Fraunhofer-Institute stellen ersten Prototypen für digitalen Patienten-Zwilling vor

Fraunhofer-Institute stellen ersten Prototypen für digitalen Patienten-Zwilling vor

Med²icin: Verbindung individueller klinischer Daten mit Populationsdaten für gezieltere Diagnosen.

Forschungsprojekt MED²ICIN

Mit einem Klick zur optimalen Prävention, Diagnose und Therapie: Sieben Fraunhofer-Institute präsentieren im Rahmen des Leitprojekts MED²ICIN den ersten Prototyp eines digitalen Patientenmodells. Die personalisierte und kostenintelligente Behandlung wird damit auf eine ganz neue Basis gestellt und eröffnet neue Perspektiven. Getestet wird der Prototyp bereits am Universitätsklinikum Frankfurt.

„Mit dem Prototyp eines digitalen Patientenmodells betreten wir eine neue Ära bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten“, sagt Dr. Stefan Wesarg, Head of Competence Center Visual Healthcare Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und Koordinator von MED²ICIN.

Bislang sind die Diagnose und Therapie von chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Krebs oder Demenz äußerst komplex und kostenintensiv. Ein Grund: Patientendaten wie Anamnesegespräche, MRT-Aufnahmen, Laboruntersuchungen oder Therapieverläufe werden zwar immer besser digital erfasst und vorgehalten, liegen aber unstrukturiert und für die Behandelnden nicht immer greifbar vor. Eine sinnvolle Aufbereitung, Verknüpfung und Visualisierung der Patientendaten und ein direkter Zugriff auf aktuellste Studiendaten oder Leitlinien für die klinische Entscheidungsfindung ist im Klinikalltag während der Patientenvorstellung nicht möglich.

Digitaler Zwilling für eine optimale Patientenversorgung

Das Leitprojekt MED²ICIN verbindet nun all diese Gesundheitsinformationen einer Patientin oder eines Patienten miteinander und gleicht sie mit Parametern aus Populationsstudien und Daten spezifischer Krankheitsbilder wie Diagnostik, Krankheitsverlauf, Medikation oder Therapien anderer Betroffener ab. Unter Berücksichtigung klinischer Leitlinien und gesundheitsökonomischer Aspekte entsteht so ein ganzheitliches, digitales Patientenmodell – ein digitaler Zwilling.

Gearbeitet wird mit dem entwickelten digitalen Abbild bereits am Universitätsklinikum Frankfurt am Main. Hier wird es am Beispiel chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) evaluiert und implementiert. Dazu liegen Daten von mehr als 600 Betroffenen mit 170 verschiedenen Parametern vor. Eine Zusammenarbeit wie die mit dem Universitätsklinikum Frankfurt am Main bietet für die Fraunhofer-Institute einen großen Vorteil: „Durch das Feedback von Ärztinnen und Ärzten können wir bereits jetzt gezielt auf die Wünsche und Fragestellungen derjenigen eingehen, die das System später im Einsatz haben werden“, erläutert Wesarg. Ein interdisziplinäres Zusammenspiel erfolge zudem unter den sieben beteiligten Fraunhofer-Instituten. Sie schaffen durch ihre Spezialgebiete einzigartige Voraussetzungen für die Entwicklung eines solchen digitalen Patientenmodells.

Aktuelle Anwender in dieser Projektphase sind Medizinerinnen und Mediziner im Krankenhaus in der Behandlung von zumeist eingewiesenen Erkrankten mit komplexen Krankheitsverläufen. Im späteren Verlauf sind auch niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte eingebunden, aber auch die Patientinnen und Patienten sollen Zugänge erhalten. Gleiches gilt für Forschungsinstitute oder Krankenkassen. Dafür wollen die Fraunhofer-Forschenden die Lösung gemeinsam mit Life-Science-Unternehmen und Technologie-Providern in der Health IT vermarkten.

Besserer Einsatz gesamtgesellschaftlicher Gesundheitsausgaben möglich

„Mit diesem Abbild einer Patientin oder eines Patienten lassen sich jedoch nicht nur enorme Verbesserungspotenziale für die Behandlung von Einzelpersonen erreichen“, sagt Wesarg. Auch ein besserer Einsatz gesamtgesellschaftlicher Gesundheitsausgaben sei so möglich. Ein intelligenter Ressourceneinsatz ist besonders vor der Herausforderung des demografischen Wandels von zentraler Bedeutung. Technologiegetriebene Innovationen wie das Fraunhofer-Leitprojekt MED²ICIN helfen, die stetig steigenden Kosten für eine bestmögliche Behandlung der Betroffenen zu nutzen. Das Leitprojekt geht durch das Zurückgreifen auf einen Datenpool zu ähnlichen Fällen und einer Analyse der Daten dabei weit über bestehende Digitalisierungsprojekte wie zum Beispiel das der elektronischen Patientenakte oder Krankenhausinformationssysteme (KIS) hinaus.

Modulares Dashboard für die Visualisierung der Daten

Aufbereitet und visualisiert werden die Daten bei MED²ICIN in einem modularen Dashboard. Die Oberfläche wurde derart gestaltet, dass sie intuitiv zu bedienen und je nach Nutzendem individuell anpassbar ist. So ist zum Beispiel auch ein 3D-Modell des menschlichen Körpers mit seinem Organsystem integriert. Wobei der Detaillierungsgrad der angezeigten Informationen beim Leitprojekt MED²ICIN noch viel höher ist als 3D-Modelle es ermöglichen. Mit dem Dashboard erhält das medizinische Fachpersonal nun eine umfangreiche, datengestützte Entscheidungshilfe, um die beste Therapie einleiten zu können.

Das Leitprojekt MED²ICIN wird als generisches Modell entwickelt. Es kann für eine Vielzahl von medizinischen Fragestellungen zu unterschiedlichsten Krankheitsbildern – wie die des Herzkreislaufsystems oder der Onkologie – herangezogen werden. Die Entwicklung erfolgt unter strenger Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundverordnung. Alle Daten werden pseudonymisiert und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Das Leitprojekt startete im Oktober 2018 und ist auf vier Jahre ausgelegt. Nach den ersten erfolgreichen Tests stehen nun die Weiterentwicklung des digitalen Patientenmodells und die Suche nach IT-Partnern an, die die Lösung für Krankenhäuser implementieren können.

Weiterführende Informationen: https://websites.fraunhofer.de/med2icin


Hintergrundinformation / Das Projektkonsortium besteht aus den folgenden Fraunhofer-Instituten:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

– Projektleitung
– Schwerpunkte im Projekt: Kohortenanalyse, intelligente Bildauswertung, longitudinale Modellierung

Fraunhofer-Institut für Internationales Management und Wissensökonomie IMW

– Schwerpunkte im Projekt: Gesundheitsökonomie, strategische Rahmenbedingungen, Marktanalyse und Verwertungsstrategie

Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS

– Schwerpunkte im Projekt: Wissensgraphen und Ontologien, Wissensextraktion, longitudinale Modellierung

Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS

– Schwerpunkt im Projekt: Digitales Patientenmodell, zeitliche Modellierung von Krankheitsverläufen, intelligente Datenbasierte Unterstützung von Diagnose- und Therapieentscheidungen

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

– Schwerpunkte im Projekt: Datenschutz & Datensouveränität, Erklärbarkeit von KI-Verfahren, UX-/IX-Design, leitlinienbasierte Entscheidungsunterstützung

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

– Schwerpunkte im Projekt: Analyseverfahren für die digitale Pathologie, Verfahren für die Auswertung von Biosignalen, Expertise bei der Erstellung von Kommunikationsprotokollen

Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP

– Schwerpunkte im Projekt: Medizinische Expertise zur Nutzbarmachung von Daten und Wissen

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Strategische Allianz im Kampf gegen Viren – Made in Germany

Medizinische Unternehmen bündeln Kompetenzen

Im Rahmen steigender Anforderungen und Notwendigkeiten in der Infektions-Diagnostik, ist eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen der NanoRepro AG, der VIROMED GmbH und der MEDsan Biotech GmbH entstanden.

Neben der exklusiven Vermarktung in der DACH-Region für die neuartige und innovative qPCR Point of Care Diagnostik, bündeln die Partner auch Ihre Kompetenzen für die Entwicklung und Vermarktung neuartiger Medizinprodukt-Lösungen.

Diese strategische Allianz mit ihren entsprechenden Kernkompetenzen, setzt neue Maßstäbe, um sich bei den Anforderungen und Herausforderungen der globalen Märkte mit dem Standort Deutschland zu stellen. Dabei geht es um die gezielte Entwicklung des Intellektuellen Kapitals und der strategischen Managementaufgabe. Expertise, Professionalität und Innovationskraft stehen hier im Mittelpunkt.

Neueste Entwicklung in der High-Tech qPCR Technology:

ultraSBMS 16 ist ein innovatives leistungsstarkes quantitatives Echtzeit-PCR-System mit 16 Probenstellplätzen, welche mit 40 Zyklen die PCR-Amplifikationsanalyse in weniger als 30 Minuten durchgeführt. Die ultraSBMS 16 qPCR verfügt über 4 Kanäle, die im real time Verfahren während der Analyse betrachtet werden können. Der von einem speziellen Bio-Sensorchip angesteuerte Thermo-Cycler verfügt zudem über eine besondere High Speed Heiz- und Kühltechnik, welche ebenfalls Maßgeblich zur Durchführungsgeschwindigkeit von unter 30 Minuten beträgt.

ultraSBMS 16 ist eine molekulardiagnostische Point-of-Care Lösung (PoC) die einen minimalem Platzbedarf mit einfachster Bedienung und leichter Bauweise vereinbart. Der ultraSBMS 16 Thermo-Cycler wird mit einer Cloud-basierten Softwarelösung angeboten und kann auch mit Smartphones verbunden werden. So ist papierloses und umweltfreundliches Arbeiten garantiert.

Die MEDsan Biotech Technologie kann auch für andere Infektionskrankheiten wie z.B. Influenza A/B, RSV oder HIV verwendet werden. Des Weiteren kann die Technologie auch für nicht-medizinische Anwendungen wie z. B. zum Nachweis von Krankheitserregern in Lebensmitteln oder zur Beurteilung der Wasserqualität eingesetzt werden.

Über die Partner der Strategischen Allianz

Über VIROMED

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Hierbei wurden beste Ergebnisse zur Inaktivierung des Virus erzielt. Die Viromed Gruppe ist zusammen mit der Terraplasma medical weltweit führender Hersteller in der Wundheilung durch Plasmatechnik. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen. Die Viromed Gruppe ist außerdem in vielen Bundesländern, Bundesministerien und vielen großen DAX Konzernen Hauptlieferant von Antigentests und Raumlüftern.

Über Nanorepro AG

Die in Marburg an der Lahn ansässige NanoRepro AG ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den nationalen sowie internationalen Vertrieb von medizinischen Selbsttests spezialisiert und dabei vorwiegend in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das Unternehmen adressiert dabei einen schnell wachsenden Markt, der durch das stetig steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Seit dem 10. Oktober 2008 ist die NanoRepro AG börsennotiert und gehört zu den Innovationsführern im Bereich der Selbstdiagnostik.

Die MEDsan Biochtech GmbH ist ein Bestandteil der sanaGroup (www.sanagroup.com), die familiengeführten Gesellschaften der sanaGroup sind bio-pharmazeutische Unternehmen, welche sich auf die Entwicklung, Herstellung, Produktion und Vermarktung von Diagnostik, Biotechnologischen- und pharmazeutischen Produkten konzentrieren. Mit über 44 Jahren Erfahrung verbindet die sanaGroup Knowhow mit modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen.

Kontakt
Viromed Medical GmbH
Uwe Perbandt
Flensburgher Strasse 18
25421 Pinneberg
040/429 347 074
perbandt@viromed.de

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Anstoß für gemeinsame Lösungen

AIQNET: Initiative, um MDR-Forderungen für Medizintechnikhersteller zu erfüllen

Anstoß für gemeinsame Lösungen

(Stuttgart/Leipzig) – Das AIQNET-Konsortium, in dem namhafte Unternehmen der Gesundheitsversorgung, Kliniken und Benannte Stellen vertreten sind, hatte Ende September zur „Konsensbildung über produktgruppenspezifische PMCF-Endpunkte für MDR-Zwecke“ eingeladen. Ziel der Online-Veranstaltung war es, einen herstellerübergreifenden Prozess zu initiieren, der es allen Beteiligten ermöglichen soll, die Anforderungen der neuen Europäischen Verordnung für Medizinprodukte in Bezug auf Datenmenge und -qualität zu erfüllen. Mitveranstalter waren die Verbände der Medizintechnikindustrie SPECTARIS und BVMed und das Johner Institut. Die über 200 Teilnehmer erlebten hochkarätige Präsentationen und Analysen, bei denen buchstäblich die Finger in die Wunden gelegt wurden – denn aktive Mitarbeit war ausdrücklich erwünscht.

Insbesondere die klinischen Nachbeobachtungen (Post-Market Clinicial Follow-up, PMCF), laut MDR-Definition ein „fortlaufender Prozess zur Aktualisierung der klinischen Bewertung“, stellen die Hersteller von Medizintechnik vor große Herausforderungen. Denn diese müssen klinische Daten sammeln, „um die Sicherheit und die Leistung während der erwarteten Lebensdauer des Produkts zu bestätigen, die fortwährende Vertretbarkeit der ermittelten Risiken zu gewährleisten und auf der Grundlage sachdienlicher Belege neu entstehende Risiken zu erkennen.“ Diese klinischen Daten nach der Zulassung zu sammeln, ist aus Sicht von Dr. Andreas Halbleib, Data Scientist und Projektmanager bei der Aesculap AG, eine Herausforderung vor allem für die Kliniken. „Können die Krankenhäuser diese Anzahl von Studien stemmen? Wenn sie so viele Studien für die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit für Produkte durchführen, bleibt dann noch Zeit übrig, um Studien mit medizinischen Fragestellungen durchzuführen?“, fragte Dr. Halbleib stellvertretend für viele. Prof. Dr. Andreas Nüssler, Direktor des Siegfried Weller Institutes an der BG Klinik Tübingen, sieht einen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der deutschen Krankenhäuser: „Datenplattformen, wie die von AIQNET, sind absolut notwendig!“ Aber er gibt zu bedenken: „Für uns ist vor allem die nachhaltige Finanzierung der Digitalisierung in jeglicher Hinsicht notwendig, denn eine Vorratshaltung von kompatiblen Daten ist nicht durch die Krankenversorgung gedeckt.“

Auch Martin Tettke, Prokurist und Leiter der Zertifizierstelle bei der BerlinCert GmbH, warb als Vertreter einer Benannten Stelle für AIQNET: „Wir hoffen, dass dieses Projekt der Anstoß ist, um gemeinsame Lösungen zu entwickeln.“ Klinische Bewertungen von Kunden seien häufig sehr individuell aufgebaut, dementsprechend erfordere es einen hohen Aufwand, sie zu prüfen. „Mehr Zeit für fachliche Bewertungen, weniger für Formalien“, fasste er seine Hoffnung zusammen.

Die Veranstaltung zu PMCF-Studienpunkten für Medizinprodukte war aus Sicht der Teilnehmer ein voller Erfolg, das belegen nicht nur die zahlreichen Diskussionsbeiträge, sondern auch die Live-Umfragen. Für die Zukunft plant das Konsortium weitere Veranstaltungen in kleineren, produktspezifischen Gruppen mit jeweils drei bis zehn Herstellern. Auch Gastgeber Frank Trautwein von der RAYLYTIC GmbH in Leipzig ist vom Auftakt begeistert: „Es ist uns gelungen, den Prozess einer Konsensbildung mit Beteiligung Benannter Stellen, der Ärzte, Wissenschaftler und Industrie zu initiieren. In den folgenden Monaten geht es darum, Produktgruppen zu identifizieren, für die dann einheitliche Endpunkte und Methodiken entwickelt werden, die dann als Blaupause für entsprechende Datenerhebungen für die Zwecke der MDR genutzt werden können.“

AIQNET ist ein digitales Ökosystem, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht. Koordiniert wird das Gesamtvorhaben von der BioRegio STERN Management GmbH, Stuttgart. Initiator und Konsortialführer ist die RAYLYTIC GmbH, Leipzig. Das Konsortium aus 16 geförderten und über 50 assoziierten Unternehmen und Organisationen der Gesundheitsversorgung gewann 2019 unter dem Projekt-Akronym „KIKS“ den KI-Wettbewerb der Bundesregierung.

Über AIQNET:
AIQNET ist ein digitales Ökosystem, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht. Koordiniert wird das Gesamtvorhaben von der BioRegio STERN Management GmbH, Stuttgart. Initiator und Konsortialführer ist die RAYLYTIC GmbH mit Sitz in Leipzig. Das Konsortium aus 16 geförderten und über 50 assoziierten Unternehmen der Medizintechnik und der Gesundheitsversorgung gewann 2019 unter dem Projekt-Akronym „KIKS“ den KI-Wettbewerb der Bundesregierung. Seit Januar 2020 entwickeln die Partner des vom BMWi geförderten Projekts die technische Infrastruktur und darauf aufbauende Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung von Daten mit Hilfe künstlicher Intelligenz und die Schaffung eines rechtssicheren Rahmens zur Weitergabe und Nutzung klinischer Daten. So lassen sich künftig z.B. Leistung und Sicherheit von Medizinprodukten objektiv und weitgehend automatisiert messen. Administrative Aufgaben der Gesundheitsversorgung, z.B. bei der Dokumentation und Patientenbefragung, können durch entsprechende Anwendungen erledigt werden. Besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Kooperation zwischen Industrie, Forschung und Versorgung. Durch den Zugang zu technischen und medizinischen Daten mit großer Tiefe und einer Vielzahl von Basisdiensten bietet das Ökosystem den Partnern die Möglichkeit, eigene Gesundheitsanwendungen mit geringem Aufwand zu entwickeln und vom rechtssicheren, validierten Rahmen von AIQNET zu profitieren.

Weitere Informationen unter www.aiqnet.eu (https://aiqnet.eu/)

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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„Wir sind Neuromonitoring“: 25 Jahre Dr. Langer Medical

"Wir sind Neuromonitoring": 25 Jahre Dr. Langer Medical

Die Erfolgsstory von Heike und Dr. Andreas Langer startete im Jahr 1996, damals noch unter dem Namen „Ingenieurbüro für Informatik und Medizintechnik“. Vier Jahre später erfolgte der Umzug nach Waldkirch in die Fabrik Sonntag, ein „Campus für innovative Unternehmenskultur“, wie diese Location auf der Website genannt wird. Damit begann der rasante Aufstieg von Dr. Langer Medical auf dem Gebiet Intraoperatives Neuromonitoring, ein Spezialgebiet der Medizintechnik mit dem Fokus auf Lokalisation, Stimulation und Überwachung von Nervenstrukturen während Operationen (z.B. an Schilddrüse oder Wirbelsäule), um eventuelle Verletzungen und Einschränkungen als Folge ebendieser zu vermeiden.
Im Jahr 2003, Jahre vor dem iPhone, brachte das Unternehmen seinen ersten Touchscreen – Neuromonitor auf den Markt – den AVALANCHE®. Dieses revolutionäre Bedienkonzept etablierte sich schnell auf dem deutschen Markt und legte den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Heute sind die prämierten Systeme der AVALANCHE® – Produktserie weltweit im Einsatz und stehen mehr denn je für medizintechnische Innovation und höchste Qualität Made in Germany. Vor fünf Jahren, 2016, wurde der neu erbaute Firmensitz „Am Bruckwald“ eingeweiht – ein modernes Gebäude mit diversen technischen Neuerungen (z.B. dem großen Reinraum zur Fertigung von Zubehör) auf drei Etagen und jeder Menge Platz für die expandierende Belegschaft.

Eine echte Erfolgsgeschichte – auch in Zeiten von Corona

Auch im 25. Jahr ihres Bestehens erfreut sich die Dr. Langer Medical GmbH aus Waldkirch einer starken Nachfrage. Zwar stellten die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Jahr 2020 eine echte Herausforderung für das Unternehmen dar, diese konnte jedoch mit vereinten Kräften gemeistert werden. Hierbei erwies es sich als besonderes Plus, dass sich die Firma zu 90% auf lokale Lieferanten stützt und die für viele andere KMUs fatalen Lieferengpässe somit vermieden werden konnten. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen seit jeher durch eine hohe Verlässlichkeit für Kunden und Mitarbeiter aus, wobei besonders das gute und breit aufgestellte Risikomanagement eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb ist es kein Zufall, dass die Dr. Langer Medical GmbH für das erste Halbjahr ihres 25. Jubiläumsjahres ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen kann.

Stabiler Aufwärtstrend ist Trumpf

Dank der zweistelligen Wachstumssituation soll auch personell weiter aufgerüstet werden. Hierbei sind vor allem die Abteilungen Entwicklung und International Sales sehr gefragt und bieten qualifizierten Bewerbern viele attraktive Möglichkeiten in einer Branche mit Zukunft.
Zu Beginn des Jahres wurde das Team der Geschäftsführung durch Christian Hartmann verstärkt, der bereits bis 2013 bei Dr. Langer Medical als Vertriebsleiter tätig war. So konnten schon im ersten Halbjahr wertvolle Impulse im Bereich Vertrieb und Marketing gesetzt werden, die nun den Wachstumstrend der Firma weiter untermauern. Das erklärte Ziel der Dr. Langer Medical GmbH ist es, auch in den kommenden Jahren Medizintechnik auf höchstem technischen Niveau zu entwickeln und herzustellen. Das Streben nach Qualität, Respekt und Transparenz im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern sowie das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung, sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert und lassen einen durchaus optimistischen Blick in die Zukunft zu. Einziger Wermutstropfen: die geplante Party zum 25. Firmenjubiläum musste aufgrund von COVID-19 leider ausfallen. Mittlerweile ist aber die komplette Belegschaft geimpft und die wohlverdiente Feier kann, so hofft das Unternehmen, im Herbst nachgeholt werden.

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SIMO: Neues tragbares Vakuumsystem revolutioniert die Wundversorgung

Unterdruck-Wundtherapie fördert Heilung komplexer Wunden

SIMO: Neues tragbares Vakuumsystem revolutioniert die Wundversorgung

Neues tragbares Vakuumsystem erleichtert Wundheilung (Bildquelle: Anscare, BenQ Materials)

Patienten zu helfen, nach einer Erkrankung oder Operation wieder schnell in ihr normales Leben zurückzukehren, ist weltweit ein hochaktueller Trend. Das gilt auch für die Wundversorgung, denn infizierte und schlecht heilende Wunden können gravierende Folgen haben. Anscare entwickelt und produziert für diesen Sektor innovative Lösungen, die die Patienten leicht und effektiv selbst anwenden können.
Der Medizinproduktehersteller Anscare mit Sitz in Taiwan hat eine Reihe von marktführenden Produkten entwickelt, die von klinischen Hämostase-Lösungen bis zu Narbenpflege, Wundmanagement und Unterdruck-Wundtherapie reichen.
Anscare bringt dabei als Teil von BenQ Materials fortschrittliche materialwissenschaftliche Forschungsergebnisse für jedes Stadium des Wundheilungsprozesses zum Einsatz, wie bei der Unterdruck-Wundtherapie NPWT (negative pressure wound therapy). Dabei wird ein Vakuum auf einer Wunde erzeugt, das die Heilung fördert.
NPWT hat die Versorgung komplexer Wunden revolutioniert
Diese Therapieform wurde zu einem bedeutenden Hilfsmittel für die Behandlung akuter und chronischer Wunden bei stationären und ambulanten Patienten.
Durch das Absaugen unter Vakuum werden Wundsekret und Ödeme entfernt. Die Kontraktionskraft bewirkt zudem, dass sich der Wundrand verkleinert. Die Bildung von jungem Wundgewebe wird angeregt, Blutgefäße wachsen nach und die Blutzirkulation nimmt zu.
Sowohl stationär als auch ambulant entspricht die Unterdrucktherapie dem wachsenden Bedarf, die Dauer des Krankenhausaufenthalts zu verkürzen und gleichzeitig optimale Voraussetzungen zur Wundheilung zu schaffen. So senkt das System auch die Kosten für die medizinische Versorgung.
Mobiles SIMO-NWPT-System für eigene Behandlung zuhause
Nun hat Anscare das tragbare SIMO NPWT-System entwickelt, das noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt kommen wird. Es soll die physische und psychische Belastung von Patienten mit schwierigen Wundheilungsverläufen verringern.
Das Besondere an SIMO ist, dass es leicht und klein ist (weniger als 80 Gramm), rein mechanisch – also ohne Batterie oder Strom – arbeitet und keinen Behälter benötigt. Es ermöglicht den Patienten, ihre Wundtherapie nach dem Krankenhausaufenthalt zuhause mit wenig Aufwand und viel Bewegungsfreiheit fortzusetzen. Sie können ihren täglichen Aktivitäten nachgehen, was ihre Lebensqualität deutlich verbessert.
Das mehrschichtige Verbandmaterial des SIMO-Systems mit einer speziellen Struktur wird auf die Wunde gelegt. Dann wird der Wundverband mit dem Gerät verbunden und die Wundbehandlung mit Unterdruck beginnt, den die Drehvorrichtung (Swing) erzeugt (Abb. 1 und 2).
SIMO erinnert den Benutzer mit einer intelligenten Anzeige, wenn er den Verband wechseln muss – das Muster verschwindet allmählich, wenn Wundsekret absorbiert wird.
Einsatzbereiche sind Druckgeschwüre, Diabetischer Fuß, Brandwunden, Hauttransplan-tationen und Nahtwunden.
SIMO hat sowohl eine CE-, als auch eine FDA-Zertifizierung. Für sein innovatives Design gewann das System den Red Dot Design Award.

Der Medizinproduktehersteller Anscare als Teil von BenQ Materials mit Sitz in Taiwan hat eine Reihe von marktführenden Produkten entwickelt, die von klinischen Hämostase-Lösungen bis zu Narbenpflege, Wundmanagement und Unterdruck-Wundtherapie reichen.

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Welocalize feiert seine 19. Übernahme als zukunftsweisende Globalisierungsverbindung

Welocalize feiert seine 19. Übernahme als zukunftsweisende Globalisierungsverbindung

Welocalize – Next Level Globalization (NLG)

Das in Deutschland ansässige Unternehmen NLG ergänzt mit seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Medizintechnik und Diagnosesprachdienstleistungen die Abteilung Biowissenschaften (Life Sciences) von Welocalize

Welocalize wurde von den Marktforschungsunternehmen für die Sprachindustrie CSA Research, Nimdzi und Slator zu einem der weltweit größten Sprachdienstleister (Language Service Provider, LSP) ernannt und kündigt jetzt die Übernahme von Next Level Globalization (NLG), dem drittgrößten LSP in Deutschland, an.

Die Kunden von NLG sind spezialisiert auf Medizintechnik, Diagnostik, Biotechnik und Pharmazeutika. Durch die Übernahme von NLG verdoppelt sich das Portfolio von Welocalize an führenden globalen Marken im Bereich Biowissenschaften (Life Sciences). NLG verfügt über umfassendes Know-how bezüglich des Angebots von Sprachdienstleistungen für stark reglementierte Unternehmen. Zu diesen Dienstleistungen zählen medizinische Übersetzungen und In-Country-Reviews sowie regulatorische Beratung zur Softwarelokalisierung. Durch den Zusammenschluss wird die Präsenz von Welocalize in Europa, dem zentralen Knotenpunkt der Life-Sciences-Branche, deutlich ausgebaut. Dadurch erhöht das Unternehmen seine Kundenerreichbarkeit weiter.

„Wir freuen uns sehr, NLG in die Welocalize-Familie aufnehmen zu dürfen. Der Schwerpunkt von NLG auf die Kundenbeziehung und das Angebot von effizienten Sprachprogrammen hat uns beeindruckt“, sagt Devin Lynch, Vice President of Global Customer Success bei Welocalize. „Durch unsere gemeinsamen Kompetenzen können wir Kunden zu einem Mehrwert, einer überzeugenden Kundenerfahrung sowie einer höheren Leistungsfähigkeit gemessen an den jeweiligen geschäftlichen Zielen verhelfen. Gemeinsam transformieren wir die Sprachdienstleistungen im Bereich Life Sciences weiter.“

Zusammenarbeit zur Umsetzung von Übersetzungsprojekten in hohem Tempo

In den letzten 18 Monaten stand die Life-Sciences-Branche unter einem enormen und beispiellosen Druck, die Gestaltung der Kommunikation und die weltweite Übermittlung von Informationen zu beschleunigen. Zukünftig arbeiten Welocalize und NLG gemeinsam mit ihren Kunden daran, mittels intelligenter Workflow-Lösungen eine bessere Kundenerfahrung, qualitativ hochwertige Sprachdienstleistungen und unternehmenseigene Technologien für In-Country-Reviews und Projekteinreichung anzubieten.

„Wir freuen uns über den Zusammenschluss mit einem so innovativen und kundenzentrierten Unternehmen, das nach einer Weiterentwicklung unserer hochindividuellen Lösungen für die Marken strebt, mit denen wir zusammenarbeiten“, sagt Michael Oettli, Gründer und Geschäftsführer bei NLG. „Unser erfahrenes Team versteht die anspruchsvolle Medizintechnik- und Diagnostikbranche und bietet unseren langjährigen Kunden personalisierte Dienstleistungen an“, ergänzt Nicole Sheehan, Vice President of Customer Success for Regulated Services bei Welocalize. „Welocalize und NLG haben dieselbe Leidenschaft für ausgezeichnete Qualität und Innovationen und werden von globalen Teams unterstützt, die sicherstellen, dass wir die Kundenerfahrung in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Indem wir unsere Mitarbeiter, Abläufe und Technologien zusammenführen, können wir uns besser positionieren und es unseren Kunden ermöglichen, ihre geschäftlichen Ziele zu erreichen und das globale Wachstum zu beschleunigen.“

Ausweitung des Portfolios in einer regulierten Branche

Die Übernahme von NLG ist die 19. Übernahme von Welocalize und nach den Übernahmen von Park IP Translations 2012 sowie denen von Nova Language Services und Global Language Solutions 2016 seine 4. Übernahme in einer regulierten Branche. Hinsichtlich des kombinierten Kundenportfolios profitiert Welocalize von einer Reihe von komplementären Dienstleistungen, u. a. von IP- und rechtlichen Übersetzungen sowie von ISO-zertifizierten maschinellen Übersetzungsdienstleistungen.

Beratungspartner

Welocalize und Norwest Equity Partners (NEP), eine im Juni 2015 von Welocalize übernommene führende Investmentgesellschaft aus dem mittleren Marktsegment, wurden von Hogan Lovells und Kerameus & Partners zu rechtlichen Themen sowie von PwC zu Finanz- und Steuerfragen beraten. NLG wurde in Finanzfragen von Orthologismos SA und zu rechtlichen Fragen von V. Gatzigianni und dem Team der Kanzlei Vassilogeorgis & Partners beraten.

Weitere Informationen unter https://www.welocalize.com und https://www.nlgworldwide.com

Informationen zu Welocalize:
Welocalize, Inc. wurde 1997 gegründet und bietet innovative Sprachdienstleistungen an. Damit unterstützt das Unternehmen globale Marken, die so ihre Zielgruppen weltweit in über 250 Sprachen erreichen können. Das Unternehmen bietet Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleistungen sowie das Management von linguistischen Dienstleistern und Sprachtools sowie Automatisierungs- und Technologie- sowie Qualitäts- und Programmmanagement an. Die Auswahl an verwalteten Sprachdienstleistungen umfasst maschinelle Übersetzung, digitales Marketing, Validierungen und Tests, Dolmetscher-Dienstleistungen, mehrsprachige Datenschulungen und Technologien zum Unternehmensübersetzungsmanagement. Welocalize wurde von den Marktforschungsunternehmen der Sprachindustrie CSA Research, Nimdzi und Slator zu einem der weltweit größten Sprachdienstleister (Language Service Provider, LSP) ernannt.

Informationen zu Next Level Globalization (NLG):
NLG wurde 2000 gegründet und verfügt über ein wertvolles Netzwerk aus Übersetzungs-, Lokalisierungs- und Globalisierungsexperten, die qualitätszentrierte Lösungen für führende globale Marken in der Life-Sciences-Branche und dem Fertigungsbereich anbieten. NLG verfügt über umfassendes Know-how bezüglich des Angebots von Sprachdienstleistungen für stark reglementierte Unternehmen. Zu diesen Dienstleistungen zählen Reviews nach der Übersetzung, linguistische Prüfungen sowie regulatorische Beratung zur Softwarelokalisierung, Tests und Validierungen.

Kontakt
Welocalize
Donna Moore
C/O Legalinx Limited Tallis House, Tallis Street, Temple 2
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+44 (0) 20 8068 1139
press@welocalize.com
https://www.welocalize.com