DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

Der erfahrene IT-Experte setzt auf Cybersecurity aus der Cloud als wichtigsten Treiber für umfassende Digitalisierung in Deutschland und Europa

DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

München, 20. Oktober 2022 – DriveLock SE (https://www.drivelock.com), einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, hat Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands ernannt. Graf von Stackelberg wird seine weitreichende Expertise einsetzen, um IT Sicherheit zu einem Enabler von Digitalisierung für Organisationen zu etablieren, unabhängig von deren Größe und Branche.

„Unser Ziel ist es, zu der Security Plattform schlechthin für Deutschland aus der Cloud zu werden. Mit der Drivelock Plattform schützen wir Arbeitsplätze und Daten so effektiv, dass sich Angriffe für Kriminelle nicht mehr lohnen. Damit schaffen Unternehmen die Basis, um effektiv auf Cloud-Strategien zu setzen und so schnell und sicher zu digitalisieren. Wir bieten Mittelstand und Industrie höchstmögliche Sicherheit, um gerade in der Krise die Digitalisierung in Deutschland und Europa weiter voranzutreiben. In schwierigen geopolitischen Zeiten wie diesen, in denen zahlreiche Länder von Lieferengpässen und Personalmangel betroffen sind, kann sich die deutsche Wirtschaft keine zusätzliche Belastung durch Betriebsausfälle oder Ransomware-Erpressungen leisten. Unsere Unternehmen brauchen hochsichere Lösungen aus der Cloud, die weder zusätzliches Experten-Know-how noch ergänzende IT-Ressourcen benötigen“, so Graf von Stackelberg.

Endpoint Security maßgeblich für den Erfolg

Dabei spielt die Absicherung von Endpunkten eine zentrale Rolle. In Zeiten von New Work sind Endgeräte einem besonders hohen Cyberrisiko ausgesetzt. Drivelock nimmt mit seiner Cloud-basierten Zero Trust Platform Organisationen diese Hürde ab. So können sich staatliche Einrichtungen, Groß- und mittelständische Unternehmen ganz klar auf ihre Digitalisierung konzentrieren. Für Graf von Stackelberg ist klar: „Gerade deutsche Organisationen aus dem Mittelstand oder dem öffentlichen Sektor haben enormen Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Als deutscher Security-Anbieter mit skalierbaren Lösungen, die auch in Deutschland entwickelt werden, erfüllt DriveLock wesentliche Datenschutz-Richtlinien und -Zertifizierungen. Wir machen Endpoint Security für Organisation besonders einfach, denn eine wettbewerbsfähige Wirtschaft braucht Digitalisierung – und Digitalisierung braucht Sicherheit.“

Anton Kreuzer, CEO von DriveLock, ergänzt: „Arved Graf von Stackelberg hat über 35 Jahre Erfahrung im Aufbau und Wachstum von erfolgreichen IT-Firmen. Wir freuen uns, ihn an unserer Seite zu haben auf unserem Weg, der wichtigste Anbieter für Cloud-basierte Sicherheit für Deutschland und Europa zu werden: Unsere Lösungen sind Made in Germany und international im Einsatz.“

Passionierter Skifahrer mit langjähriger internationaler Expertise

Vor dem Wechsel zur DriveLock SE war Arved Graf von Stackelberg Geschäftsführer bei der Dracoon GmbH. Zuvor verantwortete er mitunter die internationalen Geschäftsbeziehungen bei Empirix (Oracle), Fortify und Veracode, leitete das deutsche IT Security Geschäft von HP und war als CEO bei der KeyIdentity GmbH tätig.

In seiner Freizeit geht Graf von Stackelberg seiner sportlichen Leidenschaft, dem Skifahren nach. Die dadurch erlernte Resilienz und Ausdauer bringt der athletische IT-Experte neben seiner fachlichen Kompetenz in die neue Position bei Drivelock mit ein.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für cloud-basierte Endpoint- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero Trust Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden.

Die DriveLock Zero Trust Plattform vereint die Elemente
– Data Protection
– Endpoint Protection
– Endpoint Detection & Response
– Identity & Access Management

Cloud-basierte Lösungen von DriveLock bieten mehrschichtige Sicherheit; sie sind sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitionskosten. DriveLock ist Made in Germany und „ohne Backdoor“.

– Mehrere Millionen verwaltete Endgeräte in 30 verschiedenen Ländern
– Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

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Hornetsecurity beschleunigt Wachstum in APAC und EMEA durch neue Vertriebsvereinbarungen für 10+ Länder

Die Vereinbarungen werden die Positionierung von Hornetsecuritys 365 Flaggschiff-Lösungen in den jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

– Die Verträge umfassen die vertriebliche Expansion in Saudi-Arabien, Philippinen, Polen, der Tschechischen Republik, den Golfstaaten, dem Mittleren Osten, den Emiraten, Nordafrika, Zypern und der Türkei
– Erweiterung des Portfolios von Datastor Australia um E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Dienste in APAC.

Der globale Anbieter von E-Mail-Security- und Backup-Lösungen Hornetsecurity hat heute mit der Unterzeichnung von neuen strategischen Vertriebspartnerschaften einen großen Vorstoß in verschiedene Länder und Regionen angekündigt.

Auf den Philippinen und in Saudi-Arabien wird Hornetsecurity mit den Distributoren WSI und S2 noch mehr Unternehmen bei künftigen Cybersecurity-Herausforderungen unterstützen. EMT wurde zum Vertriebspartner von Hornetsecurity-Lösungen im Nahen Osten ernannt. In Osteuropa wurden die Software-Distributoren ED&R Polska in Polen und PBCom in der Tschechischen Republik aufgrund ihrer starken Microsoft-Präsenz ausgewählt. In Australien hat Datastor Australia sein Portfolio von Altaro-Backup-Lösungen für Microsoft 365 um das gesamte Portfolio der Hornetsecurity-Cyberlösungen erweitert und bietet nun auch E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Services an.

Diese Vereinbarungen, die insgesamt 10 Länder abdecken, werden die Positionierung von Hornetsecuritys Flaggschiff-Lösungen – die 365 Total Protection Suite und 365 Total Backup – in ihren jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

Colin Wright, VP EMEA bei Hornetsecurity, kommentiert: „Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarungen sind wir eine bedeutende Expansionsverpflichtung in APAC und Osteuropa eingegangen. Microsoft hat in dieser Region nach wie vor eine starke Dominanz, daher ist es naheliegend, dass wir mit unseren ergänzenden Lösungen für E-Mail-Security, Backup und Compliance als Nummer eins der Drittanbieter-Lösungen das Wachstum hier verstärken. Bisher haben wir uns hauptsächlich auf Westeuropa und Amerika konzentriert, verfügen aber jetzt über ein eigenes, schlagkräftiges Team, um Hornetsecurity in der APAC-Region einzuführen. Die Nachfrage dort ist bereits sehr vielversprechend.“

Hazel Escanlar, Geschäftsführerin von WSI, ergänzt: „Wir sind einer der führenden Distributoren auf den Philippinen und haben die Entscheidung getroffen, unser Cybersecurity-Portfolio mit Hornetsecurity zu erweitern, weil Hornetsecurity die Nummer eins unter den End-to-End-Anbietern von Cybersecurity und „Set-and-Forget“-Backups für Microsoft für KMUs ist. Alles wird über ein einfach zu bedienendes Control Panel für Anbieter von Managed Services gesteuert. Bei Hornetsecurity dreht sich alles um Bedienkomfort und Flexibilität, um MSPs Sicherheit zu bieten und gleichzeitig ihren wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“

Aus der Partnerperspektive ermöglicht 365 Total Backup Managed Service Providern (MSPs) und Value-Added Resellern (VARs), Backup- und Recovery-Lösungen für Microsoft 365 Postfächer, Teams, OneDrive und SharePoint anzubieten. Sie können künftig einfach Backups erstellen und diese über ein mandantenfähiges, cloudbasiertes Control Panel verwalten. 365 Total Protection Enterprise Backup kombiniert diese Funktionalität mit modernster E-Mail-Security, die vor Spam, Viren, Phishing und Ransomware schützt, aber auch Advanced Threat Protection (ATP), E-Mail-Signaturen und Disclaimer, automatisierte E-Mail-Continuity und rechtskonforme E-Mail-Archivierung bietet.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, erklärt: „Durch diese neuen Allianzen können wir mehr Partnern weltweit eine große Marktchance und Vertriebspotenziale bieten. Sie können nun ihre Kunden mit Hilfe unserer zukunftsweisenden Lösungen sicher und rechtskonform zu Microsoft 365 bringen. Darüber hinaus bieten wir ihnen den einzigartigen Vorteil, dass sie in Microsoft Teams die über Benutzer-Chats und Gruppen-Channel-Konversationen ausgetauschten Daten (https://www.hornetsecurity.com/en/services/365-total-backup/teams-backup/) sichern können, was anderen Anbietern bislang nicht möglich ist. Diese starke Marktposition verschafft unseren Partnern einen überzeugenden Vorteil.“

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Security Operations Center: Warum jedes Unternehmen ein SOC braucht

Gastbeitrag von Michael Bölk, Head of Professional Services bei ADN

Security Operations Center: Warum jedes Unternehmen ein SOC braucht

(Bildquelle: @AdobeStock)

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen heute eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie, inklusive einer 24/7-Überwachung durch ein Security Operations Center (SOC). Sie verfügen aber meist nicht über die nötigen personellen und finanziellen Ressourcen, um diese Aufgabe selbst zu stemmen. Mit den richtigen Managed-Security-Angeboten schließen Reseller diese Lücke.

Laut einer aktuellen Studie der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) ist IT-Sicherheit für fast 50 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland existenziell. Ihre Betriebsabläufe hängen unmittelbar von der Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit digitaler Informationen ab.

Diese zu verteidigen, wird immer schwieriger, denn die Zahl und Schwere der Cyberangriffe auf KMU und die dadurch verursachten Schäden steigen kontinuierlich an. Mehr als 75 Prozent der befragten Unternehmen, die im Berichtszeitraum von Cyberangriffen betroffen waren, erlitten dadurch Schäden oder erhöhte Aufwände, bei 13 Prozent kam es zu erheblichen Auswirkungen – ein prozentualer Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei vier Prozent stellten die Folgen sogar eine schwere Belastung der Geschäftstätigkeit dar.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen, die zur kritischen Infrastruktur (KRITIS) gehören, sehen sich zudem mit steigenden gesetzlichen Anforderungen konfrontiert. Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (ITSIG), das im Mai 2021 in Kraft getreten ist, hat den Kreis der betroffenen Unternehmen noch einmal deutlich erweitert. Es verpflichtet Betriebe unter anderem dazu, ab 1. Mai 2023 Systeme zur Angriffserkennung einzusetzen, die „geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb kontinuierlich und automatisch erfassen und auswerten“, so der Gesetzestext. Unternehmen müssen demnach in der Lage sein, Bedrohungen rasch identifizieren und bei Störungen zeitnah reagieren zu können. Dazu braucht es ein rund um die Uhr besetztes Security Operations Center (SOC) – eine eigenständige Organisationseinheit aus Security-Spezialisten, die kontinuierlich alle IT-Systeme überwachen und bei Cyberangriffen sofort eingreifen. Zusätzlicher Druck, ein SOC einzurichten, kommt darüber hinaus aus der Versicherungsbranche. Angesichts steigender Schadenssummen haben die Anbieter von Cyberversicherungen ihre Anforderungen drastisch verschärft. Wer kein SOC vorweisen kann, zahlt in der Regel deutlich höhere Beiträge – wenn er überhaupt einen Versicherungsschutz erhält.

Großes Potenzial für Managed Security Service Provider (MSSP)

Der Aufbau und Betrieb eines SOC erfordert sehr viel Know-how und ist mit hohem personellen Aufwand verbunden, was viele Unternehmen überfordert. Sie suchen vermehrt nach Dienstleistern, die für sie den Betrieb eines Security Operations Centers übernehmen. Die Nachfrage nach SOC-as-a-Service steigt deshalb deutlich. Marktexperten rechnen mit einem jährlichen Wachstum von mehr als zehn Prozent . Für Reseller, Systemhäuser und Managed Service Provider (MSP), die vornehmlich kleine und mittlere Kunden betreuen, ist das adressierbare Potenzial besonders hoch, denn die meisten KMU können sich ein eigenes SOC weder leisten noch selbst betreiben. In Verbindung mit den bereits bestehenden vielfältigen Angeboten an Security- und Infrastruktur-Services, wie sie ADN seinen Partnern anbietet, steigert ein SOC-as-a-Service nicht nur die Attraktivität für die Zielgruppe, sondern stärkt auch die Position des MSP als Trusted Advisor und damit die Kundenbindung.

Mit der richtigen Unterstützung zum MSSP-Erfolg

Für kleine und mittelständische Reseller, Systemhäuser oder Managed Service Provider ist es nicht sinnvoll und wirtschaftlich ein eigenes SOC aufzubauen und zu betreiben. ADN bietet deshalb mit Managed XDR von Barracuda MSP seinen Partnern die Möglichkeit, ein SOC als Service anzubieten. Die SaaS-Lösung bündelt Sicherheitsservices verschiedener Hersteller auf einer Plattform, reduziert so den Aufwand für deren Verwaltung deutlich und ermöglicht einen Tool-übergreifenden Blick auf alle sicherheitsrelevanten Vorgänge beim Kunden. Die Experten des von Barracuda bereitgestellten Security Operations Center überwachen die IT-Sicherheit der Kundenumgebungen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, erkennen Bedrohungen schnell und zuverlässig und unterstützen Reseller bei deren Abwehr.

Fazit: Ganzheitliche IT-Sicherheit ist keine Frage der Unternehmensgröße

Jedes Unternehmen benötigt heute einen umfassenden Schutz vor Cybergefahren und jeder Reseller sollte diesen Schutz auch anbieten können. Ein SOC ist dabei integraler Bestandteil einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie. ADN unterstützt Partner jeder Readiness-Stufe beim Aufbau eines entsprechenden Managed-SOC-Service-Angebots. Reseller und Systemhäuser, die noch wenig Erfahrung im Vertrieb von Managed Security Services haben oder nicht über ausreichend Ressourcen verfügen, können den Professional Service von ADN in Anspruch nehmen. Managed XDR wird zudem in Kürze über den Cloud-Marketplace verfügbar sein. Alle Partner können die Services ihren Kunden dann automatisiert direkt zur Verfügung stellen.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2021 stieg der Unternehmensumsatz auf 600 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Ganzheitlich abgesichert: Netzlink mit umfassendem Beratungsangebot auf der it-sa 2022

Netzlink auf der it-sa Expo&Congress in Nürnberg

Ganzheitlich abgesichert: Netzlink mit umfassendem Beratungsangebot auf der it-sa 2022

Netzlink auf der it-sa Expo&Congress in Nürnberg (Bildquelle: EfficientIP)

Am gemeinsamen Partnerstand 7-120 (Halle 7) mit EfficientIP, der GENESIS Swiss Team AG und der Nomios Group berät Netzlink auf der it-sa rund um das Thema IT-Sicherheit.

Täglich werden Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs. Umso wichtiger ist es, der wachsenden Bedrohungslage eine umfassende IT-Sicherheitsstrategie entgegenzusetzen. Auf der it-sa in Nürnberg, der bedeutendsten Fachmesse für IT-Sicherheit in Europa, informiert das IT-Systemhaus Netzlink vom 25. bis 27. Oktober umfassend zu den Schwerpunkten Awareness, Computer Emergency Response Team (CERT), Information Security Management System (ISMS), Security Management und Consulting im Bereich IT-Sicherheit. Am Stand erwarten Besucher zudem tägliche Impulsvorträge der Netzlink Expert*innen unter anderem zu folgenden Themen:

– Der „Faktor Mensch“ – Warum Awareness die effektivste Firewall ist
– Why does your company need ISMS for an enhanced IT security?
– Docusnap – IT-Sicherheit mit automatisierten IT-Konzepten und Analysen erhöhen

Besucher können sich ihr kostenfreies 3-Tages-Ticket für die it-sa unter https://netzlink.com/freiticket-zur-it-sa/ sichern.

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Die Netzlink Informationstechnik GmbH, mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren Standorten in Deutschland und Polen, bietet IKT-Lösungen für Kunden mit besonderen Ansprüchen an Funktionalität, Sicherheit und Datenschutz an. Die Ansprüche von deutschen Unternehmen – von den individuellen Vorgaben bis hin zur KRITIS – werden von Netzlink mit zertifizierten Lösungen wie der Nubo Cloud, der Helplink-Serviceorganisation und weiteren eigenen Entwicklungen erfüllt. Mit den anerkannten Spezialisten Teams zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sorgt Netzlink für die Umsetzung dieser Themen in allen IKT-Bereichen. Das Hauptquartier von Netzlink, der IT-Campus Westbahnhof, ist Ausdruck der Firmenphilosophie einer vernetzten und offenen Zusammenarbeit, die den Austausch von Wissen und Erfahrungen zum Ziel hat. Gerade hier hat sich unter dem Dach der GROUPLINK GmbH eine einzigartige strategische und enge Zusammenarbeit mit ausgewählten renommierten IKT-Unternehmen aus Deutschland und Polen entwickelt. Auf dieser Basis ist Netzlink ein herausragender und leistungsfähiger Partner für alle Digitalisierungsprojekte, egal ob Cloud-, Container-, Kommunikations-, Betriebs- oder Servicelösungen.
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Mehr als die Hälfte der Nutzer gibt geschäftskritische Informationen über Teams-Plattform weiter

Umfrage deckt Security- und Backup-Mängel bei Microsoft Teams auf

Die meisten Anbieter von Backup- und Security-Lösungen übersehen Teams als wichtigen Kommunikationskanal
– 70% der Befragten tauschen Nachrichten mit Kollegen eher über User-Chats als über Teams-Channel aus
– 45 % versenden häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams
– 51 % teilen häufig geschäftskritische Informationen
– 48 % aller Befragten haben über Teams versehentlich Nachrichten verschickt, die nicht hätten geteilt werden dürfen.

Der führende Anbieter von Cybersecurity-Software Hornetsecurity weist eindringlich darauf hin, dass es in vielen Unternehmen einer besseren Absicherung für Microsoft Teams Daten bedarf. Eine von Hornetsecurity in Auftrag gegebene Studie unterstreicht den oft übersehenen Bedarf an Teams-Backup und Security. So ergab die Befragung, dass fast die Hälfte der Nutzer (45 %) häufig vertrauliche und kritische Informationen über die Plattform versenden. Die interne Unternehmenskommunikation über Chat hat sich in vielen Unternehmen inzwischen etabliert und befindet sich damit fast auf dem gleichen Niveau wie die Kommunikation per E-Mail. Die Studie wurde von techconsult, einem etablierten deutschen IT-Forschungs- und Analystenunternehmen, durchgeführt (540 Teilnehmer aus Unternehmen aller Branchen mit mindestens 50 Mitarbeitern).

Bei Datenverlusten in Teams würden relevante Unternehmensinformationen verloren gehen
Die Analyse ergab, dass 90% der Befragten User-Chats (Direktnachrichten) im direkten Vergleich zu Gruppenunterhaltungen (in einem Teams-Channel) bevorzugen. Insgesamt senden mehr als 41% der Mitarbeiter zudem mindestens 10 User-Chat-Nachrichten pro Tag. Durch die persönliche Präferenz entsteht eine ungleiche Verteilung der Kommunikation innerhalb der Plattform. Nur etwas mehr als ein Viertel aller Nachrichten (26%) werden in Teams-Channel-Konversationen versendet.

Fast die Hälfte (45 %) der Befragten teilt zudem häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams, wobei hiervon 51 % häufig geschäftsrelevante Dokumente und Daten versenden. 51% der Nutzer neigen dazu, solche Informationen von privat genutzten Geräten zu versenden. Nur 29% der Nutzer verwenden zum Versand von eingeschränkten oder vertraulichen Daten ein Arbeitsgerät.

Es ist leicht, Fehler zu machen
Die Umfrage zeigte auch, dass 48 % aller Befragten Nachrichten über Teams verschickten, die sie nicht hätten verschicken sollen. Beachtlich ist, dass von dieser Gruppe bereits 88 % in der Nutzung von Kollaborationslösungen geschult worden waren. Dies verdeutlicht neben einem verbesserten Backup auch den Bedarf an besseren Schulungen zur Nutzung von Teams sowie zu den Risiken des Versands sensibler Daten.

Unternehmen sollten Teams Backup auch für User-Chats in Betracht ziehen
Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) sieht in der Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter den wichtigsten Ansatz zur Verringerung der Cybersicherheitsrisiken. Da jedoch 89 % der Befragten eher den direkten User-Chat zur Kommunikation nutzen, ist es wichtig, eine Backup-Lösung zu verwenden, die alle kollaborativen Funktionen von Teams schützt.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, kommentiert: „Die zunehmende Nutzung von Chat-Diensten hat die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändert. Mit dieser Veränderung ist leider auch das Risiko von Datenverlusten gestiegen. Unternehmen müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Geschäftsdaten zu schützen. Andernfalls besteht die Gefahr von Datenverlusten, Produktivitätseinbußen und finanziellen Schäden.

Microsoft bietet keinen robusten Schutz für Daten, die über Teams ausgetauscht werden. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass Informationen und Dateien, die über die Plattform ausgetauscht werden, auf verantwortungsvolle Weise gesichert werden. Aus diesem Grund sind wir stolz darauf, Hornetsecuritys 365 Total Backup (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup) anbieten zu können. Als einziger großer Anbieter schützen wir die gesamte Bandbreite der Teams-Kommunikation, von User-Chats bis hin zu Teams-Channel-Konversationen.“

Weitere Informationen und die vollständige Analyse finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup/teams-backup/).

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Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Neue Funktionen erkennen private Schlüssel, Verschlüsselungszertifikate, API-Schlüssel und Authentifizierungs-Tokens in Dateien, Quellcode und Logs

Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Auswahl, welche Arten von Secrets in Cloud-Datenspeichern entdeckt werden sollen.

Mit der steigenden Cloudnutzung und immer schnelleren App-Entwicklung können Secrets, also vertrauliche Informationen wie API-Keys oder Passwörter, fast überall landen und geistiges Eigentum, Quellcode und kritische Infrastrukturen preisgeben. Entsprechend sind offene Secrets zunehmend für verheerende Datenschutzverletzungen verantwortlich. Die neuen Datenklassifizierungs-Möglichkeiten von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), dem Spezialisten für datenzentrierte Cybersicherheit, identifizieren exponierte Secrets, die den Zugang zu geschäftskritischen Ressourcen ermöglichen, und schaffen so die Grundlage, diese Risiken zu beseitigen.

Varonis kann jetzt automatisch Secrets aufspüren, auch wo man sie am wenigsten erwartet, die Gefahren beseitigen sowie anomales Zugriffsverhalten erkennen und stoppen. Durch das Untersuchen von Quellcodedateien und Speicherorten wie Windows, Microsoft 365, Box, AWS, Google Drive oder Salesforce identifiziert Varonis unsachgemäß gespeicherte Secrets, wie beispielsweise hartcodierte private Schlüssel und Anmeldedaten oder solche, die in Log-Dateien enthalten sind.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Link11, der führende europäische IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilienz, konnte die Fraport AG als Kunde gewinnen. Die Fraport AG betreibt den Flughafen Frankfurt, eines der zentralen Luftverkehrsdrehkreuze in Europa. Das Unternehmen schützt seine IT-Infrastruktur mit dem Link11-DDoS-Schutz. Dank der Cloud-basierten DDoS-Schutzlösung ist das Netzwerk des weltweit aktiven Luftverkehrsdienstleisters Fraport AG zuverlässig gegen Angriffe abgesichert. Daneben wird das einheitliche Sicherheitsniveau der Netz- und Informationssysteme als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) auf dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt.

Die Implementierung des vollautomatisierten 24/7 Schutzes vor DDoS-Angriffen ist bereits abgeschlossen. Die DDoS-Schutzlösung verbindet die Netzwerkinfrastruktur des Flughafen-Betreibers dauerhaft mit dem Link11-Filterzentrum. Der Internet-Traffic wird kontinuierlich über Link11 geführt, sodass bösartiger Datenverkehr entfernt werden kann und nur legitimer Datenverkehr die Netzwerke der Fraport AG erreicht. Diese Filterung des IP-Traffics erfolgt dank moderner Technologien wie maschinellem Lernen und vollständiger Automatisierung in Echtzeit und verhindert so menschliche Fehler bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen. Auch unbekannte Angriffsmuster werden dank der patentierten Anomalie-Erkennung in Sekundenbruchteilen abgewehrt.

Im Gegensatz dazu setzt eine DDoS-Schutzlösung von einem Netzbetreiber gewöhnlich die manuelle Erkennung und den reaktiven Schwenk des Datenverkehrs voraus. Die Carrier-basierten Modelle erfüllen meist Standardanforderungen, deren Schutzmechanismen in der Regel auf den Layern 3 und 4 greifen. Da sie zudem oft mit minimalistischen SLAs hinterlegt sind, fehlen garantierte Schutzbandbreite oder eine vertraglich garantierte Time-to-mitigate (TTM) für alle Angriffsarten. Es vergeht im Zweifel wertvolle Zeit und das Risiko einer Betriebsunterbrechung steigt deutlich.

Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fraport AG unser Kundenportfolio im Bereich KRITIS erweitern konnten. Weiter steigende Angriffszahlen erfordern besonders für Betreiber kritischer Infrastrukturen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Cybergefahren und den entsprechenden Schutzmechanismen. Denn die Auswirkungen der Cyberangriffe können gesamtgesellschaftliche Dimensionen annehmen. On-Premise Lösungen bauen allzu oft auf die manuelle Bewertung von Vorfällen und statische, musterbasierte Bewertung der Daten. Dieser zeit- und ressourcenintensive Ansatz ist angesichts der wachsenden Komplexität von IT-Sicherheit ineffektiv und fehleranfällig.“

Der voll automatisierte 24/7-Schutz lässt manuelle Arbeiten entfallen und ermöglicht dem IT-Team der Fraport AG sich so auf weiterreichende IT-Sicherheitsmaßnahmen zu konzentrieren. Fritz Oswald, Senior Vice President IT Infrastruktur bei der Fraport AG erklärt: „Als Flughafenbetreiber steht die gute und sichere Reise unserer Passagiere immer im Vordergrund, daher stellen wir auch unsere IT-Sicherheitsmaßnahmen fortlaufend auf den Prüfstand.“ Für den Cloud-basierten Schutz von Link11 spricht, dass der Datenverkehr in Echtzeit gefiltert, analysiert und sogar blockiert werden kann, bevor dieser auch nur in die Nähe der Netzwerkinfrastruktur der Fraport AG gelangen kann. „Wir freuen uns, dass wir mit der neuen DDoS-Lösung von Link11 das Sicherheitsniveau um eine weitere Stufe erhöhen konnten“, ergänzt Fritz Oswald von der Fraport AG.

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de

Über Link11:
Link11 ist der führende europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u.a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die Cloud-basierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Über die Fraport AG und Frankfurt Airport:
Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist an 29 Flughäfen auf vier Kontinenten aktiv. Der Konzern erwirtschaftete 2019 bei 3,7 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 454 Millionen Euro. 2019 nutzten insgesamt mehr als 182 Millionen Passagiere die Flughäfen mit einem Fraport-Anteil von mindestens 50 Prozent. Aufgrund der COVID- 19-Pandemie lag der entsprechende Wert für 2021 lediglich bei 86 Millionen Passagieren. Der Umsatz belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2,1 Milliarden Euro, das Jahresergebnis lag bei 92 Millionen Euro.

Der Flughafen Frankfurt ist einer der führenden Airports in Europa und ein bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Im Jahr 2019 begrüßte Fraport am Flughafen Frankfurt mehr als 70,5 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. Im Jahr 2021 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie lediglich 24,8 Millionen Passagiere befördert. Das Cargo-Volumen lag bei 2,3 Millionen Tonnen. Damit steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins im Ranking der europäischen Airports.

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Globale Führungskräfte sagen: Hybrid Cloud ist entscheidend für die Modernisierung

Sie äußern aber Bedenken bezüglich Sicherheit, Qualifikation und Compliance behindern den Erfolg

Globale Führungskräfte sagen: Hybrid Cloud ist entscheidend für die Modernisierung

(Bildquelle: Copyright: IBM)

— Neuer IBM Transformation Index: State of Cloud hilft Führungskräften, Lücken in ihrer Transformation zu bewerten
— Mehr als die Hälfte der Befragten sind derzeit besorgt über die Sicherheit, während 53 % glauben, dass die
Einhaltung von Vorschriften in der Cloud derzeit zu schwierig ist
— Fast 70% der Befragten geben an, dass ihr Team nicht über die erforderlichen Kenntnisse für ein ausreichendes
Management von Cloudumgebungen verfügt

ARMONK, N.Y., 28. September 2022 – Neue globale Marktforschung von IBM (NYSE: IBM (https://www.ibm.com/investor)) zeigte, dass mehr als 77%
der Befragten ein Hybrid-Cloud-Konzept eingeführt haben, das die digitale Transformation voranbringen kann. Die
Mehrheit der antwortenden Unternehmen hat jedoch Schwierigkeiten mit der Komplexität, damit alle ihre
Cloudumgebungen zusammenarbeiten. Da Unternehmen mit Qualifikationslücken, Sicherheitsherausforderungen und
Compliance-Hindernissen konfrontiert sind, verwalten weniger als ein Viertel der Befragten auf der ganzen Welt ihre
Hybrid-Cloud-Umgebungen ganzheitlich – und das kann zu blinden Flecken führen und ein Risiko für Daten darstellen.

Der IBM Transformation Index: State of Cloud (https://newsroom.ibm.com/image/IBM%2BTransformation%2BIndex%2B-%2BState%2Bof%2BCloud.pdf) wurde im Auftrag von IBM erstellt und von The Harris Poll – einem
unabhängigen Forschungsunternehmen – durchgeführt. Er wurde entwickelt, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre
Cloud-Transformation zu planen und ihren Fortschritt selbst zu bewerten. Auf der Grundlage der Erkenntnisse von
erfahrenen Cloud-Experten können Unternehmen den Index nutzen, um messbare Kennzahlen zu erhalten, die ihren
Fortschritt quantifizieren und Bereiche mit Chancen und Wachstum aufdecken können. Der Index umfasste mehr als
3.000 Geschäfts- und Technologie-Entscheidungsträger aus 12 Ländern und 15 Branchen, darunter
Finanzdienstleistungen, Fertigung, Behörden, Telekommunikation und Gesundheitswesen, um zu verstehen, wo
Organisationen auf ihrem Transformationsweg vorankommen oder gerade erst beginnen.

Der Index weist auf eine starke Korrelation zwischen Hybrid-Cloud-Einführung und Fortschritt bei der digitalen
Transformation hin. Tatsächlich denken 71 % der Befragten, dass es schwierig ist, das volle Potenzial einer digitalen
Transformation auszuschöpfen, ohne dass eine solide Hybrid-Cloud-Strategie vorhanden ist. Gleichzeitig besitzen nur
27% der Befragten die notwendigen Eigenschaften, um bei ihrer Transformation als „fortgeschritten“ betrachtet zu
werden. Warum also die Trennung? Einige der Ergebnisse sind:

-Compliance: Unternehmen sind der Meinung, dass die Einhaltung von Vorschriften in der Cloud derzeit zu schwierig ist
– insbesondere, da die Durchsetzung von Vorschriften und Compliance-Anforderungen weltweit zunimmt.
-Sicherheit: Während Unternehmen eine Vielzahl von Sicherheitsverfahren nutzen, um Workloads in der Cloud zu
schützen, bleiben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestehen.
-Know-how: Da Unternehmen vor der Realität eines Talentmangels stehen, können sie keine ganzheitliche
Hybrid-Cloud-Strategie implementieren, was zu Lücken in der Sicherheit und Compliance und zu Risiken in
Cloudumgebungen führen kann.

„Da wir sehen, dass gesetzliche Bestimmungen weltweit wachsen, steht die Einhaltung von Vorschriften für
Führungskräfte im Unternehmen an erster Stelle. Diese Sorge ist noch größer für diejenigen in stark regulierten
Branchen. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer immer größer werdenden Bedrohungslandschaft – eine, die ein
ganzheitliches Management ihrer Multi-Cloud-Umgebungen erfordert, um die Risiken einer Frankencloud zu vermeiden.
Das ist eine Umgebung, die so segmentiert ist, dass sie schwierig zu navigieren und fast unmöglich zu schützen ist,
insbesondere gegen Risiken von Dritten und Vierten“, sagte Howard Boville, Leiter IBM Cloud Platform. „Eine
Integrationsstrategie zur Zusammenführung dieser verschiedenen Teile ist das, was unserer Meinung nach die
Marktführer vom Rest unterscheidet – die Alternative ist, den Preis der Frankencloud zu zahlen.“

„Der entscheidende Wert der Cloud für Unternehmen ist der schnelle Zugriff auf innovative Technologien, Datenquellen
und Anwendungen, die erforderlich sind, um aktuelle Disruptionen zu bewältigen und Unternehmen zu transformieren.
Da keine einzelne Cloud alle Anforderungen eines Unternehmens erfüllen kann, müssen sie in der Lage sein,
Hybrid-Cloud-Assets an vielen Standorten zu nutzen und effektiv zu steuern. IBM mit dem Schwerpunkt auf der
Bereitstellung einer ganzheitlichen Hybrid-Cloud-Strategie ist gut aufgestellt, um Unternehmen bei der Bewältigung der
komplexen Sicherheits-, Datenmanagement- und Compliance-Herausforderungen zu unterstützen, die sie daran hindern
können, Cloud-Innovationen optimal zu nutzen“, sagt Rick Villars, Group Vice President of Worldwide Research bei IDC.

Der IBM Transformation Index 2022: State of Cloud enthüllt Folgendes:

Mangel an den richtigen Fähigkeiten hemmt den Fortschritt
Wenn es um das Management ihrer Cloud-Anwendungen geht, geben 69 % der Befragten an, dass ihr Team nicht über
die erforderlichen Kenntnisse verfügt. Dies ist eine wichtige Hürde für Innovationen. Mehr als ein Viertel der Befragten
geben an, dass der Mangel an Fähigkeiten und Talenten die Cloud-Ziele ihres Unternehmens behindert. Die
Auswirkungen hören hier nicht auf – diese Einschränkungen hindern auch Organisationen daran, die Vorteile von
Partnerschaften zu nutzen. Mehr als ein Drittel der Befragten sagt, dass ein Mangel an technischen Kenntnissen sie
davon abhält, Ökosystempartner in Cloudumgebungen zu integrieren. Diese Herausforderung ist in den USA noch
größer, wo fast 40% diesen Mangel an Fähigkeiten zugeben und auf die Notwendigkeit von Talenten hinweisen.

Die Gefährdung durch Cyberbedrohungen lauert trotz der Einführung von Sicherheitstechniken weiter
Während mehr als 90 % der antwortenden Organisationen aus dem Bereich Finanzdienstleistungen,
Telekommunikation und Behörden Sicherheitstools wie Confidential Computing, Mehrfaktorauthentifizierung und mehr
eingeführt haben, bleiben Lücken, die Unternehmen daran hindern, Innovationen voranzutreiben. Tatsächlich nennen 32
% der Befragten Sicherheit als die oberste Hürde für integrierte Workloads in allen Umgebungen und mehr als ein
Viertel der Befragten sind sich einig, dass Sicherheitsprobleme eine Hürde für das Erreichen ihrer Cloud-Geschäftsziele
darstellen.

Sicherheitsbedenken können Organisationen sogar davon abhalten, das volle Potenzial von Partnerschaften
auszuschöpfen. Da potenzielle Sicherheitslücken zu Risiken für Dritte und Vierte führen können, geben die Befragten
an, dass Data Governance (49 %) und Cybersecurity (47 %) die größten Herausforderungen für die vollständige
Integration ihres Geschäftsumfeld in die Cloud sind. In Brasilien sind Cyberbedrohungen eine noch größere
Herausforderung für Innovationen im Ökosystem – 51 % sagen, dass Cybersecurityrisiken eine große Herausforderung
für Unternehmen darstellen, die Partner aus dem Ökosystem in Cloud-Umgebungen integrieren wollen.
Regulatorische und Compliance-Anforderungen stehen weiterhin im Mittelpunkt und veranlassen Unternehmen zum
Innehalten.

Mit zunehmenden Vorschriften sind auch Compliance-Herausforderungen verbunden. 53 % der Befragten sind der
Ansicht, dass die Sicherstellung der Compliance in der Cloud derzeit zu schwierig ist. Fast ein Drittel der Befragten gibt
an, dass die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen ein Haupthindernis für die Integration von Workloads in privaten
und öffentlichen IT-Umgebungen darstellt. Im Finanzdienstleistungsbereich stimmen beispielsweise mehr als ein Viertel
der Befragten zu, dass die Erfüllung von Branchenanforderungen sie davon abhält, ihre Cloudziele vollständig zu
erreichen. Diese Herausforderungen erstrecken sich über den Globus und sind besonders in Ländern wie Singapur,
China, Indien und Japan verbreitet.

Basierend auf dem Index wird IBM ein interaktives Tool starten, das den Unternehmen als kontinuierliche
Feedbackquelle dient, um deren Transformationsfortschritt zu messen. Das Tool kann Unternehmen dabei helfen, zu
beurteilen, wie sie gegenüber anderen abschneiden. Weiteres wird das Tool es ihnen ermöglichen, Bereiche zu
identifizieren, in denen die Transformation ins Stocken geraten ist und wo sie möglicherweise hervorragend ist. Dies
eröffnet die Möglichkeit selbst in der komplexen Welt der Cloud-Transformation effizient diagnostizieren und handeln zu
können.

IBM wird das IBM Transformation Index: State of Cloud Tool in den kommenden Monaten öffentlich verfügbar machen,
um Führungskräften wertvolle Benchmarking-Erkenntnisse bereitzustellen, die ihre Hybrid-Cloud-Strategien im
kommenden Jahr unterstützen können. Das IBM Institute for Business Value hat außerdem einen neuen Bericht mit
dem Titel “ A Comparative Look at Enterprise Cloud Strategy (https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/en-us/report/transformation-index)“ veröffentlicht, der einen Handlungsleitfaden enthält, wie
Führungskräfte den Index nutzen können, um die digitale Transformation ihres Unternehmens voranzutreiben.

Methodik:
Diese Umfrage wurde in 12 Ländern (USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Indien, Japan, China,
Brasilien, Spanien, Singapur, Australien) von The Harris Poll im Auftrag von IBM vom 8. Juni 2022 bis 17. Juli 2022
online durchgeführt. Die Umfrage wurde unter 3.014 IT- und Business-Experten in Unternehmen mit einem
Jahresumsatz von über $500M durchgeführt, die über fundierte Kenntnisse der Cloud-Strategie ihres Unternehmens
verfügen. Der IBM Transformation Index: State of Cloud wurde entwickelt, indem die Daten aus über 25 Fragebatterien
verschiedener Formate in 9 cloudbezogenen Dimensionen kombiniert wurden, die von Branchenexperten eingegeben
wurden.

IBM ist ein führender globaler Anbieter von Hybrid-Cloud, KI-Lösungen und Business-Services. Kunden in mehr als 175 Ländern werden dabei unterstützt, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Fast 3.800 Behörden und Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen setzen auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM für KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Business-Services bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. All dies wird durch das bekannte Engagement von IBM für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusivität und Service unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ibm.com.

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Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

Neue Cybersecurity Umfrage von Hornetsecurity

Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

– Der Ransomware-Bericht 2022 von Hornetsecurity ergab, dass 60% der Angriffe durch Phishing-Versuche erfolgten.
– Eine Umfrage unter mehr als 2.000 IT-Profis ergab, dass ein Viertel entweder nicht weiß oder nicht glaubt, dass Microsoft 365-Daten von Ransomware betroffen sein können.
– Der Bericht zeigt auch, dass es für Hacker weiterhin sehr lukrativ ist, Unternehmen anzugreifen, da 7% der Unternehmen Lösegeld zahlen und 14% ihre Daten an die Hacker verlieren.

Der Ransomware-Report 2022, für den vom Cybersecurity-Spezialist Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24% der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20%) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.
„Die Angriffe auf Unternehmen nehmen zu, und es gibt einen erschreckenden Mangel an Sensibilisierung bei IT-Fachleuten. Unsere Umfrage zeigt, dass viele in der IT-Community ein falsches Gefühl von Sicherheit haben“, kommentiert Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, die Ergebnisse.

Microsoft 365-Nutzer im Visier von Angreifern
Die Ergebnisse des Ransomware-Report 2022 unterstreichen auch das mangelnde Wissen der Unternehmen über verfügbare Sicherungsmechanismen. Ein Viertel der IT-Fachleute weiß entweder nicht oder glaubt nicht, dass Microsoft 365-Daten von einem Ransomware-Angriff betroffen sein können. Ebenso besorgniserregend ist, dass 40% der IT-Experten, die Microsoft 365 in ihrem Unternehmen nutzen, zugaben, dass sie keinen Wiederherstellungsplan hätten, falls ihre Microsoft 365-Daten durch einen Ransomware-Angriff gefährdet wären.

„Microsoft 365 ist anfällig für Phishing-Attacken und Ransomware-Angriffe, aber mit Hilfe von Drittanbieter-Tools können IT-Administratoren ihre Microsoft 365-Daten zuverlässig sichern und sich vor solchen Angriffen schützen. Da kriminelle Akteure immer wieder neue Techniken entwickeln, müssen Unternehmen wie unseres kontinuierlich dafür sorgen, ihnen einen Schritt voraus zu sein, um Unternehmen auf der ganzen Welt zu schützen“, führt Daniel Hofmann aus.

Mangelnde Vorbereitung bei den Unternehmen
Die Antworten aus der Branche zeigen, dass IT-Fachleute und Unternehmen häufig nicht ausreichend vorbereitet sind. Die Anzahl der Unternehmen, die keinen Notfallplan für den Fall eines Cyberangriffs haben, nahm im Vergleich zum Vorjahr weiter zu. Im Jahr 2021 gaben 16% der Befragten an, über keinen Notfallplan zu verfügen. Im Jahr 2022 stieg dieser Anteil auf 19%, trotz der steigenden Anzahl von Angriffen. Die Umfrage zeigte auch, dass mehr als jedes fünfte von einer Attacke betroffene Unternehmen (21%) entweder Geld zahlte oder Daten verlor. 7% der IT-Fachleute, deren Unternehmen angegriffen wurde, gaben an, dass Lösegeld gezahlt wurde, während 14% angaben, dass ihnen Daten durch einen Angriff verloren gingen. Hacker haben also durchaus ein berechtigtes Interesse daran, Ransomware-Angriffe durchzuführen – denn sie haben gute Chancen damit Geld zu verdienen.

„Interessanterweise sind 97% der Fachleute relativ bis äußerst zuversichtlich, was ihre primäre Schutzmethode angeht. Auch dann, wenn sie viele der wirksamsten verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen, wie unveränderliche Speicherung und Air-Gapped-Offsite-Speicherung, nicht nutzen. Das zeigt uns, dass in diesem Bereich mehr Aufklärung nötig ist, und dafür setzen wir uns ein“, so Hofmann weiter.

Nächste Schritte für IT-Profis
Lesen Sie hier den vollständigen Hornetsecurity Ransomware-Report 2022 (https://www.hornetsecurity.com/en/knowledge-base/ransomware/ransomware-attacks-survey-2022/).
Die Ergebnisse fließen direkt in ein Bildungs-Webinar am 5. Oktober ein: Ransomware Attack Survey: Ein Jahr später. Colin Wright, Hornetsecurity VP of EMEA, und Andy Syrewicze, Microsoft MVP, werden die Ergebnisse der Umfrage aufschlüsseln und die aktuellen Trends, Bedrohungen und Neuigkeiten aus der Branche beleuchten. Interessenten registrieren sich hier für das Webinar über Ransomware-Angriffe (https://www.brighttalk.com/webcast/19654/557747?utm_source=Hornetsecurity) (Hinweis: Das Webinar findet in englischer Sprache statt).

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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it-sa 22: Hornetsecurity stellt neue Services für Microsoft 365 und Security Awareness Training vor

Next-Gen Security für Microsoft 365, Security Awareness Training, Permission Manager und eine E-Kartbahn erwartet die Besucher

it-sa 22: Hornetsecurity stellt neue Services für Microsoft 365 und Security Awareness Training vor

Nach zwei Jahren Corona-Pause nutzt Hornetsecurity als führender SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance-Lösungen die it-sa 2022 für den großen Auftritt.
Vom 25. bis 27. Oktober präsentiert sich der Hersteller mit deutschen Wurzeln und internationaler Ausrichtung selbstbewusst als Trendsetter: Mit neuem Security Awareness Training und dem Permission Manager für die Microsoft 365 Security Suite geht das Team mit 10 Partnern an den Start. Besucher der HORNETSECURITY WORLD können sich in Live-Demos und Vorträgen über Security, Backup und Compliance Services für Microsoft 365 informieren. Für Spannung und Spaß sorgt eine E-Kartbahn zum Selbstfahren.

Neue Innovationen, Fachvorträge und der persönliche Austausch stehen im Mittelpunkt
Teamwork im Tagesgeschäft, gemeinsam auf der Messe: Mit IT-Formation, Kelobit, Medialine, IF-Tech, Portformance, Sievers sowie der ADN, API, Ebertlang und der Infinigate sind langjährige kompetente Partner und Distributoren mit an Bord und stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung. Außerdem können sich Besucher auf Fachvorträge zu unterschiedlichsten Themen freuen: Wie gelingt vollumfängliche Microsoft 365 Security? Warum sind Backup und Recovery ein essenzieller Bestandteil für die Datensicherheit von Microsoft 365-Nutzern? Und welche Innovationen und neue Services sind bald Teil des Portfolios von Hornetsecurity?

Neben Fachvorträgen bietet Hornetsecurity auch persönliche Gespräche auf der it-sa 2022 an. Interessierte können sich über die Landingpage (https://www.hornetsecurity.com/de/it-sa-2022/)ganz einfach einen Termin und so auch ein kostenfreies Ticket sichern.

Hornetsecurity bringt in diesem Jahr mit dem IT-Sicherheitsunternehmen IT-Seal, welches seit Mai 2022 Teil der Hornetsecurity-Gruppe ist, Security Awareness-Expertise mit auf die it-sa: Auf der Messe werden der Employee Security Index (ESI®) zur Messung des IT-Sicherheitsverhaltens sowie bedarfsgerechte E-Trainings mit automatisierten, individuellen Lernpfaden als integrierter Bestandteil der Hornetsecurity-Plattform gelauncht.

Die Hornetsecurity-World: E-Kartbahn, Live-Band und Party
Drei Tage Vollgas und das nicht nur auf fachlicher Ebene: Das Highlight auf dem Hornetsecurity-Messestand ist in diesem Jahr die E-Kartbahn. Besucher können mit E-Karts auf einer ausgeklügelten Strecke um die Wette fahren.
Zudem gibt es eine VIP-Lounge für Partner und Distributoren sowie Live-Quiz-Sessions, bei denen Besucher verschiedene Preise gewinnen können. An zwei Messeabenden finden Standpartys mit DJ und Live-Band statt. Der Hornetsecurity-Messestand ist auf der it-sa in Halle 6 zu finden.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50.000 Endkunden. Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

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