Dr. Langer Medical GmbH ist auf Kurs

Dr. Langer Medical GmbH ist auf Kurs

GF Christian Hartmann, GF Dipl.-Ing. Heike Langer, GF Dipl.-Ing. Dr. Andreas Langer

Waldkirch – Die Dr. Langer Medical GmbH, starker Innovationstreiber im Bereich der Medizintechnik, hatte mit 2021 ein sehr erfolgreiches Jahr zu verbuchen. Die Corona Pandemie hat die Welt in Atem gehalten und doch haben viele Sparten sehr gut damit umgehen können.
Die Medizintechnik Branche war eine dieser Bereiche. Trotzdem war das Jahr 2020 kein einfaches und niemand wusste, wie sich 2021 entwickeln würde.
Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass Dr. Langer Medical das Meiste richtig gemacht hat!
„Der Umstieg auf dezentrales Arbeiten war dank der in den vergangenen Jahren konsequent verfolgten Digitalisierungsstrategie kein Problem, das Anpassen der Prozesse an die geänderten Rahmenbedingungen erwiesen sich als Motor für die positive Entwicklung“, so Dr. Andreas Langer, geschäftsführender Gesellschafter. „Aber auch die konkrete Umsetzung unserer Marketingstrategie und der Einsatz von Sozialen Medien haben ihren Teil dazu beigetragen“ sagt Christian Hartmann, Geschäftsführer für Vertrieb, Service und Marketing. „Die konsequente Umsetzung von digitalen Methoden und Instrumenten, intern wie extern mit unseren weltweiten Partnern, war der Schlüssel zum Erfolg.“ führte Hartmann aus. „Dass Ende 2020 ein Umsatzplus von 20% im Vergleich zum Vorjahr steht und wir vom umsatzstärksten Jahr der Firmengeschichte reden durften, war tatsächlich in 2020 nicht abzusehen“ äußerte Hartmann.
Ermutigt durch die erfolgreiche Strategie, hat sich Dr. Langer Medical im Jahr 2021 auch strukturell und personell deutlich verstärkt. So entstanden im Vertrieb, der Produktion und in der Entwicklung neue Arbeitsplätze. „Mit solider Finanzpolitik und einem für inhabergeführte Familienunternehmen typischen „offenen Ohr“ für die Anliegen und auch Sorgen unserer Angestellten sind wir bisher gut vorangekommen und können die negativen Auswirkungen des Fachkräftemangels in Grenzen halten.“ freute sich die geschäftsführende Gesellschafterin Dipl.-Ing. Heike Langer.
Auch für das Jahr 2022 peilt Dr. Langer Medical ein 2-stelliges Umsatzwachstum an. „Der Januar hat bereits unsere Erwartungen übertroffen und zeigt in die richtige Richtung.“ so Christian Hartmann, und weiter: „Die kürzlich erhaltene Auszeichnung „TOP 100 Innovator 2022″ gibt uns weiteren Schub“. Das Jahr 2022 kann kommen…

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Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Fragen und Wünsche!
Ihr Dr. Langer Medical Team

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681 474540
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http://www.medical-langer.de

LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt – SARS-CoV2

LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt - SARS-CoV2

LAY SCIENCES – Healthangels UK

Erster vorgeformter oraler Antikörper, der SARS-CoV-2 und alle seine bekannten Varianten, einschließlich DELTA und OMICRON neutralisiert

ImmunIgY wurde von ReaGene Biosciences, Kyntox Bio und ProdigY entwickelt und ist ein Antikörper-haltiges Getränk (ImmunIgY™), das möglicherweise den Eintritt von Viren verhindern kann, unabhängig von Impfung oder Infektionsstatus.

Lay Sciences, Inc. gab heute bekannt, dass sein Flaggschiff-Produkt ImmunIgY, das First-in-Class-Produkt, das vorgeformte (Sofortige) Antikörper enthält, die das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren. ImmunIgY ist auch gegen die Delta- und Omicron-Varianten des Virus wirksam. ImmunIgY, wenn es als „orales Spül- und Schluckprodukt“ verwendet wird, ist eine nützliche Ergänzung, um den Beginn, die Übertragung und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

ImmunIgY – Die „Instant Antikörper“ in ImmunIgY basieren auf einer futuristischen IgY-Technologie und etablierten wissenschaftlichen Prinzipien, die es den Antikörpern ermöglichen, sich am Ort des Eintritts in unseren Körper an das Virus zu binden und es zu neutralisieren. Die Antikörper in ImmunIgY werden aus hyperimmunisierten Hühnereiern gewonnen und sind für den menschlichen Verzehr sicher. Es zielt speziell auf das virale Protein ab, das an menschliche Zellrezeptoren bindet, um Zugang zu Zellen des Mundes und Rachens zu erhalten – ein wichtiger Zugangspunkt für das Virus. ImmunIgY wurde als Pulver mit Orangengeschmack formuliert, löst sich leicht in Trinkwasser auf und wird nach oralem Spülen und Schwenken als Getränk verwendet.

Passive Immunität durch vorgeformte Antikörper hat das Potenzial, einen sofortigen Schutz gegen die SARS-CoV-2-Virusvarianten zu bieten. Vorgeformte polyklonale Antikörper in einem einzigen Produkt, das sicher ist und das die Bindung mehrerer viraler Varianten an seine menschlichen ACE2-Rezeptoren in der Mund- und Rachenhöhle weitgehend neutralisieren kann, kann als prophylaktische Maßnahme dienen, um den Beginn einer Infektion durch aktuelle und zukünftige virale Varianten zu verhindern. ImmunIgY bindet an SARS-CoV-2-Virusvarianten und könnte eine zusätzliche Schutzschicht bieten, die sich von allen anderen derzeit verwendeten Strategien unterscheidet, indem das Virus in der Oropharynx-Schleimhaut neutralisiert wird. ImmunIgY hat daher das Potenzial, das Auftreten einer Infektion für mindestens 3 Stunden nach seiner Anwendung zu verhindern.

ImmunIgY kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen verwendet werden, indem die virusneutralisierenden Reaktionen in den Schleimhautkompartimenten, in denen die Infektion einsetzt, verstärkt werden. Darüber hinaus hat ImmunIgY das Potenzial, die Viruslast zu reduzieren und somit die Übertragung bei infizierten Personen zu reduzieren.

Lay Sciences hat ImmunIgY offiziell über seinen weltweiten Distributor HealthAngels Pvt auf den Markt gebracht. Ltd. (UK), in Europa, Asien und Afrika, und wird voraussichtlich in diesem Quartal in anderen Gebieten weltweit eingeführt. ImmunIgY hat von der Europäischen Union die Zulassung für den europäischen Markt (CE-Kennzeichnung) erhalten.

„ImmunIgY bietet eine weitere Verteidigungslinie gegen den Ansturm der sich schnell entwickelnden SARS-CoV-2-Virusvarianten. ImmunIgY ist einfach zu verwenden: Das Pulver mit Orangengeschmack ist leicht in Wasser löslich, und das vorgemessene ImmunIgY in einem Beutel wird pasteurisiert und unter strengen GMP- und ISO-Bedingungen hergestellt und ist CE-gekennzeichnet“, sagte Satish Chandran, Chief Executive Officer von Lay Sciences. Er fügte hinzu: „Diese neuartige Lösung ergänzt bestehende Ansätze, indem sie den Schutz gegen Delta- und Omicron-Stämme erweitert. Unser innovativer Ansatz der Partnerschaft zwischen den drei Unternehmen; Prodigy, ReaGene und Kyntox haben es uns durch ihre proprietären Technologien und Fähigkeiten ermöglicht, ImmunIgY – ein First-in-Class-Produkt – schnell auf den Markt zu bringen.“

Das ImmunIgY Discovery Team unter der Leitung von Dr. Uday Saxena, Chief Product Ideator von ReaGene Biosciences, fügte hinzu: „Es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an neuen Technologien, die speziell zur Verringerung der Belastung durch die COVID-19-Pandemie entwickelt wurden. Der zukünftige Erfolg des COVID-19-Pandemiemanagements und die Verbesserung der Ergebnisse hängt von der Entwicklung innovativer Technologien wie ImmunIgY ab. Die Rolle von ImmunIgY ist eine entscheidende, die die Lücken zementiert und in der Lage ist, neutralisierende Antikörper an geimpfte, infizierte und ungeimpfte Personen, einschließlich Kinder, abzugeben.“

Dr. Abhay Chopada, ein renommierter beratender Chirurg bei NHS UK und strategischer Berater von Lay Sciences, sagte: „ImmunIgY und seine Grundlagen der IgY-Technologie eröffnen eine ganz neue aufregende Waffe im Kampf gegen die aktuelle Pandemie und darüber hinaus.“

Dr. Subrahmanyam Vangala, Chief Executive Officer von ReaGene Biosciences, sagte bei der Einführung von ImmunIgY: „Die Einführung von ImmunIgY ist ein wichtiger Meilenstein für das Management der Pandemie und des Unternehmens.“ Dr. Gopi Kadiyala, Chief Executive Officer von Kyntox Biotech India, und Subramanian Iyer, CSO von ProdIgY Biotech, begrüßten diese Einführung von ImmunIgY als over the counter (OTC) Produkt und beschrieben es als „eine einzigartige proaktive und sichere Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://myimmunigy.com/ oder https://www.laysciences.com

Inc. Lay Sciences ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen mit hohem Mehrwert, um die klinische Leistung zu verbessern, den Behandlungsstandard zu definieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Mit seinen patentierten und proprietären Technologien, die von seinen Partnerunternehmen ReaGene Biosciences Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, Prodigy Biotech, Inc. in den USA und Kyntox Biotech India Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, lizenziert wurden, widmet sich Lay Sciences der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, ImmunIgY, ist das erste antikörperbasierte orale Produkt, das entwickelt wurde, um den entscheidenden Schritt beim Eintritt in den Viruseintritt und die Infektion zu adressieren.

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COVID-19: eine grausame Pandemie durch eine polarisierende Welt

Im Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation SARS-CoV-2 zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite. Während damals mehr als 90 Prozent der Infizierten und jeder Todesfall in China stattfand, wurde auch bei Patienten aus Deutschland, Japan, Vietnam und den USA das neue Coronavirus diagnostiziert.

Die grausame Realität der Pandemie

Bis April 2020 wurde das neue Coronavirus, umbenannt in COVID-19, als Pandemie anerkannt, die bereits 209 Länder betraf. Etwa ein Jahr später, im Februar 2021, stieg die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Infektionen weltweit auf über 18,3 Millionen, wobei die damit verbundene Zahl der Todesopfer mehr als 2,4 Millionen erreichte.

Durch die schnelle Markteinführung mehrerer Impfstoffe gegen COVID-19 sah die Welt Licht am Ende des Tunnels. Um den Februar 2021 herum waren weltweit bereits 205 Millionen Impfstoffdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Drei Monate später zeigte sich eine deutliche Lücke: 83 % der weltweit durchgeführten Impfungen wurden in Ländern mit hohem Einkommen verabreicht, nur 0,3 Prozent der Dosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einige große Mutationen des Virus durchgemacht. Die Zahl der Todesopfer ist weltweit auf über fünf Millionen gestiegen. Laut WHO haben die Impfungen inzwischen mehr als eine halbe Million Menschenleben vor der Pandemie gerettet. Am 25. November 2021 erweist sich jedoch die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika als neueste Herausforderung.

Den Ursprung von COVID-19 verfolgen

Wie Otto Kolbl, ein Wissenschaftler der Universität Lausanne, zu Recht betonte, war die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 bevor es Ende Dezember 2019 erstmals in Wuhan entdeckt wurde. Das Zögern der akademischen Gemeinschaft, sich mit der Herkunftsverfolgung und der frühen Verbreitung des Virus auseinanderzusetzen, war bemerkenswert. Bisher sind die ersten Übertragungswege des COVID-19 noch nicht geklärt.

Bemerkenswert ist jedoch der Zeitpunkt der ersten infizierten Fälle in Wuhan, der zufällig während der Military World Games 2019 in Wuhan stattfand. Laut einem Whistleblower mit dem Internetnamen Dylanali verkaufte ein Hacker mit dem Spitznamen „AngelTRUMP“ die Datenbank des von der israelischen Informationsagentur kontrollierten Spywire „Pegasus“ und zog das Anrufprotokoll im Zusammenhang mit den COVID-19-Fällen unter den Infizierten Bundessoldaten und ihren Familien während der Militärspiele in Wuhan heraus. Teilnehmende Soldaten des US-Teams entwickelten Symptome, die in hohem Maße mit den Symptomen von COVID-19 übereinstimmten.

Unterdessen erregte Fort Detrick die Aufmerksamkeit der Welt. Fort Detrick ist die wissenschaftliche Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist die wichtigste Forschungseinrichtung der amerikanischen Streitkräfte zu gefährlichen biologischen Stoffen. Das USAMARIID (United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases) befindet sich in Maryland. Ein Bericht des SWR vom Juni 2020 ( https://www.swr.de/wissen/corona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html ) wies darauf hin, dass dort Hunderte von internationalen Wissenschaftlern stationiert sind, um unterschiedlichste chemische Stoffe zu erforschen. Dazu gehören zum Beispiel Impfstoffe, Diagnostika oder Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen.

Wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichte der ehemalige US-Militärarzt Mark G. Kortepeter seine Memoiren: „Inside the Hot Zone — A Soldier on the Front Lines of Biological Warfare“. Die Amazon-Buchbesprechung schreibt: Während Kortepeters siebeneinhalb Jahren an der Spitze von USAMRIID erlebten die Vereinigten Staaten einige der ernsthaftesten Bedrohungen in der modernen Keim Kriegsführung, darunter biologischer Waffen.

Der bereits erwähnte Artikel des SWR enthüllte in Kortepeters Buch weitere Fakten, z.B. Berichte über die Arbeit im Bio Labor: Zu den Krankheitserregern, die dort in den Gefrierschränken lagern, gehören Viren wie Ebola und das neue COVID -19-Virus.

Das Ralph-Labor

Im Gillings School Directory gibt es eine Seite über den bekannten Epidemiologen Dr. Ralph Baric ( https://sph.unc.edu/adv_profile/ralph-s-baric-phd/ ). Wie in seinem Profil angegeben, war Dr. Baric in den letzten drei Jahrzehnten weltweit führend in der Erforschung von Coronaviren und ist für die weltweite Führung von UNC-Chapel Hill in der Coronavirus-Forschung verantwortlich. Auf der Seite heißt es auch, dass das Baric Lab Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der RNA-Virus-Transkription, -Replikation, -Persistenz, -Pathogenese, -Genetik und -Artenübertragung zu untersuchen. Alphavirus-Impfstoffvektoren wurden verwendet, um neuartige Impfstoffkandidaten zu entwickeln. Insbesondere arbeitet er daran, die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Virion und den Zelloberflächenmolekülen zu entschlüsseln, die beim Eintritt und der artübergreifenden Übertragung von Positivstrang-RNA-Viren eine Rolle spielen.

Washington Post

Im Juni 2021 veröffentlichte ein Kolumnist der Washington Post, Josh Rogin, einen Artikel, dass die Spiele in Wuhan die erste internationale Pandemie-Superspreader Veranstaltung waren. Er sagte in dem Artikel, dass Senator Roger Marshall (R-Kan.) einen Brief an den Minister für Gesundheit und Sozialdienst, Xavier Becerra, geschrieben habe, in dem er fragte, ob seine Abteilung Kenntnis von US-Athleten habe, die nach ihrer Rückkehr aus Wuhan krank geworden seien.

„Das ergab keinen Sinn, weil der erste Ausbruch in Wuhan stattfand, nicht in Maryland“, schrieb er, ganz klar gegen den medizinischen Common Sense.

Fälle aus der Lombardei und mehr

Ich habe eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Molecular Evidence for SARS-CoV-2 in Samples Collected From Patients With Morbilliform Eruptions Since Late Summer 2019 in Lombardy, Northern Italy“ ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3883274 , veröffentlicht im August 2021 ). Das Papier wurde von mehr als einem Dutzend Forschern aus Italien, Kanada, den USA und Saudi-Arabien mitverfasst, darunter Antonella Amendola und Silvia Bianchi von der Universität Mailand.

Das Forschungsteam des ursprünglich auf Hautkrankheiten ausgerichteten Papiers fand Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 bereits im Spätsommer 2019 in der Lombardei zirkulierte. „Hautmanifestationen wurden bei Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Als Referenzlabor für die Überwachung von Masern und Röteln in der Lombardei haben wir den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und masernähnlichen Symptomen bewertet und gleichzeitig Beweise für eine unentdeckte frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 geliefert“, heißt es in dem Papier, „insgesamt 435 Proben aus 156 Fällen wurden untersucht… Molekulare Beweise für eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bei 13 Probanden gefunden… Die erste Positivität für SARS-CoV-2-RNA wurde in einer Probe gefunden, die am 12. September 2019 gesammelt wurde. Mutationen, die typisch für B. 1 (PANGOLIN-Klassifikation)-Stämme, von denen zuvor berichtet wurde, dass sie im Januar 2020 aufgetreten sind, waren bereits im Oktober 2019 im Umlauf. Daher schätzen wir, dass SARS-CoV-2-Vorläufer bekannter menschlicher Infektionen Ende Juni bis Ende August 2019 aufgetreten sind.“

Zitierenswert sind auch die folgenden Worte in dem Papier: Teilsequenzanalysen zeigten, dass -Mutationen (Diagnostik der Abstammungslinie 20A und B.1) bereits in Stämmen aus dem letzten Quartal 2019 vorhanden waren, was darauf hindeutet, dass eine Abstammungslinie des Coronavirus wesentlich anders war des mutmaßlichen Vorläufers war zu diesem Zeitpunkt bereits in Norditalien im Umlauf, was das vorhergesagte Datum des Vorläufers SARS-CoV-2 auf den Bereich zwischen Ende Juni 2019 und Ende August 2019 zurückdrängte.

Einige medizinische Meinungen in Europa

Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Mainzer Universitätsmedizin, wissenschaftliche Beraterin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und Co-Autorin des neuen Buches „Planetary Health“, machte dazu anlässlich eines Anlasses im Dezember 2021 deutliche Anmerkungen: COVID-19 ist eine Zoonose.

Es ist wissenschaftlich so gut wie sicher, dass das Virus durch Zoonose entstanden ist, teilte Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Allgemeinärztin, Generalsekretärin der ÖGPAM, kürzlich in einem Gespräch mit.

Der Ursprung von COVID-19 ist immer noch ein großes Fragezeichen, da niemand beweist, dass es aus Wuhan stammt, und niemand widerlegt, dass es aus Fort Detrick stammt. Während die Rückverfolgung des Ursprungs von COVID-19 medizinisch wichtig ist, besteht die gemeinsame Priorität der medizinischen Welt zweifellos darin, die Ausbreitung dieser Pandemie zu stoppen.

Omikron

„Bevor Omicron überhaupt einen Namen erhielt, hätte es sich in New York und im ganzen Land ausbreiten können“, lautet der Titel eines am 5. Dezember 2021 veröffentlichten Artikels der New York Times. Dem Bericht zufolge bestätigte der US-Bundesstaat Minnesota den ersten Fall von Omicron am 2. Dezember. Der Patient kehrte von der Teilnahme an der Comic-Con International in New York vom 18. bis 20. November nach Hause zurück und wurde bereits am 23. November positiv diagnostiziert. Das Datum ist früher als Südafrikas erster bestätigter Omicron-Fall.

Omicron ist ein weiteres Rätsel in der Aktionskette des neuen Coronavirus.

Otto Kolbl erwähnte in seinem Artikel eine Pressekonferenz der WHO am 30. Juli 2021 von Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergencies Programme der WHO:

„Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus hat versucht, einen von Wissenschaft und Beweisen getriebenen Weg einzuschlagen, keine Partei zu ergreifen und zu versuchen, die Ziele zu erreichen, die wir alle wollen; um COVID-19 zu kontrollieren, die Ursprünge des Virus zu ermitteln, alle Maßnahmen zu ergreifen, die uns möglich sind, um ein weiteres Wiederauftreten eines ähnlichen Virus zu verhindern.“

2022 / Wien, Österreich

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Mitten in der Corona-Pandemie zur Personal Trainerin

Von der Nebentätigkeit zur 100%igen Selbstständigkeit

Mitten in der Corona-Pandemie zur Personal Trainerin

Nadin Förster Fitness & Personal Trainerin

Nadin Förster trifft mitten in der weltweiten Corona-Pandemie eine lebensverändernde Entscheidung. Sie geht in die Selbstständigkeit, um zu 100% als Fitness & Personal Trainerin tätig zu sein. Und das obwohl sie seit 16 Jahren in ihren beiden Traumjobs arbeitet – zum einen Vollzeit als Diplombetriebswirtin in einem schwäbischen, weltweiten Automobilkonzern und zum anderen nebenberuflich als Fitness & Personal Trainerin.

Warum gibt sie nach so vielen Jahren einen unbefristeten, sehr gut bezahlten Job auf? Und das in diesen Zeiten? Und das in ihrem Alter?

Diese und viele weitere Fragen, erreichen Nadin seit ihrer Entscheidung zur Selbständigkeit als Fitness & Personal Trainerin. In einem kurzen Interview beantwortet Nadin einige diesen Fragen:

Warum gerade jetzt? Warum hast du mitten in der Corona-Pandemie diese Entscheidung getroffen?
>> Das lange Arbeiten im Home Office, mein bevorstehender 40. Geburtstag und die Ereignisse aufgrund der Corona-Pandemie, gaben mir viele Gründe zum Nachdenken. Nachdenken über meine Zukunft, meine Ziele und Träume und vor allem über die Frage: What am I here for? Wofür bin ich in diesem Unternehmen zuständig, verantwortlich und was bewirke ich mit meiner Arbeit? Und was bewirke ich mit meiner Arbeit als Fitness & Personal Trainerin? Da wurde mir klar, dass ich als Fitness & Personal Trainerin viel mehr „echten“ Mehrwert erschaffe, als in meinem Bürojob als Produktmanagerin.

Was meinst du damit, du erschaffst mehr „echten“ Mehrwert?
>> Als Fitness & Personal Trainerin helfe ich meinen Kunden/innen (wieder) fitter und gesünder zu werden und dies auch nachhaltig zu bleiben. Ich verhelfe ihnen somit zu einem echten Mehrwert für ihr Leben. Denn je fitter und gesünder meine Kunden/innen sind, umso selbstsicherer und selbstbewusster sind sie. Dies wirkt sich mehr als positiv auf ihren Job, ihren Alltag und ihr Privatleben aus. Viele wachsen über sich hinaus und gehen Wege oder treffen Entscheidungen, die sie vorher nie gegangen wären bzw. getroffen hätten.

Was genau machst du als Fitness & Personal Trainerin? Wie sieht dein Portfolio aus?
>> Mein Fokus liegt auf dem Personal Training. Das heißt, ich trainiere 1:1mit meinen Kunden/ innen, indoor, outdoor oder online, ganz individuell auf ihre Bedürfnisse und Ziele abgestimmt. Parallel dazu bin ich als Group-Fitness-Trainerin tätig. Hier gebe ich Fitnesskurse in Fitnessstudios in Berlin und Umland. Darüber hinaus trainiere ich kleine Gruppen (bis max. 10 Personen) im Outdoor Workout. Das heißt wir trainieren draußen an der frischen Luft.

Das klingt wirklich sehr abwechslungsreich und interessant. Dann fiel dir deine Entscheidung also leicht?
>> Nein, auf keinen Fall. Einen unbefristeten Job, den ich wirklich sehr mochte, in einem Umfeld, in dem ich mich sich sehr wohlfühlte, aufzugeben war alles andere als leicht. Knapp 6 Monate benötigte ich für meine Entscheidung, denn ich bin eher der risikoaverse Typ.

Na ja risikoavers würde ich dich nicht beschreiben, bei dem was du in deinem Leben schon realisiert hast. Ich sage nur High-School Jahr, Studium in Stuttgart, Sabatical als Leitung der Fitnessabteilung in einem Robinson Club, von heute auf morgen wieder zurück in die Heimat nach Berlin.
>> Ha ha, ja das stimmt, meine Abenteuerlust und den Drang das Beste aus meiner Lebenszeit herauszuholen steht dem „immer einen Fall Back Plan zu benötigen“ etwas gegenüber. Aber bis jetzt habe ich immer irgendwie gute Kompromisse für mich gefunden. Wo ein Wille, da ein Weg.

Was war nun der springende Punkt für dich den Schritt in die Selbstständigkeit zu tätigen?
>> Neben der Erkenntnis, dass ich in meiner Tätigkeit als Fitness & Personal Trainerin viel mehr „echten“ Mehrwert erbringe und der Fakt, dass ich meine Herzensangelegenheit nun zu 100% ausüben kann. Dazu kam: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wird es jemals den „richtigen“ Zeitpunkt geben? Hier entschied ganz klar mein Herz und Bauch.

Wie ergeht es dir bis jetzt damit?
>> Großartig. Ich arbeite zwar 24/7, aber jedes Mal, wenn ich die zufriedenen und stolzen Gesichter meiner Kursteilnehmer/innen sehe oder, wenn ich wieder einen Fortschritt bei meinen Personal Training Kunden/innen erkenne, weiß ich, zu was das alles gut ist und ich bin einfach nur glücklich.

Was meinst du mit 24/7 arbeiten?
>> Nun ja, neben der Trainerin bin ich auch noch CEO, Financial Managerin, Human Resources Managerin, Product Managerin, Pricing Managerin, Communication Managerin, Social Media Managerin und Facility Managerin meines eigenen 1-Frau-Unternehmens. Es ist verdammt viel, aber es fühlt sich sehr oft gar nicht wie Arbeit an, da ich es wirklich liebe.

Es scheint als hättest du in einer verrücken Zeit eine für dich sehr wertvolle Entscheidung getroffen!
>> Ja, auf jeden Fall. Im Moment bin ich sehr glücklich und stolz diesen Weg beschritten zu haben und bin sehr gespannt, was noch alles vor mir liegt. Meine Ideen und Visionen sind bereits auf meinem Vision Board festgehalten. Nun gilt es diese umzusetzen. Aber wie beim Training gilt auch hier: einen Schritt nach dem anderen – von einem Level ins nächste.

Dann weiterhin viel Freude und Erfolg sowie vielen Dank für deine Zeit und dieses tolle Interview.
>> Vielen Dank und Danke zurück. Bis bald.

Fitness & Personal Training

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Your Workout | Fitness & Personal Training by Nadin Förster
Nadin Förster
Büxensteinallee 17A
12527 Berlin
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Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Prognose des IT-Mittelstands für 2022 fällt positiv aus

Mittelständische IT-Wirtschaft mit positiven Erwartungen für 2022
Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Dienstleistungen nachhaltig
BITMi- und BMWK-Studie sehen größte Hemmnisse für Digitalisierung und Innovationen in Fachkräftemangel und Bürokratie

Aachen/Berlin, 27. Januar 2022 – Laut einer Blitzumfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unter seinen Mitgliedern blickt die heimische IT-Wirtschaft positiv auf das Jahr 2022. In Deutschland hat sich die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft während der Corona-Pandemie bislang gut behauptet. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen gab an, von einem durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschub zu profitieren (69 Prozent).

Das deckt sich mit der Einschätzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Am Mittwoch hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts in Berlin für das zweite Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft auf Vorkrisenniveau prognostiziert. Hieran dürfte auch die mittelständische Digitalwirtschaft ihren Anteil haben.

Generell hält die Branche eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr für wahrscheinlich. Laut der BITMi-Umfrage rechnen mehr als vier von fünf Unternehmen für 2022 mit steigenden Umsätzen. Wichtigster Treiber der Digitalisierung ist laut Umfrageergebnis der Trend zum mobilen Arbeiten. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen die Bürokratie empfunden, gefolgt von mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Fachkräften, die wiederum als größte inhaltliche Herausforderung eingestuft werden. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Das verdeutlicht, dass die von den Ampel-Partnern angekündigte Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Digitalisierung von staatlicher Verwaltung keinen weiteren Aufschub duldet. Dies würde nicht nur auf den Fortschritt bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandausbau einzahlen. Es ist enorm wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen als Leistungsträger im Staat einen Verbündeten haben, der Ihnen einen fairen Markt ermöglicht, damit Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleiben. Ein moderner Staat, der die Digitalisierung nutzt, um effizienter zu werden und Bürokratie zu reduzieren, ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine Studie des BMWK zu pandemiebedingten Effekten auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland veröffentlicht. Befragt wurden Experten aus produzierenden und forschenden Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Wissenschaft, sowie aus Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Nach Einschätzung der Experten führt die Pandemie dazu, dass die Digitalisierung von Dienstleistungen an Bedeutung gewinnt (96% stimmen zu) und mehr plattformgestützte Geschäftsmodelle entstehen (78% Zustimmung). 89% sind sich sicher, dass dieser Effekt dauerhaft bleiben wird. Als Innovationshemmnisse wurden auch hier der Fachkräftemangel (58 %) sowie lange Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren (58 %) identifiziert. Diese Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung des IT-Mittelstands in der BITMi-Blitzumfrage. Auch im Trend der mobilen Arbeitsmodelle stimmen die Experten der BMWK-Studie mit dem digitalen Mittelstand überein. Sie sind der Meinung, dass durch flexible, hybride Arbeitsmodelle, die in der Pandemie gewachsen sind, Vorteile bei der Fachkräftegewinnung entstehen.

„Den Digitalisierungsschub im Anwendermittelstand sehen wir sehr positiv. Die mittelständische Digitalwirtschaft ist der beste Partner, um traditionelle Mittelstandsunternehmen dabei zu unterstützen, digitale Prozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen“, schließt Grün.

Sehen Sie hier die vollständigen Ergebnisse der BITMi-Blitzumfrage: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-BITMi-Mitgliederprognose-22.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
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Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech klären auf

Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Schnelltests sind eine wichtige Waffe im Kampf gegen SARS-CoV-2 (Bildquelle: Quelle: Pixabay / Samuel Francis Johnson)

Selbst ein vollständiger Impfschutz gegen COVID-19 bietet keine absolute Sicherheit vor einer Infektion. Auch Geimpfte und Genesene können sich anstecken und das Virus an andere weitergeben. Um Sozialkontakte zu ermöglichen und trotzdem das Ansteckungsrisiko zu minimieren, empfehlen die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech regelmäßige Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2. Doch nicht alle Schnelltests sind gleich zuverlässig. Worauf bei der Auswahl des Diagnose-Instruments zu achten ist und woran selbst Laien erkennen können, ob ein Test sichere Ergebnisse liefert, erläutert Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech.

Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 sind seit Anfang 2021 zur Eigenanwendung zugelassen und werden online auf den Internetseiten der Hersteller beziehungsweise ihrer Vertriebspartner sowie in Apotheken, Drogerie- und Supermärkten angeboten. Die Anwendung funktioniert einfach und schnell: Je nach Produktvariante nimmt man einen Abstrich aus der Nase oder spuckt in einen Behälter und behandelt die Probe anschließend entsprechend dem in der Anleitung vorgeschriebenen Verfahren. Nach etwa 15 bis 30 Minuten hat man ein Ergebnis: SARS-CoV-2 positiv oder negativ.

Zuverlässigkeit wird streng geprüft
Das Produktangebot ändert sich dabei ständig. „Das liegt daran, dass die Hersteller ihre Antigen-Schnelltests kontinuierlich verfeinern und optimieren“, erklärt Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech. Um eine Zulassung zu erhalten, reichen die Anbieter alle Unterlagen zum Produkt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie die Tests selbst beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Bewertung ein. Nur Corona-Tests, welche die strengen Anforderungen der Prüfstellen erfüllen, erhalten eine Zulassung. „Entscheidend für die Zuverlässigkeit eines Schnelltests ist die Virusmenge, die notwendig ist, damit der Test ein positives Ergebnis liefert. Je früher der Test anschlägt – das heißt: je sensibler er auch auf geringe Virusmengen in einer Probe reagiert – desto höher seine Aussagekraft“, so die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin weiter. Als minimal akzeptierte Sensitivität gilt ein Wert von 75 Prozent auf einen Ct-Wert von kleiner oder gleich 25. Der Ct-Wert (Cycle-threshold-Wert) ist ein Maß für die Virusmenge in der Probe. Je geringer dieser Wert, umso weniger Vermehrungszyklen waren nötig, bis der Anstieg des viralen Erbguts exponentiell wird, und umso höher ist die Viruskonzentration in der Probe – und desto höher das Risiko, sich bei der getesteten Person anzustecken.

Entwicklung wird ständig verbessert
Nicht alle Hersteller erreichten diesen Wert bisher auf Anhieb: Immer wieder finden sich kritische Berichte zu durchgefallenen Produkten im Netz. Für eine Studie haben Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts 2021 etwa 122 in Deutschland angebotene SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests bzw. Antigen-Selbsttests mit CE-Kennzeichnung geprüft. Rund ein Fünftel fiel damals durch. Auch Schnelltests von AllTest Biotech waren darunter. „Einzelne Produkte einer älteren Produktreihe erreichten damals die geforderte Sensitivität noch nicht“, sagt Rosa Wu von AllTest Biotech. Inzwischen hat der Hersteller aus dem chinesischen Hangzhou jedoch erheblich nachgebessert: „Die Entwicklung unserer Schnelltests läuft seit 2020 auf Hochtouren und wir verbessern unsere Produkte ständig weiter, um Ansteckungen möglichst frühzeitig zu erkennen.“ Die neue Version der AllTest Biotech Schnelltests erzielt überdurchschnittliche Ergebnisse bei der Erkennung der Viruslast und erhielt im November 2021 problemlos die Zulassung des Paul-Ehrlich-Instituts.

Wer also erkennen möchte, ob ein Schnelltest zuverlässige Ergebnisse liefert, sollte sich über den jeweils aktuellsten Stand am Markt informieren und nicht auf ältere Studien bauen. „Sie stellen nur eine Momentaufnahme dar, die inzwischen längst überholt sein kann“, betont die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin. Den neuesten Stand der empfehlenswerten, da zuverlässigen SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests, bieten tagesaktuell und herstellerunabhängig die Website des Paul-Ehrlich-Instituts oder des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

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Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd beschäftigt am Firmenstandort in Hangzhou/China ein Team von mehr als 200 erstklassigen Branchenexperten und Wissenschaftlern, die über spezialisierte Fachkenntnisse in Innovations-management, Produkt- und Prozessentwicklung verfügen. Sie alle zeichnet eine langjährige Expertise in der F&E und bei der erfolgreichen Markteinführung medizinischer Produkte aus. Know-how, das für den Zugang zu neuen innovativen Märkten wie Schnelltests und Point-of-Care-Tests (POCTs, Patientennahe Sofortdiagnostik) transformiert wird. Dazu gehören branchenführende Designkontrollsysteme, die innovative Produkte mit hoher Qualität gewährleisten und Validierungsprotokolle, welche die Basis für strenge Qualitätsbewertungssysteme bilden. Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen zu entwickeln, die die Konvergenz von Schnelltests mit der Leistungsfähigkeit modernen Elektronik verbinden und so neue technologische Plattformen und Geschäftsprozesse ermöglichen. Mit hohem Mehrwert für alle Stakeholder in der Healthcare Industrie und insbesondere im Segment POCT. Ausführliche Informationen zu Hangzhou Alltest Biotech finden Sie unter www.alltests.com.cn

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Covid 19 – das richtige Hygienekonzept für Ihre Büros

Gebäudereinigung Wiesbaden – hygienische Maßnahmen zum Schutz vor Viren & Co.

Covid 19 - das richtige Hygienekonzept für Ihre Büros

Gründliches Händewaschen beseitigt Corona-Viren (Bildquelle: Bild von zukunftssicherer auf Pixabay)

Die aktuelle Lage stellt uns alle weiterhin vor große Herausforderungen. Um den laufenden Betrieb im Unternehmen zu gewährleisten, sind umfangreiche hygienische Maßnahmen zu ergreifen. Als erfahrene Gebäudereinigung in Wiesbaden und Umgebung verfügen wir über professionelle Ausrüstung und Know-how.

Schnell wechselnde Verordnungen machen es Unternehmern schwer, auf dem Laufenden zu bleiben, und gerade als Arbeitgeber ist die Verantwortung groß. Mit unserem Service geben Firmen und öffentliche Einrichtungen die Hygienemaßnahmen in erfahrene Hände.

Hygiene schützt

Spätestens seit dem Ausbruch des Corona-Virus zum Beginn des Jahres 2020 gehört es zum Allgemeinwissen. Hygiene schützt nachhaltig vor Viren und anderen Krankheitserregern. Schon immer wurde in den Unternehmen Hygiene großgeschrieben. Nicht zuletzt die gesetzlichen Auflagen waren auch schon vor der Pandemie verpflichtend.

Die Anforderungen der jetzigen Hygienekonzepte stellen Unternehmen und öffentliche Träger jedoch vor große Herausforderungen. Wir als professionelle Gebäudereinigung für Wiesbaden und Umgebung unterstützen unsere Kunden bei der Umsetzung.

Wo muss verstärkt auf Hygiene geachtet werden? Welche Desinfektions- und Reinigungsmittel sind geeignet? Wie oft muss gereinigt und desinfiziert werden? Wie oft und wie lange muss gelüftet werden?

Unsere Kunden profitieren von:
– sehr gut geschultem Fachpersonal
– hochwertigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
– Verantwortung für unseren Aufgabenbereich
– einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis
– Flexibilität und Transparenz

Hygienische Sauberkeit in Ihrem Unternehmen

Gerade in öffentlichen Gebäuden muss besonderes Augenmerk auf die sogenannten „high touch surfaces“ gelegt werden. Das sind die Stellen und Oberflächen, die besonders häufig berührt werden. Dazu zählen unter anderem:

– Türgriffe
– Schranktüren
– Treppengeländer
– Bedienelemente am Aufzug
– Computertastaturen

Küchen- und Sanitärbereich:
– Kühlschranktür
– Waschbeckenbereich
– Toilettenspülung
– sämtliche Oberflächen

Überall dort, wo Mitarbeiter und Kunden sich aufhalten, ist besondere Sorgfalt gefragt. Sämtliche hygienischen Maßnahmen müssen einer eventuellen Überprüfung durch das Ordnungs- oder Gesundheitsamt standhalten. Mit unserer Dokumentation gewährleisten wir die lückenlose Überprüfbarkeit der Gebäudereinigung in Wiesbaden.

Gebäudereinigung Wiesbaden: Hygienekonzept vom Profi

Ob regelmäßig oder einmalig zur professionell-hygienischen Reinigung: Wir arbeiten flexibel und zeitnah. Die Unternehmen, die wir regelmäßig betreuen, geben ihre Hygienekonzepte vertrauensvoll in unsere Hände.

In Absprache mit der Unternehmensführung setzen wir die erforderlichen Maßnahmen je nach aktuellem Stand präzise um. Selbstverständlich arbeiten unsere Fachkräfte mit Mund-Nasen-Schutz.

Wir reinigen:
– streng nach aktuellen Auflagen
– nach Bedarf auch zwischen den vereinbarten Intervallen
– mit besonderem Augenmerk auf die High Touch Surfaces
– verstärkt im Küchen- und Sanitärbereich
– inklusive Lüftungskonzept
– inklusive Auffüllen der Desinfektionsmittelspender

Als Dienstleister ist der Gebäude- und Hausmeisterservice in Taunusstein erfolgreich. Nicht nur die Gebäudereinigung in Wiesbaden (https://toya-service.de/index.php#glas) und Umgebung gehört zu den Leistungen. Das Unternehmen bietet:

– Glas- und Gebäudereinigung
– Hausmeisterservice
– Reparaturservice und Dienstleistungen im und am Haus
– Haushaltsauflösung und Entrümpelung

Wir bringen Ihre Immobilie auf ein höheres Niveau.

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Der richtige Umgang mit Covid 19 – Hygienemaßnahmen im Büro

Fachgerechte Raum- und Flächendesinfektion in der Pandemie

Der richtige Umgang mit Covid 19 - Hygienemaßnahmen im Büro

Empfehlung: Mehrmals am Tag Hand waschen (Bildquelle: Bild von ivabalk auf Pixabay)

Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation durch Covid-19 sind strenge Hygieneauflagen unumgänglich. Die A&G Gebäudereinigung Hanau setzt notwendige Maßnahmen zuverlässig um.

Die Verbreitung von Viren lässt sich durch hygienische Maßnahmen sehr gut vermeiden. Daher gehören die massiv verstärkte Desinfektion von Flächen und Räumen mittlerweile zum Standardprogramm der Gebäudereinigung Hanau, doch damit ist es für die A&G Gebäudereinigung noch nicht getan.

Frühzeitige Umsetzung von Hygienemaßnahmen

Sars-CoV-2? Coronavirus? Ausnahmesituation? Im frühen Winter 2020 arbeitete die Firma bei bester Auftragslage noch wie gewohnt, aber: „Wir haben bereits in einem sehr frühen Stadium der Pandemie damit begonnen, unsere Dienstleistungen zu modifizieren.“, sagt Geschäftsführer Ali Akdag. „Hier herrschte Handlungsbedarf.“

Die Meldungen wurden immer alarmierender. Ali Akdag: „Als professionelle Gebäudereinigung sind wir natürlich immer auf dem Laufenden, was geltende Hygienebestimmungen betrifft. Dass das Coronavirus unseren Alltag massiv beeinflussen würde, haben wir relativ schnell begriffen.“ Akdag und sein Team sind Profis. Die hygienische Reinigung von Flächen und Räumen beherrschen sie im Schlaf. Auch die Zusammenhänge zwischen der Verbreitung von Infektionserkrankungen wie Erkältungen oder Grippe waren klar.

Hygienemaßnahmen bekämpfen Viren

„Die regelmäßige Desinfektion von Türklinken, im Sanitär- und Küchenbereich und überall, wo Flächen mit den Händen berührt werden, ist schon immer Teil unserer Aufgaben. Viren übertragen Infektionskrankheiten – durch die Desinfektion lässt sich dies wirksam verhindern, genauso wie durch Lüften.“ Beide Maßnahmen sind für die Gebäudereinigung Hanau nichts Neues.
Neu ist allerdings der Umfang, in dem Akdag und sein Team diese Maßnahmen umsetzen. Als professioneller Dienstleister ist Akdag die Verantwortung für seine Arbeit bewusst. Deshalb ist er seit der Ausbreitung des Virus täglich auf dem Laufenden, was aktuell geltende Bestimmungen betrifft. Für alle Mitarbeitenden gelten strengste Hygieneauflagen:

– Arbeiten mit FFP2-Masken und unter Einhaltung der Abstandsregelung
– Verwenden von angepassten Desinfektions- und Reinigungsmitteln
– Verkürzen der Abstände zwischen den Desinfektionsintervallen
– Desinfektion aller Flächen in Abstimmung mit dem Auftraggeber
– Besonderes Augenmerk auf High-Touch-Flächen wie Türklinken, Treppenhandläufe, Lichtschalter, Jalousieschalter, Tastaturen etc.
– Fachgerechte Lüftung sämtlicher Räumlichkeiten unter Beachtung der vorhandenen Lüftungssysteme
– Überprüfen und Auffüllen von Desinfektionsmittelspendern
– Anbringen von Hygieneleitlinien in Waschräumen

Ali Akdag ist froh, entsprechend frühzeitig auf die Pandemiesituation reagiert zu haben. „So konnten wir sowohl unseren Mitarbeitenden als auch unseren Kunden bereits zu Anfang der Pandemie die Sicherheit bieten, die kurzfristig und zuverlässig gefordert war.“

Nicht nur in Bürogebäuden, auch in größeren Wohnkomplexen, Firmen und öffentlichen Gebäuden ist die Gebäudereinigung in und um Hanau (https://www.ag-gebaeudereinigung.de/gebaeudereinigung-hanau) tätig. Die Auftragslage ist gut – der Bedarf an professioneller und vor allem zuverlässiger Reinigung der Gebäude so hoch wie nie.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden den hochwertigen Service bieten können, auf den sie sich gerade jetzt dringend verlassen müssen. Aber auch wenn für uns die Umsetzung der Hygienemaßnahmen kein Problem ist – noch mehr freuen wir uns, wenn in unser aller Alltag wieder Normalität einkehrt.“, so Ali Akdag.

Im Jahre 2011 wurde die A&G Gebäudereinigung gegründet und hat sich seither im Dienstleistungssektor als leistungsstarker und vielseitiger Betrieb mit Schwerpunkt Gebäudereinigung etabliert. Wir sind in Offenbach am Main ansässig und im gesamten Rhein-Main-Gebiet für eine Vielzahl zufriedener Kunden tätig.

Unser mittelständisches Unternehmen bietet Ihnen optimale und dabei schnelle und flexible Lösungen in den Bereichen Gebäudereinigung, Hausmeisterservice, Pflege von Grün- und Außenanlagen, Winterdienst und Unterhaltsreinigung an. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung sowie der großen Kompetenz und Zuverlässigkeit unserer engagierten Mitarbeiter.

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eMule Anleitung kauft MaskeZeigen.de

Der Bodybuilding- und Fitness-Blog eMule Anleitung hat die Domain MaskeZeigen.de im Dezember 2021 gekauft.

Auf MaskeZeigen.de befand sich vor dem Kauf durch eMule Anleitung ein Blog, der Anleitungen zu folgenden Themen enthielt: Masken selber machen, Maskenbandverlängerung, Material für Masken und wie man eine Maske anlegt.

Im Allgemeinen wurde der Blog in die folgenden Abschnitte unterteilt: „Maskenherstellung“ (wie Sie Ihre eigenen Masken herstellen), „Masken“ (wie sie aussehen, wie man sie trägt usw.), „Masken“ (was sind ihre Vorteile, was sind ihre Nachteile usw.) und „Mundschutz“. Der Blog enthielt auch Tipps und Tricks für die richtige Verwendung von Masken, um sich und andere vor während der Pandemie vor Corona zu schützen.

Am 24. Januar 2020 hat MaskeZeigen.de einen neuen Artikel mit dem Titel „Wie man eine einfache Gesichtsmaske macht (mit Bildern)“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine aktualisierte Version eines früheren Blogbeitrags, der auf Deutsch verfasst war und Anleitungen zur Herstellung einer Gesichtsmaske mit einem Schal oder einem Kopftuch enthielt. In dem aktualisierten Beitrag finden Sie auch einen Link zu einem Video-Tutorial desselben Autors.

MaskeZeigen.de ist unter anderem mit den Hashtags #MaskeZeigen und #WirVsVirus in den Sozialen Medien viral gegangen.

Leider sind die meisten dieser Anweisungen inzwischen veraltet, da nur noch FFP2-Masken verwendet werden dürfen. eMule Anleitung ist jedoch der Meinung, dass die Grundprinzipien immer noch angewendet werden können und für jede zukünftige Pandemie im Hinterkopf behalten werden sollten.

Über eMule Anleitung:
eMule Anleitung ist ein Blog, der Menschen auch online dabei helfen soll, ihre Fitness- und Gesundheitsziele zu erreichen. Dort finden Sie eine Vielzahl von Artikeln rund um das Thema Fitness und Gesundheit. Insbesondere geht es um Bodybuilding und alle relevanten Unterthemen.

Weitere Informationen unter

https://maskezeigen.de/ und https://www.emule-anleitung.de/

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Kontakt
eMule Anleitung
Kristian Brandt
Akaki Street 51
4400 Poti
+995-592929252
kristian@emule-anleitung.de
https://www.emule-anleitung.de/

Entlastung für Arbeitgebende: Mitarbeiter-Screening leicht gemacht

HealthIdent bietet digitales Corona-Management im Unternehmen – schnell, unkompliziert und rechtssicher

Entlastung für Arbeitgebende: Mitarbeiter-Screening leicht gemacht

(Bildquelle: SWCode)

Soest, 7. Dezember 2021 – Die Corona-Pandemie stellt uns alle täglich vor neue Herausforderungen. Und seit der Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes kommen speziell auf Arbeitgeber:innen neue Pflichten zu: Sie müssen ab sofort und lückenlos kontrollieren sowie protokollieren, ob ihre Mitarbeiter:innen die 3G-Regelung einhalten. Das Entwickler-Team von SWCode, dessen Besucher-Management-Lösung HealthIdent (https://healthident.de/) im Gesundheitswesen bereits erfolgreich im Einsatz ist, erkannte die Herausforderung sofort und bietet jetzt ein Corona-konformes Mitarbeiter-Screening an.

Seit dem 24. November ist es rechtsgültig: Arbeitgeber:innen müssen kontrollieren, ob ihre Mitarbeitenden den 3G-Regeln entsprechen, also geimpft, genesen oder getestet sind. So will es der aktuelle Paragraph 28 des Infektionsschutzgesetzes. Für Unternehmen bedeutet dies erhöhten Personaleinsatz sowie erheblichen Mehraufwand – an Bürokratie, Papier, Arbeit und Ärger. Entlastung verschafft die HealtIdent-Lösung des Soester Start-ups SWCode, die aktuell um das Mitarbeiter-Screening erweitert wurde. „Im Healtcare-Bereich verzeichnen wir mit unserer digitalen Kontaktnachverfolgung derzeit große Erfolge und enorme Nachfrage. Dieses Wissen und unsere geballte Erfahrung auf diesem Feld können wir jetzt schnell und punktgenau in unser Mitarbeiter-Screening einfließen lassen“, freut sich Alexander Stühl, Sales & Marketing Director bei SWCode und ergänzt: „Unsere Lösung erfasst alle Varianten – egal, ob 2G, 2G+, 3G oder Selbsttest.“

Die browser-basierte Lösung ist sowohl hinsichtlich Inbetriebnahme durch Arbeitgeber:innen als auch bei der Bedienung einfach einzusetzen. Die Software erkennt die QR-Codes der CovPass-, Corona-Warn-App oder des GreenPasses der Mitarbeitenden und vergleicht diese mit den vorhandenen Mitarbeiterdaten. Auf diese Weise lassen sich weitere Kontrollinstanzen vermeiden. Und um den Arbeitsalltag effizient und sicher zu gestalten, kann des Screening auch von zuhause aus erledigt werden. Da alles digital abläuft, wird auch die gesetzliche Dokumentationspflicht unkompliziert und datenschutzkonform gewährleistet. Ein weiteres, praktisches Feature: Rechtzeitig vor Ablauf des Zertifikats erinnert eine Mail die Mitarbeitenden, so dass diese umgehend Vorsorge treffen können.

Selbstverständlich arbeitet HealthIdent, das bereits in zahlreichen großen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen erfolgreich läuft, DSGVO-konform, entspricht stets der aktuellen Gesetzeslage. Gehostet werden die Daten in Deutschland.

Einsetzen lässt sich das Mitarbeiter-Screening entweder gemeinsam mit der Komplettlösung HealthIdent oder als alleinstehendes Modul. Es ist für Unternehmen jeder Branche ab circa 250 Mitarbeitenden optimal geeignet. Der Preis für die Lösung beträgt – abhängig von der Nutzer:innenzahl pro Unternehmen – maximal einen Euro pro Mitarbeiter:in und Monat.

Die wichtigsten Merkmale von HealthIdent im Überblick

HealthIdent ist ein komplett digitales Besucher-Management, das für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern entwickelt wurde. Patient:innen und Besucher:innen können sich online über eine einfache Benutzeroberfläche anmelden und erhalten daraufhin einen QR-Code aufs Mobiltelefon, der den Anmeldeprozess vor Ort deutlich vereinfacht und die Wartezeiten für Patient:innen und Besucher:innen verkürzt. Neben dieser komfortablen Check-In-Funktion umfasst die DSGVO-konforme Lösung auch ein Portal zur nachhaltigen Kontrolle der erhobenen Daten. Damit erfüllt die Software die Anforderungen zur Einhaltung der Corona-Schutzverordnung, inklusive einer Alert-Funktion bei Überschreitung der Höchstanzahl an erlaubten Besuchenden. Über HealthIdent lässt sich zudem auch das Corona-Impf-Management komplett digital abbilden und koordinieren.

Über SWCode
SWCode ist eine erfolgreiche Software-Schmiede aus Soest. Das Unternehmen wurde 2018 von Viktor Waal, Dennis Wiosna und Viktor Gottfried gegründet und hat sich auf agile Software-Entwicklung spezialisiert. Das Portfolio des südwestfälischen Start-ups reicht von leistungsstarken, mobilen Augmented-Reality-Anwendungen für die internationale Touristikbranche sowie für Städte und Kommunen bis hin zu großen Plattformlösungen für den Gastrobereich und das Gesundheitswesen. Weitere Informationen zu SWCode gibt es unter

SWCode – Softwareentwicklung aus dem Herzen von Südwestfalen

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