Sprichwörtlich unglaublich! Der neue Energietarif von E WIE EINFACH

Sprichwörtlich unglaublich! Der neue Energietarif von E WIE EINFACH

– Neuer FlexTarif mit 12 Monaten Preisgarantie, ohne Vertragslaufzeit
– Natürlich 100 Prozent Ökostrom

(Köln) E WIE EINFACH bietet mit dem neuen FlexTarif ab sofort einen Tarif an, der Gegensätze vereint: Sicherheit und Freiheit. 12 Monate Preisgarantie, keine Vertragslaufzeit – flexibler kann ein Tarif sich nicht an das eigene Leben anpassen. Warum dies wichtiger als je zuvor ist? Das „New Normal“ verlangt uns im Alltag viel Raum für Flexibilität ab – gleichzeitig wünschen wir uns so viel Sicherheit wie möglich. Der neue FlexTarif lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen.

Es ist der Traum aller Energiekund:innen: Ein stabiles Preisniveau bei maximaler Flexibilität. Genau dieses Angebot gibt es jetzt bei E WIE EINFACH – noch dazu mit 100 Prozent Ökostrom. „Wir haben die Wünsche unserer potenziellen Kund:innen im Rahmen einer groß angelegten Marktforschung abgefragt und detailliert ausgewertet. Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit dem neuen FlexTarif allen Anforderungen an einen Stromtarif gerecht werden und so ein ideales Produkt anbieten können.“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

Der eigene Tarif kann übrigens ganz einfach in der E WIE EINFACH-App gemanaged werden. Das erleichtert nicht nur die Handhabung, sondern spart mit Blick auf die Umwelt auch Papier.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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50677 Köln
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PEPPER UND TWAICE BILDEN PARTNERSCHAFT BEI DER DIGITALISIERUNG VON ELEKTRISCHEN NUTZFAHRZEUGEN FÜR VOLLSTÄNDIGE BATTERIETRANSPARENZ

PEPPER UND TWAICE BILDEN PARTNERSCHAFT BEI DER DIGITALISIERUNG VON ELEKTRISCHEN NUTZFAHRZEUGEN FÜR VOLLSTÄNDIGE BATTERIETRANSPARENZ

(Bildquelle: @pepper)

Die pepper motion GmbH (https://www.peppermotion.com) bietet als erster Hersteller weltweit innovative Lösungen für die Elektrifizierung von gebrauchten und neuen Nutzfahrzeugen. Die Analytik-Software von TWAICE (https://twaice.com/de/)macht nun die Leistung und Lebensdauer der elektrifizierten Antriebe transparent und damit nachhaltiger. Dies bietet Kunden von pepper nie da gewesene Einblicke in die Batterie und ermöglicht einen optimalen Betrieb.

Retrofitting als wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zum Dieselfahrzeug

Retrofitting stellt sich zunehmend als wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zum Dieselfahrzeug dar. pepper ist der führende Hersteller in diesem Bereich und rüstet sowohl Busse als auch Lkw mit modernen, vollelektrischen Antriebssträngen um. Die jüngst erfolgte Umfirmierung von der e-troFit GmbH in die pepper motion GmbH ist ein deutliches Signal des Unternehmens für ein erweitertes Produkt- und Lösungsportfolio und die konsequente Ausrichtung auf internationale Märkte und Wachstum. „Wir planen, allein bis 2023 rund 1.200 Busse und LKW mit unserer Technologie auf die Straße zu bringen. Die Fahrzeuge werden vorwiegend in Europa, Nord- und Südamerika ausgeliefert“, erläutert Andreas Hager, Geschäftsführer der pepper motion GmbH, die kurzfristigen Pläne.

Gemeinsam Zukunft gestalten

TWAICE unterstützt pepper und die Flottenbetreiber sowohl in der Entwicklung als auch beim Betrieb der Elektrofahrzeuge. Die Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit der in ihren Fahrzeugen verwendeten Batterien wird durch prädiktive Analytik-Software transparent gemacht. Denn die Batterieanalytik lässt den Zustand der Fahrzeugbatterien abschätzen und prognostizieren, die langfristige Batterieleistung analysieren, Wartungen vorhersagen, Garantie-Zusagen justieren und einen realistischen Restwert ermitteln. Außerdem kann der Fahrer mit zielgerichteten Nutzungsempfehlungen ausgestattet werden.

„TWAICE ist für uns ein wichtiger strategischer Technologiepartner. Wir können mit der Software nicht nur den Alterungsprozess von Batterien analysieren, sondern wertverknüpft verschiedene Lebenszyklen und Einsatzszenarien ableiten, die für unsere Kunden und unsere Produktweiterentwicklung wertvoll sind“ , erklärt Dr.-Ing. Matthias Kerler, Chief Technology Officer der pepper motion GmbH. Die Analysedaten von TWAICE liefern pepper Rückschlüsse, um die Zyklenfestigkeit der eingesetzten Batterien weiter zu optimieren und einen maximal energieeffizienten und wirtschaftlichen Einsatz zu gewährleisten. „Die Batterie ist der kostenintensivste Teil eines elektrischen Antriebssystems und zugleich der mit dem größten CO2-Fußabdruck. Umso wichtiger ist es für uns, diese Komponente so lange wie möglich in verschiedenen Lebenszyklen nutzbar zu machen. Damit erfüllen wir gleichzeitig den wichtigsten Teil unserer Unternehmensmission mit nachhaltigen Mobilitätslösungen die Dekarbonisierung schnell voranzutreiben und den CO2-Footprint so niedrig wie möglich zu halten, um so effektiv dem Klimawandel zu begegnen und einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft und unseren Planeten zu leisten“, schließt Andreas Hager seine Ausführungen.

Technologie als Hebel zur Dekarbonisierung

Die Technik dahinter stellt TWAICE mit seiner prädiktiven Analytik-Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmen und die Alterung sowie Leistung von Lithium-Ionen-Batterien prognostizieren kann. Die genauen Prognosen von TWAICE machen selbst komplexe Batteriesysteme vorhersehbar und lassen den Lebenszyklus der Antriebsressourcen zuverlässiger, effizienter und entscheidend nachhaltiger gestalten. „Die Mobilität steht in einem historischen Umbruch, mehr und mehr Elektro-Alternativen ersetzen hergebrachte Verbrennungsmotoren. Das Herzstück der Entscheidung, ob erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge künftig flächendeckend eingesetzt werden können, ist die Batterie. Hier ist die prädiktive Batterieanalytik bahnbrechend, denn sie hilft entscheidend zur Erschließung bislang unentdeckter Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so Dr. Stephan Rohr, Co-CEO von TWAICE. „Durch unsere kombinierten Stärken erhalten Dieselfahrzeuge regelrecht ein zweites Leben als emissionsfreies Elektrofahrzeug. Durch unsere Partnerschaft entstehen innovative Zukunftslösungen, die die Elektromobilität den entscheidenden Schritt weiterdenken.“

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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InfectoPharm zählt zu Deutschlands Umweltchampions 2021

Auszeichnung für vorbildliches Handeln in der Ressourcenschonung

InfectoPharm zählt zu Deutschlands Umweltchampions 2021

Täglicher Umweltschutz – InfectoPharm fördert das „Jobrad“. ©InfectoPharm

Heppenheim, 1. September 2021. Anerkennung für vorbildliches Umweltverhalten aus Sicht der Kunden: Die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH gehört zu den „Umweltchampions 2021“, die das F.A.Z-Institut auszeichnet. Damit wird der Mittelständler zum zweiten Mal in diesem Jahr für sein Engagement in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewürdigt.

Das hessische Familienunternehmen stellt sich seiner Verpflichtung, auch im Umweltschutz langfristig und generationenübergreifend zu handeln. So sorgt besonders die unternehmensweite Initiative „InfectoGreen“ für eine konsequente Haltung, neue Ideen und offene Diskussionen – nicht nur unter den rund 230 Mitarbeitenden.

Social Listening: Was Kunden und Partner sagen

Und wie nimmt die Öffentlichkeit dieses Engagement wahr? Die digitale Welt kann viel darüber verraten. Mit der Methode des Social Listening haben ein Jahr lang das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mitgelesen, was Menschen in 438 Millionen Quellen (Webseiten, Foren, Blogs und andere) über Unternehmen in Deutschland schrieben. Für die daraus resultierende Ernennung zum „Umweltchampion 2021“ waren vor allem folgende fünf Punkte in den Online-Äußerungen relevant: Nutzung von nachhaltiger Mobilität, Verwendung von erneuerbaren Energien, Neutralisierung von Klima-Emissionen, Reduzierung von Abfall und der Naturschutz. Unter 10.000 analysierten Unternehmen tat sich InfectoPharm aus Kundensicht ganz besonders hervor und wurde einer von rund 900 „Umweltchampions 2021“.

Wachstum, aber nicht auf Kosten der Umwelt

Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei InfectoPharm zeigen sich aktuell vor allem in einem umfangreichen Bauprojekt auf dem Campus: Ein langjähriges Bestandsgebäude, das bisherige Arzneimittellager, wird nicht abgerissen, sondern umgewandelt in verschiedenste moderne Funktionsflächen. Voraussichtlich im Frühjahr 2022 können die Mitarbeitenden ihre neuen Büros beziehen. Neben Tagungs- und Trainingsräumen steht ihnen dann auch ein größeres Mitarbeiterrestaurant zur Verfügung. Eine eigene Stromerzeugung durch Photovoltaik, die Warmwasserbereitung über Solarzellen, eine effiziente Lüftungstechnik und viel Grün rund herum machen den Umbau zu einem Vorzeige-Projekt für Nachhaltigkeit.

Das Gebäude ist Teil der unternehmensweiten Initiative „InfectoGreen“, die auch große und kleine Projekte der 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von InfectoPharm einbindet – für mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz. Zum Ausgleich seiner jährlichen CO2-Emmissionen arbeitet InfectoPharm mit der gemeinnützigen Klimaschutzorganisation atmosfair zusammen: Mit jährlich gut 50.000 Euro als Kompensation und Spende unterstützt das Unternehmen das zertifizierte internationale Hilfsprojekt „Effiziente Öfen für Ruanda“.

Mit der Auszeichnung „Umweltchampions 2021“ wird zum zweiten Mal in diesem Jahr die Wertschätzung der Kunden und Partner von InfectoPharm für sein Umweltengagement deutlich. Denn bereits in der Studie „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit“, ebenfalls unter IMWF-Beteiligung, setzte InfectoPharm mit der höchsten Punktzahl einen Maßstab für die Pharma-Branche. Hier ging es um die Wahrnehmung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit aus Kundensicht.

Methodik – 438 Millionen Online-Quellen als Grundlage

Für die „Umweltchampions 2021“ wurden vom 1. Mai 2020 bis 30. April 2021 in 438 Millionen Online-Quellen gut 1 Million Nennungen von 10.000 Unternehmen gefunden und ausgewertet.

Weblinks:

InfectoGreen (https://www.infectopharm.com/infectogreen/infectogreen-mitarbeiter/)
„Effiziente Öfen für Ruanda“ (https://www.infectopharm.com/infectogreen/infectogreen-ruanda/)
Bauprojekt auf dem Campus (https://www.infectopharm.com/infectogreen/)

Über InfectoPharm

Die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH ist auf die Weiterentwicklung von Arzneimitteln für Kinder spezialisiert. Seit über 30 Jahren profiliert sich das familiengeführte deutsche Unternehmen als mutiger Vorreiter der Branche. Das Portfolio umfasst aktuell rund 130 Präparate mit zahlreichen Innovationen aus den Bereichen Pädiatrie, Infektiologie, Pneumologie, Dermatologie und Allergologie, die zunehmend international Beachtung finden. Der Service consilium steht als produktneutrales Beratungs- und Wissensvermittlungsangebot Fachkreisen zur kostenlosen Verfügung. Mehr als 230 Mitarbeitende leben und arbeiten am Firmensitz Heppenheim südlich von Frankfurt.

Wissen wirkt – erfahren Sie mehr über InfectoPharm unter www.infectopharm.com

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Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Mode: Geht das?

Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Mode: Geht das?

In der heutigen Zeit werden Digitalisierung und Nachhaltigkeit, besonders im Bereich der Produktherstellung, immer wichtiger und in ihrer Umsetzung heftig diskutiert. In ihrem Buch „Konzeption und Markteinführung einer Fashionkollektion für die Hochschule für angewandtes Management (HAM)“ (https://www.grin.com/document/1043375), das im August 2021 bei GRIN erschienen ist, zeigt Kim Tiziana Rottmüller, welche Rolle wirtschaftliche Aspekte im Bereich der Mode spielen.

Transparenz in der Modeindustrie, Nachhaltigkeit und Inklusion sind zentrale Themen in „Konzeption und Markteinführung einer Fashionkollektion für die Hochschule für angewandtes Management (HAM)“. Am Beispiel einer Casual-Chic-Modekollektion für die Hochschule zeigt Kim Tiziana Rottmüller, welchen Anteil diese Bereiche bei der erfolgreichen Konzeption und Einführung einer Modekollektion haben. Dabei stehen weniger das kreative Design als vielmehr die wirtschaftlichen Aspekte der Kollektionsgestaltung im Vordergrund.

Moderne Methoden zur Planung einer Modekollektion

Kim Tiziana Rottmüller zeigt beispielhaft und detailliert, wie die erfolgreiche Planung einer Modekollektion gelingen kann. Dabei geht sie zum einen auf verschiedene strategische Planungsaspekte wie die Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse ein, wobei sie auch aktuelle Trends berücksichtigt. Zum anderen erläutert sie die operative Umsetzung und Konzeption der Kollektion, wie die Kollektionsentwicklung und die Vertriebskanäle, und stellt erfolgversprechende Marketingmaßnahmen vor. „Konzeption und Markteinführung einer Fashionkollektion für die Hochschule für angewandtes Management (HAM)“ richtet sich vor allem an Studierende aus den Bereichen Modedesign und Modemanagement, Berufstätige im Modebereich und Modeinteressierte.

Über die Autorin

Kim Tiziana Rottmüller ist studierte Modedesignerin, seit 2019 Mitglied beim German Fashion Council und hat einen Showroom in London. Ihre Erfahrungen von Kollektionsausstellungen in Museen und internationalen Shows, z.B. der New York Fashion Week, ermöglichen ihr eine ausgezeichnete Expertise, die in ihre Arbeit eingeflossen ist.
Die Designerin ist bekannt für die Kreationen von surrealistischer High-end-Frauenoberbekleidung (Womenswear-Kollektionen). Die Kollektionen zeichnen sich unter anderem durch die Charakteristika von Verspieltheit, Provokation und Femininität aus, die z.B. durch dramatische Silhouetten und hochwertige Stoffe künstlerisch ausgearbeitet werden.

Das Buch ist im August 2021 im GRIN Verlag erschienen (ISBN 978-3-34646-861-1).
Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1043375
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Mehr Raum für Pflegebedürftige: Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und mehr Privatsphäre in Alten- und Pflegeeinrichtung in Ober-Ramstadt im Fokus

Mehr Raum für Pflegebedürftige: Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Fingerhut Haus errichtet nachhaltigen Erweiterungsbau für Heinrich-Gerold-Haus

Neunkhausen, 25. August 2021 – Ein gutes Raumklima und ausreichend Platz sind Voraussetzungen für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner einer Alten- und Pflegeeinrichtung. Das Heinrich-Gerold-Haus in Ober-Ramstadt hat daher gemeinsam mit dem Bauherren DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. und Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) einen Erweiterungsbau in Holzbauweise geschaffen. Ein Ziel war es, die Quote der 2-Bett-Zimmer in der seit knapp 30 Jahren etablierten Einrichtung deutlich zu senken. Entstanden sind 30 neue Plätze für die Bewohner. Das Projekt, das auf Nachhaltigkeit und Wohngesundheit baut, ist in dieser Art einzigartig in einem derartigen Unternehmen in Hessen.

Im April 1992 wurde das „Altendienstleistungszentrum“ im Ober-Ramstädter Stadtteil Modau eröffnet. Das jetzige „Heinrich-Gerold-Haus“ ist auf die umfassende Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen spezialisiert. Seit Anbeginn legen die Verantwortlichen der Einrichtung durch entsprechende Ausstattungen, gezielte Personalbesetzung sowie die aktivierende Pflege Wert darauf, dass sich die Bewohner individuell entfalten können.

„Da der Wunsch nach 1-Bett-Zimmern stetig steigt, haben wir jüngst die Räumlichkeiten des Heinrich-Gerold-Haus um einen Erweiterungsbau ergänzt. Diesen haben wir mit dem Fertighausspezialisten Fingerhaut Haus umgesetzt. Auf einer Fläche von 1399,44 m² sind auf zwei Etagen jeweils fünfzehn neue Plätze entstanden“, erklärt Jürgen Frohnert, einer der Geschäftsführer beim DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. Der Verband ist Bauherr des Projektes. Inklusive der Sanierung des Bestandsgebäudes handelt es sich insgesamt um eine Investitionssumme von knapp 8 Millionen Euro.

Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus, ergänzt: „Nach einer intensiven Phase der Ausführungsplanung konnten wir das Gebäude im KfW 40-Standard in drei Wochen vorfertigen und in weiteren zwei Wochen montieren. Der Innenausbau schreitet derzeit voran.“

Sozialer Aspekt trifft auf Nachhaltigkeit
Zum Wohlbefinden der Bewohner zählt neben den großzügigen hellen Räumlichkeiten auch die Wohngesundheit, die maßgeblich von der Bauweise des Hauses bestimmt wird. Das Haus besteht ab Oberkante Kellerdecke aus einer Holzverbundkonstruktion und entspricht dem KfW 40-Standard. Verbaut wurden dabei knapp 300 m³ Holz und ca. 70 m³ Holzweichfaserdämmung. Das Gebäude verfügt über eine Pelettheizung im Erdgeschoss, die das Bestands- und Neugebäude mit Energie versorgt. Außerdem befindet sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus.

„Bedenkt man, dass 1 m³ Holz eine Tonne CO2 bindet, so haben wir hier einen beachtlichen CO2-Speicher geschaffen. Das Heinrich-Gerold-Haus leistet somit als nachhaltig modernes Effizienz-Gebäude neben dem wichtigen sozialen Aspekt und Komfort für die Bewohner auch einen bedeuten Beitrag zum Umweltschutz“, erklärt Jürgen Frohnert.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de.

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#artfortrees: Street-Art-Baumbewässerungssäcke sorgen für mehr Nachhaltigkeit und Kunst auf den Straßen Essens

#artfortrees: Street-Art-Baumbewässerungssäcke sorgen für mehr Nachhaltigkeit und Kunst auf den Straßen Essens

#artfortrees: Design der Street-Art-Künstlerin Strassenmaid (Bildquelle: David Fiege, klick.boom)

– E WIE EINFACH, die „Gießkannenheld:innen“ und Street-Art-Künstler:innen setzen gemeinsam ein Zeichen für den Schutz von Stadtbäumen

Was Street-Art-Künstler:innen und Baumbewässerungssäcke miteinander zu tun haben? In Essen eine ganze Menge! Denn dort werden mit der Aktion #artfortrees ab sofort Nachhaltigkeit und Kunst im urbanen Raum kombiniert.

Bäumen in dichtbesiedelten Städten kommt eine wichtige Rolle zu: Sie spenden Schatten, kühlen die Luft und mindern die Folgen des Klimawandels. Doch Straßenbäume, die auf schwierigem oder versiegeltem Untergrund stehen, leiden in den Sommermonaten. Um diese Bäume zu schützen, werden Baumbewässerungssäcke in der Stadt angebracht. Die Idee von #artfortrees ist es, diese Säcke nicht länger in „Gartenplanen-Grün“ daherkommen zu lassen, sondern in moderne Kunstobjekte zu verwandeln. Die bekannten Street-Art-Künstler:innen Strassenmaid (https://www.instagram.com/strassenmaid/), BONA_BERLIN (https://www.instagram.com/bona_berlin/), Dave the Chimp (https://www.instagram.com/davethechimp/) und TAPE OVER (https://www.instagram.com/tapeoverberlin/) haben insgesamt 150 Baumsäcke in ihrem jeweils einzigartigen Stil gestaltet und senden mit ihren Motiven die Botschaft aus: „Engagiere Dich für die Bäume in Deiner Straße!“. So bekommen nicht nur die Bäume genügend Wasser, sondern es wird ein buntes Zeichen für Engagement, Umweltschutz und Achtsamkeit gesetzt und die Menschen werden zum Mitmachen animiert.

Die Projekt-Partner der Aktion sind der digitale Energieanbieter E WIE EINFACH mit der Ehrenamt Agentur Essen e.V., Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch Essen für die „Gießkannenheld:innen“.

E WIE EINFACH als junges, urbanes Unternehmen unterstreicht mit #artfortrees, wie tief Nachhaltigkeit in der Marke verankert ist. „#artfortrees macht darauf aufmerksam, dass wir handeln müssen, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir freuen uns, mit der Ehrenamt Agentur einen engagierten Partner an der Seite zu haben, dem Nachhaltigkeit genauso wichtig ist wie uns. Mit der Aktion können wir gemeinsam einen Beitrag leisten, um die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken“, so Katja Steger, Geschaftsführerin von E WIE EINFACH.

Die Ehrenamt Agentur Essen e.V. unterstützt die „Gießkannenheld:innen“ und macht das Projekt möglich. „Überall in unserer Stadt engagieren sich Menschen und gießen Straßenbäume. Diesen wichtigen Einsatz unterstützen wir professionell. Denn es braucht kreative neue Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Die Idee von E WIE EINFACH finden wir grandios und sind begeistert von der bunten Werbung zur Rettung der Essener Bäume“, so Janina Krüger, Geschaftsführerin Ehrenamt Agentur Essen e.V.

Den künstlerischen Part hat die URBANSHIT GALLERY aus Hamburg übernommen, die auf „Urban Art“ spezialisiert ist. „Wir freuen uns, mit der Aktion nicht nur die Natur zu schützen, sondern gleichzeitig auch Kunst in den öffentlichen Raum von Essen zu bringen“, kommentiert Rudolf Klöckner, Inhaber der URBANSHIT GALLERY.

An jedem Baumbewässerungssack gibt es einen QR-Code, der einen Link mit Informationen zu dem Projekt #artfortrees, den teilnehmenden Künstler:innen, den Projekt-Partnern sowie den Gießkannheld:innen enthält.

Die designten Baumsäcke werden auf der Rüttenscheider Straße, in Altenessen, Frohnhausen, am Isenbergplatz sowie am Brüsseler Platz zu sehen sein. Ehrenamtliche Gießkannenheld:innen sorgen zukünftig für die regelmäßige Bewässerung. Christiane Gregor, Gießkannenheldin aus Essen: „Ich finde die Street-Art-Baumsäcke großartig – mit ihren Kunstmotiven und leuchtenden Farben machen sie die Bäume zu einer Urban Tree Gallery. Echte Hingucker, um noch mehr Gießkannenheld:innen zu gewinnen!“

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

Projekt Gießkannenheld:innen
Aus der Essener Zivilgesellschaft ist das Projekt „Gießkannenheld:innen“ mit dem Ziel entstanden, die von anhaltender Trockenheit und Dürre bedrohten Stadtbäume in Essen zu retten. Damit jeder Baum mit Wasser versorgt ist, bauen Initiativen von Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch mit der Ehrenamt Agentur Essen e. V. eine Engagementstruktur auf. In jedem Stadtteil sollen ehrenamtliche Gießgruppen und Wassertankstandorte professionell organisiert und ausgestattet sein! Alle Infos und Registrierungslinks unter www.giesskannenheldinnen.de (https://www.ehrenamtessen.de/portfolio-items/giesskannenheldinnen/).

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Insekten im Hunde-Futternapf – eine Tierärztin räumt mit vier Missverständnissen auf

Insekten im Hunde-Futternapf - eine Tierärztin räumt mit vier Missverständnissen auf

In Geschmackstests erhielt das Hunde-Insektenfutter von Alvar Pet durchweg gute Noten.

Insekten als Bestandteil der Ernährung gelten nicht nur bei Menschen als großer Zukunftstrend, sondern ebenso im Fressnapf von Haustieren. Manche Tierbesitzer:innen lässt der Gedanke an Insektenfutter zunächst dennoch schwer schlucken. Tierärztin Henna Söderholm nimmt Stellung zu den häufigsten Bedenken.

Alvar Pet ist ein nachhaltiges Hunde-Startup, das mit Hunde-Trockenfutter auf Insektenbasis in den Markt startet. Zwei Futtervarianten werden dabei verfügbar sein – eine Rezeptur mit Insektenprotein als Hauptproteinquelle, die andere mit Ostsee-Wildfisch als Ergänzung zum Insektenprotein. Das von Alvar Pet entwickelte, umweltfreundliche Hundefutter ist direkt über den Onlineshop erhältlich.

Bei einer Befragung unter Hundebesitzer:innen zu Insekten-Hundefutter wird Alvar Pet von der positiven Resonanz überrascht: 88 Prozent der Befragten wären dementsprechend dazu bereit, ein Hundefutter mit Insektenprotein als Bestandteil auszutesten.

Das Unternehmen stieß dabei auch auf einige Vorbehalte, die Henna Söderholm, Tierärztin und F&E-Direktorin von Alvar Pet, nachfolgend aufklärt.

„Ein Hund braucht echtes Fleisch.“

„Hunde benötigen keine bestimmten Zutaten in ihrer Ernährung, sondern die richtigen Nährstoffe. Eine ausgewogene Ernährung kann damit aus verschiedenen Proteinen bestehen – dafür ist keine spezielle Fleischsorte notwendig“, erklärt Henna Söderholm. Das Insektenprotein im Hundefutter von Alvar Pet wird aus den Larven der schwarzen Soldatenfliege hergestellt. „Diese sind eine ausgezeichnete Proteinquelle, da die Larven von Natur aus alle Aminosäuren enthalten, die ein Hund für seine Ernährung benötigt“, ergänzt Söderholm.

Darüber hinaus kann Insektenfutter auch eine Lösung für Hunde mit Allergien sein. Insektenprotein ist ein derart neuer Inhaltsstoff, so Söderholm weiter, der im Vergleich zu herkömmlichen tierischen Proteinen nur selten Überempfindlichkeit auslöst.

„Schon der Gedanke an Würmer und Larven im Fressen ist eklig.“

Wenn Hundebesitzer:innen an einer Insektenphobie leiden, wird der Gedanke an Insekten im Hundefutterbeutel sicherlich abschrecken. Allerdings werden bei Alvar Pet die Insekten in Pulverform dem Hundefutter zugesetzt. „Die Insekten werden getrocknet und im Anschluss zu einer Proteinmahlzeit gemahlen. Dies garantiert ebenso eine gleichbleibend hohe Futterqualität“, erklärt Henna Söderholm.

„Igitt, ernähren sich diese Insekten nicht von Kot?“

Viele Insektenarten verwenden nahezu alles als Nahrung. Die im Hundefutter von Alvar Pet enthaltene schwarze Soldatenlarve gehört dabei zu den Vielseitigsten. Das Vorurteil, dass diese Kot fressen, ist damit nicht ganz erfunden. Tierärztin Söderholm versichert allerdings, dass dies bei Zuchtlarven nicht der Fall ist. „Unser Zutaten-Lieferant füttert die von ihm gezüchteten Insekten ausschließlich mit Obst- und Gemüseresten aus der Lebensmittelindustrie. Die Larven betreiben damit eine Kreislaufwirtschaft und reduzieren so gleichzeitig die Verschwendung von Lebensmitteln.“

„Ich bezweifle, dass mein Hund Insekten frisst.“

In den Umfragen ist die Schmackhaftigkeit der häufigste Vorbehalt gegenüber Hunde-Trockenfutter auf Insektenbasis. Ist es überhaupt einen Versuch wert, wenn das Haustier beim Futter schon wählerisch ist? Schließlich frisst ein Hund auch keine umherlaufenden Ameisen.

„Die Schmackhaftigkeit von Hundefutter ist die Summe vieler Faktoren. Neben den Zutaten selbst wird der Geschmack insbesondere u.a. durch deren Qualität und Verarbeitung beeinflusst“, erklärt Henna Söderholm. „In Geschmackstests erhielt unser Insektenfutter im Vergleich mit anderen Futterarten durchweg gute Noten.“ Alvar Pet ist so von der Schmackhaftigkeit seiner Produkte überzeugt, dass es seinem Hundefutter die volle Geschmacksgarantie gibt.

Weitere Informationen unter: https://alvarpet.de/de/

Alvar Pet ist ein finnisches Startup mit der Mission, den CO2-Pfotenabdruck zu verringern. Alvars Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und dabei nachhaltige Ernährung anzubieten, die auf den Bedürfnissen des Hundes basiert. Wir produzieren unser nachhaltiges Hundefutter aus nordischen Rohstoffen – und sparen dadurch Emissionen ein!

Der Verantwortungsgedanke und unsere Bemühungen, Klimaauswirkungen zu minimieren, decken unsere gesamte Lieferkette ab: Zusätzlich zur bewussten Auswahl der Rohstoffe verwenden wir erneuerbare Energie bei der Herstellung, recycelbares Material in Verpackungen und liefern ohne Zwischenhändler direkt an den Endverbraucher.

Warum? Weil der Besitz eines Hundes keine Wahl gegen das Klima sein sollte.

Kontakt
Alvar Pet GmbH
Benjamin Ohlhäuser
Lohmühlenstraße 65
12435 Berlin
+49 30 20995974
pfote@alvarpet.com
https://alvarpet.de/de/

Beschäftigung in all ihren Dimensionen mit Moringa

Vorteile von und mit Moringa

Beschäftigung in all ihren Dimensionen mit Moringa

Wir gehen den wichtigen Dingen auf den Grund

Moringa mit Konzept

Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume mit einem Wunderbaum für ein besseres Leben. Unsere Konzepte bestehen darin, dass wir immer innert kürzester Zeiträume, neue Ideen mit der Anpflanzung der Moringa Oleifera Bäume umsetzen. Wir sind davon überzeugt, dass mit dem Aufbau von Moringa Oleifera Plantagen, wir zu den örtlichen Gegebenheiten einen sozialen Beitrag leisten, um die altgediente Tradition Agrarwirtschaft sowie funktionsfähige Kultur zur Landwirtschaft, wieder aktiviert und aufgebaut werden kann.

Die Kultivierung von Moringa Oleifera wird zunehmend in Asien und Südamerika praktiziert. Seit mehreren Jahren werden Moringa Farmer durch Regierungen und private Investoren gefördert.
Moringa Oleifera ist sowohl von vielen Wissenschaftlern als auch von alternativen Medizinern hoch angesehen.

Nicht ohne Grund nennt man die Moringa Pflanze „Wunderbaum“, denn sie gilt als vielseitigste, gesundheits-förderndste Pflanze für Menschen und Tiere, die jemals auf dieser Erde entdeckt wurde. Man spricht von einer Neuentdeckung der Moringa Pflanze, unzählbare Studien und wissenschaftliche Untersuchungen haben an der Moringa Pflanze gearbeitet und diverse bedeutende Nutzungsweisen entdeckt.

Das Moringa City Konzept verpflichtet und garantiert sich zu folgenden Werten

– Arbeitsplätze errichten
– Einheitliche Ausbildungsqualität und Leistungsfähigkeit trainieren und ausbilden
– Menschenrechte achten mit kulturellen Bedingungen
– Traditionelle und natürliche Lebensgrundlagen erhalten
– Medizinische Grundversorgung aufbauen und verbessern
– Direkten Einfluss der Gestaltungen privater Landwirtschaftsprojekte
– Moringa City ein erprobtes Konzept mit System, umsetzbar mit Erfolg!
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Unsere Moringa Plantage im Dorf Matoés in Piaui
NATÜRLICH! Moringa Matoés

Wir sind davon überzeugt, dass mit dem Aufbau von Klein- & Grossplantagen u.a, mit der Wunderpflanze Moringa oleifera, wir zu den örtlichen Gegebenheiten einen kleinen sozialen Beitrag leisten, um die altgediente sowie Landwirtschaft zu unterstützen. Wir bauen dort an, wo sich Moringa wohlfühlt.

Unser Anbau
Ein Familienunternehmen das für Qualität, Leidenschaft und Nachhaltigkeit steht. Unsere Familie hatte schon immer ein gutes Verhältnis zur Erde mit grosser Tradition. Schon unsere Vorfahren wussten, dass der Umgang mit der Natur, nur mit viel Sorgfalt, Geduld, Wissen und Vertrauen einhergehen kann. Gemäss unserer Familienvorfahren (Bauern und Heilpraktiker) sind wir wie diese, immer noch verzaubert von den gewaltigen Kräften der Pflanzen sowie für ihr gewinnbringendes Potential für Mensch und Tier, unsere Leidenschaft ist es, Sie daran teilhaben zu lassen.

Wir setzen auf hohes fachliches Know-how. Wir gehen den wichtigen Dingen auf den Grund, verlieren dabei aber nie den Überblick. In enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Managements und Besitzern. So individuell und unterschiedlich die einzelnen Wünsche und Projekte auch sind, letztendlich zählt die persönliche Betreuung sowie das Vertrauen, dass aus einer erfolgreichen Zusammenarbeit entsteht.

Dieser Aufruf richtet sich an alle Naturheilpraktiker/innen und Therapeuten/innen die vom Wiederverkaufsrabatt profitieren möchten. Um von diesem Gebrauch zu machen, melden Sie sich über das Anmeldeformular an um sich zu registrieren und weitere Infos zu erhalten. Die Preisliste wird nach Nachweis Ihrer Tätigkeit (Foto Diplom, Link Webseite oder Fähigkeitszeugnis) zur unverbindlichen Einsicht versandt.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns, mit kann man sprechen.

Kontakt
Villa Come Back International
Ivo Schildknecht
Dornacherstrasse 3
6003 Luzern
+41789151177
info@villacomeback.com
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„Zeit zum Umdenken“ – Sparda-Bank München startet Podcast über die Gemeinwohl-Ökonomie

Interviews mit Expert*innen und Macher*innen, die die neue Form des Wirtschaftens bereits vorleben

Die Sparda-Bank München eG beschreitet in ihrer Kommunikation neue Wege. Für den Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Genossenschaftsbank führt die Journalistin und Moderatorin des Bayerischen Rundfunks Schlien Gollmitzer künftig monatlich Interviews mit spannenden Unternehmen, Organisationen und Kommunen, die sich der Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen haben. Im Zentrum stehen die Fragen: Wie wollen wir alle in Zukunft leben und wirtschaften und welchen Ansatz bietet die Gemeinwohl-Ökonomie dafür? Mit der Podcast-Reihe möchte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank Antworten auf diese Fragen finden, Ideen für eine nachhaltige, gemeinwohl-orientierte Lebensweise weitertragen und Visionen zu gesellschaftlichen und ökologischen Themen entwickeln. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Sparda-Bank München, erklärt das Konzept: „Ob Klimakrise, Corona-Pandemie oder globale wirtschaftliche Verwerfungen: Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem einige Dinge grundlegend verändert werden müssen – allen voran unser Wirtschaftssystem. Durch unseren Podcast wollen wir zeigen, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen gesellschaftlichen Wandel ist, wie nachhaltiges Wirtschaften funktioniert und wie wir gemeinsam ein faires Leben für alle gestalten können – informativ, unterhaltsam und motivierend.“

In der ersten Folge trifft Schlien Gollmitzer auf Christian Felber, österreichischer Publizist und Wirtschaftsreformer. Er ist Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie und konnte vor zehn Jahren die Sparda-Bank München als Pionierunternehmen und Unterstützer der Bewegung gewinnen. Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohlfördernden Grundsätzen aufbaut. Im Mittelpunkt stehen Werte wie Menschenwürde, Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit. Christine Miedl: „Faires und ehrliches Wirtschaften heute und in Zukunft ist uns eine echte Herzensangelegenheit und Christian Felber zeigt, dass und wie es funktionieren kann.“ Weitere Folgen, unter anderem mit dem Outdoorhersteller VAUDE sowie mit Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, sind in Planung.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann ab 3. August 2021 über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:

https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist die erste Gemeinwohl-Bank in Deutschland. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de.

Die Gruppe der Sparda-Banken belegt in der unabhängigen und repräsentativen Studie Platz eins in der Kundenzufriedenheit unter den Filialbanken beim Kundenmonitor Deutschland. Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist die Bank einer von Bayerns besten Arbeitgebern laut Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
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80335 München
089/55142- 3100
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Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Bionisch Reinigen: Selbstreinigende Mikroorganismen zersetzen Verschmutzungen

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Nachhaltige Granulatsticks sind die logische Weiterentwicklung bei Schneiders Profichemie

Innovationen gehen oft mit einer Idee oder Eingebung einher. So bekam auch Samuel Schneider, Inhaber von Schneiders Profichemie, vor 13 Jahren einen genialen Blitzgedanken, der die Reinigungsbranche auf den Kopf gestellt hat.
Seine ehemalige Handelsvertretung für gewerbliche Kunden im Reinigungssektor hatte immer wieder mit hartnäckigen Geruchsproblemen zu tun. Herkömmliche Reiniger stießen beispielsweise bei im Estrich eingesickertem Urin schnell an ihre Grenzen – der unangenehme Geruch ließ sich immer nur überdecken. Samuel Schneider war sich damals sicher, „das geht noch besser“.

Aus einem einzigen Produkt sind beim baden-württembergischen Chemiehersteller seitdem rund 20 bionische Geruchsvernichter für unterschiedlichste Problemstellungen entstanden. Als der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro® ins Leben gerufen wurde, folgte Samuel Schneider seiner Vision, eine Reinigungstechnologie zu entwickeln, die normalen Putzmitteln weit voraus ist.
Im Interview erzählen Samuel Schneider und Anika Bauer, Projektmanagerin bei Schneiders Profichemie, über ihre vergangenen und jetzigen Herausforderungen in punkto Nachhaltigkeit.

Herr Schneider, welche Motivation steckte bei Ihnen dahinter, mikrobiologische Geruchsvernichter zu entwickeln? (https://www.profichemie.com/)

„Mir hat es damals keine Ruhe gelassen, dass herkömmliche Reinigungsmittel eben „nur“ Schmutz lösen, aber tief in den Poren aufgeschmissen sind. So war es bis dahin schlichtweg unmöglich, stinkende Verunreinigungen zu beseitigen, wenn sie tief in saugendem Beton, Estrich oder Textilien eingesickert sind. Auch in Natur- oder Kunststein eingesickertes Öl oder Fett ließ sich nicht einfach mit den üblichen Reinigern entfernen.
Mit Bleichmitteln wäre ein solcher Effekt manchmal erreichbar. Dagegen spricht jedoch die „harte Chemiekeule“ und die Empfindlichkeit des Untergrundes, den man ja nicht mit bleichen möchte.

Mittlerweile haben wir eine Technologie entwickelt, die dem Nachhaltigkeits- und Umweltaspekt voll und ganz gerecht wird. Die Mikroorganismen in den BactoDes-Produkten machen, wie die Natur schon seit Jahrmillionen auch schon, genau das: Sie verstoffwechseln die eingesogene organische Geruchsursache. Dies nicht nur oberflächlich, sondern auch tief im saugenden Untergrund und lösen damit die verschmutzte Substanz auf.“

Gab es dazu bei Ihnen ein persönliches Schlüsselerlebnis?

„Es begann mit Katzenurin – der penetrante Geruch verschwand nach dem Einwirken unseres ersten BactoDes-Produkts an den unmöglichsten Stellen. Wir bekamen Erfolgsmeldungen von Katzenhaltern, dass der jahrelange Uringeruch in sogenannten Katzenecken einfach aus ihren Wohnungen verschwand. Nach diesem Feedback habe ich quergedacht und die Geruchsauswahl ausgeweitet, und begonnen spezialisierte Geruchsvernichter auf den Markt zu bringen.
Als wir die kohlenwasserstoffabbauenden Geruchsvernichter in den Verkehr brachten, traute ich meinen Ohren kaum, als ein Kunde berichtete, dass er das Mittel nur auf die in Naturstein eingesogenen Motorölflecken aufträgt und nichts weiter unternimmt. Nach ein paar Tagen waren die Flecken weg.
Klar, so wirkt BactoDes Ölex und das wissen wir heute auch, aber damals konnte ich es selbst fast nicht glauben. Bis dahin wurden beispielsweise Säuren bei solchen Verschmutzungen eingesetzt, die aber äußerst schädlich für Steinböden sind und das brachte nicht annähernd solche Ergebnisse.“

Wer ist der treibende Motor in Ihrer Firma beim Nachhaltigkeitsthema?

„Das bin nicht nur ich. Durch unsere Außenwirkung ziehen wir auch gleichdenkende Mitarbeiter/innen an. So durfte ich bereits in der Planung und Entwicklung von der Unterstützung Gleichgesinnter und meiner Familie partizipieren.“

Frau Bauer, Sie stehen Herrn Schneider seit einigen Monaten als Projektmanagerin zur Seite. Was hatte Sie dazu bewogen, sich bei Schneiders Profichemie zu bewerben?

„Mich hat es gereizt, Teil eines kleinen, familiären Unternehmens mit innovativer und nachhaltiger Ausrichtung zu sein, das gerade in den Startlöchern steht, sich über seine Komfortzone hinaus zu entwickeln und zu wachsen.“

Haben Sie einen besonderen Bezug zu Reinigungsmitteln?

„Klar, schon im Alltag komme ich um Reinigungsmittel praktisch nicht herum. Spannend und „Neugierde-weckend“ ist allerdings der Ansatz, Reinigungsmittel zu entwickeln, die nicht nur nachhaltig produziert werden, sondern es sogar schaffen, durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe eine selbstreinigende Wirkung zu entfalten.
In der chemischen Welt werden „herkömmliche“ Reinigungsmittel zwar extrem günstig, aber nicht zwingend mit schonenden Inhaltsstoffen bestückt. Zu wissen, dass es gute und vor allem wirksame Alternativen in der Reinigungsbranche gibt, die sogar für mich privat top anwendbar sind, begeistern mich.“

Sie bemühen sich gerade darum, eine Bio Zertifizierung für die mikrobiologische Produktlinie BactoDes zu bekommen. Wie stehen Sie dazu und welche Herausforderungen haben Sie dabei?

„Eine Bio Zertifizierung halte ich persönlich für extrem wichtig, um nicht nur mit nachhaltigen Begriffen und Wörtern um sich zu schmeißen. Durch die Offenlegung der Inhaltsstoffe und Darlegung unser Produktionsabläufe schaffen wir nicht nur Transparenz, sondern stärken auch das Vertrauen unserer Kunden.
Durch das Siegel können die Kunden sicher sein, dass wir es uns mit der Nachhaltigkeit nicht zu einfach machen. Wir stehen bei dem Zertifizierungsprozess in den Startlöchern und mitten in der Vorbereitungsphase.

Die Herausforderung ist hier das passende Siegel zu finden, dass unsere umweltfreundliche Ausrichtung angemessen widerspiegelt. So dass auch der Kunde, der dieses Siegel zukünftig auf unseren Produkten sehen wird, sofort weiß, wofür wir stehen und worauf er vertrauen kann. Auf eine sorgfältige, Ressourcen-schonendes Produktion mit ausgesuchten Inhaltstoffen für ein natürliches, bionisches und wirksames Produkt.“

Frau Bauer, benutzen Sie auch privat Reinigungsprodukte von Schneiders Profichemie?

„Ja, schon bevor ich bei Schneiders Profichemie angefangen habe, waren die BactoDes-Produkte fest in meinem persönlichen Bestand integriert. Als zufriedener „Vorab-Kunde“ fiel es mir natürlich leicht, mich bei Schneiders Profichemie mit den Produkten zu identifizieren und die Entwicklung mit zu unterstützen.“

Welche Erfahrungen haben Sie bisher beim Reinigen mit BactoDes gemacht?

„Es ist wichtig die Anleitung zu lesen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie wirksam die Produkte sind. Egal, ob beim Entkalken des Teekochers oder beim Reinigen meiner anfälligen hellen Couch, die ich mit BactoDes Neutral immer wieder retten kann.“

Frau Bauer, wie ist Ihre Einschätzung: Wie wird sich der Reinigungsmarkt in ein paar Jahren weiter entwickelt haben?

„Der Reinigungsmarkt ist eine stabile, gefestigte Branche. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, lohnt es sich hier etwas „outside the box“ zu denken. Immer mehr Unternehmen bewerten das Thema Nachhaltigkeit noch einmal neu. Gerade der hohe Gebrauch von Kunststoffen lässt nach neuen Möglichkeiten suchen, diese zu minimieren und auf alternative Rohstoffe zu gehen oder sogar teilweise komplett auf Plastik zu verzichten.

Durch unsere Entwicklung hin zu Tabs oder Granulaten, statt aufbereiteter Produkte mit Flüssigkeiten, können wir die gleichen Mengen viel komprimierter und sparsamer versenden, ohne auf die Qualität zu verzichten. Der Co2 Fußabdruck wird es uns danken. Mit hoher Sicherheit werden diese Umstellungen und Maßnahmen sich in der Außenwirkung der Reinigungsbranche wiederspiegeln und in Zukunft einen starken Beitrag zum globalen Thema Nachhaltigkeit leisten.“

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Tätigkeitsfelder waren Bereiche der chemisch-technischen Anwendungen im industriellen und kommunalen Bereich. Daraus entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die hauptsächlich biologischen Geruchsvernichter überdecken oder maskieren Gerüche nicht nur chemisch, sondern entfernen die Geruchsursache porentief und biologisch. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
Dominique Bridstrup
Renntalstraße 8/1
74360 Ilsfeld
+491774800046
pr@profichemie.de
http://www.profichemie.com