Fraunhofer-Software CareCam – Gesundheitstipps vom eigenen Computer

Fraunhofer-Software CareCam - Gesundheitstipps vom eigenen Computer

„CareCam“ des Fraunhofer IGD erkennt via Webcam u.a. Stresssymptome und schlägt Abhilfe vor. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der DMEA eine Software vor, die zum persönlichen Gesundheitsassistenten am Bildschirm-Arbeitsplatz wird. Der Clou: dafür benötigt sie lediglich eine handelsübliche Webcam

Sitzen, gucken, tippen, klicken – daraus besteht für viele Menschen der Arbeitsalltag. Und seit der Corona-Pandemie hat sich die Zeit vor dem Monitor – häufig im Homeoffice – noch intensiviert. Dimitri Kraft, Doktorand am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock, programmierte eine Lösung für alle Computergeplagten: die CareCam.

Software berät, wie wir gesünder arbeiten können

Über die Webcam registriert die Software jede noch so winzige Bewegung. „Unter anderem nimmt die Gesichtserkennung kleinste Änderungen im Farbton wahr, die wir mit bloßem Auge gar nicht sehen können. Daraus errechnet sie den Puls“, erklärt Dimitri Kraft. Die Kamera misst die Blinzelfrequenz und warnt rechtzeitig, damit das Phänomen trockener Augen gar erst nicht auftritt. Sie erfasst die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, zieht daraus Rückschlüsse auf den Stresslevel und schlägt Interventionen vor: „Wenn die Software merkt, dass man gestresst ist oder eine schlechte Körperhaltung hat, dann schlägt sie Abhilfe vor: einfach mal die Sitzposition ändern, ein kurzes Stretching oder eine Meditation.“ Dafür arbeitet der Forscher mit Partnerinnen und Partnern aus den Bereichen der Physiotherapie und Psychologie zusammen.

Daten bleiben auch im BGM privat

Die Daten der CareCam verbleiben ausschließlich bei den Nutzenden und werden nur gespeichert, damit eine Beobachtung über längere Zeit möglich ist. Andere technische Lösungen, wie sie z. B. Smartwatches bieten, erheben zwar ähnliche Messwerte, sind aber aufwendiger anzuwenden, müssen mitgenommen oder aufgeladen werden. Und sie müssen unter Umständen extra angeschafft werden. Dimitri Krafts Lösung dagegen basiert auf dem Gerät, vor dem viele Menschen mit einer Bürotätigkeit ohnehin während des Arbeitens sitzen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz lernt die Software ihre Nutzerin oder ihren Nutzer kennen und stimmt ihre Vorschläge für Bewegungspausen oder andere Maßnahmen auf sie oder ihn ab. In etwa einem Jahr könnte das Programm nach verschiedenen Pilottests und Weiterentwicklungen für einen größeren Personenkreis anwendungsbereit sein. Dann sollen Arbeitgeber es als Möglichkeit des individuellen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) anbieten können. Das Potential hat auch die Fraunhofer-Gesellschaft erkannt und fördert die Idee des Entwickler-Teams über das AHEAD-Programm.

Weiterführende Informationen – zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der DMEA: https://www.fh-igd.de/DMEA

Fraunhofer IGD auf der DMEA:

– Berlin, 26.-28. April 2022
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 2.2, Stand E106

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 10.04.2022

Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

Teilnahmemöglichkeit am Gründer-Wettbewerb

Nach dem viel beachteten Start-Up Award beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 17.05.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Start-up Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen. Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, hält online zugeschaltet eine Laudatio zum Wettbewerb.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Start-up Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main, Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 sowie Oliver Th. Fritz, Inhaber der SOTEC GmbH wieder hochrangig besetzt.

Für interessierte Start-ups aus ganz Deutschland, die teilnehmen möchten, steht noch bis 10.04.2022 ein Bewerbungsformular unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/aussteller/startups.html zur Verfügung.

20 Firmen, die es in die Endrunde schaffen, profitieren von folgenden attraktiven Vorteilen:

– Ausstellungsfläche für die vor Ort-Präsentation, inkl. Stehtisch, Barhocker und Stromanschluss
– Pitch Speaker Slot on stage
– Virtuelles Unternehmensprofil mit voll integrierter Live Video Chat-Funktion
– Listung als Aussteller auf der DFC-Website, in der Veranstaltungs-App, in einer Pressemeldung und in der Messezeitung
– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 €)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 €
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Start-Up Award-Qualifikant 2022

Nominierten wird eine verbindliche Bearbeitungsgebühr von 399 € + MwSt., worin o.g. Leistungen inkludiert sind, in Rechnung gestellt.

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 5.000 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 3.000 €
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 1.500 €
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 € ) + SOTEC IT-Paket im Wert von 500 €

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

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Neues Potenzial für Bancassurance

Münchner Versicherungs-Start-up insureQ kooperiert mit Banking-Einhorn Qonto

Neues Potenzial für Bancassurance

München, 22.02.2022 – insureQ, Anbieter digitaler Versicherungsprodukte für KMUs, Selbstständige und Freiberufler, arbeitet ab sofort mit Qonto zusammen. Neben einem umfangreichen, digitalen Finanzmanagement kann Qonto seinen Kunden damit künftig auch smarte Versicherungslösungen anbieten. Mit ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen das Thema Bancassurance (Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Geldhäuser) in der digitalen Welt promoten.

Etwa eine Viertelmillion Unternehmer in Europa nutzt das digitale Geschäftskonto von Qonto bereits. Über die clevere Plattform lässt sich das gesamte Finanzmanagement eines Unternehmens digital steuern. Wie insureQ richtet sich das französische Einhorn mit seinem Angebot speziell an KMUs, Selbstständige und Freiberufler.

„Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass komplexe Versicherungsprozesse zur Herausforderung für Unternehmer werden können. Unser Ziel, Unternehmen zum optimalen Zeitpunkt mit einer leicht verständlichen, effizienten Lösung zu unterstützen, verbindet uns mit Qonto. Denn ein Geschäftskonto von Qonto ist binnen weniger Minuten eröffnet – und genauso schnell finden Unternehmer eine passende Versicherung bei insureQ. Mit unserer Kooperation lassen sich Banking- und Versicherungsthemen in Zukunft gleichzeitig verwalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, erklärt Alexander Le Prince, Mitgründer von insureQ.

Neues Marktpotenzial für Bancassurance – dank digital integrierter Versicherungslösungen

Im traditionellen Kontext gibt es bereits zahlreiche Kooperationen von Banking- und Versicherungsangeboten, etwa von R+V und den Volksbanken. Das bedeutet, dass Unternehmer als Teil der Bankdienstleistung auch ein Versicherungsangebot erhalten.

In Zukunft werden Bancassurance-Services, ähnlich wie Bezahlsystemen und Banking im Allgemeinen, weiter digitalisiert werden. Spannend ist dabei insbesondere, dass sich digital integrierte Versicherungsangebote in Verbindung mit Finanzanwendungen datengestützt immer weiter optimieren und noch genauer an die Anforderungen und Risiken ihrer Nutzer anpassen lassen. Beispielsweise ermöglichen intelligente Integrationen automatisierte Meldungen, wenn das betreffende Unternehmen unter- oder überversichert ist. Mithilfe digitaler Versicherungsprodukte, die smart in Unternehmenslösungen eingebettet und individuell auf Kunden zugeschnitten sind, wird Bancassurance künftig ganz neue Potenziale entfalten – für Plattformbetreiber, Versicherer und Kunden.

„Die Partnerschaft zwischen Qonto und insureQ birgt einen großen Mehrwert für unsere Nutzer. Mit insureQ verbindet uns die Vision, komplexe Prozesse zu vereinfachen, damit Unternehmer sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: ihr Business“, so Torben Rabe, Deutschlandchef von Qonto.

insureQ versichert den unterversorgten KMU-Sektor, Selbstständige und Freiberufler

insureQ arbeitet mit führenden Versicherern wie Hiscox, R+V Versicherung und ARAG zusammen und bietet eine breite Palette an Versicherungspaketen an, die auf individuelle Branchenbedürfnisse zugeschnitten sind. Mit seiner digitalen Versicherungsplattform schließt das Münchner InsureTech die Lücke des bisher vernachlässigten Versicherungsangebots für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige in Deutschland, indem es ihnen ermöglicht, für sie passende Versicherungen ganz einfach und in weniger als zehn Minuten online zu finden und abzuschließen – entweder direkt bei insureQ oder eingebettet in die Plattform von Partnerunternehmen.

insureQ ist ein von Nauta Capital, GFC and Flash Ventures unterstütztes Start-up mit Firmensitz in München. Mit seiner gleichnamigen Plattform bietet das Unternehmen eine vollständig digitalisierte Versicherungslösung für Selbständige sowie Klein- und Kleinstunternehmen. Das Besondere: die Versicherungspakete sind individuell auf die verschiedenen Berufsbilder zugeschnitten und zeichnen sich größtenteils als so genannte Allgefahren-Versicherungen aus. Dies bedeutet, dass sämtliche Aktivitäten, die innerhalb einer Berufsgruppe üblich sind, automatisch mit abgesichert werden. Der Versicherungsnehmer kann sich ohne Versicherungsvorwissen in weniger als zehn Minuten online versichern und die abgeschlossenen Versicherungsprodukte auf einer Plattform verwalten. Weitere Informationen zu insureQ gibt es unter www.insureq.de (https://insureq.de)

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Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 28.02.2022

Bundesweiter Startup-Wettbewerb am 23.03.2022 in der Messe Frankfurt

Nach dem viel beachteten Start-Up Award mit 26 jungen IT-Profis beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 23.03.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Startup Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Startup-Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main und Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 wieder hochrangig besetzt.

Für interessierte Startups aus ganz Deutschland, die teilnehmen möchten, steht noch bis 28.02.2022 ein Online-Bewerbungsformular unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/aussteller/startups.html zur Verfügung.

20 Firmen, die es in die Endrunde schaffen, profitieren von folgenden attraktiven Vorteilen:

– Ausstellungsfläche für die Vor Ort-Präsentation, inklusive Stehtisch, Barhocker und Stromanschluss
– Pitch Speaker Slot on stage
– Virtuelles Unternehmensprofil mit voll integrierter Live Video Chat-Funktion
– Listung als Aussteller auf der DFC-Website, in der Veranstaltungs-App, in einer Pressemeldung und in der Messezeitung
– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 Euro)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 Euro
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Qualifikant des DFC Start-Up Awards 2022

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von knapp 5.000 Euro)
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 Euro)
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 Euro)

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform
effektives Netzwerken für Unternehmen.

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Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS-Projekt will die lokalen Selbstständigen zur größten Marke der Welt machen und Verbraucher vor Hass, Gewalt und Sucht schützen.

Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS – Ihre lokalen Selbstständigen – sind APOOS

[Buxtehude, 29.11.2021] Am Donnerstag den 02. Dezember 2021 startet ein außergewöhnlicher Wettstreit. Aktueller Champion, in der Disziplin um die Vorherrschaft im Internet, riesige Tech-Giganten aus den USA. Herausforderer sind die lokalen Selbstständigen. Ein ungleicher Wettstreit?

Das sieht ein IT-Projekt aus Buxtehude (Niedersachsen) anders. Der Projektleiter des APOOS Projektes Börge-H. Spröde bündelt die Interessen aller kleinen und mittleren Unternehmen und macht diese zur größten Marke der Welt. Soweit sieht es der Plan vor. APOOS ist im Übrigen eine Abkürzung und steht für „All People On One Site“ (deutsch: Alle Menschen auf einer Seite), wobei das P parallel für Möglichkeiten (engl. possibilities), Produkte (engl. products) oder Projekte (engl. projects) steht.

Die Corona Pandemie hat vielen Selbstständigen aufgezeigt, wie wichtig Reichweite für Ihre Existenz ist. Wer seine Kunden nicht erreicht, generiert keinen Umsatz. Lösungsansatz der Politik, der Ausbau der Digitalisierung. Kaum berücksichtigt, bei solchen politischen Zielvorstellungen, dass die Macht im Internet seit Jahren bei wenigen großen Internetkonzernen mit Sitz in den USA liegt.

Die Vorwürfe gegen diese XXL TECH-Giganten sind gewaltig, hier werden z.B. die Förderung von Hass, Gewalt und Sucht, Manipulationen von Reichweiten und Nutzern sowie der Missbrauch von Marktmacht im Internet genannt.

Kleine und mittelständische Unternehmen – kurz KMU – sind im Bereich der Markenwerbung oder Online-Vertriebswege auf eine kleine Anzahl von Online-Plattformen beschränkt. Diese Marktgestaltung ohne echten Wettbewerb, erlaubt es den Online-Plattformen für Werbung und Reichweite jeden Preis zu verlangen. So werden teils bis zu EUR 50,- für einen Klick oder bis zu 45% Provisionen auf Verkaufsplattformen gezahlt.

Diesen Umstand wird das APOOS Projekt aus der Stadt Buxtehude (Niedersachsen) ändern und macht darauf aufmerksam, dass KMU die stärkste Macht im Internet sein werden, vorausgesetzt die Mehrheit der Selbstständigen schließt sich jetzt zusammen. Hierfür startet der Projektgründer Börge-H. Spröde am Donnerstag, den 02. Dezember 2021 ein Crowdfunding, damit Selbstständige und Verbraucher eine Internetplattform bekommen, die ihre Interessen vertritt.

Der Mittelstand ist für jede heimische Wirtschaft das wichtigste Standbein. Unabhängigkeit im Internet bleibt damit ein wichtiger Grundpfeiler, für einen freien Handel ohne Monopole. Ansonsten entsteht ein unabsehbares Abhängigkeitsverhältnis zu den aktuellen Online-Plattformen, welches mehr als einzelne Arbeitsplätze gefährdet, erklärt der Ideengeber des APOOS Projektes.

Positiver Nebeneffekt ist ein enormes Einsparpotential im Bereich der Werbekosten für das Online-Marketing. Weiterhin werden lokale Selbstständige von der Möglichkeit profitieren, Zusatzgeschäft von Online-Einkäufen lokal abzuwickeln.

Das sich Verbraucher mehr Fairness im Internet wünschen, zeigt die Petition des Projektes, welche mehr als 30.000 Unterstützer gefunden hat. Der Erfolg dieses Crowdfundings – Info unter: https://www.startnext.com/nichtsextra – entscheidet somit über die Unabhängigkeit unseres Mittelstandes.

IT-Projekt, welches sich für kleine und mittlere Unternehmen einsetzt.

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APOOS / Börge-H. Spröde
Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude
04161-3072 9520
pr@apoos.com
http://apoos.de

Online-Kalender ohne Registrierung

Online-Kalender ohne Registrierung

Neuer Online-Kalender ohne Registrierung von kalender.tv

Kleine Unternehmen und Freiberufler können ein Lied davon singen: Bei jeder Terminanfrage muss man erneut die freien Termine heraussuchen und per Telefon oder E-Mail abstimmen. Die crazyALEX.de GmbH nutzt daher nun das Tool aus der eigenen Softwareschmiede für diese Aufgabe.

Einfach die belegten oder freien Termine mit wenigen Klicks eintragen, Link kopieren und versenden. Einfacher geht es kaum noch. Dabei stehen hilfreiche und einfache Werkzeuge zur Verfügung: Serientermine, Farben und Kategorien, sowie das einbinden in eigene Internetseiten.

„Wir nutzen das Tool selbst, daher können wir es in den Grundfunktionen kostenlos anbieten“, so Thorsten Huber, Geschäftsführer der crazyALEX.de GmbH. Lediglich individuelle Funktionen, wie z.B. individuelle Links zum Teilen kann man für einen einmaligen Einrichtungspreis hinzubuchen – muss man aber nicht.

Der Online-Kalender ist unter https://www.kalender.tv nutzbar, kommt ohne Werbetracking und Cookies aus, verschlüsselt Daten im Rechenzentrum und setzt damit einen hohen Standard an Vertrauen und Sicherheit.

Schnell Termine koordinieren, teilen und planen kann so einfach sein. Tippen, speichern, teilen und fertig. Mit kalender.tv gibt es nun das wahrscheinlich einfachste Tool für diese zeitraubende Aufgabe.

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Kontakt
crazyALEX.de GmbH
Thorsten Huber
Hauptstr. 71
79664 Wehr
07762-56 79 952
thorsten.huber@crazyALEX.de
https://www.kalender.tv

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web – oak media GmbH

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web

Wer kennt die Problematik bei der Digitalisierung nicht? Wie bekommt man die Excel Kalkulation in die Cloud, sodass Mitarbeiter/Geschäftspartner/Kunden ebenfalls auf die Dateien zugreifen können? Gar nicht! Weil Excelkalkulationen aus unserer Sicht nichts in der Cloud zu suchen haben. Weder auf Googlesheets, noch auf sonstigen Online-Sheet-Lösungen oder SaaS-Diensten.

In Cloudsystemen werden die Daten oft auch mit Verstoß gegen das Datenschutzgesetz einfach weiter gegeben. Kein Mensch weiß später mehr, wo die Daten überall als Kopie online hinterlegt wurden. Das kann fatal enden für absolut sensible Excelkalkulationen von Klein- und Mittelstandunternehmen und auch für Konzerne.

Aus unserer Sicht, reicht im Notfall EIN Upload auf einem Serversystem bei einem etablierten vertrauenswürdigen deutschen Hoster, damit die Kalkulationen online verfügbar sind.

Geschäftsprozesse professionell automatisieren

Ziel der Digitalisierungslösungen ist nach wie vor, verschiedene Geschäftspartner durch Software in unternehmensinterne Prozesse einzubinden und diese editierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse möglichst weit automatisiert werden. Aber soll denn wirklich jeder Geschäftspartner sämtliche Kalkulationen einsehen/bearbeiten können? Wohl kaum.

Oftmals unterscheiden sich Berechtigungen zum Bearbeitungsstatus von Zelle zu Zelle und eben nicht nur je Tabellendokument (wie bei Google Sheets möglich). Und genau da beginnen die Komplikationen.

Die Herausforderungen bei der Auslagerung der Excelberechnungen sind nicht die einfachen Formeln und Zellenwerte, sondern z.B. die SVERWEISE und das komplexere VBA Scripting, das bei Excel lokal im Hintergrund stattfindet. Anspruchsvoll kann außerdem die Anbindung der Rechenprozesse an die Kommunkationsprozesse sein, dann führen wir eine umfangreiche Prozessanalyse durch.

Mittlerweile gibt es Lösungen in PHP, Python oder Java, die die Standard-Excelfunktionen zu 90% online nachbilden. Auch wir arbeiten aktuell mit einer ähnlichen Lösung in einer selbst entwickelten Version.

Sobald jedoch eine Veränderung der ursprünglichen Excelkalkulation stattfindet (Datenupdate), wird es komplexer. Aktuell gibt es kaum eine hochwertige Lösung, die einen ständigen Abgleich der Berechnungen mit den Onlinedarstellungen in einem hochwertigen Design gewährleisten kann.

An dieser Stelle bieten wir 2 Lösungen an:

1) Die erste Lösung bezieht sich auf reine Zahlen- und Textdaten ohne jegliche Formeln, wie oft bei Preisdaten zu sehen. Hier lagern wir eine editierbare Datenliste in einer MySQL-Datenbank aus und erhalten so später die Möglichkeit, auf diese über eine im Excel-Style entwickelte Lösung online zuzugreifen. Die Daten werden in der MySQL-Datenbank gespeichert und können später problemlos abgefragt/bearbeitet werden. Mit dieser Lösung können auch sehr umfangreiche Preislisten verwaltet werden.

2) Zweite Lösung Indexvergleich: Excelfile wird auf Server hinterlegt und eine PHP-Datei rechnet in Echtzeit jede einzelne Formel im Hintergrund durch.

Leider erfordert die zweite Lösung sehr viel Rechenpower, da bei Klick auf BERECHNEN wirklich JEDE Formel einmal durchgerechnet werden muss.

Kein Problem ist das bei kleinen und überschaubaren Excel-Projekten. Bei sehr umfangreichen Excelprojekten jedoch, kann aus unserer Sicht aktuell nur Lösung 1) genutzt werden.

Prozessoptimierung in der Industrie

Gerade bei der Planung von Industrieprozessen bzw. industrieähnlichen Prozessen wird oft mit Excelkalkulationen gearbeitet. Das geht so lange gut, wie bei den Kalkulationen keine wechselseitige Kommunikation mit Kunden nötig ist und die Berechnungen nur intern genutzt werden.

Sobald jedoch Kunden oder Mitglieder gemäß der Kalkulationen abgerechnet werden oder aber z.B. Beitragsbescheide online ausgefüllt werden, wird es schwierig. Dann ist der Weg ins Web meist sinnvoll und flexibler.

Der Nachteil ist, dass die Kalkulationen einmal komplett auseinander genommen werden müssen, um diese später im Web mit den passenden Funktionen nachbauen und in die Prozessautomatisierung integrieren zu können. Aber dieser Aufwand fällt nur einmalig an, danach können Unternehmen und Kunden direkt auf die Onlinemodule zugreifen und auch umfangreiche Bestandsdaten problemlos online aktualisieren.

Wir ermöglichen Ihnen den Weg ins Web

Nutzen Sie Excelberechnungen, die ins Web ausgelagert werden sollen? Wir arbeiten uns detailliert in Ihre Industrie-Prozesse hinein und entwickeln aus Ihren umfangreichen Berechnungen eine entsprechende Webplattform oder API.

Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Datenbegutachtung!

Weitere Informationen unter: https://bit.ly/3vKcsbG

Die oak media GmbH entwickelt seit vielen Jahren hochwertige Online-Digitalisierungslösungen im B2B-Bereich.

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oak media GmbH
Olaf Kastein
Meinwerkstr. 13
33178 Borchen

info@mein-onlinerechner.com
https://www.mein-onlinerechner.com/

RLE INTERNATIONAL Gruppe stärkt mit Integration von ReCoTech ihre Digitalisierungs- und Software-Sparte

RLE INTERNATIONAL Gruppe stärkt mit Integration von ReCoTech ihre Digitalisierungs- und Software-Sparte

RLE INTERNATIONAL Gruppe – ReCoTech GmbH

Strategische Flächenplanung und Workspace Management unterstützen die Entwicklung und Gestaltung von individuellen Raum- und Arbeitskonzepten.

Neu zu denkende Arbeitsmodelle, unter anderem geprägt durch ein zukünftiges hybrides Arbeiten, beflügeln Digitalisierungslösungen und Transformation. Vor besonders großen Herausforderungen steht die Automobilbranche. Die komplette Umgestaltung von Antriebs- und Technologiekonzepten wirkt sich massiv auf die damit verbundenen Engineering-, Produktions- und Arbeitsprozesse aus. Als global aufgestellter Entwicklungspartner bietet die RLE Gruppe ihren Kunden bereits jetzt ein weltweit digitalisiertes Netzwerk, um beispielsweise die Organisation globaler Projekte und Abläufe zu optimieren.

Die Buchungs- und Workspace- Software „Seedit“ unterstützt dabei eine dynamische und innovative Planung auf vielfältigen Organisationebenen. Neben der Optimierung der Flächennutzung können Büroflächen an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst und Homeoffice Regelungen schnell und transparent umgesetzt werden. Durch die hohe Kompatibilität ist „Seedit“ problemlos in nahezu jede Systemlandschaft integrierbar.

Mit der Integration des Berliner Software-Unternehmens „ReCoTech GmbH“ im September 2021 erweitert die RLE Gruppe ihr Angebot um Lösungen wie die Masterplanung von komplexen Büroflächenportfolios durch digitale Simulation. Ziel ist die effiziente Flächenoptimierung bei heterogenen Strukturen in Unternehmen, Organisationen, Kommunen und weiteren öffentlichen Behörden.
Die digitalisierte Lösung derart komplexer Aufgabenstellungen ist als Gesamtlösung einzigartig und geht in ihren Funktionalitäten weit über die Möglichkeiten vieler anderer am Markt angebotener Softwareprodukte hinaus. Gleichzeitig ist mit entsprechenden Schnittstellen die Offenheit, z.B. gegenüber ERP und CAFM-Produkten, gewollt und gegeben.

Das Angebot richtet sich an die Automobil- und Gesamtindustrie, die öffentliche Hand und alle Unternehmen und Behörden, die mit derartigen Aufgabenstellungen gefordert sind, um ihre Prozesse und Infrastrukturen zukunftsfähig zu gestalten.

Weitere Informationen unter: https://www.rle.international/

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Brodhausen 1
51491 Overath

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Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual – Science-meets-Business-Konferenz – Fraunhofer IGD

Veranstaltungshinweis Fraunhofer IGD – 29. Oktober 2021, 10.00-16.30 Uhr

Am 29. Oktober 2021 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema „Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement“ – eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz und widmet sich in jedem Jahr einem anderen Themenschwerpunkt. In diesem Jahr sind Fachleute aus Wirtschaft und Forschung eingeladen, sich zu digitalen Lösungen bei der Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz auszutauschen und neue Impulse für die eigene Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Das Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und Belastungen zu reduzieren. Wichtig ist dabei, Belastungsquellen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Verbesserte Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz erhöhen am Ende auch die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Die Spanne der gesundheitsfördernden BGM-Maßnahmen ist weit und reicht von Angeboten kostenlosen Wassers oder Obst bis zu digitalen Avataren als Mentaltrainer. In diesem Jahr stellt der Science-meets-Business-Workshop Go-Visual aktuelle Trends und Maßnahmen zu einem digitalen betrieblichen Gesundheitsmanagement vor. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD lädt Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager, Forschende und alle Interessierten ein, sich auszutauschen und miteinander zu diskutieren.

„Es war uns wichtig, die ganze Bandbreite der Gesundheitsvorsorge und die digitalen Möglichkeiten abzubilden,“ erläutert Dr. Mario Aehnelt, Abteilungsleiter für Visual Assistance Technologies am Fraunhofer IGD in Rostock und Veranstalter der Go-Visual. So steht das Thema körperliche Arbeitsbelastung und die Möglichkeiten durch Exoskelette ebenso auf dem Programm wie Methoden des Stress-Monitoring oder eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

Die Veranstaltung findet im Fraunhofer Forum in Berlin statt und wird auch online abgebildet. Die Teilnahmegebühren betragen 149 Euro, Anmeldung bis 22. Oktober 2021 unter igd-r.de/govisual.

Weiterführende Informationen:

– https://www.igd-r.de/govisual

– https://www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit/betriebliches-gesundheitsmanagement

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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„Wir sind Neuromonitoring“: 25 Jahre Dr. Langer Medical

"Wir sind Neuromonitoring": 25 Jahre Dr. Langer Medical

Die Erfolgsstory von Heike und Dr. Andreas Langer startete im Jahr 1996, damals noch unter dem Namen „Ingenieurbüro für Informatik und Medizintechnik“. Vier Jahre später erfolgte der Umzug nach Waldkirch in die Fabrik Sonntag, ein „Campus für innovative Unternehmenskultur“, wie diese Location auf der Website genannt wird. Damit begann der rasante Aufstieg von Dr. Langer Medical auf dem Gebiet Intraoperatives Neuromonitoring, ein Spezialgebiet der Medizintechnik mit dem Fokus auf Lokalisation, Stimulation und Überwachung von Nervenstrukturen während Operationen (z.B. an Schilddrüse oder Wirbelsäule), um eventuelle Verletzungen und Einschränkungen als Folge ebendieser zu vermeiden.
Im Jahr 2003, Jahre vor dem iPhone, brachte das Unternehmen seinen ersten Touchscreen – Neuromonitor auf den Markt – den AVALANCHE®. Dieses revolutionäre Bedienkonzept etablierte sich schnell auf dem deutschen Markt und legte den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Heute sind die prämierten Systeme der AVALANCHE® – Produktserie weltweit im Einsatz und stehen mehr denn je für medizintechnische Innovation und höchste Qualität Made in Germany. Vor fünf Jahren, 2016, wurde der neu erbaute Firmensitz „Am Bruckwald“ eingeweiht – ein modernes Gebäude mit diversen technischen Neuerungen (z.B. dem großen Reinraum zur Fertigung von Zubehör) auf drei Etagen und jeder Menge Platz für die expandierende Belegschaft.

Eine echte Erfolgsgeschichte – auch in Zeiten von Corona

Auch im 25. Jahr ihres Bestehens erfreut sich die Dr. Langer Medical GmbH aus Waldkirch einer starken Nachfrage. Zwar stellten die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Jahr 2020 eine echte Herausforderung für das Unternehmen dar, diese konnte jedoch mit vereinten Kräften gemeistert werden. Hierbei erwies es sich als besonderes Plus, dass sich die Firma zu 90% auf lokale Lieferanten stützt und die für viele andere KMUs fatalen Lieferengpässe somit vermieden werden konnten. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen seit jeher durch eine hohe Verlässlichkeit für Kunden und Mitarbeiter aus, wobei besonders das gute und breit aufgestellte Risikomanagement eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb ist es kein Zufall, dass die Dr. Langer Medical GmbH für das erste Halbjahr ihres 25. Jubiläumsjahres ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen kann.

Stabiler Aufwärtstrend ist Trumpf

Dank der zweistelligen Wachstumssituation soll auch personell weiter aufgerüstet werden. Hierbei sind vor allem die Abteilungen Entwicklung und International Sales sehr gefragt und bieten qualifizierten Bewerbern viele attraktive Möglichkeiten in einer Branche mit Zukunft.
Zu Beginn des Jahres wurde das Team der Geschäftsführung durch Christian Hartmann verstärkt, der bereits bis 2013 bei Dr. Langer Medical als Vertriebsleiter tätig war. So konnten schon im ersten Halbjahr wertvolle Impulse im Bereich Vertrieb und Marketing gesetzt werden, die nun den Wachstumstrend der Firma weiter untermauern. Das erklärte Ziel der Dr. Langer Medical GmbH ist es, auch in den kommenden Jahren Medizintechnik auf höchstem technischen Niveau zu entwickeln und herzustellen. Das Streben nach Qualität, Respekt und Transparenz im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern sowie das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung, sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert und lassen einen durchaus optimistischen Blick in die Zukunft zu. Einziger Wermutstropfen: die geplante Party zum 25. Firmenjubiläum musste aufgrund von COVID-19 leider ausfallen. Mittlerweile ist aber die komplette Belegschaft geimpft und die wohlverdiente Feier kann, so hofft das Unternehmen, im Herbst nachgeholt werden.

Medizintechnik-Unternehmen aus Waldkirch

Firmenkontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681474540
info@medical-langer.de
www.medical-langer.de

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