Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Regionale Initiative der Kunststoff Industrie in der Region nimmt Fahrt auf und regt zum Nachdenken an.

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Die Reihe „Kunststoff meets Nachhaltigkeit“ der Kunststoff-Initiative regt zum Nachdenken an

Bonn, den 23.11.2021 Wir sind sichtbar geworden, freuen sich die Macher hinter der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/). Und genau das war das Ziel, als man zu Jahresbeginn in der Region und für die Region gestartet ist. Zusammen stehen die Initiatoren für rund 2.200 Arbeitsplätze und über 100 Ausbildungsplätze. Das europaweit einzigartige Kunststoff-Cluster Bonn/Rhein-Sieg ist mit über 6.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen, zahlreichen Zulieferern und Dienstleistern eine wichtige Größe in der Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg und das auch in Krisenzeiten.

Kunststoff ist ein wichtiger Werkstoff mit zahlreichen Perspektiven und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, zu Unrecht haftet ihm ein negatives Image an. Und genau darum wollen die Macher die unterschiedlichsten Perspektive aufzeigen und ins Gespräch kommen.

Für das nächste Jahr haben sich die Protagonisten viel vorgenommen. „Zum einen möchten wir wachsen und suchen mitmachende Unternehmen, einige Gespräche laufen bereits“, erläutert Peter Kuhne, Inhaber der Kuhne Group. Zum anderen will man gemeinsam mit weiteren Multiplikatoren daran arbeiten, noch bekannter zu werden. „Wir bieten interessante Arbeitsplätze, aber viel zu wenige wissen dies. Unsere Ausbildungsleiter stellen immer wieder fest, dass die Jugendlichen nahezu orientierungslos sind. Hier möchten wir gezielt ansetzen“, erläutert Mathias Welteroth, Geschäftsführer der LEMO Maschinenbau GmbH. Überlegt haben sich die Verantwortlichen, in Schulen zu gehen, um frühzeitig aufzuklären und zu informieren, ebenso sind Workshops mit dem Deutschen Museum Bonn geplant.

Ausgebaut werden soll auch die erfolgreiche Social Media Kampagne mit eigenen MitarbeiterInnen. Kleine Videos aus dem beruflichen Alltag oder Fotos. Wer weiß schon, dass Reisen in ferne Länder dazu gehören, wenn man in der Kunststoffindustrie arbeitet? Deshalb plant man u. a., dass MitarbeiterInnen Fotos davon machen, wenn sie Maschinen auf dem Weg zum Kunden begleiten und diese dort aufbauen. „Das können schon mal Inbetriebnahmen in den USA, in Asien oder auch Südamerika sein“, schmunzelt Welteroth mit Blick in die Fertigungshalle bei LEMO. Aber natürlich finden sich bei Lemo auch Augmented-Reality Tools. Die Kunststoff-Initiative ist sich sicher, mit dieser ehrlichen Kommunikation auf Augenhöhe die Jugendlichen zu erreichen. Denn um weiter nachhaltige Lösungen für Gesundheit und Lebensmittelhygiene entwickeln zu können, sind innovative Köpfe und technisch Interessierte gefragt. Neben Nachwuchskräften in klassischen technischen Ausbildungsberufen werden junge Menschen egal welchen Geschlechtes mit Spaß an nachhaltigen Themen ebenso gesucht wie IT-begeisterte.

Zudem will man weiter über die Vorteile des Materials informieren und am Image des Werkstoffes arbeiten. Hier engagiert man sich u.a. an der H-BRS, begleitet verschiedene Forschungsprojekte, die sich mit biobasierten Kunststoffen beschäftigen. „Uns ist es wichtig, den Werkstoff weiterzuentwickeln, um noch nachhaltiger zu werden. Nachhaltigkeit ist das Ziel, moderne Verpackungen aus recyceltem Regenerat und biobasiertes Material gehören ganz klar dazu“, betont Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Siegfried Pohl Verpackungen GmbH.

Die Unternehmen engagieren sich auch im Bereich Recycling. Im Rahmen der R-Cycle Initiative forscht man an Möglichkeiten, Verpackungen digitale Informationen mit auf den Weg zu geben, um sie nach ihrem Gebrauch sortenrein recyceln zu können. „Je sortenreiner die Trennung erfolgt, desto mehr Rohstoffe lassen sich für neue Verpackungen verwenden“, informiert Dr. Benedikt Brenken, Sprecher der Initiative aus dem Hause Reifenhäuser. Im Hause Kautex wird das Projekt R-Cycle von Huafeng Zhao betreut. Der Nachhaltigkeitsmanager betonte die Aufgaben der Industrie, es den Verbrauchern so leicht wie möglich zu machen, Verpackungen aus Kunststoff zu trennen, um diese einer sachgerechten Verwertung zufügen zu können.

So sind für 2022 Diskussionen an und mit der H-BRS ebenso geplant wie eine Veranstaltung mit den BürgernInnen der Region, wie die im Deutschen Museum Bonn im November (https://kunststoff-initiative.com/presse/kunststoff-fuer-mehr-klimaschutz-spannungsgeladenes-thema-bescherte-kunststoff-initiative-volles-haus/).

Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kautex Maschinenbau GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe.

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kautex Maschinenbau GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe.

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HanseGarnelen: Baubeginn für die Zucht der Zukunft

HanseGarnelen: Baubeginn für die Zucht der Zukunft

Rupert Baur, Vorstand der HanseGarnelen AG, ist überzeugt von einer nachhaltigen Zucht der Zukunft

Glückstadt (21.11.2021) – Jetzt ist es für die HanseGarnelen AG so weit: Nach dem Spatenstich im Juni und weiteren Planungen beginnt in Glückstadt nun der langersehnte Baubeginn für eine Zucht der Zukunft. Auf dem rund 1,5 Hektar großen Areal entsteht eine hochmoderne Anlage. Sie ermöglicht eine Aufzucht von rund 85 Tonnen pro Jahr von frischen HanseGarnelen nach sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Kriterien. Die Investition liegt im Millionenbereich.

„Der Baubeginn hat sich durch die aktuelle Situation in der Baubranche verzögert. Die Erfahrungen machen derzeit auch viele Häuslebauer“, begründet Vorstand Rupert Baur den Verzug. Die HanseGarnelen AG setzt einen Meilenstein und investiert in weiteres Wachstum. In Glückstadt entsteht eine moderne Zucht. Sie ist artgerecht, naturbewusst und natürlich frei von Antibiotika oder künstlichen Zusätzen. HanseGarnelen schafft die Voraussetzungen für eine langfristige und nachfragegerechte Verfügbarkeit von frischen Garnelen. Bestellungen aus dem Onlineshop, aus der Gastronomie, von Caterern, aus dem Groß-und Einzelhandel und aus dem Fischspezialitätenhandel werden optimal erfüllt. Ziel ist es, einer der führenden Anbieter von frischen Garnelen mit der besten Qualität zu werden und diese neue Marktkategorie im Sinne der Nachhaltigkeit weiter zu beeinflussen und auszubauen.

Rupert Baur freut sich, dass HanseGarnelen einen Zeitgeist trifft. „Gesunde Ernährung, ein vitaler Lebensstil und ein nachhaltiger Konsum sind gesellschaftlich relevante Themen. Die Verbraucher schätzen und fordern Lebensmittel aus der Region, die in Qualität, Frische, Geschmack und Nachhaltigkeit überzeugen.“ Nach Übernahme und Umbau der Anlage in Grevesmuhlen ist der Bau der neuen Anlage in Glückstadt der zweite Standort für eine regionale Zucht von frischen HanseGarnelen.

Die Mitarbeiter*innen übernehmen beispielhaft Verantwortung für eine zukunftsfähige Welt und vereinen Umwelt- und Klimaschutz unter regionalen Bedingungen. „Mit dem Neubau verknüpfen wir die Bedürfnisse der heutigen Generation mit den Lebenschancen zukünftiger Generationen“, erklärt Rupert Baur und fügt an. „Umweltbewusstes Handeln geht uns alle an. Wir möchten mit dieser Anlage auch eine Möglichkeit zeigen und etablieren, für die nachfolgenden Generationen eine intakte und zukunftsfähige Welt zu erhalten.“

Die HanseGarnelen AG trägt als ein Pionier der Gattung „Frische Garnelen“ zu einer nachhaltigen Zukunft bei, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung und Schutz der Umwelt verbindet.

Die frischen Garnelen wachsen in einem bestmöglich dem natürlichen nachempfundenen und artgerechten Lebensraum ohne den Einsatz von Antibiotika oder künstlichen Zusätzen auf – natürlich, regional, frisch. Frische Garnelen sind ein Produkt von höchster Qualität, das bei jeder möglichen Art der Zubereitung einen sinnlichen Genuss erzeugt.

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ARAG Haftpflicht- und Hausratversicherung stark ausgebaut

Neue Produktgenerationen mit vielen Highlights und einzigartigen Leistungen

– Privathaftpflicht: zusätzliche Leistungen für die Familie
– Hausrat: zusätzlicher Schutz rund ums digitale Leben, inklusive Smart Home
– Fahrrad: Neuer Baustein Fahrrad-Kasko inklusive Fahrrad-Schutzbrief
– In beiden Produktlinien: neue Highlights, auch rund ums Auto
– In beiden Produktlinien: neue Leistungen rund um Nachhaltigkeit

„Schnell kann im Alltag etwas schiefgehen – sei es, man verursacht selbst einen Schaden oder das eigene Hab und Gut ist betroffen. Das kann ganz schön teuer werden. Deshalb ist es wichtig, dass man durch einen modernen Schutz abgesichert ist, der genau auf die individuellen Bedürfnisse passt. Entsprechend haben wir nun bei unserer neuen Haftpflichtversicherung und unserer neuen Hausratversicherung den Leistungsumfang noch einmal deutlich im Sinne von Kunden und Verbrauchern ausgebaut“, erläutert Dr. Matthias Maslaton, ARAG Konzernvorstand Vertrieb, Produkt und Innovation. Dabei wurden insbesondere aktuelle Themenfelder wie der Schutz der Familie, digitale Risiken sowie Nachhaltigkeit berücksichtigt. Zudem wurden verschiedene Versicherungssummen erhöht.

Besondere Leistungsstärke für Familien
In der neuen Privathaftpflichtversicherung liegt ein besonderer Fokus auf Familien: Kinder sind beispielsweise weiterhin mitversichert, wenn sie auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz warten oder nach ihrem Abschluss zunächst keine Anstellung finden. Großeltern, deren deliktunfähige Enkelkinder Schäden beim Spielen in ihrem Heim verursachen, erhalten diese nun in der Premium-Variante bis zur Höhe von 1.000 Euro erstattet. In allen Tariflinien – Basis, Komfort und Premium – des ARAG Haftpflicht-Schutzes sind überdies die Versicherungssummen noch einmal erhöht worden, auf bis zu 60 Millionen Euro für Sachschäden in der Premium-Variante.

Zusätzliche Privathaftpflicht-Highlights rund ums Auto
Der neue ARAG Haftpflicht-Schutz Premium bietet zudem auch zusätzliche Leistungen speziell für Autofahrer von geliehenen Fahrzeugen. Ein Beispiel: Öfter als man denkt, wird an deutschen Tankstellen aus Unachtsamkeit das falsche Benzin getankt. Das hat meist unangenehme und teure Folgen – insbesondere, wenn der Wagen nur geliehen war. In solchen Fällen werden in der Premium-Variante jetzt die Kosten der Motorreinigung des geliehenen Fahrzeugs bis zur Versicherungssumme übernommen.

Erweiterter Schutz für Tierhalter
Mit der überarbeiteten Tierhalterhaftpflicht-Versicherung können fortan auch vierbeinige Familienmitglieder noch besser abgesichert werden. So sind in der Premium-Variante jetzt beispielweise auch die Kosten für die Rettung beziehungsweise Bergung des Tieres nach einem Unfall bis zur Höhe von 10.000 Euro eingeschlossen. Außerdem ersetzt die ARAG Allgemeine in der Komfort- und Premium-Variante jetzt auch den Schaden, wenn das eigene Tier durch ein anderes verletzt wird und dessen Halter nicht versichert ist oder selbst nicht zahlen kann. Darüber hinaus wurden in allen drei Produktvarianten die Deckungssummen für Sachschäden angehoben – auf bis zu 30 Millionen Euro in der Premium-Variante.

Der neue ARAG Haushalt-Schutz mit besonderer Absicherung des digitalen Lebens
Weil das Leben zu Hause immer digitaler wird, bietet die ARAG Allgemeine mit ihrer neuen Generation an Hausratversicherungen auch für diesen Lebensbereich eine erweiterte Absicherung. Sie leistet in der Komfort- und Premium-Variante nun auch für Schäden, die bei einem Online-Betrug durch einen Fake-Shop entstanden sind, oder beim Missbrauch von illegal erworbenen Bankverbindungsdaten. Auch wenn versehentlich Geld an einen falschen Empfänger überwiesen wurde, tritt die ARAG Allgemeine in den Varianten Komfort und Premium unter entsprechenden Voraussetzungen für den entstandenen Schaden ein. Ein wichtiger Schwerpunkt ist zudem das Thema Smart Work und Home Office: Auch Arbeitsgeräte und die beruflich genutzte Einrichtung sind nun mitversichert – in der Komfort-Variante bis zur Höhe von 5.000 Euro und im Premium-Tarif unbegrenzt. Werden Smart-Home-Geräte gehackt – zum Beispiel die Smart-Home-Sicherheitsanlage – sind über die Premium-Variante daraus entstehende Schäden und Verluste bis zur Höhe von 10.000 Euro abgedeckt.

Passende Hausrat-Ergänzung: die Fahrrad-Kaskoversicherung inklusive Fahrrad-Schutzbrief
Immer mehr Menschen fahren begeistert Fahrrad und investieren teilweise viel Geld in ihre Räder. Die ARAG Allgemeine ergänzt daher ihre Hausratversicherung um einen neuen optionalen Baustein: die Fahrrad-Kasko-Versicherung. Diese kann zusätzlich zur Versicherung gegen Fahrraddiebstahl abgeschlossen werden und deckt Schäden ab, die aufgrund eines Unfalls, Sturzes oder Vandalismus entstanden sind. Ein weiteres Highlight: In die Fahrrad-Kaskoversicherung integriert ist ein Fahrrad-Schutzbrief. Dieser bietet einen weltweiten Pannenschutz rund um die Uhr. Dringt beispielsweise bei einem E-Bike Wasser in den Motor ein und macht es dadurch fahruntüchtig, werden die Kosten für den Transport zur nächsten Werkstatt, für ein Ersatzfahrrad und für die gegebenenfalls erforderliche Übernachtung im Hotel übernommen. Kann das Rad in der nächsten Werkstatt nicht repariert werden, werden auch die Kosten für den Transport zu einer Fahrradwerkstatt am Wohnort des Kunden übernommen.

Geförderte Nachhaltigkeit
„Bei der Weiterentwicklung unserer Haftpflichtversicherung und unserer Hausratversicherung war es uns zudem sehr wichtig, über unsere neuen Produkte auch die Nachhaltigkeit zu fördern“, erläutert Zouhair Haddou-Temsamani, Vorstandsmitglied der ARAG Allgemeine. So sind durch den ARAG Haftpflicht-Schutz Premium jetzt auch die Mehrkosten bis zur Höhe von 1.000 Euro gedeckt, die für eine nachhaltige Ersatzbeschaffung anfallen: Etwa, wenn der Kunde den Teppich eines Freundes beschädigt und der Freund nun einen nachhaltig hergestellten, teureren Teppich anschafft. Beim ARAG Haushalt-Schutz sind in allen Tarifvarianten auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge eingeschlossen. Wird zudem statt einer Neuanschaffung der beschädigte Hausrat repariert oder wird bei einer Wiederbeschaffung beziehungsweise Reparatur ein nachhaltiges Unternehmen beauftragt, sind dadurch – je nach Tarifvariante – entstehende Mehrkosten bis zu maximal 10.000 Euro mit abgedeckt.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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Wohnbauten des Jahres 2021: WHS doppelt ausgezeichnet

Callwey-Verlag prämiert WHS-Projekte in Stuttgart und Ludwigsburg

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) wurde für das Revitalisierungsprojekt Urban Living in Stuttgart und das Quartier Römeraue Muldenäcker in Ludwigsburg mit dem Award Wohnbauten des Jahres 2021 ausgezeichnet. Die Auszeichnung des Callwey-Verlags prämiert die besten realisierten Wohnungsbau-Projekte und Konzepte verschiedener Kategorien.

Auch beim Wohnen sind die übergeordneten Themen im Jahr 2021 Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Der Wohnungsbau spielt hierbei eine entscheidende Rolle, werden hier doch die Weichen dafür gestellt. Aus diesem Grund hat der Callwey-Verlag in diesem Jahr den Award Wohnbauten des Jahres auch an Projekte in den Kategorien nachhaltiges Energiekonzept und Revitalisierung vergeben – die WHS stellt Preisträger in beiden Klassen.

Umbau eines Bürogebäudes

Mit der Auszeichnung in der Kategorie Revitalisierung für das Projekt Urban Living in der Urbanstraße wurde die WHS für ihren Mut belohnt, Ressourcen zu schonen und auf das Vorhandene zurückzugreifen. So wurde ein ehemaliges Bürogebäude zu hochwertigem Wohnraum mit eigener Tiefgarage umgebaut – und das im Herzen Stuttgarts, wo Wohnraum besonders knapp ist.

Nachhaltiges Energiekonzept überzeugt

Die zweite Auszeichnung ging an das Projekt Römeraue Muldenäcker in Ludwigsburg. Hier lag ein besonderes Augenmerk auf der Energieeffizienz der Gebäude: Sie genügen dem KfW-Effizienhaus-55-Standard und benötigen damit lediglich 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus und sind daher besonders umweltfreundlich. Mieterstrom mittels Photovoltaik-Module auf den Dächern, nachhaltige Wärmeerzeugung über das Fernwärmenetz der Stadt Ludwigsburg und eine hochgedämmte Fassade in monolithischer Bauweise gehören dabei ebenso zum Energiekonzept wie die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Tiefgarage. Das hat der Callwey-Verlag mit dem Preis in der Kategorie nachhaltiges Energiekonzept gewürdigt.

Feierliche Preisverleihung

Die Preisverleihung mit Gala-Dinner fand am 12. Oktober 2021 unter Einhaltung der 3-G-Regeln im Bayerischen Hof in München statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Tagesschau Sprecherin Judith Rakers. Die ausgezeichneten Projekte werden im Buch „Ausgezeichneter Wohnungsbau“ dokumentiert.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Neubau Mietwohnungen München (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubau-Mietwohnungen-Muenchen.htm), Frankfurt Neubau (https://www.whs-wuestenrot.de/Frankfurt-Neubau.htm), Mietverwaltung Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Mietverwaltung-Stuttgart.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

360 Grad AGRAVIS: Nachhaltige Landwirtschaft im Fokus

Wie sieht die Tierhaltung der Zukunft aus? Was kann Digitalisierung leisten und welche Chancen bietet nachhaltiges Handeln in der Landwirtschaft? Auf diese und weitere Fragen gab es bei der Premiere von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“ im November 2020 eine Woche lang fachkundige Antworten. Mehr als 1.000 Interessierte nahmen an der Premiere dieser virtuellen Vortragsveranstaltung der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) teil.

Nun geht das Format in die zweite Runde. Erneut haben Landwirtinnen und Landwirte, Genossenschaften und alle weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich digital mit externen sowie internen Fachleuten aus den verschiedenen AGRAVIS-Bereichen auszutauschen. Bei den täglichen Livestreams vom 15. bis 19. November 2021 stehen relevante und zukunftsweisende Themen auf dem Programm. Jeder Tag hat einen besonderen Schwerpunkt, die gesamte Woche trägt die Überschrift „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir inzwischen wieder häufiger unsere Kunden und Partner persönlich treffen können“, sagt Jörg Sudhoff, Vorstandsmitglied der AGRAVIS. Aber gleichwohl böten die digitalen Kanäle unabhängig von Corona dauerhaft die Chance, ohne großen Aufwand im Dialog zu bleiben und wichtige Themen zu kommunizieren. In der angestammten Agritechnica-Woche wird Jörg Sudhoff als verantwortlicher Technik-Vorstand der AGRAVIS die Reihe eröffnen. Am ersten Abend geht es um alternative Antriebstechniken für Landmaschinen.

An jedem Tag wird auch diesmal Interaktion großgeschrieben: Umfragen, Abstimmungen, Meinungen, Fragen – all das kann und soll während der Impuls- und Fachvorträge sowie den Diskussionsrunden in den Chats rege genutzt werden. Bei Interesse können die Teilnehmenden auch direkt in Kontakt mit den AGRAVIS-Berater:innen treten und einen Termin vereinbaren.

Ab sofort können sich alle, die dabei sein wollen, auf www.360grad-agravis.de (https://www.360grad-agravis.de/home) anmelden. Dort sind auch alle Informationen übersichtlich dargestellt. Die Anmeldung ist nur einmalig erforderlich und gilt für alle Veranstaltungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Jede Veranstaltung kommt als Live-Stream aus einem Studio, das in der AGRAVIS-Zentrale in Münster aufgebaut wird. Die Inhalte stehen im Nachgang auch „on demand“ zur Verfügung.

Das Programm in der Übersicht:
-Montag, 15. November, 20 Uhr: „Wie fährt der Schlepper in zehn Jahren? Antriebstechniken abseits vom Diesel“
-Dienstag, 16. November, 14 Uhr: „Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“
-Mittwoch, 17. November, 20 Uhr: „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“
-Donnerstag, 18. November, 20 Uhr: „Tierhaltung im Wandel – Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl im Einklang“
-Freitag, 19. November, 14 Uhr: „Nachhaltigkeit: Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Neue Podcast-Folge der Sparda-Bank München: Sind Genossenschaften die fairere Unternehmensform?

München – Mit ihrem neuen Podcast „Zeit zum Umdenken“ macht die Sparda-Bank München die Gemeinwohl-Ökonomie erlebbar. In der jetzt veröffentlichten dritten Folge spricht der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind über Genossenschaften als vielleicht fairere Eigentumsform von Unternehmen und den Weg der Sparda-Bank München als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank.

Wie wollen wir alle in Zukunft leben und wirtschaften und welchen Ansatz bietet die Gemeinwohl-Ökonomie dafür? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Podcasts „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München. Die Journalistin und Moderatorin Schlien Gollmitzer führt dafür seit August monatliche Interviews mit Vertreter*innen interessanter Unternehmen, Organisationen und Kommunen, die sich der Gemeinwohl-Ökonomie verpflichtet haben. Nach Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, und Bettina Roth, Leiterin des Qualitätsmanagements bei VAUDE, steht jetzt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, Rede und Antwort. Sein Thema: Sind Genossenschaften eine fairere Eigentumsform von Unternehmen?

Eine Bank, die ihren Mitgliedern gehört
Ursprünglich 1930 als Bank von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet, ist die Sparda-Bank München seit jeher eine Genossenschaftsbank – also eine Bank, die ihren Mitgliedern gehört. Über gewählte Vertreter*innen können sie das Unternehmen mitgestalten; Transparenz und Demokratie spielen eine besondere Rolle. So blieb anfänglicher Gegenwind auch nicht aus, als sich die Sparda-Bank München vor mehr als zehn Jahren dazu entschloss, sich der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie anzuschließen. Doch mit der Zeit konnte die Idee überzeugen: So gibt es heute sowohl innerhalb der Bank als auch auf externer Seite zahlreiche Menschen, die Gefallen an der Gemeinwohl-Ökonomie gefunden haben und die Sparda-Bank München als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank voranbringen. Wie das gelang und wie Genossenschaft und Gemeinwohl-Ökonomie zusammenpassen, erzählt Helmut Lind in der neuen Folge des Podcasts, die ab sofort abrufbar ist.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden: https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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investify TECH und die führende europäische Nachhaltigkeitsbank Triodos haben die weitreichendste nachhaltige Vermögensverwaltung entwickelt

investify TECH und die führende europäische Nachhaltigkeitsbank Triodos haben die weitreichendste nachhaltige Vermögensverwaltung entwickelt

Die Triodos Bank und investify TECH haben eine innovative Vermögensverwaltung aufgebaut, die besonders hohe nachhaltige Anforderungen erfüllt. Dies bezieht sich sowohl auf die Portfolios und Produkte als auch auf die Transparenz und damit das Impact Reporting. Mit dem Triodos Impact Portfolio kann sich die Bank mit nierderländischen Wurzeln nun noch stärker im Wertpapiergeschäft positionieren und somit erfahrenen und unerfahrenen Wertpapierkunden gleichermaßen ein attraktives nachhaltiges Angebot bieten.

Eine ernsthafte und transparente nachhaltige Geldanlage wird bekanntermaßen für Privatpersonen und Institutionen in ganz Europa immer wichtiger. Die Schnelligkeit dieses Prozesses ist beeindruckend. Dr. Harald Brock, einer der Geschäftsführer von investify TECH, führt aus: „Wir sind stolz, dass wir nun mit der Triodos Bank neue Maßstäbe bei der nachhaltigen Geldanlage setzen können. Entstanden ist eine Vermögensverwaltung, die sich aufgrund ihrer nachhaltigen Ernsthaftigkeit sowohl technisch als auch inhaltlich im Markt abgrenzt. Die Triodos Bank hat sich für uns entschieden, weil wir die besondere DNA der Bank vom Onboarding, über das Daily Doing und Portfoliomanagement, bis zum Reporting besonders gut transportieren können. Dass der Branchenprimus mit uns zusammenarbeitet ist nicht nur ein schöner Beleg dafür, wie ausgereift unsere Plattform ist, sondern auch wie fortgeschritten unsere Nachhaltigkeits-Kompetenzen sind.“ Wie bei allen investify TECH-Kunden fungiert als technische und regulatorische Basis die innovative One Stop iP3-Plattform.

Markus Klusemann, Leiter des Privatkundengeschäfts bei der Triodos Bank erläutert: „Mit dem Triodos Impact Portfolio ist die erste digitale Vermögensverwaltung in Deutschland entstanden, die einen Mikrofinanz-Fonds integriert und komplett auf Fonds basiert, die den Artikel 9-Standard der EU-Transparenzverordnung erfüllen. Nur Impact-Investments nach Artikel 9 streben eine nachweislich positive Wirkung an, etwa auf die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) und berichten darüber. Über die von investify TECH im White Label bereitgestellte App und Webanwendung können Anleger*innen zukünftig nicht nur ihre Rendite, sondern mit einem einzigartigen, speziell für die Triodos Bank umgesetzten Impact-Reporting auch die soziale und ökologische Wirkung ihrer Investitionen im Blick behalten. Die positive Wirkung, die die Triodos Vermögensverwaltung von vielen anderen Angeboten am Markt unterscheidet, entsteht auch durch das umfangreiche Engagement der Bank. Dabei werden Unternehmen durch Einflussnahme und aktiven Dialog sowie der Wahrnehmung von Stimmrechten direkt zu noch nachhaltigeren Geschäftsentscheidungen bewegt.“

Ansgar Wigger, ebenfalls Geschäftsführer bei investify TECH und verantwortlich für die Produktentwicklung, führt weiter aus: „Bei der Vermögensverwaltung der Triodos Bank sieht man sehr schön unseren Ansatz: Jeder Partner kann sich um seine Kernkompetenzen kümmern. Die Triodos übernimmt den Vertrieb, das nachhaltige Research, das Asset Management und die Kundenbetreuung. Wir übernehmen als Technologie- und Regulatorik-Provider den Rest. Durch unseren Ansatz kann die Triodos komplett auf ein Backoffice verzichten. Die Lösung ist also für die Bank maximal effizient und kostenschonend. Aufgrund unseres Plattformansatzes entwickelt sich die Lösung zudem kontinuierlich weiter – ohne das kostbare IT- oder Mitarbeiterkapazitäten in der Bank gebunden werden. Man kann also sagen, dass nicht nur das Produkt nachhaltig ist sondern auch der technische und regulatorische Plattformansatz, den die Bank mit uns umgesetzt hat.
Die Kooperation mit der Triodos Bank ist ein starker Beleg dafür, dass Digitalisierung alleine heute nicht mehr genügt. Vielmehr setzen sich immer häufiger solche Lösungen durch, die auch die regulatorischen Kosten einer Bank bzw. eines Vermögensverwalters reduzieren können und aufgrund des Plattformansatzes dauerhaft am Puls der Zeit bleiben. investify TECH hat dabei immer den Anspruch die besondere DNA seiner B2B-Partner bei der Digitalsierung zu transportieren und Produkte zu schaffen, die sich im Markt abgrenzen und Wettbewerbsvorteile schaffen.“

Über investify TECH
investify ist ein luxemburgisch-deutscher Technologie- und Regulatorik-Provider. Die investify iP3-Plattform wurde geschaffen, um die aktuellen Herausforderungen im Investmentgeschäft technologiebasiert zu lösen (www.investify.com/b2b). investify übernimmt somit eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Finanzwelt. Das Leistungsspektrum der White-Label-Plattform beinhaltet sowohl vollständig digitale Lösungen für das Direktkundengeschäft als auch hybride Lösungen, die in der persönlichen Beratung eingesetzt werden. Im Fokus stehen digitale Vermögensverwaltungen, Execution Only Strecken,, Robo Advisory und innovative Spartools. Zu den Kunden von investify zählen Financials wie Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen, aber auch Non-Financials wie Finanzportale und Technologieunternehmen. Investify TECH kooperiert bereits neben der Triodos Bank mit zahlreichen Institutionen, die einen starken nachhaltigen Fokus besitzen.

Über die Triodos Bank N.V.
Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 740.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen gemeinsam ein Geschäftsvolumen von 22,7 Milliarden Euro aus. Die Triodos Bank beschäftigt 1.668 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien und Deutschland. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 60 führenden Nachhaltigkeitsbanken.
2020 wurde die Triodos Bank vom Fachmagazin Euro am Sonntag als Testsieger in der Kategorie „ESG-Fonds-Angebot“ ausgezeichnet und von ihren Kund:innen auf dem Portal BankingCheck.de zum 4. Mal zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

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Mit innovativen Konzepten Abfall vermeiden: Philips Monitore in grüner Koalition

Mit innovativen Konzepten Abfall vermeiden: Philips Monitore in grüner Koalition

Philips Monitore unterstützt gemeinsam mit CTL und TCO Development ein Pilotprojekt zur Reduzierung

Amsterdam, 1. Oktober 2021 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, setzt bei seinem Engagement für nachhaltigere Monitortechnologien neue Umweltstandards. Ab sofort ist das Unternehmen – gemeinsam mit Closing the Loop, einem weltweiten Anbieter von Dienstleistungen im Bereich umweltfreundliche Beschaffung, und TCO Development, der Organisation hinter der weltweit führenden IT-Nachhaltigkeitszertifizierung TCO Certified – Teil eines Pilotprojekts zur nachhaltigen Reduzierung von Monitorabfall. Das Projekt ist eines von acht Pilotprojekten, die von der PREVENT Waste Alliance unterstützt werden. Die Plattform für Austausch und internationale Zusammenarbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, Abfälle zu minimieren, Schadstoffe zu vermeiden und die Wiederverwendung von Ressourcen zu maximieren. Philips Monitore unterstützt damit ein Projekt, das eine zertifizierte Lösung für abfallneutrale Elektronik auf Monitore ausweitet und damit neue Standards für eine Branche setzt, in der die Nachfrage nach umweltfreundlicher Beschaffung steigt.

Herausforderung Elektroschrott
50 Millionen Tonnen pro Jahr – Elektroschrott (E-Schrott) ist eine der dringendsten Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft heute konfrontiert ist. Entsorgt wird dieser Abfallberg – so ein Bericht der Platform for Accelerating the Circular Economy (PACE) und der UN E-Waste Coalition1 – überwiegend per Schiff in afrikanische oder andere Schwellenländer. Hinzu kommt eine beträchtliche Anzahl gebrauchter Monitore, die in diesen Regionen der Welt weiter genutzt werden. Das Problem: Mit ihren nur sehr kleinen eingebauten Platinen, die eine Wiederverwertung durchaus interessant machen könnten, sowie den eingebrannten Chemikalien wie Blei und Quecksilber gelten vor allem Computerbildschirme als Sorgenkind des Recyclings und der Kreislaufwirtschaft. Zumindest in Afrika kann ein Großteil davon nicht ordnungsgemäß recycelt werden, da es an geeigneten Anlagen und Ressourcen fehlt. Denn mit einem ordnungsgemäßen Recycling ist kein Geld zu verdienen.

Ausrangierte Monitore, die sich auf Mülldeponien stapeln, stellen ein erhebliches Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt dar. So können giftige Bestandteile und Chemikalien ins Grundwasser sickern, das Leben im Meer gefährden und das umliegende Land verunreinigen. Sind die Displays über einen längeren Zeitraum extremer Hitze und Sonne ausgesetzt, können Chemikalien zudem in die Luft verdampfen, diese verschmutzen und die Atmosphäre schädigen. Daher werden insbesondere angesichts des ständig steigenden Verbrauchs von Unterhaltungselektronik dringend wirksame Lösungen für den Umgang mit Elektroschrott benötigt.

Philips Monitore: mit Abfallkompensation die Herausforderung annehmen
Mit Closing the Loop (CTL) und TCO Development unternimmt Philips Monitore einen nachhaltigen Schritt, um der Herausforderung Elektroschrott zu begegnen. Im Rahmen des ECoN-Pilotprojekts unterstützt Philips Monitore CTL und eine Koalition aus länderübergreifenden Partnern wie dem Forschungsinstitut Öko-Institut e. V. und den lokalen nigerianischen Partnern Verde Impacto, Hinckley Recycling sowie SRADev Nigeria bei der Ausweitung eines bewährten Abfallkompensationsprogramms auf Monitorabfälle und bei der Erweiterung der Zertifizierung TCO Certified Edge, E-waste Compensated. Das Projekt wird von der PREVENT Waste Alliance, einer Initiative des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), finanziert.

Die Abfallkompensation schließt den Kreislauf des Lebenszyklus von Elektronikgeräten. Gegen eine Gebühr, die auf den Kaufpreis neuer Elektronikgeräte aufgeschlagen wird, arbeitet CTL mit lokalen Partnern zusammen, um Altgeräte zu sammeln und sicher zu recyceln. Die auf diesem Wege gewonnenen Materialien werden dann wieder für die Herstellung neuer Produkte eingesetzt, die dadurch abfallneutral werden. Um das Kompensationssystem auf Monitore auszuweiten, arbeiten CTL und Philips Monitore mit dem deutschen Öko-Institut, einer führenden, unabhängigen Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, zusammen. CTL gewährleistet die Rückverfolgbarkeit, den Transport und das sichere Recycling der gesammelten Abfälle. Das Öko-Institut dagegen konzentriert sich auf ökologische und soziale Risiken sowie auf Solidität der Dienstleistung.

„Unsere Welt verändert sich rasend schnell – technologisch, aber auch im Hinblick auf unsere Umwelt. Mit dem ECoN-Projekt stellen wir uns einer der größten Herausforderungen der Elektronikindustrie. Wir unterstützen damit ein Pilotprojekt, das darauf abzielt, dieses Problem anzugehen. Und zwar nicht nur durch die Verringerung unseres Abfall-Fußabdrucks, sondern auch durch die Einführung eines zertifizierten Prozesses, der neue Nachhaltigkeitsstandards für die Monitorindustrie setzt“, sagt Stefan van Sabben, Global CSR and Sustainability Senior Manager bei MMD, Philips Monitore.

„Wir freuen uns sehr, mit Philips Monitore zusammenzuarbeiten. Wir bekräftigen damit unsere Vision, dass der Abbau des Elektroschrottberges wirtschaftlich, ökologisch und sozial sinnvoll ist. Es ist großartig, mit einem Partner zu kooperieren, der unsere Motivation teilt, unseren Planeten zum Besseren zu verändern, und der bereit ist, „Business for Good“ auf ein neues Level zu heben, indem er sich an dem ECoN-Pilotprojekt beteiligt, das die legale und verantwortungsvolle Sammlung und Behandlung von Elektroschrott in Entwicklungsländern finanziert. Mit Philips Monitore an unserer Seite sind wir sicher, dass die Ausweitung der Abfallkompensation auf Bildschirme ein Erfolg sein wird“, sagt Joost de Kluijver, Gründer und CEO von CTL.

Das Konzept der Abfallkompensation ist bereits eine Norm für das öffentliche Beschaffungswesen und als grüne oder „abfallneutrale“ Beschaffungslösung für Handys, Laptops und Tablets anerkannt. In den vergangenen acht Jahren hat CTL durch das sichere Sammeln und Recyceln von Mobiltelefonen verhindert, dass mehr als drei Millionen Geräte auf Mülldeponien landen, und damit über 2.000 Menschen zu einem zusätzlichen Einkommen durch sichere Arbeitsplätze verholfen.

Mehr zum Pilotprojekt unter: https://prevent-waste.net/en/pilotprojects/nigeria/
Das Projekt wird von der PREVENT Waste Alliance, einer Initiative des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), finanziert. Mehr unter: https://prevent-waste.net/en/startseite/

Mehr über nachhaltige Displays von Philips Monitore unter: https://www.philips.de/c-e/so/monitore/green-monitors

Über Closing the Loop
Closing the Loop ist ein Sozialunternehmen, das grüne Konzepte für abfallneutrale Technologie anbietet. Das 2012 gegründete, preisgekrönte Positive-Impact-Unternehmen arbeitet mit der Tech-Industrie und der NGO Community zusammen und engagiert sich darüber hinaus auch in der Forschung (Kreislaufwirtschaft, Abfallreduzierung und informelles Community Empowerment). Closing the Loop hilft Tech-Nutzern und -Verkäufern auf der ganzen Welt, mittels eines pragmatischen, positiven und wertorientierten Service namens Abfallkompensation einen ersten Schritt in Richtung eines nachhaltigen Konsums zu gehen.
Mehr unter https://closingtheloop.eu/.

Über TCO Certified
Mit über 30 Jahren Erfahrung ist TCO Certified die weltweit führende Nachhaltigkeitszertifizierung für IT-Produkte. Unsere umfassenden Kriterien sind darauf ausgerichtet, die soziale und ökologische Verantwortung während des gesamten Produktlebenszyklus zu fördern. Die Zertifizierung deckt elf Produktkategorien ab – darunter Bildschirme, Computer und mobile Geräte. Die Einhaltung der Kriterien wird sowohl vor als auch nach der Zertifizierung von unabhängiger Seite überprüft.

1 A New Circular Vision for Electronics: Time for a Global Reboot, World Economic Forum, Switzerland, 2019 http://www3.weforum.org/docs/WEF_A_New_Circular_Vision_for_Electronics.pdf

Über MMD
MMD-Monitors & Displays Holding B.V. („MMD“), registriert in den Niederlanden, mit Hauptsitz in Amsterdam, ist ein hundertprozentiges Unternehmen von TPV Technology Limited („TPV“), einem der weltweit führenden Hersteller von Monitoren und LCD-Fernsehern.
MMD-Monitors & Displays Holding B.V. („MMD“) vermarktet und verkauft weltweit exklusiv LCD-Bildschirme der Marke Philips unter der Markenlizenz von Koninklijke Philips N.V. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Fertigungskompetenz von TPV bei Displays nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen.

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Geld anlegen mit gutem Gewissen – So investieren Sie nachhaltig in den Planeten Erde

Nachhaltige Investments liegen im Trend. Aber was heißt das eigentlich und worauf ist bei der nachhaltigen Anlage zu achten? Wirtschaftsjournalist Günter Heismann schließt auf übersichtliche Weise und mit vielen Tipps eine große Wissenslücke.

Geld anlegen mit gutem Gewissen - So investieren Sie nachhaltig in den Planeten Erde

Die Deutschen sind Champions im Sparen. 2020 legten sie rund 400 Milliarden Euro auf die hohe Kante – so viel wie noch nie. Dank der hohen Ersparnisse im Corona-Jahr stiegen die Geldvermögen der privaten Haushalte laut der Bundesbank auf insgesamt rund sieben Billionen Euro. Gleichzeitig wächst das Interesse an einem verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Geld. Die Anleger fragen sich immer häufiger: Was geschieht mit meinem Geld? Werden damit nützliche Dinge finanziert, zum Beispiel Häuser, die möglichst wenig Energie verschwenden? Windparks, die Atommeiler und Kohlekraftwerke ersetzen? Oder wird mit meinen Ersparnissen womöglich die Förderung von Braunkohle und Erdöl oder die Produktion von schädlichem Plastik und giftigen Unkrautvernichtern unterstützt? Günter Heismann lichtet das Dunkel für die interessierten Anleger und zeigt, wie man sinnvoll und nachhaltig Geld investiert.

Günter Heismann stellt die wichtigsten Banken- und Finanzprodukte vor. Dabei betrachtet der Journalist die Angebote kritisch und trennt für seine Leser die Spreu vom Weizen. Klar ist: Der Nachhaltigkeitsbegriff ist im Finanzmarkt nicht geschützt. Es sind viele Trittbrettfahrer unterwegs, deren Nachhaltigkeits- oder Öko-Engagement bei Lichte besehen überschaubar ist. Noch gibt es für nachhaltige Geldanlage keine verabschiedete EU-Norm. Die EU hat zwar begonnen, einen rechtlichen Rahmen für nachhaltige Investments zu zimmern. Doch es werden wohl noch Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre entweichen, bis die neuen Vorschriften in Kraft treten, prognostiziert Heismann.

Die ersten vier Kapitel des Buches beschäftigen sich mit den von Heismann empfohlenen Varianten der nachhaltigen Anlage: Ethikbanken, Klimaschutz-Anleihen, Energiewende- Investments und Ökofonds. Am Ende jedes Kapitels gibt es eine Checkliste, an der sich die Leser orientieren können. Im fünften und letzten Kapitel spricht Heismann noch einige Warnungen und Empfehlungen aus, mit denen der nachhaltige Anleger sein Vermögen schützen kann. Ebenso ein Musterportfolio für Mutter Erde stellt Heismann vor. Dieses Buch schließt eine Wissenslücke und bereitet praxisnah und leicht verständlich auf zukünftige nachhaltige Anlagen vor.

Der Autor
Günter Heismann arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten als Wirtschafts- und Finanzjournalist u.a. für das Manager Magazin, die Woche und die Financial Times Deutschland. Heute ist er freier Journalist und schreibt regelmäßig über nachhaltige Geldanlage für die ZEIT und für die FAZ – sowohl aus Emittenten- als auch aus Anlegersicht.

Günter Heismann
Geld anlegen mit gutem Gewissen
So investieren Sie nachhaltig in den Planeten Erde
2021, 250 Seiten, Paperback
EUR 24,95/EUA 25,60/sFr 28,12
ISBN 978-3-593-51475-8
Erscheinungstermin: 15.09.2021

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Vetters Beitrag zum Klimaschutz: Unternehmensstandorte weltweit CO2-neutral

Langfristig angelegte Nachhaltigkeitsstrategie des Pharmadienstleisters zahlt sich aus

Vetters Beitrag zum Klimaschutz: Unternehmensstandorte weltweit CO2-neutral

Alle globalen Unternehmensstandorte des Pharmadienstleisters sind klimaneutral.

– Kontinuierliche Investitionen in energieeffiziente und umweltfreundliche Technik
– Bezug von Ökostrom und Angebot nachhaltiger Mobilitätslösungen
– Unterstützung zertifizierter Klimaschutzmaßnahmen

Ravensburg, 21. September 2021 – Der von der Europäischen Kommission ins Leben gerufene „Green Deal“ soll die Netto-Emissionen von Treibhausgasen bis 2050 EU-weit auf null senken und Europa damit klimaneutral stellen. Vetter, eine global führende Contract Development und Manufacturing Organisation (CDMO), hat das Thema bereits seit vielen Jahren auf seiner Unternehmensagenda. Nun leistet der Pharmadienstleister einen weiteren Beitrag: Vetter ist über alle Standorte hinweg klimaneutral und hinterlässt keinen CO2-Fußabdruck mehr. Nach den deutschen Standorten, die bereits seit vergangenem Jahr klimaneutral sind, wurde dies nun auch an den österreichischen, amerikanischen und asiatischen Produktions- und Vertriebsniederlassungen erreicht. Ermöglicht wurde dieser wichtige Meilenstein durch das Zusammenspiel vieler Komponenten im Rahmen einer langfristig angelegten CO2-Strategie im Unternehmen.

Investitionen in energieeffiziente und umweltfreundliche Technik spielen dabei eine zentrale Rolle. Beispielsweise setzt der Pharmadienstleister unter anderem auf Blockheizkraftwerke sowie Photovoltaikanlagen und Erdwärme. Das Unternehmen hat in den letzten rund zehn Jahren über 100 Effizienzprojekte erfolgreich umgesetzt, und dadurch in Summe mehr als 30 Mio. kWh Strom, Erd- und Biogas eingespart. Alleine in den letzten fünf Jahren konnten zudem rund 4.500 Tonnen Kohlendioxid reduziert werden. Neue Gebäude werden stets nach den jeweils aktuellsten Umweltstandards errichtet.

Einen weiteren wichtigen Baustein stellt die Energieversorgung dar. Hier werden bereits seit 2014 alle deutschen Standorte mit Ökostrom aus Wasserkraft versorgt. Gleiches gilt auch für den 2020 erworbenen Standort im österreichischen Rankweil.

Vetter setzt zudem auf ein umfassendes, modulares Konzept zum Thema alternative Mobilität, um den Umstieg auf nachhaltige Fortbewegungsmittel für seine Beschäftigten möglichst attraktiv zu gestalten. So investierte der Pharmadienstleister bereits in zwei hochinnovative Fahrradabstellplätze an seinen Ravensburger Unternehmensstandorten, denen weitere an den restlichen Standorten folgen werden. Zudem besteht eine Leihrad-Kooperation mit einem lokalen Energieversorger. So können Mitarbeitende Wege zwischen den Unternehmensstandorten schnell und ressourcenschonend zurücklegen. Mit dem JobRad-Programm bietet Vetter seinen Beschäftigten darüber hinaus attraktive Leasing-Konditionen bei der Neuanschaffung eines Fahrrads. Des Weiteren können Mitarbeitende ihr Elektroauto mit Strom aus Wasserkraft tanken, wofür die notwendige Infrastruktur an den ersten Standorten geschaffen wurde.

„Unsere Verantwortung für die Umwelt und den Schutz des Klimas nehmen wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen sehr ernst. Wir setzen wann immer möglich auf die umweltfreundlichste Lösung“, so Vetter-Geschäftsführer Thomas Otto.

Emissionen lassen sich bei der hochregulierten Medikamentenproduktion dennoch nicht vermeiden. Dazu Henryk Badack, Senior Vice President Technischer Service/Internes Projektmanagement. „Da im Pharmabereich zahlreiche regulatorische Vorgaben und hohe Standards einzuhalten sind, damit Patienten auf der ganzen Welt einwandfreie und qualitativ hochwertige Medikamente erhalten, ist die Produktion folglich energieintensiv. Daher ist es uns umso wichtiger, die entstehenden Emissionen sinnvoll auszugleichen.“ CO2-Kompensation ist dafür ein Mittel, d.h. nicht vermeidbare Emissionen werden durch die Finanzierung von hochwertigen und zertifizierten Klimaschutz-Maßnahmen kompensiert. Die von Vetter unterstützten Projekte unterliegen dabei strengen Vorgaben. Sie müssen sich zum einen rein auf die Erzeugung erneuerbarer Energien beziehen. Zusätzlich dürfen die dafür eingesetzten Anlagen nicht älter als zehn Jahre sein. Darüber hinaus müssen die Zertifikate den Standards des Kyoto-Protokolls bzw. dem Pariser Abkommen entsprechen.

„Trotz des für uns sehr wichtigen Meilensteins der nun erreichten globalen CO2-Neutralität arbeiten wir unvermindert daran, unsere Umweltinitiativen weiter voranzutreiben und unser Unternehmen noch grüner zu machen“, so Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner. „Gerade als ein in Generationen denkendes Familienunternehmen sehen wir darin einen wichtigen Baustein unserer gesellschaftlichen Verantwortung, auch gegenüber unseren Kindern und Enkeln.“

Vetter ist eine global führende Contract Development und Manufacturing Organisation (CDMO) mit Hauptsitz in Ravensburg und Produktionsstätten in Deutschland, Österreich und den USA. Mit seiner langjährigen Erfahrung und dem Engagement seiner weltweit über 5.500 Mitarbeiter unterstützt das Unternehmen Arzneimittelhersteller von der frühen Prozessentwicklung über die klinische und kommerzielle Abfüllung bis zu vielfältigen Verpackungslösungen für Vials, Spritzen und Karpulen. Vetters Kunden repräsentieren die gesamte Bandbreite von kleinen bis großen Unternehmen der Pharma- und Biotechnologie-Branche. Als Anbieter innovativer Lösungen hat es sich der Pharmadienstleister zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit seinen Auftraggebern Injektionssysteme zur stetigen Verbesserung von Patientensicherheit, -komfort und -compliance zu entwickeln. Vetter bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als Corporate Citizen sozial und ethisch verantwortlich. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com.

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
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