Security Operations Center: Warum jedes Unternehmen ein SOC braucht

Gastbeitrag von Michael Bölk, Head of Professional Services bei ADN

Security Operations Center: Warum jedes Unternehmen ein SOC braucht

(Bildquelle: @AdobeStock)

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen heute eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie, inklusive einer 24/7-Überwachung durch ein Security Operations Center (SOC). Sie verfügen aber meist nicht über die nötigen personellen und finanziellen Ressourcen, um diese Aufgabe selbst zu stemmen. Mit den richtigen Managed-Security-Angeboten schließen Reseller diese Lücke.

Laut einer aktuellen Studie der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) ist IT-Sicherheit für fast 50 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland existenziell. Ihre Betriebsabläufe hängen unmittelbar von der Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit digitaler Informationen ab.

Diese zu verteidigen, wird immer schwieriger, denn die Zahl und Schwere der Cyberangriffe auf KMU und die dadurch verursachten Schäden steigen kontinuierlich an. Mehr als 75 Prozent der befragten Unternehmen, die im Berichtszeitraum von Cyberangriffen betroffen waren, erlitten dadurch Schäden oder erhöhte Aufwände, bei 13 Prozent kam es zu erheblichen Auswirkungen – ein prozentualer Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei vier Prozent stellten die Folgen sogar eine schwere Belastung der Geschäftstätigkeit dar.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen, die zur kritischen Infrastruktur (KRITIS) gehören, sehen sich zudem mit steigenden gesetzlichen Anforderungen konfrontiert. Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (ITSIG), das im Mai 2021 in Kraft getreten ist, hat den Kreis der betroffenen Unternehmen noch einmal deutlich erweitert. Es verpflichtet Betriebe unter anderem dazu, ab 1. Mai 2023 Systeme zur Angriffserkennung einzusetzen, die „geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb kontinuierlich und automatisch erfassen und auswerten“, so der Gesetzestext. Unternehmen müssen demnach in der Lage sein, Bedrohungen rasch identifizieren und bei Störungen zeitnah reagieren zu können. Dazu braucht es ein rund um die Uhr besetztes Security Operations Center (SOC) – eine eigenständige Organisationseinheit aus Security-Spezialisten, die kontinuierlich alle IT-Systeme überwachen und bei Cyberangriffen sofort eingreifen. Zusätzlicher Druck, ein SOC einzurichten, kommt darüber hinaus aus der Versicherungsbranche. Angesichts steigender Schadenssummen haben die Anbieter von Cyberversicherungen ihre Anforderungen drastisch verschärft. Wer kein SOC vorweisen kann, zahlt in der Regel deutlich höhere Beiträge – wenn er überhaupt einen Versicherungsschutz erhält.

Großes Potenzial für Managed Security Service Provider (MSSP)

Der Aufbau und Betrieb eines SOC erfordert sehr viel Know-how und ist mit hohem personellen Aufwand verbunden, was viele Unternehmen überfordert. Sie suchen vermehrt nach Dienstleistern, die für sie den Betrieb eines Security Operations Centers übernehmen. Die Nachfrage nach SOC-as-a-Service steigt deshalb deutlich. Marktexperten rechnen mit einem jährlichen Wachstum von mehr als zehn Prozent . Für Reseller, Systemhäuser und Managed Service Provider (MSP), die vornehmlich kleine und mittlere Kunden betreuen, ist das adressierbare Potenzial besonders hoch, denn die meisten KMU können sich ein eigenes SOC weder leisten noch selbst betreiben. In Verbindung mit den bereits bestehenden vielfältigen Angeboten an Security- und Infrastruktur-Services, wie sie ADN seinen Partnern anbietet, steigert ein SOC-as-a-Service nicht nur die Attraktivität für die Zielgruppe, sondern stärkt auch die Position des MSP als Trusted Advisor und damit die Kundenbindung.

Mit der richtigen Unterstützung zum MSSP-Erfolg

Für kleine und mittelständische Reseller, Systemhäuser oder Managed Service Provider ist es nicht sinnvoll und wirtschaftlich ein eigenes SOC aufzubauen und zu betreiben. ADN bietet deshalb mit Managed XDR von Barracuda MSP seinen Partnern die Möglichkeit, ein SOC als Service anzubieten. Die SaaS-Lösung bündelt Sicherheitsservices verschiedener Hersteller auf einer Plattform, reduziert so den Aufwand für deren Verwaltung deutlich und ermöglicht einen Tool-übergreifenden Blick auf alle sicherheitsrelevanten Vorgänge beim Kunden. Die Experten des von Barracuda bereitgestellten Security Operations Center überwachen die IT-Sicherheit der Kundenumgebungen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, erkennen Bedrohungen schnell und zuverlässig und unterstützen Reseller bei deren Abwehr.

Fazit: Ganzheitliche IT-Sicherheit ist keine Frage der Unternehmensgröße

Jedes Unternehmen benötigt heute einen umfassenden Schutz vor Cybergefahren und jeder Reseller sollte diesen Schutz auch anbieten können. Ein SOC ist dabei integraler Bestandteil einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie. ADN unterstützt Partner jeder Readiness-Stufe beim Aufbau eines entsprechenden Managed-SOC-Service-Angebots. Reseller und Systemhäuser, die noch wenig Erfahrung im Vertrieb von Managed Security Services haben oder nicht über ausreichend Ressourcen verfügen, können den Professional Service von ADN in Anspruch nehmen. Managed XDR wird zudem in Kürze über den Cloud-Marketplace verfügbar sein. Alle Partner können die Services ihren Kunden dann automatisiert direkt zur Verfügung stellen.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2021 stieg der Unternehmensumsatz auf 600 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Link11, der führende europäische IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilienz, konnte die Fraport AG als Kunde gewinnen. Die Fraport AG betreibt den Flughafen Frankfurt, eines der zentralen Luftverkehrsdrehkreuze in Europa. Das Unternehmen schützt seine IT-Infrastruktur mit dem Link11-DDoS-Schutz. Dank der Cloud-basierten DDoS-Schutzlösung ist das Netzwerk des weltweit aktiven Luftverkehrsdienstleisters Fraport AG zuverlässig gegen Angriffe abgesichert. Daneben wird das einheitliche Sicherheitsniveau der Netz- und Informationssysteme als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) auf dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt.

Die Implementierung des vollautomatisierten 24/7 Schutzes vor DDoS-Angriffen ist bereits abgeschlossen. Die DDoS-Schutzlösung verbindet die Netzwerkinfrastruktur des Flughafen-Betreibers dauerhaft mit dem Link11-Filterzentrum. Der Internet-Traffic wird kontinuierlich über Link11 geführt, sodass bösartiger Datenverkehr entfernt werden kann und nur legitimer Datenverkehr die Netzwerke der Fraport AG erreicht. Diese Filterung des IP-Traffics erfolgt dank moderner Technologien wie maschinellem Lernen und vollständiger Automatisierung in Echtzeit und verhindert so menschliche Fehler bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen. Auch unbekannte Angriffsmuster werden dank der patentierten Anomalie-Erkennung in Sekundenbruchteilen abgewehrt.

Im Gegensatz dazu setzt eine DDoS-Schutzlösung von einem Netzbetreiber gewöhnlich die manuelle Erkennung und den reaktiven Schwenk des Datenverkehrs voraus. Die Carrier-basierten Modelle erfüllen meist Standardanforderungen, deren Schutzmechanismen in der Regel auf den Layern 3 und 4 greifen. Da sie zudem oft mit minimalistischen SLAs hinterlegt sind, fehlen garantierte Schutzbandbreite oder eine vertraglich garantierte Time-to-mitigate (TTM) für alle Angriffsarten. Es vergeht im Zweifel wertvolle Zeit und das Risiko einer Betriebsunterbrechung steigt deutlich.

Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fraport AG unser Kundenportfolio im Bereich KRITIS erweitern konnten. Weiter steigende Angriffszahlen erfordern besonders für Betreiber kritischer Infrastrukturen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Cybergefahren und den entsprechenden Schutzmechanismen. Denn die Auswirkungen der Cyberangriffe können gesamtgesellschaftliche Dimensionen annehmen. On-Premise Lösungen bauen allzu oft auf die manuelle Bewertung von Vorfällen und statische, musterbasierte Bewertung der Daten. Dieser zeit- und ressourcenintensive Ansatz ist angesichts der wachsenden Komplexität von IT-Sicherheit ineffektiv und fehleranfällig.“

Der voll automatisierte 24/7-Schutz lässt manuelle Arbeiten entfallen und ermöglicht dem IT-Team der Fraport AG sich so auf weiterreichende IT-Sicherheitsmaßnahmen zu konzentrieren. Fritz Oswald, Senior Vice President IT Infrastruktur bei der Fraport AG erklärt: „Als Flughafenbetreiber steht die gute und sichere Reise unserer Passagiere immer im Vordergrund, daher stellen wir auch unsere IT-Sicherheitsmaßnahmen fortlaufend auf den Prüfstand.“ Für den Cloud-basierten Schutz von Link11 spricht, dass der Datenverkehr in Echtzeit gefiltert, analysiert und sogar blockiert werden kann, bevor dieser auch nur in die Nähe der Netzwerkinfrastruktur der Fraport AG gelangen kann. „Wir freuen uns, dass wir mit der neuen DDoS-Lösung von Link11 das Sicherheitsniveau um eine weitere Stufe erhöhen konnten“, ergänzt Fritz Oswald von der Fraport AG.

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de

Über Link11:
Link11 ist der führende europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u.a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die Cloud-basierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Über die Fraport AG und Frankfurt Airport:
Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist an 29 Flughäfen auf vier Kontinenten aktiv. Der Konzern erwirtschaftete 2019 bei 3,7 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 454 Millionen Euro. 2019 nutzten insgesamt mehr als 182 Millionen Passagiere die Flughäfen mit einem Fraport-Anteil von mindestens 50 Prozent. Aufgrund der COVID- 19-Pandemie lag der entsprechende Wert für 2021 lediglich bei 86 Millionen Passagieren. Der Umsatz belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2,1 Milliarden Euro, das Jahresergebnis lag bei 92 Millionen Euro.

Der Flughafen Frankfurt ist einer der führenden Airports in Europa und ein bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Im Jahr 2019 begrüßte Fraport am Flughafen Frankfurt mehr als 70,5 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. Im Jahr 2021 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie lediglich 24,8 Millionen Passagiere befördert. Das Cargo-Volumen lag bei 2,3 Millionen Tonnen. Damit steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins im Ranking der europäischen Airports.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Link11
Matthias Buck
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10 – 86
m.buck@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

Tim Srock (CEO Mendix) und Cornelis Lemstra (CEO LINKIT) (Bildquelle: LINKITSYSTEMS)

LINKITSYSTEMS ist als Unternehmen der LINKIT-Gruppe offiziell zum Gold-Partner von Mendix ernannt. Zu Beginn des Jahres hatte der IT-Partner bereits ein eigenes Mendix-Squad mit Expert-, Advanced- und Interim-zertifizierten Entwicklern aufgebaut, um das bereits bestehende Low-Code-Portfolio zu erweitern. Um das Wachstum und die Nachfrage des Marktes noch schneller zu unterstützen, ist LINKIT im September auch mit der Ausbildung von Mendix-Spezialisten begonnen.

LINKITSYSTEMS hilft seinen Kunden, die digitale Transformation zu beschleunigen. Die offizielle Anerkennung durch Mendix als Gold-Partner und Aufnahme in das Partnernetzwerk für die Benelux- und DACH-Region unterstreicht die Qualität, Expertise und Professionalität des neusten Wissensclusters von LINKITSYSTEMS. Der IT-Partner feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen und stellt seine Low-Code-Lösungen Kunden wie Ahold, ASML, Aegon, Lidl und der Deutschen Bahn zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, Mendix in unser Partnerportfolio aufnehmen zu können. So ermöglichen wir noch mehr Unternehmen, etwas mit Low Code zu bewirken. Mendix unterstützt nicht nur unsere Mission, der IT den Platz in Organisationen zu geben, den sie verdient. Auch die Kulturen unserer Unternehmen stimmen überein: Antrieb, Vertrauen und Wissensaustausch sind wichtige Schlüsselelemente“, sagt Cornelis Lemstra, CEO von LINKIT, über die neue Partnerschaft.

Jasper Wildeboer, Leader Partner Channels EMEA: „LINKIT kombiniert 25 Jahre Erfahrung mit einer Start-up-Mentalität, was zu einer agilen Organisation mit viel Erfahrung führt. Ich freue mich darauf, die Maker-Community gemeinsam zu vergrößern und die digitale Revolution von Unternehmensorganisationen zu beschleunigen.“

„Ich habe während meiner gesamten Karriere viel Unterstützung von Mendix und der Community gespürt. Daher freue ich mich, jetzt etwas zurückgeben zu können“, erklärt Bob van Heijster, Lead Mendix bei LINKIT und Mendix MVP.

Die LINKIT-Gruppe ist übrigens auch Diamond-Sponsor von MxHacks, dem Hackathon-Event für die weltweite Community von Mendix-Entwicklern. Am 23. und 24. September werden Mendix-Entwickler aus Boston, London, Rotterdam und Singapur Low-Code-Lösungen für die gemeinnützige Initiative Low-Code for Good entwickeln.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de/

LINKITSYSTEMS GmbH ist Ihr Partner für digitale Innovationen.Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

Kontakt
LINKITSYSTEMS GmbH
Anna Börjes
Design Offices Fürst und Friedrich, Fürstenwall 172
40217 Düsseldorf

marketing@linkitsystems.de

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AEB ist klimaneutral und will die CO2-Emissionen bis Ende 2023 um 25 % senken

AEB ist klimaneutral und will die CO2-Emissionen bis Ende 2023 um 25 % senken

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des AEB Headquarters versorgt tagsüber die Rechenzentren mit Strom.

– AEB erreicht im Jahr 2022 Klimaneutralität durch zahlreiche Reduktionsmaßnahmen und Kompensation der unvermeidbaren CO2-Emissionen

– Ehrgeizige Reduktionsziele: Bis Ende 2023 sollen die CO2-Emissionen trotz starkem Unternehmenswachstum um 25 % sinken

Die AEB SE ist durch zahlreiche Klimaschutzmaßnahmen und die Kompensation ihrer nicht vermeidbaren CO2-Emissionen im Jahr 2022 klimaneutral. Darüber hinaus verfolgt das Stuttgarter Cloud-Unternehmen unter dem Motto „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“ ehrgeizige Reduktionspfade. So sollen die CO2-Emissionen bis Ende des Jahres 2023 um 25 % sinken – und das trotz starkem Wachstum bei Umsatz und Mitarbeiter:innen. Ziel von AEB ist es, mit den Klimaschutzaktivitäten das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens zu unterstützen.

Fokus auf Geschäftsreisen, Kraftstoffverbrauch, Arbeitsweg und Lebensmittel

„Klima- und Umweltschutz haben gemeinsam mit unserem ökonomischen Erfolg und unserem sozialen Engagement höchste Priorität für AEB. Das zeigt sich bereits an vielen Stellen im Unternehmen“, sagt Elisabeth Götting, Projektleiterin der AEB-Nachhaltigkeitsaktivitäten. Beispielsweise betreibt das Unternehmen für seine Cloud-Produkte und -Lösungen grüne Rechenzentren mit nachhaltigem Energiekonzept, setzt für seine Standorte auf Ökostrom und hat seit mehr als zehn Jahren eine Car Policy, um die Emissionen der Dienstwagenflotte zu senken. „Und wir arbeiten kontiniuierlich daran, unser Engagement im Alltag auch für unsere Kund:innen und Kolleg:innen noch erlebbarer zu machen“, so Elisabeth Götting.

Für die angestrebten CO2-Einsparungen bis Ende 2023 hat AEB Reduktionspfade vor allem für die Themen Kraftstoffverbrauch, Geschäftsreisen, Lebensmittel sowie Arbeitswege der Mitarbeiter:innen erarbeitet. Diese umfassen Maßnahmen wie beispielsweise den Umstieg auf E-Autos, die Vermeidung von Flügen, die Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, die Wahl klimafreundlicher Hotels auf Geschäftsreisen sowie die Reduzierung des Fleischkonsums in der unternehmenseigenen Kantine.

Multiplikator in Sachen Nachhaltigkeit

Die Aktivitäten von AEB hören allerdings nicht im eigenen Unternehmen auf. „Ziel ist es, als Multiplikator in Sachen Nachhaltigkeit zu wirken“, erklärt Christian Bylda-Hermens, Co-Projektleiter der Nachhaltigkeitsaktivitäten bei dem Cloud-Logistics-Anbieter. „Als einzelnes Unternehmen können wir nur kleine Räder drehen. Das müssen wir auch, keine Frage. Aber viel effektiver werden wir durch die Zusammenarbeit mit anderen.“ AEB engagiert sich daher unter anderem in Klimaschutznetzwerken und arbeitet mit der Stuttgarter Hochschule für Technik an einem effektiven Mobilitätskonzept.

Kompensation des verbleibenden Fußabdrucks

Um die eigenen CO2-Emissionen zu kompensieren und die Reduktionspfade zu erarbeiten, hatte AEB in einem ersten Schritt die Treibhausgasemissionen evaluiert. Erfasst wurden dazu die Daten für das Jahr 2019. In diesem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie verzeichnete AEB noch eine normale Geschäftstätigkeit. So wurde eine geeignete Vergleichsbasis für zukünftige Jahre ohne COVID19-bedingte Verzerrungen geschaffen.

In die Messung flossen neben den eigentlichen CO2-Emissionen auch Emissionen der weiteren sechs im Kyoto-Protokoll aufgeführten Treibhausgase ein, die in sogenannte CO2-Äquivalente umgerechnet wurden. Für die Jahre 2020, 2021 und 2022 investierte AEB in ein international anerkanntes und zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Höhe der für 2019 errechneten Emissionen und ist durch diese Kompensation formal Klimaneutralität seit dem Jahr 2020.

Kompensationsprojekte in Uganda und Baden-Württemberg

Als Klimaschutzprojekt für die Kompensation unterstützt AEB die Aufforstung im Kikonda Forest Reserve in Uganda. Das Projekt ist vom TÜV Süd nach dem Gold-Standard zertifiziert und zahlt auf weitere Sustainable Development Goals (SDG) der UN ein. Dazu gehören hochwertige Bildung, sauberes Wasser und menschenwürdige Arbeit.

Zudem engagiert sich AEB für das Naturschutzgebiet Pfrunger-Burgweiler Ried – das zweitgrößte Moorgebiet in Südwestdeutschland – und kompensierte damit die Veranstaltung GetConnected 2022. Darüber hinaus erwirbt der IT-Anbieter ein Grundstück, damit die Pufferzone des Moors erweitert werden kann.

Mehr Informationen: https://www.aeb.com

Über AEB:
AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.

AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA.

Kontakt
AEB SE
Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
+49 (0) 89 14 90 267 16
jens.verstaen@aeb.com
https://www.aeb.com

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid Automation

Künstliche Intelligenz (KI) könnte eine grundlegende Strategie für die EU-Mitgliedstaaten sein, um das freiwillige Gasreduktionsziel von 15 % zu erreichen, das der EU-Rat im Juli 2022 beschlossen hat. Arloid Automation aus London plädiert für den Einsatz von KI zur Steuerung von Gebäude-Management-Systemen, mittels derer sich erhebliche Einsparungen von bis zu 30 % beim Energie- und Kühlmittelverbrauch erzielen lassen.

Laut Pressemitteilung des EU-Rates vom 26. Juli 2022 haben „die Mitgliedstaaten vereinbart, ihren Gasbedarf im Vergleich zu ihrem durchschnittlichen Verbrauch in den letzten fünf Jahren zwischen dem 1. August 2022 und dem 31. März 2023 mit Maßnahmen ihre eigenen Wahl zu reduzieren‘. Die Bedeutung der Energiebedarf-Reduzierung kann nicht genug betont werden, da die Lieferungen aus Russland erheblich reduziert wurden, unregelmäßig sind und möglicherweise ganz eingestellt werden.

Die meisten Energie-Sparmaßnahmen verursachen einen erheblichen Kapitalaufwand – die KI von Arloid kann dagegen kostenlos implementiert werden, bis notwendige Einsparungen erzielt werden. Dies macht die KI-Lösung zu einer der günstigsten und einfachsten Möglichkeiten für EU-Staaten, den Energieverbrauch ohne Vorabkosten erheblich zu senken. Sobald Einsparungen festgestellt werden – dies ist üblicherweise nach 30 Tagen der Fall – kann eine prozentuale Gebühr berechnet werden.

Eine Reduzierung des Energieverbrauchs lässt sich durch eine Reihe einfacher Schritte erreichen: Zunächst wird ein virtuelles Gebäude erstellt, das zu dem identisch ist, in dem Einsparungen erzielt werden sollen. Der digitale Gebäude-Zwilling verfügt dabei über gleiche Baumaterialien, Lage, Klima und Personal-Eigenschaften. Die KI erstellt daraufhin eine Reihe von Simulationen auf Grundlage der Live-Daten des realen Gebäudes. Der komplette Vorgang benötigt rund einen Monat.

Die KI reguliert daraufhin selbstständig und kontinuierlich die Heiz-, Lüftungs- sowie Kühleinstellungen und führt so zu direkten, realen Einsparungen. Bisher wurden dafür notwendige Einstellungen von Gebäudetechnikern oder Hausverwaltern vorgenommen, was im Vergleich deutlich mehr Zeitaufwand erfordert. Die Automatisierung durch KI spart damit nicht nur Energie und Geld ein, sondern verbessert zugleich auch die Steuerung und den Bedienkomfort.

Die KI von Arloid nutzt Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) automatisch zu verwalten. Die von der KI ausgeführten Regulierungen basieren dabei auf der Grundlage von Verstärkungsverhalten und Echtzeitdaten, um eine schnellere Optimierung und bessere HLK-Leistung zu erreichen. Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in Heiz- und Kühlmikrozonen stellt arloid.ai mehr Kontrolle über die Umgebung und besseren Benutzerkomfort bereit.

Die Technologie gewinnt nicht nur in Europa, sondern weltweit an Bedeutung, mithilfe der sich direkte Einsparungen auf schätzungsweise über 56 Mio. qm2 Fläche erzielt lassen. Dazu zählen Immobilien und Geschäftsgebäude wie u.a. Einzelhandel, Hotels, medizinische Zentren bis hin zu Lagerhäusern. Durch die Reduzierung des Gebäude-Energieverbrauchs kann so unmittelbar den Auswirkungen von Energieversorgungsproblemen, höheren Preisen und Inflation entgegengewirkt werden.

KI sollte deshalb EU-weit weit oben auf der politischen Agenda stehen, um die Mitgliedsstaaten dabei zu unterstützen, ihre freiwilligen Gasreduktionsziele von 15 % zu erreichen. Es ist nicht so schwer zu erreichen, wie es zunächst erscheint, weil neue Technologien mit sehr wenig Aufwand eine wichtige Rolle dabei übernehmen können. In jeden Fall ist es ein offensichtlicher und erreichbarer erster Schritt in Richtung EU-Ziele und bietet jenen Ländern eine bessere Option an, die gedimmtes Licht und kürzeres Duschen empfehlen.

Weitere Information unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 30 % erreicht. Arloid Automation unterstütz so das freiwillige 15 %-Gasreduktionsziel der EU, das den Mitgliedstaaten vom EU-Rat im Juli 2022 auferlegt wurde.

Kontakt
Arloid Automation
Nikoley Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

BESONDERS SEIN als einer der besten Arbeitgeber in Europa 2022 eingestuft

BESONDERS SEIN als einer der besten Arbeitgeber in Europa 2022 eingestuft

Daniela Köhler (Mitte), Geschäftsführerin von BESONDERS SEIN – Great Place to Work®

Im Ranking der besten Arbeitgeber in Europa von Great Place to Work®, hat BESONDERS SEIN in der Kategorie der kleinen Unternehmen bis 50 Mitarbeitende Platz 19 von 25 eingenommen. Great Place to Work® ist die weltweit führende, benchmarkbasierte Instanz für Arbeitsplatzkultur. Die Liste basiert auf einer vertraulichen Umfrage unter 1,4 Millionen Mitarbeitern aus über 3.000 Unternehmen in 37 europäischen Ländern und bewertet die Erfahrungen der Beschäftigten in Bezug auf Vertrauen, Innovation, Unternehmenswerte und Führung.

Die Anerkennung, ein Best Workplace in Europe™ 2022 zu sein, erhält BESONDERS SEIN das erste Mal, nachdem die Agentur in diesem Jahr bereits Platz 1 im Ranking „Bayerns Beste Arbeitgeber“ sowie in der deutschlandweiten Kategorie „Beste Arbeitgeber kleiner Mittelstand“ bei Great Place to Work® erzielen konnte. Bei den Best Workplaces in Europe™ 2022 in Venedig werden nur Unternehmen mit einer herausragenden Arbeitsplatzkultur ausgezeichnet. Sie werden u. a. danach bewertet, wie gut sie ein Arbeitsplatzerlebnis schaffen, das alle Mitarbeiter einschließt, unabhängig davon, wer sie sind oder was sie tun. Hierbei ist entscheidend, ob die Unternehmen ihren Mitarbeitern einzigartige Vorteile bieten können. Die Liste der Best Workplaces in Europe™ wird hier veröffentlicht: https://www.greatplacetowork.com/europe-2022

„Herzlichen Glückwunsch an die Best Workplaces in Europa, die das Wohl ihrer Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen“, so Michael C. Bush, Global CEO von Great Place to Work®. „In einer für die Region unglaublich schwierigen Zeit haben diese Unternehmen faire Arbeitsplätze geschaffen, indem sie Flexibilität bieten und ihre Mitarbeiter in schwierigen Zeiten unterstützen. Die Best Workplaces in Europe verkörpern die Mission von Great Place to Work® und machen in der Tat gute Arbeit für alle.“

Ergebnisse der strategischen und werteorientierten Führung bei BESONDERS SEIN

Den Menschen in den Fokus des Handelns zu setzten und klare Leitprinzipien zu entwickeln, haben bei der Agentur laut der Geschäftsführung die größte Auswirkung auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Als Resultat ihrer starken Employer Brand erhält BESONDERS SEIN am laufenden Band Initiativbewerbungen in allen Geschäftsfeldern. Hierdurch wurden die Recruiting-Kosten deutlich gesenkt. 23% aller Neukunden entscheiden sich aufgrund der Unternehmenskultur für eine Zusammenarbeit. Sie profitieren davon, dass zufriedene Mitarbeiter kreativere Ideen einbringen und qualitativ bessere Arbeit abliefern. 100% aller Mitarbeitenden haben im letzten Jahr Ideen für die Unternehmensentwicklung eingebracht, wovon rund 75% umgesetzt wurden. Dadurch konnten rund 20% mehr Umsatz generiert werden.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und es bedeutet uns viel, dass unsere Mitarbeiter so positiv über unsere besondere Arbeitsatmosphäre berichten können. Vor allem freut es uns, dass unsere Überzeugung, Menschlichkeit als Grundsatz von Erfolg zu sehen, immer stärker in den Fokus rückt und gewürdigt wird. Im Laufe der Jahre und im Zuge der Entwicklung unserer Führungsstrategie wurden ganz klare Leitprinzipien festgelegt. Den Menschen in den Fokus des Handelns zu setzen. Genau danach handeln und leben wir. Das ist unser Beitrag für eine bessere Arbeitswelt. Und damit fangen wir bei uns selbst an“, so Daniela Köhler, Gründerin von BESONDERS SEIN.

Innovationspreis für Unternehmenskultur

Der Fokus auf die Menschlichkeit wirkt sich bei BESONDERS SEIN nicht nur auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus. Aufgrund ihrer innovativen Führungsstrategie zählt die Agentur dieses Jahr auch zu den TOP 100 Innovatoren Deutschland, wofür sie im Juni auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt ausgezeichnet wurde. BESONDERS SEIN hat sich vor allem im Bereich werteorientierter Unternehmensführung einen Namen gemacht und dadurch eine Unternehmenskultur geschaffen, die Innovationen in besonderem Maße fördert. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://besonders-sein.de/top-100-innovator /

Über BESONDERS SEIN:
Die BESONDERS SEIN GmbH ist eine Werbe- und Digitalagentur aus Nürnberg und wurde 1999 von Daniela Köhler gegründet. Ursprünglich gestartet als Ein-Frau-Unternehmen ist sie zu einem etabliertem Spezialisten für Digitalmarketing gewachsen und zählt inzwischen zu den bekanntesten Agenturen für Industrie und Mittelstand in der Region. Sie bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Digitalisierung, Employer Branding sowie Web- und Grafikdesign. Die Unternehmens-Philosophie rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Purpose der Agentur „Sei mutig ANDERS zu SEIN“ zielt zum einen darauf ab, Individualität zu fördern und mit Authentizität die eigenen Stärken größtmöglich nutzbar zu machen. Zum anderen zielt er auf die Überzeugung von BESONDERS SEIN ab, dass künftig diejenigen gewinnen, die Menschlichkeit als Grundsatz für Erfolg definieren und Wertschätzung, Profit und Sinnhaftigkeit vereinen.

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Frische Ideen oder Markterfahrung?

Digital-Berater Steffen Hoss vereint beides.

Frische Ideen oder Markterfahrung?

Ein Coach ist meistens jung und unerfahren oder alt und erfahren. Das es auch anders geht, beweist Steffen Hoss, Online Marketer aus Leidenschaft und neuer Steinbeis Coach.

Ein Mann mit Visionen

Schon in jungen Jahren wusste Steffen Hoss, wohin er wollte. Und zwar in den digitalen Markt. Dieser versprach aufregende neue Themenfelder, spannende Projekte mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und zukunftssichere Arbeitsplätze. Mit 35 Jahren hat der dreifache Familienvater nun seine eigene Online-Marketing-Agentur, ist zertifizierter go-digital Berater, Dozent bei der IHK und seit neuestem Steinbeis-Coach für digitale Themen. „Ohne einen guten Berater laufen viele Digitalisierungsmaßnahmen ins Leere“, weiß der Digitalexperte. Ihm liegt vor allem die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Dienstleistern am Herzen.

Trotz der jungen Jahre kann der erfolgreiche Geschäftsmann schon einige Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Themen nachweisen. Er war von Anfang an dabei. Heute ist digitalisieren wichtiger denn je. Wer das verschläft, hat schnell den Anschluss verloren. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung noch immer hinterher. Das zu ändern, ist die Mission von Steffen Hoss. Gemeinsam mit dem Steinbeis Beratungszentrum bietet er nun Coachings zu den Themen Strategie und Organisation, Marketing und Vertrieb, Produktion und Prozesse und Personalmanagement und Fachkräftesicherung an. Durch das Förderprogramm REACT-EU kann dieses Coaching bis zu 100 % und mit bis zu 12.000 Euro durch den europäischen Sozialfonds gefördert werden.

REACT EU – Hilfe zur Selbsthilfe

Das REACT EU-Förderprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen in Baden Württemberg mit bis zu 250 Mitarbeitern. Der Vorjahresumsatz darf dabei die 50 Millionen Euro nicht überschreiten. Gefördert werden Geschäftsmodellinnovationen und die Entwicklung innovativer digitaler Geschäftsmodelle. Dazu gehören digitale Markt- und Wettbewerbsanalysen, Entwicklung von Custom Journeys und Sales Funnels, Webentwicklungen wie Onlineplattformen, Online-Shops und Webseiten, sowie die digitale Markterschließung durch Social Media, bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und Kundenbindung. Dabei wird ein anteiliger Zuschuss zu den Coachingausgaben gewährt. Die verantwortlichen Personen in den Unternehmen sollen lernen, Problemstellungen in der Zukunft selbst zu lösen. Leistungsfähigkeit und Innovationskraft werden ausgebaut, neue Fachkräfte gewonnen, der Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft ermöglicht und die Zukunft des Unternehmens gesichert.

Als Coach möchte Steffen Hoss diese Ziele gemeinsam mit seinen neuen Klienten umsetzen. Mit seiner Agentur onetop GmbH hat er schon viele solcher Projekte umgesetzt und weiß, worauf es ankommt. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Gipfel zu erklimmen. Doch ohne einen konkreten Plan und die richtige Ausstattung, gelingt es dem besten Bergsteiger nicht.“ Den Plan und das passende Werkzeug will Steffen Hoss nun an alle Interessierten weitergeben. Neben der REACT EU-Förderung, die momentan nur für in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen gilt, berät er auch zu anderen Fördermöglichkeiten in den verschiedenen Bundesländern. Und wer weiß, vielleicht beginnt sein Weg gerade erst, auch wenn er schon eine weite Strecke zurückgelegt hat.

Im Blog mehr zum REACT EU-Förderprogramm erfahren:

Blog – Die REACT EU Förderung – KMU innovativ und digital

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Die Königherz GmbH erhält den Preis „Sozial engagiert 2022“!

Mit Herz, Verstand und Voraussicht widmet sich das Unternehmen mehr als nur seinen Polstermöbeln.

Die Königherz GmbH erhält den Preis "Sozial engagiert 2022"!

(Bildquelle: Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Manche Namen mögen Schall und Rauch sein – bei der Königherz GmbH ist er aber fraglos Programm. Denn nicht nur sind Kunden der Polsterei (https://polsterei-koenigherz.com/) und Sattlerei aus Steinheim an der Murr wirklich König. Die Gründer Anissa Wiener und Lorenzo Puglisi haben auch ein großes Herz: Sowohl für ihre Mitarbeiter wie auch karitative Einrichtungen. Für ihr jahrelanges und umfassendes Engagement wurden sie jetzt mit dem LEA-Mittelstandspreis ausgezeichnet.

Bei Königherz ist man mit ganzem Herzen bei der Sache

Seit 2015 lassen sich Kunden im Raum Stuttgart, Ludwigsburg und Bietigheim ihre Möbel von der Königherz GmbH aufpolstern. Ob es sich um einen einzelnen Stuhl oder eine komplette Sitzgruppe handelt, spielt keine Rolle. Denn jedem Projekt widmet sich das Team mit voller Aufmerksamkeit, Leidenschaft und Präzision. Höchste Qualität der ausschließlichen Handarbeit ist garantiert.
Doch das Engagement des familiären Kleinunternehmens geht weit über den beruflichen Kontext hinaus. Nicht genutzte Stoffe werden an Kindergärten, Schulen sowie Berufsschulen gespendet und damit Ressourcen geschont und Kreativität gefördert. Seit Jahren bereits besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ökonomischen Hospiz Ludwigsburg.
Und ein Zukunfts-Projekt gibt es auch schon: Mit Unterstützung eines lokalen Architekturbüros sowie der Wandel Packaging Group steht 2023 Upcycling auf dem Programm. Nachhaltige Outdoormöbel aus Sekundärmaterial sollen farbenfroh gestaltet werden. Gleichzeitig versüßt das Projekt sterbenskranken Kindern einer Stuttgarter Pflegeeinrichtung ihre letzten Tage. Diese Gründe überzeugten die Jury des LEA-Mittelstandspreises 2022 die Königherz GmbH in der Kategorie „sozial engagiert“ zu küren.

Der LEA-Mittelstandspreis honoriert die Vorbildfunktion von Unternehmen

Leistung, Engagement, Anerkennung: Dafür steht LEA, die Baden-Württembergische Auszeichnung für freiwillige gesellschaftliche Aktivitäten regionaler klein- und mittelständiger Unternehmen. Seit 2007 loben die Caritas, die Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sie aus.
Mit ihr sollen Kooperationen zwischen lokal ansässigen Betrieben und nicht-gewinnorientierten Organisationen öffentliche Wertschätzung erfahren. Es gilt, ihre Vorbildfunktion zu honorieren. Auch eine verantwortungsvolle Unternehmensführung wird gefördert – ein weiteres Feld, auf dem die Königherz GmbH punkten kann.

Die Königherz GmbH behandelt auch ihre Mitarbeitenden königlich

Die aktuelle Ehrung ist nicht die erste, über die sich Anissa Wiener und Lorenzo Puglisi freuen können. Einen Corporate Health Award der IKK Classic erhielten die Königherz-Inhaber bereits. Und zwar für ihr außergewöhnliches Personal- und betriebliches Gesundheitsmanagement.
Denn für die fast 20 Beschäftigen stehen nicht nur Teamsport auf dem Programm. Oder aber das sowie das gemeinsame Zubereiten frischer Speisen. Sie können darüber hinaus wunschgemäß an Heilpraktiker-Konsultationen, Selbstverteidigungskursen oder Erste-Hilfe-Workshops teilnehmen. Damit ist die Polsterei-Manufaktur Königherz wahrlich ein Betrieb, der seinem Namen alle Ehre macht.

Als Polsterei-Manufaktur liegt unser Hauptaugenmerk auf der Qualität unserer Arbeit. Für unsere Kunden beziehen und bepolstern wir Sofas, Stühle, Sessel sowie sonstige Polstermöbel nach höchsten Ansprüchen neu. Kein Möbelstück ist uns zu klein und kein Projekt zu kompliziert, um uns nicht damit zu befassen. Um Ihnen eine große Auswahl an Stoffen bieten zu können, haben wir eine Vielzahl verschiedenster Polsterstoffe auf Lager. Selbstverständlich kommen wir jedoch auch Sonderwünschen gerne nach und bestellen Stoffe auch auf Wunsch speziell für Sie.

Kontakt
königherz GmbH
Anissa Wiener
Industriestraße 30
71711 Steinheim
+49 7144 33 41 28 2
info@koenigherz.com
polsterei-koenigherz.com

tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG – All-in-One ERP Software tricoma 5.0

tricoma eine All-in-One ERP Software – aus einer Vision wurde Wirklichkeit

Bereits seit 15 Jahren ist tricoma mit seinen individuell auf Unternehmen zugeschnittenen Softwarelösungen nicht mehr vom Markt wegzudenken. Eine komplette Online Warenwirtschaft/CRM oder auch Buchhaltung – ein Baukastenprinzip das jedes Unternehmen bei der Abbildung aller Geschäftsprozesse unterstützt. Doch unser Team hebt tricoma nun auf ein neues Level und optimierte eifrig weiter an noch besseren Version von tricoma.

Der tricoma-Day steht bereits in den Startlöchern – am 23.09.22 präsentieren CEO Mario Alka und CTO David Selig voller Stolz und Vorfreude das brandneue tricoma 5.0. Gemeinsam mit allen tricoma-Fans, dem Team von tricoma und dessen treue Kunden, wird dieses spektakuläre Ereignis gebührend zelebriert. Gemeinsam treten wir die Reise zu einem verbesserten Arbeitsalltag, einem neuen tricoma und sogar zu einem neuen Zeitalter an.

Doch was macht tricoma 5.0 dabei zum Champion unter den ERP-Lösungen?

Neben der mühsamen und aufwendigen Entwicklung zu PHP8 bietet tricoma 5.0 mehr Leistungsfähigkeit. Im Systempreis sind bereits über 80 kostenfreie Apps enthalten, welchen Ihnen einen optimalen Start mit tricoma 5.0 bietet.

Auch durch die vielen neuen Funktionen werden die täglichen Herausforderungen des Arbeitsalltages vereinfacht: Beispielsweise ist das Versenden von Sprachnachrichten im Chat möglich. Mithilfe der KI zeigt Ihnen anhand einer Vorhersage, an welchem Projekt oder Arbeitsschritt Sie als nächstes Arbeiten können. tricoma 5.0 wird mehrsprachig und bietet Ihnen eine Vielzahl von Sprachen an. Auch der integrierte Mail-Client unterstützt Sie direkt in tricoma 5.0 bei Ihrem E-Mailverkehr. Oder nutzen Sie doch die Funktion, um globale SMS empfangen zu können. Seien Sie gespannt auf die vielen weiteren nützlichen Besonderheiten von tricoma 5.0.

Gemeinsam mit tricoma 5.0 gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Zukunft, seien Sie dabei und profitieren Sie ab dem 23.09.22 vom unvergleichlichen tricoma 5.0 und werden Teil der tricoma-Familie.

Sie können es kaum noch erwarten und möchten mehr über tricoma 5.0 erfahren? Zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute Kontakt zu unserem Team auf.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

.

Kontakt
tricoma AG – tricoma business center
Presse Team
Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
09521 / 70 31 31-0
info@tricoma.de
https://www.tricoma.de

DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

Link11 – DDoS-Report 1. Halbjahr 2022

– DDoS-Angriffe im 1. Halbjahr 2022 quantitativ rückläufig (-80%) – Attacken dafür kürzer, intensiver und anspruchsvoller als je zuvor

– Kritische Nutzlast 2022 im Durchschnitt nach 55 Sekunden erreicht (2021: 184 Sekunden)

– Marc Wilczek (Geschäftsführer, Link11): „Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können.“

Seit mehr als zwei Jahren beeinflusst die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft. In vielen Bereichen des Lebens wurde dadurch die digitale Transformation beschleunigt. Die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Cybergefahren gehören für Wirtschaft, Industrie und den öffentlichen Sektor zu den gravierendsten Folgen. Auch wenn laut einer im Juni veröffentlichten Bitkom-Umfrage die Digitalisierung seit Beginn des Krieges in der Ukraine an Tempo verloren hat, verschärft sich die Bedrohungslage im Cyberraum weiter.

Trotz dieser Bedrohungslage verzeichnete das Link11 Security Operations Center (LSOC) erstmals einen temporären Rückgang der DDoS-Attacken im Link11-Netzwerk. Während des ersten Halbjahres 2022 ist die Gesamtzahl der Angriffe im Vergleich zum DDoS-Rekordjahr 2021, um mehr als drei Viertel (-80 %) zurückgegangen. „In den vergangenen beiden Jahren waren mehrere große DDoS-Erpresserwellen eine der stärksten Triebfedern der kriminellen DDoS-Aktivitäten“, kommentiert Marc Wilczek, Geschäftsführer bei Link11 ( https://www.link11.com/de/ueber-link11/ ), den Rückgang. „Auch wenn im Juli die Angriffszahlen wieder deutlich gestiegen sind, haben wir bisher weniger Ransom-DDoS-Attacken beobachtet. Außerdem wurde im Frühjahr der weltweit größte Darknet-Marktplatz abgeschaltet und damit eine der Sammelstellen krimineller Energien trockengelegt“, ergänzt Wilczek.

Es sind zwar weniger Attacken, gleichzeitig sind sie gefährlicher. Denn wie das LSOC in den vergangenen Jahren beobachten konnte, verändert sich nicht nur die DNA der Angriffe kontinuierlich. Anstatt wahllos in der Hoffnung auf Erfolg die Unternehmen zu überfallen, werden Unternehmen inzwischen sehr gezielt mit hochentwickelten DDoS-Attacken angegriffen. Zudem sind die im Betrachtungszeitraum verzeichneten Angriffe deutlich kürzer, intensiver und anspruchsvoller.

Erstmals wurde bei den im Link11-Netzwerk registrierten DDoS-Attacken analysiert, wie viele Sekunden nach der Übertragung der ersten Bytes vergehen müssen, bis der Traffic seinen Maximalwert erreicht. Im ersten Halbjahr 2022 wurde eine kritische Nutzlast im Durchschnitt bereits 55 Sekunden nach Einsetzen der DDoS-Attacke erreicht. Im Vergleich dazu erzielten die Angriffe im Jahr 2021 erst nach durchschnittlich 184 Sekunden ihren Höhepunkt. „Diese Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können“, erklärt Wilczek.

Auch der Trend zu DDoS-Angriffen mit einer hohen Bandbreite ist weiterhin ungebrochen. Die durchschnittlichen maximalen Angriffsbandbreiten sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 266 Gbps im ersten Halbjahr 2021 auf 325 Gbps im ersten Halbjahr 2022 weiter gestiegen. Die größte im Link11-Netzwerk registrierte DDoS-Attacke wurde bei 574 Gbps gestoppt. Auch die Korrelation zwischen Dauer und Intensität der DDoS-Angriffe zeigt: Die Attacken sind kürzer und gleichzeitig intensiver. Je konzentrierter, gezielter und anspruchsvoller Angriffe durchgeführt werden, desto mehr sind Präzision und Geschwindigkeit bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen erforderlich. Das bedeutet, dass im Umgang mit DDoS-Angriffen Zeit ein immer wesentlicherer Faktor wird.

Der vollständige Report steht auf der Link11-Webseite zum Download bereit: https://www.link11.com/de/downloads/ddos-report-h1-2022/

Über Link11:
Link11 ist der führende europäische Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Link11
Moritz Benz
Luisenstraße 40
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+49 (0)30 / 340 60 10–87
m.benz@bettertrust.de
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