Mobile Energie für jede Anwendung

ANSMANN zum dritten Mal in Folge mit dem Top 100-Siegel ausgezeichnet

Mobile Energie für jede Anwendung

Das Ansmann-Team Innovationsmanagement feiert seine dritte Top100-Auszeichnung in Folge (Bildquelle: @AnsmannAG)

Die ANSMANN AG (https://www.ansmann.de), ein führendes Unternehmen im Bereich der mobilen Energieversorgung, freut sich, zum dritten Mal in Folge das renommierte Top 100-Siegel für herausragende Innovationsqualität zu erhalten. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement und die Kreativität des Teams, mit innovativen Lösungen stets die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Thilo Hack, Vorstand der ANSMANN AG, bringt es auf den Punkt: „Der wahre Wert einer Innovation zeigt sich erst dann, wenn sie unseren Kunden nützt und ihre Bedürfnisse erfüllt.“

Innovative Projekte sind Kern der Unternehmensstrategie
Ein Beispiel für die Innovationskraft von ANSMANN ist die geplante Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Chemnitz zur Einreichung eines ZIM-Projektes (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) zur Entwicklung eines Verfahrens, das den Austausch einzelner Zellen in Akkupacks ermöglicht. Diese Initiative soll die Lebensdauer von Akkupacks erheblich verlängern und stellt einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Produktentwicklung dar.
Parallel dazu hat das im Jahr 2022 gestartete Projekt ‚Smart Battery‘ das Potenzial, zu einer bedeutenden Geschäftsmodellinnovation zu führen. Durch die Integration des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) in bestehende Batteriepacks ermöglicht dieses Projekt die kontinuierliche Überwachung und Analyse von Lebenszyklusinformationen, die an eine Cloud-Plattform übermittelt werden. Dieser innovative Ansatz eröffnet neue Möglichkeiten für datengetriebene Geschäftsmodelle und verbessert gleichzeitig die Sicherheit und Effizienz der Akkunutzung.

Generative KI – ein Werkzeug zur Effizienzsteigerung
Die ANSMANN AG beschäftigt sich seit Jahren mit generativer KI und setzt diese gezielt zur Effizienzsteigerung in verschiedenen Unternehmensbereichen ein. In der Buchhaltung ermöglicht der Einsatz von KI-Technologien eine nahezu vollautomatische Rechnungsbearbeitung, während in der Produktion KI-gestützte Bildverarbeitungssysteme zur Qualitätssicherung beitragen, indem sie die fehlerfreie Bestückung von Zellhaltern sicherstellen.

Markus Fürst, ebenfalls Vorstand bei ANSMANN, betont die Bedeutung des Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wir geben engagierten und motivierten Mitarbeitern bei ANSMANN kreativen Freiraum, um innovative Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden zu entwickeln. Dies steigert die Kundenzufriedenheit und bietet uns Wettbewerbsvorteile, was die Zukunft von uns und unseren Kunden sichert. Wir sind sehr stolz, dass unsere Arbeit zum dritten Mal in Folge mit dem Gütesiegel ‚TOP100 Innovator‘ ausgezeichnet wird.“

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Wettbewerbs, hat der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team die Innovationskraft aller Teilnehmer anhand von mehr als 100 Kriterien aus fünf Kategorien überprüft: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg.

ANSMANN setzte sich in dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren durch und gehört bereits zum dritten Mal zu den Top-Innovatoren. Am 27. Juni kommen alle Top-Innovatoren des Jahres 2025 in der Rheingoldhalle in Mainz zur Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit zusammen. Dort wird Ranga Yogeshwar ihnen zum Erfolg bei TOP 100 persönlich gratulieren. Das Unternehmen wird weiterhin durch Innovationen und nachhaltige Praktiken einen positiven Beitrag zur mobilen Energie und einer nachhaltigen Zukunft leisten.

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner.

Mobile Energie – wann und wo sie gebraucht wird. Die Vision der Firma Ansmann ist es, die Welt mit mobiler Energie zu versorgen. Für den Nr.1 Systemanbieter rund um Akkus, Ladegeräte und Licht ist es das Ziel, durch energieeffiziente Produkte und Technologien den Alltag seiner Kunden zu erleichtern. Mit ihren fünf Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Schweden, China und Hongkong beschäftigt die ANSMANN-Gruppe insgesamt über 400 Mitarbeiter. Am Firmenhauptsitz in Assamstadt betreibt das Unternehmen einen Produktionsbereich, die zentrale Logistik und zudem ein UN-Testzentrum, das alle notwendigen Tests und Versuchsreihen für die Transporttauglichkeit von Lithium Akkus durchführt.

Firmenkontakt
Ansmann AG
Christopher Vogt
Industriestr. 10
97959 Assamstadt
+49 6294 4204 0

Ihre erfahrene Reinigungsfirma aus Langen für die Region

Pressekontakt
Comm:Motions – Text & PR
Miriam Leunissen
Hechtseestrasse 16
83022 Rosenheim
+49 174 300 5749
https://www.comm-motions.com

InnovationsNet.de – Portal für Forschung und Technologie

Online-Portal für Forschung, Technologie und Förderprogramme – mit Dienstleisterverzeichnis

InnovationsNet.de - Portal für Forschung und Technologie

Innovation, Forschung, Technologie und Förderprogramme

Mit einem breiten Spektrum an Themen aus Wissenschaft, Forschung und Technik setzt InnovationsNet.de auf die Vermittlung zukunftsweisender Entwicklungen, bei gleichzeitig kritischer Betrachtung. Das innovative Informationsportal bietet Einblicke in technologische Neuerungen, staatliche Förderprogramme sowie strategische Weichenstellungen der Innovationspolitik und versteht sich als Anlaufstelle für Fachleute und interessierte Laien gleichermaßen.

InnovationsNet präsentiert sich als dynamischer Knotenpunkt, an dem Fachwissen und praxisnahe Lösungsansätze zusammentreffen. Die Plattform informiert über vielfältige Bereiche – von Sicherheitskonzepten, wie modernsten Nebelschutzanlagen, die einen effektiven Einbruch- und Überfallschutz gewährleisten, bis zu revolutionären Zustellkonzepten, bei denen Roboter die Paketzustellung neu definieren. Auch innovative Kommunikationshilfen wie Headsets mit Echtzeit-Übersetzungsfunktionen oder ultraschallbasierte Bedienungssysteme für Smartphones werden anschaulich dargestellt. Weitere Details zu diesen zukunftsweisenden Technologien finden sich auf dem Portal in der Kategorie Innovationen (https://innovationsnet.de/innovationen).

Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung und Unterstützung von Forschungsprojekten. Das umfangreiche Informationsangebot im Bereich Förderprogramme beleuchtet nationale Initiativen und staatliche Unterstützungsmaßnahmen. Beiträge zu Themen wie Forschungs- und Innovationsförderung, Innovationsgutscheinen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bieten wertvolle Orientierungshilfen. Dabei wird nicht nur über finanzielle Anreize berichtet, sondern auch über die strategische Bedeutung der Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Durch diese facettenreiche Darstellung trägt InnovationsNet dazu bei, dass Fördermaßnahmen transparent und verständlich kommuniziert werden.
Im Segment der Innovationspolitik (https://innovationsnet.de/innovationspolitik) widmet sich die Plattform der kritischen Analyse aktueller Entwicklungen und strategischer Entscheidungen. Fundierte Berichte zum Bundesbericht Forschung & Innovation, zu internationalen Innovationsforen wie dem Deutsch-Chinesischen Innovationsforum und zur Öffnung des Innovationsprozesses zeichnen sich durch ihre ausgewogene und tiefgehende Betrachtung aus. Auch kontroverse Themen wie digitale Überwachungsmaßnahmen in urbanen Räumen werden differenziert beleuchtet. Diese differenzierte Auseinandersetzung mit politischen Rahmenbedingungen bietet Entscheidungsträgern und Interessierten gleichermaßen wertvolle Einblicke.

Ein weiterer zentraler Aspekt des Portals ist die verständliche Aufbereitung komplexer Fachbegriffe. In speziell konzipierten Erklärartikeln werden essentielle Themen wie das Nationale Innovationssystem und moderne Ansätze des Innovationsmanagements klar und nachvollziehbar dargestellt. So wird es auch Nicht-Experten möglich, die Zusammenhänge hinter den technischen und politischen Entwicklungen zu verstehen.
Ergänzt wird das Informationsangebot durch eine kontinuierlich aktualisierte News-Rubrik, die über neueste technische Trends und gesellschaftliche Entwicklungen berichtet. Ob es um die Einführung von VR-Brillen, innovative Apps des BMBF oder den Internationalen Tag zur Abschaffung von Tierversuchen geht – InnovationsNet.de liefert stets fundierte und aktuelle Hintergrundinformationen.

Mit seinem umfassenden Dienstleisterverzeichnis rundet das Portal sein Angebot ab. Hier werden Unternehmen und Fachbetriebe vorgestellt, die durch ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen überzeugen. Die gelisteten Partner reichen von spezialisierten Coaching- und Gesundheitsanbietern über moderne IT-Shops bis hin zu etablierten Handwerksbetrieben, was den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Innovationslandschaft fördert.
InnovationsNet versteht sich als Plattform, die den Dialog zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik stärkt und so einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leistet. Gastautoren sind eingeladen, Ihre Artikel zur Veröffentlichung auf InnovationsNet bei der Redaktion einzureichen.

Die UPA Verlags GmbH ist eine Internetagentur aus Bedburg-Hau (Kreis Kleve, NRW) Die Abteilung UPA-Webdesign betreut diverse Online-Portale, wie z.B. die Internetpräsenz InnovationsNet. Die UPA Verlags GmbH präsentiert sich als moderner Medienanbieter, der sich der Bereitstellung fundierter Informationen und innovativer Inhalte verschrieben hat. Als Betreiber verschiedener Online-Portale, wie InnovationsNet, übernimmt das Unternehmen eine Rolle in der digitalen Vermittlung von Wissen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Innovation richtet sich das Angebot gleichermaßen an Fachleute, Entscheidungsträger und all jene, die sich für die Entwicklungen der Zukunft interessieren.
Durch den strategischen Einsatz moderner digitaler Kommunikationsmittel gelingt es der UPA Verlags GmbH, komplexe Themen verständlich aufzubereiten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Das Portfolio reicht von Analysen in der Innovationspolitik über praxisnahe Berichte zu technologischen Neuerungen bis hin zu praxisorientierten Förderprogrammen. Die transparente Darstellung aktueller Forschungsergebnisse und politischer Maßnahmen unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, den interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die hauseigene Webdesign-Abteilung UPA-Webdesign, die maßgeblich an der Umsetzung und Entwicklung des Portals beteiligt ist. Mit kreativer Expertise und technischem Know-how sorgt sie dafür, dass InnovationNet bereits im Jahr 2013 das Licht der Welt erblickte.
Die UPA Verlags GmbH steht für Innovationskraft und Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Mit ihrem Engagement und der konsequenten Ausrichtung auf zukunftsweisende Themen leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Verbreitung von Wissen und zur Förderung des interdisziplinären Austauschs.

Firmenkontakt
UPA Verlags GmbH
Tanja Reuter
Klosterplatz 6
47551 Bedburg-Hau
+49 2821 7203 0
+49 2821 b7203 131
http://www.upa-verlag.de

Pressekontakt
UPA-Webdesign
Stephan Duda
Klosterplatz 6
47551 Bedburg-Hau
+49 2821 7203 151
+49 2821 7203 131
http://www.upa-webdesign.de

Daniel Stroms Vision als Inspiration für die Zukunft der Schweizer Luxusuhren

Daniel Stroms Vision als Inspiration für die Zukunft der Schweizer Luxusuhren

Daniel Strom inspiriert die Zukunft der Schweizer Uhrenkunst – Daniel Strom und Luxusuhren von Strom

Die Schweiz als Wiege der Luxusuhr und Uhrenkunst: Ein Erbe von Perfektion, Innovation und zahlreichen Herausforderungen – Transformationen zeitnah gestalten.

Denken wir an die Schweiz, sehen wir den Almabtrieb, Heidiland inmitten majestätischer Alpenlandschaften, Schweizer Käse und Schokolade, den Rütlischwur und Wilhelm Tell, aber auch ihre weltweit unübertroffene Uhrenindustrie. Mit Exporten im Wert von 26,7 Milliarden Schweizer Franken allein im Jahr 2023 behauptet sie sich weiterhin als wertmäßig größter Exporteur von Uhren weltweit. Daniel Strom weiß, dass hinter diesem Erfolg Jahrhunderte der Perfektionierung, Krisenüberwindung und der unermüdliche Wille, Tradition und Innovation miteinander zu vereinen, steht.

Der Ursprung der Uhrmacherkunst in der Schweiz

Der Aufstieg der Schweiz zur Uhrennation begann im 16. Jahrhundert. Besonders in Genf fanden Uhrmacher durch die strikten Anweisungen des Reformators Johannes Calvin neue Absatzmöglichkeiten. Calvin verbot das Tragen von Schmuck, was dazu führte, dass Juweliere auf die Herstellung von kunstvollen Uhren umstiegen. Diese kombinierte Funktionalität mit ästhetischem Anspruch und wurde zu begehrten Ersatzobjekten für Schmuck.

Im 18. Jahrhundert erlebte die Schweizer Uhrenindustrie einen Innovationsschub, insbesondere durch die Entwicklung von mechanischen und wissenschaftlichen Zeitmessern. Bereits um 1870 produzierte die Schweiz etwa drei Viertel der weltweiten Uhren und dominierte den Weltmarkt. Trotz massiver Krisen – wie der Quarzkrise der 1970er-Jahre – schaffte es die Industrie, sich durch Anpassung und Innovation neu zu positionieren.

Herausforderungen und Wendepunkte

Die Quarzkrise der 1970er-Jahre, ausgelöst durch die Verbreitung preiswerter Quarzuhren aus Asien, stellte eine existentielle Bedrohung dar. Unternehmen wie Swatch – eine preisgünstige und modische Quarzuhr – retteten die Branche und schufen neue Marktsegmente. Gleichzeitig blieb die Schweiz im Luxussegment unschlagbar. Dank eines starken Fokus auf Handwerkskunst, überlegener Qualität und der gezielten Markenpositionierung konnte die Schweizer Uhrenindustrie wieder aufblühen.

Regulatorische Eingriffe wie das „Uhrenstatut“ der 1930er-Jahre und der sogenannte Bonny-Beschluss von 1978 unterstützten die Branche in schwierigen Zeiten. Die Einführung des Labels „Swiss Made“, dessen Kriterien 1971 definiert und 1992 überarbeitet wurden, unterstrich die Verpflichtung zur Höchstqualität. Eine Uhr darf dieses Label nur tragen, wenn mindestens 50 Prozent der Komponenten in der Schweiz hergestellt wurden und die gesamte Montage sowie Endkontrolle ebenfalls im Land erfolgen.

Die Rolle von Daniel Strom und Strom Prestige Swiss Timepieces AG im Luxussegment der Uhrenindustrie

Daniel Strom, der Gründer der Strom Prestige Swiss Timepieces AG, ist ein Vorreiter in der Verbindung von Kunst, Philosophie und Uhrmacherei. Als Sohn des renommierten Uhrmachers Armin Strom führt er die Familientradition fort, geht jedoch eigene Wege. Seine Philosophie: Uhren sollen mehr sein als Zeitmesser. Sie sollen Geschichten erzählen, Emotionen hervorrufen und den Träger mit existenziellen Fragen konfrontieren.

Ein Paradebeispiel für Stroms Vision ist die Kollektion „Memento Mori – Carpe Diem“. Diese handgefertigten Kunstwerke thematisieren die Vergänglichkeit des Lebens und vereinen mittelalterliche Vanitas-Motive mit modernster Uhrmacherkunst. Das Gehäuse, verziert mit Totenköpfen, Drachen und mystischen Mustern, ist ein Sinnbild für die Vergänglichkeit und zugleich eine Aufforderung, den Moment zu genießen. Mit einem robusten Uhrwerk ausgestattet, vereinen diese Uhren künstlerische und technische Perfektion.

Der Markt und die Vision von Stromwatch für das Luxussegment – Wie das Unternehmen den Luxusuhrenmarkt ergänzt?

Die Schweizer Uhrenindustrie ist nach wie vor in erster Linie von einigen wenigen großen Marken wie Rolex, Omega und Patek Philippe geprägt. Doch Stromwatch hebt sich gezielt von diesem Mainstream ab und positioniert sich als exklusive Alternative im Luxussegment. Mit einem klaren Fokus auf die Luxusuhr spricht das Unternehmen anspruchsvolle Kunden an, die mehr suchen als bloße Statussymbole – sie suchen Kunstwerke, die Geschichten erzählen. Besonders die sportliche Cruizer-Kollektion, inspiriert vom dynamischen Lebensstil der Motorsport-Enthusiasten, vereint die Präzision einer Schweizer Luxus Uhr mit einem Hauch von Adrenalin. Diese Kombination aus Handwerkskunst und Individualität stärkt die Position von Stromwatch als Pionier im Luxussegment. Mit dem geplanten Börsengang öffnet sich das traditionsreiche Familienunternehmen nicht nur für neue Märkte, sondern zeigt auch eindrucksvoll, wie die Schweiz als Wiege der Luxusuhr ihre Innovationskraft mit zeitlosem Design verbindet.

Die Zahlen sprechen für sich

Im Jahr 2023 exportierte die Schweizer Uhrenindustrie mehr als 9,3 Millionen Uhren in der Preisklasse bis 200 Schweizer Franken, 2,2 Millionen Uhren bis 500 Schweizer Franken, 3,31 Millionen Uhren im mittleren Preissegment und 2,09 Millionen Luxusuhren ab 3000 Schweizer Franken. Trotz der relativ geringen Stückzahl im Vergleich zu asiatischen Produzenten ist der wertmäßige Anteil der Schweizer Uhrenindustrie unangefochten. Dies zeigt, dass der Fokus auf Qualität und Exklusivität weiterhin die tragenden Säulen des Erfolgs sind.

Kritische Perspektiven und Herausforderungen der Zukunft

Die Schweizer Uhrenindustrie steht vor neuen Herausforderungen. Die Debatte über Manufakturkaliber versus industrialisierte Uhrwerke hat die Branche gespalten. Konkurrenzen durch Smartwatches und billige Nachahmungen aus Asien bleiben ein ständiges Problem. Hinzu kommen steigende Rohstoffkosten und der Druck, nachhaltigere Produktionsmethoden einzuführen.

Doch Daniel Strom bleibt optimistisch. Seine Vision ist es, Tradition und Moderne zu vereinen und durch Handwerkskunst sowie künstlerische Freiheit neue Standards zu setzen. Stromwatch verfolgt einen Ansatz, der die Individualität des Trägers in den Vordergrund stellt und die Uhr als Ausdruck von Persönlichkeit versteht.

Fazit: Tradition bewahren, Innovation gestalten – Die Schweizer Uhrenindustrie im Wandel der Zeit

Die Schweiz hat sich ihren Ruf als Uhrennation über Jahrhunderte hart erarbeitet. Trotz zahlreicher Krisen und Herausforderungen hat sich die Branche immer wieder neu erfunden. Visionäre wie Daniel Strom tragen dazu bei, dass diese Tradition nicht nur erhalten bleibt, sondern in eine spannende Zukunft geführt wird. Die Kombination aus Perfektion, Innovation und einem tiefen Verständnis für die Bedeutung von Zeit macht die Schweizer Uhrenindustrie einzigartig und unersetzlich – gestern, heute und morgen.

Autor: Maximilian Bausch, B.Sc. Wirtschaftsingenieur

Maximilian Bausch, B.Sc. Wirtschaftsingenieur, verbindet technisches Know-how mit wirtschaftlichem Weitblick. Als Autor begeistert er mit prägnanten Analysen und einem Blick fürs Wesentliche.

Strom Prestige Swiss Timepieces AG ist ein Unternehmen, das von Daniel Strom gegründet wurde, einem Designer, Uhrmacher und Philosophen. Stromwatch überdenkt die Armbanduhr und kreiert neue Symbiosen. Das Unternehmen stellt hochwertige Uhren im Luxussegment her, die Prestige und Erfolg symbolisieren. Zu den Kollektionen von Stromwatch gehören die Destrom Agonium Collection, die Strom Cruizer Collection und die Viso Eyewear. Stromwatch bietet auch Accessoires an.

Kontakt
Strom Prestige Swiss Timepieces AG
Daniel Strom
Jakob-Stämpfli-Strasse 10
2502 Biel / Bienne
+41 (0) 32 333 12 22
https://stromwatch.ch

Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg setzt Kommunikationskampagne fort

Zum Jahresauftakt war die Initiative Industrie zu Gast mit einem Unternehmerfrühstück im Chemiepark Lülsdorf. Dort wurden die geplanten Aktivitäten vorgestellt und auf die Erfolge des letzten Jahres verwiesen.

Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg setzt Kommunikationskampagne fort

Das Unternehmerfrühstück zum Jahresauftakt 2025 (Foto: Jo Hempel)

Zum Jahresauftakt war die Initiative Industrie (https://initiative-industrie.de/) zu Gast mit einem Unternehmerfrühstück im Chemiepark Lülsdorf. Dort wurden die geplanten Aktivitäten vorgestellt und auf die Erfolge des letzten Jahres verwiesen.

Bonn, 06. Februar 2025 – Die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg geht mit ihrer erfolgreichen Kommunikationskampagne in die nächste Runde. Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Industrie in der Region weiter zu erhöhen, Akzeptanz zu stärken und ihre zentrale Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt noch klarer herauszustellen. Mit Unterstützung der PR- und Kommunikationsagentur SC Lötters wird die Kampagne fortgesetzt und strategisch weiterentwickelt, um die Industrieunternehmen der Region noch aktiver einzubinden und sichtbar zu machen.

Industrie als wichtiger Akteur in der Region präsent machen

Die Initiative, die vor einigen Jahren von der IHK Bonn/Rhein-Sieg ins Leben gerufen wurde, verfolgt das Leitmotto: Gemeinsam. Zukunft. Leben. Dabei steht im Fokus, den Beitrag der Industrie zur wirtschaftlichen Entwicklung, zur nachhaltigen Transformation und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verdeutlichen.
„Die Industrie ist die zentrale Säule für die Wirtschaft in unserer Region, zugleich steht sie vor großen Herausforderungen. Mit der Initiative schaffen wir mehr Bewusstsein für ihre Innovationskraft und machen den Beitrag der Industrie zum Wohlstand in unserer Region stärker sichtbar“, sagt Prof. Dr. Stephan Wimmers, Geschäftsführer für Standortpolitik der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Vernetzung und Dialog als Erfolgsfaktoren

Ein wesentlicher Bestandteil der erweiterten Kommunikationsstrategie ist die Stärkung des Netzwerks der Industrieunternehmen untereinander sowie mit relevanten Multiplikatoren der Region. Hierfür werden gezielt Fachveranstaltungen, Netzwerktreffen und Dialogforen initiiert. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Rolle und Bedeutung in der Region sichtbar zu machen und langfristige Kooperationen zu fördern.

Geplante Maßnahmen 2025

Um die Präsenz der Industrie in der Region weiter zu stärken, umfasst die Agenda für 2025 unter anderem die Erweiterung der Social-Media-Kampagne mit informativen Beiträgen zu Zahlen, Fakten und Innovationen aus der Industrie. „Die Bevölkerung weiß zu wenig, welchen Anteil die Industriebetriebe am Wohlstand und am Arbeitsmarkt auch in Bonn haben und dass sie hier weiterhin gute Rahmenbedingungen und eine starke Akzeptanz vorfinden sollen. Hierüber wollen wir informieren“, erläutert Victoria Appelbe, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Kampagne. Zudem soll ein eigenes Podcast-Format entwickelt werden, um den öffentlichen Diskurs zu stärken. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Netzwerktreffen sowie Austauschformate mit regionalen Wirtschaftsförderungen zur direkten Vernetzung mit Industrieunternehmen stehen ebenso ganz oben auf der Agenda für 2025. Last but not least, will man am Aufbau eines digitalen Portals arbeiten, das Unternehmen bei der Fachkräftevermittlung unterstützt und relevante Förderprogramme zugänglich macht.

Zielsetzung der Initiative Industrie

Derzeit ist die Initiative als lose Vereinigung organisiert, um erst einmal zu starten. „Mit der Kunststoff-Initiative sind wir genau so gestartet. Unser Ziel war es, wahrgenommen zu werden. Das haben wir erreicht,“ erläutert Peter Kuhne stellvertretend für die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

„Unser Ziel ist es, die Industrie wieder als innovativen, nachhaltigen und attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Industriebetriebe schaffen zahlreiche Arbeitsplätze und tragen deutlich zur Stabilität der Region bei, denkt man nur allein an Wertschöpfung, Kaufkraft und Steueraufkommen. Unsere Kommunikationsmaßnahmen sorgen dafür, dass diese Fakten sichtbar werden und im Bewusstsein der Menschen ankommen“, so Regina Rosenstock, Leiterin der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises.

Mit dieser verstärkten Kommunikationsstrategie wird der Grundstein für eine langfristige Verankerung der Industrie in der Region gelegt, so der einhellige Tenor zum Ende des gemeinsamen Frühstücks.

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Kyocera stellt Kamera-LIDAR-Fusionssensor vor

Modernste Präzision mit unübertroffener Laserstrahldichte für parallaxefreie Objekterkennung über große Entfernungen.

Kyocera stellt Kamera-LIDAR-Fusionssensor vor

Kyoceras firmeneigener MEMS-Spiegel

Kyoto, 5. Februar 2025. Die Kyocera Corporation präsentiert die Entwicklung ihres neuartigen Kamera-LIDAR-Fusion-Sensors, der weltweit erste(1) LIDAR, der die optischen Achsen der Kamera und des LIDAR in einem Sensor vereint. Dieses einzigartige Design ermöglicht die parallaxefreie Echtzeit-Erfassung überlagerter Daten, was bisher nicht möglich war. Er verfügt außerdem über die weltweit höchste(2) Laserstrahldichte und ermöglicht so die Erkennung von Objekten über große Entfernungen und mit hoher Präzision.

LIDAR wird voraussichtlich für die Kommerzialisierung des autonomen Fahrens von entscheidender Bedeutung sein. Es ermöglicht die verzögerungsfreie Erfassung von hochpräzisen 3D-Informationen über große Reichweiten sowie die Erkennung von Hindernissen in komplexen Umgebungen und bei schnellen Bewegungen mit unerreichter Genauigkeit. Das System bietet eine hervorragende räumliche Erkennung und ermittelt die Entfernung zu einem Objekt und dessen Größe anhand der Zeit und des Winkels des reflektierten Laser-Lichts. Typischerweise wird LIDAR in Kombination mit Kameras eingesetzt, um Objekte genauer zu identifizieren. Die Parallaxe der beiden verwendeten optischen Systeme erfordert jedoch eine regelmäßige, zeitaufwendige Kalibrierung der beiden Sensoren zueinander. Der neue Camera-LIDAR-Fusion-Sensor von Kyocera vereint die Kamera und das LIDAR in einer einzigen Einheit und erlaubt so eine parallaxefreie Echtzeit-Datenfusion.

Hauptmerkmale
Integrierte Kamera-LIDAR Kombination für eine äußerst präzise Objekterkennung
Mit seiner einzigartigen optischen Designtechnologie ist Kyocera der erste Anbieter, der Kamera und LIDAR in einer einzigen Einheit mit ausgerichteten optischen Achsen integriert. Dies ermöglicht die Echtzeit-Fusion von Kamerabilddaten und LIDAR-Entfernungsdaten für effiziente und umfassende Objekterkennung.

Hochauflösend mit der weltweit höchsten(2) Laserstrahldichte
LIDAR kann kleine Hindernisse über große Entfernungen erkennen, indem es die Intensität der ausgesendeten Laserstrahlen erhöht und so die Auflösung und Genauigkeit verbessert. Der innovative Sensor von Kyocera hat eine Bestrahlungsdichte von 0,045 Grad und nutzt die firmeneigene Laser-Scan-Technologie von MFPs und Druckern, wodurch ein 30 cm großes Objekt in einer Entfernung von 100 m erkannt werden kann.

Lange Lebensdauer durch firmeneigenen MEMS-Spiegel
Beim LIDAR-Verfahren ist ein MEMS-Spiegel oder -Motor erforderlich, um Laserlicht über einen breiten Bereich kontrolliert zu emittieren. MEMS-Spiegel haben jedoch in der Regel eine geringere Auflösung und Motoren neigen dazu, schnell zu verschleißen. Der neue integrierte Sensor von Kyocera bietet sowohl eine höhere Auflösung als motorbasierte Systeme als auch eine höhere Haltbarkeit als herkömmliche MEMS-Spiegel. Ein eigens entwickelter MEMS-Spiegel, der mit Kyoceras fortschrittlichen Fertigungs- und Keramikgehäusetechnologien sowie hochauflösender Laserscantechnologie entwickelt wurde, unterstützt hochpräzise Sensoren für verschiedene Branchen, darunter autonome Fahrzeuge, Marine/Schiffe, Schwerindustrie und mehr.

Individuelle Lösungen
Kyocera bietet maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Anwendungen, um die Leistung und Funktionen zu optimieren, die für eine Vielzahl von Anwendungsfällen erforderlich sind. Jedes Element wird von Kyocera entwickelt und hergestellt, um eine vollständige Kontrolle und Anpassung zu gewährleisten, von MEMS-Spiegeln bis hin zu optischen Systemen, elektrischen Schaltkreisen und Software.

Kyocera hat sich zum Ziel gesetzt, diesen innovativen integrierten Sensor für Anwendungen im Automobilbereich und in verschiedenen anderen Bereichen wie Baumaschinen, Schiffen, Robotern und Sicherheitssystemen zur Erkennung von Personen und Objekten einzusetzen. Das Unternehmen arbeitet an der baldigen Vermarktung dieses Geräts.

Diese Technologie wurde auf der Fachmesse CES 2025 vorgestellt, die vom 7. bis 11. Januar in Las Vegas, USA, stattfand.
Klicken Sie hier für weitere Informationen: https://global.kyocera.com/ces/2025/index.html

(1) Bei der Entwicklung eines Sensors, bei dem die optischen Achsen der Kamera und des LIDAR aufeinander ausgerichtet und in einer einzigen Einheit integriert sind; Stand Oktober 2024, basierend auf der Forschung von Kyocera.
(2) Gemäß den von Kyocera durchgeführten Untersuchungen bei den derzeit für die Vermarktung angekündigten LIDAR-Bestrahlungsdichten, Stand Oktober 2024.

Über Kyocera
Kyocera Corporation (TOKYO:6971, www.kyocera.com ), Muttergesellschaft und weltweite Zentrale der Kyocera Group, wurde 1959 als Hersteller von Feinkeramik (auch als „Hochleistungskeramik“ bekannt) gegründet. Durch die Kombination dieser technischen Materialien mit Metallen und die Integration in andere Technologien hat sich Kyocera zu einem namhaften Anbieter von Industrie- und Automobilkomponenten, Halbleitergehäusen, elektronischen Geräten, intelligenten Energiesystemen, Druckern, Kopierern und Mobiltelefonen entwickelt. In dem am 31. März 2024 endenden Geschäftsjahr belief sich der konsolidierte Umsatz des Unternehmens auf insgesamt 2 Billionen Yen (ca. 12,29 Milliarden Euro. Kyocera steht auf Platz 874 der „Global 2000“-Liste 2024 des Forbes-Magazins der weltweit größten börsennotierten Unternehmen und wurde vom Wall Street Journal zu den „100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt“ gezählt.

Kontakt
KYOCERA Corporation (Japan)
Kevin Fall
TAKEDA TOBADONO-CHO, FUSHIMI-KU 6
612-8501 Kyoto
+81 (0)75 604 3416
https://global.kyocera.com/

Emanuel Schreiber verstärkt die Gutjahr-Geschäftsführung

Wechsel von Ardex zu Gutjahr

Emanuel Schreiber verstärkt die Gutjahr-Geschäftsführung

Neu in der Gutjahr-Geschäftsführung: Emanuel Schreiber

Bickenbach/Bergstraße, 3. Februar 2025. Emanuel Schreiber verstärkt seit Anfang des Jahres die Gutjahr-Geschäftsführung. Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Ralph Johann und der kaufmännischen Leiterin Astrid Mekiska soll er die Zukunft des Entwässerungsspezialisten mitgestalten. Emanuel Schreiber kommt von der Muttergesellschaft Ardex und war dort 2002 auch maßgeblich an der Markteinführung der Gutjahr-Produkte durch Ardex Österreich beteiligt.

Nach 24 Jahren bei Ardex ist Emanuel Schreiber zum 1. Januar 2025 in die Gutjahr-Geschäftsführung eingetreten. „Ich kenne Emanuel Schreiber seit über 20 Jahren. Er hat damals die erfolgreiche Einführung von Gutjahr in Österreich aktiv mitgestaltet – ich weiß also, dass er das „Gutjahr-Gen“ in sich trägt. Deshalb war er auch unser Wunschkandidat“, sagt Co-Geschäftsführer Ralph Johann.

Emanuel Schreiber freut sich auf die neue Aufgabe: „Mich hat schon immer beeindruckt, mit welcher Leidenschaft und Hingabe Gutjahr die Innovationsführerschaft erreicht hat. Diese unermüdliche Begeisterung motiviert mich, meine Erfahrung einzubringen, um diese Positionierung Gutjahrs – gemeinsam mit unserem Team – noch weiter auszubauen.“

Verstärkung mit „Gutjahr-Gen“
Der gebürtige Österreicher Emanuel Schreiber hat zunächst als Anwendungstechniker bei Ardex Österreich gearbeitet. 2012 wechselte der Bauingenieur als Technischer Leiter der Ardex-Group an den Hauptsitz nach Witten. Dort war er auch für die internationale Produktentwicklung mitverantwortlich und hat zudem die ARDEXAcademy weltweit koordiniert. „Wir hatten in den vergangenen Jahren immer wieder Berührungspunkte. Deshalb wussten alle Beteiligten, dass das passt“, so Ralph Johann.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

Firmenkontakt
Gutjahr Systemtechnik GmbH
Silke Ponfick
Philipp-Reis-Straße 5-7
64404 Bickenbach/Bergstraße
06257/9306-37
https://www.gutjahr.com

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
https://www.arts-others.de

GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

Die Schweizer GTP AG und ihre Gründer haben sich in den letzten Jahren einen Namen
gemacht, als Pioniere von innovativen, globalen Aufforstungsprojekten.
Nicht zuletzt als aktueller Record Holder im Guinness Buch der Rekorde für das aus 218.000
Bäumen bestehende größte Naturlogo der Welt, wurde man auch einer breiteren
Öffentlichkeit bekannt. Mit den innovativen Projekt St. Lucia, einem Zukauf von weiteren
eintausend Hektaren Fläche, die aufgeforstet werden, erfolgt nun der nächste Schritt.
Der gemeinsamen Mission Brachland zu regenerieren und nutzbar für die Aufforstung von
schnellwachsenden Eukalyptus Hybrid Bäumen zu machen, haben sich bereits mehr als
eintausend gleichgesinnte kleinere und mittelständigen Investoren angeschlossen.
Nachhaltige Aufforstung bedeutet dabei immer nur so viel Holz aus den Pflanzungen zu
entnehmen wie wieder angepflanzt wird.

Grund und Boden als sichere Investition

Investitionen in Grund und Boden und die Bewirtschaftung durch Aufforstung sind nicht nur
ökologisch sinnvoll, sondern langfristig auch der sicherste Weg Renditen zu erzielen.
Anders als beispielsweise Aktien unterliegen diese Investitionen weniger volatilen Schwankungen.
So bezeichnet der vom erfolgreichsten Investor der Welt, Warren Buffet, entwickelte Buffet
Indikator vereinfacht gesagt die Marktkapitalisierung aller US gelisteten Aktiengesellschaften
( Wiltshire 5000 Index )in Beziehung zum BIP des Landes. Gesund ist ein Faktor von 70 bis
80 Aktuell steht er bei 200, was auf einen stark überbewerteten Aktienmarkt hinweist.
Auch wenn hier bestimmte Kriterien wie im Ausland erzielte Gewinne nicht direkt mit*
Einfließen, ist er dennoch ein Warnzeichen, das der Aktienmarkt überhitzt ist.
Eine Bewertung die reale Werte wie Grund und Boden nicht betrifft. Anders als Aktien ist
Grund und Boden eben immobil und kann weder vermehrt noch durch Wetten oder
unternehmerische Fehlentscheidungen wertlos werden.

Holz, der älteste Rohstoff der Welt als Wertanlage

„Holz ist nicht nur der älteste Rohstoff der Welt, sondern auch immer noch der wichtigste.
Die Welt wird Holz auch noch in tausend Jahren brauchen „so Jörg Schäfer der CEO der GTP AG“.
Die GTP AG hat diesen Ansatz zur Grundlage ihrer Angebote gemacht, sie betreibt
Aufforstungen und bietet diese vornehmlich privaten Investoren in unterschiedlichen Formen
als wertstabile, inflationssichere und renditestarke Anlage an.
Hierbei spielt der Umweltschutz in Form eines nachhaltigen Invest „s eine ebenso große Rolle
wie der wirtschaftliche Erfolg.
Der Schutz des noch vorhandenen Urwalds hat dabei höchste Priorität „Dort wo es noch Urwald
gibt, wird kein Baum gefällt, solche Inseln schützen wir und reichern sie mit neuen Bäumen der
Sorten Cedro, westindische Zedrele, Lapacho, Yvra ,Pyta Guatambu und Petervy an “ so Jörg
Schäfer.

Europa mit nachlassender Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der
Krise. Nachlassende Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen
Prozess der immer weiter ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vor allem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
– Überbordende Regulierungswut der EU
– Extrem hohe Energiekosten
– Wenig Planungssicherheit und
– Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik
Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einer der größten Grundwasserreservoirs, dem Guarani-Aquifer
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen.
Große Flächen von Brachland, entstanden durch massenhafte Abholzungen in der
Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte wie die der GTP AG geradezu an,
wieder regeneriert zu werden.
Erst kürzlich wurde Paraguay durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft, was
einem Investgrade entspricht.
Die Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren.

Europa, nachlassende Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der Krise. Nachlassende
Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen Prozess der immer weiter
ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vollem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
Überbordende Regulierungswut der EU, extrem hohe Energiekosten, wenig Planungssicherheit und
Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik. Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden
südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einem der größten Grundwasserreservoirs , dem Guarani-Aquifer,
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen. Große Flächen von Brachland, entstanden
durch massenhafte Abholzungen in der Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte
wie die der GTP AG geradezu an, wieder regeneriert zu werden. Erst kürzlich wurde Paraguay
durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft ,was einem Investgrade entspricht. Die
Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren die hier berücksichtigt wurden, wie
stabile politische Verhältnisse, geringe Inflation und eine robuste, wachsende Wirtschaft ,wozu auch
das Forresting gehört. Weitere Rating Agenturen wie S&P sowie Fitch haben dem Land ebenfalls
aufstrebendes und stabiles Wachstum attestiert.

Fazit

Die GTP AG bietet innovative Aufforstungen für alle an. In einem ebenso stabilen wie
aufstrebenden Land wie Paraguay gehen so Ökologie und Ökonomie Hand in Hand. Nachhaltige
Investitionen werden mit einem passiven Einkommen verbunden das inflationssicher auch an
nachfolgende Generationen weitergegeben werden kann.
Ein Angebot an alle die wirtschaftlichen Vorteile mit ethisch einwandfreiem Umweltschutz durch
reale Aufforstungsprojekte verbinden möchten.

Weitere Infos unter folgenden Links:

Joachim Meurer
Leitung Unternehmenskommunikation
+4915121208115
presse@gtp.ch

Die GTP AG entwickelt globale Aufforstungsprojekte und verbindet innovativen Umweltschutz mit langfristigen Vorteilen für Investoren.

Firmenkontakt
GTP AG
Tanja Hellmuth
Rothusstrasse 15
6331 Hünenberg
0041415881308

Startseite

Pressekontakt
GTP AG
Dieter Klaas
Bachstrasse 2C
42781 Haan
01604448184
http://www.dieterklaas.consulting

Unternehmer sein: Jochen Blöcher setzt Maßstäbe

Jochen Blöcher verbindet Mut, Klarheit und Verantwortung zu einer einzigartigen unternehmerischen Vision.

Unternehmer sein: Jochen Blöcher setzt Maßstäbe

Nachhaltigkeit und Menschenfokus – Jochen Blöchers Erfolgsrezept als Unternehmer. (Bildquelle: © Uwe Klössing | www.benschulz-partner.de)

Unternehmer zu sein bedeutet weit mehr, als nur Geschäfte zu führen. Es ist eine Haltung, die von Mut, Verantwortung und der Fähigkeit, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, geprägt ist. Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/), Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH, verkörpert diese Werte und zeigt, wie nachhaltiges Unternehmertum langfristigen Erfolg sichern kann.

„Für mich ist Unternehmertum die Entscheidung, auch dann weiterzumachen, wenn andere sagen: „Das klappt nie.“ Es braucht Mut, Überzeugung und die Bereitschaft, Herausforderungen als Chance zu sehen“, erklärt Jochen Blöcher.

Blöcher, der sich durch seine praxisnahen Ansätze und innovativen Ideen einen Namen gemacht hat, setzt auf Unabhängigkeit und nachhaltiges Wachstum. Von Beginn an hat er darauf geachtet, seine Unternehmensstrukturen organisch aufzubauen. „Freiheit und Unabhängigkeit sind unbezahlbar. Sie ermöglichen es uns, mutige Entscheidungen zu treffen, zu scheitern und daraus zu lernen“, sagt er.

Ein zentraler Baustein seiner Philosophie ist die Wertschätzung seiner Mitarbeitenden. Der Geschäftsführer betont, dass kein Unternehmen ohne die Menschen dahinter erfolgreich sein kann. „Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wichtig es ist, die Mitarbeitenden ins Zentrum zu stellen. Sicherheit, Motivation und Transparenz sind die Basis für langfristigen Erfolg“, so Blöcher.

Mit flachen Führungsstrukturen und einer Kultur der Offenheit verfolgt Blöcher das Ziel, Innovation und Kreativität zu fördern. Fehler sieht er dabei nicht als Hindernis, sondern als Chance: „Verantwortung zu übernehmen, bedeutet auch, Fehler einzugestehen und aus ihnen zu lernen. Das schafft Vertrauen – sowohl intern als auch extern.“

Neben seinem unternehmerischen Wirken engagiert sich Jochen Blöcher auch als Autor. In seinem aktuellen Buch “ Mit neuem Mut gegen German Angst – Ein Plädoyer für engagiertes Leadership (https://www.bloecher.net/unternehmen/buch/)“ zeigt er auf, wie Führungskräfte die Herausforderungen der heutigen Zeit meistern können. „Es ist an der Zeit, dass wir als Unternehmerinnen und Unternehmer mutige Vorbilder werden. Wir müssen gemeinsam an einer Zukunft arbeiten, die von Zuversicht und Fortschritt geprägt ist“, erklärt Blöcher.

Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter https://www.bloecher.net/ .

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
www.bloecher.net

Kyoceras KI-basierter hochauflösender Abstandssensor

Weltweit erstes Gerät mit einer Auflösung von 100 µm bei einer Reichweite von 10 cm

Kyoceras KI-basierter hochauflösender Abstandssensor

Kyoceras KI-basierter hochauflösender Abstandssensor für Nahaufnahmen

Kyoto, 22. Januar 2025. Die Kyocera Corporation stellt einen hochauflösenden KI-basierten Abstandssensor zur Messung winziger Objekte vor, die mit herkömmlichen Tiefenerfassungstechnologien bisher nur schwer zu vermessen waren. Die neue Kamera von Kyocera liefert rekordverdächtige Tiefenmessungen mit einer Auflösung von 100 µm bei einem Abstand von 10 cm, selbst von reflektierenden oder halbtransparenten Objekten.(1) Kyoceras Innovation wird die Fertigung, die Medizin, die Logistik sowie eine Vielzahl anderer Bereiche unterstützen, in denen eine automatisierte Identifizierung und präzise Tiefenmessung erforderlich ist, und das Potenzial von KI und Robotik mit Sehfähigkeiten, die weit über die des menschlichen Auges hinausgehen, erschließen.

Merkmale: Kyoceras KI-basierter hochauflösender Abstandssensor für Nahaufnahmen

1. Dual-Lens-Sensor misst kleinste Objekte
Der KI-basierte Abstandssensor von Kyocera verfügt über eine einzigartige Konfiguration aus zwei Linsen mit einem einzigen Sensor und bietet die branchenweit bisher höchstauflösenden Tiefenmessungen unter den Stereokameras. Die außergewöhnlich schmale Grundlinie des Kyocera-Abstandssensors ermöglicht es, die Positionsunterschiede eines Objekts durch die linke und rechte Linse in kürzerer Entfernung als bei herkömmlichen Methoden zu berechnen. Diese Präzision ermöglicht es dem Sensor, selbst kleinste Objekte genau zu vermessen.

2. KI-Stereovision-Algorithmen messen reflektierende oder halbtransparente Objekte
Die KI-Stereovisionsalgorithmen von Kyocera ermöglichen präzise Messungen an reflektierenden oder halbtransparenten Objekten. Bei herkömmlichen Stereovisionsalgorithmen werden Objekte zwischen zwei Optiken abgeglichen. Bei reflektierenden oder halbtransparenten Objekten fehlt jedoch oft der notwendige Kontrast oder sie sind schwer als dasselbe Objekt zu identifizieren. Dies führt zu Messfehlern. Die KI-basierten Methoden von Kyocera nutzen umfangreiche Trainingsdaten, um selbst bei schwierigen reflektierenden oder halbtransparenten Objekten präzise Messungen durchzuführen.

Neben ihren Vorteilen sind KI-basierte Ansätze oft mit hohen Annotationskosten und längeren Trainingszeiten verbunden, da für eine hohe Genauigkeit umfangreiche Daten erforderlich sind. Kyocera hat daher zwei Schlüsseltechnologien entwickelt, um die Trainingskosten zu senken:
1. Markierungsfreies Grundtraining
2. Computergenerierte Grafiken für zehnmal präzisere Messungen

Kyoceras einzigartige KI-Lösung nutzt eine Pre-Training-Technologie ohne spezielle Label und bietet eine gleichwertige Erkennung mit nur 10 % der Trainingsdaten. Da herkömmliche KI große Mengen an Trainingsdaten erfordert, hat Kyocera eine Technologie zur Generierung von Computergrafikdaten entwickelt. Diese Technologie ermöglicht die automatische Generierung von Trainingsdaten in einer CG-Simulationsumgebung, die die Zielobjekte und -einstellungen genau reproduziert. Darüber hinaus hat Kyocera die Berechnungsmethode für das CG-Rendering verbessert und beschleunigt. Diese CG-Simulation für das KI-Training ermöglicht die Anpassung an neue Objekte und Umgebungen sowie eine hochpräzise 3D-Entfernungsmessung, selbst bei reflektierenden oder halbtransparenten Objekten.

Die markierungsfreie Vorab-Trainings-Technologie von Kyocera wurde international für ihre Neuartigkeit und Effektivität anerkannt, unter anderem auf der BMVC 2024 (The 35th British Machine Vision Conference), einer der weltweit führenden Konferenzen im Bereich der maschinellen Bildverarbeitung.

Zukünftige Entwicklungen
Der hochauflösende KI-basierte Abstandssensor von Kyocera kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, beispielsweise in Kombination mit Roboterarmen in der Fertigung zur präzisen Vermessung von Objekten mit einer Größe von nur einem Millimeter. Dank dieser Präzision sind Roboterarme in der Lage, einzelne Teile aus einer Charge in einem Lager auszuwählen, bei präzisen Messungen am menschlichen Körper zu unterstützen oder reflektierende chirurgische Instrumente im medizinischen Bereich zu erkennen. Auch Transportroboter in der Logistik und im Einzelhandel können mit dieser neuen Innovation ihre Umgebung genauer überwachen.

Diese Technologie wurde auf der Fachmesse CES 2025 vorgestellt, die vom 7. bis 11. Januar in Las Vegas, USA, stattfand.
Klicken Sie hier für weitere Informationen: https://global.kyocera.com/ces/2025/index.html

Über Kyocera
Kyocera Corporation (TOKYO:6971, www.kyocera.com ), Muttergesellschaft und weltweite Zentrale der Kyocera Group, wurde 1959 als Hersteller von Feinkeramik (auch als „Hochleistungskeramik“ bekannt) gegründet. Durch die Kombination dieser technischen Materialien mit Metallen und die Integration in andere Technologien hat sich Kyocera zu einem namhaften Anbieter von Industrie- und Automobilkomponenten, Halbleitergehäusen, elektronischen Geräten, intelligenten Energiesystemen, Druckern, Kopierern und Mobiltelefonen entwickelt. In dem am 31. März 2024 endenden Geschäftsjahr belief sich der konsolidierte Umsatz des Unternehmens auf insgesamt 2 Billionen Yen (ca. 12,29 Milliarden Euro. Kyocera steht auf Platz 874 der „Global 2000“-Liste 2024 des Forbes-Magazins der weltweit größten börsennotierten Unternehmen und wurde vom Wall Street Journal zu den „100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt“ gezählt.

Kontakt
KYOCERA Corporation (Japan)
Kevin Fall
TAKEDA TOBADONO-CHO, FUSHIMI-KU 6
612-8501 Kyoto
+81 (0)75 604 3416
https://global.kyocera.com/

Kyocera präsentiert Innovationen auf der CES 2025

Am Messestand #4816 gestaltet Kyocera mit innovativen Lösungen die Zukunft der Mobilität.

Kyocera präsentiert Innovationen auf der CES 2025

Kyoceras Messestand #4816 in der Westhalle der CES 2025

Kyoto, 9. Januar 2025. Kyocera Corporation stellt vom 7. bis 10. Januar 2025 auf der CES 2025 (https://www.ces.tech/), der weltweit größten und wichtigsten Technologiemesse, in Las Vegas, Nevada, aus. Am Stand Nr. 4816 im Bereich Vehicle Tech & Advanced Mobility“ in der Westhalle präsentiert das Unternehmen neben neuesten Innovationen in den Bereichen Aerial Displays, KI-basierte Abstandssensorik, drahtlose optische Unterwasserkommunikation, Millimeterwellen-Radartechnologie, Kamera-LIDAR-Fusionssensorik und Bifokalspiegeln auch weitere Lösungen für sicheres und autonomes Fahren.

Hochauflösende Aerial Displays verwandeln Fahrzeuginnenräume
Die Aerial Displays von Kyocera sind eine Kombination aus Miniaturisierung, hoher Auflösung und Bildqualität der nächsten Generation und können mittels eines Spiegelsystems äußerst realistische, frei schwebende Bilder projizieren. Das interaktive Display nutzt dabei verschiedene Sensoren für eine berührungslose Steuerung. Am Stand von Kyocera zeigt das Unternehmen eine futuristische Demonstration der Fahrzeugnavigation, bei der diese innovative Aerial-Display-Technologie zum Einsatz kommt.

KI-basierter hochauflösender Entfernungssensor für Nahaufnahmen – zehnmal genauer bei winzigen, transparenten Objekten
Kyoceras KI-basierte Abstandssensorkamera (AI-based depth sensor) bietet eine weltrekordverdächtige Auflösung bei der Messung extrem kleiner(1) und glänzender/halbtransparenter Objekte(2) und ist damit ein vielseitig einsetzbarer Sensor. Die Kamera ermöglicht die präzise Vermessung von Objekten, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer zu erfassen sind und erreicht eine zehnmal höhere Genauigkeit als herkömmliche monokulare Messungen. Der Sensor ist ein innovatives Werkzeug für eine Vielzahl von Industriezweigen, einschließlich der Fertigungstechnik, wo er Roboter bei der Sortierung winziger Teile unterstützt. In der Medizin kann er sowohl präzise Messungen am menschlichen Körper unterstützen als auch die Erkennung von metallisch glänzenden chirurgischen Instrumenten ermöglichen. In der Logistik erlaubt er die periphere Überwachung von Transportrobotern.

Drahtlose optische Unterwasserkommunikation – schnell, zuverlässig und extrem sicher
Kyoceras drahtlose optische Unterwasser-Kommunikationstechnologie mit GaN-Lasern zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, die Datenkommunikation durch Erweiterung der optischen Bandbreite zu verbessern. In einer richtungsweisenden Demonstration erreichte Kyocera die weltweit höchste Datenrate unter Wasser mit bis zu 2 Gbps. Das Ziel von Kyocera ist es, in Zukunft 10 Gbps oder mehr mit blauen Lasern zu erreichen. Die hohe Effizienz eingesetzter semipolarer GaN-Laser ermöglicht unter Wasser Hochgeschwindigkeitskommunikation, die gegen äußeres Licht, beispielsweise Sonnenlicht, unempfindlich ist. Diese Kommunikationstechnologie der nächsten Generation bietet Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit für die Übertragung hochsensibler Daten.

Kontaktloses und intelligentes Millimeterwellen-Sensorsystem für autonomes Fahren und Vitaldatenmessung
Kyocera hat einen Millimeterwellen-Sensor entwickelt, der kleinste Vibrationen berührungslos und präzise erfassen kann. Diese Technologie trägt zur Verbesserung der Gesundheitsfürsorge bei, indem sie die Herzfrequenz und andere Veränderungen von Vitalparametern an nahezu jedem Ort, z. B. im Auto oder im Badezimmer, präzise misst ohne dabei die Privatsphäre des Benutzers zu verletzen. Darüber hinaus hat Kyocera eine Millimeterwellen-SLAM-Technologie (Simultaneous Localization and Mapping) entwickelt, die mechanische LIDAR-Systeme mithilfe eines 4D-Bildverarbeitungsradars ersetzen kann. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Fahrerassistenzsystemen ermöglicht diese Technologie ein präziseres und sichereres Fahren mithilfe von Sensoren – selbst bei schlechten Wetterbedingungen und zu einem sehr niedrigen Preis.

Kamera-LIDAR-Fusionssensor – weltweit höchste Auflösung und Langlebigkeit
LIDAR ist eine unverzichtbare Technologie für die Mobilität und damit auch für das autonome Fahren. Der Camera-LIDAR Fusion Sensor von Kyocera ist der weltweit erste(3) LIDAR, bei dem Kamera und Laser ein und dieselbe optische Achse haben. Dies ermöglicht die Echtzeit-Überlagerung von Kamerabilddaten und LIDAR-Entfernungsdaten für eine erweiterte Objekterkennung. Der eingesetzte MEMS-Spiegel bietet die weltweit höchste Auflösung sowie eine lange Lebensdauer. Dadurch kann das System in Assistenzsystemen von Fahrzeugen, Schiffen und schweren Maschinen sowie in anderen Anwendungen eingesetzt werden.

Bifokalspiegel verbessert die Ablesbarkeit von Spiegel / Displaykombinationen im Fahrzeug
Elektronische Rückspiegel mit integriertem Display für Autos werden immer beliebter. Fahrer mit altersbedingter Weitsichtigkeit (Presbyopie) haben allerdings oft Schwierigkeiten das Display abzulesen, da das Auge entsprechend akkomodieren muss. Ähnlich wie ein Head-up-Display zeigt der Bifokalspiegel von Kyocera ein vergrößertes virtuelles Bild in größerer Entfernung an, sodass Fahrer ihren Fokus leichter anpassen und das Bild sofort klar sehen können. Diese Technologie unterstützt außerdem sicheres Fahren, indem sie von der Rückfahrkamera erkannte Informationen sofort im Spiegel anzeigt.

Klicken Sie hier (https://global.kyocera.com/ces/2025/index.html), um Details zum vollständigen Messestand von Kyocera auf der CES 2025 zu erhalten.

Überblick: Kyocera auf der CES 2025
– Messe: CES 2025 (https://www.ces.tech/)
– Datum: 7. bis 10. Januar 2025
– Ort: Las Vegas, Nevada, USA
– Kyocera-Stand: Westhalle, Vehicle Tech and Advanced Mobility Zone, Stand #4816

(1) Stereokamera, die sehr kleine Objekte mit einer Auflösung von 100 µm messen kann, Vermessung durch Kyocera im Oktober 2024.
(2) Eine Stereokamera, die in der Lage ist, glänzende (stark reflektierende) Objekte und transparente Produkte zu messen; Vermessung durch Kyocera im Oktober 2024.
(3) Im Rahmen der Entwicklung eines Sensors, bei dem die optischen Achsen der Kamera und des LIDAR aufeinander ausgerichtet und in einer einzigen Einheit integriert sind; Oktober 2024, basierend auf der Forschung von Kyocera.

Über Kyocera
Kyocera Corporation (TOKYO:6971, www.kyocera.com), Muttergesellschaft und weltweite Zentrale der Kyocera Group, wurde 1959 als Hersteller von Feinkeramik (auch als „Hochleistungskeramik“ bekannt) gegründet. Durch die Kombination dieser technischen Materialien mit Metallen und die Integration in andere Technologien hat sich Kyocera zu einem namhaften Anbieter von Industrie- und Automobilkomponenten, Halbleitergehäusen, elektronischen Geräten, intelligenten Energiesystemen, Druckern, Kopierern und Mobiltelefonen entwickelt. In dem am 31. März 2024 endenden Geschäftsjahr belief sich der konsolidierte Umsatz des Unternehmens auf insgesamt 2 Billionen Yen (ca. 12,29 Milliarden Euro. Kyocera steht auf Platz 874 der „Global 2000“-Liste 2024 des Forbes-Magazins der weltweit größten börsennotierten Unternehmen und wurde vom Wall Street Journal zu den „100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt“ gezählt.

Kontakt
KYOCERA Corporation (Japan)
Kevin Fall
TAKEDA TOBADONO-CHO, FUSHIMI-KU 6
612-8501 Kyoto
+81 (0)75 604 3416
https://global.kyocera.com/