Media Alert: EncryptHub nutzt ChatGPT und enttarnt sich durch OPSEC-Fehler

KI-Technologien wie ChatGPT eröffnen völlig neue Möglichkeiten, etwa in Forschung, Industrie, Bildung oder Kommunikation. Gleichzeitig geraten diese Werkzeuge jedoch auch verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen. Sie nutzen KI nicht nur zur Automatisierung technischer Angriffe, sondern auch zur Verschleierung ihrer Spuren oder für soziale Manipulation. Der Grat zwischen innovativer Technologie und kriminellem Missbrauch ist schmal – und mitunter fatal für die Täter selbst.

Wie ein KI-gestützter Angreifer sich selbst entlarvt

Ein aktueller Bericht des Threat-Intelligence-Teams KrakenLabs von Outpost24 beleuchtet einen besonders brisanten Fall: Ein einzelner Cyberkrimineller, bekannt unter dem Alias „EncryptHub“, nutzte ChatGPT gezielt zur Unterstützung seiner illegalen Machenschaften – scheiterte jedoch letztlich an gravierenden Versäumnissen in der eigenen operativen Sicherheit (OPSEC), die zu seiner Identifizierung führten.

Zentrale Erkenntnisse des Berichts:
-Gezielter Missbrauch von KI: EncryptHub nutzte ChatGPT, um Schadsoftware zu entwickeln, Command-and-Control-Server zu konfigurieren, professionelle Texte für Cybercrime-Foren zu erstellen und Beratung für Angriffsstrategien einzuholen.
-Massive OPSEC-Verstöße: Durch Nachlässigkeiten bei der Passwortsicherheit, schlecht gesicherte Serververzeichnisse und öffentlich zugängliche persönliche Dateien konnten die Analysten von KrakenLabs tiefe Einblicke in seine Identität und seine Arbeitsweise gewinnen.
-Doppelleben mit ethischer Fassade: Besonders brisant: Unter dem Namen „SkorikARI“ meldete derselbe Akteur Sicherheitslücken an Microsoft und wurde für zwei CVEs (CVE-2025-24071 und CVE-2025-24061) sogar offiziell genannt – während er gleichzeitig auf einschlägigen Darknet-Marktplätzen aktiv war.
-Menschliche Dimension sichtbar: Die Chatverläufe mit ChatGPT deuten auf eine innere Zerrissenheit hin: Zwischen dem Wunsch nach Anerkennung als Sicherheitsexperte und dem Drang, durch kriminelle Aktivitäten schnelles Geld zu verdienen.

Der Fall ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie KI-basierte Tools als „digitale Komplizen“ missbraucht werden können – und wie wichtig es ist, KI in Sicherheitsstrategien einzubeziehen. Gleichzeitig zeigt er, dass selbst technisch versierte Angreifer nicht vor menschlichen Fehlern gefeit sind.

Die vollständige Analyse von Outpost24 finden Sie hier: https://outpost24.com/blog/unmasking-encrypthub-chatgpt-partner-crime/.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

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Media Alert: EncryptHub – harmloser Download wird zur Gefahr

Ein Klick auf den vermeintlich harmlosen Download-Button einer beliebten App – und schon hat sich unbemerkt eine Schadsoftware auf dem System eingenistet. Genau diese Methode nutzen Cyberkriminelle immer wieder, um ihre Opfer zu täuschen. Auffallend ist eine aktuelle mehrstufige Malware-Kampagne, in der die Bedrohungsgruppe EncryptHub verschiedene Techniken zur Kompromittierung von Systemen einsetzt.

Mehrstufige Malware-Kampagne von EncryptHub analysiert

Im Rahmen der Analyse von Outpost24 konnte das KrakenLabs Threat Intelligence Team tiefe Einblicke in die Angriffstechniken von EncryptHub gewinnen. Besonders auffällig: Die Gruppe setzt auf eine Kombination aus Social Engineering, trojanisierten Anwendungen und verschachtelten PowerShell-Skripten, um gezielt Nutzer zu kompromittieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

-gefälschte Software als Einfallstor: EncryptHub verbreitet infizierte Versionen beliebter Programme wie WeChat, Google Meet oder QQ-Talk. Wer die manipulierte Software installiert, öffnet der Schadsoftware Tür und Tor.

-schrittweise Übernahme: Nach der Installation beginnt ein mehrstufiger Prozess, bei dem das System zunächst analysiert und Daten gesammelt werden, bevor weitere Schadmodule nachgeladen werden.

-gezielte Opferauswahl: Die Angriffe richten sich insbesondere gegen Nutzer mit Krypto-Wallets, VPN-Verbindungen oder geschäftlichen IT-Netzwerken.

-eigenes Malware-Framework: EncryptHub entwickelt aktiv ein eigenes Tool namens EncryptRAT, das als zentrale Steuerzentrale für Angriffe dient und Info-Stealer integriert.

-professionelle Verbreitungsstrategie: Die Gruppe nutzt kommerzielle Pay-per-Install-Dienste wie LabInstalls, um ihre Malware möglichst effizient zu verbreiten.

Was bedeutet das für Unternehmen und Endnutzer?

EncryptHub zeigt, wie raffiniert und gut organisiert Cyberkriminelle mittlerweile vorgehen und verdeutlicht einmal mehr warum die klassische Regel „nur von vertrauenswürdigen Quellen herunterladen“ so wichtig ist.

Unternehmen sollten daher verstärkt auf mehrschichtige Sicherheitsstrategien setzen:

-Zero-Trust-Ansatz: Keine Software oder Datei sollte ungeprüft ausgeführt werden.
-Regelmäßige Sicherheitsupdates und Patching: Bekannte Sicherheitslücken können so nicht ausgenutzt werden.
-Einsatz moderner Threat-Intelligence-Lösungen: Neue Bedrohungen werden durch kontinuierliche Überwachung frühzeitig erkannt.

Die vollständige Analyse von Outpost24 gibt einen detaillierten Einblick in die Angriffstechniken und zeigt, wie sich Unternehmen effektiv gegen diese Art von Bedrohung schützen können: https://outpost24.com/de/blog/encrypthub-analyse-einer-mehrstufigen-mallware-kampagne/.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

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Media Alert: Sicherheitslücke in CrushFTP ermöglicht Authentifizierungs-Bypass

Kritische Schwachstelle in weit verbreiteter File-Transfer-Software entdeckt

In CrushFTP wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke (CVE-2025-31161) identifiziert. Sie ermöglicht es Angreifern, die Authentifizierung zu umgehen und unbefugten Zugriff auf betroffene Systeme zu erhalten. Diese Schwachstelle betrifft die HTTP-Authorization-Header-Verarbeitung und wurde in den Versionen 10.0.0 bis 10.8.3 sowie 11.0.0 bis 11.3.0 entdeckt.

Über 7.524 Systeme weltweit potenziell gefährdet

Laut aktuellen Analysen der Sicherheitsforscher von Censys sind weltweit über 7.524 öffentlich erreichbare CrushFTP-Instanzen identifiziert worden, die potenziell anfällig für die Schwachstelle sind. Besonders betroffen sind Organisationen in den USA, Deutschland, Kanada, Russland und Großbritannien. Mehr als 900 Systeme ließen sich dabei sogar einer bestimmten Organisation zuordnen. Dazu zählten Unternehmen aus der Industrie, Logistik, dem Gesundheitswesen sowie Behörden und Bildungseinrichtungen.

Details zur Schwachstelle:

-Beschreibung: Durch eine fehlerhafte Verarbeitung des HTTP-Authorization-Header kann ein Angreifer ohne gültige Anmeldeinformationen Zugriff auf bekannte oder erratbare Benutzerkonten erhalten, einschließlich Administratorenkonten;
-Betroffene Versionen: CrushFTP-Versionen 10.0.0 bis 10.8.3 und 11.0.0 bis 11.3.0;
-Schweregrad: eingestuft mit einem CVSS-Score von 9.8 (kritisch).

Empfohlene Maßnahmen

Es wird dringend empfohlen, auf die neuesten Versionen 10.8.4 oder 11.3.1 zu aktualisieren, um diese Sicherheitslücke zu schließen. Sollte ein sofortiges Update nicht möglich sein, kann das Aktivieren der DMZ-Perimeter-Netzwerkoption als temporäre Lösung dienen.
Diese Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt. Organisationen sollten daher umgehend handeln, um ihre Systeme zu schützen.
Unter https://censys.com/advisory/cve-2025-31161/ finden Sie weitere Informationen zu dieser Schwachstelle sowie eine Karte mit den Standorten der offengelegten CrushFTP-Instanzen.

Über Censys:
Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Mediaplanung und Marketingbudget 2025

Görs Communications erklärt, warum Marketing- und Kommunikationsprofis Budget aus der klassischen Werbung in PR umschichten sollten

Mediaplanung und Marketingbudget 2025

Görs Communications berät zur Mediaplanung und zum Marketingbudget 2025

Im Herbst und Winter ist traditionell die Zeit der Werbe- und Mediaplanung und der Festlegung der Marketing- und PR-Budgets.

Bei der modernen Werbe- und Mediaplanung im Herbst und Winter für das kommende Jahr gibt es mehrere wichtige Faktoren zu beachten, um die Planung effizient und zielgerichtet zu gestalten. Die PR- und Marketingberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) hat im Folgenden die wesentlichen Punkte für die effektive Media- und Marketingplanung 2025 zusammengestellt.

1. Trendanalyse und Marktbeobachtung
Aktuelle Markttrends: Analysiere aktuelle Trends, um zu verstehen, welche Themen, Technologien und Konsumentenverhalten im kommenden Jahr eine wichtige Rolle spielen. Online-PR (https://www.goers-communications.de), Social Media, E-Commerce, Nachhaltigkeit und digitale Transformation sind häufige Fokuspunkte.
Konkurrenzanalyse: Beobachte die Aktivitäten der Wettbewerber, um Einblicke in deren Strategien zu gewinnen und potenzielle Lücken oder Chancen zu identifizieren.

2. Budgetplanung
Realistisches Budget: Lege frühzeitig ein Werbebudget fest, das flexibel genug ist, um auf Marktveränderungen reagieren zu können. Berücksichtige, dass digitale Plattformen oft schneller an Bedeutung gewinnen als traditionelle Medien.
Optimale Ressourcenverteilung: Verteile das Budget auf verschiedene Kanäle, wobei digitale Werbung in der Regel einen größeren Anteil einnimmt als traditionelle Medien. Denke auch an Möglichkeiten zur Neukalibrierung während des Jahres.

3. Zielgruppenanalyse und Segmentierung
Detaillierte Zielgruppendefinition: Bestimme klare Zielgruppen-Segmente unter Berücksichtigung von demografischen, psychografischen und Verhaltensdaten. Nutze CRM-Daten und andere Analysetools, um die Bedürfnisse und das Verhalten deiner Zielgruppen genauer zu verstehen.
Personalisierung: Setze auf maßgeschneiderte und personalisierte Kampagnen, die auf spezifische Interessen und Kaufabsichten der Kunden ausgerichtet sind. Dies gilt insbesondere für digitale Kanäle, in denen gezielte Anzeigen (z. B. durch Programmatic Advertising) effektiv eingesetzt werden können.

4. Kanal- und Medienauswahl
Multichannel-Ansatz: Wähle eine Mischung aus traditionellen und digitalen Medien, wobei der Schwerpunkt immer stärker auf digitalen Plattformen liegt (Social Media, Influencer Marketing, Suchmaschinenmarketing).
Digitaler Schwerpunkt: Lege den Fokus auf Plattformen wie Google, Facebook, Instagram, TikTok und YouTube, da hier zielgerichtetes und messbares Marketing am effektivsten ist.
Mobile-first-Strategie: Die Planung sollte „mobile-first“ sein, da der Großteil der Nutzer heutzutage mobile Geräte verwendet. Optimierte Anzeigenformate, Apps und mobile Websites sind entscheidend.
Native Advertising und Content Marketing: Integriere Native Ads und Content-Marketing-Strategien, um subtilere Werbeformen einzusetzen, die Mehrwert bieten und sich nahtlos in den Konsum von Inhalten einfügen.

5. Saisonale Planung und Timing
Saisonale Höhepunkte: Berücksichtige saisonale Ereignisse, Feiertage und Branchenspezifische Zyklen (z. B. Weihnachten, Black Friday, Ferienzeiten), die im kommenden Jahr relevant sein könnten.
Vorausplanen: Starte rechtzeitig mit der Planung, um sicherzustellen, dass Kampagnen für wichtige Zeiträume rechtzeitig fertig sind und in der Spitzenzeit ausgespielt werden.

6. Messbarkeit und Datenanalyse
KPIs und Zielsetzungen: Definiere klare KPIs (Key Performance Indicators) für jede Kampagne und jeden Kanal. Dies könnten Markenbekanntheit, Engagement, Lead-Generierung oder Umsatzsteigerung sein.
Data-Driven-Planning: Setze auf datengetriebene Entscheidungen. Analysiere frühere Kampagnenergebnisse und nutze diese Daten zur Optimierung zukünftiger Kampagnen.
Echtzeit-Analyse: Nutze Analyse-Tools, die dir eine Echtzeitüberwachung der Kampagnen ermöglichen, um kurzfristige Anpassungen vorzunehmen.

7. Technologische Entwicklungen
KI und Automatisierung: Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen können genutzt werden, um personalisierte Werbeinhalte und Anzeigen effizienter zu erstellen und auszuliefern.
Programmatic Advertising: Automatisierte, datengetriebene Anzeigenkäufe sollten ein zentraler Bestandteil der Mediaplanung sein, um Zielgruppen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu erreichen.
Voice Search und Smart Devices: Berücksichtige die wachsende Bedeutung von Voice Search und die Nutzung von Smart Devices (z. B. Alexa, Google Home) bei der Entwicklung von Werbestrategien.

8. Nachhaltigkeit und CSR
Nachhaltigkeit in der Markenbotschaft: Konsumenten legen immer mehr Wert auf nachhaltige und umweltfreundliche Unternehmen. Achte darauf, dass deine Marke in diesem Bereich glaubwürdig auftritt und nachhaltige Initiativen in die Kommunikationsstrategie integriert werden.
Corporate Social Responsibility (CSR): Kommuniziere soziale Verantwortung authentisch und nutze PR-Maßnahmen, um positive Aspekte des Unternehmens hervorzuheben.

9. Flexibilität und Krisenmanagement
Plan B für Krisen: Unvorhergesehene Ereignisse wie politische oder wirtschaftliche Krisen, Naturkatastrophen oder globale Pandemien können deine Planung beeinflussen. Stelle sicher, dass deine Werbestrategie flexibel ist und einen Plan B für Krisen und kurzfristige Änderungen beinhaltet.
Durch die Beachtung dieser Aspekte kannst du eine moderne, zukunftsorientierte Werbe- und Mediaplanung erstellen, die flexibel und effektiv auf die Anforderungen des kommenden Jahres reagiert.

Umschichtung der Budgets aus der klassischen Werbung hin zu Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/)

Es gibt mehrere Gründe, warum es sinnvoll sein kann, Budget aus der klassischen Werbung abzuziehen und in Public Relations (PR) umzuschichten:
Vertrauensbildung: PR hat das Potenzial, ein tieferes Vertrauen bei der Zielgruppe aufzubauen, da sie auf Glaubwürdigkeit und langfristige Beziehungen setzt. Medienberichte, Empfehlungen von Dritten oder Berichterstattung durch unabhängige Quellen wirken authentischer und glaubwürdiger als klassische Werbung, die oft als werblich und manipulierend wahrgenommen wird.

Langfristige Wirkung: Während Werbung meist kurzfristig auf Aufmerksamkeit abzielt, verfolgt PR eine langfristige Strategie, die darauf abzielt, das Unternehmensimage und die Markenbekanntheit kontinuierlich zu stärken. PR-Maßnahmen können auch nach Ende der Kampagne noch positive Auswirkungen haben, da sie auf Reputationsaufbau und dauerhafte Kommunikation setzen.

Kosten-Effizienz: PR kann im Vergleich zur klassischen Werbung oft kosteneffizienter sein. Anstatt hohe Summen für Anzeigen oder Werbespots auszugeben, können gezielte PR-Aktivitäten, wie Medienarbeit, Event-PR oder Influencer-Kooperationen, zu einer breiten und nachhaltigen Wahrnehmung führen – häufig mit weniger Budgetaufwand.

Integrierte Kommunikation: PR kann auf natürliche Weise in die gesamte Unternehmenskommunikation integriert werden, indem sie die Markenbotschaft und -positionierung über verschiedene Kanäle transportiert. Durch die enge Abstimmung zwischen PR, Marketing und Vertrieb entsteht eine konsistente Kommunikation, die auf verschiedenen Ebenen die Zielgruppe anspricht.

Stärkere Einflussnahme auf Meinungsbildung: PR kann gezielt genutzt werden, um Einfluss auf die öffentliche Meinung und die Wahrnehmung des Unternehmens zu nehmen. PR-Strategien wie Thought Leadership, Corporate Social Responsibility (CSR) oder Experteninterviews ermöglichen es, das Unternehmen als Meinungsführer in seiner Branche zu positionieren und relevante Themen zu besetzen.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: PR ist in der Lage, schneller und flexibler auf Marktveränderungen oder Krisensituationen zu reagieren. In Zeiten von Social Media und schneller Informationsverbreitung kann eine agile PR-Strategie dazu beitragen, das Unternehmen in Echtzeit ins Gespräch zu bringen oder Krisen zu managen, was klassische Werbung oft nicht leisten kann.

Mehrwert durch Content: PR kann hochwertige Inhalte schaffen, die über verschiedene Plattformen hinweg geteilt werden können. Durch Medienberichte, Interviews oder Blogbeiträge werden wertvolle, glaubwürdige Inhalte erzeugt, die von der Zielgruppe als informativer und hilfreicher wahrgenommen werden als klassische Werbebotschaften.

Durch eine Umschichtung des Budgets von Werbung in PR können Unternehmen nachhaltigeres Wachstum erzielen, die Markenbekanntheit glaubwürdiger steigern und eine stärkere Bindung zu ihren Zielgruppen aufbauen.

Die PR- und Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) Beratung Görs Communications verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Media- und Marketingplanung, vor allem in den Branchen Immobilien, Finanzen, Energie, Internet, Maschinenbau und Medien.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://de.linkedin.com/in/goers) ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Kommunikation und Marketing aktiv. Profitieren auch Sie von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Der erfahrene PR- und Marketing-Berater Daniel Görs war unter anderem Kommunikationschef bei FinanceScout24 und Immonet. Er ist aus vielen Medien bekannt, unter anderem aus ARD, ZDF, Pro7, DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT, taz, Lübecker Nachrichten, Focus Money, kress, werben & verkaufen, Immobilienzeitung, Immobilienwirtschaft uvm. Der Kommunikations- und Marketingprofi steht Ihnen als Berater, Interim Manager und Coach zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns jetzt für eine unverbindliche Erstberatung, Marketing- und Mediaplanung: Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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PR- und Medienarbeit: Paid Media / Owned Media / Earned Media

Daniel Görs Communications ermöglicht eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Contentmarketings

PR- und Medienarbeit: Paid Media / Owned Media / Earned Media

Experte für Paid Media / Owned Media / Earned Media: Daniel Görs

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ (https://www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing/) sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)?

Paid? Owned? Earned? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden.

Definition nach Marketing-Insider:
Paid Media bezeichnet bezahlte Werbeformen, bei denen Unternehmen für die Platzierung ihrer Botschaften in Medienkanälen zahlen. Dies umfasst traditionelle Werbung, digitale Anzeigen, gesponserte Inhalte und andere kostenpflichtige Werbeformen.
Quelle: Marketing-Insider – Paid Media

Definition laut HubSpot:
Paid Media bezieht sich auf alle Marketingaktivitäten, für die ein Unternehmen direkt bezahlt. Dazu gehören bezahlte Suchanzeigen, Display-Anzeigen, Social-Media-Werbung und andere bezahlte Kampagnen.
Quelle: HubSpot – What is Paid Media?

Definition nach dem Content Marketing Institut:
Paid Media umfasst alle Kanäle, bei denen eine Marke für die Sichtbarkeit ihrer Inhalte bezahlt, sei es in Form von bezahlten Anzeigen, gesponserten Inhalten oder anderen kostenpflichtigen Werbemaßnahmen.
Quelle: Content Marketing Institut – What Is Paid Media?

Praxisbeispiele:
Google Ads (früher AdWords):
Unternehmen können Anzeigen schalten, wenn Nutzer nach bestimmten Keywords suchen. Die Anzeige wird an oberster Stelle der Suchergebnisse angezeigt und das Unternehmen bezahlt pro Klick auf die Anzeige.

Facebook Werbung:
Unternehmen können gezielte Anzeigen an bestimmte Zielgruppen auf Facebook schalten. Die Werbung kann aufgrund von demografischen Merkmalen, Interessen oder Verhaltensweisen ausgerichtet werden. Die Kosten fallen an, wenn Nutzer mit der Anzeige interagieren.

Gesponserte Inhalte auf Instagram:
Influencer oder Unternehmen können gesponserte Beiträge auf Instagram schalten, um ihre Reichweite zu erhöhen. Hierbei wird für die Platzierung des Beitrags bei den Followern des Influencers oder innerhalb eines bestimmten Zielgruppensegments bezahlt.

Paid Media ist somit eine effektive Strategie, um die Sichtbarkeit von Marken zu erhöhen und gezielt Zielgruppen anzusprechen, jedoch erfordert es eine finanzielle Investition.
Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie (https://www.goers-communications.de) an.

Definition nach PR-Glossar:
Owned Media umfasst alle Medien und Plattformen, die von einem Unternehmen selbst kontrolliert werden. Dazu gehören Websites, Blogs, Social-Media-Profile und andere digitale Eigentumsrechte.
Quelle: PR-Glossar – Owned Media

Definition laut Business Dictionary:
Owned Media bezieht sich auf alle Markenmedien, die von einem Unternehmen erstellt und betrieben werden. Dazu gehören Websites, Blogs, Social-Media-Kanäle, E-Mail-Newsletter und andere Kommunikationsmittel.
Quelle: Business Dictionary – Owned Media

Definition nach Content Marketing Institute:
Owned Media umfasst die digitalen Vermögenswerte eines Unternehmens, die es besitzt und kontrolliert, wie zum Beispiel Websites, Blogs, E-Mail-Listen und Social-Media-Profile.
Quelle: Content Marketing Institute – What Is Owned Media?

Praxisbeispiele:

Unternehmenswebsite:
Die Website eines Unternehmens ist ein klassisches Beispiel für Owned Media. Hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über den Inhalt, das Design und die Struktur. Die Website dient als zentrale Anlaufstelle für Informationen über Produkte, Dienstleistungen und Unternehmensnachrichten.

Corporate Blog:
Ein Unternehmen kann einen Blog betreiben, um informative Inhalte bereitzustellen, die mit seinen Produkten oder Dienstleistungen in Verbindung stehen. Der Blog ermöglicht es dem Unternehmen, direkt mit der Zielgruppe zu kommunizieren und Expertise in einem bestimmten Bereich zu zeigen.

Social-Media-Profile des Unternehmens:
Die Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Instagram sind ebenfalls Beispiele für Owned Media. Hier kann das Unternehmen Inhalte teilen, mit der Community interagieren und seine Markenpersönlichkeit aufbauen, ohne direkt für die Plattformnutzung zahlen zu müssen.

Owned Media bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Markenbotschaft auf eigenen Plattformen zu kontrollieren und direkte Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufzubauen. Es ist ein integraler Bestandteil der Gesamtmarketingstrategie.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media („Königsdisziplin“ des Contentmarketing). Durch likes, shares, retweets, faves, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Definition nach dem Oxford Dictionary:
Earned Media bezieht sich auf Aufmerksamkeit und Berichterstattung, die organisch durch Mundpropaganda, Social-Media-Shares, Bewertungen und andere nicht bezahlte Formen der Verbreitung von Inhalten entstehen.
Quelle: Oxford Dictionary – Earned Media

Definition laut Techopedia:
Earned Media sind Medieninhalte, die durch virale Verbreitung oder organische Reichweite entstehen. Dies können positive Berichte, Empfehlungen, Bewertungen oder andere Formen von User-generated Content sein.
Quelle: Techopedia – Earned Media

Definition nach Cision:
Earned Media umfasst jede kostenlose, organisch generierte Medienberichterstattung oder Aufmerksamkeit, die aufgrund der Relevanz, Originalität oder Qualität eines Inhalts entsteht.
Quelle: Cision – What is Earned Media?

Praxisbeispiele:

Viraler Social-Media-Content:
Wenn Nutzer Inhalte auf Social-Media-Plattformen teilen, weiterleiten oder kommentieren, entsteht Earned Media. Zum Beispiel kann ein humorvolles Video, das von vielen Nutzern geteilt wird, eine organische Reichweite erzielen und positive Aufmerksamkeit für die Marke generieren.

Presseberichterstattung und Rezensionen:
Wenn ein Unternehmen in den Nachrichten erwähnt wird oder positive Rezensionen in unabhängigen Medien erhält, entsteht Earned Media. Dies kann durch Produktinnovationen, soziales Engagement oder andere bemerkenswerte Ereignisse ausgelöst werden.

Word-of-Mouth-Empfehlungen:
Wenn Kunden ihre positiven Erfahrungen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung teilen, sei es persönlich, online oder in Form von Online-Bewertungen, entsteht Earned Media. Mundpropaganda und Empfehlungen tragen dazu bei, das Vertrauen in die Marke zu stärken.

Earned Media ist besonders wertvoll, da es auf authentischer, nicht bezahlter Unterstützung basiert und das Vertrauen der Zielgruppe stärken kann. Unternehmen können durch qualitativ hochwertige Inhalte und positive Interaktionen mit Kunden Earned Media gezielt fördern.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von PR Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR-Strategie: Die Mischung von Paid-, Earned- und Owned-Media macht den Erfolg aus

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen. Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichwort: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven. Was versteht man konkret unter „Content Seeding“?

Definition nach dem Content Marketing Institut:
Content Seeding ist eine Strategie im Content Marketing, bei der gezielt hochwertiger Content an einflussreiche Plattformen und Communities verteilt wird, um organische Reichweite und Aufmerksamkeit zu generieren.
Quelle: Content Marketing Institut – What Is Content Seeding?

Definition laut OnlineMarketing.de:
Content Seeding bezeichnet die gezielte Verbreitung von Inhalten auf verschiedenen Plattformen und Kanälen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und die organische Verbreitung des Contents zu fördern.
Quelle: OnlineMarketing.de – Content Seeding

Definition nach SEMrush:
Content Seeding ist eine Methode, bei der hochwertiger Content bewusst auf relevanten Plattformen, Foren oder Communities geteilt wird, um die organische Verbreitung zu fördern und die Reichweite zu steigern.
Quelle: SEMrush – What is Content Seeding?

Praxisbeispiele:

Social-Media-Plattformen:
Ein Unternehmen erstellt hochwertigen Content, wie zum Beispiel einen informativen Blog-Artikel oder ein unterhaltsames Video. Anschließend teilt es diesen Content auf seinen eigenen Social-Media-Plattformen und ermutigt Mitarbeiter, Kunden und Partner dazu, den Content ebenfalls zu teilen. Durch diese gezielte Verbreitung auf verschiedenen Social-Media-Kanälen wird die organische Reichweite erhöht.

Foren und Communities:
Unternehmen können relevante Foren oder Online-Communities identifizieren, in denen ihre Zielgruppe aktiv ist. Dort teilen sie Inhalte, die einen Mehrwert bieten und diskutierbar sind. Durch die gezielte Platzierung in diesen Communities wird der Content von den Mitgliedern aufgegriffen und kann sich organisch verbreiten.

Influencer-Marketing:
Content Seeding kann auch durch Influencer-Marketing umgesetzt werden. Ein Unternehmen kann hochwertigen Content erstellen und diesen Influencern zur Verfügung stellen, damit sie ihn auf ihren Plattformen teilen. Die Influencer bringen ihre eigene Anhängerschaft mit, was zu einer breiteren Sichtbarkeit und Verbreitung des Contents führt.

Content Seeding ist somit eine gezielte Strategie, um die organische Reichweite von hochwertigem Content zu maximieren, indem dieser bewusst auf verschiedenen Plattformen und in relevanten Communities geteilt wird.

Die Belohnung des Content-Seedings sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen, …) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten plus Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat. Unter Storytelling versteht man Folgendes:

Definition nach dem Content Marketing Institut:

Storytelling ist die Kunst, Geschichten zu erzählen, die Emotionen wecken und eine Verbindung zwischen dem Erzähler und dem Publikum herstellen. Im Marketing wird Storytelling verwendet, um Markenbotschaften auf eine authentische und ansprechende Weise zu vermitteln.
Quelle: Content Marketing Institut – What is Brand Storytelling?

Definition laut Storytelling.de:
Storytelling ist eine Methode, um Informationen, Ideen und Werte durch Geschichten zu kommunizieren. Es schafft eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger, indem es emotionale Reaktionen und Verständnis fördert.
Quelle: Storytelling.de – Definition

Definition nach Harvard Business Review:
Storytelling ist eine kraftvolle Form der Kommunikation, die es ermöglicht, Fakten und Daten in eine überzeugende Erzählung zu integrieren. Es hilft dabei, komplexe Informationen verständlicher zu machen und Menschen zu inspirieren.
Quelle: Harvard Business Review – The Irresistible Power of Storytelling as a Strategic Business Tool

Praxisbeispiele für Storytelling:

Nike – „Just Do It“:
Nike setzt seit vielen Jahren erfolgreich auf Storytelling in seiner Marketingkampagne. Die „Just Do It“-Kampagne von Nike erzählt inspirierende Geschichten von Athleten, die Hindernisse überwinden und ihre persönlichen Ziele erreichen. Diese Geschichten sind emotional ansprechend und fördern die Werte von Durchhaltevermögen und Selbstüberwindung.

Apple – Die Geschichte der Marke:
Apple nutzt Storytelling, um die Entwicklung seiner Produkte mit einer erzählerischen Handlung zu verknüpfen. Zum Beispiel wurde die Gründungsgeschichte von Apple und die Rückkehr von Steve Jobs in den 1990er Jahren in verschiedenen Marketingkampagnen verwendet, um die Innovationskraft und das Streben nach Exzellenz zu betonen.

Dove – „Real Beauty“:
Dove führte die „Real Beauty“ Kampagne ein, die sich darauf konzentrierte, die Vielfalt und Natürlichkeit von Frauen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Geschichten, die in den Kampagnen erzählt wurden, betonten die Authentizität und Schönheit in verschiedenen Formen, anstatt unrealistischen Schönheitsstandards zu entsprechen.

Storytelling ermöglicht es Marken, ihre Botschaften auf eine Weise zu präsentieren, die für das Publikum fesselnd und nachvollziehbar ist. Durch den Einsatz von Geschichten können Unternehmen eine tiefere Verbindung zu ihren Kunden aufbauen und ihre Markenbotschaften effektiver vermitteln.
„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange. [Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Der Media- und PR-SEO Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) fasst bildlich zusammen: „Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich ‚benehmen‘. So ist es auch im (Social) Web mit seiner ‚Netiquette‘ und seinen Spielregeln“, erläutert der erfahrene Medienfachmann Daniel Görs.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketings. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Paid Media, Owned Media und Earned Media zentrale Begriffe in der modernen Welt des Content Marketings sind. Paid Media ermöglicht es Unternehmen, gezielt Werbung zu schalten und Zielgruppen anzusprechen, erfordert jedoch finanzielle Investitionen. Owned Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaften über eigene Kanäle zu kontrollieren und direkte Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufzubauen, erfordert jedoch Ressourcen für die Content-Erstellung und -Pflege. Earned Media, als die Königsdisziplin, entsteht organisch durch virale Verbreitung und positive Interaktionen, bringt jedoch die Herausforderung mit sich, dass Unternehmen wenig Einfluss auf den entstehenden Inhalt haben.

Die erfolgreiche Nutzung dieser Medien-Typologien erfordert eine ausgewogene Strategie, die Paid, Owned und Earned Media geschickt kombiniert. Paid Media dient dabei als Initialzündung, um Aufmerksamkeit zu generieren, Owned Media ermöglicht die langfristige Beziehungspflege und Content-Seeding, während Earned Media das Ziel der authentischen, nicht bezahlten Unterstützung erreicht.

Content Marketing und PR-Strategie spielen eine entscheidende Rolle, um interessante und relevante Inhalte zu schaffen, die über Paid und Owned Media verbreitet werden. Storytelling ist eine wirkungsvolle Methode, um Markenbotschaften auf emotionale und ansprechende Weise zu kommunizieren.

Die Mischung aus Paid, Owned und Earned Media, gepaart mit einer durchdachten Content-Strategie, ermöglicht Unternehmen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufzubauen und den Erfolg ihrer Kommunikationsbemühungen zu maximieren. Es ist wichtig, die Chancen und Herausforderungen jeder Medienform zu verstehen und sie in einer integrierten Marketingstrategie zu nutzen.

Dieser Artikel wurden von der Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung, Kommunikationsagentur Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications (https://www.goers-communications.de) sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinemarketing und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

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Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Media Alert LSAA: Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Media Alert LSAA: Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Steht die einstige Apotheke der Welt vor der Schließung?

Autoren: Rainer Westermann, Chairman Life Sciences Acceleration Alliance e.V. und Christian Pierret, ehemaliger französischer Industrieminister, Direktor mehrerer Biotech-Unternehmen und Vorstandsmitglied der europäischen Investorenvereinigung Life Sciences Acceleration Alliance e.V.

Aktuell werden in Brüssel die Rechtsvorschriften für die pharmazeutische, biowissenschaftliche und biotechnologische Industrie durch die Europäische Kommission geprüft. Dabei stellen sich zahlreiche Fragen – von der Finanzierung von Innovationen bis hin zur Dauer des Patentschutzes.

Einst waren der Zusammenhalt und die Solidarität zwischen allen Mitgliedstaaten eine Bank. Europa hat sich während der Covid-19-Pandemie vergleichsweise gut geschlagen. Gesellschaftliche Werte wie das Recht auf Gesundheit für alle wurden mit der Notwendigkeit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und der Finanzierung von Forschung bestmöglich in Einklang gebracht.

Das gut orchestrierte und schnelle Zusammenspiel eines global aufgestellten US-amerikanischen Pharmaunternehmens wie Pfizer mit dem kleinen deutschen Biotech-Unternehmen BioNTech hat zur schnellen Eindämmung der Pandemie nicht nur in Europa beigetragen.

Warum keine europäische Erfolgsstory?

Die Frage, die man sich stellen muss: Warum musste man auf die Zusammenarbeit mit einem US-Pharmariesen zurückgreifen? Warum konnte man in Europa keine adäquate lokale Lösung auf die Beine stellen?

Auf ein Wort reduziert, lautet die Antwort „Überregulierung“. Wir finden in Europa einen sehr komplexen regulatorischen und gesetzlichen Rahmen vor, der Innovationen eher bremst als befördert. Das beginnt beim Finanzierungszugang und geht bis hin zum Patentschutz. Aktuell liegt die Innovationskraft im Gesundheitswesen bei Hunderten, hoch spezialisierten kleinen und mittelständischen Unternehmen mit sehr großem wissenschaftlichem Mehrwert. Sie sind oft Vorreiter bei Forschung und Entwicklung und treiben die großen Pharmaunternehmen und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen vor sich her.

Forschung und Entwicklung sind in Europa jedoch erheblich kostenintensiver als in anderen Märkten. Der Grund hierfür liegt in einem komplexen Geflecht aus Kontrollen und Vorschriften, die zusätzlich zu den nationalen Anforderungen der einzelnen Mitgliedstaaten hinzukommen. Zusätzlich ist die Entwicklung eines neuen Moleküls ein langwieriger Prozess, bei dem die Forschung hierzulande den Patienten in den Mittelpunkt stellt. Dies ist ein Grund, warum Investoren im Gesundheitswesen höhere Kapitalrisiken haben als dies in anderen Wirtschaftszweigen der Fall ist.

Niedrige Investitionen in europäische Biotech-Unternehmen bedrohen Gesundheitsinnovation

Die europäische Investorenvereinigung LSAA hat kürzlich eine Studie* veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass US-amerikanische Unternehmen im Jahr 2020 etwa 11-mal mehr in ihre Forschung und Entwicklung investierten als europäische Life-Sciences-Unternehmen. Darüber hinaus nehmen Venture-Capital-Firmen in Europa drei- bis viermal weniger Kapital auf als in den USA. Doch ohne Wagniskapital können sich innovative Lösungen im Laufe der Zeit nicht entwickeln. Und die Rechnung ist einfach: für ein neues Molekül, das auf den Markt gebracht wird, stehen eine Milliarde investierte Mittel, zehn Jahre Arbeit und 10.000 getestete Moleküle.

Investoren sehen sich künftig einem härter werdenden Wettbewerb mit den USA, Südkorea, China und Indien ausgesetzt. Das in diesen Märkten verfügbare Kapital ist im Durchschnitt zwei- bis dreimal so viel pro Finanzierungsrunde – verglichen mit Europa. Europäischen Unternehmen, denen es an Kapital mangelt, wenden sie sich so vermehrt außereuropäischen Märkten zu, in denen das Kapitalangebot reichhaltiger und leichter zu mobilisieren ist und eine ausgeprägte finanzielle Risikokultur vorherrscht. Dort lässt der regulatorische Rahmen oft einen leichteren und günstigeren Zugang zu Finanzmitteln zu und gleichzeitig profitieren Unternehmen von längeren Patentnutzungsdauern. Im Jahr 2020 wurden in den USA fast 12.000 neue Patente erteilt – in Europa nur 6.000, von denen 2.600 an US-Unternehmen gingen.

Die fünf strategischen Prioritäten für Europa

Die Mitgliedstaaten müssen sich erstens verstärkt auf eine Dynamik zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung und zur Belohnung von Erfolgen fokussieren. Frankreich hat dementsprechend die Steuergutschrift für Forschung und die Abgeltungssteuer eingeführt. Zweitens müssen Regelungen, die die Entwicklung neuer Technologien und die Anmeldung neuer Patente nicht finanziell bestrafen zusammen mit drittens einem starken Schutz des geistigen Eigentums, von Patenten und Daten implementiert werden, um risikoreiche Investitionen zu sichern. Viertens sollte die Nutzungsdauer von Patenten verlängert werden, um die Attraktivität von Investitionen zu fördern, die klar und deutlich den Patienten in den Mittelpunkt der Innovation stellen. Fünftens muss eine größere Aufmerksamkeit auf Patienten gelegt werden, damit diese unabhängig von ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage so schnell wie möglich von den Forschungsergebnissen profitieren können.

Über die Life Sciences Acceleration Alliance e.V. (LSAA)

Die Life Sciences Acceleration Alliance e.V. (LSAA) hat sich Aufklärung und Vermittlung von Wissen zur Risikokapitalfinanzierung im Life Sciences Sektor in Europa zur Aufgabe gemacht. LSAA will das unternehmerische Umfeld für junge und innovative Unternehmen im Bereich Life-Sciences in Europa gezielt verbessern und einen verlässlichen Rechtsrahmen für entsprechende Investitionen und Risikokapitalgeber schaffen.

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Media Alert LSAA: Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Media Alert LSAA: Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Rainer Westermann, Chairman LSAA

Mit Risikokapital an die Spitze der Life-Sciences

Autor: Rainer Westermann, Chairman, Life Sciences Acceleration Alliance

Junge, innovative Start-up-Unternehmen setzen Ideen und Erkenntnisse aus der biowissenschaftlichen Forschung in neue Behandlungen und Medikamente um. Damit diese erfolgreich zur Marktreife gebracht werden, benötigen sie jedoch wichtige Ressourcen – ausreichend Kapital, Know-how, Zeit und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gerade im Frühstadium sind die Risiken des Scheiterns aber enorm – neun von zehn Unternehmen schaffen es nicht. Deshalb braucht es Risikokapital, also Wagniskapitalgeber (Venture-Capital-Fonds, VCs), die vielversprechenden Start-ups mit Kapital und Knowhow bei der Entwicklung helfen. Damit das Modell aber dauerhaft funktioniert, muss der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens die Verluste der anderen ausgleichen.

Aktuell plant die EU-Kommission in Brüssel, die allgemeinen EU-Rechtsvorschriften für Humanarzneimittel zu bewerten und zu überarbeiten. Ihr Ziel ist es, in der EU ein zukunfts- und krisenfestes Arzneimittel-Regulierungssystem zu etablieren. Dieses sinnvolle und komplexe Vorhaben hat jedoch viele, zum Teil herausfordernde Ziele. Daher gilt es, durchdacht zu Handeln. Nur so kann die EU-Kommission vermeiden, dass sich einzelne Maßnahmen negativ auf das fragile Ökosystem der Innovationen im Life-Sciences-Sektor auswirken.

Um ein besseres Verständnis zu vermitteln, wie dieses Ökosystem funktioniert, hat die Life Sciences Acceleration Alliance (e.V.) eine Studie beauftragt zur „Bedeutung von Venture-Capital für das Life-Sciences-Ökosystem in Europa“. Obwohl Europa noch immer führend ist im Bereich der Erforschung neuer Life-Sciences-Lösungen, fällt unser Kontinent rapide zurück. So investierten US-amerikanische Biotechnologieunternehmen 2020 etwa elfmal so viel Geld in ihre Forschung und Entwicklung wie europäische Unternehmen.

Zudem sammeln Venture-Capital-Firmen in Europa drei- bis viermal weniger Kapital ein als in den USA. Doch ohne das Wagniskapital können sich innovative Lösungen im Life-Sciences-Ökosystem nicht entwickeln. Hinzu kommt, dass VC-Firmen in Europa immer mehr mit China konkurrieren, denn auch dort steht inzwischen mehr Kapital zur Verfügung als in Europa: Je Finanzierungsrunde durchschnittlich zwei- bis dreimal so viel.

Diese schwächere Kapitalausstattung in der Frühphase (Early Stage) europäischer Life-Sciences-Unternehmen führt immer häufiger zum sogenannten Death-Valley-Effekt. Das heißt, Unternehmen fehlt das nötige Kapital und sie trocknen finanziell aus.

Aus der Not fliehen sie in Regionen, in denen Kapital leichter zu beschaffen ist. Wo die Regulierungen es einfacher und billiger machen, Innovationen auf den Markt zu bringen – und das auch noch häufig zu besseren Preisen als in Europa. Das zeigt sich besonders deutlich zwischen 2017 und 2021. In diesem Zeitraum haben Unternehmen in den USA doppelt so viele neue Wirkstoff-Moleküle auf den Markt gebracht als in Europa. Die Stärke der Biotech-Unternehmen in den USA zeigt sich auch in der Zahl der Patente. Fast 12.000 neue Patente wurden 2020 in den USA erteilt, gegenüber rund 6.000 in Europa. Von diesen 6.000 Patenten gingen 2.600 an US-Unternehmen.

Das muss aber längst nicht so bleiben, denn das aktuelle Bewerten und Überarbeiten der EU-Pharma-Gesetzgebung birgt die große Chance, Europas Führungsrolle in der Forschung und Entwicklung im Gesundheitsbereich zurückzugewinnen. Nicht zuletzt, um sicherzustellen, dass Patientinnen und Patienten in Europa dauerhaften Zugang zu neuesten Therapien und Wirkstoffen haben.

Basierend auf den Studienergebnissen sind es drei politische Stellschrauben, die besonders wichtig sind für ein stärkeres Innovationsökosystem in Europa:

-Ein starker Patentschutz und Datenschutz zum Absichern von Risikokapital-Investitionen in innovative Lösungen.
-Eine angemessene Wertschätzung und Bezahlung innovativer Medikamente zum Nutzen der Patienten.
-Verstärktes Fördern von Innovationen im Frühstadium des Life-Sciences-Ökosystems. Abbauen regulatorischer Hürden, um die Umsetzung akademischer Durchbrüche aus der Forschung in innovative kommerzielle Anwendungen für Patienten in Europa voranzutreiben.

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JOM Group gewinnt Mediaetat des Quick-Commerce-Anbieters Getir

Regionale OOH-Kampagne in den wichtigsten Liefergebieten soll gezielt Brand Awareness in Deutschland aufbauen

Quick Commerce boomt in deutschen Metropolen und mit Getir, dem Pionier der ultraschnellen Lieferung, ist seit 2021 ein weiterer internationaler Player dabei, sich im hart umkämpften deutschen Markt zu etablieren. Für die erste größere Kampagne, die aktuell on air ist, hat das Unternehmen nun die JOM Group an Bord geholt. Die Spezialist:innen für hybride Marketingkommunikation haben sich im Pitch gegen internationale Networks durchgesetzt und übernehmen standortübergreifend die Entwicklung der Mediastrategie sowie die darauf basierende Planung und den Mediaeinkauf in allen relevanten Kanälen.

Ziel der Kampagne, die seit Mitte Mai und noch bis Ende Juni in den Top 7 Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Nürnberg läuft, ist es, die Bekanntheit von Getir zu steigern und das Markenversprechen „Lebensmittel in Minuten“ zu kommunizieren. Im Zentrum stehen diverse Out-of-Home-Flights, die JOM in enger Kooperation mit Weischer JvB so aussteuert, dass innerhalb der Liefergebiete gezielt eine hohe Sichtbarkeit erzeugt wird.

Getir, auf Deutsch „Bring!“, wurde 2015 von Nazim Salur in der Türkei gegründet und ist seit 2021 auch in Deutschland aktiv. Im ersten Jahr ist Getir stark gewachsen und seine auffällig in lila und gelb gekleideten Fahrer:innen sind bereits in zahlreichen deutschen Städten unterwegs. Mit der aktuellen Kampagne will Getir die Markenbekanntheit weiter steigern und zusätzliche Marktanteile erobern.

„Das Team von JOM hat uns mit seinem strategischen Ansatz und seiner ausgewiesenen Expertise für die regionale Aussteuerung von Kampagnen überzeugt. Hinzu kommt: Wir haben von Anfang an mit den Mitarbeitern gesprochen, die unsere Kampagne am Ende auch umsetzen. Und haben dort sofort die Leidenschaft gespürt, die wir brauchen, um am deutschen Markt erfolgreich zu sein“, sagt Michael Stempin, Brand Marketing Lead bei Getir Germany.

„Mit Blick auf die Markenbekanntheit befindet sich Getir in einem stark umkämpften Markt der Lebensmittel-Lieferdienste aktuell in einer Challenger Position. Wir setzen daher für die aktuelle Kampagne in den wichtigsten Liefergebieten auf eine Dominanzstrategie und bei der Planung gezielt auch auf Lieferdaten von Getir, um die relevantesten OOH-Standorte zu selektieren. Mit hohem Werbedruck können wir für Getir in diesen Gebieten gezielt eine hohe Awareness erreichen“, erklärt Torsten Hunsicker, Managing Director JOM Group.

Über Getir
Getir ist der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Istanbul hat die Lieferung auf der letzten Meile revolutioniert und bringt seinen Kunden etwa 2.000 Artikel des täglichen Bedarfs in wenigen Minuten an die Tür.

Getir ist in allen 81 Städten der Türkei tätig und hat 2021 den Betrieb in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und den Vereinigten Staaten aufgenommen.

Getir ist in erster Linie ein Technologieunternehmen, das in den Bereichen Einzelhandel und Logistik tätig ist. Es wurde 2015 von Nazim Salur (Gründer von BiTaksi, der führenden Taxi-App der Türkei), Serkan Borancili (Gründer von GittiGidiyor, das 2011 von eBay übernommen wurde) und Tuncay Tutek (Ex-PepsiCo- und P&G-Führungskraft in Europa und dem Nahen Osten) gegründet.

Über JOM Group
JOM kombiniert die Leistungen einer auf nachhaltig höchste Budgeteffizienz positionierten Mediaagentur mit dem Angebot einer konsequent auf Performancemarketing spezialisierten Digitalagentur. JOM wurde 1997 von Michael Jäschke gegründet und beschäftigt in Deutschland 70 Mitarbeiter. JOM ist inhabergeführt, unabhängig und fokussiert auf die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Mit einem Billing-Volumen von rund 325 Mio. EUR gehört JOM zu den Top 5 der inhabergeführten Mediaagenturen in Deutschland. Gleiches gilt für das Feld der Performance-Marketing-Agenturen. JOM ist Mitglied der OMG und des BVDW.
Zu den Kernkompetenzen zählen Mediaberatung in allen On- und Offline-Medien, Performance-Marketing, Content-/Social-Media-Marketing, Online-/Public-Relations, Online-Kreation, Regionalmarketing sowie als Basis jede Form von strategischer Planung.
JOM arbeitet nach dem selbst entwickelten, wissenschaftlich fundierten Prinzip der Hybrid Marketing Communication. Es steht nur JOM-Klienten zur Verfügung. Damit kann die Agentur für jede individuelle Aufgabe die optimale Kombination aus allen denkbaren Kommunikationskanälen zusammenstellen, im Online-Bereich integriert auch mit Content füllen und so ihren Klienten ein Höchstmaß an nachhaltiger Budgeteffizienz garantieren.

Kontakt
JOM Group
Shari Lüning
Am Kaiserkai 10
20457 Hamburg
040 278220
shari.luening@jom-group.com

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HGD Media GmbH – German Web Award Gewinner ’22

Seit vielen Jahren entwickelt die inhabergeführte Webagentur HGD Media für ihre Kunden innovative Webdesigns. Sie sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen, digitalen Präsenz. Für viele mittelständische Unternehmen entwickelte die Agentur bereits individuelle Lösungen aller Art und erhielt so wertvolle Einblicke in verschiedene Branchen. Diese gibt HGD Media gebündelt weiter, um ihre Kunden auf diesem Gebiet individuell und zielorientiert zu beraten. Die Webagentur aus dem Süden Schleswig-Holsteins hat sich zum Ziel gesetzt, das kreative Potenzial ihrer Kunden mit hochwertigen Webdesigns, modernster Technik und einmaligen Kundenerlebnissen zu kombinieren und auszuschöpfen. Dafür identifiziert die Agentur im ersten Schritt die größten Herausforderungen, entwickelt eine Lösungsstrategie und gibt im letzten Schritt Impulse, um auch die noch unerkannten Chancen zu nutzen. Von der persönlichen Beratung, über das Entwickeln des Konzepts bis hin zur Umsetzung steht das HGD Media-Team ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Gerade umfangreiche Projekte werden selten einfach nur erstellt und dann jahrelang unverändert genutzt. Oftmals entwickeln sich diese beständig weiter. Neue Möglichkeiten werden entdeckt, neue Strategien ergänzt. Und natürlich muss auch die zugrundeliegende Technik gewartet werden, um nachhaltig sicher und zuverlässig zu funktionieren. Es wird vor Allem auf Individualität, Transparenz und Offenheit gesetzt und bei Entwurf und Gestaltung nichts dem Zufall überlassen. Die Kreativköpfe der Agentur gehen schnell und unkompliziert auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Auf der Reise vom Brainstorming, über die ersten Vorlagen bis zur technischen Umsetzung überzeugen sie mit ihrem umfangreichen technischen Know-How und ihrem Sinn für Ästhetik. Gegründet wurde die Digitalagentur HGD Media bereits im Jahr 2014 von Nils Heitmann. Mit den ersten Kunden entwickelte sich aus der damals kleinen Agentur schnell ein professionelles und größeres Team, welches durch ihre kundenorientierten Ansätze und Unternehmensphilosphie aus der breiten Masse heraussticht. Und das zahlt sich aus: Mittlerweile betreut die Agentur Unternehmen in ganz Deutschland. Die Leidenschaft, das Engagement und die Startup-Mentalität der Agentur garantieren Know-how auf dem aktuellsten Stand. Dadurch ist die HGD Media GmbH der Konkurrenz in der weiten Agenturlandschaft immer einen Schritt voraus.

Erstmals in der Geschichte des Unternehmens wurde HGD Media mit dem German Web Award 2022 belobigt. Damit werden jährlich Deutschlands beste Web- und Online-Agenturen prämiert. Die Agentur konnte in der Gesamtbewertung 8,40 von insgesamt 10 möglichen Punkten erzielen. Keine leichte Aufgabe, das Auswahlverfahren hatte es in sich: Drei Referenzen mussten gestellt werden, zudem wurde zuvor ein ausführliches Telefoninterview durchgeführt. Für eine faire Bewertungsgrundlage werden den Bewerbern unter der Führung von Experten der Agenturbranche zudem 40 Leitfragen gestellt. Bewertet wurden die drei Hauptkriterien Design, psychologisches Know-how und Kundenzufriedenheit. Auch das Kundenportfolio, das Serviceangebot und sichtbare Alleinstellungsmerkmale finden in der Gesamtbewertung Berücksichtigung. Für die Auszeichnung werden mindestens 7,95 Punkte benötigt. Besonders hervorzuheben ist die Hochwertigkeit aller eingereichten Webprojekte. Das Angebot der Agentur besteht aus einem kompletten Service-Paket, bei dem Hochwertigkeit und Kundenzufriedenheit oberste Priorität genießen. Kreativität und Professionalität werden durch das umfangreiche Leistungsangebot abgerundet. Dieses beinhaltet unteranderem erstklassiges Webdesign, Suchmaschinenoptimierung für mehr Sichtbarkeit, professionelle Fotoproduktion und verkaufsstarke Werbetexte.

HGD MEDIA IST IHRE 5 STERNE WEBAGENTUR. WIR BIETEN IHNEN WEBDESIGN UND SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF FIRST CLASS-NIVEAU. FÜR MEHR UMSATZ, MEHR MITARBEITER UND IMAGEGEWINN. PLUS EINER WEB-SERVICE-FLATRATE FÜR SERVER, SUPPORT, WARTUNG UND UPDATES.

Kontakt
HGD Media GmbH
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Bürgermeister-Bombeck-Str. 3
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040 – 325 925 300
nh@hgd-media.de
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Media Alert: Wie sich Unternehmen gegen Ransomware-Angriffe schützen können

Drei wirkungsvolle Tipps der Trustwave-Cybersecurity-Experten

Media Alert: Wie sich Unternehmen gegen Ransomware-Angriffe schützen können

In vielen Unternehmen hat das Bewusstsein für IT-Security und eine angemessene Verteidigung gegen Cyberangriffe zugenommen. Eine von Hackern besonders häufig eingesetzte Methode sind Ransomware-Angriffe. Dabei werden Systeme sowie Daten von Unternehmen gesperrt und erst gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder freigegeben. Doch wie kann man sich gegen solche Attacken schützen?

Im Gespräch mit David Bishop, CISO bei Trustwave, und Darren Van Booven, Lead Principal Consultant bei Trustwave, geht der neueste Trustwave-Blogeintrag dieser Frage nach. Viele Unternehmen gehen davon aus, gut auf Ransomware-Angriffe vorbereitet zu sein. Im Interview führen die beiden Experten aber aus, dass der Schein oftmals trügt.

Welche Maßnahmen deshalb zum Schutz gegen Ransomware zu empfehlen sind, erfahren Sie detailliert unter https://www.trustwave.com/de-de/resources/blogs/trustwave-blog/cisos-corner-the-top-3-ransomware-preparedness-tips-most-organizations-are-missing/.

Trustwave ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen und Managed Security Services mit dem Fokus auf Threat Detection and Response. Der Security-Experte unterstützt weltweit Unternehmen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität, beim Schutz von Daten sowie bei der Minimierung von Sicherheitsrisiken. Mit einem umfassenden Portfolio an Managed Security Services, Security-Tests, Beratung, Technologielösungen und Cybersecurity-Schulungen hilft Trustwave Unternehmen dabei, die digitale Transformation sicher zu meistern. Trustwave ist ein Singtel-Unternehmen und der globale Sicherheitszweig von Singtel, Optus und NCS mit Kunden in 96 Ländern.

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