Wellenbrecher „Maske im Mund“?

Pflanzliche Lutschpastille reduziert nachweisbar die Virenlast

Wellenbrecher "Maske im Mund"?

Phytorelief Protect wurde mit dem „A tu Salud“-Award ausgezeichnet.

Ein rein pflanzliches Produkt, das Corona-Viren im Mund tötet? Das könnte dazu beitragen, die stark anschwellende vierte Welle zu brechen. Seit kurzem ist eine solche Lutschpastille auch in deutschen Apotheken erhältlich: Phytorelief Protect. Von der spanischen Tageszeitung La Razon
wurde das Erzeugnis von AlchemLife gerade mit einem Innovations-Preis ausgezeichnet. Auch das vom türkischen Apothekerverband als „Bestes Fachmagazin für Pharmazeuten“ gewürdigte Journal Eczaci hat Phytorelief Protect im Jahr 2021 einen seiner Golden Mortar Awards in der Kategorie „Innovation“verliehen.

Die „Maske im Mund“ sei genau das, was wir jetzt brauchen, meint Emma-Celina Petrick, Geschäftsführerin der AlchemLife Deutschland GmbH. Natürlich nicht als Allheilmittel, aber als zusätzlich schützende Ergänzung zu Maske und Impfung. In einer Phase, in der die Corona-Zahlen drastisch steigen, gehe es primär darum, die Verbreitung des Virus zu reduzieren. Phytorelief wird deshalb auch für Geimpfte empfohlen, die sich eben auch anstecken und das Virus weitergeben können.

Schutz auch gegen Corona-Viren
In Spanien hat La Razon die Lutschpastille zum Sieger in der Kategorie „Beste ernährungsbasierte Innovation zur Unterstützung des Immunsystems und der oberen Atemwege“ gekürt. Die patentierte Kombination pflanzlicher Extrakte beruhigt und lindert Halsirritationen und bildet vor allem einen Schutz gegen äußere Einflüsse. Genau angeschaut hat man sich insbesondere Studien zum Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzen. Auch SARS-CoV-2-Viren (Standard und Delta) gehörten zu den untersuchten Virustypen.

„Wir möchten mit Phytorelief einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten“, sagt Recai Özbir, CEO von AlchemLife, dem der „A Salut Award“ in Madrid vor zwei Wochen überreicht wurde. Die Auszeichnung zeige ihm, mit der Entwicklung von Produkten aus rein pflanzlichen Extrakten auf dem richtigen Weg zu sein, so Özbir. Gerade in der Corona-Zeit müsse man Angebote machen, die allen helfen und die, so Özbir, auf eine breite Akzeptanz stoßen. In der vergangenen Woche erhielt Phytorelief Protect auch den Golden Mortar Award des Journals Eczaci.

Gibt ein gutes Gefühl – und hilft nachweislich
Laut Petrick probieren viele Menschen Phytorelief einfach aus Neugier und „sie geben uns ein sehr positives Feedback“. In der Pastille sind Ingwer, Kurkuma und Granatapfel enthalten. Deren beruhigende Wirkung auf die Mundschleimhaut sei sehr schnell spürbar. Dieses subjektive Empfinden sei wichtig, damit die Pille wirklich angewendet werde. „Und wer Fakten braucht, der findet sie in den mittlerweile acht Studien, die alle die Wirksamkeit der Extraktkombination belegen.“

Auch Petrick und Özbir wissen, dass es mehr als nur eines Schutzfilms im Mund oder einer gesunden Ernährung bedarf, um die Pandemie hinter uns zu lassen. „Aber jede Innovation ist ein Schritt in Richtung einer normaleren Welt“, meinen beide. Mit Phytorelief würde überliefertes Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernem Knowhow in Sachen Anbau, Extraktion und der richtigen Dosis kombiniert.

„Viel hilft eben nicht viel – auch nicht bei Pflanzen. Schließlich kommen die stärksten Gifte aus der Natur“, so Özbir. Man müsse also genau wissen, wie man die Kraft der Natur einsetzt und wie man sie dosiert. Dank 85-jähriger Erfahrung in der Phytotechnologie sei Alchem mit seinem Tochterunternehmen AlchemLife prädestiniert zur Entwicklung solcher Produkte. In Deutschland wird das in der Schweiz hergestellte Phytorelief Protect, neben anderen Produkten von AlchemLife, in Apotheken vertrieben.

Die AlchemLife Deutschland GmbH widmet sich unter anderem der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln, pflanzlichen Arzneimitteln und Kosmetika auf phytotechnologischer Basis. Sie ist ein Tochterunternehmen der AlchemLife Europe in Genf. Dessen Mutterkonzern Alchem International ist seit 1935 weltweit in der Phytotechnologie als Pionier und Lieferant für die Pharmaindustrie tätig. Im Gegensatz zum Mutterkonzern konzentriert sich AlchemLife nicht auf die Herstellung pflanzlicher Extrakte, sondern darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Pflanzenkunde aus aller Welt zu kombinieren, um neue Extrakt-Kombinationen in standardisierter Form zu entwickeln. Diese werden bereits in vielen Ländern gesundheitsbewussten Menschen in Form von Lutschpastillen oder Kapseln zur Verfügung gestellt.

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ARAG Experten über das sich ändernde Zahlungsverhalten der Deutschen

Die Deutschen lieben ihre Münzen und Scheine: Selbst in der Pandemie, in der kontaktloses Zahlen mit Kredit- oder Girokarte oder mithilfe von Mobiltelefon oder Smartwatch geradezu boomt, wurden noch 60 Prozent aller Zahlungen mit Bargeld getätigt. Gleichzeitig unterstützen rund drei Viertel der Verbraucher (https://www.bitkom-research.de/de/pressemitteilung/drei-viertel-wollen-ueberall-bargeldlos-bezahlen-koennen) die Forderung nach mehr digitalen Bezahlmöglichkeiten. Was denn nun? Bar oder unbar? Die ARAG Experten geben einen Überblick.

Weniger Cash in der Corona-Pandemie
Um Ansteckungen zu vermeiden und die Gefahr einer Infektion zu minimieren, bezahlen immer mehr Verbraucher digital. 30 Prozent aller Zahlungen in der Freizeit, im Online-Handle und bei anderen alltäglichen Zahlungsanlässen wurden laut Bundesbankerhebung (https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/bezahlen-in-deutschland-im-corona-jahr-2020-karte-und-kontaktlos-im-trend-855058) mit einer Karte getätigt. In der Vergleichserhebung entspricht das nach Information der ARAG Experten einer Zunahme um neun Prozent. Bargeldzahlungen machen zwar immer noch mehr als die Hälfte aller Zahlungen aus, der Anteil ist jedoch in den letzten Jahren um 16 Prozent gesunken. Dabei werden vor allem kleinere Beträge unter 20 Euro weiterhin eher bar bezahlt.

Mehr als 20 Prozent der Befragten haben während der Corona-Pandemie zum ersten Mal digital bezahlt, darunter vor allem Menschen über 55 Jahre und Frauen. Dabei setzen Verbraucher vor allem auf die kontaktlose Kartenzahlung. Das Smartphone scheint noch zu exotisch: Nur 13 Prozent zahlen mit ihrem Handy an der Kasse, darunter vor allem jüngere Menschen. Wer mit dem Handy oder einer Smartwatch zahlen will, kann dafür nach Auskunft der ARAG Experten entweder die App seiner Bank nutzen oder muss auf mobile Zahlungsdienste wie beispielsweise Google Pay oder Apple Pay zurückgreifen. Die Sicherheit wird durch biometrische Merkmale wie den Fingerabdruck beim Entsperren der Geräte gewährleistet.

Kartenzahlung
Vor allem Kreditkartenanbieter und Anbieter mobiler Zahlmöglichkeiten profitieren nach Auskunft der ARAG Experten vom digitalen Bezahlen, da die Händler ihnen zwischen 0,2 und 0,3 Prozent des Umsatzes als Provision zahlen. Gleichzeitig hinterlässt jeder digitale Einkauf eine Datenspur. Je mehr gekauft wird, desto zahlreicher sind die Daten, die gesammelt werden. Dabei wissen die wenigsten Verbraucher, was mit ihren Daten genau geschieht. Nach Auskunft der ARAG Experten tauschen viele Unternehmen Kundendaten untereinander aus, so dass am Ende ein detailliertes Konsumenten-Profil entsteht. Um die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten, genügt ein Hinweis in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

Cash
Auch wenn’s an der Kasse etwas länger dauert: Wer lieber für sich behält, was er von seinem Geld kauft, sollte seine Einkäufe stets bar bezahlen. Denn Münzen und Scheine sind die einzige wirklich anonyme Zahlungsvariante. Zudem hat man seine Ausgaben eher im Blick, wenn einem das Geld beim Bezahlen buchstäblich durch die Finger rinnt. Einen weiteren Vorteil von Bargeld sehen die ARAG Experten durch die aktuelle Zinsentwicklung. Während Negativzinsen auf Bankkonten auch zunehmend kleinere Guthaben betreffen, ist das Bargeld unter dem Kopfkissen oder im Tresor zumindest vor dieser Art Entwertung sicher.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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Corona Pandemie – Boosterimpfung für viele sinnvoll

Corona Pandemie - Boosterimpfung für viele sinnvoll

Auf der einen Seite stagnieren in Deutschland die Impfkampagnen zur Erst- und Zweitimpfung gegen Covid-19, während auf der anderen Seite das Für und Wider von sogenannten Boosterimpfungen als Auffrischungs- oder Drittimpfungen heiß diskutiert wird.

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben die Boosterimpfungen für immungeschwächte Menschen und Senioren schon auf den Weg gebracht. Insbesondere Heimbewohner, Pflegekräfte, medizinisches Personal und Senioren ab 60 Jahren sollen nach Rücksprache mit ihrem Arzt eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Haltbarkeit des Impfschutzes hängt von vielen Faktoren ab

Das digitale Impfzertifikat in der Corona-Warn-App hat wegen des vermerkten Ablaufdatums für Irritationen gesorgt. Viele waren der Meinung, dass ihr Impfschutz ein Jahr und 14 Tage nach Ausstellung des Zertifikats abläuft. Wie Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsministerium aber klargestellt haben, handelt es sich bei diesem Datum lediglich um eine technische Maßnahme, die nichts mit der Dauer des Impfschutzes zu tun hat.

Biontech/Pfizer und Moderna haben bekannt gegeben, dass ihre Vakzine auch sechs Monate nach der Zweitimpfung noch über 90 % Wirkung entfalten. Andere Studien weisen aber auch nach, dass insbesondere bei Immungeschwächten und Senioren die Immunisierung mit der Zeit nachlässt.

Differenzierte Empfehlungen von STIKO und EMA

Sowohl die Ständige Impfkommission als auch die Europäische Arzneimittelbehörde konnten sich bislang nicht zu einer generellen Empfehlung für die Auffrischungsimpfung durchringen. Die STIKO empfiehlt die Boosterimpfung für Risikogruppen. Menschen mit Rheuma, nach einer Transplantation, Immundefekten oder anderen das Immunsystem betreffende Krankheiten sollen die Drittimpfung durchführen lassen. Gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut wird aktuell noch geprüft, ob eine Auffrischung nach Altersgruppen empfohlen werden soll.

Die EMA schließt sich in groben Zügen der STIKO an und empfiehlt die Drittimpfung für immungeschwächte Menschen. Nach Impfungen mit Biontech/Pfizer oder Moderna soll die dritte Impfung frühestens 28 Tage nach der Zweitimpfung erfolgen. Ob die Empfehlungen in nächster Zeit explizit um ältere Menschen ab 60, 70 oder 80 Jahre erweitert werden, bleibt abzuwarten.

Trend pro Boosterimpfung

Wissenschaftlich festgestellt werden konnte bislang, dass der Impfschutz der bislang genutzten Impfstoffe gegen Covid-19 mit der Zeit nachlässt. Menschen mit einem schwachen Immunsystem, was übrigens auch viele Senioren betrifft, können sich also auch trotz Impfung anstecken und erkranken.

Mittlerweile kommt es auch vermehrt zu Impfdurchbrüchen, bei denen vollständig geimpfte Menschen an Covid-19 erkranken. Verantwortlich sein soll hierfür die deutlich ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus. Geimpfte Infizierte können wahrscheinlich wiederum andere Menschen anstecken, weshalb Länder wie die USA ebenfalls schon Drittimpfungen durchführen. Auch die WHO Weltgesundheitsorganisation hält die Boosterimpfung für ein gutes Mittel, besonders gefährdete Personenkreise vor schweren Covid-19-Erkrankungen zu schützen.

Im Rahmen der sog. 24 Stunden Betreuung legt CareWork & SHD ihren Kunden ans Herz, mit dem Hausarzt Rücksprache zu halten und über eine Boosterimpfung nachzudenken.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: www.24stundenbetreut.com (https://www.24stundenbetreut.com)

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com

Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Die Einsamkeit nimmt zu. Mit der Helpcity-App können sich Gleichgesinnte austauschen.

Nora Tschirner, Harald Schmidt, Nicole Kidman. Sie alle hatten bereits damit zu kämpfen: Depressionen ist eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Das eHealth-Startup Helpcity geht hiergegen vor und schafft dank einer kostenlosen App einen stärkeren Austausch bei Menschen mit seelischen Belastungen.
Gerade herausfordernde Lebenssituationen müssen häufig allein bewältigt werden. Oft fehlt eine Person zum Austauschen, ein Gleichgesinnter, der sich in die eigene Situation einfühlen kann. Angst und Scham, aber auch Unsicherheiten hindern gerade Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, daran, sich mit Freunden oder der Familie auszutauschen. Hier setzt das Startup Helpcity an, um eine neue Möglichkeit zu schaffen sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit Hilfe einer kostenfreien App hat sich das Startup zum Ziel gesetzt, zwischen Menschen Verbindungen schaffen, die sich in vergleichbaren herausfordernden Situationen befinden oder diese bereits bewältigt haben – und das bei Bedarf vollkommen anonym und sicher.
Die Idee zur App kam dem Gründer Paul Schonnebeck während seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger: „Während meiner Arbeit im Krankenhaus traf ich oftmals auf Menschen, die mit zusätzlich zu der schwierigen Diagnose, oftmals auf sich alleine gestellt waren, der Kontakt zu anderen um Trost und Gemeinschaft zu finden, wurde oft als hilfreich empfunden“ erklärt er.
Den Nutzer:innen gefällt das Angebot. „Vielen Dank für eure tolle App. Ich chatte auch schon und es ist eine sehr schöne Ergänzung zu meiner Bewusstseinsarbeit“, lautet das Feedback einer Userin. Eine andere Nutzerin schreibt: „Für mich ist der Austausch sehr inspirierend und motiviert mich, an meiner Genesung zu arbeiten.“
Die App kommt dabei nicht nur bei den ersten Nutzern gut an, sondern kann auch Einrichtungen, wie das St. Antonius Krankenhaus, überzeugen, das im Großraum Köln als erste Klinik eine überregionale hoch spezialisierte stationäre und ambulante Versorgung von Diabetespatienten anbietet.
Auch eine Helfer:innen-Funktion wird innerhalb der App integriert
„Ein Vorteil unserer Anwendung ist, dass die User anonym bleiben können, was gerade bei schwierigen Lebensumständen wichtig sein kann“, erklärt Gründer Paul Schonnebeck, der mit seinem Team auch eine Helfer:innen-Funktion innerhalb der App integriert hat. So können beispielsweise Menschen mit einer Krankheitsgeschichte oder anderen Erfahrungswerten Unterstützung für Menschen anbieten, die eine ähnliche Situation durchlaufen.
„Wir sind der Meinung, dass gerade in herausfordernden Lebenssituationen wie der fortschreitenden Vereinsamung, einer Krankheitsdiagnose aber auch gerade einer akuten psychischen Belastung Unterstützung nötig ist. Fragen, wie ‚Was bedeutet die jeweilige Therapie für mich?‘ haben gezeigt, dass Gespräche mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein können. Mit Helpcity möchten wir diese Unterstützung auch auf digitalem Weg ermöglichen.“, so Paul Schonnebeck.
Insbesondere durch die Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Isolation hat das junge Unternehmen einen verstärkte Medienpräsenz und einen Zulauf an neuen Nutzer:innen bekommen. Dennoch steht das junge Unternehmen noch am Anfang. Doch das soll sich bald ändern. „Die Idee hinter Helpcity ist toll und inspirierend“, erklärt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des jungen Unternehmens. Helfende und Hilfesuchende können die App ganz einfach und kostenlos im Android- und iOs-App-Store herunterladen.

Das soziale Netzwerk Helpcity verbindet mit einer kostenlosen App Menschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen oder sich diesen bereits gestellt haben. Für eine starke Gemeinschaft und ein unterstützendes Miteinander in deiner Stadt – und darüber hinaus.

Kontakt
Helpcity UG
Teresa Zwirner
Drachenfelsstraße 62
50939 Köln
(0221) 66950591
teresa@helpcity.de
www.helpcity.de

Trotec mit neuen, preiswerten Hochleistungsluftreinigern für Apotheken

Trotec mit neuen, preiswerten Hochleistungsluftreinigern für Apotheken

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 – Einsatzbeispiel Apotheke

Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 senkt ebenfalls Betriebskosten und arbeitet ab sofort im Flüstermodus

Deutschland steht mit Start in den Herbst und Winter weiterhin vor hohen Herausforderungen. Die verlangsamte Impfkampagne führt in eine vierte Corona-Welle, die den Alltag der Bürger*innen und damit auch die Kundenkontakte der Apotheken weiterhin erschwert. Viele Apotheken haben in der Pandemie ihre Vorbildfunktion wahrgenommen und das Hygienekonzept ebenfalls um einen Hochleistungsluftreiniger ergänzt. Dieser sorgen sicher dafür, dass die Aerosolkonzentration in der Apotheke maßgeblich reduziert und so das potenzielle Infektionsrisiko für Kunden*innen und Mitarbeiter*innen minimiert wird. Aufgrund der vergleichsweisen teuren Anschaffungs- und Betriebskosten sowie Lautstärke der Hochleistungsluftreiniger nahmen viele Apotheken von der notwendigen Investition allerdings bisher noch Abstand.

Neue Trotec Modellgeneration 2021 macht Hochleistungsluftreiniger jetzt preiswert

Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt sowie in günstigere Modelle überführt. Damit stehen Apotheken jeder Größe ab sofort die richtigen Optionen bereit, um ihre Räumen in Herbst, Winter und Frühjahr deutlich preiswerter Corona-fest zu machen.

Künftig stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als neue Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvarianten verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Der TAC BASIC ist mit einer Höhe von nur noch rund 1 m das kompakteste Modell der Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 und für Räume mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Die Modelle TAC ECO und TAC M bieten umfangreichere Komfortfunktionen, darunter eine automatische Filterüberwachung und ein Touch-Display mit Wochenschaltuhr (nur TAC M). Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs wie auch moderneren Gerätedesigns lassen sich diese damit noch leichter in unterschiedlichste Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play an die Stromzufuhr.

Trotec senkt ebenfalls die Betriebskosten seiner Hochleistungsluftreiniger

Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte setzt Trotec einen neuen Meilenstein. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Dadurch ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen. Für Apotheken ist die Kombination aus preiswerter Anschaffung und Energieeinsparung wirtschaftlich damit besonders attraktiv.

Hochleistungsluftreiniger von Trotec arbeiten jetzt im Flüstermodus

Alle TAC-Modelle arbeiten ab sofort sprichwörtlich im Flüstermodus – Ergebnis ist eine ungestörte Kundenberatungsatmosphäre. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Trotec sein TAC-Schalldämmkonzept grundlegend überarbeitet, hocheffiziente Schalldämpfer entwickelt und diese jetzt direkt in das Gerätegehäuse integriert. Die Geräuschentwicklung beträgt künftig so nur noch leise 30 db.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien

Alle Trotec TAC-Modelle erfüllen umfassend alle Förderrichtlinien von Bund und Länder. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie von Trotec

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass bereits der Trotec TAC V+ der 1. Generation die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dafür bildet der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 qm/Std. und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters wird so das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen auf sichere Weise reduziert. Das Verfahren der thermischen Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49(0)2452-962137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

Trotec – neue Hochleistungsluftreiniger-Generation für die Gastronomie

Trotec - neue Hochleistungsluftreiniger-Generation für die Gastronomie

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 – Einsatzbeispiel Gastronomie

Sichere Bewirtung jetzt deutlich preiswerter – Lautstärke der Trotec Hochleistungsluftreiniger erreicht Flüsterniveau

Die Gastronomie steht zu Beginn von Herbst und Winter 2021 erneut vor einer harten Belastungsprobe. Die Bewirtung kehrt in die Innenbereiche zurück, gleichzeitig formt sich eine vierte Corona-Welle, mitverursacht durch eine verlangsamte Impfkampagne. Um die Dynamik einzudämmen, setzt der Bund auf die 3G-Regel mit Begrenzung der Bewirtung auf Geimpfte, Genesene und Getestete. Einige Länder erweitern diese Vorgabe um eine vieldiskutierte 2G-Option. Ungeachtet dessen besteht für die Gastronomie jetzt schneller Handlungsbedarf, ihre Räume mit Hochleistungsluftreinigern auszustatten. Nur mit diesen lässt sich die Aerosolkonzentration maßgeblich reduzieren, dadurch potenzielle Infektionsrisiken ausschließen und damit ein langfristiger, ungestörter Gastronomiebetrieb mit einer hohen Anzahl an Gästen sicherstellen.

Neue Hochleistungsluftreiniger-Modelle bieten preiswerte Absicherung der Innen-Gastronomie

Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt sowie in günstigere Modelle überführt. Damit stehen Restaurant, Cafes und Bars jeder Größe ab sofort die richtigen Optionen bereit, um ihre Gäste in Herbst, Winter und Frühjahr wesentlich preiswerter rundum sicher zu bewirten.

Künftig stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als neue Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvariante verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Der TAC BASIC ist mit einer Höhe von nur noch rund 1 m das kompakteste Modell der Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 und für Gasträume mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Die Modelle TAC ECO und TAC M bieten umfangreichere Komfortfunktionen, darunter eine automatische Filterüberwachung und ein Touch-Display mit Wochenschaltuhr (nur TAC M). Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs wie auch moderneren Gerätedesigns lassen sich diese damit noch leichter in das Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play.

Trotec senkt ebenfalls Betriebskosten seiner Hochleistungsluftreiniger

Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte setzt Trotec einen neuen Meilenstein. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Dadurch ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen. Für Restaurant, Cafes und Bars ist die Kombination aus preiswerter Anschaffung und Energieeinsparung wirtschaftlich damit besonders attraktiv.

Hochleistungsluftreiniger von Trotec arbeiten jetzt im Flüstermodus

Alle TAC-Modelle arbeiten ab sofort sprichwörtlich im Flüstermodus – Ergebnis ist eine ungestörte, gastfreundliche Bewirtungs- und Gesprächsatmosphäre. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Trotec sein TAC-Schalldämmkonzept grundlegend überarbeitet, hocheffiziente Schalldämpfer entwickelt und diese jetzt direkt in das Gerätegehäuse integriert. Die Geräuschentwicklung beträgt künftig so nur noch leise 30 db.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien

Alle Trotec TAC-Modelle erfüllen umfassend alle Förderrichtlinien von Bund und Länder. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie von Trotec

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass bereits der Trotec TAC V+ der 1. Generation die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dafür bildet der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 qm/Std. und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters wird so das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen auf sichere Weise reduziert. Das Verfahren der thermischen Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

Jetzt für jedes Budget – Trotec mit neuer Hochleistungsluftreiniger-Generation

Jetzt für jedes Budget - Trotec mit neuer Hochleistungsluftreiniger-Generation

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 unterstützt alle Funktions- und Größenanforderungen (Bildquelle: Trotec)

Vielfach innovativ: noch effizienter, noch leiser, noch sparsamer im Verbrauch

Das Heinsberger Unternehmen Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt und diese zusätzlich in neue Modelle überführt. Rechtzeitig zum Herbstanfang im 2. Corona-Jahr stehen ab sofort 5 verschiedene Modelle bereit, um in geschlossenen Räumen virenbefreite Luft atmen zu können. Unternehmen, Schulen, Kitas und Kigas, Behörden, Praxen, Apotheken, Sportstudios bis hin zur Gastronomie erhalten dank der neuen Modellvielfalt so die Möglichkeit, genau den Hochleistungsluftreiniger auszuwählen, der perfekt zum jeweiligen Raum und dem verfügbaren Budget passt.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie weiter verbessert

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass der Trotec Hochleistungsluftreiniger TAC V+ die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dessen ist der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 m³/h und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters reduziert der TAC V+ das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen so auf sichere Weise. Das Verfahren der thermischen 100°C Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Neue Modelle: Ab sofort stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvarianten verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Das wirtschaftlich besonders attraktive Modell TAC BASIC der Generation 2021 überzeugt dabei nicht nur beim Preis. Mit einer Höhe von nur rund 1m ist dieser Hochleistungsluftreiniger besonders für kleinere Räume und Büros mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Modellklassenübergreifend sind die neuen Trotec Geräte im Anbietervergleich insgesamt deutlich kompakter, leichter und einfacher zu handhaben. Aufgrund des neuen, modernen Gehäusedesigns fügen sich diese zudem nun unauffällig in jede Raumgestaltung ein.

Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs lassen sich diese damit noch leichter in unterschiedlichste Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play.

Noch leiser: Trotec hat das Schalldämmkonzept der TAC Serie grundlegend überarbeitet und technologisch weiterentwickelt. Ab sofort verfügen alle Hochleistungsluftreiniger über im Gehäuse integrierte, hocheffiziente Schalldämpfer. Die Geräuschentwicklung beträgt dadurch nur noch leise 30 db. Damit arbeiten alle TAC Modelle sprichwörtlich im Flüstermodus und ermöglichen so eine ungestörte Arbeits- und Lernatmosphäre.

Noch günstiger: Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte hat Trotec einen neuen Meilenstein erreicht. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Damit ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien von Bund und Ländern

Alle Trotec Hochleistungsluftreiniger entsprechen umfassend den Vorgaben von Bund und Ländern und erfüllen so bundeslandübergreifend alle Förderrichtlinien – für Schulen, Kinder- und Behindertentagesstätten über Unternehmen, Kulturschaffende bis hin zur Gastronomie und anderen Gewerben. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern unter: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam erklärt, warum Veränderungen wie die einer Pandemie auch eine Chance sind und wie man diese ergreifen kann

Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam rät gerade jetzt zum Durchstarten.

Unternehmensberater Clemens Adam schildert in einem Interview, wie Unternehmer mit Veränderungen umgehen können. Dabei plädiert er dafür, erst zu reflektieren und dann zu optimieren statt immer nur auf Kosten zu starren. Dann sind Veränderungen kein Problem, sondern eine Chance.

Nach Corona ist Vieles anders. Da ist mehr passiert als Arbeiten im Homeoffice. Unter anderem wurden – und werden – die Lieferketten massiv durchgerüttelt. Es gibt viele Preisanpassungen. Noch sind nicht alle Folgen absehbar, aber viele Veränderungen dürften bleiben. Das verunsichert viele Chefs und ihre Mitarbeiter. Was raten Sie, Herr Adam?

Adam: Ich rate zur Selbstreflexion – über die bisherigen Produkte, den Vertrieb und die Kundenbeziehungen. Es geht darum, den eigenen Betrieb zukunftsfähig aufzustellen – mit marktfähigen Produkten, einem zeitgemäßen Workflow und einem Vertrieb, der auch das Digitale beherrscht. Ein erster Schritt: Sichtbarkeit für die Kunden ist jetzt das A und O. Es ist mir vollkommen unverständlich, dass zum Beispiel manche Autohäuser ihre Verkäufer in die Kurzarbeit geschickt und damit ihre Informationen gekappt haben. Diese Menschen sind doch die Antennen in den Markt – und ausgerechnet darauf wurde verzichtet?

Das eigene Handeln im Spiegel zu betrachten, mithin zu reflektieren, klingt gut, aber auch sehr theoretisch. Was meinen Sie damit konkret?

Adam: Ich gehe weg von der reinen Analyse der Zahlen, Daten und Fakten und schaue mir an, wie Prozesse funktionieren und welche Qualifikationen Mitarbeiter haben. Das ist gerade jetzt relevant, denn in Zeiten der Corona-Pandemie müssen sich viele Unternehmen verändern. Und dafür müssen sie erst reflektieren, bevor sie optimieren können.

Können Sie das mit einem Beispiel unterfüttern – zum Beispiel aus Preisverhandlungen?

Adam: Gerne! Wer Preissenkungen mächtiger Auftraggeber annimmt oder sich nicht traut, die gestiegenen Materialkosten weiter zu reichen, verliert Marge. Das tut weh! Andererseits: Widerstand könnte existenzbedrohend sein. In diesen Fällen kann ein aktives Vorgehen helfen: neue Wege gemeinsam mit dem Kunden auszuprobieren. Warum die Fertigungsverfahren so belassen und den Kunden über kurz oder lang in Richtung China verlieren? Vielleicht lässt sich das Produkt mit minimalem Aufwand optimieren? Dann sind auf einmal die Transportkosten aus Asien ein Thema für das Riskmanagement des Kunden. Mein Tipp: Fangen Sie an, mit Ihren Kunden Ihr Produkt neu zu überdenken. Aber dafür bedarf es einer Reflexion über das Produkt und die Arbeitsschritte. Beide Informationen kann nur der Vertrieb liefern. Brachliegendes Potenzial zu heben, bringt mehr, als immer nur auf die Kosten zu starren.

Machen wir uns nichts vor: Es liegt viel Einsparpotenzial brach. Das heben wir gerne. Es kann aber passieren, dass auf diesem Wege die Menschen und ihre Kompetenzen vergessen werden. Und das kann gefährlich werden. Wer diesen Fehler vermeiden will, braucht Reflexion.

Können Sie noch ein weiteres Beispiel für reflektiertes Handeln geben?

Adam: Ein Kunde hatte bis vor kurzem entsetzlich viele angerostete Stahlstäbe auf Lager – bei drohender Insolvenz. Gemeinsam haben wir eine Boutique in Berlin davon überzeugen können, die in dünne Scheiben zersägten und mit Knopflöchern versehen Stäbe als Accessoire für die hauseigene Mode zu nutzen. Das ist jetzt der Renner! Dieses Beispiel zeigt gut, wie wichtig es ist, nicht auf verpasste Gelegenheiten zu starren, sondern die Vorteile und Chancen zu kommunizieren.

Um im Wettbewerb bestehen bleiben zu können, gewinnt natürlich auch die Digitalisierung an Bedeutung. Was raten Sie an dieser Stelle?

Adam: Bauen Sie spätestens jetzt eine Zielgruppen-exakte, digitale Vertriebsstrategie auf. Wenn das Call-Center digital ist, wenn die Social Media perfekt bedient werden, dann geht wieder Vieles. Natürlich ändern sich dann die Kontaktaufnahmen, aber die klassischen Verkäufer von erklärungsbedürftigen Produkten werden weiter gebraucht. Eines ist mir an dieser Stelle wichtig: Die Face-to-Face-Funktion über Programme wie Zoom oder Teams wird im Verkauf noch immer viel zu wenig genutzt!
Auch an einer weiteren Stelle hilft Reflexion: Das operative Geschäft, der Betriebsalltag, darf die Kontaktpflege zu den Kunden nicht verdrängen. Wer vor lauter Arbeit nicht mehr dazu kommt, sich um neue Aufträge zu kümmern, hat ein Problem. Hier hilft Digitalisierung. Dazu bedarf es aber Änderungen im Betriebsablauf und Schulungen. Externe Berater sind unbefangen und können dabei helfen, den vorhandenen Tunnelblick zu weiten.

Können Sie zu den Chancen der Digitalisierung ein Beispiel liefern?

Adam: Wenn ich mit Freunden im Kino einen Film gesehen habe und der Abspann beginnt, kommt zwangsläufig die Frage: „Gehen wir noch wohin?“. Wenn in dieser Situation ein Tisch im Restaurant mit dem Smartphone gebucht werden kann, wenn die Speisenkarte online steht und wenn es eine Bestellfunktion mit Zeitangabe gibt: Dann können Getränke und Essen pünktlich zur Ankunft der Gäste schon perfekt hergerichtet bereitstehen. Wie würden Sie das finden? In dem Moment der Ankunft beginnt die Stunde des Verkäufers, in diesem Fall des Kellners. Aber um diesen Service so leisten zu können, sind die Abläufe neu zu gestalten und die Kunden proaktiv zu informieren. Da geht es um Marketing und im Zweifelsfall auch um Kaltakquise. Letztere sollten übrigens mit einem Call-to-Action verbunden sein.

Drei Tipps für den Start einer erfolgreichen Reflexion

– Das Umfeld anschauen: Haben Sie die richtigen Kunden, Produkte, Arbeitsplätze? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, denn die wissen, was man verbessern kann.
– Achten Sie auf Ihr Verhalten: Wer sofort Mitarbeiter entlässt, verliert das Vertrauen der übrigen. Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, sind nicht so produktiv und schauen sich eher nach einer anderen Stelle um.
– Überlegen Sie, wo alte und neue Kunden stehen und ob die eigenen Produkte gut genug für den Markt sind. Ein Beispiel: Ein Metallwaren-Unternehmer hat in der Krise auf seinen, eine Ansteckung fürchtenden Mitarbeiter gehört: Statt sich mit weniger Nachfrage nach Einkaufswagen abzufinden, entwickelten beide einen selbst-desinfizierenden Griff für Einkaufswagen. Innerhalb weniger Wochen gingen eine Million Bestellungen ein.

Clemens Adam ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“, das 2020 unter dem Titel „Erfolg durch einfache Selbstreflexion“ neu aufgelegt wurde. Er ist Inhaber des Instituts praxisorientierter Unternehmer I-p-U und Herausgeber des Buchs „Unternehmer PRAXIS“!

Kontakt
Clemens Adam Training
Clemens Adam
Siemensstraße 18
63755 Alzenau
0152 540 320 49
adam@clemens-adam.de
www.clemens-adam.de

Schulen wappnen sich für den Herbst mit UV-Luftreinigern

Allen Schulen wurde in der Pandemie viel abverlangt und Lehrer, Schüler und Eltern hoffen auf einen sicheren Start ins neue Schuljahr.

Schulen wappnen sich für den Herbst mit UV-Luftreinigern

Ferienzeit, Schule leer – ideal zur Nachrüstung von förderfähigen Luftreinigern mit UV-Desinfektion,

Wenn im Herbst viele Kinder im Präsenzunterricht sitzen wollen, muss für ausreichende Entkeimung der Luft gesorgt werden. Besonders dort, wo Lüften nur schwer möglich ist, weil Fenster nicht geöffnet werden können, oder weil es irgendwann zu kalt dafür ist.
Viele Schulen haben noch im alten Schuljahr UV-Luftreiniger angeschafft und bereits gute Erfahrungen damit gemacht.

Saubere Luft im Franziskanergymnasium ohne gefährliche Filterwechsel
Das Franziskanergymnasium in Großkrotzenburg hat vorgesorgt. Noch im alten Schuljahr wurden 18 Soluva Air W Geräte für die Luftreinigung angeschafft. Sie verstärken die herkömmlichen Hygienemaßnahmen und desinfizieren die Raumluft vor allem dort, wo gar nicht oder nur schwierig gelüftet werden kann und besonders in Räumen, die ständig von verschiedenen Personengruppen genutzt werden. Im Franziskanergymnasium arbeiten die UV-Luftreiniger nun in Klassenräumen, dem Lehrerzimmer, im Chemie- und Physiksaal, dem Musikraum und einem Aufenthaltsraum für Kinder, die auf ihren Schulbus oder Zug warten.
Am Ende des Schuljahrs konnten Schüler und Lehrer bereits die ersten Erfahrungen sammeln und es zeigte sich, dass die Soluva Air W Geräte so leise arbeiteten, dass der Unterricht nicht gestört wurde.
„Wir konnten die Geräte einfach an die Steckdose anschließen,“ meint Bernward Bickmann, Geschäftsführer des Schulträgers, „Uns war außerdem wichtig, dass unser Hausmeister keine regelmäßigen Filterwechsel durchführen muss, anders als bei HEPA Filtergeräten.“
Durch das UV-C Licht aus den langlebigen UV-Lampen in den Soluva Luftreinigern werden die Viren sofort zerstört. HEPA Filtergeräte dagegen sammeln Viren aus dem Luftstrom in Filtern, die immer wieder ausgetauscht werden müssen.

Sichere Luft in der Turnhalle mit UV-Luftreinigern
Körperliche Bewegung und regelmäßiger Sportunterricht ist für Kinder sehr wichtig, fordert allerdings besonderen Einsatz in einer Schulturnhalle, die ständig von verschiedenen Klassen oder Sportgruppen genutzt wird. Die Stadt Hanau ergriff ebenfalls schon frühzeitig innovative Schutzmaßnahmen und stattete die Turnhalle der August-Gaul-Schule noch im alten Schuljahr mit hocheffizienten UV-Luftreinigern aus.
Drei Soluva Air M10 Gerät desinfizieren in der Turnhalle der August-Gaul-Schule die Luft. Dafür wird der Luftstrom ins Soluva Air M10 eingesaugt und mit UV-C Licht behandelt, das die Viren sofort zerstört. Die saubere Luft wird dann wieder in die Halle ausgeblasen.
Eine besondere Herausforderung für die Installation des Luftreinigungsgerätes war die Sicherung vor herumfliegenden Bällen. Damit auch Ballsportarten in der Halle weiterhin wie gewohnt möglich sind, wurde der UV-Luftreiniger an der Wand und nicht an der Decke montiert. Ein stabiles Schutzgitter dient der Ballwurfsicherheit.

UV-Desinfektion reinigt sicher und ist zukunftsfähig
Corona-Viren und andere gefährliche Keime verbreiten sich über Aerosole in der Luft. Geräte mit UV-Desinfektion sind nachweisbar geeignet, mehr als 99% der Viren in der Luft zu zerstören. Die UV-Desinfektion von Raumluft ist daher eine mächtige Waffe gegen Corona und ähnliche Keime.
Die UV-Desinfektion wirkt über eine Inaktivierung der Erbinformation , das funktioniert bei den ursprünglichen Viren ebenso wie bei neu auftauchenden Mutationen. UV-Desinfektion zerstört ebenso Grippeviren, Erkältungsviren und andere gefährliche Keime. Durch die spezielle Wirkweise der UV-Desinfektion können diese Viren auch keine Resistenzen entwickeln.
Die Anschaffung von UV-Luftreinigern wird durch verschiedene staatliche Förderprogramme bezuschusst. Die Ferienzeit mit ihren leeren Klassenzimmern kann ideal genutzt werden, um Luftreiniger einzubauen.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen.
Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft.
Im Geschäftsjahr 2020 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 31,5 Milliarden Euro und beschäftigt rund 14.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern. Heute zählt Heraeus zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/en/hng/press/press_overview_hng.aspx

Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Überbrückungshilfen nur bis zur Bundestagswahl

Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Waldbröl, 23.06.2021 – Die Tage sind gezählt. Noch bis Ende September 2021 läuft das Überbrückungsprogramm III. Dann beginnt erneut eine Zeit, in der ein großer Teil der Veranstaltungsbranche ums Überleben bangt. Große Firmenveranstaltungen haben in der Regel einen Vorlauf von mindestens neun bis zwölf Monaten. Und für den Herbst droht ein erneuter Anstieg der COVID-19-Zahlen aufgrund der Mutationen.

Auch wenn Unternehmen gerne wieder Jubiläen feiern, mit Teambuilding nach Fusionen die Unternehmerschaft zusammenbringen oder andere Anlässe mit Events begehen würden – die Situation ist für größere Business-Events sehr unsicher. Und einen Ausfallfonds soll es bald ausschließlich für kulturelle Veranstaltungen geben. Lukrative Unternehmens-Events sind also auch in den kommenden zwölf Monaten kaum zu erwarten. Und damit keine oder nur geringe Einnahmen.

Sollten die aktuellen Fristen des Überbrückungsprogramms III nicht verlängert werden, hängt der Beschluss neuer Finanzhilfen von der neuen Regierung nach der Bundestagswahl ab. Und damit ist erst ab Januar 2022 zu rechnen.

Veranstaltungswirtschaft weiterhin im künstlichen Koma

Über 1.800 Gebäude erstrahlten in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2021 im Rahmen der Aktion „Night of Light“ europaweit in rotem Licht, um auf diese prekäre Situation aufmerksam zu machen. Bereits vor einem Jahr fand die Aktion erstmals statt, um Alarm zu schlagen. Denn seit März 2020 befindet sich die ein großer Teil der Eventbranche im künstlichen Koma. Die Inzidenzwerte sinken derzeit, doch die Herausforderungen und Belastungen der Veranstaltungswirtschaft nehmen weiter zu.

memo-media unterstützt die „Night of Light“

Jede Stimme zählt! Um auch in diesem Jahr ein Zeichen zu setzen und sich für die Branche stark zu machen, unterstützte die memo-media Verlags-GmbH erneut die „Night of Light“. Ganz nach dem diesjährigen Motto #AlleLichtMachen erstrahlte das Firmengebäude des Unternehmens in rotem Licht. Mit von der Partie war nicht nur das Büro-Team, sondern auch zwei besondere Unterstützer: Die Kamele Ali und Ivan wurden von einem befreundeten Landwirt aus einem notleidenden Zirkus gerettet und grasen derzeit auf der Wiese vor dem Firmengebäude.

„Viele in der Branche sind verzweifelt und wissen einfach nicht weiter“, lautet ein Zitat von Kerstin Meisner und Jens Kahnert, die Geschäftsführer von memo-media, vor genau einem Jahr. An dieser Aussage hat sich wenig geändert.
Kerstin Meisner: „Eine Studie, die in dieser Woche veröffentlicht wurde, belegt, dass europaweit 47,9 % der festangestellten Mitarbeiter die Branche verlassen haben. Weil sie keine Zukunft in ihr sehen. Deutschland war weltweit das Land mit der drittgrößten Veranstaltungsindustrie. Diese umsatzstarke Branche mit hunderttausenden Arbeitsplätzen geht gerade vor die Hunde.“

Die Branche braucht politisches Gehör

Mit der zweiten „Night of Light“ startete die sechstgrößte Branche Deutschlands erneut den Anlauf, sich politisches Gehör zu verschaffen. 14 Verbände, Vereine und Initiativen der Branche und weitere Befürworter haben dafür im Rahmen der „Night of Light“ als Auftaktveranstaltung zusammengefunden:

Bund deutscher Hochzeitsplaner
Bundesverband der Sicherheitswirtschaft Wirtschafts- und Arbeitgeberverband
Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe
Bundesverband Deutscher Schausteller und Marktkaufleute
Bundesverband für Pyrotechnik & Kunstfeuerwerk
Deutscher Schausteller Bund
fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft
IG #kulturerhalten
Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz
Messe- und Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg
Party Service Bund Deutschland
Verband für Sportökonomie und Sportmanagement in Deutschland
visitBerlin Convention Partner
#AlarmstufeRot

Über die memo-media Verlags-GmbH: memo-media gilt als das umfangreichste Branchenverzeichnis für Veranstaltungsdienstleistungen aller Art im deutschsprachigen Raum. Sowohl das Onlineportal www.memo-media.de als auch das jährlich erscheinende Eventbranchenbuch memo-media unterstützen Event- und Veranstaltungsplaner bei der Suche nach den passenden Anbietern. Mit showcases erscheint außerdem ein Eventbranchenmagazin, das sich gezielt an Eventmanager, Veranstaltungsplaner und PR-Manager richtet. Der Blog für die Eventplanung berichtet zweimal wöchentlich über neue Event-Künstler, Trends aus der Eventbranche und interessante Eventsupplier. Und die Eventmoods collected by memo-media präsentieren ausgefallene Eventideen zu wechselnden Schwerpunkten.

Kontakt
memo-media Verlags-GmbH
Kerstin Meisner
Rölefeld 31
51545 Waldbröl
+49 (0) 2296 – 900 946
+49 (0) 2296 – 900 947
presse@memo-media.de
http://www.memo-media.de