Gesundheitsreport.com bietet alle wichtigen Infos zu Gesundheit und Wohlbefinden!

Aufschlussreiche Fachartikel behandeln sämtliche Themen von Standard- bis zu Detailfragen.

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(Bildquelle: Gesundheitsreport.com)

Immer mehr Personen nutzen Online-Portale, um sich vor dem Arztbesuch über ihre Symptome zu informieren. An Suchergebnissen mangelt es in der Regel nicht – doch nicht alle Webseiten halten, was sie versprechen. Werbeverträge bedingen subjektive Bewertungen, medizinische Fachausdrücke bringen oft mehr offene Fragen als Antworten. All dies wissen auch die Experten der neuen Internetpräsenz Gesundheitsreport.com (https://www.gesundheitsreport.com/). So haben sie gemeinsam den Plan gefasst, es besser zu machen. Und dieses Ziel haben sie bereits kurz nach ihrer Gründung erreicht.

Die Gründer sind ein erfahrenes Team aus Experten

Mag das Portal auch neu sein: Bei dem derzeit achtköpfigen Team handelt es sich ausnahmslos um Spezialisten in ihren Disziplinen. Sie kommen aus der Medizin- und Pharmabranche und der Wissenschaft. Und ebenso aus dem zunehmend bedeutenden Bereich von Wellness und Lifestyle. Dabei ruhen sie sich nicht auf ihren langjährigen Erfahrungen aus.
Durch permanente Weiterbildungen sowie Recherchen aktueller weltweiter Gesundheitsnews präsentieren sie nicht nur fundierte Ergebnisse. Bei all dem garantieren sie auch eine verständliche Darstellung dieser. Sie fokussieren sich auf das, was ihre Leser am meisten bewegt. Auf den Punkt gebracht: Gesundheitsreport.com kombiniert stichhaltige Recherchen mit einem kundenfreundlichen Aufbau und Inhalt seiner Webseite.

Ein Benutzerfreundlicher Seitenaufbau führt zu den gewünschten Informationen

Eine deutlich gekennzeichnete Suchfunktion führt User auf Anhieb zur gewünschten Seite. So lassen sich schnell Informationen zu Krankheiten oder Beschwerden finden. Ebenso gezielt lassen sich Informationen zu Gesundheit im Allgemeinen sowie Körper und Medizin aufrufen. Aufschlussreiche Fachartikel behandeln sämtliche Themen von Standard- bis zu Detailfragen. All dies ist ergänzt um ein umfangreiches Glossar und einen regelmäßigen Newsletter.

Immer die Interessen der User im Fokus

Was bewegt aktuell die Bevölkerung? Welche Volkskrankheiten verdienen besondere Aufmerksamkeit, wo liegen die Interessen verschiedener Usergruppen? Gesundheitsreport.com ist kein abgehobenes Medizinportal, sondern widmet sich den Bedürfnissen seiner Leser. So konzentriert sich die Kategorie „im Fokus“ mit ihren Artikeln auf besonders häufig auftretende Symptome. Doch auch Personen ohne akute Leiden erfahren viel Wissenswertes. Wie lässt sich eine gesunde Lebensweise aufrechterhalten, welche Rolle spielen Sport, Schlaf und Wellness?

Bei Fragen hilft das Redaktionsteam gerne weiter

Eltern erfahren alles zur Pflege ihrer Kinder, chronisch Kranke zu Medikamenten und Wirkstoffen. Dabei geben die Gesundheitsexperten nicht nur zu organischen Beschwerden wissenschaftlich gesicherte Auskünfte. Sondern auch zu psychischen und nervlichen Beschwerden. So bietet das innovative Online-Portal jedem das, wonach er sucht. Und wer über die Tipps, verständlich aufbereiteten Studienergebnisse und faktenbasierten Informationen hinaus mehr erfahren möchte: Der kann sich jederzeit mit Fragen oder Feedback an das kompetente Redaktionsteam wenden.

Das wichtigste Gut eines Menschen ist die Gesundheit. Alles andere ist zweitrangig. Genau dafür ist die umfassende Plattform Gesundheitsreport da. Egal, ob als Nachschlagewerk rund um Beschwerden oder Krankheiten oder als Inspiration und Vertiefung zu den verschiedensten Themen rund um Körper & Medizin und Gesundheit.

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AITAD tritt Partnerprogramm von STMicroelectronics bei für schnellere Markteinführungen

Unternehmen profitieren von zügigen Produktveröffentlichungen und kürzeren Entwicklungszeiten

AITAD tritt Partnerprogramm von STMicroelectronics bei für schnellere Markteinführungen

Lebensdauer- und Umgebungstests fertiger Produkte in Klimakammern (Bildquelle: @AITAD)

Der deutsche Full-Stack Embedded-KI-Lösungsanbieter AITAD nimmt ab sofort am „STMicroelectronics Partner Program“ teil. AITAD ist dem Programm beigetreten, um die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in lokale Embedded-Systeme zu beschleunigen und zu vertiefen. Als Solutions Partner bietet AITAD Unternehmen, die MCUs und Tools der STM32-Familie sowie Sensoren verwenden, die Entwicklung von Embedded-KI-Lösungen und sein Fachwissen im Bereich Serialisierung. Unternehmen profitieren von der Erschließung neuer Anwendungsfelder, einem umfangreicheren Portfolio sowie der Implementierung innovativer Embedded-KI-Lösungen.

Potenzial vom Embedded-KI voll ausschöpfen

„Das Potential von lokalen Embedded-KI-Lösungen mit ihren Anwendungsfeldern wird durch neue Hard- und Software in den nächsten Jahren stark expandieren. STMicroelectronics (ST) hat dies erkannt. Der Markterfolg der Sensoren und MCUs der STM32-Familie macht die gemeinsame Zusammenarbeit im Rahmen des ST-Partnerprogramms zum nächsten logischen Schritt, um weitere Innovationen voranzutreiben“, so Viacheslav Gromov, CEO der AITAD GmbH.

Predictive Maintenance, User Interaction und spezifischen, funktionalen Innovationen sind zentrale Anwendungsfelder für Embedded-KI mit hohem Entwicklungspotenzial und zahlreichen neuen Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen. Dabei wirkt die KI vor Ort auf der Sensorik und technischen Embedded-Systemen. Die Systemkomponenten funktionieren autark, sicher und effizient. AITAD verfügt mit eigenem Labor, eigener Kleinserienproduktion, angepassten Serversystemen und interdisziplinären Teams über ein tiefgehendes Entwicklungs- und Integrationsknowhow. Der Embedded-KI-Lösungsanbieter begleitet Unternehmen als Full-Stack-Lieferant vom Konzept über die Datenaufbereitung bis zur fertig produzierten und genau passenden Komponente.

Alles aus einer Hand

AITAD bietet Unternehmen einen ganzheitlichen Full-Service-Ansatz mit starker technologischer Spezialisierung und einer nutzenorientierten, visionären Ausrichtung. Technologien wie Keyword Spotting (KWS), Objekterkennung (Vision, ToF, Radar/Lidar), Prozess-/Funktionsoptimierung (z.B. VOC, Staub, Ultraschall, Spektrographie) und Anomalieerkennung (z.B. für präventive/vorausschauende Wartung) führen zu funktionalen Verbesserungen einer Maschine, eines Produktes oder eines Gerätes. Die Technologien werden in einem individuellen Konzept gebündelt. Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, ihre Struktur grundlegend zu verändern: Sie können ihr gesamtes Geschäftsmodell mit datenbasierten Ansätzen wie Leasing-, Full-Service- oder Pay-per-Use-Modellen sowie alle üblicherweise zusätzlich erforderlichen Embedded-Themen wie M2M, zusätzliche Sensorfunktionen und Benutzerinteraktion (HMI) verändern.

Nach einer groben Skizzierung der ganzheitlichen Sichtweise des Unternehmens entwickelt AITAD die Soft- und Hardware mit Prototyping-Phasen zur Demonstration und zum Test der technologischen Lösungsvorschläge (PoCs). In weiteren Schritten werden die Machine-Learning-Komponenten umfangreich trainiert und getestet sowie bis zur Serienreife individualisiert. AITAD nutzt standardisierte Prozesse und stellt Unternehmen für bestimmte Ausführungen eigene GUIs zur Verfügung. So lassen sich ein schneller und reibungsloser Projektablauf durchführen, die Entwicklungszeit und -kosten reduzieren und kürzere Markteinführungszeiten realisieren.

AITAD nutzt die fortschrittlichen Sensoren und Prozessoren von ST für maßgeschneiderte Lösungen. Die Unternehmen im STMicroelectronics-Partnerprogramm verfügen über spezielles Know-how, um kreative und innovative Lösungen selbst für die komplexesten Anwendungsfälle zu finden. „Das ST-Partnerprogramm hilft den Entwicklungsteams der Kunden, auf zusätzliche Fähigkeiten und Ressourcen zuzugreifen, um technische Entwicklung zu unterstützen und die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu verkürzen“, sagt Alessandro Maloberti, Partner Ecosystem Director bei STMicroelectronics. „Mit der Auswahl, Qualifizierung und Zertifizierung unserer Programmpartner unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Design und Entwicklung zu beschleunigen und die robustesten und effizientesten Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen.“

STMicroelectronics, ein weltweit führendes Halbleiterunternehmen, das Kunden aus dem gesamten Spektrum elektronischer Anwendungen bedient, hat das ST-Partnerprogramm ins Leben gerufen, um die Entwicklungsbemühungen seiner Kunden zu beschleunigen, indem es Unternehmen mit komplementären Produkten und Dienstleistungen identifiziert und ihnen diese vorstellt. Darüber hinaus stellt der Zertifizierungsprozess des Programms sicher, dass alle Partner regelmäßig auf Qualität und Kompetenz überprüft werden. Weitere Informationen finden sich unter www.st.com/partners.

AITAD ist ein deutscher Embedded-KI-Anbieter. Das Unternehmen befasst sich mit der Entwicklung und Testung von KI-Elektroniksystemen, insbesondere in Verbindung mit maschinellem Lernen im Industriekontext (v.a. Systemkomponenten). Als Entwicklungspartner übernimmt AITAD den kompletten Prozess vom Datensammeln über die Entwicklung bis hin zur Lieferung der Systemkomponenten. Dadurch werden innovative Anpassungen des Produkts vorgenommen, ohne das Kompetenzen und nur wenige Ressourcen von Kundenseite notwendig sind. Der Fokus liegt dabei auf zukunftsbringenden, disruptiven, innovativen Anpassungen mit größtmöglichem Impact auf Strukturen und Produktstrategien. Die Spezialgebiete von AITAD sind Preventive/Predictive Maintenance, User Interaction und funktionale Innovationen. Dabei geht AITAD einen anderen Weg als viele Hersteller: Anstatt einer fertigen KI-Lösung wird für jeden Kunden ein individuelles System entwickelt. Hierfür prüft das Unternehmen im ersten Schritt wie Kundenprodukte vom KI-Einsatz profitieren, stellt die Vorteile und Möglichkeiten vor, entwickelt das System auf allen Ebenen, baut dank einer Prototyping-EMS-Strecke in-house einen Prototyp des neuen Systems auf Basis gesammelter Daten und steht bei der Serienanfertigung und Systempflege stets zur Seite. Dabei agiert AITAD als interdisziplinärer Full-Stack-Anbieter mit Bereichen Data Science, Maschinenbau sowie Embedded-Hard- und Software. Zudem forscht AITAD in- und extern an zahlreichen algorithmischen und halbleitertechnischen Grundlagen der KI-Technologie. Weitere Informationen www.aitad.de

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Long-COVID-Behandlung wird durch neuartige Aminosäuremischung unterstützt

Long-COVID-Behandlung wird durch neuartige Aminosäuremischung unterstützt

– Lebensqualität, Muskelmasse und Kraft bei Patienten mit Fatigue nach einer COVID-19 Infektion signifikant verbessert
– Klinische Studie in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht
– Präparat kann durch Krankenkassen erstattet werden

Bernburg, 9. August 2022 – Forscher haben in einer klinischen Studie gezeigt, dass eine patentierte Mischung aus zehn essentiellen Aminosäuren plus weiteren Bestandteilen die Lebensqualität, Muskelmasse und Kraft bei Patienten mit Fatigue bei einer Long-COVID-Behandlung signifikant verbessert.

Müdigkeit und Erschöpfung („Fatigue“) während und nach einer COVID-19 Infektion sind ein Dauerthema für viele Betroffene bei allen Virusvarianten. Fatigue ist eines der häufigsten Symptome bei Long-COVID. Laut dem RKI leiden bis zu 41 Prozent der Erwachsenen an gesundheitlichen Langzeitfolgen nach einer COVID-19 Infektion.

Die Ernährung spielt bei der Long-COVID-Behandlung aber auch während einer COVID-19 Infektion eine zentrale Rolle. International anerkannte Forscher der Universitätsklinik Gemelli in Rom haben in einer neuen klinischen Studie gezeigt, dass eine Kombination von zehn essentiellen Aminosäuren (inkl. Cystein), Vitamin B1 und B6 sowie Apfel-, Bernstein- und Zitronensäure, signifikant die Lebensqualität bei Patienten mit Fatigue nach einer COVID-19 Infektion verbessern kann. Die Forscher bestätigten, dass diese Spezialmischung mit dem Namen Amino-Ther PRO® entzündungshemmend wirkt, das Immunsystem unterstützt und direkt auf die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Körperzellen einwirkt. Das Präparat ist ebenfalls für die Sarkopenie (Gebrechlichkeit) bei älteren Menschen indiziert, um diese vor dem Proteinabbau in den Muskeln zu schützen.

Die in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlichten Daten zeigen, dass die Probanden bei allen für diese Art von Studien durchgeführten Tests, wie dem Handgriff-Stärketest, dem Stuhl-Steh-Test und dem Sechs-Minuten-Gehtest verglichen mit der Kontrollgruppe signifikant bessere Werte zeigten und auch beim Skelettmuskelindex deutlich besser abschnitten.

Die getestete Aminosäure Mischung für die Long-COVID-Behandlung ist in Deutschland unter dem Namen Amino-Ther® und Amino-Ther PRO® neu auf dem Markt erhältlich und wird von Burg Pharma aus Bernburg exklusiv angeboten. Weitere Informationen zum Thema Aminosäuren-Mangel und den Produkten gibt es im Internet unter www.aminosaeuren-mangel.de.

Burg Pharma ist ein mittelständisches, deutsches Pharma- und Medizinprodukteunternehmen aus Bernburg. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Infusionslösungen in Deutschland, die am Standort Bernburg schon seit 1954 hergestellt werden. Es werden diverse Elektrolytlösungen, Kochsalzlösungen, Kohlenhydrate, Mannitollösungen und spezialisierte Kinderlösungen in diversen Größen und Primärverpackungen angeboten.

Darüber hinaus bietet Burg Pharma ein stetig wachsendes Portfolio in der onkologischen Supportivtherapie, der Wundbehandlung, der klinischen Ernährung sowie Nischenprodukten für die Klinik (z.B. Elastomerpumpen, chirurgische Farben, etc.). Burg Pharma liefert in alle deutschen Krankenhäuser und alle öffentlichen Apotheken und beliefert auch Kunden in Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.burgpharma.com; www.aminosaeuren-mangel.de; www.mukositis-ratgeber.de

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Burg Pharma
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Apotheke gesucht – Jetzt in wenigen Augenblicken die passende Apotheke finden

Apotheke gesucht - Jetzt in wenigen Augenblicken die passende Apotheke finden

Immer mal wieder werden Stimmen laut, dass es Apotheken schon bald nicht mehr geben wird. Und trotz einem häufig prophezeiten Ende zeigen sich die lokalen Apotheken standhaft. Zugegeben, die sogenannten Onlineapotheken sind zwar eine harte Konkurrenz, da sie häufig deutlich niedrigere Preise anbieten können, doch sind sie auch nur bedingt Konkurrenz.
Schließlich wünschen sich viele Kunden, die eine Apotheke besuchen, auch eine persönliche Beratung. Möchten fragen beantwortet haben, um dann mit gutem Gewissen bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente oder Hautpflege zu kaufen.
Vertrauen spielt also beim Gang in die Apotheke eine enorm wichtige Rolle – Auch heute noch. Und das ist wohl auch der Hauptgrund, warum viele Menschen auch heute noch dem Apotheker vor Ort mehr Vertrauen schenken als der Apotheke im Internet.

Mit Apotheke-gesucht.de die nächste Apotheke finden

Doch die Suche nach der nächsten Apotheke gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Insbesondere dann nicht, wenn man grade neu in eine Stadt gezogen ist oder sich im Urlaub befindet und dringend Kopfschmerztabletten benötigt. In dieser Situation möchten niemand gerne stundenlang durch die Gegend irren nach der nächsten Apotheke, die geöffnet hat. Doch wie sonst sollte man eine Apotheke finden?
Nun mit dem Portal Apotheke-gesucht.de gestaltet sich die Suche nach der nächstgelegenen Apotheke spielend einfach. Als Nutzer muss man nicht mehr tun als seinen Standort beziehungsweise die Postleitzahl einzugeben und schon bekommt man, dank der intelligenten Suchfunktion, alle Apotheken angezeigt, die infrage kommen könnten. Angezeigt wird hier in der Regel nicht nur die Adresse, sondern auch andere Kontaktdaten, wie zum Beispiel die Telefonnummer. Sodass es außerdem möglich ist in einem kurzen Telefonat zu klären, ob das gewünschte Medikament oder Produkt überhaupt vorrätig ist. So werden unnötige Wege vermieden und nicht zuletzt auch Zeit gespart.

Nicht nur für Kunden, sondern auch für Apotheken interessant

Nicht nur Apothekenkunden profitieren von dem Angebot des Portals. Auch die Apotheken selbst tun sich definitiv etwas Gutes, wenn Sie sich für einen Eintrag auf apotheke-gesucht.de entscheiden. Denn verlieren kann man hiermit einfach nicht. Zum einen ist der Eintrag für Apotheken vollkommen kostenlos und zum anderen profitieren lokale Unternehmen von diesem kostenlosen Eintrag. Denn dadurch wird die Reichweite um ein Vielfaches erhöht.
Das heißt mit einem kostenlosen Eintrag erreichen Apotheken auch Kunden, die eventuell nur zeitweise in der Stadt sind, wie zum Beispiel Touristen. Und wer als Apotheke vor Ort herausragenden Service bietet, zu dem werden Besucher und Touristen ebenfalls jederzeit gerne wieder kommen, wenn sie in der Gegend sind. So können im Laufe der Zeit aus Laufkunden auch Stammkunden werden.
Apotheke-gesucht.de ist ein lohnendes Angebot sowohl für Kunden als auch Apotheken. Denn mit diesem Angebot profitiert das lokale Angebot von den Vorteilen, die das Internet bietet.

Die Webseite Apotheke-Gesucht.de wurde erst vor einiger Zeit als Plattform für die Suche nach eine passenden Apotheke entwickelt, um Menschen und Apotheken in Deutschland zu vernetzen. Die Suche nach einer Apotheke in deiner Nähe bzw. in deiner näheren Umgebung wird so deutlich vereinfacht. Unser Portal Apotheke-Gesucht.de ist aber viel mehr als nur eine Vermittlungsplattform: Durch das Teilen der jeweiligen Einträge in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder Twitter können Apotheken aktiv unterstützt werden. Wir von Apotheke-Gesucht.de sind eine gemeinnützige Initiative und für Apotheker zu 100% kostenfrei.

Kontakt
Apotheke-Gesucht.de
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Blumenstraße 2
03159 Döbern
035600365101
info@apotheke-gesucht.de
https://www.apotheke-gesucht.de

KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD (Bildquelle: @AITAD)

Die Aussagen des Google-Entwicklers Blake Lemoine haben in den vergangenen Tagen für einiges Aufsehen gesorgt. Demnach hatte der von Google entwickelte Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt und sich sogar einen Anwalt zur Vertretung seiner Interessen genommen. Als Nachweis verweist Lemoine auf ein 21 Seiten umfassendes Gesprächsprotokoll mit LaMDA. Allerdings räumt auch Lemoine ein, dass diese Einschätzung einer Experten-Überprüfung bedürfe. Laut Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD ist es eher unwahrscheinlich, dass LaMDA ein Bewusstsein entwickelt:

Viel wahrscheinlicher ist es, dass LaMDA ein Bewusstsein perfekt imitiert. Denn genau darauf wird Künstliche Intelligenz (KI) trainiert. Gromov verweist auf bestehende performante KI-Chatbots wie Mitsuku und die perfekte, scheinbar reale Muster-Imitation mit dem Gelernten aus großen Datenspeichern und dem öffentlichen Internet. So entstehen kohärente, intelligente und emotionale Antworten. Dahinter existiert aber kein tiefergehendes Verständnis der Inhalte. Eine KI mit Bewusstsein liegt zudem oft nicht im Interesse der Entwicklung, da es dafür gar keine konkreten Anwendungsfälle in der Industrie gibt. Es wird kein Bewusstsein gebraucht und gewollt, damit KI effektiv in Medizingeräten oder selbstfahrenden Autos wirkt oder um Sprache, Bewegungen oder Objekte zu erkennen.

Die Frage nach Normierung und gesetzlicher Regelung

Der Turing-Test oder auch Searles Chinesisches Zimmer zeigen, wie schwierig es ist, Maschinen auf Intelligenzmerkmale zu testen. Zum Bewusstsein gehört auch Embodiment – also die Einheit mit Körper, Spüren und Erleben und sich dessen bewusst zu sein. Das sogenannte phänomenale Bewusstsein als Teilaspekt des übergreifenden Bewusstseins ist also bei einem Chatbot in der bekannten Art gar nicht möglich, da ihm der Körper fehlt. Zahlreiche Theorien zur Entstehung von Bewusstsein und komplexen Emotionen nur aufgrund hormon- und körperprozessbedingter Prozesse im Hirn, wie es auch Catrin Misselhorn in ihrem Standardwerk „Grundlagen der Maschinenethik“ (Reclam, 2018) beschreibt, sprechen dagegen. Selbst die Neurologie bei biologisch gezüchteten Neuronen-Netzen ist nicht in der Lage, Bewusstsein in der Petrischale zu erzeugen.

AITAD beteiligt sich in einigen KI-Normierungs- und Lenkungsgremien. Hier wird klar: Im Fall, dass es bewusstseinsähnliche Erscheinungen gäbe, bräuchte die Zulassung solcher Produkte mindestens 5 bis 10 Jahre. Der gesellschaftliche Konsens hierzu müsste groß sein. Die EU zeigt bereits mit dem aktuellen „AI Act“-Vorschlag deutliche Fortschritte in Richtung der Zulassung von aktuellen, industriellen KIs.

KI löst durch ihre Leistungsfähigkeit immer wieder Bewunderung aus und bietet in vielen fest definierten Bereichen einen hohen Mehrwert. Eine Gefahr ist sie jedoch nicht. Auch AITAD entwickelt KI-Systeme. Diese sind Hardware-gebunden (Embedded-KI) und lösen wiederkehrende gleichartige Aufgaben mit hoher Zuverlässigkeit. Damit sorgen die AITAD-Lösungen beispielsweise durch Predictive Maintenance für eine annähernd 100prozentige Maschinenverfügbarkeit, im Operationssaal für die Früherkennung von Komplikationen oder für Sicherheit in gefährlichen Industrieumgebungen.

Weitere Informationen: https://aitad.de

Quellennachweis:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsuku
– https://www.documentcloud.org/documents/22058315-is-lamda-sentient-an-interview
– https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test
– https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisches_Zimmer
– https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-950527-5/Misselhorn__Catrin/Grundfragen_der_Maschinenethik__PDF_
– https://artificialintelligenceact.eu

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internet-klinik.de: Neues Facharzt-Portal für moderne Therapien gibt spezialisierten Ärzten die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren

Patientenfreundliche Arztsuche – Telefon- und Videosprechstunde möglich – Persönliche Terminvereinbarung durch Ansprechpartner – Kostenfreie Registrierung auf dem Portal für Fachärzte – Zahlreiche Fachbereiche vertreten

internet-klinik.de: Neues Facharzt-Portal für moderne Therapien gibt spezialisierten Ärzten die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren

internet-klinik.de bietet Ärzten eine kostenfreie Registrierung

Bad Homburg, 23. Mai 2022 – Moderne Therapieverfahren können Patienten eine schonende Behandlung und eine schnelle Heilung ermöglichen. Viele Eingriffe werden heute beispielsweise dank der Möglichkeit minimal-invasiver Eingriffe ambulant und unter lokaler Betäubung durchgeführt, um so einem stationären Aufenthalt zu vermeiden. Auf den Einsatz einer Vollnarkose kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Umso wichtiger ist es, Patienten die Facharztsuche zu erleichtern und moderne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

Über das Portal der internet-klinik.de können Patienten bequem und zielgerichtet spezialisierte Ärzte, die moderne Therapieverfahren anbieten, finden und mit diesen einen Termin vereinbaren. Auch eine Telefon- oder Videosprechstunde ist möglich. Die Suche lässt sich dabei mit wenigen Klicks auf ortsnahe Ärzte sowie auf bestimmte Fachrichtungen eingrenzen. Für eine schnelle und einfache Suche kann ein Ansprechpartner der Internet-Klinik kontaktiert werden. Dieser sucht gerne einen passenden Facharzt heraus.

Das Portal für moderne Therapieverfahren bietet zahlreiche registrierte Fachärzte: Neben Spezialisten in den Bereichen Venenheilkunde (Phlebologie), Enddarmkunde, (Proktologie), Dermatologie, Chirurgie finden sich auch Ärzte der Urologie, Gynäkologie, der ästhetischen Medizin und nicht zuletzt der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Um die Auswahl stetig zu erweitern, bietet das Portal interessierten Fachärzten die Möglichkeit, sich kostenfrei auf dem Portal der internet-klinik.de zu registrieren. Sollte der Arzt eine Videosprechstunde anbieten, wird auch diese vermerkt. Für zusätzliche Leistungen empfiehlt sich eine besondere Vereinbarung, der eine ausführliche Praxispräsentation und eine online Terminvergabe beinhaltet.

Die Arztsuche für Patienten sowie die Registrierung auf dem Portal ist für beide Seiten gebührenfrei.

Die Internet-Klinik bietet auch als App Informationen und eine Arztsuche. Interessierte können sich diese im Apple Store und Google Play Store downloaden.

Über internet-klinik.de:
Das kostenlose Online-Portal www.internet-klinik.de wurde aufgebaut, um Patienten das schnellere Auffinden von Fachärzten verschiedener Behandlungsbereiche zu erleichtern. Der Start erfolgt im April 2020. Ärzte profitieren davon, dass die Patienten zielgerichteter zu ihnen finden. Auf internet-klinik.de können Patienten über den Button Arztsuche bzw. die telefonische Hotline einen Termin bei einem Facharzt in ihrer Nähe online suchen und einen Wunschtermin angeben. internet-klinik.de ermittelt über ihre Datenbank eine passende Praxis, kann auf Wunsch einen individuellen Termin für den Patienten vereinbaren und übernimmt die Terminabstimmung mit der Praxis und dem Patienten. Für die Vermittlung eines Termins über www.internet-klinik.de fallen sowohl für die Patienten als auch die kooperierenden Ärzte keine Gebühren an. Eine Möglichkeit zur Erst-Beratung des Patienten via Internet wird in Absprache mit den jeweiligen Ärzten auf der Internetplattform implementiert. internet-klinik.de ist über diese Unterstützung hinaus für alle Ärzte, Fachbereiche und modernen Therapieansätze offen.

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Wie der Mittelstand Künstliche Intelligenz integriert

Wie Unternehmen und Verbraucher von KI-Integration im Produkt profitieren

Wie der Mittelstand Künstliche Intelligenz integriert

Embedded KI in der Industrie (Bildquelle: @AITAD)

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Schlagwort und eine mittlerweile fast unübersichtliche Welt. Gerade mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, rechtzeitig entsprechende Lösungen zu finden oder Ressourcen zu schaffen und Knowhow zu entwickeln. Die Herausforderung beginnt aber schon früher: Vom Produktmanagement bis zur Forschung und Entwicklung müssen alle wissen, wie ein nutzenorientierter Innovationsprozess mit KI abläuft und was dies im kurz- bis zum langfristigen Produktzyklus bedeutet.

Als Embedded-KI werden Elektroniksysteme bezeichnet, in denen KI autark und lokal wirkt. Das Marktpotenzial ist enorm – mitverursacht durch Mitläufertrends wie (I)IoT, entsprechende Connectivity, Security und Cloud Services. Allied Analytics schätzt den KI-Halbleitermarkt im Jahre 2030 auf über 190 Mrd. US-Dollar Volumen. Zum Vergleich: das Wachstum des AI-as-a-service-(Cloud-)Marktes wird auf fast 44 Mrd. US-Dollar im gleichen Zeitraum geschätzt.

Embedded-KI-Innovationen

Embedded-KI ist erst am Anfang seines Entfaltungspotenzials, sodass dies im aktuellen Stadium jedem Produkt einen Unique Selling Point (USP) verpasst. Wichtig ist jedoch stets, dass Einsatz und Nutzen für den Hersteller und Anwender miteinander in Einklang sind. Dabei schafft Embedded-KI vor allem in den Bereichen Maschinenbau, Medizin, Verbraucher, Automotive sowie in der Produktion und Herstellung Verbesserungen, erschafft neuartige Funktionen und kann sogar Leben und Umwelt retten. Cloud-KI allein ist nur ein Übergang, die Zukunft liegt bei dezentraler Verarbeitung, ist sich Viacheslav Gromov, Geschäftsführer des Embedded-KI-Anbieters AITAD, sicher: „Wir arbeiten am Sensor auf der Platine mit derart großen Datenmengen, dass wir sie gar nicht weiter übertragen könnten. Die KI muss sie direkt vor Ort weiterverarbeiten und verwerfen, um die gewollten, tiefgehenden Zusammenhänge aufzuspüren.“

Mit Embedded-KI wird die lokale Verarbeitung großer Datenmengen ermöglicht, sodass das Risiko des Abfangens oder Manipulieren von sensiblen Daten verringert wird. Das führt zu einer höheren Daten- und Systemsicherheit. Ein Gerät muss keine performante Netzwerkinfrastruktur vorhalten, um Daten verarbeiten zu können. Somit ist eine geringere Konnektivität erforderlich, was die Produktionskosten reduziert. Embedded-KI lebt auf beschränkten Ressourcen, was Stromversorgung (auch Batteriebetrieb), Rechen- und Speicherleistung angeht. Solche Komponenten erfassen und verarbeiten die Daten sofort, und können darauf in Millisekunden reagieren, was bei vielen Anwendungen ein Muss ist. Ebenso kann das Gerät Daten in Echtzeit analysieren und überträgt nur das, was für die weitere Analyse in der Cloud relevant ist (Stichwort: Datenmengen reduzieren).

Ein Markt mit großem Wachstumspotenzial

In der Praxis lässt sich Embedded-KI in drei wesentliche Einsatzgruppen aufteilen: funktionale Innovationen, User Interaction und Predictive/Preventive Maintenance. Ersteres ermöglicht neuartige Funktionen, die den Zielnutzen eines Produkts oder Prozesses optimieren oder gar verändern. Als zusätzliches, sich daraus ergebendes Feld wird User Interaction ausgelagert. Diese erstreckt sich von einfacher Sprach-Befehlseingabe (d.h. KWS, Keyword Spotting) über Gestenerkennung bis hin zu komplexeren Mensch-Maschine-Kollaborationen wie Bedienertracking, Augentracking oder Werkstückerfassung. Als wohl größte „hidden needs“ vieler Produkthersteller sind aktuell die typischen Wartungsthemen wie die vorausschauende Wartung oder vorbeugende Wartung anzusehen, die über einfaches Condition Monitoring hinausgehen und wirklich frühzeitige und intelligente Vorhersagen über konkrete Fehlerbilder liefern.

„Die meisten Unternehmen wissen oft gar nicht, was in ihren Produkten für Möglichkeiten stecken.“ erklärt Gromov. „Wir haben ein Labor, in denen wir mit modernster Technik Daten sammeln, aber auch in wenigen Stunden Hardware produzieren und für die Serie testen können. Von der Vielzahl der Möglichkeiten, Embedded-KI zu integrieren, sind die meisten unserer Kunden sichtlich überrascht. In den Kunden-Prototypen kommen aber nur die Komponenten, die den größtmöglichen Nutzen für den Kunden und Anwender haben. Der Embedded-KI-Markt ist teilweise noch sehr undurchsichtig. Hier braucht es definitiv noch mehr Aufklärungsbedarf – vom Management bis hin zu den Entwicklern.“

Unternehmen sollten auf Individuallösungen setzen

Der Embedded-KI-Markt ist noch weitgehend unbesetzt, wobei immer mehr Insellösungen oder niederschwellige Angebote hinzukommen. „Wir empfehlen Unternehmen ganz klar einen Ansatz weg von fertigen Insellösungen. Diese können nur begrenzt auf die Bedürfnisse angepasst werden, mit kleineren oder größeren Abstrichen. Individuelle Systemanfertigungen haben einen viel größeren Spielraum. Das heißt herauszufinden, welches KI-Modell ins Produkt passt, wie sie sich effektiv auf Hardware umsetzen lässt, dafür die entsprechenden Systemkomponenten anhand gesammelter und ausgewerteter Daten zu entwickeln, das Ganze anhand eines Prototyps umzusetzen und in Praxis zu testen. Das klingt am Anfang nach viel Aufwand. Wenn man sich aber anschaut, wie lange das Produkt auf dem Markt ist und welche Vorteile Unternehmen und Nutzer zum Beispiel auch gerade im Bereich Preventive/Predictive Maintenance davon haben, dann lohnt sich die Investition auf jeden Fall,“ so Gromov weiter.

Täglich ergibt sich ein ähnliches Bild bei der Produktentwicklung, meint Viacheslav Gromov: „Aufklärung, Ressourcen und Kompetenzen sind das eine. Darüber hinaus gibt es erfahrungsgemäß einige Stolpersteine: Die meisten Mittelständler scheitern bereits an Datenarten. Meistens werden Daten unüberlegt gesammelt – mit falschen Intervallen, Abtastraten, Auflösungen, mit falscher Sensorik oder am falschen Ort. Spätestens sind es aber die spezifischen Anforderungen außerhalb des Standardprozesses, die den Endpunkt der eigenen Entwicklung bedeuten. Probieren Unternehmen beispielsweise ein Machine-Learning-Modell mit DNNs (also sogenannten verzögerten neuronalen Netzen) mit den gängigen Frameworks zu implementieren, stoßen sie schnell an Grenzen. Das geht nur mit eigener Erfahrung und eigens angepassten, halbautomatisierten Werkzeugen.“

Quellenangaben:
-Artificial Intelligence Chip Market Size, Share | Analysis-2030 (alliedmarketresearch.com)
-Artificial Intelligence as a Service Market Trends and Growth Forecast 2030 | MRFR (marketresearchfuture.com)

Weitere Informationen: https://aitad.de

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Prof. Dr. Christian Schmidt ist neuer CEO der GHD Unternehmensgruppe

Der erfahrene Mediziner und Wirtschaftsexperte tauschte seine Position als Chief Operating gegen die des Chief Executive Officers

Prof. Dr. Christian Schmidt ist neuer CEO der GHD Unternehmensgruppe

(Bildquelle: Prof. Dr. Christian Schmidt)

Mit Sitz im nordöstlichen Hamburger Großraum feiert die GHD Unternehmensgruppe in diesem Jahr ihr 30-jähriges Gründungsjubiläum. Und bereits am 1. April 2022 wurde Prof. Dr. Christian Schmidt (https://prof-christianschmidt.de/) beglückwünscht. Der erfahrene Mediziner und Wirtschaftsexperte tauschte seine Position als Chief Operating gegen die des Chief Executive Officers. Ihm zur Seite steht Finanzvorstand Matthias Born, der scheidende Dr. Michael Lonsert wechselt in den Beirat.

Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitssektor voran

Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitssektor mit schnellen Schritten voran. Dabei agieren die wichtigsten Akteure im Rahmen von eHealth und Medizin 4.0 oft unerkannt im Hintergrund. Sie sind die unentbehrliche Schnittstelle zwischen Ärzten und Apotheken, Pharmakonzernen und Herstellern innovativer medizinischer Technikprodukte zum Patientenwohl. Rund 2700 dieser Mitarbeiter beschäftigt mit der GHD GesundHeits GmbH Deutschland der größte nationale Versorger für ambulante Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungen. Seit dem 1. April hat das Unternehmen einen neuen CEO (https://www.gesundheitsgmbh.de/news/prof-dr-christian-schmidt-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-der-ghd/). Mit Prof. Dr. Christian Schmidt hat es sich für einen der international führenden Köpfe künftiger Healthcare Transformationen entschieden.

Prof. Dr. Christian Schmidt bringt umfassende Expertise mit

Der Werdegang des Spezialisten für das digitale Gesundheitswesen, Publizisten und ausgebildeten Chirurgen ließe sich abwechslungsreicher kaum gestalten. Seinem humanmedizinischen Studium in Münster und Durban ließ er ein weiteres der Gesundheitswissenschaften in Bielefeld und Boston folgen. Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein absolvierte er seine Facharztausbildung zum Chirurgen und verschrieb sich im Anschluss einer mehrjährigen praktischen Arzttätigkeit. Mit der Zeit jedoch verlagerte sich sein Fokus auf die administrative Ebene. So bekleidete er Posten als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer verschiedener Kliniken und wirkte im wissenschaftlichen Beirat des Gesundheitswirtschaftskongresses Hamburg. Neben seiner Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover lehrte er an weiteren in- und ausländischen Universitäten.

Über den Tellerrand schauen und stetig weiterentwickeln

Parallel knüpfte der 2017 mit dem Medizin Manager Award ausgezeichnete Familienvater Verbindungen zu US-amerikanischen Healthcare-Organisationen sowie zum Tech-Giganten Apple. Die Erkenntnisse der innovativen Krankenversorgungsmodelle aus Übersee ließ er bereits bei seiner letzten Stellung als Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Rostock einfließen. Die digitalen Angebote auf lokaler Ebene vereinen Expertise aus fachgruppenspezifischen Netzwerken und schaffen Prozessoptimierungen in Krankenhäusern und Gesundheits-Versorgungsunternehmen.

Das Patientenwohl immer im Fokus

Zu über zwei Dritteln beruhen erfolgreiche Behandlungen nach Prof. Dr. Schmidt auf optimalen Planungen und Strukturen für eine bestmögliche Patientensicherheit. Gerade in ländlichen Gebieten mit einer geringen Dichte an ärztlicher Versorgung sieht der anerkannte Gesundheitsexperte und Wissenschaftsreferent Chancen. Und zwar durch künstliche Intelligenz und digitale Technologien. Als neuer CEO wird er mit seinen medizinischen und kaufmännischen Kenntnissen mit Sicherheit für 30 weitere erfolgreiche Jahre der GHD sorgen.

Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland ist das größte ambulante Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt bundesweit rund 2.700 Mitarbeiter. Die Versorgung am Patienten wird durch spezialisierte Fachkräfte sichergestellt. Die GHD-Unternehmensgruppe deckt den Versorgungsbedarf von rund 500.000 chronisch kranken Patienten in Deutschland. Die Gruppe verfügt über einen eigenen Produktionsstandort für die Herstellung von Stoma-Hilfsmitteln, zwei Standorte für die Fertigung patientenindividueller Infusionslösungen für die Bereiche Parenterale Ernährung, Antibiotische Therapien und Schmerztherapien, mehrere Produktionsstandorte und Werkstätten für Orthopädie und Orthopädieschuhtechnik, eigene Sanitätsfachgeschäfte sowie eine bundesweite eigene Logistik.

Weitere Informationen zur GHD unter: www.gesundheitsgmbh.de

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Bogenstraße 28a
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Leila PRO App: umfangreiches Update für die Leitlinie „Stationäre Therapie von Patienten mit COVID-19“

Digitale Vorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. med. Stefan Kluge am 4. April 2022

Leila PRO App: umfangreiches Update für die Leitlinie "Stationäre Therapie von Patienten mit COVID-19"

Leila PRO App: umfangreiches Update und digitale Vorstellung am 4. April 2022

Leila PRO ist die medizinische Informations-App für den klinischen Alltag. Als einzige App im deutschsprachigen Raum integriert und vernetzt Leila die Leitlinien aller Fachgesellschaften untereinander horizontal. 19 Leitlinien stehen aktuell zur Verfügung. Demnächst werden weitere sechs integriert, die im Redaktionssystem mit Support vom Leila-Team erarbeitet wurden. Nun kündigt Leila PRO das umfangreiche Update der Leitlinie ‚Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19‘ an.

Die Coronalage in Deutschland ist weiterhin bedenklich. Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gaß, verweist darauf, dass die steigenden Inzidenzzahlen bereits jetzt zu einem massiven Anstieg der stationären Behandlungen führten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer konstanten Neubewertung von Updates bestehender Behandlungsempfehlungen.

Auf Basis der verbesserten Studienlagen zur Behandlung wurde daher eine Änderung der Leitlinie ‚Empfehlungen zur Stationären Therapie von Patienten mit COVID-19‘ durch die Leitlinienautor:innen notwendig.

Die Überarbeitung der Leitlinie enthält Angaben zur Thromboembolieprophylaxe/Antikoagulation, Maßnahmen bei akuter hypoxämischer respiratorischer Insuffizienz und oralen Virostatika. Hierzu Privatdozent Dr. med Thomas Köhnlein, Facharzt für Pneumologie und niedergelassener Pneumologe: „Wir haben mit der Überarbeitung der Leitlinie etwas in der Hand, um – wenn wir innerhalb der ersten fünf Tagen handeln – die Risiken im Krankheitsverlauf des Patienten zu reduzieren. Dieses Wissen aus der Leitlinie ist aber noch nicht in der breiten Ärzteschaft angekommen – dafür kann Leila PRO einen Nutzen leisten.“

Die überarbeitete S3-Leitlinie ist mit allen essenziellen Zusatzinformationen wie beispielsweise erklärenden Glossareinträgen integriert.

Zusätzlich findet am 4. April um 17.30 Uhr, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V., die digitale Vorstellung und Diskussion mit Korrespondenzautor Prof. Dr. Stefan Kluge statt. Die fachliche Moderation übernehmen Privatdozent Dr. med Thomas Köhnlein als Sprecher der Taskforce ‚Digitale Medizin‘ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. und Regina Hanke von der Leila PRO App.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und über diese Links verfügbar:

YouTube: LeilaPRO (https://www.youtube.com/channel/UCKaFScOu8Gsi8W8Oz4hdKJA)

Twitter: LeilaMedizin (https://twitter.com/LeilaMedizin)

Link zu den App Stores:
App Store iOS (https://apps.apple.com/de/app/leila-pro/id1481959309)
Google Play Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.leila.leila&hl=de)

Link zur Webseite
www.leila.de (https://www.leila.de/de/)

Leila: Leitlinien für den klinischen Alltag – vernetzt, lebendig, klar.

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Sandrina Koemm-Benson

Über Leila
Leila PRO ist eine fachübergreifende Leitlinienapp für den klinischen Alltag. Dahinter steht das Redaktionssystem Leila.care für die Erstellung von Leitlinien. Seit dem Launch im Juni 2020 haben sich bereits mehr als 15.000 Ärzt:innen oder medizinisches Fachpersonal die Leila PRO App geladen. Die Anzahl der regelmäßigen User liegt monatlich bei rund 8.000. Die Nutzung der fachübergreifenden Leitlinien App ist kostenfrei. Für die Nutzung und Betreuung der Leitlinienentwicklung und die Integration fallen Gebühren an.

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Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

Basiswissen & Praxistipps anschaulich illustriert

Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

In der Digitalisierungs-Fibel von PD Dr. Martin Weihrauch vermittelt Basiswissen und Live-Erlebnisse

Die Digitalisierung der Pathologie ist in aller Munde. Gerade Anfänger, die eventuell vom klassischen Mikroskop auf die digitale Diagnostik am Bildschirm umsteigen möchten, haben viele Fragen. Knackige Antworten, verbunden mit einer leicht verständlichen Einführung in die Welt der Digitalen Pathologie, liefert die neue, interaktive „Digitalisierungs-Fibel“ kompakt auf 24 Seiten.

Darin zeigt Digitalisierungs-Experte PDDr. Martin Weihrauch, wie Pathologen ihr Institut zukunftssicher Schritt für Schritt digitalisieren können – zu Gunsten von schnelleren, zuverlässigeren Diagnosen für Patienten. Der Hämatoonkologe, CEO und Leiter der Produktentwicklung für die medizinische Bildgebung, gibt anschaulich illustrierte Antworten auf die drängendsten Fragen wie:

– Was ist der konkrete Mehrwert der digitalen Diagnostik?
– Welcher Einstieg in die digitale Pathologie ist der beste?
– Bin ich digital schneller als am Mikroskop?
– Was ändert sich am Labor-Workflow?
– Worauf gilt es bei der Anschaffung von digitalen Systemen zu achten?

VOM SCANNER BIS ZUR DIAGNOSTIK-PLATTFORM
Zusätzlich zum Basiswissen über Digitale Pathologie enthält die Fibel viele Praxistipps zur Auswahl des richtigen Systems vom Scanner über den Viewer bis zur Diagnostik-Plattform. So beginnt die Fibel mit dem manuellen Scannen am Mikroskop, führt über Tipps zum Teilen und Livestreamen des Mikroskop-Bildes zu Kollegen hin zur Nutzung von modernen Diagnostikplattformen. Damit kann der Pathologe völlig unabhängig von seinem Laborstandort befunden, jederzeit über eine einfache Internetverbindung mit allen PCs, Tablets oder Smartphones.
Diesen Punkt stellt Dr. Weihrauch als Teil des Zukunftskonzeptes für jede Pathologie heraus: Denn durch die täglich steigende Zahl der Untersuchungsanforderungen bei gleichzeitig rücklaufender Zahl von Pathologen-Nachwuchs, ist es aus Sicht des Profis unerlässlich, Mitarbeiter von remote einzubinden. Und das geht nur, wenn der Weg für die digitale Zusammenarbeit vorbereitet ist.
Leicht verständlich wird beschrieben, wie die digitalen Helfer von der Mikroskopkamera bis zum „Digital Lab“ auch Zweitmeinungen und Schnellschnitt-Diagnosen enorm beschleunigen. Dabei wird dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Pathologie ein eigenes Kapital gewidmet.

LIVE-ERLEBNIS PER QR-CODE
Besonders hilfreich sind die Interaktionsmöglichkeiten in der Fibel: Über einen QR-Code kann der Nutzer sofort in die Digitale Diagnostik einsteigen: virtuell mikroskopieren, sich in Präparate hinein zoomen, das Messwerkzeug nutzen, annotieren … und so direkt beim Lesen selbst erste Erfahrungen auf einer der aktuell modernsten Diagnostik-Plattformen für die Pathologie machen.

BEZUG der „Digitalisierungs-Fibel: Ihr Weg in die Digitale Pathologie“
1.Kostenloser pdf-Download:
https:// www.smartinmedia.com/de/digitalisierungsfibel (https://www.smartinmedia.com/de/digitalisierungsfibel)
2.Amazon-eBook (Kindle), 4,50 EUR:
ISBN 978-3-98243-750-7
3.Print-Ausgabe per Post, 5,00 EUR:
Bestellung per E-Mail an info@smartinmedia.com

Als Solution-Partner für Digitale Pathologie unterstützt Smart In Media als Marktführer Pathologen weltweit bei der Diagnostik und Lehre von der kleinen Lösung bis zur Volldigitalisierung. Von Ärzten für Ärzte!

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