Von SCADA zu Sensoren – ganzheitliches End-to-End-Monitoring für OT-Umgebungen

Von SCADA zu Sensoren - ganzheitliches End-to-End-Monitoring für OT-Umgebungen

Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

Moderne Produktionsanlagen sind eine Mischung aus Maschinenlärm und stetigem Datenfluss. OT-Systeme sind nicht mehr isoliert von der IT – stattdessen sind industrielle Umgebungen komplizierte Netzwerke, die beispielsweise SCADA-Steuerungszentren mit minimalen Temperatursensoren an Kühlaggregaten verbinden. Neben wichtigen Vorteilen bringt die Vernetzung von OT und IT in komplexen Netzwerken auch Herausforderungen mit sich. Welche Methoden gibt es hier, um alle Systeme zu monitoren und gleichzeitig die Nutzung von inkompatiblen Tools und das Entstehen von blinden Flecken zu vermeiden?

Kommentar von Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

Eine Lösung, die lediglich auf das Monitoring von IT-Netzwerken ausgelegt ist, ist für moderne OT-Umgebungen nicht geeignet. Herkömmliche Systeme für das Monitoring bieten nur einen begrenzten Einblick in bestimmte Segmente des OT-Stacks. SCADA-Systeme etwa eignen sich gut für die Überwachung von Produktionsprozessen, haben aber Probleme mit der Integration moderner IoT-Sensoren. Andere Tools stehen vor Herausforderungen, weil sie keine industriellen Protokolle verstehen. Das Fehlen eines einheitlichen Monitorings für die gesamte IT- und OT-Umgebung kann dazu führen, dass Probleme im Verborgenen bleiben, bis sie zu größeren Systemausfällen eskalieren. Klassische Tools für das Netzwerk-Monitoring müssen sich daher zu einer umfassenden Lösung weiterentwickeln, die auch komplexe Netzwerke in OT-Umgebungen wie Industrieanlagen abdecken können.

Stellen Sie sich das folgende Szenario vor: Der Betrieb einer Produktionsanlage erfordert Dutzende von miteinander verbundenen Netzwerkkomponenten. Das SCADA-System kann die Leistung der Produktionsanlage effektiv überwachen – für die Netzwerk-Switches, die die Kommunikation zwischen den Geräten ermöglichen, ist aber eine andere Überwachungsfunktion notwendig. Auch die Umgebungssensoren, die für optimale Bedingungen sorgen, müssen überwacht werden. Für jedes System ein separates Tool zur Überwachung einzurichten, macht das Monitoring zu einer äußerst komplexen Aufgabe. Zudem kann es sein, dass Probleme erst erkannt werden, wenn es schon zu spät und die Produktion bereits ausgefallen ist.

Die Lücke zwischen IT und OT mit ganzheitlichem Monitoring schließen

Beim Monitoring von industriellen Umgebungen sollten Tools die Kommunikation über das gesamte Spektrum der in modernen OT-Systemen verwendeten Protokolle unterstützen. Dabei ist es wichtig, dass Lösungen über zahlreiche Sensoren verfügen, verschiedene Sprachen interpretieren und alle Elemente in einer zusammenhängenden Ansicht zusammenführen können. Durch die Unterstützung von unterschiedlichen Protokollen bieten Monitoring-Lösungen einen vollständigen Überblick – von zentralen Kontrollräumen bis hin zu Edge-Netzwerkgeräten. Anwender müssen somit nicht mehr zwischen verschiedenen Monitoring-Tools hin und her wechseln und haben einen zentralen Überblick. Unter anderem sollten ganzheitliche Monitoring-Lösungen folgende industrielle Kommunikationsstandards unterstützen:

– OPC-UA-Sensoren: OPC Unified Architecture fungiert als anerkannter universeller Standard für die Zusammenarbeit von industriellen Systemen. Monitoring-Tools sollten mehrere OPC-UA-Sensoren bieten, die den Server-Status, das Ablaufen von Zertifikaten und benutzerdefinierte Datenpunkte von OPC-UA-kompatiblen Geräten erfassen können. Sie erhalten Zugang zu SPSen und anderen Steuerungssystemen, einschließlich HMIs, ohne komplizierte Integrationsaufgaben durchführen zu müssen.
– Modbus-TCP-Sensoren: Ebenfalls wichtig sind benutzerdefinierte Sensoren, mit denen ältere Modbus-TCP-Geräte und Feldgeräte bis zu fünf Metriken von beliebigen Modbus-Geräten überwachen können. Die Möglichkeit, veraltete Geräte und ältere Industriemaschinen mit Hilfe von kundenspezifischen Sensoren zu monitoren, bietet einen erheblichen Mehrwert, da diese Geräte oft keine Unterstützung für moderne Protokolle bieten.
– MQTT-Sensoren: Durch die weite Verbreitung von IIoT-Geräten in Produktionsanlagen ist MQTT zum bevorzugten Nachrichtenprotokoll geworden. MQTT-Sensoren monitoren den Status von Brokern und Topic-Abonnements, analysieren Nachrichtenmuster und bieten ein optimales Monitoring von verteilten Sensornetzwerken und Edge-Geräten.

SCADA-Integration über OPC-UA-Server

Netzwerk-Monitoring fungiert dabei als Ergänzung zu SCADA-Systemen und nicht als deren Ersatz. SCADA-Systeme bieten umfassende Möglichkeiten zur Steuerung und Visualisierung von Prozessen, während Monitoring-Tools die Infrastruktur überwachen. Im Idealfall werden beide Systeme eingesetzt: Betriebliche Prozesse erfordern SCADA, Monitoring überwacht den Zustand der Infrastruktur.

Durch eine integrierte OPC-UA-Server-Fähigkeit können SCADA- und HMI-Systeme auf Echtzeit-Sensordaten der Monitoring-Lösung zugreifen. Dies führt zu einer verbesserten Prozesssteuerung – ohne störende Änderungen an bestehenden Systemen vornehmen zu müssen. Das Monitoring-Tool sammelt über verschiedene Protokolle wie SNMP, WMI, REST APIs und Modbus Informationen aus IT- und OT-Infrastrukturen. Die OPC-UA-Server-Erweiterung wandelt die gesammelten Daten dann in OPC-UA-Knoten um, auf die das SCADA-System über eine Verbindung zum OPC-UA-Server zugreift. Über ein einziges Dashboard können Administratoren dann sowohl Produktionsdaten als auch den Zustand der Infrastruktur einsehen. Von dieser Integration profitieren insbesondere Unternehmen, die auf einen kontinuierlichen Betrieb angewiesen sind. Durch die Integration von IT-Warnungen in das SCADA-System können Infrastrukturprobleme behoben werden, bevor sie die Produktion beeinträchtigen.

Mehr als Monitoring – Aufbau einer widerstandsfähigeren OT-Umgebung

Ein ganzheitliches End-to-End-Monitoring von IT- und OT-Netzwerken bietet zahlreiche Vorteile, die über grundlegende Warnmechanismen hinausgehen. Dazu gehören unter anderem:

– Zentralisierte Kontrolle: Durch die Nutzung einer einzigen Plattform für alle Geräte und Sensoren entfällt die Notwendigkeit, mehrere Monitoring-Tools zu verwenden. Das System reduziert die betriebliche Komplexität und senkt gleichzeitig den Bedarf für Schulungen und die Kosten für Lizenzen.
– Compliance: Bestimmte Branchen wie etwa die Lebensmittel- und Pharmaindustrie müssen Vorschriften einhalten, die angemessene Bedingungen vorschreiben. Ganzheitliches Netzwerk-Monitoring bietet umfassende Protokolle und Berichte, die die Überprüfung der Einhaltung von Vorschriften unterstützen.
– Weniger manuelle Kontrollen: Die Datenerfassung von Feldgeräten zu automatisieren, ermöglicht es, die Zeit für Wartungsaufgaben und Verbesserungen des Systems zu nutzen anstatt regelmäßige Inspektionen durchzuführen.
– Predictive Maintenance: Die vom Monitoring-Tool gesammelten Daten unterstützen die Analyse von Trends zur Erkennung von ausfallgefährdeten Geräten. Predictive Maintenance ersetzt reaktive Methoden, um Ausfallzeiten zu minimieren und die Lebensdauer der Geräte zu verlängern.

Erste Schritte für ganzheitliches OT-Monitoring

– OT-Ressourcen inventarisieren: Bevor Sie mit einem effektiven Monitoring beginnen können, müssen Sie zunächst alle Komponenten in Ihrer OT-Umgebung identifizieren. Stellen Sie dafür eine vollständige Liste der industriellen Geräte zusammen, die SPS, RTUs, HMIs und zusätzliche Geräte umfasst.
– Kommunikationsflüsse aufzeichnen: Dokumentieren und beschreiben Sie die Kommunikation und Interaktion zwischen Ihren OT-Geräten und IT-Systemen detailliert. Dadurch werden Sie die wichtigsten Stellen für das Monitoring entdecken.
– Prioritäten für das Monitoring definieren: Nicht alle Systeme sind gleichermaßen kritisch. Legen Sie daher fest, welche Anlagen und Prozesse je nach ihrer Bedeutung für den Betrieb vorrangig gemonitort werden müssen.
– Grundlegendes Monitoring implementieren: Beginnen Sie mit grundlegenden Prüfungen zur Verfügbarkeit und Leistung der wichtigsten Systeme. Dadurch erzielen Sie sofortige Vorteile bei der Entwicklung einer umfassenden Lösung.
– Erweitern und verfeinern: Beginnen Sie mit einer Basisabdeckung und erweitern Sie dann den Umfang des Monitorings, während Sie Warnungen und Dashboards anhand von Erkenntnissen aus dem Betrieb anpassen.

Paessler bietet Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 190 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.com.

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Mit Netzwerkerkennung Cybersecurity-Risiken bewerten und minimieren

Kommentar von Jörg Hollerith, Product Manager bei Paessler

Mit Netzwerkerkennung Cybersecurity-Risiken bewerten und minimieren

Jörg Hollerith, Product Manager bei Paessler

60 % der Cyber-Sicherheitsvorfälle betreffen Netzwerkgeräte, die nicht von der IT-Abteilung bemerkt wurden. Solche unsichtbaren Bestandteile von Netzwerkinfrastrukturen sind daher die größte Schwachstelle – schließlich kann man nichts schützen, von dem man nicht weiß, dass es überhaupt existiert. Netzwerkerkennung – auch Network Discovery – sollte daher der Grundstein für die Sicherheit von Netzwerken sein, um erfolgreiche Cyberangriffe und empfindliche Folgen wie Ausfallzeiten, Datendiebstahl oder Reputationsverluste zu vermeiden. Ansonsten basieren Risikobewertungen nur auf unvollständigen Daten, wobei Angreifern schon eine Schwachstelle für den Zugang in das Netzwerk ausreichen kann.

Wie hilft die Netzwerkerkennung bei der prädiktiven Risikobewertung?

Da die größten Sicherheitsrisiken von unbekannten Geräten oder Systemen in lokalen Netzwerken ausgehen, ist Network Discovery ein wichtiger Bestandteil von Cybersecurity-Strategien. Netzwerkerkennung ist ein Prozess, bei dem alle angeschlossenen Geräte in einem Netzwerk identifiziert und abgebildet werden. Es handelt sich dabei um eine Art Bestandsaufnahme aller Geräte – von Workstations und Routern bis hin zu Druckern und IoT-Geräten. Für die Fehlerbehebung ist sie absolut unverzichtbar: Denn was man nicht findet, kann man auch nicht beheben. Wenn Ihr Netzwerk ausfällt oder sich verlangsamt, können Sie das Problem nur dann lösen, wenn Sie wissen, was tatsächlich angeschlossen ist und wie alles miteinander kommuniziert.

Mit Network Discovery wird der blinde Fleck für IT-Security-Teams geringer – denn gegen Schatten-IT sind Sicherheitsmaßnahmen und Firewalls wirkungslos. Mit detaillierten Netzwerkkarten zeigen Tools für die Netzwerkerkennung genau, wo Engpässe oder Ausfälle auftreten. So lässt sich die Zeit für die Behebung erheblich reduzieren. Bei OT-Netzwerken kann die Situation noch unübersichtlicher sein, da industrielle Netze voll von spezialisierten Geräten sind, die häufig mit veralteten Protokollen arbeiten und bei denen standardmäßige Sicherheitsmaßnahmen nicht wirkungsvoll sind. Tools für die Netzwerkerkennung dagegen spüren verdächtige Netzwerkgeräte auf und zeigen, wie sie über Protokolle wie SNMP (Simple Network Management Protocol) oder LLPD (Link Layer Discovery Protocol) miteinander kommunizieren. Diese Informationen sind wichtig für die Risikobewertung von anstehenden oder aufkommenden Problemen mit möglichen Auswirkungen auf die Cybersicherheit.

Mit Tools für die Netzwerkerkennung können IT-Administratoren unter anderem …
– genaue Baselines des normalen Netzwerkverhaltens erstellen;
– Anomalien präziser und in Echtzeit erkennen;
– falsch-positive Ergebnisse beim Scannen von IP-Adressen signifikant reduzieren;
– neu angeschlossene Geräte automatisch verfolgen, sobald sie sich mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden.

Kann Network Discovery die prädiktive Risikobewertung in OT-Netzwerken verbessern?

In OT-Netzen kommen häufig spezielle Geräte mit proprietären Protokollen vor, die von herkömmlichen Sicherheitstools nicht erkannt werden und die daher besondere Sicherheitsrisiken bergen. Eine speziell für OT-Umgebungen entwickelte Netzwerkerkennung kann diese speziellen Gerätetypen und ihre Kommunikationsmuster identifizieren und so wichtige Daten für eine vorausschauende Risikobewertung liefern. Diese Transparenz ist unerlässlich, unter anderem für
– die Erkennung von potenziellen Bedrohungen für industrielle Steuersysteme mithilfe von ICMP (Internet Control Message Protocol);
– die Überwachung von SCADA-Netzwerken auf Anomalien bei Routern und industriellen Geräten;
– die umfassende Geräteinventarisierung, um kritische Infrastrukturen vor neuen Bedrohungen zu schützen;
– die Festlegung von Sicherheitsgrundlagen für OT-spezifische Geräte in drahtlosen Netzwerken.

Was sind die ersten Schritte zur Implementierung von Network Discovery für eine vorausschauende Risikoanalyse?

Zunächst ist das umfassende Verständnis des Netzwerks und der kritischen, zu schützenden Assets ein äußerst wichtiger Schritt. Dann sollten folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
– Kontrollierte Bereitstellung: Implementieren Sie die Netzwerkerkennung in einem begrenzten Segment des Netzwerks, um Prozesse zu etablieren und die Datenmuster zu verstehen. Stellen Sie sicher, dass die Network Discovery in den Einstellungen des Freigabezentrums aktiviert ist.
– Prioritäten für kritische Infrastrukturen: Konzentrieren Sie sich zunächst auf die sensiblen Bereiche, in denen Sicherheitsrisiken die größten Auswirkungen auf das Geschäft haben würden. Dazu gehört auch die Überprüfung der Freigabeeinstellungen auf kritischen Workstations.
– Systematische Erweiterungen: Erweitern Sie die Erkennung auf Ihre gesamte Umgebung, sobald Sie Ihren Ansatz verfeinert haben – einschließlich Cloud-Ressourcen, WLAN-Netzwerken und Remote-Standorten.
– Integration bestehender Systeme: Stellen Sie sicher, dass Ihr Tool für die Netzwerkerkennung über API-Integrationen mit Ihren Sicherheitssystemen verbunden ist, damit neu identifizierte Geräte automatisch in Risikoanalyse-Workflows aufgenommen werden.

Wie oft sollte man Network Discovery-Scans durchführen?

In vielen Fällen sind tägliche Scans sinnvoll – insbesondere bei sich schnell verändernden Umgebungen wird die Sicherheit durch Überwachung in Echtzeit erheblich verbessert. Bei eher statischen Unternehmensnetzwerken können wöchentliche Scans ausreichen. Wie auch immer Ihre Strategie für die Netzwerkerkennung aussieht – sie nicht einzusetzen und zu vergessen, kann dafür sorgen, dass Sicherheitsrisiken entstehen und übersehen werden.

Fazit

Wenn IT-Administratoren nicht wissen, was tatsächlich in ihrem lokalen Netzwerk an versteckten Gefahren lauern, sind ihre Risikobewertungen im Grunde nur Vermutungen. Teilweise legen IT-Teams sogar „vollständige“ Risikoberichte vor – und übersehen dabei ganze Segmente der Schatten-IT mit kritischen Schwachstellen.

Sich einmal ernsthaft mit der Netzwerkerkennung in IT- und OT-Netzwerken zu beschäftigen, verbessert auch die Sicherheitslage bei einem Cyberangriff. Dann können nämlich auch die Geräte direkt erkannt werden, die von einer Abteilung angeschlossen wurden und über die niemand informiert wurde – ein Szenario, was auch unter dem Namen Schatten-IT vermutlich jeder schon einmal erlebt hat. Netzwerkadministratoren sehen dann, wie „normal“ es in ihrem Netzwerk tatsächlich aussieht und erhalten alle notwendigen Informationen. Network Discovery sollte daher ein fester Bestandteil der Strategie für einen verbesserten Schutz von Netzwerken sein – warten Sie nicht darauf, dass eine Sicherheitsverletzung Ihr Weckruf ist! Dabei ist außerdem empfehlenswert, die wichtigen Funktionen Netzwerkerkennung, Netzwerk-Monitoring, Network-Observability und Warnmeldungen in einer ganzheitlichen Plattform miteinander zu kombinieren, anstatt mehrere unterschiedliche Tools einzusetzen.

Paessler bietet Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 190 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

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Paessler erweitert PRTG Hosted Monitor

Monitoring-as-a-Service: neue Funktionen, um globale Marktanforderungen zu erfüllen

Paessler erweitert PRTG Hosted Monitor

Nürnberg, 18. Januar 2022 – Der Monitoring-Experte Paessler erweitert die Möglichkeiten seiner PRTG Hosted Monitor-Lösung. Das Monitoring-as-a-Service (MaaS)-Angebot ist ab sofort mit diversen Lizenzierungsoptionen weltweit verfügbar. Auf diese Weise stellt das Nürnberger Unternehmen sicher, dass alle Anwender die Lösung erhalten, die ihre spezifischen Anforderungen erfüllt.

Der Service PRTG Hosted Monitor (https://www.paessler.com/prtg-hosted-monitor?utm_medium=referral&utm_source=global_press%20_audience&utm_campaign=global_press%20_audience_1_2022_prtg-mbi) basiert auf dem preisgekrönten PRTG Network Monitor von Paessler. Mit den umfassenden Funktionen für das IT-Monitoring sowie der einfachen Integration in Systeme und Netzwerke ermöglichen PRTG-Lösungen IT-Experten ein All-in-one-Monitoring in einem Tool – von klassischen Infrastrukturen, Rechenzentrumsumgebungen und -services bis hin zu IoT-/OT-Geräten.

PRTG Hosted Monitor bietet mehr als 250 vordefinierte Sensoren out of the box und kann jedes Gerät überwachen, dem eine IP-Adresse zugeordnet ist. Die Lösung präsentiert alle gesammelten Daten in einer zentralen Plattform und gibt den Verantwortlichen Einblicke in Echtzeit.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Integration von PRTG Hosted Monitor zählen außerdem:

– IT-Monitoring ohne Server-Hardware – Die Lösung basiert auf dem PRTG Network Monitor von Paessler und muss durch Hosting-as-a-Service weder heruntergeladen noch auf dem Server installiert werden. Sie ist on demand verfügbar und wird für die Kunden auf den Cloud Computing Services von Amazon Web Services (AWS) gehostet. Auf diese Weise profitieren Nutzer von Paesslers Kompetenzen im Bereich Support und Wartung.
– Kombinieren von Cloud und IT-Infrastruktur – Monitoring öffentlich erreichbarer Ziele und Integration physischer Netzwerke auf der ganzen Welt mithilfe verteilter Monitoring-Techniken.
– OpEx statt CapEx – Volle Flexibilität bei Zahlungen, Lizenzierungen und Verträgen, sodass die Anwender die Größe ihrer Lizenz ändern und zwischen monatlichen oder jährlichen Zahlungsoptionen wählen können.

Mit dem Start in das Jahr 2022 ist PRTG Hosted Monitor (https://www.paessler.com/prtg-hosted-monitor?utm_medium=referral&utm_source=global_press%20_audience&utm_campaign=global_press%20_audience_1_2022_prtg-mbi) jetzt weltweit in EMEA, APAC und Amerika sowie erstmals über Paesslers Channel-Partner erhältlich.

„Technologieumgebungen stehen unter einem enormen Druck. Externe Faktoren ändern sich nahezu täglich. Die IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen müssen genauso agil sein wie die Mitarbeiter, wenn es um die von ihnen angebotenen Services geht“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Paessler PRTG liefert IT-Verantwortlichen alle Informationen, die sie benötigen, um Zuverlässigkeit und Funktion für ihre Infrastruktur und ihr Netzwerk zu gewährleisten. Mit dem PRTG Hosted Monitor erweitert Paessler das PRTG-Angebot um eine gehostete Version und entlastet so Administratoren beim Betrieb ihrer Monitoring-Lösung. Darüber hinaus schafft PRTG Hosted Monitor zusätzliche Flexibilität bei Deployment, Lizenzierung und Finanzierung.“

Über Paessler AG
Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Paessler kennt die Herausforderungen von komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen und Netzwerken. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren. Inzwischen setzen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG, um ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen rund um die Uhr zu überwachen.
Erfahren Sie mehr über Paessler und seine Monitoring-Lösungen unter www.paessler.de.

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