Statusbericht zur Cloud-Nutzung: Flexera 2023 State of the Cloud Report ist da

Unsichere Wirtschaftslage verschiebt Cloud-Prioritäten und treibt KI-Einsatz weiter an

Statusbericht zur Cloud-Nutzung: Flexera 2023 State of the Cloud Report ist da

Hamburg, 9. März 2023 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzmanagement, hat den jährlichen State of the Cloud Report 2023 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE?lead_source=Website%20Visitor&id=Flexera.com-PR) vorgelegt. Die Umfrage unter mehr als 750 Unternehmen zeigt: Die Cloud zeigt sich von der unsicheren Wirtschaftslage weitgehend unbeeindruckt. Zwar rückt die Optimierung von bestehenden Cloud-Ausgaben bei den IT-Verantwortlichen nach oben. An der wachsenden Adoption und Nutzung von SaaS, Public Cloud und Co. ändert das jedoch nichts.

Für fast die Hälfte der befragten Unternehmen (45%) wirkt sich die wirtschaftlich angespannte Lage der letzten Monate nach eigener Aussage nur sehr geringfügig auf ihre Cloud-Nutzung und den damit verbundenen Cloud-Ausgaben aus. Nur bei 9% der Unternehmen überschreiten die Ausgaben für die Public Cloud die geplanten IT-Budgets deutlich mehr als erwartet.

Damit scheint sich die Cloud endgültig als Motor der digitalen Transformation etabliert zu haben. Der Anteil an Unternehmen, die die Cloud intensiv nutzen, steigt kontinuierlich und liegt aktuell bei 65%. Mehr als die Hälfte der Workloads (53%) und Daten (51%) werden in der Public Cloud ausgeführt bzw. gespeichert. Der Mittelstand setzt hier seinen Sprint vom Vorjahr fort und greift mittlerweile bei 63% aller Daten und bei 67% aller Workloads auf die Public Cloud zurück. Dabei wählen die KMUs häufig einen einzigen Cloud-Anbieter, um Komplexität und Overhead möglichst klein zu halten.

Steigende Cloud-Nutzung bei schmalen IT-Budgets verschiebt zwangsläufig auch den Fokus der IT-Verantwortlichen. Erstmals seit zehn Jahren steht das Management der Cloud-Ausgaben (82%) auf der Prioritätenliste noch vor den Fragen der Cloud-Sicherheit (79%). Große Unternehmen investieren zudem stärker in Lösungen zur Kostenoptimierung bzw. FinOps (68%) als in Cloud-Security-Tools (63%). Auch bei den Top-Initiativen für das kommende Jahr stehen die Cloud-Ausgaben mit 62% ganz oben auf der Agenda.

In Sachen Künstliche Intelligenz (KI) scheinen die Pläne an Reife zu gewinnen. Das Data Warehouse (56%) ist zwar wie schon im letzten Jahr die am häufigsten genutzte PaaS, dicht gefolgt von relationalen DBaaS (48%). Was jedoch das Experimentieren mit neuen Cloud-Services angeht, liegt Machine Learning (ML) und KI mit 27% an erster Stelle. 21% der Unternehmen hegen zudem konkrete Pläne, in den nächsten zwölf Monaten ML/KI im Rahmen von Public Cloud Services zu nutzen. Damit hat knapp die Hälfte der Unternehmen (48%) die ersten Schritte in Richtung intelligente Systeme zurückgelegt.

„Unternehmen stehen bei der Cloud-Nutzung vor einem Scheideweg“, erklärt Brian Adler, Senior Director, Cloud Market Strategy bei Flexera. „Wir beobachten, wie das Cloud Financial Management (FinOps) an Zugkraft gewinnt und sich die Cloud-Kosten zur wichtigsten Frage für CIOs herauskristallisieren. Hinzu kommt der steigende Druck, den Einsatz von KI-Technologien voranzutreiben. Selbst wenn sich die Wirtschaftslage im kommenden Jahr nur langsam und stockend erholen sollte – die Cloud bleibt, wächst und entscheidet als Treiber der Digitalisierung unmittelbar über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Hybrid und Multi Cloud
Die große Mehrheit der Unternehmen (87%) setzt auf die Multi Cloud und greift auf mehr als einen Anbieter zurück (2022: 89%). Eine leichte Verschiebung zeichnet sich jedoch in Richtung Single Public Cloud ab: 11% der Unternehmen verlassen sich beim Cloud Computing auf einen einzigen Anbieter (Vorjahr: 9%). Ein ähnlicher Konsolidierungstrend findet sich auch in der Hybrid Cloud. Dort investieren nur noch 72% der Unternehmen sowohl in Public als auch in Private Clouds. Knapp ein Viertel (24%) verzichtet gänzlich auf ein proprietäres Cloud-Hosting (Vorjahr: 16%).

– Herausforderung Cloud Migration
Die Migration von Workloads in die Cloud gehört mit 59% zu den Top-Initiativen von Unternehmen. Die größte Herausforderung bleibt dabei das Application Dependency Mapping (49%). Kopfzerbrechen bereiten zudem die technische Machbarkeitsprüfung (46%), das Rightsizing von Instanzen (42%) und der Kostenvergleich von Cloud und On-Premise (41%). Insgesamt scheint die Migration von Workloads allerdings ins Stocken zu geraten: So wichtig die Cloud Migration auch ist, in den nächsten zwölf Monaten erwarten nur 44% der Befragten einen Fortschritt – 13% weniger als noch im Vorjahr.

-Top Cloud-Anbieter
Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den führenden Cloud-Anbietern geht weiter. Was den Umfang der Workloads angeht, setzt sich Amazon Web Service (AWS) mit 74% wieder an die Spitze. Microsoft Azure fällt mit 71% auf Platz zwei zurück (Vorjahr: 77%). Etwa gleichauf liegen die beiden Tech-Giganten bei der Anzahl der virtuellen Maschinen (VMs): 58% der Unternehmen betreiben mehr als 51 VMs auf AWS, im Vergleich zu 56% bei Azure. Einen deutlichen Vorsprung kann Amazon nur noch im Mittelstand aufweisen. KMUs ziehen AWS mit 71% deutlich der Microsoft Cloud-Plattform vor (51%). Andere Anbieter wie Google Cloud-Platform (43%), Oracle Cloud Infrastructure (26%), IBM Cloud (20%) und Alibaba (8%) bewegen sich relativ unverändert auf Vorjahresniveau.

– Cloud-Ausgaben
Fast ein Viertel der Unternehmen (24%) gibt pro Jahr mehr als 12 Millionen US-Dollar für die Public Cloud aus. In 56% der kleinen und mittelständischen Unternehmen belaufen sich die Cloud-Ausgaben bereits auf mehr als 1,2 Millionen US-Dollar. Das Problem unnötiger Cloud-Ausgaben – insgesamt 28% – bleibt zwar weiter bestehen, scheint sich jedoch in Folge von neuen FinOps Praktiken leicht zu verbessern. Im Durchschnitt überschreiten die Ausgaben für die Public Cloud die IT-Budgets von Unternehmen um rund 18% (2022: 13%).

– Managed Service Providers (MSP)
Mehr als die Hälfte (54%) aller Unternehmen verlassen sich in Sachen Cloud auf einen Managed Service Provider (MSPs) und lagern mindestens einen Aufgabenbereich aus. 27% überlassen das Management der Public Cloud gänzlich einem Dienstleister. Große Unternehmen setzen – wahrscheinlich aufgrund der höheren Komplexität von umfangreichen Cloud-Infrastrukturen – deutlich stärker auf externe Partner als KMUs (60% gegenüber 26%).

Der vollständige Flexera State of the Cloud Report 2023 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE?lead_source=Website%20Visitor&id=Flexera.com-PR) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit. Die Umfrageergebnisse stehen unter der Creative Commons Attribution 4.0 International Lizenz zur Verfügung und können unter Quellenangabe (Flexera) verwendet und weitergeben werden. Bei speziellen Pressefragen wenden Sie sich bitte an flexera@lucyturpin.com.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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6 IT Fehler die viele KMU machen

6 IT Fehler die viele KMU machen

(Bildquelle: @depositphotos 44757349)

1. Falsche Denkweise
Häufige IT-Fehler die es in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu vermeiden gilt. Wenn es um die Technologie eines Unternehmens geht, ist die übliche Denkweise unter Firmeninhabern:
„Wenn es nicht kaputt ist, warum sollte man es ändern?“

Während größere Firmen oft IT-Mitarbeiter für die Verwaltung ihrer Infrastruktur beschäftigen, ist dies bei den meisten kleinen Unternehmen nicht der Fall. Ein Fehler, den viele kleine Unternehmen begehen, ist, dass sie ihre IT-Infrastruktur als zweitrangig behandeln. Dabei ist die IT eine der wichtigsten Investitionen, die Sie als Unternehmen tätigen. Die Hard- und Software sollte von einem IT Unternehmen (https://bit.ly/kmu-fehler-unternehmen) proaktiv gewartet werden.

2. Sie wählen immer die billigste Option
Jeder möchte Geld sparen, besonders wenn es sich um ein kleines Unternehmen handelt, bei dem jeder
Cent zählt. Wenn es jedoch um die IT Ihres Unternehmens geht, ist weniger teuer nicht unbedingt
besser.

Es ist eine gute Idee, ein Budget zu erstellen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass die IT-Lösungen
für Ihr Unternehmen, die Sie auswählen, auch den nötigen Support mit sich bringen. Andernfalls
kostet es Sie unnötig viel Zeit und Geld.

Es ist verlockend zu glauben, dass nur große Unternehmen anfällig für Datenschutzverletzungen und Hackerangriffen sind. Doch auch kleine Firmen sind nicht immun. Tatsächlich richten sich mehr als zwei Drittel aller Cyberangriffe gegen KMU.

Die Entscheidung für eine billige Sicherheitslösung (https://bit.ly/kmu-fehler-security) kann sich auf lange Sicht als nachteilig erweisen. Ein Datenverlust, insbesondere ein Sicherheitsleck, das die Privatsphäre Ihrer Kunden gefährdet, ist schmerzhaft. Der Versuch, den Schaden zu beheben, kann Sie Zeit, Geld und vielleicht Ihr Unternehmen kosten. Selbst wenn Sie die Datenpanne überleben sollten, verlieren Sie möglicherweise das Vertrauen Ihrer Kunden.

3. Unzureichende Sicherheit
Kleine Unternehmen erkennen oder behandeln Sicherheitsprobleme in der Regel nicht ernsthaft.

Sie müssen kein prominentes Unternehmen sein, um zur Zielscheibe zu werden. Hacker haben eine Fülle automatisierter Programme entwickelt, die das Internet 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr nach anfälligen Systemen, Servern, PCs und Netzwerken durchsuchen, um sie zu infizieren und anzugreifen.

Leider werden Unternehmen auf der ganzen Welt Opfer von gehackten Systemen, Roboterangriffen,
Identitäts- und Datendiebstahl und anderen Bedrohungen. Kleine und mittlere Unternehmen, die es versäumen, die Daten ihrer Kunden angemessen zu schützen, finden sich oft inmitten von Sicherheitskrisen wieder, die negative Schlagzeilen, Umsatzeinbußen und Vertrauensverluste zur Folge haben. Kleine Unternehmen benötigen zumindest eine Antiviren-Software, Schutz vor Malware, Schutz der mobilen Geräte und eine solide Firewall.

4. Unzureichende Passworthygiene
Fast alles im Internet erfordert ein Passwort, und es ist verlockend, immer dasselbe zu verwenden,
aber damit setzen Sie sich und Ihr Unternehmen hohen Risiken aus.

Die Wiederverwendung und gemeinsame Nutzung von Passwörtern für mehrere Konten ist ein absolutes Tabu. Es reicht schon, wenn eines Ihrer Konten kompromittiert wird, damit Ihr Passwort im Dark Web auftaucht und von einem Hacker ausgenutzt werden kann.

Ihre Passwörter können auf verschiedene Weise gestohlen werden, aber eine gute Passworthygiene
verringert das Risiko einer Kompromittierung erheblich. Ein Passwort-Manager kann Ihnen dabei helfen, die bewährten Regeln für die Sicherheit von Passwörtern einzuhalten, z. B. starke und eindeutige Passwörter für jedes neue Konto festzulegen und Ihre Anmeldedaten in einem zentralen sicheren Bereich aufzubewahren.

5. Verwendung veralteter Hard- und Software
Neue Hardware ist kostspielig, und neue Software erfordert eine Investition in Schulungen. Und wenn alte Geräte und Software weiterhin gut funktionieren, glauben viele Inhaber kleiner Unternehmen, dass es nicht nötig ist, aufzurüsten oder zu aktualisieren. Leider wird Ihre Hardware irgendwann ausfallen.

Selbst wenn Sie es sich leisten können, wird die Erneuerung Ihrer Technologie dann übereilt erfolgen, um Ihr Unternehmen wieder zum Laufen zu bringen. Kann sich Ihr kleines Unternehmen die Projektverzögerungen und die Ausfallzeiten der Mitarbeiter leisten, die ein Systemausfall verursachen würde? Ein weiterer Punkt, den Sie berücksichtigen sollten, ist die Effizienz, mit der Ihr Unternehmen arbeitet, während es veraltete Technologien einsetzt.

6. Ineffektive Backup-Planung
Trotz einer Fülle von Optionen, Techniken und Strategien versäumen es viele Unternehmen, ihre Daten angemessen zu sichern. Schätzungsweise 70 % der Cyberangriffe zielen explizit auf kleine Firmen ab, wobei mehr als die Hälfte der kleinen Unternehmen schon einmal Opfer eines Cyberangriffs geworden ist; aber was bedeutet das wirklich?

Der Verlust von IT-Kapazitäten über einen längeren Zeitraum aufgrund von technischen, menschlichen oder natürlichen Katastrophen bedeutet Ausfallzeiten für Ihre Mitarbeiter, was für Ihr Unternehmen katastrophale Folgen haben kann. Wenn Sie Daten, insbesondere Kundendaten, verlieren, verlieren Sie eines Ihrer wertvollsten Unternehmensgüter. Der entscheidende Aspekt von Unternehmensdaten wird häufig vernachlässigt, und seine Bedeutung wird oft erst erkannt, wenn es zu spät ist.

Selbst Unternehmen, die glauben, dass ihre Daten ausreichend gesichert sind, können in Gefahr geraten. Manchmal werden die falschen Daten gesichert, und in bestimmten Situationen sind die Backups nicht vertrauenswürdig. Da Datensicherungen so wichtig für das Überleben eines Unternehmens sind, ist es sinnvoll, einen Profi zu beauftragen.

Ein ausgelagerter IT-Partner kann mit Ihrem KMU zusammenarbeiten, um zu ermitteln, welche Daten, Dateien und Informationen gesichert werden sollten, wie oft die Backups erstellt werden sollten, wo sie gespeichert werden sollten und wie oft die Integrität der Dateien getestet werden sollte.

IT-Berater sind auch nützlich, um die Backup-Methoden anzupassen, wenn Software-Upgrades, Migrationen und andere Änderungen wichtige Dateispeicherorte zu ändern sind. Darüber hinaus können sie für die Sicherheit der Daten Ihres Unternehmens und Ihrer Kunden sorgen, was insbesondere für Unternehmen in der Bank- und Rechtsbranche und auch im Einzelhandel von großer Bedeutung ist.

iT.PUR ist ein Netzwerk aus professionellen IT-Dienstleistern in NRW und Pinneberg. Wir bieten Computerlösungen für Ihren Erfolg. Von der klassischen IT bis hin zu Cloud -und Managed Services.

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Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Programmiersprache COBOL weiterhin flächendeckend im Einsatz (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Programmiersprache weiterhin flächendeckend im Einsatz

Mannheim, 31.01.2022. Die Programmiersprache COBOL bildet auch heutzutage noch in zahlreichen Unternehmen, allen voran der Finanz- und Versicherungsbranche, die Grundlage des Systemcodes. So verwundert es auf den ersten Blick kaum, dass über ein Viertel der deutschen Unternehmen noch heute auf COBOL-Anwendungen setzen. Zu diesem Ergebnis kam die PTA IT-Beratung mit Sitz in Mannheim im Rahmen einer Marktanalyse, die das Unternehmen gemeinsam mit Statista durchgeführt hat, eindrucksvoll.
Die meisten Organisationen, die COBOL weiter nutzen, arbeiten mit einem großen Transaktionsvolumen und haben dabei gleichzeitig eine große Menge von Nutzern. Ein überwiegender Anteil aller Kartenlesegeräte an Geldautomaten verrichten immer noch ihre Dienste auf der Grundlage von COBOL-Code. Gleiches gilt für viele Transaktionsverarbeitungssysteme, die beispielsweise im Bankensektor den Zahlungsverkehr oder auch den Wertpapierhandel steuern und aufrechterhalten – ein hoher Anteil von diesen wurden unter der Verwendung von COBOL aufgebaut.

Wettbewerbsfaktor Digitalisierung
Auch wenn die Programmiersprache mittlerweile über 60 Jahre alt ist, punktet diese nach wie vor mit einer hohen Geschwindigkeit, einfachen Zugriffsmöglichkeiten, Robustheit und der Offenheit der Technologie. Doch diese Betrachtung greift zu kurz und lässt wichtige Rahmenbedingungen und Marktentwicklungen aus dem Blick. Denn die Wartung solcher Altsysteme ist nicht nur zeitaufwendig und teuer. Die meisten Unternehmen haben auch kein internes Know-how mehr und es fehlen IT-Experten und Programmierer, die genau diese notwendigen Aufgaben erledigen. Weit schwerer wiegt in diesem Kontext noch der digitale Wandel und die damit einhergehende Modernisierung der IT-Landschaften, die auch vor der Finanz- und Versicherungsbranche keineswegs Halt macht. Die Frage, wie die IT-Transformation in diesen Branchen erfolgreich durchlaufen ja sogar beschleunigt werden kann, ist ein Wettbewerbsfaktor.

„Verpassen Sie keinesfalls den Anschluss“, rät Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der PTA IT-Beratung. „Ganz gleich, ob Sie Spezialisten suchen, die Sie bei der Pflege und Wartung Ihrer Altsysteme unterstützen oder Ihnen bei der Ablösung alter IT-Landschaften mit Rat und Tat zur Seite stehen: Unsere Berater beherrschen nicht nur alte Programmiersprachen wie COBOL, sondern beraten Sie auch gerne auf dem Weg in das neue digitale Zeitalter.“

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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