FREUDE im Business – Stressreduzierung anders gemacht

Was wäre, wenn es tatsächlich möglich ist, damit Geld zu verdienen, was wirklich Freude macht?

FREUDE im Business - Stressreduzierung anders gemacht

Albert Einstein hat gesagt: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Wie oft hast du im Business – und in deinem ganzen Leben – das Gleiche getan und erwartet, dass sich etwas ändert?

Was wäre, wenn du mehr über Business wüsstest, als du bereit gewesen bist anzuerkennen?

Wie du über dein Business (und Leben) denkst, wird es entweder kreieren oder schmälern.

Dieselben Werkzeuge, die dich dazu bringen, ein Leader in deinem Leben zu sein, lassen sich anwenden, um ein erfolgreiches Business zu kreieren.

Was bedeutet das für dein Business: mit einem entspannteren Team, mehr Resilienz, verbesserter Teamarbeit, bessere Konzentrationsfähigkeit, höhere Effizienz kann die Produktivität und somit auch der Profit erheblich gesteigert und die Messlatte des „ESG“-Niveaus nach oben gesetzt werden.

Für dein Business entwickeln wir je nach Anforderung ein Spezialprogramm und/oder private Sessions mit dem Management.

Sprechen Sie mich an.

Welche Schritte sind erforderlich, um großartigere Zukünfte (ja, Mehrzahl!) über das Offensichtliche hinaus zu kreieren – mit Wohlwollen für alle und alles: für unseren Planeten, für die Menschen, mit denen wir leben und arbeiten, für uns selbst? Es ist an der Zeit, sich einer völlig anderen Nachhaltigkeit bewusst zu werden. Nachhaltigkeit mal völlig anders gemacht, denn die beginnt bei dir selbst.

Als Certified Facilitator bei Access Consciousness®, sowie der Ausbildung in einigen Spezialthemen, fügt Chrissy zu ihren Coaching Sessions & -kursen eine Modalität hinzu, die mit einfachen Werkzeugen eine Leichtigkeit ins tägliche Leben bringt – privat wie auch im Business – die ihresgleichen sucht.

Viele Modalitäten klären die Begrenzungen rund um die Worte herum. Access Consciousness® klärt die Energie, die unter den Worten liegt, sowie die Dinge, in denen du feststeckst.

Kontakt
Chrissy Dorn | Sustainability Done Different
Chrissy Dorn
Ringbergstr. 38b
83707 Bad Wiessee
+491733612219
https://www.chrissydorn.com/accessbars_de

Vom Kundenservice zum aktiven Vertriebskanal

Transformation: Energie und Wasser Potsdam GmbH revolutionieren Service am Privatkunden.

Vom Kundenservice zum aktiven Vertriebskanal

(Bildquelle: SNcom)

Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) hat ihren Kundenservice und Privatkundenvertrieb digitalisiert und automatisiert. Die Servicemitarbeiter können jetzt jederzeit auf die Kundenhistorie einfach und schnell zugreifen und über einen einheitlichen Kommunikationskanal die Anliegen von rund 92.000 Kunden mit hoher Transparenz bearbeiten.

Das Problem

Die EWP ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Potsdam GmbH und versorgt Kunden mit Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Solar, Elektromobilität sowie Photovoltaik. Mangels einer digitalen und vernetzten ITK-Infrastruktur mussten EWP-Mitarbeiter die Kundenanfragen aus den unterschiedlichen Kanälen manuell bearbeiten. Mails und Briefe wurden sortiert und an Mitarbeiter verteilt, Briefe eingescannt – alles per Hand. Formulare umständlich ausgedruckt, zeitaufwändig händisch ausgefüllt und per Fax verschickt. Ebensowenig gab es Funktionspostfächer oder eine Vertreter-Regelung mit der Folge, dass Kundenfragen während der Abwesenheit eines Mitarbeiters schlichtweg unbeantwortet blieben.
Diesen Zustand galt es schnellstmöglich zu ändern. „Wir haben eine Lösung gesucht, die alle Eingangskanäle über ein System bündelt sowie einen einheitlichen Ausgangskanal, um Kundenanfragen zu beantworten“, sagt Matthias Frank, IT-Projektmanager bei EWP. Fündig wurde das Potsdamer Energieunternehmen beim ITK-Systemhaus SNcom (https://www.sncom.de), das auf Basis des iAgent-Systems von Novomind ein schlüssiges Konzept aus der Cloud vorlegte.

Die Lösung

„Mit dieser Lösung sind wir über eine einzige Oberfläche auf allen Kanälen erreichbar“, sagt Matthias Frank. Außerdem profitiere man von einem modularen Aufbau, offenen Standardschnittstellen und Apps, um das System eigenständig anpassen zu können.
Die Lösung ist in die existierende Systemlandschaft integriert. Angebunden sind:
– Telefonanlage (Avaya)
– E-Mail Exchange Server
– CRM-System (EVI von Cursor Software)
– Zentrales Backend-System (SAP)
– Scan-/Druck Lösung (KOFAX)
– Zentrales Archivsystem (Capture)

Durch die Integration in das CRM-Systemt sieht der EWP-Servicemitarbeiter sofort die Kundenstammdaten. Schreibt er beispielsweise einen Brief, wird der per OCR ausgelesen, der Mitarbeiter öffnet ihn digital als gescanntes Dokument, kategorisiert ihn und wird mittels Texterkennung darüber informiert, um welchen Kunden es sich handelt, was dieser will etc. Aus dem iAgent-System heraus wählt der Servicemitarbeiter das Medium (Brief, Mail etc.) mit den vorbereiteten Textbausteinen aus, der Rest geht automatisch an den Kunden.

Das Ergebnis

Für die EWP-Mitarbeiter bedeutet die Lösung eine komplett neue Art zu arbeiten. Jegliche Kommunikation wird an das CRM-System zurückgespielt, neue Daten sofort übernommen. Hohe Transparenz ist gewährleistet. Die Agenten sehen, was der Kunde zuletzt gemacht hat, welche Verträge er hat, über welchen Kanal er Kontakt aufgenommen hat. Jede Interaktion wird angezeigt und schnell gefunden. Alle Abteilungen (Buchhaltung, Vertrieb etc.) haben Einblick in die komplette Historie. Die Mitarbeiter haben in Echtzeit eine Übersicht über alle Anfragen und können jetzt sehr schnell reagieren. Will ein Mitarbeiter in das ERP-System wechseln, wird das RPA-unterstützt (Robotic Process Automation) ausgeführt. Dinge, die zuvor 10 Minuten Zeit in Anspruch genommen hatten, sind jetzt in rund 20 Sekunden erledigt.

Kompetenter Support

Mit der Erstellung der Spezifikation, dem Projektmanagement, der Beratung und Schulung durch SNcom zeigt sich EWP sehr zufrieden. „SNcom war und ist immer ansprechbar und mit lösungsorientierten Ansätzen hilfsbereit, damit wir unsere Herausforderungen meistern können“, sagt EWP-Projektmanager Matthias Frank. Die Servicemitarbeiter konnten nach rund zwei Stunden mit der Lösung arbeiten, für Administratoren stellte SNcom ein zweitägiges Support-Paket mit einem Mitarbeiter vor Ort zur Verfügung.

SNcom GmbH – Das ITK-Systemhaus.
Die SNcom GmbH mit Sitz in Neuss, Niederlassung in Ahlen (Westf.) und Tochterunternehmen der SNcom Hanse GmbH in Hamburg sowie weiteren assoziierten Partnerschaften, ist ein herstellerunabhängiges ITK-Systemhaus. Die SNcom GmbH wurde im Jahr 2001 in Kaarst bei Düsseldorf gegründet. Von Beginn an ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen, immer mit dem Fokus auf die Entwicklung neuester Technologien. Das Leistungsportfolio überzeugt namhafte Kunden vom Mittelstand bis zum Großkonzern. Die SNcom GmbH verfügt über gebündelte Kompetenz und die nötigen Ressourcen in der Beratung und Realisierung von modernen Kommunikationssystemen, um – im engen Dialog mit dem Kunden – für jede Herausforderung eine passende und wirtschaftliche Lösung zu finden.

Firmenkontakt
SNcom GmbH
Dörthe Reckhaus
Moselstraße 18
41464 Neuss
+49 2131 5 23 77 – 188

Weltkugel – Startseite

Pressekontakt
SNcom GmbH
Dörthe Reckhaus
Moselstr. 18
41464 Neuss
+49 2131 5 23 77 – 188

Weltkugel – Startseite

Holzhammer oder Blume – was darf es sein?

Petra Lienhop berichtet, was passiert, wenn nicht mit offenen Karten gespielt wird.

Holzhammer oder Blume - was darf es sein?

Holzhammer oder Blume – was darf es sein?

Mitarbeitende sind nicht gleich Mitarbeitende – denn manche sind gleicher als andere. Besonders auffällig werde es, wenn sie noch nicht einmal so richtig zum Team gehören. Sparringspartnerin Petra Lienhop verdeutlicht dies anhand des Beispiels von Olaf, dem als Externer gesagt wurde, dass es nicht möglich sei, ihn fest einzustellen. „Plötzlich sieht Olaf, kurz nachdem er angefangen hat, eine Stellenausschreibung. Da suchte das Unternehmen doch glatt jemanden für seine Position. Wut und Enttäuschung steigen in ihm auf. Sie wollen raus und er sucht das Gespräch mit den Unternehmensinhabern“, berichtet Petra Lienhop. „Alles halb so schlimm. Das ist ein alter Hut. Wir suchen ja gar niemanden“, so die Antwort. Im gleichen Atemzug jedoch wurde das Messer ausgepackt, ihm sprichwörtliche in den Rücken gerammt. Die Anzeige wurde gestrichen, doch nur um wenig später bei einem Headhunter auf dem Schreibtisch zu landen. Zeit geht ins Land, Olaf ist beruhigt, bis der nächste Kommunikationstiefschlag folgte.

Zwei Jahre später: „Die Neue“ taucht auf. Hintenrum und heimlich, so dass Olaf keine Chance hatte. Immer wieder habe er darum gebeten, fester Teil des Teams zu werden. Weniger des Geldes wegen, um nicht zu sagen, überhaupt nicht des Geldes wegen, sondern einfach, weil es ihn verletzte, ständig nur „der Externe“ zu sein. Er ist Teamplayer, fühlt sich zugehörig, will ein Teil sein. Petra Lienhop erinnert sich noch genau: „Hätte ich nicht erfahren, wie es um ihn steht, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass er auf irgendeine Art nicht zum Team gehört. Er war komplett integriert, akzeptiert, ein echtes Teammitglied. Umso tragischer, dass es niemand auch nur ansatzweise für nötig gehalten hat, ihm eine Rückmeldung zu der neuen Mitarbeiterin zu geben. Stattdessen gab es für ihn nur die ewig alte Leier von der komplizierten wirtschaftlichen Situation – und wer hätte es gedacht – der ungewissen Zukunft.“ Auf den Buschfunk allerdings sei immer Verlass, so Petra Lienhop. Olaf erfuhr es hintenrum, durch Getuschel und erstaunte Gesichter. „Da sollte jetzt doch tatsächlich jemand kommen, der die gleiche Position einnimmt wie er und ja, dass auch noch fest angestellt. Aber die Krönung kommt noch!“, erzürnt sich die Führungsexpertin.

Olaf realisiert: Er wurde hintergangen. Versteht die Welt nicht mehr. Die Unternehmensführung versucht es mit den Samthandschuhen. Es sollte nur eine Unterstützung, eine Gleichberechtigte sein, so lautete es auch im internen Informationssystem. Also doch nur halb so schlimm? Oder eben gleicher als der andere? Dann platzt die Bombe. „Bei einer Kick-off Veranstaltung wird die neue Mitarbeiterin vorgestellt, in den höchsten Tönen gelobt, ihre Erfahrung auf dem roten Teppich breitgetreten. Die Explosion folgt: Sie ist die neue Führungspersönlichkeit im Unternehmen. Sehen Sie das Gesicht von Olaf bei dieser Ankündigung? Ja, ihm fiel alles daraus, was zu fallen möglich ist“, berichtet Petra Lienhop. In diesem Moment sei ihm klar geworden, dass die Neue keineswegs eine Unterstützung ist, sondern ihm überstellt. Kolleginnen und Kollegen kamen auf ihn zu, machten sich Sorgen, er würde das Unternehmen verlassen, oder sei sogar entlassen worden. Olaf war fix und fertig – der Kommunikationsholzhammer hat ihn mit voller Wucht niedergestreckt.

„Auf meine Nachfrage: „Wieso haben Sie nicht schon im letzten Jahr klar gemacht, dass Sie Olaf nicht fest im Unternehmen sehen? Aus welchen Gründen auch immer?“ kam von Geschäftsführung: „Wir hätten ihm ja nicht mit dem Holzhammer kommen können und ihm das einfach sagen.“ Da war ich einfach nur baff! Menschen verdienen Ehrlichkeit und Klartext. Was fehlte war der Mut, offen zu kommunizieren, was gefällt und was nicht, welche Erwartungshaltung es gibt und ob Olaf diese erfüllen kann. Ja oder nein? Selbst wenn der Unternehmensführung das Aussehen nicht gepasst hätte, dann braucht es verdammt nochmal den Mut, das zu sagen“, Petra Lienhop ist immer noch entsetzt. „Jetzt war der Punkt erreicht, an dem Olaf mir sagte: „Wenn es tatsächlich so ist, dass ich die ganze Zeit angelogen wurde, dass die neue Mitarbeiterin gar nicht neben mir, sondern mir überstellt wird, dann gehe ich.“ Puh, harter Tobak. Klare Konsequenz. Ein für mich und alle anderen exzellenter Mitarbeiter geht, weil es der Geschäftsführung an Mut, Klarheit und Kommunikation fehlte“, resümiert Petra Lienhop.

Nicht den Mut zu haben, den Leuten tatsächlich zu sagen, in aller Klarheit, was Phase ist und sich dann auch noch zu verstecken mit den Worten: „Ich kann ja nicht mit dem Holzhammer um die Ecke kommen und denen das sagen“ sei härter als jede Wahrheit. Es gehe nicht darum, dass Kommunikation ausschließlich durch die Blume erfolge, das sei hoffentlich logisch. Vielmehr gehe es um Klarheit. „Klarheit für die Situation. Klarheit für die Person. Klarheit für das Unternehmen. Und darum, Chancen zu geben – oder glauben Sie, Olaf hätte nicht gerne gewusst, was Sache ist, was er verbessern und woran er arbeiten kann? Spielen Sie also bei der nächsten Runde Kommunikation mit offenen statt gezinkten Karten“, rät Petra Lienhop in aller Deutlichkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
https://www.petra-lienhop.eu/

Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen

In einem Seminar mit Claudia Christ erfahren Frauen, wie sie durch eine bewusste Kommunikation nicht nur mehr, sondern auch die gewünschte Wirkung erzielen

Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen

Claudia Christ: Coach & Trainerin, Spabrücken

„Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen“ – so lautet der Titel eines dreitägigen Seminars, das die Führungskräfte- und Kommunikationstrainerin Claudia Christ, die auch als Coach arbeitet, vom 27. bis 29. März im Kloster Jakobsberg in der Nähe von Bingen durchführt.

Organisiert wird das Seminar von der Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz e. V. und Claudia Christ (https://claudiachrist.de/) zeichnet als Trainerin für die Inhalte und den Ablauf verantwortlich.

Ziel des Seminars ist es, dass Frauen mit ihrer Kommunikation auch die gewünschten Wirkungen erzielen, denn: Kommunizieren ist bzw. bedeutet stets mehr als andere Menschen zu informieren. Das sollte sich frau immer wieder vor Augen führen.
In dem dreitägigen Seminar im Kloster Jakobsberg in Ockenheim erfahren die Teilnehmerinnen mit welcher Sprache sie Menschen kognitiv und emotional erreichen können –
-bei öffentlichen Reden oder
-wenn Sie beruflich oder privat klar und kraftvoll Stellung beziehen möchten.

Praktische Strategien aus der aktuellen Embodiment-Forschung – also darüber, wie Körper, Psyche und Umwelt in uns zusammenwirken – unterstützen sie dabei, diese Fertigkeiten später auch in herausfordernden Situationen anzuwenden. Außerdem werden sie von Claudia Christ in die Theorie der „Gewaltfreien Kommunikation“ eingeführt und erproben in Praxiseinheiten rhre neuen Erkenntnisse.

Der erste Seminartag steht unter der Überschrift „Wertschätzende Schlagfertigkeit kultivieren“ und der Zweite unter der Überschrift: „Wer bin ich und will ich das? -Bewusster Umgang mit und Gestaltung von erlernten Rollen und Mustern“. Am dritten Tag dreht sich dann alles um das Thema „Herrin im eigenen Haus; Achtsamkeit zur Entwicklung von Selbststeuerung und Fokus“. Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt nur 100 Euro.

Mehr Infos finden über das Empowerment-Seminar für Frauen finden Interessierte auf der Webseite des Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz e. V. , also hier: https://www.leb-rlp.de/weiterbildungen/veranstaltungen. Auf der Webseite können sie sich auch anmelden. Sofern gewünscht, führt Frau Christ ein entsprechendes Frauen-Empowerment-Seminar auch für andere Profit- und Non-Profit-Organisationen durch.

Die Diplom-Psychologin Claudia Christ, Spabrücken (bei Bingen, Rheinland-Pfalz) arbeitet als Führungskräfte- und Teamentwicklerin für Profit- und Non-Profit-Organisationen. Außerdem führt sie für diese und mit ihren Mitarbeitenden Einzel-, Team- und Gruppencoachings bzw. -supervisionen durch – auch online. Dabei ist es eines ihrer zentralen Anliegen, dass diese die vorhandenen Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten aktiv nutzen und nicht in eine „Jammer-Kultur“ verfallen. Internet: https://claudiachrist.de

Firmenkontakt
Claudia Christ
Claudia Christ
Im Rödchen 3
55595 Spabrücken
06706.9151738
https://claudiachrist.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard k
Kranichsteiner Str. 105
64289 Darmstadt
06151/89659-0
http://www.die-profilberater.de

Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Welche Kompetenz Führungskräfte heute brauchen, um erfolgreich zu sein und warum Menschlichkeit hierbei im Fokus steht, beleuchtet Madeleine Zbinden.

Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Madeleine Zbinden spricht darüber, was Führungskräfte erfolgreich macht und wieso Menschlichkeit hie

Wie sieht eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit aus, welches Verhalten legt sie an den Tag und worauf fokussiert sie? Diese spannenden Fragen hat sich auch Madeleine Zbinden gestellt und spontan kamen ihr hierbei vor allem zwei unterschiedliche Menschen in den Sinn. Zum einen der elegante Anzugträger, der mit ernstem Blick und verschränkten Armen Macht und Unnahbarkeit ausstrahlt. Sie vergleicht diesen Typ Führungskraft gerne mit James Bond, der sich charmant und einnehmend präsentiert. Doch Beziehungen, Wertschätzung, Emotionen oder gar Schwächen gehören nicht in sein Repertoire. „Medien und Gesellschaft haben im Verlauf der Jahre dieses Bild vom „tough guy“, der stark und unversehrt ist, bedient. Und oftmals ertappen wir uns dabei, dass sich dieses Leader-Bild über all die Jahre ganz unbewusst in unseren Köpfen eingebrannt hat: Sich menschlich und nahbar zu zeigen ist etwas für Feiglinge!“, bringt es Madeleine Zbinden auf den Punkt. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch Führungspersönlichkeiten wie die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern. Diese werde weltweit dafür bewundert, wie sie mit Empathie und Klarheit ihr Land durch mehrere Krisen führte. Zum Beispiel zeigte sie ihre Empathie öffentlich, als ein Attentäter 2019 in zwei Moscheen rund 50 Menschen tötete und setzte sich gleichzeitig für eine massive Verschärfung der Waffenrechte ein. Auch in der Coronakrise zeigte sie Mitgefühl und war auf Augenhöhe mit der Bevölkerung, während sie mit Klarheit und entschieden an der Umsetzung der Einschränkungen festhielt.

Vielerorts sei die Rede davon, dass Menschlichkeit immer wichtiger wird. Im Kontext der Führung brauche es diese als Gegenstück zur zunehmenden Digitalisierung, der anhaltenden Unsicherheit und hohen Komplexität. Madeleine Zbinden gibt hierzu einen Aspekt zu bedenken: „Sehr viele von uns nicken und stimmen dem zu, ohne jedoch bewusst darüber nachzudenken, was menschliche Führung konkret bedeutet.“ Jeder und jede interpretiere menschliche Führung auf eine andere Art und Weise. Für manche bedeute sie den Abbau von Hierarchien und Kontrollmechanismen in der Organisation, andere wiederrum verstehen es so, dass Führungskräfte verständnisvoller und empathischer sein müssen.

Oftmals jedoch werde Menschlichkeit mit typisch weiblichen Eigenschaften verknüpft, dem allerdings kann Madeleine Zbinden nicht zustimmen: „Ich habe in meiner langjährigen Berufstätigkeit als Linienverantwortliche und Beraterin ebenso menschliche, empathische Männer erlebt wie auch gefühllose, unmenschliche Frauen kennengelernt.“ Menschlichkeit sei ein grundlegendes Bedürfnis und zeige sich darin, dass man Fehler macht und sich Hilfe holt. In Unternehmen bedeute sie, dass sich Mitarbeitende von ihrer Führungskraft mitgenommen fühlen, da alle gemeinsam in einem Boot sitzen. Dies sei besonders wichtig, da Menschen nur gute Leistungen bringen können, wenn sie sich im Unternehmen wohlfühlen. Je mehr Veränderungen und Krisen, desto wichtiger werde auch die Menschlichkeit. Dennoch erlebt Madeleine Zbinden häufig folgendes Szenario: „Die meisten Führungskräfte umgeben sich mit einem dicken Schutzpanzer und haben nicht den Mut, diesen abzulegen. Jeden Morgen beim Betreten des Arbeitsplatzes legen sie diesen imaginären Panzer aus Angst vor dem Gesichtsverlust und Kritik an.“ In Führungsetagen und Managementsitzungen werde strengstens darauf geachtet, eine vermeintlich professionelle Fassade aufrecht zu erhalten. Dieses Verhalten werde bereits in der Kindheit geprägt, wenn Eltern sagen, dass man einen guten Eindruck machen soll oder darauf zu achten ist, was andere von einem denken. Schwäche dürfe in aller Regel nicht gezeigt werden, was über die Jahre zu einem Automatismus führt. Es gelte, Unsicherheiten oder Gefühle möglichst zurückzuhalten. „Aber: wer menschlich behandelt werden möchte, muss bereit sein, seinen Panzer abzulegen und Menschlichkeit zu zeigen“, betont Madeleine Zbinden.
Sie erzählt von einem ihrer Coaching-Kunden, der von seinen Mitarbeitenden als gefühlloser Hardliner wahrgenommen wurde und als jemand, der sie auspresst wie eine Zitrone. „Im Coaching erklärte er mir jedoch, dass er sich viele Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und insbesondere um seine Führungskräfte und Mitarbeitenden mache – dass es für ihn nicht einfach sei, den Spardruck, welcher in der Branche vorherrscht, im Unternehmen durchzusetzen. Die Bedürfnisse und Probleme seiner Mitarbeitenden lagen ihm sehr wohl am Herzen, er hatte es bisher jedoch nie gezeigt und auch nicht ausgesprochen.“ Sie ermunterte ihn, die Maske abzulegen und sich menschlicher zu zeigen. Er könne zum Beispiel darlegen, dass er mit den Rahmenbedingungen der Branche kämpfe, das Unternehmen unter hohem Druck stehe und es aktuell keine anderen Lösungen gebe. Ebenso könnte er aufrichtig zugeben, dass dies auch für ihn nicht einfach sei und er auf das Verständnis seiner Mitarbeitenden zählt. „Klarheit, Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zeigen – all das führt zu einem Commitment der Mitarbeitenden. Eine bröckelnde Fassade aufrecht zu erhalten, ist nicht der richtige Weg“, so Madeleine Zbinden.

Führungskräfte seien oft gezwungen, aufgrund der veränderten Gegebenheiten heute in kurzer Zeit viele Risiken einzugehen. Und genau an dieser Stelle komme es zu Fehlern. Man müsse sich von dem Gedanken lösen, dass alles planbar und beständig sei, weshalb Madeleine Zbinden klar hervorhebt, dass es Zeit für einen Paradigmenwechsel ist: „Wer als Führungspersönlichkeit erfolgreich sein möchte und ernst genommen werden will, muss sich menschlich geben, zu seinen Fehlern stehen und zeigen können, dass er oder sie in der Krise nicht allwissend und unfehlbar ist.“
Um mehr Menschlichkeit in den Führungsalltag zu bringen, brauche es zunächst den Willen und das Verständnis zur Veränderung und danach gelte: einfach machen. Besonders gefordert sei das oberste Management, wenn es um die Kommunikation gehe. Es sei wichtig, in einer Krise die eigene Betroffenheit zu unterstreichen und die notwendigen Schritte nicht nüchtern vorzulesen. Selbstverständlich erforderten schwere Zeiten auch teilweise harte Entscheidungen und harte Schnitte, dennoch habe die Art und Weise der Kommunikation einen entscheidenden Einfluss darauf, wie diese wahrgenommen werden. Wie sich Menschlichkeit in Kommunikation auswirke, hebt Madeleine Zbinden hervor: „Sie beeinflusst das Image und die Arbeitgebermarke, stärkt den Impact sowie das Commitment der Mitarbeitenden.“ Dabei habe Menschlichkeit auf allen Führungsebenen nichts mit Naivität oder einer weichgespülten Management-Kultur zu tun. Vielmehr unterstütze sie darin, Ziele zu erreichen – nur eben auf einem anderen, menschlicheren Weg. Das Fazit vom Madeleine Zbinden, was Führungskräfte heute erfolgreich macht, fällt eindeutig aus: „Es ist an der Zeit zu erkennen, dass echtes Leadership nur dort stattfindet, wo Vision, Werte und Identität nachhaltig und nah an den Menschen verhandelt, vermittelt und gelebt werden. Die Führungskompetenz der Zukunft umfasst neben der fachlichen Expertise herausragende persönliche Integrität, Empathie, ethische Standfestigkeit sowie Kommunikationsstärke.“
Mehr zu diesem Thema können Sie in Madeleine Zbindens Buch „Menschlichkeit in der Führung“ nachlesen, welches bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) bestellt werden kann.

Nähere Informationen über Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: www.zbinden.coach (https://www.zbinden.coach/)

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

Kontakt
Madeleine Zbinden GmbH
Madeleine Zbinden
Reitergasse 11
8004 Zürich
+41 79 356 07 75
kontakt@zbinden.coach
https://www.zbinden.coach/

Enghouse erwirbt Qumu Corporation

Qumu erweitert das Videoangebot von Enghouse um eine SaaS-Videolösung für Unternehmen.

Enghouse erwirbt Qumu Corporation

(Bildquelle: Enghouse Systems Limited)

Markham, Ontario / Minneapolis, 13. Februar 2023 – Enghouse Systems Limited (https://www.enghouse.com) (TSX: ENGH) hat die Übernahme der Qumu Corporation (NASDAQ: QUMU) bekanntgegeben. Das US-amerikanische Unternehmen bietet eine Videoplattform, die Live- und On-Demand-Videos im Unternehmen erstellt, verwaltet und den Erfolg misst.

Gemäß einer Vereinbarung schloss eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Enghouse ein zuvor angekündigtes Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien von Qumu zu einem Preis von 0,90 US-Dollar pro Aktie in bar ab, was einem Gesamtwert von rund 18,0 Millionen US-Dollar entspricht. Anschließend fusionierte die Enghouse-Tochter mit Qumu, wodurch Qumu zu einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Enghouse wurde.

Qumu wird nun Teil der Enghouse Interactive Management Group, zu der auch die Enghouse-Vidyo (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=3779183-1&h=1911920645&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D3779183-1%26h%3D2858260162%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.vidyo.com%252F%26a%3DEnghouse%2BVidyo&a=Enghouse-Vidyo)-Produkte gehören. „Die Video-Engagement-Plattform von Qumu bietet Lösungen für die Erstellung von Videos, die Verwaltung von Inhalten und eine hoch skalierbare Bereitstellung, die unser Angebot im Bereich Unternehmensvideos ergänzen“, erklärte Steve Sadler, Chairman und CEO von Enghouse. „Gemeinsam werden wir ein breiteres Spektrum an Kundenbedürfnissen in unseren vertikalen Nischen abdecken und effektiver im Unternehmensvideosektor konkurrieren. Wir freuen uns darauf, die Kunden, Mitarbeiter und Partner von Qumu bei Enghouse willkommen zu heißen.“

Rose Bentley, President und CEO von Qumu, erklärte, dass der Zusammenschluss von Qumu und Enghouse den bestehenden Kunden von Qumu zugute kommen und die Video-Engagement-Plattform von Qumu verbessern werde. „Wir freuen uns, dass wir einen intelligenten, strategischen Käufer für Qumu gefunden haben, der unser Geschäft sorgfältig in das von Enghouse integrieren wird“.

Enghouse Systems Limited ist ein kanadisches börsennotiertes Unternehmen (TSX:ENGH), das Unternehmenssoftwarelösungen für vertikale Märkte anbietet. Zu den Schwerpunkten gehören Kontaktzentren, Videokommunikation, Gesundheitswesen, Telekommunikation, öffentliche Sicherheit und der Transitmarkt. Enghouse verfolgt eine zweigleisige Wachstumsstrategie, die sich auf internes Wachstum und Übernahmen konzentriert, die durch den operativen Cashflow finanziert werden. Das Unternehmen verfügt über keine Fremdfinanzierung und ist in zwei Geschäftsbereiche unterteilt: die Interactive Management Group und die Asset Management Group. Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.enghouse.com.

Firmenkontakt
Enghouse Systems Limited
Michèle Matzek-Kunstmann
Neumarkt 29-33
04109 Leipzig
+49 23 827 799 702
michele.matzek-kunstmann@enghouse.com
https://www.enghouseinteractive.de

Pressekontakt
Fuchs Pressedienst und Partner
Franz Fuchs
Narzissenstr. 3b
86343 Königsbrunn
+49 8231 609 35 36
info@fuchs-pressedienst.de

Zielorientierte PR- und Pressearbeit ist der Rohstoff für den Erfolg

Kommunikation verbindet, stärkt die Zusammenarbeit

Kommunikation verbindet, stärkt die Zusammenarbeit

Sie haben in Ihrem beruflichen Alltag mit unterschiedlichen Menschen zu tun, die Sie innerhalb eines Teams führen, überzeugen, informieren, verbinden, kurz: in gewisser Hinsicht motivieren, um zielgerichtet und effizient zusammen arbeiten zu können. Dazu bedarf es Ihres Kommunikationsgeschicks als Führungspersönlichkeit. Der Vortrag “ Kommunikation ist die Brücke zu den Mitarbeitern (https://www.redner-change-kommunikation.de/keynote-kommunikation-motivation)“ von Bettina Stark, Coach und Präsidentin der German Speakers Association, veranschaulicht nachvollziehbar, wie diese Art der Motivation funktioniert.

Die Kraft liegt im Detail
Teammeetings sind wichtige Bestandteile eines jeden Unternehmens, denn sie bieten die Möglichkeit, offene Kommunikation zu fördern, die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und gleichzeitig alle Beteiligten zu einer effektiven Selbstführung anzuleiten. Beispiele für gelungene Teammeetings umfassen den Austausch von Ideen und Lösungsvorschlägen, die Einführung neuer Prozesse sowie den Einsatz verschiedener Tools und Methoden. Gemeinsame und kreative Aktivitäten helfen dabei, Stress abzubauen und gleichzeitig mehr Vertrauen und Nähe im Team aufzubauen.

Jede einzelne Person zählt
Es liegt an Ihnen, wie erfolgreich Ihr Team am Ende des Tages ist. Natürlich spielen die beruflichen Kompetenzen eines jeden Einzelnen eine große Rolle, aber um mit dem Team ein gemeinsames Ziel und somit aufgrund einer deutlich erhöhten Produktivität unternehmerischen Erfolg zu erreichen, bedarf es Ihrer Persönlichkeit, Ihres Weitblicks, Ihres Gespürs, Ihres Einfühlungsvermögens und nicht zuletzt Ihres Kommunikationsgeschicks. Sie müssen zu jeder Zeit in der Lage sein, Ihren Mitarbeitern sämtliche Informationen nachvollziehbar, transparent, logisch, verständlich und zeitnah zu vermitteln, und zwar so, dass sich jeder einzelne persönlich angenommen und wertgeschätzt fühlt.
Vergleichen Sie sich ruhig mit einem Mammutbaum, der alle Nährstoffe gleichmäßig bis zu jedem noch so kleinen Blatt transportieren muss. Erst dann entwickelt er sich zu einem prächtigen, starken, gesunden und resistenten Organismus.
Reden allein genügt nicht
Ein gemeinsames Ziel hilft dem Team dabei, sich zu motivieren und gemeinsam an einer Aufgabe zu arbeiten. Jeder sollte Verantwortung übernehmen und in der Lage sein, anderen Mitgliedern bei der Diskussion von Ideen oder Problemlösung behilflich zu sein. Parallel müssen die für die Zielerreichung erforderlichen Informationen steuernd eingesetzt werden. Beachten Sie dabei, das Bekanntes und Vertrautes schneller akzeptiert und verstanden wird als etwas Neues. Entsprechend müssen Sachverhalte gegliedert und klar definiert werden. So werden aus neuen Informationen vertraute Informationen.

Klarheit und Akzeptanz
Der Vortrag “ Kommunikation ist die Brücke zu den Mitarbeitern (https://www.redner-change-kommunikation.de/keynote-kommunikation-motivation)“ verdeutlicht, wie effektive Teamkommunikation funktioniert. Wenn Sie Ihre Gedanken, Absichten, Gefühle klar und deutlich mitteilen, werden Brücken gebaut – zu Mitarbeitern, Kunden und zu sich selbst. Kurz gesagt: Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Achten Sie auf Augenhöhe, dann fühlen sich Ihre Gesprächs- und Teampartner auch in ihrer Persönlichkeit gleichwertig und anerkannt. Der Erfolg kommt dann automatisch.

Als Unternehmensberaterin und Expertin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre Zuhörer:innen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Seit 2021 gestaltet Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft: Der Vielfalt eine Stimme geben.

Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche sei es für Mensch oder Unternehmen.

Kontakt
Bettina Stark
Bettina Stark
Auenstraße 15
63791 Karlstein
06188-9946880
info@starkundauthentisch.de
www.bettinastark.de

SC Lötters: gbo datacomp verlängert erneut erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation, Marketingbegleitung, Social Media sowie Pressearbeit bleiben die Eckpfeiler der bewährten und fachlich fundierten Zusammenarbeit.

SC Lötters: gbo datacomp verlängert erneut erfolgreiche Zusammenarbeit

26. Januar 2023 Seit gut sieben Jahren betreuen die Bonner bereits den Softwareentwickler gbo datacomp mit Sitz in Süddeutschland. Zu den Aufgaben gehört die fachliche Begleitung des Marktauftritts des MES-Experten, die Suche nach fachlich relevanten Themen und deren Formulierung für Internetauftritt, Pressetexte sowie Fachmedien. „Wir sprechen die Sprache von gbo datacomp, wissen um die fachlichen Stärken und kennen die Hintergründe, die zum Verständnis der IT erforderlich sind“, erläutert Dr. Christine Lötters, Agenturinhaberin und in diesem Fall auch die Kundenbetreuerin.

„Wir konnten die gesteckten Ziele zusammen erreichen, sind im Netz sichtbarer geworden und haben unsere Social Media Aktivitäten ausgebaut,“ erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Uns ist es wichtig, dass unsere Kommunikations-Agentur den Markt kennt, dessen Sprache spricht und weiß, worauf es ankommt. Nicht alle Maßnahmen, die das Marketing bietet, passen zu uns. Für uns sind die maßgeschneiderte Auswahl sowie die erforderliche Koordination der Umsetzung wichtig. SC Lötters macht Vorschläge und setzt diese eigenverantwortlich um. Wir konzentrieren uns auf unser Business und lassen die Agentur wissen, welche Ziel wir erreichen wollen und tauschen uns aus,“ erläutert Möller die Zusammenarbeit.

gbo datacomp ist ausgewiesener Experte im Bereich MES-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine knapp 40-jährige Erfahrung im nationalen wie im internationalen Marktumfeld zurück. Genau diese Expertise und die Affinität zum Mittelstand setzt das Bonner Team gekonnt in Szene. SC Lötters nutzt kontinuierlich interessante Wege und schafft gezielt Content, mit dem gbo datacomp sich präsentiert.

Auch wenn digitale Medien in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben, setzt man in der Zusammenarbeit auf einen ausgewogenen Mix, der sowohl Printmedien als auch Veranstaltungen inkludiert. Nur digital ist einfach zu wenig, weiß Lötters, die zusammen mit gbo datacomp nach ergänzenden Angeboten schaut.
Den Fokus legen Lötters und ihr Team im Rahmen der Medienarbeit auf Qualität, statt Quantität. „Wir stehen mit ausgesuchten Fachmedien in Kontakt., mit denen wir gezielt zusammenarbeiten. Das ist erfolgversprechender,“ erläutert Lötters das Vorgehen der Agentur.

„Unsere Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen sowohl was unsere Kunden als auch deren Medienpartner angeht“, schließt Lötters. Möller ergänzt, dass er Christine Lötters gerne als Sparringspartnerin nutzt, wenn es um grundlegende Marketingfragen geht. „Ich schätze die intensiv und inhaltlich fundierten Gesprächen, die durchaus kontrovers verlaufen können. Nur so kommen wir weiter, wenn es darum geht, einen Weg für gbo datacomp zu finden,“ schließt Michael Möller, der Christine Lötters seit vielen Jahren kennt und schätzt.

Bildunterschrift: gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller im Gespräch mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe

Über SC Lötters – Storytelling. Communication. Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.
Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.
Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit. Unsere erstklassige Vernetzung nutzen wir zur Sichtbarkeit unserer Kunden. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de

Home

Online-Bewertung schädigt Unternehmen

Online-Bewertung schädigt Unternehmen

ABOWI – Online-Bewertungen

Online-Bewertungen und Online-Kommentare zerstören im Negativen nicht nur den Ruf, sondern üben große Macht aus. Eine schlechte Bewertung wiegt hundertmal schwerer als hundert Top Bewertungen – Woran liegt das?

Es reicht nicht mehr aus, das beste Unternehmen in seiner Branche zu sein, der langfristige Erfolg hängt neben der Fähigkeit Kunden zu erreichen und in Kontakt zu treten, vor allem von der guten Online Reputation mit guten Bewertungen, sagt ABOWI-Founder Maximilian Bausch, Unternehmer aus Litauen.

Die Digitalisierung verändert das Kunden- und Unternehmen-Verhalten nachhaltig. „Das Internet vergisst nie“ oder „Was im Internet steht, bleibt“ – davon berichten viele Betroffene“, sagt Startuper Maximilian Bausch, Geschäftsführer der ABOWI-Reputation UAB. Die Erfindung des Internets geht in die 1960er Jahre zurück und war eine Sensation. Durch die Verbindung von Computern entstand ein weltweites Netzwerk ohne Grenzen, das immer weiter wächst und sich den Herausforderungen anpasst. „Eine Welt ohne Internet ist für meine Generation zwar nicht mehr vorstellbar, aber die Welt vor dem Internet stelle ich mir wie eine Dorfgemeinschaft vor, in der ein perfektes Netzwerk unter den Bewohnern über Generationen geflochten war. Auch dort braucht jeder, der Anerkennung, Erfolg und von der Gemeinschaft partizipieren wollte, einen guten Ruf“, fügt Bausch hinzu.

Heute ist durch die Weiterentwicklung des elektronischen Handels beispielsweise und damit des Internets und seiner verschiedenen Kanäle es immer wichtiger, ein Image beziehungsweise einen guten Ruf über alle Marketingmedien hinweg zu entwickeln. „Ohne Online Präsenz haben Visionen, Ideen und damit Unternehmen es sehr schwer zu existieren. Heute treten Unternehmen in einen interaktiven Dialog mit ihren Kunden und benötigen aktive, digitale und netzwerkübergreifende Organisationen“, erklärt Bausch.

Schlechter Ruf ist zerstörerisch

Ein guter Ruf spiegelt sich in der allgemeinen öffentlichen Meinung über eine Person, ein Produkt oder eine Einrichtung, wie eine Marke, ein Unternehmen oder sogar eine Idee. Ein guter Ruf kann helfen, neue Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen, während ein schlechter Ruf das Vorankommen behindert beziehungsweise negative Folgen für zahlreiche Bereiche nach sich zieht. Maximilian Bausch gibt zu bedenken, dass damit nur eine negative Onlinebewertung für ein Unternehmen, eine Person oder eine Idee zu großen unüberwindbaren Problemen führen kann. Ein guter Ruf, der auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit beruht, ist die Grundlage für die Wertschöpfung eines jeden Unternehmens, die treibende Kraft.

„Die Art des Rufs, den jemand hat, bestimmt, wie dieser gesehen und beurteilt wird. Der Aufbau eines guten Rufs sollte nicht dem Zufall überlassen werden und tatsächlich ist er nie abgeschlossen“, so Bausch. Die Stakeholder brauchen Zeit, um sich ein Bild zu machen, und es bedarf neben ständiger Kommunikation und Interaktion, vor allem vertrauensvollen Quellen. Der Wert des Rufs eines Unternehmens ist erwiesenermaßen einer der besten Prädiktoren für eine erfolgreiche finanzielle Leistung. Der Ruf entscheidet über die unternehmerische Zukunft, wie Mitarbeiter, Kunden, Investoren bis hin zur Firmennachfolge beispielsweise.

Gute Reputation im Internet

Angekommen in der digitalen Medienwelt, die die Art und Weise der Kommunikation verändert. „Niemals war es einfacher zu suchen und zu finden, sich in der digitalen Welt austoben. Lebenslanges Lernen, Wissensvermittlung und Neuvernetzungen vom Sofa aus gehören zur Selbstverständlichkeit. Die Kommunikation scheint klar, kraftvoll und transparent. Digitale Inhalte verbreiten sich schneller als vorstellbar. Umso wichtiger ist der Schutz, um die Kehrseite dieser Medaille nicht aus den Augen zu verlieren“, erklärt Maximilian Bausch und fügt hinzu, dass das Thema Reputation nicht dem Zufall überlassen werden sollte.

Vorteile einer guten Reputation

Ein guter Ruf trägt dazu bei, dass Unternehmen, Ideen, Visionen, Verantwortliche einen Vertrauensvorschuss erfahren und als ein besseres, fortschrittliches und zuverlässiges Unternehmen wahrgenommen werden. Bausch weist darauf hin, dass durch die Digitalisierung in fast allen Bereichen die Reputation ein entscheidender Schlüssel für Erfolg ist. „Egal ob bei der Frage der Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder die Umsatzerhöhung, stimmt der eigene Internetauftritt nicht, um in der Geschäftswelt Erfolge erzielen zu können.Dies kann den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen Kunden anzieht oder unbemerkt bleibt.

Experten für Internetreputation, wie Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt aus Berlin, teilt die Erfahrungen, dass das Reputationsmanagement die beste Möglichkeit für ein Unternehmen darstellt, den Schaden einer Krise zu minimieren. „Unternehmen, die eine Krise gut bewältigen, leiden weniger Reputationsschäden als Unternehmen, deren Umgang mit einer Krise als unangemessen empfunden wurde“, erklärt Dr. Schulte, seit über zehn Jahren im Reputationsrecht tätig. Der Kern der Kommunikationsstrategie ist die Definition der Werte und der Positionierung eines Unternehmens. Sie bildet die Grundlage für die langfristige Kommunikation mit Mitarbeitern, potenziellen Mitarbeitern, Kunden, potenziellen Kunden und anderen Interessengruppen.

Das Internet – Bedeutung für die Reputation

Das Internet stellt ein Instrument von immenser Wichtigkeit und Schnelligkeit dar, um den Ruf und die Werte zu verbreiten, sowohl positiv als auch negativ. Wer kennt es nicht: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Aber diese Aussage stammt aus der Zeit vor dem Internet, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. „Früher musste jemand mit Rufschaden nur den Ort, die Stadt oder das Land verlassen, heute eilt das Internet jedem voraus. Produkte mit schlechtem Image oder Verantwortliche mit negativen Schlagzeilen oder Unternehmen mit schlechten Bewertungen verbreiten sich in sekundenschnelle und erleiden schweren Vertrauensverlust. Deshalb kann sich dies niemand mehr leisten“, fügt Dr. Schulte hinzu.

V.i.S.d.P.:

Chanel
Projektmanagerin & Bloggerin

Eigentlich ist Chanel Projektmanagerin für App-basierte Unternehmen, aber Ihre Leidenschaft ist das Bloggen und Veröffentlichen von Ideen, die die Welt bereichern und zu einem besseren Ort nachhaltig und langfristig machen. Seit 2022 schreibt Chanel für ABOWI und ist erreichbar unter contact@abowi.com.

Der Reputationsaufbau, der Internetauftritt gewinnt durch die Digitalisierung an Bedeutung. Egal ob Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder Umsatzerhöhung. Der eigene Internetauftritt muss stimmen, um Erfolge zu erzielen. Reputation entsteht nicht von heute auf morgen. Eine gute Reputation ist die Belohnung von viel Fleiß und harter Arbeit auf hohem professionellem Niveau. Dieser Professionalität hat sich ABOWI UAB verschrieben, weitere Informationen unter www.abowi.com.

Kontakt
ABOWI UAB
Maximilian Bausch
Taikos Street 20-44
05250 Vilnius
+491701061760
contact@abowi.com

Reputation

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Dr. Lötters und Franziska Brantner (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK) (Bildquelle: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

Die Kampagne „Kunststoff – das Material mit vielen Perspektiven – finde Deine“ wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Ausgezeichnete regionale Industrieinitiative“ beim 29. Industriekongress 2022 ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde von der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen DIHK Service GmbH ausgelobt. Die Kunststoff- Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) gewann in der Kategorie „Kommunikation“ für ihre innovative und aufmerksamkeitsstarke Kampagne.

Bonn, den 30.11.2022 Überreicht wurde die Auszeichnung in Berlin von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Franziska Brantner. Die Laudatorin, die Mitglied der Grünen ist, lobte vor allen Dingen die außergewöhnlich aktive, qualitativ hochwertige und originelle externe Kommunikation auch oder gerade mit kritischen Zielgruppen, wie jungen Menschen und Studierenden.

„Wir haben uns riesig gefreut, dass wir in Berlin ausgezeichnet wurden“, strahlt Dr. Christine Lötters, die stellvertretend für die Kunststoff-Initiative die Urkunde entgegennahm. „Uns gibt es seit knapp zwei Jahren und in dieser Zeit haben wir mit einem authentischen Kommunikationsmix von uns hören und sehen lassen“, erläutert Lötters. Zu den ausgezeichneten Maßnahmen gehören neben Diskussionsrunden mit Studierenden die Social-Media-Kampagne „Wusstest Du“ und Videos junger Mitarbeitenden aus den Unternehmen. In den kurzen Clips berichten diese ehrlich und authentisch von ihrem beruflichen Weg, ihrer Ausbildungen sowie dem jeweiligen schulischen Werdegang. Mit diesen unverfälschten Videos erreicht die Kunststoff-Initiative ihre Zielgruppe in verschiedenen sozialen Netzwerken und regt zum Nachdenken an. Zudem lädt die Kunststoff-Initiative regelmäßig zu Veranstaltungen ein, auf denen sie ins Gespräch kommt. Pressearbeit ergänzt den nun ausgezeichneten Kommunikationsmix.

„Wir wollen mit unseren Maßnahmen zum Nachdenken anregen und das haben wir in der Region geschafft“, bringt es Lötters auf den Punkt, die sich zusammen mit ihrem Team auf die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit im nächsten Jahr freut. Doch nun will man erst einmal feiern, denn schließlich werden Initiativen dieser Art viel zu selten ausgezeichnet. „Die Industrie – und ich spreche hier besondere für die Kunststoff-Industrie – leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie schafft zahlreiche zukunftssichere Arbeitsplätze und entwickelt innovative Produkte, die unser aller Leben gesünder und nachhaltiger machen. All das wird viel zu oft vergessen“, schließt Lötters.

Zur Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

Firmenkontakt
Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
022820947823
+49 228 209478-23
mail@kunststoff-initiative.com

Home

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de