Technologie: Das macht die eROCKIT Aktie so besonders

Ein Berlin-Brandenburger Unternehmen mit Zukunft

Technologie: Das macht die eROCKIT Aktie so besonders

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Hennigsdorf/Berlin: Zum Finale eines ereignisreichen Jahres hat die eROCKIT AG eine neue Aktienemission gestartet. Damit wird die eROCKIT AG der großen Nachfrage nach einem sinnvollen und nachhaltigen Investment gerecht, denn das Unternehmen steht für saubere Technologie und umweltfreundliche Mobilität „Made in Germany“. Ab sofort können Unternehmensanteile über die Website https://ag.erockit.de gezeichnet werden.

eROCKIT steht für ein innovatives Fahrzeug mit einer besonderen Antriebstechnologie. Mit seinem Human Hybrid-Antrieb gilt das eROCKIT als das schnellste für den Straßenverkehr zugelassene eBike der Welt. Die Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h in der Spitze reguliert der Fahrer dabei ausschließlich über Pedale, ähnlich wie bei einem Fahrrad. Das als Elektromotorrad (Leichtkraftrad / 125ccm-Klasse) zugelassene Fahrzeug bietet agile Fahrdynamik auf höchstem Niveau und ist eine außergewöhnliche und umweltfreundliche, elektrische Mobilitätserfahrung. Das Unternehmen, dessen hundertprozentige Tochtergesellschaft mit Fahrzeugbau und Entwicklung in Hennigsdorf bei Berlin agiert, konnte in 2023 interessante Neuigkeiten verkünden. Der indische Mobilitätsanbieter Motovolt investierte eine Million Euro in die deutsche Aktiengesellschaft, verbunden mit einem weiteren Investment über rund 10 Millionen Euro für den Aufbau einer eROCKIT-Fertigung in Indien, um dort einen der größten Mobilitätsmärkte der Welt zu erschließen.

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) erklärt: „Mit dem Kapital unserer neuen Aktienemission werden wir unseren Produktions-Standort in Brandenburg stärken. Mit dem eROCKIT One haben wir ein eindrucksvolles Fahrzeug für den europäischen Markt. Jetzt geht es darum, die Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle zu beschleunigen, die Produktionskapazitäten zu erhöhen und die Expansion voranzutreiben.“

Die eROCKIT AG (HRB231453 B) ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Die eROCKIT Aktie (ISIN: DE000A3MQC70 / WKN: A3MQC7) wird derzeit auf der Grundlage des gestatteten Wertpapier-Informationsblattes (WIB) vom 27.11.2023, abzurufen unter der Webseite ag.erockit.de, zur Zeichnung angeboten und wird noch nicht an der Börse gehandelt.

Risikohinweis für Anleger: Das vorliegende Angebot erfolgt auf der Grundlage des gestatteten Wertpapier-Informationsblattes (WIB) vom 27.11.2023, abzurufen unter der Webseite ag.erockit.de. Die Gestattung stellt keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das WIB lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Man ist im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

eROCKIT steht für innovative Elektromobilität und Technologie Made in Germany.

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TWAICE und ChargePoint erhalten Busworld Digital Award für „E-Mobility Management“

TWAICE und ChargePoint erhalten Busworld Digital Award für "E-Mobility Management"

Im Rahmen der „Zero Emission Bus Conference 2023“, die von 9.-12. Oktober im belgischen Roeselare stattfindet, haben ChargePoint und TWAICE bei den Busworld Digital Awards am Mittwoch, dem 11. Oktober 2023 den Preis der Kategorie „E-Mobility Management“ erhalten. Der Preis wurde verliehen für ihre gemeinsame Arbeit an der weltweit ersten Batterieanalyselösung, die nahtlos in Flottenmanagement-Software integriert ist und unabhängig von einzelnen OEMs auf den Markt kommt.

TWAICE brachte sein Fachwissen im Bereich der Batterieanalytik ein, baute auf dem Data Hub von ChargePoint auf und integrierte seine Batterieanalytik-Software so in das ChargePoint-System, dass für Kunden maximaler Nutzen entsteht. Die Jury überzeugte der umfassende und OEM-unabhängige Ansatz zum Fokusthema Elektromobilität und Batteriesicherheit.

Andre ten Bloemendal (https://nl.linkedin.com/in/andretenbloemendal), Senior Vice President für Europa bei ChargePoint, erklärt: „Der Übergang zu emissionsfreien Flotten beschleunigt sich in ganz Europa, da Flottenmanager die Elektrifizierung nutzen, um die Gesamtbetriebskosten zu senken“. ten Bloemendal führt aus: „Die Anerkennung unserer Arbeit, die wir gemeinsam mit TWAICE geleistet haben, um unsere Cloud-basierte, weltweit bei einer Vielzahl von Bussen und Lkw zum Einsatz kommende Flottenmanagementlösung weiter zu verbessern, ist ein großer Meilenstein für die Mission von ChargePoint, die Beförderung von Personen und Gütern mit Elektrofahrzeugen zu erleichtern.“

Dr. Jonas Böhm (https://de.linkedin.com/in/jonasboehm?challengeId=AQHMphQw8-PaOQAAAYsfZqabFnQGGFCTEjA-abBxe9CWCuJYYrVNAllrTMGnJESej5LUGF1ggHtoMlZGZcorVCjMR18E3p_qVA&submissionId=a3b69efd-e317-8d17-e1c4-14b8cdf27f06&challengeSource=AgHQlyleMZbpfwAAAYsfZtVO7neNk0Gw2f3V2HDIvu1MuoYBaOUvWMXwvN-zmnk&challegeType=AgFDOAOLL9tUagAAAYsfZtVQEcqHFpkOR9v26YOtA3OG6_ytqsoYjek&memberId=AgFPw–PkfunFQAAAYsfZtVTBqpqnT1OkRbypIiU-YpxK0Y&recognizeDevice=AgGsL2OEvgajmgAAAYsfZtVW4S_TdadsHzw_EGoc_1zOfAw-uXVY), VP Mobility America & Strategic Partnerships bei TWAICE, bekräftigt: „Die Auszeichnung ist nicht nur eine fantastische Anerkennung der gemeinsam geleisteten Arbeit der Teams beider Seiten, sondern auch eine Wertschätzung des Mehrwertes, den wir gemeinsam mit ChargePoint für Elektroflotten schaffen.“

Über TWAICE Technologies GmbH

TWAICE bietet Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, prädiktive Analytiksoftware an, um Risiken in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Garantien zu reduzieren und Potenziale entlang des Lebenszyklus zu erschließen. Kunden von TWAICE übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von fundiertem Batteriewissen und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsrelevante Erkenntnisse während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Die Analyseplattform ermöglicht nicht nur TWAICE-Produkte, sondern dient auch als Basis für Kunden- und Partnerlösungen eines ganzen Ökosystem von Marktführern, welche die Lebensdauer, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produkte erhöhen, die die Wirtschaft von morgen antreiben. Mehr auf www.twaice.com/.

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Innovation: eROCKIT vereint Fahrrad, eBike und Motorrad

Innovation: eROCKIT vereint Fahrrad, eBike und Motorrad

Andreas Zurwehme mit Dr. Peter Brinkmann und Frank Müller (v.r.n.l.)

Interessante Gäste beim Neujahrsempfang bei eROCKIT in Hennigsdorf. Das Unternehmen gab spannende Einblicke in Innovation und zukunftsweisende Mobilität. Auch prominente Besucher wie Autor Christoph Krachten, TV-Lady und Unternehmerin Maren Gilzer, Schauspieler Karl Hemeyer oder Journalist Dr. Peter Brinkmann besuchten die Zweirad-Produktion bei Berlin.

Auf dem Programm standen interessante Vorträge mit Christoph Krachten („Tesla oder: Wie Elon Musk die Elektromobilität revolutioniert“) und Frank Müller, Leiter Hauptstadtbüro Bundesverband eMobilität (BEM). Diese erklärten eindrucksvoll, warum neue Technologie und Mobilität aus Deutschland gerade jetzt so wichtig für unsere gesamte Wirtschaft sind.

Frank Müller sagt: „Unser Verband unterstützt genau solche Innovationskraft und solche Menschen wie bei eROCKIT. Sie haben den Mut, die Kraft und die Überzeugung, Innovation nach vorne zu bringen. Wir stehen voll dahinter und gratulieren, dass hier so ein großartiges Produkt herausgebracht wird.“

Christoph Krachten meint über eROCKIT: „Ich bin total begeistert. eROCKIT ist die beste Wahl, wenn man in der City schnell unterwegs sein will. Das Unternehmen hat den riesigen Vorteil, dass es wie Tesla ein neuer Player am Markt ist. Man kann von Grund auf neu anfangen, Dinge neu denken, neu entwickeln. Ich glaube, dass eROCKIT das Zeug dazu hat, ein großer Player zu werden.“

Andreas Zurwehme (Vorstand der eROCKIT AG) erklärt: „Wir freuen uns über die enorme internationale Resonanz auf unser Fahrzeug und unsere Technologie. In 2023 werden wir neben unserem neuen Modell auch starke neue Partner an unserer Seite haben. Es wird ein ereignisreiches Jahr!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, das verschiedene Eigenschaften eines Fahrrades und eines Elektromotorrades miteinander vereint. Es besitzt den sogenannten Human Hybrid Pedalantrieb, eine neue Kombination von Hightech und Software. Das als Leichtkraftrad für den Straßenverkehr zugelassene Fahrzeug ist 100km/h schnell und bietet eine komfortable, intuitive Bedienung, ein sicheres Fahrverhalten und ein ganz neues Fahrerlebnis. In diesem Jahr wird das neue Modell eROCKIT One auf den Markt kommen.

Über die eROCKIT AG

So besonders wie das Fahrzeug ist die Beteiligungsmöglichkeit der eROCKIT AG. Die nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft (Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg HRB231453 B) bietet Investoren die besondere Chance, in ein deutsches Unternehmen der eMobility zu investieren. Unter https://ag.erockit.de kann man die eROCKIT Aktie (ISIN: DE000A3MQC70) derzeit erwerben. Die eROCKIT AG hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Kommunikationschef von BMW.

eROCKIT steht für faszinierende Elektromobilität und Technologie Made in Germany.

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Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Ingenieurskunst Made in Berlin-Brandenburg

Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Hannes Jaenicke auf dem eROCKIT (Bildquelle: Fotocredit: e4 Qualification GmbH / Torsten Karpf)

Große Begeisterung bei Hannes Jaenicke. Der Schauspieler nutzte beim e4 Testival die Gelegenheit, das eROCKIT bei einer ausgiebigen Fahrt über den Hockenheimring zu testen. Mit rund 100 km/h „radelte“ er mit dem als Leichtkraftrad zugelassenen E-Motorrad über die berühmte Grand Prix Strecke. Jaenicke stellte fest: „Man denkt es ist alles erfunden worden. Aber das ist echt etwas Neues!“

Das eROCKIT überzeugt durch seine Leistungswerte, Agilität, Dynamik, Design und Sicherheit und vereint eBike, Fahrrad und Elektromotorrad in Einem. Man steuert die Geschwindigkeit dieses Zweirades über einen hochinnovativen, intelligenten Pedalantrieb. Hannes Jaenicke bringt es ganz einfach auf den Punkt und sagt: „Das ist der größte Spaß, den ich mir jenseits von Motorradfahren vorstellen kann.“ Seit vielen Jahren engagiert sich der 62-Jährige für Umwelt- und Klimaschutz. Neue Mobilitätskonzepte wie eROCKIT sind für ihn von großer Bedeutung. Jaenicke: „Jeder Erstklässler weiß, dass wir ein Klima-Problem haben, dass der CO2-Ausstoß sinken sollte. Er tut das Gegenteil, er steigt. Und das ist die Antwort.“

In 2023 kommt das neue Modell eROCKIT One auf den Markt. Das Fahrzeug ist ein Spitzenprodukt deutscher Ingenieurskunst. Entwickelt und gefertigt in Hennigsdorf bei Berlin. Das Unternehmen bietet derzeit mit der eROCKIT Aktie eine besondere Beteiligungsgelegenheit. Hierbei kann jeder zum Startup-Investor werden. Bereits weit über 200 Aktionäre zählt die eROCKIT AG. Darunter Wirtschaftsgrößen und Prominente wie Fußballprofi Max Kruse, Medienunternehmer Aaron Troschke oder die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Weitere Informationen: https://ag.erockit.de

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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THG-Quote – AGRAVIS Raiffeisen AG zahlt Prämie aus

THG-Quote - AGRAVIS Raiffeisen AG zahlt Prämie aus

Wer ein reines Elektrofahrzeug besitzt, kann dafür eine THG-Quote generieren. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) bietet E-Mobilisten nun an, diesen Ausgleich für die CO2-Minderung zu erwerben. Dazu wurde ein Portal auf der Konzernwebsite agravis.de (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/thg-quote/) freigeschaltet.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Um das zu schaffen, ist die Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, ein wichtiges Instrument. Sie wird bis 2030 jährlich steigen, um die CO2-Emissionen im Straßenverkehr nachhaltig zu senken. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist über ihre Sparte Energie (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) ein sogenannter lnverkehrbringer von Kraftstoffen und daher verpflichtet, die THG-Quote zu erfüllen. Das kann man entweder durch Beimischung von Biodiesel in mineralischen Dieselkraftstoff gewährleisten oder durch den Erwerb der THG-Quote von Dritten, die eine positive CO2-Bilanz aufweisen.

Und genau das trifft auf die Fahrerinnen und Fahrer von reinen Elektrofahrzeugen zu. Sie können mit ihren vollständig batteriebetriebenen Fahrzeugen eine THG-Quote im Wert von mehreren Hundert Euro generieren. Und zwar jedes Jahr, gewissermaßen als „Lohn“ für die eingesparten CO2-Emissionen. Die Quote eigenständig beim Umweltbundesamt zu beantragen, ist aber ziemlich umständlich. Alternativ können E-Mobilist:innen diese Quote auch an quotenverpflichtete Unternehmen verkaufen. Das ist seit dem 1. Januar 2022 laut Gesetz möglich.

„Hier setzen wir mit unserem neuen Service an“, sagt Frederik Volbracht, Leiter Brenn- und Kraftstoffe bei der AGRAVIS in Münster. Über ein Portal auf der Unternehmens-Website agravis.de können die Halterinnen und Halter von E-Fahrzeugen ihren Fahrzeugschein hochladen. Die AGRAVIS sammelt diese Dokumente und leitet sie gebündelt und datenschutzkonform an das Umweltbundesamt weiter.

„Der gesamte Prozess ist digitalisiert, um ihn schnellstmöglich abzuwickeln“, betont Volbracht. Die Bearbeitungszeit beim Umweltbundesamt könne die AGRAVIS jedoch nicht beeinflussen. Kommt von dort grünes Licht, kann die Prämie für die THG-Quote ausgezahlt werden – für Pkw sind es aktuell 350 Euro. „Wir halten die Antragstellenden während des Verfahrens mit Status-Mails stets auf dem Laufenden“, beschreibt Volbracht einen weiteren Vorteil. Da der Anspruch auf die THG-Quote jedes Jahr aufs Neue besteht, bietet die AGRAVIS an, automatisch und rechtzeitig wieder auf die E-Fahrzeughalter:innen zuzukommen.

Dieses Angebot gilt für alle reinen Elektrofahrzeuge, also Pkw, Motorrad, Roller, Busse, ebenso für Nutzfahrzeuge. Für die Registrierung von Fahrzeugflotten bietet die AGRAVIS einen separaten Service an, Kontakt: thg-quote@agravis.de.

agrav.is/thg-quote (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/thg-quote/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Preisindex für AdBlue an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Preisindex für AdBlue an

Unter der Bezeichnung „Blue-Service-Index“, kurz BSI, hat die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) einen neuen Preisindex für AdBlue herausgegeben. Als unabhängiger Energiehändler vertreibt die AGRAVIS AdBlue sowohl im Großhandel als auch im Endkundengeschäft. Gemeinsam mit mehreren regionalen Mineralölhändlern betreibt AGRAVIS zudem seit 2013 das AdBlue-Netzwerk „Blue-Service“. Der zusätzliche Betriebsstoff für Dieselfahrzeuge wird aus Harnstoff gewonnen und reduziert die Abgasstickoxide um bis zu 90 Prozent.

„Die Nachfrage nach einem weiteren Preisindex kam aus dem Markt heraus“, erläutert Oliver Korting, Bereichsleiter Energie (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) bei der AGRAVIS. Hintergrund für den Bedarf ist die enorme Preisvolatilität bei diesem Zusatzstoff. Die Kopplung an den Harnstoffpreis, die über viele Jahre galt, hat inzwischen ihre Relevanz verloren. Vielmehr wird der AdBlue-Preis heute stark von den erheblichen Schwankungen und der seit Monaten festzustellenden Preisexplosion beim Erdgas beeinflusst. „Der AdBlue-Markt hat dadurch eine ausgeprägte Eigendynamik erfahren“, erläutert Frederik Volbracht, verantwortlich für das AdBlue-Geschäft bei der AGRAVIS.

Daher wollen immer mehr Händler ihre langfristigen Lieferverträge über eine sogenannte Preisgleitklausel flexibel gestalten können. „Dafür bietet ihnen unser Preisindex eine aussagekräftige Grundlage“, wie Volbracht weiter ausführt. Die öffentlich zugänglichen AdBlue-Preisinformationen von mehr als 500 Tankstellen werden wöchentlich erfasst. Für die Berechnung des Index werden die oberen und unteren 10 Prozent gestrichen, damit einzelne Preisausschläge den Durchschnittswert nicht verfälschen. Zudem werden in der Methodik nur Preisangaben berücksichtigt, die sich in den zurückliegenden vier Wochen verändert haben. „Damit errechnet sich der Index aus einer sehr soliden und umfangreichen Datenbasis heraus. Er kann auch bis hinunter auf Bundesländerebene regional dargestellt werden“, so Volbracht.

Die AGRAVIS betrachtet den Index als zusätzliches Serviceangebot – sowohl innerhalb des Netzwerkes Blue-Service als auch für weitere Interessenten aus der Branche. So ist zum Beispiel die indexbasierte Abrechnung innerhalb eines Tankstellennetzes denkbar. Zudem können gewerbliche Kunden auf Basis des Indexes ab Tankstelle abgerechnet werden. Jedes Unternehmen werde aber weiterhin im Wettbewerb entscheiden, ob es überhaupt Preisgleitklauseln nutzt und – wenn ja – welchen Index es hierfür einsetzt. Durch eine Selbstveranlagung beim Kartellamt ist die Markttransparenz gewährleistet.
Der Preisindex ist online kostenpflichtig abrufbar unter www.blue-service.de/index (https://bsi.blue-service.de/login).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Rheingas liefert Wasserstofflösungen für die Region

Wasserstoffmesse Düren

Rheingas liefert Wasserstofflösungen für die Region

Am 23. und 24. September veranstaltete der Kreis Düren die zweite Wasserstoffmesse im Brückenkopf-Park in Jülich und möchte damit sein Ansehen als Wasserstoff-Modellregion ausbauen. Im Kreis Düren werden bereits Wasserstoffbusse und -autos eingesetzt, die ersten Züge folgen. In der Planung sind zudem die ersten Wasserstofftankstellen.

In diesem Jahr mit dabei war auch Rheingas, mittelständischer Energieversorger mit Hauptsitz in Brühl, der seit einem guten Jahr auch Wasserstoff als umweltfreundlichen Betriebsstoff für professionelle Anwender anbietet.
Rheingas ist Lieferant und Berater rund um Energieversorgungslösungen, u.a. auch mit Wasserstoff. Von der Belieferung bis zur Planung und Bau der Wasserstoff-Infrastruktur. Wasserstoff steht leitungsunabhängig zur Verfügung und wird von Rheingas per Flasche, Bündel oder Trailer geliefert.

Die Besucher am Rheingas-Stand waren bunt gemischt, sowohl Forscher, Start Ups, interessierte Bürger und etablierte Unternehmen aus der Region. „Wir möchten die Entwicklung von Wasserstofftechnologien in der Region vorantreiben und ein Partner für alle Anwendungen sein. Die Messe war eine gute Möglichkeit sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen“, sagt Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH und Co. KG. „Dadurch, dass die Messe öffentlich zugänglich war, wird die Bedeutung der Themen Wasserstoff und Nachhaltigkeit für Düren unterstrichen und die Menschen wer-den auf dem Weg zur Modellregion mitgenommen“, so Thomsen weiter.

Ebenfalls vor Ort war „Green Machines“, ein niederländisches Partnerunternehmen der Rheingas, mit seiner Kehrmaschine „500 H2“, die mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben wird. Dabei kann der Kunde zwischen einem 700 bar fest verbauten Wasserstofftank, welcher an öffentlichen H2-Tankstellen befüllt werden kann, oder der Wasserstoffversorgung durch Rheingas mit Wasserstoff-Wechselflaschen, die eine H2-Tankstelle überflüssig machen, entscheiden.

Auf der Messe wurden unter anderem Busse, Autos und Fahrräder, präsentiert, die mit Wasserstoff betrieben werden. Vor allem bot die Messe die Möglichkeit zum Austausch und der Information.

Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit mehr als 95 Jahren Kompetenzführer in der Versorgung mit leitungsunabhängigem Flüssiggas (LPG) und Marken-unabhängiger Energieversorgung. Als einziger Anbieter im Markt bündelt die mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brühl – Energieeffizienz, Gas und Heizungsbau, Elektromobilitätslösungen, Solartechnik und Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Wasserstoff, Erdgas, Strom und bietet die Komplettlösung: von der Entscheidung für eine Energieform über die Montage und Wartung der Anlage bis hin zur kontinuierlichen Belieferung. Rheingas greift bei Planung, Anlagenbau, Gasversorgung, Wartung und Service konsequent auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurück. https://www.rheingas.de/

Kontakt
Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Evelyn Höller
Fischenicher Str. 23
50321 Brühl
0223270791126
evelyn.hoeller@rheingas.de
www.rheingas.de

Von wegen „Altes Eisen“

ARAG Experten über Sport im Alter

Von wegen "Altes Eisen"

Wissenschaftliche Studien belegen: Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt nicht nur rank und schlank und altert gesünder, sondern senkt sogar sein Sterberisiko. Vor allem angesichts der steigenden Lebenserwartung sind geistige und körperliche Fitness immens wichtig. Anlässlich des Tags der älteren Generationen am 1. Oktober 2022 erklären die ARAG Experten, warum Sport im Alter so wichtig ist und werfen einmal einen Blick darauf, welche Sportarten für Senioren besonders geeignet sind.

Mit jedem Schritt sinkt das Sterberisiko
Das National Cancer Institute in Rockville, Maryland führte mit über 600.000 Erwachsenen im Alter von 59 bis 82 eine Langzeitstudie (https://www.cancer.gov/news-events/press-releases/2022/physical-activity-older-adults) durch, um herauszufinden, welchen Einfluss sportliche Aktivität auf die Gesundheit hat. Das Ergebnis: Egal, welche Sportart regelmäßig betrieben wurde – das Sterberisiko sinkt um 13 Prozent. Wer regelmäßig joggen geht, senkt der Studie zufolge das Risiko, an Krebs zu sterben, um 19 Prozent. Und betätigt man sich in einer so genannten Rückschlagsportart wie z. B. Tennis oder Badminton, verringert sich das Risiko eines Herzinfarkts sogar um 27 Prozent.

Fit wie ein Turnschuh
Für bewegliche Menschen ist das Risiko, sich bei einem Sturz zu verletzen, deutlich geringer. Darüber hinaus kann Mobilität die Bewältigung des Alltags, wie z. B. Treppensteigen oder Ankleiden, erleichtern. Aber sportliche Betätigung bringt auch ganz konkrete körperliche Vorteile, denn sie unterstützt den Stoffwechsel, stärkt das Herz- und Kreislaufsystem, stärkt die Muskeln und sorgt damit für eine aufrechte Haltung und stimuliert die Durchblutung. Ältere Erwachsene, die sich regelmäßig bewegen, verbessern laut ARAG Experten ihre Aufmerksamkeit und das Gedächtnis und senken das Risiko, an Demenz zu erkranken. Auch der Knochenkrankheit Osteoporose kann mit Bewegung entgegengewirkt werden.

Auf den Körper hören
Dem Sport sind kaum Grenzen gesetzt, nicht einmal im Alter. Auch wenn die Kondition und Kraft nicht mehr die gleichen sind wie früher, sollte der Sport mit seinen enormen Vorteilen für die Gesundheit nicht aufgegeben werden. Oftmals kommen Ängste vor Verletzungen auf. Deshalb raten die ARAG Experten dazu, den Körper auszulasten, aber nicht zu überfordern. Wer Zweifel hat oder unsicher bei der Einschätzung seiner eigenen Fähigkeiten ist, sollte sich von einem Sportmediziner beraten lassen. Hier kann individuell besprochen werden, welche Sportarten passen und ob auf individuelle körperliche Besonderheiten geachtet werden muss. An dieser Stelle erinnern die ARAG Experten zusätzlich daran, dass gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine regelmäßige Gesundheitsuntersuchung haben, den Gesundheits-Check-Up (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/checkup.html). Dabei sollen gesundheitliche Risiken und Vorbelastungen abgefragt und Erkrankungen möglichst früh erkannt und bekämpft werden. Zwischen 18 und 34 Jahren zahlt die Kasse einen einmaligen Check-Up, ab 35 Jahren dürfen Versicherte alle drei Jahre zu einer solchen Gesundheitsuntersuchung gehen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Intensiv-Training, bei dem die Herzfrequenz hoch ist, könnte insbesondere bei ungeübten Sportlern zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher raten die ARAG Experten im Alter zu einem gleichmäßigen Ausdauer-Training mit moderater Herzfrequenz, bei dem der Körper die nötige Energie für die Belastung größtenteils durch den eingeatmeten Sauerstoff bereitstellt. Dieses so genannte aerobe Training sollte 80 Prozent der sportlichen Betätigung ausmachen, um Überlastungen zu vermeiden.

Volle Power?
Wie viel Sport wie oft in der Woche richtet sich nicht nur nach der körperlichen Verfassung, sondern auch danach, ob man gerade Lust auf Sport hat. Denn nur wer sich gerne bewegt, bleibt dran! Also besser in kleinen Schritten anfangen und sich steigern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) rät älteren Erwachsenen ab 65 Jahren zu mindestens 150 Minuten ausdauerorientierter Bewegung mit mittlerer Intensität, also beispielsweise fünf Mal 30 Minuten pro Woche Radfahren, etwas flotter Spazierengehen oder Schwimmen. Wer es etwas sportlicher mag, sollte mindestens 75 Minuten pro Woche entweder laufen, etwas schneller radeln oder zügig schwimmen – ebenfalls an möglichst fünf Tagen die Woche für 15 Minuten täglich.

Die beste Kombi
Wer einen maximalen Effekt erreicht will, sollte laut ARAG Experten zusätzlich an mindestens zwei Tagen ein kurzes Gymnastikprogramm mit dem Ausdauertraining kombinieren. Für ältere Menschen sind Gleichgewichtsübungen und Krafttraining ein weiterer wichtiger Aspekt, um Stürze zu vermeiden und die Muskulatur zu stärken. Dazu muss man nicht mal in die Muckibude: Gartenarbeit oder Arbeiten im Haushalt, bei denen auch mal etwas mehr Gewicht bewegt werden muss, sind gute Alternativen.

Schonende Sportarten
Das Angebot an Sportprogrammen ist schier unendlich. Die ARAG Experten haben deshalb einige Sportarten ausgesucht, die den Körper zwar ordentlich in Bewegung halten, aber nicht überlasten: Schwimmen ist ideal für Rücken- oder Gelenkprobleme. Dadurch, dass man sein eigenes Körpergewicht nicht tragen muss, besteht eine geringe Überlastungsgefahr und auch die Verletzungsgefahr ist niedrig. Wer sich noch sicher und fit genug fühlt, kann auch aufs Fahrrad steigen. Denn Radeln ist ebenfalls gelenkschonend und beansprucht wichtige Muskelgruppen. Dabei raten die ARAG Experten unbedingt zu einem Helm. Wem Joggen zu anstrengend geworden ist oder wer Probleme mit Gelenken, Bändern oder Sehnen hat, sollte es mit Nordic Walking probieren. Mit dem Einsatz von Stöckern ist das Power-Walken eine echte Alternative, die sogar genügend Puste für eine Unterhaltung mit einem Mitwanderer lässt.

Wo geht man hin?
Für Outdoor-Aktivitäten wie z. B. Nordic Walking oder Radfahren muss man einfach nur einen Schritt vor die Tür setzen. Wer ein spezielles Training am Gerät oder Sportkurse mag, sollte es in einem Fitnessstudio versuchen; dort gibt es zahlreiche Trainings für die ältere Generation. Die ARAG Experten empfehlen hierbei ein Studio mit physiotherapeutischem Ansatz. Wer sich gerne im Wasser bewegt, wird auch in Hallen- oder Freibädern zahlreiche Kurse für Senioren finden. Ein Telefonat mit der Krankenkasse könnte ebenfalls hilfreich sein. Viele Kassen bieten präventive Programme für Senioren an und bezuschussen zertifizierte Maßnahmen oder übernehmen die Kosten ganz.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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ARAG SE
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ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
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Daten im Griff

Digitale Ausgabe: Wirtschaftszeitung TREND REPORT “ Digitale Transformation“: Zwischen Sicherheit und Innovation

Daten im Griff

Coverbild TREND REPORT Juni Digitale Transformation (Bildquelle: iStock)

Liebe Leserinnen und Leser

TREND REPORT digitalisiert: Wir haben uns wieder ins Zeug gelegt mit „Freien Inhalten“ für Sie.

Unsere aktuelle Ausgabe TREND REPORT mit dem Titelthema „Digitale Transformation – Daten im Griff“ steht bereit mit Informationen, Erfahrungen und damit Wissen für Alle und Jeden.

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E-Paper: https://www.trendreport.de/digital-lesen/2022-02/#p=1

Mobilität mit Zukunft:

Nutzen Sie schon Smartphone-basierte Buchungsformen, um digital Ihren Mobilitätsmix mit den gängigen Verkehrsmitteln zu planen? Nein? Dann nehmen Sie Fahrt auf! Das große Potenzial der Digitalisierung ist dabei, komplexe Systeme für Verkehrsteilnehmende einfach nutzbar zu machen und Informationen individualisiert bereitzustellen, ohne den Datenschutz zu vernachlässigen. Lesen Sie, wie unsere Mobilität in Zukunft zum Beispiel durch Digitale Zwillinge besser gestaltet werden kann.

Daten im Griff:

Die Sache mit dem Datenschutz wird für alle Unternehmen immer komplizierter. Die Titelstory beleuchtet eine neue Datenkultur. Gesucht wird: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewältigung aller rechtlichen Governance-, Risiko- und Compliance-Herausforderungen, mit dem sich Vertrauen in Daten und Technologien realisieren lässt.

Handel in Metaversen:

Die Erschließung neuer Märkte steht an. 800 Milliarden US-Dollar soll das Metaverse-Geschäft schon im Jahr 2024 umfassen. Was bedeutet das für den Handel in Zukunft? Neue Chancen und Absatzmärkte für Handelsunternehmen. Ja mehr noch!

New Work, smart work:

„Work smarter, not harder!“ wird der Ruf laut: In Zukunft werden Mitarbeitende Ihre Arbeit im Metaverse verrichten, unabhängig vom physikalischen Ort der Arbeit. Wie die neue digitale Unternehmenskultur und die Skills der Mitarbeitenden dafür gestrickt sein müssen, erfahren Sie von unserem Redakteur Andreas Fuhrich in der Reportage New Work.

Wir wünschen Ihnen eine vergnügsame Lesezeit!

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eMobility „Made in Germany“: Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

eMobility "Made in Germany": Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

Anton Tiefringer auf dem eROCKIT.

Berlin/Hennigsdorf: Die eROCKIT AG steht für umweltfreundliche und innovative Mobilität „Made in Germany“. Um das Thema Nachhaltigkeit noch tiefer im Unternehmen zu verankern, hat die eROCKIT AG Anton Tiefringer als Beirat für Sustainability gewinnen können.

Der Unternehmensberater Anton Tiefringer war bis zum Jahr 2017 über 30 Jahre für den Automobilkonzern Ford tätig, verantwortete dort in verschiedenen Regionen den Bereich Verkauf und Marketing. Bereits 1998 verschrieb er sich als Automobil-Manager ehrenamtlich dem Thema Nachhaltigkeit, gründete die Stiftung „Mensch – Natur, Kunst und Kultur“ und pflanzte über 600.000 Bäume. Soziales Engagement und Umweltschutz gehen für den Wahl-Berliner Hand in Hand.

Anton Tiefringer erklärt: „Für mich ist es eine Freude, mich bei der eROCKIT AG einbringen zu dürfen. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, wie sich nachhaltiges Denken und Handeln mit innovativer und zukunftsorientierter Wirtschaft vereinen lassen.“

Was ist das eROCKIT?

Das eROCKIT ist im weltweit boomenden Markt der Elektromobilität ein außergewöhnliches Fahrzeug (Leichtkraftrad / L3e), das sich durch seinen innovativen Pedalantrieb von anderen Fahrzeugen grundlegend unterscheidet. Das eROCKIT bedient sich intuitiv und einfach wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Motorrades. In puncto Fahrverhalten, Agilität und Sicherheit lässt das Bike keine Wünsche offen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und einer Akku-Reichweite von 120 Kilometern pro Ladung ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für das tägliche Leben. Man fährt emissionsfrei, leise und kommt schneller und entspannter ans Ziel.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

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