedensten Netzwerk-Umgebungen, beispielsweise auch in komplexen, hybriden Multi-Cloud-Umgebungen.
– Infoblox erweitert BloxOne® Threat Defense um neue wesentliche Sicherheitsfunktionen wie Lookalike-Domain-Monitoring und die Abwehr neuester Bedrohungen, um Cyberkriminalität in Zeiten, in denen Phishing-Angriffe weltweit Schlagzeilen machen, zu verhindern
– Infoblox veröffentlicht seine „Globale Studie zur Cybersicherheit 2023“ zu den wichtigsten Sicherheits- und Netzwerktrends, mit denen sich die Branche angesichts der weltweit zunehmenden Bedrohungen weiterhin auseinandersetzen muss.
– Die Rebranding-Initiative von Infoblox spiegelt den Geschäftsfokus des Unternehmens wider und verdeutlicht die Rolle des Unternehmens bei der Absicherung der Netzwerke einiger der größten Unternehmen der Welt. Dabei spricht Infoblox sowohl Security- als auch Netzwerkexperten an.

München, 19. April 2023 – Infoblox, Anbieter einer einfachen, Cloud-basierten Netzwerk- und Sicherheitsplattform für bessere Netzwerk-Performance und Absicherung, zeigt, warum Netzwerk- und Sicherheitsteams im Kampf gegen Cyberkriminalität zusammenarbeiten müssen. Neue Sicherheitsfunktionen und eine neu entwickelte Markenidentität spiegeln die Strategie und den Geschäftsfokus des Unternehmens wider und versetzen Kunden in die Lage, kritische Bedrohungen zu erkennen und darauf zu reagieren.

„Infoblox ist das einzige Unternehmen, das in Echtzeit Transparenz und Kontrolle darüber bietet, wer und was sich über Netzwerke und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg miteinander verbindet. Damit helfen wir Kunden dabei, sicherere und widerstandsfähigere Umgebungen aufzubauen“, sagt Scott Harrell, CEO und President von Infoblox. „Indem wir Netzwerk- und Security-Teams durch geteilte Sichtbarkeit, Datenkontext, Automatisierung und Kontrolle zusammenbringen, können sie Malware-Kommunikationen verhindern und die Bedrohungsquelle lokalisieren.“

Globale Studie zur Cybersicherheit 2023
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen Unternehmen heute auf hybride und Multi-Cloud-Umgebungen. Dies führt allerdings zu einer zusätzlichen Komplexität und größeren Angriffsflächen. So überrascht es nicht, dass 63 % der deutschen Unternehmen in den letzten 12 Monaten mindestens einen Data Breach erlitten haben. Global haben solche Zwischenfälle einen Verlust von 2 Mio. US-Dollar pro Vorfall verursachte. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Globale Studie zur Cybersicherheit 2023“ von Infoblox. 81 % der deutschen Befragten gaben außerdem an, dass Phishing die häufigste Angriffsmethode auf ihr Unternehmen darstellte.

Das neue Lookalike-Domain-Monitoring von Infoblox identifiziert Websites, die versuchen, sich als bekannte Unternehmen auszugeben. Diese Art von Cyberangriffen wird zunehmend dazu verwendet, Partner und Kunden mit Phishing, Malvertising und ähnlichen Angriffen zu täuschen. Erst vor kurzem wurden neue Infoblox-Threat-Intelligence-Feeds eingeführt, die Indikatoren mit schadhaften Absichten blockieren, bevor die Angriffe erfolgreich sind.

Schutz vor Lookalike Domains
Infoblox analysiert täglich über 70 Milliarden DNS-Anfragen. In einem neuen Report über Lookalike Domains, der im Rahmen der RSAC 2023 veröffentlicht wird, zeigt Infoblox, dass die Techniken für Lookalike Domains im Jahr 2022 erheblich weiterentwickelt wurden: Sie zielen auf alle Sektoren ab und spielen eine Schlüsselrolle bei komplexen Cyberangriffen. Beispielsweise auch bei solchen, die es schaffen, die Hürde der Multi-Faktor-Authentifizierung-Maßnahmen (MFA) zu umgehen.

„Als führender Anbieter von Sicherheitslösungen auf DNS-Ebene leistet Infoblox viel Aufklärungsarbeit. DNS ist eine wertvolle Quelle für einzigartige Bedrohungsdaten und kann als leistungsstarker Abwehrmechanismus genutzt werden““, ergänzt Harrell. „Wir sind der erste und einzige Anbieter von DNS-Sicherheitslösungen, der vor Angriffen mit Lookalike-Domains schützt. Diese Angriffe werden immer raffinierter und verbreiteter, so dass spezialisierte Lösungen nicht nur nützlich, sondern notwendig sind, um Unternehmen und ihre Benutzer zu schützen.“

Netzwerk-Visibilität als Security-Grundlage
In einer Welt im stetigen Wandel konzentriert sich Infoblox darauf, Kunden zu helfen, reaktionsfähigere Netzwerke aufzubauen, um mit dem Tempo der digitalen Transformation Schritt zu halten, versteckte Bedrohungen zu erkennen und Angriffe früher zu stoppen – mit Sicherheitsdiensten, die auf kontextreicher Netzwerkintelligenz basieren.

„Wir sehen, wie das Zusammenführen von Netzwerk- und Sicherheitsteams bei unseren Kunden Gestalt annimmt. Und es sind nicht nur unsere Fortune-100-Kunden aus allen Branchen, sondern gerade auch sehr innovative Unternehmen aus Deutschland, die Visibilität im Netzwerk als Grundlage für ihre Security nutzen“, sagt Thomas Gerch, Sales Director Central Europe bei Infoblox. „Für Unternehmen ist es jetzt an der Zeit, in einen vertrauenswürdigen Sicherheitspartner zu investieren, der sie dabei unterstützt, Transparenz in ihrem Netzwerk zu schaffen, um Bedrohungen früher zu erkennen und zu bekämpfen. Unsere Kunden sehen schnell, dass Schutz vor Bedrohungen in Echtzeit und verbesserte Netzwerkleistung nur möglich sind, wenn Netzwerk und Sicherheit zusammenarbeiten.“

Die Globale Studie zur Cybersicherheit 2023 sowie Bildmaterial finden Sie hier (https://maisberger.wetransfer.com/downloads/e16ff026128ae448fc3ff112891bc09b20230419073111/3d671cf3300544de7224f7af4029062320230419073111/72477f?trk=TRN_TDL_01&utm_campaign=TRN_TDL_01&utm_medium=email&utm_source=sendgrid).

Über Infoblox
Infoblox vereint Netzwerkmanagement und -Security und sorgt damit für eine außergewöhnliche Performance und optimalen Schutz. Sowohl Fortune-100-Unternehmen als auch aufstrebende junge Unternehmen schätzen Infoblox für die Echtzeittransparenz und -kontrolle darüber, wer und was sich mit ihrem Netzwerk verbindet. So können Unternehmen schneller arbeiten und Bedrohungen früher stoppen. Erfahren Sie mehr unter infoblox.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn oder Twitter.

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Heute wichtiger denn je: Umfassender Schutz vor Datendiebstahl

Aagon auf der HMI (17.-21. April) in Hannover

Heute wichtiger denn je: Umfassender Schutz vor Datendiebstahl

(Bildquelle: Hannover Messe)

Soest, 14. April 2023: Cyberrisiken reduzieren und die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen sowie vor Datendiebstahl schützen – das sind auch auf der Hannover Messe 2023 die wesentlichen Themen für IT-Verantwortliche. Der Client-Management- und -Automation-Spezialist Aagon (https://www.aagon.com) präsentiert seine aktuellen Security-Lösungen und liefert in interessanten Vorträgen das Hintergrundwissen für umfassende IT-Sicherheit.

Als Partner des Industrial Security Circus stellt Aagon auf der HMI vom 17. bis 21. April in Hannover seine umfassenden Security-Lösungen der ACMP Suite in Halle 16, Stand D04 /1 vor.

Ebenfalls interessant sind die beiden kostenlosen Vorträge der Aagon-Experten in der Industrial Security Speakers Corner:

Vortrag 1: ACMP BitLocker Management – verschlüsselte Daten zentral verwalten

Digitale Angriffe gestalten sich durch weitreichende Vernetzungen von IT-Landschaften und ausgefeilten technologischen Möglichkeiten immer komplexer. Dabei kann jedes Unternehmen, das digitale Daten verarbeitet und speichert, zur Zielscheibe von Cyberkriminellen werden.

Wann: 17. April um 12:30 Uhr

Wo: Industrial Security Speakers Corner

Vortrag 2: Sicherheit durch Sichtbarkeit

Grundlage jeder Security-Lösung ist das Wissen darüber, welche IT-Komponenten und Geräte sich in einem Netzwerk befinden beziehungsweise welche davon aktiv sind. ACMP ermöglicht die Sichtbarkeit dieser Assets und liefert eine Übersicht über die vorhandenen Komponenten. Im nächsten Schritt gilt es, alle Assets zu klassifizieren, zu bewerten und richtlinienkonform zu automatisieren.

Wann: 18. April um 11:30 Uhr

Wo: Industrial Security Speakers Corner

Kunden und Interessenten, die Aagon auf der HMI 2023 besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht“s zur Anmeldung.

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 130 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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Aagon klärt auf: So lassen sich Cyberrisken reduzieren

Client-Management-Experte auf der secIT in Hannover

Aagon klärt auf: So lassen sich Cyberrisken reduzieren

(Bildquelle: secIT)

Soest, 1. März 2023. Endlich wieder „live und in Farbe“ präsentiert sich die Veranstaltung secIT vom 14. bis 16. März im Congress Center in Hannover. Auf dem alljährlich im März stattfindenden Sicherheits-Event, der 2018 vom Heise Verlag ins Leben gerufen wurde, präsentieren rund 100 namhafte IT-Firmen ihre aktuellen Lösungen aus dem Bereich IT Security. Zudem laden Top-Referenten zu hochkarätigen Vorträgen sowie Workshops zu sicherheitsrelevanten Themen ein. Die Client-Management-Experten von Aagon (https://www.aagon.com) (Stand-Nr.: 55) reisen mit der neuesten Version ihrer ACMP Suite nach Hannover und demonstrieren ihr umfassendes Sicherheitskonzept für die Unternehmens-IT.

„meet. learn. protect.“ lautet das Motto der secIT 2023, die in der Eilenriedehalle des Hannover Congress Centrum HCC stattfindet. Noch nie waren die Anforderungen an die IT-Abteilungen so hoch wie heute. Wo früher ein Antiviren-Client ausreichte, sind heute topaktuelle Cyber-Defense-Produkte gefragt, die häufig in der Cloud verwaltet werden. Die dafür erforderlichen Management-Funktionalitäten sind jedoch gerade bei bekannten Lösungen wie Microsoft Defender oder Microsoft BitLocker zu kompliziert oder zu eingeschränkt, um dem IT-Administrator einen jederzeitigen und wirklich vollständigen Überblick zu verschaffen. Moderne UEM (Unified Endpoint Management)-Lösungen können hier Abhilfe schaffen und alles einfach sowie zentral verwalten.

Mehr Informationen zu diesem Thema liefert der kostenlose Vortrag „Wie können (Cloud) Security Lösungen optimal ergänzt und zentral gemanagt werden?“, zu dem der Aagon-Experte Sebastian Weber am 15. März um 13:25 Uhr (auf Bühne 2) einlädt. Er verrät unter anderem, wie sich Microsoft Defender, Microsoft BitLocker, Updates und Patches immer im Blick behalten und gefundene Schwachstellen einfach beheben lassen.

Nähere Informationen zu den Aagon-Vorträgen und zur secIT gibt es hier. (https://www.aagon.com/secit2023/)

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Innovativer Schutz für neue Arbeitswelten: Controlware ist Technologiepartner für holistische Zero-Trust-Projekte

Dietzenbach, 28. Februar 2023 – Zero Trust Network Access (ZTNA) gilt in vielen Unternehmen als probates Mittel, die Security-Architekturen für die perimeterlose Business-Welt von morgen fit zu machen. Doch die Einführung stellt viele IT-Verantwortliche vor Herausforderungen – denn die Integrationstiefe ist hoch, und die neuen Security-Architekturen können ohne umfassende Anpassungen des Netzwerkes nicht ihr volles Potenzial entfalten. Als renommierter IT-Dienstleister und Managed Service Provider unterstützt Controlware Unternehmen dabei, die Weichen für eine erfolgreiche ZTNA-Implementierung zu stellen.

„Neue IT-Arbeitswelten, moderne Workplaces und die zunehmende Nutzung von Public-Cloud-Diensten zwingen Unternehmen heute, ihre bestehenden Architekturen kritisch zu überdenken“, erklärt Rainer Funk, Business Development Manager IT-Security bei Controlware. „Mit Blick auf die voranschreitende Auflösung des Perimeters entscheiden sich viele Unternehmen für ein Zero-Trust-Modell. Doch wer das Potenzial von ZTNA ausschöpfen will, muss ein solches Projekt holistisch planen – und sowohl die Cybersecurity als auch das Netzwerk auf den Prüfstand stellen.“

Zero Trust und SD-WAN müssen Hand in Hand gehen
In den modernen, von verteilten Public-Cloud- und Hyperscaler-Diensten geprägten Enterprise-Umgebungen von heute sind minimale Latenzzeiten von entscheidender Bedeutung – gerade mit Blick auf die konsequente Umsetzung von Zero Trust. Mit dem in zentralisierten VPN-Netzen und MPLS-Infrastrukturen üblichen Backhauling des Traffics lassen sich diese Performance-Anforderungen allerdings kaum realisieren. Moderne ZTNA-Ansätze erfordern daher in der Regel ein umfassendes Redesign der klassischen WAN- und VPN-Infrastrukturen. Das Mittel der Wahl sind dabei zeitgemäße SD-WAN-Konzepte, bei denen das intelligente Netzwerk viele klassische Security-Funktionalitäten übernimmt, und die inzwischen viele Service Provider auch im Rahmen von SaaS anbieten. Dabei setzen die ISPs auf dichte Netze von Hunderten global verteilter Points of Presence (PoPs), um den Anforderungen an kurze Wege gerecht zu werden.

Diese leistungsfähigen Infrastrukturen ermöglichen es den Unternehmen, ganzheitliche Zero-Trust- und SD-WAN-Konzepte zu realisieren, die in der Praxis zahlreiche Vorteile bieten:

– Sie erlauben kontextbezogene Anwendungs-Zugriffe – also abhängig von Zeit, Ort, Gerät oder User-Verhalten – mit individuell anpassbaren Anforderungen an die Nutzer-Autorisierung (vom klassischen Passwort über die Zwei-Faktor- bis zur Multifaktor-Authentifizierung mit biometrischen Faktoren).
– Anwendungen wandern von der DMZ in die Cloud. Dadurch sind vorher öffentlich zugängliche Dienste nicht mehr sichtbar und besser vor Angreifern geschützt.
– Zero Trust bietet wichtige Vorteile mit Blick auf Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und vereinfachte Richtlinienverwaltung: Multiple Sicherheitsinstanzen (z.B. Firewall, Proxy, IPS oder Sandbox-Lösungen) werden durch einheitliche IT-Security-Konstrukte in der Cloud ersetzt – und zwar genau dort, wo der Zugriff auf die Anwendung erfolgt.

„Analysten und Hersteller haben für die Umsetzung von ZTNA umfangreiche Studien vorgelegt, allerdings mit unterschiedlichen Ausprägungen, Schwerpunkten und Zielstellungen. Unternehmensverantwortliche sind durch diese Fülle an Informationen häufig überfordert“, so Rainer Funk. „In der Praxis beobachten wir immer wieder, dass die Geschäftsführung einen allzu breiten Leistungsumfang einfordert, ohne klare Use Cases zu definieren. Dann wird die Implementierung leicht zu einem ausufernden Projekt mit unbefriedigendem Ergebnis. Unternehmen sind daher gut beraten, frühzeitig einen erfahrenen IT-Dienstleister wie Controlware einzubeziehen, der das Modernisierungsprojekt zielgerichtet Schritt für Schritt zum Erfolg führt.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen IT-Dienstleister und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das ISO 9001-zertifizierte Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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Westcon 360°: Cloud Security auf einen Blick

Neues Cloud-Security-Projekt unterstützt Channelpartner bei der Absicherung innovativer, hybrider Infrastrukturen

Paderborn, 31. Januar 2023 – Westcon-Comstor (https://www.westconcomstor.com/de/de.html), einer der weltweit führenden Technologieanbieter und Value-Added Distributoren, unterstützt den Channel beim erfolgreichen Einstieg in den Wachstumsmarkt für Cloud Security: Im Rahmen des neuen Projekts „Westcon 360°“ informiert der VAD seine Partner über konkrete Use Cases der Endkunden und steht ihnen bei der Vermarktung und Bereitstellung der Lösungen zur Seite.

„Über alle Branchen hinweg wird einhellig der Ruf nach mehr und stärkerer Cloud Security laut. Doch schon bei der Frage, ob damit eher Lösungen für die Cloud oder Lösungen aus der Cloud gemeint sind, ist es mit der Einstimmigkeit vorbei“, erklärt Joern Kraus, Manager Presales bei Westcon. „Mit Westcon 360° gehen wir das Thema deshalb ganzheitlich an: Im Rahmen des Projekts haben wir die Cloud-Security-Lösungen unserer Herstellerpartner nach konkreten Use Cases und Zielgruppen strukturiert. So tun sich Channelpartner leicht, passgenaue Komplettlösungen für ihre Kunden zusammenzustellen – und das Potenzial ihrer Projekte voll auszuschöpfen.“

Wertvolle Starthilfe in einen wichtigen Wachstumsmarkt
Ziel des Projekts „Westcon 360°“ ist es, den umfangreichen Themenkomplex „Cloud Security“ für Channelpartner und deren Endkunden in konkrete Anwendungsfälle zu untergliedern und damit begreifbar zu machen. Zu diesem Zweck hat das Westcon-Team die verschiedenen Use Cases in einem umfangreichen Playbook zusammengetragen und hierarchisch kategorisiert. Das Playbook unterscheidet auf der obersten Ebene zwischen:

– Security-Lösungen für IaaS und PaaS:
Dieser Abschnitt fokussiert auf Anwendungsfälle, die zum Schutz von IaaS- und PaaS-Strukturen dienen – etwa Lösungen in den Bereichen Infrastruktur-Security, Cloud Native Application Protection (CNAP), Cloud Workload Protection, Vulnerability Management und Multi-/Distributed Cloud Security.
– Security-Lösungen für SaaS:
Diese Kategorie – die heute für nahezu alle Reseller relevant ist – beschreibt zwei Anwendungsfälle, bei denen der Schutz von SaaS-Diensten im Vordergrund steht: Lösungen zum Schutz von SaaS-Applikationen im Allgemeinen und Lösungen zum Schutz von Microsoft/Office 365.
– Security-Lösungen aus der Cloud:
Dieses Kapitel konzentriert sich ganz auf Use Cases, bei denen die Security-Funktionalitäten von in der Cloud gehosteten Systemen erbracht werden – meist in Implementierungen der Hersteller oder der großen Hyperscaler.

„Mit Westcon 360 geben wir unseren Channelpartnern ausgehend von konkreten Use Cases einen umfassenden Überblick über die im Cloud-Security-Umfeld verfügbaren Lösungen und Technologien“, fasst Rebecca Bachsleitner, Solution Lifecycle Manager bei Westcon, das Projekt zusammen. „Anschließend unterstützen wir sie als VAD mit einem breiten Portfolio von Professional Services beim Onboarding der Lösungen sowie bei der Planung und Umsetzung ihrer Projekte – und leisten so wertvolle Starthilfe in diesen attraktiven Wachstumsmarkt.“

Resellern, die mehr über das Thema erfahren möchten oder am Playbook interessiert sind, steht das Westcon 360°-Team jederzeit unter 360.de@westcon.com zur Verfügung.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor ist ein weltweit führender Anbieter von Business-Technologien. Mit Niederlassungen in mehr als 70 Ländern bietet der Value-Added Distributor seinen Kunden greifbaren Mehrwert und erschließt ihnen den Zugang zu attraktiven Wachstumsmärkten. Dafür vernetzt Westcon-Comstor weltweit führende Hersteller aus allen Bereichen der IT mit renommierten Technologie-Resellern, Systemintegratoren und Service Providern. Der VAD vereint tiefe Branchenkenntnis mit umfassendem technischem Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in der Distribution, und stellt so gemeinsam mit seinen Herstellern und Partnern die Weichen für ein nachhaltig erfolgreiches Business.

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Europäischer Datenschutztag: Zeit für Passwortmanager

Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag – eine Erinnerung daran, sich über die eigene Passwortsicherheit Gedanken zu machen.

Alle Jahre kommt er wieder und zurecht: der Europäische Datenschutztag. Er ist eine Initiative des Europarats und wurde bereits 2007 am Tag der Unterzeichnung der Europäischen Datenschutzkonvention ins Leben gerufen. 15 Jahre später ist der 28. Januar aktueller denn je. Denn Passwörter gibt es in der hoch digitalisierten Welt für jedes und alles. Und viele gehen trotz der wachsenden Cyber- und Datenschutzgefahren immer noch lax mit ihren Passwörtern um – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Laut einer aktuellen Studie von Keeper Security überlassen es 31 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern, die Passwörter selbst zu wählen und nur 51 Prozent geben zumindest eine Anleitung für gute Passwörter- eine Praxis, die es Cyberkriminellen sehr leicht macht, ihren Weg ins Unternehmen zu finden. Lediglich 13 Prozent setzen auf ein ausgereiftes Passwortkonzept. Ergo ist der 28. Januar der richtige Tag, um sich mit der praktizierten Passwortsicherheit kritisch auseinanderzusetzen. Die gute Nachricht: Ein Passwortmanager kann Privatpersonen und Unternehmen helfen, das Malheur mit den Passwörtern elegant zu lösen.

Grundsätzlich gilt: Risiken minimieren und Daten schützen
An erster Stelle sei der Grundsatz genannt, dass man mit persönlichen Daten und mit Passwörtern so vorsichtig und restriktiv wie möglich im Internet umgehen sollte. Unbekannte und dubiose Links in E-Mails oder Online-Nachrichten, die nach persönlichen Daten fragen, sind tabu. Gleiches gilt für unbekannte Anhänge. Mindestens ebenso wichtig sind gute Passwörter und deren Sicherheit. Sie müssen eindeutig sein, komplex aus mindestens zwölf Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen in einer beliebigen Anordnung. Erst dann gilt ein Passwort als sicher und Cyberkriminelle haben keine realistische Chance, das Passwort ihres Opfers zu erraten. Ein guter Grund für einen Passwort-Manager ist es, dass er Anwendern und Unternehmen hilft, die Vielzahl der Passwörter zu erstellen, zu managen und zu speichern – verschlüsselt und sicher vor unberechtigtem Zugriff.

Passwort-Manager: bequem und sicher
Der Schutz von Zugangsdaten beginnt mit deren Sicherung. Soziale Netzwerke, Bankanwendungen, Netzwerkgeräte oder Zugänge ins Unternehmen müssen effizient vor unberechtigtem Zugang geschützt sein. Passwort-Manager wie die Lösungen von Keeper Security sind für diese Anforderung eine zuverlässige Lösung. Der Anwender kann von jedem seiner Geräte aus auf den Passwort-Manager zugreifen, um seine Passwörter zu erstellen und sicher zu nutzen. Anerkannte Verschlüsselungstechnologien und die Zero-Knowledge-Architektur sorgen dafür, dass niemand außer dem Nutzer Zugriff auf die Inhalte des Passwort-Tresors bekommt. Bei den Passwort-Manager-Lösungen für Unternehmen sind die Tresore der einzelnen Mitarbeiter separiert und in SaaS- oder Cloud-Umgebungen mit zusätzlichen Schutzmechanismen ausgestattet.

Was Unternehmen bei der Wahl eines Passwort-Managers hilft
Um die Wahl eines Passwort-Managers für Unternehmen zu erleichtern, gibt es fünf Aspekte, auf die Sicherheitsverantwortliche und IT-Administratoren achten sollten. Immerhin geht es darum, das Unternehmen vor Eindringlingen zu schützen und die Passwortsicherheit auch in einem Worst-Case-Szenario aufrecht zu erhalten.

1.Zero-Knowledge-Security: Das bedeutet, dass jeder Nutzer die vollständige Kontrolle über die Ver- und Entschlüsselung aller in seinem Tresor gespeicherten persönlichen Daten hat und dass keine seiner gespeicherten Daten für andere Personen zugänglich sind, nicht einmal für die eigenen IT-Administratoren und schon gar nicht für den Lösungsanbieter.

2.Verschlüsselung aller Daten im Tresor: Wichtig ist ein mehrschichtiges Verschlüsselungssystem, das auf vom Client erzeugten Schlüsseln basiert. 256-Bit-AES-Schlüssel auf Datensatzebene und Schlüssel auf Ordnerebene werden auf dem Client-Gerät generiert, die jeden gespeicherten Datensatz verschlüsseln. Damit sind alle Inhalte des Tresors verschlüsselt, einschließlich Logins, Dateianhänge, TOTP-Codes, Zahlungsinformationen, URLs und benutzerdefinierte Felder.

3.Effektiver Schutz des Datenschlüssels: Der Datenschlüssel ist eines der wichtigsten Elemente in einem Passwort-Tresor. Denn um den Tresor eines Benutzers zu entschlüsseln, muss der Datenschlüssel entschlüsselt werden. Für Benutzer, die sich mit einem Master-Kennwort anmelden, sollte der Schlüssel zum Ent- und Verschlüsseln des Datenschlüssels aus dem Master-Kennwort des Benutzers mithilfe der kennwortbasierten Schlüsselableitungsfunktion (PBKDF2) abgeleitet werden, wobei bis zu 1.000.000 Iterationen durchlaufen werden. Für Benutzer, die sich mit SSO oder passwortloser Technologie anmelden sollte zur Ver- und Entschlüsselung der Daten auf Geräteebene die Elliptic Curve Kryptographie verwendet werden. Ein lokaler privater ECC-256 (secp256r1)-Schlüssel wird zur Entschlüsselung des Datenschlüssels verwendet.

4.Sicherheit bei SaaS-Passwort-Managern: Passwort-Manager als SaaS-Plattform, sollten die Daten bei vertrauenswürdigen und im Idealfall vom Kunden wählbaren Hosting-Dienstleistern speichern. Dabei müssen die Daten und der Zugriff auf die Plattform auf die vom Kunden gewählte Region beschränkt sein. Alle verschlüsselten Daten sollten zusätzlich zur Transport Layer Security (TLS) mit einem 256-Bit-AES-Übertragungsschlüssel verschlüsselt sein, um vor Man-in-the-Middle-Angriffen zu schützen. Der Übertragungsschlüssel wird auf dem Client-Gerät generiert und mittels ECIES-Verschlüsselung über den öffentlichen EC-Schlüssel des Servers an den Server übertragen.

5.Zertifizierungen und Compliance: Passwort-Manager für Unternehmen (idealerweise auch für Privatpersonen) sollten von offizieller Stelle geprüft und zertifiziert sein. Dazu gehören internationale ebenso wie europäische Normen wie beispielsweise SOC 2- und ISO 27001 sowie die Konformität zu DSGVO, CCPA, FedRAMP, StateRAMP oder TrustArc und PCI DSS.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt ihre Passwörter, Geheimnisse und vertraulichen Informationen schützen. Die benutzerfreundliche Cybersecurity-Plattform von Keeper basiert auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer und jedes Gerät zu schützen. Die Lösung ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in die Systemumgebung integrieren, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelpersonen und Tausenden von Unternehmen auf der ganzen Welt und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwortmanagement, Geheimnismanagement, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Schützen Sie, was wichtig ist, auf KeeperSecurity.com.

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Cloud macht Schleich flexibel für weiteres Wachstum

Spielwarenhersteller strebt weiteres internationales Wachstum an und geht dafür begleitet von abtis in die Cloud. Mit umfassendem Security-Paket und Microsoft Teams als Collaboration-Tool stehen nun Prozesse statt Infrastruktur im Fokus.

Cloud macht Schleich flexibel für weiteres Wachstum

Schleich modernisiert seine IT-Infrastruktur mit abtis.

Pforzheim, 17.01.2023 – Die Schleich GmbH, einer der größten Spielwarenhersteller Deutschlands, hat seine IT-Infrastruktur mit der Unterstützung von abtis, dem leidenschaftlichen IT-Experten für den Mittelstand, umfassend modernisiert. Damit kann das Unternehmen sein internationales Wachstum leistungsstark fortsetzen.

Vom schwäbischen Traditionshaus zum global Player

Die 1935 von Friedrich Schleich gegründete Schleich GmbH hat sich in den knapp 90 Jahren ihres Bestehens vom schwäbischen Traditionshaus zu einer globalen Marke und international führendem Anbieter realistischer Tierfiguren entwickelt. Die Schleich-Produkte werden von zehn weltweiten Standorten aus in über 70 Ländern vertrieben. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes macht Schleich heute außerhalb des Kernmarktes in Deutschland. Für die weitere Internationalisierung des Geschäfts wollte Schleich seine IT-Infrastruktur modernisieren und die Zusammenarbeit der global verteilten Teams skalierbar und flexibler machen, mit besonderem Fokus auf die Datensicherheit. „Wir stellen uns gerade um, von einem lokalen Konzept auf ein globales Setup“, erklärt Emanuel Fritz, Director Global IT bei Schleich. „Heute haben wir kleine Hotspots, verteilte Teams und Einzelarbeitsplätze auf der ganzen Welt verstreut. Das zu skalieren und dabei sicher zu bleiben, ist die größte Herausforderung für uns als IT.“

Schleich entschied sich für die Cloud-Plattform Azure als Grundlage für den Modern Secure Workplace und holte sich für die Umsetzung den Microsoft-Partner abtis ins Haus. Zunächst wurde damit begonnen, die E-Mail-Kommunikation in die Cloud zu verlagern. Nach und nach kamen weitere Cloud-Tools dazu. Parallel dazu machte Schleich seine Mitarbeitenden mit den neuen Anwendungen vertraut: Schulungskonzepte, Leitfäden und Videos erleichterten ihnen den Umstieg. Die Migration des Rechenzentrums mit 180 Servern auf Azure dauerte dank der Hands-on-Mentalität von Schleich dann lediglich zwei Monate.

Optimal abgesichert in die Cloud

Der Einstieg in die Cloud sollte allerdings dem Schutzbedarf des Unternehmens und seiner Kundendaten entsprechen. Durch die zunehmende Arbeit im Homeoffice – auch international an verteilten Standorten – gibt es nicht mehr nur ein zentrales Netzwerk, das abgesichert werden muss, sondern viele verteilte Client-Workstations, mobile Applikationen und Endgeräte. Für die gewünschte Sicherheit setzte Schleich deshalb auf das gesamte Spektrum der Features von Microsoft 365. Als Highlight im Sicherheitsportfolio von Microsoft sieht IT-Leiter Fritz „alles, was unter dem Namen Defender läuft“. Besonders hilfreich sei das zentrale Monitoring mit Azure Sentinel, um zu sehen, wie das Unternehmensnetzwerk und die Geräte geschützt sind. Auch das Identitätsmanagement ist für Schleich von zentraler Bedeutung und wird mit MFA geschützt.

Standort der Mitarbeitenden spielt für Zusammenarbeit keine Rolle mehr

Microsoft Teams ist heute bei Schleich aus der internen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. E-Mails sollen künftig nur noch bei der externen Kommunikation genutzt werden. Insbesondere für das Change Management und die Schulung der Mitarbeitenden ist Microsoft Teams Dreh- und Angelpunkt. SharePoint dient als zentrale Kommunikations- und Informationsplattform für alle Mitarbeitenden. Die Teams treffen sich jetzt virtuell oder hybrid – der Standort einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters spielt keine Rolle mehr.

Power BI ist die zentrale Dashboard-Plattform im gesamten Unternehmen weltweit und kommt für die Visualisierung von Daten und die Generierung für Insights in den Bereichen Sales, Marketing, Controlling, Finance und Logistik zum Einsatz.

Der „abtis Managed Secure Workplace“, ein Full Managed Service der abtis, mit weiteren Features wie Backup & Recovery, Archivierung sowie Tools zur Zusammenarbeit, für die Automatisierung von Workflows und dem Bau von Analysemodellen, rundet das Paket ab.

„Wir haben einen Modern Workplace geschaffen, geprägt von globaler Kommunikation und Kollaboration und mit starkem Fokus auf Datensicherheit“, fasst Fritz die Vorteile der Umstellung zusammen. „Mit abtis hatten wir dabei einen Partner an unserer Seite, der das Projektgeschäft in- und auswendig kennt.“

Der konsequente Sprung in die Cloud hat die Schleich-IT nun flexibler denn je gemacht. Statt in mühsamer Kleinarbeit die lokale Infrastruktur an das internationale Wachstum anpassen zu müssen, kann sich die IT bei Schleich wieder ganz auf die Business-Applikationen und -Prozesse konzentrieren. Der entstandene Blueprint soll nun sukzessive an den verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt ausgerollt werden.

Lesen Sie die ganze Case Study über die Cloud Journey von Schleich hier: https://www.abtis.de/referenzen

Mehr Informationen zu den Leistungen von abtis finden Sie unter: https://www.abtis.de/leistung

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 160 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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RingCentral führt umfassende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Messages, Video und Telefon ein

Ende-zu-Ende-Lösung ermöglicht vertrauliche und sichere Kommunikation auf Abruf im großen Maßstab

RingCentral führt umfassende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Messages, Video und Telefon ein

RingCentral stellt umfassende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Messages, Video und Telefon vor.

RingCentral, ein führender Anbieter von globalen Cloud-Kommunikations-, Video-Meeting-, Collaboration- und Contact-Center-Lösungen für Unternehmen, erweitert innerhalb seiner Flagship-Lösung RingCentral MVP die Unterstützung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE), die in Zukunft nicht nur Video, sondern auch Message und Telefon umfassen wird. E2EE-Technologie verhindert, dass unberechtigte Dritte Zugang zu den Kommunikationsinhalten von Nutzer:innen erhalten. Für sicherheitsbewusste Unternehmen bietet die Lösung damit ein noch höheres Maß an Sicherheit und Datenschutz für vertrauliche Kommunikation sowie Schutz vor böswilligem Zugriff.

DSGVO-Bußgelder im Zusammenhang mit Lücken in der Kommunikationssicherheit und Compliance-Risiken stiegen im Jahr 2020 von USD 179 Mio. auf USD 1,2 Mrd. im Jahr 2021, so der aktuelle GDPR Fines and Data Breach Report von DLA Piper – ein Anstieg von 570 Prozent. Allein die Kosten für Datenschutzverletzungen in Unternehmen überstiegen laut des Internet Crime Report des FBI im Jahr 2021 USD 151 Millionen.

Bisher mussten Unternehmen, die ihre Anrufe und Chat-Nachrichten vertraulich und Ende-zu-Ende-verschlüsselt gestalten wollten, mehrere Tools von verschiedenen Drittanbietern verwenden. Dabei war in vielen Fällen die Überwachung wesentlicher Compliance-Vorgaben eine Herausforderung.

„Mit der E2EE-Lösung von RingCentral für Video, und in Zukunft auch für Message und Telefon, können Unternehmen die nativen Funktionen von RingCentral nutzen, um diesen Herausforderungen mit einer zentralen Lösung zu begegnen. Wir bieten damit einen differenzierten und den bisher umfassendsten Einsatz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Message, Video und Telefon in der Unternehmenskommunikation“, so Michael Armer, Chief Information Security Officer bei RingCentral. „Täglich werden Millionen von Anrufen und Nachrichten über die RingCentral-Plattform ausgetauscht. Mit unserer neuen E2EE-Lösung erweitern wir die Plattform um Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen für unsere Nutzer:innen, um so sicherzustellen, dass ihre Kommunikation über alle Kanäle hinweg vertraulich abläuft.“

Die wichtigsten Elemente und Alleinstellungsmerkmale der E2EE-Lösung von RingCentral

Die neuen E2EE-Funktionen von RingCentral machen Chats, Anrufe und Video-Meetings unternehmensweit vertraulicher und sicherer, mit zusätzlichen Optionen für Datenschutz und Sicherheit. Weitere Vorteile der neuen Lösung umfassen:

– Erweiterter Support für Gruppen, der über 1:1-Anrufe oder -Nachrichten hinausgeht. RingCentral unterstützt sowohl Video als auch Message und Telefon umfassend in Sachen Sicherheit und Datenschutz. Die Technologie basiert auf Messaging Layer Security (MLS), ist skalierbar und für alle mit einem RingCentral-Konto angemeldeten Nutzer:innen anwendbar – egal, ob sie innerhalb eines Unternehmens miteinander oder mit externen Gästen kommunizieren. Aktuell stellt dies die umfassendste Bereitstellung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die Unternehmenskommunikation dar.
– Multimodal und sowohl auf Desktop und Mobilgeräten als auch im Web-Browser verfügbar. E2EE ist auf verschiedenen Endgeräten und Web-Browsern verfügbar, um sicherzustellen, dass Nutzer:innen von überall mit der Lösung arbeiten können und auch Gäste ohne die App E2EE nutzen können.
– E2EE kann jederzeit eingeschaltet werden. Egal, ob es sich um ein laufendes, geplantes oder spontanes Gespräch handelt – E2EE kann jederzeit eingeschaltet werden und ermöglicht es den Teilnehmer:innen, ihre Endgeräte während des Gesprächs einfach und sicher zu wechseln.
– Datenschutz von Anfang bis Ende. Um ein Höchstmaß an Flexibilität und Compliance zu gewährleisten, können IT-Administratoren die E2EE-Funktionen jederzeit ein- und ausschalten. Zudem besteht für die Administratoren die Möglichkeit, bei Bedarf mittels kryptografischem Verfahren Zugang zu Message-Daten zu erhalten und diese zu exportieren. Im Laufe des kommenden Jahres wird RingCentral in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern es seinen Nutzer:innen zudem ermöglichen, Inhalte für E2EE-geschützte Chat-, Sprach- und Videokommunikation zu erfassen und zu überwachen.

„Da Unternehmen ihre Kommunikation zunehmend auf Team-Messaging-Dienste verlagern, wird es immer wichtiger, diese Art der Kommunikation zu sichern. RingCentral hat jetzt mit seiner erweiterten E2EE-Unterstützung eine wegweisende Lösung geschaffen, die Kommunikationsinhalte umfassend und kanalübergreifend schützt“, so Dave Michels, Principal Analyst und Gründer des US-Marktforschungsunternehmens TalkingPointz. „Außerdem funktioniert EE2E über RingCentral sowohl bei 1:1- als auch bei Gruppengesprächen und bietet ein hohes Maß an Sicherheit, ohne dabei das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.“

Verfügbarkeit

Die E2EE-Lösung von RingCentral für Messaging und Telefon wird voraussichtlich Ende des Jahres in einer geschlossenen Beta-Phase für ausgewählte Kunden weltweit verfügbar sein. RingCentral E2EE für Video ist bereits verfügbar. Weitere Informationen zur Lösung finden Sie hier und im RingCentral Trust Center.

RingCentral ist führender Anbieter von Unified Communications as a Service (UCaaS) für Unternehmen auf Basis seiner leistungsstarken globalen Plattform Message Video Phone (MVP®). Als Anbieter von Cloud-Kommunikations- und Contact-Center-Lösungen ist RingCentral flexibler und kostengünstiger als ältere lokale PBX- und Videokonferenzsysteme. Die Plattform ermöglicht es modernen, mobilen Mitarbeitenden, über jeden Modus, jedes Gerät und jeden Standort zusammenzuarbeiten und miteinander zu kommunizieren. Das Portfolio von RingCentral umfasst drei Schlüsselprodukte: darunter RingCentral MVP, eine UCaaS-Plattform mit Team-Messaging, Videokonferenzen und Cloud-Telefonsystem; RingCentral Video, eine Videokonferenzlösung mit Team-Messaging; sowie die RingCentral Cloud-Contact-Center-Lösungen.
Die offene Plattform von RingCentral lässt sich in führende Geschäftsanwendungen von Drittanbietern integrieren und ermöglicht es Kunden, Geschäftsabläufe einfach anzupassen. RingCentral hat seinen Hauptsitz in Belmont, Kalifornien, und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen unter https://www.ringcentral.com/de/de.

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NewTec: Geschäftsführer Johannes Werbach geht in den Ruhestand

Nach 31 Jahren scheidet Johannes Werbach aus der operativen Geschäftsführung von NewTec aus

NewTec: Geschäftsführer Johannes Werbach geht in den Ruhestand

Johannes Werbach, Geschäftsführer NewTec GmbH

Pfaffenhofen a. d. Roth, 15. Dezember 2022. Zum 31. Dezember 2022 wechselt Johannes Werbach in den Ruhestand – nach 31 Jahren in der Führung des Safety- und Security-Spezialisten NewTec GmbH. Als Gesellschafter wird er dem Unternehmen erhalten bleiben.

Johannes Werbach war seit 1988 als Berater für die damals noch junge NewTec GmbH tätig. 1991 wurde er NewTec-Gesellschafter. Seitdem hat er wichtige Entwicklungen angestoßen und die strategische Ausrichtung des Unternehmens wesentlich geprägt. „Seit ihrer Gründung hat sich die NewTec von einem Entwicklungsdienstleister für Hard- und Software zu einem Spezialisten für Safety und Security entwickelt“, sagt Johannes Werbach. „Das war ein sehr wichtiger Prozess. Damit haben wir der Firma einen Sinn gegeben, auch gesellschaftlich: technische Systeme zu entwickeln, in die die Menschen Vertrauen haben können.“

Der bisherige Geschäftsführer wird dem Unternehmen als Gesellschafter erhalten bleiben und mit seiner Erfahrung insbesondere im Bereich Mitarbeiterentwicklung auch weiterhin beratend zur Verfügung stehen. „Ich blicke mit Dankbarkeit und Stolz auf das zurück, was wir gemeinsam erreicht haben. Und ich sehe die Zukunft sehr optimistisch. 2022 war ein herausforderndes und trotzdem ausgesprochen erfolgreiches Jahr für die NewTec“, so der scheidende Geschäftsführer, der das Unternehmen auch in Hinblick auf den Generationswechsel gut aufgestellt sieht. „Wir haben viele engagierte junge Mitarbeiter mit spannenden Ideen. Das ist die beste Basis für die Fortsetzung einer gesunden, positiven Entwicklung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.“

Ebenso zum 31.12.2022 scheidet Frank Haberbosch aus der NewTec-Geschäftsführung aus und wechselt in die Führung des NewTec-Tochterunternehmens NewTrust GmbH. Die Aufgabenbereiche werden durch die verbleibenden Geschäftsführer Harald Molle, Michael Tröscher, Dr. Achim Wohnhaas und Matthias Wolbert übernommen.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hard- und Software-Systemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategie-Beratung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist mehr als 230 Mitarbeiter.

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