Beautinda hilft bereits über 5.000 Beauty-Dienstleistern bei der Digitalisierung

Beautinda hilft bereits über 5.000 Beauty-Dienstleistern bei der Digitalisierung

Beautinda

Das Startup Beautinda mit Sitz in Essen ermöglicht Beauty-Dienstleistern in nur drei Minuten kostenlos Ihr Business zu digitalisieren und zu vermarkten. Bereits jetzt hat das Startup über 5.000 Beauty-Dienstleistern in Deutschland und Österreich dabei geholfen, sich digital aufzustellen. Nun soll das Konzept durch die erste Finanzierungsrunde in der Dach-Region ausgerollt werden.

Die Beauty-Dienstleistungsbranche hatte es durch die vermehrten Lockdowns im Rahmen der Corona-Krise nicht leicht. Die Laufkundschaft bricht fast komplett weg und plötzlich werden Termine meist nur noch im digitalen Bereich abgestimmt. Die Terminierung über WhatsApp, Instagram, Facebook oder das Telefon ist jedoch nicht optimal…

Hier setzt Beautinda mit einer einfachen App an: Online-Buchung über Instagram, Online-Zahlung mit Klarna & Co oder die digitale Terminverwaltung von überall aus – und das kostenlos. Vielen Beauty-Dienstleistern wird durch den kostenlosen Zugang die Angst genommen, digitale Lösungen auszuprobieren.

Alle Anbieter aus der Umgebung in einer App

Bei Beautinda werden alle Beauty-Dienstleister an einem Ort gebündelt. So hat man hunderte einzigartige Beauty-Experten aus der Umgebung griffbereit in seiner Hosentasche. Das Besondere: das persönliche Profil. Denn jeder Mitarbeiter erhält ein eigenes Profil. Keine allgemeinen Salonprofile mehr. Man möchte ja schließlich nicht nur einfach eine Dienstleistung in irgendeinem Salon buchen, sondern vielmehr bestimmte Fähigkeiten einer Person.

Mit der jüngsten Finanzierungsrunde steigen drei namhafte Business-Angels aus der Beauty-Branche in das Startup ein. Sie waren sofort vom Konzept überzeugt und sehen enormes Potenzial. Wir sind gespannt, wo die Reise noch hingeht.

Links
Beautinda (https://beautinda.de)
Partnerseite von Beautinda (https://partner.beautinda.de)

Mit Beautinda können Beauty-Dienstleister Ihr Business in nur 3 Min. kostenlos digitalisieren und vermarkten.

Kontakt
Beautinda GmbH
Can Kaplan
Bergmannsglück 10
45327 Essen
015901455011
kaplan@beautinda.com
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BetterUp: Angelika Elzahhar verstärkt das Führungsteam

Coaching-Anbieter setzt Wachstumskurs in Deutschland und Europa fort

BetterUp: Angelika Elzahhar verstärkt das Führungsteam

BetterUp verstärkt das Führungsteam: Angelika Elzahhar, Regional Vice President EMEA BetterUp Care

San Francisco/ München, 02. August 2022 – BetterUp (https://www.betterup.com/de/home), Vorreiter des virtuellen Coachings, verstärkt seine Präsenz in Europa und erweitert das Führungsteam mit Angelika Elzahhar (36) um eine erfahrene Marktstrategin. Als Regional Vice President EMEA BetterUp Care verantwortet Angelika Elzahhar ab sofort den Ausbau der europäischen Märkte mit besonderem Fokus auf der DACH-Region.

Zuvor war sie fast neun Jahre in leitender Position bei Benify, der marktführenden globalen Total-Rewards- & Benefitsplattform, tätig, zuletzt als Vice President International. In ihrer Rolle verantwortete sie die Entwicklung des globalen Markets und erreichte eine hohe Sichtbarkeit für das Thema Digitalisierung und Demokratisierung von Sozialleistungen in Unternehmen. Den Einstieg in ihre SaaS-Karriere begann sie zuvor bei Meltwater, wo sie zunächst den Bereich Media Sales und später das Business Development verantwortete.

Coaching und Mitarbeiterentwicklung als Wettbewerbsvorteil:
In der neuen Rolle bei BetterUp wird Angelika Elzahhar mit ihrem Sales-Team den Ausbau der deutschsprachigen und internationalen Märkte vorantreiben und das Thema Coaching und Mitarbeiterentwicklung am Arbeitsplatz als Wettbewerbsvorteil und damit als wichtigen Bestandteil der Business-Strategie in Unternehmen positionieren.

„BetterUp hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gezeigt und ich freue mich darauf, den zukünftigen Kurs des Unternehmens aktiv mitzugestalten“, so Angelika Elzahhar zu ihrer neuen Aufgabe. „Das Thema mentale Gesundheit am Arbeitsplatz ist aktuell wie nie zuvor. Mit BetterUp wollen wir dazu beitragen, dem Thema zu noch größer Sichtbarkeit zu verleihen und das damit verbundene Stigma aufzubrechen. Unser Ziel ist es, Unternehmen weltweit den Zugang zu personalisierten Angeboten für mentale Fitness sowie zu wissenschaftlich fundierten Präventivlösungen für ihre Mitarbeiter:innen zu ermöglichen.“

Fokus auf Wachstum und innovative Konzepte:
Mit dem weltweit größten Netzwerk von über 3.000 Coaches bietet BetterUp ein virtuelles Coaching, das in Kombination mit interaktiven Weiterbildungsinhalten, Analysen und Echtzeit-Einblicken den Fortschritt der Mitarbeiter:innen sichtbar und messbar macht. Das Angebot besteht derzeit aus One-to-One-Coachings und interaktiven Inhalten und wurde von einem Team aus weltweit führenden Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen und wissenschaftlichen Berater:innen entwickelt. Nutzer:innen können ihre persönliche Entwicklung optimieren und ihre berufliche Karriere beschleunigen, was insgesamt zu einem besseren, gesünderen Leben und Arbeiten führt.

Die Coaching-Plattform arbeitet derzeit mit über 600 Unternehmen und Organisationen zusammen, darunter Allianz, Hilton, Mars und Delivery Hero. Um der steigenden Nachfrage und den speziellen Anforderungen in Europa noch besser gerecht zu werden, will BetterUp verstärkt in den lokalen Markt investieren. Zum Beispiel ist das europäische Team in den letzten sechs Monaten um 50 Prozent gewachsen, mit neuen Mitarbeitern in Berlin, München, Frankfurt, London, Amsterdam und in Paris und dem Ausbau des Führungsteams in Europa.

Weitere Informationen zu BetterUp und zu den virtuellen Coaching-Services erhalten Sie unter: https://www.betterup.com/de/home .

Über BetterUp
BetterUp mit Hauptsitz in San Francisco, USA, wurde 2013 gegründet und ist führend im Bereich virtuelles professionelles Coaching. BetterUp kombiniert Coachings mit KI-Technologie und Verhaltensforschung, um individuelle Verhaltensänderungen im großen Maßstab zu ermöglichen. Als Erfinder des virtuellen Coachings ist BetterUp das größte Startup für mentale Gesundheit und Coaching weltweit, mit dem weltweit größten Netzwerk von über 3.000 Coaches, in 64 Sprachen und über 70 Ländern. Mehr als 600 Organisationen, darunter die NASA, Google, Snap Inc, Chipotle, Salesforce, Hilton, Warner Media und andere führende Fortune-1.000-Unternehmen, vertrauen auf BetterUp. BetterUp bietet drei Schlüsselbereiche: Mentale Fitness, Karriere- und Leadership-Entwicklung sowie soziale Beziehungen und inspiriert Menschen überall auf der Welt zu einem Leben mit mehr Klarheit, Sinn und Leidenschaft. Zu den Investoren gehören Wellington Management, ICONIQ Growth, Lightspeed Venture Partners, Threshold Ventures, PLUS Capital, Salesforce Ventures, Sapphire Ventures, Mubadala Investment Company, Morningside Group, SV Angel, Freestyle Capital, Crosslink Capital und Tenaya Capital. BetterUp wurde bereits in den „Inc. 5000“, „Fortune’s Great Places to Work“ und People Magazine’s „Companies that Care“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter https://www.betterup.com/de/home.

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Echte Digitalpioniere der Büromaterial-Beschaffung: Viking/Office Depot baut seit 2001 auf simple system

Echte Digitalpioniere der Büromaterial-Beschaffung: Viking/Office Depot baut seit 2001 auf simple system

(Bildquelle: @Office Depot)

Die Office Depot Deutschland GmbH, unter der die Firma Viking seit 1990 als Anbieter von Bürobedarfsartikeln und -dienstleistungen operiert, ist seit vielen Jahren der führende Experte für Arbeitsplatzlösungen und Büromaterial-Lieferant bei der eProcurement Plattform simple system (https://www.simplesystem.com) – eine Erfolgsgeschichte, die schon im Jahr 2001 begann und bis heute anhält.

Viking (https://www.viking.de)hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden mit Produkten und Lösungen zu beliefern, die deren Unternehmen noch erfolgreicher machen. Die RAJA Group, unter der die Firma Viking seit 2021 operiert und die in 19 europäischen Ländern mit 3.000 Mitarbeitern vertreten ist, ist Europas führender Händler für Verpackungen und ein wichtiger Akteur auf dem Markt für Büroartikel und -möbel. Im August 2021 hat die RAJA Group das operative Geschäft von Viking und Office Depot Europe übernommen und unter der Marke Viking einheitlich gebündelt. Viking/Office Depot ist seit 2001 fester Bestandteil von simple system und damit auf der Plattform einer der Hauptlieferanten von Büromaterialien. In Deutschland agiert Viking derzeit unter zwei Marken innerhalb zwei Channels der Plattform: dem Partnermarktplatz (mit Office Depot), in dem jeder Kunde ein eigenes Sortiment mit individuell verhandelten Preisen hat und daraus bestellen kann und dem offenen Marktplatz (mit Viking by RAJA Group) über den Rand- und Einmalbedarfe bei neuen Lieferanten, mit denen noch keine Zusammenarbeit besteht, bestellt werden können. Neben Deutschland ist Viking/Office Depot auch in Ländern wie Italien, Österreich, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden auf dem Partnermarktplatz aktiv.

Digitalisierung par excellence

Viele Unternehmen treiben bereits die digitalen Möglichkeiten zu Themen wie Kundenerlebnis, intelligentere Produkte, Dienstleistungen und Industrie 4.0 voran. Und nirgendwo ist dies offensichtlicher und intensiver als in der Beschaffung: Hier verspricht die digitale Transformation ein großes Potenzial! Weiterhin sollen die Beziehungen zwischen Lieferanten und Einkäufern stärker entwickelt und vertieft werden. Wie digitale Beschaffung und die Pflege intensiver und langfristiger Beziehungen funktionieren, weiß Marcus Waldeis, Manager Customer eBusiness Solutions bei Office Depot Deutschland GmbH. Er ist bereits seit über 20 Jahren in diesem Bereich bei Unternehmen wie Viking/Office Depot, Guilbert Deutschland oder Hutter tätig, besitzt umfassende Erfahrungen im eBusiness-Bereich, bei Kundenintegrationen und bei Kundenberatungen im Bereich von eProcurement-Lösungen im Beschaffungsumfeld. Gemeinsam mit seinem Team ist er unter anderem für die Anbindung der Plattform simple system zuständig und fördert Einkäufer bei der Digitalisierung.

Fast Mover – damals wie heute

simple system stärkt die direkte Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten und unterstützt gleichzeitig bei der Digitalisierung. Die Plattform besticht in ihrer gesamten Nutzung durch Flexibilität und Einfachheit bei der Integration und Kommunikation. Die Anwendung des Self-Service beschleunigt den Einkaufsprozess, da jeder Bedarfsträger aus dem vereinbarten Sortiment seinen Warenkorb selbst zusammenstellt, der dann nur noch von der Einkaufsabteilung geprüft und genehmigt wird. Auch Viking/Office Depot profitiert von dieser Anwendung, da der Lieferant die Sortimente seiner Kunden eigenständig und individuell verwalten kann und die Prüfung durch simple system im Hintergrund verläuft, sodass keine aktive Rückmeldung von Plattformmitarbeitern abgewartet werden muss.

Flexibilität bedeutet nicht nur die regelmäßige Adaption saisonaler Produkte, sondern auch die Anpassung an Veränderungen der Nachfrage in unvorhergesehenen Situationen. Aufgrund der Pandemie kam es zum Beispiel zu einer Verschiebung von Sortimenten. Plötzlich waren es keine Aktenordner mehr, die gefragt waren, sondern FFP2-Masken und Schnelltests. „Auch hier unterstützt simple system bei der flexiblen Aufnahme neuer Warengruppen in die Sortimente. Durch den Self-Service können wir selbst schnell und individuell agieren, sodass Kunden die nachgefragte Ware direkt zur Verfügung steht und wir damit einen enormen Marktvorteil erzielen“, sagt Marcus Waldeis. Das wiederum hat ebenfalls den Vorteil, dass durch offene Kommunikation und einfache Anwendungen ein zufriedener Einkäufer zu einem loyalen Einkäufer wird, was die Beziehung beider Seiten stärkt. Außerdem wird beispielsweise dem Cherry Picking entgegengewirkt, bei dem Einkäufer das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis aus jeder Kategorie der einzelnen Komponenten heraussuchen und Lieferanten in Preis und Konditionen drücken oder teilweise auch regelrecht ausquetschen.

„Sich auch zukünftig die Bälle gegenseitig zuspielen“

Die Anbindung zur Plattform simple system fördert die Zusammenarbeit für einen komplett digitalen Prozess der Bestellübertragung. Viking/Office Depot erhält über simple system maschinenlesbare digitale Bestellungen als EDI-Orders, die direkt in die Systeme übertragen werden und dort ohne Brüche weiterlaufen. Marcus Waldeis erklärt: „Wenn ein Nutzer auf simple system einen Warenkorb von Office Depot oder Viking absendet, ist die Bestellung direkt in unserem Warenwirtschaftssystem verfügbar. Dann fängt das vollautomatisierte Lager sofort an, diese Bestellung zu bearbeiten. Anschließend wird das Paket direkt über die Bänder im Lager in unser Pick-System transportiert, sodass kein händisches Zutun mehr notwendig ist und alles digital läuft.“

Die Zusammenarbeit von Viking und simple system soll auch in Zukunft starken Bestand behalten – das Zusammenspiel unterstreicht die gemeinsamen Stärken und Vorteile. „So eine langfristige Beziehung und Partnerschaft wächst und entwickelt sich durch einen lebendigen Austausch. Offen über Vereinbarungen, Chancen und Herausforderungen zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden, ist unsere bewährte partnerschaftliche Herangehensweise“, so Marcus Waldeis. Eine Plattform wie simple system stärkt nicht nur Einkäufer- und Lieferantenbeziehungen nachhaltig, sondern beschleunigt und vereinfacht auch Abläufe und stärkt Unternehmen für eine zukunftsorientierte Beschaffung.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

Das führende Unternehmen für Batterieanalytik-Software verleiht dem Wert seiner Kunden noch höheren Stellenwert und holt Verantwortlichen für alle technischen Kundenaktivitäten in die Chefebene.

Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

(Bildquelle: @TWAICE)

Marc Paczian ist als Chief Customer Officer (CCO) ab sofort neues Mitglied des Management-Boards von TWAICE (http://www.twaice.com/). Paczian, von Dropbox kommend, fand im Juni 2021 als VP Solution Engineering bei TWAICE eine neue berufliche Herausforderung, die ihm eine stärkere Mitarbeit an Technologien für zukunftsfähige erneuerbare Energien ermöglicht. Nach einem Jahr rückt er nun als CCO in die TWAICE-Geschäftsleitungsebene auf.

Die neue Position verleiht der Weiterentwicklung und technischen Betreuung von Kunden noch größeren Stellenwert. Außerdem trägt Paczians Beförderung dem starken Kundenwachstum des prädiktiven Batterieanalytik-Spezialisten Rechnung. Die beiden Bereiche Solution Engineering und Customer Success (Pre-sales und Post-sales) werden neu zusammengelegt und erhalten mit Paczian eine starke Stimme im Managementboard. Das sei „der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklung vom Batterieanalytik-Softwareentwickler zur lösungsorientierten SaaS-Plattform“, kommentiert TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Michael Baumann.

TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Stephan Rohr sagt: „Wir sind sehr stolz, dass sich TWAICE nach der Start-up-Phase als so erfolgreiches Unternehmen etablieren konnte, das heute exzellente internationale Führungskräfte für sich begeistert.“ Damit erinnert er auch an das erst im Februar 2022 gestartete Silicon Valley-Schwergewicht Jeff Glasson, der zuvor bei HP, Apple und NeXT erfolgreich war.

Marc Paczian freut sich über seine Führungsrolle bei TWAICE: „In meiner neuen Position werde ich unsere geschätzten Bestandskunden und Neukunden von der ersten Kundeninteraktion bis hin zum Support im laufenden Geschäftsbetrieb bestmöglich bei der Erreichung des Ziels unterstützen, wirtschaftlichen Erfolg mit einem Wandel zu umweltfreundlicheren, nachhaltigeren Technologien zu verknüpfen.“

Vor TWAICE war Paczian als Head of Channel Solutions EMEA bei der US-Kollaborationsplattform Dropbox engagiert. Davor arbeitete er von 2008 bis 2016 als Director Solution Consulting Central Region bei Open Text und von 2003 bis 2008 als Senior Process Manager bei Tchibo.

Marc Paczian ist verheiratet, Vater zweier Kinder und liebevolles Herrchen des Entlebucher Sennenhundes Andro. Marc ist ein großer Musikfan, verfolgt alle Spiele des FC St. Pauli, dreht selbst aktiv tägliche Runden auf seinem Fahrrad und spielt gerne Dart, was das starke Fokussieren auf Ziele schult und schärft.

Mehr unter www.twaice.com (http://www.twaice.com/) und über Marc Paczian auf seinem LinkedIn-Profil (https://www.linkedin.com/in/marcpaczian/).

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterieanalytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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Dynatrace erweitert automatische Release-Validierungsfunktionen, um Softwarequalität und Ausfallsicherheit zu verbessern

Optimierte Plattform: automatische, präzise Echtzeit-Validierung der Usererfahrung in jeder Phase der Softwareentwicklung

München, 29. Juni 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, hat die Release-Validierungsfunktionen der Dynatrace Plattform erweitert. Damit wird es in jeder Phase der Softwareentwicklungszyklus (SDLC) möglich, die User Experience Assurance (UXA) automatisiert zu bestimmen und zu gewährleisten. Dazu werden Erkenntnisse über die Usererfahrung automatisch miteinbezogen, auch die Verfügbarkeit, Performance und die Nutzung von Funktionen. So ermöglicht die Dynatrace Plattform DevOps- und SRE-Teams eine kontinuierliche Bewertung ihrer Anwendungen anhand spezifischer, messbarer und erreichbarer Service Level Objectives (SLOs). Auf diese Weise können Teams die Softwarequalität und Ausfallsicherheit automatisch und mit weniger manuellem Aufwand in jeder Größenordnung verbessern.

„Sicherzustellen, dass unsere Anwendungen die Erwartungen unserer Nutzer übertreffen, ist entscheidend für unseren Geschäftserfolg. Dynatrace ist der Schlüssel dafür“, sagt Ken Schirrmacher, Senior Director of Information Technology at Park „N Fly. „Dass wir mit der Plattform in jeder Phase des Entwicklungszyklus automatisch Einblicke in die Usererfahrung erhalten, ist ein Wendepunkt für unsere Teams. Dadurch bekommen wir sofort und kontinuierlich die Bestätigung, dass unsere Software genau ins Schwarze trifft. So können wir User Experience in höchster Qualität sicherstellen und neue Funktionen in der von unseren Kunden geforderten Geschwindigkeit bereitstellen, ohne die Qualität des Services zu beeinträchtigen.“

Die Erweiterungen der Dynatrace Plattform nutzen Daten aus simulierten Software-Testprozessen, die echte Benutzerinteraktionen und End-to-End-Transaktionen simulieren. Dynatrace Davis, die KI-Engine im Kern der Plattform, kombiniert diese Testergebnisse automatisch mit zusätzlichen, umfangreichen Observability-Daten, um unverzüglich präzise Antworten über die Interaktionen der User mit den Anwendungen zu liefern.

„Ohne ein umsetzbares Verständnis der User Experience können DevOps- und SRE-Teams den Anforderungen nicht gerecht werden, Innovationen zu beschleunigen, die Softwarequalität und -sicherheit aufrechtzuerhalten und wettbewerbsfähige digitale Services bereitzustellen“, sagt Steve Tack, SVP of Product Management, Dynatrace. „Diese neuste Erweiterung von Dynatrace automatisiert zeitaufwändige Release-Validierungsprozesse und liefert sofort präzise Einblicke in die Art und Weise, wie die User eine Anwendung erleben, sobald sie live ist. Die Kombination dieser Funktionalität mit den umfangreichen Integrationen der Plattform mit wichtigen DevSecOps-Tools (https://www.dynatrace.com/partners/#devsecops-program/) ermöglicht es Teams, einen höheren Durchsatz zu erzielen, die höchsten Leistungs- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten und Innovationen mit Gewissheit umzusetzen, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.“

Die neuen Funktionen werden innerhalb von 90 Tagen allgemein verfügbar sein.
Weitere Informationen über die automatische Release-Validierung der Dynatrace Plattform finden Sie auf dem Dynatrace Blog (https://www.dynatrace.com/news/blog/synthetic-tests-and-automatic-release-validation/).

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Frischer Look, verbesserte Funktionen: Die eProcurement-Plattform simple system erfindet sich neu

Frischer Look, verbesserte Funktionen: Die eProcurement-Plattform simple system erfindet sich neu

(Bildquelle: @simplesystem)

Für simple system steht das Jahr 2022 für dynamische Veränderung. Die eProcurement-Spezialisten führen ihre technologisch komplett neu entwickelte Plattform ein: NextGen. Im Zuge des Plattform-Relaunches ändert sich auch der Auftritt der führenden Brand im eProcurement. Michael Petri, Chief Commercial Officer bei simple system erklärt: „Unsere neu aufgesetzte NextGen-Plattform wie auch unser neues, moderneres Logo-Design stehen ganz im Zeichen unseres Marken-Claims: Procurement technology that connects. Denn das digitale Verbinden starker Partner liegt in unserer Unternehmens-DNA.“ Das neue Markenlogo zeigt die beiden ineinander verschlungenen Firmeninitialen in leuchtendem Orange. Die neue Plattform wird im Lauf des Jahres sukzessive für alle Kunden- und Lieferantenaccounts ausgerollt. „Im Jahresverlauf werden alle unsere Kunden und Partner schrittweise und ohne ihre Geschäftsbeziehungen zu beeinträchtigen oder gar zu unterbrechen aus der Classic- auf die NextGen-Plattform umziehen und von freigeschalteten Funktionen und Services profitieren“, so simple system CTO Sebastian Wiese.

Die neue Benutzeroberfläche ist modern und intuitiv und die Bestelloberfläche wurde für mobile Endgeräte komplett optimiert. Auch die angebotenen Funktionen wurden gänzlich überarbeitet: Mit der NextGen-Plattform lassen sich so jetzt auch komplexe Geschäftsprozesse, rund um das Rechte- und Lieferantenmanagement für Einkäufer sowie das Bestell- und Katalogmanagement für Lieferanten, einfach umsetzen. Das Onboarding neuer Nutzer binnen weniger Minuten sowie die einfachere und schnellere Kunden- und Lieferantenanbindung runden die verbesserte User-Experience ab. Auf der neuen Plattform werden im Verlauf des Jahres dann Schritt für Schritt neue, wegweisende Funktionen freigeschaltet. Da hohe Service- und Beratungskompetenz zu den Grundwerten des Unternehmens gehören, begleitet simple system seine Bestands- und Neukundschaft während der Transformation mit Schulungsmaterialien, Webinaren und umfangreichen Q&As.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Neues Potenzial für Bancassurance

Münchner Versicherungs-Start-up insureQ kooperiert mit Banking-Einhorn Qonto

Neues Potenzial für Bancassurance

München, 22.02.2022 – insureQ, Anbieter digitaler Versicherungsprodukte für KMUs, Selbstständige und Freiberufler, arbeitet ab sofort mit Qonto zusammen. Neben einem umfangreichen, digitalen Finanzmanagement kann Qonto seinen Kunden damit künftig auch smarte Versicherungslösungen anbieten. Mit ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen das Thema Bancassurance (Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Geldhäuser) in der digitalen Welt promoten.

Etwa eine Viertelmillion Unternehmer in Europa nutzt das digitale Geschäftskonto von Qonto bereits. Über die clevere Plattform lässt sich das gesamte Finanzmanagement eines Unternehmens digital steuern. Wie insureQ richtet sich das französische Einhorn mit seinem Angebot speziell an KMUs, Selbstständige und Freiberufler.

„Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass komplexe Versicherungsprozesse zur Herausforderung für Unternehmer werden können. Unser Ziel, Unternehmen zum optimalen Zeitpunkt mit einer leicht verständlichen, effizienten Lösung zu unterstützen, verbindet uns mit Qonto. Denn ein Geschäftskonto von Qonto ist binnen weniger Minuten eröffnet – und genauso schnell finden Unternehmer eine passende Versicherung bei insureQ. Mit unserer Kooperation lassen sich Banking- und Versicherungsthemen in Zukunft gleichzeitig verwalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, erklärt Alexander Le Prince, Mitgründer von insureQ.

Neues Marktpotenzial für Bancassurance – dank digital integrierter Versicherungslösungen

Im traditionellen Kontext gibt es bereits zahlreiche Kooperationen von Banking- und Versicherungsangeboten, etwa von R+V und den Volksbanken. Das bedeutet, dass Unternehmer als Teil der Bankdienstleistung auch ein Versicherungsangebot erhalten.

In Zukunft werden Bancassurance-Services, ähnlich wie Bezahlsystemen und Banking im Allgemeinen, weiter digitalisiert werden. Spannend ist dabei insbesondere, dass sich digital integrierte Versicherungsangebote in Verbindung mit Finanzanwendungen datengestützt immer weiter optimieren und noch genauer an die Anforderungen und Risiken ihrer Nutzer anpassen lassen. Beispielsweise ermöglichen intelligente Integrationen automatisierte Meldungen, wenn das betreffende Unternehmen unter- oder überversichert ist. Mithilfe digitaler Versicherungsprodukte, die smart in Unternehmenslösungen eingebettet und individuell auf Kunden zugeschnitten sind, wird Bancassurance künftig ganz neue Potenziale entfalten – für Plattformbetreiber, Versicherer und Kunden.

„Die Partnerschaft zwischen Qonto und insureQ birgt einen großen Mehrwert für unsere Nutzer. Mit insureQ verbindet uns die Vision, komplexe Prozesse zu vereinfachen, damit Unternehmer sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: ihr Business“, so Torben Rabe, Deutschlandchef von Qonto.

insureQ versichert den unterversorgten KMU-Sektor, Selbstständige und Freiberufler

insureQ arbeitet mit führenden Versicherern wie Hiscox, R+V Versicherung und ARAG zusammen und bietet eine breite Palette an Versicherungspaketen an, die auf individuelle Branchenbedürfnisse zugeschnitten sind. Mit seiner digitalen Versicherungsplattform schließt das Münchner InsureTech die Lücke des bisher vernachlässigten Versicherungsangebots für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige in Deutschland, indem es ihnen ermöglicht, für sie passende Versicherungen ganz einfach und in weniger als zehn Minuten online zu finden und abzuschließen – entweder direkt bei insureQ oder eingebettet in die Plattform von Partnerunternehmen.

insureQ ist ein von Nauta Capital, GFC and Flash Ventures unterstütztes Start-up mit Firmensitz in München. Mit seiner gleichnamigen Plattform bietet das Unternehmen eine vollständig digitalisierte Versicherungslösung für Selbständige sowie Klein- und Kleinstunternehmen. Das Besondere: die Versicherungspakete sind individuell auf die verschiedenen Berufsbilder zugeschnitten und zeichnen sich größtenteils als so genannte Allgefahren-Versicherungen aus. Dies bedeutet, dass sämtliche Aktivitäten, die innerhalb einer Berufsgruppe üblich sind, automatisch mit abgesichert werden. Der Versicherungsnehmer kann sich ohne Versicherungsvorwissen in weniger als zehn Minuten online versichern und die abgeschlossenen Versicherungsprodukte auf einer Plattform verwalten. Weitere Informationen zu insureQ gibt es unter www.insureq.de (https://insureq.de)

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investify TECH und die führende europäische Nachhaltigkeitsbank Triodos haben die weitreichendste nachhaltige Vermögensverwaltung entwickelt

investify TECH und die führende europäische Nachhaltigkeitsbank Triodos haben die weitreichendste nachhaltige Vermögensverwaltung entwickelt

Die Triodos Bank und investify TECH haben eine innovative Vermögensverwaltung aufgebaut, die besonders hohe nachhaltige Anforderungen erfüllt. Dies bezieht sich sowohl auf die Portfolios und Produkte als auch auf die Transparenz und damit das Impact Reporting. Mit dem Triodos Impact Portfolio kann sich die Bank mit nierderländischen Wurzeln nun noch stärker im Wertpapiergeschäft positionieren und somit erfahrenen und unerfahrenen Wertpapierkunden gleichermaßen ein attraktives nachhaltiges Angebot bieten.

Eine ernsthafte und transparente nachhaltige Geldanlage wird bekanntermaßen für Privatpersonen und Institutionen in ganz Europa immer wichtiger. Die Schnelligkeit dieses Prozesses ist beeindruckend. Dr. Harald Brock, einer der Geschäftsführer von investify TECH, führt aus: „Wir sind stolz, dass wir nun mit der Triodos Bank neue Maßstäbe bei der nachhaltigen Geldanlage setzen können. Entstanden ist eine Vermögensverwaltung, die sich aufgrund ihrer nachhaltigen Ernsthaftigkeit sowohl technisch als auch inhaltlich im Markt abgrenzt. Die Triodos Bank hat sich für uns entschieden, weil wir die besondere DNA der Bank vom Onboarding, über das Daily Doing und Portfoliomanagement, bis zum Reporting besonders gut transportieren können. Dass der Branchenprimus mit uns zusammenarbeitet ist nicht nur ein schöner Beleg dafür, wie ausgereift unsere Plattform ist, sondern auch wie fortgeschritten unsere Nachhaltigkeits-Kompetenzen sind.“ Wie bei allen investify TECH-Kunden fungiert als technische und regulatorische Basis die innovative One Stop iP3-Plattform.

Markus Klusemann, Leiter des Privatkundengeschäfts bei der Triodos Bank erläutert: „Mit dem Triodos Impact Portfolio ist die erste digitale Vermögensverwaltung in Deutschland entstanden, die einen Mikrofinanz-Fonds integriert und komplett auf Fonds basiert, die den Artikel 9-Standard der EU-Transparenzverordnung erfüllen. Nur Impact-Investments nach Artikel 9 streben eine nachweislich positive Wirkung an, etwa auf die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) und berichten darüber. Über die von investify TECH im White Label bereitgestellte App und Webanwendung können Anleger*innen zukünftig nicht nur ihre Rendite, sondern mit einem einzigartigen, speziell für die Triodos Bank umgesetzten Impact-Reporting auch die soziale und ökologische Wirkung ihrer Investitionen im Blick behalten. Die positive Wirkung, die die Triodos Vermögensverwaltung von vielen anderen Angeboten am Markt unterscheidet, entsteht auch durch das umfangreiche Engagement der Bank. Dabei werden Unternehmen durch Einflussnahme und aktiven Dialog sowie der Wahrnehmung von Stimmrechten direkt zu noch nachhaltigeren Geschäftsentscheidungen bewegt.“

Ansgar Wigger, ebenfalls Geschäftsführer bei investify TECH und verantwortlich für die Produktentwicklung, führt weiter aus: „Bei der Vermögensverwaltung der Triodos Bank sieht man sehr schön unseren Ansatz: Jeder Partner kann sich um seine Kernkompetenzen kümmern. Die Triodos übernimmt den Vertrieb, das nachhaltige Research, das Asset Management und die Kundenbetreuung. Wir übernehmen als Technologie- und Regulatorik-Provider den Rest. Durch unseren Ansatz kann die Triodos komplett auf ein Backoffice verzichten. Die Lösung ist also für die Bank maximal effizient und kostenschonend. Aufgrund unseres Plattformansatzes entwickelt sich die Lösung zudem kontinuierlich weiter – ohne das kostbare IT- oder Mitarbeiterkapazitäten in der Bank gebunden werden. Man kann also sagen, dass nicht nur das Produkt nachhaltig ist sondern auch der technische und regulatorische Plattformansatz, den die Bank mit uns umgesetzt hat.
Die Kooperation mit der Triodos Bank ist ein starker Beleg dafür, dass Digitalisierung alleine heute nicht mehr genügt. Vielmehr setzen sich immer häufiger solche Lösungen durch, die auch die regulatorischen Kosten einer Bank bzw. eines Vermögensverwalters reduzieren können und aufgrund des Plattformansatzes dauerhaft am Puls der Zeit bleiben. investify TECH hat dabei immer den Anspruch die besondere DNA seiner B2B-Partner bei der Digitalsierung zu transportieren und Produkte zu schaffen, die sich im Markt abgrenzen und Wettbewerbsvorteile schaffen.“

Über investify TECH
investify ist ein luxemburgisch-deutscher Technologie- und Regulatorik-Provider. Die investify iP3-Plattform wurde geschaffen, um die aktuellen Herausforderungen im Investmentgeschäft technologiebasiert zu lösen (www.investify.com/b2b). investify übernimmt somit eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Finanzwelt. Das Leistungsspektrum der White-Label-Plattform beinhaltet sowohl vollständig digitale Lösungen für das Direktkundengeschäft als auch hybride Lösungen, die in der persönlichen Beratung eingesetzt werden. Im Fokus stehen digitale Vermögensverwaltungen, Execution Only Strecken,, Robo Advisory und innovative Spartools. Zu den Kunden von investify zählen Financials wie Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen, aber auch Non-Financials wie Finanzportale und Technologieunternehmen. Investify TECH kooperiert bereits neben der Triodos Bank mit zahlreichen Institutionen, die einen starken nachhaltigen Fokus besitzen.

Über die Triodos Bank N.V.
Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 740.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen gemeinsam ein Geschäftsvolumen von 22,7 Milliarden Euro aus. Die Triodos Bank beschäftigt 1.668 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien und Deutschland. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 60 führenden Nachhaltigkeitsbanken.
2020 wurde die Triodos Bank vom Fachmagazin Euro am Sonntag als Testsieger in der Kategorie „ESG-Fonds-Angebot“ ausgezeichnet und von ihren Kund:innen auf dem Portal BankingCheck.de zum 4. Mal zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

Kontakt
investify S.A.
Marco Schon
Grand Rue 46
6630 Wasserbillig
+35227862860
presse@investify.com
www.investify.com

SER Group gründet neue Tochtergesellschaft in Dubai

SER Group gründet neue Tochtergesellschaft in Dubai

SER Group gründet SER Solutions Middle East Ltd. in Dubai

Die SERgroup Holding International GmbH (SER Group), ein weltweit führender Hersteller von ECM-Software und Lösungen für intelligentes Informationsmanagement, setzt ihre internationale Wachstumsstrategie konsequent fort und gründet zum 1. Juli 2021 die SER Solutions Middle East Ltd. mit Sitz in Dubai.

Die SER Group verstärkt damit ihr Engagement im Mittleren Osten und baut zusätzlich zum bereits bestehenden Partnernetzwerk nun eigene Ressourcen und Kompetenzen auf. Unter der Führung von Stefan Zeitzen, Chief Sales Officer der SER Group, und Nabil Ben Abdallah, Vice President Sales und Geschäftsführer der SER Solutions Middle East Ltd., geht die neue Gesellschaft mit Sitz in Dubai zum 1. Juli 2021 an den Start. Die Geschäftsräume befinden sich im renommierten Dubai International Financial Centre (DIFC), einer führenden internationalen Wirtschaftsdrehschreibe. Von hier aus werden in Zukunft die SER-Kunden in der gesamten MENA-Region (Middle East and North Africa) betreut.

Die Region treibt die Digitalisierung energisch voran. Ziel der „Dubai Paperless Strategy“ beispielsweise sind vollständig papierlose Prozesse in Regierung und Verwaltung, aber auch in der Healthcare- und Logistik-Branche setzt die Wachstumsregion auf digitale Prozesse. Die staatlichen Initiativen zeigen deutlich, dass die Digitalisierungsbestreben der Region ernst sind und als unabdingbar für die Zukunftsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung angesehen werden.

„Mit der neuen Gesellschaft in Dubai möchten wir Unternehmen bei ihren Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Die Nachfrage ist sehr groß, vor allem die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zeichnen sich durch hohe Agilität und schnelle Entscheidungen aus und sind daher ein sehr interessanter Wirtschaftsstandort für uns,“ erklärt Stefan Zeitzen.

Expertise an Ort und Stelle

SER-Kunden in der Region werden fortan von Nabil Ben Abdallah und seinem Team vor Ort betreut. Nabil Ben Abdallah kennt den Markt bestens und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Unternehmen bei ihrer Digitalisierung begleitet, unter anderem als Project Manager, Manager Professional Services, VP Sales für Automatisierung und als General Manager. Neben Stefan Zeitzen verantwortet er als Geschäftsführer der SER Solutions Middle East die Gewinnung und Betreuung neuer Kunden und Partner. „Die Digitalisierung in Unternehmen und Organisationen im Mittleren Osten bleibt ein wichtiger Schwerpunkt. Das Potenzial für smarte Cloud-Lösungen, mit denen Unternehmen ihre Digitalisierungsziele schnell erreichen können, ist riesig. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer so innovativen Plattform wie Doxis4 auf große Begeisterung stoßen werden, um papierbasierte Prozesse oder in die Jahre gekommene Legacy-Systeme abzulösen“, so Nabil Ben Abdallah.

Software made in Germany

„Kunden brauchen Lösungen, die sie schnell einsetzen können. Als weltweit anerkannter Premium-Hersteller ist es uns dabei wichtig, dass sie damit zusätzlich auch ihre Digitalisierung nachhaltig vorantreiben können“, sagt Stefan Zeitzen und fügt hinzu: „Das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ ist für uns Programm und diese Qualität kommt auch bei Kunden und Partnern im Mittleren Osten sehr gut an.“

Mehr Informationen zur SER Group finden Sie hier. (https://www.sergroup.com).

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 23 Standorten mit über 600 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
https://www.sergroup.com

Neue Immobilienplattform: wohnsinn.com

Partner für Mieter und Vermieter

Neue Immobilienplattform: wohnsinn.com

Felix Weiss und Christian Philippi sind die Gründer von wohnsinn.com

Das Start-up wohnsinn.com vermittelt zwischen Mietern und Vermietern durch einen zeitgemäßen Ansatz: Die Plattform findet die perfekten Kombinationen und spart allen Parteien Zeit, Geld und langwierige Auswahlverfahren. Außerdem bietet das Unternehmen, das in diesem Jahr gegründet wurde, eine neuartige Form der Digitalisierung des Angebots. Nicht nur das Matching geschieht schnell, man erhält auch einen schönen Überblick über die Immobilien durch eine neue Technik: mit einer 3D-Kamera werden die Immobilien detailliert abgebildet.
Die beiden Gründer Christian Philippi und Felix Weiss sehen in ihrer Plattform eine Alternative zu der fließbandartigen Arbeitsweise der Vergangenheit. Massenbesichtigung, Zeitverlust und Frust sollen vermieden werden. Der alte Gedanke einer Vermittlungsplattform für Immobilien wird hier konsequent mit Vorteilen für beide Seiten weiterentwickelt.
„Wir haben einen hohen Anspruch an unsere Plattform: Sie soll persönlich sein, sie soll für Vermieter und Mieter die oftmals leidige Suche nach der geeigneten Immobilie oder den passenden Mietern erleichtern und eine partnerschaftliche Hilfe darstellen,“ sagt Christian Philippi.
Das Problem liegt auf der Hand: Vermieter verbringen bis zu 17 Arbeitsstunden für eine Neuvermietung und Mietsuchende erhalten keine Antworten oder werden durch Massenbesichtigungen geschleust.
„wohnsinn.com geht weiter als andere Portale. Wir bieten Mietern eine informierende 3-D-Abbildung der Wohnungen und alle Infos dazu, während unser Matching-System es Vermietern erlaubt, schnell eine Auswahl zu treffen,“ ergänzt Felix Weiss.
wohnsinn.com befindet sich derzeit in der letzten Phase der Programmierung. Erste institutionelle Vermieter haben sich bereits mit den Gründern geeinigt, so dass schon zum Start der Plattform viele attraktive Immobilien angeboten werden können.
Der Testlauf wird in Köln stattfinden. Nach dieser Phase werden andere große Städte eingebunden, mit dem Ziel, dass wohnsinn.com sehr bald Angebote im ganzen Bundesgebiet vermitteln kann.

Die Wohnsinn GmbH & Co. KG hat eine neue Plattform entwickelt, auf der Vermieter und Mieter schnell und serviceorientiert zueinander finden.

Kontakt
Wohnsinn GmbH & Co KG
Felix Weiss
Martinsfeld 12
50676 Köln
+49 221 95490428
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http://www.wohnsinn.com