Dieses Mal stellt das Palmenhaus auf der Insel Mainau die Kulisse für die Veranstaltung, der Chapter Gründung Baden-Württemberg von THE GROW.
Diese findet aufgrund der aktuellen Bestimmungen hybrid statt und wird vor Ort unter 2G+-Regeln durchgeführt.
Mit den Chairmen Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth werden die Chaptervorstände Robert Hornsteiner, Marc Willms und Manfred Biffar, die Region Baden-Württemberg im Bereich Mittelstand und Netzwerk in den Fokus stellen und sich bei feinster Kulinarik austauschen.
In traumhafter Umgebung am Bodensee wird der Hausherr Björn Graf Bernadotte die Ehrengäste wie u.a. Britta-Thiele-Klapproth, Head of Swiss Business Hub Germany, Prof. Dr. Maximilian Lude, einem der innovativsten Professoren im Dach-Raum begrüßen. Lude möchte an diesem besonderen Abend seine großen Erfahrungen zu Themen wie Innovation, Gründung und Tradition in spannenden Talkrunden teilen.
Nach einem Abendessen und gemütlichen Netzwerken wird außerdem ein Projekt mit dem Schülerforschungszentrum Hegau-Bodensee umgesetzt.
Bereits die vergangenen Veranstaltungen von THE GROW in Berlin und Frankfurt waren mehr als erfolgreich, restlos ausgebucht und konnten das Netzwerk unter Gründer:innen und Unternehmer:innen gehörig wachsen lassen.
SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.
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Sieben Unternehmer teilen sich Preisgeld von einer Million US-Dollar beim Rocket Fuel Start-up-Wettbewerb
Technologiekonferenz LEAP endet mit über 100.000 Teilnehmern. (Bildquelle: Informa PLC)
– Sieben Unternehmer teilen sich Preisgeld von einer Million US-Dollar beim Rocket Fuel Start-up-Wettbewerb
– Regionale Start-ups und Fonds ziehen neue Investitionen in Höhe von 266 Millionen US-Dollar an
– Apple Developer Academy für weibliche Entwicklerinnen in Riad eröffnet
Die LEAP-Konferenz verzeichnet mit mehr als 100.000 Teilnehmern aus über 80 Ländern eine erfolgreiche Rekordpremiere für eine erstmals stattfindende Technologieveranstaltung. Über 700 Aussteller, darunter weltweit führende Technologieunternehmen, sowie mehr als 1.500 innovative Start-ups und rund 500 internationale Redner nahmen an der LEAP22 vom 1. bis 3. Februar 2022 teil.
Auf der LEAP22 wurden Investitionen in Höhe von mehr als 6,4 Milliarden US-Dollar rund um neue Technologie-Initiativen angekündigt. Darüber hinaus wurden Investitionen und Fonds für Start-ups sowie Unternehmer in Höhe von über 266 Millionen US-Dollar vorgestellt.
Weiterhin wurden Preise in Höhe von einer Millionen US-Dollar an die Gewinner des Rocket Fuel Start-up-Wettbewerbs vergeben, ein internationaler Wettbewerb für neue Geschäftsideen. Sieben Start-ups konnten die Geldpreise für neue Geschäftsideen mit nach Hause nehmen, die nach den Kriterien Kreativität, Innovation, Potenzial, Funktionalität und Auswirkungen auf Menschen und Gesellschaft bewertet wurden.
Apple Developer Academy
Während des Events gab Apple bekannt, dass das Unternehmen die Hauptstadt Riad als ersten Sitz der Apple Developer Academy in der Region Naher Osten und Nordafrika ausgewählt hat. Die Akademie richtet sich ausschließlich an weibliche Programmiererinnen und Entwicklerinnen und befindet sich an der Princess Nourah bint Abdulrahman University. Die Apple Developer Academy wird eine wichtige Rolle beim Aufbau von Programmiertalenten in Saudi-Arabien spielen und Frauen ermutigen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Karrieren in diesem aufregenden neuen Sektor anzustreben. Weibliche Teilnehmer haben sich bereits für die Apple Developer Academy in Riad eingeschrieben.
Michael Champion, Regional Executive Vice President bei Informa, der Organisator der Veranstaltung, sagte: „LEAP22 hat es geschafft, die führenden Namen der Technologiebranche mit aufregenden Start-ups und Entwicklern nach Riad zu bringen, um bahnbrechende Innovationen zu präsentieren, die unsere Welt verändern können. Wir bedanken uns bei unseren Rednern, Sponsoren und Partnern und freuen uns darauf, im nächsten Jahr eine noch größere LEAP zu veranstalten“.
Sponsoren der ersten LEAP-Technologiekonferenz waren: stc (Saudi Telecom Company), Ericsson, Mobily, Huawei, Cisco, SAP, Microsoft, Saudi Digital Academy, National Technology Development Program, Monsha’at und Jahez.
Weitere Informationen zu LEAP22 (#LEAP22) sind abrufbar unter: www.OneGiantLeap.com sowie auf den Social-Media-Kanälen @leapandinnovate auf Instagram, Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn und Snapchat.
Über LEAP
LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie, Saudi-Arabien, mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert. Informa, selbst das weltweit größte Messeunternehmen, ist für viele bekannte Marken im Veranstaltungsbereich bekannt, darunter Black Hat, Arab Health und viele mehr.
LEAP 2022 (https://www.onegiantleap.com/)
LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert.
Tech-Konferenz LEAP, Tag 2: digitales Investitionsprogramm „Ignite“ in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar in Saudi-Arabien gestartet
LEAP22 Tech-Konferenz in Riad, Saudi-Arabien (Bildquelle: Informa PLC)
– Investitionsvorhaben soll das Land zu einem Zentrum für digitalen Content und Medienproduktion machen
– Landesweiter Start von WiFi 6E macht Saudi-Arabien weltweit führend in der Nutzung des WLAN-Spektrums
– Trend Micro kündigt regionalen Data Lake an und eröffnet seinen regionalen Hauptsitz in Riad
Donnerstag, 3. Februar 2022 – Riad, Saudi-Arabien: Saudi-Arabien hat die Digital-Initiative „Ignite“ vorgestellt, die die Fähigkeiten zur Entwicklung und Produktion digitaler Inhalte fördern soll. Weiterhin wurden neue Investitionen zum Ausbau von Konnektivität und Kommunikationsinfrastruktur der nächsten Generation angekündigt. Im Rahmen einer Partnerschaft wird Trend Micro seinen regionalen Hauptsitz in Riad, Saudi-Arabien, eröffnen. Die jüngsten Ankündigungen wurden am zweiten Tag der globalen Technologiekonferenz LEAP22 (1.-3. Februar) gemacht.
LEAP 2022 (https://www.onegiantleap.com/en/home.html)
Die neuen Projekte und Investitionen sind Teil der Pläne Saudi-Arabiens, den Aufbau seines digitalen Ökosystems zu beschleunigen und seine Position in der MENA-Region (Middle East North Africa) zu nutzen, sich als eine international führende Digitalwirtschaft zu etablieren.
Ignite
Die Regierungsinitiative „Digital Content Council“ hat das Investitionsprogramm „Ignite“ ins Leben gerufen, um das Königreich Saudi-Arabien zu einem führenden Zentrum für digitale Unterhaltung und Medienproduktion zu machen. Das Vorhaben will ein umfassendes Ökosystem schaffen, das Entwickler von digitalen Inhalten anzieht und den regionalen Sektor für Content-Produktion fördert.
Ignite zielt darauf ab, die Größe des saudi-arabischen Marktes für digitale Inhalte in den Bereichen Spiele, Audio, Video und Werbung zu verdreifachen. Das Programm wird durch eine Investition in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar unterstützt und umfasst Anreize wie finanzielle Unterstützung für lokale, regionale und internationale Unternehmen und Start-ups, weiterhin die Entwicklung der Infrastruktur, die Förderung von Talenten sowie verbesserte Rahmenbedingungen und Regulierungen, um dem Sektor ein schnelles Wachstum zu ermöglichen.
Für die Bereiche Spiele, Film und digitale Werbung werden in den nächsten drei Jahren Trainingskurse für mehr als 4.400 Teilnehmer verfügbar sein. Die Schulungsprogramme werden sicherstellen, dass Saudi-Arabien die von der Branche benötigten Kompetenzen entwickelt.
Die Initiative wird den Filmfonds ergänzen, der für die Infrastruktur, die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von lokal produzierten Filmen bereitgestellt wird, sowie einen weiteren Fonds, der sich auf die Entwicklung von Spielen und den Aufbau der erforderlichen Infrastruktur wie Spielestudios konzentriert.
Um weitere lokale und internationale Partner für Ignite zu gewinnen, wird Saudi-Arabien die Maßnahmen zum Schutz des geistigen Eigentums verbessern. Internationale und lokale Partner werden eine zentrale Anlaufstelle für Investoren erhalten, die das Verfahren für Investitionen in die saudische Wirtschaft für digitale Inhalte vereinfachen wird.
Start von WiFi 6E und Satelliten
Angekündigt wurde die Einführung der WLAN-Technologie WiFi 6E mit der weltweit höchsten Menge an verfügbaren Frequenzen. Die Kombination aus modernster Technologie und einem großen Frequenzspektrum wird es ermöglichen, die weltweit höchsten WLAN-Übertragungsraten (bis 2,4 Gbit/s) zu implementieren. Es wird erwartet, dass sich durch die verfügbaren Bandbreiten der Beitrag der WLAN-Technologie zum BIP Saudi-Arabiens vervierfacht und von 4,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 auf mehr als 18 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 steigt.
Der WLAN-Ausbau soll von weiteren Initiativen begleitet werden, darunter der erste regionale Ausbau der Kommunikation über LEO-Satelliten (Low Earth Orbit), um eine zuverlässige Netzabdeckung in entlegenen Gebieten zu erreichen. Darüber hinaus wird die CITC Kommission (Communications and Information Technology Commission) in der ersten Hälfte des Jahres 2022 eine Frequenzauktion durchführen, die Saudi-Arabien den ersten Platz bei den für 5G und anderen Mobilfunknetzen verfügbaren Frequenzen sichern dürfte. Es wird erwartet, dass der Beitrag der 5G-Technologie zum BIP von 1,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 auf mehr als 15 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 steigen wird.
Trend Micro eröffnet Standort in Riad
Trend Micro wird seinen regionalen Hauptsitz für den Nahen Osten und Afrika (MEA) in Riad, Saudi-Arabien, eröffnen. Weiterhin ist die Implementierung eines Security Data Lakes (Datenspeicher) vorgesehen sowie weitere Investitionen vor Ort in Höhe von über 50 Millionen US-Dollar. Die Investitionen zielen darauf ab, das kontinuierliche Engagement von Trend Micro für den Schutz öffentlicher und privater Organisationen im Königreich und in der gesamten Region zu verstärken.
Trend Micro kündigte einen Cybersecurity Software-as-a-Service (SaaS) Data Lake für Cloud-, Endpunkt- und Netzwerksicherheit sowie weitere Lösungen wie für Detection&Respond an, die vor Ort im Königreich erbracht werden. Trend Micro unterstreicht damit seine Führungsrolle in der Cybersecurity-Branche und sein Engagement für das Land und die gesamte Region. Als erstes globales Cybersecurity-Unternehmen eröffnet Trend Micro seinen MEA-Hauptsitz in Saudi-Arabien und betreibt einen lokalen Cloud Data Lake innerhalb des Landes.
Ein Security Data Lake ist ein zentraler Datenspeicher, in dem Unternehmen ihre Log- und andere Datenquellen verwalten können, die für die Sicherheitslage einer Organisation relevant sind. Zentral in einem Data Lake gespeicherte Security-Daten lassen sich einfacher nutzen, wie zum Beispiel für Suchen und Analysen.
Weiterhin kündigte das Unternehmen ein Kompetenzzentrum für Cybersicherheit im Königreich an. Dort werden Dienstleistungen und Initiativen entwickelt, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cybersicherheit helfen sollen. Darüber hinaus sind Projekte geplant, um das Bewusstsein für Cybersicherheit sowie die Online-Sicherheit für Familien zu verbessern. Der neue Hauptsitz in Riad wird mit erstklassiger Einrichtung ausgestattet sein, darunter ein Briefing-Center für Führungskräfte, ein Lern- und Innovationszentrum, Meeting- und Versammlungsräume für Communities sowie weitere Einrichtungen, die dem gesamten Ökosystem für Cybersicherheit zugute kommen werden.
LEAP22 wird das weltweit größte Premieren-Technologie-Event sein. Teilnehmer erwartet eine globale Plattform für das gesamte Innovations-Ökosystem, das Pioniere und Innovatoren mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik sowie mit Investoren zusammenbringt, um die Technologien der Zukunft zu erleben.
Weitere Informationen zu LEAP22 (#LEAP22) sind abrufbar unter: www.OneGiantLeap.com sowie auf den Social-Media-Kanälen @leapandinnovate auf Instagram, Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn und Snapchat.
LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert.
Auf Technologiekonferenz LEAP22 in Saudi-Arabien wurden Milliarden-Investitionen für Tech-Sektor angekündigt
Die globale Tech-Konferenz LEAP22 in Saudi-Arabien (1.-3. Februar 2022) (Bildquelle: Informa PLC)
Auf der LEAP22 Konferenz kündigt Saudi-Arabien Technologie- und Start-up-Investitionen von über 6,4 Milliarden US-Dollar an
– Saudi Aramco Ventures legt Prosperity7-Fonds in Höhe von einer Milliarde US-Dollar für Start-ups auf.
– STC (Saudi Telecom Company) investiert eine Milliarde US-Dollar in die MENA Region, um ein regionales Zentrum für Cloud und digitale Dienstleistungen zu fördern.
– NEOM Tech & Digital Co., eine Tech-Accelerator-Initiative, startet ein kognitives Metaverse und eine Datenmanagement-Plattform als Teil einer Investition von einer Milliarde US-Dollar.
– Der Logistikdienstleister J&T und eWTP Arabia Capital sowie Partner investieren in den nächsten 10 Jahren bis zu zwei Milliarden US-Dollar in ein intelligentes Logistikzentrum in der Region.
– Insgesamt wurden weitere 1,4 Milliarden US-Dollar für Unternehmertum, Start-ups, VCs und Fonds zur Unterstützung digitaler Inhalte angekündigt
Mittwoch, 2. Februar 2022 – Riad, Saudi-Arabien: Saudi-Arabien hat heute Investitionen in Höhe von mehr als 6,4 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 5,69 Milliarden Euro) in Zukunftstechnologien und für Unternehmensgründungen angekündigt, die die Position des Königreichs als größte digitale Wirtschaft der MENA-Region (Middle East North Africa) weiter festigen sollen. Die Ankündigungen erfolgten während des Eröffnungstages der internationalen Technologiekonferenz LEAP22, die vom 1. bis 3. Februar in Riad stattfindet.
Zu den Investitionen und Initiativen gehören die Auflegung des Prosperity7-Fonds von Aramco Venture mit einer Milliarde US-Dollar und eine Milliardeninvestition von NEOM Tech & Digital mit Schwerpunkt auf Zukunftstechnologien. Im Rahmen dieser Investition kündigte NEOM die Entwicklung des weltweit ersten kognitiven Metaversums XVRS an, sowie mit M3LD eine personalisierte Plattform für das Datenmanagement, die dem Nutzer die Kontrolle über seine Daten gibt.
Das Investitionsvorhaben MENA Hub von STC in Höhe von einer Milliarde US-Dollar soll die regionale Konnektivität und Infrastruktur des schnell wachsenden digitalen und Cloud-Sektors Saudi-Arabiens unterstützen.
Im Rahmen von LEAP22 wurde „The Garage“ von dem Wissenschaftszentrum KACST (King Abdulaziz City for Science and Technology) ins Leben gerufen, eine Plattform für Start-ups, Investitionen und Unternehmensgründer. The Garage wird Dienstleistungen für lokale und internationale Start-ups schaffen, um ihnen zu helfen, sich zu führenden Technologieunternehmen zu entwickeln.
Die J&T Express Group, eines der weltweit am schnellsten wachsenden Logistikunternehmen, kündigte zusammen mit eWTP Arabia Capital und anderen Partnern eine Investition von zwei Milliarden US-Dollar an. Im Zuge dieser Investition wird J&T seinen MENA-Hauptsitz in Riad eröffnen und ein umfangreiches Netz intelligenter Logistik- und Vertriebseinrichtungen aufbauen, die Saudi-Arabien als regionales Zentrum für fortschrittliche Logistik ausbauen werden.
Saudi-Arabien ist der größte Technologiemarkt in der MENA-Region, mit einem Technologiesektor im Wert von mehr als 40 Milliarden US-Dollar. Die auf der LEAP angekündigten neuen Investitionen sind Teil der laufenden Pläne des Königreichs, sich in eine innovationsbasierte Wirtschaft zu verwandeln, die das Land bereits zu einem der am schnellsten wachsenden Märkte für Fintech und digitale Inhalte in der Region gemacht hat.
„Diese Investitionen und Initiativen sind Ausdruck der Bemühungen des Königreichs um das Wachstum der digitalen Wirtschaft zum Wohle der Menschen, des Planeten und des Wohlstands in der MENA-Region. Sie markieren die nächste Stufe des Wachstums der digitalen Wirtschaft in Saudi-Arabien, dem größten Technologie- und Digitalmarkt der MENA-Region“, sagte S.E. Eng. Abdullah Alswaha, saudischer Minister für Kommunikation und Informationstechnologie.
In seiner Rede zur LEAP22-Konferenz wies der Minister darauf hin, dass Saudi-Arabien mit über 318.000 Arbeitsplätzen im Technologiesektor und einer in den letzten Jahren auf 28 % gestiegenen Frauenquote in der IKT-Branche regional führend ist.
In Saudi-Arabien werden auch einige der größten Investitionen in die Cloud-Technologie getätigt. Führende Hyperscale-Cloud-Anbieter wie Google, Alibaba, Oracle und SAP haben im Königreich über 2,5 Milliarden US-Dollar in Cloud-Lösungen investiert. Unternehmensgründungen in Saudi-Arabien werden durch Risikokapitalinvestitionen gefördert, die im Jahr 2021 die Summe der Jahre 2019 und 2020 übersteigen.
LEAP22 wird das weltweit größte Premieren-Technologie-Event sein. Teilnehmer erwartet eine globale Plattform für das gesamte Innovations-Ökosystem, das Pioniere und Innovatoren mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik sowie mit Investoren zusammenbringt, um die Technologien der Zukunft zu erleben.
Weitere Informationen zu LEAP22 (#LEAP22) sind abrufbar unter: www.OneGiantLeap.com sowie auf den Social-Media-Kanälen @leapandinnovate auf Instagram, Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn und Snapchat.
Über LEAP
LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie, Saudi-Arabien, mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert. Informa, selbst das weltweit größte Messeunternehmen, ist für viele bekannte Marken im Veranstaltungsbereich bekannt, darunter Black Hat, Arab Health und viele mehr.
LEAP 2022 (https://www.onegiantleap.com/)
LEAP wird das größte Premieren-Event in der Geschichte der Technologiebranche sein und in ihrer ersten Ausgabe die stärkste Sprecherbeteiligung aller Technologie-Events haben. Die Konferenz wird gemeinsam von Informa und dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie mit einem Kernteam von über 50 Mitarbeitern aus sechs Ländern organisiert.
Infoniqa (www.infoniqa.com) investiert in die Weiterentwicklung des neu erworbenen Portfolios. Das Unternehmen setzt für die bei KMU sowie bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern eingesetzten Produkte Sage 50 Extra und Sage 200 Extra erste Akzente mit Neuerungen und Basisarbeiten auf dem Weg zum vollintegrierten Anbieter cloudbasierter Business-Software und -Services.
Wie bei der Übernahme des Schweizer Geschäfts von Sage am 1. Dezember 2021 angekündigt, investiert Infoniqa aktiv in die Weiterentwicklung der lokalen Software-Produkte und Dienstleistungen. Für die neuen Versionen der Schweizer Produkte Sage 50 Extra und Sage 200 Extra werden eine Reihe neuer Funktionen und Basisarbeiten realisiert. Der Markenauftritt wird schrittweise angepasst.
„Mit den Investitionen erweitern wir langfristig die Möglichkeiten unserer Kunden, ihr Unternehmen noch schlanker und einfacher zu führen. Wir ebnen jetzt den Weg für innovative Weiterentwicklungen, die mehr Transparenz, mehr Automatisierung und weniger Administration bedeuten“, sagt Thomas Hersche, Geschäftsführer der Infoniqa Switzerland Software and Services AG.
Erster Schritt zur HCM-Integration
Infoniqa hat für Sage 200 Extra und Infoniqa ONE HCM eine erste Integration entwickelt. Diese macht Personalstammdaten, Personalabrechnungen und Lohnsteuerbescheinigungen aus Sage 200 Extra in Infoniqa ONE HCM verfügbar. Weitere Ausbauschritte hin zu einer vollwertigen Integration werden zusammen mit Pilotkunden entwickelt und kommen in den nächsten Updates. Infoniqa ONE HCM ist eine modulare, cloudbasierte Lösung für Human Capital Management (HCM), die Unternehmen eine 360°-Sicht auf die Belegschaft ermöglicht und alle Bereiche der Personalarbeit vom Recruiting bis zum E-Learning digitalisiert.
Neue Funktionen und Weiterentwicklungen für Schweizer Infoniqa-Produkte
Bei Sage 50 Extra werden neue Webservices für das Rechnungswesen lanciert, um sämtliche Finanzdaten mit Drittlösungen, mobilen Apps und Webapplikationen bidirektional austauschen zu können. Diese Neuerung bildet die Basis für weitere Ausbauschritte zusammen mit Run my Accounts für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Eine neue Funktion für Sage 200 Extra erleichtert künftig die Spesenerfassung und die Auszahlung der Spesen direkt via Kreditorenbuchhaltung. Bereits in Arbeit ist eine mobile Spesen-App, die voraussichtlich im Februar verfügbar sein soll. Für Sage 50 Extra Kunden steht diese Erweiterung ebenfalls für 2022 auf der Roadmap.
Für Sage 200 Extra wird außerdem ein Standard-Finanz-Modell mit eigenen Tabellen und Scripts für eine Anbindung an Microsoft Power BI ausgeliefert – eine entsprechende Lizenz vorausgesetzt. So lassen sich eigene Finanzreports auf Basis der Unternehmensdaten erstellen oder mit wenigen Klicks erste vordefinierte Finanz- und Kostenstellen-Reports generieren.
Rebranding bisheriger Sage-Lösungen
Mit dem abgeschlossenen Kauf startete eine Übergangsphase für den neuen Markenauftritt von Sage zu Infoniqa. Dieser Übergang wird Ende April 2022 komplett vollzogen sein.
Die Lösungen werden neu gebrandet: Sage Start wird zu Infoniqa ONE Start, Sage 50 Extra zu Infoniqa ONE 50 und Sage 200 Extra zu Infoniqa ONE 200 werden.
Infoniqa ist Spezialist für betriebswirtschaftliche Lösungen, die die Personalarbeit und die Buchhaltung automatisieren und erleichtern. Das stark wachsende Unternehmen ist einer der wenigen Komplettanbieter am HR-Markt. Ganz nach dem Leitspruch „Focus on you“ sorgen mehr als 500 Mitarbeiter dafür, dass sich Kunden und Partner in DACH ganz auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren können. Die Angebotspalette von Infoniqa umfasst modulare HR-Lösungen für Personalabrechnung, Zeitwirtschaft und HCM; Tools für Buchhaltung und Auftragswesen; die cloudbasierte Accounting-Plattform Run my Accounts sowie BPaaS- und BPO-Dienstleistungen. Infoniqa hat fünfzehn Standorte in Graz, Salzburg, Wels und Wien (A), Böblingen, Brakel, Brandenburg an der Havel, Buxtehude, Köln, München, Neustadt am Rübenberge und Ratingen (D) sowie Root, Stäfa und Zürich (CH).
Berlin, 15. November 2021 – Jan-Soeren Zinke ergänzt ab sofort das in Berlin ansässige Early-Stage-Team bei Iris Capital (https://www.iriscapital.com/de). In seiner Rolle als Associate gehört die systematische Recherche nach Investitionsmöglichkeiten zu Zinkes Hauptaufgaben. Zudem ist er für die Durchführung von Analysen sowie die Unterstützung von Startups verantwortlich.
Seine große Leidenschaft für Software sowie für das Trend-Scouting kombiniert der 24-Jährige mit einem tiefgreifenden Interesse an Geschäftsmodellen. Dementsprechend sucht Zinke immer nach außergewöhnlichen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie nach innovationsgetriebenen Gründerteams, bei denen der technologische Fortschritt an erster Stelle steht.
Bevor er zu Iris Capital stieß, war der studierte Betriebswirt bei dem Berliner VC seed + speed Ventures tätig. Hier war er Teil des Investment-Teams mit einem Fokus auf die Pre-Seed und Seedphase innerhalb der DACH-Region. Der gebürtige Göttinger lebte zudem auf beiden Seiten des Atlantiks und sammelte Erfahrungen im VC-Bereich, bei einem Startup sowie im Consulting in Berlin, München und New York City.
„Als VC sind wir vor allem für unsere jahrzehntelange Expertise im Late-Stage-Bereich bekannt. Seit ein paar Jahren konnten wir uns zudem einen Namen durch Early-Stage-Investments wie Workpath oder Surepay machen. Strategisch gesehen, ist Early Stage derzeit sehr interessant für uns, da es hier viele technologiegestriebene Ideen gibt. Da ist Jan-Soeren mit seiner internationalen Erfahrung sowie seinem Gespür für Tech-Themen eine ideale Ergänzung für unser Team“, sagt Curt Gunsenheimer, Managing Partner bei Iris Capital.
Über Iris Capital
Iris Capital ist eine auf die digitale Wirtschaft spezialisierte, europäische Venture-Capital-Gesellschaft. Iris Capital investiert in Unternehmen in verschiedenen Wachstumsphasen, vom Startup bis zu Late-Stage- und Growth-Playern. Aufgrund der besonderen Spezialisierung auf einzelne Branchen und der über 30-jährigen Erfahrung sowie der Unterstützung seiner Unternehmenssponsoren, begleitet Iris Capital aktiv die Unternehmen des eigenen Portfolios. Iris Capital hat Büros in Paris, Berlin, München, Tel Aviv, Dubai und Tokyo. Zu den investments gehören unter anderem Adjust, Careem, Exotec, Compeon, Forto, Jedox, Kyriba, Monk, Netatmo, Open-Xchange, ReBuy, Scality, Shift Technology, Talon.One und Zeta.
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Der japanische Joint-Venture-Partner NAGAHAMA SEISAKUSHO LTD (Nagahama) investiert rund 50 Mio. EUR in den Bau eines neuen Standorts am Firmensitz in Takatsuki. Damit leistet Nagahama einen wichtigen Beitrag, um die Zukunftsfähigkeit des Gemeinschaftsunternehmen zu sichern und das Geschäft mit den weltweit aktiven japanischen Kunden weiter auszubauen. Ziel ist es, den Umsatz in den nächsten zehn Jahren um 50 bis 60 % zu steigern.
Das neue Gebäude in Takatsuki (Präfektur Osaka) wird fast drei Mal so viel Bürofläche bieten als der alte Standort, die Fertigungsfläche vergrößert sich um 70 % auf knapp 5.000 m2. Zudem werden keine angemieteten Lager mehr benötigt. Die seit einigen Wochen laufenden Bauarbeiten sollen im Juli 2022 abgeschlossen werden, sodass die rund 140 Mitarbeiter von Nagahama im August 2022 einziehen können. Bei der Grundsteinlegung gab es eine traditionelle Zeremonie nach den japanischen Shinto-Riten.
Masahiro Mimura, CEO der NAGAHAMA SEISAKUSHO LTD., zum Neubau: „Seit der Gründung des Joint Ventures mit Schenck (https://schenck-rotec.de/startseite.html) im Jahr 1970 waren wir mit Nagahama über 50 Jahre erfolgreich am jetzigen Standort. Um dem zukünftigen Wachstum gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen, ein neues Gebäude in der Nähe des derzeitigen Standorts zu errichten. Damit bieten wir unseren Mitarbeitern attraktive, wohnortnahe Arbeitsplätze und können gleichzeitig die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voranbringen.“
Mit Blick auf den Partner Schenck sagte Masahiro Mimura: „Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir von Schenck grünes Licht für diese Investition erhalten haben, sind uns aber auch der damit verbundenen Herausforderung und Verantwortung bewusst. Aber wir sind fest entschlossen, alle Anstrengungen zu unternehmen, die für den anvisierten Geschäftserfolg der Schenck-Gruppe erforderlich sind“, so Mimura weiter.
Auch Jörg Brunke, Vorstand der Carl Schenck AG, freut sich über die Investition: „Diese Investition ist ein gutes Beispiel dafür, dass unsere Strategie der Globalisierung greift, und zeigt zudem das große Wachstumspotenzial, das für uns als Schenck-Gruppe hier liegt. Insbesondere in der Produktentwicklung und der Betreuung global tätiger japanischen Kunden ist das Joint Venture ein entscheidender Vorteil. Das wäre sonst fast unmöglich. Durch internationale Zusammenarbeit werden wir zukünftig in der Lage sein, Aufträge zu bekommen, die wir aktuell noch nicht abwickeln können.
Und natürlich freut es mich, dass mit der Investitionsentscheidung für ein Testcenter auch ein Schleuderstand und somit auch ein Stück Darmstadt nach Japan geliefert wird.“
Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.
PEARL. GmbH Hauptsitz in Buggingen (Baden-Württemberg), www.pearl.de
Um Kundinnen und Kunden eine noch schnellere und effizientere Warenzusammenstellung und Belieferung zu ermöglichen, investiert die PEARL. GmbH in den Umbau des Logistik-Zentrums in Buggingen bei Freiburg.
Mit rund 2 Millionen Euro ist das Projekt eines der umfassendsten und größten Modernisierungsvorhaben der Unternehmensgeschichte und eine bedeutende Investition in die Zukunft.
Das über 4.600 Quadratmeter große Versandzentrum in der PEARL-Straße 1-3 wird in nur 6 Wochen als kompletter Neuaufbau mit neuer Technologie realisiert – nur das Außenskelett der Versandhalle bleibt bestehen. Vom 19.07. bis 28.08.2021 wird die alte Versandanlage entfernt und gegen ein effizienteres neues System zur kostengünstigeren und schnelleren Auftragsabwicklung ersetzt.
Mehr als 300 Arbeitsplätze in Buggingen und den umliegenden Lagerstandorten werden durch die Umbaumaßnahmen langfristig gesichert, was eine weitreichende Entscheidung für die Region Südbaden bedeutet.
Das Versandzentrum in Buggingen hat aktuell eine Tages-Kapazität von 30.000 Paketen, nach dem Umbau erhöht sich diese auf 50.000 Pakete.
Das bisherige, vor rund 20 Jahren entwickelte Versandsystem wurde damals auf Effizienz getrimmt. Die neuen Prozesse, welche PEARL in den letzten 3 Jahren für das Express-Versandzentrum Eschwege entwickelt und optimiert hat, sind bei einer höheren Versand-Kapazität auf die exakte Einhaltung der zugesicherten Liefertermine optimiert – was in Zukunft auch aus Buggingen die Expressbelieferung (heute bestellt, morgen geliefert) für weite Teile Deutschlands ermöglichen wird.
Mit dieser Modernisierung sieht PEARL den Logistikstandort Südbaden für viele weitere Jahre als gesichert an und ist glücklich darüber, der Region, die über die letzten 30 Jahre den Aufbau des Unternehmens ermöglicht hat, auch im gewerblichen Bereich weiterhin die Treue halten zu können.
Luftbild* der Hauptzentrale mit Versandzentrum in Buggingen:
https://www.dropbox.com/s/9yddnkbvn8005ji/Pearl.GmbH_Buggingen_Luftbild.jpg?dl=0
* Das Bildmaterial ist für die Presse zur redaktionellen Berichterstattung frei verwendbar, vorausgesetzt bei der Verwendung wird deutlich sichtbar folgender Copyright-Hinweis angebracht: PEARL. GmbH / www.pearl.de.
Die PEARL. GmbH aus Baden-Württemberg ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Der Schwerpunkt, der 1989 gegründeten Firma, ist der Distanzhandel von Hightech- und Lifestyle-Produkten. In Deutschland werden rund 400 Mitarbeiter*innen beschäftigt, darunter etwa 20 Auszubildende in unterschiedlichen Ausbildungsberufen.
Mit ca. 20 Millionen Kundinnen und Kunden, über 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von über 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Polen gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen ermöglichen eine sehr schnelle Belieferung der Kunden. Über 100.000 Europaletten Lagerkapazität in sechs Logistikzentren gewährleisten höchstmögliche Warenverfügbarkeit.
Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und das Teleshopping-Unternehmen Pearl.tv mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch.
In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte mit über 100 bekannte Marken wie z. B. auvisio, Rosenstein & Söhne, Luminea, Sichler Haushaltsgeräte, simvalley MOBILE oder ELESION. Darunter zahlreiche Produkte aus den Bereichen Smart Home, Haushalt, Unterhaltungselektronik, Wellness, Lifestyle, Werkzeuge, PKW- und Handyzubehör sowie Hobby- Freizeit- und Funprodukte.
Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat die PEARL. GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten (www.pearl.de).
Börsenbriefe sind eine meist kurze Veröffentlichung, die Investoren und andere Interessengruppen, oft über ein kostenpflichtiges Abonnement, über eine bestimmte Kategorie von Investitionen informiert.
Dabei konzentrieren sich die Publikationen in der Regel auf einen bestimmten Investitionsbereich, wie z.B. Wachstumsaktien, Dividendenaktion oder Immobilien. Ein Immobilienmarktbrief könnte zum Beispiel Artikel zu Markttrends und Real Estate Investment Trusts (REITs) enthalten.
Es stehen Tausende von Börsenbriefen zur Auswahl, die eine breite Palette von Anlagearten abdecken. In der Praxis liegen die meisten Börsenbriefe oft unter ihren angegebenen Benchmarks.
Jeder kann einen Börsenbrief beginnen. Daher sollten Leser darauf achten, skrupellose oder ineffektive Veröffentlichungen zu vermeiden und gerade bei neuen Papieren keine langfristigen Abonnements abzuschließen.
Wie Börsenbriefe funktionieren
Es stehen Tausende von Börsenbriefen online zur Verfügung, die sich auf Anlageklassen von Aktien und Anleihen bis hin zu alternativen Anlagen beziehen. Während viele Börsenbriefe einzelne Investitionen empfehlen, konzentrieren sich andere darauf, den Leser über ausgewählte Anlagestrategien oder Industriesektoren aufzuklären.
Auch die Qualität der Informationen kann sehr unterschiedlich sein. Jeder kann einen Börsenbrief beginnen, daher sollten die Leser die Erfolgsbilanz des Autors sowie etwaige Interessenskonflikte berücksichtigen. Ein seit Jahrzehnten bestehender Börsenbrief ist der Platow Brief und gilt als die Referenz auf dem deutschsprachigen Markt.
Newsletter im Internet tendieren dazu, sich vorwiegend mit heißen oder neuen Sektoren, wie z.B. Kryptowährungen und Blockchain, zu befassen. Investoren täten gut daran, sich vor Augen zu halten, dass diese Märkte und Technologien so neu sind, dass es nur wenige Experten mit einer langfristigen Erfolgsbilanz gibt. Daher kann es besonders schwierig sein, glaubwürdige Marktbriefe innerhalb dieser Sektoren zu identifizieren.
Leser sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie sich mit spezifischen Investitionsempfehlungen befassen. Schließlich könnte ein skrupelloser Verleger seine Leser ausnutzen, indem er beispielsweise im Eigeninteresse unaufrichtige Empfehlungen abgibt.
Alternative zum Abonnement
Einige Finanzdienstleister helfen den Lesern bei der Auswahl der zu verfolgenden Börsenbriefe, indem sie die Leistung dieser Briefe verfolgen. Sie tun dies, indem sie bewerten, wie gut es den Anlegern gehen würde, wenn sie den Rat dieser Briefe befolgten.
Der Börsenkiosk bietet zugleich den Vorteil gegenüber Verlagen, dass sich einzelne Ausgaben Börsenbrief als PDF kaufen lassen, anstatt ein teures und langfristiges Abo abzuschließen.