Vidal MMI baut Vertrieb weiter aus und schafft neue Marketingstelle

Vidal MMI baut Vertrieb weiter aus und schafft neue Marketingstelle

Marcos Mateo Castro und Nazan Schobbe

Langen, 11. März 2022: Vidal MMI GmbH erweitert den Außendienst im Produktbereich Data Services und schafft eine neue Marketingstelle. Marcos Mateo Castro, der neue Sales Manager Healthcare IT, betreut seit Januar 2022 Softwarepartner und pflegt den Kontakt zu Endanwendern. Der 42-jährige bringt branchenübergreifende langjährige Vertriebserfahrung mit. Mateo Castro: „Den hohen Beratungsstandard gegenüber unseren Kunden möchte ich mit meiner Expertise halten und das gemeinsame Ziel, weitere Partner für unser Unternehmen zu gewinnen, erreichen“.

„Mit Mateo Castro konnten wir einen Verkaufsprofi gewinnen, der mit seinem breiten B2B- und B2C-Wissen genau weiß, worauf es in der Kundenbetreuung und -ansprache ankommt“, so Marijo Jurasovic, General Manager Vidal MMI Germany GmbH und erläutert weiter „zudem haben wir eine neue Marketingstelle geschaffen und möchten mit unserer Marketing Managerin Nazan Schobbe alle Werbemaßnahmen zentral und professionell steuern“.

Nazan Schobbe studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing an der Fachhochschule Aschaffenburg und blickt auf 20 Jahre Marketingerfahrung aus verschiedenen Branchen zurück. Schobbe: „Neben der Zusammenführung der Budget- und Werbemaßnahmen liegt mein Fokus in der Beratung und Unterstützung der Fachabteilungen in allen Marketing- und Pressefragen.“

Vidal MMI Germany GmbH (Vidal MMI) bietet umfassende, relevante und unabhängig aufbereitete Informationen als Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Dabei legt Vidal MMI seinen Schwerpunkt nicht nur darauf, Informationen vollständig zu erfassen und konsistent aufzubereiten, sondern sie vor allem sinnvoll zu verknüpfen und überall zugänglich zu machen.
Vidal MMI Germany GmbH – mit Sitz in Langen – wurde 1970 gegründet. Mit der GELBEN LISTE PHARMINDEX machte sich das Unternehmen schnell einen Namen beim medizinischen Fachpersonal. Es folgten weitere Arzneimittelinformationssysteme, bildgestützte Nachschlagewerke und integrierte IT-Lösungen für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken.
Vidal MMI ist Teil der VIDAL Group, einem führenden, globalen Unternehmen im Bereich Gesundheitsinformatik und -informationssysteme mit Sitz in Paris. Seit 2016 gehört die VIDAL Group zu M3 Inc., einem an der Tokioter Börse notierten Unternehmen im Bereich der medizinischen Information und der neuen Technologien.

Kontakt
Vidal MMI Germany GmbH
Nazan Schobbe
Monzastraße 4
63225 Langen
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LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt – SARS-CoV2

LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt - SARS-CoV2

LAY SCIENCES – Healthangels UK

Erster vorgeformter oraler Antikörper, der SARS-CoV-2 und alle seine bekannten Varianten, einschließlich DELTA und OMICRON neutralisiert

ImmunIgY wurde von ReaGene Biosciences, Kyntox Bio und ProdigY entwickelt und ist ein Antikörper-haltiges Getränk (ImmunIgY™), das möglicherweise den Eintritt von Viren verhindern kann, unabhängig von Impfung oder Infektionsstatus.

Lay Sciences, Inc. gab heute bekannt, dass sein Flaggschiff-Produkt ImmunIgY, das First-in-Class-Produkt, das vorgeformte (Sofortige) Antikörper enthält, die das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren. ImmunIgY ist auch gegen die Delta- und Omicron-Varianten des Virus wirksam. ImmunIgY, wenn es als „orales Spül- und Schluckprodukt“ verwendet wird, ist eine nützliche Ergänzung, um den Beginn, die Übertragung und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

ImmunIgY – Die „Instant Antikörper“ in ImmunIgY basieren auf einer futuristischen IgY-Technologie und etablierten wissenschaftlichen Prinzipien, die es den Antikörpern ermöglichen, sich am Ort des Eintritts in unseren Körper an das Virus zu binden und es zu neutralisieren. Die Antikörper in ImmunIgY werden aus hyperimmunisierten Hühnereiern gewonnen und sind für den menschlichen Verzehr sicher. Es zielt speziell auf das virale Protein ab, das an menschliche Zellrezeptoren bindet, um Zugang zu Zellen des Mundes und Rachens zu erhalten – ein wichtiger Zugangspunkt für das Virus. ImmunIgY wurde als Pulver mit Orangengeschmack formuliert, löst sich leicht in Trinkwasser auf und wird nach oralem Spülen und Schwenken als Getränk verwendet.

Passive Immunität durch vorgeformte Antikörper hat das Potenzial, einen sofortigen Schutz gegen die SARS-CoV-2-Virusvarianten zu bieten. Vorgeformte polyklonale Antikörper in einem einzigen Produkt, das sicher ist und das die Bindung mehrerer viraler Varianten an seine menschlichen ACE2-Rezeptoren in der Mund- und Rachenhöhle weitgehend neutralisieren kann, kann als prophylaktische Maßnahme dienen, um den Beginn einer Infektion durch aktuelle und zukünftige virale Varianten zu verhindern. ImmunIgY bindet an SARS-CoV-2-Virusvarianten und könnte eine zusätzliche Schutzschicht bieten, die sich von allen anderen derzeit verwendeten Strategien unterscheidet, indem das Virus in der Oropharynx-Schleimhaut neutralisiert wird. ImmunIgY hat daher das Potenzial, das Auftreten einer Infektion für mindestens 3 Stunden nach seiner Anwendung zu verhindern.

ImmunIgY kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen verwendet werden, indem die virusneutralisierenden Reaktionen in den Schleimhautkompartimenten, in denen die Infektion einsetzt, verstärkt werden. Darüber hinaus hat ImmunIgY das Potenzial, die Viruslast zu reduzieren und somit die Übertragung bei infizierten Personen zu reduzieren.

Lay Sciences hat ImmunIgY offiziell über seinen weltweiten Distributor HealthAngels Pvt auf den Markt gebracht. Ltd. (UK), in Europa, Asien und Afrika, und wird voraussichtlich in diesem Quartal in anderen Gebieten weltweit eingeführt. ImmunIgY hat von der Europäischen Union die Zulassung für den europäischen Markt (CE-Kennzeichnung) erhalten.

„ImmunIgY bietet eine weitere Verteidigungslinie gegen den Ansturm der sich schnell entwickelnden SARS-CoV-2-Virusvarianten. ImmunIgY ist einfach zu verwenden: Das Pulver mit Orangengeschmack ist leicht in Wasser löslich, und das vorgemessene ImmunIgY in einem Beutel wird pasteurisiert und unter strengen GMP- und ISO-Bedingungen hergestellt und ist CE-gekennzeichnet“, sagte Satish Chandran, Chief Executive Officer von Lay Sciences. Er fügte hinzu: „Diese neuartige Lösung ergänzt bestehende Ansätze, indem sie den Schutz gegen Delta- und Omicron-Stämme erweitert. Unser innovativer Ansatz der Partnerschaft zwischen den drei Unternehmen; Prodigy, ReaGene und Kyntox haben es uns durch ihre proprietären Technologien und Fähigkeiten ermöglicht, ImmunIgY – ein First-in-Class-Produkt – schnell auf den Markt zu bringen.“

Das ImmunIgY Discovery Team unter der Leitung von Dr. Uday Saxena, Chief Product Ideator von ReaGene Biosciences, fügte hinzu: „Es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an neuen Technologien, die speziell zur Verringerung der Belastung durch die COVID-19-Pandemie entwickelt wurden. Der zukünftige Erfolg des COVID-19-Pandemiemanagements und die Verbesserung der Ergebnisse hängt von der Entwicklung innovativer Technologien wie ImmunIgY ab. Die Rolle von ImmunIgY ist eine entscheidende, die die Lücken zementiert und in der Lage ist, neutralisierende Antikörper an geimpfte, infizierte und ungeimpfte Personen, einschließlich Kinder, abzugeben.“

Dr. Abhay Chopada, ein renommierter beratender Chirurg bei NHS UK und strategischer Berater von Lay Sciences, sagte: „ImmunIgY und seine Grundlagen der IgY-Technologie eröffnen eine ganz neue aufregende Waffe im Kampf gegen die aktuelle Pandemie und darüber hinaus.“

Dr. Subrahmanyam Vangala, Chief Executive Officer von ReaGene Biosciences, sagte bei der Einführung von ImmunIgY: „Die Einführung von ImmunIgY ist ein wichtiger Meilenstein für das Management der Pandemie und des Unternehmens.“ Dr. Gopi Kadiyala, Chief Executive Officer von Kyntox Biotech India, und Subramanian Iyer, CSO von ProdIgY Biotech, begrüßten diese Einführung von ImmunIgY als over the counter (OTC) Produkt und beschrieben es als „eine einzigartige proaktive und sichere Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://myimmunigy.com/ oder https://www.laysciences.com

Inc. Lay Sciences ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen mit hohem Mehrwert, um die klinische Leistung zu verbessern, den Behandlungsstandard zu definieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Mit seinen patentierten und proprietären Technologien, die von seinen Partnerunternehmen ReaGene Biosciences Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, Prodigy Biotech, Inc. in den USA und Kyntox Biotech India Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, lizenziert wurden, widmet sich Lay Sciences der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, ImmunIgY, ist das erste antikörperbasierte orale Produkt, das entwickelt wurde, um den entscheidenden Schritt beim Eintritt in den Viruseintritt und die Infektion zu adressieren.

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biolitec präsentiert neue ThyLA DUAL Lasertherapie bei gutartigen Schilddrüsenknoten

biolitec entwickelt neue Laser-Thermoablation gegen gutartige Schilddrüsenknoten – Behandlung unter örtlicher Betäubung möglich

biolitec präsentiert neue ThyLA DUAL Lasertherapie bei gutartigen Schilddrüsenknoten

Anwendung ThyLA-Faser (Bildquelle: @ biolitec)

Jena, 18. Januar 2022 – Das neue Jahr beginnt der Medizintechnik-Laserpionier biolitec® ganz im Sinne des medizinischen Fortschritts mit der Einführung einer neuen minimal-invasiven Lasertherapie: ThyLA DUAL, die neue Laser-Thermoablation bei gutartigen Schilddrüsenknoten. Bei der Behandlung wird unter örtlicher Betäubung und Ultraschallkontrolle die speziell entwickelte ThyLA-Faser in den Schilddrüsenknoten eingeführt. Durch die punktuelle Bestrahlung mit dem Laserlicht des LEONARDO® DUAL 45 oder auch des LEONARDO® Mini DUAL wird das Knotengewebe destruiert.

Während bei herkömmlichen Schilddrüsenoperationen oder auch bei Radiojodbehandlungen eine lebenslange Hormoneinnahme notwendig sein kann, ist das bei der minimal-invasiven Thermoablation ThyLA DUAL von biolitec nicht der Fall. Mit der innovativen ThyLA-Faser hat die biolitec® die laserinduzierte Thermotherapie (LITT) stark optimiert und zu einer besonders präzisen und somit noch schonenderen Behandlungsmethode gemacht. Durch sie wird eine kontrollierte Eindringtiefe bei gleichzeitig ausgezeichneter Ultraschallsicht ermöglicht.

Dank dieser Präzision wird das umliegende Gewebe der Schilddrüse optimal geschont. Die Schilddrüse und ihre Funktion bleiben erhalten und Patienten können in der Regel ohne die Notwendigkeit einer postoperativen Medikation nach kürzester Zeit wieder ihren regulären Tätigkeiten nachgehen. Drei Monate nach der Behandlung mit ThyLA DUAL ist bereits ein Rückgang des Knotenvolumens, um rund 50% – 60% zu beobachten. Das Verfahren ist bei Bedarf wiederholbar und bietet sich auch zur Behandlung von Risikopatienten an.

ThyLA DUAL kann sowohl bei symptomatischen gutartigen Knotenbildungen als auch bei Schilddrüsenzysten zur Anwendung kommen. Sollte das Wachstum der Knoten oder Zysten besonders schnell voranschreiten, steht auch das einer Behandlung nicht im Weg. Zudem sind autonome Adenome mit der Lasermethode therapierbar, sofern keine Radiojodbehandlung erwünscht ist. Sie bietet außerdem eine ausgezeichnete Alternative für alle Patienten, die nicht unter Narkose behandelt werden können oder die eine Operation vermeiden möchten.

Mit der ThyLA-Faser und den Dual-Diodenlasern der biolitec® kann bei Bedarf auch die sogenannte „Moving-Shot-Technique“ angewendet werden. Die Anwendung dieser Methode ist abhängig von Größe und Form der zu behandelnden Läsion. Dabei wird die ThyLA-Faser nach jedem Puls intranodal replaziert und setzt so multiple koagulative Nekrosen, sodass das gesamte Knotengewebe behandelt wird.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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Magnetkupplungspumpen: Große Einsparungen an Stromkosten und Treibhausgas-Emissionen dank keramischer Spalttöpfe

Die in Magnetkupplungspumpen eingesetzten Spalttöpfe fertigt Kyocera aus dem keramischen Werkstoff Zirkonoxid FZM. Neben zahlreichen technischen Vorteilen ermöglichen keramische Spalttöpfe einen energieeffizienten Betrieb und reduzieren dadurch Strom

Magnetkupplungspumpen: Große Einsparungen an Stromkosten und Treibhausgas-Emissionen dank keramischer Spalttöpfe

Kyoceras keramische Spalttöpfe

Kyoto/Mannheim, 14. Januar 2022. Spalttöpfe sind ein zentrales Element in Magnetkupplungspumpen, wie sie beispielsweise in der chemischen Industrie sowie bei der Förderung und Verarbeitung von Öl und Gas zum Einsatz kommen. In großen Produktionsstätten werden oft mehrere Zehntausend solcher Pumpen betrieben. Entsprechend groß ist der Hebel zur Reduktion des Energieverbrauchs und gleichzeitig schädlicher Treibhausgas-Emissionen, der durch den Einsatz von Magnetkupplungspumpen mit keramischen Spalttöpfen, anstelle ihrer Pendants aus Metall entsteht – insbesondere beim Betrieb von Dauerlaufpumpen.

Im Gegensatz zu metallischen Spalttöpfen sind Spalttöpfe aus Keramik nicht magnetisierbar. Leistungsmindernde Wirbelströme können vermieden und die Energieeffizienz deutlich verbessert werden Die Antriebsleistung einer Pumpe lässt sich so um bis zu 15 Prozent reduzieren. Zudem entstehen durch Wirbelstromverluste zusätzlich bis zu 20 kW Wärme, die je nach Prozess und geförderten Medien ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Für Stoffe nahe am Siedepunkt oder explosionsgefährdete Materialien sollte ein zusätzlicher Wärmeeintrag vermieden werden. Dadurch können Gefahren durch eventuell entstehende Siedeverzüge oder Verpuffungen minimiert werden.

Das Einsparpotenzial an Energie, Treibhausgas-Emissionen und auch Kosten ist gewaltig: Fast zwei Fünftel des gesamten Stroms in Deutschland verbrauchen elektrische Antriebe in Industrie und Gewerbe. In diesen beiden Sektoren liegt deren Anteil am Stromverbrauch sogar bei circa 80 Prozent. So berechnet etwa das Umweltbundesamt, dass allein der Einsatz energieeffizienter Pumpen rund 5 Milliarden kWh Strom einsparen kann*1. Gemäß der vom Umweltbundesamt zuletzt für 2019 veröffentlichten Klimabilanz entspräche dies rund 401 Kilotonnen CO2. Bei einem Strompreis von 15 ct/kWh könnten die betroffenen Branchen zudem ihre Energiekosten um rund 750 Millionen Euro senken.

Neben CO2-Einsparung auch deutliche Kostenreduktionen
Für Unternehmen ergibt sich damit eine effiziente Möglichkeit, den Auflagen durch das neue europäische Klimagesetz sowie der im nationalen Klimaschutzprogramm für Deutschland festgeschriebenen CO2-Bepreisung zu begegnen. Beispielberechnungen ergeben, dass die jährliche Einsparung für eine Pumpe je nach Drehzahl und Strompreis zwischen rund 2.600 und rund 19.600 Euro liegen kann (Annahmen: 8.000 Betriebsstunden pro Jahr, Drehzahl 1.500 oder 3.000 U/min, Strompreis zwischen 12 und 18 ct/kWh). Damit amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten eines keramischen Spalttopfs gegenüber einem metallischen Pendant allein über die eingesparten Stromkosten meist schon nach wenigen Monaten bis maximal einem halben Jahr. Die CO2-Einsparung pro Pumpe liegt mit den genannten Annahmen zwischen 13 und 68 Tonnen pro Jahr.

Überdies fördert das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Investitionen in hocheffiziente Kreiselpumpen, Trockenläuferpumpen und Nassläufer-Umwälzpumpen sowie für Frequenzumrichter bei Pumpen mit variablem Volumenstrom mit 30 Prozent des Investitionsumfangs – für KMU gilt sogar ein Maximum von 40 Prozent bei einer maximalen Fördersumme von 200.000 Euro*2.

Vielzahl weiterer technischer Vorteile
Zu diesen Kosten- und Umweltvorteilen kommen weitere, technische Vorzüge keramischer Spalttöpfe: Korrosionsbeständigkeit, hohe mechanische Festigkeit, hohe Bruchzähigkeit, Verschleißfestigkeit und niedrige Wärmeleitung. Der Temperaturbereich der FZM-Keramik von -200°C bis +450°C ermöglicht deren Einsatz sowohl in Kryoanwendungen wie zum Beispiel in der Impfstoffherstellung, als auch in sehr heißen Anwendungen wie dem Pumpen von Ölen nahe dem Siedepunkt. Gemeinsam mit seinen Kunden aus unterschiedlichen Branchen entwickelt Kyocera speziell auf die jeweilige Anforderung zugeschnittene keramische Bauteile. Auch bestehende Pumpen lassen sich ohne großen Aufwand auf die keramischen Spalttöpfe von Kyocera umrüsten.

*1 Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/
energiesparen/energiesparen-in-industrie-gewerbe#energieeinsparpotenziale

*2 Fördervoraussetzungen: https://www.bafa.de/DE/
Energie/Energieeffizienz/Energieeffizienz_und_Prozesswaerme/Modul1_Querschnittstechnologien/modul1_querschnittstechnologien.html

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Fraunhofer-Technologie revolutioniert den 3D-Druck von Augenprothesen

Fraunhofer-Technologie revolutioniert den 3D-Druck von Augenprothesen

Steve Verze ist der erster Patient weltweit mit einer vollständig digital gedruckten Augenprothese.

…der weltweit erste Patient, der mit einer vollständig digital gedruckten 3D-Augenprothese versorgt wird…

Augenprothesen werden in Zukunft mit 3D-Druckern hergestellt. Das Fraunhofer IGD hat eine Reihe von Technologien entwickelt, die die bisherige, rein manuelle Herstellung individueller Prothesen ablösen. Die Fraunhofer-Software Cuttlefish:Eye nutzt einen 3D-Scan der Augenhöhle und ein farbkalibriertes Foto des gesunden Auges, um das 3D-Modell des Prothesenauges zu erstellen. Der Cuttlefish® 3D-Druckertreiber von Fraunhofer wird verwendet, um das Modell auf einem Multifarb-Multimaterial-3D-Drucker zu drucken.

Eine 3D-gedruckte Augenprothese wird nicht nur in einem Bruchteil der Zeit hergestellt, die das herkömmliche Verfahren benötigt, sondern die Prothese sieht auch realistischer aus. Möglich machen dies die Algorithmen von Cuttlefish:Eye, einer Softwarelösung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. In enger Zusammenarbeit mit der britischen Firma Ocupeye Ltd. hat das Darmstädter Forschungsteam ein einzigartiges Verfahren entwickelt, um aus einem Scan der Augenhöhle und einem Foto des gesunden Auges ein virtuelles Modell zu erstellen. Dieses dient als zuverlässige digitale Plattform für den 3D-Druck. Die bahnbrechende Technologie zur Herstellung von Prothesen wird nun in einer klinischen Studie am Moorfields Eye Hospital in London erstmals bei Patienten eingesetzt.

Professor Mandeep Sagoo, Facharzt für Augenheilkunde in Moorfields, fügte hinzu:

„Wir sind von dem Potenzial dieses vollständig digitalen Auges begeistert. Dies war das Ergebnis der vierjährigen Entwicklung einer hochentwickelten Technologie in Zusammenarbeit mit dem Moorfields Eye Hospital, dem UCL Institute of Ophthalmology, Ocupeye Ltd und Fraunhofer. Wir hoffen, dass uns die bevorstehende klinische Studie zuverlässige Erkenntnisse über den Mehrwert dieser neuen Technologie liefern und die Vorteile für die Patienten aufzeigen wird. Die Technologie hat eindeutig das Potenzial, die Wartelisten zu verkürzen.“

Augenprothesen werden immer dann notwendig, wenn ein Auge aus gesundheitlichen Gründen operativ entfernt werden musste, z. B. infolge einer schweren Verletzung oder einer lebensbedrohlichen Krankheit wie Augenkrebs. Erkrankungen, von denen in Europa etwa eine dreiviertel Million Menschen und weltweit über acht Millionen betroffen sind. Die Methode, die Augenhöhle individuell zu vermessen und die Prothesen herzustellen, ist seit vielen Jahrzehnten weitgehend unverändert geblieben. Die invasive Abformung kann unangenehm sein und ist bei Kindern eine belastende Erfahrung, die oft eine Vollnarkose erfordert. Der anschließendehandwerkliche, zeitaufwändige Herstellungsprozess führt zu einer mehrmonatigen Wartezeit und verschlimmert damit die ohnehin schon belastende Zeit für den Patienten. Das neue Verfahren, bei dem modernste 3D-Drucktechnologien zum Einsatz kommen, beschleunigt die Produktion erheblich und bietet den Patienten eine schnellere, bessere und insgesamt komfortablere Erfahrung.

Der Ersttermin für die 3D-Prothese des Patienten beginnt mit einem 2,4 Sekunden dauernden, nicht invasiven, nicht ionisierenden Scan mit einem speziell modifizierten optischen Kohärenztomographen für die Augen, der von TOMEY Japan hergestellt wird. Der medizinische Scanner wird routinemäßig in einer Krankenhausumgebung verwendet. Der resultierende Scan der Augenhöhle und das farbkalibrierte Bild des gesunden Auges werden digital an das Fraunhofer IGD übertragen. Tomey hat die Funktionen des Gerätes so optimiert, dass die Augenhöhle des entfernten Auges präzise vermessen und zusätzlich ein farbkalibriertes Foto des gesunden Auges erstellt wird. Aus diesen Daten erstellt Cuttlefish:Eye in ebenso kurzer Zeit ein 3D-Druckmodell. Angesteuert werden die Drucker über den universellen 3D-Druckertreiber Cuttlefish®, der sich durch seine Farbkonsistenz sowie die realistische Darstellung auch transparenter Materialien auszeichnet. Die Technologie des Fraunhofer IGD ist weltweit mit vielen verschiedenen Druckertypen im Einsatz. Gedruckt werden die 3D-Prothesen von der Lupburger Fit AG, die über langjährige Erfahrung in der additiven Fertigung, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, verfügt. Nach dem Druck werden die Prothesen von einem Team erfahrener Okularisten geprüft und fertig poliert. Mit einem einzigen 3D-Drucker kann Ocupeye potenziell den jährlichen Bedarf von rund 10.000 Prothesen für den britischen Markt decken.

Gordon Bott, CEO von Ocupeye Ltd, fügte hinzu:

„Gemeinsam mit Fraunhofer haben wir die erste 3D-gedruckte Augenprothese für den Menschen entwickelt. Es gibt jetzt eine vollständige Technologie, die das Potenzial hat, die Erwartungen der Patienten an Augenprothesen neu zu definieren.“

Jeder Schritt des neuen Herstellungsverfahrens wurde strengen Qualitätskontrollen unterworfen. So ist die Cuttlefish:Eye-Software als Medizinprodukt der Klasse 1 zertifiziert. Die Materialien für den 3D-Druck wurden umfangreichen und gründlichen Biokompatibilitätstests unterzogen, bevor die britische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte – MHRA – die Genehmigung für eine klinische Studie erteilte. Für die klinische Studie werden etwa 40 Patienten rekrutiert, die eine 3D-gedruckte Augenprothese erhalten. Sie werden im Laufe eines Jahres mehrmals von qualifiziertem Klinikpersonal untersucht und berichten über ihre Erfahrungen.

Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Vision bedürftigen Patienten routinemäßig eine realistische medizinische Augenprothese zur Verfügung zu stellen. Ermöglicht wird dies durch einen hochgradig „disruptiven“ innovativen Prozess, der mit einem medizinischen Gerät für die optische Kohärenztomographie beginnt, das von Tomey Japan hergestellt wird und dessen europäischer Hauptsitz sich in Nürnberg befindet. Auf Grundlage der bereits in der Forschungs- und Entwicklungsphase gewonnenen Erkenntnisse hat Tomey die neuen Funktionalitäten als Standard in die nächste Gerätegeneration übernommen.

Potenziell könnte mit nur einem Gerät pro Klinik und dem Einsatz einer kleinen Anzahl geografisch verteilter 3D-Drucker der geschätzte Weltmarktbedarf von acht Millionen Menschen – etwa 0,1 Prozent der Weltbevölkerung – gedeckt werden.

Weiterführende Informationen:

Über den 3D-Druckertreiber Cuttlefish®: https://www.cuttlefish.de/

Über die 3D-Druck-Forschung am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Online-Symposium der Contergangeschädigten im Dolce

Online-Symposium der Contergangeschädigten im Dolce

Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister von Hamburg, eröffnete als Schirmherr das Symposium. (Bildquelle: Anthonia Fernández Koch)

Bad Nauheim (hds).- „Zeichen setzen“ – unter diesem Titel fand am Samstag, 27. November, das Online-Symposium des Bundesverbands Contergangeschädigter e. V. statt. Das Datum war bewusst gewählt, denn: Exakt an diesem Tag wurde 1961 das Medikament vom deutschen Markt genommen, nachdem es zu zahlreichen Missbildungen bei Neugeborenen geführt hatte.

Um die virtuelle Veranstaltung zum 60. Jahrestag gemeinsam zu verfolgen, trafen sich 21 Mitglieder des Landesverbands Contergangeschädigte Hessen e. V. im Dolce by Wyndham Bad Nauheim. Per Live-Schaltung aus dem Spiegelsaal des Hotels konnten sie sich an den Diskussionsrunden beteiligen. Das Symposium wurde aus einem Studio in der Handelskammer Hamburg ins Netz übertragen, inklusive Chat-Funktion und Übersetzung in Gebärdensprache. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen verschiedene moderierte Experten-Panels mit Fachärzten, Therapeuten, Wissenschaftlern, Geschädigten und deren Angehörige, Mitarbeiter der Conterganstiftung des Bundes, Mitglieder des Bundestags sowie Historiker. Den parallel eingerichteten Kulturkanal füllten betroffene Künstler mit eigenen Darbietungen – von Musik über Malerei und Fotografie bis zur Lesung. Ein Kamera-Team des ZDF begleitete das Treffen im Dolce – der Beitrag war in der abendlichen „heute“-Sendung noch am gleichen Tag zu sehen.

Das erklärte Ziel des Symposiums: „Es geht um die bestmögliche Lebensqualität Contergangeschädigter, die Anerkennung der starken Leistung von den uns pflegenden Menschen sowie deren finanzielle Absicherung. Ebenfalls wichtig: die bleibende Wachsamkeit der Gesellschaft und die Verantwortung der Pharmaindustrie“, so Alfonso J. Fernández García, 1. Vorsitzender Contergangeschädigter Hessen e. V. „Schließlich haben wir bis jetzt auf eine offizielle Entschuldigung des Herstellers Grünenthal gewartet!“ Das allerdings geschah erstmals im Rahmen der Veranstaltung: In einem eingespielten Video richtete sich Michael Wirtz als Vertreter der Eigentümerfamilie des Pharma-Unternehmens mit persönlichen Worten an alle betroffenen Menschen in Deutschland und Europa.

www.contergan-hessen.de
www.dolcebadnauheim.com

Beitrag der „heute“-Sendung:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/contergan-skandal-entschuldigung-video-100.html

Seit über 50 Jahren setzt sich der Verein Contergangeschädigte Hessen e. V. für das Leben der Menschen mit Conterganschäden ein. Von den Eltern der Betroffenen gegründet, nun von den Betroffenen selbst sowie Angehörigen und Kindern fortgeführt, ist der Verein sowohl in Hessen als auch überregional und international eine Hilfsorganisation für Contergangeschädigte. Die Mitglieder arbeiten zusammen, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Sie wollen ihnen mit Rat und Tat – sowohl in medizinischer als auch sozialer Weise – zur Seite stehen. Veranstaltungen und gemeinsame Unternehmungen machen einen Großteil der Aktivitäten aus. Ebenfalls auf der Agenda: Der Einsatz auf politischer Ebene für mehr Rechte und vor allem für eine gerechte Entschädigung.

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iXensor als Pionier des mobilen Gesundheitswesens

Smartphones als vielseitige medizinische Diagnosegeräte

iXensor als Pionier des mobilen Gesundheitswesens

iXensor verwandelt Smartphone in Diagnosegerät (Bildquelle: iXensor)

-Pressemitteilung –
iXensor als Pionier des mobilen Gesundheitswesens
Der Trend ist ungebrochen: Labortests für eine schnelle Diagnose – direkt, unkompliziert und nahe am Patienten statt im zentralen Labor – sind aus einer fortschrittlichen Medizin nicht mehr wegzudenken. Das taiwanesische Unternehmen iXensor verwandelt gewöhnliche Smartphones in vielseitige medizinische Diagnosegeräte mit Laborqualität für Point-of-Care-Tests (POCT) und Selbsttestlösungen zuhause.
Schnelle Labortests am Krankenbett oder zuhause – mit Basis in der Cloud
Ob am Krankenbett, im Rettungswagen, in Arztpraxen, Apotheken, zuhause oder auch an Flughäfen, Point-of-Care-Tests erzielen schnell und zuverlässig Ergebnisse. Die iXensor- Produkte, die auf der eigenen PixoTech®-Technologie basieren, können zur effektiven Diagnostik bei Infektionskrankheiten, chronischen Erkrankungen sowie in der Frauenheilkunde eingesetzt werden. Die PixoTech®-Plattform dient als „Platform-as-a-Service“-Modell, steht also in der Cloud für Entwickler von Webanwendungen zur Verfügung. Die Technologie ist durch mehr als 70 internationale Patente geschützt.
Das erste Produkt von iXensor, der PixoTest®, ist der weltweit erste kamerabasierte Smartphone-Bluttest, der von der FDA zugelassen wurde, er kam 2017 auf den Markt. Nicht nur zur Glukose- Messung bei Diabetes, sondern auch bei Covid-19-Antigen-Tests hat sich das Verfahren bewährt. Die Schnelltests erleichtern durch ihre zuverlässige und einfache Bedienung die Rückkehr an Arbeitsplätze und Schulen.
Smartphone als Zentrale für das Gesundheitsmanagement
Das umgewandelte Smartphone wird zur Steuerzentrale für das persönliche Gesundheitsmanagement. So können unterschiedliche Testarten für vielfältige medizinische Gebiete angewandt werden.
Zu den biochemischen Tests gehören die klinisch geprüften iXensor-Tests auf Erreger in Blut und Atemwegen. Biophysikalisch lassen sich Blutdruck, Herzfrequenz, Temperatur und weitere Parameter untersuchen und in mobile Gesundheitsanwendungen einbinden.
Im E-Health- Bereich erleichtert die Technologie das Management der Elektronischen Patientenakte sowie der Medikation.
In der Telemedizin ermöglicht iXensor ärztliche Echtzeit-Konsultationen auf Basis von Untersuchungsergebnissen und verbessert damit das System sowie das Leistungsspektrum der Telemedizin.
iXensor vielfältig anwendbar bei verschieden Erkrankungen
Bei Infektionskrankheiten eignet sich die Technologie nicht nur als Profi- Test für Covid-19. Er liefert auch Testergebnisse für das Erstellen von Gesundheitspässen – für mehr Sicherheit bei der Rückkehr an Arbeitsplätze und Schulen. iXensor dient aber auch dem Testen auf Dengue-Fieber und Zika.
Bei chronischen Erkrankungen, allerdings nur für professionelle Nutzung, können Faktoren, wie Cholesterol, Triglyceride und HbA1c, untersucht werden, die auf Herzkreislauf-beschwerden und Diabetes hinweisen.
Im Frauen-Gesundheitsmanagement misst iXensor im Selbsttest Hormonwerte, unter anderem um Erkenntnisse zu Ovulation und Fruchtbarkeit zu gewinnen.
Geballtes Fachwissen für das vernetzte Gesundheitswesen der Zukunft
Das interdisziplinäre iXensor-Team führt sein Fachwissen in Medizintechnik, Biochemie und Informationstechnologie für die Entwicklung innovativer digitaler Gesundheitslösungen zusammen – für das vernetzte Gesundheitswesen von morgen.
Das Gründungsteam traf sich 2011 an der Stanford University in den USA. Die Forscher erkannten das Potential des Smartphones für die Zukunft des Gesundheitswesens. Sie gründeten iXensor im Silicon Valley und legten den Firmensitz nach Taipeh in Taiwan.
Für seine Innovationen erhielt iXensor viele internationale Auszeichnungen. Beschleunigt wurde die Unternehmensentwicklung auch durch Merck Accelerator, Plug & Play“s Creasphere und Johnson & Johnson Innovation“s JLABs.

Ziele und Funktion kurz und knapp
-eine datengesteuerte Gesundheitsversorgung mit sofortigen medizinischen Tests und nahtloser Datensynchronisierung
-Einsatz von Sensortechnologie für das vernetzte Gesundheitswesen. Sie nutzt die Beleuchtungs- und Bildsensormodule des Smartphones für die Erkennung des Farbwechsels des Teststreifens. Die Frontkamera des Smartphones nimmt Bilder davon auf, ein Algorithmus führt die Analyse durch und ein qualitatives, halbquantitatives oder quantitatives Ergebnis wird ausgegeben.
-Durch die Steuerung von Lichtquellen mit mehreren Wellenlängen vom Bildschirmbeleuchtungsmodul des Smartphones kann der PixoTech®-Algorithmus leicht für verschiedene Biomarker angepasst werden.

Media Contact:
Patrick Liao
TW M +886-975027191
E-Mail: patrickliao@ixensor.com

Weitere Informationen:
Flyer pdf im Anhang sowie
Produktvorstellung
https://drive.google.com/file/d/1doXNGY223NNSh88p9wizWp8PP12DuoLd/view?usp=sharing
PixoTech – iXensor Technology-Plattform, verwandelt Smartphones in medizinische Diagnosegeräte
https://www.ixensor.com/ixensor_web/about/
Produkt-Website
https://www.ixensor.com/ixensor_web/pixotest-poct-covid-19-antigen-test-de/
Produktbilder
https://drive.google.com/drive/folders/1wy2-wQ121y6mL6G-3hst0Afv0vMYMFyg

Innovatives Medizintechnikunternehmen aus Taiwan mit Wurzeln im Silicon Valley

Kontakt
iXensor
Patrick Liao
6F., No.9, Aly. 2, Ln. 35
11492 Taipei City
+886-2-87511335
patrickliao@ixensor.com
https://www.ixensor.com/ixensor_web/about/

Offener Brief: Verteidigen Sie den Patentschutz

Offener Brief: Verteidigen Sie den Patentschutz

Sehr geehrter Herr Scholz,
Sehr geehrte Frau Baerbock,
Sehr geehrter Herr Lindner,

wir sind besorgt über die anhaltende Diskussion den Schutz für Patente auszusetzen, die für die Herstellung von Covid-Impfstoffen benötigt werden. Es ist unzweifelhaft, dass die Pandemie weiter eine weltweite Bedrohung ist und auf globaler Ebene bekämpft werden muss.

Wir sind jedoch fest davon überzeugt, dass der Vorschlag der WTO schädlich für die weltweite Verfügbarkeit von Impfstoffen ist und die ungleiche Verteilung nicht beseitigen kann. Den Patentschutz auszusetzen wird weder die Herstellung von Impfstoffen beschleunigen noch deren Verteilung. Die wahren Barrieren für die allgemeine Verfügbarkeit der Impfstoffe bleiben nämlich -Handelsbarrieren, Probleme mit Lieferketten, Verfügbarkeit von Substanzen für die Herstellung sowie notwendiges Spezialwissen und Experten vor Ort.

Moderne Impfstoffe, die auf mRNA aufbauen und leicht an Mutationen angepasst werden können, beruhen auf einer Technologie, die ihrerseits durch Basispatente geschützt ist. Diese Technologie hat andere, sehr vielversprechende Anwendungen, besonders in der Krebstherapie. Wenn der Patentschutz für die Impfstoffe ausgesetzt werden soll, müsste man auch ein ganzes Portfolio von zugrundeliegenden Patenten freigeben, denn ohne diese ist eine Herstellung nicht möglich. Dies würde die Erfinder bestrafen, die uns die Covid-Impfstoffe gebracht haben, und langfristig eine Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit der Biotech Industrie in Europa darstellen.

Als Investoren haben wir viele Entwicklungen durch das Bereitstellen von Risikokapital erst ermöglicht. Für uns ist der Schutz des geistigen Eigentums, ein wirksamer und verlässlicher Patentschutz, die Grundlage für Innovation im Gesundheitswesen, für neue Impfstoffe und Therapien. Künftige Investitionen werden davon abhängen, inwieweit diese Innovationskraft auch belohnt wird.

Mehrere Biotech-Unternehmen haben sich bereits zur Vergabe von Speziallizenzen und zu Kooperationen bekannt, um die Produktion von Impfstoffen zu steigern. Diese Vereinbarungen greifen und werden inzwischen weltweit genutzt. Zum Beispiel haben mehrere indische Generikahersteller bereits Lizenzen zur Herstellung von Impfstoffen von AstraZeneca und anderen erhalten. BionTech hat angekündigt mit BioVac in Südafrika zusammenzuarbeiten, um Impfstoffe für Afrika herzustellen und zu lieferrn. Ein wirksamer Patentschutz macht es möglich, dass diese Unternehmen ihre Forschungsergebnisse und zugrundeliegende Daten teilen.

Wir unterstützen die Position der bisherigen Bundesregierung und möchten sie alle darin bestärken, den Vorschlag der WTO in der gegenwärtigen Form weiter konsequent abzulehnen. Die Hersteller sind entschlossen die globale Versorgung mit Impfstoffen zu verbessern.

Die Politik kann einen Beitrag leisten, indem Handelsbarrieren abgebaut werden, damit benötigte Substanzen uneingeschränkt verfügbar sind, die Lieferketten funktionieren und Produktions-kapazitäten schnell hochgefahren werden können. Vereinfachte Lizensierung und Exporte ohne Beschränkungen leisten einen weiteren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Wir müssen nicht den Schutz essentiell wichtiger Technologien aufgeben und unser Know-how gefährden, das so wichtig ist für die langfristige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Sascha Berger
TVM Capital GmbH

Rainer Westermann
LSAA Country Director

Die Life Sciences Acceleration Alliance ist ein Zusammenschluss von Investoren, führenden Wissenschaftlern und Unternehmen, die sich für die Stärkung der biowissenschaftlichen Forschung und Entwicklung in Europa einsetzen. Ihr Ziel ist es, dem auf frühe Unternehmen fokussierten Life-Science-Ökosystem in Europa eine Stimme zu geben. Dies umfasst Investoren und Inkubatoren, die Innovationen maßgeblich vorantreiben. Mit Standorten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien arbeitet die LSAA mit namenhaften Unternehmen der Branche zusammen, um Europa zu einem führenden Standort in der weltweiten biopharmazeutischen Forschung und für die unternehmerische Vermarktung zu machen. Ziel ist, ein politisches Klima in Europa zu unterstützen, das medizinische Forschung und den Zugang zu deren Entdeckungen zum Nutzen der Patienten befördert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.acceleratelifescience.org

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Strategische Allianz im Kampf gegen Viren – Made in Germany

Medizinische Unternehmen bündeln Kompetenzen

Im Rahmen steigender Anforderungen und Notwendigkeiten in der Infektions-Diagnostik, ist eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen der NanoRepro AG, der VIROMED GmbH und der MEDsan Biotech GmbH entstanden.

Neben der exklusiven Vermarktung in der DACH-Region für die neuartige und innovative qPCR Point of Care Diagnostik, bündeln die Partner auch Ihre Kompetenzen für die Entwicklung und Vermarktung neuartiger Medizinprodukt-Lösungen.

Diese strategische Allianz mit ihren entsprechenden Kernkompetenzen, setzt neue Maßstäbe, um sich bei den Anforderungen und Herausforderungen der globalen Märkte mit dem Standort Deutschland zu stellen. Dabei geht es um die gezielte Entwicklung des Intellektuellen Kapitals und der strategischen Managementaufgabe. Expertise, Professionalität und Innovationskraft stehen hier im Mittelpunkt.

Neueste Entwicklung in der High-Tech qPCR Technology:

ultraSBMS 16 ist ein innovatives leistungsstarkes quantitatives Echtzeit-PCR-System mit 16 Probenstellplätzen, welche mit 40 Zyklen die PCR-Amplifikationsanalyse in weniger als 30 Minuten durchgeführt. Die ultraSBMS 16 qPCR verfügt über 4 Kanäle, die im real time Verfahren während der Analyse betrachtet werden können. Der von einem speziellen Bio-Sensorchip angesteuerte Thermo-Cycler verfügt zudem über eine besondere High Speed Heiz- und Kühltechnik, welche ebenfalls Maßgeblich zur Durchführungsgeschwindigkeit von unter 30 Minuten beträgt.

ultraSBMS 16 ist eine molekulardiagnostische Point-of-Care Lösung (PoC) die einen minimalem Platzbedarf mit einfachster Bedienung und leichter Bauweise vereinbart. Der ultraSBMS 16 Thermo-Cycler wird mit einer Cloud-basierten Softwarelösung angeboten und kann auch mit Smartphones verbunden werden. So ist papierloses und umweltfreundliches Arbeiten garantiert.

Die MEDsan Biotech Technologie kann auch für andere Infektionskrankheiten wie z.B. Influenza A/B, RSV oder HIV verwendet werden. Des Weiteren kann die Technologie auch für nicht-medizinische Anwendungen wie z. B. zum Nachweis von Krankheitserregern in Lebensmitteln oder zur Beurteilung der Wasserqualität eingesetzt werden.

Über die Partner der Strategischen Allianz

Über VIROMED

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Hierbei wurden beste Ergebnisse zur Inaktivierung des Virus erzielt. Die Viromed Gruppe ist zusammen mit der Terraplasma medical weltweit führender Hersteller in der Wundheilung durch Plasmatechnik. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen. Die Viromed Gruppe ist außerdem in vielen Bundesländern, Bundesministerien und vielen großen DAX Konzernen Hauptlieferant von Antigentests und Raumlüftern.

Über Nanorepro AG

Die in Marburg an der Lahn ansässige NanoRepro AG ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den nationalen sowie internationalen Vertrieb von medizinischen Selbsttests spezialisiert und dabei vorwiegend in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das Unternehmen adressiert dabei einen schnell wachsenden Markt, der durch das stetig steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Seit dem 10. Oktober 2008 ist die NanoRepro AG börsennotiert und gehört zu den Innovationsführern im Bereich der Selbstdiagnostik.

Die MEDsan Biochtech GmbH ist ein Bestandteil der sanaGroup (www.sanagroup.com), die familiengeführten Gesellschaften der sanaGroup sind bio-pharmazeutische Unternehmen, welche sich auf die Entwicklung, Herstellung, Produktion und Vermarktung von Diagnostik, Biotechnologischen- und pharmazeutischen Produkten konzentrieren. Mit über 44 Jahren Erfahrung verbindet die sanaGroup Knowhow mit modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen.

Kontakt
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Uwe Perbandt
Flensburgher Strasse 18
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