Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Ist es ein Fahrrad? Eine eBike? Ein Motorrad mit Pedalen?

Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) mit Künstler Martin Kesici

Die Mobilität der Zukunft auf zwei Rädern konnten rund 3000 Besucher beim Börsentag Dresden am Internationalen Congress Center erleben. Die eROCKIT AG informierte bei Ostdeutschlands größter Anlegermesse über ihre Aktie, die seit kurzem vorbörslich online erworben werden kann. eROCKIT bietet damit die interessante Möglichkeit in einem frühen Stadium in ein Elektromobilitätsunternehmen „Made in Germany“ zu investieren.

Die Gäste hatten zugleich die Möglichkeit das eROCKIT bei einer Probefahrt zu testen. Musiker Martin Kesici, berühmt geworden mit seinem Nr. 1 Hit „Angel Of Berlin“, überraschte die Besucher bei einer Autogrammstunde und stieg als passionierter Motorradfahrer selbst auf das Bike. Kesici: „Das ist kinderleicht! Als Fahrradfahrer hat man gleich so ein Vertrautheitsgefühl. Aber auch als Motorradfahrer. Das ist das Sensationelle an dem eROCKIT.“ Nach seiner Fahrt stellte der Sänger fest: „Baby, ist das geil!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, mit einer atemberaubenden Beschleunigung, 90 km/h Höchstgeschwindigkeit und einem nie dagewesenen Fahrerlebnis. Es besitzt einen innovativen, einzigartigen Human Hybrid Antrieb. Die Geschwindigkeit steuert man wie bei einem Fahrrad über die Pedale. Der bürstenlose Elektromotor liefert eine Spitzenleistung von bis zu 16.000 Watt. Zudem ist das Fahren emissionsfrei, leise und günstig. Eine „Tankfüllung“ des eROCKIT (6,6 kWh) kostet je nach Stromtarif ca. 2,50EUR und reicht für 120 Kilometer.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

TWAICE, ein Unternehmen, das Lösungen zur Verbesserung des Batterielebenszyklus entwickelt, hat bisher 75 Millionen US-Dollar eingeworben.

BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

(Bildquelle: @TWAICE)

TWAICE (https://twaice.com/), ein Batterieanalytik-Unternehmen, das die Transparenz und Vorhersagbarkeit von Batterie-Leistung und -Lebensdauer verbessert und damit Kunden in der Mobilitäts- und Energiebranche hilft, ihre Geschäftsmodelle effizient und nachhaltig auszubauen, gibt heute bekannt, dass es sich eine zusätzliche Serie-B-Finanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar durch den globalen Investor Coatue sichern konnte. Diese Erweiterung der Finanzierung umfasst persönliche Investitionen von Lip-Bu Tan sowie bisheriger Investoren und baut auf der 26 Millionen US-Dollar Serie-B-Finanzierung vom Mai 2021 auf, die von Energize Ventures angeführt wurde. Die Mittel werden für die weitere Optimierung der Cloud-Analytikplattform von TWAICE und den Ausbau der Präsenz verschiedener Standorte in Europa und Nordamerika verwendet – einschließlich der Erweiterung des neuen Standorts in Chicago.

Das Marktpotenzial des Batteriesektors wird bis 2030 auf 168 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dieses Wachstum bietet laut einer Analyse von Energize dem Batteriesoftwaremarkt Umsatzchancen in Höhe von 12 bis 20 Milliarden US-Dollar. Die aktuelle Nachfrage nach Hochleistungsbatterietechnologien wird durch den akuten Bedarf an zuverlässigen Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien und die Umstellung auf vollelektrische Fahrzeuge durch die Automobilhersteller auf der ganzen Welt befeuert. Die Batterie ist die teuerste Komponente in einem Elektroauto, weswegen Garantiezeiten und der Zustand der Batterie für potenzielle Käufer und OEMs von größter Bedeutung sind. Die Software von TWAICE löst die wichtigsten Herausforderungen im Lebenszyklus einer Batterie, indem sie Erkenntnisse über die Batteriealterung liefert und gleichzeitig hochpräzise Vorhersagen über die künftige Leistung der Batterie erlaubt.

TWAICE hat den Umsatz seit Mai 2021 um rund 250 Prozent gesteigert. Zum wachsenden Kundenstamm des Unternehmens gehören mehr als fünf der weltweit führenden Autohersteller sowie mehrere große Entwickler und Betreiber von Speichern für erneuerbare Energien. „Wir bauen die weltweit umfassendste Plattform für prädiktive Batterieanalysen, die allen Unternehmen zur Verfügung steht, die den Wandel zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Welt vorantreiben“, so Stephan Rohr, Co-CEO und Gründer von TWAICE. „Im letzten Jahr haben wir unseren Kundenstamm in den Bereichen Mobilität und Energie enorm vergrößert, neue Geschäftsfelder für Bus- und kommerzielle Flottenbetreiber aufgebaut sowie ein neues Produktangebot für die Restwertzertifizierung von Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese jüngsten Erfolge verdanken wir unserem starken Team bei TWAICE und der Unterstützung all unserer Investoren“, fügt Co-CEO und Gründer Michael Baumann hinzu.

Die Investition von Coatue, einer in New York ansässigen Investmentfirma mit einem verwalteten Vermögen von ca. 60 Mrd. US-Dollar unterstreicht die ambitionierte Positionierung des Unternehmens als weltweit führender Anbieter von Batterieanalysesoftware. „TWAICE hat eine ganzheitliche Analytikplattform für Batterien mit einem starken Kundenstamm in der Automobil-, Flotten- und Energiebranche aufgebaut“, so Jaimin Rangwalla von Coatue. „Wir freuen uns, mit TWAICE zusammenzuarbeiten, da das Unternehmen die Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette löst, die Rentabilität von Batterien verbessert und gleichzeitig das Risiko für Hersteller und Nutzer reduziert.“

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben. Mehr unter www.twaice.com.

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Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Dr. Matthias Bölke

Die eROCKIT AG erweitert ihren Beirat um Dr. Matthias Bölke, Vice President Strategy bei Schneider Electric. Das eMoblity Startup aus Hennigsdorf bei Berlin setzt damit einen weiteren Schritt seiner Strategie um, sich im dynamischen Marktsegment der Elektromobilität zu positionieren und dabei das Engagement in Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Verkehrs zu beschleunigen.

„Wir freuen uns, Dr. Matthias Bölke in unserem Beirat zu begrüßen“, sagt Andreas Zurwehme, Vorstand eROCKIT AG. „Die Erfahrungen, die er in der Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Elektromobilität, aber auch in der Automatisierungstechnik mitbringt, werden uns bei unseren weiteren Entwicklungen eine wertvolle Hilfe sein. Matthias Bölke war zudem viele Jahre im Ausland tätig und kennt das internationale Geschäft. Wir freuen uns auf seine strategische Unterstützung.“

Dr. Matthias Bölke, Schneider Electric: „Nachhaltigkeit steht bei Schneider Electric ganz oben auf unserer Agenda. Mit unseren Technologien unterstützen wir Kunden weltweit bei Digitalisierung, Automation und Dekarbonisierung, auch beim Umstieg zur E-Mobilität. In Berlin zeigen wir das eindrucksvoll auf dem EUREF Campus, wo auch unser Kontakt zustande kam. eROCKIT strebt mit vielversprechenden Innovationen in den dynamischen Markt der E-Mobilität. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Über die eROCKIT AG
Die eROCKIT AG steht für Nachhaltigkeit und die Dekarbonisierung des Verkehrs. Mit dem ersten Produkt, dem einzigartigen pedalgesteuerten Elektromotorrad eROCKIT, startet das Unternehmen aus Hennigsdorf bei Berlin in die Elektromobilität im Zweiradbereich. Das Team der eROCKIT AG besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Leiter Kommunikation BMW.

Über Schneider Electric
Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On. Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess- und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien. Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen.

Über Dr. Matthias Bölke
Dr. Matthias Bölke studierte Elektrotechnik und ist seit 30 Jahren in den Bereichen Roboterforschung, Automation, Energiemanagement und Digitalisierung aktiv. Nach einer akademischen Laufbahn ging er in die Wirtschaft und war bei Square D, Telemecanique und später Schneider Electric in mehreren internationalen Managementfunktionen engagiert, zuletzt als CEO von Landesorganisationen bei Schneider. Über die Hälfte seiner beruflichen Laufbahn war er im Ausland und kam vor drei Jahren nach Deutschland zurück. Heute ist er als VP Strategy Industrial Automation bei Schneider Electric in einer globalen Position aktiv. Er engagiert sich in mehreren Vorständen und industriellen Gremien, ist Vorstandsvorsitzender der unlängst gegründeten Industrial Digital Twin Association (IDTA) und lebt in Berlin.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Über 100 Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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Speaker Slam Weltrekord: „Spritpreise – bald gehen wir zu Fuß“

Speaker Slam Weltrekord: "Spritpreise - bald gehen wir zu Fuß"

Alexander Schuh beim Internationalen Speaker Slam (Bildquelle: @dominikpfau)

Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der diesjährige 9. Internationale Speaker Slam am 25.03.2022 in Mastershausen statt. Der Friedrichsdorfer Unternehmer Alexander Schuh hat sich mit diesem Titel den Herausforderungen des diesjährigen Speaker Slams gestellt. Als Einer von insgesamt 96 Teilnehmern aus 10 Nationen beim 9. Internationalen Speaker Slam wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt und ihm wurde der Excellence Award verliehen. Dabei hatte jeder Speaker genau 4 Minuten Zeit bevor das Mikrofon ausgeschaltet wurde. Alexander Schuh ist es in dieser Zeit gelungen das Publikum mit seiner mitreißenden und unvergleichlichen Art für sich zu gewinnen.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum zu beeindrucken und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem die Kernaussagen auf den Punkt zu bringen und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking.

Die eigentliche Themenwahl lag bei den Slammern selbst. Sie schreiben ihre Texte eigenständig und mussten sich entscheiden, ob sie auf persönliche, allgemeine gesellschaftliche oder wirtschaftliche Themen mit konkreten Fallbespiele eingehen.

Alexander Schuh ist nicht nur als Redner auf den Bühnen Europas unterwegs und spricht u.a. vor tausenden Zuschauern über aktuelle Mobilitäts- oder Fuhrparkthemen, sondern ist als engagierter Mobilitätsexperte bei weltweiten Großkonzernen gefragt.

Aus aktuellem Anlass hat Alexander Schuh die These aufgestellt, dass wir bald alle zu Fuß gehen, denn die steigenden Spritpreise sind nicht nur für Großkonzerne eine Herausforderung, sondern auch für jeden Haushalt. Für alle besorgten und ratlosen Autofahrer und Unternehmen hat er auch gleich die drei wichtigsten Tipps zum Spritsparen parat:

– Regelmäßig den Luftdruck der Reifen kontrollieren.
– Vorausschauend fahren und den Segelmodus nutzen.
– Die Ladung reduzieren und nur das transportieren, was wirklich gebraucht wird.

„Das Wichtigste ist jedoch, dass man seine Fahrweise optimiert und sorgfältig mit dem Gaspedal umgeht“, gibt er zum Abschluss zu bedenken. Denn eines ist sicher: Die Benzinkosten werden nicht weniger.

Der Mobilitätsexperte Alexander Schuh ist seit 2012 in der Automobilbranche aktiv. Seit dieser Zeit wurden zahlreiche Unternehmen, angefangen von Mittelständischen Unternehmen bis hin zu börsennotierten Unternehmen in Mobilitätsthemen beraten. Mit seiner Vorgehensweise gelingt es Alexander Schuh regelmäßig hohe Einsparungen zu realisieren, der aktuelle Durchschnitt bei allen Kunden liegt bei ca. 10% des gesamten Mobilitätsbudgets, neue Mobilitätskonzepte gemeinsam mit den Kunden zu entwickeln oder auch in Sachen Nachhaltigkeit E-Mobilitätslösungen aufzuzeigen.

Ziel unserer Arbeit ist es Unternehmen in Sachen Mobilität effizienter und nachhaltiger auszurichten. Durch die all umfassende Kompetenz über mehrere Geschäfts- und Rechtsgebiete Hinweg, schafft er es mit einer Einzigartigkeit und großen Innovationskraft langfristige Lösungen zu schaffen. Diese Lösungen helfen unseren Kunden neue Wege in Sachen Mobilität einzuschlagen, Talente zu gewinnen und langfristig Kosten einzusparen.

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AnyMove bringt nachhaltige Autovermietung nach Heidelberg

#LetsMove

AnyMove bringt nachhaltige Autovermietung nach Heidelberg

Heidelberg, 18. März 2022. Die digitale Autovermietung AnyMove breitet ihr Angebot auch auf den Großraum Heidelberg aus. Der Service ermöglicht es Anwender:innen ganz einfach per App, sich ein Wunschauto zu mieten, es damit zu öffnen und auch wieder zu verschließen. Und es wird sogar an den gewünschten Ort geliefert. Der Clou: AnyMove verzichtet auf eine eigene Flotte, die verfügbaren Elektroautos werden stattdessen über Autohäuser, Autovermietungen und Kleinunternehmen aggregiert.

Mit AnyMove bekommt die Stadt Heidelberg eine weitere Alternative zum privaten Autobesitz. Das Berliner Start-Up ist bereits erfolgreich in Aachen, Gießen, Münster und Frankfurt am Markt. Das Angebot von AnyMove hebt sich dabei deutlich von anderen Anbietern ab: „Wir stellen in den ohnehin schon überladenen Städten keine zusätzlichen Autos zur Verfügung, sondern nutzen die Fahrzeuge, die ohnehin schon da sind“, erklärt David Shakory, CEO von AnyMove. Dazu arbeitet das Start-Up mit Autohäusern, Autovermietungen und Kleinunternehmern zusammen. Zum Start in Heidelberg stehen nur elektrische Fahrzeuge zur Auswahl – Teslas.

Shared Mobility als nachhaltige Lösung für überfüllte Innenstädte

Das Angebot von AnyMove richtet sich an Menschen, die zwar auf die Nutzung eines Kraftfahrzeuges angewiesen sind, aber kein eigenes besitzen wollen oder können. Denn das ist ein nicht von der Hand zu weisender Fakt: Menschen müssen nicht mehr unbedingt besitzen, benötigen aber unkomplizierten und schnellen Zugang zu Fahrzeugen, wann immer sie eines brauchen – flexibel, zu fairen Preisen und nachhaltig, was auch der exklusive Einsatz von Elektrofahrzeugen verdeutlicht.

Dabei sieht sich das Unternehmen nicht als Konkurrent zum ÖPNV, sondern als Partner für eine nachhaltigere Zukunft. „Nur Städte mit einem ausgewogenen Mobilitätsmix ermöglichen es Menschen, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Unsere Aufgabe als AnyMove ist es, mit unserem Service die unausweichliche Transformation von Privatbesitz zu Shared Mobility voranzutreiben und so einen wertvollen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit zu leisten“, nimmt Shakory sein Unternehmen in die Verantwortung und rechnet vor: „Eines unserer Fahrzeuge kann in etwa acht private ersetzen – und entspannt so die gestressten Stadträume und Parkplatzsituationen in Heidelberg enorm.“

Wunschauto-Lieferung

Auf eigene Stationen oder Filialen verzichtet das Unternehmen in Heidelberg gänzlich. Anwender:innen buchen ihr Wunschauto stattdessen einfach bequem per App – und das wann immer sie wollen von Montag bis Sonntag (24/7). Geübte Anwender:innen schaffen das in weniger als einer Minute. Das gebuchte Fahrzeug wird dann zum gewünschten Zeitpunkt an der angegebenen Adresse für den/die Kund:in bereitgestellt. Dieser kann das Auto dann mit der App kontaktlos auf- und abschließen.

Eine eventuelle Stornierung ist voll-flexibel und auch über den Versicherungsschutz müssen sich Nutzer:innen keine Gedanken machen – denn diese ist in den transparenten Preisen von AnyMove natürlich inklusive. Auch eine Mobilitätsgarantie wird geboten. Das bedeutet, dass auch im Falle einer Panne dafür gesorgt wird, dass man sicher ans Ziel kommt. Die Rückgabe ist jederzeit und überall möglich. Anwender:innen können das Mietauto einfach wieder innerhalb des Geschäftsgebietes abstellen. Das Geschäftsgebiet beinhaltet aktuell neben Heidelberg auch Eppelheim, Leimen, Sandhausen und Nussloch.

App steht zum Download bereit

Offiziell ging AnyMove im Februar in Heidelberg an den Start. Die AnyMove-App können sich Interessierte im AppStore und im Google Play Store herunterladen. Weitere Informationen findet man unter https://www.anymove.app/heidelberg

Anfang 2021 gegründet, hat es sich das Start-Up mit Hauptsitz in Berlin zur Aufgabe gemacht, die Transformation von Autobesitz zu nachhaltiger Shared Mobility ständig voranzutreiben. Über 50 Movers, so nennen sich die AnyMove-Mitarbeiter:innen, wollen eine Zukunft schaffen, in der man zwar ein Auto besitzen kann aber nicht mehr muss.

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Nachhaltig investieren mit Rendite-Chance: Was ist die eROCKIT Aktie?

Nachhaltig investieren mit Rendite-Chance: Was ist die eROCKIT Aktie?

Das eROCKIT auf der Autobahn (Foto: Sven Wedemeyer für eROCKIT)

Berlin/Hennigsdorf: Nachhaltige Investments liegen voll im Trend, die Nachfrage steigt stetig an. Doch was macht eine Investition zu einer „grünen Geldanlage“, wann ist investieren wirklich sinnvoll? Und wie lässt sich überhaupt prüfen, ob die Anlage tatsächlich den eigenen Kriterien genügt?

Dass sich eine ökologische Geldanlage und hohe Renditen durchaus ergänzen können, haben in der Vergangenheit so manche Startups bewiesen. Wer nicht nur „grün“, sondern auch regional in Deutschland investiert, hat zudem die Gelegenheit, die Entwicklung hautnah mitzuerleben und das Unternehmen zu begleiten.

Mit einem Investment in eROCKIT gibt es für Anleger nun die besondere Chance in ein deutsches Unternehmen der eMobility zu investieren. Die Elektromobilität ist ein starker Zukunfts- und sicherer Wachstumsmarkt. Die Klimaziele und die gewünschten CO2-Einsparungen können nur über alternative Antriebe in der Mobilität erreicht werden. Das eROCKIT ist als besonderes Fahrzeug deutscher Ingenieurskunst die Lösung für Mobilitätsprobleme in urbanen Räumen weltweit. Das Bike „Made in Germany“ ist damit ein außergewöhnlicher Kandidat, zu einem wirklich großen Player zu werden und die Mobilitätswende mitzugestalten.

„Viele bezeichnen das eROCKIT als das schnellste Fahrrad der Welt, weil man mit 90 km/h über die Autobahn radelt. Dabei hat es die Leistungsparameter eines vollausgestatteten Motorrades und ist damit auch für größere Strecken komplett alltagstauglich“ sagt Andreas Zurwehme. Tatsächlich ist eROCKIT fahren nicht nur emissionsfrei, sondern auch sportlich gesund. Win-win für Umwelt und Mensch.

Die eROCKIT AG bietet mit der Aktie nun einen echten Unternehmensanteil mit voller Partizipation. Das Angebot richtet sich an die große Community der Menschen, die Gestalter der Zukunft sein möchten und an der Unternehmensentwicklung teilhaben wollen. Dies ist bereits mit relativ kleinen Beträgen möglich. Ein Investment bei der eROCKIT AG bleibt somit nicht nur institutionellen Investoren oder vermögenden Family Offices vorbehalten.

„Jetzt bei eROCKIT einzusteigen ist besonders interessant, gerade weil wir noch nicht an einer Börse gelistet sind. Investoren können dann vom großen Wachstumspotential profitieren“ erklärt Andreas Zurwehme.

Prominente Aktionäre sind bereits an Bord: Der Fußballstar Max Kruse (1. FC Union), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Ein Listing an einer Börse im Freiverkehr ist nach derzeitigem Stand in 18-48 Monaten geplant. Mit der klassischen Stück-Aktie erhält der Investor einen Anteil der nach deutschem Aktienrecht geführten eROCKIT AG. Die Aktien können direkt im Internet auf einer digitalen Zeichnungsstrecke erworben werden. Das Mindestinvestment liegt bei zwei Aktien. „Wir öffnen die eROCKIT AG für alle, die daran teilhaben wollen. Wir sind davon überzeugt, dass eine starke Gemeinschaft immer mehr ist als die Summe ihrer Einzelnen“ sagt Andreas Zurwehme.

Die eROCKIT Aktien verfügen über eine ISIN (International Security Identification Number) und werden circa sechs Wochen nach digitaler Zeichnung in das Depot der Aktionäre eingebucht. Die Ausgabe erfolgt mit einem von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) gestatteten Wertpapierinformationsblatt. Partner bei der Aktienemission sind das Bankhaus Gebrüder Martin, Portagon (technischer Dienstleister) sowie Concedus (Haftungsdach). Die Aktienemission ist Mitte Dezember 2021 gestartet. Alle Informationen unter: ag.erockit.de (https://ag.erockit.de)

Hinweis: Die Gestattung stellt keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das Wertpapierinformationsblatt (WIB) abzurufen unter der Webseite ag.erockit.de lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen.

Über das eROCKIT
Im weltweit boomenden Markt der Elektromobilität ist das eROCKIT ein außergewöhnliches Fahrzeug (Leichtkraftrad / L3e / 125ccm-Kategorie), das sich durch seinen innovativen Pedalantrieb von anderen Fahrzeugen grundlegend unterscheidet. Das eROCKIT bedient sich intuitiv und einfach wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Motorrades. Geprüft und zugelassen für die Straße durch die DEKRA. Mehrere erfolgreich abgeschlossene Forschungs- und Entwicklungsprogramme in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) zeugen von einem erstklassigen Fahrzeug deutscher Ingenieurskunst. Das eROCKIT hat eine atemberaubende Beschleunigung bis 90 km/h bei einer Reichweite von 120 Kilometern. Es ist gefertigt aus hochwertigen Materialien wie z.B. Carbon und Aluminium und verfügt über ein prämiertes Design. Zum Fahren benötigt man den entsprechenden Führerschein Klasse A, A1 oder A2, den alte PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980 oder nach der neuen Führerscheinregelung den Pkw-Führerschein Klasse B Schlüsselzahl 196.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Sie hält 100% der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Kommunikationschef von BMW.

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Die eROCKIT Aktie: Brandenburger eMobilty-Unternehmen bietet Beteiligungsmöglichkeit

Die eROCKIT Aktie: Brandenburger eMobilty-Unternehmen bietet Beteiligungsmöglichkeit

Das eROCKIT auf der Autobahn. (Foto: Sven Wedemeyer für eROCKIT)

Berlin/Hennigsdorf: Die eROCKIT AG hat im Rahmen eines ersten öffentlichen Angebotes die Ausgabe von Aktien gestartet. Mit dem Erlös möchte eROCKIT als zukunftsweisender Hersteller pedalgesteuerter Elektromotorräder die Produktion, die Produktpalette und die Vertriebsstrukturen weiter ausbauen. Die Geschäftsanteile der eROCKIT Systems GmbH hat die Aktiengesellschaft zu 100% übernommen. Damit ist die eROCKIT Group stark aufgestellt für das kommende Unternehmenswachstum.

„Die Klimaziele und die weltweit zunehmenden Verbote von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bieten eine nie dagewesene Chance für neue Player im Markt. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist ideal, um am Kapitalmarkt weitere Investoren aufzunehmen und der großen Nachfrage schneller gerecht zu werden“, erklärt Andreas Zurwehme, Vorstand der eROCKIT AG.

Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. „Das eROCKIT ist wohl eine der wichtigsten Durchbruch-Innovationen im Bereich der Zweiräder. Als emissionsfreies Spitzenprodukt „Made in Germany“ ist es in der Lage, die weltweiten urbanen Mobilitätsprobleme zu lösen. Das Besondere ist die Human Hybrid Technologie, die auch in anderen Märkten einsetzbar ist“, erläutert Richard Gaul.

Prominente Aktionäre der eROCKIT AG sind u.a. Fußballstar Max Kruse (1. FC Union, Berlin), Medienunternehmer Aaron Troschke und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG). Die Aktien der eROCKIT AG können im Rahmen eines öffentlichen Angebotes auf der Grundlage eines von der BaFin gestatteten Wertpapier-Informationsblattes unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) erworben werden.

Hinweis: Die Gestattung stellt keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das Wertpapierinformationsblatt (WIB), abzurufen unter der Webseite https://ag.erockit.de lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Sparkassen DirektVersicherung befragt Besucherinnen und Besucher der Webseite / Neue Mobilitätsform mit Potenzial / 46 % der Befragten können sich Nutzung vorstellen

Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Ergebnisse der S-Direkt-Umfrage zum Thema Auto-Abo.

Düsseldorf, Oktober 2021. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) wendet sich jedes Jahr mit mehreren Umfragen an Verbraucherinnen und Verbraucher, um ein Stimmungsbild zu Mobilitäts-Themen zu erheben. „Aktuell wollten wir wissen, wie Auto-Abos von Privatnutzerinnen und -nutzern gesehen werden“, berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Während die Auto-Branche nach einer Umfrage des Fachmagazins Autohaus selbst anscheinend nicht daran glaubt, dass sich Auto-Abos hierzulande durchsetzen werden und von „Großer Skepsis“ berichtet wird, scheint diese neue Möglichkeit ein Fahrzeug zu nutzen für die Menschen sehr spannend zu sein: 46 Prozent der Teilnehmenden an der S-Direkt-Umfrage können sich gut vorstellen, künftig mit dem Erst- oder Zweitfahrzeug via Auto-Abo unterwegs zu sein.

„Ein neues Geschäftsmodell für den Onlineverkauf und eine Art Flatrate-Nutzung von Pkw ist stark im Kommen: das Auto-Abo. Was denken Sie darüber?“ war die Frage, die auf der Website der S-Direkt gestellt wurde. Nur 11 Prozent der Teilnehmenden hatten vom Auto-Abo noch nichts gehört und brauchten weitere Informationen. Insgesamt zeigten sich 46 Prozent der Befragten interessiert. 40 Prozent sagen „Interessant! Das kann ich mir gut vorstellen“ und sechs Prozent fanden die Möglichkeit denkbar für ihr Zweitfahrzeug. Bei den verbleibenden beiden Optionen zeigen sich 19 Prozent skeptisch. Sie gaben an, noch nicht überzeugt zu sein und die Entwicklung abwarten zu wollen. Knapp ein Viertel (23 Prozent) waren sich sicher, dass sie kein Auto-Abo brauchen werden.

Flexibilität zu günstigen Preisen
„Offensichtlich sind Auto-Abos für die breite Bevölkerung ein spannendes Modell“, resümiert Cramer. Das Konzept vergrößert die Möglichkeiten des flexiblen Individualverkehrs und erweitert die vorhandene Landschaft von Carsharing, Miet- und Leasingfahrzeugen. „Abonnements kennen wir aus anderen Bereichen, zum Beispiel bei Zeitschriften. Ein Auto-Abo funktioniert im Prinzip genau gleich: Das gewünschte Fahrzeug wird online ausgewählt und bestellt. Für den gewählten Nutzungszeitraum besitzt man einen eigenen Pkw, ohne diesen mit anderen teilen zu müssen oder von Verfügbarkeiten abhängig zu sein“, so Cramer. Charmant ist für Viele, dass das Abo nach relativ kurzer Zeit wieder gekündigt werden kann. Die Mindestlaufzeit beginnt je nach Anbieter schon bei einem Monat.

Ein weiterer Vorteil eines Auto-Abos ist der verhältnismäßig moderate Preis, da die üblichen Fixkosten der großen Autohäuser sowie Verkaufsprovisionen entfallen. In der monatlichen Rate sind im Rahmen eines Kilometer-Kontingents sämtliche Nebenkosten wie Versicherung, Steuern, Verschleiß und TÜV enthalten; nur Sprit oder Strom muss selbst getragen werden. Das macht die Kosten transparent. Der Abo-Anbieter bleibt Eigentümer des Fahrzeugs.

Weitere Informationen zum Auto-Abo finden Sie hier: https://www.sparkassen-direkt.de/unternehmen/meldungen/auto-abo-was-ist-das-und-was-halten-sie-davon/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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AGRAVIS: Im Verbund LNG-Tankstellen ans Netz gebracht

AGRAVIS: Im Verbund LNG-Tankstellen ans Netz gebracht

Die Klimaschutzziele des Bundes werden das Tempo bei der Transformation des Mobilitätssektors weiter beschleunigen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) stellt ihre Strategie im Energiegeschäft (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) mit Weitsicht darauf ab.

„Spätestens mit der CO2-Bepreisung, die Anfang 2021 eingeführt wurde, ist der Startschuss gefallen für ein neues Zeitalter von Antriebstechnologien, bei denen der Klimaschutz die entscheidende Komponente ist“, erklärt Oliver Korting, Bereichsleiter Energie. Für die AGRAVIS komme es darauf, diesen Strukturwandel aktiv mitzugestalten. In den Fokus gerückt ist dabei unter anderem LNG – tiefkaltes, verflüssigtes Erdgas, das für den Schwerlastverkehr auf Langstrecken eine sinnvolle Alternative sein kann.

So hat die AGRAVIS gemeinsam mit Partnern in den vergangenen Monaten vier LNG-Tankstellen ans Netz gebracht. Als Investor und Betreiber tritt bei den aktuellen Projekten die Raiffeisen Gas GmbH (https://www.raiffeisengas.de/de/raiffeisengas_de/index.html), eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS, auf. Errichtet wurden die LNG-Tankpunkte in zwei Fällen auf dem Gelände von genossenschaftlichen Partnern im Münsterland: bei der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in Gescher und der Raiffeisen Steverland eG in Nottuln. In Gescher wird seit Februar eine mobile Anlage betrieben, in Nottuln kann seit Ende Mai LNG getankt werden. „Es funktioniert gut“, sagt Michael Grewe, Geschäftsführer der Raiffeisen Steverland eG, über den Start. Bei der AGRAVIS Ost GmbH am Standort Magdala/Thüringen und an der A 2 in Lauenau/Niedersachsen auf dem Grundstück eines mittelständischen Mineralölhändlers befinden sich die weiteren LNG-Tankstellen.

„Wir gehen das Thema realistisch an, sehen aber Entwicklungspotenzial, auch wenn es letztlich eine Brückentechnologie und ein Nischengeschäft bleiben wird“, sagt Oliver Korting. Schon das fossile LNG hat einen um 20 Prozent geringeren CO2-Ausstoß als herkömmlicher Diesel. Noch deutlich besser sieht das Verhältnis beim Bio-LNG aus. „Das ist stark auf dem Vormarsch und annähernd klimaneutral“, informiert Tobias Reining, LNG-Projektleiter bei der Raiffeisen Gas GmbH.

Anreize für Speditionen, ihre Lkw-Flotte auf LNG-Betrieb umzustellen, schafft einerseits die Maut-Befreiung auf Autobahnen und Bundesstraßen und andererseits die geringeren Kraftstoffkosten. Mithin biete LNG Unternehmen eine gute Option, ihren CO2-Fußabdruck deutlich zu verbessern, unterstreichen Tobias Reining und Oliver Korting. Die AGRAVIS will den Ausbau von LNG-Tankstellen daher im Verbund mit Kooperationspartnern sorgsam weiterverfolgen.

Zum Thema: LNG
LNG (engl. liquefied natural gas) ist verflüssigtes Erdgas, das auf eine Temperatur von minus 162 bis minus 164 Grad heruntergekühlt wird. Mit Volvo, Iveco und Scania bieten bisher drei Lkw-Hersteller in Deutschland die LNG-Technologie für ihre Fahrzeuge an. Eine Tankfüllung von 200 Kilogramm reicht für ca. 1.000 bis 1.400 Kilometer. Beim Kraftstoffverbrauch und bei den Kilometerkosten liegt LNG durchschnittlich um 15 Prozent niedriger als Diesel. Mit Stand Juni 2021 gab es in Deutschland 69 LNG-Tankstellen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
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Aufstieg aus der Blechliga – So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Start-up-Investor Peter Mertens blickt auf das Auto von morgen und erklärt, wie unsere Autoindustrie eine Zukunft hat. Der Ex-Audi Technik-Vorstand plädiert für eine europäische Evolution der Mobilität.

Aufstieg aus der Blechliga - So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Die deutsche Autoindustrie hat lange geschlafen. Einige konnten es nicht sehen. Etliche wollten nicht und entwickelten den noch besseren Verbrennungsmotor, während sich das Auto andernorts längst in ein Device verwandelte, das elektrisch, vernetzt und autonom durch smarte Städte steuert. Hat die Autoindustrie den i-Phone-Moment verpasst? Nein, sagt Peter Mertens: Deutschlands Autobauer sind zurück! Volkswagen, Daimler und BMW zeigen starke Geschäftsergebnisse, sie rollen gigantische E-Offensiven aus und bieten dem kalifornischen Rivalen Tesla die Stirn. Ob die deutsche Autobranche eine Zukunft hat und wie diese aussehen könnte, beleuchtet der Automotive-Experte in seinem Buch.

Ein Auto ist heute kein Auto mehr. Es ist ein Device, das man nicht besitzen muss, um es zu nutzen. Das man nicht fahren muss, wenn man sich fahren lassen will. Das immer weniger Fahrzeug ist – und mehr mobiler Möglichkeitsraum zum Arbeiten und Erholen – ein Raum für Information, Kommunikation und Entertainment. Mechanisch einfach, softwareseitig hochkomplex und komplett fokussiert auf den zentralen Part der Wertschöpfungskette, den User. Während andere Player längst Geschäfte mit ihm machen, kennt ihn die hiesige Autoindustrie noch kaum.

Damit sich das ändert und die Automobilunternehmen bezahlbare Autos bauen können, wie die heutigen und zukünftigen Nutzer sie sich wünschen, fordert Mertens einen Zusammenschluss von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft für eine europäische Automotive-Open-Source- Strategie. Er ist überzeugt: Die Notwendigkeit einer tiefgreifenden digitalen Transformation ist erkannt, jetzt gilt es, sie umzusetzen. Tesla, die legendäre Elektroauto-Company, die erst 2003 gegründet wurde und die aktuell mehr als doppelt so viel wert ist wie die drei großen Autobauer Deutschlands zusammen, hat immensen Vorsprung.

Mertens nimmt die neuen Strategien der Autobauer in den Fokus. Er zeigt, wie Elektromobilität auf das Klima wirkt. Er fragt, wie es aussieht mit Europas Souveränität zwischen den USA und China. Er blickt auf die Wertschöpfungsketten der Autoindustrie und geht der Frage nach, wie Wertschöpfung durch Services erzielt werden kann, die in Zukunft 30 bis 40 Prozent der Gewinne erwirtschaften sollen. Schließlich erklärt er, warum Europa sich zu „Open Source first“ bekennen muss und unternimmt einen Streifzug in die neuen Dimensionen des Fahrvergnügens, des Mitfahrens und des Gefahrenwerdens. Sein Fazit: „Die Zukunft ist das, was wir daraus machen. Mit der Betonung auf machen.“

Peter Mertens, zuletzt Technik-Vorstand bei Audi, investiert heute in Start-ups und die Zukunft des Autos. Er beteiligt sich an Firmen wie Recogni (autonomes Fahren), VHOLA (Elektrosmog-Kontrolle) oder Circunomics (Recycling von Autobatterien). Der promovierte Ingenieur blickt auf eine internationale Karriere in leitenden Positionen bei Daimler, Opel, GM sowie Volvo zurück, und kennt die Automobilbranche wie kein Zweiter.

Peter Mertens
Aufstieg aus der Blechliga
So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft
231 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 27,95 Euro
ISBN 978-3-593-51468-0
Erscheinungstermin: 18. August 2021

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