Wirtschaftlicher Erfolg durch Betriebsausflüge

Wirtschaftlicher Erfolg durch Betriebsausflüge

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Verbesserung der Arbeitsatmosphäre

Mit einem schönen Tag die Motivation der Mitarbeiter steigern und das Betriebsklima positiv beeinflussen? Mit einem Betriebsausflug ist genau das möglich. In einer lockeren, entspannten Atmosphäre fern vom stressigen Arbeitsalltag lernen sich die Arbeitskollegen von einer anderen Seite kennen – sofern der Betriebsausflug auf die Mitarbeiter abgestimmt ist und der Spaß im Mittelpunkt steht. Es ist zu beachten, dass alle Mitarbeiter daran teilhaben und sich aktiv einbringen können.

CityHunters ist ein Spezialist für Betriebsausflüge in Nürnberg

Einen Betriebsausflug zu planen ist eine Herausforderung, deshalb ist es hilfreich, einen Spezialisten an der Seite zu haben. Das Unternehmen CityHunters mit Hauptsitz in Nürnberg bietet innovative Angebote für Betriebsausflüge an, und zwar in Form interaktiver Stadtrallyes. Der Clou: Jedes Rätsel ist an eine andere Sehenswürdigkeit in Nürnberg geknüpft und verbindet so spielerisch Teambuilding mit Stadtentdeckung. CityHunters stellt die benötigte technische Ausstattung und Materialien für das ausgewählte Event. So geht es mit einem GPS-Navigationssystem auf Geocaching-Tour und bei einer iPad-Rallye wird die Stadt mittels Tablet-PC erkundet. Beliebt ist auch die klassische Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmer ganz traditionell mit Stadtplan und Kompass auf Punktejagd gehen.

Betriebsausflug in der historischen Altstadt Nürnbergs

CityHunters erlaubt also, auf spielerische Art Nürnberg, die zweitgrößte Stadt Bayerns, zu erkunden. Selbst sesshafte Nürnberger entdecken während einer solchen Stadtrallye neue Details, die bisher nicht bewusst wahrgenommen wurden. Die Stadt mit ihrem besonderen Charme ist bekannt für fränkischen Spezialitäten, wie „Drei im Weggla“ oder die traditionellen Lebkuchen vom Nürnberger Christkindlesmarkt. Von der Kaiserburg aus dem 11. Jahrhundert blicken die Teilnehmer über die malerische, historische Altstadt mit Fachwerkhäuschen. Den Betriebsausflug kann man entspannt in einem der vielen lebhaften Biergärten oder in einem traditionellen Restaurant ausklingen lassen.

Der Mehrwert eines Betriebsausflugs

Ein Betriebsausflug stärkt Teamfähigkeit und Zusammenarbeit und fördert die Interaktion zwischen allen Mitarbeitern. Denn gemeinsame Erfahrungen schweißen enger zusammen und schaffen neue Bindungen. Ein harmonisches Miteinander unterstützt einen effizienten und reibungslosen Workflow. „Mit einem tollen Betriebsausflug zeigt der Arbeitgeber seine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern“, so C.-Philipp Steiner, der Unternehmensgründer von CityHunters. Ein gelungener Betriebsausflug macht also nicht nur Spaß – er schafft auch echten Mehrwert.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.cityhunters.de/nuernberg/betriebsausflug-nuernberg

CityHunters schafft Erlebnisse! Das Unternehmen entwickelt Teambuilding-Events für Unternehmen und führt diese selbst durch. Kern des Produktportfolios sind Stadtrallyes wie Krimi Geocachings, iPad-Rallyes oder Smartphone Schnitzeljagden. Diese verbinden interaktive Stadtentdeckung mit herausfordernden Rätselstellungen und Teambuilding.

CityHunters wurde 2009 in Nürnberg gegründet. Seitdem hat sich CityHunters immer wieder gewandelt und neu erfunden, um am Puls der Zeit zu bleiben und Trends zu setzen. So gehört das einstige Start-Up-Unternehmen heute zu den größten Anbietern der Branche und führt allein in Deutschland jährlich über 1.000
Veranstaltungen in mehr als 40 Städten durch. Die CityHunters haben Ihren Firmensitz nach wie vor in Franken, sind inzwischen aber in ganz Europa zuhause.

Für Privatkunden hat CityHunters 2019 den Ableger www.myCityHunt.de eröffnet.Über dieses Portal sind interaktive Smartphone-Rallyes buchbar – in über 700 Städten in Deutschland und der EU.

Weitere Details: https://www.cityhunters.de/

Firmenkontakt
CityHunters GmbH & Co. KG
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0800 – 214 65 90
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Pressekontakt
CityHunters GmbH & Co. KG
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Stadtteilentwicklung Eberhardshof: Ein Stadtteil blüht auf!

GS Wohnen übergibt mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König weitere 82 Mietwohnungen an die Joseph-Stiftung.

Stadtteilentwicklung Eberhardshof: Ein Stadtteil blüht auf!

Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König mit Geschäftsführung von GS Wohnen und der Joseph Stiftung

Gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König übergibt das Fürther Familienunternehmen GS Schenk weitere 82 Mietwohnungen an die Joseph-Stiftung aus Bamberg. Sie sind Teil von insgesamt über 360 Wohnungen, die der Bauträger GS Wohnen seit 2017 im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof realisiert hat.
In dem neugeschaffenen Quartier sind 109 Wohnungen mit staatlichen Wohnraumfördermitteln finanziert und kommen somit Mietern mit geringem Einkommen zugute. „Der Stadtteil Eberhardshof war in Zeiten von Quelle, AEG oder Triumph-Adler einst ein wirtschaftliches Zentrum mit großer Bedeutung für die Stadtentwicklung Nürnbergs. Als Traditionsunternehmen aus der Region freut es uns, dass wir mit einem gelungenen städtebaulichen Konzept dem Stadtteil neues Leben einhauchen.“, so Andreas Eckert, Geschäftsführender Gesellschafter GS SCHENK GmbH. Die zentrale Lage von Eberhardshof zwischen Nürnberg und Fürth mit seiner idealen Verkehrsanbindung überzeugte auch die künftigen Eigentümer, die in Kürze den Stadtteil neu beleben. Gemeinsam mit dem Quellepark, der neuen Parkanlage, die vergangenes Jahr eingeweiht wurde, prägt das neue Wohnquartier mit seinen großzügigen Außenanlagen nun den Stadtteil im Nürnberger Westen. Die vor wenigen Jahren noch versiegelte Asphaltfläche, die als Mitarbeiterparkplatz des Quelle-Versandzentrums genutzt wurde, ist durch die neu entstandene Wohnanlage in eine nahezu vollständig versickerungsfähige Grünfläche gewandelt worden.
Einen Fokus auf Ökologie setzte GS Wohnen bei der Dachflächennutzung: die Gebäude erhielten eine extensive und teilweise intensive Dachbegrünung als ökologische Alternative zur herkömmlichen Dachversiegelung. Das Niederschlagswasser kann versickern, der Feinstaub wird aus der Luft gefiltert und die Dächer dienen gleichzeitig als ein natürlicher Hitzeschild. Gut für das Stadtklima und noch besser für die Bewohner. „Es freut uns, dass wir hier sowohl unseren Kunden, die sich für eine der hochwertigen Eigentumswohnungen entschieden haben, als auch den zukünftigen Mietern der öffentlich geförderten Wohnungen der Joseph-Stiftung ein attraktives Zuhause in einem harmonischen Stadtbild bieten können.“, so Andreas Eckert weiter.
Nürnbergs OB Marcus König freut sich über die Entwicklung in Eberhardshof: „Der Stadtteil ist im Wandel und wird sich auch in den nächsten Jahren stark verändern, unter anderem durch die Entwicklung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums. Wichtig ist, dass der Mix im Stadtteil stimmt, und dass geförderter und freifinanzierter Wohnungsbau im Einklang stehen.“

GS Wohnen (GS Schenk Wohn- und Gewerbebau GmbH) ist Teil der familiengeführten GS SCHENK Firmengruppe mit Sitz in Fürth und deckt den Bereich Bauträger und Projektentwicklung ab. Das Spektrum reicht von Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, Spezialimmobilien wie Senioren- oder Studentenwohnheime, bis hin zu Großprojekten mit zugehörigem gefördertem Wohnungsbau. Dabei bündelt GS Wohnen seit der Gründung im Jahr 1997 alle Kompetenzen, vom Grundstückseinkauf, über die Projektentwicklung, zur schlüsselfertigen Realisierung und Immobilienvertrieb, unter einem Dach.

Kontakt
GS Schenk Wohn- und Gewerbebau GmbH
Florian Greschner
Im Pinderpark 1
90513 Zirndorf
091137275700
florian.greschner@gs-schenk.de
http://www.gswohnen.de

Richtfest in der Sommerstraße in Großreuth b. Schweinau

Rohbau von 9 Eigentumswohnungen fertiggestellt

Richtfest in der Sommerstraße in Großreuth b. Schweinau

Wenn der Rohbau steht und der Dachstuhl errichtet ist, dann ist der Zeitpunkt gekommen, das Richtfest zu feiern. In der Sommerstraße im Nürnberger Stadtteil Großreuth bei Schweinau war es nun soweit. Der Rohbau eines Mehrfamilienhauses mit neun Eigentumswohnungen wurde fertiggestellt.

Hochwertige Wohnungen in begehrter Lage – dank dieser Kombination ging der Abverkauf der Wohneinheiten in der Sommerstraße rekordverdächtig schnell über die Bühne. Nach gerade einmal zwei Monaten hatten alle Eigentumswohnungen neue Eigentümer gefunden. Perfekt im Zeitplan liegend, können die zukünftigen Bewohner ihr neues Domizil voraussichtlich im April 2022 beziehen.

Wegen Corona: Feierlichkeiten bleiben digital
Normalerweise wird das Richtfest direkt auf der Baustelle und in großer Runde mit allen Beteiligten zelebriert. Aufgrund von Corona und den damit einhergehenden Einschränkungen ist das gemeinsame Feiern vor Ort jedoch weiterhin problematisch. Daher findet das Richtfest, wie bereits seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr, auf digitalem Weg statt. Dabei bekommen die neuen Eigentümer den Richtspruch als Videobotschaft per Post zugeschickt. Mit im Paket sind zudem noch einige andere, kleine Überraschungen, die den neuen Eigentümern die Zeit bis zum Einzug versüßen sollen.

Über Schultheiß Projektentwicklung AG
Die Schultheiß Projektentwicklung AG wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Bauträger der Metropolregion Nürnberg. Im Bereich des freien Wohnungsbaus bietet das Unternehmen ein breitgefächertes Portfolio aus Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG hat sich zudem in den vergangenen Jahren auf die Realisierung von Großprojekten im freien und geförderten Wohnungsbau spezialisiert und deckt mit ihren rund 130 Mitarbeitern und zahlreichen Kooperationspartnern jeden einzelnen Bereich bei der Entwicklung von Bauprojekten ab: vom Grundstückseinkauf und der Entwicklung von Bauerwartungsland hin zu baureifen Flächen über die komplette Planung samt Statik und Haustechnik, die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung und den Verkauf der Immobilie an ihren zukünftigen Eigentümer.

Kontakt
Schultheiß Projektentwicklung AG
Michaela Dorsch
Großreuther Straße 70
90425 Nürnberg
0911-93425-150
0911-93425-200
presse@schultheiss-projekt.de
www.schultheiss-projekt.de

Für mehr bezahlbare Wohnungen in Nürnberg und Umgebung

Was soziales Engagement in der Baubranche bedeutet

Für mehr bezahlbare Wohnungen in Nürnberg und Umgebung

Nürnberg – Wörnitzstraße (Bildquelle: Tschopoff)

Baubranche und soziales Engagement sollen nicht zusammenpassen? Das sieht ein Nürnberger Bauträger anders. Obwohl die Schultheiß Projektentwicklung bis vor einigen Jahren vorrangig im freien Wohnungsbau aufgestellt war, hat sie seit 2018 ein weiteres großes Ziel für sich definiert: Wohnungen in gewohnt hoher Schultheiß-Qualität schaffen, die jedoch explizit dem preisgünstigen Mietwohnungsbau dienen und damit einer breiten Zielgruppe zugutekommen. Denn jeder hat das Recht auf bezahlbaren Wohnraum und ein lebenswertes Zuhause. „Wir haben die angespannte Situation auf dem hart umkämpften Immobilienmarkt und die Wohnungsknappheit längst verstanden und unsere Expertise auf die Erstellung hoher Stückzahlen neuer Wohnungen im geförderten Wohnungsbau angepasst. So schaffen wir auch Wohnraum für jene Mieter, die auf dem frei finanzierten Wohnungsmarkt kaum Chancen haben, ein bezahlbares Zuhause zu finden“, erklärt Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG.

Seit dem ersten Projekt im geförderten Wohnungsbau im Jahr 2018 konnte der private Bauträger in Nürnberg und Fürth mit über 200 fertiggestellten Wohnungen mit einer einkommensorientierten Förderung (EOF) bereits zahlreiche Familien glücklich machen.

Bis 2023 werden weitere 400 Einheiten für den sozialen Wohnungsbau folgen. Welche Projekte vor Kurzem fertiggestellt wurden und sich aktuell im Bau befinden, stellen wir nachfolgend vor:

Zweigstraße | Nürnberg
In direkter Nachbarschaft zum jüngst fertiggestellten Projekt in der Kollwitzstraße entsteht am Ende der Stichstraße Zweigstraße ein Neubau mit 146 EOF-Wohnungen und 30 freien Wohnungen. Prägnant ist insbesondere die Bauform, denn bei dem 6-stöckigen Gebäude handelt es sich um ein Karree, das in rechteckiger Form einen großen, begrünten Innenhof umschließt. Dieser erhält unter anderem einen Spielplatz und bietet durch seine lärmgeschützte Lage einen ruhigen Ort der Erholung.
Zur Entlastung der angespannten Parksituation entstehen 71 Tiefgaragenstellplätze sowie 35 oberirdische Stellplätze. Das Erdgeschoss entlang der angrenzenden Fuggerstraße bietet rund 900 m² Platz für nichtstörendes Gewerbe, das die Wohnqualität der Bewohner nicht beeinflusst, sondern vielmehr einen Zugewinn verspricht. Der gesamte Neubau wird im energieeffizienten KfW-55-Standard entstehen und so den späteren Bewohnern niedrige Energiekosten garantieren.

Baubeginn: 1. Quartal 2021 | Fertigstellung: 4. Quartal 2022

Kollwitzstraße | Nürnberg
Im Stadtteil Sündersbühl entsteht am Ende der Stichstraße Kollwitzstraße eine barrierefreie Wohnanlage mit insgesamt 39 Wohnungen. Die beiden Gebäude sind senkrecht zueinander ausgerichtet und im Erdgeschoss miteinander verbunden. Für die integrierte Kita entsteht im westlichen Bereich des Grundstücks eine große Grünfläche inklusive Spielplatz. Auch hier erfolgt die Bauweise selbstverständlich im energieeffizienten KfW-55-Standard. Anwohner profitieren von der hervorragenden Anbindung, denn S-Bahn, U-Bahn und Bushaltestelle befinden sich nur wenige Gehminuten entfernt. Für Autofahrer stehen auf dem Gelände Stellplätze zur Verfügung.

Baubeginn: Februar 2020 | Fertigstellung: Juni 2021

Wörnitzstraße | Nürnberg
In der Wörnitzstraße im Nürnberger Stadtbezirk Röthenbach West begann vor Kurzem der Bau von drei Mehrfamilienhäusern, die Platz für insgesamt 116 Wohnungen bieten werden. Der gesamte Neubau wird im KfW-55-Standard errichtet, was den späteren Bewohnern einen besonders geringen Energieverbrauch und damit sehr niedrige Energiekosten garantiert. Die Süd-Ost-Ausrichtung der Balkonwohnungen sowie die bodentiefen Fenster lässt viel Licht in die Wohnungen, was gerade im Sozialbau sonst häufig vernachlässigt wird, für eine hohe Wohnqualität aber doch so wichtig ist. 58 Außenstellplätze entspannen die Parksituation vor Ort. Dank der hervorragenden Anbindung an den S-Bahnhof Nürnberg-Stein und den U-Bahn- und Busbahnhof Röthenbach ist ein eigenes Auto gar nicht notwendig.

Baubeginn: 1. Quartal 2021 | Fertigstellung: 4. Quartal 2022

Innstraße | Nürnberg
Im Nürnberger Stadtteil Maiach ist eines der ersten Projekte aus dem geförderten Wohnungsbau entstanden. Es befindet sich zwischen der Innstraße und der Donaustraße, ganz in der Nähe des Main-Donau-Kanals. Auf insgesamt drei Wohngebäude wurden die 97 Wohneinheiten aufgeteilt. Die moderne und zeitgemäße Bauweise garantiert den Bewohnern einen niedrigen Energieverbrauch und damit geringe Energiekosten. Wie es das Modell Einkommensorientierte Förderung vorsieht, wurde der Neubau barrierefrei errichtet. So wird den zukünftigen Bewohner selbst im Alter oder bei Krankheit ein Maximum an Eigenständigkeit ermöglicht. Im April dieses Jahres zogen die ersten Bewohner ein.

Baubeginn: September 2019 | Fertigstellung: Februar 2021

Über Schultheiß Projektentwicklung AG
Die Schultheiß Projektentwicklung AG wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Bauträger der Metropolregion Nürnberg. Im Bereich des freien Wohnungsbaus bietet das Unternehmen ein breitgefächertes Portfolio aus Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG hat sich zudem in den vergangenen Jahren auf die Realisierung von Großprojekten im freien und geförderten Wohnungsbau spezialisiert und deckt mit ihren rund 130 Mitarbeitern und zahlreichen Kooperationspartnern jeden einzelnen Bereich bei der Entwicklung von Bauprojekten ab: vom Grundstückseinkauf und der Entwicklung von Bauerwartungsland hin zu baureifen Flächen über die komplette Planung samt Statik und Haustechnik, die Ausschreibung und Vergabe der Gewerke bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung und den Verkauf der Immobilie an ihren zukünftigen Eigentümer.

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Re-Opening für Nürnbergs Innovationslabor JOSEPHS

Innovationskommunikation, Open Innovation und Co-Creation

Re-Opening für Nürnbergs Innovationslabor JOSEPHS

JOSEPHS: Wichtiger Knotenpunkt in Nürnbergs Innovations-Ökosystem

Sie kennen das JOSEPHS nicht? Dann wird es höchste Zeit! Denn das Co-Creation Center gilt seit gut sechs Jahren als wichtiger Knotenpunkt im Nürnberger Innovations-Ökosystem – und wurde von der Bundesregierung als herausragender Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands ausgezeichnet. Am 18. März bezieht es seine neuen Räumlichkeiten im Augustinerhof.

Und da passt es auch bestens hin – Seite an Seite mit dem neuen Zukunftsmuseum. Denn hier wird an Produkten und Dienstleistungen der Zukunft gefeilt. Und das unter ausdrücklich erwünschter Beteiligung der Nürnberger Bürgerschaft. Umso wichtiger war es, dass dem bisherigen Standort in der Karl-Grillenberger-Straße ein noch zentraler gelegener und attraktiver Standort folgte.

Innovationskommunikation, Open Innovation und Co-Creation – das Konzept des JOSEPHS ist schnell erklärt: Unternehmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt haben, sich damit aber noch in der Testphase befinden und gerne vor dem „großen Wurf“ das Feedback ihrer anvisierten Kundschaft wünschen, können sich dieses im JOSEPHS einholen. Und noch besser: Nicht nur Feedback, sondern auch gleich noch Optimierungsvorschläge seitens der künftigen potenziellen Anwender. Design Thinking und Co-Creation nennt sich das Ganze und ergänzt die klassische Umfrage um eine interaktive Komponente.

Überraschende Einblicke in die Kunden-Wahrnehmung

Die Resonanz auf das Angebot des JOSEPHS kann sich sehen lassen: Seit seiner Gründung 2014 haben über 60.000 Menschen die hier vorgestellten Innovationen getestet und durch ihre Rückmeldung optimiert. Insgesamt waren es bisher über 100 neue Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Prototypen zu Themen wie

-Digitale Barrierefreiheit
-Innovation und Kreativität an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kunst
-Virtual, Augmented und Mixed Reality
-Digital Health und Vorsorge
-Produkte und Technologien zum Schutz von Menschen beim Sport, in der Freizeit und im Arbeitsalltag

Drei Monate lang dauert die jeweils dazugehörige Testphase. Die Themen werden vom JOSEPHS Team festgelegt, wer seine Produktidee dazu testen lassen will, kann sich um eine Teilnahme bewerben. Vom Start-up über Mittelständler und Behörden bis hin zum Weltkonzern nutzen Unternehmen jeder Größe das Testangebot, darunter zum Beispiel die Bundesagentur für Arbeit, CodeCamp:N, UVEX und die Nürnberger Nachrichten. Und auch wer kein Produkt für Endverbraucher herstellt, sondern eher andere Unternehmen als Kundschaft im Blick hat, kann sich und seine Innovationskraft ebenfalls im Innovationslabor präsentieren.

Welche Chancen das neueste JOSEPHS Konzept „Innovation Expo“ für Unternehmer bietet und einen Überblick über alle Angebote des JOSEPHS gibt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg (www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):

Re-Opening für Nürnbergs Innovationslabor JOSEPHS

Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist eine städtische Dienststelle und die erste Ansprechpartnerin für Unternehmen, Investitionen und Existenzgründungen. Hier wird Ihnen kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei Ihrem Projekt in Nürnberg geboten. Das Kompetenzfeld reicht von Standort-Expertise, Unterstützung bei Unternehmensansiedlungen, -erweiterungen und -gründungen, Förderung der Infrastruktur, Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing über Innovationsförderung bis zum City Management. Gemeinsam mit anderen Dienststellen der Stadtverwaltung arbeitet die Wirtschaftsförderung Nürnberg kontinuierlich die Rahmenbedingungen an den Wirtschaftsstandort Nürnberg.

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