abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Am 18. Oktober in Bodenheim und am 25. Oktober in Dortmund lädt abresa zum hybriden Bestandskundentag ein. Das Thema in diesem Jahr – alles rund um H4/S4.

abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Bestandskundentage 2022 (Foto: abresa)

Eschborn, 05.10.2022 Einen Grund für das aktuell sehr große Interesse an den Bestandskundentagen sieht man bei abresa in der Verunsicherung aufseiten der Kunden infolge der angekündigten Änderungen durch SAP. SAP hat das Erscheinen von H4/S4 für das vierte Quartal 2022 angekündigt und zugleich deutlich gemacht, dass die Wartung der bisherigen Lösung seitens SAP zwar noch einige Zeit aufrechterhalten wird, dennoch ist das Ende absehbar und ein Umstieg besser früher als später zu empfehlen. Diese Ankündigungen haben tiefgreifende Auswirkungen für die Unternehmen und stellen die Verantwortlichen vor schwerwiegende Entscheidungen. „Im Einzelfall kann dies sogar dazu führen, dass Unternehmen über einen grundlegenden Softwarewechsel nachdenken“, schildert Geschäftsführer Günter Nikles. Auch wenn es Übergangsfristen gibt, heißt es, bereits jetzt zu handeln.

Aktuell liegen mehr Anmeldungen als in den vorherigen Jahren vor, was aufgrund des hybriden Formats kein Problem darstellt, im Gegenteil.
Um den Kunden Orientierung und Hilfestellung zu geben, hat abresa seinen Bestandskundentag den angekündigten Veränderungen gewidmet, letztendlich sind alle SAP-HCM-Installationen von dieser Entwicklung betroffen. „SuccessFactors / H4S4-Produktstrategie und Wartungszusagen“ – ein Vortrag von Stefan Schüssler aus dem Hause SAP sein wird neben Günter Nikles den Vormittag der beiden Tage füllen. Am Nachmittag wird es dann jeweils in die Praxis gehen. Im Rahmen eines Workshops wird die Situation eines Kunden durchgespielt, um anschaulich zu vermitteln, welche Auswirkungen konkret zu erwarten sein werden und wie damit umzugehen ist.

„Unser wichtigstes Ziel ist, in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wichtig eine intensive und frühzeitige Kommunikation mit der IT des Hauses ist, um gemeinsam eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kommt es schnell zu Missverständnissen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht Geiben.

Und genau das möchte das Beratungsteam von abresa vermeiden. „Wir verstehen uns als Vermittler zwischen beiden Abteilungen. Wir möchten die HRler für die erforderlichen Gespräche mit der IT fachlich stärken. Gerade die aktuell zu treffende Entscheidung, die SAP mit seinen Ankündigungen ausgelöst hat, muss eine gemeinsame und zukunftsgerichtete Entscheidung sein“, führt Günter Nikles aus.

Aus diesem Grund wurde auch ein hybrides Veranstaltungsformat gewählt. „So kann sich jeder genau dann einwählen, wenn ein für ihn wichtiges Thema behandelt wird. Der zeitliche Aufwand des Einzelnen lässt sich gezielter steuern. Zudem tragen wir mit diesem Angebot dem individuellen Sicherheitsbedürfnis Rechnung“, schließt Nikles, der sich mit seinem Thema auf Fragen rund um einen möglichen Umstieg auf das neue Tool freut.

Die Veranstaltungen finden am 18. bzw. am 25. Oktober statt. Wahlweise kann persönlich oder virtuell teilgenommen werden. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://abresa.de/seminare/.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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Zahlungen mit „Tap to Pay“ bei NewStore-Kunden im Einsatz

Erste NewStore-Kunden können jetzt kontaktlose Zahlungen mit „Tap to Pay“ auf dem iPhone akzeptieren

BERLIN/BOSTON – NewStore (https://www.newstore.com/), eine modulare, Mobile-First-Omnichannel-Cloud-Plattform für Einzelhandelsmarken weltweit, gibt die Verfügbarkeit von Tap-to-Pay auf dem iPhone für alle seine US-Kunden bekannt. Die neue Funktion wird über die NewStore Associate App angeboten, die mobile POS, Endless Aisle, Clienteling und Bestandsverwaltung umfasst. Mit Tap to Pay auf dem iPhone können NewStore-Kunden alle Arten von persönlichen, kontaktlosen Zahlungen mit nur einem iPhone akzeptieren. Ausgewählte Filialen von Burton, GANNI, Outdoor Voices und Vince gehören zu den ersten NewStore-fähigen Einzelhändlern weltweit, die die Zahlungsfunktion einführen und sowohl Ladenmitarbeitern als auch Kunden ein schnelleres, sichereres und bequemeres Bezahlerlebnis bieten.

„Wir waren begeistert zu hören, dass NewStore Tap-to-Pay so schnell nativ auf dem iPhone anbieten kann. Wir haben es in einem unserer Pop-ups eingeführt und es war unglaublich einfach einzurichten“, sagte Kevin Harwood, VP of Technology, Outdoor Voices. „Außerdem war das Zahlungserlebnis weitaus bequemer als eine herkömmliche Kreditkartentransaktion. Wir freuen uns darauf, es bei anderen Pop-ups und in unseren Geschäften einzusetzen.“

Basierend auf den Kundendaten von NewStore hat sich die Funktion bereits als bevorzugte Zahlungsmethode herausgestellt, da 50 % der Kreditkartentransaktionen in allen Live-Geschäften über Tap-to-Pay auf dem iPhone erfolgen.

„Der größte Vorteil von Tap to Pay auf dem iPhone liegt für uns in der Auswirkung auf die Bezahlgeschwindigkeit“, sagte Brian McAllister, Director of Global Operations, Consumer Direct, Burton. „Unsere Verkäufer konnten die Zahlungsabwicklungszeit um bis zu 30 % verkürzen. Diese Sekunden summieren sich zu Spitzenzeiten, und die eingesparte Zeit ermöglicht es unseren Guides, Kunden besser zu bedienen und sich um andere wichtige Aufgaben zu kümmern.“

Tap-to-Pay auf dem iPhone ist für NewStore-Kunden in den USA verfügbar, die Adyen als ihren Zahlungsdienstleister verwenden. Für den Dienst müssen Händler das iPhone XS oder neuer sowie ab iOS 15.5 verwenden. Berechtigte Einzelhändler können jetzt kontaktlose Zahlungen – von physischen Debit- und Kreditkarten bis hin zu Apple Pay und anderen digitalen Geldbörsen – über die NewStore Associate App akzeptieren. Bisher mussten Mitarbeiter zusätzlich zum iPhone ein Kreditkartenlesegerät mit sich führen, um Transaktionen abzuschließen. Diese Geräte sind anfällig für Wi-Fi-Konnektivität und Batterieprobleme, was zu unzufriedenen Kunden und entgangenen Verkäufen führen kann. Mit dem mobilen POS von NewStore und Tap to Pay auf dem iPhone können Mitarbeiter ihr iPhone nahtlos und sicher verwenden, um kontaktlose Zahlungen zu akzeptieren, wo immer sie geschäftlich tätig sind.

„Unsere Vision war es schon immer, Marken zu ermöglichen, ihre Geschäfte ausschließlich auf dem iPhone zu betreiben, wodurch die Notwendigkeit für traditionelle POS-Technologie entfällt, die klobig, teuer und nicht immer benutzerfreundlich sein kann“, sagte Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Die NewStore-Plattform wurde von Anfang an darauf ausgelegt, Zahlungen nahtlos zu ermöglichen. Tap to Pay auf dem iPhone ermöglicht es uns, unseren Kunden ein noch bequemeres und sichereres kontaktloses Zahlungserlebnis zu bieten.“

Mit Tap to Pay auf dem iPhone können NewStore-Kunden auch von einer Zahlungslösung mit integrierten Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen profitieren. Wenn eine Zahlung verarbeitet wird, speichert Apple keine Kartennummern auf dem Gerät oder seinen Servern. Händler können sicher sein, dass ihre Geschäfts- und Kundendaten privat und sicher sind.

NewStore führt Tap to Pay auf dem iPhone für alle berechtigten US-Kunden ein, die die Funktion einsetzen möchten.

Mehr zur NewStore Omnichannel-Plattform: www.newstore.com (https://www.newstore.com/)
Offizielle Fotos: www.apple.com/newsroom/images/product/apple-pay/Images-of-Apple-Pay.zip (https://www.apple.com/newsroom/images/product/apple-pay/Images-of-Apple-Pay.zip)
Honorarfreie Bilder: https://tinyurl.com/yy4xwmmd
Videos: https://vimeo.com/newstoremarketing

Über NewStore
NewStore bietet Omnichannel-as-a-Service für Handelsmarken weltweit, die ihre digitale Transformation beschleunigen möchten. NewStore ist auf Geschwindigkeit und Flexibilität ausgelegt und ermöglicht Marken auf einfache Weise beste Einkaufserlebnisse für Ladenmitarbeiter und Verbraucher zu bieten. Die modulare Cloud-Plattform für Mobilgeräte umfasst POS, Auftragsverwaltung, Kundenbindung, Inventar und native Verbraucher-Apps. In über 20 Ländern profitieren NewStore-Kunden wie Burton, Wolford, Ganni, Faherty Brand, G-Star RAW, Scotch & Soda und Vince von der umfassendsten, globalen Omnichannel-Einzelhandelslösung auf dem Markt. Das Unternehmen wird von General Catalyst, Activant Capital und Salesforce Ventures unterstützt. Erfahren Sie mehr unter www.newstore.com.

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McFoxx baut Kundenberatung aus

Der IT-Dienstleister MC Foxx schließt mit dem Ausbau seines Beratungsangebots gezielt Lücken die Elektronikriesen, wie Conrad hinterlassen.

McFoxx baut Kundenberatung aus

McFoxx wird die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen (Foto: McFoxx)

24.08.2022 McFoxx steht für kompetente Kundenberatungen und so war es für das Team um Ramin Fleckner sofort klar, das Serviceangebot auszubauen, als Conrad die Schließung seiner Filialen bekannt gab. „Qualifizierte Beratung wird beim Kauf von Elektronikprodukten immer seltener. Immer mehr Anbieter setzen auf Online-Shopping, wie auch in diesem Fall“, erklärt McFoxx Geschäftsführer Ramin Fleckner.

„Wir stellen immer wieder fest, dass durch derartige Schließungen eine große Lücke im Bereich Beratung entsteht. Kunden entscheiden sich für Geräte, die nicht die Anforderungen erfüllen oder kaufen Geräte, die sie nicht selbst installiert bekommen“, macht Fleckner deutlich. „Nicht selten kommen Kunden mit einem vermeintlichen Schnäppchenangebot zu uns, um sich diese einrichten zu lassen“, erklärt IT-Experte Daniel Werner von McFoxx. Während der Einrichtung fallen dann nicht selten mangelnde Performance oder fehlende Funktionen auf. „Wir hatten schon einige Fälle, bei denen anschließend ein anderes oder leistungsstärkeres Tablet, Smartphone oder PC gekauft wurde oder das gekauft nachgerüstet wurde.“

„Wir werden die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen. Die Zusammenarbeit war stets tadellos und die Beratung im Geschäft fachlich fundiert. Uns bleibt an dieser Stelle nur, uns bei den MitarbeiterInnen für genau diese professionelle, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit zu bedanken und allen für die Zukunft viel Erfolg zu wünschen“, ergänzt Fleckner ein persönliches Statement.

Dass Beratung fehlt, ist traurige Realität und der Hauptgrund, warum McFoxx sein Angebot, wie das der Kaufberatung ausbaut. „Wir beraten unsere Kunden kompetent und vor allem ohne Markenbindung oder Ähnliches“, erklärt Werner das Konzept der Kaufberatung. „Da wir keine Geräte auf Lager halten, müssen wir keine Restposten loswerden, sondern können genau das Gerät für den Kunden ermitteln, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht.“ McFoxx wahrt seine Unabhängigkeit, indem sie dem Kunden für Beratung und Bestpreisrecherche einen Festpreis von 69EUR in Rechnung stellt. „So garantieren wir, dass wir neutral und unabhängig recherchieren“, ergänzt Geschäftsführer Fleckner.

Kaufberatung bedeutet bei McFoxx auch, dass der Kunde eine kleine Auswahl an Geräten erhält, die die vorher besprochenen Anforderungen erfüllen. Damit beide Seiten sicher bei der Konfiguration nichts vergessen, hat McFoxx eine umfangreiche Checkliste ausgearbeitet. Diese ist die Grundlage des Beratungsgesprächs. Und hier werden die besprochenen Anforderungen dokumentiert.

„Wir hoffen, die vorhandene und immer größer werdende Lücke mit unserem Team zu füllen“, schließt Fleckner, der sich bereits auf Gespräche mit weiteren KundenInnen freut.

Termine lassen sich einfach online unter: termin.mcfoxx.de buchen.

Bereits 2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT-Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.

Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen und Web-Konzeption (websplash – Internet- und Mediendesign), sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Bonn aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Seit Jahren wächst das Team des Bonner IT-Dienstleister kontinuierlich, auch während strengster Homeofficevorgaben und so nutzt der IT-Dienstleister den Bonner Firmenlauf, um mit dem weltweit verteilten Team zu feiern.

BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Ein Teil des Teams der BusinessCode GmbH

Bonn, 11. August 2022 „Allein in den letzten 12 Monaten sind 10 KollegInnen zum Team gestoßen“, beginnt CEO Martin Schulze. Da bei BusinessCode traditionell viele KollegInnen international beheimatet sind, ist es gar nicht so leicht, bei diesem Wachstum alle KollegInnen zu kennen und den Kontakt untereinander zu pflegen. Deshalb hat man sich in der Zentrale des IT-Dienstleisters in Sichtweite der Bonner Universität entschlossen, alle MitarbeiterInnen zum Bonner Firmenlauf einzuladen und anzumelden. Nach dem erfolgreichen Zieleinlauf wird gemeinsam in einem extra gemieteten Zelt direkt in der Rheinaue gefeiert.

„Angemeldet sind 38 KollegInnen aus mehr als 8 Nationen“, so Schulze. „Uns ist es wichtig, dass die KollegInnen untereinander in Kontakt bleiben.“ Einige leben auf Kreta, andere in Finnland und auch in Deutschland leben und arbeiten längst nicht alle in Bonn.
„Hybrides Arbeiten ist für uns alle selbstverständlich, zumal unsere Kunden weltweit verteilt sind. Wir haben jedoch gerade in den letzten beiden Jahren gemerkt, wie wichtig die sozialen Kontakte untereinander sind. Und so bietet der Bonner Firmenlauf einen guten Rahmen, sich zu treffen und gemeinsam die Fahne von BusinessCode beim Firmenlauf hochzuhalten“, erläutert Schulze.

Aus Sicht des CEO zählen zu den Besonderheiten des Mittelständlers neben einer zweisprachigen Firmenkommunikation, das Angebot zukunftsfähiger Arbeitsplätze mit guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Mitarbeit in technisch und inhaltlich anspruchsvollen Projekten sowie das Mentoring durch erfahrene KollegInnen. Und wie es sich gehört, bietet BusinessCode neben der zentralen Lage auch umfassende Mobilitätsunterstützung in Form von Firmenfahrrädern oder Tickets für den ÖPNV.

Auf dieser Grundlage sucht BusinessCode weitere Teammitglieder zur Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware für international agierende Kunden und der Weiterentwicklung der eigenen Produkte. Neben einer offenen Arbeitsatmosphäre bietet das IT-Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten. „Das bei BusinessCode herrschende Credo, die Einarbeitung in laufenden Projekten vorzunehmen, ist auch mit dem Modell des hybriden Arbeitens problemlos umsetzbar“, fügt Co-CEO Martin Bernemann abschließend hinzu. „Wir binden unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von Beginn fest in einzelne Projektteams ein, ermutigen sie zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten“, schließt Bernemann.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

Das führende Unternehmen für Batterieanalytik-Software verleiht dem Wert seiner Kunden noch höheren Stellenwert und holt Verantwortlichen für alle technischen Kundenaktivitäten in die Chefebene.

Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

(Bildquelle: @TWAICE)

Marc Paczian ist als Chief Customer Officer (CCO) ab sofort neues Mitglied des Management-Boards von TWAICE (http://www.twaice.com/). Paczian, von Dropbox kommend, fand im Juni 2021 als VP Solution Engineering bei TWAICE eine neue berufliche Herausforderung, die ihm eine stärkere Mitarbeit an Technologien für zukunftsfähige erneuerbare Energien ermöglicht. Nach einem Jahr rückt er nun als CCO in die TWAICE-Geschäftsleitungsebene auf.

Die neue Position verleiht der Weiterentwicklung und technischen Betreuung von Kunden noch größeren Stellenwert. Außerdem trägt Paczians Beförderung dem starken Kundenwachstum des prädiktiven Batterieanalytik-Spezialisten Rechnung. Die beiden Bereiche Solution Engineering und Customer Success (Pre-sales und Post-sales) werden neu zusammengelegt und erhalten mit Paczian eine starke Stimme im Managementboard. Das sei „der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklung vom Batterieanalytik-Softwareentwickler zur lösungsorientierten SaaS-Plattform“, kommentiert TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Michael Baumann.

TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Stephan Rohr sagt: „Wir sind sehr stolz, dass sich TWAICE nach der Start-up-Phase als so erfolgreiches Unternehmen etablieren konnte, das heute exzellente internationale Führungskräfte für sich begeistert.“ Damit erinnert er auch an das erst im Februar 2022 gestartete Silicon Valley-Schwergewicht Jeff Glasson, der zuvor bei HP, Apple und NeXT erfolgreich war.

Marc Paczian freut sich über seine Führungsrolle bei TWAICE: „In meiner neuen Position werde ich unsere geschätzten Bestandskunden und Neukunden von der ersten Kundeninteraktion bis hin zum Support im laufenden Geschäftsbetrieb bestmöglich bei der Erreichung des Ziels unterstützen, wirtschaftlichen Erfolg mit einem Wandel zu umweltfreundlicheren, nachhaltigeren Technologien zu verknüpfen.“

Vor TWAICE war Paczian als Head of Channel Solutions EMEA bei der US-Kollaborationsplattform Dropbox engagiert. Davor arbeitete er von 2008 bis 2016 als Director Solution Consulting Central Region bei Open Text und von 2003 bis 2008 als Senior Process Manager bei Tchibo.

Marc Paczian ist verheiratet, Vater zweier Kinder und liebevolles Herrchen des Entlebucher Sennenhundes Andro. Marc ist ein großer Musikfan, verfolgt alle Spiele des FC St. Pauli, dreht selbst aktiv tägliche Runden auf seinem Fahrrad und spielt gerne Dart, was das starke Fokussieren auf Ziele schult und schärft.

Mehr unter www.twaice.com (http://www.twaice.com/) und über Marc Paczian auf seinem LinkedIn-Profil (https://www.linkedin.com/in/marcpaczian/).

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterieanalytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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M-Files beflügelt die Digitalisierung bei Rieker

Graphax führt M-Files als zentrales ECM-System beim bekannten Schuhhersteller ein. Modernes Dokumentenmanagement und Prozessautomation bilden verlässliches Fundament für Digitalisierung und schaffen Effizienz und Transparenz.

M-Files beflügelt die Digitalisierung bei Rieker

M-Files beflügelt Dokumentenmanagement und digitale Prozesse bei Rieker Schuhe

Dietikon (CH) / Ratingen (D), 13.6.2022 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, berichtet gemeinsam mit dem langjährigen Schweizer Partner Graphax AG über die erfolgreiche Einführung von M-Files als zentrale Plattform für Dokumentenmanagement und Prozessautomatisierung bei der Rieker Gruppe.

Mit mehr als 20.000 Angestellten produziert das internationale Familienunternehmen Rieker hochwertige Schuhe und Accessoires und beliefert damit etwa 9000 unabhängige Einzelhändler. Neben dem hohen Qualitätsanspruch an seine Produkte setzt Rieker den Fokus auf modernstes IT- und Prozessmanagement. Für Rieker sind digitale Prozesse der Schlüssel zu mehr Effizienz und Transparenz, bilden die Basis für Optimierung und Automatisierung und das Management des internationalen Wachstums.

Die vorhandene Archivsoftware, individuelle Papier- und Dokumentenablagen und vorwiegend manuelle Prozesse konnten den wachsenden Anforderungen des Unternehmens nicht mehr standhalten. Vor diesem Hintergrund entschied sich Rieker für eine grundlegende Neugestaltung des Informationsmanagements auf Basis von M-Files. Mit Hilfe der Dokumentenmanagementexperten von Graphax wurde damit eine unternehmensweit genutzte Grundlage geschaffen, um zahlreiche Prozesse in unterschiedlichen Unternehmensbereichen zu digitalisieren. Ergänzt wurde M-Files um das Produkt smart FIX von Insiders Technologies für die automatische Beleglesung mit modernsten KI-Verfahren wie Machine Learning.

Die neue Basis wird für die effiziente Digitalisierung und Optimierung zahlreicher Prozesse bei Rieker eingesetzt. Dazu zählt beispielsweise die Verwaltung der gesamten Kommunikation mit den rund 35.000 Kunden in digitalen Kundenmappen. Besonders hoch ist der Nutzen auch beim Handling der mehr als 100.000 Zolldokumente im international produzierenden Unternehmen. In einem digitalen Workflow werden Zollbelege nun zunächst mit smart FIX ausgelesen und dann nach Dokumentklassen in Zollmappen sicher und transparent abgelegt.

Auch der Purchase-2-Pay-Prozess wurde erfolgreich digitalisiert und ermöglicht nun durch schnellere und effizientere Abwicklung lukrative Möglichkeiten zum Skonto-Abzug. Beim Retourenmanagement können jetzt zwischen 200 und 300 Belege täglich mittels Barcode automatisch erfasst und verarbeitet werden. Schließlich unterstützt M-Files auch das internationale Vertragsmanagement mit mehr als 2000 Verträgen. Alle Verträge könnten nun nach einheitlichen Regeln effizient verarbeitet sowie sicher und rechtskonform archiviert werden.

Die Kombination von M-Files als einfach zu nutzender Plattform und Graphax als erfahrenem Partner erlaubt es Rieker, viele Vorhaben auch eigenständig umzusetzen. Das IT-Team bei Rieker schätzt dabei die universellen Einsatzmöglichkeiten von M-Files, die es für alle Unternehmensteile zu einem Gewinn machen.

„Wir finden M-Files rundum sehr gelungen. Da die Nutzung so einfach ist und die angebotenen Funktionen kaum Wünsche offenlassen, können wir Ideen schnell umsetzen. Oft ist der angedachte Prototyp schon gleich die fertige Lösung und im Fall der Fälle bieten Graphax und M-Files einen hervorragenden Support“, sagt Uwe Beyer, Senior Software Architekt bei der Rieker Gruppe.

Die neue Lösung sorgt bei Rieker länderübergreifend für Effizienz und Transparenz in den Prozessen und sichert die Compliance mit rechtlichen Anforderungen an Verarbeitung und Archivierung von Daten. M-Files hat die unternehmensweite Digitalisierung bei Rieker beflügelt und auf ein verlässliches Fundament gesetzt.

Die vollständige Case Study über Prozessautomatisierung und Dokumentenmanagement mit M-Files steht hier bereit: https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

Eine Testversion der intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement kann hier angefordert werden:
https://www.m-files.com/de/testversion-herunterladen/

Über Graphax
Graphax bietet als Spezialist im Bereich Document Solutions hochinnovative, zuverlässige, kostenoptimierte und individuelle Komplettlösungen in Verbindung mit erstklassiger Hardware für jede Anforderung. Ob es um das Drucken, die automatisierte Archivierung oder dem Management von Dokumenten geht, Graphax ist der kompetente Ansprechpartner im Schweizer Markt. Graphax ist zudem Generalimporteur von Konica Minolta Business Solutions. www.graphax.ch

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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abresa: kundenorientierte Neugestaltung des Internetauftritts

abresa: kundenorientierte Neugestaltung des Internetauftritts

Der neue Internetauftritt

Schwalbach, 09.06.2022 „abresa steht für kundennahe und passgenaue Beratung. Und genau dies möchten wir mit dem neuen Internetauftritt bereits auf den ersten Blick vermitteln“, beginnt Geschäftsführer Günter Nikles.
Das Beratungshaus ist seit 18 Jahren erfolgreich am Markt tätig, ein Grund für den Erfolg sind die Menschen, die Mitarbeitenden hinter abresa. „Wir verkaufen keine Produkte, sondern Services. Einen Großteil der Qualität dieser Services machen bei uns die BeraterInnen aus. In persönlichen Gesprächen erreichen sie unsere KundInnen und finden gemeinsam eine passgenaue Lösung“, erläutert Nikles.
Um dies auf den ersten Blick besser zu vermitteln, wurde der Internetauftritt neugestaltet. Neben Bildern der eigenen MitarbeiterInnen werden die jeweiligen Serviceangebote von abresa (https://abresa.de/) ausführlich aus Kundensicht beschrieben. „Wir erläutern die einzelnen Leistungsbausteine und unser Vorgehen bei der Zusammenarbeit. So sind wir vom ersten Eindruck an transparent und holen unsere KundInnen ab“, betont der Geschäftsführer.
Um das Persönliche der Leistung zu unterstreichen, finden sich unter den jeweiligen Services die Namen der Verantwortlichen und die Möglichkeit, diese direkt per Mail anzuschreiben.
„Bereits bei den Fotoaufnahmen haben wir gemerkt, dass wir mit unserem Absatz auf dem richtigen Weg sind. Unsere MitarbeiterInnen waren begeistert und haben sich gerne für abresa ablichten lassen“, schmunzelt Rainer Geiben, Gesellschafter und verantwortlich für den Bereich BPO (Business Process Outsourcing).
Die Mitarbeitenden haben auch bei der inhaltlichen Gestaltung der Texte aktiv mitgearbeitet und ihre jeweiligen Aufgaben beschrieben.
„Beratung basiert auf Vertrauen. Wir können uns auf unsere KollegInnen verlassen und genau dies kommt sowohl in den Bildern als auch den Texten des neuen Internetauftritts zum Ausdruck“, erläutern Geiben und Nikles, die sich zugleich bei Ihren Mitarbeitenden für die tatkräftige Unterstützung bedanken.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.
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Automatisierung mit EDI in der BAUMANN Warenwirtschaft

Digitalisierungsdruck in Handel und Industrie: Die Baumann Software GmbH verzeichnet starke Nachfrage nach EDI-/EDIFACT-Lösungen

Automatisierung mit EDI in der BAUMANN Warenwirtschaft

EDIFACT: Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen (Bildquelle: pathdoc/shutterstock.com)

Angesichts des Ressourcenmangels lautet die Lösung für viele Unternehmen, die Arbeitsabläufe weiter oder erstmals massiv zu digitalisieren. Dies führt zur Personal- und Kosteneinsparung. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach EDI-Lösungen.

Digitalisierungsdruck: Leicht umzusetzendes Einsatzfeld
Ein optimales Einsatzfeld für die Digitalisierung ist die Automatisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse zwischen den Unternehmen: Übersenden von Bestellungen, Rechnungen, Produktkatalogen etc. Die Bedingungen für den elektronischen Datenaustausch für Verwaltung, Handel und Transport zwischen zwei oder mehreren Unternehmen sind festgelegt im weltweit gültigen Regelwerk EDI/EDIFACT.

EDI – von Lieferanten gefordert
Der Einsatz einer Warenwirtschaftssoftware, die EDI/EDIFACT beherrscht, lohnt sich. Selbst kleinere Unternehmen sind nach und nach gezwungen, EDI/EDIFACT einzusetzen. Größere Lieferanten wie z. B. Edeka oder die Mercedes-Benz AG bestehen auf dem Einsatz dieser Technik und auch kleinere Lieferanten ziehen nach und verlangen von ihren Kunden den Einsatz der EDI-Technik. Auf diese Weise werden z.B. die Lieferantenrechnungen automatisiert in das firmeneigene System übernommen oder Produktkataloge zugestellt.

EDI in den BAUMANN Warenwirtschaftssystemen PLUS und ERP
Zum Standardisierungskonzept von EDI gehören einheitliche Nachrichtentypen für über 200 Nachrichten wie z. B. Angebotserstellungen, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen oder Abrufe. Die Geschäftspartner bestimmen gemeinsam, welche Inhalte übermittelt werden sollen. Das BAUMANN Warenwirtschaftssystem stellt eine Schnittstelle zur Ausgabe und zum Einlesen von EDI-Nachrichten bereit. BAUMANN unterstützt die Standards D96A und D01B, das System kann jedoch bei Bedarf angepasst und erweitert werden.

Export der Daten: Im Export sind folgende Nachrichtentypen möglich: ORDERS – Bestellungen, INVRPT – Lagerbestand, SLSRPT – Verkaufsreport, INVOIC – Rechnungen, DESADV – Lieferscheine, PRICAT – Produktkatalog

Import der Daten: ORDERS – Bestellungen, INVRPT – nur Anzeige, SCSRPT – nur Anzeige

Eine Demoversion des Warenwirtschaftssystems steht unter Software/ERP-Modul auf www.baumannsoftware.de bereit. Einführung und Beratung finden kostenlos und unverbindlich in einer Online-Präsentation nach Terminvereinbarung statt.

Die BAUMANN Software GmbH bzw. deren Vorgängergesellschaft ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0 sowie Sonderprogrammierung und Customizing spezialisiert. Die Experten aus den Bereichen der Informatik und dem Wirtschaftsingenieurwesen kümmern sich um die Weiterentwicklung und die Betreuung der Software-Editionen BAUMANN Warenwirtschaft für Handel und Industrie sowie der Financial Edition mit Finanzbuchhaltung, Kostenrechung/Controlling und Anlagenrechnung. Alle Programme stehen auch in Cloud-Versionen zur Verfügung. Groß geschrieben werden insbesondere die optimale Kundenbetreuung mit effektiver Einsatzunterstützung und kurzen Antwortzeiten bei der Hotline.

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Frischer Look, verbesserte Funktionen: Die eProcurement-Plattform simple system erfindet sich neu

Frischer Look, verbesserte Funktionen: Die eProcurement-Plattform simple system erfindet sich neu

(Bildquelle: @simplesystem)

Für simple system steht das Jahr 2022 für dynamische Veränderung. Die eProcurement-Spezialisten führen ihre technologisch komplett neu entwickelte Plattform ein: NextGen. Im Zuge des Plattform-Relaunches ändert sich auch der Auftritt der führenden Brand im eProcurement. Michael Petri, Chief Commercial Officer bei simple system erklärt: „Unsere neu aufgesetzte NextGen-Plattform wie auch unser neues, moderneres Logo-Design stehen ganz im Zeichen unseres Marken-Claims: Procurement technology that connects. Denn das digitale Verbinden starker Partner liegt in unserer Unternehmens-DNA.“ Das neue Markenlogo zeigt die beiden ineinander verschlungenen Firmeninitialen in leuchtendem Orange. Die neue Plattform wird im Lauf des Jahres sukzessive für alle Kunden- und Lieferantenaccounts ausgerollt. „Im Jahresverlauf werden alle unsere Kunden und Partner schrittweise und ohne ihre Geschäftsbeziehungen zu beeinträchtigen oder gar zu unterbrechen aus der Classic- auf die NextGen-Plattform umziehen und von freigeschalteten Funktionen und Services profitieren“, so simple system CTO Sebastian Wiese.

Die neue Benutzeroberfläche ist modern und intuitiv und die Bestelloberfläche wurde für mobile Endgeräte komplett optimiert. Auch die angebotenen Funktionen wurden gänzlich überarbeitet: Mit der NextGen-Plattform lassen sich so jetzt auch komplexe Geschäftsprozesse, rund um das Rechte- und Lieferantenmanagement für Einkäufer sowie das Bestell- und Katalogmanagement für Lieferanten, einfach umsetzen. Das Onboarding neuer Nutzer binnen weniger Minuten sowie die einfachere und schnellere Kunden- und Lieferantenanbindung runden die verbesserte User-Experience ab. Auf der neuen Plattform werden im Verlauf des Jahres dann Schritt für Schritt neue, wegweisende Funktionen freigeschaltet. Da hohe Service- und Beratungskompetenz zu den Grundwerten des Unternehmens gehören, begleitet simple system seine Bestands- und Neukundschaft während der Transformation mit Schulungsmaterialien, Webinaren und umfangreichen Q&As.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Contentserv liefert Rekordergebnisse im ersten Quartal 2022

Product Information Management Leader setzt starkes Wachstum fort – Steigerung von Umsatz und Kundenbasis in Q1 2022

Contentserv liefert Rekordergebnisse im ersten Quartal 2022

Ermatingen, Schweiz – 12. April 2022 – Contentserv, der kundenorientierte Product Experience Cloud-Anbieter, der es Markeninhabern und Händlern ermöglicht, Produktinhalte auf einfache Weise zu verwalten und zu personalisieren, beginnt dieses Jahr mit einer rekordverdächtigen Geschäftsentwicklung und meldet das bisher beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens für das erste Quartal.
„Wir haben ein hervorragendes erstes Quartal hinter uns, das beste aller Zeiten. Im Vergleich zum Q1 2021 hat Contentserv einen Gang höher geschaltet und den neuen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) um 95 % gesteigert. Das ist eine großartige Leistung“, sagte Michael Kugler, CEO von Contentserv.

Contentserv setzt zu Beginn des Jahres mit dem Schwung aus 2021 das starke Wachstum fort. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte der Softwareanbieter seine neuen ARR um 95 %. Im ersten Quartal 2022 konnte das Unternehmen 62 % mehr Neukunden von etablierten Marken wie Lenz und Japans führendem Pharma- und Gesundheitsunternehmen gewinnen sowie erhebliche Umsätze mit bestehenden Kunden erzielen. Mit zehn weltweiten Niederlassungen und über 300 multinationalen Kunden setzt Contentserv seine rasche Expansion in Europa, Asien und Nordamerika fort.

Für viele Marketer, IT-Fachleute und globale Produktteams kann sich das Managen von Produktdaten chaotisch anfühlen. Die Daten sind isoliert über Systeme und Excel-Tabellen verteilt. Das kostet Zeit und schafft Inkonsistenzen, die das Kundenerlebnis beeinträchtigen. Die Product Experience Cloud von Contentserv macht Markenherstellern und Fachhändlern das Managen und Optimieren von Produktinhalten einfach – dank einer zentralen, einfach zu bedienenden Cloud-Lösung. Optimierte Produktinhalte machen es möglich: Statt sich mit lückenhaften Daten herumzuschlagen, nutzen Teams die gewonnene Zeit für die Erstellung umfassender, relevanter und emotionaler Produkterlebnisse. So stärken sie ihre Marke und begeistern letztendlich ihre Kunden.

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