Weltrekord beim Speaker Slam – Rico Schwarck aus Salzkotten gewinnt Excellence Award für E-Mail-Marketing-Konzept

Weltrekord beim Speaker Slam - Rico Schwarck aus Salzkotten gewinnt Excellence Award für E-Mail-Marketing-Konzept

Fotograf: Justin Bockey

Salzkotten/Niedernhausen, 15. Mai 2025 – Beim internationalen Speaker Slam im hessischen Niedernhausen wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt: Über 200 Rednerinnen und Redner aus 26 Ländern standen an einem Abend auf der Bühne – ein Ereignis, das nicht nur durch seine Größe beeindruckte, sondern auch durch starke Inhalte. Einer der Preisträger: Rico Schwarck aus Salzkotten, der für seinen Vortrag zum Thema E-Mail-Marketing mit dem Excellence Award ausgezeichnet wurde.

In seiner vierminütigen Rede überzeugte Schwarck mit einer klaren Botschaft: Wer heute online Kunden gewinnen will, braucht kein Rätselraten und keine ständige Jagd nach Sichtbarkeit in sozialen Medien – sondern ein System, das dauerhaft funktioniert. E-Mail-Marketing bietet dafür den direkten Weg, weil Unternehmen sich darüber eine eigene Liste an Kontakten aufbauen – unabhängig von Algorithmen oder plötzlichen Reichweitenverlusten.

„Likes allein führen nicht zum Verkauf. Was zählt, ist der persönliche Kontakt – und den schaffen wir mit gezielter Kommunikation im Posteingang“, so Schwarck. Der Unternehmer aus Salzkotten hat in den letzten dreizehn Jahren über 250 Kundenprojekte umgesetzt und gilt als erfahrener Experte für digitale Kundengewinnung in Deutschland.

Der Speaker Slam selbst gilt als internationale Bühne für Menschen mit starken Botschaften – mit einem klaren Reglement: nur vier Minuten Redezeit, ein Mikrofon, volle Aufmerksamkeit. Dass Rico Schwarck in diesem Format zu den besten Rednern gehörte, zeigt, wie aktuell und praxisnah sein Thema ist.

Sein Leitsatz: „Marketing darf einfach sein – und Menschen erreichen.“

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Was ist die Ikigai-Methode?

Was ist die Ikigai-Methode?

Ikigai

Ikigai ist mittlerweile ein richtiger Trendbegriff. Doch was verbirgt sich hinter der Philosophie und wie wendet man das Konzept an? Wir verschaffen Ihnen hier einen Überblick.

Man kennt es: Der Wecker klingelt morgens wie immer viel zu früh und man hinterfragt fünf Mal, ob man aufstehen oder weiterschlafen soll. Letzten Endes stehen wir natürlich auf, weil wir arbeiten, zur Schule oder zur Uni müssen. Allerdings eher aus einer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft – und unserem Bankkonto – heraus, und weniger aus Leidenschaft für den Job, Matheunterricht oder das BWL-Studium (Ausnahmen sind natürlich möglich).

Im hektischen und schnelllebigen Alltag sehen sich daher immer mehr Menschen mit der Frage konfrontiert: Was gibt meinem Leben Sinn? Die Antwort darauf liefert das Konzept des Ikigai. Die Philosophie dahinter stammt ursprünglich aus Japan. Wichtig zu wissen ist, dass es einen Unterschied zwischen dem klassisch-japanischen Ikigai und dem westlichen Konzept gibt. In diesem Artikel geht es um das „westliche“ Ikigai. Das Konzept verbindet Berufung, Leidenschaft, Mission und das, was die Welt braucht, um den persönlichen Lebenssinn zu finden. In diesem Artikel erfahren Sie, was hinter der Ikigai-Methode steckt und wie Sie sie anwenden können.

Inhalt:
– Was bedeutet Ikigai und wie funktioniert die Methode?
– Warum ist Ikigai wichtig?
– So wenden Sie die westliche Ikigai-Methode an

Was bedeutet Ikigai und wie funktioniert die Methode?
Der Begriff „Ikigai“ setzt sich aus den japanischen Worten „Iki“ (Leben) und „Gai“ (Wert) zusammen. Es beschreibt also den „Wert des Lebens“ oder einfacher formuliert: den Grund, jeden Morgen aufzustehen. Das westliche Konzept basiert darauf, vier zentrale Bereiche des Lebens miteinander in Einklang zu bringen:

– Leidenschaft – Was lieben Sie?
– Aufgabe – Was braucht die Welt?
– Berufung – Worin sind Sie gut?
– Beruf – Womit können Sie Geld verdienen?

Die Ikigai-Methode hilft, diese vier Elemente zu finden und miteinander zu verbinden. Der Schnittpunkt dieser Bereiche – also das, was all diese Aspekte miteinander vereint – ist Ihr persönliches, wohlgemerkt westliches, Ikigai, der Sinn deines Lebens und das, was Sie motiviert, jeden Morgen mit dem Klingeln des Weckers aufzustehen.

Warum ist Ikigai wichtig?
Die Ikigai-Methode geht über bloßes Wohlstandsstreben hinaus. Das Konzept ermutigt dazu, sich mit dem auseinanderzusetzen, was wirklich Erfüllung bringt. Dabei geht es aber nicht zwangsläufig nur um die großen Sinnfragen. Das persönliche Ikigai kann sich auch in kleinen Alltagsfreuden verstecken und sich täglich wandeln, wie dem Kaffee am Morgen, einem Lieblingssong oder einer Kindheitserinnerung. Diese Art der Interpretation entspricht aber eher dem klassisch-japanischen Ikigai und weniger dem westlichen Konzept.

[„Passend dazu: Klassische Ikigai (https://www.fair-news.de/3734492/warum-gehen-mehr-menschen-in-fruehrente-ihnen-fehlt-ihr-ikigai)“]

Studien zu dem Konzept zeigen, dass Menschen, die ihr Ikigai gefunden haben, glücklicher und gesünder sind, sowohl körperlich als auch mental.

Wissenschaftler der Universität Ohsaki in Japan haben 1994 eine siebenjährige Langzeitstudie* begonnen, bei der sie über 40.000 40- bis 79-Jährige nach ihrem Ikigai gefragt haben. Während des Untersuchungszeitraums sind 3048 Teilnehmer gestorben. Das Interessante: Das Sterberisiko war bei Teilnehmern ohne Ikigai signifikant höher als bei den Teilnehmern mit Ikigai. Faktoren wie ein erhöhter BMI (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/bmi/), Bluthochdruck, Alkoholkonsum oder andere Faktoren, die das Ergebnis hätten verfälschen können, wurden herausgerechnet.

*Zu beachten ist jedoch, dass es sich dabei um das klassisch-japanische Ikigai handelt und nicht um die westliche Ikigai-Methode. Dennoch sind die Ergebnisse der Studie auch im westlichen Kontext spannend.

So wenden Sie die westliche Ikigai-Methode an
Die Anwendung der Ikigai-Methode beginnt mit einer tiefen Selbstreflexion. Sie können sich folgende Fragen stellen, um die vier Hauptbereiche zu analysieren:

– Was mache ich gerne?
Notieren Sie alles, was Ihnen Freude bereitet, von Hobbys bis hin zu
beruflichen Tätigkeiten.
– Worin bin ich gut?
Welche Talente und Fähigkeiten haben Sie, die Ihnen leichtfallen?
– Was braucht die Welt?
Denken Sie darüber nach, wie Sie einen positiven Einfluss auf andere und die
Gesellschaft haben können.
– Womit kann ich Geld verdienen?
Welche Tätigkeiten ermöglichen es Ihnen, Ihren Lebensunterhalt zu sichern?

Das klingt natürlich zunächst sehr theoretisch. Praktisch könnte die Methode folgendermaßen angewendet werden:

Bereich: Was liebe ich? Beispiel: Anderen Menschen helfen
Bereich: Worin bin ich gut? Beispiel: Zuhören und Problemlösungen finden
Bereich: Was braucht die Welt? Beispiel: Mentale Unterstützung und Beratung
Bereich: Womit kann ich Geld verdienen? Beispiel: Als Coach oder Berater arbeiten

Anhand dieses Konzepts sehen Sie mögliche Überschneidungen und können gezielt Ihr (westliches) Ikigai finden.

Die westliche Ikigai-Methode bietet einen klaren Rahmen, um den tieferen Sinn im Leben zu finden. Sie verbindet das, was Sie lieben, mit dem, was Sie gut können, und dem, was die Welt von Ihnen braucht. Das kann hilfreich sein, um sowohl im Berufsleben als auch privat klare Entscheidungen zu treffen.

Bedenken Sie jedoch, dass dahinter ein Prozess steckt, der Zeit und Selbstreflexion erfordert. Das persönliche Ikigai zu entdecken ist ein Marathon und kein Sprint. Mit Blick auf die Ergebnisse der Langzeitstudie, ist es die Mühe aber wert.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

Phase Zwei PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

PR SEO Marketing Beratung Görs Communications gibt Tipps zur Kommunikationskonzeption

Wenn die Entscheidungsträger aufgrund der Problemanalyse Handlungsbedarf erkennen, geht es darum, die Situation in strategischer Weise zu erfassen und zu einer Lösung zu gelangen. Wie kann das Kommunikationsproblem effektiv gelöst werden? Konkret müssen Sie in dieser Phase festgelegen, welche Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/), Marketing und Kommunikationsziele angestrebt werden und welche Dialoggruppen hierfür herangezogen werden sollen. Die zentrale Frage lautet: „Was will ich bei wem erreichen?“ In der Strategiephase wird alles über die Stakeholder, also die Ziel-, Dialog- und Bezugsgruppen, die eine Rolle für das Unternehmen spielen, in Erfahrung gebracht. Das reicht von demografischen und beruflichen Aspekten über das Medienverhalten bis hin zum Konsum- und Freizeitverhalten. Im Prinzip kann jeder Mensch ein Stakeholder sein (also auch Influencer, Investor, Markenbotschafter uvm.).

Analysieren Sie die Sprache, die Kommunikation und das Medien(nutzungs)verhalten der Bezugsgruppe / Zielgruppe / Dialoggruppe, um diese zielgerichtet ansprechen zu können. Formulieren Sie bei Ihrer strategischen Recherche Fragen und Hypothesen. Bei der Recherche können Sie selbst Daten erheben oder auf vorhandenes Material zurückgreifen. Achten Sie bei eigenen Datenerhebungen auf Praxisnähe und darauf, dass der Aufwand nicht den Ertrag übersteigt. Fragen Sie sich stets, welche Daten für das Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) und die Unternehmenskommunikation tatsächlich relevant sind und welchen Nutzen sie für die geplante Kampagne bringen.

Beim PR- und Kommunikationskonzept kommen sozialwissenschaftliche Analysemethoden, Inhaltsanalysen, Medienresonanz- und Social-Media-Analysen zu Einsatz. Bei den letzten beiden legen Sie fest, welche Medien in welchem Zeitraum unter welchen Kriterien beobachtet werden. Die Analyse liefert wertvolle Informationen darüber, wer was in welchem Medium schreibt / veröffentlicht (online und offline, in klassischen wie sozialen Medien). Außerdem erfahren Sie, welche Themen mit dem Unternehmen verbunden werden, und Sie gewinnen einen Überblick über die öffentliche Meinung.

Nachdem Sie die Bedeutung der gesammelten Informationen für das konkrete Projekt bewertet haben, können Sie mit der Strategieplanung beginnen. Dazu legen Sie Ziele und Zielgruppen, Kernmaßnahmen und Kerninhalte Ihrer Kampagne fest.

Ziele

Ausgangspunkt jeder Strategie eines Kommunikationskonzepts ist die Klärung des Kommunikationsziels. Definieren Sie nun die Zielvorgaben für die künftige Unternehmenskommunikation. Doch Vorsicht: Es geht nicht darum, nur die Aufgabenstellung zu wiederholen. Ziele sind keine Verallgemeinerungen, sondern genaue Beschreibungen dessen, was Sie erreichen möchten. Sie enthalten notwendigerweise Veränderungen des Status quo und sind damit eine konstruktive Kritik des bisherigen Kommunikationsverhaltens. Letztlich sind das Wichtigste jeder Kommunikationskonzeption klare, logisch eindeutig nachvollziehbare, begründete Empfehlungen und Entscheidungen.
Erfolgreiche Unternehmen – egal ob innovativ oder nicht – haben ein scharfes Profil.
Kommunikation muss die Biografie des Unternehmens klar umreißen und darstellen.
Interne Probleme können langfristig nicht schöngeredet werden.
Anschließend gilt es, zentrale Themen zu identifizieren, mit denen das Unternehmen in Berührung kommt. Dabei kann es sich um historische Themen handeln, aber auch um aktuelle Themen. Es wird beachtet, welche Themen auch bei Partnerunternehmen und Konkurrenten relevant sind und Meinungsführer auf diesem Gebiet ausgemacht. Diese können später in der Kampagne als Influencer oder Testimonials dienen.

Positionierung: Unternehmen brauchen Profil und eine Story

Der Schlüssel zum Erfolg von Kommunikationsmaßnahmen (https://www.goers-communications.de/category/services/) ist die Positionierung. Angesichts der heutigen Informationsflut ist es keine leichte Aufgabe, Ihr Unternehmen als positiv und einzigartig darzustellen. Aber ein solcher Alleinstellungsanspruch ist erfolgsentscheidend.
Natürlich wäre es für jedes Unternehmen ideal, mit einem völlig neuartigen Produkt oder einer konkurrenzlosen Dienstleistung aufwarten zu können, aber die Realität sieht meistens anders aus. Wahrscheinlich unterscheidet sich Ihr Angebot an Ihre Kunden in Qualität und Leistungsumfang nicht so stark von dem Ihrer Mitbewerber, dass Sie damit allein schon die erfolgsentscheidende Aufmerksamkeit auf dem Markt erlangen. Aber auch ohne bahnbrechende Innovationen können Unternehmen erfolgreich sein. Solche Unternehmen zeichnen sich vor allem durch eine Eigenschaft aus: Sie haben ein scharf umrissenes Profil.
Unternehmen sind soziale Organisationen, die wie einzelne Menschen im Lauf der Zeit eine Biografie entwickeln. Es entsteht eine Firmenkultur mit Ritualen, Mythen, ungeschriebenen Regeln und Werten. Das Problem ist, dass diese Biografie, sofern sie nicht durch PR gesteuert wird, das Bild des Unternehmens für die Außenwelt schwammig und nichtssagend erscheinen lässt. Die Aufgabe der PR ist es deshalb, dem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen ein klares und positives Profil zu verschaffen.

Positionierung im Wettbewerb der Argumente

Nun folgt die Positionierung: Setzen Sie den (problematischen) Ansichten der Dialoggruppen Ihre eigenen entgegen. Sie können direkt widersprechen, relativieren oder eine neue Perspektive anbieten. Wenn die „Problemmeinung“ fest im öffentlichen Bewusstsein verankert ist, empfiehlt es sich, mangels Glaubwürdigkeit auf direkten Widerspruch zu verzichten. Positionierungen müssen zwar keine ausgefeilten Werbeslogans sein, doch Konzeptioner können hier einiges von den Kollegen in der Werbeindustrie lernen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Aufmerksamkeit für ein Low-interest-Thema oder -Produkt erhöht werden soll.
Zuletzt formulieren Sie in diesem Teil des Konzepts eine passende Strategie, d. h. eine allgemeine Handlungsanweisung, die die Kommunikationsmaßnahmen steuert. Im Fußball ist dies z. B. der Satz: „Wir spielen auf Angriff.“ Anders als im Sport gibt es in der Kommunikation leider keinen Strategienkatalog, aus dem Sie sich eine passende heraussuchen könnten. Jedes Problem erfordert eine neue Handlungsanweisung. Dennoch eignen sich einige Strategien für bestimmte Kommunikationsprobleme besser als andere. Provokation funktioniert z. B. gut bei der Einführung neuer Produkte: Indem Sie die Konkurrenz auf subtile Weise herausfordern, erregen Sie Aufmerksamkeit

Kommunikationsstrategie auf die Ziele ausrichten

Die Erkenntnisse, die in den bisherigen drei Schritten der Konzeptentwicklung herausgearbeitet wurden, bilden die Basis für die konkrete Entwicklung der Kommunikationsstrategie. Sie ist die Hauptaufgabe des Kommunikationsberaters, für die er von den Unternehmen engagiert wird und die seinen entscheidenden Mehrwert darstellt. Bei der Entwicklung der Kommunikationsstrategie geht es darum, die zentralen Entscheidungen zu fällen im Hinblick auf Zielgruppe, Kommunikationsziel sowie psychologische Positionierung und damit auf die strategische Ausrichtung der kommunikativen Aktivitäten insgesamt. Berücksichtigen Sie bei diesen Entscheidungen immer auch, wie die Reaktionen der Konkurrenz auf Ihre Kommunikationsmaßnahmen aussehen könnten.

Kommunikative Wirkung erzielen bedeutet, bei einer Zielperson die Einstellung zu verändern, die einer bestimmten Handlung von ihr zugrunde liegt. Natürlich wünscht sich jeder Auftraggeber, dass die anvisierte Zielgruppe die Botschaft wahrnimmt und dass ihr Interesse geweckt wird. Bei wem soll also direkt etwas erreicht werden? Bestimmen Sie sogenannte Bedarfsträger, die unterschieden werden in direkte Bedarfsträger – etwa Kunden – und indirekte Bedarfsträger wie Journalisten, Mitarbeiter oder Interessenvertreter. Machen Sie sich dann die spezifischen Informations- und Kaufentscheidungsprozesse der Bedarfsträger bewusst, um deren Motive und Interessen herauszufinden. Sie schaffen Übersichtlichkeit, wenn Sie die jeweiligen Zielgruppen und deren Interessen zu Clustern zusammenfügen und diesen Namen geben, sie also typisieren.

Damit in Zusammenhang steht die Beantwortung der Frage, was genau erreicht werden soll. Da Kommunikation das Handeln und Verhalten allenfalls indirekt beeinflusst, ist die genaue Bewertung der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen schwierig. Darüber hinaus stehen Kommunikationsmaßnahmen häufig in Wechselwirkung mit anderen Marketinginstrumenten, was eindeutige Zusammenhänge nur schwer erkennbar macht. Trotzdem hat kommerzielle Kommunikation stets zum Ziel, Einstellungen zu ändern. Jede Einstellung besteht aus einer emotionalen, kognitiven sowie einer aktivierenden Komponente. Maßnahmen sollten bei einer dieser Komponenten ansetzen. Beachten Sie stets, dass in der Praxis nur selten mit einer Kommunikationsmaßnahme mehr als zwei Zielgruppen gleichzeitig erreichbar sind.

Die psychologische Positionierung ist entscheidend

Ist das Angebot hinsichtlich der Bedarfsträger und des Kommunikationsinhalts hinreichend bestimmt, heißt es, Mittel und Wege zu finden für die psychologische Positionierung. Mit ihrer Hilfe verankern Sie das Angebot gezielt und wirksam in den Köpfen der Zielgruppe. Hierfür bieten sich zwei grundsätzliche Strategien an:

Me-too: Hier entspricht das eigene Angebot in Eigenschaft und Nutzen denen der Mitbewerber. Sie können das Angebot etwa über starke kommunikative Maßnahmen differenzieren oder es bewusst an den Maßnahmen der Konkurrenten ausrichten.

Differenzierung: Unterscheidet sich das Angebot maßgeblich von dem des Wettbewerbers, kann eine sogenannte Kommunikationslücke besetzt werden. So lässt sich beispielsweise konkret auf das Design hinweisen. Möglich ist auch, Leistungsvorteile zu fokussieren oder hierbei sogar einen direkten Bezug zum Wettbewerbsangebot herauszustellen.

Zielgruppen / Dialoggruppen

Das Unternehmen hat meist eines oder mehrere der folgenden Beziehungsprobleme mit seiner Zielgruppe: geringe Aufmerksamkeit, mangelnde Akzeptanz aufgrund rationaler Erwägungen, fehlende Emotionen/schlechtes Image bei der Zielgruppe, Nachteile gegenüber gleichwertigen Wettbewerbern, mangelndes Vertrauen und fehlende Glaubwürdigkeit.
Gerade die Bestimmung der Ziel- oder Dialoggruppen ist nicht einfach. Zum einen müssen interne Unternehmensvertreter für das neue Kommunikationskonzept gewonnen werden. Dazu gehören die Eigentümer und die Geschäftsführung, aber auch gewöhnliche Mitarbeiter. Strategische Unternehmenskommunikation kann nur funktionieren, wenn diese Gruppierungen dahinterstehen. Danach gilt es, Mittler wie Fachmedien und andere relevante Medien von der Unternehmensbotschaft zu überzeugen. Schließlich sind noch andere Interessengruppen von Bedeutung. Wie stehen etwa die Gewerkschaften zum Unternehmen? Ist die Firma für Hochschulabsolventen als potenzieller Arbeitgeber von Interesse?

Bei den Zielgruppen muss beachtet werden, dass jede ihre eigenen Kommunikationsregeln, sprachlichen Codes und Medien hat. Deshalb sollten möglichst viele Informationen zum Medien-, Konsum- und Kommunikationsverhalten der potenziellen Kunden gesammelt werden. Fragen Sie sich, mit welchen Mitteln Sie sie ansprechen und zum Kauf motivieren können. Jede Zielgruppe hat eine eigene Sprache, in die es die Unternehmensbotschaften zu übersetzen gilt. Menschen innerhalb einer Dialoggruppe sind oft unterschiedlicher Herkunft, aber einer Meinung.

Stellen Sie die Meinungen dieser Dialoggruppen der Meinung des Unternehmens bzw. der Organisation gegenüber. Wollen Sie eine problematische Meinung ändern, ist Relativieren meist besser als Widersprechen. Behaupten Sie also nicht: „Schokolade ist gesund“, sondern: „Schokolade ist Genuss“.

In der strategischen Kommunikation geht es um Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund wurde auch der Begriff „Zielgruppe“ durch „Dialoggruppe“ ersetzt. Denn Public Relations sind keine propagandistische Gehirnwäsche. Vielmehr muss der Kommunikationsstratege die Menschen über den Dialog überzeugen. Soziodemografisch definierte Zielgruppen sind hier nur bedingt hilfreich.

Menschen schließen sich heutzutage unabhängig von Bildung, Einkommen und Wohnort in so genannten „Communities“ zusammen, die zu bestimmten Themen eine Meinung haben und den gleichen Handlungsbedarf sehen. Ein Beispiel hierfür sind Bürgerinitiativen. Es ist völlig sinnlos, Dialoggruppen mit irgendwelchen Botschaften zu bombardieren. Stattdessen müssen Sie in ihr Netzwerk eindringen und sich als Ansprechpartner anbieten. Differenzieren Sie die Gruppen nach Interessen und Handlungshintergründen und spüren Sie ihren jeweiligen Sprachcode auf.

Beziehen Sie auch die internen Dialoggruppen, d. h. das Management und die Mitarbeiter, in diesen Prozess ein. Schließlich sind sie maßgeblich für den Aufbau von Ansehen und Vertrauen verantwortlich.

Im vierten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Drei der Konzeptionierung: „Die strategische und kreative Umsetzung“

Diesen und weitere Fachbeiträge rund um PR, SEO, Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

Phase Eins der PR- und Kommunikationskonzeption: Die Analysephase

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

PR SEO Beratung Görs Communications rät: Keine PR- und Kommunikationskonzeption ohne Analysephase

Unternehmen loben meist ihre Produkte, belegen deren Güte mit Fakten und beklagen sich bitter über ihre „unfaire“ Behandlung durch die Medien. Es geht also zunächst darum, kritische Bereiche, Schwächen und Probleme aufzudecken und nicht schon die Inhalte einer späteren Kampagne zu skizzieren.

Jedem PR- und Kommunikations-Konzept und jeder Kampagne sollte eine gründliche Recherche vorangehen. Ein gutes Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) und Kommunikations-Konzept beruht auf Recherchen und Analysen. Zum Start muss der Ausgangspunkt des PR- und Kommunikationskonzeptes geklärt werden. Fragen Sie sich, welches Ziel genau mit dem zu vermarktenden Angebot erreicht werden soll und was der Anlass für das Handeln ist. Es ist für die Entwicklung von Kommunikationsstrategien und -maßnahmen wichtig, die Hintergründe zu verstehen.

Handlungsanlässe können beispielsweise darin bestehen, dass der Marktanteil erhöht oder ein neues Angebot eingeführt werden soll oder dass schlechte Nachrichten kommuniziert werden müssen. Ausschlaggebend für den späteren Erfolg ist ebenso, auch verborgenen Ziele zu erkennen und herauszuarbeiten. Eventuell soll durch eine PR- und Kommunikationsstrategie (https://www.goers-communications.de/category/services/) eine unbefriedigende Ertragssituation stabilisiert oder eine Schwäche der Konkurrenz ausgenutzt werden. Bei der Recherche werden alle Informationen über das Unternehmen gesammelt. Dazu zählen neben der Firmengeschichte wichtige Strukturen, Prozesse und Traditionen. Auch kritische Themen und Schwächen des Unternehmens sollten ausfindig gemacht werden.

Eine wichtige Aufgabe ist es zu Beginn auch, bei Interessenten und beim Kunden entweder einen Mangel bewusst zu machen oder ein Bedürfnis zu wecken, das mithilfe des eigenen Angebots befriedigt werden kann. Je klarer und eindeutiger die Angebotsmerkmale in Nutzenform kommuniziert werden, desto leichter kann ein potenzieller Käufer den Wert eines Angebots erkennen – und desto positiver wird er das Angebot in der Regel auch einschätzen.
Vor diesem Hintergrund ist de Aufgabe, die Ausgangslage zu bewerten, indem eine zentrale Frage beantwortet wird: Warum ist ein neuer Kommunikationsansatz notwendig?

Zur Entwicklung einer strategischen, integrierten Kommunikation, die den neuen Kommunikationsansatz wirksam unterstützt und umsetzt, müssen drei Analyseebenen durchlaufen werden: Problemanalyse, strategische Analyse und Umsetzungsanalyse.
In der Analysephase einer Kampagne entwickeln Sie ein Wunschszenario und verschiedene Handlungsmöglichkeiten, um an Ihr Ziel zu gelangen. Dem Wunschszenario können Sie näherkommen, indem Sie sich mit relevanten Ziel- bzw. Dialoggruppen wie z. B. Journalisten, (kritische) Kunden, Mitarbeiter und NGOs austauschen.

Es gilt zu Beginn, die aktuelle Kommunikationssituation zu analysieren. Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um allgemeine Probleme im Unternehmen, sondern um kommunikative Defizite. Vielleicht spüren oder wissen Sie, dass die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen nicht erfolgreich waren, aber können nicht sagen, wieso. Genau darum geht es bei diesem ersten Analyseschritt: abzuklären, was bislang nicht optimal funktionierte und warum. Diese Analysephase schließt zwei wichtige Schritte mit ein: Die SWOT-Analyse: Analog zur allgemeinen strategischen Planung sollte auch im Kommunikationsbereich abgeklärt werden, wo konkret Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren liegen. Das semantische Differenzial: Informieren Sie sich, wie wichtige Zielgruppen (darunter das Management, die Mitarbeiter, Kunden und Journalisten) Ihr Unternehmen einstufen. Stichwörter sind hier etwa „zukunftsorientiert“, „sympathisch“, „hohe Qualität“.

Vom Status quo zur Vision – in der Problemanalysephase untersuchen Sie im ersten Schritt detailliert die Marktposition und das Image des Unternehmens und leiten daraus ein Wunschszenario ab. Eine Möglichkeit hierzu sind Meinungsumfragen innerhalb der wichtigen Dialoggruppen (z. B. Journalisten und Kunden). Identifizieren Sie hierfür die Zielgruppen, deren Meinungen und Handlungen für das Unternehmen relevant sind. Dann listen Sie mit Problemen behaftete Sachverhalte auf.

Im zweiten Schritt prüfen Sie, welche Handlungsalternativen das gewünschte Szenario wahrscheinlicher machen. Die zugrunde liegende Frage lautet: Welche Faktoren wirken sich auf die Problemlösung aus? Aus der Gesamtmenge möglicher Handlungen filtern Sie dann maximal drei lösungsorientierte und machbare Alternativen heraus. Dieses deduktive Vorgehen mag umständlich und arbeitsintensiv erscheinen. Es ist jedoch eine bewährte Methode, um die Komplexität vieler Kommunikationsprobleme zu bewältigen. Wenn Sie sich von Anfang in eine einzige, kreative Idee verlieben, könnte das den Blick auf andere Möglichkeiten verstellen.
Alle Probleme, die durch falsche oder mangelnde Kommunikation ausgelöst wurden, können durch ein überzeugendes Kommunikationskonzept auch wieder behoben werden.

Nach der Problemanalyse ist der nächste Schritt einer professionellen Konzeptentwicklung, alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und Angebot zusammenzutragen. Diese sollten Sie analysieren und auswerten – stets mit der Frage im Hinterkopf, welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation ergeben. Ebenso sollten Sie die weiteren Kommunikations- und Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Instrumente wie die Preis-, Produkt- und Distributionspolitik berücksichtigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Werbung, Verkaufsförderung, einen Messeauftritt oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit handelt. Sämtliche Kommunikationsdisziplinen müssen vorurteilsfrei betrachtet werden.

Im zweiten Schritt erfolgt ein kritischer Blick auf die Konkurrenz, um dann ein differenzierendes Angebotsprofil zu erstellen. Dafür arbeiten Sie direkte und indirekte Merkmale der Produkts oder der Dienstleistung heraus. Diese können technischer, funktionaler, ästhetischer bzw. immaterieller, wirtschaftlicher und ökologischer Natur sein. Beachten Sie zudem den Marketingmix: Darunter fällt beispielsweise ein cleveres Vertriebskonzept oder ein günstiges Finanzierungsangebot. Entscheidend ist auch, den Markt und die Wettbewerber zu kennen. Klären Sie, wie die Struktur des Marktes genau aussieht und ob auf dem jeweiligen Markt eigene Gesetze und Spielregeln gelten, welche anderen Marktteilnehmer es gibt und wie groß das Potenzial des Marktes ist.

Im dritten Schritt übersetzen Sie die Merkmale in den genauen Nutzen, den der Kunde durch das Angebot hat. Vor allem bei technischen Angeboten konzentrieren sich Unternehmen häufig auf Produktmerkmale oder -eigenschaften, statt die Vorteile für den Kunden herauszustellen und kaufentscheidende Argumente zu liefern. Die Auflistung reiner Angebotsmerkmale sind aber aus Sicht der Kunden oft schwer verständlich. Sie werden ohnehin schon mit Reizen und Informationen überflutet und nehmen sich kaum Zeit, komplexe Botschaften zu entschlüsseln.

Im dritten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Zwei der PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

Diesen und weitere Fachbeiträge rund um PR, SEO, Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

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Digital Bootcamp – Das Power-Handbuch für digitales Marketing, Sales & Media

Marketingexperte Martin Andree und Unternehmer Niklas van Husen nehmen digital untrainierte Unternehmer:innen mit ins „Digital Bootcamp“ – Leicht zugängliche Fitness, die das Überleben in der neuen Geschäftswelt sichert.

Digital Bootcamp - Das Power-Handbuch für digitales Marketing, Sales & Media

Ohne Social-Media-Werbung, E-Commerce und einen durchdachten Sales Funnel kommt heute kaum ein Unternehmen mehr aus. Oft fehlt es den Verantwortlichen jedoch an digitaler Fitness oder dem Geld für teure Beratungen. Das „Digital Bootcamp“ von den beiden Marketing-Experten Martin Andree und Niklas van Husen schafft umfassende Abhilfe: Es ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über den gesamten Prozess des Online-Marketings zu bekommen.

Martin Andree und Niklas van Husen haben sich mit ihrem Power-Handbuch das Ziel gesetzt, Unternehmer:innen Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer wirksamen digitalen Strategie zu begleiten. Sie vermitteln die wichtigsten Grundlagen für das Überleben in der digitalen Welt und sind wertvolle Ratgeber für alle, die digitale Expertise im Unternehmen aufbauen möchten, ohne sich langfristig an externe Beratung zu binden. Nach einem inhaltlichen Warm-up beginnt das siebenstufige Programm von der Strategie über das Konzept/Geschäftsmodell, Sales Funnel & Media Mix, Kreation und Produktion das E-Commerce Setup bis hin zum wegweisenden Monitoring. Sieben Schritte in eine Welt mit gänzlich neuen Vorzeichen.

Während im Netz unzählige Informationen und „Alles-easy“-Versprechen kursieren, machen die Autoren klar: Wer sein digitales Business erfolgreich führen und sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen möchte, kommt nicht ohne spezielles Wissen, neue Methoden und einen gewissen Zeit-Invest aus. Anders gesagt: Ohne Training kein Sixpack. Dabei lebt das „Digital Bootcamp“ nicht nur vom Expertenwissen seiner Autoren, sondern auch von dem besonderen Format und den reichhaltigen vielfarbigen Illustrationen, Checklisten, Übungen und Infografiken, die jedes Thema leicht zugänglich und nachvollziehbar darstellen. Ein Intensiv-Workout, das weiterbringt und Spaß macht.

Die Autoren
Dr. Martin Andree unterrichtet digitale Medien an der Universität Köln und ist CEO von AMP Digital Ventures. Er ist habilitierter Medienwissenschaftler und besitzt darüber hinaus 20-jährige Erfahrung im digitalen Marketing, unter anderem als Corporate Vice President bei Henkel (2012 bis 2018). Niklas van Husen ist Managing Partner bei AMP Digital Ventures und verfügt über umfassende Praxiserfahrung in den Themengebieten E-Commerce, Branding und Performance Marketing. Zuvor leitete er bei METRO Markets den Aufbau und die Expansion der digitalen Vertriebskanäle auf multiplen externen Marktplätzen.

Martin Andree, Niklas van Husen
Digital Bootcamp
Das Power-Handbuch für digitales Marketing, Sales & Media
2022, 272 Seiten, Paperback broschiert
EUR 36,00/EUA 37,10/sFr 40,57
ISBN 978-3-593-51548-9
Erscheinungstermin: 09.03.2022

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homeDX digitalisiert das Konzept von COVID-19-Testzentren

homeDX digitalisiert das Konzept von COVID-19-Testzentren

Die Telemedizin-Anwendung homeDX stellt digitale Zertifikate über COVID-19-Selbsttests aus.

Aachener Digitalagentur giftGRÜN entwickelt gemeinsam über ein Joint-Venture mit dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. die Telemedizin-App homeDX. Zertifizierung von COVID-19-Selbsttests nach Video-Begutachtung durch Experten. Pilotprojekt in Berlin erfolgreich gestartet.

Aachen, 24.06.2021. giftGRÜN (https://www.giftgruen.com/), die Digitalagentur der Aachener GRÜN Software Group, hat gemeinsam mit dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. über ein Joint Venture die Telemedizin-App homeDX (https://www.homedx.de/) entwickelt. Das Ziel der App homeDX ist die Digitalisierung des Konzepts von zeitaufwendigen Besuchen in COVID-19-Testzentren.

Aktuell werden für viele öffentliche Besuche wie Restaurants, Museen oder anderen öffentlichen Einrichtungen COVID19-Zertifikate mit einem aktuellen, negativen Testergebnis benötigt. Dank der App homeDX können solche Zertifikate online ausgestellt werden.

„Täglich werden tausende COVID-19-Tests in Deutschland durchgeführt – mit einem hohen zeitlichen Aufwand für die Bevölkerung. Mit homeDX wollen wir das Testen bequemer, zuverlässiger und zudem günstiger für den Steuerzahler gestalten. Die Anwendung trägt mit belastbaren diagnostischen Ergebnissen dazu bei, schneller in das gewohnte Leben zurückzukehren“ sagt Dr. Robert Lange, Vorstand der Diagnostik Berlin-Brandenburg.

Der Weg zum Zertifikat über die App homeDX erfordert einen handelsüblichen Schnelltest, ein Smartphone und den eigenen Ausweis. Nach der Registrierung bei homeDX wird die Durchführung des Selbsttests mit dem eigenen Smartphone aufgezeichnet. Das Video wird über die App hochgeladen und von medizinischen Experten geprüft. Zur Sicherstellung der Aussagekraft des COVID-19-Schnelltests bewerten medizinische Experten den Selbsttest anhand verschiedener Kriterien. Für den Schnelltest dürfen ausschließlich zertifizierte COVID-19-Test-Kits verwendet werden. Die Anzahl der Tropfen, die auf die Testkassette gelangen, wird ebenso geprüft wie die notwendige Wartezeit von 15 Minuten bis zur Testdatenübermittlung. Im Erfolgsfall wird der Test-Person über homeDX ein digitales Zertifikat ausgestellt. Der Inhalt des digitalen Zertifikats entspricht einer Testbescheinigung von stationären COVID-19-Testzentren, enthält zusätzlich einen BärCODE. Der BärCODE funktioniert wie der bekannte QR-Code, ist jedoch digital signiert und damit fälschungssicher. Entwickelt wurde der BärCODE vom Zentrum für Digitale Gesundheit am Berliner Institut für Gesundheitsforschung und der Charite Berlin.

Unter der Schirmherrschaft des Berliner Bezirks Berlin-Mitte und der IHK Berlin wird bis Ende August 2021 ein Pilotprojekt in Berlin durchgeführt. Alle Bürgerinnen und Bürger in Berlin erhalten die Möglichkeit, einen kostenlosen COVID-19-Schnelltest über homeDX durchzuführen und bei tagesaktuellem, negativem Ergebnis in ausgewählten Restaurants essen zu gehen oder ausgewählte kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Im Anschluss an die Datenerhebung findet eine wissenschaftliche Auswertung statt. Nach deren Abschluss soll homeDX als native App in den App-Stores von Apple und Google verfügbar sein. Die App homeDX soll weiter ausgebaut werden: Über die Anbindung der luca App (luca-app.de) werden zukünftig Anwesenheiten in Restaurants, Bars oder bei Veranstaltungen anonymisiert in homeDX dokumentiert. Ferner streben die Initiatoren von homeDX die Zulassung als digitales Testzentrum an – zu deutlich günstigeren Kosten als stationäre Testzentren.

Die App homeDX wurde in einem Joint Venture zwischen der Digitalagentur giftGRÜN und dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. erstellt. „In diesem Digitalisierungsprojekt wurde das Beste aus zwei Welten vereint: Branchenexpertise unserer Kunden und die IT-Expertise und die Kreativität unser Digitalagentur giftGRÜN“ sagt Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software Group. Dabei dient homeDX als Initial-Projekt für weitere Ziele: „Mit homeDX sind wir auf dem Weg zu einer Digitalen Gesundheitsanwendung im Bereich der In-Vitro Diagnostik. Wir bereiten bereits eine Vielzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten vor und haben bereits Anfragen aus dem Ausland“ ergänzt Patrick Heinker, Geschäftsführer der giftGRÜN GmbH.

Über die giftGRÜN GmbH
giftGRÜN (giftgruen.com) ist die Kreativ- und Digitalagentur der GRÜN Gruppe. Als kreativer Dienstleister mit hohem, technischem Verständnis ist giftGRÜN ein strategischer Partner in allen Bereichen der digitalen Verbandskommunikation und im Online-Fundraising. Als inhabergeführte Digitalagentur beschäftigt giftGRÜN rund 20 Mitarbeitenden in den Bereichen Konzeption, Design sowie Frontend- und Backend-Entwicklung von Websites.

Über die GRÜN Software Group GmbH
Die GRÜN Software Group GmbH (gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Softwareunternehmen für Branchensoftware. Die Unternehmensgruppe mit rund 200 Mitarbeitern bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen aus den Branchen Non-Profit-Organisationen, Bildungsanbieter und Verlage an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Software Group im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Endingen und Wien europaweit Kunden.

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