PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

Die PPE Europe AG hat eine neue Tochtergesellschaft in Rumänien, um ihre Produktion zu optimieren und auszubauen. Höchste Qualität „Made in Europe“ – mit diesem Schritt verfolgt die PPE-Unternehmensgruppe eine vielversprechende und zukunftssichere Produktionsstrategie. „Die PPE Europe AG hat sich bewusst für eine nachhaltige Lieferkette entschieden“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der seit 2020 gegründeten PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin. Eines der größten Probleme während der weltweiten Pandemie lag in der Versorgungssicherheit im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). „Dies darf niemals wieder passieren“, sagt Christian Birca, Produktionsleiter an den rumänischen Standorten. Die PPE-Unternehmensgruppe zählt europaweit bereits zu den führenden Mund-Nasen-Masken Herstellern. Mit dem Schritt der europaweiten Expansion der PPE Europe AG verfolgt die Unternehmensgruppe das Ziel, an mehreren europäischen Standorten hochwertige Schutzbekleidung wie Masken, Einmalhandschuhe, Erwachsenenwindeln und Vliesstoffe beispielsweise zu produzieren und damit unabhängig von asiatischen Lieferketten zu werden, um die Versorgung sicherzustellen.

Produktionsstandort Osteuropa

Osteuropa als Produktionsstandort holt in der Europäischen Union auf und wirbt mit zahlreichen Vorteilen, insbesondere in Bezug auf die Fachkräfte und die Kosten. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass eine Produktion in Osteuropa nicht immer nur leicht, kostengünstig und geradeaus funktioniert, wie die Beispiele Renault oder Nokia in der Vergangenheit gezeigt haben. Die Lohn- und Produktionskosten in Rumänien sind im Vergleich zu Deutschland niedriger, dennoch ist Osteuropa am Aufholen, es gilt EU Recht. Rumänien gewinnt an wirtschaftlicher Bedeutung und zählt seit der wirtschaftlichen Öffnung zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa. Diese Entwicklung ist für die Expansion der PPE Europe AG ein Grund, ihre Produkte in Rumänien zu produzieren.

Zudem verfügt das Land über eine hohe Kompetenz von Fachkräften, vornehmlich in der Textilindustrie. Diese Expertise ist für die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen besonders relevant und ermöglicht es dem Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen.

Einhaltung des Lieferkettengesetzes

Es ist wichtig zu beachten, dass die PPE Europe AG bei der Standortwahl besonderen Wert auf die Einhaltung des Lieferkettengesetzes gelegt hat. Das neue Gesetz, das Anfang 2023 in Deutschland in Kraft tritt, verpflichtet deutsche Unternehmen dazu, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltauflagen in ihren globalen Lieferketten sicherzustellen. Christian Birca erklärt, dass durch die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft die PPE Europe AG eine gesetzlich konforme Produktionsstätte in Europa gefunden hat.

Verbesserung der Qualitätssicherheit

Die Zusammenarbeit mit den rumänischen Fachkräften hat auch positive Auswirkungen auf die Qualitätssicherheit. Geschäftsführer der PPE Germany GmbH, Max Leber gibt zu bedenken, dass mittels Maschinen der neuesten Generation in Deutschland nach weltweit höchsten Standards erfolgreich gefertigt wird. „Durch Zusammenarbeit mit offiziellen Stellen und höchsten Zertifizierungen sind wir bereits heute mit unseren FFP2-Masken und allen medizinischen Masken auf zukünftig höhere Anforderungen vorbereitet. Dies möchten wir an neuen europäischen Standorten mit weiteren Produkten der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erreichen“, sagt Leber.

Die PPE Europe AG kann somit den wachsenden Anforderungen seiner Kunden gerecht werden und seine Marktposition weiter stärken.

Spezialisierung auf Kernprodukte

Die Tochtergesellschaft Gloves Global hat sich auf die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen spezialisiert. Dieser Fokus ermöglicht es dem Unternehmen, seine Produktion weiter zu optimieren und sich auf seinen Kernbereich zu konzentrieren.

Durch die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften kann das Unternehmen auch neue Märkte erschließen. Die Produktqualität und das Know-how der Mitarbeiter verbessern die Chancen, auch Kunden außerhalb Europas zu gewinnen.

Europa wächst zusammen und wird stärker

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft für die PPE Europe AG ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft ist. Der neue Standort bietet zahlreiche Vorteile, von niedrigeren Kosten bis hin zur Expertise der Fachkräfte.

Darüber hinaus ermöglicht es das Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen und sich für zukünftige gesetzliche Anforderungen zu rüsten. Die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften führt zu einer verbesserten Qualitätssicherheit und einer höheren Produktionsqualität, was wiederum die Kundenbindung und das Markenimage stärkt.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Innovative Schutzausrüstung: Wettbewerbsfähigkeit mit „Made in Germany“

Innovative Schutzausrüstung: Wettbewerbsfähigkeit mit "Made in Germany"

Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie sensibel die gesamte Wertschöpfungskette für die Produktion von Schutzausrüstung sowie Dienstleistungen, beispielsweise im Bereich Logistik, Reinigung und Recycling die Welt beeinflusst, verändert und die Nachfrage nach Schutzmasken erhöht hat. Insbesondere partikelfiltrierende Atemschutzmasken nach FFP2-Standard waren wichtiger als je zuvor. In Deutschland haben sich durch die Herausforderungen zahlreiche Unternehmen mit innovativen Maschinen- und Automatisierungsprozesse zur Produktion solcher Masken entwickeln und etabliert. Eine dieser Erfolgsgeschichten stellte die PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin dar. Max Leber, Vertriebsleiter der PPE Germany GmbH erinnert sich, dass seit dem Produktionsstart im Dezember 2020 die Maschinen und Produktion nicht still stehen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. „Das klare Ziel liegt in der Verantwortungsübernahmen, um einen wesentlichen Beitrag für eine bessere und gesündere Zukunft zu leisten“, sagt Max Leber.

Aufgrund langjährigen Erfahrungen, massiven Investitionen, konsequenten Automatisierung und dem Fokus Design und Qualität produziert die PPE Germany mittlerweile mehr als 40 Millionen PPP2-Masken mit hoher Qualität zu Preisen auf internationalem Niveau. „Neben den eigenen Produktionslinien wie Karla Air und Dodo Air produzieren wir als OEM aus Berlin auch für Kunden weltweit, die die überlegene Qualität von PPE Germany sowie das Siegel „Made in Germany“ für die eigenen Produkte nutzen wollen“, sagt Leber. Diese Innovationsfreude trägt dazu bei, dass Deutschland in der Produktion solcher Masken mittlerweile weltweit eine Rolle spielt.

Effiziente Produktion durch Automatisierung

In den Anfängen der Pandemie herrschte Knappheit von Persönlicher Schutzausrüstung, insbesondere von Atemschutzmasken. Um einer möglichen Maskenknappheit entgegenzuwirken, brauchte es Unternehmen, die eine effiziente und zuverlässige Produktion gewährleisteten. Das erkannten produzierende Unternehmen, Industrie und Forschungseinrichtungen, die in der Automatisierung mit Maschinenbau genau die Vorteile für eine stabile Massenproduktion sahen. Die Bundesregierung lobte mit der Bundesförderung „Forschungs- und Technologievorhaben zur Produktion von innovativer persönlicher Schutzausrüstung“ ein Förderprogramm aus. Ziel des Förderprogramms waren zusätzliche Innovationsanreize entlang der gesamten Wertschöpfungskette für die Produktion von Schutzausrüstung zu setzen. „Die Herausforderungen lagen in der Pandemiebewältigung, aber gleichzeitig sollte mit der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auch Vorsorge für weitere Herausforderungen getroffen werden“, sagt Max Leber. Die Förderschwerpunkte liegen im Nachhaltigkeitsanspruch inklusive der Kreislauffähigkeit mit den Punkten Funktionalität und Erschließung neuer Bedarfsbereiche. Zudem soll dies den Anspruch der Automatisierung mit Digitalisierung der Produktion und den Dienstleistungen als Beitrag zur Effizienz der Nationalen Reserve Gesundheitsschutzes (NRGS) entsprechen, wie auch der Standardisierung und dem Prüf- und Zertifizierungsverfahren.

Automatisierung minimiert beispielsweise menschliche Fehler und gleichzeitig können Produktionskapazitäten erhöht werden. Aber im Besonderen kann durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien beispielsweise die Qualität Persönlicher Schutzausrüstung und bei Masken im Besonderen die Filterwirkung nachhaltig verbessert.

Innovative Technologien in der Maskenproduktion

Ein Beispiel für ein Unternehmen, das innovative Technologien in der Maskenproduktion einsetzt, ist die PPE Germany GmbH mit eigener Produktion in Berlin. Sie stellt hochwertige und zuverlässige Atemschutzmasken sowohl für den Einsatz im Gesundheitswesen und Arbeitsschutz, sowie im privaten und staatlichen Bereich her. Das Maskenmodell „Dodo Air Medical“ sind Innovationen, die erstmals nicht nur Patienten, sondern auch medizinisches Personal schützen. „Dank geeigneten Materialien, neuartigem Design und Doppel-Zertifizierung als FFP2-Maske und Medizinprodukt der Klasse 1, überzeugt diese innovative Maske mittlerweile nicht nur Krankenhäuser, sondern auch Apotheken und Pflegeeinrichtungen“, erklärt Max Leber.

Die Innovationen liegen bei den PPE Germany Produkten in der Entwicklung eines eigenen Aufbaus mit bestehenden Materialien aus deutscher Herstellung, die erst ermöglichten, in gewissen Bereichen überhaupt vorzustoßen, wie beispielsweise bei dem Atemwiderstandswert, oder die Filterleistung. Max Leber hierzu: „Nur durch Weiterentwicklung der Materialien, der Filterschichten, der Außenschichten, die erst einmal ermöglichen, Produkte zu verbessern, damit Innovation zu schaffen.“ Das Unternehmen PPE Germany setzt auf Automatisierung, fortschrittliche Maschinen und Materialien, um eine hohe Qualität der Masken sicherzustellen. „Durch den Einsatz der speziell entwickelten PPE-Nano-Filterschichten ist es PPE Germany gelungen, trotz geringem Materialeinsatz eine hervorragende Filterwirkung bei weitaus dünnerer Maske zu gewährleisten“, erklärt Max Leber.

„Made in Germany“ steht für Qualität und Zuverlässigkeit – Know-how und Expertise sind entscheidend

„Made in Germany“ steht für hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Unternehmen wie die PPE Germany GmbH haben ihren Fokus zudem auf die Entwicklung einer perfekten Passform sowie einem geringeren Atemwiderstand für den perfekten Tragekomfort über Stunden gelegt. Es ist jedoch nicht nur die Technologie, die für eine hohe Qualität und eine effiziente Produktion von Masken sorgt, sondern auch das Know-how und die Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von entscheidender Bedeutung. „Dank der Expertise und dem Know-how überzeugt beispielsweise das Modell Dodo Air Medical mit einer mehr als 97-prozentigen Filterleistung, neben geringem Atemwiderstand und angenehmen Tragekomfort“, so Leber.

Insgesamt zeigt sich, dass in der Maskenproduktion eine hohe Innovationsfreude herrscht und sich Unternehmen den Herausforderungen stellen. Effiziente Prozesse werden entwickelt und angewendet, um eine hochwertige Produktion sicherzustellen. Die Kombination aus Maschinen-, Material- und Menscheneinsatz führt dazu, dass partikelfiltrierende Atemschutzmasken nach FFP2-Standard in großer Menge und Qualität „Made in Germany“ produziert werden können. Unternehmen, die auf innovative Technologien und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen, haben hierbei einen klaren Wettbewerbsvorteil und können dazu beitragen, dass die Versorgung mit Schutzmasken auch in Zukunft gewährleistet ist.

V.i.S.d.P.:
Moritz Roland
OTA-Ausbildung & Blogger

Moritz Roland, Absolvent des englischen Internats Rossall School in Fleetwood, Großbritannien, mit dem International Baccalaureate Diploma (IB). Moritz ist in der Berufsausbildung OTA im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz bei ABOWI-Reputation.com. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A–Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

FAQ

Warum sind FFP2-Masken so wichtig?

Die Covid-19-Pandemie hat die Nachfrage nach Schutzmasken stark erhöht, insbesondere nach partikelfiltrierenden Atemschutzmasken nach FFP2-Standard. Diese bieten einen höheren Schutz vor dem Virus als herkömmliche Masken und sind daher für Menschen mit einem höheren Ansteckungsrisiko unverzichtbar.

Welche Rolle spielt „Made in Germany“ bei der Maskenproduktion?

„Made in Germany“ steht für hohe Qualität und Zuverlässigkeit. In Zeiten von Pandemien gewinnt dies nochmals an Bedeutung. Unternehmen wie die PPE Germany GmbH setzen auf eine effektive Kombination von Maschinen-, Material- und Menscheneinsatz sowie auf qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um partikelfiltrierende Atemschutzmasken nach FFP2-Standard in großer Menge und Qualität herzustellen.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

FFP-Masken aus Berlin: Tragekomfort mit hohem Schutz

FFP-Masken aus Berlin: Tragekomfort mit hohem Schutz

Die Produktionskapazität von bis zu 45 Millioden Stück von medizinischen und FFP2-Masken pro Monat beeindrucken. Innerhalb von nur drei Jahren hat die PPE Germany GmbH sich zum führenden Hersteller von Atemschutzmasken seit der Gründung in Berlin etabliert und produziert innerhalb Deutschlands und in Europa. Max Leber, Vertriebsleiter der PPE Germany erzählt, dass die Corona-Pandemie unser Leben auf den Kopf gestellt und weltweit für eine starke Nachfrage nach Atemschutzmasken gesorgt hat. „Damit war der Grundstein für eine schnelle Gründung zur Produktion von Atemschutzmasken gelegt. Denn ein Problem lag in der Vorort-Verfügbarkeit und Unabhängigkeit von Lieferketten, um die Versorgung in Deutschland sicherzustellen“, erinnert sich Leber. Heute gehören die Masken der PPE Germany zu den besten Produkten ihrer Klasse, deren Einsatz sowohl im Gesundheitswesen, als auch Arbeitsschutz und privaten Gebrauch umfasst. Ein Erfolgsfaktor findet sich in dem innovativen Maskenmodell „Dodo Air Medical“, die nicht nur die Patienten, sondern auch medizinisches Personal schützt. „Die Innovation der Dodo Air Medical umfasst, neben einem neuartigen Design, im Besonderen eine Doppel-Zertifizierung als FFP2-Maske und Medizinprodukt der Klasse 1, die damit Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen überzeugt“, so Max Leber.

Geeignete Atemschutzmasken schützen und helfen, die Ausbreitung von Krankheiten zu reduzieren und schützen im Arbeitsschutz. Max Leber gibt zu bedenken, dass nicht alle Masken den gleichen Schutz bieten, da sie in verschiedenen Schutzklassen angeboten werden und das Material, die Verarbeitungsqualität und der Tragekomfort eine wichtige Rolle spielen.

Unterschiedliche Schutzklassen von Masken

Eine Maske sollte nicht nur lückenlos anliegen, sondern auch aus einem Material bestehen, welches eine möglichst hohe Filterleistung aufweist. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken. Hierbei bieten FFP3-Masken den höchsten Schutz vor luftgetragenen Partikeln wie Viren oder Bakterien. Allerdings ist bei der Verwendung von FFP-Masken auch darauf zu achten, ob dies für den individuellen Träger geeignet ist. Max Leber gibt zu bedenken, dass bei den Entwicklungen nicht nur großer Wert auf die Qualität, sondern im Besonderen auf die Passform, dem geringen Atemwiderstand und hohem Tragekomfort gelegt wird. „Diese Masken passen sich durch ihr ergonomisches Design und elastischen Ohrbänder perfekt an die Gesichtsform an, mit sicherem und bequemen Halt über Stunden“, erklärt Max Leber.

„Wir wissen, dass eine Maske, die nicht richtig anliegt oder schlecht verarbeitet wurde, schnell unangenehm werden oder sogar allergische Reaktionen hervorrufen kann“, fügt Leber hinzu. Gerade bei längeren Tragezeiten ist dies problematisch und kann dazu führen, dass die Maske abgenommen wird oder nicht korrekt getragen wird. Masken in verschiedenen Größen und Materialien bieten Abhilfe.

Neben der Wirksamkeit spielen Nachhaltigkeitsfaktoren und das Qualitätsmanagement eine ausschlaggebende Rolle im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung, wie Atemschutzmasken. Der Aspekt der Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf die Entsorgung der Produkte selbst, sondern auch auf das Material, aus dem sie hergestellt werden. Die Verwendung von nachhaltigem Material wie beispielsweise Bio-Baumwolle oder recyceltem Kunststoff leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. „Wir betrachten den gesamten Zyklus unserer Arbeit akribisch aus einer ganzheitlichen Perspektive. Dieser ganzheitliche Ansatz kann natürlich nur dann als verantwortungsvoll angesehen werden, wenn wir auch eine genaue Kontrolle der hergestellten Produkte durchführen. So fördern wir die Qualität nicht nur innerhalb unseres Unternehmens, sondern über unsere gesamte Lieferkette hinweg“, sagt Leber.

Die Mund-Nasen-Masken-Lösung der PPE-Deutschland GmbH

Die FFP-Masken der PPE-Deutschland GmbH aus Berlin überzeugen in diesem Kontext. PPE Germany verfügt über ein eigenes Testlabor unter anderem mit einem Palas Prüfstand. Max Leber hierzu: „Bei der Vermessung von FFP2-Schutzmasken verlassen wir uns selbstverständlich auf die Experten für Aerosoltechnik Palas GmbH aus Karlsruhe.“ Palas gilt als Marktführer in der Entwicklung und Produktion von Filterprüfständen und optischen Aerosolspektrometern. Die PPE-Germany GmbH verwendet das moderne Palas PMFT 1000 System als eigenen Prüfstand. „Die präzise, computergesteuerte Analyse gibt genaue Auskunft über die Leistungsfähigkeit unserer Produkte“, so Leber.

Max Leber gibt zu bedenken, dass neben dem Schutz die Atmung im Fokus und im Besonderen die Atmung mit Maske steht. Weshalb die PPE Unternehmensgruppe an innovativen Lösungen weiter arbeitet, um den maximalen Schutz mit Tragekomfort und gering möglichstem Atemwiderstand erforscht. Atmen ist ein unbewusster Vorgang, der uns mit Sauerstoff versorgt und dafür sorgt, dass wir uns wohlfühlen. Eine bewusste und vor allem die korrekte Atmungstechnik hat positive Auswirkungen auf Körper und Geist und sorgt dafür, dass wir uns auch in schwierigen Zeiten stark fühlen und durchatmen können. „Dies stellt eine Herausforderung für die Entwicklungsabteilung der Massenproduktion dar, an der die PPE Unternehmensgruppe arbeitet“, so Leber.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Unternehmensberater & Blogger

Maximilian fährt auf die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digital mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

FAQs:

1. Wie kann ich sicherstellen, dass meine Atemschutzmaske den optimalen Schutz bietet?

Es gibt verschiedene Faktoren, die die Schutzwirkung einer Atemschutzmaske beeinflussen. Entscheidend sind hierbei die Filterleistung des Materials, die Passform und die Qualität der Verarbeitung. Es empfiehlt sich, bei der Auswahl der Maske auf eine hohe Schutzklasse (FFP2 oder FFP3) sowie auf nachhaltige Materialien zu achten. Auch eine ausreichende Belüftung der Maske ist wichtig, um eine Beeinträchtigung der Atmung zu vermeiden.

2. Ist die Verwendung von FFP3-Masken immer sinnvoll?

FFP3-Masken bieten den höchsten Schutz vor luftgetragenen Partikeln wie Viren oder Bakterien. Allerdings ist bei der Verwendung von FFP3-Masken auch darauf zu achten, ob dies für den individuellen Träger geeignet ist. Personen mit Atembeschwerden oder eingeschränkter Lungenfunktion sollten sich vor der Verwendung von FFP3-Masken ärztlich beraten lassen.

3. Wie entsorge ich meine Atemschutzmaske richtig?

Da Atemschutzmasken in der Regel Einwegprodukte sind, sollten sie nach dem Gebrauch ordnungsgemäß entsorgt werden. Dies kann je nach Art der Maske und den örtlichen Bestimmungen unterschiedlich sein. In der Regel empfiehlt es sich, die Maske in einem Müllbeutel zu entsorgen oder in einem Glasbehälter aufzubewahren, bis sie entsorgt werden kann. Es ist wichtig, die Maske nicht auf den Boden oder in die Umwelt zu werfen.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Zukunft Gesundheit: Herausforderungen und Chancen Digitalisierung

Zukunft Gesundheit: Herausforderungen und Chancen Digitalisierung

Europäische Gesundheitsbranche und Digitalisierung

Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren in nahezu allen Branchen eine bedeutende Rolle gespielt, und die Gesundheitsbranche bildet hierbei keine Ausnahme. Die zunehmende Digitalisierung bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Effizienz der Branche zu steigern und gleichzeitig die Qualität der Versorgung der Patienten zu verbessern. Laut einer Umfrage der European Commission aus dem Jahr 2020 hatten 22 EU-Mitgliedstaaten bereits nationale elektronische Gesundheitsakten implementiert. Die Studie der „European Telecommunications Network Operators Association“ (ETNO) sagt, dass in Europa mehr als 70 Millionen Telemedizin-Konsultationen 2020 durchgeführt wurden. E-Rezept-Systeme sollen zukünftig papierlos und ohne Sprachbarrieren europaweit einlösbar sein. Mehr als 375.000 Gesundheits-Apps haben sind laut der European Health Telematics Association (EHTEL) am europäischen Markt. KI-Technologien in der Diagnostik, Bildgebung, Datenauswertung kommen 2020 zu 76 Prozent in europäischen Krankenhäusern zum Einsatz. Mit der Zunahme digitaler Gesundheitsdaten wächst aber auch die Bedeutung des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Europäische Union hat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingeführt, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten und arbeitet an Initiativen wie dem European eHealth Interoperability Framework, um den Austausch von Gesundheitsdaten zwischen verschiedenen Ländern und Systemen zu erleichtern.

Einer der Hauptvorteile der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche ist die Möglichkeit, medizinische Daten schnell und einfach auszutauschen. Elektronische Patientenakten ermöglichen es Gesundheitseinrichtungen und -dienstleistern, wichtige medizinische Informationen wie Diagnosen, Medikamente und Labortests nahtlos zu teilen. Dies kann die Diagnose und Behandlung von Patienten erheblich verbessern und gleichzeitig die Notwendigkeit von wiederholten Untersuchungen reduzieren. Als ein kontinuierlicher Prozess, der dazu beitragen kann, die medizinische Versorgung zu verbessern und den Patienten bessere Ergebnisse zu bieten.

Telemedizin und eHealth als bedeutender Vorstoß in der digitalen Medizin

In den letzten Jahren hat sich die Einführung von Telemedizin und eHealth als bedeutender Vorstoß in der digitalen Medizin erwiesen. Durch die Einführung von Telemedizin können Patienten ihre Gesundheit überwachen und ihre medizinischen Unterlagen online verwalten, was zu einer besseren Koordination der Pflege führt. Auch die Verfügbarkeit von medizinischen Experten für Online-Konsultationen hat sich als entscheidend erwiesen, insbesondere während der Covid-19-Pandemie.

Effizienzsteigerung durch Digitalisierung der Gesundheitsbranche

Darüber hinaus hat die Digitalisierung der Gesundheitsbranche auch die Effizienz der Schutzausrüstung in der Medizin verbessert. Die Einführung von digitalen Überwachungssystemen und Sensoren sowie der Einsatz von Robotik und Künstlicher Intelligenz (KI) hat zur Verbesserung der Sicherheits- und Qualitätsstandards in der medizinischen Versorgung beigetragen. Im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung beispielsweise, um das Risiko von Infektionen im Zusammenhang mit der Verwendung von PSA zu minimieren. Künstliche Intelligenz wirkt unterstützend für die Analyse von Patientendaten und die Identifizierung von Mustern und Trends, die zur Entwicklung von personalisierten Behandlungsplänen beitragen können. Roboter in der Medizin können dazu verwendet werden, die Pflege zu automatisieren und die Pflegequalität zu verbessern.

Effektive Herstellung von Medizinprodukten und persönlicher Schutzausrüstungen

Gemäß der EU-Verordnung müssen Hersteller von PSA ein Konformitätsbewertungsverfahren durchführen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte den festgelegten Anforderungen entsprechen. Dies beinhaltet die Durchführung einer Risikobewertung, die Erstellung einer technischen Dokumentation, die Einhaltung der einschlägigen harmonisierten Normen und die Anbringung der CE-Kennzeichnung auf den Produkten. Die Konformitätsbewertung wird in der Regel von sogenannten benannten Stellen durchgeführt, die von den EU-Mitgliedstaaten beauftragt wurden.

Darüber hinaus können spezifische Anforderungen je nach Art der persönlichen Schutzausrüstung gelten. Beispielsweise gibt es separate Normen und Anforderungen für Atemschutzgeräte, Schutzkleidung, Augenschutz oder Gehörschutz.

In Bezug auf den Digitalisierungsanspruch gibt es in der EU Bestrebungen, die Prozesse im Bereich der PSA-Herstellung zu digitalisieren. Dies beinhaltet die Verwendung von digitalen Tools und Technologien, um die Effizienz, Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Produktions- und Konformitätsbewertungsprozesse zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die Einführung der europäischen Datenbank für PSA (PPE Database) durch die Europäische Kommission. Diese Datenbank dient als zentrale Plattform für den Austausch von Informationen über PSA-Produkte und Hersteller. Sie ermöglicht es den Herstellern, ihre Produkte zu registrieren, technische Dokumentationen hochzuladen und Informationen über Konformitätsbewertungsverfahren bereitzustellen. Durch die Digitalisierung soll die Überwachung und Durchsetzung der PSA-Vorschriften verbessert werden.

Die Regulierung von Herstellungsprozessen soll sicherstellen, dass die Produkte zuverlässig und von höchster Qualität sind, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Technologie und Innovationen können ebenfalls dazu beitragen, die Geschwindigkeit und Effizienz von Herstellungsprozessen zu verbessern. Die 3D-Drucktechnologie hat beispielsweise in der Herstellung von medizinischen Implantaten und Prothesen dynamische Fortschritte gemacht.

Neue Möglichkeiten: klinische Forschung und die Entwicklung neuer Medikamente

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche bietet auch neue Möglichkeiten für die klinische Forschung und die Entwicklung neuer Medikamente. Big Data-Analysen und digitale Technologien erleichtern klinische Studien schneller und effizienter durchzuführen. Die Verwendung von Wearables in klinischen Studien liefern genaue Daten in Echtzeit zur Erfassung und Analyse. Zukunft braucht Innovation für die Beschleunigung in Forschung und Entwicklung, um neue Behandlungsmöglichkeiten zu finden.

V.i.S.d.P.:

Max Leber
Geschäftsführer
PPE Germany GmbH

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pflegewirtschaft: Herausforderungen

Pflegewirtschaft: Herausforderungen

PPE Germany – Pflegewirtschaft

Die Gesundheitsbranche ist weltweit eine der wichtigsten Branchen, mit dem Ziel, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland wächst jährlich um 3,8 Prozent und befindet sich auf Expansionskurs.

In den letzten Jahren hat sich das Gesundheitswesen jedoch stark verändert und modernisiert, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht zu werden. „Der deutsche Gesundheitsmarkt sticht im Besonderen mit der Entwicklung von Medizintechnik mit innovativen Hightech-Produkten sowohl bei Arzneimitteln und Behandlungsmethoden heraus“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der PPE-Germany GmbH aus Berlin. Die PPE-Germany GmbH ist deutscher Maskenproduzent für qualitativ hochwertige FFP2-Masken.

Seit 2020 produziert PPE Germany in Deutschland hergestellte und von der Europäischen Union zertifizierte Schutzausrüstung (PSA) mit der Mission die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen, zum Beispiel durch virale Kontamination, Krankenhauskeim, bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (beispielsweise Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub, etc. zu schützen. „2020 stand die Gesundheitswirtschaft vor der Herausforderung, genügend Atemschutzmasken vorrätig für alle sensiblen Bereiche zur Verfügung zu haben“, sagt Max Leber und fügt hinzu, dass Masken in der Historie in der Vergangenheit stark aus dem asiatischen Raum importiert wurden. Mit der PPE Germany und der lokalen Produktion in Deutschland entstehen zahlreiche Vorteile. Das Unternehmen legt besonderen Fokus auf die Verbesserung der Qualität der Produkte. „Aber nicht unterschätzt werden darf die Unabhängigkeit durch die Produktion und den Einkauf der Materialien in Deutschland, da damit die gesamte Fertigungstiefe aus einer Hand kommt und damit Störungen von Lieferketten ausgewichen werden kann“, erklärt Max Leber.

Modernes Gesundheitswesen: Pflegewirtschaft 4.0

Die Pflege ist ein Wirtschaftsfaktor des modernen Gesundheitswesens. Bis Ende 2019 gab es 15.380 Pflegeheime und 14.688 ambulante Pflegedienste in Deutschland laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Die Pflege erbrachte 2021 jeden fünften Euro mit der medizinischen Versorgung der Bruttowertschöpfung in Deutschland. Max Leber gibt zu bedenken, dass die rasanten Entwicklungen der letzten Jahre in der ambulanten Pflege nicht nur auf die Pandemie, sondern im Besonderen dem demografischen Wandel und der strukturellen Probleme im Pflegesystem zu finden sind. Die Versorgung der Patienten spielt eine entscheidende Rolle bei der Genesung von Krankheiten und Verletzungen. „Um die Qualität der Pflege zu verbessern, müssen Nutzenpotentiale innovativer und moderne Pflegetechnologien eingesetzt und sichtbar gemacht werden“, ist Max Leber überzeugt.

„Pflege 4.0 sollte Synergien schaffen zur Entlastung, Arbeitszufriedenheit von Pflegepersonal und Erhöhung der Pflegequalität“, ist Max Leber überzeugt. Ein Beispiel für die Modernisierung der Pflege im Gesundheitswesen ist die Verwendung von digitalen Technologien. Durch den Einsatz von E-Health-Systemen können Patientendaten schneller und effizienter erfasst und ausgetauscht werden. Dies erleichtert die Arbeit des Pflegepersonals und verbessert die Koordination der Pflege zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen.

Innovation und Technologie im Gesundheitswesen durch Dodo Air Medical

Zum Glück ist die Maske im Alltag seit kurzer Zeit keine Pflicht mehr, aber in der Pflege und im Gesundheitswesen dennoch sinnvoll, um sich und andere vor Ansteckungen zu schützen. Maskenträger sind es dennoch leid, weil die Atmung anstrengend ist, die Maske nicht richtig sitzt und passt oder Allergien auslöst. Zahlreiche Studien belegen, dass eine gut sitzende FFP2-Maske das Infektionsrisiko bei weit unter einem Prozent liegt und damit einen wirksamen Schutz bietet. „Diesen Herausforderungen hat sich die PPE Germany angenommen, geforscht und getüftelt, bis die Dodo Air Medical entwickelt wurde“, sagt Max Leber. Die Dodo Air Medical gilt als neue Innovation im Gesundheitswesen, durch ihre höhere Filterleistung von mehr als 97 Prozent, etwas höher als herkömmliche FFP2-Masken, aber im Besonderen durch den geringen Atemwiderstand und überaus angenehmen Tragekomfort.

Mit der Dodo Air Medical ist es PPE Germany gelungen, eine breitere Palette von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) anzubieten, die im Gesundheitswesen eingesetzt wird, um sowohl Mitarbeiter als auch Patienten zu schützen. Henrik Bierhorst, Experte für Qualitätssicherung der PPE Germany weist darauf hin, dass bei der Entwicklung zudem auf die flache Bauweise für eine platzsparende Aufbewahrung gedacht wurde, wie auch bei der Form der Vorderseite, die die Formstabilität der Maske erhöht, während die elastischen Ohrenschlaufen eine mühelose Anpassung an Gesicht und Kopf ermöglichen. Die besonders leistungsstarke Filterschicht ermöglicht nicht nur einen garantierten Schutz vor gesundheitsschädlichen Stoffen, wie Staub, Rauch und Aerosolen, sondern überzeugt durch den geringen Atemwiderstand. Fortschritt bedeutet nicht alleine Technologien im Gesundheitswesen einzusetzen, sondern der Erfolg hängt auch vom Wohlergehen aller Beteiligten ab oder anders gesagt: „Nur wenn der verletzlichste, schwächste Mensch davon profitiert, geht die Entwicklung in die richtige Richtung.“

V.i.S.d.P.:

Viktoria
Bloggerin

Viktoria studierte erfolgreich Gesundheitsökonomie mit Vertiefung Krankenhaus- und Pharmazie Management. Ihre Interessen beziehen sich auf Ernährungswissenschaften, Public Health und die digitale Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Im Bereich Personalentwicklung sammelt sie Erfahrungen für den Wandel in der digitalen Transformation. Du erreichst uns unter abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Maskenherstellung von PPE Germany in Berlin für Europa

Maskenherstellung von PPE Germany in Berlin für Europa

PPE Germany GmbH – Maskenherstellung

In der Corona-Pandemie erlangten Atemschutzmasken eine entscheidende Rolle bei der Eindämmung des Virus. Europaweit ist die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Masken stark gestiegen. Das Berliner Unternehmen PPE Germany hat aus der Not heraus es sich zur Aufgabe gemacht, dieser gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden und hochwertige Atemschutzmasken herzustellen. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien und eine hohe Fertigungskompetenz, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Durch die Herstellung von Atemschutzmasken möchte das Unternehmen PPE Germany einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung in Europa beitragen.

„Made in Germany“ Atemschutzmasken aus Berlin

Die PPE Germany Atemschutzmasken werden nach höchsten Standards in Deutschland produziert und tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. „Auf einmal steckte Europa mitten in der Pandemie“, ein Ausnahmezustand, der bis dato als einzigartig empfunden wurde. Auf einmal entstand in einem großen Land wie Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern eine noch nicht dagewesene Nachfrage von diesen Produkten, dass es nicht möglich war, in der Kürze der Zeit die entsprechenden Kapazitäten aufzubauen“, erinnert sich Max Leber, Leiter der PPE-Germany GmbH. Im Dezember 2020 startete die Produktion in Berlin und heute werden monatlich 45 Millionen Masken am Standort produziert, dank Investitionen, Technologieentwicklungen und neuen Produktionslinien kann die Kapazität erhalten und gegebenenfalls gesteigert werden.

Vorteile FFP2-Masken aus deutscher Herstellung – Lieferkettengesetz

Der Standort Deutschland bietet Vorteile in Bezug auf die Lieferkette und im Besonderen der Verfügbarkeit. „Die Störungsanfälligkeit von importierten Masken hat uns sensibilisiert“, sagt Max Leber und fügt hinzu, dass auch in puncto Qualität und Sicherheit mit hohen Standards produziert wird. Der Unternehmensstandort Deutschland fördert gleichzeitig die lokale Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze, wie auch die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards in der Produktion. In der Historie wurden Masken oder ähnliche Produkte in der Vergangenheit stark aus dem asiatischen Raum importiert.

Als modernes und global denkendes Unternehmen beobachtet die PPE Germany gespannt das Weltgeschehen in Bezug auf die Lieferketten. Viele Firmen, die auf pausenlosen Import der eigenen Rohstoffe angewiesen waren, mussten sich verändern. Vorteil mit dem Produktionsstandort Deutschland liegt zum einen in den kürzeren Lieferwegen und der Verfügbarkeit. Dies zieht ökonomische und ökologische Faktoren nach sich und punktet mit Verlässlichkeit. „Im Bereich von Zahlungsmodalitäten und der Minimierung der Risiken, weil Deutsche und europäische Firmen Vertragspartner sind, entstehen weitere Vorteile für den Standort Deutschland“, gibt Max Leber zu bedenken. Nicht unterschätzt werden darf, dass die Qualität dadurch direkt beeinflusst werden kann, weil die komplette Fertigungstiefe direkt aus einer Hand entsteht.

Das Lieferkettengesetz soll sicherstellen, dass Unternehmen für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in ihrer gesamten Lieferkette verantwortlich sind. Aktuell finden heftige Diskussionen und Errungenschaften in Brüssel um das EU-Lieferkettengesetz statt. Es geht um eine starke Handhabe gegen Ausbeutung und Umweltzerstörung in Lieferketten europäischer Unternehmen. Dies gilt auch für die Produktion von Atemschutzmasken, dass die Masken unter fairen und ethischen Bedingungen hergestellt werden.

Atemschutzmaske ist nicht Atemschutzmaske

Atemschutz vom Sägen bis zur Grippe, wie ist die richtige Atemschutzmaske? Beim Kauf einer Atemschutzmaske ist es wichtig, die spezifischen Anforderungen des eigenen Arbeitseinsatzes zu berücksichtigen. Je nach Art und Umfang der Belastung durch Partikel, Staub, Gase oder Dämpfe gibt es unterschiedliche Schutzstufen, die durch verschiedene Masken gewährleistet werden. Max Leber erklärt, dass verschiedene EU-Normen den Überblick für Konsumenten vereinfachen. Die FFP-Klassen entsprechen der EN 149. Eine gängige und oft empfohlene Maske ist die FFP2-Maske, die einen hohen Schutz gegen Partikel und Aerosole bietet. Mit der Dodo Air Medical FFP2-Maske bietet die PPE Germany ein Produkt im medizinischen Bereich an mit Schutz vor gesundheitsschädlichen Stoffen, wie festen und flüssigen Stäuben, Rauch und Aerosolen. Die Dodo Air Medical ist geprüft und CE-zertifiziert gemäß der Norm EU CE 2233, zählt zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) der Kategorie III und erfüllt die geltenden Anforderungen als medizinische Gesichtsmaske des Typ 2 (Typ II) mit einer medizinischen Zulassung nach der EN 14683:2019-6.

Für den Einsatz in der Industrie, im Bauwesen oder bei Arbeiten mit toxischen Stoffen sind oft höhere Schutzstufen notwendig. Hier kommen beispielsweise FFP2 Dodo Air Masken von PPE Germany oder Atemschutzmasken mit Aktivkohlefiltern zum Einsatz, die auch gegen Gase und Dämpfe schützen.

„Wichtig ist, sich im Vorfeld über die spezifischen Anforderungen des eigenen Arbeitseinsatzes zu informieren und gegebenenfalls eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen“, sagt Max Leber. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die gekaufte Atemschutzmaske den notwendigen Schutz bietet und den Anforderungen des eigenen Arbeitseinsatzes entspricht.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Unternehmensberater & Blogger

Maximilian fährt auf die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Masken in Pflegeheimen: Eine veränderte Realität, von Dr. Rainer Schreiber

Masken in Pflegeheimen: Eine veränderte Realität, von Dr. Rainer Schreiber

Pflegeeinrichtungen sind von Natur aus Orte, an denen sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten und somit ein erhöhtes Risiko für die Verbreitung von Krankheiten besteht. Um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Pflegepersonal zu schützen, wurden in vielen Ländern spezielle Maßnahmen ergriffen, darunter auch das Tragen von Atemschutzmasken.

Diese Maßnahmen haben das Leben in den Pflegeheimen drastisch verändert und stellen eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei, aber wir bewegen uns auf einen Übergang zu“, sagt Experte Max Leber aus Berlin, „Drei Jahre ist es her, dass die ersten Covid Fälle registriert wurden“. Max Leber leitet die PPE Germany GmbH.

Gesundheitsschutz in Pflegeheimen durch FFP2 Masken aus Berlin

In Berlin hat PPE Germany reagiert und stellt FFP2-Masken speziell für den Einsatz in Pflegeheimen her. Diese Masken sind besonders für den Einsatz in der Pflege geeignet und bieten ein hohes Maß an Schutz für das Pflegepersonal und die Bewohnerinnen und Bewohner. „Das erhoffte Ende der Pandemie hat zu einer gewissen Maskenmüdigkeit der Bevölkerung geführt, aber auch zu einer Sensibilisierung für das Thema „Gesundheitsschutz“, sagt der Geschäftsführer Max Leber der PPE Germany. Durch die Herstellung der Masken vor Ort können sie schnell und unkompliziert an die Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland geliefert werden. Die Wirksamkeit des Tragens von Masken für den Gesundheitsschutz basierten auf 78 randomisierten kontrollierten Studien, sechs davon während der Covid-Pandemie, mit insgesamt 610.872 Teilnehmern in mehreren Ländern.

Besondere Herausforderungen des Gesundheitsschutzes in Pflegeheimen

Die Verwendung von FFP2-Masken in Pflegeheimen ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes und schützt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch die der Bewohnerinnen und Bewohner. Neben dem Tragen von Masken müssen jedoch auch weitere Schutzmaßnahmen ergriffen werden, wie regelmäßiges Händewaschen, Desinfizieren von Oberflächen und Abstandhalten, um eine weitere Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Insgesamt tragen die speziell für Pflegeheime hergestellten FFP2-Masken von PPE Germany aus Berlin dazu bei, dass das Pflegepersonal und die Bewohnerinnen und Bewohner besser vor Infektionen geschützt sind. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit aller Beteiligten in einer Zeit, in der der Schutz vor Krankheiten eine noch größere Bedeutung hat als sonst.

Strukturierte Gefährdungsbeurteilung als Grundlage des Arbeitsschutzes mit Atemschutzmasken

Der Arbeitsschutz in Bereichen, in denen Atemschutzmasken zum Einsatz kommen, spielt eine entscheidende Rolle, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten. Eine grundlegende Voraussetzung hierfür ist eine strukturierte Gefährdungsbeurteilung, die als Basis für alle weiteren Schutzmaßnahmen dient. Max Leber: „Masken und Gesundheitsschutz sind in der Pflege keine Modeerscheinung, sondern Ergebnis rationaler Betrachtung.“ Bei medizinisch-pflegerischen Tätigkeiten kommt es zu intensivem Hautkontakt und allgemeiner Nähe, bei dem potenzielle Erreger übertragen werden können. Die Vulnerabilität der älteren Bevölkerung und die Gesundheitsbeeinträchtigung in Pflegeeinrichtungen sind offensichtlich. Gerade bei pflegebedürftigen alten Menschen ist auch im Falle leichter Erkrankungen für den Durchschnittspatienten in vielen Fällen von einem hohen Risikopotenzial mit sehr ernsten Krankheitsverläufen nach Ansteckung auszugehen.

Die Gefährdungsbeurteilung ermöglicht Gefährdungen und Risiken bei der Arbeit mit Atemschutzmasken zu identifizieren und zu bewerten. Hierbei müssen sowohl die Eigenschaften der Atemschutzmasken als auch die konkreten Arbeitsbedingungen berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem die Art der eingesetzten Schadstoffe oder Partikel, die Belastungsdauer sowie der individuelle Gesundheitszustand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung können geeignete Schutzmaßnahmen festgelegt werden, wie beispielsweise die Auswahl der richtigen Atemschutzmaske, die Durchführung von Schulungen und die Einführung von bestimmten Verhaltensregeln. Auch die regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Schutzmaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes.

V.i.S.d.P.:

Dr. Rainer Schreiber
Dozent Erwachsenenbildung & Personalberater

Über den Autor:

Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Der Blog schreiber-bildung.de bietet die Themen rund um Bildung, Weiterbildung und Karrierechancen. Sein Interesse liegt in der beruflichen Erwachsenenbildung und er publiziert zum Thema Personalberatung, demographischer Wandel und Wirtschaftspolitik. Du erreichst uns unter abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Endlich Frühling 2023 ohne Masken?

Endlich Frühling 2023 ohne Masken?

PPE Germany GmbH – Maskenfrei im Frühling

In Zeiten der COVID-19-Pandemie hat sich der Einsatz von Masken als wichtige Maßnahme zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus erwiesen. Der Frühling steht in den Startlöchern und 2023 soll die Bevölkerung ohne allgemeine Maskenpflicht erleben. Lediglich für Arzt-, Krankenhaus- und Pflegeheim Besucher soll weiterhin die Maskenpflicht gelten, darauf haben sich die Gesundheitsminister geeinigt.

Prävention, Schutzmaßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz stehen hierbei im Mittelpunkt. „Die Schutzwirkung von Masken umfasst den Aspekt der persönlichen Schutzmaßnahme, dem Selbstschutz und dem Fremdschutz, um andere Personen vor Infektionen durch das Tragen zu schützen“, sagt Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH aus Berlin. Der Experte leitet das Unternehmen PPE Germany, welches pro Monat 45 Millionen Masken herstellt.

Kann das Tragen von Masken dazu beitragen, die Verbreitung von Krankheiten zu verlangsamen und damit Leben zu retten? Diese Frage wurde lang und breit diskutiert, dazu geforscht und war Anlass für zahlreiche Untersuchungen, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH aus Berlin. Dass das Tragen einer Maske nicht der einzige Grund für weniger Atemwegserkrankungen war, belegen mittlerweile viele renommierte Untersuchungen. Insgesamt gilt es alle Maßnahmen wie Abstand halten, Lüften und die Hygienemaßnahmen gemeinsam mit dem Tragen von Masken zu beachten.

Chancen für neue Pandemie-Herausforderungen und das Gesundheitswesen

„Nach der COVID-19-Pandemie, ist vor der nächsten Pandemie“ – die Pandemie hat den Lebens- und Arbeitsalltag verändert. Atemschutzmasken sind zu einem wichtigen Schutzinstrument geworden, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern und das Personal im Gesundheitswesen zu schützen. Mitarbeiter in Zahnarzt- und Hausarztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern wünschen sich aufgrund ihrer Nähe zu Patienten angemessenen Schutz. „Es hat ein Umdenken stattgefunden durch die Pandemie; die Maske wird als notwendiges Kleidungsstück wahrgenommen“, sagt Max Leber. Maskenträger empfinden nicht jede Maske als wohltuend und beklagen sich über Nasen- und Kopfschmerzen bis hin zur Atemnot. Aber auch Ohrenschmerzen oder Hörverstehen, wie auch die Belastung von Stimme und Kommunikation werden immer wieder genannt. Gerade der nicht immer angenehme Geruch der Maske wird hierbei beklagt. Schuld daran sind oftmals verwendete Materialien wie Vlies und Klebstoff, die einen Reizzustand der Nase oder Kopfschmerzen auslösen. Die PPE Germany GmbH hat die FFP2-Masken unter diesen Herausforderungen weiterentwickelt. „Die Dodo Air Medical besitzt als medizinische Gesichtsmaske des Typ 2 neben der CE Zulassung auch eine medizinische Zulassung, ist besonders hautverträglich durch die spezielle Innenschicht mit Meltblown, verfügt über elastische Ohrbänder für maximalen Komfort. Das Feedback von Dodo Air Medical Maskenträger lautet, dass sie von dem überaus angenehmen Tragekomfort überzeugt sind“, erklärt Max Leber.

FFP2- Masken für Fremd- und Selbstschutz

Insbesondere Berufsgruppen wie medizinisches Personal, Pflegekräfte und andere, die in engem Kontakt mit Patienten arbeiten, müssen aufgrund ihrer Nähe zu potenziell infektiösen Aerosolen angemessen geschützt werden. Aber auch in anderen Branchen stehen Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz durch Atemschutz bei der Arbeit im Fokus, der sich ideal für die meisten Branchen und Anwendungen eignet, in denen ein Schutz vor Partikeln erforderlich ist, zum Beispiel vor Staub und Fasern, stellen FFP2-Masken einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Arbeitnehmer leisten.

Schützt eine FFP2 Maske vor Viren?

Zahlreiche Studien der Max-Planck-Gesellschaft haben ergeben, dass gut sitzende FFP2-Masken das Risiko mindestens in den Promillebereich senken. Insbesondere FFP2-Masken, die eine höhere Filterleistung als herkömmliche OP-Masken haben, tragen dazu bei, sowohl den Träger als auch andere Personen in seiner Umgebung vor einer Ansteckung zu schützen.

Viren werden über die Luft übertragen und können durch Husten, Niesen und Sprechen verbreitet werden. Indem eine Atemschutzmaske getragen wird, kann verhindert werden, dass Tröpfchen, die das Virus enthalten, in die Luft gelangen und andere Menschen infizieren. Darüber hinaus verhindert das Tragen von Masken, dass der Träger durch das Einatmen von kontaminiertem Tröpfchen angesteckt wird.

Der Experte Max Leber ehrlich: „Atemschutzmasken allein bieten keine 100 prozentige Garantie gegen Infektionen“. Der Mix macht es. Studien während der Corona Pandemie haben gezeigt, dass die Verwendung von Masken in Verbindung mit anderen präventiven Maßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und Abstandhalten praktiziert werden sollte, um das Risiko einer Übertragung von Viren zu minimieren.

Forschungseinrichtungen sind zum Ergebnis gekommen, dass das Tragen einer gut sitzenden Atemschutzmaske ein Beitrag zur Risikominimierung ist. Max Leber stolz, von unseren Produkten profitieren medizinisches Personal und Pflegekräfte durch den Qualitätssprung im Arbeitsschutz. „Ganz wichtig für den Arbeitsalltag ist das Thema Sicherheit mit Tragekomfort für den Träger“, sagt Max Leber. Im Arbeitsalltag ist das Tragen von Masken über Stunden realistisch und dies stellt Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Die PPE Germany hat sich auf wirksamen Schutz mit Tragekomfort spezialisiert. FFP2-Maske Dodo Air Medical überzeugt durch eine mehr als 97 prozentige Filterleistung und sorgt durch geringen Atemwiderstand für einen überaus angenehmen Tragekomfort. Max Leber weiter, dass die flache Bauweise eine platzsparende Aufbewahrung des Produktes ermöglicht. „Aufgrund der Form der Vorderseite wird die Formstabilität der Maske erhöht, während die elastischen Ohrschlaufen eine mühelose Anpassung an Gesicht und Kopf ermöglichen.“ Die besonders leistungsstarke Filterschicht garantiert Schutz vor gesundheitsschädlichen Stoffen, wie Staub, Rauch und Aerosolen. Es ist jedoch wichtig, dass die Masken korrekt angewendet und entsorgt werden, um die Wirksamkeit zu maximieren.

Atemschutzmasken in Europa

Schutzmasken, vor allem im klinischen Kontext, gibt es in Europa schon lange. In Europa haben viele Unternehmen gerade in der Pandemie die Produktion von Atemschutzmasken aufgenommen, um den wachsenden Bedarf an Schutzausrüstung zu decken. Deutschland, Europas bevölkerungsreichstes Land, belegte im europaweiten Vergleich den ersten Rang unter den Abnehmern von FFP2-Masken und OP-Masken vom chinesischen Markt. Während der Pandemie kam es zu Lieferstörungen und Lieferengpässen, weshalb in Deutschland ein Produktionsstandort für FFP2-Masken realisiert wurde, beispielsweise durch die PPE-Germany GmbH in Berlin, mit mehr als 45 Millionen Masken im Monat. „Unsere Erfolgsgeschichte entstand aus der Not heraus 2020, als die Nachfrage nach Atemschutzmasken in Deutschland nicht gewährleistet werden konnte. Seit dem Produktionsstart im Dezember 2020 stehen unsere Maschinen und die Produktion nicht still, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten.“ sagt Max Leber. Durch die Herstellung von Atemschutzmasken „Made in Germany“ können Lieferketten eingehalten, Engpässe und Störungen minimiert werden, deshalb sieht die PPE-Germany GmbH eine Expansion für Europa als großen Vorteil, um für die nächsten Herausforderungen gewappnet zu sein. „Zum einen deckt eine unabhängige Produktion den Bedarf an Atemschutzmasken im Inland und gleichzeitig verringert sich die Abhängigkeit von Importen aus anderen Ländern“, sagt Max Leber. Dadurch erfolgt ein zuverlässiger und konstanter Zugang zur Schutzausrüstung.

„Aus der Vergangenheit lernen“ bedeutet in diesem Fall, dass durch die Produktion von qualitativen Atemschutzmasken in Europa die Versorgung mit Schutzausrüstung sichergestellt wird und Abhängigkeiten verringert. Max Leber von der PPE-Germany ist überzeugt, dass durch die Einhaltung strengerer Produktionsstandards in Europa hergestellte Atemschutzmasken eine gute Basis für neue Herausforderungen wie Pandemien sind. Trotzdem freuen wir uns auf einen Frühling ohne Maskenpflicht.

V.i.S.d.P.:

Viktoria
Bloggerin

Viktoria studierte erfolgreich Gesundheitsökonomie mit Vertiefung Krankenhaus- und Pharmazie Management. Ihre Interessen beziehen sich auf Ernährungswissenschaften, Public Health und die digitale Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Im Bereich Personalentwicklung sammelt sie Erfahrungen für den Wandel in der digitalen Transformation. Du erreichst uns unter abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
anfrage@ppegermany.de
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
presse@ppegermany.de
https://ppegermany.de

Gesundheitsvorsorge durch Masken: Schon die Urmutter der Heilkunst Hildegard von Bingen kannte Schutzmaßnahmen vor Krankheiten

Gesundheitsvorsorge durch Masken: Schon die Urmutter der Heilkunst Hildegard von Bingen kannte Schutzmaßnahmen vor Krankheiten

Gesundheitsvorsorge mit PPE Germany

Die bessere Gesundheitsvorsorge ist ein globaler Trend, wobei große Krankheitskrisen häufig Entwicklungen beschleunigen. In den letzten Jahren wurde während der globalen Corona-Pandemie unter Hochdruck erfolgreich nach effektiven Schutzmaßnahmen geforscht und Produkte wie Masken massiv verbessert, erläutert Max Leber, Geschäftsführer der Berliner PPE Germany GmbH im Gespräch.

Die PPE Germany GmbH produziert hochwertige und zertifizierte FFP2 Masken – Made in Germany – am Standort Berlin mit einer monatlichen Kapazität von ca. 45 Millionen FFP2 Masken. „Durch den Produktionsstandort in Deutschland betreiben wir Vorsorge für zukünftige Herausforderungen wie die Corona-Pandemie. Durch unseren Produktionsstandort wollen wir aber auch die Versorgung im Gesundheitswesen und Pflege während eventuell auftretender Lieferketten-Probleme sicher gewährleisten“, sagt Max Leber.

Übeltäter: „Kleine Tierchen“ – Tröpfchen – Viren

Themen rund um Viren und Bakterien beschäftigen seit Jahrhunderten die Naturheilkunde, Medizin und Forschung. Schon Hildegard von Bingen (1081-1179) ging von „kleinen Tierchen“ aus, die die Menschen krank machen. Die offizielle Bezeichnung Viren entstand erst im späten 19. Jahrhundert als biologische Einheit. Die Beschreibung von Viruserkrankungen geht auf Aulus Cornelius Celsus im 1. Jahrhundert vor Christus zurück, als Entdecker der Viren gilt Adolf Mayer, der 1882 eine virale Erregerübertragung auslöste. „Geschichtlich ist bekannt, dass die Themen rund um Schutzmaßnahmen nicht nur Hildegard von Bingen beschäftigten, sondern durch schlimme Durchseuchungen weiter vorangetrieben wurden“, ordnet Max Leber ein. Im Mittelalter herrschten Pest und Cholera. Ärzte in Italien und Frankreich trugen erstmals im 17. Jahrhundert eine grotesk anmutende „Pestmaske“, damit beim Krankenbesuch vor Ansteckungen Schutz bestand. Geschäftsführer Max Leber fügt hinzu, dass sich während den fürchterlichsten europaweiten Pestausbrüche komplette Schutzanzüge als lückenlose Verhüllung für den Pestarzt entwickelten. Seit den 1990er Jahren gelten Masken nicht nur als effektiver Schutz für Personal im Gesundheitswesen, sondern haben als Vorsorgemaßnahme im Arbeitsschutz, beispielsweise als Staubmasken, ihre Berechtigung.

Infektionsschutzgesetz – Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske

Das Infektionsschutzgesetz ist eine wichtige Rechtsgrundlage, die dazu dient, die Verbreitung von ansteckenden Krankheiten zu verhindern und einzudämmen. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen, die im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes ergriffen werden können, ist die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske in bestimmten Situationen. Max Leber lobt den Mindeststandard „Maskentragen“, weil diese Masken insbesondere in Arztpraxen ein unverzichtbares Instrument sind, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern und Patienten und medizinisches Personal zu schützen.

Eine Maskenpflicht kann in bestimmten Regionen oder bei bestimmten Veranstaltungen oder Einrichtungen wie zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Einkaufszentren, auf Messen oder in medizinischen Einrichtungen wie Arztpraxen oder Krankenhäusern vorgeschrieben sein. „Auch bei bestimmten Tätigkeiten, wie beispielsweise in der Pflege oder in der Gastronomie, wurde die Maskenpflicht in der jüngsten weltweiten Pandemie eingeführt“, erklärt Max Leber. Das Infektionsschutzgesetz sieht bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in bestimmten Situationen, wie beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, sogar Bußgelder vor. Die Einhaltung der Maskenpflicht ist somit nicht nur eine Frage des eigenen Schutzes, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung, um die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen.

Atemschutzmaske – partikelfiltrierende Halbmasken

Partikelfiltrierende Halbmasken, bekannt als FFP-Masken (Englisch für Filtering Face Pieces) zählen zum Gegenstand der persönlichen Schutzausrüstung im Rahmen des Arbeitsschutzes, ursprünglich als sogenannte Staubmaske im Bereich des Handwerks bekannt. Während der Corona Pandemie kamen FFP-Masken als Atemschutzmasken in der gesamten Gesundheitsbranche zum Einsatz. Die Atemschutzmaske dient dabei dazu, Tröpfchen, die beim Atmen, Sprechen oder Husten ausgestoßen werden, abzufangen und so die Verbreitung von Viren und Bakterien zu minimieren. „Gerade weil Atemschutzmasken eine wichtige Schutzmaßnahme darstellen, sollten sie richtig verwendet und regelmäßig ausgetauscht werden, um ihre volle Schutzwirkung zu gewährleisten“, gibt Max Leber zu bedenken.

Die PPE Germany GmbH bietet mit der Dodo Air Medical eine Innovation im Bereich der medizinischen Gesichtsmasken. „Die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass gerade das medizinische Personal maximalen Schutz benötigt. Mit der Dodo Air Medical erreichen wir eine 97 prozentige Filterleistung mit der Besonderheit des geringen Atemwiderstand für einen besonders angenehmen Tragekomfort“, erklärt Max Leber und fügt hinzu, dass die besonders leistungsstarke Filterschicht einen erheblichen Schutz vor gesundheitsschädlichen Stoffen, wie Staub, Rauch und Aerosolen garantiert und alles mit Zertifizierung für den Arbeitsschutz.

Für die Versorgung von Patienten in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen ist es entscheidend, dass Mitarbeiter und Patienten sicher bleiben. Max Leber gibt zu bedenken, dass im Vordergrund die Verträglichkeit von Masken für die Träger stehen sollte, die in sensiblen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen ausreichend lange angemessene Atemschutzmasken tragen. Maskenmüdigkeit ist also kein Thema.

V.i.S.d.P.:

Moritz Roland
OTA-Ausbildung & Blogger

Moritz Roland, Absolvent des englischen Internats Rossall School in Fleetwood, Großbritannien, mit dem International Baccalaureate Diploma (IB). Moritz ist in der Berufsausbildung OTA im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz bei ABOWI-Reputation.com. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A–Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
anfrage@ppegermany.de
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
presse@ppegermany.de
https://ppegermany.de