AI GRC und Risikomanagement im Zusammenhang mit KI

Swiss GRC hat die Lancierung seines AI GRC-Moduls bekannt gegeben, eine Lösung, mit der Unternehmen KI-Risiken effektiv managen können.

AI GRC und Risikomanagement im Zusammenhang mit KI

AI GRC – Effektives Management von KI-Risiken

Mit der zunehmenden Integration von KI in die Geschäftsabläufe sehen sich Unternehmen einer zunehmenden behördlichen Kontrolle und erhöhten Erwartungen an Transparenz, Sicherheit und ethische Aufsicht gegenüber. Das AI GRC Modul bietet Unternehmen einen strukturierten und automatisierten Ansatz für die KI-Risikobewertung, das Compliance-Management und die Governance und stellt sicher, dass sie den sich entwickelnden Vorschriften und Best Practices der Branche voraus sind.

„KI verändert die Industrie in einem noch nie dagewesenen Tempo, aber mit der Innovation kommt auch die Verantwortung. Unser AI GRC Modul ermöglicht es Unternehmen, KI vertrauensvoll zu integrieren – und so die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten, Risiken zu mindern und Transparenz aufrechtzuerhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer verantwortungsvollen KI-Governance“, sagt Besfort Kuqi, CEO von Swiss GRC.

Die rasche Einführung von KI bringt Herausforderungen wie Voreingenommenheit, undurchsichtige Entscheidungsfindung, Sicherheitsrisiken und regulatorische Unsicherheit mit sich. Viele Unternehmen haben Mühe, KI-Nutzungsfälle zu verfolgen, Compliance-Risiken zu bewerten und wirksame Überwachungsmechanismen zu implementieren. Das AI GRC Modul von Swiss GRC hilft bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, indem es automatisierte Risikobewertungen, Echtzeitüberwachung und strukturierte Governance-Tools bietet, die es Unternehmen ermöglichen, die KI-Nutzung verantwortungsvoll und unter Einhaltung aller Vorschriften zu verwalten. Durch die Integration von KI-Taxonomieklassifizierung, Konformitätsbewertung, Lebenszyklusmanagement und Leistungsüberwachung bietet das Modul einen umfassenden Rahmen für KI-Transparenz, Rechenschaftspflicht und Risikominderung.

„Das regulatorische Umfeld rund um KI entwickelt sich rasant, so dass es für Unternehmen entscheidend ist, einen strukturierten Ansatz für Compliance und Risikomanagement zu haben. Unser AI GRC Modul wurde entwickelt, um diese Komplexität zu vereinfachen und eine zukunftssichere Lösung zu bieten, die mit führenden globalen Standards übereinstimmt“, sagt Nikolai Tsenov, Head of Strategy & Business Development bei Swiss GRC. „Mit diesem neuen Modul nimmt Swiss GRC eine führende Rolle ein, um sicherzustellen, dass KI-Innovationen sowohl ethisch als auch gesetzeskonform sind“, fügte er hinzu.

Das AI GRC Modul von Swiss GRC unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung weltweit führender KI-Regularien, darunter der EU AI Act, das NIST AI Risk Management Framework, ISO 42001, die OCC AI Guidance und die SDAIA AI Ethics Principles 2.0. Es ermöglicht die Anpassung von KI-Governance-Ansätzen an verschiedene regulatorische Anforderungen und unterstützt proprietäre KI-Frameworks und Taxonomien.

Swiss GRC mit Sitz in Luzern, Schweiz, zählt zu den führenden Anbietern für Governance, Risk und Compliance (GRC) Lösungen. Die GRC Toolbox dient als zentrale Plattform für Risikomanagement, Compliance-Sicherung und Stärkung der Resilienz. Unter dem Leitmotiv „Global Reach, Local Excellence“ hat das Unternehmen seine internationale Präsenz kontinuierlich erweitert. Mit der Einführung des AI GRC Moduls setzt Swiss GRC neue Massstäbe im Umgang mit KI-Risiken und ermöglicht es Unternehmen, die Chancen künstlicher Intelligenz optimal zu nutzen, ohne Kontrolle, Compliance und Vertrauen aus den Augen zu verlieren. Um mehr über das AI GRC Modul zu erfahren, besuchen Sie uns: www.swissgrc.com/ai-grc/.

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Schweizer Edelmetallhändler SOLIT geht strategische Partnerschaft mit globalem Family-Office-Netzwerk Campden Wealth ein

Tägerwilen, 24. Juni 2024 – Die SOLIT Gruppe freut sich, eine neue strategische Partnerschaft bekanntzugeben. Seit dem 1. Mai 2024 nutzen die Mitglieder von Campden Wealth im europäischen Markt exklusiv die umfassende Beratung und die spezialisierten Dienstleistungen der SOLIT Gruppe. Frank Schulze (Schweiz) und Oliver Wilhelm (Deutschland) verantworten gemeinsam diesen Bereich als Global Head Advisory & Individual Solutions bei SOLIT.

Diese Partnerschaft vereint zwei Welten: Die Expertise der SOLIT Gruppe, mit ihrem umfassenden Lösungsportfolio für Edelmetallanlagen und Lagerkonzepte, und Campden Wealth, einem führenden Anbieter von Dienstleistungen für wohlhabende Familien und Family Offices weltweit. „Ziel ist es, maßgeschneiderte Lösungen und erstklassige Beratung zu bieten, die weit über den Edelmetallkauf hinausgehen, und auf Risikomanagement sowie Asset-Protection ausgerichtet sind“, erläutert Oliver Wilhelm.

„Wir haben in den Gesprächen mit Family Offices festgestellt, das Gold ein wichtiges Thema ist. Vernachlässigt wurden jedoch in der Vergangenheit Fragen nach einer hochsicheren Lagerung, der Versicherung, der Stückelung, aber auch des Handels und der Logistik. Spätestens hierbei werden wir als Experten an den Tisch geholt und bieten Lösungskonzepte aus einer Hand“, führt Frank Schulze aus.

„Unser Family-Office-Netzwerk besteht aus 2000 Mitgliedern aus 39 Ländern. Ihnen bieten wir hochkarätige Weiterbildung, Studien wie die „Family Office Reports“ sowie Dienstleistungen und Beratungen. Die Partnerschaft mit SOLIT ist ein bedeutender Schritt. Hiermit bieten wir gemäß unserem best-in-class-Ansatz nun auch im Bereich der Edelmetalle unseren Mitgliedern einen herausragenden Partner“, freut sich Kevin Grant, Executive Director von Campden Wealth.

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf 150 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

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NCC beauftragt Ivalua mit der Digitalisierung und Stärkung seines Lieferantenmanagements

NCC beauftragt Ivalua mit der Digitalisierung und Stärkung seines Lieferantenmanagements

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, und sein Partner OJC gaben heute bekannt, dass NCC Schweden, ein führendes Bauunternehmen in Skandinavien, sich für Ivaluas Spend Management-Plattform entschieden hat, um seine Lieferanten-Onboarding-, Risiko- und Performance-Managementprozesse zu optimieren und zu digitalisieren.

NCC ist für seine Expertise im Management komplexer Bauprozesse bekannt. Sie reicht von der Durchführung von Bau- und Infrastrukturprojekten über die Produktion von Asphalt und Gesteins-Werkstoffen bis hin zur Entwicklung von Gewerbeimmobilien. Mit 12.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 57 Milliarden SEK (knapp 4,9 Milliarden Euro) im Jahr 2023 ist NCC ein wichtiger Akteur in der Baubranche. Das Unternehmen ist an der Nasdaq Stockholm notiert.

NCC wählte Ivaluas umfassende Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die mit einer fragmentierten Lieferantenmanagement-Umgebung verbunden sind. Das Projekt umfasst das Management der Lieferantenbeziehungen, das Lieferanten-Onboarding sowie das Risiko- und Leistungsmanagement. Mit Ivaluas Plattform will NCC die Kontrolle über seine Lieferantenprozesse verbessern und wertvolle Erkenntnisse zur effektiven Überwachung und Verfolgung der Risiken gewinnen.

„Wir entschieden uns für Ivalua aufgrund seiner Fähigkeit, mit seiner einheitlichen, flexiblen Plattform und seiner erwiesenen Erfolgsbilanz unsere komplexen Anforderungen in der Baubranche effektiv zu erfüllen. Für uns dient die Sicherstellung einer funktionsfähigen Lieferantenbasis nicht nur der Einhaltung der Gesetze und Vorschriften, sondern sie ist auch die Grundlage für eine wettbewerbsfähige Lieferkette. Damit ist NCC in der Lage, seine Anstrengungen in diesem wichtigen Bereich zu verstärken“, betont Emma Papakosta, Head of Purchasing Development & Digitalization, NCC Group.

„Ivaluas Plattform erfüllt die derzeitigen Anforderungen von NCC effektiv und wird sich nahtlos einfügen, um ihre zukünftigen Bedürfnisse zu erfüllen, wenn sich das Geschäft und die Marktanforderungen weiterentwickeln“, erklärt Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua. „Wir sind stolz darauf, die Digitalisierung der Beschaffung eines führenden Akteurs in der skandinavischen Baubranche zu ermöglichen und freuen uns darauf, seinen Transformationsprozess in den nächsten Jahren zu unterstützen.“

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und KI-gestützten Spend-Management-Lösungen. Unsere einheitliche Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://x.com/ivalua).

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Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

BCM und IT-Risikomanagement vereinen eine Vielzahl verschiedener Prozesse.

Dietzenbach, 9. April 2024 – Cyberangriffe können enorme Schäden verursachen und sind für Unternehmen und Behörden über alle Branchen hinweg eine der größten Gefahren. Controlware unterstützt mit einem ganzheitlichen, eng mit dem IT-Risikomanagement verzahnten Business Continuity Management (BCM) dabei, drohende Ausfälle kritischer IT-Ressourcen zu minimieren.

Die Implementierung effektiver BCM-Prozesse stellt viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dies liegt einerseits an den stetig wachsenden und damit zunehmend komplexen IT-Umgebungen – nicht zuletzt, weil diese hohe Anforderungen an die Administratoren stellen und kaum Zeit für notwendige Fortbildungen lassen. Andererseits fehlen häufig die notwendigen Bewertungen der Kritikalität von Geschäftsdaten durch das Management. Daniel Kammerbauer, Team Lead Governance, Risk and Compliance (GRC) bei Controlware, erläutert: „Die IT legt besonderen Wert auf System- und Konfigurationsdaten, während sich die Geschäftsleitung primär auf Geschäftsprozesse, relevante Daten und Informationen zur Unternehmenssteuerung konzentriert. Das Ziel eines wirksamen BCM ist daher der Schutz aller unternehmenskritischen Prozesse, Ressourcen und Daten. Eine umfassende Ermittlung der Auswirkungen eines Cyberangriffs wird nur durch die gemeinsame Betrachtung von IT-Risiken und Geschäftsprozessrisiken ermöglicht. Der quantitative Schaden hängt dabei von den ausgefallenen IT-Ressourcen und den betroffenen kritischen Geschäftsprozessen ab.“

Wurden keine adäquaten Gegenmaßnahmen etabliert, ist ein Ausfall nach einem erfolgreichen Cyberangriff wahrscheinlich. Daher schreibt die europäische NIS-2-Richtlinie sowohl dem IT-Risikomanagement als auch dem BCM eine wichtige Funktion zu. Die von den Vorgaben betroffenen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind verpflichtet, beide organisatorischen Prozesse gleichberechtigt und systematisch zu adressieren.

Das Business Continuity Management (BCM) soll durch die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Geschäftskontinuität sicherstellen, dass Organisationen auch bei unerwarteten Ereignissen ihre geschäftskritischen Prozesse aufrechterhalten können. Gleichzeitig zielt das IT-Risikomanagement darauf ab, potenzielle Risiken für die Informationstechnologie zu identifizieren und zu minimieren, um die Sicherheit und Verfügbarkeit der IT-Systeme zu gewährleisten. Beide Disziplinen streben eine Balance zwischen Chancen und Risiken an.

Vorgehen bei der konsolidierten Risikobetrachtung
Jede konsolidierte Risikobetrachtung beginnt mit der Business Impact Analysis (BIA), bei der kritische Geschäftsprozesse identifiziert und tolerierbare Ausfall- sowie notwendige Reaktionszeiten festgelegt werden. Das IT-Risikomanagement adressiert IT-Ressourcen, um Risiken für IT-Ausfälle und deren Einfluss auf Geschäftsprozesse zu ermitteln. Auf Basis definierter Ausfall- und Reaktionszeiten werden konkrete Gegenmaßnahmen festgelegt. Zur weiteren Minimierung von Geschäftsrisiken stehen wirksame Methoden zur Verfügung:

– Notfallvorsorge und -management für verbleibende Restrisiken (z.B. manuelle Ersatzprozesse)
– Dialog und Wissensvermittlung zu Stakeholdern
– Gemeinsames Risikoregister

Als erfahrener IT-Security-Spezialist und Experte für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) unterstützt Controlware Unternehmen und Behörden im Bereich GRC mit einem breiten Angebot individueller IT-Dienstleistungen – und steht beratend zur Seite, um BCM- und IT-Risikomanagement-Prozesse zu bewerten und zu optimieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Resilienz: Schlüssel zu Krisenstärke und Unternehmenserfolg

Resilienz: Schlüssel zu Krisenstärke und Unternehmenserfolg

Der im Dezember 2023 bei GRIN erschienene Sammelband „Krisen dank Resilienz bewältigen. Faktoren, Merkmale und Entstehung von Resilienz und ihre Bedeutung für das Risikomanagement“ (https://www.grin.com/document/1431821) vereint drei wissenschaftliche Einzelpublikationen zu einem gesamtumfassenden Überblick über Resilienz- und Risikofaktoren bis zu Resilienzmanagement in Abgrenzung zu weiteren Managementkonzepten. Das Thema besitzt aufgrund globaler Herausforderungen, dem steigenden Interesse an psychischer Gesundheit und persönlicher Entwicklung und dem Wandel der Arbeitswelt größte Aktualität.

Der Sammelband beleuchtet die Frage, wie Menschen und Organisationen schwere Lebens- und Geschäftsereignisse erfolgreich bewältigen. Krisenvorsorge ist ein höchst aktuelles Thema unserer Zeit. Durch den Vergleich von Resilienzfaktoren und salutogenetischen Aspekten liefert der Band praktische Erkenntnisse und Strategien, um diese Herausforderungen zu meistern. Der aktuelle Forschungsstand zur Resilienz wird dargelegt, wofür Erkenntnisse aus der psychologischen und pädagogischen Resilienzforschung herangezogen werden. Was sind Merkmale resilienter Personen? Wie kann Resilienz Menschen in Krisen helfen, diese zu überstehen? Wie lässt sich Resilienz fördern? Außerdem beleuchtet die Publikation das Resilienzmanagement in Unternehmen, besonders im Kontext von Risikomanagement, Business Kontinuitätsmanagement, sowie Performance und Change Management, um Unternehmensbelastbarkeit und -leistung zu steigern.

Resilienz – der Schlüssel zu privatem wie unternehmerischem Erfolg

Der Sammelband „Krisen dank Resilienz bewältigen. Faktoren, Merkmale und Entstehung von Resilienz und ihre Bedeutung für das Risikomanagement“ richtet sich an alle, die sich sowohl persönlich als auch professionell mit der Entwicklung von Resilienz beschäftigen. Er bietet wertvolle Einblicke für Fachleute aus der Psychologie und Pädagogik, Unternehmensführende und Manager:innen, Studierende, Forschende sowie Coaches und Menschen, die persönliche Krisen bewältigen. Das Werk spricht ein akademisch wie auch praktisch orientiertes, breit gefächertes Publikum an und ist relevant für alle, die sich mit der Stärkung von Resilienz auf persönlicher oder organisatorischer Ebene beschäftigen.

Das Buch ist im Dezember 2023 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-346-98327-5).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1431821

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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FICO erneut unter Top 5 im Chartis RiskTech100 Report

Mit Analyticslösungen für besseres Risikomanagement belegt FICO zum siebten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie Innovation

Berlin, 01. Dezember 2023 – FICO, weltweit führender Anbieter von Analytics-Software, zählt im Chartis Research RiskTech100® Jahresbericht zum zweiten Mal in Folge zu den fünf Top-Anbietern von Risiko- und Compliance-Technologien. Mit seinen Lösungen für verbessertes Risikomanagement von Unternehmen sicherte sich FICO außerdem zum siebten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie Innovation. Diese Platzierungen verdeutlichen die kontinuierliche Stärke von FICO bei der Entwicklung innovativer Technologien zur Risikobekämpfung, insbesondere im Rahmen seiner Plattform.

„Die konstante Spitzenposition von FICO im Bereich Innovation und die erneute Top-Fünf-Platzierung sind bemerkenswert. Das hervorragende Abschneiden zeigt, dass FICO seit vielen Jahren seine Innovationskraft weltweit erfolgreich unter Beweis stellt. Dabei zeichnet sich FICO insbesondere durch sein kontinuierliches Engagement in den Bereichen angewandte Intelligenz und maschinelles Lernen aus. Mit seinen zuverlässigen Leistungen versetzt FICO seine Kunden in die Lage, besser zusammenzuarbeiten und Silos aufzubrechen“, so Mark Feeley, Global Brand Director bei Chartis Research.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung für unser Engagement, unsere Kunden bei der digitalen Transformation auf globaler Ebene zu unterstützen“, sagt Nikhil Behl, Chief Marketing Officer bei FICO. Die FICO Plattform hat bei unseren Kunden eine Pioniermentalität ausgelöst und dient als Katalysator für intelligente Zusammenarbeit. Sie ermöglicht die Entscheidungsfindung in Echtzeit. Mit ihrer Hilfe können Unternehmen die Einführung neuer hyperpersonalisierter Produkte und Erlebnisse immens beschleunigen und ihre Kundenbeziehungen verbessern.“

FICO ist führend im Bereich der Analytik und der Plattformtechnologie für angewandte Intelligenz. Es ermöglicht herausragende, hyperpersonalisierte Kundenerlebnisse. Die Anwendung von verantwortungsvoller KI wird dabei in den Vordergrund gerückt. Die FICO Plattform bietet Unternehmen eine Vielzahl an Funktionalitäten: Datenerfassung, Erkenntnisse auf Basis von KI und maschinellem Lernen, hyperpersonalisierte Entscheidungsfindung in allen Bereichen sowie die Verbesserung der Geschäftsergebnisse. Mit der FICO-Plattform können Unternehmen die Zufriedenheit, Loyalität und langfristige Bindung ihrer Kunden erhöhen und gleichzeitig die Rentabilität über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg verbessern.

Weitere Informationen: FICO ist die Nummer 1 für Innovationen im Risikomanagement (https://www.fico.com/blogs/fico-1-innovation-risk-management-technology)

Zum Chartis RiskTech100-Bericht
Chartis Research beurteilt in seinem RiskTech100-Bericht die weltweit wichtigsten Lösungsanbieter im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie. Die Rankings in dem Bericht setzen sich aus den Meinungen der Analysten sowie Markttrends, Teilnehmern, Ausgabenmustern und Best Practices zusammen.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 215 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Der FICO® Score, der von 90 % der führenden US-amerikanischen Kreditgeber verwendet wird, ist das Standardmaß für das Kreditrisiko von Verbrauchern in den USA. Darüber hinaus wurde er in über 40 weiteren Ländern verfügbar gemacht, um das Risikomanagement, den Zugang zu Krediten und die Transparenz zu verbessern.

Erfahren Sie mehr unter www.fico.com

FICO ist eine eingetragene Marke der Fair Isaac Corporation in den USA und anderen Ländern.

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Softwarelösung zur Risikoaggregation und Risikosimulation

Softwarelösung zur Risikoaggregation und Risikosimulation

In der heutigen, sich ständig wandelnden Geschäftswelt ist das Verständnis und die effektive Bewältigung von Risiken von entscheidender Bedeutung. Somax Software UG, ein führendes Unternehmen im Bereich der Risikoanalyse, hat heute eine wegweisende Lösung vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützt, Risikosimulation und Risikoaggregation auf einfachste Weise durchzuführen.

Die neu entwickelte Software „RiskBoards“ ermöglicht es Unternehmen, komplexe Risikokataloge zu aggregieren und diese in aussagekräftigen, leicht verständlichen Berichten darzustellen. Die benutzerfreundliche Oberfläche erlaubt selbst Nicht-Experten, die vielfältigen Herausforderungen der Risikosimulation und Risikoaggregation zu bewältigen und detaillierte Einblicke in potenzielle Gefahren und Chancen zu gewinnen.

„Herkömmliche Ansätze zur Risikosimulation und Risikoaggregation sind oft zeitaufwendig und erfordern spezialisiertes Fachwissen. Unsere Software wurde entwickelt, um diese Barrieren zu überwinden und Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit zu geben, Risikodaten effizient zu aggregieren und zu analysieren“, sagt Boris Eberlein, Geschäftsführer der Somax Software UG. „Wir sind fest davon überzeugt, dass das Verständnis von Risiken der Schlüssel zu fundierten Geschäftsentscheidungen ist, und unsere Software wurde mit diesem Grundsatz im Hinterkopf entwickelt.“

Die herausragenden Merkmale der Software „RiskBoards“ umfassen:

– Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht es Anwendern, ohne tiefes technisches Wissen Risikoaggregation und Risikosimulation durchzuführen.

– Individuell definierbare Simulationen: Anwender können beliebig viele Simulationen definieren, strukturieren und Risikokataloge erstellen.

– Umfassende Risikodefinition: Risiken werden als Chancen oder Risiken definiert. Bewertungen erfolgen anhand von Wahrscheinlichkeiten und Schadenshöhen – entweder als Wert oder mithilfe von Verteilungsfunktionen.

– Detailreiche Visualisierungen: Die erstellten Berichte bieten klare Visualisierungen und Grafiken, die komplexe Risikodaten verständlich und zugänglich machen.

Das Team von Somax Software UG ist überzeugt, dass die Nutzung dieser Software die Art und Weise, wie Unternehmen Risikosimulation und Risikoaggregation angehen, grundlegend verändern wird – unabhängig davon, ob es sich um die Finanzbranche, das Gesundheitswesen oder die Logistik handelt. Die Fähigkeit, Risikosimulation und Risikoaggregation auf einfache Weise durchzuführen, wird zu besser informierten Entscheidungen und langfristigem Erfolg führen.

Für weitere Informationen über Somax Software UG und die wegweisende Risikoaggregations- und -simulationsoftware „RiskBoards“ besuchen Sie bitte unsere Website unter www.risiko-aggregation.de (https://www.risiko-aggregation.de).

Somax Software UG ist ein innovatives Softwareunternehmen, das sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Risikoaggregation und Risikosimulation spezialisiert hat. Mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Risiken effektiv zu analysieren und zu bewältigen, bietet Somax Software UG benutzerfreundliche Softwarelösungen, die es Kunden ermöglichen, komplexe Risikodaten auf einfache Weise zu verarbeiten und fundierte Entscheidungen zu treffen.

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Somax Software UG (haftungsbeschränkt)
Boris Eberlein
Julius-Becker-Str. 13
69181 Leimen
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Neue Vorstandsmitglieder für ARAG Kranken, ARAG Allgemeine und Interlloyd

Neue Vorstandsmitglieder für ARAG Kranken, ARAG Allgemeine und Interlloyd

Die Aufsichtsräte der ARAG Krankenversicherungs-AG, der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG und der Interlloyd Versicherungs-AG haben drei neue Mitglieder für die Leitungsgremien berufen.

Bei der ARAG Krankenversicherung rücken Dr. Felicitas Hoppe (44) und Dr. Jan Moritz Freyland (51) in den Vorstand ein. Dr. Felicitas Hoppe führt das neu formierte Ressort Mathematik/Aktuariat, Rückversicherung, Risikomanagement und Versicherungsmathematische Funktion. Sie führt seit 2020 die Hauptabteilung Insurance Analytics & Product/Sales International bei der ARAG SE. Diese Funktion wird Dr. Felicitas Hoppe neben ihrem Vorstandsmandat weiter ausüben.
Dr. Jan Moritz Freyland übernimmt das Ressort Partnervertrieb und führt damit den Makler- und Mehrfach-Agentenvertrieb des Unternehmens – den Hauptvertriebsweg der stark wachsenden ARAG Kranken. Er arbeitet seit 2007 für die ARAG; zunächst als Hauptabteilungsleiter International. Seit 2013 führt Dr. Jan Moritz Freyland als Direktor Partnervertrieb den Makler- und Mehrfach-Agentenvertrieb des ARAG Konzerns. Diese Aufgabe wird er neben seiner Vorstandstätigkeit weiter wahrnehmen.

Die beiden neuen Vorstandsmitglieder werden das bestehende Team aus Dr. Roland Schäfer und Dr. Matthias Effinger ergänzen. Im Zuge der Neuformierung des Vorstandes wurde Dr. Roland Schäfer zum Vorstandssprecher der ARAG Kranken ernannt. Die Personalien werden zum 2. April 2023 wirksam. Dr. Shiva Meyer wird zum 1. April 2023 aus dem Vorstand der ARAG Kranken ausscheiden und dann ihr Mandat im Vorstand der ARAG SE antreten ( siehe Mitteilung vom 1. Dezember 2022 (https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00633/)).

Bei der ARAG Allgemeine und Interlloyd wurde Katrin Unterberg (43) in die Vorstände beider Gesellschaften berufen. Sie wird das bestehende Vorstandsteam von Christian Vogee, Uwe Grünewald und Zouhair Haddou-Temsamani ergänzen.
Katrin Unterberg verantwortet in ihrem Ressort künftig die Bereiche Schaden, ARAG Service Center sowie Auslandsniederlassungen. Sie begann ihre Tätigkeit bei der ARAG 2010 und übernahm in der Folge die Leitung der Abteilung Konzernentwicklung national und international. Seit 2021 leitet Katrin Unterberg die Hauptabteilung Schaden-Service der ARAG Allgemeine.

Der Aufsichtsrat hat Christian Vogee zum Vorstandssprecher der ARAG Allgemeine und Interlloyd ernannt. Beide Personalien werden zum 1. April 2023 wirksam.

Druckfähige Pressefotos von Dr. Roland Schäfer, Christian Vogee, Dr. Felicitas Hoppe, Dr. Jan Moritz Freyland und Katrin Unterberg erhalten Sie hier:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00641/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Klaus Heiermann
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
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0211 963-2220
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10 Tipps zur Risikominimierung im Lieferantenmanagement

Neue Checkliste von JAGGAER

10 Tipps zur Risikominimierung im Lieferantenmanagement

Lieferengpässe, Produktionseinschränkungen, Umsatzeinbußen und Imageschäden – die Auswirkungen von Supply-Chain-Störungen sind weitreichend und setzen ein professionelles Risikomanagement voraus. Denn nur, wer potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennt, kann geeignete Maßnahmen ergreifen und den Schadensfall erfolgreich abwehren. Doch trotz der Erfahrungen der letzten Jahre hinken noch immer viele Unternehmen hinterher und sind im Ernstfall nicht in der Lage, schnell und flexibel auf Lieferantenausfälle zu reagieren. Damit sich das in Zukunft ändert, zeigt Beschaffungsexperte JAGGAER mit seiner neuen Checkliste 10 wertvolle Tipps auf, um Risiken im Lieferantenmanagement zielgerichtet entgegenzuwirken und gleichzeitig die Beziehungen zu den Zulieferern zu stärken.

In Form einer kostenfreien Checkliste stellt JAGGAER den Unternehmen ein wichtiges Hilfsmittel zur Verfügung, das sie schrittweise beim Aufbau eines erfolgreichen Risikomanagements begleitet und den gesamten Prozess – von der Identifizierung über die Bewertung bis hin zur Beseitigung der Risiken – unterstützt. Anhand von Praxisbeispielen erfahren sie unter anderem, welche Informationen und Daten miteinbezogen werden sollten, wie sich diese im Geschäftsalltag am besten messen sowie aufbereiten lassen und was es im Hinblick auf die Maßnahmenergreifung und genutzten Instrumente zu beachten gilt.

Über JAGGAER: Autonomous Commerce
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt. So wurden in 2021 Waren im Wert von über 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt.

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Aon: Anspruchsvolle Risiken nur noch unzureichend versicherbar

Aon Marktreport 2022 veröffentlicht

Aon plc (NYSE: AON), ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, hat heute den deutschen Marktreport 2022 veröffentlicht. Der Bericht gibt Einblicke in eine Risikolandschaft, die zunehmend komplexer, dynamischer und vernetzter wird. Traditionelle Versicherungslösungen werden diesen neuen Risiken nicht mehr gerecht. Um Unternehmenswerte zu erhalten und auszubauen, müssen Risiken und Resilienz deshalb neu priorisiert werden.

Brexit, Corona-Pandemie, Naturkatastrophen und Ukraine-Konflikt – schwer kalkulierbare Unsicherheiten für Unternehmen nehmen schon seit Jahren stetig zu. Und sie werden immer komplexer. Fast alle Risiken ziehen weitere nach sich. Es entstehen Dominoeffekte wie Lieferkettenunterbrechungen und eine zunehmende Cyber-Kriminalität.

Die Versicherer reagieren in vielen Sparten mit höheren Prämien, geringeren Deckungskapazitäten und sogar mit Ausschlüssen von Risiken. Besonders betroffen sind die Sach- und die Cyber-Versicherung.

In der Sachversicherung sind vor allem Brände und klimabedingte Katastrophen bedeutende Schadenszenarien. 2021 erreichte die Schadenkostenquote 177 Prozent und damit den höchsten Wert seit den 2000er Jahren. Die Schäden, die Sturmtief „Bernd“ im Juli 2021 verursacht hat, haben Spuren im Erst- und Rückversicherungsmarkt hinterlassen. Die diesjährige Dürreperiode mit mehreren Waldbränden zeigt, dass sich dieser Trend wohl fortsetzen wird.
Aber nicht nur die Häufigkeit von Schäden hat stark zugenommen, auch die Kosten für die Schadenregulierung sind sprunghaft angestiegen. Sowohl die Rohstoffknappheit als auch die Inflation machen die Regulierung eines Einzelschadens teuer.

Neben dem Sachversicherungsmarkt verhärtet sich vor allem der Cyber-Markt in einem rasanten Tempo. „Es gibt deutliche Prämienanpassungen und zahlreiche Auflagen“ erklärt Kai Büchter, CEO Aon D-A-CH. Dabei ist das Vorgehen der Versicherer aber keineswegs einheitlich. So bewerten die Versicherer schon die Anforderungen an die IT-Sicherheit der Unternehmen als Voraussetzung der Versicherbarkeit des Risikos sehr unterschiedlich. „Dieses inhomogene Vorgehen der Versicherer macht es für Unternehmen schwer, sich einen Überblick über Umfang und Inhalt ihres Versicherungsportfolios zu verschaffen. Der Bedarf an aussagekräftigen Informationen und Erkenntnissen zur Gestaltung besserer Risikomanagement-Entscheidungen wächst damit ständig weiter.“ sagt Büchter.

„In Zukunft müssen Risiken verstärkt in ihrer Komplexität wahrgenommen werden“, fasst Hartmuth Kremer-Jensen, Chief Broking Officer D-A-CH und Deputy CEO bei Aon in Deutschland, die Ergebnisse des Reports zusammen. Nur so kann es in einem volatilen Umfeld gelingen, intelligente und individuelle Absicherungslösungen für Unternehmen zu entwickeln. „Denn es gibt nichts Teureres für Kunden, als ohne Kenntnis des wirklichen Bedarfs an einer vorgeblich billigen Lösung festzuhalten“, sagt Kremer-Jensen.
Der Aon Marktreport 2022 informiert ausführlich über alle spartenspezifischen Fakten und Zusammenhänge in der Versicherungsbranche.

Aon plc (NYSE: AON) steht dafür, Entscheidungen zum Besseren zu gestalten – um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu schützen und zu bereichern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten unseren Kunden in über 120 Ländern Beratung und Lösungen, um ihnen die Kompetenz und Zuversicht zu geben, bessere Entscheidungen zum Schutz und Wachstum ihres Unternehmens zu treffen.

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