Alibaba Cloud bringt KI+Cloud-Strategie nach Europa

Neueste KI-Tools und maßgeschneiderte KI-Lösungen ermöglichen Wachstum und globale Expansion

Alibaba Cloud, die digitale Technologie- und Intelligenzplattform der Alibaba Group, hat auf seinem Global Innovation Summit 2025 in Paris eine Reihe verbesserter KI-Lösungen vorgestellt. Damit bekräftigt das Unternehmen sein Engagement für regionale Unternehmen durch die Erschließung neuer KI-Chancen.

Das erweiterte Angebot reicht von KI-optimierten Tools über Smart-Retail-Kooperationen bis hin zu intelligenten Logistiklösungen. Es unterstreicht das langfristige Engagement von Alibaba Cloud, lokalisierte, hochmoderne Cloud-Technologien bereitzustellen, die europäischen Kunden dabei helfen, innovativ zu sein und weltweit zu expandieren.

„Alibaba Cloud ist seit Jahren ein zuverlässiger Partner für führende europäische Unternehmen aus verschiedenen Branchen, wie Automobil, Luxusmode, Einzelhandel und Gesundheitswesen“, betont Selina Yuan, President of International Business, Alibaba Cloud Intelligence. „Die heutigen Serviceverbesserungen spiegeln unser anhaltendes Engagement für den europäischen Markt wider und unterstützen Unternehmen in der Region mit KI-basierten Tools und Lösungen, um in der KI-Ära wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Verbesserte KI-Plattform und Sicherheitslösung für leistungsstarke Workloads

Alibaba Cloud plant die Aktualisierung von PAI (Platform for AI), seiner KI-Computing- und Entwicklungsplattform in der Region Frankfurt. Mit dieser Aktualisierung können Kunden in Europa die umfangreichen Deep-Learning- und Computing-Funktionen von Alibaba Cloud mit verbesserter Effizienz und Skalierbarkeit nutzen, um den steigenden Computing-Anforderungen für kritische KI-Workloads gerecht zu werden.

Die aktualisierte Plattform basiert auf PAI AI Scheduler, des proprietären Cloud-nativen Planungs-Engine von Alibaba Cloud, und optimiert die intelligente Integration verschiedener Rechenressourcen. Er umfasst eine flexible Ressourcenplanung, Echtzeit-Anpassung von Aufgaben und automatische Fehlerbehebung und erreicht eine beeindruckende effektive Rechenauslastung von über 96 Prozent.

Um der steigenden Nachfrage nach Sicherheit und Zuverlässigkeit für KI-Aufgaben gerecht zu werden, hat Alibaba Cloud AI Guardrails eingeführt, eine umfassende Lösung, die Compliance und Sicherheit für verschiedene KI-Implementierungen gewährleistet – von vorab trainierten Modellen bis hin zu KI-Agenten. Damit bietet sie einen wichtigen End-to-End-Schutz für jeden KI-Workflow.

AI Guardrails von Alibaba Cloud wird über die Region Singapur bereitgestellt und bietet globalen Kunden eine robuste, mehrschichtige Sicherheitslösung für KI-Systeme. Damit lassen sich Text-, Bild-, Datei-, Audio- und Videoinhalte mühelos mit nur einer Anfrage überprüfen. Die Bedrohungsabwehr erfolgt zusätzlich durch eine Echtzeit-Prävention externer Angriffe, darunter bösartige Eingabeaufforderungen, schädliche Dateiuploads und verdächtige URLs.

Intelligente Einzelhandels- und Logistiklösungen, maßgeschneidert für europäische Kunden

Alibaba Cloud und Accenture haben gemeinsam eine KI-gestützte Branchenlösung auf den Markt gebracht, die Luxusmodemarken dabei unterstützt, nahtlose Omnichannel-Erlebnisse und hyperpersonalisierte Erfahrungen zu schaffen. Dabei greifen sie auf wichtige Trends in der Luxusbranche zurück, die sich auf die Denkweise der Verbraucher, die Entwicklung der Vertriebskanäle und die Produktkuratierung konzentrieren.

Durch die Kombination der hochmodernen KI-Technologie und der globalen Infrastruktur von Alibaba Cloud mit den umfassenden Beratungs- und Technologiekompetenzen von Accenture ermöglicht diese Lösung Modemarken eine Transformation in fünf Bereichen: Kundenbindung, Omnichannel-Erlebnis, operative Exzellenz, Nachhaltigkeit und Datenanalyse. Mit einer Full-Stack-Lösung aus Technologie und Dienstleistungen will diese Partnerschaft Luxusmarken dabei unterstützen, Wege zu profitablem Wachstum zu finden – unterstützt durch KI.

Alibaba Cloud hat sich mit Cainiao, dem Logistikzweig der Alibaba Group, zusammengeschlossen, um eine intelligente Lieferkettenlösung für europäische Unternehmen einzuführen, die sich vor allem auf die Bereiche Sport und industrielle Fertigung konzentriert. Diese Zusammenarbeit nutzt die skalierbare Infrastruktur und die Qwen-Grundlagenmodelle von Alibaba Cloud sowie die intelligenten Logistikfähigkeiten von Cainiao, um eine umfassende Optimierung der Lieferkette zu erreichen. Die Lösung beinhaltet Lagerautomatisierung, KI-gestützte Bestandsverwaltung und intelligente Planung für Logistikrobotersysteme. Ein europäisches Logistikunternehmen hat diese Lösung beispielsweise implementiert, um seine Abläufe zu optimieren. Dadurch konnte es seine betriebliche Effizienz um 25 Prozent steigern und die Betriebskosten um 22 Prozent senken – ein deutlicher Beweis für die konkreten Vorteile dieser Innovation.

Europäische Unternehmen bei der globalen Expansion unterstützen

Alibaba Cloud ist weiterhin strategischer Partner für europäische Unternehmen, die international – und speziell in Asien – wachsen möchten. Der schwedische Marktführer im Bereich Videohandel Bambuser nutzt ApsaraVideo Live von Alibaba Cloud, um seine interaktiven Shopping-Lösungen auf den chinesischen Markt zu bringen. Damit können Marken Live-Commerce, digitale Kundenbetreuung sowie shoppable Videos und Chats nutzen, um den besonderen Anforderungen des chinesischen E-Commerce-Marktes gerecht zu werden.

Um gezielt KI-Talente zu fördern, arbeitet Alibaba Cloud jetzt auch mit der renommierten Brest Business School (BBS) in Frankreich zusammen. Gemeinsam entwickeln sie praxisnahe Studienprogramme und Trainings in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing und digitale Innovation. Im Fokus stehen dabei konkrete Projekte zur digitalen Transformation – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung in Unternehmen. Die Kooperation umfasst auch Studienreisen, die den Austausch von Wissen und Ideen fördern sollen. Ziel ist es, Studierende, Fachkräfte und Unternehmen fit für die digitale Zukunft zu machen und die Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien zu stärken.

Im Juni gab Alibaba Cloud die Zusammenarbeit mit SAP bekannt, um SAP-Lösungen für die Unternehmensressourcenplanung zunächst für Kunden in China und anschließend schrittweise auch in Südostasien, dem Nahen Osten und Afrika anzubieten. Im März kündigten BMW und Alibaba eine erweiterte strategische Partnerschaft in China an, um die Integration der Qwen-Modelle von Alibaba in die intelligenten Fahrzeuge der nächsten Generation von BMW zu beschleunigen. Dies ist ein bedeutender Schritt vorwärts in der KI-gesteuerten Mobilität. Im Mai letzten Jahres erweiterte LVMH seine globale Partnerschaft mit Alibaba um weitere fünf Jahre, um das Luxuserlebnis durch KI-gestützte Innovationen im Einzelhandel und Online-Handel mit Tmall voranzutreiben.

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud (www.alibabacloud.com) wurde 2009 gegründet und fungiert als IT-Kompetenzzentrum der Alibaba Group. Das Unternehmen bietet weltweit eine umfassende Suite von Cloud-Services an, darunter elastisches Computing, Datenbankdienste, Speicherlösungen, Netzwerkvirtualisierung, großangelegte Rechenleistung, Sicherheitsdienste, Big-Data-Analysen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI)-Services. Seit 2018 ist Alibaba laut Gartner der führende IaaS-Anbieter im Asien-Pazifik-Raum, gemessen am Umsatz in US-Dollar. Zudem gehört das Unternehmen seit 2018 zu den weltweit führenden Anbietern von Public-Cloud-IaaS-Diensten, wie IDC berichtet.

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NOMEA gegründet: Qualitätsmanagement konsequent umsetzen – vom Anlauf bis zur Serie

Die P3 Group erweitert ihr Leistungsportfolio um ein neues, eigenständiges Tochterunternehmen für praxisnahes Qualitätsmanagement vor Ort.

NOMEA gegründet: Qualitätsmanagement konsequent umsetzen - vom Anlauf bis zur Serie

(Bildquelle: @Pierre Châtel-Innocenti)

München, 12.03.2025 – Mit der Gründung der NOMEA erweitert die P3 Group ihr Leistungsportfolio um ein neues, eigenständiges Tochterunternehmen, das sich konsequent auf Umsetzungsdienstleistungen im Rahmen von Qualitätsmanagement für den Anlauf und die Serie spezialisiert hat.
NOMEA bietet Unternehmen verlässliche Unterstützung bei allen operativen Aufgaben, die direkt in der Produktion sowie entlang der Lieferkette anfallen.

„Unsere jahrelange operative Erfahrung im Qualitätsmanagement und unser Produkt Know-how macht uns zu einem verlässlichen Partner “ – Rainer Aits, CEO von NOMEA.

Im Bereich Industrialisierung/Anlauf sorgt NOMEA für einen reibungslosen Produktionsstart. Das Team unterstützt beim Aufbau und der Inbetriebnahme von Fertigungslinien, übernimmt Freigabeprüfungen und sorgt für die Stabilisierung neuer Prozesse.

In der Serie übernimmt NOMEA die Verantwortung für technische Prüfungen und Serienfreigaben. Durch gezielte Maßnahmen wie Musterprüfungen, Hochlaufabsicherung, Requalifizierungen und Fehlerabstellprozesse sorgt das Team für die Einhaltung von Produktionsstandards und sichert die Produktqualität.

Die ersten Standorte von NOMEA werden in Deutschland, Polen, Ungarn, Tschechien und Rumänien eröffnet. Bis Ende 2025 plant das Unternehmen seine Mitarbeiterkapazitäten in Europa deutlich auszubauen, um den wachsenden Bedarf an erfahrenen Fachkräften für die operative Umsetzung abzudecken.

NOMEA ist eine Tochtergesellschaft der P3 Group und spezialisiert auf Durchführung und Umsetzung in den Bereichen Industrialisierung, Qualitätsmanagement und Lieferkettenstabilisierung. Mit einem klaren Fokus auf praktische Tätigkeiten übernimmt NOMEA die operative Begleitung von Produktionsanläufen, Fehlerbehebung vor Ort und die Sicherstellung von Qualität entlang der Wertschöpfungskette.

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„So tickt Nachhaltigkeit“: Leitfaden für Unternehmen

Nachhaltigkeitspionier Günther Reifer veröffentlicht DAS Handbuch für erfolgreiche unternehmerische Nachhaltigkeit.

"So tickt Nachhaltigkeit": Leitfaden für Unternehmen

Buchcover „So tickt Nachhaltigkeit“

Brixen, 15.11.2023 – Der renommierte Nachhaltigkeitsexperte und Unternehmer Günther Reifer bringt am 15. November 2023 mit seinem neuesten Werk „So tickt Nachhaltigkeit“ eine lösungsorientierte Darstellung großer Zusammenhänge und Grundlagen für die Unternehmenstransformation in den Handel.

Günther Reifers „So tickt Nachhaltigkeit“ ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Unternehmen und Führungskräfte, die den Wandel zu nachhaltigeren Geschäftspraktiken anstreben und eine positive Wirkung auf die Welt erzielen möchten. Das Buch bietet eine umfassende Einführung in die Welt der Nachhaltigkeit, vermittelt eine lösungsorientierte Darstellung großer Zusammenhänge und Grundlagen für die Transformation von Unternehmen und zeichnet eine umfassende Roadmap für diese, um fundierte Entscheidungen zu treffen und die Chancen dieser Wandlung wirksam zu nutzen. Mit jedem Kapitel erfahren die Leser:innen mehr darüber, wie sie über Geschäftsmodelle, Finanzpraktiken, Einkaufsstrategien und Sustainable Leadership den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft gestalten können. Praktische Beispiele und klare Erklärungen machen die komplexen Themen dabei leicht nachvollziehbar.

Eine weitere Besonderheit dieses Buches liegt in seiner Zugänglichkeit: „So tickt Nachhaltigkeit“ fungiert zugleich auch als Nachschlagewerk und Workbook für nachhaltige Unternehmensführung und Transformation. Das Besondere daran: Es kann in nur 8 Stunden gelesen werden. Mit über 25 begleitenden Kurzvideos, die aktuelle Themen rund um ESG, CSRD, nachhaltige Lieferketten, Kreislaufwirtschaft oder regeneratives Wirtschaften vertiefen, ist „So tickt Nachhaltigkeit“ zudem ein interaktives Erlebnis für Leserinnen und Leser, dass digital ständig erweitert wird.

„Echte unternehmerische Nachhaltigkeit verschiebt die Perspektive vom Versuch den eigenen negativen Impact zu verkleinern, zur Ambition einen echten positiven Impact für die Gesellschaft und die Umwelt zu erbringen. Solche Unternehmen sollen prosperieren, die besten Talente und Kund:innen anziehen und Leuchtturme fur Marktbegleiter:innen werden.“ – Günther Reifer

Parallel zum Buch wurde in der Terra Academy ein gleichnamiges Schulungsprogramm entwickelt, das sich aus Präsenzveranstaltungen, kollegialen Fallgesprächen, Einzelberatung sowie Online-Kursen der Terra Academy zusammensetzt und die Buchinhalte weiter vertieft und in die Praxis der Teilnehmenden überträgt.
„So tickt Nachhaltigkeit“ ist ab dem 15. November 2023 im regulären Buchhandel sowie direkt beim Terra Institute zum Preis von 38,50 EUR erhältlich und lieferbar.

Journalist:innen, die weitere Informationen zu diesem Buch wünschen oder ein Interview mit dem Autor Günther Reifer führen möchten, werden gebeten, sich an folgenden Kontakt zu wenden:
Carolin Steiner
E-Mail-Adresse: office@terra-institute.eu
Tel.-Nr.: +39 0472 970 484

Buchtitel: So tickt Nachhaltigkeit: Große Zusammenhänge und Grundlagen für die Unternehmenstransformation
Autor: Günther Reifer
Veröffentlichungsdatum: 15. November 2023
ISBN: 9783985958863

Über den Autor:
Gunther Reifer, ein anerkannter Nachhaltigkeits-Pionier, Quergeist und Unternehmer aus Leidenschaft, ist der Experte fur Strategie, systemische Visions- und Missionsentwicklung, Nachhaltigkeitsmanagement, Produktentwicklung, Kreislaufwirtschaft und Business Model Innovation. Unter anderem ist er Dozent an verschiedenen Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland und Mitglied von diversen Verwaltungsräten und Beiräten. Er begleitet Unternehmen und Organisationen mit seiner Begeisterungsfähigkeit, Strukturiertheit und Kreativität, innovativem Denken von Zusammenhängen und vorausschauendem Weitblick, anders – aber mit gesundem Menschenverstand, ergebnisorientiert und humorvoll. Inspiriert von lbrahim Abouleish (Sekem) & Muhammed Yunus u. v. m. – war Günther Reifer selbst jahrelang in der „klassischen“ Wirtschaft unterwegs. Nach einem inneren Prozess hat er dann jedoch entschieden auszusteigen und das Terra Institute gemeinsam mit Evelyn Oberleiter zu grunden. Heute besteht das Terra-Team aus mehr als 50 Berater:innen.
Er macht Mut, neue Wege zu gehen. „So tickt Nachhaltigkeit“ ist sein neuestes Werk und sein Beitrag zur Förderung einer nachhaltigeren Zukunft.

Die Terra Institute GmbH | SRL
Als Servicepartner für alle organisationalen Themen der Nachhaltigkeit beraten und begleitet das Terra Institute (https://terra-institute.eu/) seit 15 Jahren Unternehmen, die authentisch nachhaltig sein und kommunizieren möchten und aktiv zu einem positiven, globalen Wandel beitragen. 2010 gegründet – als hochspezialisiertes, interdisziplinäres und internationales Team aus purposegetriebenen Berater:innen -, hat sich Terra von Beginn an der Begleitung von Unternehmen in ein nachhaltiges Wirtschaften verschrieben und entwickelt das Angebot in den Bereichen Beratung, Coaching, Training und Facilitating stetig weiter. Dabei arbeitet Terra sowohl an Strategien, Methoden und Prozessen (äußere Dimension) als auch am Leadership-Mindset und der Unternehmenskultur (innere Dimension). Denn: die Trennung zwischen dem Außen und dem Innen ist letztlich fiktiv. Deshalb hat Terra einen integralen und systemischen Ansatz der Transformationsbegleitung und Nachhaltigkeitsberatung gewählt.

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PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

Die PPE Europe AG hat eine neue Tochtergesellschaft in Rumänien, um ihre Produktion zu optimieren und auszubauen. Höchste Qualität „Made in Europe“ – mit diesem Schritt verfolgt die PPE-Unternehmensgruppe eine vielversprechende und zukunftssichere Produktionsstrategie. „Die PPE Europe AG hat sich bewusst für eine nachhaltige Lieferkette entschieden“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der seit 2020 gegründeten PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin. Eines der größten Probleme während der weltweiten Pandemie lag in der Versorgungssicherheit im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). „Dies darf niemals wieder passieren“, sagt Christian Birca, Produktionsleiter an den rumänischen Standorten. Die PPE-Unternehmensgruppe zählt europaweit bereits zu den führenden Mund-Nasen-Masken Herstellern. Mit dem Schritt der europaweiten Expansion der PPE Europe AG verfolgt die Unternehmensgruppe das Ziel, an mehreren europäischen Standorten hochwertige Schutzbekleidung wie Masken, Einmalhandschuhe, Erwachsenenwindeln und Vliesstoffe beispielsweise zu produzieren und damit unabhängig von asiatischen Lieferketten zu werden, um die Versorgung sicherzustellen.

Produktionsstandort Osteuropa

Osteuropa als Produktionsstandort holt in der Europäischen Union auf und wirbt mit zahlreichen Vorteilen, insbesondere in Bezug auf die Fachkräfte und die Kosten. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass eine Produktion in Osteuropa nicht immer nur leicht, kostengünstig und geradeaus funktioniert, wie die Beispiele Renault oder Nokia in der Vergangenheit gezeigt haben. Die Lohn- und Produktionskosten in Rumänien sind im Vergleich zu Deutschland niedriger, dennoch ist Osteuropa am Aufholen, es gilt EU Recht. Rumänien gewinnt an wirtschaftlicher Bedeutung und zählt seit der wirtschaftlichen Öffnung zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa. Diese Entwicklung ist für die Expansion der PPE Europe AG ein Grund, ihre Produkte in Rumänien zu produzieren.

Zudem verfügt das Land über eine hohe Kompetenz von Fachkräften, vornehmlich in der Textilindustrie. Diese Expertise ist für die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen besonders relevant und ermöglicht es dem Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen.

Einhaltung des Lieferkettengesetzes

Es ist wichtig zu beachten, dass die PPE Europe AG bei der Standortwahl besonderen Wert auf die Einhaltung des Lieferkettengesetzes gelegt hat. Das neue Gesetz, das Anfang 2023 in Deutschland in Kraft tritt, verpflichtet deutsche Unternehmen dazu, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltauflagen in ihren globalen Lieferketten sicherzustellen. Christian Birca erklärt, dass durch die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft die PPE Europe AG eine gesetzlich konforme Produktionsstätte in Europa gefunden hat.

Verbesserung der Qualitätssicherheit

Die Zusammenarbeit mit den rumänischen Fachkräften hat auch positive Auswirkungen auf die Qualitätssicherheit. Geschäftsführer der PPE Germany GmbH, Max Leber gibt zu bedenken, dass mittels Maschinen der neuesten Generation in Deutschland nach weltweit höchsten Standards erfolgreich gefertigt wird. „Durch Zusammenarbeit mit offiziellen Stellen und höchsten Zertifizierungen sind wir bereits heute mit unseren FFP2-Masken und allen medizinischen Masken auf zukünftig höhere Anforderungen vorbereitet. Dies möchten wir an neuen europäischen Standorten mit weiteren Produkten der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erreichen“, sagt Leber.

Die PPE Europe AG kann somit den wachsenden Anforderungen seiner Kunden gerecht werden und seine Marktposition weiter stärken.

Spezialisierung auf Kernprodukte

Die Tochtergesellschaft Gloves Global hat sich auf die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen spezialisiert. Dieser Fokus ermöglicht es dem Unternehmen, seine Produktion weiter zu optimieren und sich auf seinen Kernbereich zu konzentrieren.

Durch die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften kann das Unternehmen auch neue Märkte erschließen. Die Produktqualität und das Know-how der Mitarbeiter verbessern die Chancen, auch Kunden außerhalb Europas zu gewinnen.

Europa wächst zusammen und wird stärker

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft für die PPE Europe AG ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft ist. Der neue Standort bietet zahlreiche Vorteile, von niedrigeren Kosten bis hin zur Expertise der Fachkräfte.

Darüber hinaus ermöglicht es das Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen und sich für zukünftige gesetzliche Anforderungen zu rüsten. Die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften führt zu einer verbesserten Qualitätssicherheit und einer höheren Produktionsqualität, was wiederum die Kundenbindung und das Markenimage stärkt.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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EU-Trilog einigt sich auf CBAM: gut gedacht, schlecht gemacht

– Klimazoll greift zu kurz: höhere Materialkosten und Exportnachteile für EU-Industrien
– Grundstoffproduzenten sind geschützt – Materialverarbeiter leiden
– Forderung WSM: CBAM muss die gesamte Wertschöpfungskette erfassen

EU-Trilog einigt sich auf CBAM: gut gedacht, schlecht gemacht

Christian Vietmeyer, WSM-Hauptgeschäftsführer

Düsseldorf/Hagen, 13. Dez. 2022. CBAM kommt: EU-Kommission, -Parlament und -Rat haben sich gerade vorläufig über den Carbon Border Adjustment Mechanism geeinigt – nun müssen EU-Botschafter und EU-Parlament ihn noch bestätigen. „Der Klimazoll ist gut gedacht, aber schlecht gemacht. Er schützt die Grundstoffproduzenten, wird aber die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Exportaktivitäten vieler deutscher Industrien belasten. Und Produktionen aus der EU heraustreiben“, befürchtet Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Der Verband fordert zudem den Einbezug der gesamten Wertschöpfungskette.

„Wir brauchen ein System, das die gesamte Lieferkette integriert“
Zulieferer ächzen bereits unter Material- und Energiepreisen, Coronafolgen etc. Nun kommt der CBAM noch obendrauf – er wird notwendige Grundstoffe verteuern. Und auch diese Mehrkosten werden die Betroffenen nicht oder kaum in der Lieferkette weiterreichen können. „Der CBAM schützt EU-Produzenten von Stahl und Co. vor internationalem Wettbewerb, der mit höherem CO2-Fußabdruck günstiger produziert. Das begrüßen wir. Aber dieser Schutz darf nicht zulasten der EU-Zulieferer gehen. Wir brauchen ein System, das die gesamte Lieferkette integriert. Wir brauchen Rabatte für Exportprodukte. Und wir brauchen letztlich eine weltweite Beteiligung am Klimaschutz“, moniert Vietmeyer. Sein Verband spricht für circa 5.000 Unternehmen mit rund einer halben Million Beschäftigten. Sie alle geraten weiter unter Druck.

Exportierende Unternehmen verlieren Wettbewerbsfähigkeit
Exportierende Zuliefererunternehmen verlieren auf dem Weltmarkt ihre Wettbewerbsfähigkeit. Hinzu kommt, dass andere Länder weltweit handelspolitische Gegenmaßnahmen in Betracht ziehen – das Stichwort Protektionismus steht im Raum. Das wäre für die deutsche Exportindustrie ein weiterer herber Rückschlag. Und würde wiederum viele Zulieferer treffen.

CBAM treibt Unternehmen aus der EU heraus: Klima und Arbeitswelt verlieren
Ziel des CBAM ist es, klimaunfreundlich produziertes Material aus der EU herauszuhalten und das Weltklima zu verbessern. In der aktuellen Form treibt er aber EU-Produzenten aus existenziellen Gründen aus der EU heraus – an Standorte mit weniger Auflagen. Laut EU-Kommission will man an Maßnahmen zur Vermeidung von Carbon Leakage bei Exporten weiter arbeiten. Das wäre extrem wichtig. Sonst wäre der Nutzen fürs Weltklima wieder dahin und die hiesigen Arbeitsplätze gleich mit.
Text 2.464 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Gamechanger in der Supply Chain

Technologien: Cloud-Computing, Big Data, KI, IoT, Low-Code

Gamechanger in der Supply Chain

Die Zukunft des Supply Chain Managements ist digital. Um die Lieferkette effizient und nachhaltig zu managen, ist die Nutzung innovativer Technologien unanfechtbar.

Technologien für die Lieferkette – beginnen bei der Cloud

Der intelligente Einsatz moderner Technologie, nämlich verschiedener Cloud-basierter Lösungen, kann Ihnen definitive Antworten auf einige der größten Herausforderungen in der Lieferkette geben. Durch die Nutzung von Informationen in Echtzeit, der Analysefunktionen, der auf maschinellem Lernen basierenden Vorhersage und anderer Funktionen, können Sie sich den ändernden Marktanforderungen anpassen und gewinnen sogleich auch einen Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen. Unvorhersehbarkeiten innerhalb der Lieferkette gibt es immer, aber Technologie kann Ihnen dabei helfen diese besser zu bewältigen. Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, laden wir Sie ein den Artikel „Herausforderungen in der Lieferkette und wie Technologie diese bewältigen kann“ auf unserem Blog zu lesen. Wenn Sie direkt nach einem detaillierten Ratgeber suchen, stellen wir für Sie ein E-Book zur Verfügung.

E-Book als Download: “ Empowered by the Cloud – Optimierung der Supply Chain (https://www.objectivity.de/empowered-by-the-cloud-optimierung-der-supply-chain/)“

In diesem E-Book erhalten Sie einen Einblick, was die Technologie von heute bewirken kann und was verschiedene Branchen tun, um ihre Lieferkette zu transformieren.

Erfahren Sie mehr über:

– Nachhaltige Lieferketten durch Nutzung der Cloud-Technologie in Beschaffung und Logistik.
– Wie Sie dank verbesserter Prognose, Planung und Automatisierung in der Cloud Agilität im Supply-Chain-Betrieb erreichen.
– Wie Sie die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessern, indem Sie Cloud-fähige Transparenz, Datenzugriff in Echtzeit und schnellere Zusammenarbeit nutzen.
– Fortschrittliche Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und das Internet of Things (IoT), um die Vorteile von Cloud Computing im Supply Chain Management zu nutzen.

Außerdem ergänzten wir unser E-Book mit einem Modell für eine Cloud-basierte Lösung zur Supply-Chain-Planung. Als Cloud-Experten stellen wir Ihnen vor, wie eine solche Lösung aufgebaut werden könnte – erreichen Sie somit die Effizienz, die Ihre Lieferkette erfordert.

[ Zum Download (https://www.objectivity.de/empowered-by-the-cloud-optimierung-der-supply-chain/)]

Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem

Um das LkSG und EU-Lieferkettengesetz einzuhalten, sollten Unternehmen ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsbestrebungen entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette vorantreiben.

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem

Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Viele Unternehmen setzen private Standards bislang als zentrales Instrument ein, um ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt bei der Rohstoffgewinnung nachzukommen. Eine aktuelle Studie der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt aber, dass sich diese Industriestandards nicht dafür eignen, die Anforderungen einschlägiger Menschenrechts- und Umweltstandards wirksam umzusetzen. Besonders frappierend seien die Ergebnisse im Bereich der Transparenz. Laut Germanwatch stellt kaum ein Standard ausreichend Informationen für Unternehmen bereit, damit diese ihren Sorgfaltspflichten nachkommen können. Ein Teil scheint nicht einmal zu überprüfen, ob die gestellten Anforderungen tatsächlich umgesetzt werden. Es besteht die Gefahr, dass Scheinlösungen das EU-Lieferkettengesetz unterminieren.

Um die Arbeitsbedingungen seiner Lieferanten zu kennen und regelmäßig prüfen zu können, muss man sie alle im Blick haben. Und das gelingt am besten, in dem Unternehmen alle Prozesse entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette digitalisieren. So können sie die Lieferkettengesetze aus Deutschland, der EU und der Schweiz effektiv umsetzen. Anfang 2023 tritt das Deutsches Lieferkettengesetz bzw. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern in Kraft. Für Unternehmen, die nicht ausreichend vorbereitet sind, drohen rechtlicher und finanzieller Konsequenzen sowie Reputationsschäden und Haftung. Zudem will die deutsche Regierung das von der EU-Kommission vorgeschlagene Lieferkettengesetz unterstützen. Dieses geht über das deutsche Gesetz hinaus und sieht zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt strengere Regeln für Unternehmen und deren Lieferanten vor. Es steht viel auf dem Spiel und Unternehmen sollten sich mit der richtigen IT und Prozessen wappnen, um gut für die neuen Anforderungen gerüstet zu sein.

B2B-Marktplätze: Ein vernetztes Ökosystem

„Was Transparenz, Konnektivität, Flexibilität und sogar Daten angeht, haben Unternehmen in ihren Lieferketten einiges aufzuholen. Das Beschaffungswesen muss sich weiter entwickeln: weg von fragilen, individuellen Geschäftsbeziehungen hin zu organischeren, dynamischeren und widerstandsfähigeren Netzwerken. Das beste Beispiel für diese neuen Netzwerke sind B2B-Marktplätze, die globale Käufer und Lieferanten zu einem ganzheitlichen Ökosystem vernetzen,“ so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift.

Laut KPMG ist umfassende Transparenz eine wichtige Voraussetzung, um die ESG-Kriterien erfüllen zu können. Unternehmen benötigen einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Lieferkette. Das schließt alle an der Wertschöpfung beteiligten Lieferanten mit ein. Auch hinsichtlich der Frage, ob diese alle Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Vor allem für global agierende Unternehmen sind die Herausforderungen aufgrund von komplexen Produktionsbedingungen und weltweit verzahnten ökonomischen Aktivitäten hoch.

Eine gute B2B-Marktplatzplattform sollte Einkäufern echte Transparenz und wettbewerbsfähige Angebote bieten, während sie Lieferanten eine breite Interessentenbasis zu niedrigen Kundenakquisitionskosten zur Verfügung stellt. Eine effizientere, widerstandsfähigere und flexiblere Lieferkette wird nur möglich, wenn alle Beteiligten – vom Lieferanten bis zum Spediteur, von den Banken bis zu den Käufern – in demselben digitalen Netzwerk verbunden sind. In diesem Netzwerk können Unternehmen ihren eigenen Marktplatz einzurichten, vertrauenswürdige Geschäftspartner einladen und die Vorteile eines branchenspezifischen Gruppeneinkaufs zu nutzen oder eine neue, vertikal integrierte Lieferkette schaffen.

Das falsche Signal: Rückzug aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Laut einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wollen 18 Prozent der vom IW befragten Unternehmen nur noch Vorprodukte aus Ländern beziehen, die ausreichend auf die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltschutzstandards achten. Etwa zwölf Prozent der Unternehmen planen, sich aus Ländern mit schwachen Governance-Strukturen zurückzuziehen – davon wären vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen. Ziehen sich Unternehmen aufgrund der hohen Kosten durch die Einführung einer Lieferkettenkontrolle aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit schwacher Gesetzeskontrolle zurück, hätte dies verheerende Folgen für die dort von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze, die etablierten Produktionsstandards sowie das bereits investierte Kapital.

Global agierende B2B-Marktplätze beschleunigen die Beschaffung, indem sie Zugang zu einer großen Auswahl an Produkten, Anbietern und Preisen bieten, die digital mit dem Einkäufer und Lieferanten aus aller Welt verbunden sind. Sie verbessern die Prozesseffizienz dank einer gemeinsam genutzten, standardisierten Infrastruktur, die schnelle, präzise und zunehmend automatisierte Transaktionen in großem Umfang auf Cloud-nativen Plattformen ermöglicht. Sie reduzieren das Risiko und erhöhen die Transparenz, indem sie jeden Teilnehmer vorab prüfen, um sicherzustellen, dass er die erforderlichen Produktstandards und digitalen Prozesse erfüllt. Und sie bringen die Transparenz, die Unternehmen heute noch fehlt, um auch mit Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin gesetzeskonform zusammenzuarbeiten.

Quellennachweis:
-https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html
-https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html
-https://www.germanwatch.org/de/87358
-https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Der panafrikanische B2B-Marktplatz Dooka geht auf der globalen Tradeshift-Plattform an den Start

MTN, Afrikas größter Mobilfunknetzbetreiber, wird das erste große Unternehmen, das sich dem Marktplatz anschließt

Der panafrikanische B2B-Marktplatz Dooka geht auf der globalen Tradeshift-Plattform an den Start

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Dooka hat sich mit Tradeshift, dem globalen Netzwerk für digitalen Handel, zusammengeschlossen, um den ersten panafrikanischen digitalen Marktplatz für den B2B-Handel (Business-to-Business) auf dem gesamten Kontinent zu starten.

Dooka wird auf der globalen B2B-Handelsplattform von Tradeshift bereitgestellt und nutzt die Tradeshift® Marketplace Operator-Lösung, um das Einkaufserlebnis für Unternehmen so verbraucherorientiert und intuitiv zu gestalten wie den Einkauf zu Hause. Mit seinem reibungslosen Kaufprozess bietet der Dooka-Marktplatz eine digitale Handelsumgebung, die aktiv die barrierefreie Konnektivität und den integrativen Handel zwischen großen afrikanischen Unternehmen und lokalen Lieferanten fördert.

Dooka meldete vor kurzem, dass MTN, Afrikas größter Mobilfunkbetreiber, das erste große Unternehmen ist, das sich dem Marktplatz angeschlossen hat. Die strategische Partnerschaft wird das Engagement von MTN für einen fairen Zugang, eine verbesserte digitale Transparenz und eine größere Effizienz für seine Lieferanten unterstützen.

Dooka ist der B2B-Marktplatz der nächsten Generation, der für den Einkauf von Unternehmen in Afrika entwickelt wurde. „Der Name Dooka stammt von dem Suaheli-Wort ‚duka‘, was so viel wie Laden oder Markt bedeutet“, sagt Toby Sparrow, CEO von Dooka. „Während sich große Unternehmen auf ihre digitale Reise begeben, besteht die Gefahr, dass die Innovation in Vergessenheit gerät. Wenn afrikanische Führungskräfte in Wirtschaft und Politik glauben, dass die nächste Generation des Handels in Afrika eine Erweiterung und Beschleunigung des Status quo sein wird, wird Afrika erneut den Kürzeren ziehen. Etwas nur digital zu machen, macht es nicht unbedingt besser oder richtig. Dooka bringt die Online-Einkaufsrevolution der Verbraucher in die digitale Reise der Unternehmen. Das bringt positive Veränderungen mit sich, und das hat uns dazu inspiriert, Dooka in Afrika einzuführen.“

Für große Unternehmen auf dem afrikanischen Kontinent verspricht der Dooka-Marktplatz eine innovative, umfassende und vollständig digitalisierte Lösung für die Beschaffung und die Kreditorenbuchhaltung in allen Kategorien der langfristigen und indirekten Ausgaben.

Die Nutzer des Marktplatzes werden von den besten Preisen und einer größeren Produktvielfalt einer großen Gruppe von geprüften Verkäufern in der Region profitieren. Verkäufer können Produkte und Dienstleistungen einfach hochladen und dem Marktplatzbesitzer anbieten. Die schnelle Einbindung von Verkäufern und ein robustes digitales Tool-Set, das alles von der Produktbeschaffung bis zur Rechnungsstellung abdeckt, bieten Käufern und Verkäufern eine papierlose Transaktionsumgebung, die sicherstellt, dass alle Ausgaben im Einklang mit den Unternehmens- und Regulierungsrichtlinien stehen.

„Was Dooka getan hat, trifft den Kern von allem, woran wir bei Tradeshift glauben“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Die Zukunft des globalen Handels wird aus digitalen Ökosystemen entstehen, die gesunde, integrative und nachhaltige Partnerschaften zwischen Käufern und Lieferanten fördern. B2B-Marktplätze können den geschäftlichen Handel auf dem afrikanischen Kontinent revolutionieren, so wie das Handy den Verbraucherhandel verändert hat.“

Über Dooka
Dooka ist ein afrikanisches Unternehmen, das auf der cloudbasierten Business-Commerce-Plattform Tradeshift aufbaut und von dieser unterstützt wird. Sie verändert die Art und Weise, wie B2B-Einkäufer und -Lieferanten über ein einziges, offenes Netzwerk miteinander in Kontakt treten, Transaktionen durchführen und Handel treiben. Die weltweit größten Unternehmen und ihre Zulieferer wickeln ihre Geschäfte über Tradeshift ab und machen die Plattform zur ersten Wahl für die digitale Beschaffung. Mit mehr als 1,5 Millionen Nutzerverbindungen zur Tradeshift-Plattform und mehr als 1 Billion US-Dollar an B2B-Transaktionen, die seit der Gründung abgewickelt wurden, ist Tradeshift das dynamischste Handelsnetzwerk seiner Art. Dooka wurde von Nicky und Jonathan Oppenheimer finanziert und ist Teil ihres Engagements, einen echten, nachhaltigen und dauerhaften Beitrag für Afrika und darüber hinaus zu leisten. www.dooka.com

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco, USA, ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise

Starker Rückgang im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel, da sich die Abschwächung des Welthandels auf das dritte Quartal in Folge ausdehnt

Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift sind die Handelsaktivitäten in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung sowie Transport und Logistik im dritten Quartal stark zurückgegangen sind. Das Transaktionsvolumen zwischen Käufern und Lieferanten hat sich weltweit im dritten Quartal in Folge verlangsamt.

Die globale Lieferkettenaktivität sank im dritten Quartal um weitere 5 Punkte im Vergleich zur Basislinie. Vor allem die Auftragseingänge gingen stark zurück, da die inflationsbedingten Kosten und die globale Unsicherheit zunehmen. Das weltweite Auftragsvolumen fiel im dritten Quartal um weitere 7 Punkte unter das erwartete Niveau, nachdem es bereits im Vorquartal um 6 Punkte sank.

Fertigung und T&L-Sektor geben stark nach

Das verarbeitende Gewerbe lag im dritten Quartal 11 Punkte unter dem erwarteten Wert. Die Aktivität der Einzelhandelslieferanten lag 9 Punkte unter der Basislinie, was das langsamste Wachstum seit 18 Monaten darstellt. Die nachlassende Nachfrage in diesen Sektoren führt auch zu einer geringeren Nachfrage im Transport- und Logistiksektor. Die Aktivität in diesem Sektor blieb im dritten Quartal um 8 Punkte hinter den Erwartungen zurück und ist damit das zweite Quartal in Folge mit rückläufigem Wachstum.

„Die gute Nachricht ist, dass sich die Engpässe in der Lieferkette auflösen und die Transportkosten sinken“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Die schlechte Nachricht ist, dass dies größtenteils eine Folge der nachlassenden Nachfrage ist. Dieser Trend scheint sich nun zu beschleunigen. Das ist besonders hart für kleinere Lieferanten, die den Druck in die eine Richtung einfach gegen eine ebenso tückische Art von Druck in die andere Richtung eingetauscht haben. Wenn Lieferanten in finanzielle Schwierigkeiten geraten und aufgeben, könnten sich die Probleme, mit denen Lieferketten während der Pandemie zu kämpfen hatten, wiederholen.“

Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs

Dem Index von Tradeshift zufolge befindet sich Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs. Die Aktivität der Lieferketten im Euro-Raum ist im dritten Quartal um weitere 6 Punkte gesunken. Die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat die Verbraucherausgaben zunichte gemacht und die Lieferketten unter erheblichen Kostendruck gesetzt. Im Vereinigten Königreich, das mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, ging die Handelstätigkeit im dritten Quartal um weitere 5 Punkte zurück.

Angesichts des nahenden Winters könnte schon der geringste Anstieg der Energienachfrage irgendwo auf der Welt dazu führen, dass ganze Sektoren der verarbeitenden Industrie in Europa komplett stillgelegt werden müssen. Die in die Höhe schießenden Energiepreise führen auch zu einer Krise der Lebenshaltungskosten auf dem gesamten Kontinent. Verbraucher schränken ihre Ausgaben erheblich ein. Eine weitere Verschlechterung des Handels scheint wahrscheinlich, wenn auch noch nicht ganz unvermeidlich.

USA und China nicht so stark betroffen

In den USA zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab. Die Dynamik verlangsamt sich zwar, aber viel sanfter als in anderen Teilen der Welt. Das gesamte Transaktionsvolumen lag im dritten Quartal nur 2 Punkte unter dem erwarteten Niveau. In China wuchs die lokale Lieferkettenaktivität im dritten Quartal ebenfalls mit einer relativ gesunden Rate, nur 1 Punkt unter dem erwarteten Bereich. Allerdings ist das Aktivitätsniveau in den chinesischen Lieferketten seit Anfang des Jahres sehr unregelmäßig, und das wird sich wahrscheinlich nicht ändern, solange die Abschottungspolitik in Kraft bleibt.

„Die Lieferketten in den USA scheinen sich stabilisiert zu haben,“ so Lanng. „Solange die Verbraucher weiterhin Geld ausgeben, könnten sie sogar von den niedrigeren Betriebskosten profitieren. Europa hat einen viel schwierigeren Weg vor sich. Die Energiekrise ist darauf zurückzuführen, dass es nicht gelungen ist, das Gleichgewicht zwischen Zugang, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit zu wahren. Wenn Unternehmen die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten unter die Lupe nehmen, sollte die Wahrung dieses Gleichgewichts im Vordergrund stehen.“

Der aktuelle Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

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BusinessCode mit BlueBox Air auf Deutschem Logistik Kongress in Berlin

BusinessCode lädt zu Gesprächen rund um das innovative Tool BlueBox Air zur nachhaltigen Gestaltung der Lieferketten in der Luftfracht ein.

BusinessCode mit BlueBox Air auf Deutschem Logistik Kongress in Berlin

Analyse- und Auswertungsfunktionen der BlueBox Air-Lösung

Bonn, 14.10.2022 Zu finden ist BlueBox Systems, die Tochterfirma von Businesscode, die das Tool Bluebox Air vertreibt, an allen drei Tagen in den Kongresshotels des DLK in Berlin auf Stand W15 – im Wintergarten. „Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um unser innovatives Tool BlueBox Air, dass wir am Stand natürlich in Aktion zeigen“, beginnt Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH, der selbst vor Ort sein wird.
„BlueBox Air ermöglicht ein Tracking der Luftfracht. Durch die IT-gestützte Begleitung der Fracht in Echtzeit schafft das Tracking Tool eine noch nie da gewesene Transparenz über verschiedene Stationen auf dem Weg zum Ziel und dies unabhängig vom jeweiligen Transporteur“, erläutert Schulze kurz die Funktionsweise des Tools.

Der Versender weiß, wo sich die Sendung befindet, und kann jederzeit Auskunft über den Zeitpunkt der Auslieferung geben. Auf Basis der vorliegenden Informationen lassen sich bereits während des Transportes weitere Terminierungen vornehmen. Terminabstimmungen oder eine Umplanung des logistischen Ablaufes lassen sich frühzeitig vornehmen.

„Und genau eine solche frühzeitige Planbarkeit ist das A und O in der schnelllebigen Wirtschaft, bei zeitkritischen Frachtsendungen und nachhaltig gestörten Lieferketten“, erläutert Martin Schulze diese Entwicklung.

BlueBox Air live erleben kann man vom 19.10.-21.10.22 auf dem Deutschen Logistik Kongress auf dem Stand von BlueBox Systems W15 im Wintergarten der Kongresshotels.

Terminanfragen richten Sie bitte direkt an: m.schulze@business-code.de

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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