Immobilien- und Finanzierungslösungen aus einer Hand

Starke Allianz: VR Bank in Holstein und Frank Hoffmann Immobilien

Immobilien- und Finanzierungslösungen aus einer Hand

Vorstand der VR Bank und Geschäftsführung von FHI

Die VR Bank in Holstein eG und die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG (https://frankhoffmann-immobilien.de/) intensivieren ihre langjährige Kooperation. Ab dem 1. September 2025 wird daraus eine exklusive Partnerschaft, die auf das gesamte Geschäftsgebiet der VR Bank in Holstein ausgeweitet wird. Ziel ist eine noch effizientere und ganzheitlichere Kundenbetreuung – mit Immobilienvermittlung und Finanzierung aus einer Hand, begleitet von höchster Beratungskompetenz. Vorgestellt wurde die Kooperation am 6. August 2025 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Pinneberg. Sie markiert den Beginn einer strategisch abgestimmten Zusammenarbeit, die beide Unternehmen künftig im Wohn- wie auch im Gewerbesegment noch enger verzahnt.

„Wir freuen uns sehr, mit Frank Hoffmann Immobilien einen bewährten Partner nun exklusiv an unserer Seite zu haben“, sagt Uwe Augustin, Vorstand der VR Bank in Holstein. „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass unsere Werte und Zielsetzungen hervorragend zueinander passen.“ Vorstandskollege Andreas Jeske ergänzt: „Mit dieser Partnerschaft setzen wir ein klares Zeichen für Qualität, Vertrauen und Nähe.“

Auch die Geschäftsführung von Frank Hoffmann Immobilien betont die Vorteile:
„Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von einem abgestimmten, transparenten Prozess – ob bei der Finanzierung oder dem Immobilienverkauf. Diese Kooperation steht für Qualität und Vertrauen. Ein wichtiger Aspekt ist, dass sowohl die VR Bank in Holstein als auch wir ausschließlich mit festangestellten Mitarbeitenden arbeiten“, so Thore Hoffmann.

Nicole Reise ergänzt: „Die Exklusivität der Partnerschaft schafft klare Strukturen und stärkt unsere gemeinsame Marktpräsenz. Wir ergänzen uns optimal – sowohl im Bereich Wohnen als auch im Commercial-Segment (https://frankhoffmann-immobilien.de/gewerbeimmobilien/verkaufen/)und bei Investmentimmobilien.“

Die VR Bank in Holstein beschäftigt 473 Mitarbeitende in 20 Filialen im Süden Schleswig-Holsteins – von der A7 bis Wilster und entlang der A23 bis Bad Bramstedt. Mit einer Bilanzsumme von 3,9 Mrd. Euro ist sie seit über 150 Jahren verlässlicher Partner für Mitglieder und Kunden in allen Finanzfragen.

Frank Hoffmann Immobilien zählt mit fünf Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein, rund 300 Vermittlungen jährlich und 30 Mitarbeitenden zu den führenden Immobilienunternehmen der Region. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 3 Mio. Euro bei einem Vertragsvolumen von etwa 60 Mio. Euro.

Aktuelle Marktentwicklung
„Wir beobachten derzeit eine deutlich gestiegene Nachfrage gegenüber dem Vorjahr – insbesondere energetisch sanierte oder modernisierte Wohnimmobilien erzielen wieder steigende Preise. Je nach Objektklasse und Lage verzeichnen wir Zuwächse zwischen zwei und fünf Prozent. Bei sanierungsbedürftigen Objekten zeigt sich dagegen ein anderer Trend: längere Vermarktungszeiten und sinkende Preise. Hier ist eine individuelle Betrachtung entscheidend – oft auch im Hinblick auf eine mögliche Neubebauung“, erläutert Nicole Reise.

Auch bei Baufinanzierungen ist ein Nachfrageanstieg erkennbar, berichtet Thorben Glismann, Leiter Baufinanzierung der VR Bank in Holstein: „Jede Kreditanfrage ist individuell. Standardlösungen greifen hier nicht. Uns ist das offene und ehrliche Gespräch in allen Lebensphasen unserer Kunden besonders wichtig.“

Mit der exklusiven Partnerschaft verfolgen beide Unternehmen das gemeinsame Ziel, Immobilien und Finanzierung aus einer Hand anzubieten – für einen reibungslosen Ablauf und höchste Kundenzufriedenheit.

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein, auf den auch die VR Bank in Holstein als Kooperationspartner vertraut. Das Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien.

Das Potential der Immobilie wird erkannt, die Wertermittlungen sind fundiert und führen zum maximalen Erfolg. Aktuelle Vermarktungstools bieten moderne und ansprechende Objektpräsentationen. Das sehr gute Netzwerk zu institutionellen Investoren, Projektentwicklern, Wohnungsunternehmen und Family Offices bietet eine zielgerichtete Ermittlung von qualifizierten Kontakten. Vertrauen Sie auf die Kompetenz von Frank Hoffmann Immobilien und finden Sie jetzt zügig den richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
https://frankhoffmann-immobilien.de/presse-und-unternehmensinformationen/

Nexia DTS ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI

Nexia DTS ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI

Ingo Wolf: „Die Bedrohungslage im Cyberraum entwickelt sich dynamisch.“

Düsseldorf, 15.07.2025 – Seit Kurzem ist die Nexia Digital & Technology Services GmbH offizieller Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer im Jahr 2012 gegründeten Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Mit der Partnerschaft bekennt sich das Unternehmen klar zu seiner Verantwortung im Bereich der Informationssicherheit und bringt seine tiefe Fachexpertise für ein widerstandsfähiges und zukunftssicheres digitales Ökosystem in Deutschland ein.

Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat sich in den vergangenen Jahren als zentrale Plattform für die Förderung von Know-how, Austausch und vertrauensvoller Zusammenarbeit im Bereich Cyber Security etabliert. Ziel ist es, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Organisationen jeder Größe im Umgang mit aktuellen Bedrohungslagen zu unterstützen, praxisnahe Informationen bereitzustellen und gemeinsam Sicherheitsniveaus nachhaltig zu verbessern.

Cybersicherheitslandschaft in Deutschland stärken und nachhaltig verankern
Mit dem Beitritt zur Allianz verfolgt die Nexia DTS das Ziel, Cyber Security als integralen Bestandteil moderner IT- und Digitalstrategien bei ihren Kunden und Partnern zu verankern. Insbesondere im Bereich der Digital Process Advisory begleitet Nexia DTS Organisationen dabei, digitale Geschäftsprozesse sicher, effizient und zukunftsfähig zu gestalten – mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Informationssicherheit von Anfang an mitdenkt und eng mit technologischen wie prozessualen Anforderungen verzahnt.

Sicherheit als Erfolgsfaktor der Digitalisierung
„Die Bedrohungslage im Cyberraum entwickelt sich dynamisch und stellt Unternehmen aller Branchen vor immer komplexere Herausforderungen. Umso wichtiger sind starke Netzwerke, qualifizierte Informationen und der kontinuierliche Austausch unter Experten. Mit der Partnerschaft zur Allianz für Cyber-Sicherheit leisten wir nicht nur einen aktiven Beitrag zur Stärkung der IT-Sicherheitskompetenz in Deutschland, sondern setzen auch ein klares Zeichen: Sicherheit ist kein Nebenschauplatz, sondern Grundvoraussetzung für erfolgreiche Digitalisierung“, so Ingo Wolf, Nexia Group CDIO und Geschäftsführer Nexia Digital & Technology Services.

Über die Nexia Digital & Technology Services GmbH
Die Nexia Digital & Technology Services GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Nexia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf bietet maßgeschneiderte IT- und Digitalisierungsdienstleistungen für Unternehmen aller Größenordnungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der sicheren Transformation in die digitale Zukunft – mit Fokus auf Cyber-Security, IT-Governance, Cloudlösungen und Managed Services.

Über Nexia in Deutschland
Die Nexia GmbH gehört zu den großen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, unabhängig und partnergeführt. Die mehr als 450 Mitarbeiter, darunter über 120 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, betreuen von zehn Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktions-, Unternehmens- und Rechtsberatung.

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Nexia GmbH
Nicole Weller
Georg-Glock-Straße 4
40474 Düsseldorf
+49 211 171700
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enclaive und Utimaco verkünden Technologiepartnerschaft: Sicheres Confidential Computing ‚Made in Germany‘

Berlin, 26. Mai 2025 – enclaive, einer der Innovationsführer im Bereich Confidential Cloud Computing, und Utimaco, ein weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Die Partnerschaft ermöglicht es Unternehmen, ihre Schlüsselverwaltung, Data Security und Compliance in der Cloud signifikant zu verbessern.

Zahlreiche Unternehmen sind bereits in die Cloud migriert. Hier stehen sie allerdings gleich vor mehreren Herausforderungen: Es gilt, über mehrere Systeme verstreute Credentials zu schützen, kryptographische Schlüssel über verschiedene Clouds hinweg sicher zu managen und dabei gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO oder PCI DSS einzuhalten.

Das Berliner Start-up enclaive und der bekannte Aachener Security-Anbieter Utimaco arbeiten daher zusammen, um Key Management, Datensicherheit und Compliance in der Cloud zu vereinfachen: enclaive integriert Utimaco’s FIPS 140-2 Level 3 zertifizierte Hardware Sicherheitsmodule in seine virtuellen HSM-Lösungen für Cloud-Sicherheit. Dabei können Kunden zwischen Utimaco’s On-Premises HSM ( u.trust General Purpose HSM Se-Series (https://utimaco.com/data-protection/gp-hsm/utrust-general-purpose-hsm)) oder einem Hosting as a Service wählen ( General Purpose HSM as a Service (https://utimaco.com/data-protection/trust-as-a-service-marketplace/general-purpose-hsm-as-a-service)).

enclaive vHSM ist eine zentralisierte, Cloud-native Secrets Management Plattform, die es ermöglicht, geheime Daten wie Passwörter, API-Keys oder kryptographische Schlüssel über verteilte Umgebungen hinweg zu sichern, auf Veränderungen zu überprüfen und identitätsbasiert auf diese zuzugreifen. Dank Trusted Execution Environments ist das virtuelle HSM nicht nur im Ruhezustand (at rest) und bei der Übertragung (in transit), sondern auch während der Nutzung (in use) verschlüsselt. Die redundante Cluster-Struktur stellt dabei eine hohe Verfügbarkeit sicher und erlaubt vertikales und horizontales Skalieren.

Utimaco’s u.trust General Purpose HSM ist ein hochperformantes, manipulationssicheres Hardware-Sicherheitsmodul, das als Root of Trust die Grundlage für kryptographische Prozesse und Key Management bildet. Das Utimaco HSM erzeugt starke Schlüssel mit hoher Entropie in einer gehärteten Hardware-Umgebung, die überdies als vertrauenswürdige Instanz auch die sichere Entschlüsselung kritischer Secrets wie z. B. Master-Keys ermöglicht. Die Lösung schützt geheime Daten vor Cyber- wie auch physischen Angriffen und ist nach internationalen Standards wie PCI PTS HSM v3 und FIPS 140-2 Level 3 zertifiziert.

Die Integration von enclaive vHSM und Utimaco’s General Purpose HSMs bietet folgende Vorteile:

– Mehrstufige Absicherung: enclaive vHSM schützt geheime Daten auf der Software-Ebene mithilfe sicherer, isolierter Enklaven, während das physische Utimaco HSM ein robustes Hardware-Bollwerk darstellt und zugleich als Root of Trust dient.

– Hardware-basierte Root of Trust: u.trust General Purpose HSM fungiert als hochsicheres und jederzeit überprüfbares Fundament für die agilen vHSMs von enclaive und optimiert kritische kryptographische Prozesse wie das Generieren und Speichern von Schlüsseln.

– Starke Key Security: Die hohe Entropie des RNG (Random Number Generator) von Utimaco generiert für die kombinierte HSM-Lösung hochgradig zufällige und damit äußerst starke kryptographische Schlüssel, die besonders in streng regulierten Branchen vorgeschrieben sind.

– Sichere Entschlüsselung: Neben zuverlässiger Verschlüsselung dient Utimaco’s u.trust General Purpose HSM auch als vertrauenswürdige Umgebung, um die Master Keys von enclaive vHSM sicher zu entschlüsseln – und ist damit der sicherste Weg, um auf die Secrets Management Plattform zuzugreifen.

– Komfortables Secrets Management: enclaive vHSM bietet als Plattform ein zentralisiertes Interface für effizienteres Secrets Management in jeder Umgebung und mit hoher Usability, die das Utimaco HSM mit starken Sicherheitsfunktionen ergänzt.

– Lückenlose Compliance: Die Integration der Lösungen ist gezielt darauf ausgelegt, strenge Compliance-Anforderungen hinsichtlich des Key Managements, der Root of Trust und dem Zufallsgrad der generierten Schlüssel zu erfüllen.

„Utimaco ist mit seiner umfassenden Kryptographie-Expertise und langjährigen Erfahrung in streng regulierten Branchen ein großartiger Partner für uns“, erklärt Andreas Walbrodt, CEO von enclaive. „Die Integration unseres virtuellen HSM mit Utimaco u.trust General Purpose HSM Se-Series als Root of Trust ermöglicht es Unternehmen, ihr hohes On-Prem-Schutzniveau nahtlos in die Cloud zu übertragen – und dabei ein sicheres und Compliance-konformes Key Management zu gewährleisten.“

„Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit ‚Made in Germany‘, denn der innovative Confidential Computing-Ansatz von enclaive eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten in der Cloud“, ergänzt Stefan Auerbach, CEO bei Utimaco. „Unternehmen behalten hier dank der Integration unserer HSMs die volle Kontrolle über ihre Keys und Credentials – Stichwort: Datensouveränität -, und können ihr Schlüsselmanagement über verteilte, hybride Umgebungen hinweg zentralisieren. Mit enclaive schützen Unternehmen ihre ‚Data in use‘ auch in der Cloud – und stellen so die Weichen für lückenlose Compliance mit Regelwerken wie der NIS2, DORA oder der DSGVO.“

Mehr zu Utimaco unter https://utimaco.com

Mehr zu enclaive unter https://www.enclaive.io

Über Utimaco
Utimaco ist ein global führender Anbieter von Hochsicherheitstechnologien für Cybersecurity und Compliance-Lösungen und Services mit Hauptsitz in Aachen, Deutschland und Campbell (CA), USA. Utimaco entwickelt und produziert On-Premise und Cloud-basierte Hardware-Sicherheitsmodule, Lösungen für Schlüsselmanagement und Datenschutz sowie Data Intelligence-Lösungen für regulierte kritische Infrastrukturen und öffentliche Warnsysteme. In seinen Kernbereichen nimmt Utimaco eine führende Marktposition ein.

Mehr als 500 Mitarbeiter tragen Verantwortung für Kunden und Bürger weltweit, indem sie innovative Sicherheitslösungen und Services entwickeln, die ihre Daten, Identitäten und Netzwerke schützen. Partner und Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien schätzen die Zuverlässigkeit und langfristige Investitionssicherheit der Utimaco-Sicherheitslösungen. Weitere Informationen unter www.utimaco.com.

Pressekontakt Utimaco

Silke Paulussen
Telefon: +49 241 1696-150
E-Mail: pr@utimaco.com

Hotwire
Isabel Nöker
Telefon: +49 69 506079244
E-Mail: utimaco@hotwireglobal.com

Über enclaive
enclaive ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Berlin und bedient mit seinen Lösungen bereits eine starke und engagierte Gemeinschaft von ISVs, MSPs und CSPs auf der ganzen Welt. Durch enclaives Ansatz des Confidential Computing können Unternehmen ihre sensiblen Daten und Anwendungen sicher schützen. Das umfassende Multi-Cloud-Betriebssystem ermöglicht Zero-Trust-Sicherheit, indem es verwendete Daten verschlüsselt und Anwendungen sowohl von der Infrastruktur als auch von Lösungsanbietern abschirmt. Dabei verbleibt die vollständige Kontrolle über die vertraulichen Informationen allein beim Unternehmen. Mehr unter www.enclaive.io

Kontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Nürnberger Str. 17-19
91052 Erlangen
+ 49 (0) 9131 81281-25

Agentur

Varonis und Pure Storage: Gemeinsam für sichere Daten

Varonis und Pure Storage: Gemeinsam für sichere Daten

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, und Pure Storage haben eine Partnerschaft für mehr Datensicherheit in der fortschrittlichsten Daten-Storage-Plattform auf dem Markt geschlossen. Als erstes Unternehmen im Bereich Datensicherheit ist Varonis nativ in Pure Storage integriert und ermöglicht den Kunden so, ihre sensitiven Daten proaktiv zu schützen, Bedrohungen zu erkennen und die sich ständig weiterentwickelnden Vorschriften im Bereich Datenschutz und KI einzuhalten.

Pure Storage verbessert die Cyber-Resilienz mit unveränderlichen Snapshots, die eine schnelle Wiederherstellung nach einem Cybervorfall ermöglichen. Gemeinsam bieten Varonis und Pure Storage eine leistungsstarke Lösung für Datensicherheit und Cyber-Resilienz, die dazu beiträgt, Datenschutzverletzungen zu verhindern und eine schnelle Recovery zu ermöglichen.

Durch die Partnerschaft können Pure Storage-Kunden mittels der KI-gestützten Datensicherheitsplattform von Varonis automatisch:

Sensitive Daten entdecken und klassifizieren: Varonis scannt die Daten in Pure Storage FlashArray- und FlashBlade-Systemen in Echtzeit und gleicht die Klassifizierungsergebnisse mit Identitäten, Berechtigungen und Aktivitäten ab, um offen zugängliche oder gefährdete Daten zu identifizieren und zu schützen.

Die Datenexposition reduzieren: Varonis bildet komplexe Berechtigungen ab, wie verschachtelte Gruppen und Vererbungen, passt den Zugriff an und korrigiert automatisch zu weit gefasste Zugriffsrechte.

Bedrohungen erkennen und stoppen: Varonis nutzt KI und maschinelles Lernen, um das Benutzerverhalten zu analysieren und Bedrohungen, verdächtige Aktivitäten und böswillige Insider zu erkennen. Mit Varonis Managed Data Detection and Response (MDDR) können Pure Storage-Kunden zudem ihre Security-Teams mit einem 24x7x365 SLA für die Vorfallsreaktion entlasten.

„Die Gewährleistung der Sicherheit von Daten, insbesondere solcher, denen die künstliche Intelligenz zugrunde liegt, ist eine Herausforderung und von entscheidender Bedeutung“, sagt David Bass, EVP of Engineering und CTO von Varonis. „Immer mehr Kunden verlassen sich auf Pure Storage, um das volle Potenzial ihrer KI-Daten zu nutzen – von der Erfassung bis zur Inferenz. Wir freuen uns, dass wir als Partner dafür sorgen können, dass sie mit KI auf sichere Weise innovativ sein können.“

„In einer Welt, in der das Ransomware-Risiko weiter steigt, ist es wichtiger denn je, die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Daten zu gewährleisten“, erklärt Dan Kogan, VP of Enterprise Growth and Solutions von Pure Storage. „Mit dieser Partnerschaft versetzen Pure Storage und Varonis Unternehmen in die Lage, kritische und sensitive Daten proaktiv zu schützen, Bedrohungen zu erkennen und sich schnell von Cyber-Vorfällen zu erholen. Durch die Kombination unseres mehrschichtigen Resilienz-Ansatzes und der unauslöschlichen Snapshots mit der intelligenten Datensicherheit von Varonis können Kunden ihre Risiken reduzieren und einen ununterbrochenen Betrieb aufrechterhalten.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Freshworks und Unisys bündeln ihre Kräfte, um das IT-Servicemanagement für mittelständische und große Unternehmen zu transformieren

Die neue strategische Partnerschaft unterstreicht die Pläne von Freshworks, den weltweiten Vertrieb seiner Service-Software zu skalieren

BERLIN, Deutschland – 26. Februar 2025 – Freshworks Inc (https://www.freshworks.com/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025feb). (NASDAQ: FRSH), ein führender Anbieter von KI-Service-Software, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, gab heute eine strategische Partnerschaft mit Unisys (NYSE: UIS), einem weltweit führenden Anbieter von Technologielösungen, bekannt, um die modernen IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) von Freshworks, einschließlich Freshservice und Device42, weiterzuverkaufen. Diese Partnerschaft unterstreicht das gemeinsame Engagement für den Mittelstand – ein Segment, das in der ITSM-Landschaft oft überfordert und unterversorgt ist.

„Unsere Zusammenarbeit mit Unisys basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass der Markt einen neuen Ansatz für IT-Dienstleistungen braucht. Gemeinsam wollen wir den Status quo mit benutzerfreundlicher und einfach zu implementierender Software aufbrechen, die es IT-, Betriebs- und Geschäftsteams ermöglicht, außergewöhnliche Erfahrungen zu bieten – ohne Komplexität“, sagte Laura Padilla, Senior Vice President of Global Channels and Partners bei Freshworks. „Die umfassende Expertise und globale Reichweite von Unisys machen das Unternehmen zum perfekten Partner, um uns bei der schnellen Expansion in den Markt für mittelständische und große Unternehmen zu unterstützen.“

Als erster großer Managed Service Provider (MSP) im Freshworks-Ökosystem führt Unisys einen leistungsstarken neuen Kanal für Freshworks ein. Als globales Unternehmen, das Kunden in mehr als 120 Ländern unterstützt, bedient Unisys eine Vielzahl von Branchen, darunter den kommerziellen, den Finanzdienstleistungs- und den öffentlichen Sektor.

Unisys konnte einen mittelgroßen Industriekonzern in den USA als Kunden gewinnen, der Freshservice seinem vorherigen ITSM-Anbieter vorzog und in weniger als 12 Wochen erfolgreich in Betrieb nahm. Die Benutzerfreundlichkeit, die schnelle Bereitstellung und die schnelle Wertschöpfung von Freshservice unterstreichen die Vorteile des Ansatzes von Freshworks und bereichern und stärken das Portfolio von Unisys im Bereich Enterprise Service Management.

„Wir freuen uns sehr, mit Freshworks zusammenzuarbeiten, um innovative Lösungen für mittelständische und große Unternehmen bereitzustellen. Diese Zusammenarbeit nutzt unser globales Team von IT-Fachleuten und unser umfassendes Know-how in den Bereichen ITSM und Außendienst“, sagte Patrycja Sobera, Senior Vice President und General Manager der Geschäftseinheit Digital Workplace Solutions bei Unisys. „Gemeinsam sind wir gut positioniert, um unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert zu bieten, ihre Betriebsabläufe zu verbessern und außergewöhnliche Serviceerfahrungen zu bieten.“

Das wachsende Partner-Ökosystem von Freshworks – das über 500 aktive Partner umfasst – wächst durch diese strategische Zusammenarbeit weiter. Mit einem globalen Team von IT-Fachleuten bei Unisys und der Expertise des Unternehmens in den Bereichen ITSM und Außendienstleistungen positioniert die Partnerschaft Freshworks für ein beschleunigtes Wachstum und bekräftigt gleichzeitig die Mission, ITSM für mittelständische Unternehmen weltweit zugänglich zu machen.

Erfahren Sie hier (https://www.freshworks.com/company/partners/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025feb) mehr über das Freshworks-Partnerprogramm.

Über Freshworks

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH) bietet eine KI-Service-Software, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und die Unternehmen dabei unterstützt, außergewöhnliche Customer und Employee Experience bieten zu können. Mehr als 72.000 Unternehmen, darunter American Express, Bridgestone, Databricks, Fila, Nucor und Sony, entscheiden sich für die unkomplizierten Lösungen von Freshworks, um ihre Effizienz und Loyalität zu steigern. Die neuesten Unternehmensnachrichten und Customer Stories finden Sie unter www.freshworks.com. Folgen Sie uns auch auf Facebook, LinkedIn und X.

Über Unisys

Unisys ist ein globales Unternehmen für Technologielösungen, das bahnbrechende Innovationen für die weltweit führenden Unternehmen vorantreibt. Unsere Lösungen – Cloud, KI, digitaler Arbeitsplatz, Logistik und Unternehmens-Computing – helfen unseren Kunden, den Status quo in Frage zu stellen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Um zu erfahren, wie wir unseren Kunden seit mehr als 150 Jahren dabei helfen, das Mögliche voranzutreiben, besuchen Sie unisys.com und folgen Sie uns auf LinkedIn.

Kontakt
Freshworks Inc.
Martin Stummer
Hermann-Weinhauser-Straße 73
81673 München
+49 (0) 89 99 38 87 34
https://www.freshworks.com/de/

NEUES MITGLIED

HORNETSECURITY ERNENNT WEITEREN PLATINUM PARTNER

Seit dem 01. Januar 2025 gehört die Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG zum Kreis der Hornetsecurity Platinum Partner und ist damit in die höchste Stufe des DACH-Partnerprogramms aufgenommen.

Hornetsecurity Platinum Partner profitieren unter anderem von attraktiveren Vergütungsmodellen und erweiterten Marketing- und Supportmöglichkeiten.

HANNOVER, DEUTSCHLAND – 06. Februar 2025 – Das Hornetsecurity Partnerprogramm ist ein unverzichtbarer Teil im starken Netzwerk des Cybersecurity-Experten und bietet Partnern Zugang zu erstklassigen Ressourcen. Mit der Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG begrüßt Hornetsecurity seit dem 01. Januar 2025 einen weiteren Neuzugang im Platinum Sektor des Programms. Das Unternehmen ist damit in die höchste Kategorie des Partnerprogramms aufgestiegen. Darüber hinaus konnten zehn weitere Partner ihren Platinum Status erfolgreich beibehalten.

„Wir starten mit einem neuen Platinum Partner ins neue Kalenderjahr“, freut sich Alexander Spaller, Head of Sales DACH bei Hornetsecurity. „Der Aufstieg der Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG in die höchste Kategorie unseres Partnerprogramms ist das Resultat aus herausragendem Engagement, tiefgehender Fachkenntnis und einer starken Marktdurchdringung – und das über Jahre hinweg. Wir sind sehr dankbar für die enge Zusammenarbeit mit allen unseren Platinum Partnern, die wesentlich zum Erfolg unseres Unternehmens beitragen. Ihre Expertise und ihr unermüdliches Engagement sind für uns von unschätzbarem Wert und tragen maßgeblich zur Qualität unserer Leistungen und zur Zufriedenheit unserer Kunden bei. Ein Aufwand unserer Partner, den wir sehr zu schätzen wissen.“

Der neue Platinum Partner reiht sich in einen elitären Kreis von nunmehr zehn Partnern in Deutschland und einem Partner in Österreich ein, die über diesen Status verfügen:

IT-Systemhäuser – Platinum Partner von Hornetsecurity 2025
Alphasolid IT GmbH
Conova Communications GmbH
IOK GmbH & Co. KG
IT-FORMATION GmbH
Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG
Medialine EuroTrade AG
NetPlans IT-Systeme GmbH
neumeier AG
PCO GmbH & Co. KG
PORTFORMANCE GmbH
SIEVERS-GROUP

Erprobtes Erfolgsmodell: Die vier Stufen des Partnerprogramms

Insgesamt verfügt Hornetsecurity weltweit in mehr als 120 Ländern über ein Netzwerk von mehr als 12.000 Partnern. In den vier Partnerstufen Bronze, Silber, Gold, Platin findet jeder Partner die optimale Lösung, um seinen Kunden flexible Services und Benefits gewährleisten zu können. Platinum Partner profitieren von attraktiveren Vergütungsmodellen, erweiterten Marketingmöglichkeiten und direkterem Supportzugang sowie Closed Beta Tests für neue Services. Die Next-Gen-Security-Lösung für M365 beinhaltet geschützte E-Mail-Kommunikation, eine starke Backup- und Recovery-Lösung, Security Awareness Services, AI Recipient Validation sowie Berechtigungsmanagement. Zudem ermöglicht der 365 Multi-Tenant Manager für MSPs (Managed Service Provider), Microsoft 365-Tenants mühelos über eine zentrale Plattform zu managen und zu sichern. Mit diesem Portfolio können die Partner alle Sicherheits- und Compliance-Aspekte ihrer Kunden ganzheitlich abdecken und zeitgleich ihr M365-Geschäft nachhaltig ausbauen.

Weitere Informationen:
Um mehr über das Partnerprogramm von Hornetsecurity zu erfahren, besuchen Sie die Website.

Über Hornetsecurity:
Hornetsecurity ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits-, Compliance-, Backup- und Security-Awareness-Lösungen der nächsten Generation, die Unternehmen und Organisationen jeder Größe auf der ganzen Welt unterstützen. Das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection ist die umfassendste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365 auf dem Markt. Angetrieben von Innovation und Cybersecurity-Exzellenz, baut Hornetsecurity mit seinem preisgekrönten Portfolio eine sicherere digitale Zukunft und nachhaltige Sicherheitskulturen auf. Hornetsecurity ist über sein internationales Vertriebsnetz mit über 12.000 Channel-Partnern und MSPs in mehr als 120 Ländern aktiv. Seine Premium-Dienste werden von mehr als 75.000 Kunden genutzt.

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Hornetsecurity
Angelica Micallef Trigona
Am Listholze 78
30177 Hannover
00495115154640
www.hornetsecurity.com

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Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
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Die neue Ära der Rohstoffpolitik

Die neue Ära der Rohstoffpolitik

Die neue Ära der Rohstoffpolitik – Heinz Muser von der doobloo AG

Strategien, Partnerschaften und Innovationen für Europas Versorgungssicherheit

Ein neuer Wettlauf um kritische Rohstoffe hat begonnen, und Europa steht vor einer historischen Herausforderung: Die Sicherheit der Rohstoffversorgung entscheidet nicht nur über die wirtschaftliche Zukunft des Kontinents, sondern auch über seinen Erfolg bei der grünen und digitalen Transformation. Während die Welt auf den Wandel zu nachhaltigen Technologien zusteuert, sind Ressourcen wie Lithium, Seltene Erden und Halbleiter unverzichtbar geworden – doch ihre Verfügbarkeit wird zunehmend zur geopolitischen Frage. Deutschland setzt mit einem milliardenschweren Rohstofffonds ein starkes Zeichen, um Lieferketten zu diversifizieren, heimische Ressourcen zu erschließen und innovative Recyclingansätze zu fördern. Gleichzeitig entstehen globale Allianzen: Norwegen und die USA stärken ihre Zusammenarbeit, Indien und die Vereinigten Staaten schließen strategische Abkommen, und Großbritannien tätigt richtungsweisende Investitionen in Halbleiterfabriken. Doch Europas Weg ist von Hindernissen gesäumt – von der Abhängigkeit Chinas bis zur Modernisierung veralteter Gesetze. Inmitten dieser Herausforderungen offenbart sich eine klare Botschaft: Die Sicherung der Rohstoffversorgung ist nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine strategische, die über die Zukunft der Energiewende und die nationale Sicherheit entscheidet.

Europas Kampf um kritische Rohstoffe: Eine Frage von Souveränität und Zukunftsfähigkeit

Die Europäische Union (EU) steht vor der gewaltigen Herausforderung, ihre Versorgung mit kritischen Rohstoffen zu sichern. Diese Materialien sind wesentlich für die grüne und digitale Transformation sowie für die Verteidigungsindustrie. Angesichts globaler Abhängigkeiten und geopolitischer Spannungen hat die EU eine Reihe von Strategien, Partnerschaften, Fonds und Regulierungen entwickelt, um ihre Rohstoffsicherheit zu gewährleisten.

Die Bedeutung kritischer Rohstoffe für Europa

Kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und seltene Erden sind unverzichtbar für die Herstellung von Batterien, Elektromotoren und anderen Hightech-Komponenten. Die EU importiert beispielsweise 98 Prozent ihrer seltenen Erden aus China, was eine besondere Abhängigkeit darstellt.

Strategien zur Stärkung der Rohstoffsicherheit
Diversifizierung der Lieferketten

Um die Abhängigkeit einzelner Lieferländer zu reduzieren, strebt die EU die Diversifizierung ihrer Rohstoffquellen an. Dies umfasst den Aufbau neuer Handelsbeziehungen und die Erschließung alternativer Lieferanten.

Förderung heimischer Ressourcen

Die EU setzt verstärkt auf die Erschließung eigener Rohstoffquellen. Deutschland plant unter anderem, den Bergbau im eigenen Land zu intensivieren, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern.

Recycling und Kreislaufwirtschaft

Ein weiterer Ansatz ist die Förderung des Recyclings, um die Wiederverwendung von Rohstoffen zu maximieren und den Bedarf an Primärrohstoffen zu reduzieren.

Internationale Partnerschaften: Zusammenarbeit mit Drittstaaten und transatlantische Kooperationen

Die EU hat strategische Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern wie Usbekistan aufgebaut, um eine diversifizierte und nachhaltige Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherzustellen.

Gemeinsam mit den USA arbeitet die EU daran, Lieferketten für kritische Rohstoffe zu stärken und Abhängigkeiten einzelner Länder zu reduzieren.

Neue Allianzen für globale Rohstoffsicherheit

Partnerschaften zwischen Norwegen, den USA und Indien ebnen den Weg für eine unabhängige Zukunft

Die Sicherung kritischer Rohstoffe hat die Zusammenarbeit zwischen Nationen auf ein neues Niveau gehoben. Norwegen, ein führender Lieferant von Kobalt, Nickel und Graphit, stärkt seine Partnerschaft mit den USA durch ein kürzlich unterzeichnetes Memorandum. Ziel dieser Kooperation ist der Aufbau sicherer, transparenter Lieferketten, die nicht nur Rohstoffe liefern, sondern auch hohe Arbeits- und Umweltstandards setzen. Besonders vielversprechend ist Norwegens Plan, seine Ressourcen aus Tiefseebergbau zu erschließen – eine umstrittene, aber potenziell bahnbrechende Initiative, da der Kontinentalschelf reich an Seltenen Erden ist.

Parallel dazu intensivieren die USA ihre Zusammenarbeit mit Indien, einem strategisch wichtigen Partner im asiatischen Raum. Beide Nationen streben danach, bilaterale Lieferketten für grüne Energien und kritische Rohstoffe zu etablieren. Dies dient nicht nur der Diversifizierung der Rohstoffquellen, sondern auch der technologischen Unabhängigkeit Chinas. Mit neuen Investitionen in Halbleiterfabriken und gemeinsamen Forschungsinitiativen positioniert sich Indien als aufstrebender globaler Akteur in diesem Bereich.

Währenddessen stärkt das Vereinigte Königreich seine nationale Sicherheit durch den Erwerb einer heimischen Halbleiterfabrik, die zuvor von einem US-Unternehmen betrieben wurde. Diese strategische Investition sichert die Versorgung mit wesentlichen Materialien wie Gallium, die sowohl in der zivilen als auch in der militärischen Technologie unverzichtbar sind.

Durch diese neuen Allianzen entsteht ein globales Netzwerk, das nicht nur die Rohstoffversorgung sicherstellt, sondern auch den Weg für innovative Technologien ebnet. Solche Partnerschaften sind entscheidend, um geopolitische Spannungen zu entschärfen und die wirtschaftliche sowie technologische Souveränität der beteiligten Nationen zu stärken.

Finanzielle Instrumente zur Unterstützung der Rohstoffsicherheit
Investitionen in die Zukunft: Finanzielle Instrumente für Europas Rohstoffsicherheit

Um die Abhängigkeit von globalen Rohstoffgiganten zu verringern, setzt die Europäische Union auf gezielte finanzielle Instrumente, die als Katalysatoren für Innovation und Unabhängigkeit dienen. Ein zentrales Element ist der Europäische Rohstofffonds, der Projekte zur Exploration, Verarbeitung und zum Recycling kritischer Rohstoffe unterstützt. Die EU stellt dafür mehrere Milliarden Euro bereit, um Schlüsselindustrien wie die Batterietechnologie und Halbleiterfertigung zu fördern. Ein bemerkenswertes Beispiel ist das Projekt „European Battery Alliance“, das durch öffentliche und private Investitionen mittlerweile über 100 Milliarden Euro mobilisiert hat. In Deutschland ergänzt der im Oktober 2024 gestartete nationale Rohstofffonds diese Bemühungen. Mit einer Milliarde Euro finanziert er gezielte Projekte, die unter anderem die Lithiumförderung im Oberrheingraben und die Entwicklung innovativer Recyclingverfahren vorantreiben.

Solche Fonds gehen jedoch über reine Finanzierung hinaus: Sie reduzieren auch das Risiko für Unternehmen durch Eigenkapitalbeteiligungen und langfristige Partnerschaften. Ein Beispiel ist die KfW-Bank, die als zentrale Anlaufstelle für Projekte beginnt. Unternehmen wie Primobius, das eine Recyclinganlage für Altbatterien plant, profitieren direkt von diesen Förderprogrammen. Trotz dieser Fortschritte bleibt die finanzielle Ausstattung oft ein Kritikpunkt: Länder wie Frankreich und Italien investieren jeweils über zwei Milliarden Euro in ähnliche Programme, während Deutschlands Budget als zu knapp bemessen gilt. Diese Diskrepanz verdeutlicht die Notwendigkeit einer stärkeren finanziellen Bündelung auf europäischer Ebene, um den Wettlauf um kritische Rohstoffe nicht zu verlieren.

Regulierungsmaßnahmen
Weichenstellungen für Europas Rohstoffzukunft: Gesetzgebung auf EU und nationaler Ebene

Die Sicherung kritischer Rohstoffe ist ein zentrales Element der EU-Strategie für eine grüne und digitale Zukunft. Mit dem im Jahr 2023 verabschiedeten Europäischen Gesetz zu kritischen Rohstoffen (Critical Raw Materials Act, CRMA) setzt die EU auf eine Doppelstrategie: Einerseits sollen heimische Lieferketten gestärkt werden, andererseits sollen strategische Partnerschaften mit rohstoffreichen Nicht-EU-Ländern gefördert werden. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Importen aus wenigen Ländern – insbesondere China – zu verringern. Das CRMA hat klare Ziele definiert: Bis 2030 sollen mindestens 10 Prozent der kritischen Rohstoffe in der EU gefördert, 40 Prozent verarbeitet und 15 Prozent recycelt werden. Dies betrifft wesentliche Materialien wie Lithium, seltene Erden und Kobalt, die für Batterien, Elektromotoren und Halbleiter unerlässlich sind. Beispiele für erste Erfolge sind Partnerschaften mit Ländern wie Kanada und Australien, die sich bereit erklärt haben, die europäische Rohstoffversorgung mit umweltfreundlichen Standards zu unterstützen.

Auf nationaler Ebene folgt Deutschland diesem Beispiel mit der Modernisierung des Bundesberggesetzes, das zuletzt 1982 umfassend überarbeitet wurde. Ziel der Reform ist es, den Abbau von Rohstoffen durch vereinfachte Genehmigungsverfahren und reduzierte bürokratische Hürden zu erleichtern. So soll unter anderem der Zugang zu potenziellen Lagerstätten beschleunigt und die Investitionssicherheit für Unternehmen erhöht werden. Kritiker bemängeln jedoch, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für solche Projekte oft gering ist, was die Umsetzung erschwert. Ein aktuelles Beispiel ist das geplante Lithiumprojekt im Oberrheingraben, das aufgrund von Widerständen aus der Bevölkerung und langwierigen Umweltverträglichkeitsprüfungen ins Stocken geraten ist. Dennoch zeigt die EU mit ihrem Gesetz und Deutschland mit der Gesetzesreform, dass eine koordinierte Strategie auf europäischer als auch auf nationaler Ebene unverzichtbar ist, um die Versorgung mit kritischen Rohstoffen langfristig zu sichern.

Herausforderungen und kritische Perspektiven
Abhängigkeit von China

Die EU ist in hohem Maße von China abhängig, insbesondere bei der Beschaffung von Lithium und Seltenen Erden. Ein Exportstopp durch China würde ein Milliardenrisiko für die europäische Wirtschaft bedeuten.

Wettbewerbsfähigkeit

Im globalen Vergleich agiert die EU langsamer als Wettbewerber wie China, was die Sicherung von Rohstoffquellen betrifft. Die Anzahl deutscher Beteiligungen an ausländischen Bergbauunternehmen ist in den vergangenen zehn Jahren stark zurückgegangen.

Der Kampf um Akzeptanz: Warum Deutschland bei Rohstoffprojekten scheitert

In Deutschland herrscht ein tief verwurzeltes Spannungsfeld zwischen Fortschritt und Bewahrung. Während der Ruf nach Klimaschutz und technologischer Souveränität immer lauter wird, stoßen neue Rohstoffprojekte oft auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Der Grund: Viele Menschen fürchten massive Eingriffe in die Natur und die Zerstörung idyllischer Landschaften. Hinzu kommt eine historisch gewachsene Skepsis gegenüber Bergbauprojekten, die von Umweltschäden und industriellen Altlasten geprägt sind. Bürgerinitiativen und Protestbewegungen blühen auf, sobald ein neues Projekt angekündigt wird – unterstützt von einer öffentlichen Debatte, die Risiken oft stärker betont als Chancen. Die Politik trägt ebenfalls ihren Teil dazu bei: Sie scheut klare Entscheidungen aus Angst vor Wählerverlusten, während Unternehmen in einem Dschungel aus Regulierungen und bürokratischen Hürden hängen bleiben. All das führt dazu, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für Rohstoffprojekte in Deutschland nicht nur gering ist, sondern oft aktiv blockiert wird – ein Dilemma, das die Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen zementiert.

Pionierarbeit für eine grüne Zukunft: Innovationen in der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung

Die Suche nach umweltfreundlichen Alternativen zur Rohstoffgewinnung treibt Unternehmen zu bahnbrechenden Innovationen an. Ein Vorreiter ist Veekim aus Hodenhagen, das Elektromotoren entwickelt, die ohne Neodym auskommen – ein entscheidender Schritt, um die Abhängigkeit von chinesischen Exporten zu reduzieren. Aber auch andere Akteure setzen neue Maßstäbe: In Schweden hat das Unternehmen Northvolt eine Batterie entwickelt, die zu 50 % aus recycelten Rohstoffen besteht und bereits erfolgreich im Markt eingeführt wurde. Ähnlich ambitioniert ist das Projekt „REDMUD“ der Europäischen Kommission, das darauf abzielt, Seltene Erden aus industriellen Abfällen wie Bauxitschlamm zu gewinnen. Ein weiteres Beispiel liefert das deutsche Unternehmen Primobius, das ein innovatives Verfahren zur Rückgewinnung von Lithium aus Altbatterien etabliert hat. Diese Technologien könnten nicht nur die Rohstoffversorgung revolutionieren, sondern auch die Kreislaufwirtschaft entscheidend stärken. Durch solche Ansätze entsteht ein Hoffnungsschimmer: Eine Zukunft, in der technologische Fortschritte und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen.

Fazit

Die Sicherung der Rohstoffversorgung ist für die EU von entscheidender Bedeutung, um ihre wirtschaftliche Stabilität und technologische Souveränität zu gewährleisten. Durch eine Kombination aus Diversifizierung der Lieferketten, internationalen Partnerschaften, finanziellen Förderungen und regulatorischen Maßnahmen strebt die EU an, ihre Abhängigkeiten zu reduzieren und eine nachhaltige Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherzustellen. Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen, die ein koordiniertes Vorgehen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern.

Autor: Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter doobloo AG

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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All for One und SECUINFRA stärken die IT-Sicherheit in Unternehmen

All for One Group ergänzt Portfolio im Bereich Cybersecurity & Compliance mit Lösungen von SECUINFRA

All for One und SECUINFRA stärken die IT-Sicherheit in Unternehmen

Peter Rosendahl, All for One Group, und Ramon Weil, SECUINFRA (Bildquelle: All for One Group SE)

Die All for One Group SE und SECUINFRA GmbH bieten Unternehmen ab sofort ein umfassendes Komplettpaket für ihre Cybersicherheit. Dank der Partnerschaft der beiden IT-Spezialisten können Firmen nun sogar ein externes Security Operations Center (SOC) in ihre Sicherheitsarchitektur integrieren, selbst wenn ihnen dazu normalerweise die Ressourcen fehlen. Das neue Angebot richtet sich vor allem an mittel-ständische Unternehmen mit Microsoft-Umgebungen. Darüber hinaus kann es betroffenen Organisationen helfen, künftige Sicherheitsrichtlinien wie NIS-2 zu erfüllen.

Cyberangriffe sind eine der größten Bedrohungen für Unternehmen, wobei sich die Angriffe immer mehr verlagern: Nicht mehr nur große Konzerne stehen im Fokus, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Organisationen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Lagebilds zur IT-Sicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ein wesentlicher Bestandteil der IT-Security ist deshalb die Abwehr und Erkennung (Prevention and Detection) von Cyberangriffen. Hierbei reicht es jedoch längst nicht mehr aus, sich auf automatisierte Lösungen zu verlassen. Eine Kernkomponente des neuen Angebots von All for One und SECUINFRA ist daher Managed Detection & Response (MDR), damit Unternehmen auf die Expertise von ausgewiesenen Cybersecurity-Spezialisten zurückgreifen können – und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Der Weg zum eigenen Security Operations Center
„Angreifer schaffen es meist über Endgeräte, Malware in ein Unternehmensnetzwerk einzuschleusen“, sagt Peter Rosendahl, Managing Director New Work, Cybersecurity & Compliance, All for One Group. „Deshalb sind Maßnahmen zur Prävention so wichtig. Darüber hinaus ist es unabdingbar, einen Angriff schnell zu erkennen und mit Response-Aktivitäten zu beginnen. Manuelle sowie automatisierte Gegenmaßnahmen verhindern, dass der Angriff sich ausbreitet.“ Ramon Weil, Founder und CEO von SECUINFRA, ergänzt: „Bei der Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen zählt jede Minute. Da die meisten Unternehmen nicht über ein eigenes Security Operations Center verfügen, sollte hier unbedingt eine zuverlässige externe Lösung integriert werden.“

Peter Rosendahl weist darauf hin, dass Informationssicherheit im Unter-nehmen immer ganzheitlich gesehen werden müsse: „Bevor man ein SOC einrichtet, sollte man daher mit einem Security Assessment starten. So härtet man die Infrastruktur und bereitet sie auf das SOC vor.“ Mit der Baukastenlösung der All for One, „Cybersecurity kompakt“, bereiten sich Unternehmen optimal vor. Hiervon profitieren besonders diejenigen, die nicht über ein ausgearbeitetes Informationssicherheits- oder Risiko-Managementsystem verfügen. Dazu gehört die Definition eines Security-Leitbilds, ein IT-Security-Assessment, eine Security-Roadmap, eine genaue Planung und die Begleitung durch einen Information Security Manager. Bei der Beratungsarbeit orientiert sich All for One am anerkannten Standard des CIS-Frameworks.

Ein Security Operations Center (SOC) sorgt dafür, dass Sicherheitsverfahren und Reaktionen auf Angriffe nach festgelegten Richtlinien, zuverlässig und einheitlich umgesetzt werden. „Ganz wichtig ist es, die SOC-Umgebung ständig zu pflegen und anzupassen“, betont Ramon Weil. „Zudem müssen die Security-Spezialisten in engem Kontakt zu ihren Kunden stehen und sich permanent über die aktuelle Bedrohungslage austauschen“, so der Sicherheitsexperte. Denn Unternehmen entwickeln sich ebenso weiter wie die Bedrohungsszenarien. Es gelte also, die Sicherheit ständig auf dem höchsten Niveau zu halten.

Eine Partnerschaft für mehr Sicherheit
Für viele Unternehmen ist es jedoch zu aufwändig oder personalkritisch, ein eigenes SOC aufzubauen und zu betreiben. Dann ist ein spezialisierter, externer Partner die beste Lösung. Peter Rosendahl freut sich daher über die neue Partnerschaft mit SECUINFRA: „Damit erweitern wir die Security-Betriebsleistungen für unsere Kunden.“ Die All for One berät, plant die Sicherheitsarchitektur, implementiert die Services und baut die Sicherheitsinfrastruktur auf (Plan & Build). Den laufenden Betrieb, Angriffe zu erkennen und abzuwehren, leistet SECUINFRA.

„SECUINFRA ist ein deutsches Unternehmen mit deutschsprachigem Managed Service“, unterstreicht Ramon Weil. „Kunden profitieren durch unsere über die letzten 10 Jahre aufgebaute Expertise im Bereich Managed Detection und Response. Wir bieten ihnen einen SOC-Betrieb je nach Anforderung, auf Wunsch rund um die Uhr.“ SECUINFRA fokussiert sich auf Micro-soft 365 Security, aber auch On Premise-Lösungen werden in den Service integriert. Das Berliner Unternehmen deckt dabei einen sehr weiten Bereich an technischen Maßnahmen ab, um Bedrohungen zu erkennen, zu analysieren und zu bekämpfen.

Mit dem Microsoft Security Portfolio bestens aufgestellt
Die Partnerschaft mit SECUINFRA ergänzt daher das All for One Beratung-sportfolio im Bereich Cybersecurity & Compliance sehr gut. Dieses umfasst On-Premise- ebenso wie Cloud-Umgebungen und -Infrastrukturen. Beide Partner vereint exzellentes Wissen und lange Erfahrung im Bereich Microsoft-Technologien und Microsoft Security. Peter Rosendahl: „Wir sehen Microsoft als führend im Bereich Sicherheitstechnologien und Cyber Defense.“ Die Informationen aus Microsoft Defender XDR sind nach Ansicht des Experten der zentrale Hebel, um Bedrohungen zu erkennen, zu analysieren und abzuwehren. Microsoft Sentinel als Cloud-native Lösung für Informations- und Ereignismanagement unterstützt dabei die weitergehende Auswertung und Automatisierung und macht es einfacher, von einem externen SOC auf die Kundenumgebung zuzugreifen.

Microsoft deckt mit seinen Multi-Plattform- und Multi-Cloud-orientierten Sicherheitslösungen einen breiten Bereich ab. Kennzeichen sind ein hoher Schutzfaktor und Automatisierungsgrad. Durch die Integration der Lösungen haben gerade mittelständische Unternehmen einen großen Vorteil gegenüber der Implementierung von Einzellösungen. Diese sind oft nicht vernetzt, da sie häufig nicht untereinander kompatibel sind. So bleiben komplexe An-griffe zu lange unerkannt und lassen sich nur mit großem Know-how und intensiver Abstimmung der IT-Mitarbeiter entdecken und abwehren. Ein Best-of-Breed-Ansatz ist also gerade für mittelständische Unternehmen nicht praktikabel. „Deshalb verfolgen SECUINFRA und All for One gleichermaßen die Microsoft-Strategie. Wir arbeiten gemeinsam mit Lösungen auf dieser Basis“, so Ramon Weil. Mit SECUINFRA als Partner der All for One können Unternehmen auch sehr strenge künftige regulatorische Anforderungen erfüllen. Dazu zählt beispielsweise die europäische Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2-Compliance).

Wenn sich die Security-Anforderungen beim Kunden ändern, sind beide Partner gemeinsam in die Weiterentwicklung eingebunden. Peter Rosendahl: „Wir führen regelmäßige Service-Meetings und Architektur-Reviews mit dem Kunden durch: Welche weiteren Kontrollmechanismen müssen wir einbauen, um das Sicherheitsniveau beim Kunden kontinuierlich zu erhöhen und Schwachstellen zu beseitigen?“ Ramon Weil betont in diesem Zusammenhang die enge Zusammenarbeit mit Microsoft: „Durch diese werden wir frühzeitig über Updates und Neuerungen informiert. So können wir proaktiv agieren und unseren Kunden den bestmöglichen Schutz vor sich ständig verändernden Bedrohungen bieten.“

Gemeinsam stärker im Managed Security Service
Die All for One deckt mit SECUINFRA als Partner den Bereich Managed Security Service komplett ab, partnerschaftlich auf Basis des integrierten Portfolios von Microsoft. All for One ist Hauptansprechpartner bei der Projektbegleitung und Prozessberatung. Peter Rosendahl: „Die Vorteile in der Zusammenarbeit mit SECUINFRA sieht die All for One in drei Punkten: SECUINFRA ist ein deutscher Anbieter, ISO 27001-zertifiziert und garantiert 24/7-Verfügbarkeit. Und wir passen als Unternehmen einfach gut zusammen, leben eine ähnliche Unternehmenskultur und schätzen die Handschlagmentalität.“

Ramon Weil, Founder und CEO, SECUINFRA GmbH teilt diese Einschätzung: „Unsere gemeinsame Strategie im Managed Security Service und der starke Fokus auf Microsoft Security zeichnet unsere Partnerschaft aus. Unsere mittelständischen Kunden können sich auf einheitliche, transparente und aktuelle Lösungen verlassen. Sie müssen keine komplexen Security-Systemlandschaften mehrerer Hersteller gleichzeitig handhaben. Der entscheidende Vorteil ist die Integration der Microsoft-Security – von der Cloud-Infrastruktur bis hin zum Endgerät.“

Über die All for One Group SE
Die All for One Group ist ein internationaler IT-, Consulting- und Service-Provider mit starkem SAP-Fokus. Mit dem klaren Anspruch, Technologie in konkreten Business-Nutzen zu wandeln, begleitet und unterstützt das bran-chenspezialisierte Unternehmen seine mehr als 3.500 mittelständisch ge-prägten Kunden aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz bei der nachhaltigen Unternehmenstransformation auf ihrem Weg in die Cloud. Im Mittelpunkt steht dabei SAP S/4HANA als digitaler Kern rund um unter-nehmensweite und branchenspezifische Prozesse. Sowohl bei der Trans-formation auf SAP S/4HANA mittels dem innovativen Programm CONVER-SION/4 als auch im SAP-Cloud-Business ist die All for One Group der füh-rende SAP-Partner in Mittel- und Osteuropa. Im Geschäftsjahr 2022/23 er-zielte die All for One Group SE mit knapp 3.000 Mitarbeitenden einen Um-satz in Höhe von 488 Mio. EUR. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
all-for-one.com

Über die SECUINFRA GmbH
SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operation Centern (SOC) und Cyber Defense Centern (CDC).
secuinfra.com

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Partnerschaft mit Det-Tronics war die richtige Entscheidung!

d & d Brandschutzsysteme blickt zuversichtlich auf 2025

Partnerschaft mit Det-Tronics war die richtige Entscheidung!

Die Überwachung von Wasserstofftanks und -leitungen ist wichtig (Bildquelle: 123rf.de)

Die d & d Brandschutzsysteme GmbH zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2024 und blickt mit Zuversicht auf die kommenden Herausforderungen. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhausen hat eine strategische Partnerschaft mit dem angesehenen US-amerikanischen Hersteller Det-Tronics geschlossen und bietet fortan umfassenden Service sowie die Distribution von bewährten Flammendetektions-, Gasdetektions- und Gefahrenminderungssystemen an.

„Wir sind stolz darauf, deutschlandweit als kompetenter Ansprechpartner für diese fortschrittlichen Sicherheitssysteme aufzutreten. Diese Technologien sind insbesondere für den Einsatz in Hochrisikoprozessen und kritischen Industrien zugelassen“, betont Ilija Divkovic, Geschäftsführer der d & d Brandschutzsysteme GmbH. Die SIL 2-fähigen Flammen- und Gasdetektionstechnologien finden Anwendung in Bereichen wie der Wasserstofflagerung, der Öl- und Gasindustrie sowie in Abfall- und Recyclinganlagen.

Ein herausragendes Projekt in diesem Jahr war die Installation eines Multispektrum-Infrarot-Flammenmelders von Det-Tronics in einem Abfallbehandlungszentrum. Dieser Melder, ausgestattet mit einer beheizten Optik, ist speziell für die kühlen und feuchten Bedingungen, beispielsweise an überdachten Containerlagern konzipiert. Um die Effizienz der Flammendetektion zu gewährleisten, wurden gezielte Flammentests durchgeführt, bei denen der Melder mit verschiedenen Brennstoffquellen konfrontiert wurde. Die Einsatzmöglichkeiten der Det-Tronics-Produkte reichen von Offshore-Plattformen über Raffinerien bis hin zu Kraftwerken. Insbesondere in der Wasserstofflagerung, die deutschlandweit ausgebaut werden soll, ist es entscheidend, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Entweichen von H2 aus undichten Behältern oder Leitungen zu verhindern. Daher ist die kontinuierliche Überwachung von Wasserstofftanks und -leitungen durch die Detektionslösungen von Det-Tronics unerlässlich.

Im Herbst 2024 hatte ein Teil des d & d-Teams die Gelegenheit, den US-Standort von Det-Tronics in Minneapolis zu besuchen. „Diese intensiven und lehrreichen Tage haben uns wertvolle Einblicke gegeben, von denen unsere Kunden nun profitieren werden. Wir sind mit der Partnerschaft und der bisherigen Entwicklung äußerst zufrieden und freuen uns auf das kommende Jahr 2025“, fügt Divkovic hinzu. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, wird die d & d Brandschutzsysteme im nächsten Jahr durch einen neuen Mitarbeiter verstärkt, der über jahrzehntelange Branchenerfahrung verfügt.

Die d & d Brandschutzsysteme GmbH mit Sitz in Oberhausen ist auf die Beratung, Analyse, Konzeption und Errichtung von Brandschutzsystemen spezialisiert. Neben stationären Feuerlöschanlagen und Speziallöschanlagen zählen auch die Implementierung von Brandmeldeanlagen und die Durchführung eines Door-Fan-Testes zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Im Rahmen ihres umfangreichen Portfolios bietet die d & d Brandschutzsysteme neben maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Ansprüche in den Bereichen Industrie, IT und Gebäude auch die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen an. Die technische Fachkompetenz der Experten zeigt sich nicht nur in den Zertifizierungen der VdS-Schadenverhütung GmbH und ISO, sondern auch in Errichteranerkennungen für Brandmeldeanlagen. Das Unternehmen und seine Mitarbeitenden blicken auf jahrelange Erfahrung im Bereich des innovativen Brandschutzes zurück und wissen somit das Maß an höchstmöglicher Sicherheit umzusetzen.

Kontakt
d & d Brandschutzsysteme GmbH
Ilija Divkovic
Im Erlengrund 3
46149 Oberhausen
0208-6257550
http://www.dd-brandschutzsysteme.de

Williams Racing entscheidet sich für Keeper Security, um Informationen in der datengetriebenen und hochriskanten Welt der Formel 1 zu schützen

Die Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Cybersicherheitslösungen von Keeper Security ermöglichen es Williams Racing, sensible Daten sicher zu verwalten, Abläufe zu optimieren und kritische Ressourcen zu schützen.

München, 28. November 2024 – Die neue Fallstudie von Keeper Security und Williams Racing verdeutlicht, wie hoch die Bedeutung einer Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Cybersicherheitssoftware zum Schutz von Passwörtern, Zugangsdaten, privilegierten Zugängen, Geheimnissen und Remote-Verbindungen, in der wettbewerbsintensiven Welt der Formel 1 ist. Als eine der am meisten datengetriebenen Sportarten der Welt, müssen sich Formel-1-Teams auf fortschrittliche Analysen, Telemetrie- und Leistungsdaten verlassen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern – was Cybersicherheit zu einem zentralen Anliegen macht.

Keeper spielt eine entscheidende Rolle bei der Sicherung des Geschäftsbetriebs von Williams Racing, einschließlich Verträgen, Geschäftsinformationen, Finanzdaten und mehr. Darüber hinaus generiert Williams Racing an jedem Rennwochenende Terabytes an Daten – von Rennstrategien über Fahrzeugdesigns bis hin zu Leistungskennzahlen. Ein erfolgreicher Cyberangriff auf das Team könnte verheerende Folgen haben: geistiges Eigentum könnte gefährdet, sensible Daten kompromittiert und der Betrieb sowohl am Hauptsitz als auch an der Rennstrecke unterbrochen werden. Für Williams Racing ist der Schutz dieser Informationen unverzichtbar und die Lösungen von Keeper Security bieten die optimale Absicherung für die wertvollen Ressourcen.

„Die Formel 1 ist ein hochgradig wettbewerbsorientiertes Umfeld, in dem jeder Vorteil zählt“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitgründer von Keeper Security. „Unsere Partnerschaft mit Williams Racing geht über den reinen Schutz ihrer IT-Infrastruktur und sensiblen Informationen hinaus – es geht darum, eine sichere Grundlage zu schaffen, damit das Team Daten nutzen kann, um die Leistung zu steigern und gleichzeitig die mit Cyberbedrohungen verbundenen Risiken zu minimieren.“

„Wir brauchen Daten“, sagt James Vowles, Teamchef bei Williams Racing. „Wir brauchen Cybersicherheit. Wir brauchen eine IT-Infrastruktur. Und wir brauchen für unsere Mitarbeiter die Möglichkeit, in einer sicheren Umgebung zu arbeiten – und zwar unabhängig davon, ob sie sich in Großbritannien oder irgendwo anders auf der Welt befinden.“

Zu den wichtigsten Ergebnissen für Williams Racing mit den Keeper Sicherheitslösungen gehören:

– Verbesserter Schutz für kritische Daten – Mit der Zero-Knowledge-Architektur von Keeper kann Williams Racing Rennstrategien, Designs und Telemetriedaten vor unbefugtem Zugriff schützen, wodurch sensible Informationen vollständig abgesichert bleiben. Die fortschrittliche Passwortverwaltung von Keeper stellt sicher, dass der Geschäftsbetrieb des Teams sicher und widerstandsfähig gegen unbefugten Zugriff bleibt.
– Steigerung der Betriebseffizienz – Das zentrale Passwortmanagementsystem von Keeper rationalisiert die Verwaltung von Zugangsdaten, spart dem Team wertvolle Zeit an stressigen Rennwochenenden und ermöglicht es, sich auf die Kernziele zu konzentrieren.
– Nahtloser globaler Zugriff mit hohem Schutz – Durch die Verfügbarkeit der Keeper-Lösungen für die globale Belegschaft von Williams Racing können Teammitglieder sicher auf die benötigten Daten zugreifen – sei es an der Rennstrecke, an entfernten Standorten oder im Hauptquartier. Dabei bleiben sensible Informationen vor potenziellen Cyberbedrohungen geschützt.

Die vollständige Fallstudie (https://www.keeper.io/hubfs/Williams-Racing-Case-Study-EN.pdf) zeigt umfassend, wie die Lösungen von Keeper Security das Team von Williams Racing dabei unterstützen, ein Höchstmaß an Cybersicherheit aufrechtzuerhalten. Dadurch kann das Team sowohl auf als auch abseits der Strecke mit Vertrauen und Präzision agieren. In diesem Video (https://vimeo.com/1032355949) von Williams Racing erfahren Sie, wie Williams Racing Keeper einsetzt.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die erschwinglichen und benutzerfreundlichen Lösungen von Keeper basieren auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer auf jedem Gerät zu schützen. Unsere Privileged-Access-Management-Lösung der nächsten Generation ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in jede Technologieumgebung integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern sowie Tausenden von Unternehmen und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwort- und Passkey-Management, Geheimnisverwaltung, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging.

Kontakt
Keeper Security Inc.
Anne Cutler
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60607 Chicago
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www.keeper.com