IBM und SAP unterstützen Kunden durch den Ausbau ihrer Partnerschaft bei der Migration von Workloads aus SAP-Lösungen in die Cloud

IBM stellt als erster SAP-Partner Cloud-Infrastruktur und technische Managed Services im Rahmen des Angebots RISE with SAP bereit

IBM und SAP unterstützen Kunden durch den Ausbau ihrer Partnerschaft bei der Migration von Workloads aus SAP-Lösungen in die Cloud

Armonk, New York, USA und Walldorf – 10. Februar 2022 – IBM (https://urldefense.com/v3/__https:/www.ibm.com/investor__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wo9Yr26B$)hat heute angekündigt, seine Zusammenarbeit mit SAP auszuweiten. IBM wird im Rahmen dieser Kooperation Technologie und Beratungsservices bereitstellen, um Kunden sowohl in regulierten als auch in nicht regulierten Branchen den einfacheren Umstieg auf ein hybrides Cloud-Modell und die Verlagerung geschäftskritischer Workloads von SAP-Lösungen in die Cloud zu ermöglichen.

Immer mehr Kunden setzen auf eine hybride Cloud-Strategie. Um auch Workloads und Anwendungen, die das Rückgrat ihres Geschäftsbetriebs bilden, in die Cloud verlagern zu können, benötigen sie eine sichere und zuverlässige Cloud-Umgebung. Heute wurde die Premium Supplier Option von IBM für RISE with SAP (https://urldefense.com/v3/__https:/mediacenter.ibm.com/media/1_vac06lox__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wn972SG3$) vorgestellt. Sie gibt Kunden Tools an die Hand, mit denen sie SAP-Software-Workloads aus ihrer On-Premise-Umgebung schneller in die IBM Cloud migrieren können und dabei von branchenführenden Sicherheitsfunktionen profitieren.[1]

IBM stellte heute außerdem das neue Programm BREAKTHROUGH with IBM for RISE with SAP vor. Das Portfolio aus Lösungen und Beratungsservices soll Unternehmen helfen, schneller auf SAP S/4HANA Cloud umzusteigen. Die Lösungen und Services basieren auf einer flexiblen und skalierbaren Plattform und nutzen intelligente Workflows, um Abläufe zu optimieren. Sie bieten ein Kooperationsmodell, das die Planung und Umsetzung einer ganzheitlichen Geschäftstransformation unterstützt. Mit seinem umfassenden Branchenwissen hilft IBM Unternehmen außerdem dabei, ihre Workloads auf flexible Weise von SAP-Lösungen in die Public-Cloud-Umgebung ihrer Wahl zu verlagern.

Mit der heutigen Ankündigung, dass IBM zum Premium Supplier wird, wird IBM künftig der erste Cloud-Anbieter sein, der im Rahmen von RISE with SAP Services für Infrastruktur, Geschäftstransformation und Anwendungsmanagement bereitstellt. Mit der Ausweisung von IBM als Premium Supplier setzt SAP seine langjährigen Bemühungen fort, Kunden Wahlmöglichkeiten zu geben und weiterhin IBM-Kunden zu unterstützen, die es vorziehen, ihre Lösung im Rahmen von RISE with SAP in der IBM Cloud zu betreiben.
Laut einer im Auftrag von IBM durchgeführten IDC-Studie können Unternehmen durch die Migration von On-Premise-Rechenzentren auf SAP S/4HANA in der IBM Cloud außerdem von folgenden Vorteilen profitieren: [2]
-Return on Investment: Nach der Migration auf SAP S/4HANA in der IBM Cloud erzielten bis zu 90 % der befragten Unternehmen höhere Umsätze.
-Niedrigere Kosten: Über 80 % der Unternehmen in der Studie konnten eigenen Angaben zufolge ihre Betriebskosten senken.
-Höhere Produktivität: 90 % der Unternehmen bescheinigten in der Umfrage, dass die Migration auf SAP S/4HANA in der IBM Cloud eine höhere Produktivität zur Folge hatte.
„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Partnerschaft mit SAP weiter ausbauen“, erklärt John Granger, Senior Vice President, IBM Consulting. „Wir möchten unsere Kunden – insbesondere in stark regulierten Branchen – bei ihrer digitalen Transformation unterstützen und sie dort abholen, wo sie gerade stehen. Gleichzeitig möchten wir ihnen Möglichkeiten geben, ihre geschäftskritischen Workloads mit einem hybriden Cloud-Ansatz zu migrieren oder zu modernisieren.“

„BREAKTHROUGH with IBM ist eine ideale Ergänzung unseres Angebots RISE with SAP, da es bei unseren Kunden die Voraussetzungen dafür schafft, ihre Transformation in Angriff zu nehmen oder voranzubringen“, bekräftigt Brian Duffy, President of Cloud bei der SAP. „Es untermauert zugleich den Mehrwert, den Kunden mit RISE with SAP verbinden, und erweitert die Möglichkeiten, die RISE with SAP Unternehmen bietet, die sich auf ihrem Weg in die Cloud befinden. Ich bin fest davon überzeugt, dass SAP und IBM mit ihrer gemeinsamen Erfahrung und ihrem gebündelten Know-how Kunden auf der ganzen Welt einen schnelleren Umstieg auf die Cloud und ein schnelleres Unternehmenswachstum ermöglichen werden.“

IBM und SAP haben in Tausenden von Einzelprojekten bereits viele Hundert Kunden weltweit bei der Modernisierung ihrer Systeme und Geschäftsprozesse auf der Basis eines offenen, hybriden Cloud-Ansatzes unterstützt. Zu den jüngsten Beispielen zählen Coca-Cola European Partners (https://newsroom.ibm.com/2020-08-11-Coca-Cola-European-Partners-Signs-a-Multiyear-Agreement-with-IBM-to-Accelerate-its-Strategic-Transformation-Journey-with-Hybrid-Cloud), Parle Products (https://newsroom.ibm.com/2021-04-22-Parle-Products-Worlds-Largest-Selling-Biscuit-Brand-Teams-with-IBM-to-Drive-Growth-Through-Hybrid-Cloud), Harmont & Blaine (https://newsroom.ibm.com/2021-06-03-Harmont-Blaine-Chooses-IBM-Cloud-to-Support-the-Companys-Growth-in-the-Global-Markets), Puravankara Ltd (https://urldefense.com/v3/__https:/in.newsroom.ibm.com/2021-10-07-Puravankara-IBM-collaboration__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wh-FZJQu$) und Virgin Megastore KSA (https://urldefense.com/v3/__https:/newsroom.ibm.com/2021-10-13-Virgin-Megastore-in-Saudi-Arabia-to-Accelerate-Digital-Transformation-with-IBM-and-SAP__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2whVpc6Sl$).

IBM hat darüber hinaus zur Transformation seiner eigenen Infrastruktur umfassend in RISE with SAP investiert und damit sein Engagement für SAP S/4HANA sowohl als SAP-Kunde als auch als Geschäftspartner, der seit 50 Jahren mit SAP zusammenarbeitet, bekräftigt. IBM ist ein neuer Premium Supplier für das RISE with SAP Offering und nutzt die Hybrid-Cloud von IBM, inklusive Infrastructure as a Service auf Basis von IBM Power. So sollen die Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit bei Implementierungen von SAP S/4HANA Cloud, Private Edition verbessert werden.

Weitere Informationen zum Programm BREAKTHROUGH with IBM für das Angebot RISE with SAP finden Sie unter https://www.ibm.com/services/sap/rise-with-sap.

Informationen zu IBM
IBM ist ein weltweit führender Anbieter von hybriden Cloud- und KI-Lösungen sowie Geschäftsdienstleistungen, der Kunden in mehr als 175 Ländern dabei hilft, Erkenntnisse aus ihren Daten zu gewinnen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Fast 3.000 Behörden und Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen verlassen sich auf die IBM Hybrid-Cloud-Plattform und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Business Services bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. Unterstützt wird dieses Angebot durch den unermüdlichen Einsatz von IBM für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusivität und Service.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ibm.com (https://urldefense.com/v3/__http:/www.ibm.com/__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wn1j4YnX$).

Informationen zu SAP
Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.
Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center (https://urldefense.com/v3/__https:/news.sap.com/germany__;!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wiLt3Ira$). Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach (https://urldefense.com/v3/__https:/twitter.com/SAPdach?ref_src=twsrc*5Egoogle*7Ctwcamp*5Eserp*7Ctwgr*5Eauthor__;JSUlJSU!!N96JrnIq8IfO5w!3g3lRe2rxV7GVu-0L1ww4M_1wqwuQEz7tQOukUilIjwvQAS5uh6-f0etlCW2wgfkxZ2n$).

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SAP
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stacy.ries@sap.com

Lauren Nowicki
IBM
Lauren.nowicki@ibm.com

Kerstin Pehl
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EMail: kerstin.pehl@de.ibm.com

[1] Basierend auf dem IBM Hyper Protect Crypto Service, dem branchenweit einzigen Service mit nach FIPS 140-2 Level 4 zertifizierter Hardware. FIPS 140-2 Security Level bietet die höchste in diesem Standard definierte Sicherheitsstufe. Auf dieser Sicherheitsstufe bilden die physischen Sicherheitsmechanismen eine umfassende Schutzhülle um das kryptografische Modul mit dem Ziel, alle nicht autorisierten Versuche eines physischen Zugriffs zu erkennen und darauf zu reagieren.
[2] IDC-Whitepaper im Auftrag von IBM: Mögliche Wettbewerbsvorteile durch die Wahl des richtigen Cloud-Providers für die Ausführung von SAP-Workloads, Dokument #US47166220, Dezember 2020

IBM ist einer der größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Dienstleistungen). Das Lösungsportfolio reicht von Supercomputern, Quanten Computern, KI, Security und Blockchain Lösungen in der Cloud über Software und Dienstleistungen inklusive Beratung bis hin zur Finanzierung. Der Fokus liegt auf kognitiven Lösungen in der Cloud mit Branchenfokus. Seit über 100 Jahren ist IBM führend in der Entwicklung von Innovationen, die für die Zukunft unserer Gesellschaft von Bedeutung sind. IBM investiert fast sechs Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung und seit mehr als sieben Jahrzehnten definiert die IBM-Forschung mit mehr als 3.000 Forschern in 12 Labors auf sechs Kontinenten die Zukunft der Informationstechnologie.

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Kyocera entwickelt ein innovatives Kundenpräferenz-Management-System für den Einzelhandel in Japan

Kyocera entwickelt ein innovatives Kundenpräferenz-Management-System für den Einzelhandel in Japan

Kyoceras Kundenpräferenz-Management-System

Kyoto/Neuss, 7. Februar 2022. Kyocera und TSI HOLDINGS CO., LTD stellen ein neues Kundenpräferenz-Management-System vor, um Kundenvorlieben in japanischen Geschäften nachvollziehen zu können und so den Service und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Läden und Geschäfte sind weniger datenfreundlich als eCommerce-Webseiten
Für OMO*1, eine Marketing-Methode, die Online- und Offline-Services miteinander verbindet, ist das zur Verfügung stellen neuer Einkaufserlebnisse auf der Grundlage von Kundenpräferenzen essenziell. Im eCommerce ist es bereits allgemein üblich, Kunden Produkte auf der Grundlage vergangener Suchen, favorisierter Produkte, Produkte im Einkaufskorb usw. zu empfehlen. In physischen Geschäften einen ähnlichen Service anzubieten, stellt jedoch eine Herausforderung dar. Die Coronavirus-Pandemie hat das Verhalten der Konsumenten beim Besuch von physischen Geschäften von „Konsumieren“ zu „Erlebnis“ verlagert.
Um dieses Problem zu lösen, arbeiten TSI HOLDINGS, das persönliche Kundenservices durch die Integration von Präferenzen in Geschäften und eCommerce-Webseiten anbietet und Kyocera, bekannt für IoT-Lösungen, gemeinsam daran, ein neues Kundenpräferenz-Management-System zu erschaffen.

Verwalten der Kundenpräferenzen in physischen Geschäften zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses
Durch das System verwaltete Präferenzen helfen beim Bereitstellen von Empfehlungen und anderen Services für Kunden, wodurch Geschäfte ein neues innovatives Tool für Direktnachrichten erhalten.

Kyocera entwickelt Kundenpräferenz-Management-System
Kyocera entwickelte das Kundenpräferenz-Management-System mithilfe von Abtastgeräten, die mit einem einzigartigen Statuserkennungsalgorithmus ausgestattet sind, um Echtzeit-Kundenverhaltensdaten in Geschäften auf die gleiche Art und Weise wie auf eCommerce-Webseiten zu erfassen. Kunden öffnen eine App, die von Nano Universe*2 bereitgestellt wird, wenn sie das Geschäft betreten. Wenn ein Kunde ein Produkt in die Hand nimmt, misst die App den Standort und die Produktinformation auf einem Kleiderbügel oder einem Transmitter.
Standort im Geschäft, Produktinformation und Präferenzen werden an das Kundenpräferenz-Management-System in der Cloud geschickt. Die Analyse dieser Präferenzen ermöglicht es, die Interessen und Vorlieben der Kunden aus dem Produktangebot zu verstehen und zukünftige Empfehlungen bereitzustellen.

Verwendung des Kundenpräferenz-Management-Systems
Kunden erhalten Empfehlungen und andere Inhalte über Push-Benachrichtigungen einer Smartphone-App oder per E-Mail. Außerdem erhalten Kunden Erinnerungen über Artikel, die sie nicht gekauft haben, auch wenn sie mit diesem Produkt im Geschäft interagiert haben, und werden ermutigt, eCommerce-Webseiten oder Geschäfte vor Ort erneut aufzusuchen.
TSI HOLDINGS wird ein neues Kundenerlebnismodell vorstellen, das eCommerce-Kundenpräferenzen integriert, um das Nutzererlebnis zu verbessern. Kyocera bemüht sich ebenfalls, durch innovative Datenmanagement- und IoT-basierte Lösungen Kunden einen hervorragenden Service zu bieten.

*1 OMO = Online Merges with Offline (Online und Offline verschmelzen miteinander)
*2 Nano Universe = Von TSI HOLDINGS CO., LTD betriebene Bekleidungsgeschäfte

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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41460 Neuss
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McFoxx baut Dienstleistungsportfolio erneut kundenorientiert aus

McFoxx baut Dienstleistungsportfolio erneut kundenorientiert aus

Daniel Werner, IT-Experte

Die richtige Hardware ist eine wichtige Voraussetzung für störungs- und wartungsarmes Arbeiten, oder im privaten Bereich auch für Freude und Spaß mit der Technik. Immer wieder kommt es hier zu Problemen, weil die gekauften Produkte nicht zu den Anforderungen und der vorhandenen Software passen.

08. Dezember 2021 „Das Angebot an Hardware wird für unsere Kunden immer undurchsichtiger. Nicht selten stellt sich das vermeintliche Schnäppchen als Fehlkauf heraus, weil es nicht zu den Anforderungen der Kunden passt“, erläutert McFoxx (https://mcfoxx.de/start) IT-Experte Daniel Werner und setzt fort: „Ein Phänomen, das gerade in der Vorweihnachtszeit an der Tagesordnung ist.“
Und so hat sich das Team von McFoxx entschlossen, eine individuelle Kaufberatung anzubieten. Und der Start für dieses neue Angebot fiel bewusst in der Vorweihnachtszeit. Mit dem Kunden gehen die Verantwortlichen bei McFoxx die Anforderungen an die neue Hardware durch. Gemeinsam wird geschaut, ob diese mit dem Wunschgerät kompatibel sind und auch, ob zukünftige Veränderungen möglich sind. Am Ende des Gesprächs gibt es grünes Licht für das Wunschgerät oder die McFoxx Experten schlagen Alternativen zum Kauf vor. „Der Kunde muss sich dann nur noch aus drei passenden Geräten, die wir ihm vorschlagen, das Richtige aussuchen“, erläutert Werner.
McFoxx steht für kundenorientierte Leistungsbündel, so auch in diesem Fall. „Natürlich lassen wir unsere Kunden nicht mit dem neuen Gerät allein. Auf Wunsch richten wir es ein, sodass sofort damit gearbeitet werden kann“, erläutert der IT-Experte. Abgerechnet wird dieser zusätzliche Service mit dem hauseigenen, schottischen Minutentarif.
„Unsere Kunden haben bei uns immer die Wahl, wie umfangreich unsere Leistungen sein sollen. So auch in diesem Fall. Von der Kaufberatung über die Installation bis zur Auslieferung nach Hause oder ins Unternehmen ist alles möglich“, bringt es Werner auf den Punkt.
Er und sein Team setzen grundsätzlich auf ein Angebotspaket, das speziell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden – Privatpersonen, Einzelkämpfer, kleinere und mittelständische Unternehmen – zugeschnitten ist. McFoxx steht für ein proaktives Leistungsbündel mit zueinander passenden Einzelleistungen, aus denen sich der Kunde bei Bedarf einfach die passende Leistung aussucht. „Und nur genau diese Leistung wird dann auch nur abgerechnet“, schließt Werner.

Bereits 2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT-Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.

Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen und Web-Konzeption (websplash – Internet- und Mediendesign), sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Bonn aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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KGS Software GmbH weitet Customer-Success-Aktivitäten aus

Next Level Service für Next Level Success

KGS Software GmbH weitet Customer-Success-Aktivitäten aus

Pierre Fey, KGS Software GmbH

Neu-Isenburg, 10. November 2021 – Der Neu-Isenburger Archivierungsspezialist KGS Software hat jetzt sein Customer-Success-Programm neu aufgelegt. Ziel ist es, die Intensität der Zusammenarbeit mit den Kunden weiter zu erhöhen, um deren Business langfristig noch erfolgreicher zu machen.

In enger Abstimmung mit den Kunden will man deren Erwartungen an die Zusammenarbeit neu definieren, gemeinsame Ziele formulieren und die entsprechenden Vorgehensweisen abstimmen. Damit werden die Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit und der gemeinsame Erfolg ausgebaut. Pierre Fey, Head of Professional Services bei der KGS Software GmbH: „Ähnlich wie bei einem Bewerbungsgespräch, in dem der Mitarbeiter gefragt wird, wo er in fünf Jahren stehen will, besprechen wir mit unseren Kunden, welche Ziele sie verfolgen und wie wir sie dabei optimal unterstützen können.“

Um das Beste für die Kunden herauszuholen, geht es vor allem darum, diesen die Möglichkeiten zu skizzieren, die ihnen die Lösungen aus dem Hause kgs bieten. „Wir zeigen, wie man unsere Software optimal an die individuellen Anforderungen eines Unternehmens anpasst und die intelligenten Archivierungsfunktionen bestmöglich nutzt“, erklärt Fey. „Es geht beim neuen Customer-Success-Programm weniger um Zahlen, Lizenzen und Umsätze als vielmehr um eine gemeinsame Weiterentwicklung der Lösungen und deren Nutzung.“

Im Fokus steht das Potenzial, das sich für Unternehmen durch ein Early-Adaptor-Szenario ergibt, beispielsweise bei CMIS, SAP S/4HANA oder anderen intelligenten Archivierungslösungen. Die Idee hinter dem neuen Customer-Success-Programm von kgs ist, einen Kreislauf zu etablieren, der Verbesserungen nicht nur unterstützt, sondern seinerseits auch regelmäßig Innovationen anstößt.

Informationen zum neuen Customer-Success-Programm der kgs: https://www.kgs-software.com/de/service-und-support/customer-success

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Online-Marketing-Experten fürs Handwerk gehen mit neuer Website online

Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Internet-Agentur 0711-Netz mit neuer Website

Der mit WordPress erstellte Website-Relaunch der seit dem Jahr 2000 bestehenden Internet-Agentur 0711-Netz ist sehr Kundenorientiert. Er stellt statt den einzelnen Leistungen, die verschiedenen Anforderungen der Kunden in den Mittelpunkt.

Die Website ist in drei Hauptbereiche gegliedert:
– Lukrative Kunden: hier finden sich Informationen und Lösungen für Handwerksbetriebe, die Kunden über das Internet gewinnen möchten.
– Passende Mitarbeiter: hier sind Angebote enthalten, wie man sich als Arbeitgeber attraktiv im Internet präsentiert und passende Mitarbeiter findet.
– Starke Marke: es wird gezeigt, wie man als Handwerksbetrieb zur Nummer 1 in seinem Markt wird und dies bis zum Marktführer ausbaut.

Enthalten sind in den drei Bereichen – jeweils passend zum Thema – die Online-Marketing-Basics: das Erstellen von Websites, Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Optimierung der Google-Präsenz, Google Ads, Social Media Marketing, E-Mail Marketing und Bewertungskampagnen.

Zusätzlich sind High End Leistungen wie Marketing-Automation, Funnel-Systeme und Performance-Marketing integriert.

Kombiniert werden diese Leistungen mit Thomas Isslers Strategie-Coaching, das auf dem von ihm entwickelten Online-Champions-System basiert. Das ist ein komplettes, bei vielen Betrieben erprobtes Gesamt-System. Die Vorteile zeigen sich deutlich in den Ergebnissen der Kunden, die durch viele Kundenstimmen – auch mit Videos – dokumentiert werden.

Das Website-Design orientiert sich am neuen Look, der erstmalig bei der Firmen-Website www.team-issler.de im September 2020 präsentiert wurde. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen schafft eine aufklappbare Navigation oberhalb des Headers.

Als Zusatz-Service wurde eine Online-Terminvereinbarung integriert. Damit können Besucher schnell, einfach und komfortabel ihren Wunschtermin für eine Beratung buchen.

Die Website ist online unter:
https://www.0711-netz.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Die 3 Phasen der Kaufentscheidung

Wie man Interessenten richtig anspricht

Die 3 Phasen der Kaufentscheidung

Die 3 Phasen der Kaufentscheidung

Immer wieder stellen sich Unternehmen die Frage, wie man Interessenten findet und diese richtig anspricht. Welche Suchbegriffe (Keywords) verwenden Interessenten, um nach Dienstleistungen und Produkten eines Unternehmens zu suchen? Leider gibt es darauf keine einfache Antwort, das ist stark abhängig an welcher Stelle der Kaufentscheidung sich ein Interessent befindet.

In der ersten Phase der Kaufentscheidung haben die Interessenten einen Wunsch oder ein Problem, wissen aber nicht, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. In dieser Entscheidungsphase sind eine allgemeine Einführung und grundsätzliche Informationen zum Thema gefragt. Content Marketing über wertvolle Inhalte, idealerweise durch Blogposts, sind hier das geeignete Format, um bei Google bei den relevanten Suchbegriffen vorne dabei zu sein. Eine Alternative zum Blog kann auch ein allgemeines eBook zum Thema sein.

In der zweiten Phase kennen die Interessenten bereits ihr Problem oder auch den Wunsch. Jetzt suchen sie aktiv nach Lösungen. Hier gilt es weiterführende Informationen – auch zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten – anzubieten. Außerdem sollte man das eigene Unternehmen jetzt als idealen Lösungsanbieter zeigen. Blogposts und ein eBook sind in dieser Phase weiterhin empfehlenswert. Zusätzlich geeignete Maßnahmen sind Downloads, Broschüren und Produktinformationen. Auch eine Handlungsaufforderung (Call-To-Action), wie z.B. „Beratungstermin vereinbaren“ kann erstmalig platziert werden.

Idealerweise ist der Interessent in den vorigen Phasen bereits überzeugt worden, dass das eigene Unternehmen der richtige Anbieter mit der genau für den Interessenten passenden Lösung ist. Nun folgt der Verkaufsprozess mit dem Abschluss. Statt weiteren Content zu liefern, setzt man in dieser Phase klare Kaufanreize durch auffällige Handlungsaufforderungen (Call-To-Action). Um Vertrauen in die Leistungsfähigkeit aufzubauen, helfen Referenzen und Aussagen von zufriedenen Kunden (Testimonials).

Drei Phasen der Kaufentscheidung die Interessenten von unwissenden Suchenden zu Kunden machen.

Der komplette Artikel befindet sich in Thomas Isslers Blog unter:

Die 3 Phasen der Kaufentscheidung: Wie spricht man Interessenten richtig an?

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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Reklamation, die Geißel der heutigen Zeit?

Reklamationen sind ein hervorragendes Mittel, um Schwachpunkte im Unternehmen zu erkennen und abzustellen.

Reklamation, die Geißel der heutigen Zeit?

(Bildquelle: microsoft)

10 Thesen für gutes Reklamationsmanagement.

Reklamationen werden oft als Geißel unserer Zeit empfunden. Kunden reklamieren auf Teufel komm raus, um aus einem Geschäft zusätzlichen Profit zu schlagen. Die oft übertriebenen Forderungen aus Urlaubsreisen sind da ein symptomatisches Beispiel. Dabei sind Reklamationen ein hervorragendes Mittel, um Schwachpunkte im Unternehmen zu erkennen und abzustellen.

Sie sind neben den eigenen Mitarbeitern und externen Fachkräften die dritte Säule zu den viel Gerühmten, manchmal auch als Kaizen bezeichneten, kontinuierlichen Verbesserungsprozessen in einem Unternehmen. Aber es werden viele Fehler bei Reklamationen gemacht, die unnötigerweise Kunden vergraulen. 10 Thesen helfen, die Möglichkeiten, die für ein Unternehmen im Beschwerdemanagement stecken, zu erkennen.

1. Jede Reklamation ist berechtigt

Grundsätzlich hat ein reklamierender Kunde ein Problem mit einem Produkt oder einer Dienstleistung des Unternehmens. Dieses Problem ist unabhängig von der sachlichen oder technischen Richtigkeit der Reklamation. Wenn uns z.B. die Brötchen eines Bäckers nicht schmecken, muss das nichts mit der Qualität der Backwaren zu tun haben. Aus der Sicht des Kunden ist seine Beschwerde berechtigt. Nur Verständnis mit seiner Lage ist der erste Schritt zur Lösung.

2. Jede Reklamation ist neu und einzigartig

Für einen Kunden ist jede Reklamation neu und einzigartig. Egal, wie oft ein Unternehmen dieses Problem schon gehabt hat, für diesen Kunden muss dies das allererste Mal gewesen sein und das muss der Kunde auch merken. Sprüche wie: „Ja den Fehler kennen wir schon, das kommt jeden Tag vor“ sind nicht geeignet, das angeknackste Vertrauen zwischen Lieferanten und Kunden wiederherzustellen. Mehrfach den gleichen Fehler beim selben Kunden zuzulassen, ist schlechtes Reklamationsmanagement und zeigt, dass das Unternehmen aus seinen Fehlern nichts gelernt hat.

3. Es ist absolut unwichtig, wer an einer Reklamation schuld ist

Häufig wird beim Eingang einer Reklamation zuerst versucht, einen Schuldigen zu finden, auf den man die Verantwortung abwälzen kann. Die Emotion des Kunden wird an Kollegen, Mitarbeiter oder Lieferanten weitergegeben. Für den Kunden ist es aber absolut unerheblich, wer die Reklamation verursacht hat. Er will, dass ihm geholfen wird, nur das hat Vorrang. Jede Schuldzuweisung wird von ihm als Verzögerungstaktik betrachtet und hat negative Auswirkungen auf die weitere Kundenbeziehung.

4.Es gibt keine sachlichen Reklamationen

Reklamationen lösen i.d.R. Angstgefühle aus. Dabei schlägt leicht Angst in Aggressivität um. Der Kunde will „Druck machen“ weil er dadurch hofft, eher an sein Ziel zu kommen. Jetzt arbeitet die Gefühlsseite des Gehirns auf 99%, die sachliche Ebene wird unterdrückt. Es macht in diesem Stadium überhaupt keinen Sinn, Reklamationen mit sachlichen Argumenten zu begegnen, der Kunde ist dafür im Moment nicht aufnahmebereit.

Zwei Ausnahmen bestehen von dieser Regel: manche Kunden schaffen es, Reklamationen sachlich vorzubringen; dies führt zu einer schnelleren, besseren, effektiveren Bearbeitung und in der Regel auch schnell zu einem für beide Seiten tragbaren Lösungsvorschlag. Andere Reklamationen sind vorgeschoben mit dem Ziel, den Preis im Nachhinein zu drücken, das sind aber kriminelle Machenschaften. Beide Reklamationstypen werden sachlich überlegt abgewickelt.

5. Reklamationen potenzieren sich, wenn Kommunikationsregeln im Unternehmen nicht funktionieren

Kommunikationsregeln im Unternehmen betreffen Themen wie Erreichbarkeit, Vertretungen, Verantwortlichkeit, Unterschriftenregelungen etc. Wenn diese Regeln nicht funktionieren, wird bei einer Reklamation schnell aus einer Mücke ein Elefant. Aussagen wie „Toll, dass man bei Ihnen endlich mal jemand erreicht, dass Ihre Pause schon zu Ende ist“ führen sofort zu einer höheren Stufe der Eskalation. Viele Betriebe unterschätzen diesen Bereich und lassen damit überflüssige Probleme für das eigene Unternehmen zu.

6. Mehr als schöne Worte

Vielfach beschränken sich Tipps zur Reklamationsbehandlung auf die richtige Kommunikation mit dem Kunden. Das ist aber nur ein Teil des Prozesses. Richtige Behandlung braucht 2 weitere Schritte: Zum einen den unbedingten Willen, den Kunden zu helfen und Reklamationen zu lösen. Zum anderen einen Prozess, der die Abweichung analysiert, um aus ihr zu lernen und um Wiederholungen zu vermeiden

7. Eine Reklamation entsteht nicht erst dann, wenn der Kunde es merkt

Reklamationen sind Abweichungen von der Norm. Man muss nicht erst warten, bis der Kunde den Fehler merkt. Häufig werden Fehler schon im Produktionsprozess oder in der Verwaltung festgestellt. Jetzt ist es wichtig, dass dieser Fehler nicht vertuscht, sondern korrigiert und dokumentiert werden. Aktiver Umgang mit diesen Fehlern führt zu aktiver Reklamationsvermeidung. Aktiver Umgang passiert jeden Tag zu jeder Zeit an jedem Ort im Unternehmen. Er funktioniert aber nur dort, wo Vertrauen zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitung und Mitarbeitern besteht.

8. Ein guter Arbeitsablauf vermeidet Reklamationswiederholungen

Reklamationen müssen in einen festen Workflow eingebettet sein. Dieser Workflow bestimmt zum einen die Annahme und die Verantwortlichkeit der Beschwerde. Fest definierte Ansprechpartner und klar zugeordnete Verantwortlichkeiten schaffen Sicherheit bei der Reklamationsannahme und bei der Durchführung der ersten Schritte. Daran schließt an ein Ablaufschema, um eine Abweichung in einen Verbesserungsprozess zu überführen. Wenn alle beteiligten Mitarbeiter eines Unternehmens hier eingebunden werden, besteht die größte Chance, aus dieser Reklamation für die Zukunft zu lernen. Dabei bringt ein Auswertungstool Abweichungen in eine solche Form, das daraus Rückschlüsse auf Produkte, Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden gezogen werden können

9. Schwarze Schafe filtern

Ein Auswertungstool findet auch die schwarzen Schafe unter Kunden und Lieferanten. Ein solches Tool zeigt neben den Abweichungen auch die Kosten, die dadurch entstanden sind. Jetzt erkennt man, was bisher nur ein Bauchgefühl war. Das Ergebnis gleicher Kunde oder Lieferant mit unterschiedlichsten Reklamationen bringt die Entscheidungshilfe, ob man weiter mit diesem Geschäftspartner zusammenarbeiten will.

10. Mit Reklamationen kann man nicht nur bestehende Kunden behalten sondern auch neue Kunden gewinnen

Gute Reklamationsbehandlung hilft, Kunden zu behalten. Eine gut zu Ende geführte Abweichung stärkt das Vertrauen der Geschäftspartner in zukünftige Geschäftsbeziehungen. Die Beziehung verbessert sich vor allem auf emotionaler Ebene und gibt Kunden die Sicherheit, dass bei eventuellen zukünftigen Fehlern eine faire Lösung gefunden wird. Das gilt natürlich auch im erweiterten Maß für Empfehlungen bei Neukunden, da so leichter Vertrauen aufgebaut werden kann.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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B2C – Zahlungen: Innovation der digitalen Zahlungsprozesse

B2C - Zahlungen: Innovation der digitalen Zahlungsprozesse

Innovation der digitalen Zahlungsprozesse (Bildquelle: @Pixabay)

Fortschritt und Wandel der Abrechnungs- und Zahlungsmöglichkeiten durch Digitalisierung – Sicherheit und Transparenz – im Gespräch mit Dr. Leo Schrutt, wee-Gruppe, Deutschland/Schweiz

Seit dem ersten dokumentierten Kauf in einem Onlineshop am 11. August 1994 hat sich die Welt des Onlinehandels immens weiterentwickelt und zahlreiche Innovationen wurden eingeführt. Die Anforderungen an Onlineshops sind heutzutage so hoch wie nie zuvor. Diese stehen vor der Herausforderung sich den rasch wechselnden Kundenwünschen und Ansprüchen von Kunden stetig anzupassen. Um schnellstmöglich auf die Marktnachfrage reagieren zu können, bedarf es einer hohen Flexibilität sowie origineller Ideen. Dr. Leo Schrutt, Chef der weeConomy AG gibt zu bedenken, dass nicht nur das Angebot und der Versand stets aktualisiert und perfektioniert werden müssen, sondern auch der Anspruch an Aufbau und Abwicklung im Onlinehandel sowie den genutzten Systemen stetig steigt. Die Schweizer weeConomy AG geht mit dem Pilotprojekt „erstes offenes Stadion-Bezahlsystem“ einen neuen Weg zum B2B-Zahlungssystem. „Die Digitalisierung zählt als Impulsgeber für mobiles Payment und Cashback im Rahmen des offenen Stadion Bezahlsystems der wee-Gruppe. wee ist ein Mobile Payment System mit einem optionalen Bonusprogramm in Form von Cashback, aber im Unterschied zu anderen bekannten Cashback-Bonusprogrammen werden die Cashbacks für Einkäufe gesammelt, benutzt oder können direkt vergütet werden. Anstatt Punkte Geld sammeln, das ist der Unterschied bei wee“, erläutert Dr. Leo Schrutt.

Beziehungswandel: Unternehmen und Kunden

Vor allem im Hinblick auf die Beziehung zwischen den Unternehmen und ihren Kunden lassen sich klare Umbrüche feststellen. Die Business-to-Consumer – Beziehung, kurz B2C – Beziehung, hat sich mit der Einführung der Onlinemärkte extrem verändert. Unabhängig davon, ob es sich hierbei um Elektrogeräte, Textilien oder Lebensmittel handelt, der Onlinehandel lebt vom spontanen, impulsiven Kaufverhalten der Kunden. Anstatt der ausführlichen und individuellen Beratung, erwarten die Kunden heutzutage eine einfache und schnelle Abwicklung der Einkäufe im Internet. Dr. Leo Schrutt hierzu: „Aufgrund dieser Tatsache und dem Umstand, dass B2C – Unternehmen meist eine höhere Transaktionsfrequenz aufweisen, ist es ausgesprochen wichtig, eine langfristige Kundenbeziehung mit Hilfe von anwenderfreundlichen Selbstbedienungs-Portalen zu schaffen.“ Für Unternehmen, wie die wee-Gruppe liegen die Herausforderungen des Wandels in der Einfachheit der Anwendung, wie die Umsetzung eines leicht verständlichen Aufbaus der Websites, bis hin zu einer Bandbreite an Abrechnungs- und Zahlungsmöglichkeiten, welche im Laufe der Zeit zu einem immer wichtigeren Kriterium für den Kunden geworden sind. „Von der Bezahlung mit der Kreditkarte über die Bezahlung mit PayPal hin zu Zahlung auf Rechnung, je einfacher und breiter das Angebot ist, desto mehr steigt die Attraktivität für den Verbraucher. Ausschlaggebend sind also Verständlichkeit, Transparenz und Vielfalt der Zahlungsmöglichkeiten“, gibt Dr. Leo Schrutt zu bedenken.

Vorteile: Geschwindigkeit, Transaktion, Zahlungsverhalten

Aber auch für die Unternehmen bieten sich mit dem umfangreichen Zahlungsangebot klare Vorteile. Zum einen konnte die Geschwindigkeit der Transaktionen klar optimiert werden, was eine zeitnahe Bezahlung für die Unternehmen bedeutet. Die Anbieter sind in diesem Punkt nicht mehr vom Zahlungsverhalten des Kunden, also deren Verlässlichkeit abhängig. Zum anderen können die Unternehmen ohne Risiko den Kauf auf Rechnung oder Ratenkauf über externe Anbieter ermöglichen. Durch den garantieren Geldeingang und die dadurch verbesserte Planungssicherheit, schützen sich die Unternehmen somit vor Zahlungsausfällen.

Unternehmen wie beispielsweise Amazon haben sich den Kundenwünschen über die Jahre optimal angepasst und versuchen auch die B2C – Beziehung durch verbesserte und vereinfachte Bestellungswege langfristig zu sichern. Den Kunden bietet sich eine hohe Produktvielfalt sowie mehrere Zahlungsoptionen, mit der Möglichkeit Rechnungsdaten zu speichern. Damit wird ein vereinfachtes und stressfreies Kauferlebnis ermöglicht. Heutzutage greifen viele Verbraucher auf den Einkauf bei Amazon zurück, vor allem bei kurzfristigen oder dringenden Bestellungen. Ohne die vereinfachten Zahlungsmöglichkeiten könnte es bereits vor Abschluss der Bestellung zum Abbruch kommen. Deshalb müssen die B2C- Zahlungsprozesse stets vereinfacht und optimiert werden, um so einen schnellstmöglichen und problemlosen Zahlungsablauf zu garantieren.

Mit wee Geld sparen – diesen Wunsch möchten wir wee-Nutzern erfüllen!

Was ist Onlinehandel immer weiter fortschreitet und sich die Kunden immer weiter dran gewöhnen, hat die wee-Gruppe in die Idee umgesetzt: „Mit wee Geld sparen“ – Cashback und Mobile Payment. Wie funktioniert wee? Dr. Leo Schrutt hierzu: „Die Anmeldung im wee-System ist kostenlos und ist in drei Schritten erstellt. Alle teilnehmenden Händler und Dienstleister sind über die wee-Website oder weeApp auffindbar sowie die Produktsuche oder Angebote. wee funktioniert mit Karte oder der App, die wee werden per QR-Code-Scan auf dem Smartphone oder direkt auf der wee-Kundenkarte gutgeschrieben, die Gutschrift erfolgt automatisch. Wichtig ist, dass jeder gesammelte wee entspricht einem Euro, alle Transaktionen und Guthabenabfragen erfolgen einfach und bequem über die App oder die Website. Wir möchten mit wee ein System für den alle Nutzer ein einfach und transparentes Bonussystem bereitstellen, um beim Sparen zu helfen. Besonders für kleine Händler bietet wee die Chance als einfache Plattform auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen.“

Fazit: Not macht erfinderisch – oder die Krise als Chance für den Wandel zur Digitalisierung nutzen!

Spätestens mit Ausbruch der Corona Pandemie mussten sich die Anbieter aus den meisten Branchen mit dem Thema Onlinehandel auseinandersetzen. Mit der Schließung des Einzelhandels und der Restaurants war das Onlineangebot gefragter denn je. „Das wee-Bonusprogramm bietet einen Mehrwert und eine gute Alternative als Plattform zur Digitalisierung von Unternehmen. Die wee-Gruppe möchte Kunden, Händler und Dienstleister abholen und zusammenbringen. Das wee-Konzept wird weltweit über Grenzen hinweg funktionieren. Wir möchten für jedes Unternehmen und noch so kleines Cafe oder Schuhgeschäft eine Option bieten, die Unternehmung mit wenig Aufwand und geringen Kosten zu digitalisieren“, erklärt Dr. Leo Schrutt. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Wandel hin zu einem schnelllebigen Onlinehandel wohl unumgänglich ist. Es bedarf kreativer und anpassungsfähiger Köpfe, um sich den zukünftigen Anforderungen auch weiterhin stellen zu können.

V.i.S.d.P.:

Nayra Rüdiger Wagner
Studentin & Bloggerin

Über den Autor:
Nayra Rüdinger-Wagner absolviert aktuell den Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule. Neben ihrer jahrelangen Leidenschaft für die Filmbranche sowie das Reisen und das Kennenlernen anderer Länder und Kulturen, widmet sie sich nun gezielt ihrem Interesse für das Finanzwesen. Sie schätzt die freie und ortsunabhängige Gestaltung ihres Studiums, die ihr zudem erlaubt jede neue Gelegenheit zu nutzen, sich in ihren Interessengebieten weiterzubilden.

Die wee-Gruppe mit Sitz in Bottighofen in der Schweiz verbindet innovative Bezahlsysteme über das Mobiltelefon. Sichert Rabatte und vernetzt den Online und Offline Handel. Die weeCommunity vereint renommierte Marken und lokale Einzelhändler auf ihrer Online-Plattform, dem zukünftig wachsenden Marktplatz. wee bietet eine innovative Alternative zu herkömmlichen Treueprogrammen: Registrierte Benutzer sammeln wee für jeden Kauf bei einem wee-Partner, der dann bei jedem offline weePartner gegen neue Einkäufe eingelöst oder per Banküberweisung in Form von echtem Geld abgehoben werden kann. Weitere Informationen unter: https://www.wee.com

Kontakt
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Dr. Leo Th. Schrutt
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