Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen

Kostenfreie Version von Kryon Process Discovery, um Produktivitätsengpässe in Unternehmen aufzudecken und Verbesserungen für Mitarbeitende zu erzielen

Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen

Kryon Process Discovery zeigt Automatisierungsmöglichkeiten auf (Bildquelle: @Kryon)

Der RPA-Anbieter Kryon möchte seine Process Discovery Anwendung, Mitarbeitenden unabhängig von technischen Hintergrundwissen, Unternehmensgröße und Budget zur Verfügung stellen. Daher hat der RPA-Experte eine Cloud-Native Software-as-a-Service-Version von Kryon Process Discovery entwickelt. Diese ist ab sofort kostenfrei verfügbar. Interessierte können sich registrieren unter https://processdiscovery.com.

Das Angebot richtet sich vor allem an Manager*innen und Mitarbeitende, die jeden Arbeitstag viele Stunden mit einfachen, repetitiven Aufgaben verbringen, die sie in ihrer Produktivität einschränken. Process Discovery identifiziert und visualisiert Geschäftsprozesse und vereinfacht Empfehlungen für Verbesserungen. Unternehmen erhalten einen tieferen Einblick, wie ihre Teams arbeiten und welche Veränderungen sowie Kosteneinsparungen möglich sind, um Produktivität zu steigern und gleichzeitig Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Process Discovery wurde von Kryon vor mehr als drei Jahren entwickelt und ist als eigenständige Lösung sowie als Teil der Kryon Full-Cycle Automation Suite im Markt etabliert. Die innovative Technologie wurde mehrfach ausgezeichnet und sticht vor allem hervor, weil sie die sonst übliche kostenintensive und zeitaufwändige von Beratern am Arbeitsplatz ausgeführte Prozessaufnahme automatisiert und Ergebnisse innerhalb kurzer Zeit liefert.

78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

„Unsere neuesten Untersuchungen zeigen, dass 78 Prozent der Mitarbeitenden sich einen digitalen Assistenten wünschen, der ihnen repetitive und alltägliche Aufgaben abnimmt. Das ist nicht verwunderlich, da fast 32 Prozent der Angestellten einen halben Tag oder mehr für Aufgaben aufwenden, die Bots übernehmen können. Die meisten Unternehmensteams verfügen jedoch nicht über die Ressourcen, um schnell und einfach herauszufinden, wo ungenutztes Produktivitätspotenzial liegt,“ erklärt Mayk Tilinski, VP EMEA von Kryon.

Mit der kostenlosen Version von Kryon Process Discovery können Anwender bis zu fünf Teammitglieder einladen, zu analysierende Geschäftsanwendungen auswählen, einen Discovery Bot herunterladen und dann ihren täglichen Aufgaben nachgehen. Das Tool findet automatisch im Hintergrund heraus, wie repetitive Arbeiten ablaufen, und erstellt eine detaillierte Ansicht der Prozesse des Teams.

Per E-Mail erhalten die Nutzer wöchentlich Informationen über
-die vom Team am häufigsten verwendeten Anwendungen,
-die für repetitive Aufgaben aufgewendete Zeit,
-Empfehlungen, welche Prozesse Automatisierungspotenzial haben,
-potenzielle Kosteneinsparungen durch Automatisierung.
Zusätzlich zu der wöchentlichen E-Mail erhalten die Nutzer Zugriff auf ein Dashboard mit den erfassten Prozessen des Teams, Statistiken und Prozess Videos als Pre-Views.

Automatisierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen erfolgreich umsetzen

„Wichtig ist ein ganzheitliches Verständnis der Geschäftsprozesse. Unser neues kostenfreies SaaS-Angebot wurde entwickelt, um Prozessoptimierung und -automatisierung für jeden zugänglich zu machen, unabhängig vom technischen Hintergrund, Unternehmensgröße oder Budget. Process Discovery verschafft Unternehmen die Transparenz, die sie benötigen, um den nächsten Schritt in Richtung Automatisierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen effizient und erfolgreich zu gehen,“ so Tilinski weiter.

Das kostenfreie Angebot ist unverbindlich und ermöglicht es Teams, den Wert von Process Intelligence zu erfahren, ohne eine gebündelte Lösung kaufen zu müssen. Unter folgenden Link können sich Interessierte mit ihrer E-Mail in eine Warteliste eintragen. Nach einer kurzen Prüfung erhalten sie weitere Informationen zur Nutzung des Angebots. https://processdiscovery.com

Quellenangaben:

Studie „2021 Automation and the Future of Work“: https://go.kryonsystems.com/rpa-future-of-work-kryon-survey-2021

Kryon Process Discovery: https://kryonsystems.de/komplette-automation-suite/process-discovery/

Kostenfreies Angebot: https://processdiscovery.com

Über Kryon
Kryon ist ein innovatives Unternehmen in den Bereichen benutzerfreundliche Unternehmensautomatisierung, robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) und Prozesserkennung (Process Discovery). Kryon bietet seinen Kunden modernste Technologie mit vielen Integrationsmöglichkeiten bei hoher Skalierbarkeit und intuitiver Bedienung zur Geschäftsprozess-Automatisierung. Die Kryon Full-Cycle Automation Lösung mit Real-Time Process Discovery ermöglicht eine erheblich schnellere Abbildung von Geschäftsprozessen mit umfassenden Reporting. Hierdurch wird der Aufwand für Beratern in der Prozessaufnahme deutlich reduziert. Kunden können wählen zwischen Desktop-basierter RPA, Virtual-Machine-basierter unbeaufsichtigter RPA oder einer hybriden Kombination aus beidem.

Kryon ist der erste Anbieter einer Cloud-basierten Full-Cycle-Automation-as-a-Service (FCAaaS) RPA-Plattform, die eine schnelle Poduktivsetzung mit flexibler Skalierbarkeit kombiniert. Die Plattform erfüllt hohe Sicherheitsstandards und ist ISO 27701 zertifiziert. Sie wird von Unternehmen weltweit eingesetzt, darunter AIG, Allianz, EY, Ferring Pharmaceuticals, VISMA, Santander Bank, Singtel, Verizon und Wyndham Hotel Group, Software AG. Weitere Informationen: https://kryonsystems.de

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IDC MarketScape ernennt Optimizely im Bereich CMS zum „Leader“

Berlin, 29. September 2021 – Optimizely (https://www.optimizely.com/), Anbieter digitaler Erlebnisplattformen, wurde in die „Leaders“-Kategorie des globalen Bewertungsindex“ für Informations- und Kommunikationstechnologie IDC MarketScape: Worldwide CMS for Persuasive Digital Experiences 2021 Vendor Assessment (doc #US47412821, September 2021) aufgenommen.

KI und Machine Learning ausschlaggebend
Ausschlaggebend für die Ernennung zum „Leader“ sei die fortschrittliche Technologie, die in der Optimizely-Lösung zum Einsatz komme, heißt es in der Begründung. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen liefert personalisierte Content-Erlebnisse in großem Maßstab. Die Auszeichnung folgt auf die Jahreskonferenz des Unternehmens, Opticon21 (https://www.optimizely.com/opticon/), auf der Optimizely die Einführung des Data Core Service (https://www.businesswire.com/news/home/20210921005223/en/Optimizely-Launches-Data-Core-Service-to-Strengthen-Digital-Experience-Platform) bekannt gab. Dieser erweitert ab sofort die Digital Experience Platform (DXP).

Leistungsstarke Funktionen
IDC MarketScape bewertete insgesamt 16 Anbieter. Ausgezeichnet wurde Optimizely aufgrund seiner umfangreichen Content-Intelligence-Funktionen. Sie beinhalten KI-gestützte Personalisierung und praktische, umsetzbare Insights, mit welcher zum Beispiel redaktionelle Entscheidungen beeinflusst werden können. Besondere Erwähnung fanden auch die umfangreichen Content-Services. Sie kombinieren CMS- und Commerce-Informationen in einem Content-Design.

Unkompliziertes Partner-Onboarding
Anerkennung erfuhr Optimizely darüber hinaus für sein Partner-Ökosystem. Es zeichnet sich durch ein unkompliziertes Onboarding aus. Verantwortlich dafür sind spezielle Partner-Solution-Architect-Teams. Sie unterstützten neue Partner bei der Nutzung des Systems und gewährleisten eine schnelle Inbetriebnahme. Partner, deren Bewertung ebenfalls in das IDC-MarketScape-Ranking eingingen, attestierten dem System ein gut dokumentiertes und einfach zu verwendendes API-Set, das eine schnelle Installation sicherstellt. Dazu startete Optimizely im Juli das Technology Partner Network, um seinen Kunden durch strategische Partnerschaften einen intelligenten Technologie-Stack zur Verfügung zu stellen.

„Wir fühlen uns geehrt, von IDC als Leader ausgezeichnet worden zu sein. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung. Sie zeigt: Unser Weg, für Unternehmen digitale Erlebnisse basierend auf Daten, statt auf Vermutungen zu erstellen, war und ist richtig“, sagte Alex Atzberger, CEO bei Optimizley. „Digitale Erlebnisse stehen nicht nur für den Kern einer Marke, sie treiben auch Verkauf und Absatz an. Kunden wollen sich mit Marken verbunden fühlen, kommunizieren und sich engagieren. Daran müssen sich Unternehmen anpassen. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, unsere DXP zu stärken, um Unternehmen dabei zu unterstützen, nicht nur zu überleben, sondern auch zu gedeihen.“

Die Content-Management-, Digital-Commerce-, Personalisierungs- und Analysefunktionen von Optimizely ermöglichen die Umsetzung und Optimierung digitaler Erlebnisse über Multi-Experience-Customer Journeys. Insgesamt gut 9.000 Business-to-Consumer- (B2C) bzw. Business-to-Business- (B2B) Marken wie eBay, KLM, Toyota und Santander nutzen die DXP-Technologie von Optimizely.

IDC MarketScape Bericht 2021 herunterladen (https://www.optimizely.com/insights/idc-marketscape-cms/)

Über IDC MarketScape
Das Bewertungsmodell von IDC MarketScape liefert einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von ICT-Anbietern (Informations- und Kommunikationstechnologie) in bestimmten Märkten. In die Bewertung gehen sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien ein. IDC MarketScape vergleicht Produkt- und Serviceangebote, Fähigkeiten und Strategien sowie aktuelle und zukünftige Markterfolgsfaktoren von IT- und Telekommunikationsanbietern. Das Framework bietet Technologiekäufern eine 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen aktueller und potenzieller Anbieter.

Über Optimizely
Optimizely unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, ihr digitales Potenzial auszuschöpfen. Mit der Digital-Experience-Plattform (DXP) setzt der führende E-Commerce-Spezialist neue Maßstäbe in der Entwicklung hyper-personalisierter und datengestützter Erlebnisse. Mehr als 1.1000 Mitarbeiter und über 900 Vertriebspartner arbeiten weltweit für Optimizely. Sie helfen weit über 9.000 Marken, darunter Toyota, Santander, eBay, KLM und Mazda, dabei, die Customer Lifetime Value zu steigern, den Umsatz zu erhöhen und die Markenreputation auszubauen.

Weitere Informationen unter: optimizely.com.

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Übersetzungsdienstleister als KI-Vorreiter in Europa: flexword führt einzigartige Hybridtechnologie und neues Tarifsystem ein

Übersetzungsdienstleister als KI-Vorreiter in Europa:   flexword führt einzigartige Hybridtechnologie und neues Tarifsystem ein

-Implementierung von KI und State-of-the-Art-Übersetzungssoftware
-Gewährleistung höchster Sicherheitsansprüche
-Visionäres, flexibles Tarifsystem ab 1. September

(Mannheim, August 2021) Maschinelle Übersetzung mit State-of-the-Art-Technologie, höchste Vertraulichkeitsstandards und ein individuelles Tarifsystem – der Mannheimer Language-Service-Provider flexword hebt seine Übersetzungsprozesse auf ein neues Qualitäts- und Serviceniveau und wird damit zum wahrscheinlich innovativsten Sprachendienstleister in Europa. Nachdem das Unternehmen, das auch Standorte in UK, Florida und Serbien betreibt, viele Jahre in die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Machine Translation (MT – maschinelle Übersetzung) investiert und alle Übersetzungsabläufe und Sicherheitsmechanismen darauf aufbauend weiterentwickelt hat, erreichen die professionellen Übersetzungen des Dienstleisters jetzt ein völlig neues Level. Das dabei von flexword implementierte System aus hybrider Übersetzung mittels intelligenter Engines (maschinelle Übersetzungssysteme) und entsprechend visionärem Vergütungsmodell ist in Europa bisher einzigartig. „Es ist uns gelungen, die topaktuellen MT- und KI-Technologien so in unsere Übersetzungsprozesse einzubinden, dass wir unseren Kunden nicht nur schnell lupenreine Ergebnisse liefern, sondern ihnen auch höchste Datenschutz- und Vertraulichkeitsstandards garantieren können. Zudem bieten wir ab dem 1. September ein völlig neues und flexibles Tarifsystem an, das komplett auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist“, erläutert Goranka Mis-Čak, Gründerin und Geschäftsführerin von flexword: „Damit liegen wir, was Qualität und Service betrifft, nun ganz vorne und können uns im Wettbewerb und in der Branche noch stärker als Innovationstreiber und bei unseren Kunden weiterhin als verlässlicher, zukunftsweisender und serviceorientierter Dienstleister positionieren.“

Das ist insbesondere mit Blick auf die steigende Anzahl rein digitaler Übersetzungstools von Bedeutung, die aufgrund ihrer leichten Bedienbarkeit und der scheinbar sauberen Übersetzungen immer beliebter werden. Jedoch reicht die Qualität des maschinellen Outputs allein oft nicht annähernd an die Qualität von professionellen Übersetzungsdienstleistern wie flexword heran, denn hier werden mittels hybrider Übersetzung – also der Kombination von maschinellen Rohübersetzungen und Nachbearbeitung durch qualifizierte Fachübersetzer – fachlich einwandfreie Übersetzungen auf Native-Speaker-Niveau erstellt. Umso wichtiger ist es, dass Sprachendienstleister ebenso schnell agieren können wie die digitalen Wettbewerber, um den Bedürfnissen der Kunden in der immer schnelllebigeren Wirtschaftswelt gerecht zu werden.

Mehr Effizienz durch Zusammenspiel von KI und menschlichen Übersetzern
Aus diesem Grund arbeitet flexword bereits seit der Gründung kontinuierlich an der Weiterentwicklung von MT- und KI-Engines, die als Basis für die weiteren, hybriden Übersetzungsprozesse eine zentrale Rolle spielen. „Je besser die implementierte KI-Technologie bei den Übersetzungstools ist, desto effizienter können unsere professionellen und entsprechend geschulten Übersetzer mit den Rohtexten arbeiten“, sagt Vera Dworsky, Head of Project Management und seit 2009 bei flexword, und erläutert weiter: „Bereits bei der anfänglichen Entwicklung sogenannter CAT-Tools (Computer-Aided Translation) gehörte flexword zu den Vorreitern bei der Implementierung. Es ist nur konsequent, dass wir auch heute auf modernste Technologien setzen, sowohl bei generischen als auch bei neuronalen MT-Engines, und damit als einer der ersten internationalen Language-Service-Provider über ein innovatives, ganzheitliches Systemverfügen, das flexible Übersetzungsprozesse, entsprechende Tarife und natürlich sicherste Datenschutzvorkehrungen umfasst.“ Gleichzeitig investiert flexword noch stärker in Trainings, Webinare und Prozessanweisungen für alle Mitarbeiter, damit sie das Potenzial der innovativen und lernfähigen Tools und Engines bei gleichzeitiger Wahrung aller Sicherheitsvorkehrungen auch voll ausschöpfen können.

Datenschutz – das A und O professioneller Übersetzungen
Denn gerade der Umgang mit sensiblen Inhalten und vertraulichen Daten wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Darum bietet flexword seinen Kunden die Möglichkeit, per Knopfdruck bei Projekten der höchsten Sicherheitsstufe jegliche Form von Cloud-Elementen abzuschalten. Dafür setzt das Mannheimer Unternehmen bei allen CAT-Systemen, wie Across, SDL oder MemoQ, auf serverbasierte Lösungen. So kursieren alle persönlichen Informationen und sicherheitsrelevanten Inhalte allein zwischen dem Kunden und dem Sprachendienstleister, der in der aufgesetzten Struktur vollständig die Anforderungen der DSGVO, der DIN EN ISO 17100 für Übersetzungsdienstleistungen, der DIN EN ISO 18587 für Post-Editing und der DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement erfüllt.

Flexibles Tarifsystem für individuelle Ansprüche
Da die Anforderungen an die Komponenten Datenschutz, hybride oder rein humane Übersetzungen oder Intensität des Post-Editings stark variieren können, führt flexword ab dem 1. September 2021 ein neues Tarifsystem ein, das die einzelnen Produktionswege und Servicelevel flexibel abbildet. Die Leistungspakete unterscheiden dabei grundsätzlich zwischen hybriden und rein humanen Übersetzungen und enthalten optional jeweils zusätzliche Lektorate, spezifische Terminologiechecks und Überprüfungen durch Fachlektoren in der Zielsprache. Goranka Mis-Čak: „Die neuen Möglichkeiten der intelligenten, maschinellen Übersetzung, gepaart mit unserem großen Pool von qualifizierten Übersetzern und Fachlektoren, schaffen für unsere Kunden eine ganz neue Angebotsvielfalt. Mit den frei wählbaren und flexibel gestalteten Tarifpaketen werden wir nun unserer Entwicklung zu einem der Vorreiter in der KI-basierten Übersetzung auch im Bereich Service gerecht.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.flexword.de.

Über flexword Translators & Consultants:
flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Cak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 25 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.

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78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

Fast 32 Prozent der Angestellten wenden einen halben Tag oder mehr für Aufgaben auf, die Bots erledigen können

78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

der ideale Arbeitsplatz der Zukunft (Bildquelle: @Kryon)

Automatisierung ist in kaum einem Unternehmen mehr wegzudenken: 97 Prozent der Mitarbeiter nutzen diese für sich wiederholende Aufgaben oder planen dies für das kommende Jahr. Und es soll noch mehr werden. So sehen 95 Prozent ein zusätzliches Potenzial für mehr Automatisierung an ihrem Arbeitsplatz.

Robotic Process Automation (RPA) ist ganz vorne mit dabei: 78 Prozent wünschen sich einen digitalen Assistenten, der ihnen repetitive und alltägliche Aufgaben abnimmt. Das ist nicht verwunderlich, da fast 32 Prozent der Angestellten einen halben Tag oder mehr für Aufgaben aufwenden, die Bots übernehmen können. Diese und andere Fakten nennt die neue Studie „2021 Automation and the Future of Work“ vom RPA-Anbieter Kryon.

Die globale Umfrage wurde in Auftrag gegeben, um die sich verändernden Rahmenbedingungen zur Arbeitsplatzautomatisierung zu untersuchen. Dafür wurden 300 Führungskräfte und Fachpersonal in Unternehmen mit einer Größe von 1.000 bis 10.000+ Mitarbeitern in den USA, EMEA und APAC interviewt. Die Befragten arbeiten in verschiedenen Abteilungen, darunter Buchhaltung, Personalwesen, Finanzen, Betrieb und Lohnbuchhaltung sowie in Call Centern.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Viel Potenzial ist noch ungenutzt
Laut der Studie verbringt die Mehrheit der Mitarbeiter 30 Prozent ihres Arbeitstages mit sich wiederholenden Aufgaben, die Bots übernehmen können. Bei 32 Prozent ist es sogar ein halber Tag oder noch mehr. Am stärksten betroffen sind Versicherungen, Banken sowie der Einzelhandel und eCommerce.

Bereit für den digitalen Zwilling
Die Mitarbeiter stehen der Automatisierung positiv gegenüber. Sie gehört für sie zum Arbeitsalltag und unterstützt sie produktiver zu sein, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten. 78 Prozent wünschen sich einen digitalen Assistenten, der ihnen repetitive und alltägliche Aufgaben abnimmt. Mehr als die Hälfte der Befragten möchte proaktiv benachrichtigt werden, wenn etwas während ihrer täglichen Arbeit automatisiert werden kann.

Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit steigern
96 Prozent der Mitarbeiter haben das Gefühl, dass ihre Produktivität durch Aufgaben, die leicht automatisiert werden könnten, beeinträchtigt wird. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr Zeit für die berufliche Entwicklung (62 Prozent), kreatives Denken (52 Prozent) und strategische Überlegungen (48 Prozent). Hier wird das große Potenzial an Produktivitätszuwachs und die Steigerung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch die Automatisierung sichtbar.

„Mitarbeiter sind bereit, produktivitätsmindernde Aspekte ihrer Arbeit an RPA-gestützte Bots abzugeben. Aber bisher kratzen die Unternehmen nur an der Oberfläche dessen, was mit Automatisierung möglich ist“, sagt Mayk Tillinski, VP EMEA bei Kryon. „Heute ist Automatisierung im Unternehmen viel leichter und schneller umzusetzen, als das früher der Fall war. Innovative Plattformen, die bereits bei der automatischen Prozesserkennung starten, verringern den Implementierungszyklus auf wenige Tage. So können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und das Potenzial von RPA deutlich besser ausschöpfen.“

Automatisierung in mehr Bereichen gewünscht
Derzeit liegt der Schwerpunkt der Automatisierung mit 64 Prozent auf der Dateneingabe und dem Berichtswesen. Doch die Mitarbeiter wünschen sich mehr: von der Verwaltung (57 Prozent) über Schulung und Selbststudium (49 Prozent) bis hin zur Problemlösung (71 Prozent). Der einzige Bereich, den eine signifikante Anzahl nicht automatisieren möchte, ist die Kommunikation mit Kunden und Kollegen. Dies zeigt, wie wichtig der persönliche und soziale Kontakt ist.

Roboter als Unterstützung
Der weit verbreitete Mythos, dass Roboter die Arbeitsplätze der Menschen übernehmen, hat kein Gewicht mehr. Je größer das Unternehmen, desto mehr Vorteile wurden genannt. In fast der Hälfte der Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern glauben die Mitarbeiter, dass die Automatisierung ihre Work-Life-Balance verbessern wird.

Automatisierung auch zuhause
Selbst im Privatleben ist mehr Automatisierung vorstellbar. Ein Viertel würde Wartungsarbeiten automatisieren, 23 Prozent Reinigungsarbeiten. 15 Prozent möchten ihr Workout automatisieren, dicht gefolgt von Haushaltstätigkeiten wie Wäsche waschen und Kochen.

Der komplette Report in englischer Sprache steht auf der Kryon Website zum Download bereit: https://go.kryonsystems.com/rpa-future-of-work-kryon-survey-2021

Über Kryon
Kryon ist ein innovatives Unternehmen in den Bereichen benutzerfreundliche Unternehmensautomatisierung, robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) und Prozesserkennung. Kryon bietet seinen Kunden modernste Technologie mit vielen Integrationsmöglichkeiten bei hoher Skalierbarkeit und intuitiver Bedienung zur Geschäftsprozess-Automatisierung. Die Kryon Full-Cycle Automation Lösung mit Real-Time Process Discovery ermöglicht eine erheblich schnellere Abbildung von Geschäftsprozessen mit umfassenden Reporting. Hierdurch wird der Aufwand für Beratern in der Prozessaufnahme deutlich reduziert. Kunden können wählen zwischen Desktop-basierter RPA, Virtual-Machine-basierter unbeaufsichtigter RPA oder einer hybriden Kombination aus beidem.

Kryon ist der erste Anbieter einer Cloud-basierten Full-Cycle-Automation-as-a-Service (FCAaaS) RPA-Plattform, die eine schnelle Poduktivsetzung mit flexibler Skalierbarkeit kombiniert. Die Plattform erfüllt hohe Sicherheitsstandards und ist ISO 27701 zertifiziert. Sie wird von Unternehmen weltweit eingesetzt, darunter AIG, Allianz, EY, Ferring Pharmaceuticals, VISMA, Santander Bank, Singtel, Verizon und Wyndham Hotel Group, Software AG. Weitere Informationen: https://kryonsystems.de

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KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

Wird künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte die Marketing-Branche revolutionieren?

KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

neuroflash – der erste deutsche KI-Text-Generator mit Wirkungsvorhersage

Künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte werden die Marketing-Branche revolutionieren
Von Alexa bis Siri, vom Übersetzungsprogramm bis zu computergenerierten Texten – heute scheint es keine technischen Grenzen mehr zu geben. Dabei ist die Marketing-Branche laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey die Branche, auf die Künstliche Intelligenz den größten Einfluss haben wird. Wertschöpfungspotenzial von bis zu sechs Milliarden US-Dollar inklusive. Die Prognose des globalen Research Unternehmen Gartner überrascht daher nicht: bis 2022 werden mehr als 30 % der digitalen Inhalte mithilfe von KI-Technologie erstellt. Der Einsatz von KI wird die Produktivität und Werbewirksamkeit erhöhen, gleichzeitig aber auch den kreativen Prozess nachhaltig verändern und – das sei vorweggenommen – erleichternd. Denn tatsächlich fällt es 82% der befragten Markenverantwortlichen schwer, performante Werbetexte zu erstellen. Der Grund hierfür: der Mangel von Zeit, Personal oder Budget. Laut der von Dynata durchgeführten Studie planen mehr als ein Drittel (37 %) der befragten Marketingverantwortlichen in Künstliche Intelligenz zu investieren, um speziell Texte zu verfassen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen im persönlichen Kontakt, glauben 64 % der befragten Markenverantwortlichen, dass die Sprache wichtiger denn je ist um die Verbindung zu Kunden aufzubauen und erfolgreich aufrechtzuerhalten.

neuroflash ist überzeugt, dass KI-generierte Texte besonders im digitalen Marketing in Zukunft eine erfolgskritische Rolle spielen werden. Denn, mithilfe von KI können individualisierte, effektive Texte kosten- und zeiteffizient erstellt werden. Gerade kurze Werbetexte wie beispielsweise Überschriften, Produktbeschreibungen oder Newsletter-Betreffzeilen, müssen den Leser auf den ersten Blick überzeugen und erfordern daher besonders viel Kreativität. „Wer möchte“, sagt Henrik Roth, Co-Founder von neuroflash „wird in Zukunft kein weißes Blatt mehr vor sich haben.“ Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Tools die Marketeers ergänzen – also Texterstellung in Teamarbeit. KI wird die leere Seite füllen und Marketeers werden sie aufpolieren. Das Ergebnis: effektivere Werbetexte, die Marken nachhaltig stärken.

Was steckt hinter dem ersten deutschen KI Text-Generator von neuroflash
neuroflash“s Vision für die zukünftige Arbeit von Werbetextern stützt sich auf datenbasierte Entscheidungsfindung: weniger Bauchgefühl, dafür gesteigerte Erfolgssicherheit. Wie das funktioniert? Neben dem Text selbst gibt neuroflash jedem von der KI generierten Textvorschlag eine numerische Note. Diese Note auf einer Skala von eins bis 100 basiert auf historischen Daten und errechnet, wie gut der jeweilige Text im individuellen Anwendungsfall abschneiden wird. Mit anderen Worten: Werbetexter müssen sich nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen, um herauszufinden, welcher Text „am besten“ funktioniert.

In über 30 A/B Tests wurden die Betreffzeilen, die neuroflash für Migros Online (den grössten digitalen Supermarkt der Schweiz) generiert hat, auf die Probe gestellt. Aus „Migros Online nur mit dem Migros Login“ hat neuroflash „Migros Login – für Ihre Sicherheit wird hier gesorgt“ gemacht und erzielte damit eine 5 % höhere Öffnungsrate. „Die Zukunft liegt nicht in der Generierung. Die Zukunft liegt in der Kuratierung“, glaubt Dr. Jonathan T. Mall, Co-Founder von neuroflash. „Es geht darum, der Person zu helfen, eine Auswahl zu treffen und zu verstehen, welche dieser Millionen von Wörtern, die sie nutzen kann, tatsächlich funktionieren werden.“

Im Fall von Migros Online hat wohl das Wort Sicherheit den entscheidenden Unterschied gemacht. Nicht verwunderlich, denn die meisten Menschen assoziieren mit dem Wort Sicherheit ganz bestimmte Emotionen und werden daher eher dazu überzeugt, die E-Mail zu öffnen. Die Analyse und der strategische Einsatz von Assoziation waren auch der Ursprung von neuroflash und bilden noch heute die Basis für den KI Text-Generator des Start-ups. Vor dem Launch ihrer Software für automatisierte Werbetexte hat neuroflash eine KI entwickelt, die Assoziationen und Emotionen von Wörtern voraussagen kann. So berechnet neuroflash auf Basis von großen Datenmengen (bspw. auf Basis von Wikipedia-Einträgen sowie Twitter- und Facebook-Posts) die wahrscheinlichsten Assoziationen spezifischer Wörter. Anhand der Analyse von Wortfrequenz, Konkretheit und Interdependenz von Wörtern können die wahrscheinlichsten Assoziationen berechnet werden. Nehmen wir das Beispielwort „Sicherheit“: „Sicherheit – Schutz“, „Sicherheit – Stabilität“. Die Analyse und das Verständnis von Assoziationen können schließlich zu mehr Absatz führen, da Kaufentscheidungen in 70 bis 80% der Fälle unterbewusst getroffen werden. Entsprechend handeln Menschen häufig nicht rational, sondern aus der Gefühlsebene heraus – und dort spielen Assoziationen eine große Rolle.

GPT-3 als Basis-Technologie für den ersten deutschen KI Text-Generator
Die US-Firma OpenAI hat mit GPT-3 ein Sprachproduktionssystem entwickelt, das basierend auf gigantischen neuronalen Netzen und minimaler Vorgaben Texte ergänzen oder nahezu selbst verfassen kann. GPT-3 ist der größte Natural Language Processing (NLP) Transformer, der akkurat und effektiv menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduzieren kann. Die generierten Texte sind dabei so gut verfasst, dass Leser sie nicht mehr von Texten unterscheiden können, die von Menschen verfasst wurden. Seit GPT-3 2020 auf den Markt gebracht wurde, generiert es durchschnittlich 4,5 Millionen Wörter am Tag und wird von mehr als 300 Apps genutzt. GPT-3 wurde mit einem westlichen Textkorpus trainiert und kommt am besten mit der englischen und deutschen Sprache zurecht. neuroflash hat seit Dezember 2020 Zugang zu GPT-3 und integriert das Sprachproduktionssystem seit Januar 2021 in ihrer eigenen Software.

neuroflash begann bereits 2017 große internationale Marken wie Nivea, Volkswagen oder Telekom bei ihrer Kommunikationsstrategie durch innovative Big-Data Marktforschung zu unterstützen. Mit den gelernten Anforderungen großer Marken, launcht neuroflash nun den ersten deutschen KI Text Generator, mit einem ganz klaren Vorteil: „Kreative Marketeers nutzen unsere Software, nicht nur um sicherer zu sein, dass ihre neuen Inhalte gut ankommen, sondern auch um die Marke nachhaltig zu stärken“, sagt Co-Founder Dr. Jonathan Mall. 7 Teammitglieder arbeiten virtuell auf der Welt verteilt daran die digitale Kommunikation von Marken zu revolutionieren. Nach seiner Promotion in Neuropsychologie hat Co-Founder, Dr. Jonathan T. Mall im Bereich Big Data und semantischer Marketing Optimierung gearbeitet, bevor er im Microsoft Accelerator neuroflash gründete. Später stießen Henrik Büning und Henrik Roth hinzu, die das Gründungsteam komplettieren. Beide bringen langjährige Gründungserfahrung und Marketing-Expertise mit.

Kontakt
neuroflash GmbH
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AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

Offizielles Logo der centron AI-Challenge

centron, Anbieter von innovativen Colocation-, Cloud und Managed-Server-Lösungen, startet seine AI-Challenge. Bei diesem Wettbewerb treten Entwickler aus den Bereichen KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung oder High Performance Computing mit ihren Projekten gegeneinander an. Der Sieger erhält einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 für die Dauer seines Projekts kostenfrei zur Verfügung gestellt.

„Wir sind mit unserem GPU-Server-Portfolio 2020 an den Markt gegangen. Unsere Vision war es, Anwendern, die auf Abruf viel Leistung benötigen, preislich attraktive und hochflexible Lösungen anzubieten“, sagt Wilhelm Seucan, Geschäftsführer von centron. „Dies ist uns gelungen. Heute, ein Jahr später, nutzen Unternehmen und Organisationen aus ganz Deutschland unsere GPU-Server für die verschiedensten Anwendungen des High Performance Computing. Dies möchten wir feiern! Daher haben wir die centron AI-Challenge ins Leben gerufen, um der Community einfach mal Danke zu sagen.“

So funktioniert die centron AI-Challenge
Bei der centron AI-Challenge können sich Entwickler, Freelancer und Forschungsteams mit ihrem IT-Projekt bewerben. Einzige Bedingung ist, dass das Projekt aus Bereichen wie KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung und High Performance Computing stammt. Oder vereinfacht gesagt, einen Mehrwert aus GPU-Server-Technologie zieht. Eine Fachjury bewertet alle Einsendungen anhand der Kriterien Nutzen, Innovation, Technologie und Zukunftsfähigkeit und ermittelt so einen Gewinner. Das Siegerprojekt erhält von centron einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarte kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Unterstützung bei der Medienarbeit
Zusätzlich zur kostenfreien Nutzung des GPU-Servers erwartet dem Gewinner der centron AI-Challenge umfangreiche Unterstützung bei der Medienarbeit. centron nutzt seine Medienkanäle wie Social Medias, Firmenblog und Fachpressenetzwerk, um die Bekanntheit des Siegerprojekts zu steigern.

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular zur centron AI-Challenge finden interessierte Leser unter https://www.centron.de/ai-challenge/.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

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Heganger 29
96103 Hallstadt
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Neo4j Graphdatenbank sprengt Skalierungsgrenze mit mehr als einer Billion Datenbeziehungen

Highlights der Entwicklerkonferenz NODES 2021: Neo4j Fabric, Neo4j 4.3, Neo4j Aura Free und mehr

Neo4j Graphdatenbank sprengt Skalierungsgrenze  mit mehr als einer Billion Datenbeziehungen

(Bildquelle: Neo4j)

München, 22. Juni 2021 – Auf der Entwicklerkonferenz NODES 2021 (https://neo4j.brand.live/c/2021nodes-homepage) stellte Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-ltc)ein für alle Mal die Skalierbarkeit seiner Graphdatenbank unter Beweis. Im Rahmen der Keynote von CEO Emil Eifrem (https://www.youtube.com/watch?v=4ZCs83_iHU8) führte das Neo4-Team eine Echtzeit-Abfrage in einem Graphen mit über 200 Milliarden Knoten und mehr als 1 Billion Beziehungen (Kanten) durch. Die Abfrage lief auf über tausend Rechnern.

Die enorme Skalierbarkeit wird deutlich, rückt man die Zahlen in einen greifbaren Kontext: So könnte ein Graph mit einer Billion Kanten die sozialen Beziehungen der gesamten Weltbevölkerung realitätsnah abbilden. Die Antwortzeiten betragen dabei nur wenige Millisekunden.

Abfragen dieses Ausmaßes werden angesichts Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning zunehmend realistischer. Den meisten Unternehmen fehlen jedoch die notwendige Plattform und Produktionsumgebung, um große Mengen vernetzter Daten effektiv speichern, managen und nutzen zu können. Graphdatenbanken gelten hier als die Technologie schlechthin, um die stetig wachsenden Daten-Anforderungen zu erfüllen.

Die Technologie hinter der Skalierbarkeit der Neo4j-Graphdatenbank heißt Neo4j Fabric. Fabric ermöglicht es, Datensätze zu teilen und unbegrenzt horizontal zu skalieren. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen Anwender dabei keine Einbußen hinsichtlich Lese- und Schreibperformance in Kauf nehmen.

Weitere NODES 2021 Highlights
In seiner Key Note stellte Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j, außerdem das Release Neo4j 4.3 vor und kündigte eine kostenlose Version der Cloud-Graphdatenbank an: Neo4j Aura Free. Die Graphdatenbank-as-a-Service soll zukünftig bis zu einer Anzahl von 50.000 Knoten and 175.000 Beziehungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Zu den weiteren Highlights gehören neue Features im Visualisierungstool Neo4j Bloom und der Graph Data Science Library.

„Künstliche Intelligenz bzw. Machine Learning ist momentan das Top-Thema der Branche. Laut Gartner wird bei 50% aller Anfragen von Unternehmen zu KI auch automatisch die Frage nach dem Einsatz von Graphtechnologie gestellt. Das zeigt sehr deutlich, wohin die Reise in Sachen Graphen geht“, erklärt Eifrem. „Graphtechnologie ist heute längst kein Feature oder eine API mehr, sondern stellt eine eigene Kategorie an Datenbanken dar. Neo4j hat gemeinsam mit seiner Community diese Kategorie aufgebaut und nimmt darin die Führungsposition ein. Diesen Vorsprung wollen wir weiter ausbauen.“

Ein deutliches Zeichen dafür war in diesem Zusammenhang die Nachricht vom Abschluss der Serie F-Finanzierungsrunde mit 325 Millionen US-Dollar. Die Runde stellt die bislang größte Investition in eine Datenbanktechnologie dar und hebt den Marktwert von Neo4j auf über 2 Mrd. US-Dollar. Mit der Investition plant das Unternehmen, vor allem den Bereich Graph Data Science weiterzuentwickeln, das Cloud-Portfolio auszubauen und die Marktpräsenz sowie das Graph-Ökosystem zu stärken.

Insgesamt berichteten auf der NODES 2021 Entwickler und Data Architects in 50 Sessions über aktuelle Graph-Projekte und Lösungen. Dazu gehörten unter anderem Datenexperten von BASF, Fujitsu Research Labs oder Apiax. Für die virtuelle Konferenz meldeten sich mehr als 13.000 Graph-Enthusiasten aus aller Welt an.

Alle Vorträge können als Video auf der Neo4j Webseite angesehen werden. Details zur Skalierungs-Demo sind öffentlich auf Github (https://github.com/neo4j/trillion-graph)verfügbar und können im Blog „Behind the Scenes of Creating the World“ auf der Neo4j Webseite nachgelesen werden.

Neo4j ist der führende Anbieter von Graphtechnologie. Die weltweit am häufigsten eingesetzte Graphdatenbank unterstützt Unternehmen wie Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V., NASA, UBS und Daimler darin, Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken und datengestützte Vorhersagen zu treffen. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es, smarte Anwendungen zu entwickeln und die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von Analytics und künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zu Knowledge Graphen. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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