oncgnostics auf der Medica 2022

Krebsdiagnostik der Zukunft dank hochinformativer Biomarker

oncgnostics auf der Medica 2022

Das Team von oncgnostics (Bildquelle: @Eberhard Schorr)

-Abklärungstest auf Gebärmutterhalskrebs erobert China
-Früherkennung von Kopf-Hals-Tumoren etablieren
-Erste Studienergebnisse für Abklärungstest auf Vulva- und Vaginalkrebs
-Am Gemeinschaftsstand des medways e.V. in Halle 15, Stand K10

Jena / Düsseldorf – Die oncgnostics GmbH präsentiert auf der größten Messe der Medizinbranche ihre Technologie, Produkte und aktuelle Studienergebnisse. Das Unternehmen ist Experte für molekulare Krebsdiagnostik. Mit den von oncgnostics entwickelten, auf patentierten Biomarken basierenden Krebstests ist eine lebensrettende Früherkennung möglich.

Krebsdiagnostik aus der Biotechnologie
DNA-Methylierungen bilden die Grundlage der Arbeit von oncgnostics. Diese spezifischen Veränderungen treten auf, wenn Krebs entsteht oder bereits vorhanden ist. Die Tests von oncgnostics weisen diese Veränderungen nach.

Innovation in der Gebärmutterhalskrebsvorsorge
Der Abklärungstest GynTect (https://gyntect.com/) ist das erste Produkt des Unternehmens. Eingesetzt in der Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik, wird er bereits in mehreren europäischen Ländern vertrieben. Im August dieses Jahres erfolgte die Zulassung in China unter exklusiver Lizenz. Es ist der erste Methylierungstest zur Triage bei HPV-positiven Fällen auf dem chinesischen Markt.

Der Methylierungstest in der Gebärmutterhalskrebsvorsorge
Für die Durchführung genügt ein Abstrich, wie er auch für die Dünnschichtzytologie oder den HPV-Test entnommen wird. Der Test ist eine Entscheidungshilfe, wie nach einem auffälligen Vorsorgeuntersuchungsergebnis am besten weiterverfahren wird. GynTect kann nicht nur eine zuverlässige Aussage darüber treffen, ob ein Tumor bereits vorliegt, sondern auch darüber, ob Gebärmutterhalskrebs entstehen wird – und das Jahre im Voraus. Die Risikoeinschätzung wird stark erleichtert: Einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf frühzeitige und damit erfolgversprechende Therapiemaßnahmen erhöht werden.

ScreenYu Gyn (https://www.oncgnostics.com/produkte/) ist eine Weiterentwicklung von GynTect. Der im Mai dieses Jahres zugelassene Abklärungstest nutzt nur eine methylierte DNA-Region, wohingegen mit GynTect sechs methylierte DNA-Regionen (Biomarker) nachgewiesen werden. Er ist damit besonders gut für die Automatisierung geeignet. Mit einer vereinfachten und automatisierten Testversion können Länder und Regionen bedient werden, in denen eine Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge bisher kaum stattfindet. Die meisten Krebsneuerkrankungen treten in diesen Ländern auf.

Früherkennung für Kopf-Hals-Tumoren etablieren
Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den fünf häufigsten Krebserkrankungen. Sie entwickeln sich häufig über lange Zeit unbemerkt, da die Symptome für die Betroffenen meist unspezifisch sind. Für diese Tumorgruppe ist bisher keine Frühdiagnostik etabliert. oncgnostics entwickelt einen Test, der das ändern soll. Bei diesem Test erkennen von oncgnostics entwickelte DNA-Methylierungsmarker Krebszellen im Speichel des Patienten. Der Test soll zunächst in der Nachsorge verwendet werden, da Tumormarker, die bereits im Primärtumor auftreten, bei erneut auftretenden Tumoren ebenfalls nachweisbar sind.

Vulva- und Vaginalkrebs: Früherkennung ebenfalls überfällig
Auch bei Vulva- und Vaginalkrebs ist die Früherkennung durch unspezifische oder gar nicht auftretende Symptome schwierig. In ersten Studien wurde bestätigt, dass auch hier ein Methylierungstest mit denselben Biomarkern wie für Gebärmutterhalskrebs einsetzbar ist. oncgnostics arbeitet auf dieser Grundlage weiter an einer Diagnostik für die Früherkennung von Vulva- und Vaginalkrebs.

Zur Ausstellerseite von oncgnostics auf der Medica: https://bit.ly/3ThPX87

Kostenfreies Bildmaterial: www.oncgnostics.com/downloads (https://www.oncgnostics.com/downloads/)

Über oncgnostics GmbH:
Die Jenaer oncgnostics GmbH hat sich auf die Früherkennung von Krebs spezialisiert. Ihre Tests weisen Veränderungen nach, die für die DNA von Krebszellen charakteristisch sind. Das 2012 gegründete Unternehmen brachte 2015 GynTect auf den Markt. Im Rahmen der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung klärt der Test ab, ob bereits Gebärmutterhalskrebs oder Vorstufen davon vorliegen. Die oncgnostics GmbH forscht außerdem an Abklärungstests für weitere Krebsarten. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.oncgnostics.com.

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Von wegen „Altes Eisen“

ARAG Experten über Sport im Alter

Von wegen "Altes Eisen"

Wissenschaftliche Studien belegen: Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt nicht nur rank und schlank und altert gesünder, sondern senkt sogar sein Sterberisiko. Vor allem angesichts der steigenden Lebenserwartung sind geistige und körperliche Fitness immens wichtig. Anlässlich des Tags der älteren Generationen am 1. Oktober 2022 erklären die ARAG Experten, warum Sport im Alter so wichtig ist und werfen einmal einen Blick darauf, welche Sportarten für Senioren besonders geeignet sind.

Mit jedem Schritt sinkt das Sterberisiko
Das National Cancer Institute in Rockville, Maryland führte mit über 600.000 Erwachsenen im Alter von 59 bis 82 eine Langzeitstudie (https://www.cancer.gov/news-events/press-releases/2022/physical-activity-older-adults) durch, um herauszufinden, welchen Einfluss sportliche Aktivität auf die Gesundheit hat. Das Ergebnis: Egal, welche Sportart regelmäßig betrieben wurde – das Sterberisiko sinkt um 13 Prozent. Wer regelmäßig joggen geht, senkt der Studie zufolge das Risiko, an Krebs zu sterben, um 19 Prozent. Und betätigt man sich in einer so genannten Rückschlagsportart wie z. B. Tennis oder Badminton, verringert sich das Risiko eines Herzinfarkts sogar um 27 Prozent.

Fit wie ein Turnschuh
Für bewegliche Menschen ist das Risiko, sich bei einem Sturz zu verletzen, deutlich geringer. Darüber hinaus kann Mobilität die Bewältigung des Alltags, wie z. B. Treppensteigen oder Ankleiden, erleichtern. Aber sportliche Betätigung bringt auch ganz konkrete körperliche Vorteile, denn sie unterstützt den Stoffwechsel, stärkt das Herz- und Kreislaufsystem, stärkt die Muskeln und sorgt damit für eine aufrechte Haltung und stimuliert die Durchblutung. Ältere Erwachsene, die sich regelmäßig bewegen, verbessern laut ARAG Experten ihre Aufmerksamkeit und das Gedächtnis und senken das Risiko, an Demenz zu erkranken. Auch der Knochenkrankheit Osteoporose kann mit Bewegung entgegengewirkt werden.

Auf den Körper hören
Dem Sport sind kaum Grenzen gesetzt, nicht einmal im Alter. Auch wenn die Kondition und Kraft nicht mehr die gleichen sind wie früher, sollte der Sport mit seinen enormen Vorteilen für die Gesundheit nicht aufgegeben werden. Oftmals kommen Ängste vor Verletzungen auf. Deshalb raten die ARAG Experten dazu, den Körper auszulasten, aber nicht zu überfordern. Wer Zweifel hat oder unsicher bei der Einschätzung seiner eigenen Fähigkeiten ist, sollte sich von einem Sportmediziner beraten lassen. Hier kann individuell besprochen werden, welche Sportarten passen und ob auf individuelle körperliche Besonderheiten geachtet werden muss. An dieser Stelle erinnern die ARAG Experten zusätzlich daran, dass gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine regelmäßige Gesundheitsuntersuchung haben, den Gesundheits-Check-Up (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/checkup.html). Dabei sollen gesundheitliche Risiken und Vorbelastungen abgefragt und Erkrankungen möglichst früh erkannt und bekämpft werden. Zwischen 18 und 34 Jahren zahlt die Kasse einen einmaligen Check-Up, ab 35 Jahren dürfen Versicherte alle drei Jahre zu einer solchen Gesundheitsuntersuchung gehen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Intensiv-Training, bei dem die Herzfrequenz hoch ist, könnte insbesondere bei ungeübten Sportlern zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher raten die ARAG Experten im Alter zu einem gleichmäßigen Ausdauer-Training mit moderater Herzfrequenz, bei dem der Körper die nötige Energie für die Belastung größtenteils durch den eingeatmeten Sauerstoff bereitstellt. Dieses so genannte aerobe Training sollte 80 Prozent der sportlichen Betätigung ausmachen, um Überlastungen zu vermeiden.

Volle Power?
Wie viel Sport wie oft in der Woche richtet sich nicht nur nach der körperlichen Verfassung, sondern auch danach, ob man gerade Lust auf Sport hat. Denn nur wer sich gerne bewegt, bleibt dran! Also besser in kleinen Schritten anfangen und sich steigern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) rät älteren Erwachsenen ab 65 Jahren zu mindestens 150 Minuten ausdauerorientierter Bewegung mit mittlerer Intensität, also beispielsweise fünf Mal 30 Minuten pro Woche Radfahren, etwas flotter Spazierengehen oder Schwimmen. Wer es etwas sportlicher mag, sollte mindestens 75 Minuten pro Woche entweder laufen, etwas schneller radeln oder zügig schwimmen – ebenfalls an möglichst fünf Tagen die Woche für 15 Minuten täglich.

Die beste Kombi
Wer einen maximalen Effekt erreicht will, sollte laut ARAG Experten zusätzlich an mindestens zwei Tagen ein kurzes Gymnastikprogramm mit dem Ausdauertraining kombinieren. Für ältere Menschen sind Gleichgewichtsübungen und Krafttraining ein weiterer wichtiger Aspekt, um Stürze zu vermeiden und die Muskulatur zu stärken. Dazu muss man nicht mal in die Muckibude: Gartenarbeit oder Arbeiten im Haushalt, bei denen auch mal etwas mehr Gewicht bewegt werden muss, sind gute Alternativen.

Schonende Sportarten
Das Angebot an Sportprogrammen ist schier unendlich. Die ARAG Experten haben deshalb einige Sportarten ausgesucht, die den Körper zwar ordentlich in Bewegung halten, aber nicht überlasten: Schwimmen ist ideal für Rücken- oder Gelenkprobleme. Dadurch, dass man sein eigenes Körpergewicht nicht tragen muss, besteht eine geringe Überlastungsgefahr und auch die Verletzungsgefahr ist niedrig. Wer sich noch sicher und fit genug fühlt, kann auch aufs Fahrrad steigen. Denn Radeln ist ebenfalls gelenkschonend und beansprucht wichtige Muskelgruppen. Dabei raten die ARAG Experten unbedingt zu einem Helm. Wem Joggen zu anstrengend geworden ist oder wer Probleme mit Gelenken, Bändern oder Sehnen hat, sollte es mit Nordic Walking probieren. Mit dem Einsatz von Stöckern ist das Power-Walken eine echte Alternative, die sogar genügend Puste für eine Unterhaltung mit einem Mitwanderer lässt.

Wo geht man hin?
Für Outdoor-Aktivitäten wie z. B. Nordic Walking oder Radfahren muss man einfach nur einen Schritt vor die Tür setzen. Wer ein spezielles Training am Gerät oder Sportkurse mag, sollte es in einem Fitnessstudio versuchen; dort gibt es zahlreiche Trainings für die ältere Generation. Die ARAG Experten empfehlen hierbei ein Studio mit physiotherapeutischem Ansatz. Wer sich gerne im Wasser bewegt, wird auch in Hallen- oder Freibädern zahlreiche Kurse für Senioren finden. Ein Telefonat mit der Krankenkasse könnte ebenfalls hilfreich sein. Viele Kassen bieten präventive Programme für Senioren an und bezuschussen zertifizierte Maßnahmen oder übernehmen die Kosten ganz.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

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Elche und Einhörner in Tübingen

BioGrafie: Dr. Harpreet Singh, Geschäftsführer Immatics Biotechnologies GmbH

Elche und Einhörner in Tübingen

Dr. Harpreet Singh, Mitgründer und Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH (Bildquelle: Andreas Körner/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Dr. Harpreet Singh ist Mitgründer und Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH. Das Tübinger Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von T-Zell-basierten Immuntherapien für die Behandlung von Krebs spezialisiert. An inzwischen drei Standorten – neben Tübingen noch München und Houston, Texas – sind insgesamt rund 400 Mitarbeiter beschäftigt, die meisten davon am Hauptstandort in Tübingen. Nach dem erfolgreichen IPO an der Technologiebörse Nasdaq im Jahr 2020 wurde jüngst ein milliardenschwerer Vertrag mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb verkündet. Seit Singh das Unternehmen vor über 20 Jahren mitgründete, ließ er sich nicht von seinem Weg abbringen, eine wirksame Waffe gegen Krebs zu entwickeln. Aktuelle Nachrichten und Studien aus dem Unternehmen sprechen dafür, dass er diesem Ziel immer näher kommt.

Es war keine Schnapsidee, aber Hochprozentiges hat bei der Gründungsgeschichte des Unternehmens in Tübingen womöglich doch eine Rolle gespielt, als Harpreet Singh und Niels Emmerich in der Liquid Kelter Bar in Tübingen saßen. „Die Idee für den Namen entstand bei einem Boston Sour“, ist sich Singh sicher. Der klassische Cocktail aus Bourbon, Zitronensaft, Sirup sowie einem Eiweiß wäre damit ein Geburtshelfer für Immatics gewesen. In dem Start-up stellten die beiden Doktoranden ab dem Jahr 2000 zunächst Bioreagenzien her und verkauften sie an Forschungsinstitute. Noch war nicht zu erahnen, dass das Unternehmen in der Zukunft an einem Mittel gegen Krebs arbeiten würde. Denn der damals 26-jährige Jungunternehmer Singh hatte seine Studienzeit nicht nur im Labor verbracht; gemeinsam mit dem späteren Oberbürgermeister der Stadt Tübingen organisierte er beispielsweise 1997 einen Streik an der Universität. Daraus wurde eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat. „Boris Palmer hat die Bedeutung der Biotechnologie für diesen Standort sehr früh erkannt und sich dafür eingesetzt“, erklärt Singh.

Im Jahr 2000 zog Immatics als einer der ersten Mieter im neuen Technologiepark Tübingen-Reutlingen ein. Sie trotzten als Start-up in diesen Jahren dem „nuklearen Winter“ für die Branche, erinnert sich Singh. „Wir haben es trotzdem geschafft, denn wir hatten Glück und haben die richtigen Leute getroffen. Beispielsweise Dietmar Hopp, den bis heute größten Anteilseigner des Unternehmens, der auch in schwierigen Zeiten immer an uns geglaubt hat, oder die Brüder Strüngmann, die seit über 10 Jahren Gesellschafter der Immatics sind. Ohne diese Menschen würde es die Biotechnologie in Deutschland heute gar nicht geben.“

Wie für den perfekten Boston Sour kommt es eben auch bei Unternehmen auf die Rezeptur an: die richtigen Leute am richtigen Ort. Rückblickend betrachtet Singh es daher als großes Glück, dass er während seines Studiums der Biochemie in Tübingen Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee traf, der die Abteilung Immunologie des Interfakultären Instituts für Zellbiologie der Eberhard Karls Universität Tübingen leitete – und immer noch leitet. Bei diesem Ausnahme-Forscher hat Singh nicht nur promoviert: „Die Immatics gründete auf dem, was er geschaffen hat, er ist Teil unserer Entstehungsgeschichte. Er hat im Prinzip die Grundlagen für die moderne T-Zell-basierte Immuntherapie geschaffen, die darauf beruht, dass eine T-Zelle, also ein weißes Blutkörperchen, an eine Zielstruktur auf der Oberfläche einer Tumorzelle andockt. Diese Zielstruktur ist ein Peptid, das in ein sogenanntes HLA-Molekül eingebettet ist“, erläutert Singh. Und dann erklärt er für den Laien, was für Fachleute vermutlich offensichtlich ist: Sowohl in den Geschäftsräumen der Immatics als auch in der Abteilung Immunologie in der Universität Tübingen sind zahlreiche Abbildungen von Elchen zu finden: „Die Struktur des HLA-Moleküls hat Ähnlichkeit mit einem Elchkopf, deshalb ist er das Maskottchen der HLA-Immunologen in Tübingen.“

Die Körperpolizei greift ein!
Toni Weinschenk, ein weiterer Mitgründer und Mitglied des Vorstands der Immatics hat dieses Wissen aus der Universität Tübingen weiterentwickelt und eine Technologieplattform geschaffen, mit deren Hilfe man feststellen kann, welche Zielstrukturen auf einem Tumor vorhanden sind. T-Zellen docken normalerweise mit Hilfe von T-Zell-Rezeptoren an den Zielstrukturen an und bekämpfen so den Krebs. Manchmal hat das Immunsystem „vergessen“, diese Zielstrukturen zu erkennen und ist dank der Immatics-Technologie in der Lage, die Zielstruktur zu erkennen und zu bekämpfen. Dieses Thema beschäftigt Singh seit seiner Kindheit. Aus der Sicht des damals 7-Jährigen war das ein Job für die „Körperpolizei“. „Ich lag als Kind mit einer Infektion und hohem Fieber im Bett. Meine Mutter erklärte mir, dass in meinem Blut die Körperpolizei aufräumt, das hat mich sehr fasziniert“, erinnert sich Singh, der inzwischen selbst Vater von zwei Söhnen ist. „Diese Polizisten setzen wir jetzt in der Onkologie ein, indem wir ihnen durch eine Gentherapie einen Rezeptor einpflanzen. Und mit Hilfe dieser „Waffe“ können wir jetzt Tumorzellen sehr spezifisch identifizieren, um sie zu bekämpfen.“

Dass das nicht nur im Labor funktioniert, konnte Immatics inzwischen in ersten klinischen Studien mit Menschen zeigen. „Bei der Hälfte der Patienten konnten wir sehen, dass die Tumore binnen weniger Tage regelrecht anfingen zu schmelzen“, so Singh. „Es waren Patienten, die schon zahlreiche Vorbehandlungen hatten, bei denen nichts mehr funktionierte. Dennoch sind riesige Tumore binnen weniger Wochen geschrumpft. Das ist für mich, der seit Jahrzehnten daran arbeitet, ein wirksames Mittel gegen Krebs zu finden, ein wahnsinnig tolles Ergebnis.“ Jetzt ist der Blick schon nach vorne gerichtet. Im nächsten Schritt gilt es zu prüfen, ob und wie lange dieser Effekt auch anhält und damit nachhaltig einen medizinischen Nutzen für den Krebspatienten erzielt.

Keine heimlichen Ausflüge ins Labor
„Meine Motivation ist es seit Jahrzehnten, eine wirksame Waffe gegen den Krebs zu finden, darauf konzentriere ich mich.“ Wenn er sich mal nicht auf diesen Kampf konzentriert, entspannt sich der Familienvater am liebsten zu Hause. „Früher bin ich mit dem Gleitschirm geflogen, heute freue ich mich, wenn ich meinen Söhnen das Skifahren beibringen kann.“ Da er aus familiären Gründen in München wohnt, wo das Unternehmen, neben Houston in Texas, einen weiteren Standort hat, ist er häufig unterwegs. Längst ist der Unternehmer mehr in Büros als im Forschungslabor, was er durchaus auch bedauert: „Vor zehn Jahren hat mich die Forschung so wenig losgelassen, dass ich mich nachts heimlich ins Labor geschlichen habe. Heute fokussiere ich mich darauf, gemeinsam mit dem fantastischen Team das Unternehmen voranzutreiben.“ Seine größte Stärke sieht er in der Kommunikation: „Ich kann wohl ganz gut übersetzen – von der komplexen Forschung in etwas, das von Menschen verstanden wird. Das ist nicht nur in Interviews wichtig, sondern auch gegenüber Investoren.“

Denn Investoren sind für Biotech-Unternehmen wie Immatics nach wie vor von großer Bedeutung, da diese Unternehmen in der Regel erst nach Jahrzehnten Produkte anbieten können, mit denen sie auch Geld verdienen. Dietmar Hopp ist beispielsweise über seine Heidelberger Investmentgesellschaft dievini mit rund 26 Prozent größter Einzelaktionär von Immatics. Nach dem erfolgreichen Börsengang an die Nasdaq im Jahr 2020 wurde jüngst ein milliardenschwerer Vertrag mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb verkündet. Auf den Top-Deal reagierte die Börse mit einem Kurssprung. Es läuft also gut für die Immatics, die in den Jahren seit der Gründung auch immer mal wieder Rückschläge hinnehmen musste. Start-up-Unternehmen mit einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar werden in der Branche „Einhörner“ genannt. Ob die sich nicht hervorragend mit den Elchen in der Tübinger Immatics-Zentrale verstehen würden, ist für Singh keine Frage: „Im Moment sind alle Börsen in Wallung und das hat nicht unbedingt etwas mit unseren Leistungen zu tun. Die kurzfristigen Ausschläge nach oben oder unten sind für mich nicht relevant. Wichtig ist, dass wir echte Werte für Krebspatienten schaffen.“

Lernen, Erfolge zu feiern
Dass das Unternehmen, neben Deutschland, auch in den USA ansässig ist, ergebe Sinn, erklärt Singh, der sowohl Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH in Tübingen ist als auch CEO der US-amerikanischen Immatics US, Inc.: „Die Denkweise in den USA ist: Es gibt Unternehmen, die es schaffen und es gibt Unternehmen, die es eben nicht schaffen. Es liegt in der Natur eines Ventures, dass man ein Risiko eingeht. Ich liebe Deutschland, ich bin hier geboren, aber hier fokussieren wir uns oft zu sehr auf das Negative, die Möglichkeit des Scheiterns. Das ist zwar Teil der deutschen Kultur, hier sollten wir uns aber von den Amerikanern abschauen, Erfolge zu feiern. Wir können wahnsinnig stolz sein, dass zwei von drei Unternehmen weltweit, die die mRNA-Technologie beherrschen, in Deutschland sitzen. Das ist super.“ Wenn es um die Bewertung der eigenen Leistung geht, sind Singh Superlative aber fremd: „Bescheidenheit ist etwas, was wir in unserer Kultur bei Immatics verinnerlicht haben, auch das geht auf Prof. Rammensee zurück. Der wird seit Jahrzehnten hochgelobt und ist dennoch immer auf dem Boden geblieben, das hat mich sehr beeindruckt.“ Bei der Entdeckung der mRNA und ihrer Möglichkeiten, spielte ebenfalls Rammensee eine große Rolle. „Das ist direkt nebenan im gleichen Stockwerk hier in Tübingen passiert.“ Viele Jahre später wurde diese Entdeckung die Grundlage für die Entwicklung der ersten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Singh gehörte aus Überzeugung zu den ersten Studienkandidaten der CureVac: „Daher hatte ich lange Zeit keinen Impfstatus.“ Das hat er aber längst nachgeholt und reist nach zwei Jahren Homeoffice wieder rund um den Globus: „Nur Zoom, da geh“ ich ein“, lacht er. Ob er jemals die Entscheidung in der Liquid Kelter Bar in Tübingen bereut habe? „Nein niemals, Immatics ist mein Leben.“

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Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Photodynamische Therapie (PDT) 2022: Neue Forschung bestätigt u.a. hohen Therapiewert bei Kopf-Hals-Krebs, Glioblastom und Hautkrebs

Gute Heilungschancen bei Kopf-Hals-Tumoren mit PDT – PDT auch bei innenliegenden Tumoren anwendbar – Erfolgreicher Einsatz bei Glioblastomen, Hautkrebs und Aktinischer Keratose – Neuer Ansatz in der Covid-19-Forschung – PDT in der Zahnheilkunde gegen

Photodynamische Therapie (PDT) 2022: Neue Forschung bestätigt u.a. hohen Therapiewert bei Kopf-Hals-Krebs, Glioblastom und Hautkrebs

Licht gegen Krebs

Bad Homburg, 20.06.2022 – 2021 war für die Forschung der Photodynamischen Therapie ein sensationelles Jahr. So gibt es neue Erkenntnisse über die Anwendung der Photodynamischen Therapie in vielen Bereichen der Krebsforschung, bei Hautkrebs, Gehirntumoren und Urologie (Prostatakrebs), sowie Weiterentwicklungen in der Ästhetischen Dermatologie und in der Zahnheilkunde.

Bei der PDT werden in die erkrankten Körperbereiche oder Tumore spezielle lichtempfindliche Stoffe (Photosensitizer) eingebracht und mit Licht bestrahlt. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher sogenannter Photosensitizer, die sowohl oberflächlich (topisch) oder innerhalb des Körpers (systemisch, durch eine Injektion in die Blutbahn) eingebracht werden. Nach einer Einwirkzeit werden die entsprechenden Körperbereiche mit einer Lichtquelle von innen oder außen bestrahlt. Durch die Aktivierung mit dem Licht bildet sich in den mit dem Photosensitizer angereicherten Organen Singulett-Sauerstoff, der die Krebszellen zerstört. Der Vorteil: Mit dieser Methode kann ein Tumor mit klarer Abgrenzung zum Nachbargewebe gezielt zerstört werden.

Unter dem Begriff „Kopf-Hals-Krebs“ werden unterschiedliche Tumore zusammengefasst: Das schließt zum einen verschiedene Tumorarten ein als auch deren unterschiedliche Lokalisation z.B. in der Mundhöhle, im Rachen, Kehlkopf, Nase und Schilddrüse. Kopf-Hals-Tumore im Spätstadium können mit dem PDT-Medikament Foscan® behandelt werden. Auch kann PDT beim Basalzellkarzinom-Syndrom und bei Prostatakrebs zum Einsatz kommen. Auf der Webseite Licht-gegen-Krebs.de finden Patienten Ärzte und Kliniken, bei denen sie sich mit PDT behandeln lassen können.

Auch durch die Möglichkeit des eindeutigen selektiven und fokussierten Markierens von Tumoren ist die PDT in Einzelfällen eine gute Therapie bei im Körperinneren liegenden Tumoren wie beim kleinzelligen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, lokal begrenzten Blasen- und Prostatatumoren, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Gallengangkrebs.

Bei Hirntumoren ist das Glioblastom der am schwersten behandelbare Tumor: Aufgrund ihrer Gewebestruktur lassen sich Glioblastome kaum vollständig entfernen. Laut einer in der Neurosurgery veröffentlichten Studie von Professor Walter Stummer, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster, und einem Team aus Wissenschaftlern und Ärzten erzielt die sogenannte Stereotaktische Photodynamische Therapie (PDT) gute Erfolge.1
In einer Mitteilung der Universität in Münster erklärt Professor Walter Stummer die derzeitige Vorgehensweise bei der Zerstörung von Glioblastomen mit Hilfe von PDT: Zunächst muss der Tumor gegenüber Licht empfindlich gemacht werden. Dies geschieht durch den Einsatz von 5-Aminolävulinsäure. Danach werden feine Glasfasern im Tumorgewebe platziert, und der Tumor wird unter der Einwirkung vom roten Laserlicht in Verbindung mit Sauerstoff zerstört.2

In der Dermatologie wird die PDT bevorzugt bei Hauterkrankungen eingesetzt, bei denen die Neubildung von Geweben (Neoplasie) eine wichtige Rolle spielt bzw. die entzündlich und/oder infektiös sind. So können für Alters- und Sonnenflecken, über gerissene und erweiterte Blutgefäße und Rosacea bis hin zu Akne und Aktinischer Keratose hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Auch kreisrunder Haarausfall, Warzen und Feigwarzen und Nagelpilze können behandelt werden.

Die Philipps Universität Marburg plant eine Untersuchung, bei der mittels PDT gezielt Covid-Viren in der Lunge von intubierten Patienten zerstört werden sollen. PDT zeigte sich bereits bei einer vorausgehenden Studie von Dr. med. Michael Weber und seinen Kollegen als wirksam. Diese schloss Patienten in frühen Krankheitsstadien ein.3

In der Zahnheilkunde findet die PDT Einsatz bei der Behandlung von einer mäßigen bis schweren Parodontitis und bietet unter bestimmten Umständen einen lohnenden Ersatz zu einem chirurgischen Eingriff und einer alleinigen Antibiotikatherapie. Laut einer 2021 in der zmk-aktuell veröffentlichten Untersuchung von Prof. Dr. Meisel bietet PDT gegenüber Antibiotika den Vorteil, dass durch den Einsatz von PDT eine Resistenzentwicklung unwahrscheinlich ist.4

Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie die Konferenz „PDT-PPD 2020: Photodynamic Therapy and Photodiagnosis Update“ zuletzt 2020 mit über 450 Teilnehmern digital stattgefunden hat und im letzten Jahr ausgefallen ist, wird sie jetzt wieder als Präsenzveranstaltung vom 24. bis 28. Oktober 2022 in Nancy (Frankreich) stattfinden (http://www.pdt2022.com/). Die „PDT-PPD 2022“ informiert über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Photodynamischen Therapie und Photodiagnostik.

Über Licht gegen Krebs
„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative für die Photodynamische Therapie (PDT) bei Krebserkrankungen. „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, PDT auch einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffene und Angehörige umfangreich zu informieren und dabei zu helfen, PDT zu einer etablierten Therapieform im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs zu machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst vielen Ärzten und Betroffenen die Vorteile der PDT näherzubringen.
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1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6855932/, zuletzt 13.06.2022.
2 https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/news/mit-laserlicht-gegen-den-hirntumor-multizentrische-studie-ermoeglicht-einsatz-einer-neuen-therapie-beim-glioblastom.html, zuletzt 13.06.2022.
3 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7986140/, zuletzt 13.06.2022.
4 https://www.zmk-aktuell.de/uploads/tx_spipdfarchive/ZMK_4-21_lowres.pdf, zuletzt 13.06.2022.

„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative für die Photodynamische Therapie (PDT) bei Krebserkrankungen. „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, PDT auch einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffene und Angehörige umfangreich zu informieren und dabei zu helfen, PDT zu einer etablierten Therapieform im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs zu machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst vielen Ärzten und Betroffenen die Vorteile der PDT näherzubringen.

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„Winner“ für ipanema2c und Stahl Krebs.

Bergische Unternehmen beim German Brand Award gemeinsam erfolgreich.

"Winner" für ipanema2c und Stahl Krebs.

Große Freude bei Daniel Krebs und Isabella Herzig (Ernst Krebs AG) sowie Ralf Andereya (ipanema2c)

Wie kaum ein anderer Marketingpreis steht der German Brand Award für erfolgreiche Markenführung aus Deutschland: Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Nach Erfolgen in den Vorjahren erhielt die Wuppertaler Markenagentur ipanema2c mit ihrem Kunden Ernst Krebs KG auch 2022 eine der begehrten Auszeichnungen. Gemeinsam mit Stahl Krebs Geschäftsführer Daniel Krebs nahm man in Berlin den „Winner“ in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication Web & Mobile“ entgegen. „Die Marke Stahl Krebs lebt eine besondere Faszination für Stahl. Dies spiegelt sich auch im neuen, international verständlichen Markenanspruch wider: „our steel. YOUR BUSINESS.“, erklären Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya, Geschäftsführer der ipanema2c brand communication gmbh. Genau darauf setzt die vom Rat der Formgebung ausgezeichnete Website auf. Sie überzeugt mit hoher Nutzenorientierung und präsentiert die B2B-Marke als zukunftsorientierten Partner. Die Auszeichnung beim German Brand Award macht dies jetzt branchenübergreifend sichtbar. Mehr: ipanema2c.de

Stahl emotionalisieren heißt: Marke konkretisieren.
Die Welt, in der Stahl Krebs agiert, ist rational geprägt. Zumeist stehen Zahlen und Technik im Vordergrund, gepaart mit Leistungen rund um das Thema Logistik. Blickt man auf das kommunikative Umfeld und die Wettbewerber kann man durchaus sagen, dass es zwar viele Traditionsunternehmen gibt, aber kaum Traditionsmarken. Dabei realisiert Stahl Krebs den Anspruch einer qualitativen Marktführerschaft seit jeher mit spürbarem Mehrwert. Dieser spiegelt sich in umfangreichen Services wider, die weit über das klassische Stahlgeschäft hinausgehen. Das neue Konzept „our steel. YOUR BUSINESS“ kommuniziert den Zusatznutzen der B2B-Marke konsequent nach vorn: Stahl Krebs inszeniert sich international, nahbar, emotional und mehrwertorientiert – hochästhetisch, enorm differenzierend und richtungweisend für die Branche. Genau darauf setzt das UX-Design der Website auf: stahl-krebs.de überzeugte die Jury des German Brand Awards mit klarer Nutzenorientierung und präsentiert die B2B-Marke als vertrauensvollen, zukunftsorientierten Partner.

Der German Brand Award macht Markenerfolg sichtbar.
„Wir freuen uns sehr, mit dem Rebrandingprozess für die Marke Stahl Krebs und der damit verbunden Weiterentwicklung der Marke zu den Siegern des Abends zu gehören“, freuten sich die beiden ipanema2c-Geschäftsführer Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya. Eigenständigkeit, Markentypik, Prägnanz, Differenzierung zum Wettbewerb und Zielgruppenrelevanz überzeugten die Jury, die sich aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung und Agenturen zusammensetzt. Der German Brand Award konnte 2022 mit rund 1.200 Einreichungen aus 19 Ländern eine große internationale Resonanz erzielen. Initiator ist der Rat für Formgebung. Gemeinsam mit dem German Brand Institute zeichnet er erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung sowie nachhaltige Kampagnen aus. Mehr: ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

Basiswissen & Praxistipps anschaulich illustriert

Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

In der Digitalisierungs-Fibel von PD Dr. Martin Weihrauch vermittelt Basiswissen und Live-Erlebnisse

Die Digitalisierung der Pathologie ist in aller Munde. Gerade Anfänger, die eventuell vom klassischen Mikroskop auf die digitale Diagnostik am Bildschirm umsteigen möchten, haben viele Fragen. Knackige Antworten, verbunden mit einer leicht verständlichen Einführung in die Welt der Digitalen Pathologie, liefert die neue, interaktive „Digitalisierungs-Fibel“ kompakt auf 24 Seiten.

Darin zeigt Digitalisierungs-Experte PDDr. Martin Weihrauch, wie Pathologen ihr Institut zukunftssicher Schritt für Schritt digitalisieren können – zu Gunsten von schnelleren, zuverlässigeren Diagnosen für Patienten. Der Hämatoonkologe, CEO und Leiter der Produktentwicklung für die medizinische Bildgebung, gibt anschaulich illustrierte Antworten auf die drängendsten Fragen wie:

– Was ist der konkrete Mehrwert der digitalen Diagnostik?
– Welcher Einstieg in die digitale Pathologie ist der beste?
– Bin ich digital schneller als am Mikroskop?
– Was ändert sich am Labor-Workflow?
– Worauf gilt es bei der Anschaffung von digitalen Systemen zu achten?

VOM SCANNER BIS ZUR DIAGNOSTIK-PLATTFORM
Zusätzlich zum Basiswissen über Digitale Pathologie enthält die Fibel viele Praxistipps zur Auswahl des richtigen Systems vom Scanner über den Viewer bis zur Diagnostik-Plattform. So beginnt die Fibel mit dem manuellen Scannen am Mikroskop, führt über Tipps zum Teilen und Livestreamen des Mikroskop-Bildes zu Kollegen hin zur Nutzung von modernen Diagnostikplattformen. Damit kann der Pathologe völlig unabhängig von seinem Laborstandort befunden, jederzeit über eine einfache Internetverbindung mit allen PCs, Tablets oder Smartphones.
Diesen Punkt stellt Dr. Weihrauch als Teil des Zukunftskonzeptes für jede Pathologie heraus: Denn durch die täglich steigende Zahl der Untersuchungsanforderungen bei gleichzeitig rücklaufender Zahl von Pathologen-Nachwuchs, ist es aus Sicht des Profis unerlässlich, Mitarbeiter von remote einzubinden. Und das geht nur, wenn der Weg für die digitale Zusammenarbeit vorbereitet ist.
Leicht verständlich wird beschrieben, wie die digitalen Helfer von der Mikroskopkamera bis zum „Digital Lab“ auch Zweitmeinungen und Schnellschnitt-Diagnosen enorm beschleunigen. Dabei wird dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Pathologie ein eigenes Kapital gewidmet.

LIVE-ERLEBNIS PER QR-CODE
Besonders hilfreich sind die Interaktionsmöglichkeiten in der Fibel: Über einen QR-Code kann der Nutzer sofort in die Digitale Diagnostik einsteigen: virtuell mikroskopieren, sich in Präparate hinein zoomen, das Messwerkzeug nutzen, annotieren … und so direkt beim Lesen selbst erste Erfahrungen auf einer der aktuell modernsten Diagnostik-Plattformen für die Pathologie machen.

BEZUG der „Digitalisierungs-Fibel: Ihr Weg in die Digitale Pathologie“
1.Kostenloser pdf-Download:
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2.Amazon-eBook (Kindle), 4,50 EUR:
ISBN 978-3-98243-750-7
3.Print-Ausgabe per Post, 5,00 EUR:
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Stahl Krebs für German Brand Award 2022 nominiert.

Markenrelaunch und Markenwebsite kommen von ipanema2c.

Stahl Krebs für German Brand Award 2022 nominiert.

Erfolgreich und für den German Brand Award nominiert: Digitale Markenarbeit der Agentur ipanema2c.

In diesem Monat wird sich Jury des German Brand Award zusammensetzen, hervorragende Markenarbeit und -Projekte bewerten und die Gewinner des bedeutenden Branchenpreises festlegen. Was nach einer einfachen Jurierung klingt, ist für die Solinger Ernst Krebs KG im Jahr 2022 besonders spannend. Der Kunde der Wuppertaler Agentur ipanema2c ist während der Pandemie mit stahl-krebs.de live gegangen und wurde in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication Web & Mobile“ nominiert. Mehr: ipanema2c.de

Neuer Markenanspruch, neue Markenwebsite.
Die Durchsetzung von markenprägender Kreation im neuen Webauftritt unterstreicht die Position des qualitativen Marktführers: „Der Stahl-Krebs-Anspruch „our steel. YOUR BUSINESS.“ wird dabei zum Treiber, der das Streben – für bestehende und zukünftige Kunden, vertrauensvoller Entwicklungspartner zu sein – visionär nach vorn kommuniziert“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF, Strategie & Beratung bei ipanema2c. Rückblickend sehen Agentur und Kunde den Relaunch als erfolgreiches Projekt, bei dem der neue Markenanspruch, das neue Marken-Logo, die neue Homepage gemeinsam im Fokus standen: Die nominierte Website zeigt eine klare Nutzenorientierung, überzeugt mit Features wie einem Coil-Rechner und präsentiert die Marke und das Unternehmen als vertrauensvollen Partner. Dieser Mut zum Unterschied, wurde nun mit der Nominierung beim German Brand Award belohnt.

Excellente Markenführung, angesehener Branchenpreis.
Der German Brand Award ist ein von der Stiftung Rat für Formgebung ins Leben gerufener Branchenpreis für Markenführung. Das Ziel des Awards ist es, ein Bewusstsein für Markenführung als Erfolgsfaktor national und international zu schaffen und Marken per se als Ausdruck einer erfolgreichen Unternehmenskultur in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Mitte März werden die Ergebnisse der Verleihung bekanntgegeben. Mehr: ipanema2c.de

Team Stahl Krebs:
Daniel Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter
Andre Christians, Assistent der Geschäftsführung
Felix Degen, Digital Innovation Officer
Isabella Herzig, Leitung Personalentwicklung & Kommunikation
Laura Wagner-Brown, Marketingreferentin & Sekretariat

Team ipanema2c brand communication:
Olaf Bruno Pahl, GF Strategie und Beratung
Ralf Andereya, GF Konzept und Kreation
Doro Wiegel, Creative Direction Art
Christian Jung, Programmierung und SEO
Saskia Beinhard, Projektmanagement

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenstrategie und Markenkreation profitieren aktuell Marktführer wie Abiomed, BOOM, DURIT Hartmetall, Medtronic, Nobel Biocare, Samina, Schäfer-Shop, Stahl Krebs, BNP Paribas/Von Essen Bank, Reformhaus Bacher, Sparkasse Wuppertal oder ZWILLING.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Wirkstoff-Patent gegen Krebs und SARS-CoV-2 sucht Käufer

Forscher der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen entdeckten natürlich vorkommende Moleküle aus der Hopfenpflanze zur Immunstimulierung

Als Prof. Dr. Dr. Venturelli und PD Dr. Busch am Universitätsklinikum Tübingen vor gut zehn Jahren mit dem Screening der Prenylflavonoid-Molekülgruppe begannen, ahnten sie noch nicht, welchem Sensationsfund sie gerade auf der Spur waren. Ausgangsmaterial war Hopfen, der seit Jahrhunderten als gesundheitsfördernd gilt.

Bei den beiden Prenylflavonoiden 6- und 8-Prenylnaringanin (6-PN und 8-PN) fanden sie nach eigenen Angaben eine molekulare Wirkung bestätigt, der auch andere Forscher schon auf der Spur waren: Diese Flavonoide können das Wachstum menschlicher Tumorzellen hemmen.
Die beiden Experten forschten weiter und entdeckten zusätzlich eine bisher unbekannte, stimulierende Aktivität der Flavonoid-Moleküle auf bestimmte Immunzellen, die sogenannten natürlichen Killerzellen. Einer der forschenden Ärzte, der Dermatologe PD Dr. Busch, testete die unmittelbare Wirkung auf Zellen des Schwarzen Hautkrebses (Melanom). Die Zellen stammten u.a. unmittelbar von einem Patienten mit metastasiertem Melanom, welche eine ausgeprägte Resistenz gegen die vorhandenen Chemotherapeutika aufwiesen.

Direkte und indirekte antitumorale Wirkung besser als bei klassischen Tumormedikamenten

Mit unterschiedlichen Verfahren wurden im Verlauf die molekularen Wirkmechanismen der beiden Moleküle 6-PN und 8-PN charakterisiert und mit gängigen Krebsmedikamenten verglichen – mit ebenfalls überzeugenden Resultaten, so die Forscher. „Bereits bei geringen Dosierungen wurde nach kürzester Zeit eine signifikante Verringerung des Tumorwachstums beobachtet“, erklärt Prof. Dr. Dr. Venturelli. Gleichzeitig habe durch die neu entdeckte Immunstimulierung die Aktivität der menschlichen natürlichen Killerzellen stark zugenommen. Dies bedeutet, dass natürliche Killerzellen, die mit den beiden Substanzen in Kontakt kommen, menschliche Krebszellen effizienter abtöten können und somit die Selbstheilung des Körpers unterstützen. „In der Summe also ein doppelter Nutzen für den Patienten“, so Prof. Dr. Dr. Venturelli.

In einer kürzlich gestarteten Versuchsreihe wurden die neu entdeckten Moleküle auch als Wirkstoffe gezielt gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen getestet. Auch hier hätten die von mehreren unabhängigen Laboren durchgeführten Versuchsreihen erstaunliche Ergebnisse geliefert. „Bereits bei geringer Dosierung konnte insbesondere eines der beiden Moleküle eine Replikation des Virus und damit eine Infektion weiterer Zellen verhindern“, erklären die Forscher. Grund dafür sei die direkte Bindung des Wirkstoffs an ein für die Virusvermehrung essentielles Enzym, was zur Hemmung der Virusausbreitung führe.

Jetzt soll der nächste Schritt in die Kommerzialisierung gegangen werden: Die inzwischen erteilten internationalen Patente der beiden Moleküle stehen zum Verkauf oder lassen sich im Rahmen einer Lizenzierung verwenden. „Aufgrund seines natürlichen Vorkommens eignet sich die Molekülgruppe hervorragend als Nahrungsergänzungsmittel“, erläutert Prof. Dr. Dr. Venturelli. „Denkbar sind aber auch funktionale Nahrungsmittel oder Getränke sowie der Einsatz als pflanzliche Arzneimittel.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der InTraCoM GmbH. Die Patente wurden hier mit unterschiedlichen Verfahren bewertet, auch unterschiedliche Business-Cases wurden bereits untersucht.

Mit ihrer einschlägigen und langjährigen IP (Intellectual Property)-Erfahrung hilft InTraCoM bei der Recherche, Analyse und qualitativen sowie monetären Bewertung von Patenten und Gebrauchsmustern.

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Vom ersten bis zum letzten Atemzug!

Vom ersten bis zum letzten Atemzug!

Es gibt eine einzige Sache, ohne die wir nur wenige Minuten auskommen, ohne bleibende Schäden und sogar den Tod als Folge zu haben:
Die Atmung!

Wir atmen unser ganzes Leben von der Geburt bis zum Tod. Und dies machen wir meistens vollkommen automatisch und unbewusst.

Welche Auswirkungen die Atmung auf unsere Gesundheit hat, darüber denken wir nur selten, oder gar nicht nach.

Wer nicht gerade an einer akuten oder chronischen Atemwegs- oder Lungenerkrankung leidet, der macht sich nur selten Gedanken, weil die Atmung ja eben ganz automatisch funktioniert.

Alexander der GesundCoach hatte sich zwar bereits mit Yoga, Meditation und anderen Praktiken befasst, bei denen eine bewusste Atmung eingesetzt wird, und dennoch konnte er durch äußere Umstände nicht verhindern, dass er Pilze und Sporen in der Lunge hatte und innerhalb weniger Monate einen extremen Gewichtsverlust hatte – von ca. 75 Kilo auf ca. 50 Kilo Gewicht.

Aus diesem Grund hat er nun seinen 10. Online-Kongress dem Thema Atmung gewidmet und allem was dazu gehört, wie Atemtechniken, Sauerstofftransport, Bronchien, Lungen und vieles mehr.

„Der große Atemkongress“ Atmen = Leben – Besser Atmen = Besser Leben startet am 10.03.2022 vollkommen kostenfrei als Online-Kongress.

Die Teilnehmer erwarten Ärzte, Atemtherapeuten, Heilpraktiker, Therapeuten, Sänger, (ehemalige) Patienten, ein 11-facher Weltrekordhalter im Freitauchen und mehr.

Der große Atemkongress ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie wissen wollen,
-welcher Atemtyp Sie sind
-welche Atemtechniken es gibt
-wie sich eine Patientin durch Atmen von Asthma heilte
-wie Sie durch Atmung stress reduzieren und leicht in die Gelassenheit kommen können
-wie die Natur Ihnen bei Ihrer Selbstheilung helfen kann
-was Atmen mit der Heilung von Brustkrebs zu tun hat
-was schädliche Auswirkungen auf Ihre Lungen hat
-wie Selbstheilung durch Atmung unterstützt werden kann
-welche Wildkräuter Sie für die Atemwege, Bronchien und Lungen nutzen können
-wie Sie Atmen zur Immunstärkung nutzen kannst
-wie Sie durch Atmen kälte- und schmerzunempfindlicher werden können
-wie Sie durch Atmung den Blutdruck senken und etwas für Ihre Herzgesundheit tun können
-wie Sie den Sauerstofftransport verbessern können
-was Angst, Sorgen, Unsicherheit mit Ihrer Lunge machen
-welche Auswirkungen Umweltgifte, Elektrosmog, W-Lan, Röntgenstrahlen, Chemotherapie, Radioaktivität auf Ihren Lunge haben
-und vieles mehr zu Atmung, Atemwegen, Atemwegserkrankungen, Lungen, etc.

Außerdem erfahren die Teilnehmer beim großen Atemkongress, wie es zu den Pilzen, Sporen und dem extremen Gewichtsverlust beim Veranstalter gekommen ist.

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung! (https://gesundcoach.tv/gesundheitskongresse/atmen-ist-leben-besser-atmen-ist-besser-leben-online-kongress-by-alexander-der-gesundcoach/)

Alexander – der GesundCoach ist unabhängiger Bewusstseins- und Gesundheitsforscher seit 1979 und hilft Menschen dabei bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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„Ja, es ist bösartig!“

"Ja, es ist bösartig!"

Der Autor auf dem Balkon seiner Familie

… lautet der Titel des Buches von Dr. Joachim von Hein, in dem er auf über 250 Seiten beschreibt, wie er empfand, als er diese Worte zum ersten Mal aus dem Munde eines behandelnden Arztes hören musste.

Fast zwei Jahre später steht er weniger kritisch diesen Äußerungen gegenüber, weil er mittlerweile angesichts seiner Krankheitsgeschichte anerkennen muss, dass die Ärzte seine Krankheit richtig behandelt haben und ihm zumindest ein Jahr zusätzliche Lebenszeit geschenkt haben. Denn ohne die große Operation vor anderthalb Jahren mit einer Resektion von fast der halben Leber würde er mittlerweile die Radieschen von unten bestaunen.

Nachwievor ist er aber betroffen von der unsensiblen Art und Weise, wie manche Ärzte über seine gesundheitlichen Probleme sprechen, so als ob es technische Störungen in einem Auto wären.

Genauso eindrucksvoll empfand er auch die Auswirkungen dieser ärztlichen Diagnose: sie verursachten in seinem Innern eine Lähmung. Er konnte nicht mehr richtig reagieren, weil er von der Aussage „Ja, ist es bösartig!“ so beeindruckt war. Er fühlte sich wie „mundtot“ gemacht.

Mittlerweile kann er das Ganze viel gelassener sehen, wie ein Interview in einer Radio Reihe unter dem Titel: „Wenn wir sterben …“ beweist. Es kann unter dem Link:

kostenlos angehört werden kann.

Dr. von Hein vermittelt hier seinen Hörerinnen und Hörern den Eindruck einer entspannten, gelassenen und in Grenzen auch noch zukunftsfreudigen Lebenshaltung. Angesichts von mehr als 20 Krebsmetastasen in seinem Bauch grenzt eine solche Aussage an Wahnsinn oder an Zynismus!

Kann man von dem bevorstehenden Tod tatsächlich noch etwas Positives erwarten, ohne an Selbstmord zu denken?

Hören Sie selbst in dem kostenlosen Podcast, ob sie den Gedanken von Dr. von Hein auch noch etwas Positives abgewinnen können…

Von Hein arbeitet als Ghostwriter in Bochum. www.jvhein.de und ist unter info@jvhein.de persönlich erreichbar.

Das Buch umfasst über 250 Seiten mit persönlichen Fotos. Es ist in der Edition Kindle bei Amazon erschienen und kostet 9,90 EUR oder als eBook 3,99 EUR. https://www.amazon.de/Ja-ist-b%C3%B6sartig-autobiographischer-komplett/dp/B08DSNCW8M

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

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