Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Turbulenzen sind kein Risiko, sondern der Preis für Fortschritt und Change (Bildquelle: Anja auf Pixabay)

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in turbulenten Zeiten. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Zukunft wohl spürbar anziehen: Laut Allianz Trade drohen im Jahr 2025 elf Prozent mehr Insolvenzen. Getrieben wird diese Zahl von Konjunkturflaute, Handelskonflikten und einer trüben Weltmarktlage. Besonders besorgniserregend ist, dass nicht nur kleinere Unternehmen von den Auswirkungen betroffen sind – inzwischen sind auch renommierte Unternehmen gefährdet.

Laut einer aktuellen Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade werden die wirtschaftlichen Turbulenzen in Deutschland voraussichtlich zu einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten führen. Die Experten rechnen für 2025 mit rund 24.400 Insolvenzen, was einem Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als Gründe werden eine anhaltende Konjunkturschwäche und zunehmende Handelskonflikte genannt. Besonders alarmierend ist die Zunahme großer Unternehmenspleiten, die erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen und Lieferketten gefährden. Allein im ersten Quartal 2025 meldeten 16 Großunternehmen Insolvenz an, darunter Kliniken, Textilhändler, Automobilzulieferer und Chemieunternehmen. Der Unternehmensberater, ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank und Pilot Bruno Dobler beobachtet die Turbulenzen in der Wirtschaft mit Sorge, aber er sieht darin auch Chancen.

„Ohne Frage ruckelt der Wandel. Doch Turbulenzen sind der „Beweis“, dass man fliegt. Was in solchen Situationen oft nicht verstanden wird: Das mit dem Wandel verbundene Risiko ist kein Störsignal. Es ist der Klang des Fortschritts. Dieser Blickwinkel geht vielen im Leadership durch den Druck, handeln zu müssen, verloren, da zu häufig nur von zu erreichenden Zielen gesprochen wird. Dabei ist der Weg dorthin ebenso entscheidend. In Krisen wird das oft übersehen. „Expect the Unexpected“ heißt es in der Luftfahrt. Unternehmen, denen es gelingt, sich ständig auf das Unerwartete einzustellen, haben gute Chancen, erfolgreich auch durch die größten Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Clear_Air_Turbulence) zu navigieren“, so der ehemalige Flugkapitän. Piloten werden darauf trainiert, Krisen zu erkennen und zu bewältigen, bevor es zum Crash kommt. Dazu gehört eine perfekte Kommunikation – inklusive Feedback. Das gelingt nur durch Übung und Vorbereitung. In seinem aufklärenden Vortrag “ Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)“ thematisiert der Keynote-Speaker ausführlich Aspekte wie Risiko, Kommunikation, Chance und die Rolle des Feedbacks. Der Keynote Speaker zeigt auf, was Krisenmanagement (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/) in der Fliegerei bedeutet und wie sich auch erdgebundene Unternehmen vorbereiten können.

Der Umgang mit Turbulenzen ist für Piloten Alltag. Daher muss jeder Handgriff sitzen. Sie übernehmen Verantwortung für Menschenleben und sind darin geschult, auch in Ausnahmesituationen souverän zu handeln. Selbst scheinbar routinierte Flüge bergen Unwägbarkeiten, denn Routine ist trügerisch und kein Flug gleicht dem anderen. Alles folgt klaren Abläufen, nichts wird dem Zufall überlassen. Genau diese Haltung sollten sich auch Unternehmen zu eigen machen. Sie sollten vorbereitet sein, strukturiert handeln und Risiken aktiv managen. „Präventive Maßnahmen wie Vorbereitung und strukturierte Entscheidungsprozesse helfen, Krisen und Hektik zu vermeiden. Ständige Risiko-Reports liefern keine Antworten. Sie schüren Angst. Die beste Navigationshilfe ist nach wie vor Vertrauen – in sich selbst, ins Team und in die Zeit“, betont Keynote Speaker und Pilot Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Ignoranz im Anzug: Wenn die Leadership-Ebene nicht handelt

Ignoranz im Anzug: Wenn die Leadership-Ebene nicht handelt

Aktiv statt Passiv: Warum Unternehmen handeln, statt abwarten sollten (Bildquelle: Tung Lam auf Pixabay)

Obwohl viele Führungskräfte die wachsenden globalen Risiken erkennen, reagieren sie oft zu zögerlich oder gar nicht. Zwischen Problembewusstsein und Konsequenz klafft eine bedrohliche Lücke. Wer Risiken nur analysiert, statt sich darauf vorzubereiten, gefährdet nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch die gesellschaftliche Stabilität.

Der „Global Risks Report 2025″ des Weltwirtschaftsforums deckt eine besorgniserregende Diskrepanz zwischen dem wachsenden Risikopotenzial unserer Zeit und dem Risikobewusstsein vieler Führungskräfte auf. Zwischen dem Wissen um Risiken und dem tatsächlichen Handeln klafft eine gefährliche Lücke – besonders bei Themen wie technologischer Desinformation oder geopolitischen Spannungen. Anstatt vorausschauend zu agieren, verharren viele Unternehmen in kurzfristigem Denken. Das größte Risiko ist dabei nicht die Unsicherheit, sondern das mangelnde Bewusstsein dafür an der Spitze. Denn wer heute Risiken falsch einschätzt oder Entscheidungen aufschiebt, wird morgen kaum in der Lage sein, auf Eskalationen angemessen zu reagieren. Der Unternehmensberater Bruno Dobler kennt diese Problematik aus seiner Praxis. Für ihn als ehemaligem Flugkapitän ist diese Verhaltensweise nicht nur alarmierend, sondern grob fahrlässig.

“ Change (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/change-management-28354) wird heute vielfach negativ empfunden. Dabei war und ist Veränderung der Motor unseres Fortschritts. Der Wandel hat unsere Lebensqualität entscheidend verbessert und uns eine Vielzahl an Optionen eröffnet. Was fehlt, ist der Mut und das Selbstbewusstsein, Entscheidungen zu treffen. Hier kann die Wirtschaft von Piloten lernen, die ständig mit dem Unerwarteten rechnen und innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen müssen“, sagt Dobler. In seinem aufklärenden Vortrag „Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation) geht der Keynote Speaker in diesem Zusammenhang ausführlich auf Themen wie Risiko, Kommunikation, Chance und die Rolle des Feedbacks ein. Er beschreibt, was Krisenmanagement (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/) in der Fliegerei bedeutet und wie sich auch erdgebundene Unternehmen vorbereiten können, bevor ein Crash eintritt. Dieses Bewusstsein für Risiken und die Fähigkeit, im Notfall schnell zu entscheiden, erwerben Piloten nicht nur während ihrer Ausbildung, sondern trainieren es auch danach noch regelmäßig.

In der Luftfahrt wird nichts dem Zufall überlassen, selbst bei einem scheinbar alltäglichen „Routineflug“. Piloten und Crews tragen die Verantwortung für die Passagiere und das Flugzeug. Sicherheit hat oberste Priorität – und ein Crash ist dabei keine Option: Routine an Bord gibt es nicht. Jeder Flug ist anders und hat seine eigenen Besonderheiten. „Expect the unexpected“ lautet die Maxime. Angesichts der Herausforderungen, denen Leadership-Ebenen heutzutage gegenüberstehen, sollten Einstellungen und Grundsätze dieser Art – gerade in Bezug auf das Risikobewusstsein – auch für Unternehmen selbstverständlich sein. „Präventive Maßnahmen – zu denen Vorbereitung und strukturierte Entscheidungsprozesse zählen -, helfen, Krisen und Hektik zu vermeiden. Dazu gehört auch, Probleme rechtzeitig anzusprechen und das Feedback der Crewmitglieder, also der Mitarbeiter, ernst zu nehmen. Daher sollte Change als Freund, als Erweiterung des Horizonts, angesehen werden und nicht als Bedrohung“, so Keynote-Speaker und Pilot Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Deutsche Autoindustrie in der Krise: Ist die Talsohle erreicht?

Deutsche Autoindustrie in der Krise: Ist die Talsohle erreicht?

Krise, Entlassungen, Strafzahlungen – die deutsche Autoindustrie bricht ein (Bildquelle: viiksi auf Pixabay)

Die deutsche Automobilindustrie strauchelte 2024: Durch Absatzverluste, stagnierende Elektroproduktion und der drohenden Strafzahlung durch die EU geriet sie in eine Krise. Während asiatische Hersteller glänzen, kämpft die deutsche Autoindustrie mit zahlreichen Herausforderungen. Der scheinbar unausweichliche Rückstand könnte 2025 erst recht zur Bewährungsprobe werden.

Die deutsche Automobilindustrie kämpfte 2024 mit erheblichen Herausforderungen: Absatzschwächen, insbesondere auf dem chinesischen Markt, hohe Standortkosten und der zunehmende Wettbewerb im Elektroauto-Sektor machten ihr zu schaffen. Große Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes und BMW sahen sich gezwungen, Gewinnwarnungen auszusprechen, Stellen abzubauen sowie Werksschließungen anzukündigen. Während asiatische Hersteller wie die chinesischen Marken und das japanische Unternehmen Toyota nicht nur bei der Elektroauto-Produktion erfolgreich abschnitten, blieben deutsche Hersteller hinter ihren Zielen in diesem Bereich zurück. Das könnte zu hohen Strafzahlungen führen. Für 2025 wird erwartet, dass die strengeren CO2-Flottengrenzwerte und die Notwendigkeit, sich stärker im Elektrobereich zu positionieren, weiterhin große Herausforderungen darstellen.

Der Unternehmensberater, ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank und Pilot Bruno Dobler beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Seiner Erfahrung nach führt dieser ständige Druck – gleich ob intern oder extern – bei Führungskräften zu einer Verengung des Blickwinkels. Vorausschauende Lösungen könnten dadurch fast unmöglich werden. Aber gerade weil diese Gefahr besteht, bietet sich jetzt ein Blick auf das Krisenmanagement (https://de.wikipedia.org/wiki/Krisenmanagement) der Luftfahrt an, um Probleme zu lösen. „Viel zu häufig wird nur von Zielen gesprochen, die zu erreichen sind. Der Weg dorthin ist allerdings ebenso entscheidend. Bei Krisen wird das oft übersehen. „Expect the Unexpected“ heißt es in der Luftfahrt. Unternehmen, denen es gelingt, sich ständig auf das Unerwartete einzustellen, haben gute Chancen, erfolgreich auch durch die größten Turbulenzen zu navigieren“, stellt der ehemalige Flugkapitän fest. Piloten werden darauf trainiert, wie es zu einer Krise kommen kann und was dann zu tun ist – bevor es zum Crash kommt. Dazu gehört eine perfekte Kommunikation inklusive Feedback. Das gelingt nur durch Übung und Vorbereitung. In seinem aufklärenden Vortrag „Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation) geht der Keynote Speaker in diesem Zusammenhang ausführlich auf Themen wie Risiko, Kommunikation (https://panorama-air.de/magazin/fliegersprache-fachbegriffe-aus-der-luftfahrt), Chance und die Rolle des Feedbacks ein. Er beschreibt, was Krisenmanagement in der Fliegerei bedeutet und wie sich auch erdgebundene Unternehmen vorbereiten können, bevor ein Crash eintritt.

In der Luftfahrt hat eine sichere Landung oberste Priorität – ein Crash ist keine Option. Piloten und Crews tragen Verantwortung für die Passagiere und üben täglich, mit Unvorhergesehenem umzugehen, selbst wenn es sich um einen scheinbaren „Routineflug“ handelt. Denn Routine gibt es nicht. Nichts wird dem Zufall überlassen. Jeder Flug ist anders und hat seine eigenen Besonderheiten. Einstellung und Grundsätze dieser Art sollten auch für Unternehmen gelten. „Präventive Maßnahmen, zu denen Vorbereitung und strukturierte Entscheidungsprozesse zählen, helfen, Krisen und Hektik zu vermeiden. Dazu gehört auch, Probleme rechtzeitig anzusprechen und Feedback von den Crewmitgliedern, also den Mitarbeitern, ernst zu nehmen. Hier kann die Wirtschaft sich entscheidende Punkte abschauen“, so Keynote Speaker und Pilot Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Technologischer Wandel durch KI: Sollten wir besorgt sein?

Technologischer Wandel durch KI: Sollten wir besorgt sein?

KI-Revolution: Neue Möglichkeiten oder berechtigte Furcht? (Bildquelle: iStock/Howard Chen)

Die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Arbeitswelt löst tiefgreifende Veränderungen aus und verstärkt Ängste vor dem Verlust von Arbeitsplätzen. Aber gleichzeitig entstehen auch neue berufliche Chancen. Diese Entwicklung fordert eine Neubewertung der menschlichen Rolle und wirft drängende ethische Fragen auf. Einerseits verspricht KI Effizienz und Wachstumspotenziale – andererseits bleibt die Herausforderung bestehen, wie wir die neue Technologie nutzen, ohne Sicherheitsbedürfnis und menschliche Werte zu untergraben.

In der heutigen globalen Wirtschaftslandschaft ist Künstliche Intelligenz (KI) ein Hauptakteur in der fortwährenden technologischen Revolution, mit der grundlegende Veränderungen in allen Lebensbereichen einhergehen. KI ist eine treibende Kraft hinter einer neuen strukturellen Transformation. Sie ist ähnlich weitreichend wie die industrielle Revolution vor 250 Jahren. Doch solche technologischen Fortschritte lösen auch weitverbreitete Ängste aus, insbesondere die Befürchtung, dass KI menschliche Arbeit verdrängen und zu umfassenden Arbeitsplatzverlusten führen könnte. Solche Sorgen sind denn auch nicht neu. Doch die Geschwindigkeit und das Ausmaß der KI-Entwicklung bringen diese Ängste mit neuer Intensität ans Licht. Einerseits besteht die Befürchtung, KI könne menschliche Arbeitnehmer:innen überflüssig machen. Anderseits besteht die Hoffnung, dass neue Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder entstehen, die neue wirtschaftliche Chancen bieten. Die konkreten langfristigen Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt sind noch ungewiss, doch dass die Technik sowohl disruptiv ist als auch neue Chancen für neue berufliche Möglichkeiten bietet, kann man als Tatsache feststellen.

Aber warum steigern einerseits manche bei Veränderungen die Ängste ins Unermessliche und ignorieren andererseits oft Risiken? Und warum treffen wir unter Stress oft Fehlentscheidungen, die eine ohnehin prekäre Lage dann noch verschlimmern? Neurowissenschaftlerin und passionierte Extrem-Taucherin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe geht diesen Fragen seit Langem nach. Sie sagt: „Unser Risikobewusstsein (https://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement) ist oft noch in der Steinzeit verhaftet- das gilt sowohl für Unterwasser als auch im Geschäftsleben. Viele moderne Unternehmen vertrauen noch immer auf instinktive, alte, überholte Verhaltensweisen. Anstatt die Mitarbeiter:innen auf reale Gefahren, aber auch auf neue Möglichkeiten vorzubereiten, werden sie mit dem Wandel und mit vielen Entscheidungen allein gelassen. Das führt zu Stress und nimmt das Gefühl von Sicherheit.“

In ihrer aufklärenden Keynote „Risikobewusst statt angstgetrieben“ (https://vortrag-motivation-humor.de/keynote-vortrag-mut-zum-risiko-statt-angst/) analysiert Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe, wie Angst Entscheidungen beeinflusst und wie das Abwägen von Risiko und Sicherheit uns unter Stress setzt. Sie verdeutlicht in ihrem Vortrag aber auch, dass wir dazu neigen, reale Gefahren zu unterschätzen und Entscheidungen (https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/entscheidung/4143) oft leichtsinnig fällen. „Für das perfekte Urlaubsselfie stellen wir uns unbekümmert unter eine Palme, ohne uns einer Gefahr bewusst zu sein. Dabei sterben geschätzt rund 150 Menschen pro Jahr durch herabfallende Kokosnüsse. Und was für den privaten Bereich gilt, lässt sich auch auf globale Ereignisse übertragen – gleich ob es sich um Unwetterkatastrophen oder eine technische Revolution wie KI handelt. Wollen wir Zukunft gestalten, kommt es auf das richtige Maß von Mut zu Risiko und Sicherheit an. Auf emotionaler Ebene ist die Balance zwischen Vorsicht und Zuversicht wichtig. Es gilt wie beim Tauchen: Don“t panic!“, betont Neurowissenschaftlerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Physikerin, Motivationspsychologin und Keynote Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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Keeper stellt Risikomanagement-Dashboard für hohe Risikotransparenz und aktive Bedrohungsabwehr vor

Das Dashboard bietet Administratoren einen Überblick über die Sicherheitspraktiken und die Compliance-Situation des Unternehmens, unterstützt durch dynamische Benchmarks und Risikobewertungen in Echtzeit.

MÜNCHEN, 3. Dezember 2024 – Keeper Security (https://www.keepersecurity.com/?utm_source=northam&utm_medium=press_release&utm_campaign=Communications), ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösungen zum Schutz von Passwörtern, Passkeys, privilegiertem Zugang und Remote-Verbindungen, stellt heute sein Risk Management Dashboard vor. Diese neue Funktion innerhalb der Keeper Admin Console ermöglicht Administratoren einen umfassenden Einblick in die Sicherheitspraktiken und die Compliance-Situation des Unternehmens und setzt damit einen neuen Standard für ein rationalisiertes Cybersecurity-Management.

Das Risk Management Dashboard beinhaltet eine intuitive Risikobewertung. Diese basiert auf den wichtigsten Metriken, die das Risikoprofil des Unternehmens beeinflussen – einschließlich des Einsatzes von Anwender-Tresoren, der Verwendung von Passwort-Management-Tools und der Multi-Faktor-Authentifizierung. Auch in unterschiedlichen Sicherheitslandschaften passt sich das Dashboard automatisch an Single Sign-On (SSO)-Umgebungen an und gewährleistet so ein maßgeschneidertes Risikomanagement.

Vereinfachte Sicherheits-Benchmarks
Da sich Sicherheitsbedrohungen schnell weiterentwickeln, nutzt das Risk Management Dashboard von Keeper einen dynamischen Satz von Keeper Security Benchmarks (https://docs.keeper.io/en/v/enterprise-guide/recommended-security-settings?&utm_medium=press_release&utm_campaign=Communications). Diese Benchmarks werden laufend aktualisiert, um die neuesten Sicherheitsstandards zu reflektieren und helfen Unternehmen, das Prinzip der geringsten Privilegien durchzusetzen und die Sicherheit auf höchstem Niveau zu halten. Administratoren erhalten umsetzbare, leicht zu befolgende Schritte, um Sicherheitslücken zu schließen und den Schutz von Anmeldeinformationen zu verbessern.

Die Integration mit dem Advanced Reporting and Alerts Module (ARAM) von Keeper erweitert die Funktionalität des Dashboards um detaillierte Ansichten von Sicherheitsereignissen. Dazu gehören:
– Kuratierte Ansicht der kritischsten Sicherheitswarnungen
– Häufigkeit des Auftretens
– Einzigartige Benutzeraktivitäten
– 30-Tage-Trends

Mit diesem Grad an Detailinformationen erhalten Administratoren tiefe Einblicke in die Sicherheit von Anmeldeinformationen sowie potenzielle Bedrohungen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Schwachstellen aktiv zu beheben und eine stabile Sicherheitslage aufrechtzuerhalten.

„Unser neues Risk Management Dashboard stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Art und Weise dar, wie Unternehmen ihre Sicherheitslage verwalten und visualisieren können. Durch die Integration von dynamischen Benchmarks und Echtzeit-Risikobewertungen bieten wir Administratoren entscheidende Einblicke und Empfehlungen, die sie für das Entschärfen von Sicherheitsbedrohungen benötigen und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitbegründer von Keeper Security. „Diese Innovation unterstreicht unser Engagement, hochmoderne Sicherheitslösungen zu liefern, die sowohl technisch robust als auch benutzerorientiert sind, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.“

Erweiterungen durch Kunden-Feedback
Das Risk Management Dashboard ist die jüngste in einer Reihe von Verbesserungen, die durch das Feedback der Kunden (Voice of the Customer, VoC) angeregt wurden. Die Verpflichtung, auf die Bedürfnisse der Benutzer einzugehen, ist die Grundlage dafür, dass Keeper weiterhin Informationen intelligent umsetzt und eine hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.

Erfahren Sie hier mehr über das Risk Management Dashboard (https://docs.keeper.io/en/enterprise-guide/risk-management-dashboard) von Keeper.

Über Keeper Security:
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die intuitiven Lösungen von Keeper basieren auf einer End-to-End-Verschlüsselung, um jeden Anwender auf jedem Gerät und an jedem Standort zu schützen. Die Keeper Zero-Trust-Plattform für die Verwaltung von privilegierten Zugängen ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Sie lässt sich nahtlos in jeden Technologie-Stack integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern und Tausenden von Unternehmen und ist führend bei der Verwaltung von Passwörtern, Passkeys und Geheimnissen, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Erfahren Sie, wie die Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösungen vor Cyber-Bedrohungen schützen auf KeeperSecurity.com.

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Richtiges Risikobewusstsein als Schlüssel zur Zukunftssicherung

Richtiges Risikobewusstsein als Schlüssel zur Zukunftssicherung

Bei der Zukunftsgestaltung kommt es auf das richtige Maß von Mut zum Risiko und Sicherheit an. (Bildquelle: iStock/FG Trade)

In einer Welt, die ständig im Wandel ist, ist Risikobewusstsein von entscheidender Bedeutung für den Erfolg und die Stabilität von Unternehmen und Gesellschaften. Risiken sind integraler Bestandteil unseres Lebens. Und doch neigen wir Menschen dazu, Risiken falsch einzuschätzen, sie zu ignorieren oder leichtfertig damit umzugehen. Andererseits versetzen uns viele banale Ereignisse in Panik – sie lähmen uns buchstäblich. Das hat unerwünschte Folgen.

Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit Covid-19 und den aktuellen Kriegen haben deutlich gemacht, wie verwundbar moderne Gesellschaften sein können. Globalisierte Lieferketten brechen zusammen, Vorräte werden knapp, die Zukunftsaussichten getrübt. Die Rückkehr von Risiken, sei es durch Pandemien, Naturkatastrophen oder andere unvorhergesehene Ereignisse, setzt Unternehmen, Behörden und die Bevölkerung unter Druck und verdeutlicht die Notwendigkeit eines verstärkten Risikodialogs. Es ist daher entscheidend, dass wir als Gemeinschaft – bestehend aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – proaktiv über Lösungen solcher Großrisiken nachdenken und sie auch umsetzen.

Der Umgang mit Großrisiken spiegelt die Risikokultur einer Gesellschaft wider und entscheidet über ihre Chancen in der Zukunft. Es ist an der Zeit, dass wir den Risikodialog intensivieren und gemeinsam daran arbeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten – und zwar, ohne dabei in Panik zu verfallen. Dafür muss ein gesundes Maß an Risikobewusstsein geschaffen werden. Eine Möglichkeit sind Diskussionen anhand von Beispielen oder vorstellbaren Szenarien. Zur Bewältigung größerer gesellschaftlicher, wirtschaftlicher oder politischer Ausnahmezustände sind Fachwissen, automatisierte Prozesse und personelle Ressourcen unabdingbar. Dieser Umgang mit Großrisiken – man könnte auch sagen, die Risikokultur – ist entscheidend für die Chancen und Möglichkeiten unserer Gesellschaft in der Zukunft.

Neurowissenschaftlerin und Extrem-Taucherin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe befasst sich nicht nur wissenschaftlich, sondern auch aufgrund ihrer Leidenschaft fürs Tauchen mit den Themen Risiko, Angst und Stress – und nicht zuletzt mit dem Zusammenspiel dieser Faktoren. „Beim Tauchen gilt als oberste Maxime „Don“t panic!“. Denn Panik ist der Grund für fast alle ernsthaften Unfälle. Wenn ich mich schon vor einem Tauchgang vor der Tiefe fürchte, steigt das Risiko, mich durch Nervosität falsch zu verhalten. Dann wird es gefährlich. Angst verunsichert und vergrößert damit das Risiko“, sagt die erfahrene Taucherin. Aber Angst ist auch überlebenswichtig. Der Instinkt der Furcht stammt aus der Zeit, als wir Menschen noch in der Steppe lebten und unser Hirn für das Überleben unserer Sippe gesorgt hat. Denn: Auch nur einmal eine Gefahr zu unterschätzen, konnte tödlich sein. Diese archaischen Ängste unserer Vorfahren leben in uns weiter und haben Einfluss auf unsere Entscheidungen.

Wie unterschiedlich wir ein Risiko bewerten, verdeutlicht der Vergleich zwischen einem Transatlantikflug und einer 30-minütigen Fahrt zum Flughafen. In der Regel wird die Autofahrt zum Flughafen als weniger riskant eingestuft. Dabei haben die halbstündige Autofahrt und der transatlantische Flug das gleiche Risikopotenzial. „So riskieren wir, wenn wir es eilig haben, bei einem Überholmanöver (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220927_OTS0049/oeamtc-und-kfv-2021-wurden-325-personen-bei-wildunfaellen-verletzt) auf einer Landstraße viel eher unser Leben als bei einem Flug – und gewinnen eigentlich nur wenige Minuten Zeit. Wir unterliegen einer glatten Fehleinschätzung“, erläutert die Neurowissenschaftlerin. Andererseits werden Risiko und Angst irrational überbewertet. So löst der Gedanke an einen Hai bei Menschen blanke Panik aus. Tatsächlich starben 2023 durch Haiattacken weltweit „nur“ 13 Menschen. In Österreich hingegen starben wesentlich mehr Menschen durch Verkehrsunfälle mit Wildtieren.

In ihrer aufklärenden und informativen Keynote “ Die grüne Kokusnuss – risikobewusst statt angstgetrieben (https://vortrag-motivation-humor.de/category/risikobewusst-statt-angstgetrieben/)“ schildert Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe, wie Angst Entscheidungen beeinflusst und das Abwägen von Risiko und Sicherheit uns unter Stress setzt. Sie verdeutlicht in ihrem Vortrag aber auch, dass wir dazu neigen, reale Gefahren zu unterschätzen und Entscheidungen oft leichtsinnig fällen. „Für das perfekte Selfie begeben wir uns öfter als gedacht in tödliche Gefahr. Laut einer Studie aus dem Jahr 2021 bezahlten zwischen 2008 und 2021 ca. 400 Menschen für das ultimative Selfie mit ihrem Leben. Und was für den privaten Bereich gilt, lässt sich auch auf Großrisiken übertragen. Gleich ob es sich um Überflutungen, das Ansteigen der Meeresspiegel oder Unwetterkatastrophen handelt, wir neigen dazu, Risiken zu verdrängen. Wollen wir Zukunft gestalten, kommt es auf das richtige Maß von Mut zu Risiko und Sicherheit an. Auf emotionaler Ebene ist die Balance zwischen Vorsicht und Zuversicht wichtig. Es gilt wie beim Tauchen: Don“t panic!“, betont Neurowissenschaftlerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von „Impulse und Wirkung“ und seit über 30 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Von der Trainingsorganisation IIR GmbH, dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie mehrfach als „Trainer oft the Year“ ausgezeichnet. Als High-Performance-Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zum breiten Tätigkeitsfeld von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe die Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems.

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Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Roland Kirsch – Peer-to-Peer erklärt

Wozu sind Banken da? Die Frage stellt sich, weil das Internet inzwischen Geschäftsmodelle möglich macht, die es vor einigen Jahren noch gar nicht gab. In den letzten Jahren hat sich die Branche für Investitionen in Privatkredite erheblich erweitert. Selbst große Banken beginnen, in die Peer-to-Peer-Kreditvergabe einzusteigen. Damit sägt die Branche an dem Ast, auf dem sie sitzt. Aber was genau ist P2P, wie hat es sich entwickelt, und wie können Anleger davon profitieren?

Was genau ist P2P?

Wie ist es entstanden, und wie funktioniert es? Darüber hinaus werden wir untersuchen: Was sind die Vorteile und Gefahren von Investitionen in Peer-to-Peer-Kredite? Peer-to-Peer, wofür „P2P“ steht und einfach mit „von Privatperson zu Privatperson“ übersetzt werden kann, ist ein englischer Begriff. Damit ist ein Peer-to-Peer-Darlehen kurz erklärt: Es handelt sich um Geld von einer Privatperson, das einer anderen Privatperson geliehen wird.

2005 gegründet – Kreditgeber und Kreditnehmer werden über das Internet zusammengeführt

Als Marktführer Zopa schon 2005 in Großbritannien gegründet wurde, wurde diese Art der Kreditfinanzierung eingeführt. Zopa, einer der führenden P2P-Anbieter in Europa, wurde weltweit bereits von Lending Club, einem amerikanischen Unternehmen, überholt. Der Markt für P2P-Kredite ist noch sehr jung.

Peer-to-Peer-Kredite: Wie funktionieren sie?

P2P-Kreditsysteme verwenden ein einfaches Verfahren, um Kreditgeber und Kreditnehmer zusammenzubringen. Um Geld zu leihen, muss sich ein potenzieller Kreditgeber zunächst für ein Plattformkonto anmelden und den gewünschten Betrag einzahlen (ähnlich wie bei einem Sparkonto). Die Plattform analysiert jedoch den Antrag des Kreditnehmers, vergibt eine Kreditbewertung und bestimmt das Risiko. Diese Faktoren wirken sich direkt auf den Zinssatz aus, der verwendet wird. Sobald der Kreditnehmer akzeptiert wurde, kann er die Alternativen prüfen, den entsprechenden Kreditbetrag erhalten und mit den regelmäßigen Zahlungen beginnen.

Das Unternehmen, das die P2P-Kreditplattform betreibt, kann im Gegenzug für seine Dienstleistungen sowohl vom Kreditgeber als auch vom Kreditnehmer eine Zahlung erhalten.

Die Peer-to-Peer-Kreditvergabe hat Vor- und Nachteile.

Einfach zu bedienen: Der Hauptvorteil der P2P-Kreditvergabe ist ihre Einfachheit. Innerhalb weniger Stunden können sich Kreditgeber und Kreditnehmer anmelden, geprüft werden und die Transaktion starten. Im Vergleich zu anderen alternativen Finanzierungsmöglichkeiten ist das Verfahren aus Sicht des Kreditnehmers weniger papierintensiv. Im Vergleich zu anderen Anlagen bietet die P2P-Kreditvergabe den Anlegern häufig eine höhere Rendite als ein herkömmliches Sparkonto.
Die Kreditgeber können ihr Vermögen einfach diversifizieren, indem sie ihre Mittel auf eine Vielzahl von Krediten oder Projekten verteilen; Zugang zu Geld für alle: Banken lehnen in der Regel Kreditanträge von Kunden mit schlechter Bonität ab. Die P2P-Kreditvergabe könnte diesen Menschen nach einer gründlichen Risikoprüfung Zugang zu Finanzmitteln verschaffen; Flexibilität sowohl für Kreditgeber als auch für Kreditnehmer: Auf einigen Plattformen können die Kreditnehmer einen flexiblen Zahlungsplan und Vorauszahlung Optionen wählen, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Einige Plattformen wiederum verfügen über einen Sekundärmarkt für ihre Produkte. Kreditgeber können daher ihre Investitionen (Kredite) anderen Anlegern zum Kauf anbieten.

Nachteile

Das Fehlen einer Finanzregulierung ist ein großes Problem, da die Peer-to-Peer-Kreditvergabe im Finanzsektor noch ein neues Konzept ist.
Vertrauen in die interne Kreditwürdigkeit: Die Plattformen verwenden häufig automatisierte Algorithmen, um die Kreditwürdigkeit der Antragsteller zu bewerten und Ratings zu erstellen, die die Zinssätze und andere Kreditbedingungen bestimmen. Dennoch gibt es zahlreiche Strategien, um die eigene Kreditwürdigkeit zu verbessern.
Da Peer-to-Peer-Kredite noch nicht durch ein Versicherungssystem geschützt sind, besteht immer ein Kapitalrisiko. Es gibt also keine Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten, wenn der Kreditnehmer nicht zahlen kann.

Geringere Rendite bei vorzeitiger Rückzahlung: Wenn ein Kreditnehmer seinen Kredit vorzeitig zurückzahlt, erhält der Kreditgeber möglicherweise eine geringere Vorfälligkeitsrendite als erwartet.

Was sind die Hauptgefahren von Peer-to-Peer-Krediten?

Wie jede Investition birgt auch die Peer-to-Peer-Kreditvergabe eine Reihe von Gefahren. Die Kreditgeber sind jedoch stärker gefährdet als die Kreditnehmer. Daher konzentrieren wir uns auf die zwei Hauptgefahren, die jeder Kreditgeber bei einer Investition in Peer-to-Peer-Lending berücksichtigen sollte, und erörtern kurz, wie diese Risiken verringert werden können.

Gefahr der Kreditvergabe

Wenn Kreditnehmer nicht in der Lage sind, ihre Kredite zurückzuzahlen, stellen sie ihre Zahlungen entweder ganz ein oder leisten langsamere Zahlungen, um nicht als uneinbringliche Forderungen eingestuft zu werden. In beiden Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten.

Viele P2P-Kreditplattformen bieten im Falle eines Zahlungsausfalls eine Rückzahlung sowohl des Kapitals als auch der Zinsen an, um das Kreditrisiko zu verringern. Sie können herausfinden, ob die Website diesen Service anbietet, bevor Sie ein Konto eröffnen. Sie können auch das Kreditbewertungssystem der Plattform prüfen, um herauszufinden, wie vorsichtig sie bei der Bestimmung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers ist.

Gefahr der Plattform

Peer-to-Peer-Unternehmen können wie jede andere Art von Unternehmen beschließen, den Betrieb einzustellen. Selbst wenn die Plattform für die Entgegennahme von Zahlungen und die Begleichung ausstehender Beträge zuständig ist, kann dieses Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen und das Geld des Anlegers gefährden. In diesem Fall wird ein Vertrag mit einem externen Kreditservice geschlossen, der die Aufgaben der Plattform übernimmt und die Verwaltung der unbezahlten Kredite und die Rückzahlung der Gelder an die Kreditgeber fortsetzt.

Fazit

Aufgrund des jüngsten Erfolgs interessieren sich immer mehr Anleger für das Geschäftsmodell der P2P-Kredite. Wenn Sie sich der potenziellen Gefahren bewusst sind und wissen, wie Sie diese minimieren können, kann es sich um eine lukrative Anlagemöglichkeit mit überdurchschnittlichen Renditen handeln. Der beste Ansatz zum Einrichten und Vergessen ermöglicht es Anlegern, ihr passives Einkommen zu erhöhen. Bei der Arbeit mit Peer-to-Peer-Kreditinstituten gibt es drei Hauptrisiken: Kreditrisiko, Kreditgeberrisiko und Plattformrisiko. Wie bereits erwähnt, kann es helfen, mehr über das Unternehmen zu erfahren, um die Gefahr zu verringern. Eine Diversifizierung ist jedoch die beste Vorgehensweise, um die mit Peer-to-Peer-Krediten verbundenen Risiken zu verringern. Sie sollten Ihre Investitionen auf eine Reihe von Plattformen, Kreditgebern und Kreditnehmern aufteilen.

v.i.S.des Pressegesetzes

Roland Kirsch

Als Gründer, Investor, Unternehmer lebt und steuert Roland Kirsch seine wirtschaftlichen Aktivitäten aus Zürich in der Schweiz. Seit Mitte der achtziger Jahre als Kaufmann tätig; heute liegt sein Schwerpunkt auf digitalen Geschäftsmodellen und deren Optimierung. Der „Unternehmer und Business Punk“ ermutigt durch seine erfolgreichen Projekte und Ansichten internationale Unternehmer, sich den Veränderungen zu stellen und sie proaktiv zu gestalten. Er engagiert sich seit Mitte der neunziger Jahre aktiv an vielversprechenden Unternehmen mit Kapital und Know How.

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Riskmanagement und Rendite – mit der W&L AG zum Immobilienerfolg

Riskmanagement und Rendite - mit der W&L AG zum Immobilienerfolg

Immobilien stehen nach wie vor hoch im Kurs, wenn es um sinnvolle und zukunftsweisende Wertanlagen geht. Wer sein hart verdientes Geld anlegen und mehr aus seinem Privatvermögen machen möchte, sollte sich mit der Immobilienbranche auseinandersetzen und die Chancen steigender Wertentwicklung nutzen. Hierzu braucht es jemanden mit spezifischer Marktkenntnis und umfangreicher Erfahrung. Auch Besitzer von gewerblichen Immobilien oder großen Grundstücksarealen sind auf einen verlässlichen Partner angewiesen, wenn es um die Entwicklung und Vermarktung ihres Assets geht.

Als zukunftsweisender und stark wachsender Immobilien-Projektentwickler hat sich vor diesem Hintergrund schon seit einigen Jahren die W&L Gruppe etabliert, welche bundesweit aktiv ist und ihren geschäftlichen Fokus auf die Grundstücksentwicklung legt. Die W&L AG wurde im Jahr 2011 gegründet, hat ihren Sitz in Bad Soden im Taunus und agiert vor allem in NRW, Bayern und Hessen. Dank der Bereitschaft, bei Projekten mit hohem Potential auch ein hohes Risiko einzugehen, ist das Unternehmen rund um CEO und Vorstand Christoph Straube weiterhin auf dem Erfolgsweg.

„Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Projekten und sehen uns als Projektentwickler für Spezialobjekte, die sonst kaum Aufmerksamkeit am Markt erhalten. So kommt es vor, dass wir beispielsweise auch mal in ein Kloster investieren“, erklärt Christoph Straube mit einem Lächeln seinen unkonventionellen Ansatz. Der CEO kennt die Tücken und rauen Aspekte der Branche, aber auch die immensen Möglichkeiten, durch geschickt geplante Immobilienprojekte zufriedene Kunden sowie ansehnlichen Wohlstand zu generieren.
Dass er weiß, wovon er spricht, hat er mit der Veröffentlichung seines Buchs „Der steinige Weg zum Reichtum“ (Veröffentlichung: Juli 2021) eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
„Wenn ich die Erfolgsfaktoren der W&L AG beschreiben müsste, würde ich sagen: Wir sind opportunistisch, zielstrebig und innovativ – dazu zählt auch eine gewisse Portion Kreativität!“, erklärt Christoph Straube die Arbeitsweise.

Zu dieser gehört zudem, dass Anfragende mit einer verlässlichen und vor allem zügigen Reaktion seitens des Unternehmens rechnen können. Es erfolgt eine kurze und schnelle Prüfung der Anfrage, so dass Interessierte innerhalb von 48 Stunden ein Feedback erhalten. Besonders gerne entwickelt die W&L AG Großareale, die nach Übernahme dann als Wohnfläche gestaltet werden. Um die Realisierung erfolgreicher Immobilienprojekte im Wohnsegment zu gewährleisten, kann sich das Unternehmen nicht nur auf das eigene Know-How verlassen, sondern auch auf ein qualitativ hochwertiges Branchennetzwerk, welches die gesamte Wertschöpfungskette unterstützt.
„Man muss gut vernetzt sein, um in solch einem wettbewerbsträchtigen und dynamischen Markt wie dem der Immobilien Bestand zu haben“, erklärt Geschäftsführer Christoph Straube. So schafft es die W&L AG immer wieder, attraktive Renditepotentiale zu kreieren, die fair und transparent abgeschöpft werden.
Nach über 100 abgeschlossenen Projekten freut man sich in Bad Soden im Taunus auch weiterhin auf spannende und ertragreiche Herausforderungen, die in der Zukunft auf das innovative Unternehmen warten. Auch wenn der Weg steinig sein mag – Christoph Straube und sein Team gehen ihn unbeirrt und voller Energie.

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Realitäts-Check – die Covid-Regeln sind gut, aber wie funktionieren sie im Alltag des Unternehmens?

Realitäts-Check - die Covid-Regeln sind gut, aber wie funktionieren sie im Alltag des Unternehmens?

Eine Digitalisierung des Putzdienstes ist in vielen Unternehmen nichts Bizarres mehr. In allen Bereichen des Gesundheitsschutzes wird viel Aufwand getrieben. Unternehmensberater haben wasserdichte Konzepte entworfen, mit deren Hilfe das Management seiner Verantwortung nachkommen kann.
Aber – in den üblichen Untiefen des Alltags läuft doch nicht alles nur nach Regeln. Kleine Nachlässigkeiten, Stress, sozialer Druck, viele andere Dinge beeinflussen unser Verhalten. Was dabei herauskommt, ist eine Covid-Alltags-Realität, von der man zumindest eins sagen kann, dass sie nicht perfekt ist.
Ist dies ein Problem der Realität? Nein, es ist ein Problem der Regeln. Der Umgang mit Covid im Unternehmensalltag ist zwangsläufig ein Lernprozess. Also braucht man Realitätsdaten, und die Möglichkeit, aus den Abweichungen zu lernen.
Beides liefert Crowdnose, der Covid-Rauchmelder. Er bezieht alle Mitarbeiter dabei mit ein, Schwachstellen im Alltag zu finden. Daraus leitet er ab, wo die größte Schwachstelle als erstes geschlossen werden muss.
Oder geht es bei den Regeln gar nicht um die Wirkung nach innen, auf die Gesundheit der Mitarbeiter? In den vorigen Covid-Wellen gab es Qualitäts-Label zu kaufen, die keine praktische Bedeutung hatten, aber eine Wirkung nach außen – und dem entsprechend kostengünstig zu haben waren.
Das mag als Verzweiflungsakt in der Krise gesehen werden. Ein Verhalten, das nicht zu einer florierenden Wirtschaft passt. Hier herrscht ein Denken von Compliance, nämlich Regeln nachweislich Folgen. Mit anderen Worten: ihre Wirkung messen, wo sie gewünscht wird, beim Mitarbeiter.
Das Crowdnose (https://covid-rauchmelder.com/) („Nase der Menge“) Prinzip bezieht alle Mitarbeiter mit ein, je mehr desto besser. Wo immer ein Feuer entsteht, geht dem ein Rauchherd voraus. Crowdnose findet ihn im Alltag des Unternehmens und schlägt Alarm, bevor es gefährlich wird.

Metrinomics entwickelt interaktive Plattformen, die ‚von unten nach oben‘ funktionieren, entgegen der üblichen Kommunikationswege. Von den Mitarbeitern zur Geschäftsleitung. Von den Kunden an ihren Lieferanten. Von den Eltern zu ihrer Schulleitung. Daraus folgen Aktionen, und diese werden auf Wirkung überprüft.
Metrinomics arbeitet seit mehr als 20 Jahren vor allem mit Unternehmenskunden (B2B) im Technologiesektor. Unsere Projekte erstrecken sich über mehr als 60 Länder in 19 Sprachen.
Der Einsatz unserer Plattformen erfolgt in Anwendungen des Risiko- und Qualitäts-Management. Ein wichtiges Einsatzgebiet ist die Erfüllung von Erwartungen, die subjektive Sicht auf Wert und Qualität.

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