Daniel Manzke ist neuer Co-Founder und CTO bei yoona.ai

Daniel Manzke ist neuer Co-Founder und CTO bei yoona.ai

Daniel Manzke und Anna Franziska Michel

Berlin – Good News zum Jahresbeginn: Daniel Manzke (38) ist Co-Founder und CTO beim Berliner B2B-SaaS Venture yoona.ai. Daniel verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Produkt Management, Entwicklung von skalierbaren Plattformen und Aufbau von ganzen Organisationen aus verschiedenen Führungspositionen.
Vor seiner Tätigkeit bei The Female Company war er als CTO bei dem erfolgreichen Startup Delivery Hero tätig, wo er die Restaurantplattform erfolgreich auf- und ausbaute. Als Co-Founder und CTO bei yoona.ai wird es Daniels Aufgabe sein, das Produkt und die Technologie mit den Unternehmen zu verbinden und eine Architektur zu schaffen, die die weitere Entwicklung dieser bahnbrechenden Plattform unterstützt.

„Ich bin total happy, dass Daniel nun mein Co-Founder und CTO ist,“ so Anna-Franziska Michel, CEO und Gründerin von yoona.ai. „Mit Daniel verbindet mich ein geradezu symbiotisches Verständnis, er ist das Puzzleteil, das noch gefehlt hat. Durch seine Arbeit in unserem Advisory Board kennt er yoona.ai von Anfang an – und sein Know-how ist jetzt genau das, was wir brauchen, um als Unternehmen weiter zu wachsen und für unser Produkt die nächste Stufe zu zünden!“

yoona.ai ist die erste End-To-End-Losung weltweit, die Unternehmen durch Daten basierte Designgestaltung hilft, bis zu 80% der Zeit in der Entwurfs- und Kollektionsentwicklungsphase zu sparen und näher am Trend und Kunden zu designen, entsprechend die Kosten zu senken und Wegwerfprodukte oder eine Überproduktion zu vermeiden. Neueste Technologien wie neuronale Netze, automatisierte 3D-Generierung- und Augmented Reality wurden in diese Design-Software integriert. Nutzer:innen können ihr Design erstellen, es in 3D-Bilder umwandeln und mit Augmented Reality projizieren. Eine Plattform von der Idee bis zur Produktion.
Das Team von yoona.ai ist der festen Überzeugung, dass der Schutz der Umwelt und des Lebens auf der Erde in der Verantwortung aller liegt. Es glaubt, dass ein wichtiger Teil davon ist, die Modeindustrie in höchstem Maße zu digitalisieren, um sie auf einen besseren, einen „grüneren“ Weg zu schicken und die Kluft zwischen den ökonomischen und nachhaltigen Zielen dieser Industrie endlich zu schließen – und yoona.ai hat das Potenzial, die Lösung für diese Wertschöpfungskette zu liefern.

About yoona.ai
yoona.ai wurde 2020 in Berlin gegründet und wird von herausragenden Branchenfachleuten wie Alexander Gedat (ehem. CEO Marc O“Polo und GERRY WEBER, aktuell u.a. Aufsichtsratsvorsitzender GERRY WEBER), Martin Kronbugel (former Puma Teamhead for Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Tanja Bogumil (ehem. Kisura), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Mohamed Omaizat (Senior Vice President Rocket Internet) und Ashish Kumar Mittal (Head of Product Management N26) begleitet.
CEO und Gründerin Anna-Franziska Michel ist „Digital Female Leader Award“ Gewinnerin im Bereich „Innovation“, Finalistin des WIN-Awards (Finale im Mai 2022) und gehört zu den TOP 100 Sustainability der Textilwirtschaft (30.12.2021). yoona.ai ist ein Techstars ´21 Unternehmen. Renommierte Firmen wie Oberalp Group, Fraas, VAUDE oder GERRY WEBER vertrauen bereits auf yoona.ai. Die Gründerin sagt: „yoona.ai kann Tesla für die Fashion-Welt werden!“

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Drei Trends für die Finanz- und Technikwelt in diesem Jahr von FICO

Von Künstlicher Intelligenz bis hin zu neuen Betrugsmaschen

Bensheim – 03. Februar 2022 – Für 2022 hat der Analytics-Softwareanbieter FICO (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3063055-1&h=2957165645&u=https%3A%2F%2Fwww.fico.com%2F&a=FICO)folgende Trends zu den Themen „Künstliche Intelligenz (KI)“, „Kreditwesen“ und „Betrug“ identifiziert, mit welchen sich Entscheider und Nutzer besonders auseinandersetzen sollten.

Künstliche Intelligenz – Aber bitte verantwortungsbewusst!

Bereits im September 2021 hat die Data Science-Welt mit dem IEEE 7000 Standard einen großen Schritt dahin gemacht, ethische Gesichtspunkte schon während des Designprozesses von Systemen mitzudenken. Dieser Trend wird sich laut Scott Zoldi, Chief Analytics Officer bei FICO, 2022 fortsetzen und zuspitzen. Und mehr noch: Der verantwortungsbewusste Umgang wird laut Zoldi um zwei Bereiche erweitert – „Auditable AI“ und „Humble AI“. Das bedeutet, dass KI-Modelle in Zukunft Nachweise über jedes Detail ihrer selbst erstellen oder bereithalten (Auditable KI) und das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen quantifizieren müssen (Humble AI). So lässt sich eindeutig zeigen, wie sicher die Ergebnisse des Modells überhaupt sind. Diese Veränderungen werden dafür sorgen, dass Künstlicher Intelligenz in Zukunft mehr Vertrauen geschenkt wird. Sie sollten daher von keinem Unternehmen, das KI nutzen möchte, ignoriert werden. Weitere Details zu diesem Trend lesen Sie hier (https://www.fico.com/blogs/ai-predictions-2022-great-humbling-ai).

Kreditwesen – Digitale Interaktion statt digitaler Transformation

Inzwischen sind viele Prozesse bei Finanzdienstleistern digital gut aufgesetzt. Um neue Kunden zu gewinnen und zu binden, wird die digitale Transformation alleine aber nicht mehr ausreichen. Digitale Interaktion wird hier der neue Dreh- und Angelpunkt 2022. Viele Verbraucher erwarten zunehmend, dass sie alle ihre Finanztransaktionen, egal wie komplex sie auch sein mögen, online erledigen können. Sie gehen davon aus, dass ihre Bank weiß, wann sie das letzte Mal angerufen, sich beim Online-Banking angemeldet, eine Zahlung getätigt oder eine Transaktion angefragt haben. Daher werden immer mehr Banken einen „Plattform“-Ansatz für ihre bestehenden Kundenbeziehungen wählen – nämlich eine Plattform, die eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden in Echtzeit mit internen und externen Daten bietet. So können auch prädiktive und präskriptive Analysen und Modelle für die optimale Interaktion mit den Kunden entwickelt werden, um eine stärkere Personalisierung zu erreichen. In Kombination mit einer Omnichannel-Kommunikation wird diese Entwicklung zunehmend die Infrastruktur im Kreditwesen definieren. Weitere Trends aus diesem Bereich lesen Sie hier (https://www.fico.com/blogs/lending-predictions-2022-bnpl-esg-and-more).

Betrugsmaschen – Deep Fakes und falsche Impfzertifikate auf dem Vormarsch

Gefälschte Videos und Audiodateien werden immer ausgefeilter und entwickeln sich dadurch zu einem gern genutztem Betrugswerkzeug in der Finanzkriminalität. In einem spektakulären Betrugsfall nutzten Kriminelle beispielsweise eine „Deep Voice“ Fälschung, um 35 Millionen US-Dollar zu erbeuten (https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2021/10/14/huge-bank-fraud-uses-deep-fake-voice-tech-to-steal-millions/?sh=2147d5e47559). Dazu ahmten sie die Stimme eines Kunden nach, den der betroffene Bank-Manager aus Hong Kong gut kannte. Zusammen mit perfekt gefälschten E-Mails brachten die Betrüger den Bank- Manager so dazu, Überweisungen als legitim anzusehen und auszuführen.
Deep Fakes werden 2022 zu einer großen Herausforderung für Banken in Europa und weltweit. Denn gerade mit gut gefälschten Videos und Audioinhalten lässt sich schnell Vertrauen aufbauen. Auch hier ist ein plattformbasierter Ansatz für die Kundenauthentifizierung ein guter Ausgangspunkt, um Kunden vor immer professioneller werdenden Betrugsmaschen zu schützen. Aber auch Innovationen im Bereich biometrischer Technologie werden in Zukunft zum immer besseren Schutz gegen Deep Fakes beitragen.
Zusätzlich werden dieses Jahr auch gefälschte Impfzertifikate beim Thema Betrug eine wichtige Rolle spielen. Personen, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht impfen lassen wollen, möchten die gleichen Lockerungen im Rahmen der Pandemie genießen wie Geimpfte. Für manche Menschen ein Grund, gefälschte Impfzertifikate zu kaufen. Der illegale Handel mit diesen wird 2022 weitergehen und zunehmen. Darüber hinaus steigt auch die Anzahl der Scams in diesem Bereich. Dabei werden per E-Mail gefälschte Impfpässe zum Kauf angeboten, die die Käufer im Voraus bezahlen, aber nie erhalten. Klicken die Opfer auf Links in der E-Mail und geben ihre Daten ein, sind vielen weiteren Betrügereien Tür und Tor geöffnet. Weitere Trends aus diesem Bereich lesen Sie hier (https://www.fico.com/blogs/european-fraud-predictions-2022-vaccine-scams-deep-fakes).

„Im Zentrum der genannten Trends steht die weitere Digitalisierung. Egal ob es darum geht, über alle neuen Kanäle individueller auf Kundenwünsche einzugehen oder Verbraucher vor den Gefahren der digitalen Welt zu schützen – sei es vor Fehlentscheidungen von KI oder immer noch intelligenteren Betrugsmaschen: Unternehmen, die es schaffen, einen 360-Grad-Blick auf ihre Kunden zu haben und somit die besten Entscheidungen zu treffen, werden 2022 und darüber hinaus einen wichtigen Vorsprung haben“, so Jens Dauner, Vice President und Managing Director Continental Europe bei FICO.

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FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Transport und Lieferkette sowie vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter www.fico.com.
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Insiders Technologies und Signal Iduna präsentieren KI-basierte Erkennung von Versicherungssparten

Fachkonferenz der Versicherungsforen Leipzig beschäftigt sich mit Dunkelverarbeitung und Workflowunterstützung in Versicherungen. Die Projektpartner berichten dort gemeinsam über die automatische Zuordnung der Eingangspost zur betroffenen Sparte.

Insiders Technologies und Signal Iduna präsentieren KI-basierte Erkennung von Versicherungssparten

Jens Clasen (re.) und Christian Bokelmann demonstrieren die KI-basierte Spartenerkennung.

Kaiserslautern, 3. Februar 2022 – Insiders Technologies, der technologisch führende Anbieter von Software für intelligentes Omni-Channel-Management, berichtet auf der Fachkonferenz „Dunkelverarbeitung & Workflowunterstützung in Versicherungen“ gemeinsam mit seinem Kunden Signal Iduna über die automatisierte Erkennung von Versicherungssparten mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Unter dem Titel „Automatisierte Spartenerkennung im Inputmanagement der Signal Iduna mit KI“ stellen Jens Clasen, Product Owner Input Management bei Signal Iduna, und Christian Bokelmann, Prokurist und Leiter Key Account Management bei Insiders Technologies, ein gemeinsames Projekt vor, bei dem es um die Vorsortierung eingehender Dokumente – Briefe, Faxe sowie E-Mails – bei dem Versicherungskonzern geht. Diese Dokumente wurden bisher manuell in die unterschiedlichen insgesamt 27 Versicherungssparten sortiert und anschließend im Inputmanagement verarbeitet. Der dadurch vorhandene hohe Arbeitsaufwand sollte durch eine verstärkte Automatisierung dieses Prozesses deutlich reduziert werden.

Dafür wurde im Rahmen der Einführung von smart FIX, der Insiders-Lösung zur Posteingangsverarbeitung, bei Signal Iduna im ersten Schritt zunächst eine automatisierte Erkennung der Versicherungssparten trainiert. Neueste Deep-Learning-Technologien erkennen dabei automatisiert und unabhängig von Eingangskanal, Format und Struktur die Relevanz für die 27 Versicherungssparten des Unternehmens und weisen das Eingangsdokument einer Sparte zu. Bereits nach kurzer Trainingsphase war die neue Lösung in der Lage, mehr als drei Viertel der Dokumente korrekt und ohne manuellen Aufwand richtig zuzuweisen. Mit dieser Automatisierung konnte die Signal Iduna den manuellen Aufwand für die Spartenerkennung drastisch reduzieren und gleichzeitig die Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich steigern.

„Versicherungen erreicht täglich eine Flut an Dokumenten über die verschiedensten Kommunikationskanäle“, erklärt Christian Bokelmann. „Unser gemeinsames Projekt mit der Signal Iduna zeigt, wie effektiv allein schon die automatische Erkennung der Versicherungssparten und die Vorsortierung der eingehenden Dokumente sein kann und wie viel Zeit und Aufwand dadurch gespart wird. Ich freue mich schon darauf, dieses Projekt zusammen mit Jens Clasen bei der Konferenz vorstellen zu dürfen.“

Die digitale Veranstaltung der Versicherungsforen Leipzig GmbH, einem Partnernetzwerk aus mehr als 250 Unternehmen der Versicherungswirtschaft, Erst- und Rückversicherer sowie Software- und Beratungshäuser der Versicherungsbranche, beleuchtet am 8. und 9. Februar 2022 die technischen Möglichkeiten und fachlichen Voraussetzung für voll- und halbautomatisierte Prozesse. Sie richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den IT-Abteilungen von Versicherungsunternehmen, insbesondere in den Bereichen Prozessmanagement, Unternehmensarchitektur, Prozessautomatisierung, Betriebsorganisation, IT-Architektur sowie Anforderungsmanagement.

Der Vortrag von Signal Iduna und Insiders Technologies findet am Dienstag, den 8. Februar 2022, 14.10 Uhr bis 14.45 Uhr virtuell statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier:
https://www.versicherungsforen.net/veranstaltungen/fachkonferenz-dunkelverarbeitung-workflowunterstuetzung-2022

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz: https://www.insiders-technologies.de/

Insiders Technologies ist das erfolgreichste Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das vielfach ausgezeichnete Produkthaus ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von KI-basierter Software für intelligente Prozessautomatisierung. Über 3.000 Unternehmen weltweit setzen für ihre Dokumentverarbeitung und Kundenkommunikation auf Insiders Produkte und Cloud-Services. https://www.insiders-technologies.de/

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F&P Robotics und Ostertag DeTeWe besiegeln Partnerschaft

F&P Robotics und Ostertag DeTeWe besiegeln Partnerschaft

F&P Robotics und Ostertag DeTeWe schließen Partnervertrag in Walddorfhäslach

Assistenzroboter „Lio“ rollt auf den deutschen Markt

Der schweizer High-Tech-Entwickler F&P Robotics und das führende deutsche ITK-Systemhaus Ostertag DeTeWe haben heute eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet: ab sofort wird der Assistenzroboter Lio von Ostertag DeTeWe in Deutsch-land vermarktet und vertrieben. Dabei impliziert der „Geist“ des Kooperationsvertrages auch eine tiefgreifende Technologiepartnerschaft. Das hauseigene Entwicklerteam der Ostertag DeTeWe trägt dazu bei, dass das Aufgabenspektrum von Lio stets weiterentwickelt und um neue Einsatzfelder ergänzt werden kann.

Lios vorrangige Aufgabe wird es sein, das Personal in Kliniken, Pflege- und Reha-Einrichtungen zu entlasten, etwa durch Hol- und Bring-Dienste. Daneben gibt Lio Alarm und informiert Pflegekräfte, wenn ein Patient orientierungslos ist oder zu Fall kommt. Ostertag DeTeWe übernimmt mit seiner bundesweiten Infrastruktur den Vertrieb, die Implementierung und den technischen Support für Lio. Damit ist der Assistenzroboter ein Schritt in ein neues, wachsendes Geschäftsfeld, das sich Ostertag DeTeWe erschließt: künstliche Intelligenz und Robotic.

„Künstliche Intelligenz und Robotic gehören zu unseren strategischen Zukunftsbereichen – und sie ergänzen unser Kerngeschäft hervorragend“, erläutert Manuel Ferre Hernandez, Geschäftsführer der Ostertag DeTeWe. „Wir sind sehr stolz darauf, diese Partnerschaft mit F&P Robotics zu schließen, schließlich ist das Engagement bei Lio an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik eine direkte Weiterentwicklung unserer ITK-Expertise. Lio ist ein extrem innovatives Beispiel für lebensnahe, cloud-basierte Kommunikationslösungen, mit denen wir unsere Geschäftsbereiche erfolgreich ausbauen.“

„Wir freuen uns, unseren Lio in so gute Hände geben zu können“, bestätigt Michael Früh, CEO der F&P Robotics die Partnerschaft. „Ostertag DeTeWe zählt zu den innovativsten ITK-Systemhäusern in Deutschland und wird mit seinem enormen Prozesswissen und der technischen Expertise im Gesundheitswesen die Verbreitung von Lio vorantreiben. Lio ist bestens für den Einsatz in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Pflegeheime gerüstet.“

Im Mittelpunkt der cloud-basierten Kommunikationslösung für Lio steht die Integrationsplattform OD Connect, die Endgeräte und Applikationen verbindet und Drittsysteme wie Lio in Kommunikationsnetzwerke und Prozesse integriert. Der neue „Kollege“ kommuniziert automatisch über die bestehende Kommunikations- und IT-Lösung mit den Pflegekräften. Ausgestattet mit Kamera, Monitor, Lautsprecher und Mikrofon, erfasst Lio Vorfälle, verarbeitet und kategorisiert sie und gibt sie an das System der Einrichtung und somit die Verantwortlichen weiter.

Abgerundet wird die Partnerschaft durch das bundesweite Vertriebs- und Supportnetz der Ostertag DeTeWe, welches mit Blick auf die Umsetzung sowie den kundenorientierten Support vor Ort ausschlaggebend sein wird.

Weitere Informationen unter: https://www.ostertagdetewe.de

Pressebild:
F&P Robotics und Ostertag DeTeWe schließen Partnervertrag in Walddorfhäslach: (v.l.n.r.) Florian Hertel, Michael Früh, Assistenzroboter Lio, Manuel Ferre, Gerhard Ostertag (Bei der Erstellung der Fotos wurden alle 2G+ Regeln eingehalten.)

Über Ostertag DeTeWe GmbH:
Die Ostertag DeTeWe GmbH ist Marktführer für ITK-Lösungen und Systemintegration in Deutschland. Das Unternehmen plant, realisiert und betreibt strategisch relevante Telekommunikationslösungen für Unternehmen. Kunden profitieren dabei von umfassenden Kernkompetenzen rund um die Kommunikation, der firmeneigenen Entwicklungsabteilung und der bundesweiten Präsenz von Ostertag DeTeWe: Mit dem flächendeckenden „on site“ Service an 14 Standorten mit 300 Service Technikern sind die Servicemitarbeiter*Innen in kürzester Zeit in Kundennähe. Neben dieser Servicestärke profitieren Ostertag DeTeWe-Kunden von einem Netzwerk mit dauerhaftem Mehrwert und ganzheitlichen Lösungen zur Prozessoptimierung. Denn als Systemintegrator ist Ostertag DeTeWe herstellerunabhängig. Eigenentwicklungen sind unter anderem die OD Cloud, eine Cloudlösung „Made in Germany“, diverse Managed Services, ein Carrier- und Provider-Service – die so genannte OD Carrier Lösung – sowie Unified Communications & Collaboration (UCC) Lösungen.

Über F&P Robotics AG:
F&P Robotics wurde im Jahr 2014 in Zürich von Dr. Hansruedi Früh gegründet. Die Vision des Gründers war es, Roboter zu entwickeln, die Menschen unterstützen und ihnen das Leben erleichtern. Das high-tech Unternehmen entwickelt und produziert heute Assistenzroboter für das Gesundheitswesen, kollaborative Roboterarme für F&E und industrielle Applikationen sowie Bar Roboter für die Event- und Gastronomiebranche. Seit 2021 führt Michael Früh das stark wachsende Unternehmen mit 50 Mitarbeitern.

Kontakt
Ostertag DeTeWe GmbH
Nina Gosejacob
Schiessstr. 63
40549 Düsseldorf
+49 211 9598 0275
nina.gosejacob@ostertagdetewe.de

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Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Unter anderem führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Cybercrime-Methoden und bisher unbekannten Gefahren

Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Limburg a.d. Lahn, 31. Januar 2022 – Im „Allianz Risk Barometer 2022“ stehen Cyber-Vorfälle auf Platz 1 der größten globalen Geschäftsrisiken. Cyber-Gefahren übertreffen damit Covid-19 und die Unterbrechung von Lieferketten. In Zukunft führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Gefahren, gegen die sich Unternehmen und Organisationen im Jahr 2022 entsprechend wappnen müssen. Die CARMAO GmbH (www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, zeigt auf, auf welche Cyber-Vorfälle Unternehmen vorbereitet sein sollten – dabei spielt auch Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle.

„Ein Mensch verstirbt, weil in einer Uniklinik Ransomware das System infiziert hat und so die Notaufnahme neuer Patienten verhindert. Dieses Schreckensszenario klingt wie im Film, wurde aber bereits in Düsseldorf Realität. Und es unterstreicht, dass die Gesundheitsbranche mittlerweile zu den beliebtesten Zielen cyberkrimineller Aktivitäten zählt. Aber auch viele weitere Branchen sind vom wachsenden Cybercrime betroffen – von Organisationen der öffentlichen Hand über die Wirtschaft bis zur Politik“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer der CARMAO GmbH.

Die CARMAO GmbH ist Spezialist für Unternehmensresilienz mit Schwerpunkten wie Informationssicherheit, Business Continuity Management und weiteren. CARMAO stärkt die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Organisation, sich systematisch auf aktuelle und künftige negative Einflüsse vorzubereiten und so Schäden zu vermeiden. So befasst sich das Unternehmen auch jedes Jahr mit den beliebtesten und neuen Angriffsmethoden. Für 2022 sieht CARMAO unter anderem die folgenden Trends für Cybercrime-Gefahren:

Neue IT-Security-Gefahren durch IoT
Ein steigendes Risiko ergibt sich durch die zunehmende digitale Vernetzung. Durch die Öffnung für das Internet ergeben sich auch neue Einfallstore für Cyber-Angriffe. Hier ist die Einführung entsprechender IT-Sicherheitsmechanismen und spezieller Lösungen ebenso wichtig wie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden.

Künstliche Intelligenz übernimmt die Kontrolle
Cyber-Kriminelle entdecken zudem verstärkt die Vorteile der künstlichen Intelligenz (KI) für sich. Sie setzen zunehmend Multi-Ransomware und KI-Mechanismen ein, um unter anderem ihre Schadcodes zu verbessern. Das bedeutet, in Zukunft greift die künstliche Intelligenz an. Cybercrime wird automatisiert.

Digitaler Beutezug durch Social Engineering
Auch Social Engineering zählt zu den häufigsten Cyber-Verbrechen. Das unrechtmäßige Erlangen sensibler firmenspezifischer Daten durch „Ausnutzen des Menschen“ ist zu einem Hauptgeschäft avanciert. Während zunächst Phishing-E-Mails zu den meistgenutzten Methoden zählten, lassen sich Kriminelle auch hier immer Neues einfallen: zum Beispiel manipulierte Audio- oder Video-Calls. Beispielsweise gab ein „gefälschter“ CEO Anweisungen für Überweisungen im sechsstelligen Bereich. Er hatte Erfolg: Aussehen und Stimme waren perfekt simuliert.

Informationen aus erster Hand: Einladung zum CARMAO-Kamingespräch
Dies sind nur Beispiele für die neuen Gefahren und Risiken, die in diesem Jahr lauern.
Ein Baustein, um Unternehmen zu schützen, sind Cyber-Versicherungen. Diese sollten Bestandteil eines jeden Informationsrisikomanagements sein. Was dabei zu beachten ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erläutert CARMAO gemeinsam mit entsprechenden Experten beim nächsten Kamingespräch, das am 24. Februar im Walderdorffer Hof in Limburg an der Lahn bzw. online stattfindet. Anmeldung unter:
https://www.linkedin.com/events/6892059890680938496/

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn bietet Beratung, Projektdurchführungen, Dienstleistungen und Seminare an. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Unternehmensresilienz bzw. organisationale Resilienz nach ISO 22316, Informationssicherheit, Risikomanagement, Business Continuity Management (BCM), Datenschutz und Compliance, Sicherheit im Datacenter u. v. m. Der Leistungsumfang erstreckt sich von der Business-Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis zum Kompetenztransfer durch die Schulungsangebote „CARMAO Qualifications“.

CARMAO befähigt Unternehmen unter anderem dazu, eine organisationale Widerstandsfähigkeit aufzubauen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung sicher und flexibel zu nutzen. Zum Kundenstamm gehören öffentliche Verwaltungen, Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. www.carmao.de

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Mit Marketing Automation fit für die Zukunft

Im neuen Buch „Leitfaden Marketing Automation“ verraten 24 Experten, wie Unternehmen von Marketing Automation profitieren können.

Mit Marketing Automation fit für die Zukunft

Mit Marketing Automation fit für die Zukunft

Das Wissen über Marketing Automation komprimiert auf 218 Seiten. In der zweiten Auflage des „Leitfaden Marketing Automation – Grundlagen, Strategien, Methoden und Praxisbeispiele“ verraten 24 Experten, welche Strategien und Methoden Erfolg versprechen. Anhand von Praxisbeispielen geben Autoren Einblicke, wie Marketing Automation schon heute in Unternehmen umgesetzt wird.

Immer mehr Unternehmen nutzen Software-Lösungen zur Automatisierung ihres Marketingprozesses. Das macht nicht nur den Workflow effizienter, sondern entbindet auch Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben. Die Einsatzgebiete von Marketing-Automation sind vielfältig und reichen von Leadmanagement über Onboarding bis hin zum Content-Marketing. Doch noch immer herrscht Unsicherheit bei Unternehmen, was Marketing Automation zu leisten im Stande ist.

Gemeinsam mit 23 weiteren Autoren hat Herausgeber Dr. Torsten Schwarz einen umfassenden Leitfaden zusammengestellt, der Unternehmen als Orientierungshilfe für den Einsatz von Marketing Automation dienen soll. Auf 218 Seiten erfahren Marketer, was aktuell schon mit Marketing Automation möglich ist, auf welche Touchpoints es ankommt und wie die Zukunft aussehen kann. Zunächst werden in fünf Kapiteln die Grundlagen von Marketing Automation erläutert. Danach geben die Autoren einen Einblick in zehn erfolgversprechende Strategien und Methoden. Abschließend erfahren Interessenten anhand von sieben anschaulichen Praxisbeispielen, wo Marketing Automation schon heute in Unternehmen konkret angewendet wird .

Das Buch erscheint in zweiter überarbeiteter Auflage und kann für 39,90 Euro oder für 34,99 Euro als E-Book bestellt werden. Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe (https://www.absolit.de/buecher/marketing-automation).

Bestellen beim Herausgeber (https://shop.absolit.de/produkt/buecher/leitfaden-marketing-automation/) I Bestellen bei Amazon (https://www.amazon.de/Leitfaden-Marketing-Automation-Grundlagen-Praxisbeispiele/dp/3943666131/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1S5VSMQ3O1JZ5&keywords=leitfaden+marketing+automation&qid=1641892173&sprefix=leitfaden+marketing+automation%2Caps%2C84&sr=8-3)

Der Herausgeber:
Dr. Torsten Schwarz ist Autor von über 20 Büchern, mehrfacher Lehrbeauftragter und Privatdozent. Horizont bezeichnete ihn als einen der führenden Experten für Online-Marketing in Deutschland. Das e-commerce magazin nennt ihn den E-Mail-Marketing-Guru. Er war Marketingleiter eines Softwareherstellers und berät heute internationale Unternehmen. Jährlich analysiert er das digitale Marketing der 5.000 wichtigsten Unternehmen.

Die Autoren:
Christian Andresen, Karin Bacher, Sebrus Berchtenbreiter, Georg Blum, Martin Brahm, Prof. Dr. Claudia Bünte, Renate Eck, Ralf Haberich, Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Mareike Juds, Hannah Kaufhold, Martin Philipp, Christoph Plessner, Sophie Schneider, Melanie Schopper, Dr. Stefan Schulte, Norbert Schuster, Urs Thüring, Nicolas Wandschneider, Heinrich Welter, Michael Witzenleiter, Petra Wotring, Gerd Ziegler.

Das Dienstleisterverzeichnis marketing-BOERSE ist das größte deutschsprachige Spezialverzeichnis für Marketing. Das Portal gibt einmal jährlich ein Buch in seiner Leitfaden-Reihe heraus. Bisher erschienen in der Reihe „Leitfaden“ bereits: Online Marketing Band 1 und Band 2, Customer Experience, Relevanz im Marketing, Personalisierte Dialoge, Digitale Transformation, Data Driven Marketing, WOM Marketing und Growth Marketing.

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Ping Identity Ausblick: Welche Herausforderungen bringt das Jahr 2022?

Erhöhte Gefahrenlage erfordert ganzheitliche Sicherheitsstrategien in Unternehmen

Ping Identity Ausblick: Welche Herausforderungen bringt das Jahr 2022?

Ping Identity (Bildquelle: @Ping Identity)

MÜNCHEN – 30. November 2021 – Neue Phishingmethoden, spektakuläre Fälle von Cyber-Erpressung, Desinformationskampagnen – 2021 war für IT- Sicherheitsverantwortliche wahrlich kein langweiliges Jahr. Ping Identity (https://www.pingidentity.com/de.html?utm_medium=Maisberger&utm_source=Referring%20Website) (NYSE: PING), Anbieter der Intelligent Identity-Lösung für Unternehmen, warnt, dass böswillige Akteure künftig noch professioneller vorgehen werden und immer neue Wege finden, sich in Systeme einzuhacken und persönliche Daten zu missbrauchen.

Neue Dimension von Ransomware
Ransomware ist eine Angriffsmethode, die sich bewährt hat und künftig weiter zunehmen wird. Es ist außerdem damit zu rechnen, dass die Erpresser bei ihren Attacken zunehmend mehrgleisig vorgehen: Sie verschlüsseln nicht nur die Daten im Netzwerk, sondern erpressen die Unternehmen zusätzlich damit, die erbeuteten Kundendaten zu veröffentlichen oder an den Meistbietenden zu verkaufen. Darüber hinaus wird es mehr Fälle geben, in denen die Daten zerstört werden, da dies die Hacker weniger Zeit kostet als eine Verschlüsselung.

Cybercrime as a Service
Längst ist Ransomware ein lukratives Geschäftsmodell geworden, mit Hackern, die ihre Expertise als Dienstleistung anbieten. Cybercrime ist ein Wirtschaftszweig mit eigenen Wertschöpfungsketten und organisierten Strukturen. Auf diesem Markt entsteht eine regelrechte Wettbewerbssituation, die zu immer ausgereifteren und qualitativ hochwertigeren Methoden und Tools führt. Es gibt Testportale für Malware und Plattformen zum Austausch von Know-how. Die Opfer werden immer gezielter ausgesucht, die Angriffe erfolgen zunehmend in einer individualisierten Art und Weise. Diese Professionalisierung wird sich nächstes Jahr weiter fortsetzen.

Brute-Force-Angriffe
Die Methode „Trial-and-Error“ zum Erraten eines Passworts ist einfach, aber effektiv. Bei diesem Ratespiel werden geskriptete Apps und Bots eingesetzt, die Anmeldedaten testen, um auf diese Weise Authentifizierungsprozesse zu umgehen. Mit Hilfe neu entwickelter Tools gelingt es zunehmend, auch komplexe Passwörter aus Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen zu knacken. Sobald sich die Kriminellen Zugang zu einem Gerät verschafft haben, können sie nicht nur auf alle Daten zugreifen, sondern die komplette Kontrolle übernehmen. Unternehmen schützen sich am besten durch die Einrichtung eines modernen Identitäts- und Zugriffsmanagements und die Implementierung einer Multifaktor-Authentifizierung.

Gefahr entlang der Lieferkette
Die Digitalisierung des Supply Chain Managements wird weiter voranschreiten. Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing und die wachsende Vernetzung der Lieferkettenakteure sorgen aber nicht nur für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Kehrseite der Medaille sind neue Angriffspunkte für Cyberkriminelle. Schnittstellen, an denen Daten elektronisch übertragen werden, sind ebenso anfällig wie Algorithmen, Fahrzeuge und automatisierte Industrieanlagen. Vor allem mittelständische Unternehmen geraten in das Visier der Hacker, da sie häufig im Bereich IT-Sicherheit noch nicht über adäquaten Schutz verfügen. Durch die allgemeine Vernetzung werden sie wiederum zum Einfallstor, durch das Cyberkriminelle Zugang zu größeren Organisationen und Konzernen bekommen. Umso wichtiger wird es für Unternehmen, eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie zu verfolgen und flexible, skalierbare Lösungen einzurichten.

Prävention statt Schadensbegrenzung
Eine Umfrage (https://www.pingidentity.com/de/company/press-releases-folder/2021/survey-password-alternatives.html)von Ping Identity hat ergeben, dass Online-Kunden zwar großen Wert auf Sicherheit legen, zugleich aber immer weniger Geduld für komplizierte Anmeldevorgänge aufbringen. „Online-Anbieter müssen künftig noch stärker darauf achten, Sicherheit, Datenschutz und eine positive Nutzererfahrung unter einen Hut zu bekommen. Verhaltensbiometrie, Behavioral Data in Echtzeit und maschinelles Lernen sind innovative Methoden, um verdächtige Aktionen frühzeitig zu erkennen – ohne die ehrlichen Kunden durch umständliche Verfahren abzuschrecken“, so Thomas Schneider, Regional Sales Director DACH & EMEA South bei Ping Identity.

Ping Identity ist die intelligente Identitätslösung für Unternehmen. Wir ermöglichen es Organisationen, Zero-Trust- und identitätsdefinierte Sicherheit und eine verstärkt personalisierte sowie rationalisierte Benutzererfahrung zu erreichen. Die Plattform Ping Intelligent Identity™ bietet Kunden, Mitarbeitern und Partnern Zugang zu Cloud-, Mobil-, SaaS- und On-Premise-Anwendungen im gesamten hybriden Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Fortune 100 wählen uns aufgrund unserer Identitätskompetenz, der offenen Standards und der Partnerschaften mit Unternehmen wie Microsoft und Amazon. Wir bieten flexible Identitätslösungen, die digitale Geschäftsinitiativen beschleunigen, Kunden begeistern und Unternehmen durch Multi-Faktor-Authentifizierung, Single Sign-On, Zugriffsmanagement, intelligente API-Sicherheit sowie Verzeichnis- und Datenverwaltungsfunktionen sichern. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.pingidentity.de.

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Ping Identity (c/o) Maisberger GmbH
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Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 / 41959938
ping@maisberger.com
www.pingidentity.de

Nächstes ecoDMS-Update mit erster KI-Technologie + neuen Funktionen kommt bald

Bald erscheint das nächste Update von ecoDMS; und das mit künstlicher Intelligenz (KI)! Außerdem gibt“s tolle, neue Archivfunktionen und Optimierungen.

Nächstes ecoDMS-Update mit erster KI-Technologie + neuen Funktionen kommt bald

Dokumenten-Management-System ecoDMS

Aachen, im November 2021. Das Aachener Softwareunternehmen, die ecoDMS GmbH, hat diese Woche ein ein neues Update für das beliebte Dokumenten-Management-System angekündigt. Es wird gefüllt sein mit neuen, cleveren Archivfunktionen. Außerdem werden die Stabilität und Leistung von ecoDMS weiter verbessert. Ein besonderes Highlight ist die erstmals enthaltene künstliche Intelligenz. Diese KI-Technologie wird nun stetig weiter in ecoDMS integriert. Den genauen Erscheinungstermin vom Release gibt der Hersteller zeitnah bekannt.

Künstliche Intelligenz
Mit der brandneuen KI für Barcodes bekommt ecoDMS eine hochmoderne Technik zur automatischen Erkennung beliebiger Barcodes. Die künstliche Intelligenz erkennt Barcodes unterschiedlichster Typen an beliebigen Positionen in einem Dokument. So können beispielsweise QR-Barcodes, EAN-Codes, schweizer G1-Barcodes und viele mehr von der Software erkannt und ausgelesen werden. Diese KI- Technologie wird nun stetig weiter entwickelt und langfristig noch tiefer in ecoDMS integriert.

X-Rechnungen
Das neue Update von ecoDMS erkennt, konvertiert und archiviert X-Rechnungen. Der Begriff „X-Rechnung“ steht für „XML-basiertes semantisches Rechnungsdatenmodell“. Die enthaltenen Daten werden strukturiert, so dass sie maschinenlesbar sind. Mit ecoDMS können diese X-Rechnungen archiviert werden. Das System wandelt die codierte Rechnung bei der Archivierung im Hintergrund automatisch in ein lesbares PDF um. Außerdem können Klassifizierungsvorlagen von ecoDMS auf diese Rechnungen angewendet werden, so dass man zusätzlich von der automatischen Zuordnung und Ablage im Archiv profitieren kann.

Screenshot to Archive
Eine weitere, brandneue Funktion heißt „Screenshot to Archive“. Damit können beliebige Bildschirmfotos am eigenen Arbeitsplatz erstellt und sofort in ecoDMS archiviert werden. Die Funktion ist im Connection Manager von ecoDMS eingebaut und kann von da aus entweder per Mausklick oder Tastenkürzel ganz bequem aufgerufen werden. Die Screenshots können für beliebige Bereiche eines Bildschirms erstellt werden. Bei der Archivierung legt ecoDMS das erstellte Bild als durchsuchbares PDF ab. Das Erkennen von Klassifizierungsvorlagen ist an dieser Stelle ebenfalls möglich.

Benutzer-Sitzungen im Einstellungsdialog:
Über den Einstellungsdialog von ecoDMS können Administratoren künftig sehen welcher Benutzer mit dem Dokumenten-Management-System verbunden ist. Angezeigt werden der Benutzername, die verwendete Anwendung wie z.B. Desktop-Client oder Webclient und der Zeitpunkt der letzten Aktivität. Optional kann ein Administrator nicht benötigte Sitzungen beenden. Auf diese Weise können gleichzeitige Verbindungen für den Login anderer Benutzer freigegeben werden.

Dynamisches Datum bei Klassifizierungsvorlagen
Klassifizierungsvorlagen erhalten mit diesem Update eine sehr praktische Erweiterung. Datumsfelder können dynamisch mit Werten vorbelegt werden. So können beispielsweise Termine für Wiedervorlagen automatisch vergeben werden. Ein Beispiel hierfür wäre: Wiedervorlage = Archivierungsdatum + 7 Tage. Wird das Datum dynamisch in einer Vorlage hinterlegt, passt ecoDMS den gewählten Zeitraum automatisch an. Bei Erkennen der Klassifizierungsvorlage erfasst ecoDMS dann selbstständig den Termin für die Wiedervorlage.

Sortierung der Kartenansicht
Die Sortierung der angezeigten Dokumente in der modernen Kartenansicht kann mit dem ecoDMS Update beliebig eingestellt werden. Jedes verfügbare ecoDMS-Attribut kann für die Sortierung der Dokumente als Basis verwendet werden. Die Sortierung ist auf- und absteigend möglich. So können zum Beispiel am eigenen Arbeitsplatz die Dokumente nach Eingangsdatum oder Dokumentenart angezeigt werden.

Neue Systemberechtigung
Dokumente können mit Dritten über das Internet geteilt und so für den externen Download bereitgestellt werden. Für diese Funktion ist künftig eine eigene Systemberechtigung in ecoDMS vorhanden. Diese kann der Administrator ausgewählten ecoDMS-Usern zuteilen. Darüber hinaus protokolliert ecoDMS die Nutzung der Funktion jederzeit nachvollziehbar in der Aktivitenhistorie.

Dies ist ein Auszug der vielen Neuerungen im nächsten ecoDMS-Update. Der genaue Erscheinungstermin, Screenshots und der vollständige Changelog werden zeitnah veröffentlicht.

Mehr Informationen zum Dokumenten-Management-System gibt es im Internet unter www.ecodms.de

In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv sowie die Verwaltung dieser Daten/Dokumente einen immer höheren Stellenwert.

Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Software zur Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und zur Automatisierung von Unternehmensabläufen an. Mit besonders fairen Preismodellen und benutzerfreundlichen, individuell anpassbaren Softwareanwendungen richtet sich das Unternehmen sowohl an kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch an Privatnutzer.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS-Produktfamilie wird stetig mit leistungsstarker, praxisgerechter, leicht zu bedienender und preislich erschwinglicher Software erweitert:
ecoDMS: Dokumenten-Management-System um alle Daten/ Informationen/ Dokumente zu archivieren, verwalten und finden
ecoWORKZ: Smarte Workflows und ein Videochat für ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für alle ein- und ausgehenden E-Mails inkl. Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung beliebiger Unternehmensprozesse

Mit einzigartigen Entwicklungs-, Vertriebs- und Preismodellen hebt sich die ecoDMS GmbH von den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Vollversionen der Software sind einmalig in der Branche.

Der Verkauf erfolgt bei der ecoDMS GmbH über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Online Shop erwerben. Die Zustellung erfolgt nach abgeschlossener Zahlung schnell und umweltschonend per E-Mail.

Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der ecoDMS-Webseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind hier abrufbar. Die kostenlosen Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Standard-Produkte im Detail.

Außerdem gibt es kostenlose Videos und Demoversionen für einen unverbindlichen Softwaretest unserer Standard-Produkte.

Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ellen Merkelbach
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

FIASCO: Web-App zur digitalen Schadenannahme/-kalkulation

Mit dem Service von FIASCO sollen Lack- u. Karosseriewerkstätten mit einer extra entwickelten APP digitalisiert u. für die Zukunft fit gemacht werden.

FIASCO: Web-App zur digitalen Schadenannahme/-kalkulation

Die Plattform FIASCO

FIASCO bietet eine Dienstleistungs-APP, mit der der komplette Prozess in Lack- und Karosserie-Werkstätten digitalisiert werden kann. Von der Kundenanfrage über die automatisierte Reparaturkalkulation bis hin zur finalen Abwicklung. Primäre Kunden von FIASCO sind Inhaber dieser Werkstätten, die bei Interesse und nach erfolgreicher Registrierung Partnerwerkstätte werden können und dann eine Lizenz des Kernener Unternehmens erhalten. Deren Kunden erfassen damit alle erforderlichen Daten in der für sie personalisierten Web-App. Dabei erstellen intelligente Lösungen automatisch den Kostenvoranschlag. Die Abwicklung und der direkte Kontakt zu den Kunden erfolgen über die smarte Oberfläche. Digital wird der jeweilige Schaden am Lack und/oder der Karosserie erfasst. Die Reparaturkalkulation erfolgt durch innovative Künstliche Intelligenz (KI). Die Kfz-Werkstatt hat durch die APP und die optimalen Schnittstellen zu AUDATEX / DAT weniger Verwaltungsaufwand und kann sich auf sein Kerngeschäft – Reparatur und Instandsetzung – konzentrieren. Die APP ist seit Oktober 2021 auf dem Markt. Weitere Infos auf www.fiasco.de

Die beiden Gründer von FIASCO:
Önder Aslan (33 Jahre) hat bereits mehrere Jahre Erfahrung in der Branche Lack- und Karosserie und ist seit 15 Jahren selbständig. 2012 hat er den Fachbetrieb Lack Reit in Kernen im Remstal übernommen und diesen mit seinen heute über 40 Mitarbeiter*innen starken Unternehmen schon frühzeitig in allen Abläufen digitalisiert und zukunftsorientiert ausgebaut.

Harun Coskun (35 Jahre) ist Dipl.-Ing. und arbeitet seit 12 Jahren hauptberuflich bei einem internationalen Automobilkonzern in Stuttgart im Bereich Entwicklung. Diese Berufserfahrungen sowie berufliche Auslandaufenthalte sind in die Entwicklung der APP mit eingeflossen.

Die FIASCO GmbH mit Sitz in Kernen im Remstal wurde 2021 gegründet.

Kontakt
FIASCO GmbH
Marcel Baars
Auf der Höhe 2
71394 Kernen im Remstal
01727260463
marcel.baars@fiasco.de
www.fiasco.de

Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

Die Lösung punktet mit einer Zuverlässigkeit von fast 100 Prozent und bietet optional die Möglichkeit, Folgeprozesse zu automatisieren

Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

München, 10.11. 2021 – Die Postfachverwaltung ist ein Thema, das Unternehmen jeder Branche und Größe tagtäglich beschäftigt. Denn meist flattern Duzende oder gar Hunderte von E-Mails täglich in die elektronischen Briefkästen und müssen manuell gesichtet und sortiert werden. Mithilfe der intelligenten, KI-basierten Software Evy Xpact von Evy Solutions lassen sich Postfächer jetzt vollständig automatisch verwalten. Die Software liest E-Mail-Bodys und deren Anhänge aus und klassifiziert sie. Die analysierten E-Mails werden dann in vordefinierte Postfächer einsortiert und können auf Wunsch von dort aus eine automatisierte Weiterverarbeitung auslösen.

Das Besondere der Lösung von Evy Solutions ist ihr textbasierter Ansatz, dank dem sich auch aus unstrukturierten Daten relevante Informationen herauslesen und klassifizieren lassen – und zwar unabhängig vom Dokumentenaufbau. Möglich macht das die von Evy Solutions selbstentwickelte Künstliche Intelligenz, die über ein natürliches Sprachverständnis verfügt und statt stereotyper Textpositionen inhaltliche Zusammenhänge erkennt sowie ihre eigene Spracherkennung beständig selbstlernend optimiert. Dank dieser Technik erreicht die Software bereits nach drei bis vier Wochen im Einsatz eine Zuverlässigkeit von 99 Prozent ,und der manuelle Bearbeitungsaufwand reduziert sich auf ein Prozent der Dokumente.

So funktioniert die automatisierte Postfachverwaltung

Im ersten Schritt überwacht Evy Xpact den Posteingang (beispielsweise über die Info E-Mail-Adresse eines Unternehmens) und liest die E-Mails beziehungsweise E-Mail-Bodies sowie ihre Anhänge automatisch aus. Anschließend werden diese klassifiziert. So lassen sich die verschiedenen Dokumentenarten wie Verträge, Bestellungen, Transportaufträge, Reklamationen, Preisanfragen, etc. identifizieren.
Auf Basis dieser Klassifikation ordnet Evy Xpact die E-Mails nun den bereits individuell vordefinierten und passenden Postfächern zu. Für den Fall, dass sich E-Mail-Inhalt und -Anhang thematisch unterscheiden bzw. unterschiedlichen Vorgängen angehören, ist es möglich, diese getrennt und separat in die jeweils passenden Postfächer einzusortieren.

Weiterverarbeitung mittels Anbindung automatisierter Folgeprozesse

Doch Evy Xpact ermöglicht nicht nur eine vollautomatisierte Postfachverwaltung, die Emails und Anhänge lassen sich zudem auch aus den vordefinierten Postfächern heraus weiterverarbeiten. Dazu liest die Software zunächst einmal die Daten aus den E-Mails und Anhängen aus und überprüft sie auf Richtigkeit. Auf Wunsch lässt sich an dieser Stelle auch eine Validierung sowie Anreicherung mit Daten aus dem bestehenden System durchführen.

Sind die Daten korrekt und vollständig, werden sie im nächsten Schritt automatisch in das bestehende ERP-System oder DMS übertragen. Optional ist es möglich, dass der oder die zuständige Sachbearbeiter:in sowie die entsprechenden Email-Verfasser:innen über die erfolgreiche Verarbeitung informiert werden. Sind die Daten jedoch inkorrekt oder unvollständig, werden sie von der Software an die zuständigen Sachbearbeitenden zur Überarbeitung weitergeleitet.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Unternehmen mit der Postfachverwaltung und der Auslösung automatisierter Folgeprozesse nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen. Zudem sorgt die Software für eine Entlastung der Mitarbeitenden und senkt auch die Fehlerquote im Vergleich zu einer manuellen Dokumentenverarbeitung drastisch.

Evy Solutions ist ein Kölner Software- und Serviceanbieter für Dokumentenverarbeitung und -analyse mithilfe einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI). Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das KI-basierte Analysieren von Dokumenten für eine intelligente Prozessautomatisierung. Damit erreichen die Lösungen von Evy Solutions für ihre Kunden eine hohe Kosten- und Zeitersparnis bei der Klassifizierung, Verarbeitung und Archivierung von Bestellungen, Transportaufträgen, Rechnungen, Schadensmeldungen und vielem mehr. Weitere Informationen unter www.evysolutions.de (https://www.evy-solutions.de)

Firmenkontakt
Evy Solutions GmbH
Mandy Limbeck
Waltherstrasse 49-51, Gebäude 47
51069 Köln
+49 221 958176-45
mandy.limbeck@evy-solutions.de
www.evy-solutions.de

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