Zum Tag der Pflege: Engagement für mehr Qualität und finanzielle Hilfe

Der Verbund Pflegehilfe fordert mehr Anerkennung für pflegende Angehörige und setzt sich für nachhaltige Verbesserungen im Pflegesystem ein.

Zum Tag der Pflege: Engagement für mehr Qualität und finanzielle Hilfe

Ein Lächeln, das verbindet: Gute Pflege bedeutet Nähe, Vertrauen und Menschlichkeit.

Am 12. Mai wird weltweit der Internationale Tag der Pflege gewürdigt. Dieser Tag erinnert an den unermüdlichen Einsatz von Pflegekräften und die zentrale Bedeutung einer qualitativ hochwertigen Versorgung für pflegebedürftige Menschen. Der Verbund Pflegehilfe nutzt diesen Anlass, um auf die Herausforderungen in der Pflege aufmerksam zu machen und pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige bei der Suche nach passenden Pflegediensten, Pflegeheimen und finanziellen Zuschüssen zu unterstützen.

Pflegebedürftigkeit betrifft uns alle

Der demografische Wandel in Deutschland zeigt: Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt stetig an. Gleichzeitig stehen viele Betroffene und ihre Angehörigen vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, geeignete Pflegelösungen zu finden und finanzielle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. „Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen müssen wir Betroffene umfassend informieren und ihnen die richtigen Wege aufzeigen, um eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen“, sagt Johannes Haas, Geschäftsführer vom Verbund Pflegehilfe.

Beratung für mehr Entlastung

Der Verbund Pflegehilfe bietet telefonische Beratung für Pflegebedürftige und deren Angehörige an. Ziel ist es, schnell und unkompliziert passende Pflegelösungen zu vermitteln und auf mögliche Zuschüsse hinzuweisen. Denn viele Menschen wissen nicht, dass sie Anspruch auf finanzielle Entlastung durch die Pflegekasse haben. „Wir helfen dabei, Pflegeleistungen effizient zu organisieren und Familien in dieser herausfordernden Lebenssituation zu unterstützen“, so Haas.

Besonders gefragt sind dabei Leistungen wie die 24 Stunden Pflege und die Intensivpflege. Auch Unterstützungsangebote wie Haushaltshilfen und die Verhinderungspflege stoßen auf großes Interesse, vor allem, da viele Betroffene die bestehenden Fördermöglichkeiten gar nicht kennen. Hier sorgt der Verbund Pflegehilfe für Aufklärung und zeigt Wege zur finanziellen Entlastung auf.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Barrierefreiheit: Lösungen wie Treppenlifte oder der Umbau von der Badewanne zur Dusche helfen dabei, dass zu Hause an die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen anzupassen und ihre Selbstständigkeit zu erhalten.

Digitale Lösungen für eine bessere Pflegekoordination

Neben der telefonischen Beratung setzt der Verbund Pflegehilfe (https://www.pflegehilfe.org/) auch auf digitale Innovationen. Der Entlass-Manager (https://www.pflegehilfe.org/entlass-manager) erleichtert Kliniken die Organisation der Nachversorgung für ihre Patienten. Mit nur wenigen Klicks können Kliniken auf eine Datenbank mit 46.000 Nachversorgern zugreifen und so eine schnelle und bedarfsgerechte Weiterbetreuung sicherstellen.

Der Anfragen-Manager (https://www.pflegehilfe.org/mitglied-werden) sorgt dafür, dass Pflege- und Betreuungsdienste den Überblick behalten: Statt verstreuter Informationen aus E-Mails, Telefonaten oder Notizzetteln werden alle Vermittlungsanfragen zentral und übersichtlich in einer digitalen Plattform gebündelt. So wird der Aufnahmeprozess nicht nur transparenter, sondern auch deutlich effizienter gestaltet – von der ersten Anfrage bis zur finalen Zusage.

Gemeinsam für eine bessere Pflegezukunft

Der Internationale Tag der Pflege sollte nicht nur als Anlass zum Dank an Pflegekräfte verstanden werden, sondern auch als Mahnung, die Rahmenbedingungen für Pflegebedürftige und ihre Familien zu verbessern. „Wir setzen uns dafür ein, dass Pflegebedürftige schnell und unkompliziert die Hilfe erhalten, die sie brauchen. Unser Ziel ist es, sie auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten“, betont Haas.

Der Verbund Pflegehilfe unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige telefonisch bei der Suche nach passenden Versorgungsangeboten und finanziellen Hilfen. Für Kliniken bietet er mit dem Entlass-Manager und dem Anfragen-Manager digitale Lösungen, um Entlassungen effizient zu organisieren und Anfragen gezielt zu koordinieren.

Firmenkontakt
Verbund Pflegehilfe
Johannes Haas
Inge-Reitz-Straße 5-7
55120 Mainz
01760 21420249
https://www.pflegehilfe.org/

Pressekontakt
Verbund Pflegehilfe
Samantha Ackermann
Inge-Reitz-Straße 5-7
55120 Mainz
01760 21420249
https://www.pflegehilfe.org/

ARAG Verbrauchertipps zum Tag der Pflegenden

ARAG Experten mit wichtigen Urteilen aus der Welt der Pflege

ARAG Verbrauchertipps zum Tag der Pflegenden

ARAG Experten mit wichtigen Urteilen aus der Welt der Pflege

Pflege mit Risiko: Wenn ehrenamtliche Betreuung zum Arbeitsunfall wird
Als sein Sohn einen Tobsuchtsanfall bekam, weil er sein Zimmer aufräumen sollte, wusste der Vater sich nicht mehr zu helfen und wählte den Notruf. Kurz darauf schlug ihm sein Sohn sogar eine Vase auf den Kopf. Eigentlich hätte dieser Fall wenig mit der Frage nach dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz zu tun. Doch die ARAG Experten weisen hier auf die besonderen Umstände hin: Der Vater war der ehrenamtliche Betreuer seines geistig behinderten Sohnes und der Schlag mit der Vase ereignete sich zwar in der gemeinsamen Wohnung, aber im Rahmen seiner Betreuertätigkeit. Daher handelte es sich dabei um einen Arbeitsunfall, für den die Unfallkasse zuständig ist (Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Az.: L 6 U 19/23).

Kosten für Pflege-WG von der Steuer absetzbar
Wer krankheits- oder pflegebedingt in einer dafür vorgesehenen Einrichtung untergebracht ist, kann die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch die Unterbringung in einer Pflege-Wohngemeinschaft (WG) abzugsfähig ist. Im konkreten Fall lebte ein schwerbehinderter Mann, der Pflegegrad 4 erhielt, mit anderen Pflegebedürftigen in einer Wohngemeinschaft. Die WG war nach dem Wohn- und Teilhabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen organisiert. Dort wurde er rund um die Uhr ambulant intensiv betreut und versorgt. Die Aufwendungen für Kost und Logis wollte er als außergewöhnliche Belastung bei seiner Einkommensteuer geltend machen (Paragraf 33 Einkommenssteuergesetz). Es ging um rund 8.600 Euro. Doch das Finanzamt lehnte ab. Die Finanzbeamten waren der Ansicht, dass die WG keine Heimunterbringung darstellt, also kein Steuerabzug möglich ist. Die Richter sahen das anders: Entscheidend sei der Zweck der Einrichtung – und der war hier eindeutig: Betreuung, Pflege und Wohnraum für pflegebedürftige Menschen (Bundesfinanzhof, Az.: VI R 40/20).

Spaziergang mit Folgen
Es sollte ein kleiner Spaziergang werden, doch er hatte tragische Folgen. Eine Seniorin, die in einer Tagespflege-Einrichtung lebte, stürzte bei einem Spaziergang. Begleitet wurde die Dame von einer Praktikantin der Pflegeeinrichtung. Bei dem Sturz zog sich die Seniorin einen Oberschenkelhalsbruch zu und verstarb noch im selben Jahr. Die Alleinerbin verlangte daraufhin Schmerzensgeld und Schadensersatz vom Träger der Tagespflege. Immerhin sei eine nicht qualifizierte Praktikantin mit der alten Dame losgeschickt worden und das auch noch bei Eisglätte. Doch die Richter wiesen darauf hin, dass sich auch bei bester Betreuung ein Sturz nie völlig ausschließen lässt. Die ARAG Experten ergänzen, dass auch die fehlende spezielle Ausbildung der Praktikantin nicht automatisch zu einer Haftung führt, denn Spazierengehen erfordert keine Pflegeausbildung (Oberlandesgericht Bamberg, Az.: 4 U 222/22).

Haus muss für Pflegekosten eingesetzt werden
Als seine Frau in ein stationäres Pflegeheim musste, beantragte sie Pflegewohngeld, um die Kosten für das Pflegeheim zu decken. Doch das Land lehnte ab und begründete die Entscheidung damit, dass zunächst das verwertbare Vermögen zur Finanzierung der Pflege herangezogen werden muss. Im konkreten Fall war damit das Haus gemeint, in dem sie zuvor mit ihrem Ehemann lebte. Doch dieser weigerte sich als Alleineigentümer seine Immobilie zu verkaufen, um die Pflegekosten zu bezahlen. Die Richter zeigten allerdings wenig Verständnis: Solange die Eheleute nicht getrennt leben, geht der Gesetzgeber laut ARAG Experten davon aus, dass sie füreinander einstehen. Also wird das Vermögen beider Partner berücksichtigt (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Az.: 12 A 3076/15).

Weitere interessante Informationen zur Pflege unter:
https://www.arag.de/pflegezusatzversicherung/pflege-ratgeber/

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören?
Dann schauen Sie im ARAG newsroom (https://www.arag.com/de/newsroom/) vorbei.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 20 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Dr. Shiva Meyer Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
www.ARAG.de

Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein

Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein

Svetlana Petelin

Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein – Stärkung der Pflegekompetenz in der Region

Meerbusch, 27. März 2025 – Der ambulante Pflegedienst A-Vivet aus Meerbusch ist seit dem 10. März 2025 vollständig in den Pflegedienst Bernstein integriert. Diese Fusion stellt einen wichtigen Meilenstein für beide Unternehmen dar und ermöglicht es, die Qualität der Pflege noch weiter zu steigern sowie das Dienstleistungsangebot zu erweitern.

Über Pflegedienst Bernstein

Seit mehr als 10 Jahren ist der Pflegedienst Bernstein als inhabergeführtes Unternehmen im Raum Düsseldorf tätig und hat sich als vertrauensvoller Partner in der ambulanten Pflege etabliert. Der Dienstleister betreut derzeit rund 270 ambulante Pflegekunden und bietet zudem spezialisierte Intensivpflege für 12 Patienten in 1:1 Betreuung im Raum Düsseldorf an. Das Unternehmen betreibt außerdem eine Beatmungs-Wohngemeinschaft mit 10 Patienten in Düsseldorf. Im Jahr 2025 plant Pflegedienst Bernstein die Eröffnung weiterer Wohngemeinschaften in Hagen und Essen, um den steigenden Bedarf an qualifizierter Pflege in Nordrhein-Westfalen zu decken.

Pflegedienst Bernstein beschäftigt rund 140 fest angestellte Mitarbeiter und verzichtet vollständig auf Zeitarbeit, um Kontinuität und Qualität in der Pflege zu gewährleisten. Die Integration des ambulanten Pflegedienstes A-Vivet ist ein strategischer Schritt, um die hohe Pflegequalität weiter zu sichern und auszubauen.

Ziel der Fusion

Die Zusammenführung von A-Vivet und Pflegedienst Bernstein stärkt die Position beider Unternehmen auf dem regionalen Pflegemarkt. Mit der Fusion werden nicht nur Ressourcen gebündelt, sondern auch neue Perspektiven für die Weiterentwicklung von Pflegekonzepten eröffnet. Beide Pflegedienste teilen die gleiche Philosophie einer qualitativ hochwertigen, individuell zugeschnittenen Pflege, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird.

Was bedeutet die Fusion für die Beteiligten?

– Für die Kundinnen und Kunden:
Die Patienten und deren Familien können sich weiterhin auf die vertrauten Pflegekräfte und Ansprechpartner verlassen. Die gewohnte, hochwertige Pflege wird in der gleichen Form fortgeführt. Änderungen müssen nicht befürchtet werden, und alle Dienstleistungen bleiben wie gewohnt verfügbar.

– Für Partner und Dienstleister:
Alle bestehenden Vereinbarungen und Kooperationen mit Partnern und Dienstleistern bleiben bestehen. Die Fusion wird die Zusammenarbeit weiter stärken und ermöglicht eine noch effizientere Abwicklung der gemeinsamen Projekte und Vereinbarungen.

– Für die Mitarbeitenden:
Die Mitarbeitenden von A-Vivet werden vollständig in das Team von Pflegedienst Bernstein integriert. Es erfolgt keine Änderung der Anstellungsbedingungen, und die Mitarbeiter genießen weiterhin die Sicherheit eines festen Arbeitsplatzes. Die Integration in das größere Unternehmen schafft zudem neue Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für alle Mitarbeiter.

Blick in die Zukunft

Pflegedienst Bernstein wird mit der Integration von A-Vivet seine Servicequalität weiter steigern und das Leistungsangebot ausbauen. Das Unternehmen plant, neue Wohngemeinschaften in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen zu eröffnen, um auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Pflegeplätzen zu reagieren. Auch in Zukunft wird das Unternehmen auf kontinuierliche Weiterbildung, Innovation und eine individuelle, menschennahe Pflege setzen.

Kontakt für Rückfragen:

Pflegedienst Bernstein
Lena Haidinger
Pflegedienst Bernstein GmbH
Mettmanner Str. 26
40233 Düsseldorf
Tel.: 0172-5383586
Fax: 0211-889392-79
E-Mail: lena.haidinger@pflegedienst-bernstein.de
Webseite: www.pflegedienst-bernstein.de

Pflegedienst Bernstein ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus Düsseldorf, das seit mehr als 10 Jahren auf ambulante Pflege spezialisiert ist. Der Dienstleister betreut rund 270 ambulante Pflegekunden und bietet intensivmedizinische 1:1 Betreuung für 12 Patienten im Raum Düsseldorf. Zudem betreibt das Unternehmen eine Beatmungs-Wohngemeinschaft für 10 Patienten und plant für 2025 neue Wohngemeinschaften in Hagen und Essen.

Kontakt
Pflegedienst Bernstein
Lena Haidinger
Tersteegenstraße 77
40233 Düsseldorf
0172-5383586
0211-889392-79
www.pflegedienst-bernstein.de

Neues Institut eröffnet

Der Weg in eine neue Pflege-Ära

Neues Institut eröffnet

Neues Institut – Neue Impulse für die Pflegebranche

Am 22. Januar öffnet das Zentrum für Erfüllte Pflege mit einer offiziellen Veranstaltung im Ubineum in Zwickau seine Türen.
Weit über 40 geladene Gäste aus der Pflegebranche, angegliederten Dienstleistungsunternehmen sowie städtische politische Vertreter und Pflege-Verbandsvorsitzende sind mit Vorort.

Das ZEP agiert unter dem Credo: „Gemeinsam innovativ wirtschaften und gleichzeitig eine erfüllte Pflegebeziehung gestalten.“

Dazu sind alle in der Pflege Tätigen und alle an der Pflege Beteiligten aufgerufen ihren entsprechenden Beitrag zu leisten.

Da jede einzelne Person von heut auf morgen vom Thema Pflege betroffen sein kann, ist es an der Zeit, Pflege als großes gesellschaftliches Thema zu behandeln.

Mit der Mission:Gemeinsam.Erfüllt.Pflegen. setzt das ZEP ein Zeichen.

Ein Zeichen, dass Pflege mehr verdient, als verstummenden Applaus.
Ein Zeichen, dass Pflege durch nachhaltige innovative Lösungen die Pflegequalität verbessert.
Ein Zeichen, dass Geld verdienen und Anerkennung in der Pflege Hand in Hand laufen.

Vertreter aus sämtlichen Branchen mit direktem oder indirektem Kontakt zu Patienten bzw. Pflegebedürftigen sind aufgerufen, sich an dieser Mission zu beteiligen. Zum Wohle der uns anvertrauten Menschen. Zum Wohle unserer Gesellschaft.

Gemeinsam – Hand in Hand – geben WIR der Pflege das, was sie so dringend braucht.
ANERKENNUNG und WERTSCHÄTZUNG auf einem stabilen finanziellen Fundament.

Aus diesem Grund braucht es Veränderung: Veränderung, die bei jedem einzelnen persönlich beginnt.

Das Zentrum für Erfüllte Pflege bietet spezielle Seminare, Beratungen und Begleitungen für Unternehmen, Teams sowie pflegenden Angehörige an.

Unter www.erfuellte-pflege.de (https://www.erfuellte-pflege.de) sind weitere Einzelheiten aufgeführt.

Im Zuge der Eröffnung wird am 27. Januar die erste online Auftaktveranstaltung – das Basisseminar Gemeinsam.Erfüllt.Pflegen. stattfinden.

Einen Tag lang wird Pflege unter einem neuen Blickwinkel betrachtet und der Weg aufgezeigt, wie Geld verdienen und Anerkennung gleichzeitig zu einer erfüllten Pflege beitragen. Dazu entschlüsseln wir anhand der 3-Schritte-Formel die wahre Pflegeidentität jedes Teilnehmers.

Ein spannender Seminartag, welcher von persönlichen AHA-Momenten geprägt ist.
Anmeldung zur Teilnahme unter: www.erfuellte-pflege.de/basisseminar (https://www.erfuellte-pflege.de/basiseminar)

Kontakt:
Zentrum für Erfüllte Pflege
CEO Stefanie Hederer
E-Mail: beratung@pflegeexpertin-hederer.de

Zentrum für Erfüllte Pflege
Institut mit dem Fokus auf Seminare, Beratung, Begleitung von Pflegeunternehmern, Pflegefachpersonen, pflegenden Angehörigen und allen an der Pflege Beteiligten mit dem Ziel gemeinsam zum Wohle des Patienten zu agieren und dabei innovativ zu wirtschaften und gleichzeitig eine erfüllte Pflegebeziehung zu gestalten.

Kontakt
Zentrum für Erfüllte Pflege
Stefanie Hederer
Horst-Hoffmann-Straße 10A
08058 Zwickau
015254962194
http://www.erfuellte-pflege.de

Entlassmangement: Betreuung zuhause mit PROMEDICA PLUS

Dem Entlassungsmanagement kommt beim Übergang in die häusliche Betreuung eine wichtige Rolle zu

Entlassmangement: Betreuung zuhause mit PROMEDICA PLUS

OFFENBURG / FREIBURG. Sicherstellen, dass die Patientin bzw. der Patient nach dem Krankenhausaufenthalt seinen Bedürfnissen entsprechend versorgt ist, ist Aufgabe des Entlassmanagements im Krankenhaus. „Eine Herausforderung für alle Beteiligten ist es, wenn alleinstehende Menschen nach der stationären Behandlung pflegebedürftig und rund um die Uhr auf Betreuung angewiesen sind. Das Entlassungsmanagement im Krankenhaus muss sich dann entweder um einen Platz in der Kurzzeitpflege kümmern, einen ambulanten Pflegedienst kontaktieren oder für eine Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, also eine 24 Stunden Pflege kümmern“, schildert Barbara Coudoux von Promedia Plus (https://rundumbetreuung24.de/), einem Anbieter von 24 Stunden Pflege in der Großregion Offenburg / Freiburg. Das Unternehmen hat sich auf die sogenannte 24 Stunden Pflege spezialisiert und kümmert sich in Kooperation mit dem Entlassmanagement um die Betreuung pflegebedürftiger Personen nach dem Krankenhausaufenthalt.

Entlassmanagement kann in 24 Stunden Pflege überleiten

„Oftmals besteht rascher Handlungsbedarf, wenn eine Entlassung sozusagen in die Pflegebedürftigkeit erfolgen muss. Doch längst nicht immer findet sich eine Lösung, sodass Kliniken Patienten nicht entlassen können, weil eine Nachversorgung nicht gewährleistet ist. An diesem Punkt können wir von PROMEDICA PLUS wertvolle Unterstützung bieten, weil wir über unseren Partner Promedica24 auf ein großes Netzwerk an deutschsprachigen geschulten Betreuungskräften zurückgreifen können, die kurzfristig verfügbar sind und die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft übernehmen“, stellt Ralph Röderer von PROMEDICA PLUS heraus, der für die Großregion Ortenau, Emmendingen und Freiburg zuständig ist. Zwar können die Betreuungskräfte von PROMEDICA PLUS keine Behandlungspflege übernehmen. Das bleibt dem ambulanten Pflegedienst vorbehalten. Allerding können die Alltagsbegleiter von PROMEDICA PLUS, die alle entsprechend geschult sind, die Leistungen (https://rundumbetreuung24.de/leistungen/) der Grundpflege und im Haushalt anfallende Tätigkeiten übernehmen, wenn Angehörige diese nicht leisten können.

Gute Lösung: Entlassungsmanagement mit Betreuung in häuslicher Gemeinschaft

Was genau bedeutet 24 Stunden Pflege bzw. Betreuung in häuslicher Gemeinschaft? „Unsere Betreuungskräfte leben mit den Pflegebedürftigen unter einem Dach, helfen beim Aufstehen und Zubettgehen, Ankleiden oder beim Toilettengang und kümmern sich um die Haushaltsführung. Bei pflegerischen oder organisatorischen Fragen steht zudem eine Care Managerin vor Ort zur Verfügung. Die Kosten werden über eine Monatspauschale direkt an Promedica24 überwiesen und Pflegepersonen und Angehörige müssen sich nicht um die Bürokratie kümmern. Damit ist eine Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche verbunden“, schildert Barbara Coudoux den Leistungsumfang.

Wenn es um die 24 Stunden Betreuung Ihrer Liebsten geht, stehen wir Ihnen jederzeit als persönliche Ansprechpartner zur Seite. Als Promedica Plus-Berater betreuen wir die gesamte Oberrhein-Region zwischen Karlsruhe und Freiburg.
Hinter uns steht Europas führender Anbieter von häuslicher Rundumbetreuung: Promedica24.
Die Promedica-Gruppe bringt es auf rund zwei Jahrzehnte Erfahrung und steht für zuverlässige Leistung.
Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie.

Kontakt
Promedica Plus Baden-Baden
Barbara Coudoux
Gallmattenstraße 10
76534 Baden-Baden
+49 (0) 7223 40 93 005

Startseite

Klinikum Ludwigshafen trotzt dem Fachkräftemangel mit innovativen Strategien – SWR zeigt exklusive Einblicke

Klinikum Ludwigshafen trotzt dem Fachkräftemangel mit innovativen Strategien - SWR zeigt exklusive Einblicke

Die Pflegedirektorin des Klinikums Ludwigshafen, Alexandra von Rex, im SWR-Interview.

Ludwigshafen, 06. August 2024 – Während viele Krankenhäuser mit dem Fachkräftemangel kämpfen, sieht es im Klinikum Ludwigshafen ganz anders aus: Hier verzeichnet die Pflege eine hohe Nachfrage an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und kann sogar gänzlich auf Leih-arbeit verzichten. Der SWR hat dies zum Anlass genommen, in einem Interview über die aktuelle Situation zu berichten. TikTok und Instagram-Auftritte inklusive.

Alexandra von Rex ist begeistert: „Allein am Wochenende haben wir 22 Bewerbungen für die Ausbildung zur Pflegefachkraft erhalten“, erzählt die Pflegedirektorin des Klinikums Ludwigshafen im exklusiven SWR-Interview. Und weiter: „Wir sind stolz darauf, der größte Ausbilder im Bereich Pflege in der Pfalz zu sein“. Immerhin bildet das Klinikum seit 100 Jahren aus.
Damit das so bleibt und um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzen von Rex und ihr Team auf drei Säulen: die Ausbildung neuer Pflegekräfte, die Bindung bestehender Mitarbeitender und das Anwerben ausländischer Fachkräfte.

Social Media-Präsenz: authentisch, nahbar und humorvoll
Ein zentraler Bestandteil dieser Rekrutierungsstrategie ist die authentische Darstellung des Krankenhausalltags auf Instagram und TikTok. „Wir erzählen echte Geschichten aus dem Krankenhaus, auch wenn es mal emotional wird“, erklärt Celine Schmitt, Leiterin der Pflegefachschule. „Diese authentischen Einblicke in den Klinikums-Alltag zeigen unser Team KliLu einfach, wie es ist“.

Patienten oder Mitarbeitende – der Mensch ist im Fokus
Das hat auch der SWR in seinem Interview hautnah erlebt. David, Auszubildender im zweiten Lehrjahr und Alisha, ebenfalls im zweiten Lehrjahr am Klinikum Ludwigshafen, berichten von ihren Eindrücken: „Alle denken, im Krankenhaus ist immer alles so traurig. Aber das stimmt nicht. Hier wird viel gelacht. Auch die Patienten lachen gerne und das tut ihnen in ihrer Ausnahmesituation auch gut“, sagt die Auszubildende. David bestätigt: „Ich dachte auch, wir würden nur Bettpfannen leeren. Aber das ist nur ein Bruchteil unserer Tätigkeit. Wir arbeiten selbständig und verantwortungsvoll im Dienste der Menschen“.
Menschen – das sind auch die Mitarbeitenden von Alexandra von Rex. Deswegen legt die Pflegedirektorin großen Wert auf deren Bindung, wie sie dem SWR erzählt: „Unsere Mitarbeitenden sollen sich gesehen und wertgeschätzt fühlen. Sie sind unser größter Schatz. Wir berücksichtigen die persönliche Situation jedes Einzelnen und bieten umfas-sende Unterstützung bei der Integration in die Stadt, inklusive Hilfe bei der Wohnungssuche und bei der Kitaplatzbeschaffung“. Dazu gehört auch, dass der Dienstplan ein halbes Jahr im Voraus erstellt wird, um den Mitarbeitenden die optimale Planung ihres Privatlebens zu ermöglichen.

Wartelisten belegen Erfolg
Das Resultat dieser innovativen Maßnahmen? Auch das verrät Pflegedirektorin von Rex dem SWR: Nicht nur kann das Klinikum Ludwigshafen komplett auf Leiharbeit verzichten; zum ersten Mal gibt es eine Warteliste für Ausbildungsplätze.

Das komplette Interview des SWR können Sie hier lesen: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/klinikum-ludwigshafen-tiktok-und-instagram-videos-gegen-fachkraeftemangel-100.html

Über die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gemeinnützige GmbH
Das Klinikum Ludwigshafen ist das drittgrößte Krankenhaus in Rheinland-Pfalz und ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Es verfügt über 1.010 Betten und umfasst 16 Kliniken, fünf medizinische Institute, zehn zertifizierte Tumorzentren, zehn zertifizierte Zentren sowie zwölf Kompetenzzentren. Mit konzernweit rund 3.000 Beschäftigten ist das KliLu der drittgrößte Arbeitgeber in der Rhein-Stadt. Es befindet sich in städtischer Trägerschaft und ist seit 1995 eine gemeinnützige GmbH. Zudem dient es als akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

Kontakt
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gemeinnützige GmbH
Annette Weber
Bremserstraße 79
67063 Ludwigshafen am Rhein
06215032392
https://www.klilu.de/

Neuer Standort für die Alltagsbegleiter Leverkusen

Erweiterung nach Burscheid und Wermelskirchen

Neuer Standort für die Alltagsbegleiter Leverkusen

Die Alltagsbegleiter Leverkusen

Die Alltagsbegleiter Leverkusen freuen sich, die Eröffnung ihres neuen Standorts in Burscheid bekannt zu geben. Mit großer Begeisterung blicken wir darauf, unseren Einflussbereich zu erweitern und noch mehr Menschen in der Region Unterstützung und Betreuung im Alltag bieten zu können. Gleichzeitig suchen wir engagierte und einfühlsame Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Standorte in Burscheid und Wermelskirchen.

Unsere Einrichtung ist seit vielen Jahren in der Seniorenbetreuung und -begleitung tätig und hat sich durch ihre hochwertigen Dienstleistungen einen Namen gemacht. Das Herzstück unserer Arbeit liegt darin, älteren Menschen ein möglichst selbstbestimmtes und erfülltes Leben in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Wir sind stolz darauf, dass unser Leistungsspektrum weiter wächst und wir nun auch in den idyllischen Gemeinden Burscheid und Wermelskirchen präsent sind. Unsere qualifizierten Alltagsbegleiterinnen und -begleiter stehen den Senioren vor Ort mit Empathie und Fachwissen zur Seite, sei es bei der Erledigung des Haushalts, der Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben oder einfach als Gesellschaft für anregende Gespräche und gemeinsame Aktivitäten.

„Die Eröffnung unseres neuen Standorts in Burscheid markiert einen Meilenstein für unser Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass die persönliche Nähe zu unseren Klienten in Burscheid und Wermelskirchen es uns ermöglichen wird, individuellere und maßgeschneiderte Betreuungslösungen anzubieten. Zugleich möchten wir neue Kolleginnen und Kollegen einladen, Teil unseres Teams zu werden und mit uns gemeinsam einen positiven Beitrag für das Leben älterer Menschen zu leisten“, sagt Olaf Breidenbach, Geschäftsführer der Alltagsbegleiter Leverkusen.

Die Alltagsbegleiter Leverkusen bieten vielfältige Stellenmöglichkeiten für Alltagsbegleiterinnen und -begleiter in Teilzeit sowie als Minijob. Gesucht werden einfühlsame Menschen mit einer ausgeprägten sozialen Ader, die Freude daran haben, älteren Menschen im Alltag zu unterstützen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können sich per E-Mail an kontakt@diealltagsbegleiter-lev.de oder telefonisch unter 02174 718 95 75 melden.

Über die Alltagsbegleiter Leverkusen:

Die Alltagsbegleiter Leverkusen sind ein etablierter Anbieter von Seniorenbetreuung und -begleitung mit Sitz in Leverkusen. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein hochmotiviertes und qualifiziertes Team aus, das sich mit Herz und Verstand für das Wohlbefinden älterer Menschen einsetzt. Neben Leverkusen sind die Alltagsbegleiter nun auch in Burscheid und Wermelskirchen vertreten, um noch mehr Senioren eine bestmögliche Unterstützung im Alltag zu bieten.

Die Alltagsbegleiter Leverkusen sind ein etablierter Anbieter von Seniorenbetreuung und -begleitung mit Sitz in Leverkusen. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein hochmotiviertes und qualifiziertes Team aus, das sich mit Herz und Verstand für das Wohlbefinden älterer Menschen einsetzt. Neben Leverkusen sind die Alltagsbegleiter nun auch in Burscheid und Wermelskirchen vertreten, um noch mehr Senioren eine bestmögliche Unterstützung im Alltag zu bieten.

Kontakt
Die Alltagsbegleiter Leverkusen UG(haftungsbeschränkt)
Olaf Breidenbach
Müllersbaum 18
51399 Burscheid
02174 718 95 75
https://www.diealltagsbegleiter.de

Pflege: Diese 6 Bremsklötze verhindern Recruiting-Erfolg

Insider-Bericht deckt auf: Diese 6 Fehler macht (fast) jede Pflege-Einrichtung bei der Personalbeschaffung

Pflege: Diese 6 Bremsklötze verhindern Recruiting-Erfolg

Pflegemangel, Pflegenotstand oder Pflegekollaps: Schlagzeilen, die Angst machen und Druck aufbauen. Die Tatsache, dass Pflegefachkräfte knapper und gleichzeitig immer mehr Menschen pflegebedürftig werden, ist nicht zu leugnen. Die Politik scheint gehemmt und die Pflegeeinrichtungen selbst sehen sich als Opfer der Umstände.

Doch es gibt Hoffnung: Ihre Personalabteilung. Ein umfassender Insider-Bericht des Pflege-Start-ups länk zeigt: Die HR-Abteilung kann zur innovativen und dynamischen Hoffnungsträgerin werden, Recruiting erfolgreich durchführen und so die Zukunftsfähigkeit Ihrer Einrichtung sicherstellen – wenn sie die 6 häufigsten Recruiting-Bremsklötze vermeidet.

Auf Grundlage von über 5 Jahren Markt- und Branchenerfahrung, Gesprächen mit fast 100.000 überzeugten Pflegekräften und erfolgreicher Zusammenarbeit mit 500 Partnern und Experten aus dem Gesundheits- und Pflegewesen, hat länk die 6 häufigsten Fehler in der Personalbeschaffung im neuen Whitepaper identifiziert:

1. Kommunikation, die enttäuscht: Der größte Frustfaktor für Bewerber ist die Kommunikation. Dazu zählen ausbleibende Eingangsbestätigungen, fehlendes Feedback bis hin zum Ghosting.

Daten von länk zeigen: Werden Bewerber:innen innerhalb von 72 Stunden kontaktiert, steigt die Einstellungsquote um das Dreifache.

2. Recruiter, die nicht so arbeiten können, wie sie es sollten: Begrenzte Ressourcen und fehlendes Know-how im Recruiting-Team können dazu führen, dass vielversprechende Talente übersehen oder nicht überzeugt werden können.

Oft wird die Wichtigkeit der eigenen Recruiter unterschätzt und deren Arbeit unbewusst sabotiert. Das spielt Personaldienstleistern und Personalvermittlern in die Hände.

3. Die Einstellung „Das haben wir schon immer so gemacht!“: Veraltete Recruiting-Strategien und -Prozesse verhindern oft, dass Einrichtungen sich an moderne Recruiting-Trends anpassen und effektive Methoden nutzen.

Eine klare Mehrheit der befragten Pflegekräfte von länk möchte z. B. über WhatsApp kontaktiert werden. Wer auf WhatsApp verzichtet, verzichtet auf neue Mitarbeiter.

4. Falsches Zielgruppen-Targeting: Die Ansprache der falschen Zielgruppe führt nicht nur zu unpassenden Bewerbungen und erhöhtem Zeitaufwand bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen, es verhindert auch, den Fokus auf vielversprechendere Zielgruppen zu legen.

Fakt ist: Viel knapper als Pflegekräfte sind arbeitslose oder arbeitssuchende Pflegekräfte. Einrichtungen sollten sich daher auf festangestellte, wechselwilliges Pflegepersonal konzentrieren.

5. Benefits, die an den Wünschen der Zielgruppe vorbeigehen: Monetäre Anreize wie ein gutes Gehalt oder Sonderzahlungen sind auch in der Pflege wichtig und ein Bewerber-Magnet. Aber: Wären im Gesundheitswesen arbeitende Menschen vorwiegend geldgetrieben, wären sie Top-Manager geworden.

Verschiedene Umfragen zeigen: Pflegekräfte wünschen sich vor allem „soziale Benefits“ wie Anerkennung und Unterstützung durch den Arbeitgeber. Wer hier an den Bedürfnissen seiner Bewerber und Mitarbeiter vorbeigeht, hat wenig Erfolg beim Recruiting.

6. Zeitarbeit als Dauerlösung: Wenn die Hütte brennt und ein Loch in der Personaldecke klafft, bleibt oft wenig Zeit, Entscheidungen entlang des Recruiting-Prozesses zu reflektieren. Zeitarbeit kann eine gute Wahl sein, wenn es schnell gehen und die Patientenversorgung abgesichert werden muss.

Wird Zeitarbeit jedoch zur Dauerlösung, zahlt Ihr Unternehmen nicht nur viel obendrauf, sondern gefährdet auch den sozialen Frieden Ihrer Einrichtung.

Der Bericht liefert nicht nur eine detaillierte Analyse dieser Bremsklötze, sondern präsentiert auch praxiserprobte und einfach umsetzbare Lösungsansätze, um sie zu umgehen und den Recruiting-Prozess effizienter und erfolgreicher zu gestalten.

Es werden konkrete Tipps zur Verbesserung der Kommunikation mit potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten, zur Optimierung von Recruiting-Strategien und zur Gestaltung von attraktiven Benefits gegeben.

Das kostenfreie Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://kontakt.laenk.de/whitepaper-6-recruiting-fehler/?utm_source=PM&utm_content=whitepaper-6-bremskl%C3%B6tze#welcome. Es bietet wertvolle Einblicke für alle, die in der Pflege- und Gesundheitsbranche erfolgreich rekrutieren wollen.

Lassen Sie sich nicht von Recruiting-Fehlern bremsen. Erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper, wie Sie die Top 6 Fehler vermeiden und wie einfache Lösungen aussehen können.

Zum Whitepaper: https://kontakt.laenk.de/whitepaper-6-recruiting-fehler/?utm_source=PM&utm_content=whitepaper-6-bremskl%C3%B6tze#welcome

länk ist als Care- und Tech-Start-up aus Karlsruhe auf digital-datengetriebenes und bewerberorientiertes Recruiting in der Pflegebranche spezialisiert und ermöglicht über eine benutzerfreundliche Anwendung eine Jobsuche, die einfach, schnell und unkompliziert ist.

Über die länk Web App können Pflege- und Gesundheitseinrichtungen die Self-Service-Plattform für eigenständige Mitarbeiterrekrutierung nutzen.

Mehr als 100.000 Pflegekräfte sind bereits über die Plattform gewandert und mittlerweile setzen 500 Einrichtungen und Experten des Pflegesektors auf länk.

Firmenkontakt
länk
Samuel Fritscher
Alter Schlachthof 39
76131 Karlsruhe
032221095930
https://www.länk.de/

Pressekontakt
länk
Franz Gerstenberger
Alter Schlachthof 39
76131 Karlsruhe
032221095930
https://www.länk.de/

Kur oder Reha? Die Gesundheit im Fokus

Die ARAG Experten über die wesentlichen Unterschiede zwischen Kur und Reha

Kur oder Reha? Die Gesundheit im Fokus

Egal, ob Kur oder Reha: Bei beiden Maßnahmen steht die Gesundheit im Mittelpunkt. Doch obwohl die Begriffe Kur und Reha (Kurzform für Rehabilitation) oft synonym verwendet werden, gibt es einige Unterschiede zwischen diesen Modellen. Der wohl größte Unterschied ist die Finanzierung der jeweiligen Maßnahme. Welche Besonderheiten es noch gibt und welches Modell für wen geeignet ist, erklären die ARAG Experten.

Kur vs. Reha
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der Begriff „Kur“ seit der Gesundheitsreform 2000 eigentlich etwas überholt ist. Im Gesetz heißt es seither „Vorsorgeleistung“. Und damit wird schon klar, welches Ziel eine Kur hat: Sie soll vorsorgen und die Gesundheit erhalten. Gleichzeitig dient eine Kur aber auch der Heilung und Pflege, wenn ambulante Maßnahmen nicht ausreichend waren oder Beschwerden sich verschlimmern und drohen, chronisch zu werden.

Eine Rehabilitation, kurz Reha, dient der Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Erkrankung oder einem Unfall. Sie ist für Patienten gedacht, die unter starken gesundheitlichen Einschränkungen leiden und soll ihnen helfen, ihren Alltag zu meistern.

Unterschiedliche Behandlungsansätze
Obwohl bei beiden Maßnahmen die Gesundheit im Fokus steht, weisen die ARAG Experten auf verschiedene Behandlungsansätze hin. Bei einer präventiven Kur ist der Entspannungs- und Wellnesscharakter deutlich ausgeprägter. Hierbei stehen beispielsweise Massagen, Sport, Spaziergänge, aber auch der Austausch mit anderen Kurpatienten auf dem Programm, um das körperliche und seelische Gleichgewicht wieder herzustellen. Dient die Kur eher der Nachsorge, hängt es von der Art der Erkrankung ab, welche Kurform die richtige ist.

Reha-Maßnahmen haben zum Ziel, vorhandene Beschwerden zu verbessern, die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und eine Behinderung oder gar Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Hier geht es meist um medizinische Maßnahmen wie etwa Physio-, Ergo- oder Sporttherapie, aber auch um psychosoziale Therapien, beispielsweise bei Depressionen oder Burnout.

Wer zahlt?
Sind alle ambulanten Mittel zur Wiederherstellung der Gesundheit ausgeschöpft, werden Vorsorgeleistungen in der Regel von der Krankenversicherung übernommen. Auch die Anreise zum Kurort wird von der Krankenkasse bezuschusst. Hier liegt der Eigenanteil bei zehn Prozent der Anreisekosten, mindestens bei fünf und maximal bei zehn Euro. Natürlich kann man eine Kur auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

In der Regel werden die Kosten für Reha-Maßnahmen von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) oder der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) übernommen. Für die meisten Reha-Maßnahmen gilt nach Auskunft der ARAG Experten für alle volljährigen Patienten eine Zuzahlung von zehn Euro pro Tag. Anders als bei der GKV, wo Reha-Maßnahmen zu den Pflichtleistungen gehören, hängt es bei privat Krankenversicherten von ihrem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang ab, ob und in welcher Höhe Reha-Kosten übernommen werden. Auch hier weisen die ARAG Experten darauf hin, dass immer das Prinzip „Ambulant vor stationär“ gilt. D. h. erst, wenn alle ambulanten Therapiemöglichkeiten vor Ort ausgeschöpft sind, ist eine Reha begründbar.

Mit Kind zur Kur
Generell dürfen Kinder, sofern sie auch behandelt werden, bis zum vollendeten 14. Lebensjahr mit zur Kur genommen werden. Erhält das Kind keine Anwendungen, kann es den Erwachsenen laut ARAG Experten nur bis zum 12. Lebensjahr begleiten. In manchen Kurkliniken wird Schulunterricht für Kinder angeboten, die ihre Eltern zur Kur begleiten.

Was sagt der Arbeitgeber?
Kuren und Reha-Maßnahmen dauern in der Regel drei Wochen und werden nach Auskunft der ARAG Experten nicht auf den Jahresurlaub (https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/arbeitsrechtsschutz/bundesurlaubsgesetz-urlaubsanspruch/) angerechnet. Ebenso wie bei Müttern ist auch bei Vätern der Arbeitgeber laut Entgeltfortzahlungsgesetz (Paragraf 9) dazu verpflichtet, Mitarbeiter unabhängig vom Jahresurlaub unter Fortzahlung des Entgelts für eine ärztlich verordnete Kur oder Rehamaßnahme freizustellen. Voraussetzung dafür ist, dass die medizinische Maßnahme von einem Arzt bewilligt ist und in anerkannten Einrichtungen durchgeführt wird.

Wer informiert?
Eine erste Anlaufstelle auf der Suche nach einer geeigneten Kur kann – auch für Väter – das Müttergenesungswerk (https://www.muettergenesungswerk.de/) sein. Die Deutsche Rentenversicherung (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Traeger/Bund/reha_berater.html) berät kostenlos bei allen Fragen der Rehabilitation.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
www.ARAG.de

Tarifgehälter werden nicht erstattet

Intensivpflegeverband Deutschland kritisiert AOK Bad Württemberg

Die Intension des Gesetzgebers ist eigentlich klar. Alle Arbeitgeber in der Pflege müssen ihre Mitarbeiter nach einem Tarifvertrag bezahlen. So will es das so genannte „Tariftreuegesetz“ in der Pflege, das seit September vergangenen Jahres in Kraft ist. Damit die Pflegeanbieter dazu auch in der Lage sind, müssen die Pflegekassen die damit verbundenen Kosten erstatten. Eigentlich. Die AOK Baden Württemberg jedoch sträubt sich seit nunmehr neun Monaten hartnäckig, die Lohnsteigerungen in der Pflege zu finanzieren.
„So etwas, wie hier in Baden Württemberg haben wir nirgendwo anders in der Republik erlebt“, kritisiert Sven Liebscher, Vorsitzender des Intensivpflegeverbandes Deutschland e. V. „Verhandlungen zwischen Pflegediensten und den Kassen sind üblich. Auch, dass die Pflegekassen im Interesse ihrer Versicherten kritisch mit Kostensteigerungen umgehen, ist normal.“ Dass aber eindeutig belegbare Tarifgehälter über Monate nicht finanziert werden und eine Kasse in totale Verweigerungshaltung gegen gesetzliche Vorschriften gehe, habe er so noch nicht erlebt.
„Das Verhalten der AOK Baden Württemberg gefährdet die Existenz zahlreicher Pflegedienste im Land und damit die Sicherheit der pflegerischen Versorgung für Senioren und schwerkranke Menschen“, so Liebscher. „Auch die viel zitierte Wertschätzung gegenüber Pflegekräften sieht meiner Meinung nach anders aus.“
Der Intensivpflegeverband Deutschland hat sich deshalb in einem offenen Brief an das Sozialministerium in Stuttgart gewandt und seinen Baden Württemberger Mitgliedern nun zu offiziellen Schiedsverfahren gegen die AOK Baden Württemberg geraten. Ähnlich wie bei festgefahrenen Tarifverhandlungen bewerten dabei unabhängige Fachleute die Forderungen beider Seiten und versuchen, eine Einigung zu erreichen. Bleibt zu hoffen, dass diese Einigung für einige Pflegedienste nicht zu spät kommt.
_________________________________________________
Info: Tariftreueregelung im Rahmen des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG)
Seit dem 1. September 2022 müssen Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste in Deutschland entweder selbst tarifgebunden sein oder ihre Pflege- und Betreuungskräfte mindestens in Höhe von in der Region anwendbaren Pflege-Tarifverträgen entlohnen. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums bedeutete das für viele Pflegekräfte erhebliche Gehaltssteigerungen teilweise von bis zu 30 Prozent. Die Pflege und der Pflegeberuf sollten so deutlich attraktiver werden. Im Gegenzug sind die Pflegekassen verpflichtet, die steigenden Lohnaufwendungen bei den Verhandlungen der Vergütung der Pflegeleistungen zu berücksichtigen und damit die Refinanzierung der Tarifbindung oder -orientierung zu gewährleisten.

Der „IPV Intensivpflegeverband Deutschland e.V.“ ist ein Verband, der Unternehmen vertritt, die im Bereich der häuslichen Intensivpflege, ambulanten Intensiv- und Akutpflege, Betreuung von Wachkoma-, Intensiv- und Schwerstpflegepatienten in Wohngruppen und in der Einzelversorgung tätig sind.

Kontakt
IPV Intensivpflegeverband Deutschland e.V.
Sven Liebscher
Kurfürstendamm 138
10711 Berlin
030 33932850
http://www.ipv-deutschland.de