TA beteiligt sich durch eine strategische Wachstumsinvestition an Hornetsecurity

TA unterzeichnet Vereinbarung für eine strategische Wachstumsinvestition und schließt sich den bestehenden Investoren PSG Equity und Verdane an der Seite des Managementteams von Hornetsecurity an.

Hornetsecurity, ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, gibt heute eine strategische Wachstumsinvestition von TA Associates („TA“), einem wachstumsorientierten Private-Equity-Unternehmen, bekannt. TA schließt sich den bestehenden Investoren PSG Equity, einem führenden Growth-Equity-Unternehmen, und Verdane, einem auf Wachstumskapital spezialisierten europäischen Investor, an.

Hornetsecurity bietet erstklassige Softwareprodukte an, die bereits mehr als zwei Millionen Nutzer vor den neuesten und komplexesten Cyber-Bedrohungen schützen. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Das Flaggschiffprodukt, die 365 Total Protection Suite, wurde speziell für Microsoft 365 entwickelt und lässt sich nahtlos in von Unternehmen genutzte Microsoft 365 Umgebungen integrieren. Die Kunden von Hornetsecurity verteilen sich über verschiedene Unternehmensgrößen und Branchen. Der Großteil wird über ein seit langem bestehendes Netzwerk aus Vertriebspartnern von mehr als 8.000 Value-Added Resellers („VARs“), Managed Service Providers („MSPs“) und Managed Security Service Providers („MSSPs“) betreut.

„Dank der Partnerschaft mit PSG Equity und Verdane seit 2020 konnten wir unser strategisches Ziel, allen Unternehmen umfassende Cloud-Security und Compliance-Lösungen anbieten zu können, umsetzen. Wir freuen uns, TA als neuen Partner zu begrüßen sowie unsere Partnerschaft mit PSG Equity und Verdane fortzusetzen, um in Zukunft weiter in Wachstum und Produktinnovationen zu investieren. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, den Mehrwert der Hornetsecurity Produkte für unsere Kunden und Vertriebspartner auszubauen“, sagt Daniel Hofmann, Gründer und CEO von Hornetsecurity.

Verdane investierte ursprünglich in 2016 in Hornetsecurity und PSG Equity tätigte das Investment in 2020. Seit 2020 hat Hornetsecurity drei wachstumsfördernde Akquisitionen getätigt, um ein umfassendes cloudbasiertes Cyber-Security-Angebot, welches seitdem auch Cloud-Backup-Lösungen und Security-Awareness-Schulungen beinhaltet, aufzubauen. Die weiteren Wachstumsinvestitionen im Rahmen dieser Transaktion sollen verwendet werden, um die Erweiterung des Produktportfolios und die internationale Expansionsstrategie von Hornetsecurity durch Beschleunigung des organischen Wachstums und weitere Akquisitionen zu unterstützen.

„Durch die langjährige, nachhaltige Innovationskraft von Hornetsecurity ist es gelungen, kontinuierlich Lösungen zu entwickeln, um den sich stetig steigenden Ansprüchen der Kunden im Hinblick auf IT-Sicherheit und Compliance gerecht zu werden. Wir glauben, dass das Unternehmen großes Potenzial hat, sein Produktportfolio und seine geographische Präsenz zu erweitern, sowohl organisch als auch durch strategische Akquisitionen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Management-Team von Hornetsecurity unter der Leitung von Daniel Hofmann, sowie PSG Equity und Verdane, um das Wachstum des Unternehmens weiterhin zu unterstützen“, so Morgan Seigler, Managing Director, und Stefan Dandl, Principal bei TA.

„Das Management-Team von Hornetsecurity hat hervorragende Arbeit geleistet, um das Produktportfolio des Unternehmens zu einem umfassenden Cloud-Security und Compliance-Angebot auszubauen. Wir heißen TA in unserer bestehenden Partnerschaft mit Verdane herzlich willkommen. Wir freuen uns zukünftig gemeinsam, Daniel Hofmann, Daniel Blank (COO) und das gesamte Hornetsecurity-Team in der nächsten Wachstumsphase dabei zu unterstützen, das Unternehmen hin zu einem führenden internationalen Cloud-Security- und Compliance-Software-Champion zu entwickeln“, so Dany Rammal, Managing Director & Head of PSG Equity in Europa und Christian Stein, Managing Director bei PSG Equity.

„Wir freuen uns, TA als gleichberechtigten Partner im Investorenkreis zu begrüßen. Gemeinsam werden wir das Hornetsecurity-Team auf dem Weg zum weltweit führenden SaaS-Anbieter für Cloud-Sicherheit und Compliance unterstützen. Seit unserem Investment im Jahr 2016 haben Daniel Hofmann und sein Team ein schlagkräftiges Unternehmen für Cybersecurity-Lösungen aufgebaut, das kontinuierlich neue Standards für Cloud-Sicherheit setzt. Wir sind stolz darauf, diese Reise in enger Zusammenarbeit mit TA, unserem bestehenden Partner PSG und dem Hornetsecurity-Team fortzusetzen“, so Emanuel Johnsson, Partner, und Hendrik Wildhagen, Director bei Verdane.

Die Transaktion bedarf der üblichen Genehmigungen durch die Aufsichtsbehörden und wird voraussichtlich im vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. TA wird von Latham & Watkins vertreten, PSG und Verdane wird von Hengeler Mueller vertreten. Raymond James fungiert als exklusiver M&A-Berater von Hornetsecurity.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50,000 Endkunden. Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über PSG Equity
PSG ist eine Growth-Equity-Firma, die mit Software- und technologiebasierten Dienstleistungsunternehmen zusammenarbeitet. Wir helfen ihnen transformatives Wachstum zu realisieren, strategische Chancen zu nutzen und starke Teams aufzubauen. PSG hat bereits über 110 Unternehmen unterstützt und mehr als 400 Add-on-Akquisitionen vermittelt und verfügt daher über umfangreiche Investitionserfahrung, tiefgreifendes Fachwissen in den Bereichen Software und Technologie sowie eine Bereitschaft mit den jeweiligen Managementteams umfassend zusammenzuarbeiten. PSG wurde 2014 gegründet und verfügt über Büros in Boston, Kansas City, London, Paris, Madrid und Tel Aviv. Weitere Informationen über PSG finden Sie unter www.psgequity.com (http://www.psgequity/).

Über TA Associates
TA ist ein weltweit führendes, wachstumsorientiertes Private-Equity-Unternehmen. Das Unternehmen konzentriert sich auf spezifische Sektoren in fünf Branchen – Technologie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Verbraucher- und Unternehmensdienstleistungen – und investiert in profitable, expandierende Unternehmen mit nachhaltigen Wachstumschancen. Bisher hat TA weltweit in mehr als 560 Unternehmen investiert. Als Mehrheits- oder Minderheitsinvestor verfolgt TA einen langfristigen Ansatz und setzt seine strategischen Ressourcen ein, um Managementteams dabei zu unterstützen, dauerhafte Werte in hochwertigen Wachstumsunternehmen zu schaffen. Seit seiner Gründung im Jahr 1968 hat TA 47,5 Milliarden US-Dollar an Kapital aufgebracht. Die mehr als 110 Anlageexperten des Unternehmens sind in Boston, Menlo Park, London, Mumbai und Hongkong tätig. Weitere Informationen über TA finden Sie unter www.ta.com (http://www.ta.com/).

Über Verdane
Verdane ist eine auf Wachstumsinvestitionen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft, die gemeinsam mit technologiebasierten und nachhaltigen europäischen Unternehmen die nächste Stufe des internationalen Wachstums erreichen will. Verdane kann als Minderheits- oder Mehrheitsinvestor investieren, entweder in einzelne Unternehmen oder in Unternehmensportfolios, und setzt auf drei Kernthemen: den digitalen Verbraucher, Software Everywhere und Nachhaltige Gesellschaft. Die Verdane-Fonds verfügen über ein Gesamtvolumen von fast 4 Milliarden Euro und haben seit 2003 mehr als 135 Investitionen in wachstumsstarke Unternehmen getätigt. Das Team von Verdane besteht aus mehr als 100 Investmentexperten und operativen Experten mit Sitz in Berlin, Kopenhagen, Helsinki, London, Oslo und Stockholm und hat sich zum Ziel gesetzt, der bevorzugte Wachstumspartner für technologiegestützte und nachhaltige Unternehmen in Europa zu sein. Weitere Infos auf www.verdane.com (http://www.verdane.com/) und auf LinkedIn.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50,000 Endkunden.

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com und auf LinkedIn.

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DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

DDoS-Report 1. Halbjahr 2022: Anzahl der DDoS-Angriffe geht zurück, gleichzeitig werden sie gefährlicher

Link11 – DDoS-Report 1. Halbjahr 2022

– DDoS-Angriffe im 1. Halbjahr 2022 quantitativ rückläufig (-80%) – Attacken dafür kürzer, intensiver und anspruchsvoller als je zuvor

– Kritische Nutzlast 2022 im Durchschnitt nach 55 Sekunden erreicht (2021: 184 Sekunden)

– Marc Wilczek (Geschäftsführer, Link11): „Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können.“

Seit mehr als zwei Jahren beeinflusst die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft. In vielen Bereichen des Lebens wurde dadurch die digitale Transformation beschleunigt. Die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Cybergefahren gehören für Wirtschaft, Industrie und den öffentlichen Sektor zu den gravierendsten Folgen. Auch wenn laut einer im Juni veröffentlichten Bitkom-Umfrage die Digitalisierung seit Beginn des Krieges in der Ukraine an Tempo verloren hat, verschärft sich die Bedrohungslage im Cyberraum weiter.

Trotz dieser Bedrohungslage verzeichnete das Link11 Security Operations Center (LSOC) erstmals einen temporären Rückgang der DDoS-Attacken im Link11-Netzwerk. Während des ersten Halbjahres 2022 ist die Gesamtzahl der Angriffe im Vergleich zum DDoS-Rekordjahr 2021, um mehr als drei Viertel (-80 %) zurückgegangen. „In den vergangenen beiden Jahren waren mehrere große DDoS-Erpresserwellen eine der stärksten Triebfedern der kriminellen DDoS-Aktivitäten“, kommentiert Marc Wilczek, Geschäftsführer bei Link11 ( https://www.link11.com/de/ueber-link11/ ), den Rückgang. „Auch wenn im Juli die Angriffszahlen wieder deutlich gestiegen sind, haben wir bisher weniger Ransom-DDoS-Attacken beobachtet. Außerdem wurde im Frühjahr der weltweit größte Darknet-Marktplatz abgeschaltet und damit eine der Sammelstellen krimineller Energien trockengelegt“, ergänzt Wilczek.

Es sind zwar weniger Attacken, gleichzeitig sind sie gefährlicher. Denn wie das LSOC in den vergangenen Jahren beobachten konnte, verändert sich nicht nur die DNA der Angriffe kontinuierlich. Anstatt wahllos in der Hoffnung auf Erfolg die Unternehmen zu überfallen, werden Unternehmen inzwischen sehr gezielt mit hochentwickelten DDoS-Attacken angegriffen. Zudem sind die im Betrachtungszeitraum verzeichneten Angriffe deutlich kürzer, intensiver und anspruchsvoller.

Erstmals wurde bei den im Link11-Netzwerk registrierten DDoS-Attacken analysiert, wie viele Sekunden nach der Übertragung der ersten Bytes vergehen müssen, bis der Traffic seinen Maximalwert erreicht. Im ersten Halbjahr 2022 wurde eine kritische Nutzlast im Durchschnitt bereits 55 Sekunden nach Einsetzen der DDoS-Attacke erreicht. Im Vergleich dazu erzielten die Angriffe im Jahr 2021 erst nach durchschnittlich 184 Sekunden ihren Höhepunkt. „Diese Turboangriffe sind brandgefährlich. Sie erreichen sehr schnell ihren Höhepunkt, anstatt kontinuierlich anzusteigen. Solche DDoS-Attacken sind in der Lage die Netzwerksysteme lahmzulegen, noch bevor die Abwehrmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können“, erklärt Wilczek.

Auch der Trend zu DDoS-Angriffen mit einer hohen Bandbreite ist weiterhin ungebrochen. Die durchschnittlichen maximalen Angriffsbandbreiten sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 266 Gbps im ersten Halbjahr 2021 auf 325 Gbps im ersten Halbjahr 2022 weiter gestiegen. Die größte im Link11-Netzwerk registrierte DDoS-Attacke wurde bei 574 Gbps gestoppt. Auch die Korrelation zwischen Dauer und Intensität der DDoS-Angriffe zeigt: Die Attacken sind kürzer und gleichzeitig intensiver. Je konzentrierter, gezielter und anspruchsvoller Angriffe durchgeführt werden, desto mehr sind Präzision und Geschwindigkeit bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen erforderlich. Das bedeutet, dass im Umgang mit DDoS-Angriffen Zeit ein immer wesentlicherer Faktor wird.

Der vollständige Report steht auf der Link11-Webseite zum Download bereit: https://www.link11.com/de/downloads/ddos-report-h1-2022/

Über Link11:
Link11 ist der führende europäische Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Link11
Moritz Benz
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10–87
m.benz@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

NewTec reagiert auf die Krise: Mitarbeiter bekommen mehr Gehalt

Gehaltsanpassung mindert Belastungen durch Inflation und Energiekrise

Pfaffenhofen a. d. Roth, 23. August 2022. Die NewTec GmbH zahlt ihren festangestellten Mitarbeitern ab sofort mehr Gehalt. Der Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme reagiert damit auf die immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten aufgrund von Inflation, Ukrainekrieg und Energiekrise.

Die Inflation in Deutschland hat mittlerweile Rekordhöhen erreicht. Das gilt insbesondere auch für die Verbraucherpreise für Energie und Nahrungsmittel, die für die Lebenshaltungskosten besonders relevant sind und im Juli 2022 um + 35,7 Prozent bzw. 14,8 Prozent zulegten (Quelle: Statistisches Bundesamt). Experten erwarten weitere Steigerungen u. a. durch auslaufende Entlastungen und die beschlossene Gasumlage.

„NewTec hat sich mit seinen Kernthemen Funktionale Sicherheit (Safety) und IT-Sicherheit (Security) eine solide Geschäftsbasis geschaffen und auch in den schwierigen letzten Jahren seinen Erfolgskurs fortgesetzt“, erklärt NewTec-Mitgeschäftsführer Achim Wohnhaas. „Das verdanken wir dem großen Engagement unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Es ist uns ein Herzensanliegen, unsere Belegschaft in diesen schweren und unsicheren Zeiten zu unterstützen. Deshalb freuen wir uns, dass wir die Gehälter unserer festangestellten Kolleginnen und Kollegen ab Juli 2022 anheben können.“

Dank einer wachsenden Nachfrage nach den Safety- und Security-Lösungen von NewTec sowie Consulting- und Engineering-Services konnte im Geschäftsjahr 2021 der Gesamtumsatz nochmals gesteigert und das Geschäft weiter ausgebaut werden. Deshalb hatte das Unternehmen bereits im April jeden Mitarbeiter mit einer einmaligen Prämie in Höhe von 4.000 EUR beteiligt. „Investitionen in die Menschen sind Investitionen in die Zukunft“, sagt Achim Wohnhaas. „Wir sind zuversichtlich, auch in den nächsten Jahren erfolgreich wirtschaften und damit steigende Kosten abfangen zu können.“

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hardware- und Softwaresystemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategieberatung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist 200 Mitarbeiter.

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„Gehackt“:

Awareness für IT-Security mit Hilfe des mobilen Escape-Rooms schaffen

"Gehackt":

Der mobile Escaperoom

Mit dem mobilen Escape-Room „Gehackt“ haben Unternehmen und andere Institutionen jetzt die Möglichkeit, IT-Security-Wissen spielerisch zu vermitteln. Im Rahmen einer spannenden Kriminal-Story erlernen die Teilnehmer:innen Präventionsstrategien. Erfahren Sie mehr!

Cybersecurity und IT-Sicherheit werden für Unternehmen jeder Größe immer wichtiger. Speziell sogenannte Erpressungstrojaner sind in den letzten zehn Jahren zu einer echten Herausforderung geworden – und führen oftmals zu erheblichen finanziellen Einbußen. Geeignete Sicherheitsstrategien schützen Unternehmen vor großflächigen Ausfällen. Doch damit diese Strategien auch greifen, müssen alle Mitarbeiter:innen für das Thema sensibilisiert werden. Denn das Einfallstor für Schadsoftware sind oft die Desktop-PCs und der Faktor Mensch in den Büros.

Im mobilen Escape-Room spielerisch lernen

Mit unserem mobilen Escape-Room bieten wir Firmen und ihren Mitarbeiter:innen die einmalige Möglichkeit, sich spielerisch mit dem Thema Cybersecurity auseinanderzusetzen. Unter dem titelgebenden Motto „Gehackt“ gilt es, im Escape-Room einen spannenden Kriminalfall aus dem Bereich der Cyberkriminalität zu lösen. Die abwechslungsreichen Rätsel sind so aufgebaut, dass Kompetenzen rund um Daten- und IT-Sicherheit vermittelt werden. Typische Problemstellungen, mit denen die IT-Abteilung zum Beispiel bei einem Ransomware-Angriff konfrontiert wird, werden dabei thematisiert.

Vor allem aber wird gezeigt, wie die Teams in ihrem normalen Arbeitsalltag präventiv gegen Attacken vorgehen können und wie im Ernstfall zu reagieren ist. Damit bauen die teilnehmenden Teams Kompetenzen und Awareness auf, die weit über das Spiel hinausgehen. Das betrifft übrigens nicht nur das Thema IT-Security, sondern auch Soft-Skills im Bereich Kooperation und Teamwork.

Perfekt für Betriebsfeiern und andere Team-Events

Der mobile Escape-Room „Gehackt“ ist damit ideal für Firmenevents geeignet. Mit dem Angebot sensibilisieren Firmen und andere Institutionen ihre Mitarbeiter:innen für IT-Security und Datensicherheit. Durch den Ansatz, die Inhalte per Gamification leicht verdaulich aufzubereiten, bietet der Escape-Room einen auch für Lai:innen einen einfachen Zugang zu den komplizierten Themenfeldern.

Das Escape-Room-Abenteuer kann mit bis zu sechs Personen gemeinsam gespielt werden – und fördert nebenbei den Teamzusammenhalt. Mit einer Spieldauer von rund 45 Minuten eignet sich der mobile Escape-Room auch als Attraktion für Sommerfeste, Betriebsfeiern oder Messen in ganz Deutschland.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, den mobilen Escape-Room direkt über die Website escaperoom-mobil.de zu buchen. Das Team hinter dem Angebot steht zudem für Nachfragen jederzeit zur Verfügung.

Die sicdata Unternehmensberatung ist ein auf IT-Sicherheit und Datenschutz spezialisiertes Unternehmen aus Solingen.
Mit viel Herzblut stelle wir Lösungen der anderen Art da.

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sicdata Unternehmensberatung Tobias Erdmann e.K.
Tobias Erdmann
Heiligenstock 34c
42697 Solingen
0212 659850
erdmann@sicdata.de

Start

Vollack wechselt mit abtis zu moderner Cloud-Infrastruktur

Einführung von Microsoft 365 ermöglicht einfaches und sicheres Arbeiten im Homeoffice und unterwegs. Moderne Tools steigern die Effizienz bei Routine-Aufgaben der IT. CAD durch Azure Virtual Desktop auch außerhalb des Büros vollumfänglich nutzbar.

Vollack wechselt mit abtis zu moderner Cloud-Infrastruktur

Vollack macht sich mit Unterstützung von abtis auf den Weg in die Cloud.

Pforzheim, 21.07.2022 – Die Vollack Gruppe, Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude, hat mit Unterstützung von abtis, dem leidenschaftlichen IT-Experten für den Mittelstand, ihre IT-Infrastruktur zukunftsweisend modernisiert. Damit wurde der Weg geebnet für flexibles, mobiles und sicheres Arbeiten.

Mit einem Team von 300 Mitarbeitenden – davon circa zwei Drittel aus Architektur und Ingenieurwissenschaften – an acht Standorten bundesweit, übernimmt Vollack je nach Kundenwunsch die Generalplanung und Projektsteuerung, die schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Für seine Kundinnen und Kunden entwirft Vollack Arbeitswelten mit Zukunfts-Gen, die Menschen ermutigen, Möglichkeiten eröffnen und Erfolg beschleunigen.

Mit einer klassischen On-Prem-Landschaft zeichnete die IT des Unternehmens in der Vergangenheit noch das Bild standortfokussierter Prozesse: Das Gros der administrativen und planerischen Arbeiten wurde im Büro erledigt. „Flexibilität und kollaboratives Arbeiten gehören zu unseren Kernthemen und sollen sich auch in unserer IT-Landschaft widerspiegeln“, erklärt Markus Walter, IT-Systemengineer bei Vollack. „Der Anspruch, dass es möglich sein muss, Daten gerade auch auf der Baustelle uneingeschränkt abzurufen und unmittelbar mit anderen Projektbeteiligten zu teilen, wurde zum Leitgedanken für die Modernisierung unserer IT.“

Mobilität und Sicherheit im Fokus

Höchste Priorität hatte für Vollack deshalb das Thema Mobilität: ortsunabhängiges Arbeiten bei vollständiger Verfügbarkeit und Aktualität sämtlicher Daten. Gleichzeitig sollten diese Daten in der Cloud vollumfänglich geschützt sein. Eine der größten Herausforderungen, die mobiles Arbeiten in puncto Planung und Bauausführung in der Vergangenheit ausgeschlossen hatte, lag in der Nutzung der CAD-Software ALLPLAN, mit der die Mitarbeitenden aus Architektur und Ingenieurwesen nahezu täglich arbeiten, die allerdings auch enorme technische Anforderungen und Rechenpower benötigt. Darüber hinaus wollte Vollack sein Rechenzentrum um etwa 30 Prozent verkleinern, um damit nicht nur die Kosten für immer wieder neue Hardware, sondern auch für deren Wartung und Energie zu reduzieren. Außerdem sollte die IT-Abteilung von belastenden Wartungsarbeiten befreit werden, um sich auf wertschöpfende Projekte konzentrieren zu können. Auch bei der Buchung von Lizenzen wollte das Unternehmen flexibler werden.

Nach der Einführung von Office 365 on-prem öffnete sich das Unternehmen im Projektverlauf zunehmend in Richtung Cloud und der Möglichkeiten, die sich dadurch bieten. Exchange und Outlook werden jetzt hybrid betrieben, außerdem nutzt das Unternehmen SharePoint sehr intensiv, OneDrive und natürlich Microsoft Teams.

Die Herausforderung CAD-Software wurde über eine Azure-Virtual-Desktop-Umgebung gelöst: mit einem Terminalserver und Clients in der Cloud ist es über die virtuelle Umgebung jetzt möglich, auf der Baustelle oder im Homeoffice ALLPLAN zu nutzen und ohne Latenzprobleme zu arbeiten.

Insbesondere im Bereich Security greift Vollack auf die Kapazitäten und das Know-how von abtis in Form von Managed Services zurück. Damit ist sichergestellt, dass die Unternehmensdaten von Vollack immer datenschutzkonform mit modernsten Sicherheitstechnologien nach neuestem Stand der Technik geschützt sind.

Mit der Umstellung auf eine E3-Lizenz konnte Vollack darüber hinaus vollständige Flexibilität bei der Verwaltung von Lizenzen erreichen. Diese lassen sich jetzt unkompliziert monatlich zubuchen und eben wieder kündigen, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

Mit moderner IT-Infrastruktur gerüstet für die Zukunft

Die IT-Landschaft bei Vollack hat sich durch dieses Projekt vollkommen gewandelt: Bedeutete das Mängelmanagement auf der Baustelle in der Vergangenheit vor allem den Umgang mit einer Menge Papier, das im Büro ausgedruckt oder kopiert und anschließend an die zuständigen Personen verteilt wurde, geht der Projektleiter heute über die Baustelle, kann Fotos mit dem Handy erstellen und direkt im entsprechenden Teams-Kanal in der Cloud mit allen Projektbeteiligten teilen. „Wir haben bei Vollack eine Transformation zur Cloud begonnen und uns sehr stark weiterentwickelt“, führt Walter weiter aus. „Heute spiegelt die IT unseren Anspruch an moderne Arbeitswelten wider. abtis war dabei der perfekte Partner, mit dem wir gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen konnten.“

Die IT ist inzwischen nicht mehr nur Service Enabler, sondern flankiert viele Fachabteilungen in der Ideenfindung und weiß, wo der Bedarf liegt. Die Beschäftigten spüren die Vorteile, die ihnen die neue Arbeitswelt beschert und profitieren von Zeitersparnis und dem Zugewinn an Mobilität.

Lesen Sie die ganze Case Study über die Einführung einer modernen Cloud-Infrastruktur bei Vollack hier: https://www.abtis.de/referenzen

Mehr Informationen zu den Leistungen von abtis finden Sie unter: https://www.abtis.de/leistung

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland mit 15 Microsoft-Gold-Kompetenzen und 12 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Security Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Huawei, Barracuda, Deep Instinct, Veeam, Pentera u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.
120 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarters), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Enders, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine FC Freiburg und FC Heidenheim sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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canacoon mit kununu „TOP COMPANY 2022“ Auszeichnung

Ausgezeichnet von Mitarbeiter mit 4,9 von 5 und 26% über dem Branchendurchschnitt

canacoon mit kununu "TOP COMPANY 2022" Auszeichnung

Auszeichnung der canacoon GmbH 2022

Authentizität, Offenheit für die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Qualitäten als Arbeitgeber und Kommunikation auf Augenhöhe – sowohl mit den eigenen Mitarbeitern als auch potentiellen Job Bewerbern – Eigenschaften, die ein zeitgemäßes Unternehmen ausmachen. Ein exklusiver Kreis von wenigen Prozent der auf dem Internetportal kununu bewerteten Unternehmen, haben sich für das „TOP COMPANY 2022“ Siegel qualifiziert. Dazu zählt nun auch wieder in Folge die canacoon GmbH, spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit.

Das „Top Company 2022“-Siegel von kununu wurde uns aufgrund äußerst positiver Bewertungen von Mitarbeiter*Innen und Bewerber*Innen in unterschiedlichsten Kategorien verliehen. Potentielle Jobsucher, die als Consultant anheuern möchten, sind mit kununu in der Lage, sich unter den für sie wichtigen Gesichtspunkten dediziert über ihren zukünftigen Arbeitergeber zu informieren und sich einen ersten Eindruck vom Betriebsklima und der Unternehmenskultur zu verschaffen. Auch hier wird der canacoon eine moderne Unternehmenskultur bescheinigt. Mit derzeitig 26% über dem Branchendurchschnitt und 4,9/5 Punkten, wird der canacoon die Mitarbeiterzufriedenheit bescheinigt. (https://www.kununu.com/de/canacoon)

Individuelles Entwicklungspotential im Einklang mit den Unternehmenszielen.
Die canacoon unterstützt ihre Berater dabei sich in einer Hochleistungsumgebung in einem Team wohlzufühlen. „Qualität beginnt bei jedem einzelnen Teammitglied und dessen Einstellung. Nur wer intrinsisch und extrinsisch motiviert ist, kann auch die besten Leistungen für sich und seine Karriere sowie die Kunden erbringen. Wir legen größten Wert auf nachhaltige Führung, eine konstruktive, persönliche Kommunikation sowie auf optimale, langfristig angelegte Personalentwicklung und Lernmethoden. Die nachhaltigste Form einer Unternehmung im Consulting – die lernende Wohlfühlorganisation – ist dabei unser angestrebtes und stets verfolgtes Ziel“, äußert Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon GmbH.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/.

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canacoon – business security

Umfrage: Komplexere IT-Sicherheitsstrategien erhöhen nicht unbedingt die Sicherheit

Eine von Hornetsecurity durchgeführte Umfrage zeigt, dass Unternehmen im letzten Jahr mehr Microsoft 365-Sicherheitsfunktionen aktivierten, da sie zunehmend Ziel von Cyberangriffen wurden.

Eine weltweite Umfrage zum Thema IT-Sicherheit und Compliance (https://www.hornetsecurity.com/en/security-information/survey-finds-1-in-4-companies-reported-incidents-2022/?_adin=02021864894) unter mehr als 800 IT-Fachleuten kam zu dem Ergebnis, dass die Zahl der IT-Sicherheitsvorfälle höher ist, je mehr Sicherheitsfunktionen von Microsoft 365 genutzt werden. Unternehmen, die Microsoft 365 nutzen und ein oder zwei der vorhandenen Sicherheitsfunktionen verwenden, meldeten in 24,4 % bzw. 28,2 % der Fälle Cyberattacken, während Unternehmen, die sechs oder sieben Funktionen verwenden, in 55,6 % bzw. 40,8 % der Fälle Angriffe meldeten. Insgesamt wurde festgestellt: 3 von 10 Unternehmen (29,2 %), die Microsoft 365 nutzen, meldeten in den letzten 12 Monaten mindestens einen bekannten Sicherheitsvorfall.

Die von Hornetsecurity, einem führenden Anbieter von Security- und Backup-Lösungen für Microsoft 365, durchgeführte Umfrage zeigt, dass der Einsatz zusätzlicher Sicherheitsfunktionen zwar unerlässlich ist, es aber empfehlenswerter ist, bewährte und benutzerfreundliche Lösungen zu verwenden – vorzugsweise unter der Leitung spezialisierter Sicherheitsexperten.

Was sagen die IT-Sicherheitsexperten?
Die Experten von Hornetsecurity sind der Meinung, dass diese Ergebnisse wahrscheinlich auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen sind. Bei Unternehmen mit einer hohen Anzahl von Sicherheitsfunktionen seien diese wahrscheinlich aufgrund von anhaltenden Cyberangriffen über einen längeren Zeitraum hinweg implementiert worden, um mögliche Sicherheitsbedrohungen zu mindern.

Außerdem weisen die Hornetsecurity-Experten darauf hin: Je mehr Sicherheitsfunktionen die IT-Teams versuchen zu implementieren, desto komplexer wird ein Sicherheitssystem. Mitunter können Funktionen falsch konfiguriert werden und dadurch Schwachstellen entstehen. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass 62,6 % der Befragten „nicht genug Zeit oder Ressourcen“ als Haupthindernis für die Implementierung von zusätzlichen Sicherheitsfunktionen in ihrem Unternehmen angaben.
Die Verwendung von mehr Funktionen könne außerdem zu einem falschen Sicherheitsgefühl innerhalb des Unternehmens beitragen. Dies kann beispielsweise dazu führen, dass die Mitarbeitenden nicht mehr so genau auf potenzielle Sicherheitsbedrohungen achten, weil sie glauben, all diese Funktionen würden sie schützen, ohne zusätzlich aktive Anstrengungen unternehmen zu müssen.

„Es ist ein Katz- und Mausspiel: Wenn Ihr Unternehmen wächst und Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen erhöhen, werden Sie auch häufiger angegriffen, da Sie ein lukrativeres Ziel darstellen. Dennoch müssen Sie den Kriminellen, die versuchen, Ihrem Unternehmen zu schaden, immer einen Schritt voraus sein. Die Ergebnisse unserer Umfrage haben deutlich gemacht, dass es nicht ausreicht, sich für die digitale Sicherheit auf Standard-Sicherheitsfunktionen zu verlassen“, sagt Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Unternehmen müssen proaktiv Wege finden, um unsichtbare Schwachstellen zu identifizieren, und sollten einen gewissenhaften, ganzheitlichen Ansatz in Bezug auf die Cybersicherheit verfolgen, anstatt sich auf das zu verlassen, was sofort verfügbar ist, und erst dann zu reagieren, wenn es bereits zu spät ist.“

Was sind die Hindernisse, mit denen IT-Profis bei der Implementierung von Sicherheitsfunktionen in ihren Unternehmen konfrontiert sind?
Überraschenderweise verfügt ein Viertel der Befragten (25,7 %), die mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen und Compliance-Anforderungen haben, weder über einen spezialisierten Compliance-Beauftragten noch einen IT-Sicherheitsbeauftragten. Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass der IT-Sicherheit und Compliance in mittleren und großen Unternehmen nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird: Etwa 2 von 3 der befragten IT-Fachleute (62,6 %) geben „zu wenig Zeit oder Ressourcen“ als größtes Hindernis bei der Implementierung von Sicherheitsfunktionen in ihrem Unternehmen an. Danach folgen „fehlendes Budget“ (44,6 %), „Qualifikationsprobleme und/oder fehlende Kenntnisse“ (36,2 %) und „mangelndes Interesse der Unternehmensführung“ (23,1 %).

Alle oben genannten Ergebnisse deuten auf einen allgemeinen Mangel an Dringlichkeit in Bezug auf das Thema Sicherheit in den Unternehmen hin. Nur 2 % der Befragten gaben an, dass es in Bezug auf die Sicherheit keine Hindernisse gibt, und mehr als die Hälfte der Befragten (55,5 %) gab an, dass in ihrem Unternehmen kein Verfahren zur Verfolgung und Überprüfung von Änderungen vorhanden ist – ein wichtiges Instrument zur Erkennung von Sicherheitsbedrohungen.

Welches sind die am häufigsten verwendeten Sicherheitsfunktionen in Unternehmen?
Von den 11 Sicherheitsfunktionen, die in der Umfrage genannt wurden, war die Spam-Filterung am populärsten. Bei 84,4 % der Befragten wird sie im Unternehmen verwendet. Die „Multi-Faktor-Authentifizierung“ (82,7 % der Befragten) folgt dicht dahinter. „Web-Traffic-Filterung“, „Berechtigungsverwaltung“ und „IT-Sicherheitsschulungen für Anwender“ werden von 68,8 %, 66,4 % bzw. 61,2 % genutzt.

Die am wenigsten verbreitete Sicherheitsmaßnahme war die „SIEM-Lösung“, die nur von 14,1 % der Befragten eingesetzt wurde. Jedoch sind bei SIEM-Lösungen mit 42,1 % auch die höchste Rate von Cybersecurity-Vorfällen verbucht. Dies untermauert den Befund, dass fortschrittlichere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, da Unternehmen ein attraktives Ziel für die stark ansteigenden Cyberattacken darstellen.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 350 Mitarbeitern an 10 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 5.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

Weitere Informationen: www.hornetsecurity.com.

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Cyberangriff im Unternehmen – wie man sich davor schützt und was zu tun ist, falls es doch passiert

Die verheerende Wirkung von Cyberkriminalität

Cyberangriff im Unternehmen - wie man sich davor schützt und was zu tun ist, falls es doch passiert

IT Sicherheitsauditor ISO 27001

223 Milliarden Euro. Das ist die Schadenssumme, die durch Diebstahl, Sabotage und Spionage jährlich in der deutschen Wirtschaft entsteht.
Cyberangriffe sind gezielte Attacken auf Unternehmen, Personen oder Behörden, dessen Zweck eben zumeist Diebstahl, Sabotage, Spionage oder Erpressung ist. Allein 2020 lag die Zahl der Cyberangriffe in der Bundesrepublik bei über 100.000, wobei 2021 fast 150.000 Cybercrime-Delikte gezählt wurden. Unzählige Milliarden gehen durch Cyberkriminalität verloren, wobei inzwischen neun von zehn befragten deutschen Unternehmen im IT-Bereich, angeben, attackiert worden zu sein.
Neben Schäden, die durch die Kriminellen verursacht worden sind, winken bei mangelhafter Prävention, laut der DSGVO, auch rechtliche Konsequenzen, denen sich betroffene Unternehmen stellen müssen.
Wie sehen Konsequenzen aus? Wie kann man sich vor solchen Angriffen schützen? Und wie sollte reagiert werden, wird man trotz vorbeugender Maßnahmen Opfer eines Cyberangriffs?

Welche Konsequenzen kann ein Cyberangriff haben?

Die Konsequenzen, die durch solche Angriffe folgen können, sind umfangreich. Neben den finanziellen Schäden müssen sich Unternehmen auch Vertrauensverlusten und Imageschäden stellen. Je nachdem welche Form eines Angriffes vorliegt, welches Unternehmen betroffen ist und welches Ziel verfolgt wird, kann von einer Lahmlegung des Systems, bis zu einer Geiselnahme von Daten, alles möglich sein. Ein weiteres Risiko, dass getragen werden muss, ist das rechtliche. Seit die DSGVO 2018 in Kraft getreten ist, ist zugunsten der IT-Sicherheit, die Meldepflicht normiert worden. In bestimmten Fällen sind Datenschutzverletzungen der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden.
Für einen Verstoß gegen die Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO, können schwere Strafen verhängt werden, selbst wenn die eigentliche Ursache für die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten, nicht beabsichtigt, sondern auf einen externen Hackerangriff zurückzuführen ist. Liegt eine Offenlegung der personenbezogenen Daten durch einen Cyberangriff vor, so kann das betroffene Unternehmen, zu einem gewissen Maß, ebenfalls dafür verantwortlich gemacht werden. Grund hierfür ist mangelnde Prävention. Die DSGVO gibt vor, dass Unternehmen gewisse Vorkehrungen treffen müssen, nämlich technische und organisatorische Maßnahmen (TOM). Diese Vorkehrungen müssen ebenfalls dokumentiert werden. Wird eine Firewall als Abwehrprävention gegen Cyberattacken eingesetzt, so muss dies beweisbar sein.

Schutz vor Cyberangriffen

Nicht nur, dass es die Grundverordnung in gewissem Maße vorgibt, ein vernünftiger Vorab-Schutz vor solchen Angriffen sollte schon installiert werden. Angefangen damit, dass immer auf die neueste Version einer Software geachtet werden sollte, da Sicherheitslücken aus alten Versionen oft schon bekannt, und somit ein leichtes Ziel, sind.
Wichtig ist auch, dass die Daten gesichert werden, es also Backups von Dateien gibt.
Firewalls können aktiv davor schützen, dass Hacker auf personenbezogene Daten des Unternehmens zugreifen können.
Man braucht es kaum zu sagen, jedoch sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass absolut sichere Passwörter genutzt werden, im Idealfall sollte jedoch eine Multi-Faktor-Authentifizierung eingesetzt werden. Denn selbst wenn Passwörter gefunden werden, so reicht dies nicht, um in den kritischen Bereich vorzudringen.
Um Cyberangriffen ideal vorzubeugen, sollte das eigene System auch mit Penetrationstests, dem „pen testing“ geprüft werden, einem umfassenden Sicherheitstest, bei dem alle Bereiche des Netzwerkes überprüft werden.
Greifen Sie auch gerne auf einen externer IT Sicherheitsbeauftragter (https://www.immerce-consulting.de/it-sicherheitsbeauftragter/) zurück, der sich gerne um alle Risiken, die durch Verstöße gegen die DSGVO drohen, kümmert.

Was bei einem Cyberangriff zu tun ist

Cyberangriffe können unterschiedliche Ziele haben und unterschiedliche Zwecke verfolgen. Wichtig ist, liegt er tatsächlich vor, muss rational auf die Situation reagiert werden.
Da es eine Menge unterschiedlicher Cyberangriffe gibt, sollte vorab geklärt werden, wer für welchen möglichen betroffenen Bereich verantwortlich ist und wie dieser gehandhabt wird.
Wenn Sie merken, dass ein Hackerangriff vorliegt, sollten Sie sich zumindest um Schadensminimierung kümmern. Wenn Sie, und das sollten Sie, Backups haben, sollten Sie sich umgehend um deren bestmöglichen Schutz kümmern, ähnlich, wie bei einer Stadt, die zwei oder mehrere Verteidigungsringe besitzt. Ist der äußere Verteidigungsring eingenommen, so kann dennoch der innerste Ring beschützt werden.
Zudem sollte so bald wie möglich eine Dokumentation des Angriffs vorgenommen werden. Woran wurde gerade gearbeitet? Was ist genau passiert? Wann war das? Welche Programme waren offen? Solchen Fragen sollte sich alsbald gestellt werden, um den nachgehenden Konsequenzen vorzubeugen und sogar eine mögliche Strafverfolgung, der Täter, zu erleichtern. Auch sollte, falls vorhanden, der zuständige Cyberexperte informiert werden.
All diese Bemühungen werden sich nebenbei positiv auf die Sanktionen seitens eines Gerichtes auswirken.

Fazit

Cyberangriffe nehmen stetig zu und werden zur immer größeren Bedrohung für Unternehmen aller Größen, die sich im Bereich IT bewegen. Besonders Ransomware, eine Methode zur „Geiselnahme“ von Daten und Erpressung von Geld, gerät immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.
Die Cyberkriminalität schadet der europäischen und internationalen Wirtschaft in extremer Form und sollte wesentlich mehr Menschen ins Bewusstsein gerufen werden. Von den umfassenden Möglichkeiten, sich vor einem solchen Angriff zu schützen, sollte auf jeden Fall Gebrauch gemacht werden, um von vornherein nicht nur das Risiko zu minimieren, sondern auch rechtliche Konsequenzen von sich selbst fernzuhalten.
Ist man dennoch Betroffener eines Hackerangriffs, so ist es wichtig, mit kühlem Kopf und einem Plan auf die Gefahr zu reagieren, um nicht auch das Vermögen des eigenen Unternehmens Teil der 223 Milliarden Euro Schadenssumme werden zu lassen.

Die Immerce GmbH ist die Internet Agentur im Allgäu und programmiert seit über 10 Jahren leistungsstarke Webshops auf Magento und Shopware Basis und betreibt für ihre Kunden Suchmaschinenoptimierung. Seit 2018 ist mit der Einführung der DSGVO der Geschäftsbereich betreuen wir unsere Kunden zusätzlich in den Bereichen Datenschutz & IT-Sicherheit.

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Kemptener Straße 9
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08323-209 99 43
muens@immerce.de
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Netzblick 03.22: Über IT-Sicherheit in App Stores, Joomla Treffen, SEO und Zeitreisen im Internet

Netzblick 03.22: Über IT-Sicherheit in App Stores, Joomla Treffen, SEO und Zeitreisen im Internet

Netzblick 03.22: Über IT-Sicherheit in App Stores, Joomla Treffen, SEO und Zeitreisen im Internet

Karlsruhe, 07. Juni 2022 – Netzblick 03.22: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um IT-Sicherheit, die durch App-Stores entsteht und Kritik an der von der EU geplanten Zwangsöffnung, um die Joomla! User Groups, um Funktionsweise von SEO und die Frage, wie lange es für erste Erfolge dauert sowie Zeitreisen im Internet mit der Wayback Machine.

Die EU plant die zwangsweise Öffnung von App-Stores. So soll beispielsweise Apple dazu gezwungen werden, die Installation von Anwendungen auf seinen IOS-Devices auch außerhalb des App Stores zu ermöglichen. Was zur Beschränkung von Monopolstellungen wünschenswert erscheint, könnte jedoch die Verbreitung von Schadsoftware begünstigen.

Ein wenig Werbung in eigener Sache: Dank sinkender Corona-Inzidenzen finden nun wieder regelmäßig Treffen unserer Joomla! User Group in Karlsruhe statt. Das nächste Treffen ist für den 12. Juli 2022 geplant. Auch in anderen Städten in Deutschland gibt es ähnliche Veranstaltungen, bei denen sich Joomla-Nutzer und Interessierte zwanglos kennenlernen und austauschen können.

Eine häufig gestellte Frage: Wie lange dauert SEO? Oder besser, wie lange dauert es, bis SEO erste Erfolge zeigt? Auch wenn es keine allgemeingültigen Antworten gibt, haben wir hierzu einen lesenswerten Artikel gefunden, der wichtige Grundlagen prägnant darstellt.

Zeitreise gefällig? Mit der Wayback Machine drehst du die Uhr zurück, zumindest im Internet. Ein riesiges Online-Archiv eröffnet den Zugang zu älteren Versionen von Websites. Wir zeigen, wie es geht.

Weiterführende Informationen zu den oben genannten und weiteren Themen:

Homepage

Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Weitere Informationen zur Agentur:
https://www.formativ.net/internetagentur

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Holger Rückert
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Potenziale für den Channel: DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner

Channel und Endkunden profitieren von umfangreichen Leistungen und deutschsprachigem Support und Schulungen

Potenziale für den Channel: DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner

Holger Niermann, Geschäftsführer der DATA-NG, und Thomas Plein, Channel Manager von Varonis

Der IT-Infrastrukturexperte DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner (VCDP). Als exklusiver Installationspartner bietet DATA-NG Endkunden und dem Channel sämtliche Post-Sales-Services, um das Beste aus den eingesetzten Lösungen zu holen. VCDPs decken auf diese Weise einen vollständigen Hersteller-Support ab und schließen so potenzielle Lücken auf der Channel-Seite. Dadurch sind Partner in der Lage, auch Projekte zu stemmen, die sie allein nicht umsetzen könnten, und ihren Kunden einen erheblichen Mehrwert zu bieten, etwa im Bereich Migration, Datenschutz oder Berechtigungskonzepte.

„Die weltweite Anzahl zertifizierter Delivery-Partner ist sehr begrenzt, da wir an diese sehr hohe Anforderungen in Bezug auf Engagement, Commitment, Produkt- und Branchenkenntnisse stellen“, erklärt Thomas Plein, Channel Manager von Varonis. Diese strategischen Partner werden von Varonis gezielt ausgewählt und müssen eine komplette Zertifizierung durchlaufen, die eine mehrmonatige, sehr anspruchsvolle Schulung inklusive Lab-Training umfasst. Nur so sind sie als echte Spezialisten in der Lage, wie interne Sales Engineers oder Post-Sales-Mitarbeitende Dienstleistungen wie die Unterstützung bei der Installation sowie nötige Konfigurationen oder Integrationen komplett und kompetent durchzuführen. „DATA-NG verfügt über ein enormes Know-how und ein ideales Portfolio in den Bereichen Infrastruktur, Migration und Datenmanagement. DATA-NG bietet Services, die weit über die Installation und Implementierung hinausgehen, aber in größeren Projekten unsere Lösungen sinnvoll ergänzen, etwa bei Fragen des Datenschutzes und der Compliance. Damit schafft DATA-NG einen echten Mehrwert sowohl für Kunden als auch für Channel-Partner, die sich auf DATA-NGs Expertise verlassen können.“

„Varonis setzt mit seinem datenzentrierten Ansatz viele Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf Compliance und Datensicherheit um und deckt so viele Bereiche ab, die immer stärker an Bedeutung gewinnen“, sagt Holger Niermann, Geschäftsführer der DATA-NG. „Durch unsere Expertise im Bereich der Migration, Schnittstellen (wie etwa Anpassungen von NetApp) sowie dem Datenschutz können wir nicht nur den Endkunden, sondern auch dem Channel einen echten Mehrwert bieten. Wir sehen uns dabei als Unterstützung und Ergänzung des Channels: Wir arbeiten mit den Varonis-Partnern schon in der Projektphase auf Augenhöhe zusammen, identifizieren Potenziale und setzen Projekte gemeinsam um. Dabei bleiben die Partner selbstverständlich bis in den Post-Sales-Bereich in den Projekten.“

Vorteile für den Channel:
Niedrige Hürden auch bei größeren Projekten
Realisierung umfassender und ganzheitlicher Projekte
Deutschsprachige Installation, Schulungen und Support
Mehrwert durch zusätzliche Angebote und Services wie Gutachten, Konzepte und deren Umsetzung

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
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https://www.varonis.com/de/

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