Var Group integriert Trias und Cadlog

Italienischer Marktführer schafft deutschen IT-Spezialist für Produktionsunternehmen

Var Group integriert Trias und Cadlog

Bjorn Thordsen, CSO von Cadlog, ein Unternehmen der Var Group (Bildquelle: Var Group)

München, 19.06.2024 – Mit der Integration der Trias Mikroelektronik GmbH in die Cadlog GmbH stärkt die Var Group ihre Kompetenzen als IT-Partner in der Elektronikindustrie und bietet Kunden des Sektors hochqualifizierte Beratung, Technologie und Unterstützung entlang der gesamten Elektronik-Wertschöpfungskette an. Damit wird der italienische Marktführer für IT-Dienstleistungen in Deutschland zu einem einzigartigen 360-Grad-Partner für Kunden aus allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung. Dank der Synergien mit weiteren deutschen Firmen der Gruppe wird ein komplettes Angebot an Mechanik, Elektronik und Sicherheitslösungen möglich.

Cadlog mit Sitz in Eching (Bayern) sowie in Frankreich, Italien und Spanien bietet vor allem Softwarelösungen und Consulting zur Herstellung von Leiterplatten an, vom High-Speed-PCB-Design über Simulation und Signalintegrität bis zur New Product Introduction sowie dem notwendigen Datenmanagement. Cadlog versteht sich als Partner der gesamten Elektronikindustrie.

Trias Mikroelektronik ergänzt dieses Portfolio hervorragend: Die Firma mit Sitz in Krefeld und Iasi (Rumänien) konzentriert sich auf Electronic Design Automation (EDA), die Verifizierung und Validierung programmierbarer Logikkomponenten (FPGA) und integrierter Schaltkreise (IC) sowie auf Kabelbaumsysteme und On-Board-Netzwerke.

Nach der Integration zum 1. Mai 2024 verfügt Cadlog über ca. 75 Mitarbeitende und bietet nun ein integriertes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten sowohl für die Entwicklung von Elektronikkomponenten wie auch der produzierenden Industrie an. Kunden sind Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Automatisierung, Medizintechnik, Robotik und Rüstungsindustrie.

„Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an dem Ziel der Digitalisierung aller Bereiche der Elektronikentwicklung und Produktion und freuen uns darüber, unsere Kunden zukünftig von der Produktidee bis zur Auslieferung des Produktes unterstützen zu können. Dem Digitalen Zwilling, also die virtuelle Abbildung des Produktdesigns und dessen Daten, fällt dabei eine Schlüsselfunktion zu“, so Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer von Cadlog. „Dank der Integration der Trias sind wir der einzige zertifizierte Siemens-Partner, der die gesamte Wertschöpfungskette des Kunden komplett unterstützen kann.“

Dazu tragen auch die weiteren Unternehmen der Var Group bei, wie PBU CAD-Systeme oder der Cybersecurity-Spezialist CYRES Consulting, welche die Aspekte mechanisches Design und Sicherheit abdecken. Mit dem starken Hintergrund eines führenden, in Italien börsennotierten IT-Unternehmens mit über 4.200 Spezialisten weltweit, formt die Var Group in Deutschland aus hochqualifizierten Einzelfirmen einen ganzheitlichen IT-Partner für Produktionsunternehmen mit 360-Grad-Portfolio.

„Die digitale Transformation führt dazu, dass IT eine immer strategischere Rolle einnimmt“, stellt Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH (Deutschland), fest. „Kleinere IT-Firmen decken meist nur einen engen Teilbereich ab – wir als Var Group stellen uns als One-Stop-Shop auf, von der Bedarfsanalyse und Prozessberatung bis zur operativen Umsetzung in allen Bereichen. Denn durch den ganzheitlichen Ansatz sind wir in der Lage, die digitale Transformation von Unternehmen und Organisationen mit maximaler Wirkung auf Effizienzoptimierung, Produktivität und Innovationsdynamik zu unterstützen.“ Zur Vervollständigung ihres Portfolios wird die Var Group in den kommenden Monaten weiter massiv in den deutschen Markt investieren.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution und Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 4.200 hochqualifizierte Mitarbeitende in 12 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich für erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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Netzwerk- und OT-Experten unter sich beim „Controlware Network Day & OT-Forum 2024“ in Hanau

Netzwerk- und OT-Experten unter sich beim "Controlware Network Day & OT-Forum 2024" in Hanau

Controlware Geschäftsführer Michael Küchen begrüßte in diesem Jahr über 250 IT-Verantwortliche.

Dietzenbach, 25. Juni 2024 – Controlware begrüßte am 19. und 20. Juni 2024 über 250 IT-Verantwortliche zum „Controlware Network Day & OT-Forum“ im Congress Park Hanau. Der IT-Dienstleister und Managed Service Provider hatte das Netzwerk-Event in diesem Jahr erstmals um ein halbtägiges OT-Forum erweitert – und präsentierte neben den Top-Trends im Netzwerk-Umfeld auch Strategien für einen sicheren und effizienten Betrieb von OT-Umgebungen.

Tatkräftig unterstützt wurde Controlware beim Network Day von den Partnern Alcatel-Lucent Enterprise, Arista Networks, ARP Guard, Aryaka, Cisco Systems, Extreme Networks, F5, Fortinet, HPE Aruba Networking, Huawei, IP Fabric, Juniper Networks, ManageEngine und NetBrain, die bei rund 20 Vorträgen über die neuesten Entwicklungen rund um AI-Native Networks, Mobile Enterprises, Platform-First sowie Network Services informierten. Parallel zu den Vorträgen konnten die Teilnehmer die begleitende Partnerausstellung besuchen, um sich über die wichtigsten Neuheiten im Produkt- und Lösungsangebot zu informieren und über konkrete Projekte auszutauschen.

Einblicke in die KI-Forschung
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Keynote „Bleiben wir schlauer als die KI?“ von Dr. Boris Nikolai Konrad. Der Gehirnforscher und Autor gab den Zuhörern einen kurzweiligen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung rund um die Künstliche Intelligenz und deren mögliche Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Neuheit in diesem Jahr: Das „Controlware OT-Forum“
Erstmals ausgerichtet wurde in diesem Jahr das halbtägige „Controlware OT-Forum“ am Folgetag des „Controlware Network Day“, bei dem der Fokus auf innovativen Strategien für die Absicherung und Vernetzung von IoT- und Produktionsumgebungen lag. Die Hersteller Cisco Systems, Fortinet und genua stellten innovative Ansätze vor, um die Resilienz in OT-Umgebungen zu steigern und die Produktivität im Zeitalter der Digitalisierung zu sichern.

„Das Thema Cyberresilienz ist für die Industrie heute von entscheidender Bedeutung. Wir haben uns daher entschieden, das Thema Operative Technologie in diesem Jahr deutlich stärker in den Fokus zu rücken“, erklärt Jens Müller, Teamleiter Business Development Network Solutions bei Controlware. „Wir freuen uns sehr, dass das Forum bei den Netzwerk- und Security-Verantwortlichen so großen Anklang gefunden hat – und bedanken uns bei unseren Partnern für die spannenden Denkanstöße und neuen Perspektiven.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Confidential Cloud-Power für den Mittelstand: vshosting und enclaive gehen Partnerschaft ein

Confidential Cloud-Power für den Mittelstand: vshosting und enclaive gehen Partnerschaft ein

Damir Špoljarič will mit enclaive den Mittelstand in sichere Cloudstrukturen verhelfen. (Bildquelle: @vshosting)

Managed Cloud Service Provider vshosting gibt die Partnerschaft mit enclaive, dem deutschen Anbieter für Confidential Computing-Lösungen bekannt. Gemeinsam wollen sie Unternehmen vor allem mit Blick auf kommende gesetzliche Regularien wie NIS 2 in sichere Cloudstrukturen made in Germany verhelfen.

vshosting (http://www.vshosting.de/) setzt bei der Expansionsstrategie für die DACH-Region auf die sichere Bereitstellung von DSGVO-konformen Cloud-Infrastrukturen sowie deren SLA-basiertem 24/7-Management. Dabei stehen vor allem Partnerschaften und Kooperationen mit Systemhäusern, Softwareanbietern (ISVs) und Public Cloud-Providern hoch im Kurs. Mit enclaive hat vshosting den perfekten Partner gefunden, um die eigenen Marktziele weiter erfolgreich zu verfolgen. „Wir freuen uns sehr, enclaive mit ihrer revolutionären Verschlüsselungslösung als Partner an Bord zu haben. Unternehmen stehen mit den kommenden gesetzlichen Regularien wie NIS 2 vor immer größeren Herausforderungen. Mit enclaive wird die Absicherung ganzer Multi-Cloud-Umgebungen hingegen mit wenig Aufwand und geringen Kosten möglich“, sagt Damir Spoljaric, Co-Founder & CEO von vshosting.

Das deutsche Startup enclaive (https://www.enclaive.io/) wurde 2022 in Berlin gegründet und wird von einem Expertennetzwerk aus dem Forschungs- und Unternehmensumfeld mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung modernster Cybersicherheitstechnologien und -produkten unterstützt. Die kryptographische Verschlüsselungslösung für Cloud-Umgebungen von enclaive ermöglicht es, jede Cloud, egal ob Public oder Private, über Confidential Computing mit wenig Aufwand abzusichern. Dies gelingt, weil Daten während der Laufzeit in Echtzeit im Memory der CPU verschlüsselt werden und so zu jeder Zeit geschützt bleiben. Ein Zugriff auf die Daten ist nur mittels passendem Key möglich – das macht ein Auslesen für Hacker unmöglich und bietet so den entscheidenden Schutz, gerade für sicherheitskritische Sektoren. „Unser Ziel ist es, eine universelle, Cloud-unabhängige Technologie für die Verschlüsselung anspruchsvoller Multi-Cloud-Anwendungen bereitzustellen, die leicht implementiert werden kann und für maximale Sicherheit sorgt“, sagt Andreas Walbrodt, CEO von enclaive.

Confidential Computing stellt einen bahnbrechenden Fortschritt in der Datensicherheit dar. Damit können Umgebungen – ob Container, Anwendung oder virtuelle Maschinen – vollständig verschlüsselt ausgeführt werden. Das bedeutet, dass diese Umgebungen während des gesamten Betriebszyklus, und in jedem Zustand, verschlüsselt bleiben. Durch diese 3D-Verschlüsselung sind Daten und Programmflüsse kryptographisch vom Rest des Systems isoliert. Nur die CPU – und keine anderen Komponenten oder Prozesse – kann diese verschlüsselte Umgebung entschlüsseln, Anweisungen ausführen und Ergebnisse dann wieder verschlüsselt speichern. „Unser Keymanagement funktioniert auch in der Multi-Cloud und kann sowohl die Cloud von vshosting, als auch die Azure oder AWS-Cloud verwalten. Spannend an der Sache ist, dass wir den amerikanischen Hyperscalern sozusagen die Schlüssel aus der Hand nehmen. Der einzige Zugang, und damit der einzige Schlüssel, verbleibt stets beim Kunden. So garantieren wir höchste Sicherheit“, betont Walbrodt.

Die Lösung von enclaive lässt sich daher nicht nur auf Cloud-Umgebungen anwenden, sondern auch auf Hybrid und das ohne Anpassung der Anwendungen – ein spannender Ansatz für alle ISVs, die die eigenen Anwendungen sicher in einer Enklave installieren und auch Kunden aus dem Bereich kritische Infrastruktur – aus Gesundheits-, Rechts- und Finanzwesen oder Verwaltung – bedienen möchten. „Die Partnerschaft mit enclaive begründet einen wichtigen Meilenstein für den Ausbau unserer Services im DACH-Markt. Mit einem Vorreiter im Confidential Computing in unserem Portfolio erfüllen wir zudem unseren Anspruch, unseren Partnern stets die neusten und innovativsten Lösungen des Marktes zu bieten“, ergänzt Spoljaric.
„Wir setzen bei der Vermarktung unserer Lösung auf ein reines Partnermodell. Die Kooperation mit vshosting ist daher für uns ein wichtiger Baustein, mit einer vertrauensvollen Partnerschaft den DACH-Markt zu erobern“, so Walbrodt.

Über vshosting
vshosting ist einer der führenden europäischen Full Managed Service Provider und verlässlicher Cloud-Experte für mehr als 1.000 Kunden. Seit fast 20 Jahren bietet vshosting nicht nur eine schnelle und sichere Migration auf neue Cloud-Umgebungen – egal ob Private oder Public Cloud -, sondern stellt auch 24/7/365 Managed Cloud-Services bereit. Agnostisch und plattformunabhängig. Mehr unter www.vshosting.de (http://www.vshosting.de/).

Über enclaive:
enclaive ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Berlin und bedient mit seinen Lösungen bereits eine starke und engagierte Gemeinschaft von ISVs, MSPs und CSPs auf der ganzen Welt. Durch enclaives Ansatz des Confidential Computing können Unternehmen ihre sensiblen Daten und Anwendungen sicher schützen. Das umfassende Multi-Cloud-Betriebssystem ermöglicht Zero-Trust-Sicherheit, indem es verwendete Daten verschlüsselt und Anwendungen sowohl von der Infrastruktur als auch von Lösungsanbietern abschirmt. Dabei verbleibt die vollständige Kontrolle über die vertraulichen Informationen allein beim Unternehmen. Mehr unter www.enclaive.io (http://www.enclaive.io/)

Das 2006 in Tschechien gegründete vshosting ist spezialisiert auf die sichere Bereitstellung und das zuverlässige 24/7 Management von geschäftskritischen Infrastrukturen und Workloads für Unternehmen, Verbände und Institutionen. In den vergangenen 20 Jahren etablierte sich vshosting als einer der führenden Cloud-Experten Europas. vshosting baut sowohl auf eine DSGVO-konforme, deutsche Private Cloud-Infrastruktur mit eigenem Rechenzentrum in Deutschland sowie weltweit, als auch auf Managed Services für Public Cloud-Umgebungen. So kann vshosting höchste Verfügbarkeit und Sicherheit garantieren.

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ADN kooperiert mit H3C: Partner profitieren von innovativer Infrastruktur-Technologie

ADN kooperiert mit H3C: Partner profitieren von innovativer Infrastruktur-Technologie

Friedrich Frieling, Geschäftsführer ADN Schweiz, mit Gary Huang, Co-Präsident der H3C Technologies (Bildquelle: @ADN)

Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, ADN-Partnern den Zugang zu hochmodernen, fortschrittlichen IT-Infrastrukturen und Lösungen zu eröffnen sowie die digitale Transformation in der DACH-Region voranzutreiben.

Die ADN Distribution GmbH (https://www.adn.de/de/), einer der führenden Value-Added Distributoren in der DACH-Region, hat eine Distributionsvereinbarung mit H3C Technology, einem weltweit anerkannten Anbieter von digitalen Lösungen und besonders leistungsfähigen IT-Infrastrukturen, geschlossen. Diese Partnerschaft markiert einen wichtigen Meilenstein und wird es der ADN Gruppe ermöglichen, das höchst innovative und für den Channel attraktive Produktportfolio von H3C, einschließlich Netzwerk-, Sicherheits-, Server- und Speicherlösungen, an seine Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vertreiben. H3C (https://www.h3c.com/en/) ist ein amerikanisch-chinesischer Hersteller.

Durch die strategische Kooperation können ADN-Partner von den fortschrittlichen Technologien und Lösungen von H3C profitieren, die speziell darauf ausgelegt sind, die digitale Transformation in Unternehmen aller Größenordnungen zu beschleunigen. Die Distributionsvereinbarung erweitert das bestehende Angebot von ADN und stärkt die Position des Value-Added Distributors im DACH-Raum.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit H3C Technology“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Gruppe. „H3C bietet innovative und hochleistungsfähige Lösungen, die perfekt in unser Portfolio passen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unseren Partnern und deren Kunden noch mehr Mehrwert und technologische Exzellenz zu bieten.“

„Das robuste Vertriebsnetzwerk der ADN und ihre Expertise in der Bereitstellung integrierter, herstellerübergreifender Lösungen macht den Value-Added Distributor zu einem idealen Partner für H3C. Wir sind begeistert von der Synergie, die diese Partnerschaft mit sich bringt, und sind zuversichtlich, dass sie unsere Servicefähigkeiten und Marktpräsenz verbessern wird“, so Gary Huang, Co-Präsident von H3C und Präsident von H3C International Business.

Die Partnerschaft zwischen ADN und H3C wird neue Wege für Innovation und Kundenbindung auf dem wettbewerbsintensiven, europäischen Markt eröffnen. Durch die Kombination des innovativen Produktsortiments von H3C mit den Distributionsfähigkeiten von ADN ist die Zusammenarbeit darauf ausgerichtet, den wachsenden Bedarf an fortschrittlichen digitalen Netzwerklösungen zu erfüllen und die digitale Transformation in verschiedenen Sektoren voranzutreiben. Moderne Netzwerk- und Servertechnologien sind essenziell, um die effiziente Datenverarbeitung, schnelle Kommunikation und sichere Vernetzung zu gewährleisten, die unter anderem für die erfolgreiche Implementierung von KI unerlässlich sind.

ADN und H3C freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die ihren Kunden hochmoderne Lösungen und verbesserte Dienstleistungen bietet, sowie neue Maßstäbe in der Branche setzt. Die Partnerschaft wird von einem umfangreichen Schulungs- und Supportprogramm begleitet, welches sicherstellt, dass ADN-Partner optimal auf die Implementierung und den Support der H3C-Lösungen vorbereitet sind. Zudem werden gemeinsame Marketing- und Vertriebsinitiativen gestartet.

Über H3C Technology
H3C Technology (https://www.h3c.com/en/) ist ein weltweit führender Anbieter von digitalen Lösungen, der sich auf Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service von IT-Infrastrukturen und Lösungen spezialisiert hat. Das Portfolio umfasst Netzwerk-, Sicherheits-, Server- und Speicherprodukte sowie eine umfassende Palette an Cloud- und Big Data-Lösungen. Mit einem starken Fokus auf Innovation und Qualität unterstützt H3C Unternehmen dabei, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de (https://www.adn.de/de/)

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Wie die IT schneller Produkte entwickeln und liefern kann

Wie die IT schneller Produkte entwickeln und liefern kann

Frank Schatz – Agile Mentor und Scrum Trainer

Die Entwicklung von Softwareprodukten dauert meist zu lang. Viele, die auf IT-Lieferungen angewiesen sind, kennen das Problem. Sei es, um Fristen zu halten, Kunden zufriedenzustellen oder die eigene Karriere voranzutreiben. Entwickler benötigen mehr Zeit, als erwartet – selbst wenn es sich nur um ein scheinbar kleines Feature handelt.

Doch sind die Entwickler wirklich das Hauptproblem?

Die Prozesskette in der Softwareentwicklung ist komplex: Budgets werden erstellt, Anforderungen definiert, Architektur überarbeitet, Hardware beschafft, Testumgebungen gebaut, Features entwickelt, Change Requests bearbeitet und letztlich an den Betrieb übergeben. Intern gibt es neben den agilen Teams häufig auch Projektleitung, Stakeholder und Lenkungsausschüsse.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung:
Stellen wir uns vor, wir wollen mit einem Auto von Hamburg nach München fahren und haben dafür 8 Stunden Zeit. Wir dürfen aber nur jede Stunde das Lenkrad für eine Richtungsänderung bewegen.

Zweifel, dass wir pünktlich ankommen?

Berechtigt.

Die Wertschöpfungskette von der Idee bis zur Lieferung ist lang und basiert auf Feedback. Wenn die Sollwerte an den Übergängen nicht erreicht werden, entstehen Schleifen, bis die Werte stimmen. Die gesamte Kette kann nur so schnell arbeiten wie ihr langsamstes Glied. Verzögerungen und Gesprächsbedarf an den Schnittstellen kosten Zeit und verzögern die Lieferung.

Die Rolle der Steuerungskreise und Lenkungsausschüsse

In der Praxis sind nicht selten die Lenkungsausschüsse für die größten Verzögerungen verantwortlich. Diese Gremien treffen sich in der Regel alle 4 Wochen, um Entscheidungen zu treffen. Bis dahin schweben die Fragen wochenlang in der Luft, bevor sich jemand damit beschäftigt und bestenfalls eine sofortige Entscheidung trifft.

In der Produktentwicklung sieht es häufig nicht anders aus als in unserem Autobeispiel. Der Product Owner hat oft wenig Entscheidungskompetenz und muss sich mit der Projektleitung abstimmen, die ebenfalls nicht alle Entscheidungen treffen darf und sich an übergeordnete Gremien wenden muss.

Das verursacht Verzögerungen.

Sobald diese schmerzhaft werden, heißt es, die Entwicklung sei zu langsam.

Eine mögliche Lösung ist es, dem Product Owner die ihm zustehende Autonomie zu geben und ihn in Echtzeitschleifen Entscheidungen treffen zu lassen. In agilen Projekten muss die Notwendigkeit einer Projektleitung ohnehin hinterfragt werden.

Alternativ sollte ein durchgehend verfügbares Gremium eingerichtet werden, das zeitnah verbindliche Entscheidungen trifft, unabhängig von seiner Besetzung.

Bei der Optimierung Ihrer Wertschöpfungskette finden Sie bei Frank Schatz auf frankschatz.com (https://frankschatz.com) spezialisierte Hilfe.

Frank Schatz ist zertifizierter Mentor für agile Produktentwicklung mit über 25 Jahren Expertise. Er hilft Teams in Unternehmen, in schwierigen Situationen im agilen Umfeld, bessere Ergebnisse zu erzielen.

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5 Tipps wie Unternehmen ihr Risikomanagement verbessern – und was effektive Prozessautomatisierung damit zu tun hat

Warum Risikominimierung ganz oben auf die To-Do-Liste der Führungskräfte gehört

5 Tipps wie Unternehmen ihr Risikomanagement verbessern - und was effektive Prozessautomatisierung damit zu tun hat

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die in stark regulierten Branchen tätig sind, wie z. B. Finanzdienstleistungen, öffentlicher Dienst oder Gesundheitswesen. In diesen Bereichen kann schon der kleinste Fehler erhebliche finanzielle und rechtliche Folgen haben. Die Erfahrung zeigt, dass ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Risikomanagementstrategien die Prozessautomatisierung und das Prozessmanagement sind. Beides führt zu mehr Konsistenz, Effizienz und Verantwortlichkeit im gesamten Unternehmen.

„Im Wesentlichen wird durch die Automatisierung sichergestellt, dass die Prozesse in Übereinstimmung mit den festgelegten Richtlinien und Vorschriften durchgeführt werden, wodurch rechtliche Risiken verringert werden. Die Automatisierung ermöglicht eine Echtzeitüberwachung und -berichterstattung über betriebliche Aktivitäten, so dass die Unternehmen Risiken sofort erkennen und angehen können. Wichtige Punkte, wenn man bedenkt, dass auch die neue NIS2-Richtlinie bald in Kraft tritt,“ verdeutlicht Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Viele Unternehmen scheitern

Doch viele Unternehmen scheitern bei der Einführung oder schöpfen das volle Potenzial der Technologien nicht aus. Das führt zu Unsicherheiten, Missstimmungen im Management sowie bei den Mitarbeitern und kann letztendlich auch sicherheitsrelevante Schwierigkeiten verursachen. Jede Technologie ist nur so gut, wie der Nutzer, der sie bedient und die Datenbasis, die verwendet wird.

„Wenn Unternehmen im Bereich Prozessautomatisierung und der Verarbeitung der richtigen Datenbasis fit sind, können sie damit ebenfalls sehr gut die NIS2-Richtlinie oder ISO 27001 umsetzen. Sie wissen dann zum Beispiel, wie Sicherheitsvorfälle digital gemeldet oder Notfallpläne je nach aufgetretenem Sicherheitsfall sofort automatisiert eingeleitet werden. Viele Unternehmen wissen das jedoch nicht und denken bei Richtlinien, die die Informationssicherheit oder Cybersicherheit betreffen, nur an reine Sicherheitsmaßnahmen und -werkzeuge. Aber es geht viel tiefer und weiter. Erst die richtige Prozessautomatisierung verhilft Unternehmen zu ganzheitlichen Strukturen, in denen Sicherheitsrichtlinien effektiv wirken können,“ geht Cosima von Kries weiter ins Detail.

Sie empfiehlt Unternehmen daher die folgenden fünf Schritte, um ein Prozessautomatisierungsprojekt erfolgreich umzusetzen und damit auch das Risikomanagement deutlich zu verbessern:

1.Schrittweise beginnen

Auch wenn alle Ziele des Projekts wichtig sind, ist es entscheidend, klein anzufangen. Anstatt zu versuchen, einen ganzen Prozess zu automatisieren, ist es am besten, den Fokus des Einführungsteams einzugrenzen. Zunächst sollten die Bereiche in Cybersicherheits- und Informationssicherheitsinfrastruktur identifiziert werden, in denen Prozessautomatisierung am meisten Sinn ergibt. Die identifizierten Prozesse werden nach ihrer Komplexität, Häufigkeit und dem möglichen Risiko bewertet, das mit ihrer manuellen Durchführung verbunden ist. Das können zum Beispiel wiederkehrende Aufgaben wie Patch-Management, Log-Analyse, Bedrohungsabwehr, Vorfallsmeldung oder Compliance-Überwachung sein.

Kleinere, schrittweise Veränderungen können schneller überprüft und angepasst werden. Erfolge ermutigen die Führungskräfte und Mitarbeitende, den nächsten Schritt anzugehen. Kunden profitieren ebenfalls von den positiven Auswirkungen. Eine schrittweise Umstellung schafft eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung hin zu schlankeren Prozessen und verbessertem Risikomanagement.

2. Vorteile klar kommunizieren

Führungskräfte sollten Mitarbeitende frühzeitig in den Veränderungsprozess einbinden. Sie sollten ihre Teams umfassend über Vorteile, Vorgehensweisen und Veränderungsschritte informieren sowie weshalb die Informations- und Cybersicherheit den höchsten Stellenwert im Unternehmen einnimmt und die Umsetzung diverser Richtlinien oberste Priorität hat. Mitarbeitende, die die Vorteile für das Unternehmen und für ihre eigene Arbeitsweise kennen, sind motivierter bei der Veränderung mitzuwirken. Zudem fühlen sie sich in den Kulturwandel eingebunden, in ihrer Arbeit wertgeschätzt und unterstützt durch die neue Software.

Der erste Schritt ist eine genaue Dokumentation aller Prozesse, um dann zu evaluieren, welche Prozesse wie effektiv automatisiert werden können. Er liefert umfassende Informationen wie Aufgaben durchgeführt werden, welche Rollen und Verantwortlichkeiten involviert sind und wie der gesamte Arbeitsablauf aussieht. Abgeleitet von diesen Informationen lassen sich dann im zweiten Schritt Verbesserungsmöglichkeiten ermitteln, Abläufe rationalisieren und Risiken durch die Reduzierung von Verfahrensabweichungen verringern.

3. Mensch-zentriert bleiben

Im Mittelpunkt eines effektiven Risikomanagements in Unternehmen stehen die Menschen, die dort arbeiten und bleiben es auch, egal an welcher Einführungs- und Veränderungsstufe das Prozessautomatisierungsprojekts ist. Durch gezielte Schulungen und eine Kultur des offenen Austauschs können Unternehmen ihre Mitarbeitende befähigen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu handeln. Die Einbeziehung aller Teammitglieder in Entscheidungsprozesse und die Wertschätzung ihrer Perspektiven fördert nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Innovationskraft des Unternehmens. Eine starke, informierte und engagierte Belegschaft bildet somit das Rückgrat eines erfolgreichen Risikomanagements, das flexibel und widerstandsfähig auf Herausforderungen reagieren kann.

4. Technologie auch in stark regulierten Sektoren einführen

Unternehmen, die in stark regulierten Bereichen, wie Finanzdienstleister, Gesundheitswesen oder öffentlichem Dienst tätig sind, zögern in der Regel, neue Technologien einzuführen. Der potenzielle Nutzen der Prozessautomatisierung kann hier jedoch noch höher sein als in anderen Geschäftsbereichen.

Die Prozessautomatisierung ist hier besonders vorteilhaft, da sie hilft, Compliance-Anforderungen zu erfüllen, die Integrität und Sicherheit der Daten zu gewährleisten, Fehler zu minimieren, die Effizienz zu steigern, Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu verbessern und die Anpassungsfähigkeit an regulatorische Änderungen zu erhöhen.

Diese Vorteile tragen dazu bei, das geschäftliche Risiko sowie Zeit- und Arbeitsaufwand zu reduzieren, der normalerweise mit der Anpassung manueller Prozesse an neue regulatorische Anforderungen verbunden ist und führen zu Kosteneinsparungen als auch einer besseren Ressourcennutzung, indem redundante oder manuelle Aufgaben deutlich reduziert werden.

5. Unbeabsichtigte Risiken vermeiden

Richtig eingesetzt verringert Prozessautomatisierung das Geschäftsrisiko erheblich. Falsch eingesetzt hingegen kann die Automatisierung von Prozessen manchmal unbeabsichtigt Risiken in Form von Datenschutzverletzungen, Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Nichteinhaltung von Vorschriften mit sich bringen. Daher ist es entscheidend, das Unternehmen Governance-Mechanismen und Datenhygienepraktiken einführen, um Risiken zu identifizieren und zu bewerten, Kontrollen zur Risikominderung zu implementieren und die Einhaltung von Branchenstandards und Vorschriften zu gewährleisten.

Durch die Automatisierung komplexer, fehleranfälliger Prozessschritte wird sichergestellt, dass sie jedes Mal ordnungsgemäß ausgeführt werden. Das verringert das Risiko menschlicher Fehler und kostspieliger Folgen oder Imageschäden. Eine automatisierte Überwachung hilft bei regelmäßigen Überprüfungen und Anpassungen z.B. an neue Richtlinien wie die NIS2 sowie Verbesserungen bei Bedarf schnell umzusetzen.

Mehr Informationen über die Nintex Prozess Plattform: https://www.nintex.de/prozessplattform/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

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cbs e-world.cloud: Neuer Name für die All-in-One-Compliance-Plattform

cbs e-world.cloud: Neuer Name für die All-in-One-Compliance-Plattform

Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs

Heidelberg, 21. Mai 2024 – Die globale Erfolgslösung erhält einen neuen Namen: Die cbs E-Invoice World Cloud für den komplexen Datenaustausch mit internationalen Steuerbehörden heißt jetzt e-world.cloud. Damit unterstreicht cbs die Vielseitigkeit der All-in-One-Lösung, die schon lange neben klassischem E-Invoicing auch E-Payment, E-Delivery, E-Reporting und herkömmliche EDI-Funktionen abdeckt. Die cbs Industriekunden erhalten somit eine resiliente, zukunftssichere E-Compliance Plattform, die einzigartig im Markt ist. Auch die neuen steuerrechtlichen Anforderungen der deutschen E-Rechnung sind bereits berücksichtigt.

Die e-world.cloud ist unter dem alten Namen bereits seit mehr als zehn Jahren fest im Markt etabliert. So wickelte die Cloudlösung bereits rund 15 Millionen Transaktionen von mehr als 700 Legaleinheiten in mehr als 100 Unternehmen ab. „Die e-world.cloud wird uns geradezu aus der Hand gerissen. Wir haben in diesem Jahr schon zahlreiche Neukunden gewonnen. Vor allem unser ganzheitlicher Ansatz wird von den global agierenden Industriefirmen geschätzt“, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs.

Die Cloud-Lösung ermöglicht Unternehmen, in einem Rundum-Sorglos-Paket E-Compliance automatisiert und mit geringem organisationalem Aufwand sicherzustellen. Neben dem klassischen E-Invoicing unterstützt die vielfach bewährte Lösung auch E-Payment, E-Delivery und E-Reporting Anforderungen vieler Länder und ist durch umfassende Managed-EDI Funktionen im B2B Datenaustausch erweitert worden. Auch heterogene SAP und Non-SAP Systemlandschaften lassen sich problemlos anbinden. „Wir entwickelten die e-world.cloud von einer ursprünglich für E-Invoicing konzipierten Speziallösung im Laufe der Zeit zu einem vielseitigen One-Stop-Shop, der unsere Kunden vollumfänglich dabei unterstützt, alle Kommunikationsanforderungen in den Bereichen B2C, B2B und B2G zu erfüllen. Ob aktuelle Anforderungen oder die, die im Zuge der Digitalisierung noch kommen werden: Die e-world.cloud ist die zentrale Compliance Plattform im Business-Kontext. Würden wir uns auf nur einen E-Begriff begrenzen, wäre dieser zwangsläufig falsch und würde zu kurz greifen“, erklärt Consulting Director Villwock.

Deutsche E-Rechnung und E-Invoicing im globalen Kontext
Die Anforderungen im Bereich E-Invoicing und E-Compliance sind weltweit etabliert und wachsen stetig. Ab dem 01.01.2025 wird der Empfang von E-Rechnungen gemäß der Norm EN 16931 auch für alle deutschen B2B-Geschäfte verpflichtend eingeführt. Darunter fallen zum Beispiel Formate wie die XRechnung, BIS 3.0 oder auch ZUGFeRD. Insbesondere das Thema Eingangsverarbeitung stellt Unternehmen vor Herausforderungen, denn die vorhandenen Workflows und Lösungen müssen mit den legalen Formaten integriert werden.

Die e-world.cloud ermöglicht es, auch diese Rechnungsprozesse effizient zu gestalten und flexibel auf zukünftige gesetzliche Anforderungen vorbereitet zu sein. Neu hinzugekommen zum Funktionsumfang neben der E-Rechnung sind ebenso SAF-T in Rumänien und KSeF in Polen. Als Cloud-Dienst wird die Lösung laufend aktualisiert und um neue Einsatzgebiete und Funktionen erweitert. Mittlerweile erfüllt die e-world.cloud die legalen Anforderungen von mehr als 40 Ländern weltweit, darunter etwa Spanien, Finnland, Türkei, Polen, Tschechien, Mexiko, Argentinien, Brasilien, Indien und China.

Effiziente Umsetzung der B2B- und B2G-Anforderungen
Die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, bestehen nicht allein aus dem Senden und Empfangen von elektronischen Rechnungen an Behörden: „Im Bereich der Behördenkommunikation entstehen komplexe legale Anforderungen etwa durch E-Reporting. SAF-T in Rumänien ist hierfür das beste Beispiel. Der Begriff E-Invoicing ist veraltet und greift deutlich zu kurz“, führt Oliver Villwock aus.

Neben zuverlässiger Rechtskonformität ist auch die Prozessintegration mit EDI genauso Schlüsselthema der e-world.cloud. Für die legalen Anforderungen im Bereich B2G und die betriebswirtschaftlichen Anforderungen im Bereich B2B erhalten Unternehmen eine umfassende und integrierte Lösung. Durch das vollautomatisierte Outsourcen der E-Compliance zusammen mit Managed EDI ergeben sich handfeste Vorteile der Digitalisierung: Kosten können gesenkt und durch die Steigerung der Effizienz können Kapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten eingespart werden.

Mehr Informationen auf: https://e-invoice.world/

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. Mit NEXT ONE schaffen wir die nächste Generation der Unternehmenslösungen für die Fertigungsindustrie.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 1.300 Mitarbeitende an mehr als 25 Standorten weltweit. Mit seiner globalen Organisation realisiert das Beratungshaus Kundenprojekte rund um den Globus.

Kontakt
cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH
Erik Wegener
Rudolf-Diesel-Str. 9
D-69115 Heidelberg
0622133040
www.cbs-consulting.de

advantegy GmbH übernimmt das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH

(v. l. n. r. Geschäftsführender Gesellschafter der Locatech Dirk Löhn, die Geschäftsführenden Gesellschafter der advantegy Uta und Uwe Rusch)

advantegy GmbH übernimmt das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH

Schwerte, 13. Mai 2024 – Die advantegy GmbH übernimmt zum 01. Juli 2024 das operative Geschäft der Locatech IT Solutions GmbH. Diese strategische Entscheidung markiert einen bedeutenden Meilenstein für beide Unternehmen und stärkt ihre Positionen in ihren jeweiligen Märkten. Durch die Übernahme erweitert advantegy ihr Portfolio und baut ihre Fähigkeiten im Bereich IT-Lösungen erheblich aus. Die Kombination der Expertise von advantegy und Locatech ermöglicht es, innovative und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die den sich ständig verändernden Anforderungen der Kunden gerecht werden.

„Die Übernahme des operativen Geschäfts von Locatech IT Solutions ist ein aufregender Schritt für advantegy.“, sagte Uta Rusch, geschäftsführende Gesellschafterin der advantegy. „Wir sind überzeugt, dass diese Integration Synergien schafft, von denen sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter profitieren. Gemeinsam können wir unseren Kunden noch umfassendere Dienstleistungen und Lösungen anbieten.“

Durch die Zusammenführung von Ressourcen und Know-how stärkt die advantegy ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Lösungen der Locatech IT Solutions zur Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen ergänzen nahtlos das Portfolio. Diese Übernahme ist ein klares Bekenntnis zur Innovation und zum Wachstum und wird dazu beitragen, den Kunden auch in Zukunft erstklassige Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Die Mitarbeiter von Locatech werden Teil des advantegy-Teams und bringen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ein, um gemeinsam an der Entwicklung und Bereitstellung wegweisender Lösungen zu arbeiten. advantegy wird sicherstellen, dass die Integration reibungslos verläuft und dass die Kontinuität in der Betreuung der Kunden gewährleistet ist.

Die advantegy GmbH berät ihre Kunden bei der digitalen Transformation, digitalisiert Geschäftsprozesse und entwickelt und implementiert digitale Geschäftsmodelle. Das Unternehmen treibt seit 2018 den internen Wandel des Beratungsgeschäfts und hat mit der KI-basierten Sprachanalyse Lexeffect und mit der digitalen Content-Plattform Future Interactive die ersten eigenen digitalen Geschäftsmodelle umgesetzt. Der nächste Schritt in der Unternehmens-Transformation ist der geplante Umzug 2023 in ein eigenes Bürogebäude, welches im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem Multispace-Bürokonzept errichtet wird. Zu den Kunden der advantegy zählen mittelständische Unternehmen, Konzerne und der öffentliche Dienst.

Kontakt
advantegy GmbH
Uta Rusch
Hermann-von-Wanthoff-Str. 3
58239 Schwerte
02304942850
https://www.advantegy.com

Die Zukunft der Kanzleiarbeit: Digitale Tools erobern die Rechtspraxis

Die Zukunft der Kanzleiarbeit: Digitale Tools erobern die Rechtspraxis

Von Papier zu Digital: Der Wandel in Kanzleien

In der Vergangenheit waren Anwaltskanzleien für ihre papierbasierte Arbeitsweise bekannt. Doch diese Zeit neigt sich langsam dem Ende zu, denn digitale Technologien haben Einzug gehalten und die Arbeitsweise in Kanzleien grundlegend verändert.

Früher waren Papierakten und Karteikarten unverzichtbare Werkzeuge, doch sie brachten auch Nachteile mit sich: begrenzter Platzbedarf, ineffiziente Datensuche und erhöhter Arbeitsaufwand durch manuelle Prozesse. Die Digitalisierung hat hier Abhilfe geschaffen. Mit digitalen Systemplattformen wie „pinacos“, von der Pinakos GmbH selbst entwickelt, können Anwälte und ihre Teams ihre Arbeitsabläufe optimieren und Zeit sowie Kosten einsparen.

Entdecken Sie die Zukunft der Kanzleiarbeit:
Besuchen Sie die Website der Pinakos GmbH (https://pinacos.com/) und erfahren Sie mehr über dieses bahnbrechende System.

Steigern Sie Ihre Effizienz:
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin und erfahren Sie, wie „pinacos“ Ihre Arbeit verbessern kann. (https://pinacos.com/kontakt/)

Bleiben Sie auf dem Laufenden:
Folgen Sie auch auf Instagram (https://www.instagram.com/pinacos.office/) für Updates zur Rechtspraxis und Neuerungen.

Neugierig geworden?
Dann testen Sie noch heute in einer kostenlosen Testversion, wie „pinacos“ auch Ihre Arbeitsprozesse verbessern kann. (https://pinacos.com/kontakt)

Die Pinakos GmbH, gegründet von einer namhaften Patent- und Rechtsanwaltskanzlei in München, hat sich zum Pionier für moderne Kanzleisoftware entwickelt. Angesichts der Unzulänglichkeiten bestehender Softwarelösungen auf dem Markt, entwickelte das interdisziplinäre Team von Pinakos in Zusammenarbeit mit IT-Experten die innovative Software „pinacos“, um den umfangreichen und komplexen Anforderungen von modernen Kanzleien gerecht zu werden. Das Resultat ist eine revolutionäre, papierfreie Arbeitsumgebung, die flexible Arbeitsmodelle unterstützt und ständig in enger Absprache mit den Nutzern weiterentwickelt wird. Das Team bei Pinakos, das sowohl technisch als auch rechtlich hervorragend ausgebildet ist und tiefgreifende Berufserfahrung mitbringt, gewährleistet, das mit „pinacos“ die Bedürfnisse und Interessen der Mandanten kompetent, effektiv und effizient vertreten werden können.

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Pinakos GmbH
Ferdinand Rothkopf
Kindhofen 4
84494 Neumarkt-Sankt Veit
+49 (0) 171 / 8328644
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Smarte Fabrik mit Panasonic TOUGHBOOK bei der italienischen Coesia Gruppe

Als mobile IT-Lösung optimiert TOUGHBOOK die Mensch-Maschine-Interaktionen in der automatisierten Fertigung von G.D Produktions- und Verpackungsanlagen.

Smarte Fabrik mit Panasonic TOUGHBOOK bei der italienischen Coesia Gruppe

Die G.D SpA, 1923 als Motorradfabrik in Bologna gegründet, hat sich in ihrer 100-jährigen Firmengeschichte stets mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt und gehört inzwischen zu der auf Maschinenbau spezialisierten internationalen Coesia Gruppe. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Produktions- und Verpackungsmaschinen bietet das Unternehmen heute ein Portfolio von modernsten Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien und eine breite Palette von Lösungen für die internationale Fertigungsindustrie. Dabei vertraut G.D bei der mobilen Mensch-Maschine-Interaktion und dem Remote-Support für seine Produktion auf Panasonic TOUGHBOOK.

In der smarten Fertigung kommt es immer mehr auf die Automatisierung mit Hilfe von zuverlässigen Analysen, stabilen Datentransfers und schnellen, prädiktiven Services und Wartungen sowie Unterstützung aus der Ferne an. Keine Fabrik kann sich Qualitätsverluste oder -schwankungen leisten. Maschinenschäden oder -stillstände können zu erheblichen Einbußen führen. Insbesondere die vorausschauende Wartung mit einem Ersatzteilaustausch oder Service, noch bevor ein Fehler und Maschinenausfall eintritt, ist für Fertigungsunternehmen ein großer Wettbewerbsvorteil.

TOUGHBOOK unterstützt automatisierte Produktion
Auf Basis der umfangreichen Erfahrung mit modernsten Technologien realisiert G.D konsequent Innovationen und tiefgreifende Transformationen, um der Selbstverpflichtung, Maschinen und Dienstleistungen von höchster Qualität passgenau für Kundenbedürfnisse zu liefern, gerecht zu werden. Dies beinhaltet die Entwicklung neuer Prototypen für automatische Maschinen, die in der Lage sind, zukünftige Produktgenerationen sowohl zu montieren als auch zu verpacken.

Um diese Unternehmensziele zu erreichen, setzt G.D auf mobile Endgeräte von Panasonic TOUGHBOOK, die in die Produktionsprozesse integriert sind. Die explizit für den strapazierenden Arbeitsalltag entwickelten, robusten und modular anpassbaren Tablet Modelle TOUGHBOOK G2 und TOUGHBOOK 33, werden primär auf zwei Arten eingesetzt: einerseits „on-board“ direkt an den Maschinen mit Wi-Fi, Ethernet und erweiterter RAM-Konnektivität. Und andererseits mit einem integrierten LTE-Modul für die mobile Nutzung durch Servicetechniker – u. a. als Werkzeug bei der Fernwartung und -kontrolle in den Niederlassungen.

Lange Erfahrung, höchste Qualität und Verlässlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus
Die TOUGHBOOK Endgeräte sind ein fester Bestandteil der Produktionsprozesse von G.D. und decken ein breites Spektrum an Funktionen ab: etwa die Maschinensteuerung, Fernunterstützung und andere Aufgaben, die mobile Interaktivität erfordern. „Wir brauchen mobile Interaktionsmöglichkeiten für unsere Maschinen und die smarte Produktion. Als Unternehmen, das seit über 25 Jahren Industrie-PCs einsetzt, haben wir höchste Qualitätsanforderungen an mobile Lösungen, und zwar an die Hardware und an die Software.

Auf der Suche nach einem zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Anbieter für mobile Interaktionen mit den Produktionsmaschinen, haben wir Panasonic Mobile Solutions mit TOUGHBOOK als beste Lösung evaluiert. Von entscheidender Bedeutung war es für uns, ein Produkt zu bekommen, das nicht nur mit Robustheit und Ausfallsicherheit den IT-widrigen Produktionsumgebungen trotzt, sondern auch über einen längeren Zeitraum Stabilität im Hinblick auf Release-Management, Zubehör-Kompatibilität und Verlässlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg biete“, erklärt Maurizio Maglioni, Senior Specialist HMI & Remote Production Assistance Engineering bei G.D. „Die lange Markterfahrung von Panasonic sowie die Zuverlässigkeit und Bandbreite der TOUGHBOOK Lösungen hat uns sofort überzeugt. Panasonic bietet individuelle Anpassungen und konsistente Updates für Hardware und Software ohne einen einzigen Prozessfehler.“

Die TOUGHBOOK Geräte, die in die Produktionsprozesse integriert werden, erfüllen strenge Sicherheits-, Robustheits- und Staubschutznormen (IP65) und garantieren mit diesen Eigenschaften das von G.D geforderte hohe Maß an Zuverlässigkeit.

„Die Zusammenarbeit mit G.D bietet uns spannende Synergien. Mit Blick auf Technologie- und Innovationsfreude sprechen wir die gleiche Sprache, obwohl unsere Unternehmen in unterschiedlichen Sektoren tätig sind“, so Luca Santonico, Key Account Manager bei Panasonic Connect abschließend. „G.D ist für uns ein Geschäfts- und Sparringpartner, mit dem wir gemeinsam mobile IT-Lösungen für die Produktion der nächsten Generation realisieren und weiterentwickeln.“

Bildmaterial zu dieser Meldung können Sie sich hier (https://ftp.finkfuchs.de/_8oABJt5FE0EM5R) herunterladen.

Über die Panasonic Group
Die Panasonic Group ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Consumer Electronics, Housing, Automotive, Industrie, Kommunikation und Energie. Am 1. April 2022 wurde die Panasonic Holdings Corporation in eine operative Gesellschaftsform umgewandelt. Unter dem Dach der Holdinggesellschaft sind acht Unternehmen angesiedelt. Das 1918 gegründete Unternehmen führt seine Geschäfte auf Basis von Gründungsprinzipien, die darauf ausgerichtet sind, Werte zu schaffen und nachhaltige Lösungen für die Welt von heute anzubieten. Im letzten Geschäftsjahr (Ende 31. März 2022) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Nettoumsatz von 56,40 Milliarden Euro. Panasonic bietet hochwertige Produkte und Services unter dem Motto „Live Your Best“.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter: https://holdings.panasonic/global/.

Über Panasonic Connect Europe GmbH

Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Mehr als 400 Mitarbeiter leisten unter der Leitung von CEO Hiroyuki Nishiuma mit innovativen Produkten, integrierten Systemen und Services einen wesentlichen Beitrag für den Erfolg ihrer Kunden – und verwirklichen so die Vision „Change Work, Advance Society and Connect to Tomorrow“.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:
– Mobile Solutions: Ein umfangreiches Portfolio an robusten TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds steigert die Produktivität mobiler Mitarbeiter.
– Media Entertainment umfasst zum einen die Visual System Solutions mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays. Und zum anderen Broadcast & ProAV für Smart Live Production-Lösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die für Live-Aufzeichnungen bei Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios vielfach verwendet werden.
– Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, also entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
– Panasonic Factory Solutions Europe: Eine breite Palette an intelligenten Produktionslösungen, etwa für die Elektronikfertigung, Roboter- und Schweißsysteme sowie Softwarelösungen für das Engineering, verwirklichen die Smart Factory.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de.

Besuchen Sie auch die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

Firmenkontakt
Panasonic Connect Europe GmbH
Marco Rach
Hagenauer Strasse 43
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+49 173 6282 241
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