SCHÄFER IT-Systems expandiert europaweit

Neue Vertriebspartnerschaften stärken internationales Wachstum

SCHÄFER IT-Systems expandiert europaweit

SCHÄFER IT-Systems expandiert europaweit.

Neunkirchen, 22.05.2024. Maßgeschneiderte Netzwerk- und Serverschranklösungen sowie Rechenzentrumslösungen von SCHÄFER IT-Systems sind schon lange über den deutschen Markt hinaus gefragt. Jetzt will das Unternehmen die Internationalisierung strategisch weiterentwickeln und wird dazu in Zukunft die Vertriebsaktivitäten in Europa erheblich ausweiten. Dabei spielen neue Vertriebspartnerschaften eine zentrale Rolle, um sowohl bestehende als auch neue Kunden in ganz Europa zielgenau zu unterstützen – immer nah an den Auftraggebern sowie ihren Rechenzentrumsprojekten. Mit der Expansion wird SCHÄFER IT-Systems auch deutschen Bestandskunden gerecht, die sich seit längerem den Wunsch nach Lieferungen von Produkten und Lösungen im internationalen Umfeld wünschen.

Mit der Ausweitung auf europäische Märkte entspricht das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach seinen hochwertigen IT-Infrastrukturlösungen von Rechenzentren bis zum Edge Computing und bekräftigt sein Engagement, auch international als verlässlicher Partner zu agieren.

„Unser Ziel ist es, SCHÄFER IT-Systems als Synonym für Qualität made in Germany, hohe Zuverlässigkeit und innovative Lösungen international noch stärker zu etablieren. Auf diese Weise werden wir unseren Exportanteil in den kommenden Jahren signifikant erhöhen“, erklärt Thomas Wermke, Bereichsleiter SCHÄFER IT-Systems. Die Strategie ist europaweit ausgelegt, von Skandinavien über die osteuropäischen Märkte bis West- und Südeuropa.

Im Rahmen der Expansion plant SCHÄFER IT-Systems, die Zusammenarbeit mit regionalen Vertriebspartnern in ganz Europa aber auch die Belieferung von Bestandskunden zu intensivieren. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, spezifische Marktbedürfnisse zu erfüllen. „Durch die Kombination unseres Portfolios leistungsstarker und energieeffizienter Produkte mit der Expertise der Partner können wir Lösungen anbieten, die genau auf die Anforderungen der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind“, sagt Paul Noack. Er verstärkt das Team seit 1. April 2024 als Head of International Sales und ist für die Umsetzung der internationalen Wachstumspläne mitverantwortlich.

Die Internationalisierungsstrategie von SCHÄFER IT-Systems zielt dabei in zwei Richtungen ab, erläutert Paul Noack weiter: „Zum einen sind wir somit besser in der Lage, unsere bereits vorhandenen Kunden wie Rechenzentrums-Generalunternehmer, RZ-Betreiber oder Endkunden bei deren europaweiten Projekten zu begleiten – ein Wunsch, der immer wieder an uns herangetragen wurde. Zum anderen sehen wir in der Kooperation mit erfahrenen und etablierten Vertriebspartner auch große Potenziale, um Neugeschäft zu generieren.“

Zu ausschlaggebenden Stärken zählen die umfassende Projekterfahrung von SCHÄFER IT-Systems sowie das moderne und umfassende Produktportfolio – von konfigurierbaren Serverschranksystemen bis zu Lösungen im Bereich Cooling, Power, Security und Monitoring unter der Marke iQdata. Als Teil der inhabergeführten SCHÄFER WERKE Gruppe setzt das Unternehmen dabei auf Werte wie Qualität, Innovation, Verlässlichkeit und Kundennähe – in Zukunft auch europaweit.

Die dazugehörigen Text- und Bilddateien stehen zum Download (https://bit.ly/SIS_PM_Europaweite-Expansion_portal1)bereit

SCHÄFER IT-Systems, ein innovativer Hersteller von maßgeschneiderten Netzwerk- und Serverschranklösungen sowie Rechenzentrumslösungen für konventionelle und komplexe Anwendungen, ist ein Teil der international erfolgreichen SCHÄFER WERKE.
Die familiengeführte SCHÄFER WERKE Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit diversifizierten Geschäftsbereichen weltweit tätig: EMW Stahl-Service-Center, Lochbleche, Behältersysteme und Industriecontainer, Infrastruktur für Rechenzentren sowie Einrichtungen für Büro und Werkstatt. Diese Geschäftsbereiche arbeiten auf der gemeinsamen Grundlage hochwertigen Stahlfeinblechs, dessen Verarbeitung zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens gehört

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nLighten stärkt europäische Präsenz durch strategische Übernahme von sieben Edge-Rechenzentren von EXA Infrastructure

Die Übernahme eröffnet neue Märkte für nLighten in Belgien, der Schweiz und Spanien und erweitert die Präsenz in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden

nLighten stärkt europäische Präsenz durch strategische Übernahme von sieben Edge-Rechenzentren von EXA Infrastructure

Alle 34 Edge-Rechenzentren von nLighten in Europa (Bildquelle: nLighten)

Amsterdam, 04.04.2024 – nLighten (https://www.nlighten.eu/de-de), eine digitale Infrastrukturplattform, gibt die erfolgreiche Übernahme von sieben Edge-Rechenzentren von EXA Infrastructure bekannt. Dieser strategische Schritt stärkt die Position von nLighten als Vorreiter auf dem europäischen Markt für Rechenzentren und erweitert die Präsenz und das Serviceangebot des Unternehmens auf dem gesamten Kontinent. EXA Infrastructure kann sich durch die Transaktion auf sein umfangreiches eigenes terrestrisches und Untersee-Glasfasernetz konzentrieren und weiter in die Infrastruktur investieren. nLighten und EXA sind Portfoliounternehmen von I Squared Capital, einem führenden unabhängigen globalen Infrastrukturinvestor.

Durch die Akquisition dieser sieben Edge-Rechenzentren erweitert nLighten seine europäische Präsenz auf Belgien, die Schweiz und Spanien. Außerdem kommen Standorte in bestehenden nLighten Märkten wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden hinzu. Mit dieser Expansion erhöht sich die Gesamtzahl der Edge-Rechenzentren von nLighten auf 34 in Europa – einschließlich der wichtigen Wirtschaftszentren Amsterdam, London, Paris, Madrid, Genf, Zürich und Gent.

Die erweiterte Präsenz ermöglicht es nLighten, seinen Kunden ein neues Level an Support auf dem gesamten Kontinent zu bieten, und zwar über ein Netzwerk, das Datenverarbeitung mit niedriger Latenz und geografisch verteilte Standorte für optimale Geschäftskontinuität und Skalierbarkeit gewährleistet, unabhängig von den jeweiligen spezifischen Anwendungen.

Fokus liegt auf Customer Empowerment
„Die Digitallandschaft befindet sich in einem rasanten Wandel, zumal die Nachfrage nach künstlicher Intelligenz branchenübergreifend weiter ansteigt“, sagt Harro Beusker, Mitgründer und CEO von nLighten. „Diese dynamische Landschaft bietet viele Möglichkeiten für digitale Infrastrukturen, erfordert aber auch robuste und skalierbare Rechenzentrumslösungen. Durch die Erweiterung unserer europäischen Standorte werden unsere Kunden von dem vielfältigen Portfolio von nLighten profitieren, das eine breite Palette von Colocation-, Konnektivitäts- und Vor-Ort-Dienstleistungen umfasst. Diese Übernahme unterstreicht das Engagement von nLighten, Unternehmen in ganz Europa mit erstklassigen Rechenzentrumslösungen zu versorgen, und bringt uns unserem Ziel näher, eine führende europäische Edge-Rechenzentrumsplattform aufzubauen und zu betreiben.“

„Dies ist der Beginn einer spannenden Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen nLighten, während wir uns beide auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren, um unsere Missionen bestmöglich zu erfüllen“, kommentiert Nick Collins, Chief Commercial Officer bei EXA Infrastructure. „Der Verkauf erlaubt es EXA Infrastructure, sich ausschließlich auf den Aufbau und den Betrieb der geschäftskritischen Netzwerkinfrastruktur zu konzentrieren, die das Wachstum unserer Kunden ermöglicht.“

Über EXA Infrastructure
EXA Infrastructure mit Hauptsitz in London ist ein Portfoliounternehmen von I Squared Capital und die größte dedizierte digitale Infrastrukturplattform, die Europa und Nordamerika verbindet. Das Unternehmen besitzt ein 151.000 Kilometer langes Glasfasernetz in 34 Ländern, zu dem auch sechs transatlantische Kabel gehören, von denen eines die Verbindung mit der niedrigsten Latenz zwischen Europa und Nordamerika ist. Weitere Informationen finden Sie unter exainfra.net (https://exainfra.net/about-us/)

Über I Squared Capital
I Squared Capital ist ein führender unabhängiger globaler Infrastruktur-Investmentmanager mit einem verwalteten Vermögen von über 38 Milliarden US-Dollar und Schwerpunkt auf Investitionen in Nordamerika, Europa, Asien und Lateinamerika. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Miami und beschäftigt mehr als 260 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in London, München, Neu-Delhi, São Paulo, Singapur, Sydney und Taipeh. I Squared Capital hat in ein diversifiziertes Portfolio von 82 Unternehmen in 71 Ländern mit mehr als 66.000 Mitarbeitenden in den Bereichen Versorgungsunternehmen, Energie, digitale Infrastruktur, Transport, Umweltinfrastruktur und soziale Infrastruktur investiert, die für Millionen von Menschen weltweit unverzichtbare Dienstleistungen erbringen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.isquaredcapital.com

nLighten ist eine digitale Infrastrukturplattform von I Squared Capital durch seinen ISQ Global Infrastructure Fund III. Wir entwickeln innovative Edge-Rechenzentren, die über die wichtigsten europäischen Wirtschaftszentren verteilt sind, um regionalen, nationalen und weltweiten Unternehmen, privaten Nutzern und mobil tätigen Arbeitnehmern einen erstklassigen Netzwerkzugang zu bieten.

Mit der strategischen Verteilung seiner Edge-Rechenzentren arbeitet nLighten daraufhin, europaweit in allen wichtigen Städten flächendeckend präsent zu sein und europaweit seinen Kunden und Partnern Zugang zu niedrigen Latenzzeiten und Nähe zu den Endnutzern zu bieten. Die nLighten Edge-Rechenzentren werden so konzipiert, dass sie die steigende Nachfrage nach schnellerer und zuverlässigerer Datenverarbeitung und -speicherung befriedigen und gleichzeitig Rücksicht auf die Umwelt nehmen.

nLighten wurde im Jahr 2021 von einem Kernteam mit langjähriger Erfahrung und breitem Fachwissen im Bereich Rechenzentrum gegründet. Die Hauptmotivation des Teams war es, den nächsten Schritt für die Rechenzentrumsbranche zu schaffen und Edge-Rechenzentren mit dem grünen Wandel in Einklang zu bringen. nLighten hat sich zum Ziel gesetzt, die führende europaweite Edge-Rechenzentrumsplattform zu errichten und zu betreiben.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.nlighten.eu

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abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

Verantwortliche von abresa und IBYKUS nach der Begründung der Zusammenarbeit in Erfurt

Schwalbach, 15.03.2024 „Uns sind Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unseren Partnern sehr wichtig. Deshalb haben wir uns bei der Suche nach einem weiteren Rechenzentrum für die Zusammenarbeit mit IBYKUS entschlossen,“ erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH (https://abresa.de/), die aktuell mit drei Rechenzentren zusammenarbeitet.

IBYKUS AG (https://www.ibykus.de/) für Informationstechnologie mit Sitz in Erfurt hat rund 300 Mitarbeitende und betreibt zwei Rechenzentren in Mitteldeutschland. „Wir haben uns bei IBYKUS von Beginn an sehr gut aufgehoben gefühlt. Unternehmensgröße und Philosophie unserer beiden Unternehmen passen sehr gut zusammen. Die vorhandene Infrastruktur hat uns schlichtweg überzeugt“, erläutert Nikles. Das sehr gute Matching der beiden Partner bestätigt auch Franziska Rosenbaum, Partnermanagerin bei IBYKUS.
IBYKUS arbeitet im SAP-Umfeld und hat bereits Kunden, die wie abresa im HXM- Umfeld tätig sind. Man weiß also, worauf es in der Zusammenarbeit ankommt. Zudem betreibt IBYKUS Lizenzmanagement für SAP und kann im Bedarfsfall bei Kunden als Lizenzgeber tätig werden. „Auch hier sind wir zukünftig noch besser aufgestellt, wenn diese Anforderungen an uns herangetragen werden sollten“, macht Nikles diesen Punkt deutlich.

Ein wichtiger Punkt für die Zusammenarbeit ist auch, dass IBYKUS bereits Erfahrungen im Bankenumfeld hat. „Hier brauchen wir starke Partner, die mit uns unsere Bankkunden begleiten können und beispielsweise BaFin-Vorgaben umfassend erfüllen“, betont der Geschäftsführer. Dass gerade dies für abresa ein wichtiges Kriterium für die Zusammenarbeit mit dem neuen Rechenzentrum ist, wird deutlich, denkt man an den 2023 eingeschlagenen Wachstumskurs in Richtung Bankkunden, den abresa im letzten Jahr durch neue Zertifizierungen intensivierte. Auch hier finden sich Parallelen zu IBYKUS, die bereits nach ISO 27001 zertifiziert sind.

IBYKUS ist auch mit dem Label Green-IT versehen und arbeitet u. a. nur mit grünem Strom. „Auch wenn dies aktuell für uns noch kein Thema ist, sind wir so in der Lage, Anfragen aus den Reihen unserer Kunden nach einer Berichterstattung nach ESG-Standard zu erfüllen“, erläutert Nikles diesen Aspekt.

„Wir sind sicher, mit IBYKUS den richtigen Partner zu haben, um unser Leistungsgebot noch gezielter in Richtung Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen ausbauen zu können“, schließt Nikles.

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committe ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Rack-PDUs individuell nach Bedarf

SCHÄFER IT-Systems und Schleifenbauer vereinbaren enge Zusammenarbeit

Rack-PDUs individuell nach Bedarf

Klinkhammer, Wermke Kooperation mit Janssen, de Haan von Schleifenbauer Products BV.

Neunkirchen, 13. März 2024. Die Technik für eine jederzeit sichere und zuverlässige Stromversorgung zählt zu den wichtigsten Komponenten eines Rechenzentrums. Power Distribution Units (PDU) liefern die Grundlage für einen reibungslosen Serverbetrieb. Um unterschiedlichen Anforderungen der Anwender gerecht zu werden, hat SCHÄFER IT-Systems im PDU-Bereich eine neue Kooperation mit dem niederländischen Hersteller Schleifenbauer geschlossen.

Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit gehen bei der Auswahl der geeigneten PDU-Technologie zum Anschluss von IT-Racks Hand in Hand. Mit der Vielzahl an Varianten von Basic- bis zur Full-Managed-PDU deckt SCHÄFER IT-Systems die verschiedensten Anwendungsfelder von Edge-Datacenter bis Rechenzentren ab und ermöglicht so stets eine bedarfsgerechte Stromverteilung. Das Unternehmen verfügt über umfassende, langjährige Expertise in der IT-Infrastruktur und bietet unter der Marke iQdata ganzheitliche Lösungen.

„Wir sind froh, mit der Firma Schleifenbauer einen Lieferanten gefunden zu haben, welcher optimal zu unserem Produktportfolio IT-Power und dem Anspruch kundenindividueller Lösungen passt“, sagt Thomas Wermke, Bereichsleiter bei SCHÄFER IT-Systems. Die bekannt hohe Produktqualität, das hohe Innovationstempo bei Schleifenbauer sowie das gegenseitige Verständnis für eine agile Zusammenarbeit haben den Ausschlag für die Kooperationsvereinbarung gegeben. Wermke hebt hervor: „Durch die neue Partnerschaft sind wir in der Lage, unsere Marke iQdata mit marktgerechten Produkten und individuellen Kundenlösungen zu erweitern.“

Jos Janssen, Bereichsleiter bei Schleifenbauer, teilt seine Begeisterung über die kürzlich eingegangene Partnerschaft. Er betont: „Unsere gemeinsamen Anstrengungen mit SCHÄFER IT-Systems eröffnen die Tür zu fortschrittlichen und effizienten Lösungen für Rechenzentren. Als Hersteller von konfigurierbaren Stromverteilungslösungen haben wir eine bewährte Erfolgsbilanz bei der Minimierung des Energieverbrauchs und der Optimierung der Energieeffizienz. Wir sind entschlossen, die intelligenten iQdata-Lösungen zu stärken. Diese Partnerschaft bietet nicht nur einen synergistischen Ansatz, sondern unterstreicht auch unser gemeinsames Engagement für Flexibilität und Kundenausrichtung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam zu einer ganzheitlichen, innovativen Lösung für Rechenzentren beizutragen, die den Standard in der Branche setzen wird.“

Neben dem hohen Grad an Individualisierbarkeit bietet die Partnerschaft den Errichtern und Betreibern von Rechenzentren viele weitere Vorteile. Die regionale Fertigung in Deutschland sowie den Niederlanden stellt eine schnelle Verfügbarkeit der neuen iFlex-Rack-PDUs sicher. Kurze Wege tragen zu Nachhaltigkeit, Effizienz und hoher Flexibilität im Projektgeschäft bei.

Während Basic-PDUs eingesetzt werden, wenn eine Hochverfügbarkeit ohne Management oder Monitoring gefragt ist, bieten Smart-PDUs zusätzliche Netzwerkfunktionen und intelligente Steuerungsmöglichkeiten. Sie ermöglichen eine Überwachung des Energieverbrauchs in Echtzeit und erfüllen damit unter anderem die gesetzlichen Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes. Dank des flexiblen Designs lassen sich iFlex-Rack-PDUs je nach Kundenanforderung bereits ab Losgröße 1 individualisieren. Ein umfangreiches Zubehörprogramm rundet das Gesamtkonzept ab.

Zum Start der Kooperation von SCHÄFER IT-Systems und Schleifenbauer ist eine neue Broschüre erschienen, die das gesamte Produktportfolio vorstellt. Diese sowie weitere Informationen können über den folgenden Link (https://www.schaefer-it-systems.de/de/angebot/it-power/iqdata-rack-pdu/)abgerufen werden:

Text- und Bilddateien stehen zum Download (https://bit.ly/SIS_PM_Kooperation-Schleifenbauer_portal)in deutscher und englischer Sprache bereit.

SCHÄFER IT-Systems, ein innovativer Hersteller von maßgeschneiderten Netzwerk- und Serverschranklösungen sowie Rechenzentrumslösungen für konventionelle und komplexe Anwendungen, ist ein Teil der international erfolgreichen SCHÄFER WERKE.
Die familiengeführte SCHÄFER WERKE Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit diversifizierten Geschäftsbereichen weltweit tätig: EMW Stahl-Service-Center, Lochbleche, Behältersysteme und Industriecontainer, Infrastruktur für Rechenzentren sowie Einrichtungen für Büro und Werkstatt. Diese Geschäftsbereiche arbeiten auf der gemeinsamen Grundlage hochwertigen Stahlfeinblechs, dessen Verarbeitung zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens gehört

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SCHÄFER WERKE Gruppe feiert seine Jubilare

Betriebszugehörigkeiten von 25, 40 und 50 Jahren sind ein Zeugnis von guter Zusammenarbeit und gegenseitiger Wertschätzung

SCHÄFER WERKE Gruppe feiert seine Jubilare

Alle Jubilare haben durch ihr Engagement zum Erfolg der SCHÄFER WERKE Gruppe beigetragen.

Neunkirchen, 29. November 2023. Das Dienstjubiläum ist ein bedeutender Meilenstein im Berufsleben. Zudem ein Grund zum Feiern und sich als Unternehmen für die langjährige Treue zu bedanken und die geleisteten Dienste angemessen anzuerkennen. In geselliger Runde kamen die Jubilare zusammen und es gab ausreichend Zeit, gemeinsame Erinnerungen an vergangene Jahre aufzufrischen. Gefeiert wurde im festlich geschmückten Casino des Unternehmens.

Alle Jubilare haben durch ihre Leistung, Erfahrung und ihr Engagement zum Erfolg der SCHÄFER WERKE Gruppe beigetragen. Jeder Jubilar erhielt eine Urkunde und ein Geschenk als Zeichen der Wertschätzung.

Siebzehn Angestellte feierten die 25-jährige Betriebszugehörigkeit und sechs blicken auf 40 Jahre Berufsleben bei SCHÄFER zurück. Inge Kautz kam vor 50 Jahren zu SCHÄFER und ist seitdem als Assistentin der Geschäftsleitung tätig: „Ich liebe das, was ich tue und es macht mir nach wie vor Freude.“

Die SCHÄFER WERKE Gruppe ist ein wertebasiertes Familienunternehmen, in welchem alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf eine Atmosphäre des Miteinanders treffen. Es wird generationenübergreifend miteinander gearbeitet und voneinander gelernt. Die weltweit über 1.100 Beschäftigten schätzen das kollegiale Umfeld und die persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten einer international agierenden Unternehmensgruppe.

Die dazugehörigen Text- und Bilddateien stehen zum Download (https://bit.ly/SW_PM-LP_Jubilaeumsfeiern_portal) bereit.

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ESG: Wie ernst nimmt die Rechenzentrumsbranche das Thema?

ESG: Wie ernst nimmt die Rechenzentrumsbranche das Thema?

Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl (Bildquelle: @Beyond.pl)

Die Digitalisierung, das Wachstum von Big Data, die Ausweitung von Remote-Arbeitsmodellen und die weitere Anpassung des Internets der Dinge führen zu einer größeren Nachfrage nach neuen Rechenzentren. Der Gesamtwert dieses Marktes wird laut Statista in den nächsten 12 Monaten 342 Mrd. US-Dollar erreichen, was einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber 2022 entspricht. Und er wird weiter wachsen: Bis 2027 wird er schätzungsweise 412 Mrd. US-Dollar betragen.

Wird sich die Rechenzentrumsbranche mehr und mehr dem nachhaltigen Wirtschaften zuwenden? Ein Kommentar von Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl, einem Anbieter von nachhaltigen Rechenzentrums- und Cloud-Diensten.

Diejenigen, die die Nachhaltigkeitspolitik ignorieren und sich scheuen, sie in ihrem Unternehmen umzusetzen, verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Anforderungen an das Umweltmanagement nehmen zu – von Nichtregierungsorganisationen, der Europäischen Kommission oder letztlich von den Kunden. Für sie sind Themen wie die Messung des CO2-Fußabdrucks und die Energieeffizienz, aber auch der Schutz der biologischen Vielfalt und der Menschenrechte ebenso wichtig wie das Niveau der Dienstleistungen, die Sicherheit oder die Effizienz der Server.

Wenn sich das Bewusstsein der Unternehmen durch die Klimakrise nicht deutlich verändert hat, besteht eine gute Chance, dass dies bei der aktuellen Energiekrise der Fall sein wird. Eine unverantwortliche Digitalisierung, die die Grundsätze der Nachhaltigkeit ignoriert, führt zu einem unverantwortlichen Anstieg des Ressourcenverbrauchs, einschließlich des Stromverbrauchs. Die Nutzung moderner Technologien wie 5G, IoT, KI oder maschinelles Lernen und die Zusammenarbeit mit bewährten und effektiv geführten Partnern unter Verwendung modernster Produkt- und Softwarelösungen ermöglicht es, den Energieverbrauch und die Nachhaltigkeit zu optimieren.

Unternehmen, die nicht an Lösungen zur Senkung des Energieverbrauchs interessiert waren, haben jetzt, da die Regierung Energiebeschränkungen für Unternehmen und steigende Preise ankündigen, keine andere Wahl. Bei den Nutzern der genannten Technologien sollte es sich nicht nur um Unternehmen des IT-Sektors handeln, sondern auch um Unternehmen des weiteren Dienstleistungssektors, des verarbeitenden Gewerbes oder der Schwerindustrie.

Energieverbrauch weiter senken nicht nur in Krisenzeiten

In einer Situation begrenzter Energieversorgung müssen wir dafür kämpfen, den Energieverbrauch zu senken. Dies spiegelt sich in den Daten einer im Oktober 2022 veröffentlichten Studie wider „Auf der Suche nach Optimierung. Rechenzentren, Colocation und Cloud“. Aus dieser geht hervor, dass die Steigerung der Energieeffizienz aus Unternehmenssicht als der beste Weg zur Senkung von Energiekosten und Emissionen angesehen wird. 61 Prozent der Befragten aus den größten polnischen Unternehmen und Konzernen nannten die steigenden Kosten für die Instandhaltung und Aufrüstung ihrer eigenen Rechenzentren als wichtiges Motiv für das Hosting von IT-Ressourcen in einem professionellen Rechenzentrum oder für Cloud Computing.

Die sich ändernden Kundenanforderungen zwingen die IT-Branche zu einem Wettbewerb auf dem Gebiet der Energieeffizienz, deren Maß der Indikator Power Usage Effectiveness (PUE) ist. 2021 lag sein Durchschnittswert laut Uptime Institute bei 1,57 PUE, was bedeutet, dass Rechenzentren im Durchschnitt 57 Prozent mehr Energie für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur der Einrichtungen verbrauchen, als die darin betriebenen IT-Geräte benötigen. Bei Serverräumen in Unternehmen übersteigt dieses Verhältnis einen Wert von 2,0 bis 2,5.

Der ideale, wenn auch heute noch praktisch unerreichbare PUE-Wert liegt bei 1,0 – in diesem Fall wäre der Energieverbrauch des Rechenzentrums gleich dem Bedarf der darin betriebenen IT-Geräte. Das Rechenzentrum von Beyond.pl weist einen PUE-Wert von 1,2 auf und ist damit eine der energieeffizientesten Einrichtungen in Europa. Darüber hinaus werden die Anlagen seit 2020 mit erneuerbaren Energien versorgen.

Die Rechenzentrumsbranche nimmt Nachhaltigkeit sehr ernst

Die Aktivitäten der Rechenzentrumsbranche werden ebenfalls wahrgenommen, und 2022 erhielten Anbieter zum ersten Mal in der zwölfjährigen Geschichte der Europäischen Grünen Woche (EU Green Week) die Gelegenheit, ihre umweltfreundlichen Aktivitäten zu präsentieren. Zahlreiche Initiativen, die darauf abzielen, Cloud-Dienste und Rechenzentren transparenter zu machen, den grünen Wandel voranzutreiben und Vorschriften zu schaffen, machen die gesamte IT-Branche nachhaltiger.

Zu diesen Initiativen gehören der Pakt für klimaneutrale Rechenzentren oder die Green Digital Coalition, deren Mitglied Beyond.pl unter anderem die Anforderungen erfüllt, seine Einrichtungen mit 100 Prozent grüner Energie zu versorgen, die ISO 14001-Norm zu besitzen und damit konsequente Maßnahmen umzusetzen, die die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf die Umwelt minimieren und zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung beitragen.

Was bei der Diskussion über den CO2-Fußabdruck und die Umweltauswirkungen der Technologie vergessen wird, ist die Tatsache, dass professionelle moderne Rechenzentren hohe Ressourceneinsparungen erzielen, einschließlich Strom oder Wasser. Ohne moderne Rechenzentren wären die Emissionswerte in der IT-Branche um ein Vielfaches höher. Unternehmen, die sich dafür entscheiden, ihre IT-Ressourcen in eigenen Serverräumen zu warten, sind nicht in der Lage, das gleiche Maß an Optimierung zu bieten wie größere Einrichtungen, die speziell für die Wartung großer IT-Umgebungen gebaut wurden.

Auch Technologieunternehmen sind nicht von den Herausforderungen ausgenommen, die sich allen Organisationen stellen, wenn es um die Vielfalt der Mitarbeiter, die gleiche Entlohnung von Männern und Frauen, die Schaffung stabiler Grundlagen für die Unternehmensführung (Struktur der Organisation, Geschäftsmodell, Einhaltung der Geschäftsethik) oder die Umwelt geht. Beyond.pl ist das erste Unternehmen aus dem polnischen IT-Sektor, das sich an der Umsetzung aller 17 UN-Nachhaltigkeitsziele beteiligt. Die Herausforderungen im Zusammenhang mit Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Themen (ESG) sind für Technologieunternehmen umso wichtiger, als der Sektor durch relativ wenig Regulierung in diesem Bereich gekennzeichnet ist.

Quellennachweis:

-https://www.statista.com/outlook/tmo/data-center/worldwide
-https://www.computerworld.pl/news/W-poszukiwaniu-optymalizacji-Centra-danych-kolokacja-i-chmura,441821.html
-https://uptimeinstitute.com/about-ui/press-releases/uptime-institute-11th-annual-global-data-center-survey

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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nLighten startet Edge-Rechenzentrumsplattform für Unternehmen in Deutschland

Mit der nLighten-Edge-Rechenzentrumsplattform profitieren Unternehmen von den Vorteilen verteilter Rechenzentren, die für zukünftige Generationen ausgelegt sind

Frankfurt am Main, 08.02.2023 – nLighten, ein Portfoliounternehmen von I Squared Capital, gibt bekannt, dass seine Edge-Rechenzentren noch in diesem Jahr den Betrieb in Deutschland aufnehmen werden. Mit zehn strategischen Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart erhalten Kunden Zugang zu einer Rechenzentrumsplattform mit geringer Latenz und strategischer Nähe zu ihren Endnutzern. Die ausgewählten Standorte von nLighten sind gut auf die dezentrale Wirtschaft Deutschlands abgestimmt und dem Ziel, Nutzern in der Region eine Latenzzeit von 2 bis 6 ms zu bieten.

Diese fortschrittliche Edge-Datacenter-Plattform ist ein zukunftsweisendes Angebot für Unternehmen, die Rechenleistung, Inhalte oder Anwendungen näher an ihre Nutzer bringen wollen. I Squared hat mehr als 500 Millionen Dollar an Eigenkapital zugesagt, um die Wachstumspläne von nLighten in ganz Europa zu unterstützen und Lösungen für bestehende und neu entstehende Low-Latency-Anwendungen zu liefern.

„Wir freuen uns sehr, unsere Dienste in Deutschland anbieten zu können“, sagt Harro Beusker, CEO und Mitbegründer von nLighten. „Wir glauben, dass Deutschland einer der besten Orte ist, um unsere Edge-Datacenter-Plattform zu starten, mit einer Präsenz in allen wichtigen wirtschaftlichen Zentren. Von hier aus werden wir in verschiedene andere europäische Märkte expandieren.“

Das nLighten-Infrastrukturmodell arbeitet mit dem Energieversorgungssektor zusammen, um die Verringerung von Emissionen durch Netzstabilisierung und die Rückgewinnung und den Export von Wärme an die Gemeinschaft zu unterstützen. So entsteht ein innovativer Kreislauf zwischen steigendem Datenverbrauch und ökologischer Nachhaltigkeit.

„Die Motivation, nLighten zu gründen, entstand aus unserem Wunsch heraus, Rechenzentren auf lokaler Ebene zu errichten, um die wachsende Datennutzung unter Berücksichtigung von Umweltaspekten in der Region zu unterstützen“, sagt Chad McCarthy, CTO und Mitbegründer von nLighten.

Zielmarkt und Ökosystem
nLighten richtet sich an Unternehmen, die ein Rechenzentrum in der näheren Umgebung oder an mehreren Standorten in ganz Deutschland benötigen. nLighten schafft direkte Verbindungen zwischen Kunden und Dienstleistern und ermöglicht einen skalierbaren, offenen digitalen Marktplatz, der auf der eigenen Infrastruktur aufbaut. Dies bietet Unternehmen und Geschäftspartnern ein umfangreiches Ökosystem von Carrier-neutralen und anbieterunabhängigen Lösungen, einschließlich B2B-Anbindungen, Content Delivery, Netzwerke und Cloud-Services.

Das Unternehmen arbeitet eng mit Branchenpartnern wie Telekommunikationsunternehmen, Cloud-Anbietern und Systemintegratoren zusammen, die nLighten-Kunden beraten und ihre Dienste in den Rechenzentren anbieten. nLighten-Rechenzentren sind sowohl digitale als auch physische Marktplätze und bieten moderne, komfortable Büro- und Konferenzräume.

nLighten mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt am Main ist eine digitale Infrastrukturplattform und ein Portfoliounternehmen von I Squared Capital. Wir entwickeln zehn innovative Rechenzentren, die über die wichtigsten Wirtschaftszentren in Deutschland verteilt sind, um der lokalen Industrie, privaten Nutzern und mobil tätigen Arbeitnehmern einen erstklassigen Netzwerkzugang zu bieten.

Die strategische Verteilung der nLighten-Rechenzentren, zunächst in Deutschland, ermöglicht es dem Unternehmen, in allen wichtigen deutschen Städten flächendeckend präsent zu sein und bietet Zugang zu niedrigen Latenzzeiten und Nähe zu den Endnutzern. Die nLighten-Rechenzentren sind so konzipiert, dass sie die steigende Nachfrage nach schnellerer und zuverlässigerer Datenverarbeitung und -speicherung befriedigen und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt berücksichtigen. nLighten nutzt erneuerbare Energiequellen und effiziente Kühlsysteme, um den CO2-Fußabdruck zu minimieren und eine umweltfreundlichere Zukunft zu fördern.

nLighten wurde im Jahr 2021 von einem Kernteam mit langjähriger Erfahrung und breitem Fachwissen im Bereich Rechenzentrum gegründet. Die Hauptmotivation des Teams war es, den nächsten Schritt für die Rechenzentrumsbranche zu schaffen und Rechenzentren mit dem grünen Wandel in Einklang zu bringen.

nLighten hat seine ersten Rechenzentren von EXA Infrastructure (beides Portfoliounternehmen von I Squared Capital) erworben und plant, den Betrieb in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 aufzunehmen. nLighten hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere führende Rechenzentrumsplattformen in Europa zu errichten und zu betreiben.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.nlighten.eu

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MNM Bioscience verlagert sensible Daten in die Cloud

MNM Bioscience verlagert sensible Daten in die Cloud

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Das Biotech-Start-up, das sich der Erforschung menschlicher Genome unter Einsatz Künstlicher Intelligenz widmet, hat beschlossen, sensible medizinische Daten aus der öffentlichen AWS-Cloud in die e24cloud zu verlagern, und somit in eine Cloud, die von Beyond.pl bereitgestellt wird.

Bei MNM Bioscience handelt es sich um eines der interessantesten polnischen Start-up-Unternehmen im Biotech-Sektor. Es widmet sich der Suche nach den genetischen Ursachen von Krebs und der Ausrichtung von Therapien auf diese Ursachen, und zwar durch die Ermittlung von Wirkstoffzielen für Medikamente. MNM Bioscience rettet das Leben von Patienten durch die Nutzung prädiktiver Modellierungsmethoden mit Künstlicher Intelligenz.

„Die Mission unseres Start-ups ist eine Welt, in der eine Krebsdiagnose kein Todesurteil mehr darstellt. Jedes Tumorgenom birgt eine riesige Menge an Informationen, die für das Verständnis der Biologie von Krebs von Relevanz sind. In den Genomen befinden sich also Wegweiser für die Erforschung wirksamer Krebsbehandlungen. Als eines der wenigen Forschungsunternehmen der Welt lesen und analysieren wir Genome in ihrer Gesamtheit,“ erklärt Dr. Pawe Zawadzki, CEO von MNM Bioscience.

Die Tätigkeit des medizinischen Start-ups wird in erheblichem Maße von den Rechtsvorschriften des polnischen Gesetzgebers und von den auf dem Markt zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten bestimmt. Aufgrund der Notwendigkeit, große Datenmengen zu sammeln und zu verarbeiten, ihre Sicherheit zu gewährleisten und Informationen schnell zu analysieren, nutzt MNM Bioscience IT-Dienste von externen Partnern, darunter die öffentliche AWS-Cloud, sowie die Dienste von Beyond.pl für die Colocation der physischen IT-Infrastruktur. Aufgrund der steigenden Kosten für die Speicherung sensibler Daten in der öffentlichen Cloud haben sich die Gründer des Start-ups jedoch dazu entschlossen, eine kostengünstige und sichere Alternative zu finden.

„Aus unserer Sicht ist die öffentliche Cloud die beste Lösung, wenn es darum geht, große Datenmengen schnell zu verarbeiten. Wenn das Unternehmen aber wächst und so immer mehr wichtige Daten gesammelt werden, werden die Kosten für die Datenpflege in der öffentlichen Cloud immer höher und unvorhersehbarer. Deshalb haben wir uns nach einer anderen Lösung für die Speicherung unserer medizinischen Daten umgesehen, die nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit garantiert, sondern zugleich ein transparentes und attraktives Abrechnungsmodell bietet,“ erklärt Piotr Topolski, IT-Manager bei MNM Bioscience.

Von Stockholm nach Posen

MNM Bioscience hat die Entscheidung getroffen, sensible medizinische Daten von AWS in die von Beyond.pl bereitgestellte Cloud zu verlagern, mit der das Unternehmen bereits im Bereich Colocation-Services zusammenarbeitet.

MNM Bioscience entschied sich nach der Analyse mehrerer Szenarien für die Speicherlösung e24cloud, die unbegrenzten Speicherplatz sowie attraktive Preiskonditionen bietet und es darüber hinaus ermöglicht, Daten schnell zwischen verschiedenen Plattformen, Anbietern und Servern zu migrieren. Der Dienst erfüllt die Anforderungen an die Zuverlässigkeit ohne Einschränkung, da e24cloud in den Rechenzentren von Beyond.pl betrieben wird, die sich durch die höchstmöglichen Sicherheitsstandards der Infrastruktur auszeichnen. Das Data Center 2 ist als eines der sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union bekannt, was durch die unabhängige Zertifizierung ANSI/TIA-942 Rated 4 bestätigt wird. Die Einrichtungen von Beyond.pl werden zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist und gehören gleichzeitig zu den energieeffizientesten Serverräumen in Polen und der Region (PUE von 1,2), was e24cloud zum ersten polnischen „grünen“ Cloud Computing macht.

„Die IT-Welt ist heute gespickt mit vielen digitalen Lösungen, wird dadurch aber auch immer komplexer. Daher sollte die Aufgabe eines IT-Dienstleisters darin bestehen, nicht nur die Technologie selbst zu liefern, sondern auch zu beraten und alternative Technologieszenarien vorzustellen. Das Beispiel von MNM Bioscience zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen für ein hybrides Modell der Infrastrukturwartung entscheiden und Beyond.pl als Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter die erste Wahl für Unternehmen ist, die Unterstützung bei einem solchen Ansatz benötigen. Ich freue mich, dass unsere Zusammenarbeit mit MNM Diagnostics kontinuierlich ausgebaut wird, zumal es sich um ein Unternehmen mit einer sehr wertvollen Mission handelt,“ sagt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Da MNM Bioscience weiterhin AWS-Dienste für die Datenverarbeitung und -analyse nutzt, stellt Beyond.pl dem Unternehmen Cloud-Connect-Dienste für das Cloud-to-Cloud-Szenario zur Verfügung. Die Daten von MNM Bioscience werden unbegrenzt und sicher zwischen e24cloud in Posen und AWS in Stockholm übertragen. Dies geschieht über eine private Internetverbindung, die auf den Network-as-a-Service (NaaS)-Lösungen des international agierenden Unternehmens Megaport basiert und die Konnektivität zu mehr als 760 Rechenzentren auf der ganzen Welt und 360+ Clouds und SaaS-Lösungen erlaubt. Die Verbindung zwischen e24cloud und AWS wurde durch die Tatsache ermöglicht, dass Megaport seit 2021 über einen aktiven Zugangspunkt auf dem Campus des Rechenzentrums von Beyond.pl in Posen verfügt. MNM Bioscience hat den Megaport Cloud Connect Service eingeführt, weil er die höchste Sicherheit bei der Datenübertragung und die geringste Verzögerungszeit (Latenz) bietet, was die Datenanalyse in Echtzeit erheblich verbessert.

Derzeit arbeitet Beyond.pl mit mehr als 450+ Kunden zusammen und bietet dabei Dienstleistungen für die Wartung von IT-Infrastrukturen an, darunter Colocation, öffentliche und private Cloud sowie Multi-Cloud- und Hybrid-Lösungen.

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Über MNM Bioscience: Ein Diagnostikunternehmen mit Sitz in Polen. MNM Bioscience hilft den Menschen, ihren genetischen Hintergrund zu verstehen, indem es die Sequenzierung des gesamten Genoms und fortschrittliche Softwaretools für eine schnelle und wirksame frühzeitige Krankheitsdiagnose, -vorhersage und -prognose einsetzt. MNM Bioscience ist der Ansicht, dass jeder Mensch Zugang zu den Informationen haben sollte, die in seiner DNA kodiert sind. Durch die Kombination der WGS-Technologie (Whole Genome Sequencing) mit unseren einzigartigen Algorithmen entschlüsseln wir diese Informationen und erstellen personalisierte Diagnosen für einzelne Patienten.

Das Team von MNM Bioscience besteht aus kreativen und enthusiastischen Mitarbeitern, die ihr Fachwissen in DNA-Chemie und Zellbiologie mit KI und maschinellem Lernen kombinieren, um modernste Genomanalysen durchzuführen und neue Ansätze für eine personalisierte Medizin zu entwickeln. Da wir wissen, dass im Genom eines Patienten Informationen darüber verborgen sind, wie seine Krankheit zu bekämpfen ist, helfen wir den Patienten, die Ursache ihrer Krankheit zu erkennen und die richtige Strategie zu wählen, um sie zu bekämpfen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter https://mnmbioscience.com/

Über Beyond.pl: Führender Anbieter von sicheren und nachhaltigen Rechenzentrums- und Cloud-Diensten in Polen, der bereits seit 2005 auf dem Markt tätig ist. Beyond.pl betreibt eines der sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union.

Es ist außerdem das energieeffizienteste Rechenzentrum in Polen und der gesamten Region (PUE von 1,2) und wird zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben. Als einziger Anbieter von IT-Infrastrukturdienstleistungen auf dem CEE-Markt bietet Beyond.pl einen Kombination verschiedener Sicherheitsstufen für Rechenzentren (von Rated 3+ bis 4), ein umfangreiches Cloud-Angebot, das auf Private-Cloud-, Public-Cloud- und Hybrid-Lösungen sowie fachkundigen Managed Services basiert und eine Serviceverfügbarkeit von bis zu 99,9999 % bietet.

Die Core- und Edge-Rechenzentren von Beyond.pl mit einer Zielkapazität von 42 MW befinden sich im polnischen Posen. Es handelt sich dabei um die ersten grünen und anbieterneutralen Rechenzentren in Polen. Das Data Center 2, das strategisch günstig auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin liegt, ist das einzige Rechenzentrum in Mittel- und Osteuropa und eines von nur fünf in der Europäischen Union, das die strengen Anforderungen der ANSI/TIA-942-Zertifizierung auf der Stufe Rated 4 erfüllt. Die Zertifizierung bestätigt die höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Hinblick auf Architektur, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation. Mehr auf www.beyond.pl/de/.

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Rechenzentren: Kommt der digitale Blackout?

Nur 23 von über 8.000 Rechenzentren weltweit weisen die höchste Zertifizierungsstufe auf

Rechenzentren: Kommt der digitale Blackout?

(Bildquelle: @Beyond.pl)

Obwohl Unternehmen zunehmend auf einen ununterbrochenen Zugang zu digitalen Daten angewiesen sind, machen die sichersten Rechenzentren weniger als 1 Prozent des Marktes aus, so die Daten der Telecommunication Industry Association (TIA). Seit 2022 gibt es weltweit mehr als 8.000 Rechenzentren. Doch nur 23 Einrichtungen weltweit, darunter eine in Polen, haben die höchste Zertifizierungsstufe erreicht und können Unternehmen eine sehr hohe Dienstverfügbarkeit garantieren.

Der Markt für Rechenzentren wächst beständig. Gartner prognostiziert, dass sein globaler Wert bis Ende 2022 226 Milliarden Dollar betragen wird. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber 2021. Nach Angaben der USITC (United States International Trade Commission) wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 500 Rechenzentren gebaut.

„Unterbrechungen der IT-Hardware-Lieferkette, Fachkräftemangel, steigende Energiekosten, wirtschaftliche Ungewissheit, immer komplexere Technologien und die Migration zu Cloud-Umgebungen sind einige der Gründe, warum es so schwierig ist, IT-Investitionsprojekte auf eigene Faust zu planen, insbesondere über einen längeren Zeitraum. Internationale Organisationen betrachten Polen aufgrund seiner strategischen Lage im Herzen Europas und des Zugangs zu einem großen Talentpool als attraktiven Standort für die Wartung von Infrastrukturen und die Verarbeitung von Unternehmensdaten. Diese Faktoren beschleunigen das Wachstum des polnischen Marktes für Rechenzentren“, so Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl, Anbieter von Rechenzentren und Cloud-Diensten und Betreiber eines der vier sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union.

Anbieter von Rechenzentrumsdiensten argumentieren, dass Rechenzentren kosteneffizienter sind als der Unterhalt von Infrastrukturen vor Ort, ein wesentlich höheres Sicherheitsniveau bieten und darüber hinaus niedrigere Energierechnungen verursachen. Wie sieht die Realität aus?

Wie lässt sich die Sicherheit gewährleisten?

Mit der steigenden Nachfrage und der zunehmenden Abhängigkeit der Unternehmen vom Zugang zu digitalen Daten wurde es notwendig, für die Qualität der Rechenzentrumsdienste zu bürgen. Dies geschah in Form von Zertifizierungen, die die Einhaltung eines bestimmten Niveaus an Zuverlässigkeit und Servicekontinuität in Rechenzentren bescheinigen. Generell gilt: Je höher das Zertifizierungsniveau, desto besser ist die Garantie für Kontinuität, Zuverlässigkeit und Sicherheit der IT-Infrastruktur des Kunden. Der Zertifizierungsprozess ist jedoch weder einfach noch billig. Deshalb entscheiden sich einige Anbieter dagegen.

Nach Angaben der TIA (Telecommunication Industry Association) gibt es in der Europäischen Union nur vier Rechenzentren mit der Zertifizierung ANSI/TIA-942 Rated 4. Dieses Zertifikat wird an Einrichtungen mit dem höchstmöglichen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsniveau vergeben. Rated 4 bedeutet, dass ein Rechenzentrum gegen alle bekannten physikalischen Ereignisse resistent ist und seine potenzielle Ausfallzeit nur 26 Minuten pro Jahr beträgt. Dank vollständig redundanter Haupt- und Backup-Stromversorgungssysteme, Kühlsysteme und sorgfältig definierten Betriebsmechanismen stört der Ausfall einer Komponente nicht den Betrieb des gesamten Rechenzentrums und hat keine Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Serverinfrastruktur für den Endbenutzer. Laut TIA ist Beyond.pl in Poznań, Polen, die einzige Einrichtung in Mitteleuropa, die das Rated 4-Zertifikat erhalten hat.

„Anbieter von Rechenzentrumsdienstleistungen mögen in ihren Marketingmaterialien alles Mögliche versprechen, aber die Zertifizierung ist die einzige objektive und unabhängige Bestätigung des tatsächlichen Qualitätsniveaus eines Rechenzentrums. Natürlich benötigt nicht jeder Kunde die höchstmögliche Serviceverfügbarkeit, aber große Finanz-, Versicherungs- oder Produktionsunternehmen tun dies definitiv. Die Zertifizierung ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien für die Betreiber, da sie das Risiko sehr kostspieliger Ausfallzeiten minimiert“, so Stramski weiter.

Die meisten Rated 4-Zertifikate wurden in Asien vergeben, obwohl acht dieser 14 Zertifikate bereits ausgelaufen sind. In Nordamerika gibt es zwei Rated 4-Rechenzentren. In Europa sind es sechs, wobei fünf davon im Euro-Raum liegen.

Zertifizierung ist nicht gleich Zertifizierung: Rated versus Tier

Die Wahl eines zertifizierten Rechenzentrums ist besonders wichtig für Unternehmen in Branchen mit hohen Anforderungen an die Sicherheit und die Kontinuität von IT-Diensten, z. B. Finanz- oder Versicherungsunternehmen, Industrie, E-Commerce oder Anbieter von Ressourcen und Dienstleistungen, die für die soziale Stabilität entscheidend sind, wie Energie oder Gesundheitswesen.

Die bekanntesten Klassifizierungssysteme für Rechenzentren sind: Rated, von ANSI/TIA (American National Standards Institute/The Telecommunications Industry Association), und Tier, herausgegeben von The Uptime Institute. Obwohl diese Systeme auf den ersten Blick gleichwertig erscheinen, unterscheiden sie sich in Wirklichkeit stark. Sie ähneln sich insofern, als sie beide die Funktionalität von Rechenzentren testen und Bewertungen auf einer Skala vergeben, die von Standorten, die nur die primären Bedingungen erfüllen, bis hin zu den zuverlässigsten und sichersten Einrichtungen reicht. Sowohl das Rated- als auch das Tier-Klassifizierungssystem umfassen vier Stufen, und hier enden die Ähnlichkeiten.

Rated konzentriert sich im Gegensatz zu Tier auf qualitative Kriterien, die weit über die Zahlen der zulässigen Ausfallzeit hinausgehen. Es sei daran erinnert, dass das Uptime Institute ein privates Unternehmen ist, das keine Zertifizierung nach unabhängigen Normen durchführt, wie dies beispielsweise bei der ISO der Fall ist. Es ist weder eine Organisation, die Normen festlegt, noch kann es Normen für andere Organisationen definieren, wie es das ANSI (American National Standards Institute) tut. Sobald das Uptime Institute sein Zertifikat erteilt hat, bleibt es auf unbestimmte Zeit gültig, auch bevor der Bau der Anlage abgeschlossen ist. Es erfordert keine Erneuerung, Aktualisierung von Richtlinien und Sicherheitsmaßnahmen oder Verbesserung von Prozessen, was für die Rechenzentrumsbranche von entscheidender Bedeutung ist.

Zum Vergleich: Das ANSI/TIA-Zertifikat läuft nach drei Jahren ab, und die Rechenzentren müssen dann einen strengen Rezertifizierungsprozess durchlaufen, was bedeutet, dass die Kunden beruhigt sein können, da sie wissen, dass die von ihrer Servereinrichtung angewandten Standards einer ständigen Kontrolle unterliegen.

Zu betonen ist auch, dass das Uptime Institute bei der Vergabe des Zertifikats nur Elemente im Zusammenhang mit den Energieproblemen eines Rechenzentrums analysiert. Im Gegensatz dazu berücksichtigt ANSI/TIA auch Bereiche im Zusammenhang mit der physischen Sicherheit, dem Brandschutz und der Telekommunikationssicherheit. Ein Betreiber mit der ANSI/TIA-942 Rated 4-Zertifizierung garantiert das höchstmögliche Niveau an Serviceverfügbarkeit.

Eine Liste der Rechenzentren mit dem Rated-Zertifikat ist öffentlich und kann abgerufen werden unter: https://tiaonline.org/942-datacenters/

Quellennachweis:
-https://tiaonline.org/942-datacenters/?fwp_ratings_level=4
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2022-10-19-gartner-forecasts-worldwide-it-spending-to-grow-5-percent-in-2023
-https://usitc.gov/publications/332/pub5325.pdf
-https://tiaonline.org/942-datacenters/?fwp_type_of_certificate=ansi-tia-942-constructed-facility&fwp_ratings_level=4
-https://tiaonline.org/942-datacenters/

Weitere Informationen: www.beyond.pl/de

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Wenn Automobilhändler in die Cloud wechseln

Unterstützung bei der digitalen Transformation

Wenn Automobilhändler in die Cloud wechseln

(Bildquelle: @Grupa Cichy Zasada)

Die Cichy-Zasada-Gruppe, das größte Automobilhandelsunternehmen in Polen, startet ein Projekt zur digitalen Transformation des IT-Bereichs. Das Unternehmen hat beschlossen, 100 Prozent seiner Ressourcen in die Cloud zu migrieren.

Die größte Automobilhändlergruppe in Polen wurde im Jahr 2020 durch die Fusion der Unternehmen AHC Grupa Cichy, Rowiński-Wajdemajer sowie Auto Special gegründet. Gründe für das Projekt waren die Konsolidierung und die dynamische Entwicklung der Cichy-Zasada-Gruppe sowie die gestiegenen Erwartungen der Kunden an einen effizienten und über mehrere Kanäle erreichbaren Service. Das Unternehmen gibt die Wartung der bisherigen IT-Infrastruktur vollständig auf und setzt stattdessen auf Cloudumgebungen, die für die Wartung der kritischen Geschäftssysteme der Gruppe genutzt werden: DMS für Automobilhändler, Kundendienst, Finanzen und Logistik. Hierfür wählte es den Rechenzentrumsanbieter Beyond.pl, der vor allem durch seine grüne Unternehmenspolitik, moderne Rechenzentren und der Rated 4 Sicherheitszertifizierung bekannt ist.

„Der Markt, auf dem wir tätig sind, wird immer anspruchsvoller und unterliegt einem tiefgreifenden Wandel. Heutzutage ist ein Autohändler nicht mehr nur mit dem Verkauf von Autos und ihrer Wartung oder dem Teileverkauf beschäftigt, sondern auch mit Finanzdienstleistungen, Versicherungen und nicht zuletzt auch der Beratung. Restriktive Emissionsvorschriften und die grüne Transformation der Industrie, unterbrochene Logistikketten, die Notwendigkeit, neue Betriebsmodelle auf der Grundlage digitaler Lösungen einzuführen, und die ausgeprägte Unvorhersehbarkeit, der wir ausgesetzt sind, erfordern eine starke Unterstützung durch die Technologie und eine vollkommen anders ausgerichtete Sicht auf die Rolle der IT in der Wirtschaftswelt“, sagt Karol Obiegly, Vorstandsvorsitzender der Cichy-Zasada-Gruppe.

„Daher bestand eine unserer Prioritäten nach der Fusion darin, unseren Bedarf gründlich zu analysieren und ein optimales Szenario für die Verwaltung der IT-Infrastruktur für die kommenden Jahre auszuwählen. Unser Ziel war es, die Sicherheit im IT-Bereich zu erhöhen, da sich dies unmittelbar auf die Geschäftskontinuität auswirkt. Wichtig war uns auch die Flexibilität bei der Weiterentwicklung der Lösung in Hinblick auf die angestrebte weitere Expansion sowie die transparente Abrechnung der IT-Ausgaben im zeitlichen Verlauf, ohne dass große Einmalinvestitionen getätigt werden müssen“, ergänzt Karol Obiegly.

Ein Partner, 100 Prozent Unterstützung

Anfang 2022 entschied sich die Cichy-Zasada-Gruppe für Beyond.pl, Anbieter von grünen Clouddiensten und Betreiber von nachhaltigen Rechenzentren, die zugleich zu den sichersten in der EU zählen. In der Anfangsphase der Zusammenarbeit gehörte es zu den Aufgaben des Unternehmens, bei der Wahl der optimalen Cloud-Architektur zu beraten und die Migration der Unternehmensressourcen in die geplante Umgebung zu unterstützen. Derzeit ist Beyond.pl für die Wartung und Entwicklung der Cloudumgebungen des Unternehmens in seinen eigenen Rechenzentren verantwortlich und bietet einen Disaster Recovery Center Service an, im Zuge dessen Sicherheitskopien des Unternehmens erstellt und fortlaufend gepflegt werden. Beyond.pl ist der einzige Cloudservice-Anbieter für die Cichy-Zasada-Gruppe.

„Wir sind die Partnerschaft ganz bewusst eingegangen, weil wir ein breites Spektrum und eine hohe Qualität von Dienstleistungen angeboten bekommen haben. Mit Beyond.pl als Partner erhielten wir Zugang zu qualifizierten IT-Mitarbeitern mit unterschiedlichem technologischem Hintergrund sowie zu globalen IT-Infrastruktur- und Dienstleistungsanbietern. Ein entscheidender Aspekt war die Gewährleistung der Zuverlässigkeit unserer Cloudumgebungen und des kontinuierlichen Datenzugriffs für das Unternehmen. Deshalb haben wir eines der sichersten Rechenzentren in der Europäischen Union als Standort für die Einrichtung und Entwicklung unserer Cloud gewählt. Ein wesentlicher Nutzen unseres digitalen Wandels ist zugleich der Übergang hin zu einem nachhaltigen Modell für die Instandhaltung der Infrastruktur. Indem wir die Wartung der Unternehmensressourcen in Serverräumen durchführen, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden, verringern wir den durch unsere IT-Infrastruktur verursachten CO2-Fußabdruck und tragen unseren Teil zur grünen Transformation der Branche bei“, erläutert Krzysztof Jdraszak, IT-Beauftragter des Vorstands der Cichy-Zasada-Gruppe.

Das gewählte Cloud-Modell im Überblick

Nach der Analyse verschiedener Szenarien und Cloud-Technologien, die Beyond.pl vorgestellt hat, entschied sich der Händler für den Aufbau seiner Umgebung auf Basis einer VMware-Virtualisierungslösung. Die kritischen Systeme des Kunden laufen in einem Aktiv-Aktiv-Modell in Cloudumgebungen, die im Data Center 1 und Data Center 2 und somit an verschiedenen Standorten im polnischen Posen verwaltet werden und durch einen privaten Glasfaserring miteinander verbunden sind.

„Unternehmen verlagern ihre Dienstleistungen zunehmend in die Online-Welt, weswegen die Geschäftskontinuität und der ständige Zugriff auf Daten für alle modernen Unternehmen zu einer Priorität geworden sind. Ausfallzeiten und damit die Nichtverfügbarkeit von Diensten und die Unzufriedenheit von Kunden dürfen nicht toleriert werden. Als Partner bei der technologischen Transformation minimieren wir das Risiko der Nichtverfügbarkeit der IT-Infrastruktur. Bei unseren Dienstleistungen kombinieren wir die Flexibilität der Cloud mit den hohen Sicherheitsstandards einer hochwertigen Rechenzentrumsinfrastruktur, die zudem sehr nachhaltig ist. Dabei handelt es sich um eine einzigartige Kombination auf dem polnischen und regionalen Markt, auf der auch die Grundlage für unsere Zusammenarbeit mit der Cichy-Zasada-Gruppe beruht“, erklärt Wojciech Stramski, CEO von Beyond.pl.

Die Cichy-Zasada-Gruppe ist ein weiteres Unternehmen, das Beyond.pl als Partner für sein Cloud-Transformationsprojekt gewählt hat. Derzeit arbeitet Beyond.pl mit mehr als 500 Kunden zusammen und bietet IT-Infrastruktur-Supportdienste an, darunter auch Colocation, Cloud in öffentlichen, privaten und Multi-Cloud-Modellen sowie Hybridlösungen.

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Über Cichy-Zasada-Unternehmensgruppe: größtes Handelsunternehmen der Automobilindustrie in Polen. Die Gruppe betreibt 29 Autohäuser in 8 Städten, wobei ihr Portfolio renommierte Automobilmarken wie Volkswagen PKW, koda, Audi, Seat, Cupra und Volkswagen Nutzfahrzeuge umfasst, mit denen das Unternehmen seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Die Cichy-Zasada-Gruppe besteht aus einem Team von Spezialisten, die ihr Handwerk bestens verstehen.

Durch die Kombination unserer Stärken und Fähigkeiten profitieren wir nicht nur von Synergien, sondern schaffen auch ein angenehmes Umfeld für den Aufbau dauerhafter geschäftlicher und zwischenmenschlicher Beziehungen. Unsere Umwelt ist für uns von großer Bedeutung. Wir handeln umsichtig und nehmen Rücksicht auf Arbeitskollegen und Partner. Deshalb setzen wir uns realistische Ziele und berücksichtigen dabei auch die Bedürfnisse der einzelnen beteiligten Parteien.

Über Beyond.pl: Beyond.pl ist ein Anbieter von Datenverarbeitungsdiensten, Managed Services, Cloud-Umgebungen und Infrastructure as a Service in Polen sowie Mittel- und Osteuropa. Das Unternehmen betreibt das sicherste Rechenzentrum in Mittel- und Osteuropa und die energieeffizienteste Anlage in Polen, die zu 100 % mit erneuerbarer Energie gespeist wird. Der Rechenzentrumsanbieter garantiert die höchste Verfügbarkeit – bis zu 99,9999 %. Als einziges Unternehmen auf dem CEE-Markt bietet Beyond.pl eine gemischte Rechenzentrumsumgebung (Bewertung 3+ bis 4), Zugang zu einem umfangreichen Produkt- und Serviceportfolio mit Private Cloud, Public Cloud und Hybrid-Lösungen sowie Expertensupport im Rahmen von Managed Services.

Beyond.pl verfügt über Core- und Hyper-Edge-Rechenzentren mit einer Zielkapazität von 42 MW. Das Unternehmen betreibt zwei moderne Rechenzentren im polnischen Posen. Es handelt sich dabei um das erste grüne und anbieterneutrale Rechenzentrum in Polen. Das Data Center 2 liegt strategisch günstig auf halbem Weg zwischen Warschau und Berlin und ist die erste von nur drei Einrichtungen in der Europäischen Union, die die strengen Anforderungen der ANSI/TIA-942-Zertifizierung mit der Stufe 4 erfüllen. Die Rated 4-Zertifizierung ist ein Nachweis dafür, dass das Rechenzentrum den höchsten Sicherheitsstandards für Rechenzentren in Bezug auf Konzeption, Mechanik, Stromversorgung und Telekommunikation entspricht. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 gegründet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.beyond.pl/de

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