Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

(Bildquelle: @recyda)

Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one – fve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen. Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.
Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung (https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/) stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.
„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.
„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Das Greentech Recyda wurde 2020 in Freiburg im Breisgau von Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch gegründet. Kernprodukt ist eine Software, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten, Auswertungen durchführen und insbesondere auch eine digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften vornehmen können. Mit der Software leistet Recyda einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden. Mehr unter www.recyda.com

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Sicherheit wird immer Wichtiger! Investieren Sie in die Zukunft der operativen Sicherheit als Kooperatives System.

Die Revolution der operativen Sicherheit in Deutschland, Krisenfest und Systemrelevant

Sicherheit wird immer Wichtiger! Investieren Sie in die Zukunft der operativen Sicherheit als Kooperatives System.

IB-Guards operative Sicherheit

Ein bedeutendes und zukunftsweisendes Projekt sucht Investoren…
Werden Sie ein Teil der Revolution in der
operativen Sicherheit in Deutschland.

Krisenfest und systemrelevant mit enormen ökonomischen Potenzial.
Was tun in der jetzigen Krisensituation?
Wo kann man erfolgreich Investieren?

Die Unsicherheit bei vielen Investoren ist spürbar… Abhilfe können direkte Investitionen in
Sachwerte und direkt in Projekte sein. Risiko-Investments in systemrelevante Bereiche mit
funktionierenden und wachsenden Umsätzen sind da eine echte Alternative.
Die IB-Guards ist ein Projekt der operativen Sicherheit im bundesdeutschen Markt.
IB-Guards ist ein kooperatives, partnerschaftliches Wirtschaftsprojekt.

Die deutsche Sicherheitsindustrie ist sehr fragmentiert. Nicht alles funktioniert perfekt, der
Ruf ist nicht sehr positiv, es gibt wenig Vertrauen und Professionalität … Gleichzeitig steigt
der Bedarf an professionellen und zuverlässigen Sicherheitsdiensten! In Zukunft wird der
gemeinsame und kommunale Bereich immer mehr Sicherheitsdienste der
Sicherheitsbranche benötigen! Aber hier sind die Anforderungen an die Zuverlässigkeit
extrem hoch … Dies wird einen bedeutenderen und lukrativeren Markt schaffen, den die
IB-Gards bedienen können!

Visionen – kooperative Strukturen –

Geschäftsmodell mit Potenzial und Zukunft gerade jetzt in der Krise sucht Investoren…
Gibt es eine Branche in Deutschland, die seit über zehn Jahren kontinuierlich an Umsatz
dazugewinnt? Kennen Sie ein Geschäftsfeld, das immer bedeutender für die Gesellschaft,
Politik und der Wirtschaft unseres Landes wird? Im Jahr 2020 ist sogar der Umsatz auf
über 9 Mrd. EURO angewachsen. Kann es sein das ein spezieller Markt eine umfassende Erneuerung, sogar eine revolutionäre Neuausrichtung benötigt? – Sodass
sogar ein neuartiges Konzept die Chance bekommt, zum Marktführer innerhalb von vier
Geschäftsjahren aufzusteigen? Ja, das gibt es wirklich….
Das Projekt benötigt zur Gründung, Realisierung und Aufbau Kapital in Höhe von 30 Mio. EURO.
Von diesen 30 Mio. EURO entfallen etwa 14 Mio. EURO auf die Errichtung der
Systemzentrale mit Hauptverwaltung, Schulung, Service und Logistik, spezialisiertes
Fachpersonal, sowie der gemeinschaftliche Alarm und Einsatzleitstelle. Diese 14 Mio. Euro
der Immobilie dient mit zur Absicherung der Investition.

Das erstehende Unternehmen ist gerade jetzt in Krisenzeiten systemrelevant und krisensicher! Die Investition kann auf unterschiedliche Weise zustande kommen…
Projektkredit, Stille Beteiligung, Mischinvestition mit Gewinnbeteiligung… noch ist alles möglich, da das Unternehmen noch vor der Gründung steht.

Umfangreiche Projektdokumente… (Präsentation, Finanz und
Businessplan) stehen bereit.
Nach vierjähriger Start und Aufbauphase wird der maximale Umsatz und Gewinn erwartet…
Der Jahresumsatz wird über 60 Mio. EURO und der Jahresgewinn bei über 30 Mio. EURO liegen. Der Jahresumsatz aller Systempartner zusammen wird sich zu diesem Zeitpunkt insgesamt weit über 600 Mio. EURO bewegen.

Die herausragenden Vorteile der IB-Guards im Vergleich zur Konkurrenz ist der hohe
Anspruch an Qualität und Professionalität. Genau das in Verbindung mit Zuverlässigkeit
Olaf Colista 2021 info@ib-guards.de IB-Guards.de Projekt und echtem Vertrauen ist in der Deutschen Security Branche nicht selbstverständlich…
Dazu kommen große Synergie-Effekte durch die Verbindung mit der operativen Security
und dem kooperativen System…

Es werden die Vorteile aus beiden effektiv genutzt!
Gerade jetzt in der Zeit der Corona-Krise sind die IB-Guards systemrelevant und werden
ein wichtiger Faktor für die Zukunft sein.

Darüber hinaus sind die IB-Guards krisensicher…
mehr noch… eine Krise ist oft der Grund für noch mehr Bedarf nach zuverlässiger und
professioneller Security!
Der zukünftige Geschäftsführer/CEO wird Olaf Colista sein. (linkedin.com/in/ib-guards )
Er ist selbst in der operativen Security tätig, war in der Vergangenheit im technischen
Consulting und in der führender Position tätig. Er kennt die Branche und die
Sicherheitsanforderungen moderner Unternehmen.

Es gibt ein Team zur Hilfe und Unterstützung des Projekts…. z.B. der Gründer des
Deutschen Franchise-Verbands und Absoluter Fachmann für Kooperative Systeme und
Franchise, dazu kommt Jürgen Groels, Gründer und Gesellschafter der Gesellschaft für
Technologietransfer und Nachhaltigkeitsforschung UG (TTNF.de), er ist Finanz und
Steuerfachmann und der wichtigste Berater…

Der Business und Finanzplan ist mit Unterstützung des Consulting Network der Universität Gießen entstanden. Dazu kommen die Mitgliedschaft bei dem RheinMainNetwork e.V. und dem Forum Kiedrich aus
Wiesbaden.

Fazit:
– Systemrelevant und Krisenfestes Projekt
– Synergien durch operativer Sicherheit und kooperatives System
– Enormes wirtschaftliches Potenzial
– Ein ständig wachsender und an Bedeutung zunehmender Markt
– Steigender Bedarf an zuverlässige und professionelle Sicherheit
– Besondere Bedeutung für die Zukunft von Business und Gesellschaft
– Distanzierung von der unzuverlässigen Konkurrenz und Revolution der
Sicherheitsbranche
– Eine Investition unabhängig von Börsen, Immobilienmarkt und Wertpapieren in ein
reales physisches Projekt!

Sie haben Fragen dazu?
Sie wünschen weitere Informationen, wie Businessplan und Finanzplan?
Bitte wenden Sie sich an
Olaf Colista
Mail: info@ib-guards.de
Telefon: +49 (0) 641 58 777 604
Web: IB-Guards.de

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Einzelunternehmen
Registriert Stadt Gießen
Steuernummer: 020 810 01006
Finanzamt Gießen
USt-IdNr.: DE347632919

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Erster Hybrid-Gutachter einwert sammelt 2 Mio. Euro in Pre-Seed-Runde ein, um Transformation der Immobilienbewertungsindustrie zu beschleunigen

Münchener Start-up revolutioniert die formelle Immobilienbewertung für institutionelle Investoren mit neuem, effizientem Ansatz, der umfassende Industrieexpertise erstmalig mit innovativer Technologie kombiniert.

Erster Hybrid-Gutachter einwert sammelt 2 Mio. Euro in Pre-Seed-Runde ein, um Transformation der Immobilienbewertungsindustrie zu beschleunigen

(Bildquelle: @einwert)

Immobilienbewertung ist aktuell so gefragt wie nie. Der Grund: das aktuelle Zinsumfeld und die zu erwartenden Entwicklungen verunsichern den Markt. Die Frage nach dem Vorhandensein oder sogar Platzen einer Immobilienpreisblase ist omnipräsent. Eine fundierte, diese Entwicklung einbeziehende Bewertung ist daher für die meisten Investoren und Bestandshalter unumgänglich. Das hat das Start-up einwert erkannt und bietet Wertgutachten unterstützt durch eine neue digitale Lösung, die zuvor aufwändige analoge Abstimmungsprozesse und Datentransfers durch KI-gesteuerte digitale Prozesse ersetzt. Damit ist einwert der erste europäische Anbieter für formelle Immobilienbewertung, die neben einer hohen Geschwindigkeit Kunden zusätzlich von datenbasierten ESG-Einblicken (Environmental, Social & Governance) profitieren lässt.

Die Geschäftsidee ist so revolutionär, dass das Gründungsduo in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2 Mio. Euro einwerben konnte. Leadinvestor ist 468 Capital. Außerdem sind Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital als Investoren an Bord. Als Business Angels unterstützen Oliver Manojlovic, VP Sales von Personio, und Dr. Stephan Rohr, Gründer von TWAICE, das prosperierende Vorhaben. Die finanziellen Mittel sollen in den Ausbau des Teams und der Bewertungsplattform fließen.

Neue Lösung für bestehende Herausforderungen des B:B-Immobilienmarktes

Insgesamt geben institutionelle Immobilieninvestoren jährlich mehrere Milliarden Euro allein in Europa für die Beauftragung von Wertgutachten aus. Ein Vielfaches davon entfällt auf Ausgaben für Datenanalysen und ESG. Immobiliengesellschaften müssen ihre Gebäude jährlich von zertifizierten Gutachterinnen und Gutachtern bewerten lassen. Von der Auftragsvergabe bis zum vorliegenden Dokument vergehen dabei Wochen, weil vieles bislang manuell erfolgte. Existierende Bewertungssoftware ist wenig intelligent und formularbasiert, Gutachterinnen und Gutachter müssen Eingangsgrößen selbst händisch eingeben und Marktdaten teuer aus verschiedenen Datenbanken einkaufen.

einwert-Gründerin und -CEO Dr. Christina Mauer beschreibt die aktuelle Situation: „Aufgrund der manuellen Bearbeitung dauern Gutachten teilweise bis zu sechs Wochen und verursachen auch bei Kundinnen und Kunden viel Koordinationsaufwand. Eine weitere Verwendung der wertvollen Inhalte und Daten aus den Gutachten ist durch das analoge Format bisher schwer möglich.“
Dazu kommen weitere Herausforderungen: „Die formelle Immobilienbewertung ist für institutionelle Investoren verpflichtend und ein wichtiger Bestandteil des Transaktionsprozesses. Aufgrund der manuellen Bearbeitung kommt es nicht selten zu massiven Verzögerungen und es fehlen zudem datenbasierte Erkenntnisse wie ESG-Bewertungen in den Gutachten“, so Dr. Mauer.

Schnellste faktenbasierte Hybridgutachten Europas

einwert erstellt Gutachten in wenigen Tagen, indem die Software den Prozess erleichtert und weitgehend übernimmt. Das funktioniert wie folgt: Kunden erteilen und managen den Auftrag über die cloudbasierte Plattform von einwert bzw. unmittelbare Systemschnittstellen. Das Start-up greift auf ein Netzwerk von zertifizierten Gutachterinnen und Gutachtern zurück, die Objekte besichtigen und mithilfe der intelligenten Software bewerten, die nachvollziehbar Vorschläge zu wichtigen Größen für die Wertbestimmung liefert und die den Aufbau von Wertgutachten standardisiert.

einwert-Gründer und -CTO Dr. Maximilian Schlachter beschreibt: „Indem wir die manuelle Arbeit durch intelligente Parameterermittlung ersetzen, ermöglichen wir unseren Gutachterinnen und Gutachtern, intelligenter zu bewerten und nachvollziehbare Bewertungen sowie nachhaltige Erkenntnisse mit kürzeren Durchlaufzeiten als jeder andere in der Branche zu liefern. Dadurch bieten wir unseren Kunden ein völlig neues digitales Werterlebnis.“ Dr. Mauer und Dr. Schlachter setzen damit ihre Forschungsergebnisse in ein skalierbares Produkt um.

„Wir sind stolz darauf, Christina und das einwert-Team in ihrer Vision unterstützen zu dürfen und das internationale Syndikat aus Branchenexperten anzuführen. Durch einwerts softwaregestützten Service-Ansatz erhalten institutionelle Immobilieninvestorinnen und -investoren noch schneller Transparenz über relevante Marktparameter und können somit intelligentere, zukunftsorientierte Entscheidungen treffen“, sagt Bernhard Janke, Partner 468 Capital.

Das Start-up einwert bietet Wertgutachten unterstützt durch eine neue digitale Lösung, die zuvor aufwändige analoge Abstimmungsprozesse und Datentransfers durch KI-gesteuerte digitale Prozesse ersetzt. Damit ist einwert der erste europäische Anbieter für formelle Immobilienbewertung, die neben einer hohen Geschwindigkeit Kunden zusätzlich von datenbasierten ESG-Einblicken (Environmental, Social & Governance) profitieren lässt. einwert-Gründer und -CTO Dr. Maximilian Schlachter und einwert-Gründerin und -CEO Dr. Christina Mauer kennen sich seit der Promotion an der TU München.

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Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord

Die Vinson Metallbau Kassel wird in eine GmbH umfirmiert. Gesellschafter wird die REBA IMMOBILIEN GmbH, 100%ige Tochter der Schweizer REBA

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallba

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord | www.metallbau-kassel.de

Die Vinson Metallbau Kassel wird in eine GmbH umfirmiert. Gesellschafter wird die REBA IMMOBILIEN GmbH, 100%ige Tochter der Schweizer REBA IMMOBILIEN AG.

Alle, die auf der Suche nach neuen Balkongeländern, Handläufen für Kellertreppen, Geländer für den Hauseingang, Treppen, Türen oder Tore aus Metall sind, werden bei Vinson Metallbau aus Kassel schnell fündig. Der Spezialist für Metallbau im Innen- und Außenbereich für Neubau, Bausanierungen und Baurenovierungen bietet als Meisterfachbetrieb ein breites Spektrum an Metallbau-Dienstleistungen im Raum Kassel in Hessen und Werra-Meißner-Kreis an.

„Seit August 2014 agiert unser Unternehmen als professioneller Metallbauer und Meisterfachbetrieb schon am Markt.

Durch die Beteiligung der Schweizer REBA IMMOBILIEN AG mit ihrer 100%igen Tochter REBA IMMOBILIEN GmbH haben wir jetzt einen starken und renommierten Partner aus dem Bereich Bauwesen an der Seite, mit dem wir weiter wachsen wollen“, erklärt Marcel Vinson, Geschäftsführer von Vinson Metallbau, Metallbaumeister und Internationaler Schweißfachmann.

www.bausanierung-kassel.de
www.fliesenleger-kassel.de
www.reba-immobilien.ch

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler & Hotelmakler für Off Market Immobilien

Immobilieninvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Bad Sooden-Allendorf bei Kassel und Repräsentanten in Düsseldorf, Leipzig, und München in Deutschland sowie Hevíz am Balaton, Region Plattensee in Ungarn ist international als Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler und Hotelmakler für Off Market Immobilien (Anlageimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilien) sowie als Immobilieninvestor, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler für Neubau tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist im Gewerbeimmobilienbereich auf Off Market Immobilien spezialisiert (Off Market Deals: Off Market Immobilien Investments und Off Market Immobilien Transaktionen ohne öffentliche Bieterverfahren) und primär in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktiv.

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze & Ferienanlagen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an. Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen: https://www.reba-immobilien.ch

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Tacto sammelt 5,3 Mio. Euro zur Digitalisierung industrieller Lieferketten im Mittelstand ein

Tacto sammelt 5,3 Mio. Euro zur Digitalisierung industrieller Lieferketten im Mittelstand ein

Das Münchner Tech-Startup Tacto sammelt in einer Seed-Finanzierungsrunde 5,3 Millionen Euro von Cherry Ventures zusammen mit UVC Partners und Visionaries Club sowie den Business Angels Hanno Renner (Personio), Michael Wax (Forto), Johannes Reck (GetYourGuide) und Torsten Reil (Helsing) ein.

Das 2020 gegründete Unternehmen entwickelt eine KI-basierte Software für den industriellen Einkauf, die bereits mehrere hundert Millionen Euro Einkaufsvolumen für die Produktion von Medizingeräten bis Fertigungsmaschinen verwaltet.

Die Mittel werden in die Weiterentwicklung der Software und die Expansion investiert, um weitere mittelständische produzierende Unternehmen bei der digitalen, intelligenten und nachhaltigen Transformation ihrer Lieferketten zu unterstützen.

Das Münchner Softwareunternehmen Tacto hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 5,3 Millionen Euro von Investoren erhalten, um den Einkauf und die Lieferketten im industriellen Mittelstand zu digitalisieren. Die Finanzierungsrunde wurde von Cherry Ventures zusammen mit UVC Partners und Visionaries Club angeführt und von den Business Angels Hanno Renner (Gründer Personio), Johannes Reck (Gründer GetYourGuide), Michael Wax (Gründer Forto) und Torsten Reil (Gründer Helsing) unterstützt. Produzierende Unternehmen sind derzeit von massiven Störungen in globalen Lieferketten betroffen. Die anziehende Wirtschaft hat die Auftragsbücher der meisten Unternehmen gefüllt, doch aufgrund von Materialengpässen kommt die Produktion nicht hinterher. Allein im Jahr 2021 ist dadurch ein Schaden von mehr als 38 Milliarden Euro entstanden [1]. Der Einkauf ist dabei die Schnittstelle zur gesamten Lieferkette eines Unternehmens. „Wir arbeiten mit dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, dem Mittelstand, zusammen, um gemeinsam den industriellen Einkauf digital, intelligent und nachhaltig zu transformieren“, sagt Andre Petry, Mitgründer von Tacto.
Im Durchschnitt geben Industrieunternehmen rund 50 % ihres Umsatzes für Zukaufteile aus [2]. Da die Produkte immer anspruchsvoller und die Lieferketten komplexer werden, muss der Einkauf die pünktliche, qualitätsgerechte, budgetkonforme und nachhaltige Lieferung tausender Teile sicherstellen. Bestehende Tools sind dabei für mittelständische Unternehmen meist zu teuer, die Implementierung dauert zu lange und veraltete Technologien führen zu Unzufriedenheit bei Mitarbeitern.

„Mit Tacto treiben wir die Digitalisierung unseres Einkaufs maßgeblich voran: Dank der von allen Mitarbeitern zu bedienenden Software bewegen wir uns weg von Excel-basierten Prozessen hin zu einem vollständig digitalisierten Einkauf. Wenige Monaten nach der Implementierung konnten wir so bereits starke Einsparpotentiale verzeichnen“, sagt Matthias Schlotter, Einkaufsleiter bei Schwäbische Werkzeugmaschinen.

Die KI-basierte Softwarelösung verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt strategische Einsparpotenziale und Risiken auf und automatisiert manuelle Aufgaben im Sourcing und der Lieferantenverwaltung. So hilft Tacto seinen Kunden dabei, den Einkauf und damit die Lieferkette zukunftssicher zu transformieren.

„Wir sind überzeugt, dass sich Tacto zu einem Marktführer für Einkaufssoftware in mittelständischen Unternehmen entwickeln kann. Durch direkt realisierbare Kosteneinsparungen im Einkauf sowie langfristig resilientere Lieferketten lohnt sich der Einsatz von Tacto ab dem ersten Tag“, sagt Christian Meermann, Founding Partner bei Cherry Ventures. „Das Team von Tacto kombiniert einen starken technischen Hintergrund mit einem tiefen Verständnis von mittelständischen produzierenden Unternehmen, um an einem der drängendsten Probleme unserer Zeit zu arbeiten: der Steuerung von globalen industriellen Lieferketten. Mit all seinen Hidden Champions ist Deutschland der perfekte Standort, um die führende Softwarelösung im industriellen Einkauf aufzubauen.“

Über Tacto
Tacto entwickelt eine intuitive, datengetriebene und automatisierte Softwarelösung für den strategischen Einkauf im Mittelstand. Die KI-basierte Software verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt datengetriebene Risiko- und Einsparpotenziale auf und automatisiert Prozesse im Einkauf- und Lieferantenmanagement, um sich auf das Wesentliche fokussieren zu können. Mit Tacto können sich Kunden auf die strategische Arbeit konzentrieren, Einsparungspotenziale nutzen und die Komplexität im Einkauf reduzieren – ohne teure IT-Ressourcen zu benötigen. Weitere Informationen unter www.tacto.ai

Über UVC Partners
UVC Partners (https://www.uvcpartners.com/) ist eine in München und Berlin ansässige early-stage Venture Capital Gesellschaft, die in europäische B2B-Startups innerhalb der Bereiche Enterprise Software, industrielle Technologien und Mobilität investiert. Der Fonds investiert in der Regel zwischen 0,5 Mio. und 10 Mio. EUR zu Beginn und bis zu 30 Mio. EUR insgesamt pro Unternehmen. Die Portfoliounternehmen profitieren von der umfangreichen Investitions- und Exit-Erfahrung des Managementteams sowie von der engen Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM, Europas führendem Zentrum für Innovation und Unternehmensgründung. Mit über 300 Mitarbeitern und mehr als 100 Industriepartnern kann UnternehmerTUM auf eine langjährige Erfahrung im Aufbau junger Unternehmen zurückgreifen. Diese Kooperation ermöglicht es UVC Partners, Startups einen einzigartigen Zugang zu Talenten, Industriekunden und anderen Finanzpartnern zu bieten.

Über Cherry Ventures
Cherry Ventures (https://www.cherry.vc/) ist ein Early-Stage-Investor, der von einem Team mit Erfahrung im Aufbau und der Skalierung schnell wachsender Unternehmen wie Zalando und Spotify gegründet wurde und geleitet wird. Der Fonds investiert in der Regel als erster institutioneller Investor in Top-Gründer in ganz Europa und unterstützt sie von der Markteinführungsstrategie bis zur Skalierung ihrer Unternehmen. Cherry Ventures hat in der Seed-Phase in über 75 Unternehmen in Großbritannien und Europa investiert, darunter Flink, FlixBus, AUTO1 Group, Flaschenpost, Infarm, SellerX und Forto. Cherry Ventures hat seinen Hauptsitz in Berlin und ist auch in Stockholm und London vertreten.

Über Visionaries Club
Visionaries Club (https://www.visionaries.vc) ist ein in Berlin ansässiger Risikokapitalfonds. Das Ziel ist es, führende europäische Digitalgründer und Familienunternehmer zusammenzubringen und somit Innovationen von morgen zu fördern. Durch die Überbrückung von Informationsasymmetrien zwischen Alt und Neu sowie durch die Nutzung des Wissens und Zugangs ihrer Investoren unterstützen sie Unternehmer in der Seed- und Early Growth-Phase. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.visionaries.vc

Über Hanno Renner
Hanno Renner (https://www.linkedin.com/in/hanno-renner/) ist Mitgründer und Geschäftsführer des Startups Personio. Nach seinem Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen machte er seinen Master of Science in Technology Management in München, Auckland und New York. Seit 2015 digitalisiert er mit seinem Team bei Personio die Personalabteilungen in kleinen und mittleren Unternehmen durch die Entwicklung des HR Betriebssystems.

Über Michael Wax
Michael Wax (https://www.linkedin.com/in/mikewax/) ist ein Serienunternehmer mit einer erfolgreichen Erfolgsbilanz beim Aufbau von B2B-Softwareunternehmen, die zusammen mehr als 100 Mio. USD aufgenommen und mehr als 300 Mitarbeiter eingestellt haben. Er ist Mitgründer und Geschäftsführer von Forto, Europas erstem digitalen Speditionsunternehmen, das ein digitales Rückgrat für den globalen Handelsmarkt aufbaut. Vor der Gründung von Forto gründete Michael das KI-Unternehmen KONUX.

Über Torsten Reil
Torsten Reil (https://www.linkedin.com/in/torstenreil/) ist Mitgründer bei Helsing, Vorstandsmitglied bei Animal Dynamics und ONI sowie Gründer von NaturalMotion. Vor der Gründung von NaturalMotion forschte Torsten Reil an der zoologischen Fakultät der Universität Oxford für einen PhD in komplexen Systemen, aus dem er NaturalMotion ausgründete. Torsten Reil wurde als einer der weltweit führenden Innovatoren von MIT’s TR100, Next-Gen’s 25 People in the Game Industry und Develop Magazine’s 25 Game Changers ausgezeichnet.

Über Johannes Reck
Johannes Reck (https://www.linkedin.com/in/johannesreck/) gründete während seines Master of Science an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich im Januar 2009 das Startup GetYourGuide mit der Vision, Reisenden zu helfen, unglaubliche Reiseerlebnisse zu finden und zu buchen. GetYourGuide hat sich seither zu einem der erfolgreichsten Unternehmen in der Geschichte der Online-Reisebranche entwickelt.

Über Andre Petry
Andre Petry (https://www.linkedin.com/in/andrepetry/) ist Geschäftsführer des Tech-Startups Tacto und gründete das Unternehmen aus der TU München heraus mit dem Ziel, im Einkauf Freiraum für strategische Tätigkeiten zu schaffen, Einsparpotenziale zu heben und zunehmende Komplexität zu bewältigen. Durch seinen Hintergrund in BWL und Informatik half er bereits bei seinen vorherigen Stationen bei BCG und appliedAI industriellen Unternehmen mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse sowie der Nutzung von KI im Einkauf.

Über Johannes Groll
Johannes Groll (https://www.linkedin.com/in/johannes-groll/) ist Geschäftsführer von Tacto und ist für die Produktentwicklung verantwortlich. Mit seinem Forschungshintergrund in KI an der TU München half er zuletzt bei Palantir, die geschäftskritischen Abläufe von Industrieunternehmen datengetrieben zu optimieren. Diese Erfahrung bringt er nun in die Zusammenarbeit mit mittelständischen Industrieunternehmen ein, um die Software möglichst nah am Kunden und Tagesgeschehen weiterzuentwickeln.

Über Nico Bentenrieder
Nico Bentenrieder (https://www.linkedin.com/in/nbentenrieder/) ist CTO von Tacto und ist für die Softwareentwicklung verantwortlich. Mit seinem Hintergrund in Business & Informatik war er Teil des Teams für autonomes Fahren und entwickelte Web Apps bei BMW. Nico kombiniert nun die Expertise in Softwareentwicklung und Ingenieurwesen, um eine verständliche und ausgereifte Lösung für die strategische Beschaffung von Industrieunternehmen zu entwickeln.

Alle Materialien und Bilder im Online-Pressebereich:
https://drive.google.com/drive/folders/1TP-nzisa-gnR6i5vyfSiJYxcAyB02mi4?usp=sharing

Tacto entwickelt eine intuitive, datengetriebene und automatisierte Softwarelösung für den strategischen Einkauf im Mittelstand. Die KI-basierte Software verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt datengetriebene Risiko- und Einsparpotenziale auf und automatisiert Prozesse im Einkauf- und Lieferantenmanagement, um sich auf das Wesentliche fokussieren zu können. Mit Tacto können sich Kunden auf die strategische Arbeit konzentrieren, Einsparungspotenziale nutzen und die Komplexität im Einkauf reduzieren – ohne teure IT-Ressourcen zu benötigen.

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Atelierstraße 29
81671 München
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https://www.tacto.ai/

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Frauenpower in der Rhein-Main-Metropolregion – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre

Was für ein Auftakt mit THE GROW in der Rhein-Main-Metropolregion – geballte Bosbach Power – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre.

Am vergangenen Donnerstag eröffnete im Hotel Kempinski das THE GROW Chapter Frankfurt unter gänzlich weiblicher Führung mit den Chairwomen Vanessa Weber (CEO Weber Werkzeuge), Lena Schaumann (Schaumann Möbel) und Nina Mülhens (Kommunikationsexpertin).
Die Chairmen Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth eröffneten den Abend, der ganz unter dem Zeichen „Rhein-Main-Metropolregion“ stand.

Nicht nur mit namhaften Gästen und Rednern, wie Wolfgang Bosbach und Andre Braun (jüngster Gründer Deutschlands), auch mit vielen Interessierten aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche war die Veranstaltung restlos ausgebucht.

Mit 20 Jahren übernahm Vanessa Weber das Familienunternehmen und behauptet sich seither als erfolgreiche Businessfrau, als Influencerin und KeyNote Speakerin. Gekonnt erklärte Sie den Gästen des Abends Ihre Erfahrungen, aber auch Erwartungen an und mit dem Mittelstand in Deutschland.

Um über Themen wie Innovationen, unternehmerische Nachhaltigkeit und Gründung sprechen zu können, braucht es nicht nur kommunikative Fähigkeiten, sondern auch fundiertes KnowHow und genau das hat Nina Mülhens und bewies dies als Rednerin des Abends.

Mit Lena Schaumann komplettierte sich das Trio und auch sie weiß aus eigener Erfahrung was Unternehmensführung bedeutet und wie sich Innovation mit Tradition auch zu einem unerwarteten Zeitpunkt verbinden lässt.
„Wie man mit Nachhaltigkeit Geld verdienen kann“ ergänzte das Thema von Prof. Dr. Torsten Weber den Abend, der mit seiner Sicht auf die Verbindung von Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit einen eindringlichen Blick warf.

Mit GreenMonkey und MeDusch stellten sich zwei vielversprechende Jungunternehmen vor, die hoch motiviert in die große Wirtschaftswelt eintauchen möchten und erzählten unter anderem ihre ganz unterschiedlichen Erfahrungen bei „die Höhle der Löwen“.

Bei exzellenten kulinarischen Genüssen in der imposanten Umgebung wurden neue Kontakte geschlossen und das Netzwerk innerhalb von THE GROW wuchs wieder um ein großes Stück.

Alles in allem war es ein gelungener Abend mit großartigen Gästen, stilvollem Ambiente und es folgen schon bald weitere Events von THE GROW. Nächster Halt – Insel Mainau – die Chapter Eröffnung Baden-Württemberg steht für den 09. Februar bereits in den Startlöchern.

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Pitch um Investoren auf internationaler Bühne: Mediennetzwerk.NRW bringt junge Medienunternehmen zur Slush nach Helsinki

Montag, 29.11.2021 – Düsseldorf/Helsinki. Wenn sich ab Mittwoch die Türen einer der weltweit größten Start-up-Konferenzen „Slush“ in Helsinki öffnen, sind auch drei junge Medienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen dabei. In Begleitung des Mediennetzwerk.NRW können sich Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA auf der German Pitching Stage der Slush am 1. und 2. Dezember 2021 einem internationalen Publikum präsentieren und so das Interesse von Investoren wecken.

Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt mit dieser Aktion Gründer:innen und junge Kreative der digitalen Medienbranche, ihre internationalen Netzwerke auszubauen. „Europas renommierte Tech-Konferenz Slush ist dafür genau die richtige Adresse“, betont Sandra Winterberg, Geschäftsführerin des Mediennetzwerk.NRW. „Die Slush organisiert gezielt Gründungs- und Investorentreffen und bietet so für unsere jungen Unternehmer:innen eine ideale Bühne, sich mit der internationalen Start-up-Community auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

„Hei Slush!“-Boxen mit vorbereitenden Coachings verlost

Bis zum 31. Oktober 2021 konnten sich technologieorientierte NRW-Unternehmen um die Teilnahme an der Slush bewerben. Ausgelost wurden die Videospiel-Entwickler von Gamma Minus (Düsseldorf), das Unternehmen für Virtual-Reality-Software RAUM (Köln) und ROBIDIA (Köln) mit ihrem Konzept für autonome TV-Studios.

Die vom Mediennetzwerk.NRW ausgelobten „Hei Slush!“-Boxen beinhalten neben dem begehrten Konferenzticket und der Teilnahme an der German Pitching Stage auch mehrere Pitch-Coachings im Vorfeld der Reise. Die Pitch-Coaching-Seminare sollen helfen, die Unternehmer:innen optimal auf die Investorentreffen in Helsinki vorzubereiten.

„Durch die Zusammenarbeit mit den Coaches treffen wir beim Pitch noch besser den Nagel auf den Kopf“, resümiert Gamma Minus-Gründer Jeremiah Costello das vorbereitende Coaching. „Eine solide Idee zu haben, die gut strukturiert und durchdacht ist, ist die eine Sache, aber die Umsetzung ist alles.“ Auch für Simon Graw von ROBIDIA sind Pitch-Trainings wichtig: „Da sich unser Start-up täglich verändert, tut das auch unser Pitch Deck. Zudem ist es eine echte Herausforderung, alles Wichtige in drei Minuten zu verpacken.“ Das findet auch Michael Gairing, CEO bei RAUM: „Das Coaching war super gut – hat noch einmal aufgezeigt, worauf ich mich fokussieren muss und was man auch weglassen darf.“

Unsere Teilnehmer Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA im Kurz-Portrait

Gamma Minus (https://www.gammaminus.com/): Das unabhängige Videospiel-Entwicklungsunternehmen aus Düsseldorf wurde 2018 von Jeremiah Costello und Friedrich Klemme gegründet. Games, an denen die beiden sehr erfahrenen Entwickler schon mitgearbeitet haben: Killing Floor 2, Rage 2, Wolfenstein: Cyberpilot, Wolfenstein: The New Order, Youngblood, The Elder Scrolls Online, Prey, Fallout 4, Game of Thrones (RPG), Men of War.

RAUM (https://www.raum.app/): Das Kölner Start-up um CEO Michael Gairing entwickelt Virtual-Reality-Software, die echte Teamarbeit und soziale Interaktion für Remote-Teams ermöglicht. RAUM erschafft ein räumliches Ökosystem, in dem Dritte ihre Dienste auf einem Marktplatz anbieten können, damit Arbeit wie nie zuvor produktiv und innovativ wird.

ROBIDIA (https://www.robidia.de/): Das in Köln ansässige Start-up geht mit der Entwicklung des Kameraslider den Weg zum autonomen TV-Studio. Die Gründer Masih Jakubi und Simon Graw bauen mit ihrem patentierten Verfahren mobile, autonom arbeitende Lightweight Kameraoperator mit flexibler Fahrbasis. In Zusammenarbeit mit Industriepartnern arbeitet ROBIDIA an dem für 2022 geplanten Konzept für das autonome TV-Studio.

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Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der digitalen audiovisuellen Medienbranchen mit Fokus auf Games, VR/AR, Webvideo und Online-Audio. Es unterbreitet Gründerinnen und Gründern und jungen Kreativen ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Gemeinsam mit seinen Partnern macht es den digitalen Medienstandort NRW und seine Unternehmen bei Messen und Märkten im In- und Ausland sichtbar. Das Mediennetzwerk.NRW ist ein Projekt der Mediencluster NRW GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Film- und Medienstiftung NRW GmbH.

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Companisto-Investoren zeichnen 900.000 EUR in BLUQUIST

People Analytics Software zur Personal- und Organisationsentwicklung und Messung von Mitarbeiterpotentialen für die Arbeitswelt von Morgen.

Die Digitale Transformation und die steigende Komplexität in der Arbeitswelt stellen heute andere und neue Anforderungen an Führung und Personalwesen.

– Die BLUQUIST-SaaS-Lösung bietet vielfältige Anwendungsbereiche mit klarem Mehrwert innerhalb HR-Strategien.
– Digital Health, Organisationale Resilienz, interne Mobilität, Entwicklung von Talenten und Diversität sind kritische und notwendige Elemente, die Unternehmen auf der strategischen Agenda der nächsten Geschäftsjahre listen.
– Vertrieb über Partnerschaften mit Anbietern für Persönlichkeitsentwicklung und Coaching, welche als Multiplikatoren auftreten.
– International agierende Kunden wie Biogen und Amgen und strategische Partner, darunter RMP, 9 Levels und Your Prevention nutzen und unterstützen BLUQUIST.

Der Angel Club und das Privatinvestoren-Netzwerk von Companisto investiert 900.000 EUR in das Startup BLUQUIST. Das Unternehmen der Gründer Johannes Ehrhardt, Dominik Ostermaier, Thomas Zuchtriegel und Simon Brumm mit Sitz in Potsdam bietet eine Echtzeit-Analytik zur Messung und Optimierung von Mitarbeiter-, Team-, und Organisationspotenzialen. Insbesondere die digitale Transformation und die COVID-19-Pandemie tragen dazu bei, dass menschliche Faktoren wie Gesundheitsmanagement und Prävention, persönliche Entwicklung, Wohlbefinden und Diversität stärker in den Fokus gestellt werden. Dabei unterstützt die einzigartige SaaS-Plattform von BLUQUIST Unternehmen dabei, Potentiale und Stärken ihrer Mitarbeiter zu erkennen, zu fördern und ihre Teams und Organisation entsprechend darauf auszurichten. Ebenfalls geht es um allgemeines Talent-Management, sowie API-Funktionsintegrationen mit anderen Plattformen und Service-Anbietern.

„Das langfristige Ziel ist die Revolution von Personal- & Führungsarbeit durch intelligente Vorhersagen zu den Bedarfen und Fähigkeiten einer Organisation – damit Führungskräfte, HR und vor allem die Mitarbeiter bestmöglich auf die Zukunft der Arbeit vorbereitet sind und das volle Potenzial entfalten können. Die Stärkung des Bewusstseins von Menschen, Teams und Organisationen steht hierbei im Zentrum der Wirkungsweise von BLUQUIST. Dank der einmaligen Aggregation von Daten aus verschiedenen Ebenen der Persönlichkeit ermöglicht die BLUQUIST Plattform darüber hinaus eine optimale Unterstützung bei der Besetzung von Rollen, Vakanzen und Teams dank personal, cultural und situational fit.“ sagt Johannes Ehrhardt.

BLUQUIST differenziert sich von aktuellen Anbietern im Markt durch die Aggregation von validen Modellen und Funktionen und der Schaffung eines bis dato einzigartigen Plattform-Ansatzes. Forschung für intelligente Assistenz-Funktionen unter Verwendung von Machine Learning ist ein weiterer Bestandteil der Company Assets. Seit 2020 am Markt nutzen bis jetzt acht Unternehmen, darunter vier Großkonzerne mit weltweiten Nutzern, BLUQUIST in ersten Projekten.

„Johannes Erhardt und sein Team sind vielmehr als nur ein HR-Tech Startup. In intensiven Gesprächen haben sie uns davon überzeugt, dass BLUQUIST mit einem sehr tiefgründigen aber dennoch einfach anwendbaren Ansatz ungenutzte Potentiale in Organisationen und den Menschen darin entfaltet. Die überzeugende Kundenbasis und messbaren Verbesserungen haben dann den letzten Ausschlag für unser Investment gegeben“, sagt Christoph Schweizer, Partner und Head of Investment bei Companisto.

Weitere Informationen: www.companisto.com, www.companisto.com/de/angel-club, www.bluquist.com

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 121 Millionen Euro in aktuell 188 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 112.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.300 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

Bernhard Schindler, Gerold Wolfarth, Stephan Assmann, Jannis Brendel

SalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen.

„Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.“ So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

„Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: „Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.“

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

Feierliche Bestätigung des Investments

Corona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: „Nichts ist unmöglich“ lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen „Marktplatz für Innovation“ ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. „Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams“, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

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