Viele Deutsche wohnen auf Mallorca – warum?

Ist das spanische Festland nicht die bessere Alternative?

Viele Deutsche wohnen auf Mallorca - warum?

Freistehende Villen in Polop mit Meer- und Bergblick an der Costa Blanca

Das spanische Festland auf der Höhe von Mallorca, die Costa Blanca und die südliche anschliessende Costa Cálida, bietet alle Vorteile von Mallorca, wie Klima, Erreichbarkeit und gute Strände. Im Gegensatz zu Mallorca sind auf dem Festland die Immobilienpreise jedoch immer noch moderat und damit bezahlbar. Zudem sind Deutsche hier traditionell sehr willkommen, während dies auf Mallorca immer weniger der Fall zu sein scheint. Zuletzt – vor Corona – reisten mehr als 4,5 Millionen Deutsche in den Sommerurlaub nach Mallorca. Grund genug für Proteste der einheimischen Bevölkerung gegen den Massentourismus und verschärfte Massnahmen der mallorquinischen Regierung, wie der massiven Einschränkung von privaten Ferienhausvermietungen.
„An der Costa Blanca und der Costa Cálida gibt es hunderte neugebaute Immobilien“, so Sabine Ostlender, Geschäftsführerin des Portals www.wohnen-in-Spanien.de, „gut gelegen, bezahlbar und mit allem Komfort.“ Das Klima an der Costa Blanca wurde mit mehr als 320 Sonnentagen im Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Prädikat „Bestes Klima der Welt“ ausgezeichnet.
Neben dem internationalen Flughafen von Alicante, der von vielen deutschen Flughäfen preiswert erreichbar ist, ähnlich wie Mallorca, besteht auch die Möglichkeit das spanische Festland mit dem Auto, dem Bus oder dem Zug zu erreichen. Gerade für Besitzer einer Zweitimmobilie ist das ein nicht unerheblicher Vorteil.
„Investitionen in Immobilien an der Costa Blanca sind sicher und bieten eine gute und stabile Rendite. Das optionale Vermieten ist unkompliziert und ein lukratives Geschäft“, meint Sabine Ostlender, „der Traum der eigenen Immobilie in Spanien ist für viele Deutsche leichter realisierbar als vermutet“.

Wir haben uns mit wohnen-in-Spanien,de auf die Vermittlung von Immobilien an der spanischen Costa Blanca und Costa Cálida spezialisiert. Wir begleiten unsere Kunden im gesamten Kaufprozess, auch nach dem Kauf stehen wir Ihnen für alle Fragen zur Verfügung.

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Productsup erhält über 70 Mio. Dollar von Bregal Milestone und Nordwind Capital

Die Investition wird es Productsup ermöglichen, die Produktentwicklung und M&A-Aktivitäten fortzusetzen, die die globale Expansion und die Mission des Unternehmens vorantreiben werden, Marken, Einzelhändlern, Marktplätzen und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben, eine konsistente Geschichte über alle Handelskanäle hinweg zu erzählen und mehr Kunden zu gewinnen.

Berlin, 6. April 2022 – Productsup (https://www.productsup.com), das führende P2C-Softwareunternehmen, gab heute eine Serie-B-Finanzierungsrunde über 70 Millionen Dollar (65 Millionen Euro) bekannt, die von Bregal Milestone (https://www.bregalmilestone.com/), einem führenden europäischen Technologie-Wachstumskapitalunternehmen, geleitet wird und an der sich auch der bestehende Investor Nordwind Capital (http://www.nordwindcapital.com/) beteiligt. Die Investition wird es Productsup ermöglichen, seine Produktentwicklung weiter voranzutreiben, Fusions- und Akquisitionsmöglichkeiten zu nutzen, sein Partnernetzwerk zu stärken und in neue Märkte zu expandieren, um seine Position als führende globale Lösung für den Erfolg im Handel zu festigen.

„Was einst eine einfache Aufgabe war, nämlich Produkte zu den Verbrauchern zu bringen, ist für die Unternehmen von heute zu einem überwältigend komplexen Prozess geworden“, sagt Vincent Peters, CEO von Productsup. „Wir befinden uns in einer neuen Ära des Handels, in der überholte Ansätze nicht mehr effektiv sind. Diese Finanzierung wird es uns ermöglichen, an unserer Mission zu arbeiten, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte innerhalb des Commerce-Ökosystems verwalten, radikal zu überdenken und unsere Kunden letztendlich in die Lage zu versetzen, Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.“

Mit einem prognostizierten weltweiten E-Commerce-Umsatz von über 5 Billionen US-Dollar bis zum Jahr 2022 bietet der Markt eine Fülle von Möglichkeiten für die Skalierung von E-Commerce-Unternehmen. Untersuchungen zeigen jedoch, dass mehr als ein Drittel (37 %) der Entscheider sich Sorgen um die Konsistenz der Produktinformationen machen, die durch ihren Tech-Stack geleitet werden. Productsup schließt diese Lücke und arbeitet mit über 900 globalen Marken, Einzelhändlern, Marktplätzen und Dienstleistern zusammen, um ihnen dabei zu helfen, die Kontrolle über ihre Omnichannel-Strategie zu erlangen, um Marktanteile zu gewinnen. Die Product-to-Consumer (P2C)-Plattform von Productsup verarbeitet über zwei Billionen Produkte pro Monat und ist die einzige verfügbare Lösung, die eine ganzheitliche Sicht auf Daten über jeden Produkt-Touchpoint hinweg bietet. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, eine konsistente Produktgeschichte über mehr als 2.500 Marketing- und Verkaufskanäle hinweg zu erzählen, was zu höheren Konversionen führt und die Zeit bis zur Markteinführung verkürzt.

Dank der einzigartigen Kombination von Enterprise Funktionen hat Productsup eine Beschleunigung seines Geschäfts erlebt und konnte in den letzten zwölf Monaten einen Anstieg der Neubuchungen um über 60 % verzeichnen. Productsup weist derzeit eine Bruttoumsatz-Retention von 90 % und eine Nettoumsatz-Retention von 120 % auf. Neben den finanziellen Gewinnen hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl von 150 auf 300 erhöht, sein Führungsteam erweitert und wurde von Constellation Research (https://www.productsup.com/guides/constellation-p2c-product-to-consumer-overview/) innerhalb des letzten Jahres als führendes Unternehmen im Bereich P2C-Management bezeichnet.

„Unsere Entscheidung, mit Productsup zusammenzuarbeiten, basiert auf dessen langfristiger, nachhaltiger Positionierung als unternehmenskritische Commerce-Lösung“, sagt Cyrus Shey, Managing Partner von Bregal Milestone. „Während alternative Anbieter meist Einzellösungen anbieten, erfüllt Productsup in einzigartiger Weise die Anforderungen des sich entwickelnden Handelsmarktes an eine zentrale Plattform, die einen Überblick über alle Produktinformations-Wertschöpfungsketten bietet und eine nahtlose, durchgängige Produktdatenkontrolle – über alle globalen Kanäle hinweg und in Echtzeit – bereitstellt.“ Productsup wird eng mit dem internen Beratungsteam von Bregal Milestone, Milestone Performance Partners, zusammenarbeiten, um verschiedene Produktentwicklungsinitiativen zu identifizieren und in diese zu investieren, um das Wachstum von Productsup weiter zu beschleunigen. Im Rahmen der Finanzierungsrunde wird Bregal Milestone mit dem bestehenden Investor Nordwind Capital zusammenarbeiten, der 2017 erstmals in das Unternehmen investiert hat und auch nach der Transaktion die Mehrheit an Productsup hält.

„Diese Investition unterstreicht die Anstrengungen und die Arbeit, die wir in die Entwicklung von Productsup zum Marktführer im P2C-Bereich gesteckt haben“, sagt Christian Plangger, Managing Partner von Nordwind Capital. „Wir freuen uns, mit einem renommierten, technologieorientierten Wachstumskapitalgeber wie Bregal Milestone zusammenzuarbeiten, um die Erfolge des Unternehmens weiter auszubauen und sein Wachstum weltweit zu beschleunigen.“

„Mit technologischen Fortschritten wie dem Metaverse am Horizont sind dies aufregende Zeiten für die Handelswelt“, sagt Marcel Hollerbach, Mitbegründer und Chief Innovation Officer bei Productsup. „Wir stehen vor einer neuen Ära der Innovation und einer weiteren Beschleunigung des technologischen Wandels, daher ist es unsere größte Priorität, sicherzustellen, dass Unternehmen für die neuen Einkaufskanäle der Zukunft gerüstet sind, um zu den Disruptoren zu werden – nicht zu den Disruptierten.“

Weitere Informationen über Productsup finden Sie unter www.productsup.com (https://www.productsup.com).

Mit Productsup können Marken, Einzelhändler, Dienstleister und Marktplätze die Herausforderungen der Commerce Anarchy meistern. Die Product-to-Consumer-Plattform (P2C) von Productsup verarbeitet monatlich über zwei Billionen Produkte und ermöglicht langfristigen Geschäftserfolg – mit seiner einzigartigen globalen, strategischen und skalierbaren Plattform, die sämtliche Informations-Wertschöpfungsketten vom Produkt zum Verbraucher über alle Plattformen, Kanäle und Technologien hinweg abbilden kann. Productsup, gegründet 2010 und mit Hauptsitz in Berlin, hat mittlerweile auf über 250 Mitarbeiter in Büros auf der ganzen Welt. Productsup arbeitet mit über 900 Marken zusammen, darunter IKEA, Sephora, Beiersdorf, Redbubble und ALDI. Mehr erfahren unter www.productsup.com/de.

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Studie: Unternehmen investieren mehr in die Standortzuverlässigkeit

Laut 85 Prozent hängt Skalierung der SRE-Prozesse von Automatisierung und KI ab

München, 21. März 2022 – Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat ihre neue Studie „State of SRE Report“ veröffentlicht. Sie basiert auf einer unabhängigen Umfrage unter 450 Site Reliability Engineers (SREs). Demnach spielen diese Experten eine immer strategischere Rolle. Denn Unternehmen müssen zunehmend sicherstellen, dass ihre Teams über die Informationen und intelligente Automatisierung verfügen, die zur Beschleunigung der digitalen Transformation nötig sind. Das Wachstum neuer Technologien, die in der Cloud-nativen Entwicklung eingesetzt werden, hat jedoch zu einer Explosion der Komplexität geführt, die diese Bemühungen erschwert. Der „State of SRE Report: 2022 Edition“ steht hier zum Download bereit.

Die Studie zeigt:

-88 Prozent der SREs glauben, dass heute mehr Verständnis für die strategische Bedeutung ihrer Rolle besteht als vor drei Jahren.
-SREs verwenden derzeit den größten Teil ihrer Zeit darauf, die MTTR (mittlere Wiederherstellungszeit) zu reduzieren (67%), Automatisierungscode zu erstellen und zu pflegen (60%) und sicherzustellen, dass Schwachstellen schnell erkannt und beseitigt werden (58%).
-68 Prozent der SREs gehen davon aus, dass ihre Rolle im Bereich Sicherheit in Zukunft zentraler wird, da Unternehmen weiterhin Bibliotheken von Drittanbietern wie Log4j für die Entwicklung Cloud-nativer Anwendungen einsetzen.
-99 Prozent der SREs stoßen bei der Definition und Erstellung von SLOs zur Bewertung von Service Levels für Anwendungen und Infrastruktur auf Herausforderungen. Die häufigsten sind:
* Zu viele Datenquellen (64%)
* Schwierigkeiten, die wichtigsten Metriken für einen Service zu finden (54%)
* Die Unfähigkeit der Überwachungstools, die SLO-Leistung einfach zu definieren und zu verfolgen (36%)
-68 Prozent der SREs geben an, dass isolierte Teams und mehrere Tools es erschweren, sich auf eine Version der „Wahrheit“ über die Service Levels zu einigen.

„Zuverlässigkeit, Erfahrung und Sicherheit sind zu kritischen Erfolgsfaktoren in einer Welt geworden, in der jede Sekunde Ausfallzeit zu Umsatzeinbußen, sinkenden Aktienkursen und dauerhafter Rufschädigung führt“, sagt Bernd Greifeneder, Gründer und Chief Technology Officer bei Dynatrace. „Deshalb ist SRE von zentraler Bedeutung, um die digitale Transformation schneller voranzutreiben. Die meisten Unternehmen stehen jedoch bei der Einführung von SRE-Prozessen am Anfang. In einer Zeit, in der die Nachfrage das Angebot an qualifizierten Experten bei weitem übersteigt, sollten sie diese Teams unterstützen. Aber manuelle Schritte und unnötiger Aufwand behindern die SREs. Sie müssen einen ‚goldenen Weg‘ definieren, um die Komplexität der Cloud-nativen-Bereitstellung zu bewältigen.“

Weitere Ergebnisse der Studie:

-85 Prozent der Unternehmen sagen, dass ihre Fähigkeit zur Skalierung der SRE-Prozesse von Automatisierungs- und KI-Funktionen abhängt.
-71 Prozent der Unternehmen setzen verstärkt auf Automatisierung in allen Bereichen des Lebenszyklus, um den Arbeitsaufwand für Entwickler und SREs zu reduzieren.
-Unternehmen nutzen die Automatisierung im SRE-Bereich vor allem zur Behebung von Sicherheitslücken (61%) und Anwendungsfehlern (57%), zur Beschleunigung der Bereitstellung (56%) und zur Vorhersage von SLO-Verstößen (55%).
-SREs sagen, dass Teams durch AIOps mehr Prozesse automatisieren können, um besser Service-Levels kontinuierlich einzuhalten (64%), Probleme mit den größten Auswirkungen auf die Anwenderzufriedenheit zu priorisieren (63%) und Schwachstellen zur Minimierung von Ausfallzeiten zu priorisieren (62%).
-Bis 2025 wollen 85 Prozent der SREs Entwicklung, Betrieb und Sicherheit auf der gleichen Observability-Plattform standardisieren.

„SREs brauchen eine einzige, einheitliche Plattform, die standardmäßig Zuverlässigkeit, Sicherheit und Automatisierung ermöglicht“, so Greifeneder weiter. „Self-Service Observability und Monitoring-as-Code-Funktionen sind der Schlüssel, damit Entwicklungsteams mit nur wenigen Klicks Feedbackschleifen in ihre Anwendungen einbauen können. Auf diese Weise übernehmen SREs die Führung, um über die grundlegende Automatisierung hinauszugehen und eine intelligente Orchestrierung von Nutzungsmöglichkeiten und Geschäftsergebnissen zu erreichen. Dadurch können Unternehmen die digitale Transformation schneller vorantreiben, und zwar durch sich selbst reparierende Cloud-Anwendungen, die schnell mit den Geschäftsanforderungen skalieren. So können sich SREs auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und größeren Mehrwert schaffen, indem sie Best Practices für Zuverlässigkeit, Resilienz, Sicherheit und Performance vorantreiben, um letztlich bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Die Studie basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 450 SREs aus großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden, davon 150 aus EMEA, 150 aus den USA und 150 aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Sie wurde von Coleman Parkes durchgeführt und von Dynatrace in Auftrag gegeben.

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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Das geopolitische Risiko – Unternehmen in der neuen Weltordnung

Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen zeigen wirksame Strategien im Umgang mit den geostrategischen Risiken der 2020er-Jahre

Das geopolitische Risiko - Unternehmen in der neuen Weltordnung

Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.

Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.

Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.

Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.

Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.

„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)

Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.

Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen zeigen wirksame Strategien im Umgang mit den geostrategischen Risiken der 2020er-Jahre

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Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.

Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.

Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.

Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.

Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.

„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)

Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.

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Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.

Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.

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Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.

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Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.

Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.

„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)

Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.

Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Das geopolitische Risiko – Unternehmen in der neuen Weltordnung

Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen zeigen wirksame Strategien im Umgang mit den geostrategischen Risiken der 2020er-Jahre

Das geopolitische Risiko - Unternehmen in der neuen Weltordnung

Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.

Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.

Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.

Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.

Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.

„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)

Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.

Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen zeigen wirksame Strategien im Umgang mit den geostrategischen Risiken der 2020er-Jahre

Das geopolitische Risiko - Unternehmen in der neuen Weltordnung

Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.

Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.

Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.

Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.

Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.

„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)

Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.

Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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