Schimmelentfernung niemals ohne Schutzausrüstung

Schimmelentfernung niemals ohne Schutzausrüstung

PPE Germany GmbH – Schutzausrüstung Schimmel

Expertentipps von PPE Germany GmbH – Atemschutzausrüstung für die Schimmelentfernung. Warum Duftlampen, Räucherstäbchen oder Raumduftsprays keine Lösung gegen Schimmelbefall darstellen – Im Gespräch mit Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH aus Berlin.

Als Experten auf dem Gebiet der persönlichen Schutzausrüstung beschäftigen sich die Verantwortlichen des Berliner Unternehmens PPE Germany GmbH auch mit der Frage, welche Atemschutzausrüstung sich für Arbeiten mit Schimmel eignen. Ein Müffelgeruch kriecht durch die Wände, Decken, aus dem Boden und auch gründliches Putzen und Lüften reichen nicht aus, um das Müffeln zu beseitigen. Wohlfühlen geht anders. „Fast jeder kennt Schimmelbefall in der Wohnung oder in Kellerräumen und musste sich damit schon auseinandersetzen“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der Berliner PPE Germany GmbH. Sobald Schimmel entdeckt wird, sollte dieser unbedingt ordentlich entfernt werden und Atemschutz ist Pflicht. Schimmelpilze sind nicht nur hässlich, sondern gefährden durch der freigesetzten Sporen und Mykotoxine die Gesundheit, so warnt auch Berliner Ministerium für Umweltschutz.

Der altbewährte Frühjahrsputz bringt so manche böse Überraschung ans Tageslicht. In kalten Ecken, hinter Schränken und Regalen oder an Matratzen haben sich unliebsam Pilze entwickelt, die die Räume müffeln lassen. Jetzt heißt es, nicht nur mit gut riechenden Reinigungsmitteln, Duftlampen, Räucherkerzen oder Raumduftsprays den Müffelgeruch übertünchen, sondern die Ursache finden, identifizieren und langfristig Abhilfe schaffen! Aber nur mit Atemschutz durch eine zertifizierte FFP-Maske, rät das Umweltministerium. „Insbesondere bei Schimmel ist das Tragen von Atemschutzmasken unverzichtbar, um die eigene Gesundheit zu schützen“, bestätigt Max Leber und fügt hinzu, dass beim Umgang mit Schimmelsporen jeglicher Art, egal ob an Wänden oder auf Lebensmittel, eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP3 anzulegen ist.

Schimmel sofort entfernen

Bei Schimmelbefall ist sofort zu reagieren, da sich die Sporen nicht ausbreiten sollten und Schimmel als gefährlicher Schadstoff gilt. Aus diesem Grund ist Schutzausrüstung unabdingbar. Bei der Entfernung und Behandlung entweichen kleinste Sporen in die Luft, diese könnten eingeatmet werden, weshalb Schimmelentfernung nicht ohne eine ausreichende Atemschutzausrüstung, passenden Handschuhen und einer Schutzbrille erfolgen sollte.

„Bei Schimmel genügt keine beliebige Maske als Atemschutz“, gibt Max Leber zu bedenken. In der Regel sind die Sporen der unterschiedlichen Schimmelarten sehr klein und hartnäckig. Schutz bietet eine hochwertige Maske der Schutzklasse FFP3. „In besonderen Fällen sollten die Atemmasken zudem über ein Ausatemventil und Aktivkohlefilter verfügen, denn Sporen gelangen durch die kleinste Öffnung“, so Leber. Weil Schimmelsporen durch die Bearbeitung in die Luft fliegen, sind diese nicht nur für die Atemwege eine Gefahr, sondern auch für die Augen, weshalb eine abschließende Schutzbrille, ähnlich wie eine Tauchermaske, nötig ist. Passende Handschuhe schützen vor dem Eindringen der Sporen in die Haut. „Auf jeden Fall sollte nach der Bearbeitung und Entfernung von Schimmel, die Schutzausrüstung und Kleidung entsorgt werden.

Maskenverwendung

Beim Tragen von Atemschutzausrüstung sollte die Handhabung der Masken professionell erfolgen und regelmäßig kontrolliert werden. „Entscheidend für die Schutzwirkung ist die Gesamtleckage. Diese setzt sich aus dem Filterdurchlass und der sogenannten Verpassungsleckage, die durch Undichtigkeiten zwischen der Dichtlinie der Maske und dem Gesicht des Trägers entsteht, zusammen. Nach DIN EN 149 werden beide Eigenschaften der FFP-Masken geprüft“, erklärt Max Leber. Effektiver Schutz setzt die korrekte Handhabung voraus:

Die Maske sollte nicht unter der Nase getragen werden, sondern eng am Gesicht anliegen.
Die Haltebänder müssen stabil und gleichmäßig befestigt sein.
Die Maske sollte nicht unter das Kinn gezogen werden, da dadurch ein Spalt zwischen Maske und Unterkiefer gebildet wird.
Eine Atemschutzmaske sollte nur einmalig verwendet werden, insbesondere bei Schimmel und Asbest, wo eine Mehrfachnutzung die Gesundheit ernsthaft gefährden kann.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Verwendung von Atemschutzmasken ist das richtige Abnehmen und die fachgerechte Entsorgung. Beim Entfernen die Maske von hinten an den Haltebändern festhalten, dabei in keinem Fall die Außenseite der Maske berühren. Die Entsorgung der gebrauchten Maske erfolgt nach den regionalen Entsorgungsvorschriften, um die weitere Freisetzung von Schadstoffen zu verhindern.

Qualität und Sicherheit von Atemschutzmasken

Als Maskenproduzent in Deutschland legt PPE Germany GmbH höchsten Wert auf die Qualität und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei der Herstellung der Produkte. So werden die Masken regelmäßig auf ihre Funktionalität, Dichtheit und Sicherheit geprüft. Max Leber gibt zu bedenken, dass Atemschutzmasken und weitere Schutzausrüstungen regelmäßig auf ihre Funktionalität, Dichtheit und Sicherheit geprüft werden müssen.

„Insgesamt ist der richtige Umgang mit Atemschutzmasken unverzichtbar für die eigene Sicherheit“, so Max Leber. Die richtige Verwendung, der fachgerechte Umgang und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sind entscheidend für die Wirksamkeit der Produkte, die von Experten hergestellt wurden. Vor allem bei Schimmel ist ein effektiver Schutz nötig, um das Risiko einer Gesundheitsgefährdung zu minimieren.

V.i.S.d.P.:

Max Leber
Geschäftsführer und Vertrieb
PPE Germany GmbH

FAQs:

Wie oft sollte eine Atemschutzmaske ausgetauscht werden?

Eine Atemschutzmaske sollte nur einmal verwendet werden und danach entsorgt werden. Eine Mehrfachnutzung kann die Gesundheit ernsthaft gefährden. Daher ist es ratsam, immer eine ausreichende Anzahl von Masken zur Hand zu haben, um eine regelmäßige Verwendung zu gewährleisten.

Wie sollte man eine Atemschutzmaske richtig aufsetzen?

Es ist wichtig, die Maske professionell aufzusetzen und regelmäßig zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie dicht am Gesicht anliegt und Sie vor Schadstoffen schützt. Die Maske sollte eng am Gesicht anliegen und gleichmäßig mit stabilen Haltebändern befestigt sein. Die Maske sollte nicht unter dem Kinn getragen werden, da dadurch ein Spalt zwischen Maske und Unterkiefer gebildet wird.

Was ist das beste Atemschutzmittel bei Asbest?

Für Asbest empfiehlt sich eine FFP3-Staubmaske mit entsprechendem Siegel, die den Anforderungen der EN 149:2001 entspricht. Diese Art von Maske schützt vor feinen Stäuben, Rauchpartikeln sowie flüssigen und festen Aerosolen. Es ist wichtig, dass die Maske von einem Experten hergestellt wurde und regelmäßig auf ihre Funktionalität, Dichtheit und Sicherheit geprüft wird.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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Geniale Idee Maske im Operationssaal

Geniale Idee Maske im Operationssaal

PPE Germany GmbH – Operationsmaske

Warum das Jahr 1897 als Meilenstein für Schutzmaßnahmen im Gesundheitswesen gilt, mit Mund-Nasen-Masken in der Medizin?

Das 19. Jahrhundert gilt als die Zeit der Entdeckung der Hygiene. So nutze bei einer medizinischen Operation Breslau der berühmte Arzt Johann von Mikulicz-Radecki eine Maske. Diese erste Maske war aus einer Lage Mullbinden zum Schutz bei der Behandlung von Infektionskranken wie zum Beispiel bei Pest- oder Diphtherieübertragungen gefertigt. Keimfreiheit (Asepsis) war das große Ziel. „Damit war der Vorläufer, der bis heute weiterentwickelten Mund-Nasen-Schutz-Masken in der Medizin und als Arbeitsschutz zum Fremd- wie auch Eigenschutz, geboren“, sagt Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH in Berlin.

Die Entdeckung der aktiven Infektionsprävention

Die Geschichte der Masken in der Medizin ist faszinierend, weil durch die Verwendung von Masken aktive Infektionsprävention erfolgte, als die Zusammenhänge erkannt wurden. Zur gleichen Zeit von Johann von Mikulicz-Radecki konnte der Mediziner Carl Georg Friedrich Wilhelm Flügge (1847-1923) die Theorie der Tröpfcheninfektion nachweisen, entwickelte die wissenschaftliche Hygiene und Desinfektionsverfahren weiter. Ärzte sollten im Operationssaal sollten möglichst schweigen. Geschäftsführer und Maskenexperte Max Leber gibt zu bedenken, dass in Europa und weltweit Anfang 1900 Pestausbrüche (1910/1911 mit 60.000 Toten, 1920/21 9300 Toten) oder die Spanische-Grippe (1919-1920 mit Millionen Toten) die Menschen erschütterten und sterben ließen. Überlieferungen bestätigen, dass schon damals ein Schutz für die Mitarbeiter mit Masken aus Baumwolle und Mullbinden bestand.

Die Medizin entdeckte in den 1990er Jahren, dass Masken aus dem Arbeitsschutz wie zum Beispiel Staubmasken (Typ FFP1-3) sich auch in der Medizin bewähren könnten. Vergleichsuntersuchungen von Partikel-filtrierenden Masken (FFP) und dem chirurgischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) bestätigten die Vermutung, dass eine überwiegend höhere Schutzwirkung besteht.

Weltgesundheit der Bevölkerung: Hygiene und Schutzausrüstung

Ein langer Weg, aber heute wissen wir, dass konsequente Hygienemaßnahmen maßgeblich zur Weltgesundheit der Bevölkerung beitragen. „Die Entwicklung zeigt, dass durch Schutzausrüstung der Hygienestandard ergänzt wird, um die Übertragung von Krankheiten vom Gesundheitspersonal auf Patienten und umgekehrt zu reduzieren“, sagt Max Leber. Aber kritisch müssen potenzielle Auswirkungen von Masken auf Patienten trotzdem berücksichtigt werden, gibt Max Leber zu bedenken.

Insbesondere bei langfristiger Verwendung können Masken dazu führen, dass sich der Patient isoliert und unwohl fühlt. Studien belegen, dass dies zu Stress und Angst führen und den Heilungsprozess beeinträchtigen kann. Wenn das Gesundheitspersonal Masken trägt, ist die Verständigung mit Patienten schwieriger, speziell für Patienten mit Hör- oder Sprechproblemen.

Darüber hinaus kann die Verwendung von Masken auch zu körperlichen Beschwerden führen, wie beispielsweise Hautirritationen oder Schwierigkeiten beim Atmen, primär, wenn Patienten bereits unter Atemproblemen leidet. Gerade, weil die Verwendung von Masken im Krankenhausumfeld weiterhin eine wichtige Rolle bei der Infektionsprävention spielt, sollten die potenziellen Auswirkungen auf den Patienten gegen die Vorteile der Maskenabnutzung abgewogen werden. Max Leber sieht die Herausforderungen bei Maskenherstellern, die sich den Herausforderungen der Tragbarkeit von Masken stellen sollten, um diese für die Träger optimal zu gestalten unter allen Gesundheitsaspekten. „Aus der Geschichte der Maskenentwicklung sehen wir das Potenzial für weitere Innovationen für die medizinische Schutzausrüstung“, sagt PPE Germany Geschäftsführer Max Leber. Herausforderungen bestehen für das Gesundheitspersonal, sich mit ihrer Maske sicher und wohl zu fühlen und gleichzeitig mit dem Patienten eine klare verständliche Kommunikation zu führen und Empathie zu vermitteln ohne die Beeinträchtigung der Maske.

Welthändehygienetag – warum am 5. Mai?

Die Weltgesundheitsorganisation führte 2009 den Welthändehygienetag ein. „Viele wissen aber nicht, dass der 5. Mai nicht zufällig dafür gewählt wurde, denn er steht für unsere fünf plus fünf Finger, also 5.5.“, löst Max Leber schmunzelnd das Geheimnis und meint, dass der Mediziner und Hygienebegründer Carl Flügge sich über diese Entwicklung besonders freuen würde. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Thema Hygiene bereits in der Antike einen Standard erlangte. Zur Infrastruktur gehörten vor Christus in der Antike bereits Badehäuser, Kanalisationssysteme, öffentliche Toilette und Frischwasserzufuhr, die zur Erlangung einer gesunden Lebensweise als vorbeugende Maßnahmen empfohlen wurden, wie auch Gymnastik und Diät. Hygiene ist heute fest im Alltag und in allen Branchen verankert. Sauberkeit und Hygiene für ein gesundes Miteinander und Leben ist auf drei Säulen aufgebaut: Lebensmittel- und Produkthygiene, Betriebshygiene und Personalhygiene. Aufgrund von Forschung, Entwicklung und Fortschritten sind seit dem Ausbau von Hygienestandards viele Seuchen und Krankheiten besiegt worden, dennoch soll der Welthändehygienetag an die Errungenschaften erinnern und zeitgleich nicht der Nutzen vernachlässigt werden.

V.i.S.d.P.:

Moritz Roland
OTA-Ausbildung & Blogger

Moritz Roland, Absolvent des englischen Internats Rossall School in Fleetwood, Großbritannien, mit dem International Baccalaureate Diploma (IB). Moritz ist in der Berufsausbildung OTA im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz bei ABOWI-Reputation.com. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A–Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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FFP2 Masken aus Deutschland mit hohem Tragekomfort gegen Partikel, Gase und Dämpfe

FFP2 Masken aus Deutschland mit hohem Tragekomfort gegen Partikel, Gase und Dämpfe

PPE Germany GmbH – FFP2 Maske aus Deutschland

Durch die Corona Pandemie sind FFP2 Masken inzwischen der Bevölkerung bekannt. Masken helfen nicht nur gegen Krankheitsübertragungen, sondern auch gegen Partikel, Gase und Dämpfe. In vielen Branchen, wie beispielsweise in der Chemieindustrie, im Bergbau oder im Baugewerbe, sind Mitarbeiter täglich Gefahrstoffen ausgesetzt, die ihre Gesundheit gefährden können.

Atemschutzmasken sind ein unverzichtbares Instrument, um den Schutz der Mitarbeiter vor diesen Gefahren zu gewährleisten. Es gibt jedoch unterschiedliche Arten von Atemschutzmasken, die auf die spezifischen Gefahrstoffe abgestimmt sind. Eine besonders leistungsfähige Art von Atemschutzmaske ist die sogenannte Partikel-, Gas- und Dampfmaske, die eine höhere Filterleistung und Schutzwirkung gegenüber diesen Gefahrstoffen bietet.

Staub, Aerosol, Gase, Dämpfe – Arbeitsschutz mit FFP2-Masken

Max Leber, Geschäftsführer der Berliner PPE Germany GmbH, im Gespräch: „Eine Möglichkeit, um sich vor diesen Gefahrenstoffen zu schützen, ist der Einsatz von Atemschutzmasken. Besonders geeignet sind hier FFP2-Masken, die einen hohen Schutz gegenüber Staub, Aerosolen, Gasen und Dämpfen bieten. Diese Masken filtern die eingeatmete Luft und halten so die gefährlichen Partikel zurück.“ Die PPE Germany GmbH produziert am Standort Berlin mit einer monatlichen Kapazität von ca. 45 Millionen FFP2 Masken.

Was ist überhaupt eine FFP2 Maske?

Eine FFP2-Maske (Filtering Face Piece) besteht aus mehreren Schichten, die verschiedene Aufgaben erfüllen. Die äußere Schicht schützt vor Feuchtigkeit und Staub, während die innere Schicht den Tragekomfort erhöht. Die Filterlage in der Mitte der Maske ist das eigentliche Herzstück. Sie besteht aus verschiedenen Materialien, die je nach Anforderung unterschiedlich fein sind und somit Partikel in unterschiedlicher Größe zurückhalten können. Diese sind nach der EU-Norm EN 149:2001+A1:2009 zertifiziert, die mit der US-amerikanischen N95-Norm identisch ist.

Tragekomfort und richtiger Sitz der Maske

Um die Wirksamkeit der FFP2-Masken zu gewährleisten, ist es wichtig, dass sie korrekt angelegt werden und eine ausreichende Filterleistung aufweisen. Zudem müssen sie regelmäßig gewechselt werden, da sie sich mit der Zeit durch die Aufnahme von Staub, Aerosolen, Gasen und Dämpfen zusetzen und somit an Schutzwirkung verlieren.

Anwendung Schutzkleidung und Schutzausrüstung für Atemwege

Es gibt einfache Mundschutzmasken, die vor allem den Träger selbst schützen und FFP2- oder FFP3-Masken, die sowohl den Träger als auch die Umgebung schützen. Je nach Filtrationsleistung folgt die Definition in FFP1 bis FFP3, wobei die stärkste Filterleistung eine FFP3 Maske hat. Neben Atemschutzmasken werden auch andere Schutzausrüstungen für die Atemwege eingesetzt, wie beispielsweise Atemschutzgeräte oder Atemluftfilter. Diese werden vor allem in Arbeitsumgebungen eingesetzt, in denen eine hohe Konzentration an Gefahrenstoffen vorherrscht und eine herkömmliche Atemschutzmaske nicht ausreichend ist.

Neben der Schutzausrüstung für die Atemwege gibt es auch Schutzkleidung, die die Haut und den Körper vor Gefahrenstoffen schützt. So gibt es beispielsweise Chemikalienschutzanzüge oder Schutzanzüge, die vor radioaktiven Stoffen schützen.

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